Franziska Kuppe: Herzlich willkommen, liebe Agnes, bei Geld hat Brüste. Ich freue mich sehr heute, Agnes Janowsky hier begrüßen zu dürfen. Und wir sind beide etwas aufgeregt zugegebenermaßen. Aber davon lassen wir uns nicht abhalten. Wir sprechen mit oder ohne Aufregung über Business, über Geld, über die Lust auf mehr und über ein ganz, besonderes Coming Out von Agnes heute. Und vielleicht starten wir einfach mal damit, dass du dich vorstellst. Agnès Janowski: Ja, also danke, dass du heute mit mir dieses Gespräch hast. Und ja, wir sind beide aufgeregt und habe ich schon erwähnt, lange keine Podcast auf Deutsch gemacht. Und wie kann ich mich vorstellen? Also ich arbeite mit Frauen eigentlich, die mehr wollen und eigentlich schon extrem viel haben. Und typisch ist für mich, dass Frauen zu mir kommen und sie Sie scheinen alles zu haben, was sie wirklich wollen. Das tolle Business, die Karriere, das Geld, die Wohnung, das Haus. Und irgendwie sind sie leer in der Zeit. Und das ist ein Thema, ich denke, was ich diesen Frauen bringe, ist wirklich mehr Freiheit, mehr Frieden, mehr Fulfillment. mit ihrem Leben zu erreichen, weil Geld und alleine reichen, nicht glücklich zu sein. Und im Gegenteil, glücklich sein darf auch mit Geld und viel Reichtum. Und deshalb für mich ist es wichtig, eine Balance, Gleichgewicht zu finden zwischen, man darf alles haben, man darf alles sein, was man will, und gleichzeitig, das ist wichtig, wieder diese Freude, diese Friede. diese Freiheit und Fulfilment in Business zu finden, sodass man wirklich eine Grundlage hat, wirklich das Leben einfach zu genießen und weiter aufzubauen. Mehr Wachstum, mehr Geld, mehr Freiheit und trotzdem sich nicht vergessen. Franziska Kuppe: Wow, das war doch mal eine Vorstellung. Gleich super tiefgründig. Wir gehen rein. Wir waren das ja immer so, hier bei Geld hat Brüste. bin ja auch kein Freund von Smalltalk. wir reden, dann richtig. Und Klartext und Agnes. Woher kommt diese Attitude? So, jetzt bin ich auch bei Englisch. Einstellung, woher... Weil das ist, ich sag mal, das ist ja... Wenn man sich so bisschen an der Welt umschaut, dann ist es ja nicht die Standardeinstellung, sag ich mal. Das ist halt häufig, ne? Das ist so, entweder du bist reich und total unglücklich oder du bist, oder diese, andere Fraktion, die sagt, boah, du brauchst kein Geld, glücklich zu sein. So zwei Extreme, klar, in der Mitte gibt's auch noch viel, aber ich finde, dieses, ja, lass uns bei Attitude Agnès Janowski: Ja. Franziska Kuppe: bleiben. So wie, wie, wie kommt's dazu? Agnès Janowski: Ich denke, genau das Thema, das man immer uns gesagt hat, auch für mich zum Beispiel als Kind, du kannst nicht alles haben. wirklich diese, eigentlich diese Neid mit Leuten, die Geld hatten und eigentlich diese, Geld ist schmutzig und wirklich das ist auch was wir auch hören und dass wir auch unsere Kinder teilweise sagen, wech du dir bitte die Hände, das Geld ist schmutzig. Geld wächst nicht auf den Bäumen. Das hören wir auch. Und wir haben so viele Vorstellungen von, wir schaffen irgendwie eine Distanz zwischen Geld und Reichtum und uns. ich mag auch keinen Smoltog. Und das ist auch für mich immer wichtig, drin zu gehen. deshalb ... Also für mich habe ich so gelernt, dass ich studieren sollte. Ich habe einen Master in Business Administration, International Finance und habe wirklich in Financial Audit angefangen und auch in Investment Banking angefangen. Nach dem Motto, du arbeitest, du hast ein Gehalt und dann baust du etwas auf, aber du bleibst durchschnittlich. Durchschnittlich plus ist das Ziel. Und ich habe schnell bemerkt, dass es mir eigentlich nicht glücklich gemacht hat. Und ich hatte wirklich das typische Leben. hatte also mit 40 ein schönes Karriere, schon Head of Operation gewesen in Investment Banking, auch danach in Projektmanagement tätig und Ich hatte das Haus, Franziska Kuppe: Ja! Agnès Janowski: ich hatte auch das Darlehen mit dem Haus und hatte die Verantwortung und war komplett gefangen in einem goldenen Gefängnis, weil ich hatte Franziska Kuppe: Hm. Agnès Janowski: zwar das Geld, ich hatte alles was man erreichen wollte mit 40, also das Kind, der Mann, das Haus. in der Natur, bisschen außerhalb Berlin und das Darlehen. Und keine Freiheit, weil ich musste für mein Geld ständig arbeiten. Und das war für mich wirklich stressig, weil ich wusste, okay, ich kann eigentlich nicht machen, was ich will. Ich kann nicht aufhören, wenn ich aufhören will, zu arbeiten, zum Beispiel, weil ich mein Darlehen dienen muss. Weißt du? Franziska Kuppe: Mhm. Mhm. Agnès Janowski: Das einzige zu dem Zeitpunkt, als ich aus dem System und mich bisschen verholen weil ich nicht zufrieden mit einem Job, das mich nicht erfüllt hat. Ich dachte, wenn ich wieder schwanger werde, werde ich aufhören können. Dann wird