Cem R. R. Tolkien: Was geht ab? Was geht ab? Was habe ich? Michael: Okay, Cem ist zurück. Die Energie ist in ihn zurückgekehrt. Vielleicht nur. Lot, ich wir müssen die Aufnahme an dieser Stelle abbrechen. Cem R. R. Tolkien: Ja. Michael: Ähm ... Ja, Cem ist wieder da, wir machen wieder eine reguläre Folge. Das feiern wir. Wir werden sehen, wie regulär sie wird, aber wir feiern es mit Cem R. R. Tolkien: Mal sehen. Michael: folgender Musik. Cem R. R. Tolkien: Und ein Typ mit fresher neuer Frisur trifft einen anderen Typen mit fresher neuer Frisur. Michael: Oh yeah, oh yeah, wir sind beide fresh und bereit für den Sommer, dass er langsam zu Ende geht. Cem R. R. Tolkien: Wann warst du beim Fri-Frizer? Michael: Ich war bei meinem Frieser ... letzte Woche Donnerstag oder so. Ja, Cem R. R. Tolkien: Voll lange her, ist ja Schnee von gestern, Alter. Michael: nee, aber es war sehr spontan. Ich hab das ja vorletzte Woche dann wahrscheinlich angeschnitten, ich die Entscheidung hatte, ob ich sie lang wachsen lasse oder wieder kurz schneide, falsche Entscheidung getroffen habe. Cem R. R. Tolkien: Ja. Michael: Und ich bin an diesem Tag ... Vielleicht war es der Donnerstag, da ich in der Früh aufgewacht und dachte, ich kann das nicht mehr. Ich kann dieses Vogelnest auf meinem Kopf nicht mehr ertragen. Und habe meinen Friseur angerufen, Cem R. R. Tolkien: Ja, das versteh ich. Michael: ob er diese Woche quasi dann noch was hätte. Und er meinte, kannst du heute 16.30 Uhr? Und dann bin ich spontan vorbeigekommen. Und der ist normalerweise halt immer sehr weit im Voraus ausgebucht. Da wäre es schon Glück gewesen, nächste Woche was zu kriegen. Ja, das ist wirklich ein ziemlicher... Cem R. R. Tolkien: Hm, klar, der typische Münchner Bullshit-Frisör. Ich mein, Uli Hoeneß geht da hin, das muss ja... Der war das doch, oder? Weißt du was... Michael: Er ist ja berühmt für seine ausgefallenen Frisuren. Ja, ja, bin schon gemeinsam mit Uli Hoeneß bei diesem Frisur gesessen. Cem R. R. Tolkien: Weißt du, was ich nicht so richtig ertragen kann, aber was ich leider ertragen muss? Michael: Ulli Hoeneß? Cem R. R. Tolkien: Richtig, und? Aber das geht ja uns allen so. Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: Das hier geht legit, und zwar wirklich legit nur mir so ab. In dem Moment, wo du die Aufnahme startest, krisselt dein Bild. Es ist so krass. Ich höre, wie jemand spricht und ich sehe das hier. Michael: Du bist ein eingeboren Michael. Aber das ist ... Cem R. R. Tolkien: Ey, es ist... Michael: Aber wenn wir uns davor sprechen, nicht? Faszinierend. Okay. Cem R. R. Tolkien: Ne, weil das erst ab dem Moment wo die Aufnahme startet, jetzt gerade geht's auch, aber es wird wieder abgefuckt sein, ich schwör's dir. Michael: Ok, also bei mir ist aufgenommen und da läuft alles, aber Cem R. R. Tolkien: Ja, ja, und das ist ja auch, wenn man sich danach dann die Aufzeichnungen anguckt, sieht's ja auch immer super aus auf beiden Seiten, deswegen, äh, es ist einfach nur... Michael: Aber du hast eine kuratierte Slideshow von meinem Gesichtsausdrücken gerade und das ist doch auch was Schönes. Du warst auch beim Frizer. Cem R. R. Tolkien: Ja, ja, ja, Ich war auch beim Fry's, aber ich war auch super spontan da und zwar gestern. Und ich muss sagen, es gibt drei Dinge, die ich an meinem Friseur sehr mag. Und es gibt eine Sache, die ich eigentlich wirklich richtig bescheuert finde, aber trotzdem gehe ich da immer wieder hin. Also was ich wirklich mag ist, man ruft da nicht an und fragt ob man dann... Termin irgendwann frei kriegt, sondern man geht dahin und man wird direkt dran genommen. Michael: Mhm. Mhm. Cem R. R. Tolkien: Es ist auch wirklich kein super fancy Friseur. Es ist eigentlich so ein Friseur, wo man dran vorbeigeht und denkt, da geh ich nicht rein. So nach dem Motto, weil es sind einfach, Michael: Ja, kenn ich, ja. Cem R. R. Tolkien: es hängen dieselben 800 Fotos von denselben Frisuren da, die seit 1923 da Michael: Mhm. Alle ganz ausgeblichen. Genau. Cem R. R. Tolkien: hängen. Und es sind, Michael: Glücklich nicht seit 1933. Cem R. R. Tolkien: ich, Männer-Frisuren. Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: Ich glaub, das ist auch einfach so. Ich glaub, die können auch nur Männern die Haare schneiden. Die machen das nämlich auch relativ rough. Ähm... Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: Und ich muss sagen, ich hab das gestern total genossen, dass das so rough war, weil ich hab das irgendwie, es war so ein bisschen wie so eine Kopfmassage, ohne dass es eine Kopfmassage war. Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: Ähm... Was ich auch an den mag, ist einfach, die sind auch voll nett. Und die erinnern sich auch an einen die ganze Zeit. Also immer wieder... Ich mein, ich geh da jetzt auch nicht so mega unregelmäßig hin, aber... Und sie sind halt günstig. So, das sind die drei Punkte, die gut sind. Also sie machen einen guten Job. Sie sind eigentlich immer... Sie haben eigentlich immer einen Termin für mich frei. Und sie sind günstig. Also es ist im Prinzip genau das, was man bei einem Friseur halt dringend braucht. Also ich find auch die Frisur ist super geworden. Weiß ich nichts. Und es ist nicht richtig günstig. Die machen einen guten Job bei dir. Michael: Bei mir ist es nur einer der drei Punkte übrigens, aber ich bin trotzdem sehr zufrieden. Nein, sie machen es nur richtig, richtig gut und das ist das Werte, dass es die anderen beiden Punkte dann nicht sind. Cem R. R. Tolkien: Ja, wobei es wäre schon geil, wenn man wenigstens einen der anderen beiden Punkte auch noch hätte. Michael: Nee, ich mach halt immer den nächsten Termin dann aus, nachdem quasi. Das heißt, ich muss nicht immer spontan einen Termin haben. Ja. Cem R. R. Tolkien: Ja, okay. Das heißt, das ist in Ordnung. Das heißt, es ist einfach nur teuer. Äh, okay, aber was ich nicht so derbe mag, ist... dass... die irgendwie nicht so richtig das machen, was ich von denen möchte. Was ich aber... gestern Michael: Ja, das kenne ich auch. Cem R. R. Tolkien: habe ich ihm auch am Ende gesagt, es ist gar nicht das, was ich wollte, aber... Michael: Alles siegut aus. Cem R. R. Tolkien: es ist besser als das, was ich wollte in diesem Fall. Michael: Das ist das Problem. Cem R. R. Tolkien: Also es sieht, ich finde es sieht wirklich, ich mach mal hier die Kopfhörer kurz ab. Ich finde es ist... es ist wirklich... es ist gut. Also ich finde hinten Michael: Mhm. Stromlinienförmig. Mhm. Cem R. R. Tolkien: an den Seiten und hier oben, ich finde die Länge ist super, ich finde das sieht gut aus. Er hat mich danach noch frisiert mit Wax, das sah wahrscheinlich auch cool aus, aber mir hats nicht gefallen. Michael: Das ist immer das Ding. Also das erste, man macht, wenn man Friseur nach Hause kommt, jetzt nicht bei meiner Friseur gerade nicht, aber wenn die ein bisschen länger sind, ist erstmal nochmal neu die Hins teilen, so wie man es eigentlich gerne hätte. Also so kenne ich das zumindest. Cem R. R. Tolkien: Eben. Und das ist so ein Punkt, beim vorletzten Mal, also beim letzten Mal war kein Problem, da sollte er mir nur die Seiten nachschneiden und ich wollte 8mm und er fand aber 6mm besser und deswegen hat er 6mm gemacht und es stimmte, 6 war besser. Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: Aber bei dem Mal davor, da hat er mir die Haare auch viel zu kurz wieder geschnitten. Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: Ich hab gestern gesagt, so 2-3cm bitte weg oben. Und dann hat er erst die Seiten gemacht und dann dachte ich, sieht aber doch ganz geil aus, machen wir lieber nur 1cm weg. Und dann hat er so gefühlt 20cm weggenommen. Also es war wirklich, er dann gesagt, so viel? Ich so, ja. Und dann hat er es weggeschnitten und dann hat er es aber noch 8 mal auch weggeschnitten. Und Michael: Mhm. Nochmal so. Sehr gut. Man muss es einfach immer wieder machen. Cem R. R. Tolkien: was ich meine mit rough, also ich hab jetzt das erste Mal hinten wirklich einen coolen Übergang, ich spüre das richtig, Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: wie es... Von mega kurz auf immer noch super kurz auf ein bisschen weniger super kurz auf ... Also, es ist ein starker Übergang, es fühlt sich gut an. Aber ich bin gestern Tischtennis spielen gegangen danach. Und mein Schweiß hat da so reingebrannt. Michael: Mhm, mhm. Cem R. R. Tolkien: Und mein Kumpel Viktor, Grüße gehen raus, hat ein Foto gemacht Michael: Grüße. Cem R. R. Tolkien: von meinem Nacken. Und der war komplett ... Also, ich sah aus, als wäre ich gestrangelt worden. Ähm Michael: Mhh ... Ich ein paar Nackenschellen kassiert. Cem R. R. Tolkien: Und es tat auch weh, es tat auch heute Morgen beim Duschen weh, es tat auch gestern Abend beim Duschen weh. Michael: Mhm. Mhm. Cem R. R. Tolkien: Es war, es tut auch immer noch weh. Es kann nicht richtig sein so, aber ey es ist, es sieht gut aus und Michael: Ja, gib dem zwei, drei Wochen, dann tut's nicht mehr weh. Cem R. R. Tolkien: es sieht gut aus, damit bin ich jetzt zufrieden. Und wie gesagt, es ist günstig und die machen im Prinzip einen guten Job. Und die sind echt Michael: Mhm. Nee, Cem R. R. Tolkien: nett. Michael: ich ja. Ich kenn das auch mit der irritierten Haut. Grade wenn die ... Bei mir machen sie dann immer mit dem Rasiermesser die Konturen um die Ohren rum und so weiter. Und da ist es dann auch gerne superrot. Was er bei mir geschafft hat, hab so Muttermal, so ein Erhabenes im Nacken, Cem R. R. Tolkien: Hat er aufgeschlitzt. Michael: hat er schon zwei- oder dreimal aufgeschlitzt. Ich seh dann immer, er öffnet eine Schublade in seinem Tisch, die er Cem R. R. Tolkien: schön. Michael: normalerweise nicht öffnet. Und da ist dann so ein ... Ich weiß gar nicht, das ist, aber das ist so Cem R. R. Tolkien: Desinfektionspad. Michael: ein ... So ein Ding, bei Boxkämpfen auch hergenommen wird, so Katz die Blutung zu stillen. So was hat er. Ich weiß gar nicht, was genau das ist, aber das ... Cem R. R. Tolkien: Na ja. Ich kenn mich da nicht so aus. Du bist eher der Boxer von uns. Michael: Genau, ja. Weil ich mal auf eine französische Bulldog aufgepasst hab, vielleicht. Siehste, dann sind Cem R. R. Tolkien: ich auch. Michael: wir ungefähr gleich, was Boxen angeht. Cem R. R. Tolkien: Ich kenne aber, ich kenne auch eine Boxerin, also den Hund. weibliche, einen weiblichen Boxer. Michael: Süße, dann bist du erfahrener als ich. Cem, warum haben wir letzte Woche eine Fillerfolge gefahren? Cem R. R. Tolkien: Ja, das ist eine gute Frage. Und ich kann sie leider nicht hundertprozentig beantworten. Also, die Frage kann ich hundertprozentig beantworten, aber was mein Gesundheitszustand angeht, kann ich nicht hundertprozentig drüber reden. Es liegt nicht daran, dass ich es nicht dürfte oder nicht wollen würde, sondern es liegt einfach daran, dass ich es nicht weiß. Ich bin am Montag letzte Woche, habe ich 5.30 Uhr morgens einen Krankenwagen gerufen, weil ich so Unglaub... Entschuldigung, unglaubliche Schmerzen, wie ich dann erfahren habe, im Oberbauch hatte. Ich hätte einfach Magen gesagt. Aber es war im Oberbauch. Und, ähm... Die Schmerzen waren wirklich, also... Auf einer Skala von 1 bis 10 würde ich jetzt im Nachhinein sogar noch höher gehen, als ich es damals war. Da hab ich 8,5 gesagt. Das war, glaub ich, eher ein 9 bis 9,5, weil ich mich darauf kon... Ich musste mich richtig konzentrieren zu atmen. Es fiel mir schwer, also mein Körper hat nicht mehr von selbst geatmet. Ich musste richtig, so richtig aktiv atmen. Und ich konnte mich wirklich kaum bewegen. Und ich hab gezittert und ich hab geschwitzt und gefroren. Und ich hab bei der 112 angerufen. Und da geht dann ja der Feuerwehrguy ran. Und der hat gesagt, ja, dann machen Sie mal alles bereit für Ihre Abholung quasi. Und können sie uns denn die Tür öffnen? Und dann habe ich gesagt, ehrlich zu sein, weiß ich nicht, ob ich das kann. Und dann meinte er, dann machen sie es jetzt schon mal. Machen sie jetzt schon mal die Tür auf, weil sonst müssen wir sie eintreten. Und dann habe ich genau das gemacht und ich habe es gerade so geschafft, mich so mehr oder weniger anzuziehen. Das ist mir in der Notaufnahme dann sehr bewusst geworden, dass ich das mehr oder weniger geschafft habe. Vielleicht sogar eher ein bisschen weniger. Und... Ich hab's gerade noch geschafft, Schlüssel und meine versicherten Karte und mein Handy in meine Fanny Pack zu tun und die Fanny Pack so über mich zu hängen. dann hab ich die Wohnungstür geöffnet und mich neben den Surra gesetzt und mit dem Finger schon am Surra. Und als es geklingelt hat, direkt drauf gedrückt. dann lag, wirklich lag ich in meinem Flur. Und die beiden... Sanitäter bzw. Rettungsassistentinnen kamen und haben mich erstmal so ausgefragt und ich hab die ganze Zeit gesagt, ich... mir mega schwer zu antworten. Ich konnte mich gar nicht richtig artikulieren. Und dann haben die gefragt, ob ich zum Arzt will und hab ich gesagt, well yeah. So, obviously. Und ob ich... Michael: Nö, wenn sie einen Kamilentee für mich hätten, vielleicht. Cem R. R. Tolkien: Und dann meinte sie, ja, wollen Sie, wollen Sie zu Ihrem Hausarzt? Dann hab ich gesagt, der macht erst in drei Stunden auf. Ich hab sie ja gerufen, weil ich das Gefühl habe, dass ich es alleine nicht packe. Oder meinte sie, ja gut, dann fahren wir ins Krankenhaus. Dann hab ich noch darum gebeten, dass wir ans UKE fahren, weil ich das kenne und weil ich die Menschen da kenne. Oder weil ich manche der Menschen da kenne. Und weil meine Schwester nicht sehr weit davon entfernt wohnt und die ja auch Ärztin ist und vor allem eine sehr, sehr wichtige Bezugsperson für mich in solchen Fällen ist. In allen Fällen, aber... Da in allen anderen Fällen ist es auch meine andere Schwester, aber in dem Fall ist es halt vor allem diese Schwester. Und dann haben die gesagt, ja das passt, wir wohnen, also ich wohne da wohl in der Nähe. Tue ich ja auch. Und dann sind wir, und dann sind wir, also dann hat sie gesagt, okay können sie runterlaufen und dann habe ich gesagt, ja das mache ich mal, dann müssen die nicht noch mal runtergehen, das Ding hochholen, mich dann drei Stockwerke runterschleppen. Und dann habe ich das gemacht und es... fiel mir sehr, schwer. Ich hab sehr lange gebraucht auf dem Weg. Und dann hab ich mich auf den Sitz im Krankenwagen gesetzt und angeschnallt. Und ab dann war ich weg. Ab dann war ich einfach... Also ich hab's nicht mehr mitgekriegt. Ich hab nur mitgekriegt, dass ich wahnsinnige Schmerzen hatte und dass ich so halbwegs ohnmächtig, halbwegs anwesend war. Ich hab noch kurz gefragt, ob ich irgendwas zu trinken haben kann, weil ich wahnsinnigen Durst habe. Und dann meinten die, nee. kriegen sie eine Notaufnahme. Dann ich gesagt, alles klar, danke. Dann sind wir ans UKE gefahren und dann bin ich kurz aufgewacht, hab gesehen, dass die wieder reinkamen und gesagt haben, ja, leider gibt es einen Annahme-Stopp. Da ist zu viel los gerade. Und dann haben die mich Michael: Okay. Cem R. R. Tolkien: in ein anderes Krankenhaus gefahren. Aber da kann ich ganz ehrlich sagen, die waren super. Die waren ganz toll, wahnsinnig freundlich, super kompetent, wahnsinnig... zuvorkommt. Äh, total, total nette Leute. Ich hab da, ich hab da auch ein, äh, ne E-Mail an die Leitung des, Theaters wollte ich grad sagen, des Krankenhauses geschickt und explizit die drei Menschen, mit denen ich da zu tun hatte, hervorgehoben als wahnsinnig freundlich und, äh, äh, comforting, was man ja braucht in so ner Situation. Ähm, und ... Ich habe ... Vor ein paar Monaten und auch vor ein paar Wochen mit neuen Medikationen meine Gesundheit betreffend und zwar meine Langzeit-Gesundheit betreffend angefangen. Mein Körper musste sich in diesen letzten Monaten an vieles Neues gewöhnen. Und es gibt von den neueren Dingen Nebenwirkungen, die bekannt sind, unter anderem Bauchspeicheldrüsenentzündungen, die die Symptome haben, die ich an dem Morgen des Montags auch Dolle-Dolle hatte. Die Bauchspeicheldrüsenentzündung beispielsweise hat solche Symptome. Und wenn ich die nicht behandeln lassen würde, dann wäre das halt... extrem fatal und deswegen war das ganz gut, dass ich da ins Krankenhaus gebracht wurde. Es wurde allerdings keine Bauchspeicheldrüsenentzündung festgestellt, was auch gut ist, Michael: Also sehr gut. Cem