Ole Merten: Hallo, hallo, herzlich willkommen zur siebten Folge des Helping Horseman Podcasts. Cowboy oder kein Cowboy? ist hier die Frage und der Episodentitel. Heute möchte ich so bisschen davon sprechen. Was hat eigentlich dieses Western Ding für mich für eine Bedeutung? Wie stehe ich dazu eigentlich? Und das ist auch einer der Gründe, weshalb ich die Folge zum Turnier reiten vorgeschaltet habe, weil ich finde dass man das man kann das so bisschen in einen topf werfen wenn man da so ganz grob drüber schaut aber meiner meinung nach muss man das eigentlich voneinander trennen das was gemeinhin häufig hier so vor allen unter uns reiter leuten als western verstanden wird nämlich das western reiten ja und auf der anderen seite diese ganzen anderen einflüsse die da dieses Bild vom wilden Westen und das, was heute der Westen der USA noch ist oder vielleicht nicht mehr ist, ja damit zu tun hat. Und deshalb genau habe ich diese erste Folge vorgeschaltet, weil ich da ja auch schon ein bisschen erklärt habe, dass es teilweise im Westernsport ja auch sehr abstrahiert ist und nicht, glaube ich, mehr besonders viel mit dem zu tun hat, wo es eigentlich mal herkommt, beziehungsweise nicht mehr viel zu tun hat mit dem. bevor man eigentlich behauptet, da der Bezug noch da wäre. So. Allein schon aus dieser systemischen Sicht, warum ich jetzt kein großer Freund vom Turnierreiten bin und warum mich das nicht motiviert. Auf der Ebene kann ich also sagen, so mit Western Turnierreiten und so habe ich relativ wenig zu tun. Aber trotzdem laufe ich den ganzen Tag mit Hut rum, habe immer einen Shins an, habe immer einen Hemd an, reite eigentlich so gut wie immer mit Western-Sattel. Also ist ja die Frage berechtigt, wie ich dann dazu komme, ansonsten so westernmäßig rüberzukommen. Und da kann ich direkt ganz ehrlich sagen, das ist nicht nur zu dem anderen Teil, dazu komme ich auch noch, aber das hat ganz viel mit Romantik zu tun, mit einer romantischen Vorstellung. Bin ich ein Kauber? Nein, natürlich nicht, weil ich nicht den ganzen Tag auf Rinder aufpasse. Frage beantwortet. Würde ich sagen, so wie das Leben im Westen der USA gewesen ist oder heute noch ist, so ist es gut. Genauso will ich 100 Prozent leben wollen? Nein, auch nicht. Aber mich reizt die romantische Vorstellung von vielen Aspekten, die da drinstecken. Und das ist nicht nur eine romantische Verklärung. Es hat auch handfeste, inspirierende Einflüsse, die mein Pferdetraining prägen. Ich meine, fangen wir mal bei so handfesten Sachen an, dass ich hier immer mit Jeans rumlaufe und ein bisschen Hemd und so einem Hut und so. Das hat natürlich auch pragmatische Gründe. Ich denke mir immer so, so Sachen, sich über Jahrhunderte, wie auch der Western-Sattel, historisch sozusagen herauskristallisiert haben, weiterentwickelt haben, bis sie sich eben nicht mehr großartig weiterentwickelt haben. Das hat schon recht großen Grund. Das ist relativ funktional. Und für mein Lifestyle, wie ich so unterwegs bin, ist das wirklich eigentlich die perfekte Sache. Ich kraxel den ganzen Tag irgendwo in der Wildnis rum und ich reite den ganzen Tag Pferde. Von daher so oder so auch bei diesen sommerlichen Temperaturen, wir haben heute hier 36 Grad. Lange hose die hose ist dann auch so lang dass sie beim reiten Kein hochwasser hat sondern trotzdem noch bis nach unten reicht Das hemd klar ist im winter dicker und noch mit thermo unterwäsche darunter Aber mag ich einfach auch wenn das eingesteckt das finde ich irgendwie praktisch Ja im sommer ist es dünn und luftig und da finde ich jetzt auch eigentlich viel besser als irgendwie jetzt ein kurz geschnittenes t-shirt man verbrennt sich nicht so ich krempel mir maximal so ein bisschen die arme hoch finde ich ich tatsächlich angenehmer muss ich sagen ja unseren hut natürlich ja im winter dann ein filzhut der regen und wind abhält und im sommer einen strot und einen dünneren filzhut der einem schatten spendet also es hatte rein allein schon auf der eben rein funktionale gründe könnte man sagen hätte man sich auch von anderen kulturen inspirieren lassen können aber so ist es bei mir nicht weil mich auch noch andere aspekte daran reizen Ich muss, ich habe gesagt, das ist viel Romantik, aber auch mit pragmatischen Anteilen. Und so ist es für mich auch mal mit meinem Reiten, mit der Reitweise. Ich bin zwar sehr kunstaffin. Ich liebe Kunst, aber. Noch mehr reizt es mich. Ich habe da auch schon mal von gesprochen. Ich bin weder so der reine Künstler und auch nicht der reine Handwerker. Mich reizt diese Vermischung Kunsthandwerk. Ja, und also etwas Pragmatisches zu tun, aber nicht irgendwie, das ist nur Hauptsache, dass es erledigt ist, sondern auf möglichst kunstvolle Art und Weise, die auch noch auf anderen Ebenen außer aus dieser Sachzweckebene erbaulich ist. In unserem Fall für Mensch unverfährt. Und insofern interessiert mich auch Arbeitsreitweisen ganz besonders. Die Frage, wie ist das? Was ist das für ein Zusammensein? Was ist das für eine Art von Beziehung? Ist bestimmt nicht immer so oder so gewesen, aber was kann daraus werden? Welche Beziehungen formen diese Art des Zusammenseins, wenn man aufeinander angewiesen ist, wie beim Arbeitsreiten? Wie ist das, wenn man von morgens bis abends mit einem Pferd zusammenarbeiten muss? Und was entsteht daraus? Wie ist das, wenn man nicht nur reitet, ohne irgendwelche Erfordernisse, dass das jetzt irgendwie was, dass dabei noch irgendwas bei rauskommen muss, sondern wie ist das, ja, wenn man mit dem Pferd sozusagen einen Job zu erledigen hat. Was kommt da für eine Art von Bewegung raus, für Art von Hilfen bei raus, Equipment bei raus. Und insofern interessiert mich das sehr, mich mit Arbeitsreitweisen zu beschäftigen und da ganz besonders wie das in einer großen Landschaft funktioniert. Und das ist der nächste Punkt, seitdem ich denken kann, als Teenager schon nach der Schule Hund raus in den Wald und möglichst quer fällt ein, weil mich immer schon so ein bisschen zu viel Zivilisation bedrückt hat und ich dann den Ausgleich gesucht habe. Und ich kann mich noch an so viele Momente dran erinnern, wie ich. Ich hatte zu Fuß im kleinen Rahmen und zu Hause rum in den Wäldern, in den Heimischen versucht habe, dieses Gefühl von Wildnis und Verlorensein zu suchen. Und ich aber immer wieder dann so plötzlich so enttäuscht war, wenn man dann aus dem Unterholz raus auf einen Waldweg gekommen ist und da steht irgendwie ein dicker Telefonmast oder so. Und man sich wieder daran erinnert ist so, ach ja, stimmt, so ist das hier, ja. Und schon immer diese Sehnsucht nach großer unberührter Landschaft und Natur hatte. Das, das steht schon immer in mir drin und das alles miteinander verbunden. Dann sucht man natürlich in seiner Seele und bei den Dingen, die man so sieht und hört, ja, nach Bildern, nach Vorstellungen davon, wo ist das, wo, kann ich Pferd und Hund und Natur, wo kann ich das so leben oder wie kann ich mir das vorstellen, wie das schon mal gelebt wurde und da bin ich halt ganz nah dran dann an diesem diesem Western Ding. habe ja auch Geschichte studiert und im Herzen schlägt auch noch ein kleiner Historiker in mir. Und da habe ich mich auch mit der amerikanischen Geschichte viel beschäftigt. Auch gut mit der Geschichte bin ich nicht so für mich jetzt, auch andere Regionen auf der Welt, Mongolei und so Sachen, das finde ich auch sehr spannend. Aber irgendwie hat es mir dann so über die Zeit am ehesten so bisschen die amerikanische Geschichte auch angetan. Vor allen Dingen, weil das ja dann ohne kulturelle Aneignung funktioniert. Ich sage immer, eigentlich wäre ich im Herzen eher Indianer geworden. Begriff. weiß, aber ich spreche jetzt auch sozusagen meiner kindlichen, jugendlichen Perspektive heraus, wo ich diesen Begriff ja als gegeben angenommen habe, aber so als weißer privilegierter Mann ein bisschen schwierig, ja, den Indianer zu spielen. Von daher bin ich dann doch eher der Cowboy geworden. Und diese amerikanische Geschichte, die lässt einen ja daran anknüpfen, ja, wenn man sich zum Beispiel die Frage stellt, ja, ich jetzt so als weißer Europäer. Anfang des 19. Jahrhunderts in prekären Lebensverhältnissen hätte ich den Mut gehabt, hätte ich gesagt, ja, ich kratze alles an Geld, was ich habe, zusammen und mache da diese wochenlange Überfahrt nach Amerika ins Ungewisse hinein und versuche da mein Glück. Ich bin verleitet zu sagen, ja, ich wäre so einer gewesen, aber weiß man natürlich nicht, wenn man da in der Situation selbst gewesen wäre, ob das so. Und wenn aber Was wäre dabei rausgekommen? Wo wäre es hingegangen? Diese Vorstellung von, natürlich auch wieder schwierig, ja, das Land war ja nicht unbewohnt, ja, man hat es ja anderen weggenommen, aber ja, diese, wenn man da hineinzoomt in diese Perspektiven der Zeitgenossen, diese Vorstellung von, da ist hier unendliche Weite, zumindest auch uns unbekannte Weite eine für mich extrem ansprechende Natur. Genau meins mein style wobei sie auch drauf ankommt wo man da ist aber es gefällt mir vieles davon sehr gut und da gehe ich jetzt hin und versuche mein glück und das reizend nicht einfach und ich bin ein mensch der Eigentlich, ja weller wird abgespritzt läuft die gerade vorbei geht jetzt zum waterschlauch Ich bin eigentlich sehr da in dem Leben, in dem ich halt nun mal bin und lebe das auch und genießt das auch und bin auch voll da. Aber gleichzeitig habe ich auch viele große Sehnsüchte, wie was ich gesagt habe, mit dieser großen, weiten Natur zum Beispiel. Und das finde ich aber gar nicht schlimm. Das ist eher, ich habe einen Spruch gehört neulich, den fand ich gut, Sehnsucht ist der Kompass eines erfüllten Lebens. dieses immer wieder sich hingezogen fühlen zu einer Sehnsucht, so wie könnte es sein. aber nicht verzweifelt so, mein Leben ist doof, wieso kann das nicht anders sein, so ist es, so sollte es nicht sein, so ist es bei mir auch nicht. Aber diese Vorstellung, ich träume so oft, ich komme ganz oft irgendwie bei Google Maps und gucke mir dann irgendwelche andere Landschaften an und lese irgendwelche Bücher und versetze mich da hinein und dann... färbt das einfach mein Alltag noch bunter, wenn ich dann hier durch unseren auch schon schön Wald reite und mir vorstelle, ach, hier war noch niemand gewesen oder so Sachen. Und das füttert einfach meine Vorstellung. insgesamt nochmal gesagt, diese Kombination aus pragmatischen Dingen, die Reitweise, wie sie sich entwickelt hat, wie sie da ist, welchen Erfordernissen sie unterliegt. das equipment die sachen auch der stil ja der stil der sich nicht ohne grund genauso herausgeformt in kombination mit diesem sehnsuchtsbild und das ist mir übrigens auch klar ja das der europäer Anfang des 19 jahrhunderts mitte der dahin gekommen ist dass das wahrscheinlich für den sich gar nicht häufig so prickelnd angefühlt hat insofern ist es keine Doch es ist eine romantische Verklärung, aber eine bewusste, die ich einfach genieße. Insofern ist es wahrscheinlich genauso wie es ist. der Ort, genau die Zeit, in der ich lebe, ist wahrscheinlich genau der beste und richtigste. Und diese Sehnsucht danach kann einem wahrscheinlich viel mehr geben, dass diese Sehnsucht dann doch auf einmal die Realität gewesen wäre. Ja, das ist einfach, Und auch Western, was in der Rezeption sozusagen, Filme und Bücher und Geschichten, da habe ich auch schon immer eine Affinität zu gehabt. Das reizt mich einfach. ja, dieses Bild von Unabhängigkeit, von ja auch Gesetzlosigkeit vielleicht. Ja, ihr habt bei einer Folge zu den Risiken gehört. Deshalb ist es wahrscheinlich so ein westernaffines Ding geworden. Und was ich noch zum Reiten, zur Reitweise sagen will, ist, das Schöne ist ja, dass ich finde... Das ist die Annie hinter mir am Weidetor, für alle die das Video nicht sehen. Ich finde, dass sehr viel Wahrheit in Arbeitsreitweisen drin steckt, aber auch das angereichert durch Reitkunst, also wo es ⁓ keine Zweckmäßigkeit geht, natürlich eine schöne Veredelung ist. Und ich finde es in dem Zusammenhang wichtig, also ich glaube sehr daran, dass Pferde auch gerne das Gefühl haben, gebraucht zu werden. so eine Aufgabe zu haben, die sie übernehmen können, wie sie machen können. Das erfüllt die meiner Meinung nach schon. Das bestreitet manche. Ich sehe das so mit mit mit stolz, ja, deine Rolle zu haben, eine Aufgabe zu haben und so versuche ich auch zu trainieren, in diesen Modus zu kommen, in dem ich nicht eben an Pferd trainiere, weil das Pferd spürt das immer. Ob du gerade das Pferd trainierst oder ob du gerade dabei bist, irgendwas zu machen und gar nicht die Kapazitäten hast, gerade dein Pferd zu trainieren und Dein Pferd sozusagen freigelassen ist, aus diesem ich trainiere dich und in die eigene Verantwortung überlassen wird von, als Mensch muss gerade meinen Teil machen und du als Pferd musst mal deinen Teil machen. So was wie, keine Ahnung. Ich verirre mich, habe mich irgendwo verirrt im Wald und das Gelände ist schwierig und ich muss mich voll darauf konzentrieren, wo müssen wir hier lang? Und das Pferd spürt das, dass ich da nicht mehr so fein am Machen bin und sagt, klar, guck du wo wir hin müssen und ich sorge dafür, dass wir sicher hier über die Baumstimmen kommen. so als Beispiel oder halt eben bei der Rinderarbeit, ist halt das Allergenialste. Wenn die Pferde erkennen lernen, wo sie wie Raum deuten müssen und Präsenz zeigen müssen und so und man quasi nur dem Pferd sozusagen die Aufgabe gibt, jetzt mal da hinten die drei noch durch das Tor und das Pferd sagt, ⁓ okay, habe ich verstanden, mache ich jetzt. Da glaube ich einfach ganz fest daran, dass das aufs trainings technischer sicht ein richtig cooler cooler effekt ist und auch dass die pferde das sehr gerne haben und jetzt das wollte ich dazu noch sagen das ist halt das allerschönste dass wir in so einer privilegierten lage sind in der wir so tun können in der wir so simulierte settings schaffen in denen sich das mal so anfühlt in denen wir diesen effekt von ich brauch dich jetzt und das müssen wir jetzt mal hinkriegen ja diesen effekt nutzen kann aber nicht tatsächlich wirklich dass so sein muss. Ja, das ist ja halt auch so ein Cowboy-Kernmerkmal, so diese Attitude. Der Job muss erledigt sein, ja. Scheißegal wie. Und wenn dann abends das Pferd, wenn man schon zurückgekommen ist nach neun Stunden im Sattel und dann hat man auf einmal da hinten noch was vergessen und dreht noch mal rum und galoppiert noch mal fünf Kilometer wieder zurück und das Pferd ist schon am, ja, dann ... wurde halt die Arbeit über das Pferd gestellt, weil es vielleicht wirklich dringlich war zum Überleben dann dazugehört oder auch nicht, egal. Aber das ist ja das Schöne, dass wir so tun können, als würden wir hier Arbeitsreiten praktizieren müssen, aber genau an der Stelle aufhören, wo halt es nicht mehr im Sinne des Pferdes ist oder aufhören können, wo es nicht mehr im Sinne des Pferdes ist, weil wir nicht diese echte Notwendigkeit haben. Und von daher, ich bin absolut kein Cowboy, aber ganze mischding aus aus reitweise aus aus geschichte aus vorstellungen das das fasziniert mich einfach und das macht mir einfach spaß aber ich sehe das natürlich auch ganz differenziert also wenn ich ich hätte keine hemburgende regenburgenfahne hier zu hissen wenn ich ein fahnenmast hätte wenn ich mich da so im hardcore ranch land mit so trumpies da ernsthaft unterhalten müsste Ja, dann müsste ich dann halt die Entscheidung treffen, ob ich so nicke und ausweiche oder ob ich dazu meinen Werten einstehen müsste. Insofern bin ich da wahrscheinlich sehr atypisch und möchte mir das auch nicht einbilden, da genauso hineinpassen zu können, auch wenn ich der Meinung bin, dass ich da wahrscheinlich auch meinen Job gut machen würde. es ist so wie es ist. mag einfach Aspekte daran und muss ja nicht jeden Kram genauso machen. Ich bin einfach ein romantischer Träumer, der versucht nicht den Bezug zur Realität zu verlieren. Und das hat es für mich mit dem Western-Ding auf sich. Ich wollte jetzt gerade noch so sagen, was wie peinlich finde ich es da, wo das nicht so, aber das sage ich nicht. Okay, übrigens in diesem Zusammenhang wollte ich auch noch mal meinen Freund Paul in den Podcast einladen, der die letzten Jahre jetzt immer den Mai über in Oregon gewesen ist zum Gathering. Riesengroße Range. Ja, wochenlang werden da irgendwo in der Wildnis. Rinder zusammengetrieben und fürs Branding und so weiter und so fort und der erzählt mir da immer ganz tolle Geschichten und das ist auch ein Mensch mit Herz, dem die Pferde sehr am Herzen liegen und das finde ich dann immer spannend zu diese Stories von ihm zu hören, wie ist er wirklich, das ist echt krass, ja das ist wirklich krass, wie da sozusagen halt er das macht aber gleichzeitig Ich schätze sehr seine Perspektive, weil die halt auch sehr pro fährt ist und auch sehr differenziert ist. Und da habe ich gedacht, ich ihn mal, er hat schon gesagt, er würde das machen, mal ihn in den Podcast einlade und dann können wir mal davon erzählen, wie das da so immer ist. Genau. Okay, alles klar. Das war's. Wie gesagt, wie immer, musst hier nichts liken, nichts kommentieren. Alles in Ordnung. Genießt einfach das Leben mit den Pferden und geh raus und hab Spaß. Ciao, ciao!