mein Problem mit dem Geld aufhören, weil ich nichts tun Ich werde zu Hause bleiben, mein Kind erziehen und trotzdem Geld bekommen. Das ist normales Ding. Und unglücklicherweise haben wir in der vierten Monat von dieser Schwankerschaft erfahren, dass das Kind also behindert war. Und wir haben uns mit meinem Mann entschieden abzutreiben. Und das hat mich in eine tiefe Krise reingesetzt. Erst mal eine Sinnkrise, weil ich war mit meiner Entscheidung wirklich unzufrieden. Und dann kam die finanzielle Frage. Und diese Franziska Kuppe: Mhm. Agnès Janowski: Frage auch abzutreiben war auch teilweise eine finanzielle Frage. Wie finanziert man ein tolles Leben? Wie kann man ein tolles Leben haben mit einem Kind mit Behinderung? Und das war wirklich dieser finanzielle Aspekt. denke, das sind so viele Tabus da. und rum, dass man manchmal nicht darüber spricht. Und das ist genau, was die Welt einfach kaputt macht. Alles, man als Tabu hält. Und ich war da mit meiner tiefen Trauer. Also das war mehr als Traurigkeit, das war schon eine Depression. Franziska Kuppe: Ja. Agnès Janowski: mit den Entscheidungen, mit dieser finanziellen Last. Ich konnte immer noch nicht aufhören. Mein Körper hat für mich entschieden. Offiziell war es ein Burnout, mehr ein Bord-Out oder eine Depression. Ich musste Franziska Kuppe: Mmh, mmh. Agnès Janowski: mich wirklich mit dem Thema, was mache ich mit meinem Leben, wie mache ich in meinem Leben, sodass ich glücklicher werde. diese tiefe Friede wiederfindet. was kann ich damit tun? Und das hat mich wirklich beschäftigt und ich müsste mich erholen. Wohin will ich damit? Das hat mich wirklich klar gemacht. Geld macht nicht glücklich in sich. Irgendwie wusste ich das. Aber Franziska Kuppe: Mhm. Agnès Janowski: wie kann ich mein Leben ändern, sodass ich Geld bekomme und das mit meinen eigenen Regeln mache. Und Franziska Kuppe: Ja. Agnès Janowski: ich bin dann zu kurz mutiert, habe mich natürlich erholt und dann habe ich mir gedacht, jetzt, wenn ich mich selbstständig mache oder wenn ich irgendwas mache, da muss ich wirklich mich mit dem Thema Geld beschäftigen. Franziska Kuppe: Mhm. Agnès Janowski: und eigentlich heilen, was schon da war. Und du sagst mir, wenn ich in zu viele Richtungen gehe, weil das ist auch nicht für mich einfach zu reden. Also das sind Franziska Kuppe: Nein, nein, nein, du redest einfach, ich... Ja, ja, alles gut. Agnès Janowski: Themen, nicht einfach sind. Franziska Kuppe: Ja. Agnès Janowski: Und dann habe ich mich auf den Weg gemacht, wie kann ich meinen Frieden mit Geld, also mit mir selbst und auch mit Franziska Kuppe: Ja. Agnès Janowski: dem Thema Geld und wie kann ich auch Geld kreieren. Und Franziska Kuppe: Mhm. Agnès Janowski: ich habe Weiterbildungen gemacht, habe mich kutschen gelassen, kutschen lassen. Hilft mir. Also ich habe Coaching gekauft Franziska Kuppe: Gute Essen, ja. Agnès Janowski: und wirklich peu à peu habe ich gesehen... Geld kann man selber kreieren. Und Franziska Kuppe: Mhm. Agnès Janowski: man kann auch selbstständig sein und man kann auch sein Leben gestalten, wie man will. Das war nicht einfach, weil viele Leute das nicht akzeptieren oder nicht so sehen. Und deshalb war mein Weg zum, ich bin mit meinem Leben oder mit meinem Geld oder mit meinem Business auch glücklich nicht linear. Franziska Kuppe: Ja. Agnès Janowski: Weil ich viele Leute mich herum hatte, die Die eigentlich... das sabotiert haben Franziska Kuppe: Mhm. Agnès Janowski: und ich selber nicht in der Lage war immer allein für mich zu stehen. Macht das Sinn für dich? Franziska Kuppe: Ja, ja, ich kann das hundertprozentig verstehen. erstmal danke, Agnès Janowski: und Franziska Kuppe: dass du das so teilst. Ich hab noch Gänsehaut. Du hast, der Begriff ist hängen geblieben, Durchschnitt plus. Ich finde, das beschreibt so gut dieses eigentlich Streben nach Reichtum, nach Wohlstand, aber natürlich im Rahmen. Wir dürfen nicht ausbrechen, wir dürfen nicht... Zu viel sei nicht zu laut, nicht zu bunt, nicht zu dies, nicht zu das. Alleine der rote Lippenstift. haben beide rote Lippenstift gerade drauf. Das eckt manchmal schon an. Und dann weitergedacht, was du auch gesagt hast, naja, die Einstellung zu ändern, die Sicht aufs Geld zu ändern, das eckt so sehr an. Und finde, anecken ist noch ein wirklich... diplomatischer Begriff für das, was einem da so aus dem Umfeld dann entgegenkommen kann, würdest du sagen, es war... Was war das Schwerste daran, auszubrechen aus diesem goldenen Käfig? Also war es eher so, das mit dir selbst auszumachen oder dann doch das Umfeld oder noch irgendwas anderes oder alles zusammen, so was... Was war das Agnès Janowski: Ich denke... Franziska Kuppe: Schwerste? Und vielleicht auch was war das Leichteste? So mal vielleicht beide... Agnès Janowski: Ich denke, Schwere war es, halten mit