R. R. Tolkien: weil ich gar keinen Bock auf eine Bauchspeicheldrüsenentzündung gehabt hätte, aber Michael: Es gibt relativ wenig Leute, die Bock haben auf sowas. Cem R. R. Tolkien: das ist korrekt, aber das Ding ist, ich bin dann nach ein paar Stunden wieder nach Hause gefahren. Mir ging es auch deutlich besser, aber weder ich noch die Ärzte noch irgendjemand wussten, was es war und die Die Wahrscheinlichkeit, dass es irgendwann wiederkommen könnte, war auf jeden Fall gegeben. Und es war ja das Schlimmste, was ich jemals erlebt habe schmerztechnisch. Und ich hatte panische Angst davor, dass es wiederkommen könnte. Hab deswegen in aller Umsicht den Arzt in der Notaufnahme noch mal gefragt, falls es wiederkäme ... könnte ich es denn, gäbe es denn etwas, was ich dagegen tun könnte und nicht wieder in die Notaufnahme müsste? Und er meinte, ja, sie dürfen alle Schmerzmittel der Welt sozusagen nehmen. Ich hatte Angst, das zu tun, deswegen habe ich zu Hause keine genommen, weil wenn es was, wenn es die Bauchspeicheldrüse gewesen wäre oder eine Magenschleimhautentzündung oder was auch immer, dann wäre, wäre eine, Schmerzmittel, dass ich, dass ich schlucke und das in meinem Magen dann wieder Probleme auslösen würde, vielleicht nicht unbedingt die beste Möglichkeit. Deswegen hat er auch gesagt, Ibuprofen sollte ich vielleicht lassen, weil das greift den Magen an. Ich sollte Pantopazol nehmen, das, das legt so ein Schleier über die Magenschleimhaut, wenn ich das richtig verstanden habe. Und ich soll mir Buscopan. Und heute sind wir übrigens gesponsert von Buscopan Plus. Michael: Von Monsanto. Cem R. R. Tolkien: Und nein, sind wir leider natürlich nicht. Wobei, wenn ihr mal wollt, ey... Michael: Ich weiß nicht, da müssen wir nochmal in Präferie reden, ob wir wirklich Pharmaunternehmen. Cem R. R. Tolkien: Naja, also Pharmaunternehmen, die mir mein Leben leichter machen, schon in Ordnung. Wir müssen ja nicht unbedingt Bayer bewerben oder so. So, alles eine Mischpucke. Naja, ist ja Michael: Ja, das ist doch alles eine Suppe. Cem R. R. Tolkien: wurscht. Wir werden ja nicht von denen gesponsert. Wir werden ja vielleicht Michael: Noch nicht. Cem R. R. Tolkien: irgendwann von coolen anderen Firmen, die wir im Hintergrund sehen. Michael: Irgendwann machen wir Topf oder Flopf Schmerzmittel. Cem R. R. Tolkien: Nee, aber... ich das jetzt gesagt habe, noch mal explizit ist, weil es mir dann... Es ist... Es hat ein paar Tage gedauert, bis es mir dann besser ging. Dann hab ich auch wieder angefangen mit Sport. Das tat mir auch sehr, gut. Ich hab meine Ernährung noch mal umgestellt, obwohl ich die eh schon umgestellt hatte. Und dann ... hatte ich eigentlich das Gefühl, dass es ... dass es weg wäre, außer dass ich morgens schon immer noch mit so bisschen Oberbauchschmerzen ... Das sind so krampfartige Oberbauchschmerzen aufgewacht bin. Und dann hat meine Schwester, die Ärztin, gesagt, dass sie sich vorstellen kann, dass ich tatsächlich eine Magenschleimhautentzündung habe. Die ist nämlich, das kann man nicht überprüfen anhand der Blutwerte oder anhand der Blutuntersuchungen, die gemacht wurden. Die Bauchspeicheldrüse konnte man anhand der Blutuntersuchungen ausschließen. Aber die Magenschleimhautentzündung eben nicht. Und die hat die gleichen Symptome wie ... Ich eben an dem tag hatte und die ich auch danach noch hatte und ich soll doch einfach Mal gucken dass ich prophylaktisch Pantoprazole oder prazole oder pranto ich vergesse wie das heißt aber ich sag es ist einfach immer so schnell und undeutlich dass man es nicht hört Pantoprazole so nach dem motto Michael: Ja, sehr gut. Auch meine Strategie wie immer. Cem R. R. Tolkien: Passt übrigens auch zu einer neuen rubrik die ich eventuell heute vorstellen werde Und Das soll ich mal ein bisschen profilaktisch nehmen, weil das auf jeden Fall hilft gegen eine Magenschleimhautentzündung. Und das hab ich eben jetzt auch gemacht. Und gestern Abend, spät abends 23 Uhr saß ich hier im Discord, hab mit einer Freundin und einer Freundin von dieser Freundin gequatscht. Und plötzlich hab ich gesagt, es tut mir megaleid, aber ich kann mich grad nicht mehr konzentrieren. Ich muss mich grad wieder drauf konzentrieren, dass ich atme richtig. Ich hab grade wieder ... Wahnsinnige Oberbauchschmerzen. krieg das, also wirklich, mein Gott. Und dann hab ich direkt ausgemacht, ich hab denen noch schnell geschrieben, dass sie sich keine Sorgen machen müssen. Hab Buscopan genommen tatsächlich. Und auch noch eine Pancopatiole. Pancopatiole. Und Michael: So ist das. Cem R. R. Tolkien: hab mich mit einer heißen Wärmflasche, die ich auch hier gerade meinen Bauch geschnallt auf mein Bett gelegt und hab wirklich... mich auf diese Wärmflasche gelegt und das ganz Dolle dran gepresst. Und es hat 20 Minuten, 25 Minuten gedauert. Und diese Zeit hatte ich auch wirklich wieder Schmerzen auf einer Skala von eins bis zehn, von mindestens siebeneinhalb, vielleicht sogar acht. Nicht ganz so krass wie an dem Tag selbst, aber es war da ja auch das erste Mal. Und vielleicht war es deswegen vom Gefühl her krasser. Ähm ... Und dann haben Busku Pan und Wärmflasche gemeinsam gewirkt. Und mir war zwischendurch auch noch mal wahnsinnig übel, aber das ging auch weg. Und dann lag ich ab 23.05 ungefähr im Bett und hab bis eins oder so noch war ich wach, weil ich war nicht müde. Ich hatte den Mittagsschlaf gemacht und so. Also ich war überhaupt nicht müde, aber ich konnte halt auch nicht schlafen, aber ich konnte auch nichts anderes machen. Weil diese Bauchschmerzen... Ich hatte das Gefühl, sobald ich den Druck von der Wärmflasche auf meinen Bauch löse, kommen die Bauchschmerzen wieder. Und das ist echt ... Scheiße. Äh, Michael: Ja, das kannst du laut sagen. Cem R. R. Tolkien: und es gibt auch einfach bisher nichts, was an Untersuchungen stattgefunden hat, was irgendwas erklären könnte. Und ich hab am 6.8. dann Arztterminen, und da werden noch weitere Untersuchungen gemacht. Aber der 6.8. ist ja auch noch ein paar Tage hin. Wir befinden uns noch im Juli. Wieviel Tag ist heute? 27. Michael: Der 28. müsste heute sein. Cem R. R. Tolkien: Juli. Also demnächst ist wieder soweit. Jetzt ruft gerade meine Schwester an, von der wir gerade die ganze Zeit redeten. Ich wäre fast gewillt dran zu gehen, aber... Michael: Faszinierend, oft du Also ich bin ... Ich bin in letzten Monaten nicht so oft angerufen worden wie du während den Aufnahmen. Also ich unsozial bin Stimme. bin in letzter Zeit ... Mein Handy ist Cem R. R. Tolkien: Ja, aber weißt woran das liegt? Du gehst nie dran. Das heißt, die Leute rufen auch nicht mehr an. Aber ich geh halt normalerweise dran. Michael: ... Das Problem ist, mein Handy ist eigentlich immer lautlos. Es ist immer lautlos. Und ich versuche in letzter Zeit einfach nicht mehr so viel am Handy zu hängen. Deswegen kriege ich das einfach nicht mit, wenn ich angerufen werde. Und dann gucke ich das nächste Mal auf Handy, wenn ich irgendwie wieder unterwegs bin. Und dann kann ich gerade nicht telefonieren. Das ist das Problem. Vielleicht, wenn ich jetzt wirklich eine Routine habe, mein Handy öfter weg bleibt, kann ich es auch wieder in irgendeiner Form auf laut machen, dass ich zumindest Anrufe höre, weil das ist nicht höflich. Cem R. R. Tolkien: Du musstest ja, also mein Handy ist ja immer auf Lise und trotzdem kriege ich mit, dass ich angerufen werde, weil ich es halt... Also ich meine, ich habe jetzt hier quasi drei Bildschirme. Da einen großen Bildschirm, dem du und ich sind. Hier Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: ein kleiner Bildschirm, auf dem gar nichts stattfindet. Und Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: hier ein noch kleinerer Bildschirm, nämlich mein Handy einfach, der da steht. Michael: Genau, aber ich versuche eben von meinem Handy ein bisschen wegzukommen, weil das viel zu viel geworden ist in letzter Zeit und deswegen liegt das dann gerade hier auf der Couch mit dem Gesicht nach unten Cem R. R. Tolkien: Hmhm. Michael: und verlockt Cem R. R. Tolkien: Wasser gebordert. Michael: wird, wird gewordet, bordet, bis es Ruhe gibt. Genau, Cem R. R. Tolkien: Ja, sehr gut. Michael: das ist der Grund, warum ich zu wenig ans Telefon gehe in letzter Zeit. Aber ja, vielleicht ist das auch der Grund, warum ich nicht so viele Anrufe kriege wie du und weil ich auch einfach sehr unhöflich bin zu Menschen meistens. Cem R. R. Tolkien: Ja und... Nee und weil du ein ganz anderes soziales Umfeld hast als ich. Also mein Umfeld Michael: Das stimmt auch. Cem R. R. Tolkien: ruft mich halt auch an. Michael: Das stimmt ja. Cem R. R. Tolkien: Ich ruf auch viel seltener an als ich angerufen werde. Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: Du gehörst tatsächlich zu den wenigen, die ich regelmäßig anrufe, auch wenn du nie dran gehst. Michael: Auch wenn ich nicht hingehe. Cem R. R. Tolkien: Aber jetzt noch einen kurzen Knoten in meine Gesundheitsgeschichte zu packen, beziehungsweise einen Knoten in das, was ich darüber erzählen kann. Also ich kann, ich könnte noch mehr erzählen, das will ich nicht. Aber ich kann auf jeden Fall erzählen, dass es sehr schade ist, dass es jetzt gerade so ist, weil alles eigentlich sonst ziemlich gut funktioniert. mit der ganzen, alle Medikationen schlagen an. Und meine, meine Gesundheit, auch meine körperliche Gesundheit, meine Ernährung und meine Sportsituation werden immer besser. Ich weiß nicht... Meine Familie sagt, man sieht's mir im Gesicht schon an, man sieht mein Gesicht jetzt nicht so gut. Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: Aber ich hab schon echt gut abgenommen. Michael: Voll gut. Cem R. R. Tolkien: ich werde, ich bei 20 angekommen, also wenn ich 20 Kilo abgenommen habe, werde ich's im Podcast auch sagen, wie viel ich sozusagen abgenommen habe. Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: Aber ich hab schon wirklich, ich hab schon gut was erreicht. Also, es wird nicht mehr so derbe Michael: Riegel gut. Cem R. R. Tolkien: lange dauern, dass ich sagen werde, dass ich 20 Kilo abgenommen hab. Und das ist sehr, geil. Michael: ist richtig geil. Klebs in den Chat würde ich sagen. Klebs in die Comments. Voll gut Cem, ich bin stolz auf dich. Cem R. R. Tolkien: Ihr könnt ja Klaps in die Kommentare machen. Danke übrigens auch an die Leute, die sich tatsächlich letzte Woche gemeldet haben und gefragt haben, wie es mir geht. Es ist sehr Michael: Schön. Cem R. R. Tolkien: lieb von euch. Sweet. Michael: Ne, voll geil. Also, herzlichen Glückwunsch erst mal dazu. Das ist ja auch eine krasse Leistung, dass du das dann auch alles durchziehst, alles, was du gerade auch erzählt hast. Und es Tut mir leid, dass das jetzt so doll war gestern und vor allem letzte Woche. Aber ich bin Cem R. R. Tolkien: Ja. Michael: sehr froh, dass du wieder so weit auf dem Damm bist, dass wir eine Folge aufnehmen können. Und auch, dass du zumindest mal grob weißt, was du tun kannst in den Momenten, wenn das auftritt. Cem R. R. Tolkien: Ja, da bin ich auch sehr froh. wenn das jetzt gestern nicht funktioniert hätte mit dem Bus Copan plus, Michael: Jetzt auf den Link klicken. Cem R. R. Tolkien: dann hätte ich wirklich Angst. jetzt ist es halt, ja, ich habe immer noch Angst, dass es einfach wiederkommt oder in irgendwelchen Momenten, in denen es nicht kommen sollte, weil wenn ich im Auto sitze und das kommt, das ist sehr gefährlich beispielsweise. Michael: Ja, das ist gar nicht gut. Cem R. R. Tolkien: Oder wenn ich bei der Arbeit bin, ist es zwar nicht gefährlich, aber es ist halt... im wahrsten Sinne des Wortes dann scheiße. Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: Ähm ... Und ... ich hab jetzt die Woche und auch nächste Woche ... nicht schlecht zu tun. Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: Alleine auch schon, weil ich ja letzte Woche komplett flach lag. Also zehn Tage lag ich komplett flach. Michael: Das ist krass. Cem R. R. Tolkien: Und dann habe ich drei Tage... In den zehn Tagen habe ich gar keinen Sport gemacht. Und dann in den letzten drei Tagen habe ich wieder zehn Stunden lang Sport gemacht insgesamt. Michael: Voll gut. Cem R. R. Tolkien: Am ersten Tag haben wir eine Stunde gespielt und dann haben wir uns in die Sonne kurz gesetzt. Und dann dachte ich, okay, jetzt ist auch genug, nachdem ich zehn Tage keinen Sport gemacht habe. Und dann haben wir noch vier Stunden Sport hinten drangeengt. Vier und halb sogar. Wir haben fünf und ein halb Stunden gespielt. Michael: Mega geil, krass. Aber es ist Tischtennis spielen, was du machst, hauptsächlich, oder? Cem R. R. Tolkien: Ja, aber mit Viktor, der genauso kompetitiv ist wie ich. Das heißt, Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: wir haben uns da eben diese eine Pause gesetzt. Von fünf Minuten in der Sonne sitzen. Dann wurde daraus sieben Minuten, die wir nicht in der Sonne, sondern im Schatten saßen, was gut war, weil es waren irgendwie Michael: Mh. Cem R. R. Tolkien: 27 Grad oder so. Und dann haben wir... Ich habe in der Zeit zwei Liter Wasser getrunken und... oft genug gewonnen, sodass es Spaß gemacht hat wieder. Michael: Das klingt doch gut. Cem R. R. Tolkien: Aber auch oft genug verloren, dabei zu lernen. Michael: Das klingt nach der perfekten der perfekten partie ich war heute auch schon beim sport Cem R. R. Tolkien: Ja, das war beeindruckend, als du das geschrieben hast. Habe ich nicht damit gerechnet. Michael: Ja, ist alle paar Wochen mal über, kommt es mich morgens. Wie ich auch schon angedeutet habe, ich bin gerade einfach dabei, ganz viele Sachen so ein bisschen zu hinterfragen und zu strukturieren an meinem Leben. ich bin jetzt gerade auch dabei, habe jetzt eine kleine Morgenroutine, die ich jetzt ganz gut einhalte. Und jetzt habe ich mich festgestellt, ich möchte, wenn die abgeschlossen ist, immer irgendwas unternehmen, wo ich die Wohnung verlasse, also irgendwie einkaufen gehen oder eben zum Sport. Das eher nicht. Cem R. R. Tolkien: Oder blind dating? Michael: So unter der Woche um neun. Perfekter Cem R. R. Tolkien: Hä, ist doch geil! Michael: Zeitpunkt für sowas. Genau, und das war heute eben der Sport. Ich bin ins Fitnessstudio gegangen, hab ein bisschen Rückentraining gemacht. Und ich hab am Freitag, kann ich schon mal anteasern, da werd ich nächste Woche garantiert davon erzählen, ein Personal Training. Ich hab einen ... Also, meiner Anmeldung beim Fitnessstudio hab ich noch so einen Trainertermin quasi offen. Cem R. R. Tolkien: Hmmmm Michael: Und da werde ich mal mit dem sprechen, was ich so machen kann, weil wenn ich zum Sport gehe, ins Fitnessstudio gehe, dann möchte ich da auch das Maximum rausholen. Ich habe halt, mache seit ich glaube mit 16 habe ich mich das erste Mal in einem Fitnessstudio angemeldet. Also ich kenne das jetzt schon ein paar Jährchen, wie das da läuft, auch wenn ich immer sehr unregelmäßig gehe. Aber ich habe jetzt einfach Bock auch mal da das Maximum rauszuholen im Sinne von, dass ich einen Plan habe, von was ich tue, wenn ich dort bin und dann auch ein bisschen eine Sportlichkeit noch dazugewinne. Und ja, da bin ich sehr gespannt drauf, weil das natürlich auch ganz viel eine große Herausforderung für meine Unsicherheiten ist, da immer Cem R. R. Tolkien: Ja? Michael: mit jemandem zusammen das zu machen und drüber zu sprechen. Cem R. R. Tolkien: Aber ich kann dir aus eigener Erfahrung mitteilen, dass das total gut ist. das Problem ist, wenn du Pech hast, ist es so gut, dass du das noch ein paar Mal machen möchtest und dann kostet es dich halt Geld. Und auch nicht zu wenig, aber Michael: Mhm, genau so ist es ja. Nee. Cem R. R. Tolkien: ich sag dir, ist, wenn du dich drauf einlässt, für so fünf Stunden auch richtig cool. Also da ist auch gut, dass man das dann ausgibt. Ich hab das, ich glaub, insgesamt 36 Stunden gemacht, das war auch wahnsinnig teuer Michael: Mhm, glaub ich. Cem R. R. Tolkien: Wobei er sogar günstiger gemacht hat für mich weil ich halt frei beruflicher künstler bin und war aber Trotzdem habe ich einen kleinen wagen dafür ausgegeben Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: Aber was ich sagen will ist das ist schon es ist schon geil wenn man sozusagen jemanden hat der das für einen der das alles sozusagen plant und dir zeigt wie es wirklich geht und dich an und du dich im Prinzip nur darauf konzentrieren musst, das zu machen. Das ist schon wirklich sehr angenehm. Man kann mit dem ja auch seine oder mit ihr, das ist ja völlig egal, welches Geschlecht, die eigenen Ziele besprechen. Und er oder sie kann einem dann auch einfach wirklich dabei helfen, die richtigen Übungen zu machen für die Ziele, die man hat. Bei dir ist es ja nicht wie bei mir abnehmen und nach Verlust des Fettes wieder Gainen der Muskeln. Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: Aber bei dir ist es ja auch nicht nur eine Sache, Faktor. Es sind ja mehrere Faktoren zusammen, die am Ende dann ein gesundes Körperbild ergeben. Und Michael: Genau so ist es. Cem R. R. Tolkien: ich glaube, wenn man das alleine im Gym macht, dann ... verliert man manchmal den Überblick. ich glaube, wenn man jemanden dabei hat, der das beruflich macht und das auch, also in meinem Fall, der Vincent, grüße gern raus, hat das super, super, super gut gemacht. Der hat das wahnsinnig gut, alles auf dem Schirm gehabt, der war wahnsinnig freundlich dabei. Der hat mir genau das gegeben, was ich gebraucht hab in der Zeit. Und ich hab dann halt irgendwann aufgehört. Ähm ... Es hat dann bei mir irgendwann aufgehört. dass es Früchte getragen hat. Und das lag aber Michael: Mmh. Cem R. R. Tolkien: nicht an Vince, das lag auch nicht an mir, das lag leider an der Krankheit, die zu dem Zeitpunkt noch nicht festgestellt wurde bei mir. Michael: Hm. Cem R. R. Tolkien: Und heutzutage weiß ich es besser, wüsste ich es besser und wüsste Vince es auch besser. Und deswegen heutzutage wäre das wieder ein Ding der Möglichkeit, aber noch nicht. Sondern halt erst, wenn ich alleine die ersten... 40 Kilo weggekriegt habe. Michael: Ja, aber voll spannend, weil also das ist genau das, was du sagst, glaube ich eben auch und ich kriege das auch bei meiner besten Freundin bei Lena mit, die macht auch gerade ein Personal Training auch bei einem Vincent. Grüße an beide. Dass derselbe wäre. Cem R. R. Tolkien: Grüße. Das wäre so witzig, wenn es der gleiche Wenn der einfach in den letzten drei Jahren aus Hamburg nach München gezogen wäre und das jetzt bei euch macht. Michael: Das wär schon sehr funny. Bei ihr krieg ich das mit, wie gut ihr das tut und wie gut er das macht. Ich bin sehr gespannt, weil ich bin halt superunsicher. Wenn ich alleine meine Übungen schon mach, fühl mich trotzdem beobachtet. Wenn ich wirklich beobachtet werde von jemandem, find ich das sehr unangenehm. Aber da muss ich durch. Cem R. R. Tolkien: Ja, es ist super strange. Es ist am Anfang super strange. es wird auch nach der ersten Stunde... Also wenn du... Du wirst am Freitag, wenn das durch ist, wissen, wie viel es dir sozusagen geholfen hat. Und falls du das Geld technisch drin hast, also es rein theoretisch für dich machbar wäre, lass dich nicht von deiner... Psyche sozusagen davon abhalten. würde sagen, weil ... ... ... es ist strange und es wird strange bleiben. Aber wenn man das ein paar Mal gemacht hat, dann wird man ... die dann sind die Vorteile ... so exorbitant größer als die als die Nachteile. Und das ist im Prinzip ja nur ein Nachteil, also zwei Nachteile. ist einmal, du fühlst dich beobachtet, weil du beobachtet wirst. Und es kostet Geld. Das sind die beiden Nachteile. Aber der Vorteile sind wirklich crazy. Michael: Das glaube ich schon auch und ich glaube, ich sehe das jetzt einfach auch so bisschen als Herausforderung an mich selbst, mich eben auch diese Unsicherheit zu stellen und auch einfach mich, weil ich weiß, genau wie du sagst, ich weiß ja, dass mir das gut tun wird und ich habe da auch Bock drauf. Und ja, ich bin sehr gespannt drauf und ich bin auch gespannt, was das für ein Termin ist, weil ich glaube, da ist auch, wenn ich das richtig verstanden habe, so eine Körpermessungs-Ding dabei, wo erstmal festgestellt wird, mit was ich hier arbeite. Cem R. R. Tolkien: Naja, nicht dass du Michael: Und dann... Cem R. R. Tolkien: damit dann ins Wanken gerätst. Wie beispielsweise Michael: Du isst. Cem R. R. Tolkien: heute Abend auf dem Michael: Schiff. Sehr gut. Du Cem R. R. Tolkien: Korrekt! Michael: König der Überleitungen. Da gibt's Cem R. R. Tolkien: Na geht so. Michael: gar nicht so viel zu erzählen. ist ein Festland Comedy, ein Open Mic, das auf der Alten Uding stattfindet. Die Alte Uding ist ein ausrangiertes, eine ausrasierte Dampfer vom Stammbergersee oder Ammersee. Weiß ich nicht. Ein ausrasierter Dampfer. Moment, ich schreib Cem R. R. Tolkien: Hast du gerade ausrasierter Dampfer gesagt? Alles klar. Michael: mir das kurz auf. Cem R. R. Tolkien: Ich glaube du hast ausrasierter Dampfer gesagt. du kannst es nachher mal reinhören, weil du hast gesagt, du hast erst ausrangiert gesagt und danach hast du gesagt ein ausrasierter Dampfer. Michael: Ja, hab den Nuss. Ja, und dann ... Ja, ich wollte das so sagen, wie du das Medikament vorher gesagt hast, und es ist mir wie's Lungen. Aber Cem R. R. Tolkien: Aja, AJA! Sehr gut! Sehr gut. Michael: ausrasierte Dampfer ist ein fantastischer Folgentitel, ich mir so eben notiert habe. Cem R. R. Tolkien: Ausrasierter Dampfer auf Prozere Wohl. Michael: Das ist nur schwer aufzuschreiben. Auf jeden Fall sitzt der seit Cem R. R. Tolkien: Aus Prantowa 2. Michael: so vielen Jahren auf einer ausrangierten Eisenbahnbrücke in der Nähe von München im Schlachthof, dass es mich wundern würde, dass die nicht schon auf der Brücke stand, als du noch in München gewohnt hast. Cem R. R. Tolkien: verstand da bestimmt schon, aber... hab ich nie gesehen. Michael: Ja, genau. Aber da findet auf jeden Fall wirklich dieses Open Mic statt, weil die auch so eine kleine Open Air Bühne haben auf dem Gelände und da werde ich heute Abend ein paar neue Gags testen. Cem R. R. Tolkien: Ich erinnere mich überhaupt gar nicht dran, jemals irgendein fahrendes Utensil außer einem Surfbrett auf einem der Flüsse in München gesehen zu haben. Ja, okay, auch ein stehendes Michael: Es fährt ja nicht. Es steht ja auf der Brücke. Cem R. R. Tolkien: Objekt auf einem der Flüsse. Michael: Das ist, äh, warte mal, jetzt interessiert es mich selber, wann die da schon stand. Wann hast du München verlassen? Cem R. R. Tolkien: 2018 im April. Michael: Da, erstanden Sie? Weiter. Showstar gemacht. Ein ehemaliges Passagierschiff, das heute auf der ehemaligen Gleisanschlussbrücke zur Großmarkthalle... hier! Cem R. R. Tolkien: Stimmt übrigens nicht, ich hab' im 2017 schon verlassen. Glaub ich. Michael: Am 21. und 22. Februar 2017 wurde der Schiffsrumpf und die Schimpfaufbauten von Amazon nach München transportiert. Ab Juli 2018 täglich geöffnet. ... gerade so Cem R. R. Tolkien: Aja, aja, aja, aja. Michael: mit dir ... Also, das Schiff kam und Cem ging. Auf jeden Fall ist das halt Cem R. R. Tolkien: Naja... Ja. Ich glaub, war für uns beide ein Gewinn und es war auch für München eine Win-Win-Situation. Tschüss Cem, hei Utting. Michael: Weiß ich nicht. Ai-Uting. Genau, und das ist halt, weil das halt auf einer Eisenbahnbrücke, wo Autos unten durchfahren, steht ein Schiff oben drauf, ist das alleine schon eine Attraktion. Genau, und auf dem Gelände da fand ich mal auf dem Schiff selber. Da gab's auch, also im Winter ist die Show auf dem Schiff, aber im Sommer ist sie auf der Open Air Bühne. Wo wir gerade bei Schiffen sind... Ich muss auf Toilette fahren. Nein. Cem R. R. Tolkien: Muss das Klo? Michael: Ich habe eine Botschaft von unserem freundlichen Schwamm aus der Nachbarschaft, die wir uns hier an der Stelle mal kurz anhören könnten. Cem R. R. Tolkien: ja, das ist eine gute Idee. Hallo Freunde! Boah! Michael: So sieht es nämlich aus. Hast du schon unterschrieben? Cem R. R. Tolkien: Hast du es unterschrieben? Also ich hab's Michael: Ach. Cem R. R. Tolkien: nicht, das ist schöner Dreck, den unterstütze ich nicht. Michael: Nee, sowas unterstützen wir nicht. Genau, ich bin heute Abend auf dem Schiff. Cem R. R. Tolkien: Doch, natürlich, das war ein Witz. Michael: Und ich glaube, ich habe in den letzten zehn Jahren, den ich Comedy mache, mehr mal weniger, noch nie in einem Juli so viele Shows gespielt wie dieses Jahr. Das ist voll crazy, dass wir die Sommerpause, zwar gibt's viele Shows in der Sommerpause, aber trotzdem hab ich viele Auftritte. Cem R. R. Tolkien: Aber, aber Michi, ich weiß nicht, ob das zählt, weil du warst davon elfmal in Rosenheim. Das war ja im Prinzip dasselbe. Das war einfach ein elftägiger Auftritt. Michael: Das stimmt gar nicht. Juli war ich, ich gucke wieder auf ... Einmal war ich in Rosenheim und es waren vier, sechs, acht, zehn, zwölf Auftritte im Juli. Damn. Das wollte ich grad sagen. Nee, wir waren schon noch bevor wir Cem R. R. Tolkien: Wow! Wow! Ist Fritz ein Kau? Apropos...nein...ja...weiß ich nicht. Ich hätte sonst noch was anderes anzuwenden. Michael: ... zu unserer Top-Wolff-Lobliste kommen schon auch noch paar andere Sachen ansprechen. Ich spiele sehr viel dafür, Sommer ist und bin gerade dabei mein Solo. Ich spiele im November übrigens am 6. in Rosenheim, am 9. in München und am 11. November in Hamburg. Cem R. R. Tolkien: und am 11. in Hamburg. Michael: Und da bin ich gerade dabei, so ein bisschen umzustrukturieren und zu überarbeiten und zu schauen, was ich anders machen möchte. Cem R. R. Tolkien: Und dann andere Tagen in den Städten zu sein, oder was? Umstrukturieren. Ich mach jetzt doch nicht den 11.11. in Hamburg, sondern ich mach den 19.12. in Hamburg. Michael: Genau das Ding ist, ihr kauft Tickets für den 11.11. und ich bin erst am 12.11. in der Stadt. Das ist ein ganz perfides Konzept von mir. Genau, richtig. Cem R. R. Tolkien: Wenigstens wird man dann nicht enttäuscht. Michael: Ich bin da wirklich sehr gespannt darauf. Wenn das so klappt, wie ich das gerade vorhabe, dann könnte das ein ganz cooler, neuer Twist für das ganze Programm werden. Also kommt vorbei, guckt euch an. Cem R. R. Tolkien: Oliver Twist. Michael: In den Show Notes gibt es auch einen Link von meinem Linktri, wo alle vier Termine, weil ich im Januar auch schon wieder einen weiteren habe, verlinkt sind. Genau. Cem R. R. Tolkien: Was übrigens auch ganz witzig ist, ich hab auch jetzt deutlich mehr Jobs als jetzt noch vor ein paar Monaten. Michael: Mh. Cem R. R. Tolkien: Obwohl man auch bei uns oft sagt, dass der Sommer schwierig wird. Aber bei mir war es ja vorher... Bei mir war es ja vorher schon schwierig, deswegen... Also Michael: Januar und Sommer sind irgendwie so Sachen, wo gar nichts geht. Cem R. R. Tolkien: mir fällt es jetzt eher auf, dass ich mal ein paar mehr Jobs kriege. Ich muss auch ehrlich gestehen, weil ich hab's vorhin in unserem privaten Gespräch schon mal gesagt. Ich werde immer wieder so angefragt für so Mini-Jobs quasi. so für 20... Nee, Michael: Keine Mini-Jobs, sondern Mini-Jobs. Cem R. R. Tolkien: richtig, genau. Für 20 Minuten oder für 30 Minuten Synchron. Und wenn man für 20 oder 30 Minuten Synchron angefragt wird, dann ist es meistens noch viel weniger. Dann sind es so 6 Takes oder so. Und je nachdem, wie schnell man ist, ist man dann halt auch manchmal nach 3 Minuten fertig. Oder nach 7 Minuten oder nach 11 Minuten oder so. Michael: Hm. Cem R. R. Tolkien: Und ich glaube, dass das... Teilweise, aber ich werde auch sehr spontan angerufen oder gefragt. jetzt heute morgen wurde ich gefragt, ob ich morgen 11 kann. Und ich wurde auch schon in den letzten Tagen mal so abends angerufen und gefragt, ob ich am nächsten Morgen kann oder so. Und ich glaube, das liegt dann da dran, dass... Also entweder, die AufnahmeleiterInnen, was ich jetzt denen nicht unterstellen wollen würde, halt... sehr, sehr knapp und spät anfangen zu arbeiten. Oder es liegt daran, dass die SprecherInnen, und das kann ich mir nämlich eher vorstellen, dass die aus Versehen vergessen haben, anzusagen, wann sie im Urlaub sind. Und ich bin bisher nicht im Urlaub gewesen. Ich Michael: bist nicht im Urlaub. Cem R. R. Tolkien: werde tatsächlich in den Urlaub fliegen, Ende August. Michael: Mhm. Nice. Cem R. R. Tolkien: Aber ... Genau, das heißt, hab bis Ende August Zeit, die ganzen Sprecherjobs von den anderen zu übernehmen. He he! Michael: voll gut man muss anti-zyklig in den urlaub fahren scheinbar Cem R. R. Tolkien: Und ich hab jetzt auch irgendwie gestern die Zusage gekriegt, dass ich eine Hauptrolle in einem neuen Tony bin. Äh, Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: und ich hab vor einer Woche oder so eine Zusage gekriegt, dass ich eine Hauptrolle in einem neuen Tony bin. Also es sind Michael: Hm. Cem R. R. Tolkien: unterschiedliche neue Tonys und es sind unterschiedliche, auch an unterschiedlichen Studios wird das gemacht. Finde ich schön schön. Und ich bin in Kontakt mit einem sehr großen Sprecher namens Frank Gustavus. Liebe Grüße gehen raus an dich, lieber Michael: Grüße. Cem R. R. Tolkien: Frank. Du hörst es wahrscheinlich nicht, deswegen Scheiß drauf. Aber Frank ist eine der crazy coolsten Stimmen. Und zwar von... äh, Realer Irrsinn bei Extra 3. Ich weiß nicht, ob das jemand kennt. Kennst du das? Ich liebs, ich Michael: Mhm. Ja, also ich krieg's nicht viel, aber ich... Cem R. R. Tolkien: liebe Realer Irrsinn. Ich finde, das ist eine der... eine der... witzigsten und leider sehr ehrlichsten Shows, Michael: Hm. Cem R. R. Tolkien: es im deutschsprachigen Raum gibt und ich finde es Es ist es Michael: Es ist auch ein sehr deutsches Phänomen. Cem R. R. Tolkien: kann nur es kann nur in Deutschland funktionieren weil nur Deutschland so real irrsinnig ist glaube ich Vielleicht kann es auch in der Schweiz oder in Österreich funktionieren aber Michael: Also kannst du es in zwei Sätzen zusammenfassen? Cem R. R. Tolkien: Ja, es ist bürokratischer Irrsinn also es ist es ist ein Typ, Bauer Beispielsweise hat Solaranlagen auf seinem Hof und gibt das, hat alles Geld dafür selber ausgegeben und so weiter und darf aber nur bis zu einem bestimmten Punkt genug speichern, obwohl er damit sein ganzes Dorf quasi gratis füttern könnte mit Energie, darf er das aber nicht, weil es gibt irgendwelche bürokratischen Regeln, die er da berücksichtigen muss. es ist, oder... soll ne Brücke in irgendeinem Dorf gebaut werden und plötzlich gibt's irgendeinen Fakt, der in irgendeinem bürokratischen Grundsatz liegt, der dann das nicht ermöglicht und deswegen werden die Bauarbeiten eingestellt und es steht jetzt seit 25 Jahren ne Teilbrücke auf ner Wiese. Auf irgendeiner Michael: Halbfertige Brücke. Cem R. R. Tolkien: Wiese, weil drum herum auch nichts anderes gebaut werden kann, weil es ist... ja. Michael: Und die Stimme, also die Off-Stimme quasi, die das Ganze erzählt. Cem R. R. Tolkien: Ja, die, die das... die Erzählerstimme quasi, die männliche oder eine der beiden männlichen Erzählerstimmen, und das ist meiner Ansicht nach, die coolste ist Frank Gustavo. Mit dem bin ich gerade viel in Kontakt. macht auch Regie bei einer der Produktionen, die ich jetzt mache. Und der möchte mich noch für was anderes sehr Großes haben. Das darf ich aber leider noch nicht erzählen. Michael: Nice, aber voll gut. Das ist doch schön. Weil ich finde, wenn wir auch immer drüber sprechen, wenn Jobflaute ist, finde ich es gut, dass man auch mal erzählt, wenn gerade keine Jobflaute ist. Cem R. R. Tolkien: Ja. Michael: Was so was cool ist. Bei mir ist auch gerade viel los, was Jobs angeht. Aber nichts, wo ich jetzt kurzfristig eine Rechnung dafür schreiben kann. Also es sind alles so langfristige Projekte, wo es dann im Herbst wahrscheinlich ernst wird oder Ende August dann dann mal was ansteht, wo ich dann wirklich was abgeben kann. Aber ich bin auch sehr viel am Arbeiten. Auch für Tonys Grüße gehen raus. Gestern auch wieder ein neues Mod of X. Ja, Cem R. R. Tolkien: Grüße gehen raus an Katharina, die wir beide kennen. Michael: ohne Katharina würden wir uns nicht kennen. Cem R. R. Tolkien: Das ist richtig, aber ich hab Katharina erst kennengelernt, nachdem wir uns kennengelernt haben. Also Katharina kannte mich schon, weil sie das für mich alles sozusagen... Genau, aber Michael: Das stimmt. Trotzdem, ja, sie dich dein Go, das Go gegeben hat für dich als Sprecher bei unserem Projekt. Cem R. R. Tolkien: ich hab erst kurz danach das erste Mal mit ihr telefoniert und danach schon noch ein paar Mal öfter. Macht eine super Arbeit, die Dame. Und ist ein ganz lieber Mensch auch. Michael: Mhm. Ja. Wirklich, wirklich ganz großes Lob auch von mir. Ja. Die war bei meinem Solo in Köln. Ohne Cem R. R. Tolkien: Ja? Michael: was zu sagen. Die hat sich Ticket gekauft. Als wir ein paar Wochen später ein Telefonat hatten, meinte sich Folgerungs, das war cool. Total cool. Das war echt schön. Ja. Ähm Cem R. R. Tolkien: Ja, okay, cool. Das heißt, ist auch noch eine gute Lügnerin, Vielleicht ruf ich sie an und frag sie, was ich sagen kann, damit das... Nein, Michael: ob das stimmt. Cem R. R. Tolkien: nein. Damit ich weiß, was ich sagen kann nach deinem Solo. Michael: Ach so. Ja, sehr gut. Ähm, nee, genau, also, für Toni's mach ich was. Für Mord of X hab ich jetzt ein neues Skript ge-greenlighted bekommen gestern. ja, noch so ein paar andere Sachen, die jetzt im Herbst dann konkreter werden, wo ich grade dabei bin. Und das ist cool. Aber genau wie bei dir auch im Sommer, noch eher als bei dir, es bei mir jetzt so, dass im Sommer grade echt so ein bisschen ... bei den Aufträgen ist, wo man dann wirklich einfach kurzfristig für hier mal kurz zwei Stunden was arbeiten, direkt eine Rechnung schreiben kann. Ein paar der Auftritte, die ich hatte, waren jetzt Lucky Punch 20 Uhr Primetime Shows, wo es ja auch immer ein bisschen Gage dafür gibt. Also da kommt schon ein bisschen was rein, aber es ist sehr untypisch für meine Selbstständigkeit gerade, dass ich jetzt relativ viel am Arbeiten bin und nicht einfach direkt jede Woche irgendwo eine Rechnung hinschicken kann. Ist grad spannend. Cem R. R. Tolkien: Also bei mir ist das auch übrigens so, dass ich keine Rechnungen schreibe. Ich mach das alles ohne Rechnung. Also... ...ne. Aber Michael: Unter der Hand, schwarz. Cem R. R. Tolkien: ich bin auch ganz froh, dass ich das alles ohne Rechnungen mache, weil das und damit kommen wir zu einem Punkt, wir letzte Woche hatten, für die Steuererklärung einfacher ist. Michael: Hm. Cem R. R. Tolkien: Die ich noch nicht fertig habe, aber die ich angefangen habe und ich das wohl schaffen werde bis zum 31. Michael: zu. Cem R. R. Tolkien: Aber ich hab wirklich gar keine Lust drauf. Ich hasse das sehr, sehr Dolle. Michael: Aber ich bin sehr stolz darauf, dass ich da unterm Jahr immer schon sehr gut Buch führe, dass ich da einfach nur Excel-Tabellen habe, wo ich nachschauen muss, was ich wo reinschreiben muss. Das war sehr angenehm. Cem R. R. Tolkien: Aber bei sowas wie der Steuererklärung, da treten oft Begriffe auf oder Abkürzungen, die man nicht, Michael: Da hilft mit Shady enorm. Cem R. R. Tolkien: die man einfach nicht versteht oder über die man jedes Mal redet und eigentlich gar nicht so richtig weiß, Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: was ist denn das jetzt? Und das passt sehr, gut zu einer neuen Rubrik, die ich hätte. Ich hab nämlich hier über mich eine neue Rubrik. Mhm. Michael: Du hast eine neue Rubrik? Eine neue Rubrik hast du? Verrückt. Cem R. R. Tolkien: Richtig, danke lieber Bojan. Grüße gehen raus. Und zwar habe ich eine Rubrik mir ausgedacht in den letzten Tagen, die mir großen Spaß bringen wird und dir vielleicht auch. Und ich habe sie getauft, tausendmal gehört, tausendmal nicht erklärt. Sie passt... ...ne. Michael: Und jetzt geht es sämtliche Begriffe in der Steuererklärung durch, die ich bitte in ein bis zwei Sätzen erklären soll. Cem R. R. Tolkien: Nee, das ist tatsächlich, also das Grundthema wird tatsächlich sein, falls wir das irgendwann wiederholen. Man kann damit, äh, wochenlang, äh, füllen. Also man kann damit sehr viel füllen, weil es gibt sehr, sehr viele Dinge, in der Politik, in Geschichte, in Medizin, in normalen Alltag, die einfach so gesagt werden. Und eigentlich weiß ich gar nicht so genau, was sie heißen. Oder viele wissen nicht so genau, was sie heißen. Jetzt hab ich Michael: bin sehr gespannt gerade. Cem R. R. Tolkien: aber was kleineres, was eben in drei, vier Minuten abgehandelt ist und wir jetzt einfach ein bisschen Spaß damit haben und dann in die echte Rubrik reingehen könnten. Michael: Nächste Woche wird's ernst. Cem R. R. Tolkien: Theoretisch. Oder, nö, wird dann irgendwann ernst, wenn wir drüber, wenn wir es machen. Ich hab jetzt eine, ich hab's jetzt verändert auf Abkürzungen. Es gibt ja sehr, viele Abkürzungen, denen man oft, die man oft verwendet. Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: und bei denen man nicht weiß, was sie heißt, heißen nicht... Michael: Lastkraftwagen. Cem R. R. Tolkien: Ja genau, LKW weiß jeder, PKW weiß jeder, und so, und sogar BIP weiß jeder, BIP, also Bruttoinlandsprodukt und so weiter. Ja, wo ist es zu save? Michael: Wusste ich ja. Berufsinformations-Pentrum. Cem R. R. Tolkien: Save, was ich jetzt zum Beispiel... Es ergibt alles Sinn, aber es ist auch sehr, deutsch. Also es ist Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: wirklich sehr, deutsch. Ein Beispiel TÜV. Weißt du was TÜV heißt? Michael: Technische Überwachungsverein. Cem R. R. Tolkien: Ja, finde ich aber einen übertrieben deutschen Begriff, oder? Also der Technische Überwachungsverein. Das ist also wirklich voll. Und ich glaube Michael: Ja, Mhm. Das klingt eher nach der Stasi eigentlich. Cem R. R. Tolkien: auch, dass es ursprünglich die Stasi war und dann irgendwann zum TÜV wurde. Genau. Aber Michael: die dann irgendwann in den TÜV übergegangen ist. Cem R. R. Tolkien: eben genau solche Sachen. GEZ müssen wir immer wieder zahlen. Was bedeutet das? Ergibt Sinn. Michael: Äh... geht's! Cem R. R. Tolkien: G E Z Ne, guck, da haben wir es schonmal. Die Gebühren-Einzugszentrale. Auch ein sehr, sehr deutsches Ding. Ähm... Michael: Wow, okay. Ja, ja. Cem R. R. Tolkien: Dann hab ich eine Unterkategorie tatsächlich zugedaut. Z-z-z-z-z- Michael: Jetzt wird's komplex. Cem R. R. Tolkien: weil es Worte gibt, bei denen ich nicht wusste, dass sie Abkürzungen sind. Michael: nice. Cem R. R. Tolkien: Also, die dann... Ich weiß nicht, ob sie im Duden stehen, weil es sind... Es sind Worte, die wir verwenden als Worte. Und nicht als Abkürzungen. Aber Laser beispielsweise ist eine Abkürzung. Michael: Eine deutsche Abkürzung? Cem R. R. Tolkien: Nee, leider nicht. Und Radar ist auch eine Abkürzung. Und Sonar ist auch eine Abkürzung. Und Taser ist auch eine Abkürzung. Und diese vier hab ich ausgewählt. Die werd ich dir jetzt auch erzählen. Michael: Da ist dann die Frage, ist das eine wirklich Abkürzung in dem Sinne, dass jeder Buchstabe ein einzelnes Wort ist oder sind das Cem R. R. Tolkien: Yep. Michael: auch so Kürzel, die da drin sind? Cem R. R. Tolkien: Nee, Kürze gibt's auch natürlich, so Kita zum Beispiel, Michael: Ja. Cem R. R. Tolkien: aber Kinder-Tagesstätte, ... Aber das sind tatsächlich Abkürzungen. Laser heißt Light Amplification Michael: Leid. Cem R. R. Tolkien: by ... Also das bei nicht, aber dann Stimulated Emission of Radiation. Also Lichtverstärkung Michael: Wow. Okay. Cem R. R. Tolkien: durch stimulierte Emission von Strahlung. Michael: Leid hätte ich noch hinbekommen, ... danach war's das. Cem R. R. Tolkien: Und ich habe Taser nur mit reingenommen, ich es einfach großartig finde, was Taser übersetzt heißt. Michael: ...Tackle und Zap... ...ein Rascal. Cem R. R. Tolkien: Also das, das, das, das ER am Ende ist Electric Rifle, was denn ergibt. Aber das TAS Michael: Okay, auch eine tolle Band. Cem R. R. Tolkien: find ich stark, weil es ist Thomas A. Swift's Electric Rifle. Benannt Michael: Sehr gut. Cem R. R. Tolkien: nach einer Romanfigur namens Thomas A. Swift. Michael: Das ist nicht mal der Erfinder. Cem R. R. Tolkien: Der Name des Elektroschockgeräts ist tatsächlich ein Akronym, nämlich Thomas A. Swift's Electric Rifle. Find ich großartig. Nee, es ist einfach Michael: Das ist nicht der Erfinder, sondern eine fiktive Figur. Cem R. R. Tolkien: eine Romanfigur, das find ich auch geil. Michael: Wow, krass. Und der Vater von einem sehr großen Popstar. Cem R. R. Tolkien: Thomas Smith ist der Vater von ... Michael: Ach, Smith? Ich dachte Swift. Ich hatte Swift verstanden. Cem R. R. Tolkien: Vielleicht ist auch Swift. Der ist Swift. Ah ja, der Vater von Heißt der Vater von Taylor? Heißt der Thomas? Das wär geil. Michael: gestimmt. Cem R. R. Tolkien: Vielleicht heißt der aber auch Taylor einfach. Michael: Scheinbar. Cem R. R. Tolkien: Okay, nächstes Wort, was wir auch alle immer wieder in unserem Gebrauch haben, wo wir auch alle wissen, was es ist, vielleicht nicht unbedingt, was es bedeutet, und zwar BAföG. Michael: Das ist aber auch eine sehr bürokratische Formulierung bestimmt, Cem R. R. Tolkien: Aber es ist genau wie das Feuerzeug oder wie das Flugzeug. Es ist einfach wirklich exakt das. Es ist so ein bescheuertes Wort. Es hat auch sehr viele Buchstaben und das ist perfekt für Geigenmännchen. Michael: Ja, bestimmt. Es ist nichts mit pundes. Cem R. R. Tolkien: Alles was in... Doch, genau. Alles was in Deutschland ist und mit B anfängt ist Bundes. Dann Bar. Also das A ist... Wofür... Michael: auf... Cem R. R. Tolkien: Wofür kriegst du denn Geld sozusagen? was machen zu können? Michael: Leben? Cem R. R. Tolkien: während einer Michael: Ausbildung. Cem R. R. Tolkien: korrekt also bundesausbildungs dann f Was? Michael: Viel Geld! Cem R. R. Tolkien: Nee, du bekommst Geld und das ist eine in dich. Michael: Investition. Cem R. R. Tolkien: Ich eine von dir. Michael: Finanzierung, Förderung. Cem R. R. Tolkien: fast förderung und dann ist ja auch so eine förderung mit ö ja auch direkt also das ist das f ö Michael: da ist dann doch ein Kitzel, okay. Cem R. R. Tolkien: und dann das letzte mit g ist ja auch wieder logisch es ist das bundesausbildungsförderungs Michael: und so. Cem R. R. Tolkien: Korrekt, BAföG ist das Bundesausbildungsförderungsgesetz. Michael: Aber das heißt, wenn du sagst, beantragst das, dann beantragst du das Gesetz. Das ist ja eigentlich Cem R. R. Tolkien: Offensichtlich, Michael: dann eine falsche Formulierung. Faszinierend. Cem R. R. Tolkien: Ja, es steht auch dabei, eigentlich ist das der Name des Gesetzes, umgangssprachlich bezeichnet man damit aber auch die finanzielle Unterstützung für Schülerinnen und Schüler und Studierende. Noch etwas, Michael: Okay. Crazy. Cem R. R. Tolkien: mit dem wir uns immer mal wieder aus Joke-Gründen beschäftigen, GEMA. Michael: Mhm. Uh, das hab ich erst gehört. Es gibt eine fantastische Comedienne in Münchens, Sandra Felsen, der grüße gehen raus, die einen Cem R. R. Tolkien: Mhm. Michael: Gag damit hat, wo sie die Definition und Erklärung von macht, was die GEMA ist. Äh ... Aber ich hab's Es ist eine superweirde ... Ich weiß, als ich das gehört hab, hab hä, das macht ... Da wär ich nie drauf gekommen, ich mir gedacht. Cem R. R. Tolkien: Genau, es ist... Also, GEMA ist die Abkürzung für eine deutlich längere Aktion im Prinzip, Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: als die vier Buchstaben andeuten, denn es kommen noch Michael: Genau, ja. Das weiß ich, aber ich komm nicht. Cem R. R. Tolkien: drei weitere Worte nach dem A von GEMA. Michael: Mhm. Ja. Cem R. R. Tolkien: Und zwar auch lange. Und zwar ist die GEMA die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte. Michael: Mhm. Das ist ja genau der Sinn, eine Abkürzung haben soll, dass man nur die Hälfte der Worte in die Abkürzung reinbringt, damit man auch gar nicht mehr weiß, was los ist. Cem R. R. Tolkien: So ist es. Dann würde ich noch sagen, äh... ein paar davon wirst du sehr safe wissen. Komm, damit du ein bisschen... Ich mach jetzt eine Schnellrate-Runde, weil da wirst du jetzt auch ein bisschen... Michael: Mhm. Dann sag ich einfach weiter, wenn die es nicht weiß. Cem R. R. Tolkien: Nee, ich bin mir sicher, dass du bei allen, mit Ausnahme von einem, Michael: Setz mich nicht so unter Druck. Cem R. R. Tolkien: vielleicht, aber selbst bei dem anderen könnte es sein, dass du das einfach weißt. Michael: Personal Computer. Cem R. R. Tolkien: A-W-O? Ja, okay, dann kennst du die AWO nicht, die Arbeiterwohlfahrt. aber... ADAC? Michael: okay. Automobil... Deutschland... auch... Computer. Cem R. R. Tolkien: Na dran. Allgemeiner deutscher Automobilclub. Aber jetzt kommen nur noch Sachen, die du weißt, und wenn du es nicht weißt, ich... Michael: Jetzt auf! Cem R. R. Tolkien: Nee, wirklich. DLAG. Michael: die deutsche Lebensrettungsgesellschaft. Cem R. R. Tolkien: Korrekt. IHK. Michael: Industrie- und Handelskammer. Cem R. R. Tolkien: Perfekt, ÖPNV. Michael: öffentliche Personennahverkehr. Cem R. R. Tolkien: steht oft auf Produkten, perfekt ja. STVO STGB Michael: Mindesthaltbarkeitsdatum. Gott, Straßenverkehrsordnung. Strafgesetzbuch. Cem R. R. Tolkien: BGB Michael: B-b-b-b-bundesgesetz. Cem R. R. Tolkien: Nicht ganz. Was sind wir in Deutschland? Podcaster, aber auch Bürger. Bürgerliches Gesetzbuch. Michael: bbbb Cem R. R. Tolkien: UST. Michael: Äh, umgangssprachlich. Cem R. R. Tolkien: Umgangssteuer. Nicht USP, UST. Genau, das war's schon. Dann Michael: Umsetzersteuer. Okay. Cem R. R. Tolkien: gibt's noch ganz viele andere, die ich hier auch noch drin hab. NATO, North Atlantic Treaty Organisation, UNICEF, Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: United Nations International Children's Emergency Fund, UNESCO, Michael: Okay, das. Cem R. R. Tolkien: United Nations Educational, Scientific and Cultural Organisation, Interpol, International Criminal Police Organisation, OPEC, Organisation of the... Petroleum Exporting Countries. Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: CERN, Conceal European Pour la Recherche Nucléaire. Ach so, das ist Französisch. Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: mir gerade aufgefallen. Und jetzt, weil es gepasst hat zu den letzten Wochen, FIFA. Michael: FEDERATION INTERNATIONAL DE FUTBOL ORGANISERS ASSOCIATION Cem R. R. Tolkien: Echt, ja, ist richtig. Richtig, perfekt. Federal Internationale de Futbal Asociación. Michael: Ja, also die... Cem R. R. Tolkien: Perfekt. Und dann gibt's noch ganz viele andere, die möchte ich jetzt auch nicht mehr machen. Das ist mir jetzt auch zu anstrengend geworden. Ja. Michael: Ja, voll gut. Wieder was gelernt, aber ich bin, was GEMA heißt und schon wieder vergessen vor lauter Begeisterung. Cem R. R. Tolkien: wieder was gelernt. Zum Beispiel was GEMA heißt. Und was war das nochmal? Michael: Ja, Industrie- und Handelskammer. Cem R. R. Tolkien: Richtig. Und G-E-Z? Okay, let's go in the next topic. Wow, wow, wow. Ja, ich mir auch nicht, deswegen scheißen wir drauf und machen direkt weiter. Michael: Wow, faszinierend. Das hab ich mir echt nicht gemerkt. Krass. ist ... Okay, dann lass uns doch über ... Cem R. R. Tolkien: Snacks reden. Michael: über Snacks reden. Wie kommen wir denn darüber? Cem R. R. Tolkien: Wir hätten es natürlich, danke Marti, auch über mein Gesundheitsthema machen können. Michael: Hm. Cem R. R. Tolkien: Ich habe ja, wie gesagt, einen ganz strikten Ernährungsplan mir aufgebaut. Und der ist möglichst fettfrei und möglichst zuckerfrei. Und das ist wirklich... Macht keinen Spaß. Aber... Michael: Ich wollte gerade sagen, das klingt nach einer großen Freude. Cem R. R. Tolkien: Aber was ich wirklich lieben gelernt habe... Auch einfach was Geiles ist, sind sowas hier. Himbeeren Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: und Blaubeeren, ist einer der... und auch Erdbeeren und auch andere Beeren, sind einfach arschgeile Snacks, Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: die super lebensbejahend sind und auch eigentlich viel... also eigentlich auch viel geiler... also für den Körper sind die viel, viel, viel, geiler als... äh... Haribo und andere Kram, also Weingummis und so. Michael: mir nicht vorstellen. Cem R. R. Tolkien: Schokolade aber man hat ja doch oft lust drauf und ich muss echt sagen ich habe das letzte ich weiß nicht mehr ich glaube ich habe vor juni das letzte mal industriellen zucker zu mir genommen mit ausnahme Michael: Voll gut. Cem R. R. Tolkien: von Und da wäre ich jetzt ich mache da jetzt werbung für Ohne dass wir gesponsert werden mit ausnahme von er hat eine firma die sich darauf spezialisiert so gesund wie möglich trotzdem aber irgendwie das Leben zu verbessern? Michael: Aber da ist raffinierter, also industrierter Zucker drin. Cem R. R. Tolkien: Ich nehme an, dass da raffinierter Zucker drin ist. Es ist ja nur 97 % weniger Zucker drin, aber ist ja trotzdem Zucker drin. Also, wobei... Michael: Okay, na gut. