Phil: Who let the dogs out? Ha ha. Heute haben wir nämlich den einzigen Wahn Dog zu Gast Rob. Ich habe extra dein Lieblingslied ausgewählt. ja, Allball Podcast ist zurück. Ich habe es heute ganz anders angefangen und zwar mit einem Nix Special, weil es ist immer noch alles im Orange und Blue Fever. Rob: Ach ja, stimmt, da gab's ne Story. Danny Dawg: Das war's für heute. Phil: Nix in 5 und dementsprechend haben wir uns gedacht, Rob, wir machen heute mal wieder einen Draft und haben einen Gast aus dem Hut gezaubert, den wir schon oft erwähnt haben. Immer wenn wir den Nix erwähnen. So schaut's aus. Ja, und jetzt sitzt er hier, der Danny aka der Dog. Deswegen auch Who let the dogs out? Rob: Immer, immer wenn wir über die Nix reden, fällt im nächsten Satz der Name Danny. Und jetzt ist er hier. Danny Dawg: bin sehr stolz darauf, dass ihr mich immer wieder erwähnt. Phil: Danny, herzlich willkommen bei uns. waren heute erst gemeinsam im Flybad und jetzt sitzen wir hier und im Podcast auf. Ja. Yes, besser ist es. Genau. Kurz für alle, Danny, Rob und ich natürlich im Trio bei Kicks aktiv gewesen und kurz bevor wir starten mit dem, was wir heute vorhaben, kleine Anekdote. Ich glaube, ich habe es schon mal gedroppt. Danny Dawg: Ja. Ja. Jetzt hört er was an, ja? Das stimmt. Also obenrum zumindestens. Rob: Jetzt habt ihr was an hier. Danny Dawg: Auf Wiedersehen! Rob: Sehr gut. Phil: Als ich damals die Ehre hatte auf einem Adidas Event in Barcelona unter anderem Christaps Porzingis zu treffen, haben wir extra eine Fife im Gepäck gehabt mit dem Porzing-God auf dem Cover. Mit der Bitte, also an ihn dann das zu unterschreiben. Und dann habe ich gesagt, einfach bitte drauf schreiben, for my dog Danny. Und Porzingis schaut mich kurz an. Sagt, dog like the pet? Danny Dawg: Vielen Ja. Phil: Und ja, habe ich gesagt, ja genau. Für unseren Hund, Danny. Genau, und dann hat der gute Porzinggard das Ding unterschrieben und ja, glaube, Danny, das hältst du immer noch in Ehren, oder? Danny Dawg: Ich hätte es eigentlich raussuchen können, tatsächlich ist mir... Ich habe es aber jetzt gerade nicht an zur Hand. Phil: Ja. Ja. Rob: Der hat's aber nicht wirklich DOG geschrieben, oder? Phil: Doch, Danny Dawg: Doch leider ja. Oder was Phil: tatsächlich dann. Also er war... Rob: Der hat einfach gedacht, du hättest einen Hund, der Danny heißt oder was? Danny Dawg: heißt leider, aber... Phil: Er hat irgendwie so einen kurzen Blackout gehabt. sonst, auf den lass ich nichts kommen. Super Interviewpartner und alles. Total offener, netter, korrekter Typ. Aber da war kurz ... Da ist er irgendwie nicht mitgekommen. Obwohl er ja Hardcore Rap eigentlich ist. Der OG Porzingard. Aber diesmal nicht. Genau. So, was haben wir heute vor? Rob: Wir haben vor, Nix History zu draften. Und zwar natürlich alle fünf Positionen. Das heißt Point Guard Shooting Guard, Small Forward, Power Forward Center. Einen Sixth Man. Noch dazu Coach, Celebrity Fan, Villain. Also ein Bösewicht in Nix History. Und das Highlight oder der Moment in Nix History werden wir alle draften. Phil: Yes. Rob: Jeder kann auswählen oder kann sich aussuchen, wo nachher drafted, ob er sich selber das beste Team zusammenstellen will oder einfach das Team, was für ihn die meiste Aura hat oder die sympathischsten oder nur Bösewichter, wie auch immer. Das kann sich jeder selber aussuchen. Und ich würde sagen, wenn wir dann fertig sind, dann stellen wir unsere Auswahlen über Social Media zur Verfügung und die Leute sollen abstimmen, wer von uns das coolste, beste Whatever-Team hat. Phil: Yes, sir! Das nickerbockigste New Yorker. Yes. Genau. Ja, weil, also, wir haben uns Gedanken gemacht, denke ich. Haben unsere Notizen parat und ich habe, ja, würde ich sagen, so eine Mischung. Also, habe schon auch geguckt, dass da gute Spieler dabei sind oder Leistungsträger, sage ich mal so. Rob: Nickerbockigste des New Yorkigste Team. Danny Dawg: Das ist New Yorks Team ganz genau. Phil: Aber ich würde jetzt nicht die Greatest Knicks of All Time auf Stellung da aus dem Hut zaubern, sondern es wird, glaube ich, eine wilde Mischung. Auf jeden Fall. Rob: Ich muss zugeben, ich war überrascht, weil ich habe diese... Es gibt eine Liste von Basketball Reference, wo alle Knicks Spieler aller Zeiten aufgelistet sind. Und die bin ich tatsächlich von oben bis unten durchgegangen. Und ich war überrascht, wie viele krasse Spieler bei denen waren, die vielleicht gar nicht so bekannt sind als Knicks Spieler, aber die ein Trikot getragen haben von denen. Also da war ich ein bisschen hin und weg und war dann auch gleichzeitig erleichtert. Phil: Yes. Hey! Rob: dass die Auswahl dann natürlich ein bisschen einfacher ist, weil ich eigentlich praktisch auf jeder Position mindestens zwei, drei Ausweichleute habe, falls mir mein Number One Pick weggeschnappt wird von euch. Deswegen, ja, ich würde sagen, wir können jetzt mal die Auslosung beginnen, oder? Phil: So schaut es bei mir auch aus. Danny Dawg: Aber egal wie viele gute Spieler schon bei den waren, haben nur wenige geschafft. Rob: Das stimmt. Das stimmt. Das stimmt. Phil: ja? Yes. Rob: Aber wenn ich mir das so anschaue, gibt's da, wenige Champions drunter, denen, ich picken würde. Aber egal. Wir legen jetzt einfach die Reihenfolge fest. Für die Hörer zur Info, wir spielen mit einem rotierenden Number-One-Pick. Das heißt, wir losen erst mal die Reihenfolge aus für die erste Kategorie. Und bei der zweiten Kategorie hat dann derjenige, der jetzt den zweiten Pick hat, wird dann den ersten haben. der jetzt den dritten hat, den zweiten haben und dann so weiter und so weiter. Ich pass auf, dass wir hier nicht durcheinander kommen. Ja, ich pass schon auf. Ich schreib mir das gleichzeitig auf. Ja, ich schreib mir das auf. Und wir fangen jetzt an mit der Auslosung der Reihenfolge. Hier seht ihr die Leute, das Video schauen, sehen hier ein Glücksrad mit drei Namen. Da dreh ich jetzt drauf. Phil: Ich wollt grad sagen... Du hast den Hut aufwürfelt. Danny Dawg: Danke schön. Phil: Yes. Rob: Jetzt gleich ein Name erscheinen. Phil: Eyyyy Danny Dawg: Das kann nicht sein. Rob: Zufall. Okay, das wusste ich, dass das passiert. Okay, Rob, also ich habe den ersten Pick und den zweiten Pick hat das Handy, das ausgemacht ist. Danny Dawg: Gut dein Handy. Phil: jetzt ist es schwarz geworden. Danny Dawg: So, der mit dem schwarzen T-Shirt, Rob: Nochmal. Phil: Ja. Rob: Denny. Phil: Ja, okay. Dann hab ich den dritten. Ja, okay, okay, okay. Danny Dawg: Fassist! Rob: Okay, dann hast du den dritten. Okay, dann ... Danny Dawg: Okay, okay, okay. Phil: Let's go! Rob! Rob: Let's go! Wir haben gesagt, dass derjenige, der den Number-One-Pick hat, jeweils auswählen kann, in welche Kategorie er pickt. Dann fang ich direkt an, weil ich diesen Spieler unbedingt haben will. Für mich verkörpert er. Nix sein, whatever. Er war der erste Spieler, Nix, den ich so verfolgt habe. Ich glaube, kippt keinen Spieler, ... Ja, also unter meinen Spielern, die ich hier ausgewählt habe, gibt's keinen, der älter ist als er. Also er war der erste praktisch, ich gesehen habe und ich picke auf Center natürlich Patrick Ewing weil für mich der der New York Nicker bocker Phil: Okay. Okay, ja da sehe ich gleich den Stift beim Danny, muss er gleich mal streichen. Danny Dawg: Ja, Also wie gesagt, ich glaube erst die Manifestation vom King of New York oder vom Garden, dass er gesagt hat, so schweißüberströmt in die Zone zu ziehen. Wie soll man das sagen? Es gibt keinen, der die 90s nichts mehr verkörpert als die Nummer 33, würde ich sagen. Phil: 100%. Ja, also muss ich auch sagen, egal was jetzt passiert ist und egal ob man jetzt vielleicht auch für Jalen Brunson argumentieren könnte, die 33 auf einem NYX-Tscherzie ist all time greatest NYX-Trikot, das man kaufen kann haben. Also das ist einfach das Iconischste mit Abstand. Das wird auch glaube ich nie mehr irgendwie in Frage gestellt werden. Aber Jalen Bronson hat die Champions-Chip geholt. ist... Deswegen, also dieses Greatest Nick of All Time Ding ist auf jeden Fall debatable langsam, aber 100 %... Ja, der No-Brain-Pick schlechthin auf jeden Fall, weil... Wie ihr beide sagt... Ja, aber 1000 %... Ja. Rob: Ja, absolut. Danny Dawg: Ja. Auf jeden Fall create a Center of New York könnte man immer noch dann sagen. Phil: Yes. Danny Dawg: die Debatte irgendwann mal weitergehen sollte. wie es ist, bin bei Center. Für mich ist der, also mein Number One wäre Patrick Ewing gewesen, die Nummer Zwei ist heißt Chandler. Defensive Player of the Year hat Phil: Okay. Also wir sind bei den Centern, ja? Rob: Danny, du hast den zweiten Pick. Ja. Danny Dawg: Na ja, die Nyx hat den Nyx 2012 wieder ein defensives Rückgrat gegeben, sagen wir es mal so. Cooler Typ einfach und ich würde sagen, bad game strong. genau und deswegen würde ich dann Tyson Chandler picken. Rob: Mhm. Phil: Ja, das... Rob: Das stimmt, ja. Sehr gut, Phil: Ja, auch ein Spieler, in die Kategorie underrated fällt für mich. Tyson Chandler war, wie du sagst, defensiv vor allem eine absolute Maschine und ein Gamechanger. Nicht nur für die Knicks, guter Pick. Es bleibt defensiv in erster Linie, nicht ganz auf dem Niveau von Tyson Chandler, aber vor allem am Anfang seiner Karriere, die nicht bei den Knicks begann. war Nummer 2 Pick im 96er Draft, ein großartiger Shotblocker gewesen. Nummer 23, Marcus Camby. Marcus Camby hat mir immer getaugt. Ich konnte es nie so wirklich erklären. Ich fand den irgendwie cool. so sein ganzes, also sein Look, sein Auftreten, seine Spielweise. Es war für mich immer auch ein intelligenter Spieler. Also der hat zur Zeit als oder zu einer Zeit als ein Center wirklich ein klassischer Arbeiter zu 95 Prozent war, fand ich, hat er ... Rob: MMMM! Phil: auch im 5 gegen 5 funktioniert als Passgeber. er war, wie ich sage, ein smarter Spieler. Ich habe auch seine ikonischen Tattoos gefeiert, Also diese zwei Kanji-Symbole auf der Schulter und im Oberarm. Er war damals so der prominenteste Träger von chinesischen oder japanischen Schriftzeichen. Ich weiß es jetzt natürlich gar nicht genau. Du weißt es mittlerweile vielleicht besser, Rob, ob es chinesisch oder japanisch war bei ihm. Rob: Ja. Wenn ich sie mir anschauen könnte, im Moment, dann könnte ich dir das sofort sagen. Aber da ich sie jetzt nicht im Kopf habe, will ich jetzt keine Vermutung äußern. Phil: Ja, okay. Ja. Aber ich fand einfach, cooler Dude, cooles Auftreten, cooler Style. Und Nummer 23 schadet natürlich auch nicht im Knicks-Chersi. Und deswegen Tatsache, glaube ich jetzt nicht der prominenteste Knicks-Center in History, aber hat mir immer krass getaugt und ja, geiler Dude. Deswegen mein Pick, Marcus Camp. Rob: Sehr gut, sehr gut. Okay. Damit hat der Danny jetzt den ersten Pick und er kann sich aussuchen in welcher Kategorie. Danny Dawg: Dann starten wir doch einfach von vorne mit Point Guard. Rob: Mhm. Phil: Okay. Dann, Danny, let's go! Danny Dawg: Okay, alles klar. Wen sollte ich anderes picken nach dieser Championship? Ich habe eigentlich drei Picks, ich komme zu dem ersten. Jalen Bronson, aktueller King of New York. Wenn wir zurückgehen zu was wir vorher gesagt haben über die 33 ist die Nummer 11 auf jeden Fall. Er kam, sah, nahm Payment Cut von 113 Millionen um die Rob: Da wird nicht vergessen. Danny Dawg: die Knicks wieder auf Linie zu bringen und Spieler wie OG Ani Nobi, Mikael Pritches hinzuzufügen, weil es ohne diesen P-Cut überhaupt nicht möglich gewesen wäre. auch ein, naja, wie soll man sagen, auch für jemanden wie dich, Rob, oder für den Film natürlich sowieso auch so eine true Mamba-Mentality, wie der in den Playoffs war, so... Phil: 100%. Danny Dawg: Keine Emotionen gefühlt, keine Emotionen. Abseits des Kurz, aber trotzdem immer so ein kleiner... immer mal ein Späßchen machen und so. Aber trotzdem immer kompletter Fokus, kein, okay, wir haben ein Spiel gewonnen, okay, ein Spiel gewonnen, next game. Und ich hab nur noch so ein paar Stats, ich bin ja jetzt nicht so der Stats-Typ, sondern eher, naja, ich sag mal so... Phil: Ja. Danny Dawg: Persönlichkeit und Coolness Faktor spielen bei mir wahrscheinlich eher so den Faktor. Der Beste im 4th Quarter tatsächlich seit Nowitzki tatsächlich. 9,9 Punkten, mit einer 56er Dreierquote und mit einer 53er Quote von Phil: Ja, haha. Bam! Rob: wow! Danny Dawg: Vom 3er und auch 91 % von der Freiburflinie. Und das ist natürlich schon so eine Sache. Ja, und so das... Ich hab mir ein bisschen Gedanken auch gemacht tatsächlich. Und das mit Nowitzki fand ich super interessant. Hätte ich vorher auch nicht gewusst tatsächlich. Jetzt einfach so aus dem Stehgreif. Ohne jetzt was vorwegzunehmen. Normalerweise vom Coolness-Faktor hätte ich eigentlich natürlich einen... Rob: Ne, ne, ne, ne, ich sag'n. Ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, Danny Dawg: Also nicht sagen, okay gut, dann machen wir das erst nicht. Okay gut, okay alles klar, alles klar, ja ja okay gut, alles klar, ja. Sorry, aber ja, dann bin ich Phil: Ja. Danny Dawg: erstmal fertig mit meinem Pick, ja. Phil: Ja. Gut, war der nächste No-Brain-er auf jeden Fall. Aber dann ... Rob: Ich eigentlich weiß nicht, wen der Phil nimmt. Phil: Ja, 100 Prozent. Also wenn nicht, dann müsste ich mich schämen nach dieser Aufnahme, wenn ich den jetzt nicht nehmen würde. Rob hat es vorhin gut eingeleitet mit diesem, wer da alles war, den viele nicht auf dem Schirm haben. Und natürlich war da jemand, der da statistisch fast gar nichts mehr zustande gebracht hat und insgesamt nur 83 Spiele gemacht hat für die Knicks. Mehr verletzt war als aktiv. Dieses Jahr wird... Rob: Wenn der Name irgendwo erscheint, dann Phil: Sein Schuh, den er damals getragen hat, wird neu aufgelegt werden. Der Hirachi 2K4 in Knicks Colors mit seinem Logo drauf. Und natürlich ist es mein Idol Penny Hardaway, den ich auf Point Guard nehme. Wenn da jemand, der hier gerade zuhört, das Trikot von ihm besitzt, von den Knicks, kann er mir gerne schreiben, weil das würde mich interessieren, wenn es in meiner Größe ist, wie viel Geld dafür verlangt werden würde. Penny Hardaway bei den Knicks, einer von... Rob du hast gesagt relativ vielen Spielern die man kaum auf dem Schirm hat bei ihm so ein bisschen ja vielleicht schon weil wie gesagt es kommt sogar jetzt der Schuh in seinen in den Nix Farben raus den er damals getragen hat mit seinem logo drauf und so aber es war natürlich nach seiner Blütezeit also er hat wirklich 83 Spiele in drei Jahren gemacht also das ist nicht viel, ist nur viermal gestartet und er hat in der Zeit 8,2 Punkte im Schnitt gehabt. Also da war nicht mehr viel los und tatsächlich hat es solche Ausmaße angenommen, dass er dann in seiner letzten Saison so von Verletzungen gebeutelt war, dass er nur noch vier Spiele gemacht hat. In den vier Spielen hat er insgesamt zehn Punkte gescord. Also da war es eigentlich Zappenduster. Kurz danach war er ein Jahr retired, dann noch mal ein Jahr bei den Heat aufzulaufen. Auch da waren es dann wieder nur 16 Spiele. Das heißt, wir reden hier nicht über Penny Hardaway, Kindheitsidol mit den Pinstripes im Magic Jersey, der gespielt hat wie vom anderen Stern. Aber immer noch einer der coolsten Typen und stylisten Dudes auf einem NBA-Paket damals war. im hohen Alter. Genau. Und deswegen, Rob, ich hoffe, du hast genau diesen Spieler natürlich gemeint, aber Das war für mich der No-Brain-Pick, als wir uns entschieden haben, diesen Nix-Draft zu machen, war klar. Okay, hoffentlich pickt mir keiner Penny Hardaway den Random-Pick zwar weg, aber den musste ich natürlich nehmen. Ganz klar. Rob: Also in dem Moment, wo ich Penny Hardaway auf dieser Liste gesehen habe, weil mir ist er komplett entfallen als Nick, aber als ich den Namen gesehen habe, wusste ich schon, dass du den picken wirst und ich wusste aber auch, wenn ich den ersten Pick habe, werde ich ihn dir nicht wegschnappen. Das ist dann so ein Ehrending. Also wenn irgendwo Penny Hardaway ist, dann kannst du den gerne haben. Das wäre krass gewesen. Du mit deinem ersten Pick, da hätte ich mich tot gelacht. Phil: Yes. Ja. Ja gut, also... Ja, gut, also... Auf Ehre. Ja, der wäre ich. Gut, also ich hab noch, Danny Dawg: Wäre hart, wenn ich ihn jetzt einfach genommen hätte. So, ey! Phil: ich hab noch andere Kandidaten auf jeden Fall, aber ja. Danny Dawg: Mach den kleinen Hint, den du heute gesagt hast, was du heute vorhast, zumindestens. Nein, nicht, aber... Phil: Ja, Ja, ja. Ja, so ein bisschen. Klar. Ja. Klar. Rob: Ach so ist es, habt ihr euch schon abgesprochen, oder? Freibad. So nackig nebeneinander liegen und dann nur die Pigs austauschen. Okay, dann hab ich den dritten Pick und das ist auch jemand, den man nicht als New York Mickspieler auf dem Schirm hat. Ich picke ihn, weil ich ihn kennengelernt habe. Also ich durfte ihn mal kennenlernen, weil er mal in München war und bei den... und auch bei Kicks zu Gast war. Wer die Folge mit Christian Fuboszek nicht gehört hat... Phil: Ja, weiß ich auch. Yes. Rob: Der muss sich das reinziehen, weil der erzählt herrliche Storys über den Besuch von Steve Francis in München. wie gesagt, Steve Francis ist mein Pick. Hat 64 Spiele über zwei Jahre in New York gemacht, zwei Saisons. Hat so einen Knapppunktedurchschnitt von 11 bis 12 Punkten gemacht. Also jetzt nicht irgendwie was Krasses, wofür man Allstar wird, weil das war dann schon lange nach seinem Karriere hoch. Aber trotzdem... Danny Dawg: Ich weiß auch wer gemeint Phil: Yes. Rob: Steve Francis war mir immer sympathisch, besonders zu der Zeit, wo er noch superathletisch war. Also das war so einer der ersten kleinen Point Guards, die ich so miterlebt habe, die so krass dunken konnten. Und das war so, da war ich so bisschen geflasht. Und noch dazu war er einfach mega cool, als er in München war. Er trinkt kein Cranberry Juice, muss man dazu sagen. Das hat der Fu erleben müssen. Aber ja, das ist mein Pick, Steve Francis. Phil: Ja. Danny Dawg: Was wissen wir jetzt alle? Ja. Phil: Haha. Danny Dawg: Ja, Phil: Yes. Danny Dawg: sehr gut. Auch ganz kurze, ich war ja damals im Store. habe ja damals auch schon, ich glaube, ich war noch ausgebildet. Ja, das war noch meine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann. Der war echt ein mega gechillter Typ. Es war tatsächlich auch mega die Hölle los in dem kleinen Store. Als der Store noch bisschen anders war, er. Gut, jetzt gibt es ihn nicht mehr, aber ja, es war auf jeden Fall ein ziemlich cooler Tag. Voller Tag auf jeden Fall da in der Feiligstraße. Aber war auf jeden Fall cool, noch kennengelernt zu haben. Eine Sache noch ganz kurz wegen Glass ist auch so bisschen der Klassiker bei Point Guards ist natürlich der Urvater von Aura würde ich jetzt mal sagen. Walt Clyde Frazier. Der wäre quasi auch noch in meiner Top 3. Obwohl es schon noch viel mehr Point Guards gibt natürlich. Rob: Ja du! Danny Dawg: oder natürlich noch jemanden so was wie ein Starberry, Marbury würde ich sagen. So auch einer der die 2000er Ära einfach geprägt hat und auch Brooklyn Nativist. Phil: Genau, Coney Islands finest. So. Danny Dawg: Genau, unberechenbar und auch hohe Street Credibility. Was natürlich auch so ein bisschen für mich als Hip-Hop-Fan und New York-Fan einfach auch so ein bisschen mit rein spielt, obwohl ich jetzt überhaupt nichts mit Street zu tun habe, was die Musik und Rap zu tun hat. noch das kurz als kleines. Phil: Ja. Ja. Yes. Yes, Sir. Aber das heißt, dass ich jetzt mir eine Position picke und dann als erster dran bin. ich könnte jetzt natürlich ich könnte Sachen versauen. Ich könnte Sachen versauen. Ich weiß nicht, ob ich es tun soll. Ja, für Danny natürlich. Rob: Yes. Für mich oder für den Danny? Danny Dawg: Du darfst ja nicht drei Leute... Phil: Ne, nein aber ich will nicht so sein, ich versau da nichts, weil danach ist ja der Danny wieder an eins. Oder? Äh ne, du Rob. Ja okay, okay, okay, okay. Dann nehm ich jetzt die Kategorie... Rob: Nee, ich bin an eins. Danny Dawg: So hast du wieder aufgepasst Rob, gell? Phil: Shooting Guard. Und ich glaube, den habe ich schon mal irgendwann gepickt. Ich weiß gar nicht. Habe ich den schon mal irgendwann gepickt in einem 90s Draft? Na das kann natürlich sein. Du hattest mal seine Schuhe. Yes! Und bis heute, ich wurde eben, da habe ich auf jeden Fall drüber gesprochen, ich wurde am All-Star-Weekend noch mal daran erinnert, wie schön ein Ball in den Korb geworfen werden kann. Rob: nee, glaube den pickst du jetzt, den ich haben wollte. Fuck! Yes! Shit! Ja, okay. Phil: wie schön ein Handgelenk abklappen kann, weil bis heute weiß ich nicht, ob ich jemals einen schöneren Jumpshot gesehen habe als den von Alan Houston. Also es ist wirklich ein absolutes Gedicht. Man hat es wie gesagt jetzt beim Oldstar Weekend noch mal gesehen, wie einprogrammiert diese diese Wurfbewegung ist, aber die Art und Weise, wie Alan Houston damals, wie butterweich er diesen Ball losgelassen hat. Rob: Mhm. Phil: Wie er sich auch bewegt hat, also war er ein sehr smoother Spieler, muss ich sagen. Er ist wesentlich breiter, als man den in Erinnerung hat. Also ich glaube, er hat echt ein gutes Kreuz drin. Er ist nicht ganz so gut, habe ich das Gefühl, wie ich ihn eigentlich im Kopf habe, wenn man jetzt nur auf die Stats guckt. Aber er ist für mich in meiner Zeit als NBA-Fan, in meiner Zeit, wo ich alles mitverfolgt habe, auch was die Knicks anbelangt. ist er der Shooting Guard gewesen für mich. Weil er halt einfach, ja, einen Wurf wie ein Gedicht hatte. Also wie aus dem Bilderbuch, wie du es besser nicht machen kannst. Und deswegen, ja, ich glaube, jeder würde gern so werfen wie er drum, für mich Alan Houston mein Pick, wenn es Shooting Guards in New York Knicks History geht. Danny Dawg: Ja. Und tatsächlich hat er auch den Game Winner gegen die Heat gewonnen, damit sie 99 den 8. Sieg im Osten bekommen. Und er ist der Number One Nick von meiner Frau tatsächlich. Phil: Ja, yes. Ja, yes! Ja, das hab ich auch gewusst. Rob: wow, cool! Hätte ich Danny Dawg: Ja, Rob: nicht gedacht, wow, nice! Danny Dawg: wir sind ja beide NYX Fans. Meine Frau wahrscheinlich sogar noch ein bisschen mehr als ich. Vielleicht hätte sie auch in den mit reinkommen sollen. Auf jeden Fall, nein, auf jeden Fall. Ich würde auch sagen, einen seidigeren Jumpshot kann man nicht haben. Außer vielleicht einen anderen, genau. Phil: Ja. Ja? Rob: Ich wollte gerade sagen, wenn ihr gleich nach Hause kommt, müsst ihr Plätze tauschen. Phil: Ey, Wahnsinn, wirklich. Aber Rob, du hast noch gute Optionen übrig. Also ist jetzt nicht so... Rob: Ja, ja, ja, ich habe noch gute Optionen, das passt schon. Gut, dann nehme ich den Shooting Guard, der bei mir direkt in meiner Shooting Guard Liste auf Nummer 2 ist nach Ellen Houston. Und das ist natürlich John Starks. Weil John Starks, wenn man über die 90er Nicks redet mit Patrick Ewing, dann kommt man an John Starks eigentlich nicht vorbei. Besonders über den ikonischen Dank. Phil: Voll. Danny Dawg: mehr. Rob: den er über Michael Jordan und Horace Grant gemacht hat. Für mich tatsächlich der Spieler in Knicks History, der so am meisten diesen Biss, dieses Fuck-you-all-Mentalität hatte. Da gab es natürlich noch viele andere, aber für mich war das so auch einer der ersten Spieler, die ich so gesehen habe in der NBA, die einfach... Ich mein... Ich hab's dir letztens erzählt, Phil, der hatte irgendwie eins von 18 in Spiel sieben geworfen. Und das ist so typisch für John Starks, dass der nicht irgendwie bei eins von zehn aufhört zu werfen, sondern der scheißt sich da nichts und wirft einfach weiter. Ich hab den immer bewundert, das ist ein ziemlich cooler Typ. Deswegen John Starks mein Pick an Nummer zwei. Danny Dawg: Ja, es ist so pure Willen und Emotionen, sagen wir es mal so. Also so hätte ich es beschrieben. Wäre tatsächlich auch mein Nummer 2 Pick gewesen. Phil: Okay, okay. Ja. Ja. Rob: Er war jetzt nicht der talentierteste New York Knicks Spieler, schon gar nicht auf der Schultingard Position. Also wenn wir jetzt irgendwie nach Talent picken müssten, dann hätte ich jetzt natürlich nicht nach Al Newston John Starks gewählt. für mich so in Sachen Sympathie ist das mein Mann. Danny Dawg: und auch Kämpfer her hat es auch so bisschen Mamba-Metallity, weil ungetraftet und ja, sich alles, bleibt da, arbeitet. Hat so von, hat auch so eine Mamba-Metallity, bevor es Mamba-Metallity gab, sag ich jetzt mal so. Gut, meine Freunde, ich hab tatsächlich noch zwei Picks, also, also noch zwei in meiner, in meiner Liste. Phil: Ja, Rob: Stimmt's ja. Phil: Aber Danny Dawg: Ich nehme aber tatsächlich auch wegen Coolness und Aura so ein bisschen. Für mich J.R. Smith. Da hätte ich nicht gedacht. Genau. Wie sagt man? Hennigardt J.R. Da war er auch Six Man of the Year. Phil: HUUUU Ja, das war einer von zwei, die ich jetzt auch noch übrig hatte. Ja. Danny Dawg: Also, hätte man den vielleicht auch da picken können. Jeder Lage und aus jedem Nachtleben wahrscheinlich trotzdem hat er gut performt. Ich habe mir seine Stats nicht angeschaut, aber für mich ist er auch einfach ein cooler Typ. Auch nicht ganz dicht, wenn man mal ehrlich ist. Passt aber auch einfach so perfekt nach New York. Genau. Rob: Hahahaha Phil: Ja. Danny Dawg: Die Nummer 4 kann ich auch noch sagen, weil wir sind ja jetzt durch quasi. Tatsächlich wäre... Wie heißt der? der Nickname? Big Ragù, Dante di Vigenzo? Hätte ich... Ja, auch jetzt... Wie gesagt, das hat ja auch aus dem Nova-Core stammend quasi. Und auch einfach so Chemie und Coolness. Phil: Was? Danny Dawg: Ist einfach ein cooler Typ so. Deswegen ist bei mir alles eher bisschen auf Coolness und Aura abgestimmt heute, würde ich sagen. Phil: Ja, finde, J.R. Smith war tatsächlich bei mir auch auf der Liste als zweiter, weil ich auch viele so kleine Highlights von ihm so im Kopf habe. Also der hat, wenn du so eine Nix-Compilation von J.R. Smith machst, ist auf jeden Fall ziemlich geiles Video. Also ich vergesse nie seinen Jubel so mit diesem auf dem Logo, mit diesem Armwedler unten quasi im Ausfallschritt und so. Rob: Ja. Phil: Man hat auch damals gegen die Heat zu LeBron-Zeiten brutale Playoffs gespielt. Einmal gegen die Heat eben. Also das war unfassbar. Und deswegen, ja, auch ohne auf die Stats zu schauen, aber auf jeden Fall ein Spieler, der nach New York gepasst hat wie die Forst aufs Auge. Und der da auf jeden Fall, glaube ich, einer der beliebt darin in den letzten 20 Jahren war. 100 Prozent. Ja. Alrighty, Rob. Rob: Alright, okay, dann habe ich wieder den ersten Pick und ich wähle die Position Shooting Guard. Shooting Guard, Small Forward, Entschuldigung. Du bist danach dran, du hast den zweiten. Phil: Nee, hatten wir. Danny Dawg: Wer ist dann danach dran? Entschuldigung, ich bin schon wieder verwirrt. ja, Phil: Ja. Danny Dawg: stimmt, weil es jetzt wieder... ja, wie First Round ist quasi. Ja, passt. Sorry. Rob: Ich wähle auch jemanden, der vielleicht nicht so bekannt ist als New York Nick, aber auf jeden Fall bekannt ist als New Yorker. Und auch ein Spieler, der mir immer sympathisch war, der auch bei den Knicks gespielt hat. Ich wähle Meta World Peace, aka Ron Artest, aka Phil: Oha! Danny Dawg: aka Queensbridge also Queensbridge war kein Ding aber er kommt ja aus Queens Rob: aka Queensbridge, aka der hat glaube ich noch weiß ich nicht wie viele Namen. Irgendwas mit Panda war auch mal glaube ich dabei. Ja Panda Friend. Phil: Ja. Panda Friend. Rob: Ich meine, bei den Knicks hatte er nur knapp fünf Punkte pro Spiel gemacht. da war er jetzt nicht irgendwie jemand, den man unbedingt im Team haben will. Aber für die Vibes, für die Aura wähle ich auf jeden Fall sehr, sehr gerne einen waschechten New Yorker. Und das ist für mich Meta World Peace. Phil: Mhm. Agreed! Danny! Danny Dawg: Ja, also wen kann ich anderes picken als Three-Turted-Home, Carmelo Anthony, kein New Yorker, ... Trotzdem, ja, in Sachen Ästhetik und Scoring-Aura wieder so für mich der schönste Wurf nach Houston, glaub ich. immer zwar schnell und immer so, ja, einfach energetisch. Phil: Jawoll. Mhm. Danny Dawg: gibt es so keinen besseren der ist einfach pure pure Aura so wenn man den anschaut leider ja doch wir haben ihn gesehen in damals in Miami Füll da habe ich ihn tatsächlich das erste mal gesehen weil ich einmal ich 2016 das erste mal da war Phil: Stimmt. Stimmt. Danny Dawg: und dann war er nicht mehr durch, ich weiß es nicht mehr aber ja und da war er auf jeden fall da hab ich ihn das erste mal spielen sehen nicht bei den Knicks natürlich aber bei den Blazers genau war aber schön ihn zu sehen einfach so die des, die haben wir auf jeden Fall und die haben wir auf jeden Fall gesehen ja wie gesagt das ist auf jeden fall definitiv Phil: Ja. Ja, bei den Blazers... Rob: Mh! Phil: Aber die haben wir gesehen einmal. Die Three to the Dome. das war ganz wichtig. Danny Dawg: der musste gepickt werden quasi deswegen für mich 100 prozent small forward Phil: 100 % Ja, das ist derjenige, mit dem ich vorhin geliebeäugelt hätte. Den hätte ich dir nämlich dann wegnehmen müssen, weil klar, du kannst auf Small Forward niemanden wählen, außer ihn. Aus unserer Sicht, glaube ich. Also es ist so für unsere Generation, es ist, wie du sagst, es einer der coolsten Spieler. Also auch wirklich in meiner, in meinem NBA-Fantum Top 5 coolste Dudes 100%. Maximum außer auch heute noch wie er er auftritt wie er sich gibt was er an hat auch die eins meiner Lieblings Videos einfach dieses beim Brooklyn Nets Game mit LeBron und Wade glaube ich saß er da ja wie der Ball so zu ihm sit hüpft und er so aufsteht und tut als wird er werfen das ist ein legendäres Video es ist einfach völlig brutal wie cool und vor allem wie Natürlich cool er halt wirkt also du