einem Umfeld, Franziska Kuppe: Hm? Agnès Janowski: das nicht versteht. Was gerade passiert oder was du gerade aufbaust. Ich denke, habe viele auf dem Weg Fehler gemacht, weil Geld zu kreieren reicht nicht. Ich denke, jeder, der sich ein bisschen mit Geld beschäftigt, kennt diesen Ausdruck von finanziellen Thermostat. von Robert Miyosaki. Das heißt, wenn du versuchst mehr zu bekommen oder auszubrechen, irgendwas, kannst du dir deinem eine Elastik vorstellen, das dich irgendwie zurückzieht, wo du eigentlich ursprünglich gehörst. Und das Franziska Kuppe: Mhm. Agnès Janowski: war für mich diese... Wie kann ich diese Elastik einfach schneiden, sodass, wenn ich mich entwickle, oder andere Leute mich nicht sabotieren und nicht wieder durch Ängste, durch Fehlinvestition, durch zu schnell wachsen wollen, wieder ... zurückkommen, wo Franziska Kuppe: Ja. Agnès Janowski: ich ursprünglich hingehört habe. jetzt zum Beispiel, also mein Weg zu Selbständigkeit ist jetzt sechs Jahre lang. Jetzt zum Beispiel sehe ich noch Fehler, die ich gemacht habe am Anfang, wo ich mir gedacht habe, Scheiße, hätte ich diese Fehler, diese Fehler, diese Fehler, diese Fehler nicht gemacht, da wäre ich komplett jetzt finanziell unabhängig. Und manchmal Franziska Kuppe: Mhm. Agnès Janowski: ist es nur eine Sache, mir wirklich nervt, ich merke, es gibt viel Information momentan über Geld, Wachstum, Millionärwerden, Money Mindset und trotzdem... Sehr oft hat man nicht das komplette Bild. Idealerweise müsste man das Ganze gleichzeitig machen. Franziska Kuppe: Ja. Agnès Janowski: Von Leuten, die Fehler gemacht haben, weil es reicht nicht, Leuten zu lernen, immer eine gerade Linie hatten und kein Problem mit Geld oder nichts mit Geld erlebt haben. Und gleichzeitig, wenn du diese Grundlage nicht schaffst, Dann kannst du nicht wachsen und du kriegst Geld. Aber du kommst immer wieder zurück zur Grundlage, wo du deine Ängste hast, wo du Autosabotage kreierst. Und dann du bewegst dich so. Du gehst und dann zurück. Und das macht Franziska Kuppe: Mhm. Agnès Janowski: keinen Sinn. deshalb jetzt... Mit den Fehler, die ich gemacht habe, ich, wow, das muss man machen, wirklich sich zu entwickeln und gleichzeitig die Grundlage zu schaffen. nicht zu schnell wachsen und gleichzeitig wirklich die Wurzeln von deinem Business oder die finanzielle Struktur oder die finanzielle Einteilung zum Beispiel zu schaffen, sodass man gleichzeitig wachsen kann und auch diese Wurzeln wachsen lässt. Und auch wenn ich zum Beispiel, also Wurzeln, also sich seine Ängste stellen, Frieden mit Geld schaffen, ein Business machen, das dich glücklich macht und viel Impact und die Welt bewegt. Das macht man nicht mit... Wie kann ich das sagen? Das nimmt Zeit. Und ich denke, wir sind manchmal Franziska Kuppe: Ja. Agnès Janowski: in einer Gesellschaft, wo du immer siehst, ja, Du wirst Millionär in sechs Monaten und dies und das. Ich habe selber in solche Programme investiert. Ich schäme mich für so ein Verhalten mit Geld gehabt zu haben. Franziska Kuppe: Aha. Agnès Janowski: Und gleichzeitig hat es mir auch beigebracht, es gibt keinen einfachen Weg. Wenn man über Geld oder finanzielle Freiheit spricht, gibt wirklich... Man muss lernen, man muss bereit sein, seine Ängste zu verstehen und man muss bereit sein, einen tiefgründigen Prozess durchzugehen. Franziska Kuppe: Ja, es ist persönlicher, als man so denkt, oder? Also die Erfahrung Agnès Janowski: Total. Franziska Kuppe: hab ich auch, dass es... Ja, im Grunde wird dann von Geld, klar, Geld und in sechs Monaten Millionär und so weiter. Ich glaube, das haben wir alle durch. Die Erfahrung oder viele von uns und was so in Social Media und überall dargestellt wird, ist doch... Naja, halt Marketing. Ich glaube, das zu verstehen, dass es eine Marketing ist und das andere aber dieser Prozess, man dann wirklich durchleben muss, die nächste Stufe und die nächste Stufe und die nächste Stufe zu erreichen, sind zwei verschiedene Sachen. nicht, dass es falsch wäre, jetzt das anzustreben, auch das, das hat einfach viel mehr mit, ja, viel mehr mit Persönlichkeitsentwicklung zu tun als mit dem Kontostand letztendlich. Oder es hängt mehr zusammen Agnès Janowski: Vielen Franziska Kuppe: als man so sagt, so... Ja, als man denkt, finde ich am Anfang. Nochmal zurück zu meiner Frage, was war denn das Leichteste? Was war leichter als gedacht bei deiner Entwicklung? Agnès Janowski: Für mich war immer leichter als gedacht zu Franziska Kuppe: Ja. Agnès Janowski: das Geld zu schaffen. Wenn du selbstständig bist, kannst du morgen oder heute schon eine Idee haben und diese verkaufen. Franziska Kuppe: Ja. Agnès Janowski: Wenn du ehrlich bist und auch liefst, du versprochen hast, kannst so viel Geld schaffen, du willst. Und das ist auch teilweise, was ich mit meinen Kunden mache. Und das ist für mich das leichteste. Und wie gesagt, Franziska Kuppe: Ja. Agnès Janowski: das Schwierigste ist, wie geht man mit Geld Und wie sorgst du für Wachstum und für Reichtum und nicht nur für Geld? Weil Geld zu kreieren Franziska Kuppe: Ja. Agnès Janowski: ist wirklich einfach und normal in unserer Gesellschaft. Aber wie geht man mit? Geld und nicht nur investieren oder wirklich wie was macht Geld mit uns eigentlich. Das ist Franziska Kuppe: Aha. Agnès Janowski: ist was anderes. Franziska Kuppe: Wenn du drei Sätze hättest, das weiterzugeben, so wie gehst du dann am besten mit Geld Wie kannst du Geld am besten halten? Kannst du das irgendwie zusammenfassen? Agnès Janowski: Ja, also zuerst wirklich wissen, was brauche ich für meinen Lifestyle und was will ich für meinen Franziska Kuppe: Mhm. Agnès Janowski: Lifestyle aufgeben. das ist überraschend, wie viele Leute das nicht wissen und nicht Franziska Kuppe: Ja. Agnès Janowski: wirklich wahrnehmen, was gebe ich aus und wozu eigentlich. Und das Zweite wäre wirklich, wenn man das weiß und wenn man eine Vision oder Zukunftpläne hat und manche... Und das ist das zweite, was schwierig ist. Viele Leute wissen nicht auch, wo sie mit ihrem Geld gehen wollen. Sie sparen vielleicht, aber sie wissen nicht genau, was sie mit ihrem Geld erreichen wollen, wie sie eine finanzielle Freiheit erreichen wollen. Und deshalb teilen sie das Geld nicht ein, das zu erreichen. Das heißt, sie haben keinen Plan. Und du hast mir gesagt, drei Sachen. Franziska Kuppe: Drei Sätze, also kannst aber auch nur zwei. Agnès Janowski: Also das letzte wirklich immer deine eigenen Ängste und Emotionen wahrnehmen. Was macht dieses Prozess mit mir? Habe ich Franziska Kuppe: Ja. Agnès Janowski: neue Ängste? Was entwickelt sich in dem Prozess? Und nicht runterdrücken, aber wirklich gucken, okay, wie kann ich das wirklich... Wie kann ich für mich sagen, dass ich mich mit diesem Prozess wohlfühle? Franziska Kuppe: Ja, ja. Sehr schön, sehr schöne Tim. Lass uns mal zu deinem Coming Out kommen. Ich glaube, das passt gerade sehr thematisch sehr gut, wo wir hier über so viel Geld und Geld halten sprechen. Vielleicht übergebe ich dir einfach das Wort. Ich mache kein großes Intro. Was hast du uns zu sagen? Agnès Janowski: Ja, haben darüber schon zusammen gesprochen letzte Woche. Wir haben gesprochen und ich habe dir auch erzählt, ich habe jetzt ein neues Konzept und ein neues Thema. Ich bin eine Golddiggerin in diesem Konzept. Für mich kommt weil... Ich denke, es gibt so viele Ausdrücke, Frauen und Geld beschmutzen wollen, Franziska Kuppe: Mmh. Agnès Janowski: dass es jetzt die Zeit diese Themen wirklich zu widmen und diese Ausdrücke für uns wiederzunehmen. Deshalb habe ich mir gesagt, dass das Thema Und das habe ich von Frauen gehört, Frauen zu Frauen. Franziska Kuppe: Echt? Die dich als Golddickeren bezeichnet haben oder? Agnès Janowski: Ja, ganz genau. Für verschiedene Gründe und auch weil Franziska Kuppe: Mhm. Agnès Janowski: mein Partner älter war. Und das war so einfach, dass die Leute mich als Golddiggerin da beschmutzt haben. Ohne irgendwas über mein Leben oder meine Ausbildung oder irgendwas zu verstehen, zu wollen. Das hat mich beschäftigt, mehr als ich zugeben möchte. Und Franziska Kuppe: Hmm. Agnès Janowski: dann habe ich mir gedacht, eigentlich bin ich eine Golddiggerin. Geld ist mir wichtig. Und ich bin der Meinung, dass jeder sein eigenes Geld schaffen kann. Das haben wir schon darüber diskutiert. Franziska Kuppe: Mhm. Agnès Janowski: Und ich habe das auch die letzten Jahre mit meinen Kunden gemacht, dass ich den das Geld von jeder Person eigentlich sehr. Das heißt, sehe deine Stärke, was du wirklich verkaufen konntest, wie du dich besser zum Beispiel in einer Firma verkaufen konntest. Also das Thema Verkaufen, das ist ein wichtiges Thema. und ich bin auch von der Sonne geblendet. Und wenn man sich nicht damit beschäftigt, dann lässt man sich auch damit beschmutzen. Aber wenn man sich damit beschäftigt und akzeptiert, ja klar kann ich verkaufen, ja klar verkaufe ich irgendwas immer jemandem, also in eine gute... mit einer sehr guten Intention. Franziska Kuppe: Attention, ja, ja. Agnès Janowski: Und wirklich auch, mehr Wert in der Welt zu schaffen. Deshalb habe ich auch ein Programm, Gold Digger, kreiert. Das ist genau das. Wie kannst du auch Einkommen schaffen mit deiner Erfahrung, deinen Skills? was du schon studiert hast, mit wem du bist. Da kannst du immer Franziska Kuppe: Ja. Agnès Janowski: Geld schaffen. Und da kannst du sogar in der Welt momentan passives Einkommen damit erzielen, weil die Welt braucht deine Erfahrung. Die Welt braucht, dass du auch deine Erfahrung rausnimmst und verpackt und verkaufst. Und wenn du das einmal gemacht hast, zum Beispiel in einem Buch, in einem Kurs, in einem Video, du machst das auch zum Beispiel mit einem Podcast, dann kannst du immer das wieder benutzen und es für dich arbeiten lassen. Und das ist wirklich dieses Thema. jede Frau darf als eine Golddiggerin sein mit ihrem eigenen Gold. Und ich finde das Thema inzwischen sehr, schön. Und letzte Woche, wenn wir darüber gesprochen haben, das war für mich ein Coming Out. Und jetzt ist es Franziska Kuppe: Ja. Agnès Janowski: mein Normal, weil ich habe mir gedacht, ja klar sind wir alle goldiger und wir sollten auch alle goldiger Franziska Kuppe: Hüüüü Agnès Janowski: sein. Weil es sollte ein positives Wert vermitteln, weil jemanden, Franziska Kuppe: Ja. Agnès Janowski: der sich nicht wertschätzt, hat in dieser Welt verlieren. Also ja, wir sollten uns wertschätzen, uns selber. Und selber sagen, ja klar bin ich eine Goldiglerin. Ich finde immer einen Zugang zu meinem eigenen Gold. Und ich habe immer die Möglichkeit, zu verkaufen oder weiterzugeben. Franziska Kuppe: Und wie komme ich dann als Golddiggerin ins Handeln? So das eine ist ja das zu verstehen und meinen Wert zu schätzen und so weiter. Aber wie schaffe ich es dann als Frau, wir sind ja bei Geld und Brüste hier, zu verkaufen? Das ist ja doch leider noch ein großes Thema, eine große Hürde für viele. Wie Agnès Janowski: Ja, ja. Franziska Kuppe: schaffe ich es? Agnès Janowski: Also eigentlich, was ist das Verkaufen? Franziska Kuppe: Also für mich ist es einfach nur drüber reden, was ich so mache. Na klar, du kannst Tools Agnès Janowski: Ganz genau. Ganz genau! Franziska Kuppe: und den richtigen Tools zur richtigen Zeit anwenden, aber viel mehr ist es gar nicht. Und ich glaube Agnès Janowski: Genau. Franziska Kuppe: für die meisten ist das aber die große Hürde, einfach nur drüber zu sprechen, was ich gut kann. Da fängt es bei den meisten schon an, dass sie sagen, nee, ist ich, Agnès Janowski: Ja. Franziska Kuppe: nein, auf keinen Fall, das reicht noch nicht. Es ist nie genug. Es ist nie genug Qualifikation. Agnès Janowski: Genau. Franziska Kuppe: Das ist nie genug Erfahrung. Es ist nie genug Aussehen. Heute kann ich mich so vor die Kamera stellen. Und dann geht es ja immer mal weiter. Wie kann Agnès Janowski: Ja. Franziska Kuppe: ich das überwinden? du... Also meine Agnès Janowski: und Franziska Kuppe: Grille, du hast ja immer ja komm, mach einfach. Und danach ist es halb so schlimm. Weiß nicht, hast du was Eleganteres im Angebot? Agnès Janowski: Ja, erstmal, finde, das ist einfach. Verkaufen sollte einfach sein. Und eigentlich verkaufen wir immer irgendwas oder man verkauft uns immer irgendwas. Man Franziska Kuppe: Ja. Agnès Janowski: verkauft uns, du bist nicht genug. Du musst noch was lernen. Du musst noch die nächste Ausbildung machen. Und das verkauft uns das. Das heißt, solange wir nicht selber unsere Leben im Rund nehmen, dann sind wir verkauft. Aber wenn wir verstehen, was ist das? Das ist nur eine Geschichte erklären. Und welche Geschichte will ich erklären? Und deine Geschichte, wo du bist, immer genug. das weißt du auch. Du bist immer ein Schritt im Voraus zu jemandem, der dich braucht. Und ich hatte genau die gleiche Diskussion mit einer Kundin letzte Woche gehabt in dem Programm Golddigger. Und sie meinte, ja, aber ... Wieso ich? Bin ich genug? Und ich fühle mich nicht besonders? Und das ist genau das Thema. Jeder ist besonders. Und jeder hat eine Erfahrung. Und wenn du das nicht die Welt teilst, dann... Vielleicht braucht dich jemanden. Und weil du dich nicht traust, das zu erklären oder zu verkaufen. Also einfach erklären, deine Geschichte zu... zu kommunizieren und das zu verkaufen letztendlich, dann hilfst du niemandem. Und das war wirklich... Und sie wollte eigentlich Frauen helfen, weil sie Schwierigkeiten... Wir bleiben weit, weil sie will ja auch das nicht momentan drüber sprechen. Und ich denke, Franziska Kuppe: Ja. Agnès Janowski: es gibt so viele Tabus über so viele Themen und wir denken, wir sprechen nicht drüber, weil was werden die Leute drüber denken? Die richtigen Franziska Kuppe: Mhm. Agnès Janowski: Leute werden geholfen. Franziska Kuppe: Mhm. Agnès Janowski: werden, was man redet, die Themen, man fernfündigt. Und sie wollte mit Frauen helfen, die Schwierigkeiten haben. Wenn sie sich nicht traut, darüber zu reden und zu sagen, okay, ich habe diese Schwierigkeiten schon erlebt und gemeistert, ich bin durch, ein Schritt im Voraus. Und wenn sie das nicht erklärt oder das nicht verkauft und sagt, okay, komm zu mir und wir werden das gemeinsam Meistern gemeinsam schaffen, da werden alle Frauen, das Gleiche erleben. in Schwierigkeiten bleiben. Und sie wissen nicht, dass es einen einfacheren Franziska Kuppe: Ja, Agnès Janowski: Weg gibt, raus von diesen Schwierigkeiten zu gehen. Und sie haben kein Beispiel von jemandem, der das schon gemacht hat. Franziska Kuppe: Mhm. Agnès Janowski: Wenn sie sich traut, einfach zu sagen, ey Leute, ich habe das erlebt und jetzt öffne ich einen Mastermind, einen Facebook Group und werde euch zeigen, wie ich das einfach gemacht habe. Da bleiben die Leute alleine. Und wenn sie das macht, Franziska Kuppe: Genau. Agnès Janowski: dann schafft sie einen Mehrwert für die Welt. Sie bekommt Geld dafür, weil was man nicht kauft, keinen Wert. Das wissen Franziska Kuppe: Mhm. Agnès Janowski: wir auch von Erfahrung. Und da ist sie in der Lage, Leuten zu helfen. Verkaufen ist nur erklären, welchen Mehrwert ich bringe. Habt ihr Interesse an diesem Wert? Wenn ja, super. Und wenn nein, es ist nicht schlimm. Es ist nicht schlimm, dass die Leute nein sagen. Und ich merke das auch bei mir manchmal, Franziska Kuppe: Genau. Agnès Janowski: wenn ich Leute verkaufe, weil ich verkaufe an jeder, auch Freunde zum Beispiel. Weil wenn ich irgendwas überzeugt bin, da und ich sehe, okay, ich könnte dieser Person helfen, da verkaufe ich das. Manchmal kommt es nicht gut an. Franziska Kuppe: Hahaha Agnès Janowski: Aber dafür bin ich bereit, weiterzumachen. Ich denke auch, wenn ich Freunde sehe, die sich beschweren über eine Situation. Ich weiß, ich kann ihnen helfen. Statt sie zu also ... Das ist bisschen hart, ich gerade sage. ist auch schwarz-weiß. Das ist nicht so. Aber ich nehme das als Beispiel. Franziska Kuppe: Ist okay, ist okay. Raus damit. Agnès Janowski: Wenn die Freunde, in meiner Umgebung sind, nicht bereit sind, diese Arbeit zu machen, in irgendeinem Weg, nicht unbedingt mit mir ... Und sie ständig dann bei mir beschweren, ich sage, das könnte ich mit dir machen und das würde dein Leben verbessern. Und sie machen das immer noch Franziska Kuppe: Mmh. Agnès Janowski: nicht und kommen immer mit ihren Problemen zu mir. Da irgendwann sind sie keine Freunde mehr. Und ich will nicht mehr Franziska Kuppe: Ja, bin ich voll dabei. Agnès Janowski: dieses Gespräch haben. Irgendwann bin ich entweder, ok, entweder kann ich dir helfen und du darfst das bezahlen oder die Freundschaft ist keine Freundschaft mehr. Franziska Kuppe: Ja, ja, bin ich voll dabei, bin ich ganz bei dir. Ich halte das auch nicht aus, das ist... Ja, mach, ändere was oder Agnès Janowski: Also verkaufen! Franziska Kuppe: ändere es nicht so und verkaufen, genau, verkau... Was sagst du? Agnès Janowski: sollte einfach sein. Franziska Kuppe: Kann man verkaufen lernen? Hast du es mal gelernt oder was? Es ist dir in die Wiege gelegt worden. Agnès Janowski: Nein, nein, ich habe es gelernt, weil selber konnte ich nicht verkaufen. Franziska Kuppe: Hm? Agnès Janowski: Anfang. Das war so schlimm für mich, dass wenn ich zum Beispiel, und das war noch mit 40, wenn ich Beispiel an der Kasse bemerkt habe, die Person hat einen Fehler gemacht und jetzt habe ich 4 Euro zu viel bezahlt und muss ich mein Geld reklamieren. Ich Schweizer Anfälle und fragte mich, es Euro lohnt, ich eine Konfrontation habe oder ob für mich okay ist, 4 Euro nicht in meinem Portemonnaie zu haben. Franziska Kuppe: Mhm. Agnès Janowski: Meistens habe ich mich sogar entschieden, dass 4 Euro nicht schlimm Ich habe das Geld Franziska Kuppe: Mhm. Agnès Janowski: und habe das nicht reklamiert. Und so schlimm war es für mich, Thema Geld und einfach für mein Geld, für meine Rechte zu stehen. Dann kannst du dir Franziska Kuppe: Mhm. Agnès Janowski: vorstellen, verkaufen war für mich total tabu. Also da habe ich mich hundertmal Franziska Kuppe: Ja. Agnès Janowski: schon verkaufen lassen, statt irgendwas zu verkaufen und das Thema zu besprechen. Und das erste Mal, wenn ich mein eigenes Produkt verkauft habe. habe ich einen gratis Workshop organisiert. ich hatte einen Coach, ich habe das gelernt von mehreren Coaches sogar. Und am Ende meines Workshops habe ich mir gesagt, okay, ich war am zittern vorne. das Workshop allein war toll und das Franziska Kuppe: Mhm. Agnès Janowski: war, also mehr Wert zu geben, kein Problem. Mehr Wert zu verkaufen. Wow. Franziska Kuppe: Mhm. Mhm. Agnès Janowski: Und das erste Mal habe ich es so eingeleitet. Ich habe gesagt, okay, Leute. bleibt mit mir, ich werde jetzt was machen, was ich noch nie gemacht habe. Und mein Coach hat mir gesagt, ich muss es machen und ich werde es machen, weil ich habe mein Coach versprochen, dass ich das mache. Jetzt werde Franziska Kuppe: Gott, das ist lustig. Agnès Janowski: ich euch was verkaufen. Franziska Kuppe: Das ist gut. Agnès Janowski: Und so hat es angefangen. Und so habe ich auch mein 1. verkauft gemacht. Und ich werde auch nicht Franziska Kuppe: Aber du hast es gemacht! Agnès Janowski: belügen, niemand hat gekauft. Dort. Okay? Franziska Kuppe: Aber du hast dich getraut. wette, dass das war der Agnès Janowski: KÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖHKÖ Franziska Kuppe: Haupt... Also klar, blöd, dass keiner gekauft hat, aber ich glaube, oder für mich aus meiner Erfahrung, so dieser Schritt, das das erste Mal zu machen, das öffnet ja wieder die nächste Tür. Beim nächsten Mal ist es ja... Du weißt halt, okay, du bist nicht gestorben dabei, check, dann kann es ja nicht so schlimm sein. Agnès Janowski: Genau. Ganz genau. ich denke bei Verkaufen, ist immer das Thema. Ein Nein zu bekommen ist nicht schlimm. Und du musst nicht die Franziska Kuppe: Ne, du weißt ja schon, nein. Agnès Janowski: Leute manipulieren, sie zu überzeugen, die Leute, die zu dir gehören, kommen irgendwann zu dir. Franziska Kuppe: Ja, ja. Agnès Janowski: Dann bin ich auch in Amerika geflogen, das zu lernen von den Besten. Franziska Kuppe: Hm. Agnès Janowski: Ein super Mentor zum Thema Verkauf ist immer noch Ron Carden. Man hört momentan viel über ihn, weil tolle Leute sind auch ... Man versucht sie auch zu beschmutzen, Beispiel, weil man versteht nicht ganz, wie die Leute so erfolgreich sein können. Ich liebe es, Leute zu trainieren, sodass sie besser in Verkauf werden. Das gehört auch meinem Business dazu. Wenn man nicht verkauft, kann man nicht wachsen. Das ist wirklich ein exzellentes Tool. Jeder sollte das lernen. Ich bin auch Mentor bei einer Business-Schule für Frauen, die Stelle in Finanzen suchen. Und letztes Mal habe ich meine mein Menti gesagt, wenn du eine Sache lernen solltest, lern bitte zu verkaufen, weil du musst dich immer verkaufen. In Interviewgesprächen musst du dich verkaufen. Wenn du ein Projekt auf die Bühne pushen willst, musst du verkaufen. Du musst immer verkaufen. Also weil sie wollte nicht Salesperson werden. Sie meinte, nee, ich kann nicht verkaufen. Ich bin nicht gut im Verkauf. Ich habe auch mein Karriere so angefangen und habe super viele Türen zugelassen, weil ich nicht verkaufen konnte oder wollte. Franziska Kuppe: Ja. Mhm. Agnès Janowski: Ich dachte, das wäre etwas nicht schön, nicht edel, nicht nobel. Und Franziska Kuppe: Aha. Agnès Janowski: ich denke, wenn man versteht, verkaufen kann man lernen. Und das ist eine super nutzvolle Sache, die man jeden Tag benutzt. Dann hast du das. super Sache für das Leben. das ist wirklich... Also verkaufen, Franziska Kuppe: Kanal. Agnès Janowski: negosieren, tolle, tolle Sachen. Jeder müsste das lernen. Franziska Kuppe: Genau. Und wie du gesagt hast, letztendlich uns wird ja die ganze Zeit was verkauft und wir verkaufen ja auch schon selbst die ganze Zeit, ohne es vielleicht zu wissen. ich finde, Agnès Janowski: Ja. Franziska Kuppe: lerne halt so paar Tools. Du musst ja auch nicht alles, es gibt ja so Millionen Verkaufsmethoden irgendwie gefühlt und du musst da gar nicht alles durchsteigen, so wenn du einfach für dich das Gute gefunden hast, was für dich passt, so dann nutzt das doch und fertig. Warum nicht? Es ist alles andere, ist doch irgendwie total... Ja, dumm. Also kann das, kann man es nicht nennen. Oder Agnès Janowski: Ja, genau. Franziska Kuppe: verschwendetes Potenzial. Und du hast es vorhin auch schon gesagt, so klar, dass eines helfen und zu geben, ohne was dafür zurückzubekommen, also einfach nur geben, geben, wo es ja meistens drauf hinausläuft, dass ich mich dann irgendwann total ausgelaugt fühle. Wie hast du es dann geschafft, das zu drehen? Also letztendlich dir zu erlauben? Geld dafür zu nehmen und jetzt nicht nur 20 Euro und auch nicht 200 sondern größere Summen. Wie geht das? Wie kann man das schaffen? Agnès Janowski: Ja, weil am Ende habe ich auch Coaching-Packages verkauft, die wirklich mehr als 55.000 Euro wert sind. ich schaffe das, also erst mal, ist eine, man muss dranbleiben. Das heißt, wenn man nicht mehr das macht, man vergisst es. also das Franziska Kuppe: Mhm. Agnès Janowski: heißt, aufpassen und nicht denken, das mache ich einmal und das reicht. Man muss immer an seine Mindset arbeiten. Was glaube ich? Und für mich ist es immer wichtig zu denken, ich verkaufe etwas, was einen Return on Investment hat. Und was Franziska Kuppe: Mhm. Agnès Janowski: ist das Return on Investment gezielt auf was ich verkaufe? Wenn ich was zum Beispiel Goldigeheuer momentan ist, 200, 200. Es war 200 und jetzt ist es 2.222 Euro. Und ich überzeugt, dass der Mehrwert von diesem Programm mehr als dieser Wert ist. Und was können meine Kunden damit tun, sodass sie einen Mehrwert direkt erzielen, langfristig oder mittelfristig? Franziska Kuppe: Mhm. Agnès Janowski: Und ich denke, diese Frage ist mega wichtig, von sich selbst überzeugt zu sein, was ich verkaufe, hat mindestens das Wert, von was ich verkaufe. Und für Franziska Kuppe: Ja, ja. Agnès Janowski: mich, es hilft mir zu denken, wenn ich einen Mehrwert schaffen will von mindestens zehnmal, was ich verkaufe, was muss ich dann bringen? Und wie kann ich dann meinen Preis schätzen? Weil letztendlich eine Preise ist eine Entscheidung. Und jede Franziska Kuppe: Ja. Ja, ja. Agnès Janowski: Entscheidung ist subjektiv. Und das hilft mir. War das deine Frage? Franziska Kuppe: Ja, ja. Also vielleicht, ähm, es war eher darauf abgezählt, wie kann ich es mir erlauben? Also, weißt du, wie schaffe ich es, diese Stufe von, so, ich gebe, weil irgendwie, das ist ja auch so, zumindest in einem deutschsprachigen Raum so ganz normal, ich glaube, in anderen Gesellschaften auch, da hast du vielleicht noch mal mehr Einblicke so, aber die Frau gibt halt, sie gibt, ne? Wir sind da für alle, wir sind immer nett, wir sind immer lieb, wir sind immer... Sie sehen immer toll aus und machen keine Probleme und geben ganz viel. Wie schaffe ich es dann zu sagen so, okay, ich kann was geben, ich kann auch gut aussehen, kann auch dies und das und das und gleichzeitig kann ich aber auch 2000 Euro für ein Programm verlangen oder 55.000 Euro oder 500.000 oder was auch immer. Wie schaffe ich das? Agnès Janowski: Also es gibt für mich zwei Punkte in deiner Frage. Erstmal, wie kann ich mich erlauben zu geben? Also ich denke nicht, dass... Ich denke du kannst beides machen. Du kannst umsonst geben und du kannst in dein Business und irgendwas geben. Es gibt viele, viele Stufen noch. Für mich zum Beispiel, es gab eine Zeit, wo ich bemerkt habe, ich verdiene lieber viel Geld, sodass ich dann andere bezahlen kann, die Wohltätigkeiten zum Beispiel machen. Und das ist nicht Franziska Kuppe: Mhm. Agnès Janowski: meine Rolle, meine Zeit zu investieren zu geben. Ich investiere meine Zeit, indem ich mache, wo ich gut bin, verdiene das Geld und dann kann ich andere... dass erlauben, dass sie das umsonst machen, zum Beispiel. Für mich Franziska Kuppe: Ja. Agnès Janowski: ist es immer auch zum Thema, viele Frauen geben zu viel und fühlen sich dabei nicht wohl. Ich denke, ist genau das zu gucken, wann fühle ich mich wohl, wenn ich gebe, und wann fühle ich mich nicht mehr wohl. Weil Franziska Kuppe: Mhm. Agnès Janowski: ich habe auch die letzten Jahre genau das Fehler wieder gemacht, indem ich zum Beispiel in meiner Beziehung das Gefühl hatte, ich gebe viel zu viel und bekomme nicht, ich will. Wenn man aus dem Gleichgewicht kommt, dann ist es scheiße. Und man muss dann viel Franziska Kuppe: Ja. Agnès Janowski: zurückrudeln, das zu ändern. Und das ist doof, wenn man diesen Zeitpunkt, diesen Wendelpunkt nicht merkt und nicht auf sich passt. Und für mich ist es Franziska Kuppe: Mhm. Agnès Janowski: genau das, die Zeit mir zu nehmen, mein Business zu pflegen, Geld für mich zu verdienen und Mehrwert für die Welt zu schaffen. So dass ich das Gefühl habe, mein Business sorgt für mich und ich kann verkaufen und das bringt meine Kunden und das bringt mir auch einen Mehrwert. Franziska Kuppe: Ja. Ach, wie schön. Mit diesen Worten würde ich gerne abschließen. Also ich gebe dir nochmal das Schlusswort. Vielleicht sagst du nochmal, wo man dich finden kann, wie man bei Golddigger dabei sein kann, du, wie man sich von dir zum Golddigger ausbilden lassen kann. Und ja, wenn du noch was auf dem Herzen hast, sag das auch gerne. Agnès Janowski: Sehr gerne. Also für mich mit Golddigger kannst du mich auf school-business-school.com Und das ist genau, was ich die Welt jetzt bringen will. Das Business, Spiritualität, Frieden, Fulfillment und Freiheit. Also alles gehört dazu. ja, also Golddigger kannst du dich jederzeit anmelden. ja, ich freue mich auf dich. Und das ist auch für mich wichtig, dass ich die Person, die das auch machen wollen, begleite. Weil für mich es ist, es geht einfacher, wenn man das mit jemandem macht. Und das macht auch mehr Spaß und man bleibt im Momentum. Und ich denke, man hat keine Freiheit, wenn man nicht auch engagiert und wirklich was dafür macht. Also es reicht nicht, eine Mindset-Kurse zu machen. Man muss auch aktiv werden. Und das ist für mich mein letztes Wort. Vergiss nicht, wenn du was schaffen willst oder mehr Geld haben willst. Bitte. Bleib nicht in dieser Tendenz oder diese Trend zu sagen, ok ich arbeite an mich und lasse das Geld zu mir kommen. Ne, du musst aktiv werden und bitte diese Teil aktiv sein, nicht vergessen. Vielen Dank Franziska, dass ich heute dabei sein konnte. Durfte. Franziska Kuppe: Ich danke dir, ich danke dir von Herzen für deinen Besuch hier. Ich danke dir für die letzten Worte. Also an alle, zuhören, kommt ins Handeln. Das sag ich auch immer. Jetzt sagen wir, heute sagen wir es zu zweit mit erhobenem Zeigefinger. Agnès Janowski: Yes. Franziska Kuppe: Meins reicht nicht, wünschen reicht nicht, kommt ins Handeln und es macht ja sogar Spaß. Also nur diese Sache. Macht es einfach, macht es einfach so. Und alle Links von Agnes findet ihr auch unter dieser Folge. Und vielen, vielen Dank, bis zum nächsten Mal! Agnès Janowski: Danke.