denkst einfach der ist wie er ist so und leider einer derjenigen Bei dem ich es echt sehr bedauer dass er als als Einzelspieler nicht in der lage war sein team noch besser zu machen also ihm hat so Das eine mühe gefällt so wirklich elite zu sein er war zwar ein kranker Scorer aber Ja irgendwas ging ihm so ein bisschen ab aber ja Danny Dawg: Ja. Phil: Hätte ich dir am liebsten weggenommen, habe ich aber nicht. Danny Dawg: Ich glaube auch, wie der Coach, oder nicht der Coach, der General und Coach vielleicht auch, wie mit ihm dann umgegangen wurde, auch hinten raus, einfach auch, da hat vieles zusammengeführt. Er musste es immer quasi machen, hat er auch. Aber wenn du halt niemanden an deiner Seite hast, oder was heißt niemanden, aber Phil: Schrecklich. Ja, safe. Danny Dawg: und du dann auch von niemanden hast, der dir deinen Rücken stärkt, auch außerhalb oder abseits vom Chord, ist es natürlich, und ganz besonders aus deiner Franchise, dann ist es natürlich boxisch. Phil: Ja, das war eine wilde Zeit, als er bei den X war. So, wild ist ein gutes Stichwort, weil ich glaube, dann muss ich... Also, ich hab kurz geliebeäugelt mit einem ganz random Dude, weil ich den einfach cool fand, aber den lasse ich lieber stecken. Kann ich gleich kurz nennen, den Namen. Aber es bleibt wild, weil... Ich muss jetzt auch mal ein bisschen weiter in die 90er zurück. Danny Dawg: Das Vielen Dank. Phil: Er war sogar All-Star, er hat ab und zu mal ein Triple Double sogar fallen lassen. ich glaube, er wäre insgeheim gern irgendwie ein Guard gewesen, aber ist einer der biggest bodies of all time, mit den wildesten Frisuren aller Zeiten. The one and only Rest in Peace Anthony Mason. Weil Anthony Mason auch eher für mich einer dieser inbegriff Nix-Spieler. Also klar, er hat auch bei anderen Teams gespielt, aber ... Rob: Mh! Phil: die ikonische Ära seiner Schaffenszeit war bei den Knicks. Er hat perfekt dieses New York Grid Hustle personifiziert. Ellbogen raus, einer der besten Rebounder, undersized auf Power Forward, deswegen öfter auf Small Forward auch aufgelaufen. Darum habe ich ihn jetzt auch auf Small Forward gepackt. Anthony Mason einfach komplett legendär und es gibt wahrscheinlich keine cooleren Frisurenbilder. wenn man heute sich alte Bilder anschaut als die von Anthony Mason von der Seite mit irgendwelchen wilden Mustern und Wörtern und Symbolen und sonst was reinrassiert. auch jemand, der ja bigger war als das, was er auf dem Feld geleistet hat. Absolute Knicks-Legende Anthony Mason mit der Nummer 14. Mein Pick für Small Four World. Danny Dawg: Definitiv. Ja. Einfach auch so eine Türsteher-Statue und einfach so 100 % New York Streetball Vibe. Rob: Okay. Phil: All übel. Rob: komplett. Phil: Komplett. Also wie du auch cooler nicht aussehen kannst. Einfach so eine Erscheinung, der dir den kompletten Raum erfüllt. Richtig crazy. Ja, und mein super random Pick wäre gewesen, ich weiß nicht warum, den fand ich damals cool. Er ist nicht bei den Knicks gedraftet gewesen, hat aber eine Zeit lang da gespielt. Ich glaub, er hat nur fünf, sechs Punkte gemacht. Super unbekannt, Rob, du musstest ihn kennen. John Wallace. Danny Dawg: Ja. Sorry, mein Handy ist kurz runtergefahren. Entschuldigung. My bad. Rob: Ja klar! Phil: Ja, John Wallace war damals irgendwie, ich weiß nicht was es war, aber irgendwie habe ich den gefeiert. Ja. Rob: Mhm. Der war superathletisch. Der hatte jetzt nicht irgendwie krasse Basketballskills. Das war einer der Spieler, wo alle gehofft haben, dass der im Nachhinein die Basketballskills entwickelt. Weil der den Buddy hatte, der war, wie gesagt, megaathletisch. Ja, also crazy. Aber er war jetzt nicht irgendwie bekannt durch seinen guten Wurf oder durch seine hervorragenden Rebounding-Skills oder Dribbling, sondern man hat einfach ... Phil: Ja. Genau, es war auch ein guter Koffer. Rob: gehofft, hoffentlich so in zwei, drei Jahren könnte der mal was werden. Phil: Genau, ja. Und der war auf jeden Fall, also ich fand den irgendwie immer cool. Der war auch 96er Draftjahrgang, glaub ich. Und war dann unter anderem auch mal bei den Knicks. Und war auch so einer, der war mal in der Slam abgebildet, der hat irgendwelche Werbekampagnen geshootet, der hatte irgendwas. Aber wie du sagst, hat irgendwie, also es hat nie Klick gemacht. Also er hat nie gezündet. Aber den hab ich mir notiert gehabt als Sleeper bei den Small-Forwards war ich in einfach. Rob: Mhm. Ja. Phil: irgendwie gefeiert habe. kann nicht wirklich erklären warum, aber er hatte irgendwas für mich, was ihn anders gemacht hat. Rob: Mein Sleeper bei den Small Forwards war Glenn Rice. Den hätte ich super gerne genommen, weil der mir immer getaugt hat von seiner Spielweise her. War einfach ein Shooter und war natürlich auch nicht bekannt als New York Nick. Aber da musste ich echt überlegen und es ist dann Matter World Peace geworden, weil er halt New Yorker ist. Aber Glenn Rice war so eigentlich so für mein Team, Team hätte ich den schon gerne gehabt. Phil: Ja, mhm. 100 Prozent, ja. Danny Dawg: Das war's Ich hatte tatsächlich auch noch Latrell Sprewell, auch wenn der in 99 ja auch wieder in diesem 99er, in diesem mardigen Jahr, aber da ist zu den Knicks gekommen und dann trotzdem direkt schon mit den Knicks, auch mit seiner I don't give a fuck Attitude so, direkt das Team mit in die Finals gecarried, sag ich mal so. Phil: Mhm. Nöööö Danny Dawg: und natürlich auch mit seinen Braids und der Ant-1 Spremid, den ich damals hatte mit diesem kleinen Reißverschluss. Die hatten so eine richtig geile Box. Wenn es den nochmal gibt, den muss ich mir kaufen, so in weiß und royalblau. Mit so einer geilen Box, mit Graffiti und so Bildern, war richtig geil auf jeden Fall. Phil: Hey! Geil. Danny Dawg: Genau und als den Überking natürlich aus den 80ern der Bernard King, den hätte ich tatsächlich noch. Aber das wäre so bisschen... Phil: Ja. Rob: Mhm. Phil: vor unserer Zeit. Danny Dawg: Auf ja sowieso und vor Mellow definitiv nicht. Rob: Okay. Phil: Ja, genau. Aber Danny, hast dann jetzt quasi den Power Forward vor dir, oder? Yes. Rob: Yes, erster Pick Power Forward. Danny Dawg: Ich habe jetzt Powerford. Gibt es für mich auch zwei, aber dadurch, worüber wir vorher schon gesprochen haben, gibt es für mich natürlich nur Porsin Guard, den ich picken kann. Einfach, ja der hatte es super schwer am Anfang. Nach den Picks, wo alles nicht gedacht ist. Ich weiß gar nicht. Phil: Ja... B... Rob: Direkt am Anfang schon beim Draft. Phil: Bisschen! Danny Dawg: Wen die sich eigentlich gewünscht haben, ich weiß es gerade nicht mehr. Es ist aber dann... Es ist definitiv nicht. Aber... Ja, genau. Aber er hat halt auch einfach... Naja, ich sag mal so, so sehr wie die New Yorker einen hassen am Anfang, wenn du ihnen zeigst, dass du quasi den Grit hast und diese... Rob: keinen weißen Europäer. Phil: Ehehehaha Pinkes, pinkes. Danny Dawg: Naja, diese New York-Mentality in deinem Spiel umsetzen kannst und das hat er, dann lieben sie dich halt auch genauso zu 110 % und stehen dann komplett hinter dir und sagten, wenn du sich jetzt trotzdem irgendwie so keine Ahnung wo der herkommt, weil wir wieder keine Geografie können. Obwohl ich das auch nicht so gut kann, aber ich wollte nur sagen, also wie gesagt, der hat sich auf jeden Fall durchgesetzt und ja. Phil: Ja. Danny Dawg: Und auch mit diesem Treffen damals in Berlin in der Nacht-und-Nebel-Aktion, wo wir dann nach Berlin gefahren sind, mit meiner Frau und deiner Frau tatsächlich. Mit einer lustigen Story, vielleicht am Ende Philipp noch mal erzählen kann, wenn er möchte. Weil er sie so gerne erzählt. er war einfach auch so schambel. Man hat dann natürlich gemerkt, dass er einfach kein Amerikaner ist tatsächlich. Phil: Yes. Ja, ja, ja. Es war schön. Danny Dawg: so super nett zu jedem, zu den Kleinen, zu den Großen, zu den... Also das war echt einfach cool, den getroffen zu haben. Das war wirklich auch Aura einfach. Aber so eine entspannte Aura, nicht so eine, du denkst, ich war zwar trotzdem ein bisschen Starstruck, wo ich ihn gesehen habe, aber das war auf jeden Fall cool. Phil: Ja, also da nur kurz, weil ich ja auch gerne larger than life sage, so ist er ja einfach mit seinen über 2,20, also ein Riesenkerl, aber er gibt sich nicht so. Also er wirkt wie so ein ganz normaler, also er ist so, ich glaube für ihn wäre es, ja blöd gesagt, gechillter, wenn er nur zwei Meter groß wäre, dass er nicht so, weil er fällt natürlich unwahrscheinlich auf, also er ist ja übel, sein Kopf ist einfach super weit oben. Rob: Mhm. Danny Dawg: Nein. Phil: gefühlt. Wenn der da zwischen normalen Leuten steht, ragt der ja wahnsinnig heraus. Aber er selber hat nicht diese Personality, dass er so komplett alles einnimmt, sondern er ist ein ganz normaler, zurückhaltender, super höflicher, netter Kerl und das muss ich sagen, den nenne ich auch immer, wenn es korrekte Spieler mit was im Kopf geht, weil er wirkt echt auch super smart. kann ja auch perfekt spanisch und alles, also der ist ein Mann von vielen Talenten und wie du sagst, Danny, er hat sich halt krass durchgebissen bei den Nicks entgegen der anfänglichen, ja, Haftierraten muss man ja fast sagen. Ja, guter Pick habe ich natürlich auch an erster Stelle gehabt. Rob: Mhm. Witz des! Phil: Ich hab zwei relativ random Spieler. Rob: Really? Okay. Danny Dawg: So. Phil: Ich nehme den super random Dude. Ich nehme einfach jemanden, auch, reden über Aura die ganze Zeit. Ich habe ihn bei den Raptors gefeiert. Hey, ist ähnlich wie Marcus Kambi. habe ihn den Raptors gefeiert und ich habe ihn jetzt, und das habe ich auch hart gefeiert. Ich habe ihn überall jetzt gerade gesehen, auch auf der Championship Parade und so. Er war am Start, auch wenn er nicht lange bei den Knicks war. Ich nehme Jerome Williams. Rob: Der Junkyard Dog. Phil: Yes, Jerome Williams, der damals geglänzt hat mit Stirnband und hochgezogenen Socken, brutaler Hustler war, also eigentlich auch jemand, perfekt in dieses Nix-Konstrukt gepasst hätte. Und der auch, ja, Junkyard Dog, wie du sagst, einer der coolsten Spitznamen. Und der auch einfach so ein super lustiger, offener, lauter Typ war und obwohl er nie irgendeine Rolle gespielt hat aktiv beim Allstar Weekend, war er immer einer derer, die ganz vorne dran waren beim Dunk Contest im Publikum, beim 3-Point-Shootout und so weiter. es ist auf jeden Fall, glaube ich, wenn man Spieler fragt, die mal mit ihm zusammengespielt haben, kann ich mir vorstellen, es ist einer der beliebtesten Teammates gewesen. Supercooler Dude, hat nie die 10-Punkte-Marke Average geknackt. Einmal bei den Raptors, fast ein Double-Double. Und er war nur eine Saison bei den Knicks. Aber, das war seine letzte NBA-Saison, aber der hat mir so getaugt, der Typ. Keine Ahnung, der ist irgendwie an mir hängen geblieben. Es gab einen Moment, wir waren beim Warm-Up in der U20 oder irgendwie so. Beim Warm-Up vor dem Spiel. Es war ein Spiel, wir haben alle Headbands getragen an dem Tag. Und mein einer Mitspieler sagt, hey krass, jetzt laufen wir hier alle rum mit Headband. Es ist wie dieser eine Typ aus Toronto. Und ich sag einfach nur Jerome Williams. Er so, ja! Genau den meine ich. Weil ich habe immer in meinem Kopf, ich weiß nicht warum, habe immer Headband Toronto war Jerome Williams. Und ich fand es geil eben, wie gesagt, dass der jetzt bei diesen ganzen Celebrations und so weiter, dass er so sich mit den Knicks, obwohl er da nur ein Jahr war, so identifiziert, dass er auch da überall mit dabei war und für mich einer der coolsten Dudes in der NBA immer gewesen. Leider nur neun Jahre insgesamt gespielt, aber Jerome Williams ist mein, ja, Junkyard Dog Underdog Pick. Rob: Hm. Danny Dawg: Gut, danke, es ist stark. Rob: Sehr gut. Mein Pick hat auch nur sehr, kurz, also verhältnismäßig in der NBA gespielt. Der hat es auch nur auf zehn Jahre gebracht. War aber ein ganzes Stück bekannter. Deswegen so tragisch, dass der einfach nur zehn Jahre in der NBA gespielt hat. Und ich spreche natürlich von Larry Johnson. Grandma hat fünf Jahre bei den Knicks gespielt, nachdem er fünf Jahre bei Charlotte gespielt hat natürlich. War immer einer meiner Lieblingsspieler. Phil: Yes. Danny Dawg: Ja, das können wir doch. Rob: Besonders zu Charlotte Zeiten, weil er da auch noch fit war, also athletisch share, als er bei den Knicks war, hat er sein Spiel umstellen müssen, hat mehr drei Punkte von der Dreipunktelinie geworfen. Aber so wie er in Charlotte gespielt hat, das war crazy. Besonders dann diese ganzen Werbeclips von Converse als Verkleidet, als Großmutter. Wie gesagt, immer einer meiner Lieblingsspieler gewesen. Phil: Mhm. voll. Rob: bin ein bisschen überrascht, dass der noch an Pick Nummer 3 bei Powerforwards zu haben ist, aber nehme ich gerne. Deswegen... Danny Dawg: Und einer der ersten mit Goal-Tee, glaube ich auch. Phil: Ja. Ja, safe. Ja, kurz, war... Was war nochmal sein Karriereende? Was war die Verletzung? war ich gerade gar nicht mehr auf dem Schirm. bin gerade... Ja, okay. Ja. Rob: Das kann sein, Ich schätze mal Rücken. Also der hatte ja nur Rückenprobleme und ist ja dann auch 2001 bei den Knicks retired. Hat da 65 Spiele noch gemacht in seiner letzten Saison und dann kam er nie wieder. Phil: Ja, aber ich bin gerade so bisschen zusammengezuckt, weil ich dachte, fuck shit, der hat echt nur 10 Saison gespielt und ist trotzdem ja so eine Kultfigur. ich meine, das ist natürlich ein absoluter Geniestreich gewesen mit diesem Grandma-Nickname und wie Converse ihn dann damals vermarktet hat. Das war crazy. Aber krass, ich auch. Also weil er ja so eine 90s Ikone ist, hat man auch jetzt gedacht, dass der wesentlich, wesentlich länger gespielt hat eigentlich. Okay, krass. Danny Dawg: Vielen Dank. Phil: Interessant. Ja, gut. Rob: Gut, Phil, du hast wieder den ersten Pick. Danny Dawg: Und den, der ist wahrscheinlich, ganz kurz, deswegen ist er wahrscheinlich auch noch zu picken, weil der Philipp hast du ja gemerkt, wie er durch diesen Draft geht. Ja, mit den anderen Dogs quasi oder mit denen, die auf jeden Fall keine auf dem Schiff. Phil: Ja. Rob: Wie geht er durch den Draft? Phil: Ja, aber übel. Rob: Ja, stimmt. Wenn du mehr als 10 Punkte machst, dann wirst du nicht gedraftet von Phil. Phil: Ja, ja, also ich werd' haushoch verlieren in sämtlichen Abstimmungen, aber das ist mir wurscht. Ja, vielleicht. Ja, genau. Das fänd' ich aber eine gute Funktion, wenn man das könnte. Bei diesem 82-0-Ding, dass man einfach so sagt, okay, ich hau hier mal ein paar rein, sagt mir mal, was die könnten. Aber... Ja, so... pfuuh. Rob: Vielleicht wirst du hier der Champion der Herzen, weißt du schon. Danny Dawg: Willst du mal die 82.0 probieren? Vielleicht kriegst du die ja mal alleine. Rob: Stimmt, die muss man eingeben, vielleicht kriegst du 0 zu 82 hin. Danny Dawg: Ja. Rob: Ja, wenn man die Spiele eingeben könnte, ja. Danny Dawg: Realistiker. Phil: Was hast du gerade gesagt? Champion der Herzen? Das ist jetzt mein Most... Genau, ja. Sixth Man. Also quasi einfach jemand, wo ich sag, den finde ich auch cool, den könnte ich noch als meinen sechsten Mann dazu nehmen. Also könnte jetzt zum Beispiel Stefan Marbury. Genau, ja, genau, ja, logisch. Ja, genau. Egal welche Position. Rob: Wir picken jetzt Sixth Man, ne? Ja. Danny Dawg: Du dürftest aber vorher noch nicht gepickt worden sein. Richtig? Rob: Genau, noch nicht gepickt worden sein, aber egal welche Position. Danny Dawg: Okay. Phil: Ehm... Also es bleibt random, aber er hatte seine beste Zeit, hatte er, bei den New York Knicks. Er hat 18 Jahre in der NBA gespielt. Nie der spektakulärste gewesen, aber ein ganz ehrlicher Arbeiter, der Power Forward und Center gespielt hat. Und der war Tatsache ... Ende 90er Anfang 2000er, wo auch relativ viele Knicks Spiele, dadurch dass sie eben 99 im Finale waren, relativ viele Spiele zu sehen waren, auch noch im Fernsehen. War der immer mit von der Partie und ich fand den irgendwie immer gut. Und deswegen mein Sixth Man. Ich lese euch erstmal ein paar Spitznamen von ihm vor. Crazy Eyes. Midlife. KT. Tank. Danny Dawg: Das ist es. Rob: What? Phil: oder Dirty Kurt Thomas. Kurt Thomas habe ich damals irgendwie gefeiert, obwohl er weder Aura noch spektakuläre Spiele hatte. Aber der war immer mit dabei. So ein super verlässlicher Typ bei den Knicks und der ist einfach auch bei mir hängen geblieben. Also er hat in seiner Knicks Zeit, er war insgesamt acht Jahre in New York, hat er zehn Punkte und acht Rebounds im Schnitt gemacht, aber er war Rob: ja! Danny Dawg: Ja, schön. Rob: Crazy Eyes! Phil: Tatsache die meiste zeit auch starter also er hat in den ich glaube in den acht jahren ja hat er Ab dem dritten vierten jahr jedes spiel gestartet und war ein sehr sehr wichtiger spieler für dieses nix team hatte sogar einmal ein doppelt doppelt im schnitt also Ehrlich war er auf dem felt aber auch ein bisschen dirty vom spielstil Trotzdem Kurt Thomas bei mir hoch im Kurs tatsächlich. Danny Dawg: Das ist das. Phil: Dirty Kurt. Rob: Herr Thomas, okay. Phil: Okay, okay. Danny Dawg: Das ist der Ropp-Ton, Rob: Ich bin dran, Ich nehme jemanden, der so gar nicht bekannt ist als New York Knicks Spieler. Und zwar hat er in seiner letzten Saison, in seiner letzten von 13 Saisons, hat er halt dann noch so die Knicks dran gehängt und danach ist er retired. Aber in Sachen Aura gibt es kaum jemanden in der gesamten NBA, der ihm das Wasser reichen konnte. Und ich rede von Baron Davis. Phil: Fliege aus. Ich glaube, ich weiß wer. shit, ja okay. Danny Dawg: Siehst du, siehst Rob: Baron Davis hat mal bei den New York Knicks gespielt, nur 29 Spiele gemacht, 14 davon gestartet, hat aber nur so fünf Punkte im Spiel gemacht. für mich, als er bei Golden State war, einer der krassesten Point Guards ever. seine Dunks, das was er an, ich sag jetzt mal, wie der einfach improvisiert hat manchmal. Danny Dawg: Wunderbar. Rob: Da hast du einfach gemerkt, der ist so ein richtiger Baller. Der spielt einfach Streetball. Und deswegen dachte ich mir, ich nehme jetzt einfach mal Baron Davis. Yes. Phil: Der kam überraschend auf jeden Fall. Stark. Ja, toll. Danny, nimm es weg! Danny Dawg: Dann... Ich sage... Wo ein oder sind es denn eigentlich zwei Worte? Crossover God würde ich sagen. So wäre der... Naja ich würde sagen was Mellow fürs Werfen ist, ist Jamal Crawford für die Crossovers würde ich Deswegen ist mein Sixman auf jeden Fall Jamal Crawford einfach auch wieder... Phil: Ja. Rob: ja. Danny Dawg: Naja, ich hab's ja schon vorher gesagt, cool ist das Faktor, bei dem eigentlich so eine 11 von 10 auch schon, wie er einfach den Ball halt, wie er getribbelt hat. Also es ist einfach, ich feier den einfach. Das ist einfach, das ist einfach unglaublich, ein unglaublicher Spieler. Ja, und wie gesagt, ich bin jetzt nicht so der Statistik-Man, aber der wäre so, Phil: Du, in Dirk Nowitzki's letzten Spiel hat er 51 gedroppt. Ja, nee, also das ist auch ein Spieler, der hat ja mehr getanzt, als dass er gespielt hat. Also die Art und Weise, wie sich Jamal Crawford bewegt hat, war schon einmalig auf jeden Fall. Super. Danny Dawg: Ja, definitiv. Sonst, es gibt schon noch ein paar. Ich hätte sonst tatsächlich, dadurch, dass du ihn aber schon genommen hast, Anthony Mason als mein Sixman gehabt. Also Jamal Crawford war quasi mein Number-Two Pick. Genau, und sonst hätte ich noch Nate Robinson mit drin gehabt. Genau, der ist halt auch einfach, ja, einfach mit 1,75 dreimal den Dunk-Kontest gewinnen. Phil: Ja. Rob: Mhm, habe ich auch gehabt. Phil: Ja. Rob: habe ich auch gehabt, ja. Phil: Auch nice. Danny Dawg: Und mit seinem Kryptonite-Trikot aufzulaufen. war schon... auch. Phil: Okay. Ja, naja, schon geil. Rob: Ja, damit haben wir die Spielerrunde beendet. Mich wundert es total, dass nicht mal der Name Jalen Rose gefallen ist. Hätte ich gedacht, dass der kommt. Aber... Bye. Phil: Yes! Die Spieler sind durch! Mhm. Ja. Danny Dawg: Ja. Phil: Moin. Ja, das stimmt. Das stimmt tatsächlich. Rob: Oder Josh Hart. Danny Dawg: Ja, Josh Hart hab dich tatsächlich auch, aber ja, das ist ganz genau. Rob: Jaja, man muss halt Prioritäten setzen. Phil: So schaut es nämlich aus. Rob: Gut, damit habe ich, glaube ich, bin ich wieder dran. Ja, und ich mache weiter bei Coaches. Phil: Ich wollte gerade sagen, du, ne? Rob: Und da pick ich natürlich the one and only, der Knicks-Coach für mich, Pat Riley. Weil die 90er unter Ewing und Starks und so weiter waren für mich ein Pat Riley Team. Pat Riley kurz davor noch Lakers-Coach gewesen, ist dann zu den Knicks gewechselt, hatte natürlich immer noch seine Armani-Anzüge an und so wie er an der Seitenlinie sich hingehockt hat in seinem Anzug. Das war einfach ikonisch. Also ich kann mir keinen anderen Coach-Look vorstellen als den von Pat Riley. Wenn ich gefragt werde, wenn ich malen könnte oder zeichnen könnte, zeichne mal oder mal mal den typischen NBA-Coach, würde ich wahrscheinlich Pat Riley malen. Also im Anzug auch mit diesen zurückgegielten Haaren und steht mit verschränkten Armen irgendwie an der Seitenlinie oder hockt sich so hin. Das ist so der typische Coach-Look. Danny Dawg: Mafiosi-Aura würde ich sagen. Rob: für mich immer noch einer meiner Lieblingscoaches ever. Und deswegen kommt mir das ganz gut zugute, dass der bei den New York Knicks gecoacht hat auch. Deswegen Pat Riley. Danny Dawg: So. auch mit seiner no easy buckets mantra ist einfach so so das ist so das ist ja gut dann bin ich dran oder und nach diesem jahr wer soll das anders sein bei mir als mike brown Phil: Okay. Rob: Ja, auch hier niemandem aufhelfen, niemandem die Hand geben. Für mich ist es so mein Ding. Das ist so geil. Phil: Yes. Ich das sehen. Danny Dawg: Tatsächlich einfach erste Saison und einfach Finals und Championship. Einfach crazy. Das hat in New York tatsächlich nur ein Coach davor geschafft und das ist Red Holtzmann. Genau. geschafft hat und in NBA tatsächlich erst zehn überhaupt. Innerhalb von wie zum Beispiel ein Nick Nurse. Ich hab's mir vorher aufgeschrieben, aber ich... Phil: Mhm. Danny Dawg: Hab's mir im Handy eingetippt und hier nicht richtig aufgeschrieben. ähm, ja, aber auf jeden Fall, ja. Wie soll man's, äh, ja. Phil: Ja. Nein, Danny Dawg: Ich bin begeistert. Punkt. Phil: Punkt. Ich meine, das Krasse ist ja. Also fand ich jetzt bei diesem ganzen Finals Run oder oder Championship Run, wenn du nur auf ihn schaust, wie er gecoacht hat, die Art und Weise, wie er auftritt, welche Anpassungen er vorgenommen hat, welchen Spielern er wie vertraut hat. Das ist das eine. Aber das andere ist, dass sich ein Tom Thibodeau quasi mit seinem super festgefahrenen Stil. Danny Dawg: Vielen Phil: offensichtlich selber im Weg stand, weil das Team plus minus das gleiche war wie davor und der Coach wirklich was verändert hat und der Coach die einfach aufs nächste Level gebracht hat und da muss ich sagen wäre eigentlich also natürlich durch den Erfolg auch mein Pick gewesen. Danny Dawg: Aber man darf auch Tom... Also ich bin ja jetzt gameer davon aus, dass Tom as Tom DiPedro natürlich er hat natürlich seine Spieler verbraten leider. Aber er hat sich natürlich darauf vorbereitet, was kommt quasi und hat aber vergessen, quasi auch seine Bank oder seine Spieler vielleicht mal nur... Phil: Ja, ja, nein, hat die Basis gelegt. Ja. Genau, voll. Danny Dawg: sich 34 Minuten zu spielen anstatt die ganze Zeit sie durchbauern und lechzen zu lassen. Phil: Safe. Ja. Ja, 100 Prozent. Also, war ... Der hat das Fundament gelegt. Der hat die Basis ... hat dafür gesorgt, dass diese ... dieser Fokus auf jeden Fall im Team steckt. Aber über den Berg gebracht hat sie Mike Brown. Bei mir ist es so, ich mach's wie du, Rob. Für mich ... der One-and-Only, der Inbegriff eines Knicks-Coachs ... ist ganz klar ... Jeff Van Gundy. Danny Dawg: Ja. Rob: Ich weiß welcher. Phil: Also Jeff und Gandhi, das war für mich bei all dem, was wir heute picken, der klarste Pick. Da habe ich keine Alternative aufgeschrieben, gar nichts. Weil Jeff und Gandhi ist für mich der New York Mix Coach gewesen, der eigentlich und dem hätte ich das so gegönnt, einfach mehr Erfolg zu haben, der alles für dieses Team getan hat. Und zwar so viel, dass er ... Rob: Okay. Phil: Kopfnüsse kassiert hat, dass er sich ans Bein von Alonso Mourning gehängt hat und so weiter. Also war er mittendrin immer in dieser großen Heat-Nix-Rivalry, wo ständig die Fäuste fliegen, äh, flogen, war Jeff Van Gundy immer komplett mitten in allen Kämpfe involviert, aber nicht aktiv aggressiv, sondern immer als Schlichter. Ähm, was sich für nichts zu schade, ähm, ist auch Bis heute einer meiner Lieblingskommentatoren, auch wenn er phasenweise Vogelwilden-Bullshit in dieses Mikro rein erzählt hat. Aber es war immer entertaining, ihm zuzuhören, selbst wenn die Spiele scheiße waren. Und ich vermisse ihn ein bisschen, muss ich sagen. Und deswegen für mich, Jeffan Gundy, halt alles von ihm, ist ein richtig krasser Typ. Also ich mag auch seinen Bruder. Die beiden als Kommentatoren zusammen wäre für mich ein absolutes Traumsszenario. Aber Jeffan Gundy ist ja mein Alltime-Nix-Coach. Mit Abstand tatsächlich. Rob: Also für mich tatsächlich eines der größeren NBA-Mysterien, warum der nicht mehr Coach ist, beziehungsweise wie plötzlich der aufgehört hat und dann nie wieder zurück kam. Weil es kam dann immer, es war dann einfach so Gerüchte von wegen, okay, der macht eine Pause, der nimmt sich eine Auszeit. Aber die Auszeit wurde dann zur Offzeit. Also der kam nie wieder zurück. Und wie du, bin ich komplett enttäuscht darüber, weil auch meiner Phil: Komplett? Voll. Rob: Also war einer meiner Lieblingscoaches. Ich habe ihn hier an Nummer zwei. Also hätte mir jemand Pat Reilly weggeschnappt, dann wäre ich mit Jeff Van Gundy weitergegangen. ja, super schade, dass er nicht mehr Coach ist, weil den hätte ich mir auf jeden Fall gut an der Seitenlinie vorstellen können. Phil: Mhm. Ja. ja ja wild. was ist das nächste Danny Dawg: Kommt noch was? Rob: Das entscheidet derjenige, der den nächsten Pick hat. Und das ist der Danny. Danny Dawg: Was kommt denn jetzt noch überhaupt? Phil: Da... Rob: Du kannst noch wählen unter Celebrity Fan, Villain oder Moment in Nyx History. Danny Dawg: Ja also auch mit der also ich super fan will Rob: Mhm. Danny Dawg: Ich wusste das tatsächlich gar nicht, dass sie so ein krasser Superfan ist. Mariska Harkety oder wie sie... Ich weiß nicht, wie man ihren Namen richtig ausschreibt. die auch die Schauspielerin von Law & Order, SVU, ist. Und auch so eine Freundschaft mit Bronson hat. Und einfach auch schon in Day One tatsächlich Nix-Fan ist. Ich hatte eigentlich noch jemand anderes, aber ihr kommt ja auch noch dran. Deswegen... Ja. Phil: Yes. Mhm. Danny Dawg: Die halt auch einfach und die feiert einfach. Klar, sie war auf der Parade auch dabei und die ist einfach so immer dabei und ist einfach, ja, also ich kenne nicht so viele Superfans, die Frauen sind tatsächlich. Also zumindest von NBA. Meistens sind es irgendwie immer Männer, die gezeigt werden, sagen wir mal besser so. Ja und deswegen finde ich das auf jeden Fall richtig richtig cool und ich feier die auch. Wir schauen das auch immer ich und meine Frau. Also meine Frau schaut das immer. Dieses blöde Launen oder ich kann es nicht mehr sehen. ja deswegen zusätzlich auch mit meiner Frau zusammen haben wir auf jeden Fall sie gepickt. Rob: Sehr gut. Phil: ... Okay, okay. Das war meine Hasskategorie quasi. Ich mein dadurch, dass der Danny ihn jetzt nicht gepickt hat... Lohnt es überhaupt Spike Lee zu nehmen? er überhaupt in dieser Kategorie? Weil der ist eigentlich eine Kategorie für sich. ist Teil der Knicks. Er geht über einen Celebrity-Fan hinaus. ist... Ja, also für uns alle drei. Wir haben nie ein Knicks-Spiel gesehen, wo er nicht da war. Er ist einfach komplett... Rob: Wenn du ihn jetzt erwähnt hast, dann musst du ihn nehmen. Danny Dawg: Ja. Ja. In der Phil: Er richtet seinen Schedule, seine Arbeit aus nach den Knicks. Also er wird niemals Dreharbeiten haben, wenn die einen Playoff-Run haben. Never ever. Es ist so Orange and Blue Skies, Spike Lee. Wahrscheinlich ist sein Blut orange-blau. Also er ist 1000 % New York Knicks. Er ist fester Bestandteil dieser Franchise. Deswegen geht er für mich hinaus über dieses Celebrity-Fan-Ding. Weil... Danny Dawg: Das war es. Phil: man sich die Knicks ohne Spike Lee nicht vorstellen kann. Und es ging ja eben in den 90s auch so weit, dass es persönliche Fäden gab zwischen ihm und Reggie Miller. Er hat auch das Recht, die Spieler anzukacken. Das nimmt ihm keiner übel. Also ein Kobe hatte Clinch mit ihm. ist egal, wem er da was an die Birne schmeißt. Es ist Spike Lee. Der hat... Danny Dawg: Und Phil: den Sonderstatus aller NBA-Fans würde ich meinen. Man kann sich nicht vorstellen, dass er was anderes als orange-blau anhat, so ungefähr. Also man sieht ihn in einer Tour in Knicks Merch, in seinem eigenen Merch, dass er dann auch orange-blau gestaltet und so weiter. Also Spike Lee ist einfach ein fester Bestandteil. Deswegen, auch ich bin der Meinung, steckt ihm auch diesen Championship Ring an. Danny Dawg: Das stimmt. Phil: Weil er hat sein ganzes Leben investiert in diesen Club, in diese Franchise, in diese Farben. Und deswegen, drum hab ich auch gesagt, Hasskategorie. ich eigentlich, es gibt eigentlich niemanden, den man picken kann außer ihn. Aber er ist einfach so viel mehr als ein Celebrity-Fan. Spike Lee, ja, absolut Wahnsinn, wie er und die New York Knicks für immer verbunden sein werden. Danny Dawg: So. Rob: Mhm. Okay. Ich geb dir recht, Spike Lee ist auf jeden Fall der Knicks-Fan Nummer eins. Aber ich wähle jetzt den Knicks-Fan Nummer zwei. Und sollte Spike Lee irgendwann nicht mehr leben, dann ist der auf jeden Fall der nächste Superfan, der in seine Bresche springen wird. Weil man hat, glaub ich, komplett unterschätzt, wie sehr Timothée Charlemay New York Knicks-Fan ist. Phil: Mhm. Rob: Also so verrückt wie er, so in jungen Jahren, wenn der das noch 40, 50 Jahre weitermacht, könnte der ja praktisch dieses Zepter übernehmen irgendwann von Spike Lee. was ich so cool an ihm finde, ist, also er ist nicht nur ein guter Schauspieler, davon mal komplett abgesehen, selbst wenn er kein cooler Schauspieler wäre, er ist nicht ein Celebrity-Fan. Danny Dawg: Sehr gerne. Rob: als Celebrity. ist einfach da. ist einfach der, der, der schreit für sein Team. Der, der versucht nicht irgendwie super cool auszusehen. Das ist ihm eigentlich sein Celebrity-Dasein ist ihm komplett wurscht in dem Moment, wo er im Garten ist. Und das mag ich an ihm. Also der feuert das Team an und ist mit Herz und Seele New York Knicks-Fan. Und deswegen nehme ich Timothy Chalamet. Phil: Mhm. Ja. Also ich muss sagen, ich find's interessant, ... kann die ... Deswegen hab ich mir da auch eben so schwer getan. Man kann die ja auch so bisschen kategorisieren. Also es gibt ja die lauten und die leisen Celebrity-Nix-Fans. Ben Stiller zum Beispiel ist ja fast unter Marauder auch unterwegs, obwohl er seit den 70er-Jahren Nix-Fan ist. Und er auch ständig da dabei ist. So, also auch jetzt die ganzen Playoffs über. Und das war für mich auch eine der coolsten Sachen ... Rob: Mhm. Phil: Jetzt in diesen Playoffs, wie man auch gesehen Danny Dawg: Anscheinend auch eine Doku dreht, die nix. Sagt man sich. Phil: Ja, genau. Ja, genau. Es ist in Arbeit, Aber dass du auch gesehen hast, dass mit zu Auswärtsspielen gefahren wird und so. Also das heißt, diese sogenannten Celebrity-Fans, da kannst du eben Celebrity fast streichen, weil die eben nicht in diese normale Celebrity-Fan-Kategorie fallen, sondern weil das einfach echte Fans sind. Und das finde ich faszinierend. Also mein anderer Pick wäre Fat Joe gewesen. Der zwar auch ein bisschen cheesy und corny man da herkommt mit seinem übertriebenen lauten Dasein, aber auch bei ihm, ist real. Also es ist komplett, der brennt da dafür. Also der macht es auch nicht. Es sieht zwar viel nach Show aus bei ihm, weil er halt so ist wie er ist, aber das ist 100 % real. Und das muss ich sagen, das unterscheidet so ein bisschen die... Danny Dawg: Ja. Phil: meisten Franchises von den Knicks oder die Knicks von den meisten anderen Franchises, sag mal so rum, weil eben auch diese ganzen Promis, Schauspieler, Musiker, Rapper, keine Ahnung wer, 100 % dahinter stehen und sich voll und ganz damit identifizieren und eben nicht nur jetzt bei diesem Playoff Run dabei waren, sondern auch in diesen komischen Phasen, wo irgendwelche random Spieler den Kader gestellt haben. Also wo Genau solche Leute, die ich auch teilweise jetzt vorhin gepickt habe, da gespielt haben und die nix, keine Ahnung, 25 Siege nur geholt haben. Auch da waren die am Start. Und das muss ich sagen, das imponiert mir und deswegen eigentlich eine ganz geile Kategorie. Rob: Gut, Phil. Phil: Ahem. Rob: Du hast den Number One Pick für entweder Villain oder Highlight slash Moment in Nick's History. Phil: Okay, okay, okay. Gut, dann nehme ich den Moment erst mal. Und zwar ... klar, hatte das vorhin schon bei Jeff Van Gundy erwähnt, deswegen nehme ich das nicht, aber es waren ... also, ich hab schon öfter drüber gesprochen ... diese Moments mit den Miami Heat sind auf jeden Fall die, die mir krass im Gedächtnis geblieben sind, also das fand ich krass. Aber ... für mich war der absurdeste Moment war ein Spieler. Und es war einfach Jeremy Lin. Das ist bis heute ... hab ich nichts Vergleichbares in der NBA gesehen. Bis heute. Es war völlig absurd, was damals passiert ist. Ein Spieler, der davor ... der erste Asian American überhaupt war in der NBA, der passenderweise von den Golden State Warriors gedraftet wurde, in eine Gegend mit einer hohen Asian American Bevölkerung und so, alles gepasst. hat aber wie so ein Gimmick gewirkt. Man hat gehört, es gibt den jetzt, der hat aber kaum gespielt. Dann landet er bei den Knicks. Spielt auch fast nichts am Anfang. Und dann ... kommt's Das war einfach Hollywood. Mich wundert's, dass da bis heute nicht mehr draus gemacht wurde. Es ist völlig absurd gewesen. Der hat am Anfang vier Minuten hier gespielt, sechs Minuten da und so weiter. Und dann kommt dieser eine Moment ... Und er spielt 35 Minuten gegen die Netz und macht 25 Punkte. Und das waren so die unwahrscheinlichsten 25 Punkte, jemals ein Spieler gescord hat wahrscheinlich. Und die nix gewinnen gegen die Netz. Und das war der Anfang von einer Serie an Spielen, das dir schwindlig wird. Und dieser Typ wird über Nacht zum absoluten Superstar. Und legt eine Glanzleistung nach der nächsten hin. Im nächsten macht er 28, dann wieder 23. Dann scoret er 38. Also so, what, wo kommt der her? Und startet und hat Minuten. Also er ist vorher nie gestartet. Aber nach diesen 25 startet er. Und er startet und startet und startet. Die 38 waren in einem 92 zu 85 Sieg gegen die Lakers. So, what the fuck. Was passiert hier? So. Rob: Mhm. Mmh. Danny Dawg: Ja. Phil: Und dann hat es gedauert, bis die Miami Heat mit ihren Big 3 kamen. Das Spiel habe ich damals geschaut. Und die haben den verteidigt als Team. Also es hat ausgesehen, wie Teams bei der gegen Yannis spielen. Also es war nur darauf ausgelegt, dass Jeremy Lin nicht funktioniert. In dem Spiel hat er dann acht Punkte gemacht, einen von elf aus dem Feld gehabt, sah aus wie ein Sterblicher wieder auf einmal. Dann war der Moment so langsam vorbei. Und dann war auch irgendwie plötzlich... Danny Dawg: Hoffentlich. Phil: Trotz diesem riesigen Impact, auch cultural Impact, den er hatte in dieser Phase, war auch seine Zeit bei den Knicks vorbei. Weil sie ihn nicht verlängert haben. Und das ist auch deswegen ein Moment, der gut und schlecht gleichzeitig ist. Weil es war eine absolut verpasste Chance für diese Knicks-Franchise in einer Phase, wo es auch so so eine Identitätsfindung ging. Danny Dawg: Ja. Phil: haben sie so einen Moment quasi verpuffen lassen, in dem sie mit Cherie Mey Lynn damals nichts mehr gemacht haben. Und dann ist er, ich, glaub, danach war er bei den Rockets erst mal. Er war dann kein, ich mein, er war ein Household-Name, er hatte eine große Fanbase, aber es war jetzt Gottes Willen kein Topstar. Er hat dann diverse Teams, bei den Lakers war er dann auch, bei den Raptors und so, gab verschiedene Stops dann im Rest seiner Karriere. Aber diese Phase ... Diese paar wenigen Wochen bei den New York Knicks 2012 war Jeremy Lin wirklich wie ein Super Saiyan. Er ist einfach aus dem Nichts. Hat er neue Level freigeschalten, neue Kräfte entfesselt und hat eine Serie hingelegt, die die unwahrscheinlichste Serie aller Zeiten für mich ist. Und deswegen ist mein Knicks All-Time Moment tatsächlich Jeremy Lin, weil das ist eine... Danny Dawg: Vielen Phil: komplette Hollywood-Story, die aber tatsächlich so stattgefunden ist. Rob: Also Jeremy Lin war halt, also dieses Linsanity, würde ich sagen, dass es kommt am nächsten so einem Filmscript, wo einem die Skills ausgetauscht werden. Und du hast auf einmal die Skills von jemand anderem. Weil davor war er nie so und danach auch nie wieder. Das war wie Space Jam und er hat so die Alien-DNA eingespritzt bekommen. Und die hält nur ... Phil: Das Genau, voll! komplett. Danny Dawg: komplett Rob: vier Wochen oder fünf Wochen und danach ist es over. So sah das für mich aus. Also es war komplett unwahrscheinlich. Du hast nicht verstanden, wie der auf einmal diese Skills hatte und dann von heute auf morgen waren die Skills dann auch wieder weg. Also so sah es dann halt aus, weil er hat nie wieder dieses Level erreicht. Auf jeden Fall ist das einer der Top Momente, also nicht nur in Knicks History, sondern in NBA History. Danny Dawg: Ja. Phil: Also wie ich gesagt habe, das die unwahrscheinlichste Performance aller Zeiten, wie du gesagt hast, dieser Name, Linsanity, der so perfekt auf diesen Moment gepasst hat und dann eben auch zu ihm völlig krass undraftet Harvard, also auch jetzt keine, kam jetzt nicht in irgendeiner kranken Basketball-Uni vorher, so Harvard Ivy League College, so okay, der landet dann bei den Warriors Danny Dawg: Okay. Phil: Es sieht aus wie so ein Scherz, hahaha, wir haben eine PR-Verpflichtung gemacht. Und auf einmal explodiert er. Und das war eine absolute Explosion. Und wie gesagt, das war ein Moment, hat die ganze Basketballwelt drüber gesprochen, weil es einfach niemand begreifen konnte, was da... Er ist 1,90, ist jetzt nicht so, dass der irgendwie der Ultraathlet war oder irgendwas. Und dann hat er da einfach gespielt. Also ohne viel zu denken ja auch. Und hat einfach gemacht und gemacht und gemacht. Und das ist also für mich... Danny Dawg: Ja. Ich bin Und einfach so eine Confidence Phil: Wahnsinn. Genau. Absurd. Danny Dawg: hatte er dann einfach im Spiel auch. dann einfach so, äh, wo war das? Ich glaub 2012 oder so gegen Toronto, wo er alles so wegschickt und einfach so, er lässt einfach so die Sekunden runterlaufen. Dann bamm, haut er einfach den Dreier da rein. Es ist einfach, äh, es ist... Phil: Ja. Absurd. Also er war ein Closer alles. Der hat nicht da einfach irgendwelche Punkte aufgelegt. Der hat einfach Spiele entschieden. Es war Wahnsinn. Und das hat er nie verloren, dieses Selbstbewusstsein. Das weißt du als Lekkers-Fan, Rob. Auch da gab es den Moment mit Kobe. Yes. Ja, aber das war mein All-Time-Moment, weil das ist wirklich... Bis heute begreife ich nicht, was da los war. Rob: Ja, wo er den Pick gegen Kobi woanders hingeschickt hat. Danny Dawg: Ja. Rob: Mein Alltime Moment, darüber haben wir schon mal gesprochen oder ich habe schon vorhin darüber gesprochen, das ist mein Nix Moment, Number One of Alltime und das ist natürlich der Dank von John Starks über Michael Jordan und Horace Grant, 25. Mai 1993. Ich habe es schon ein paar Mal in diesem Podcast erwähnt, bis zu dem Zeitpunkt wusste ich nicht, dass John Starks danken kann, weil es gab keine Highlights, es gab kein Internet. Ja, und für mich war er halt der Shooter in dem Team. Und auf einmal, der ist ja nicht besonders groß, auf einmal geht der Baseline und geht hoch und ich dachte mir, was macht der da, wo will der hin? Und dann dankt der über Michael Jordan, der war für mich alles vorbei. da habe ich, ich darf es fast nicht laut sagen, da habe ich einen Moment lang drüber nachgedacht, werde ich jetzt ein Jürgen-Nix-Fan wegen diesem Dank. Danny Dawg: Vielen Phil: HÄÄÄÄ� Danny Dawg: Hohohohoho Rob: Es war mega krass. Deswegen tatsächlich auch einer meiner favorite Moments of all time in NBA history. nicht nur New York Knicks. Deswegen bin ich ganz froh, dass dieser Moment übrig ist und dass ich den draff. Danny Dawg: Ja. Ja. Phil: Gut, meine, das Drumherum, wie du sagst, ohne Internet, das ist ja unvorstellbar. Das ist ja völlig absurd. Das ist ja die maximale Überraschung. Und wenn es so kommt, dass du hier in Frage stellst, dein Team zu wechseln, du... Rob: Mhm. Komplett! Stell mal vor, bei Nate Robinson hättest kein Internet gegeben. Dann siehst du den spielen und einmal dunkt der über Haki Molygeron drüber. Dann denkst du, was ist jetzt los? Phil: Ja. Ja. Ja, komplett. Absurd. Rob: Okay, Danny. Danny Dawg: Ja, habe auch zwei. habe einen, persönlich, den habe ich ja vorher schon gesagt, der ist jetzt kein Moment der tatsächlich für Dünge und Spiele ist. ist einfach 2016, wo ich das erste Mal im Madison Square Garden war, auch für meine Frau, das erste Mal in New York, das erste Mal da einlaufen. davon, wir waren direkt gegenüber in einem Hotel. Ich weiß, das gibt es auch nicht mehr, war auch voll das Schrotthotel, war aber mega teuer trotzdem. Phil: Nö. Danny Dawg: Da ging das Fenster nicht richtig auf und ich habe mir irgendwann so eine 40oz gekauft und habe das immer so dazwischen getan, damit das Fenster offen bleibt, weil die AC so im Arsch war, dass es immer voll heiß war im Hotelzimmer. Und da waren wir halt bei dem Spiel und das ist so mein Persönlicher und natürlich dann vielleicht noch der 99er Larry D. Johnson, vier Punkte. Rob: Klar ist New York. Mhm. Danny Dawg: Nummer so genau das Elf vorm äh ja so aber der erste ist so der persönliche äh so genau. Phil: Ja, gut nachvollziehbar, Alter. ist ja... Aber clever gemacht mit der 40oz. Rob: Hahaha Danny Dawg: Ja, man konnte es nicht hoch, also nicht richtig auf, es ist nicht offen geblieben. Und ja, ja, selbstverständlich. Phil: Ja. Rob: Hast du die nur deswegen gekauft, Phil: Nö. Nö. Na ja, okay. Das Rob: Okay. Cool, dann bleibt eine Kategorie übrig und wir sind bei den Bösewichten. Und da gibt es für mich als Nostalgiker eigentlich nur eine Wahl. Und das ist für die Leute, die jetzt mit Kamera schauen, das ist der hier. Es ist natürlich Reggie Miller, der sich eine persönliche Fede mit Spike Lee geleistet hat. Phil: heißt, wir haben nur noch die Bösewichte. Rob: während der Serie zwischen den Indiana Pacers und New York Knicks. Natürlich hat Reggie auch Highlights gehabt gegen die Knicks. Ich erinnere nur an seine sieben Punkte in 20 Sekunden oder so. Aber alles in allem hat er dieses Duell auf jeden Fall verloren. Weil was er geschafft hat, ist die ganze Stadt gegen ihn aufzuwiegeln. Was er geschafft hat, ist das New Yorker Team gegen ihn aufzuwiegeln. Und natürlich Spike Lee. Und deswegen glaube ich, kann man ihn zu Recht als Villain bezeichnen in der gesamten Knicks Historie. Ich glaube, die New Yorker haben ihn mittlerweile gelernt zu respektieren, aber so als besten Freund würden sie ihn immer noch nicht bezeichnen. Es ist auf jeden Fall für mich Reggie Miller der Villain Number One. Danny Dawg: Dann. Phil: Verstärkt durch den Madison Square Garden auf jeden Fall. Das hat das Ganze viel ikonischer gemacht. Danny Dawg: Ja. Dann bin ich dran, oder? Für mich ist es tatsächlich so, naja... Kein Spieler, tatsächlich. Für mich ist es leider so ein bisschen ein Inside-Job-Villen, sagen wir's mal so. Und mein Villen ist tatsächlich James Dolan. Phil: Du bist der Londonie, yes sir! okay. Rob: M-m. Das dachte ich mir. Phil: Sehr stark! Danny Dawg: So wie kann man das sagen? Der hat uns 20 Jahre kollektiven Herzschmerz verschafft, sagen wir das mal so, als Nix-Fans. Sportliches Chaos, Management-Chaos. Ich glaube, da hat man gesehen, warum man sagt, der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken. Sowieso nicht, das zu sagen. Legt sich mit seinen Legenden an. So deswegen... Ja, ist so, so, das ist ja, wie soll ich das sagen? Mit Charles Oakley sich anlegen, was ist mit dir los? ist so, das ist so. Ja, es ist einfach auch diese, ich glaube dann gab es noch dieses Gesichtserkennungsskandal und ja, also auf jeden Fall ist James Dolan mein Inside Job-Villain der New York Knicks, leider, aber... Rob: Sehr gut. Phil: Sehr stark. Ja, da steige ich kurz ein, weil das habe ich mir notiert gehabt für den Rest der Folge, aber es passt jetzt perfekt hier hin. James Dolan, den wir auch als Eumel der Woche neulich erst hatten, aus diversen Gründen. volltreffer gelandet. Inside Job, also was er hinter den Kulissen da fabriziert, ist absolut skandalös. Es ist fast ein Wunder, dass bei so einem... ekelhaften Owner eine Championship jetzt rausgekommen ist. Da sieht man mal, wie wichtig das ist, dass vorne alles funktioniert. Das heißt, Team und Coach miteinander komplett in Sync sind. Und jetzt kamen nämlich zu diesem ganzen Überwachen und Kategorisieren noch mal ein paar neue Erkenntnisse heraus im Verlauf der letzten Tage. Und ich muss sagen, es wird immer wilder, was James Dolan mit seiner komischen Security-Firma da fabriziert, die Leute zu kategorisieren, einzuteilen, also auch Celebrities eben in Low-Risk, High-Risk, Medium-Risk oder ob sie LGBTQIA sind. Also auch einfach mit Stempeln versehen. Und das finde ich absolut vogelwild. So ist es zum Beispiel so, dass Jadakiss Medium-Risk ist. Und weil Fat Joe, der eigentlich nix super Fan ist, mit Jadakiss zusammen Joe & Jada Podcast macht und halt ein dicker Homie von ihm ist, ist er automatisch auch medium risk. Weil er mit Jadakiss verkehrt und Jadakiss wohl mal im Podcast auch sich negativ geäußert hat gegenüber der Franchise oder James Dolan. Und das ist natürlich für Personen wie James Dolan, wenn da irgendjemand gegen dich mal irgendwas sagt und es sind ja keine Beschimpfungen sondern es können auch vernünftige Argumente oder einfach Wahrheiten sagen, Fakten die gesagt werden genannt werden. Dann bist du direkt, rutsch du da in irgendwelche neuen Roster. Ja, wir sind mindestens medium risk. Also wir sind vielleicht sogar so weit do not host. Also do not host gibt's nämlich auch. Rob: Sollte ja auch Medium Risk, Phil. schon. Krass, können nicht in den MSG. Danny Dawg: Vielen Dank. Rob: Wir haben ihn Eumel der Woche genannt ein paar Mal. Phil: Ja, da sind wir schon mindestens high risk, würde ich sagen. Aber das ist schon krass. ich meine, sind Namen. Klar, Ben Stiller ist low risk so, okay. Freddie Gibbs zum Beispiel ist high risk. Freddie Gibbs natürlich, ist klar. Ja, ja. Und Pete Rock, der legendäre Pete Rock, Hip-Hop-Legende, legendärer Producer. Danny Dawg: Nein. Rob: Na, du ja. Danny Dawg: Ich auch ein kleiner Nix-Villain, wenn man ehrlich ist. Phil: ist als Do Not Host zum Beispiel, weil auch er sich kritisch geäußert hat über Jahre hinweg und das ist natürlich schon crazy oder jemand wie Ricky Martin, ja vielleicht, also jetzt wird es gerade, es wird gefährlich, also du ja auf dünnem Eis unterwegs. Ricky Martin zum Beispiel, Livin' La Vida Loca, Ricky Martin, International Pop Latino Superstar ist einfach Danny Dawg: Den geh ich auch jetzt in der Toast vielleicht. Vielen Dank. Rob: Der Living La Vida Loca, Ricky Martin? Phil: gebrannt markt gestempelt mit lgbtqia weil er homosexuell ist so und und allein dass so was angelegt wird in diesem in diesem system ist ja einfach völlig vogel wild die liste ist ewig lang ich weiß gar nicht wo man sie komplett einsehen kann aber finde ich also wäre eigentlich noch mal der eumel der woche wenn wir nicht schon wegen quasi dem gleichen gehabt hätten Danny Dawg: Ja. Gut. Phil: Aber nur weil du ihn jetzt auch gepickt hast, Danny, absolut nachvollziehbar. Weil das, was im Madison Square Garden da mit selbst den Celebrity-Fans gemacht wird, ist schon eine relativ wilde Nummer. Danny Dawg: Vielen Klasse Skal. Ja und ein was Gutes hat zum also was es Gutes aber dass er so ein bisschen das Basketball Operations jetzt an Leon Rose abgegeben hat also sich nicht mehr quasi damit einmischt und quasi die Klappe hält sagen wir es jetzt mal so und seitdem läuft es und seitdem läuft es auch besser. Genau. Schauen wir mal was noch kommt. Phil: Ja, das ist der Grund, warum es geklappt hat. Klar, weil was meint ihr, wie der über Spieler usw. redet, wenn der solche Listen anfertigt über Zuschauer? Das ist halt schon hart. Genau, gut, dann nehme ich noch den aller allerletzten und ich dachte eigentlich, den wirst du nehmen, Danny, weil... Danny Dawg: Das ist es. Phil: Auch es geht fast in die Linsanity Rob: Ich weiß, wen. Phil: Richtung. Es ist für mich unfassbar, wie es dieser Spieler jahrelang geschafft hat, der Todfeind der New York Knicks zu sein. Trey fucking Young. Also das, was da passiert ist gegen die Atlanta Hawks. Also Trey Young ist für immer Persona non grata in New York. braucht sich da sein Leben lang nicht mehr blicken lassen. Er hat quasi... Rob: Ja, ich weiß. Danny Dawg: Ja, weil seine Haare lassen sich ja auch nicht klicken, deswegen... Rob: Wow, Shots fired! Phil: Er hat Reggie Miller beerbt, kann man sagen, mit der Art und Weise, wie er als Einzelspieler gegen eine ganze Stadt, gegen eine ganze Fanbase sich aufgebaut, aufbauscht hat und wie sehr das angenommen wurde. Das fand ich eben auch das Krasse. Die Knicks-Fans sind ja da komplett drauf eingestiegen. haben ihm da alle Möglichkeiten gegeben, sich auf dem Logo stehen zu verbeugen, mit dem Publikum zu interagieren, immer Applaus zu fordern und so weiter und so fort. Also er war natürlich Hardcore-Provokateur in dem Moment, aber er hat Leistung gezeigt und deswegen hat er damit komplett in die Herzen der Nix-Fans getroffen. Und deswegen das Krasseste, was Nick Young, äh Nick Young, ist schon Trey Young in seiner Karriere bisher geschafft hat. ist der Erzfeind der New York Knicks Franchise zu sein und deswegen ist er für mich ein absoluter Supervillen, würde ich sogar sagen. Danny Dawg: Ja. Ja. Ich hab noch eine Sache, krass ist. tatsächlich über... Wo ich so bisschen geschaut hab jetzt, auch so bisschen Chetchipity genutzt und so. Dass... der Dryley sich ja per Fax nur verabschiedet hat quasi und jetzt als Verräter geht bei den nix. anscheinend. Das ist nur das, was ich über AI gefunden habe. Rob: Sehr gut, auf jeden Fall. Wirklich? Phil: MMMM! Ja. Danny Dawg: Genau hier steht nach Abschied per Fax Richtung Miami Heat 95 wird er als Verräter. Phil: Na da schau her! Gut, ist dann natürlich nochmal ein bisschen Würze in diese Mid 90s Rivalry mit den Heat auf jeden Fall. Ja, weil das wäre auch noch ein Kandidat für mich gewesen. Wie gesagt, ich liebe diese Rivalität, die es damals gab. Und PJ Brown war auf jeden Fall auch so ein Kandidat, der als Villain bei den Knicks gilt, weil ich habe schon öfter gesagt, bitte googelt's. Danny Dawg: Ja. Phil: wie er damals Charlie Ward einfach hochgehoben und runtergeschmissen hat wie beim Wrestling. Das war so dermaßen krank. Das war einfach Vogelwild. Also das ist mein Lieblings Brawl aller Zeiten, auf jeden Fall als PJ Brown Charlie Ward einfach in den Playoffs auf den Boden geschmissen hat. Das war crazy. Rob: Also wenn wir irgendwann mal einen Miami Heat Draft machen, dann müsste ich eigentlich auch PJ Brown draften, weil dieser Moment, also dieser Brawl entstand halt nur wegen ihm. Also alles, was danach passiert ist, dass Jeff Vangandi sich an den Beinen von Alonso Monning hängen, das war alles wegen dieser Szene. unglaublich. Phil: Ja, komplett. Komplett. Also das war unfassbar. Danny Dawg: fast eine sichere Final Teilnahme versaut hat, quasi kostet er. Phil: Ja, im Endeffekt schon. Ja, genau. Ja, geil. Da haben wir aber heute doch relativ viel geleistet. Eineinhalb Stunden. Das hätte ich jetzt nicht gedacht. Ja klar, also sonst ist ja keine vollwertige Folge. Danny Dawg: Ja und die müsste jetzt noch anderthalb Stunden weiter machen. Phil: Ja. Danny Dawg: Das war auf jeden Fall eine coole Nummer, würde ich sagen. Ja, danke für die Einladung. Rob: Ja, danke dir für deine Zeit, Danny. Also als New York Knicks Fan. Phil: See ya! Rob: Das war wichtig, dass wenn wir über die Knicks sprechen, dass dann auch mal Knicks Fan im Podcast ist. Phil: Genau. Danny Dawg: Der Kullerfitten von... Rob: Du auf jeden Fall sehr viele wichtige Insights geshared. Das ist natürlich dann noch authentischer, wenn das von jemandem der so blau-orange blutet wie du. Phil: Yes, Sir. Ja, und Danny Dawg: Vielen lieben Dank auf jeden Fall. Phil: wie gesagt, den Carmelo habe ich dir bewusst gelassen, weil das hat mir schon wehgetan, dass ich den nicht genommen habe. Das will ich an der Stelle nochmal erwähnen. Danny Dawg: Danke dir vielmals. Ja. Rob: Wie gesagt, werden die Auswahlen, also hier sind keine Starting Fives, das ist mehr als das, sondern die gesamten Auswahlen werden wir auf Social Media veröffentlichen und dann könnt ihr auf unserem Instagram-Kanal wählen, wer diesen Draft in Anführungszeichen gewonnen hat. Bin gespannt, wie das Urteil ausfällt, weil jeder hat ja, glaube ich, jetzt nicht nach Leistung gedraftet, sondern einfach nach Sympathie. Phil: Yes. Rob: beziehungsweise nach Memories und so weiter. Der Philipp mit seinem junkyard dog war nur Leistung. Danny Dawg: Pause auf de Philipp natürlich. Phil: Ja. Kurt Thomas für den Sieg. Ja, stark. Ja. Rob: Genau, wenn ihr googeln müsst, wen der Phil gedraftet hat, dann habt ihr die Zeit dazu. Wenn die Namen runtergeschrieben sind, dann wisst ihr das auch, wer das ist. Aber ansonsten freuen wir uns auf jeden Fall darauf, dass dann... Genau. Phil: nur Legenden. Genau, ei! Danny, vielen Dank! Wir haben dir viel Props immer gegeben, wir erwähnen dich natürlich auch immer weiterhin, wenn es die Nix geht und ich auch... Rob: Danke, Daddy. Danny Dawg: Vielen Dank nochmal. jeden Fall. Rob: Wenn Sie Ihren Titel wieder verlieren ... Ja, ich hab's gesagt. Danny Dawg: Vielen Dank. Rob: Willkommen, Danny. Danny Dawg: Ich denke halt nicht gegen die Lakers, aber das wäre mal wieder was oder? Lakers nix, das wäre geisteskrank. Vielen lieben Dank nochmal. Ich löse mir auf jeden Fall Dienstag dann einfach nochmal an, was wir hier so verzockt haben. Ist ja klar. Vielen lieben Dank nochmal. Schönen Abend. Rob: wow, okay. Das wäre quasi... Das wäre echt verrückt. Phil: Das wäre das Bruthalze. Ja, natürlich. Danny Dawg: schönen sonntag und verabschiede Rob: Hau rein, dann hier. Ciao ciao. Phil: So schaut's aus. Returne daum. Tschau. Ja. Jawoll. Danny Dawg: Das ist ja toll. Rob: Cool! Das war der weltberühmte New York Knicks Draft, den wir jetzt hinter uns haben. Phil: Also, Deep Dive into 90s Knicks History, allem, würde ich das so was nennen. Rob: Ich überlege gerade, wen kennen wir noch, der Fan von irgendeinem Team ist, wo wir den nächsten Draft irgendwann machen können. Phil: Pet Foster. Rob: Das war es, Philly, Wir können den Max für Cleveland nehmen. Phil: Philly oder Charlotte Hornets. Es schlagen zwei Herzen in Pets Brust. Aber in erster Linie Sixers natürlich. Können wir uns überlegen. Rob: Stimmt, ja, ja. Stimmt. Oder wie gesagt, den Max für Cleveland. Der einzige Cleveland-Fan in Deutschland. Phil: Wer auch stark. Ja, das war so wild, als ich auf der einen Hochzeit, wo ich letztes Jahr war, einfach mit so einem jungen Dude geredet habe und der wirklich dann so, ja, ich mache einen Podcast und und NBA und er so, ja, weil mein Onkel hat gesagt, ich soll mal mit dir reden, Basketball und NBA und so. Und ich so, ja, was bist denn für ein Fan? Also, Athletterhawks. Rob: Was? Phil: What? Bitte was? Ich sag sorry, aber das ist frech jetzt von mir, aber du wirst zu einer ganz kleinen Gruppe von Menschen in Deutschland gehören. dass jemand zu mir sagt, er ist Atlanta Hawks Fan. Krass. Der war erst 18 oder so. das kann jetzt nicht so... Ich glaube, Trae Young war der ausschlaggebende Punkt. Aber das war crazy. Rob: Aber seit wann? Gerade neu entdeckt das Team? Ja, vielleicht hat der Traian gefeiert und dann auf einmal... Na ja, gut. Dann frag ich mich, ob er jetzt immer noch Atlanta Hawks Fan ist. Phil: Also wenn er jetzt Washington Wizards Fan ist, dann wird's noch wilder. Dann ist er wie ich. So, bissl was haben wir noch? Rob: dann ist er wie du. Okay, kommen wir aber... Ja, wir haben noch so ein bisschen was und zwar ist ja auch einiges passiert abseits von unserem Draft in der NBA. Ich glaube, ich fange einfach mal an mit meinem News-Teil und dann können wir uns gerne abwechseln. Number one Story für mich war, dass Victor Vembanyama seine Extension unterzeichnet hat und zwar aber nicht für... Phil: Yes. Rob: das super Maximum, also 30%, sondern er ist bisschen drunter gegangen, 25%, was immer noch bei diesen rohen Beträgen sehr, sehr viel ist. Und ermöglicht dadurch den San Antonio Spurs einfach flexibler zu sein, was die Auswahl seiner Teammates in Zukunft angeht. Also nur, das auszusprechen, er hat für fünf Jahre 252 Millionen unterschrieben, anstatt Fünf Jahre, 303 Millionen. Also das sind knapp 50 Millionen Dollar Unterschied, die die San Antonio Spurs da Spielraum haben. Ist ein feiner Zug von ihm, finde ich. Das ist endlich mal auch jemand, also jemand, ein Franchise-Spieler, der tatsächlich Verantwortung übernimmt und nicht einfach nur sagt, okay, ich mache meinen Teil und ihr macht euren Teil, seht zu, dass ich ein gutes Team habe, sondern er opfert. auch ein bisschen was dafür. Auch wenn wir natürlich hier von Beträgen reden, wo es dann schwer ist, sich zu denken, okay, er hat jetzt nur 252 Millionen im Gegensatz zu 303. Also ich bin dann eher von der Richtung, so von wegen, macht es tatsächlich noch einen Unterschied, ob du jetzt 252 oder 303 verdienst. Ich meine, ich kann natürlich gut reden, ich verdiene nicht 303 oder 252 Millionen. Phil: Genau. Was? Rob: Schockenmoment, hot take hier. ich finde es gut von ihm, dass er das als Führungsspieler macht. Phil: Also 100 % ist es gut. Wie du sagst, es sind für uns weiterhin absolute Fantasiesummen. Also es ist wirklich manchmal, ich hab's dir glaub ich auch neulich mal geschrieben, also manchmal fällt es einem fast schwer NBA-Fan zu sein, wenn man diese ganzen Summen die ganze Zeit liest und währenddessen halt auf sein eigenes Leben schaut. Ja und wirklich auf die Realität von einem normalen Bürger in einem westlichen Land. In die anderen Länder braucht man gar nicht erst schauen, wo es den Leuten noch schlechter geht, aber Also das ist schon krass. Also es wirkt wie so eine Fantasiewelt fast. Also die Summen, da rumschwirren. Aber nichtsdestotrotz ist es jetzt bei ihm auch so, dass es einfach pro Jahr 10 Millionen sind. Und diese 10 Millionen sind natürlich auf einen Roster gesehen schon Geld, mit dem man was anfangen kann. Auf jeden Fall. Und wie du sagst, es wirkt für jemanden wie uns so, ja gut, ist ja scheißegal, ob er 250 oder 300 macht. Aber für die Franchise, diese 10 Millionen Unterschied pro Jahr, sollten einen Impact haben. Da wirst du jetzt nicht unbedingt zweiten Superstar von verpflichten können, logischerweise, aber wenn es die Tiefe vom Kader geht, hast du auf jeden Fall wesentlich mehr Spielraum. Interessante Sidenote, ich weiß nicht, ob du gesehen hast, wie er unterschrieben hat. Er hatte einen sehr speziellen Stift zum Unterschreiben und zwar einen Bram Stoker Limited Edition Rob: Ja. Phil: Mont Blanc Collie, der quasi angelehnt... Yes Sir! Ja, Dracula Style. Der Stift heißt Riders Edition, Hommage to Bram Stoker Limited 1897 Rollerball. Ist von Mont Blanc und kostet 4.900 Euro. Und mit diesem Stift hat Victor Wembern-Yama seine 50 Millionen Jahresgehalt unterzeichnet. Rob: Bram Stoker, der Vampir Bram Stoker? wow. Mhm. Mh! Phil: Super random, aber ein bisschen auffällig, weil der Stift sieht schon special aus. Also der hat so ein bestimmtes Muster und so Einkerbungen und Zeug. Ja, das fand ich sehr wild. Threads sei Dank, habe ich diese Information jetzt hier teilen können. Rob: Nice, sehr gut. Ich hab noch... Es gibt tatsächlich, bzw. es gibt dieses Gerücht, dass es tatsächlich ein Fallout geben könnte von dem Aspire-Skandal. Dass es möglich ist, dass Kawhi Leonard für zumindest einen Teil der nächsten Saison gesperrt wird, als Folge... Phil: Ja, das habe ich auch gelesen. Stimmt. Das ist der Trade. Rob: dieser NBA-Investigation, momentan läuft. Natürlich ist das noch nicht offiziell, beziehungsweise irgendwie bestätigt, aber wenn das tatsächlich passiert, dann bin ich richtig überrascht. Weil das hätte ich nicht gedacht, dass die NBA da A. überhaupt was macht und B. dann praktisch den Spieler bestraft. Weil ich habe damit gerechnet, der Besitzer kriegt halt eins auf die Finger, beziehungsweise halt die gesamte Franchise. Phil: voll. Rob: Die verlieren vielleicht Picks, aber was ich nicht gedacht hätte, ist, dass sie Kawhi Leonard bestrafen. Was für mich fein ist, aber ich hätte nicht damit gerechnet. Phil: Ja und vor allem bestrafen sie Soja quasi sein neues Team, was aktuell noch nicht sein neues Team ist, weil durch diese ganze Situation liegt es jetzt so ein bisschen auf Eis. Also es ist so, es muss quasi jetzt alles final entschieden werden, zu gucken, kann dieser Trade so durchgehen, wie das alles geplant war. Und das finde ich schon krass, dass du, ja, dass... Rob: Ja, stimmt. Er hat nicht unterschrieben. Phil: Ich weiß gar nicht, wie das dann in der Kommunikation auch hinter den Kulissen so funktioniert, weil es ist ja nach außen schon kommuniziert und du hast ja dann da schon einzelne Momente und es sieht alles so final-final aus und dann heißt es so Halt Stop. Wir haben hier gerade noch die gelbe Karte gezückt und die könnte zu einer roten werden. Und das finde ich schon, ja, das finde ich eine ganz spannende Geschichte. Also wie sich das entwickelt. Puh. Rob: ist so krass. Phil: Und wie du sagst, also damit rechnen konnte jetzt einfach keiner mehr, weil es hat sich jetzt gefühlt ein ganzes Jahr gezogen. Es ist quasi nichts passiert und jetzt, wo er das Team wechselt, kommt auf einmal diese Blutgeräte zwischen rein und Sachen geraten ins Wanken, wo dann am Ende die Toronto Rep das irgendwie die größte Strafe kassieren, weil sie jetzt das Team sind, das auf ihn setzen will und es nicht kann, wenn er gesperrt wird. Rob: Ja. Nicht nur das. Du hast ja immer noch dann Brandon Ingram und Grady Dick, die jetzt momentan im Nirgendwo sind und nicht wissen, ob sie getradet wurden oder nicht. Sie will nicht wissen, ob sie ihre Sachen packen müssen, ob sie sich eine Bleibe in Los Angeles suchen müssen, sondern die jetzt praktisch geparkt sind und einfach warten müssen, wie das Urteil da ausfällt. Für etwas, was sie selber nicht verbrochen haben. Also das finde ich das Krasseste. Phil: strange. Genau. Genau. Ja, also finde ich ganz strange. Aber ja, immerhin passiert was. Das haben wir uns ja gewünscht. Aber dass es jetzt so kommt, war nicht vorherzusehen. jeden Fall. Ja, Stimmt. Rob: Ich habe tatsächlich dann noch Eumel der Woche. Und das sind gleich zwei Leute. Du kannst es dir vielleicht denken oder unsere Zuhörer können es sich vielleicht denken, weil das Ding ist jetzt gerade durch die Medien gegangen, dass sich Bam Adebayo und Tyler Harrow geprügelt haben, weil Tyler Harrow in einer privaten SMS an irgendeinem praktisch Phil: Mhm. Okay. Alter! Rob: Kritik daran geäußert hat, dass Bam Adebayo der Man in Miami ist und der Franchise Player. Und er stellt Bam Adebayo hin, als wäre er so nur ein Defensivgenie und der sollte nicht so viel verdienen wie er, also wie er verdient. Und jetzt wo Tyler Harrow halt nicht mehr Teil der Miami Heat ist, sondern jetzt bei Milwaukee ist, könne er das jetzt sagen, hey, Bam Adebayo ist nicht der, für den ihn alle halten, der ist jetzt nicht der, er ist nicht himm. Phil: Hm, ja. Rob: Bam Adebayo hat das mitbekommen und hat ihn dann in Las Vegas zur Rede gestellt. Ich weiß nicht, ob es eine großartige Unterhaltung gab oder ob er einfach zu ihm hingegangen ist und ihm eine geknallt hat. Aber auf jeden Fall hat Tyler Hero, glaube ich, so bisschen blaues Auge. ja, diese beiden... es hat Bam gemacht. Bam Adebayo frei nach seinem Namen hat da mal hingelangt. Ich kann jetzt nicht sagen, obwohl wir natürlich im Allball-Podcast gegen Gewalt sind. Phil: Yes. BÄÄM hat's gemacht auf jeden Fall. Rob: kann jetzt nicht sagen, dass es mir leid tut Tyler Hero. Der ist ja einer der Leute, bezweifeln, dass es Geschichte von 1960 gab. Oder dass es Dinosaurier gab. Also der ist jetzt nicht irgendwie der schlauste Mensch auf dem Planeten. ja mei. Aber auf jeden Fall diese Altercation zwischen den beiden verdient für mich allmäh der Woche für beide. Weil, hey, da kann man auch drüber reden. Da kann man auch sagen, hey, stimmt das, was du gesagt hast? Ist das aus dem Kontext gezogen? Wie auch immer. Phil: 100 Prozent. Rob: aber sich dann gleich zu prügeln oder auch aus Teiler-Hero-Sicht dann irgendwie nachzutreten, nachdem du gar nicht mehr Teil der Franchise bist, das ist so dumm. Phil: Ja, also so wie man es gelesen hat, war es eben tatsächlich ohne Vorwarnung. Also es muss an sein so straight in den Punch gegangen sein. Also nicht groß heißen Bereich geredet, sondern so, da ist er, bähm. Und ja, ich hätte es gern gesehen. Da ist man dann doch neugierig. Aber ja, also das ist halt schon eine peinliche Nummer von beiden. Rob: So, ging gang! Mmh. Bäm! Es gibt leider kein Video, ja stimmt. Phil: Klatsch und Tratsch mäßig und dann, dass es dann sogar zu einer körperlichen Auseinandersetzung kommt. gut. Kindergarten Niveau zu Recht, Eumel der Woche. Wenn wir schon beim Thema sind, ich hab auch einen Eumel, ja oder eine größere Gruppe ist und ist mal wieder politisch. Und diesmal geht's in die WNBA. Für alle, es noch nicht mitbekommen haben. Also es wird immer schwerer, Caitlin Clark Fan zu sein. Wenn man nicht... rechts ist. Also so ganz... ja ich wollte jetzt, wenn man nicht... ja also es ist einfach so, dass quasi Merga offiziell Caitlin Clarke als eine der Figuren im Sport auserkoren hat, die sie pushen mit allem was sie haben. Rob: Wie vorsichtig du das formulierst! Phil: Da muss ich auch sagen, Caitlin Clarke müsste jetzt langsam mal in irgendeiner Form Stellung beziehen, weil irgendwann kann sie es nicht mehr aufhalten, dann ist sie halt für immer raus. das ist, ich glaube, innerhalb der WNBA, ihr Standing wird auf jeden Fall immer schlechter, weil ihre Gegnerinnen und Mitspielerinnen ja Augen im Kopf haben auch. Und es ging jetzt eben so weit und ich muss sagen, also jeder, mal Spiele und Highlights und sonst was von ihr gesehen hat, Rob: sagen. Phil: Also was sie in der Spitze kann, ist weiterhin krass. Was sie aber nebenher so fabriziert, Art wie sie floppt, wie schwach sie verteidigt und so weiter, ist schon grenzwertig. Und jetzt gab's ja da ein paar so Momente, Scharmützel kann man sagen, Handgreiflichkeiten und so weiter. Alyssa Thomas mit diesem harten Schlag an die Gurgel und so. Und das hat einen... einen republikanischen Repräsentativ, einen Kongressabgeordneten, dazu veranlasst, namens August Pfluger, also auch deutsche Wurzeln scheinbar, dazu veranlasst eine... Ja, wie soll man das nennen? Sie haben quasi ein offizielles Schreiben, einen offenen Brief erst mal verfasst. Rob: Mhm. Phil: Er mit neun weiteren Kollegen direkt adressiert an die Commissioner Cathy Engelbert. Und zwar geht es darum, Accountability einzufordern von den anderen, also von der WNBA an sich, von den Gegenspielerinnen und eben dafür zu sorgen, dass die Spielerin Caitlin Clarke geschützt wird. weil sie multiple, das hat er seinem Tweet in All Caps geschrieben, multiple Attacks ausgesetzt war. Und eine Spielerin, die den Frauensport verändert, transformativ verändert. Und eine ganze, eine neue Generation, Mädels animiert, Sport anzufangen und so weiter. Und wenn dieses Violent Targeting weiter zugelassen wird ... Rob: Hmm. Mh. Phil: dann wird das Department of Justice eingeschalten. Weil das wäre dann ein Verstoß gegen das Bundesgesetz. Violating federal civil rights law. So, und jetzt ist es so weit, dass die, die immer schreien, keep politics out of sports, dass die als Politiker die wahrscheinlich nur oberflächlichen Sachverstand Rob: Alter, okay. Mhm. Phil: von der Materie Basketball, geschweige denn Frauensport, WNBA, sonst was haben, dass die so weit gehen, dass sie mit Klagen vom Department of Justice drohen, also auf Bundesebene gegen die WNBA, wenn sie nicht dafür sorgen, dass die heilige Caitlin Clark einen Schutz bekommt in Form von... Keine Ahnung, Strafen gegen Gegenspielerinnen, Schiedsrichter pfiffen zu ihren Gunsten und so weiter und so fort. Also sie greifen aktiv aus dem US-Kongress ein in das Spielgeschehen der WNBA und damit ist August Fluger mit seinen, ich glaube es waren insgesamt, nee sogar elf Unterschriften sind's. Es waren insgesamt elf Leute mit ihm, die sind für mich alle die Eumel der Woche, weil Rob: Hm. Phil: Genau die Menschen, sagen Shut up and dribble, genau die Menschen, die Colin Kaepernick als Landesverräter betiteln und so weiter. Die haben nichts Besseres zu tun in der aktuellen Situation, sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftlich, sich mit so einem Thema zu beschäftigen und dann damit zu drohen, auf Bundesebene zu klagen gegen die WNBA. Da fehlen mir die Worte. Deswegen, Eumel der Woche. Rob: Ja, auf jeden Fall. Du hast recht, sie muss jetzt langsam was sagen. Also sie muss sagen, sie will diesen Support nicht haben. Sie muss sagen, ich identifiziere mich in keinster Weise mit den Gedanken und Ansichten dieser Gruppe oder dieses Senators oder Abgeordneten. Sie muss sich da komplett distanzieren, weil sonst läuft sie echt Gefahr, sich selbst mehr oder weniger aus der Liga zu spielen. zum großen Teil LGBTQ ist. Also das macht keinen Sinn, mit solchen Leuten zu assoziieren oder assoziieren zu lassen. Ja, da muss ich auf jeden Fall jetzt mal langsam wirklich was sagen. Phil: Genau. 0. Ja, weil sie wird einfach ... Ja, wie soll ich sagen? Also sie wird missbraucht für deren Zwecke. sie wird komplett... Genau, sie wird komplett instrumentalisiert. Sie ist ein absolutes Aushängeschild, Posterchild, für diese Merger-Bewegung geworden. Ohne da aktiv wirklich dazu beizutragen. Aber sie sagt halt auch nicht halt stopp. Nein. So. Und das ist eben dieser komische Beigeschmack, den diese ganze Sache hat. Also... Rob: Ja, sie wird instrumentalisiert. Phil: Bin ich gespannt, ob und wann da was kommt, aber aktuell sieht es eher nicht so geil aus. Rob: Ich habe das Allerneueste aus der NBA Summer League, wo er mittlerweile mitunter vier Deutsche spielt. Bei den Oklahoma City Thunder spielt, ich weiß nicht wie er mit Vornamen heißt, ich weiß, dass er Tilly heißt. Aber zumindest darf Jack Kyle mittlerweile auflaufen, weil dem hat irgendwie ein wichtiges Dokument gefehlt. Phil: Bestimmt? ... Kunststoff. Rob: Deswegen hat er das erste Summer League Spiel für die New York Knicks auch verpasst. Aber dieses Dokument hat er bekommen und durfte letzte Nacht spielen. Und da hat er 12 Punkte aufgelegt. 12 Punkte, 5 Rebounds, 3 Assists. Die Knicks haben haushoch verloren gegen die San Antonio Spurs. Haben 49 Punkte gerade mal hinbekommen. Aber die San Antonio Spurs auch nur 70. Also das war wohl kein attraktives Spiel, aber zumindest aus deutscher Sicht wichtig, dass Jack auf jeden Fall Spielzeit bekommen hat. und auch was daraus gemacht hat. Also 12 Punkte ist nicht verkehrt. Die Charlotte Hornets haben mit den beiden Deutschen Hannes Steinbach und Chris Anderson auch gespielt. Und da hat zum im ersten Spiel Chris Anderson 12 Punkte gemacht, Hannes Steinbach 7. Und im zweiten Spiel hat Hannes Steinbach dann aufgedreht und hat Double-Double mit 15 Punkten und 11 Rebounds. Chris Anderson nur 6 Punkte. Allerdings stehen nicht dabei, wie lange, also wie viele Minuten die gespielt haben. Phil: Yes. Rob: Deswegen kann man das schwer einordnen. Es wird wild durchgewechselt in der Summer League und es kann gut sein, dass Chris Anderson vielleicht nur fünf Minuten oder acht Minuten gespielt hat. ist eben bisschen schwierig, da Stats zu finden zu den Summer League Spielen, aber das wollte ich euch nicht vorenthalten, dass die Deutschen spielen und das sogar recht vernünftig und gut. Phil: Ja, was ich bisher so gesehen hab, schaut es nicht verkehrt aus, auf jeden Fall. Ich hab auch noch mini-NBA-News, und zwar ein kleines Detail zu einem unserer großen Traits aus der letzten Folge. Es wurde jetzt publik, warum Jarmo Rand nicht mit der 12 auflaufen wird, die man von ihm gewohnt ist, sondern ... Vielleicht mit der Nummer 1, weil wer hatte in den letzten Jahren die Nummer 12 bei den Trailblazers? Das war LaMarcus Aldridge. Und scheinbar gibt es Pläne in Portland, die Nummer 12 für LaMarcus Aldridge zu retiren. Das kam jetzt quasi, wurde geleakt durch die Jerseysituation von Jarmor Rand. Also finde ich für LaMarcus Aldridge echt stark. Rob: Nice! Mhm. Phil: weil er mit Brandon Roy zusammen auch echt eine Ära gepflegt hat bei den Blazers. Aber ja, leidtragender in dem Fall jetzt Jarmorand, der weggehen muss von seiner heißgeliebten Zwölf. Aber er wird's verkraften müssen. Auch da hat man, und das finde ich auch spannend, auch da hat man ja gehört, dass Nike eine Rolle gespielt hat bei diesem Trade. Also ich hatte das ja so ein bisschen gemutmaßt, beziehungsweise ich hab ja gesagt, Rob: wird's verkraften. Phil: allen Umständen zum Trotz verkaufen sich seine Schuhe. Und er ist ja bei Nike ist es so jetzt der Jar 3 war die am besten funktionierende Franchise weltweit gesehen glaube ich und das ist natürlich für Nike die insgesamt am Struggeln sind auch im Basketball also der ganze Konzern ist im Struggeln. Rob: Mhm. Phil: War das anscheinend so ein bisschen, dass sie gesagt haben, wenn wir den bei uns hier haben in Oregon, dann können wir mit dem umgehen. Wenn der da in Memphis bleibt, ist schlecht für uns. So, also wir haben direkten Einfluss auf einen unserer wichtigsten Spieler, der aktuell gut Schuhe verkauft. Wir wollen, dass der weiterhin gut Schuhe verkauft. Und die haben anscheinend da ein Wörtchen mitgeredet bei diesem ganzen Jamo Rand Trade. Krass. Rob: Ja, ich sag ein Heimteam. Ja es würde mich nicht wundern, wenn Nike da irgendwelche Mitarbeiter abstellt, die den ganzen Tag nur John Moran hinterher fahren und gucken mit wem der redet, was der macht, fährt der über Rot, all sowas. Kann ich mir gut vorstellen, weil für die Leute, es nicht wissen, Nike kommt aus Portland beziehungsweise Beaverton, Oregon. Phil: ey, save? Klar. Ja, ja. Genau. Rob: was ganz nah ist an Portland und deswegen sind die Portland Trailblazers praktisch das Heimteam von Nike. Deswegen mega interessante News. ich mein, wir warten natürlich noch auf mega interessante News von deinem Lieblingsspieler, der bis dato sich immer noch nicht entschieden hat, wohin er denn wechseln möchte oder bei welchem Team er nächste Saison spielen wird. Es wurden jetzt ein paar Teams ausgeschlossen, anscheinend Phil: so schaut es aus. Ja Rob: sind die... Wer ist da rausgefallen? Irgendein Team, ich... Philadelphia 76ers sind, glaube ich, rausgefallen. Und das war ein Team, das ich nicht mal auf dem Schirm hatte, dass das in der Diskussion war. Anscheinend gibt es jetzt... Verdichten sich die Gerüchte, dass es Cleveland wird. Weil irgendwie die Insiderin, die damals schon den Wechsel von LeBron von Cleveland nach Miami geleakt hat, die hat jetzt geschrieben, hey, sie hat sich mit irgendwelchen Leuten unterhalten und die haben gesagt... Phil: Echt jetzt? Ja. Hm. Rob: Cleveland ist schon gemachte Sache und da muss nur noch irgendwelche Kleinigkeiten gedealt werden, unter anderem wie Brawny dann auch nach Cleveland kommt, blablabla. Also auf jeden Fall ist das so das Allerneueste. Aber Stand jetzt und wir haben heute Sonntag, 12. Juli, hat sich noch nichts getan. Es kann natürlich sein, dass das sich heute Nacht ändert. Phil: Mmh. Ja, ich muss sagen, ich fände es, das fand ich bisher das Beste an dieser LeBron Offseason Dramaturgie, eben dieser Move, dass der Contract von Brawny garantiert ist, weil ich es eigentlich ganz cool fände, wenn er auf eigenen Beinen steht und nicht immer mit seinem Papa im Team. Also das fände ich jetzt wieder super whack, wenn sie den da auch noch mitziehen. Klar, die Fans in Cleveland würden es wahrscheinlich feiern so, aber Ich nicht, genau. Aber LeBron, gestern war er im Stadion von deinem Lieblingsteam im Yankee Stadium auf Jay-Z-Konzert erst mal. Also er genießt die Offseason in vollen Zügen, während alle sich den Kopf zerbrechen in den US-Sportmedien, was wohl sein nächster Move sein wird. Das sieht für mich dann immer so aus, als wüsste er das schon ganz genau und macht hier einen auf Chili Milly, aber ja. Ich bin gespannt. Cleveland, wie gesagt, einzige Option für mich, die so einigermaßen Sinn macht, Genau. Rob: Es gibt auch noch Neuigkeiten von Team Germany. Das DBB-Team wird ja die Zwischenrunde als Nächstes spielen, die jetzt Ende August stattfindet. Da sind jetzt die Gegner und die Daten bekannt geworden. zwar wird Deutschland am 27. August gegen die Niederlande spielen und am 30. August gegen Polen. Und das ist insofern interessant, da sich ja kein Geringerer als Isaiah Hartenstein angemeldet hat. Phil: Yes. Rob: in diesem Fenster zur Verfügung zu stellen. Und da bin ich gespannt, ob er das tatsächlich auch macht. Weil das ist das einzige Fenster, wo theoretisch die NBA-Legionäre teilnehmen können. Weil das nächste Fenster ist am 27. November und am 30. November, da spielt man dann gegen Lettland und Polen und dann auch erst wieder Ende Februar, am 25. Februar und 28. Februar noch mal gegen Niederland und Lettland. Also wenn... Phil: ist. Rob: Als er Hartenstein tatsächlich spielen möchte, dann muss er das entweder am 27. oder und am 30.8. machen gegen Niederlande und Polen. Bin ich gespannt. Phil: Ich gespannt. Also wäre auf jeden Fall ein Much-Needed-Upgrade unter dem Korb, glaube ich. Rob: Yes. Also besser als Leon Kratzer, oder? Phil: Und ja, also wäre auf jeden Fall ein kompletter Gamechanger. Also noch mal wirklich, dann, also klar, wir reden jetzt erstmal von Quali-Spielen, aber auch wirklich, wenn es dann mal wieder in ein Turnier geht, natürlich ein Isaiah Hartenstein ein anderes Level auf der Fünf, als das, was bisher so da war. Yes, wollen wir noch kurz in die WNBA abbiegen? Yes. Rob: Yes. Können wir gerne machen. Da habe ich ein crazy Spiel gesehen. schlag mich tot. Ich weiß jetzt nicht mehr genau, wer da gespielt hat. es ging irgendwie. doch, es war auf jeden Fall New York. Nee, nicht New York. Doch. Nee, Dallas. Dallas, weil ich habe Paige Bückles gesehen, die komplett aufgedreht hat. Und Toronto. Toronto Tempo. Marina Mayberry nimmt Stepbacks. Das glaubst du nicht. Das war so Würfe, wo du sagst, die nimmt den jetzt und dann sechs. Nee, nee. Und dann fallen die Dinger vom Himmel, weil sie die so hoch wirft. Das ist crazy. Ich bin, glaube ich, Marina Mabry-Fan. Phil: Ja, zu Recht. Also ich glaube, sie ist auch echt eine coole Nummer und sie ist aber... Warte mal, bin ich jetzt verrückt? Nein, doch. Sie ist dabei, sie ist nur hier mit dem falschen Teamnamen gelistet. Ich jetzt gerade kurz erschrocken, sie ist auch All-Star. Weil jetzt da die Reserves bekannt gegeben wurden. Da ist Marina Mayberry dabei. Ich werde jetzt nicht alle vorlesen, da ist Angel Rees dabei. Also schon so zwei, die man da auf jeden Fall sehen muss in so einem All-Star-Game. Auch Sonja Citran, die ich ganz am Anfang erwähnt habe. Die hatte jetzt so bisschen Slump kurz nachdem ich sie, also als hätte ich sie gagingst. Mittlerweile ist sie wieder komplett da. Rob: Wie immer. Phil: Kelsey Plum ist auch dabei, die wird aber wahrscheinlich verletzt ausfallen. Aber die Allstars stehen jetzt und es gab wenig Überraschungen. Tatsächlich ist es aber so, dass jetzt auch durch ihre vielen Verletzungen Sabrina Ionescu zum Beispiel dieses Jahr erstmal kein Allstar ist. Also es werden nicht alle Damen dabei sein. hätten dabei sein können, die bisher nicht gepickt wurden. Aber es gibt ja immer die Nähe der Tour auch nicht. Es gibt natürlich noch die Ersatzspielerinnen, die dann für Verletzte reinkommen. Aber ja, ich bin gespannt, weil es wird wohl eben nicht East gegen West gespielt, sondern weil es die eher... Jetzt kommt's. Das hat man in der NBA noch nicht bisher. Rob: Das Tattoo ist wahrscheinlich auch nicht dabei, Wie soll man nicht wieder anfangen irgendwie ein Spielchen draus zu machen? Best Friends! Phil: Jetzt zieht die... Ja, fast. Es ist die 30. Saison, deswegen gibt es ja auch jetzt so Retro-Trikots und so. Und deswegen haben sie sich gedacht, wir nehmen zwei Legenden und die picken jeweils die Teams aus den verfügbaren Spielerinnen. Und deswegen werden Cynthia Cooper und Theresa Weatherspoon quasi die General Managers dieser Teams sein, in Anführungszeichen. Und dann aus diesen 22 Spielerinnen jeweils die Teams picken, also 10 Starterinnen und 12 Reserves gibt's. Und dann spielen die gegeneinander, also Team Cooper gegen Team Weatherspoon. Ja, braucht auch so kein Mensch. Genau, aber an sich auch WNBA, weil du gesagt hast, ich hab ein verrücktes Spiel gesehen. Gutes Stichwort, weil... Rob: man, dieses Verschönen-Bessern muss einfach aufhören. Phil: Also was die Las Vegas Aces letzte Nacht fabriziert haben mit den Phoenix Mercury war auch ein bisschen verrückt. Weiß nicht, ob du den Endstand gelesen hast. 106 zu 58. Das war der dritthöchste Sieg oder die dritthöchste Niederlage in der Geschichte der WNBA. Es war, glaube ich, zu 50 gestanden. Also sieht natürlich super beschissen aus. Rob: Nee, erzähl! Wow, okay, crazy. Phil: hat aber die Möglichkeit gegeben für Justine Pissett ihr WNBA-Debüt zu geben für die Aces. Die wurde gewavet von den Fever, hat einen Vertrag von den Aces bekommen, ist Rookie und hat das vierte Viertel gespielt. Das heißt, sie stand zehn Minuten auf dem Feld und sie hat 19 Punkte gescored, sieben von acht aus dem Feld, fünf von sechs Dreier und hat Rob: Ja, see yous! Phil: Also, das ist unfassbar. Sie hat einfach sage und schreibe in zehn Minuten, ersten zehn Minuten auf WNBA-Paket 19 Punkte gedroppt. Also, ein Monsterviertel. Und ja, ich mein, so kann man seine Profikarriere auch starten. Interessant, dass so jemand mit so einem Talent dann irgendwie gewavt wird, kann man immer nicht so ganz nachvollziehen, aber ... Rob: Ja. Phil: Gut für die Aces, die wiederum, und da hab ich auch was gejinxt, die wiederum Kennedy Carter gewavet haben, von der ich so geschwärmt hab, die wirklich weiterhin eins gegen eins eine der besten Spielerinnen überhaupt ist vom Talent her, die aber irgendwelche mentalen Probleme bzw. vielleicht auch soziale Probleme innerhalb des Teams gehabt hat, weil da wurde kurzer Prozess gemacht. Da gab es ein, zwei Momente auf dem Feld, wo sie dann so typisch erstmal aufs Abstellgleis kam und weniger Minuten gesehen hat. Und jetzt ging das Schlag auf Schlag und zack, bumm, ist sie nicht mehr Teil der Aces, obwohl sie am Anfang so furios aufgespielt hat. Und jetzt aktuell wieder vertragslos. ja, Profisport beinhaltet halt mehr als nur die reinen Stats. Da gehört auch der menschliche Faktor mit rein. Rob: Mhm. Apropos Abstellgleis, dasselbe betrifft leider Luisa Geissensöder bei den Portland Fire, die gar kein Land mehr sieht. Das ist ein DnP CD eins nach dem anderen. glaube, die hat seit Wochen nicht gespielt. Frida Bühner geht es gut, ich. Die spielt, regelmäßig Spielzeit. ist eine der ersten von der Bank, die kommt. Also wenn nicht sogar die erste, die aufsteht. Phil: Mhm. Rob: hat jetzt im letzten Spiel auch ein Double hingelegt mit 11 Punkten, 4 von 5 und 3 von 4 von der Dreierlinie. Aber leider Luisa Geißelsöder wird gar nicht mehr eingesetzt und ist die einzige Spielerin, nicht eingesetzt wird. Sie ist die einzige, die da in Komplettmontur von Anfang des Spiels bis zum Ende da sitzt und fleißig klatscht, aber auch nicht mehr. Sehr, sehr schade. Meiner bescheidenen Meinung nach sollte man solche Spieler doch dann bitte releasen, damit die sich woanders dann was suchen können und dann vielleicht in Europa spielen können oder bei einem anderen Team. Aber sie da versauern lassen seit Wochen ohne Spielzeit. Ich weiß natürlich nicht, ob sie verletzt ist, aber sie hat kein Injury Report. Laut Injury Report ist sie gesund. Dann gibt es keinen Grund, warum man sie da sitzen lassen soll. Dann macht halt was mit ihr. Dann tradet sie halt oder... Phil: Genau, es ist ja immer diese Coaches, die schon drin stehen. Rob: wavet sie oder was auch immer, aber das muss grauenvoll sein, dann nur zu sitzen und zuzuschauen. Phil: Ja, und passt aber zur Entwicklung. Portland hat am Anfang echt gut losgelegt, hatte viele von so Close Calls, wo sie hinten raus durch Hustle Plays irgendwie enge Spiele gewonnen haben. Jetzt stehen sie nicht mehr so gut gerade da. Muss man sehen, wie es da weitergeht, aber wie du sagst, für Luisa Geiselzöder natürlich eine beschissene Situation, weil immer schön in voller Montur mitfahren ... die ganzen Trips mitmachen und dann wissen, dass du wahrscheinlich wieder nicht spielst. Also es ist auch mental auf jeden Fall echt ekelhaft so was. Ja, hoffentlich wird da eine Lösung gefunden, fingers crossed. Und wenn es bei einem anderen Team sein muss, also sie hat gezeigt, sie gehörte in die WNBA, dann hoffe ich einfach für sie, dass das bald geklärt wird. Aber so ist halt scheiße. Also immer wegen Coaches decision nicht spielen ist echt wack. Genau. Rob: Gut, das... hast du noch was? Jetzt kommt's. Phil: So, jetzt pass auf, zum Abschluss hab ich noch was für dich. Hab ich ganz tief in der Kiste gekramt. Wir haben uns ja schon mal unterhalten, ist länger her über absurde Namen im deutschen Basketball, die durch Sponsoren entstehen. Und ich weiß nicht, ob du es mitbekommen hast. Rob: Ja, gibt's ein neues Basketsteam. Phil: Ja, also ein altes Basketsteam. sagen wir es Es geht genau. Es geht die zweite Bundesliga Süd der Damen. Ja, fast. Und zwar wurden also der bisherige klasseste Name gehört dem MTV Stuttgart. Luz Futtrack, MTV Stuttgart. Aber die, die wurden jetzt einfach. Rob: Es hat aber einen neuen Sponsor bekommen. Willi Mayer Garagentore Baskets Jena Phil: von den Bambergern komplett pulverisiert. Und zwar haben die Bamberg Baskets, ja, also Baskets hast du schon mal recht gehabt, einen neuen Sponsor für die Damen gefunden. Und deswegen gehen die Bamberg Baskets diese Saison an den Start als Medikamente per Klick Bamberg Baskets. Rob: Da muss es bald ein Gesetz geben, dass solche Leute ins Gefängnis kommen. Das kann nicht wahr sein, was da passiert. Phil: Das ist brutal. Also ich mein wir wissen warum das so ist. Medikamente per Klick Bamberg Baskets. Rob: Medikamente per Klick. Also die Firma heißt Medikamente per Klick. Phil: Genau. Medikamenteperklick.de anscheinend. Und deswegen heißt das Team jetzt so. Und wir wissen ja, was dahintersteckt. Es geht Geld. Also der Frauenbasketball braucht jeden Euro. Da läuft fast alles falsch, was falsch laufen kann. Deswegen sind die wahrscheinlich heilfroh, dass sie diesen Sponsor haben. Dass das aber dann bedeutet, dass dein Teamname so ist und das wirklich in der Tabelle jetzt immer so steht und so. Schon eine harte Nummer. Also das muss ich wirklich sagen. Rob: Ja! Vor allen Dingen, also dieser Zusammenhang zwischen scheiß Teamnamen haben, also oder scheiß Namen haben, scheiß Firmennamen haben, aber trotzdem so viel Geld haben, damit du, dass du ein Team sponsoren kannst, das muss untersucht werden. Weil warum gibt's keine Firmen, die Geld zahlen wollen, die coole Namen? Phil: schwierig. Ey. Ja. Ich habe Ahnung. Rob: mit Razor Farm, Bamberg, irgendwie sowas. Oder Lightning Strike. Was ist mit Medikamente per Klick? What the fuck? Phil: Ja, also... Genau. Ja, aber das ist die Realität im deutschen Frauenbasketball. Deswegen jetzt in der zweiten Bundesliga Süd die Medikamente per Klick Bamberg Baskets. Damit wollte ich dich hier herausschicken, Gerd. Davon treuste. Ja, herrlich. Rob: Das ist... das ist... davor träume ich schlecht. Das gibt's nicht. ja gut. Dann haben wir's. Mal wieder eine lange Episode. Dank dem Danny, der sich ordentlich vorbereitet hat, war mein Eindruck. Also er hat sich nicht nur Notizen gemacht, sondern der hat halt auch recherchiert, was das Zeug hält. Phil: Yes. Auf jeden Fall. Yes! Das Pat Reilly Ding war interessant. Rob: Fand ich gut? Das war sehr interessant. Deswegen noch mal Shoutout an ihn und danke, Danny, für dein Dabeisein. Wir verabschieden uns in dieser Episode. Das war's. Vielen Dank fürs Einschalten, Zuhören und Zuschauen. Wir hören und sehen uns nächste Woche wieder. Wir sind raus. Ciao, ciao. Phil: Yes. So schaut's aus. Peace!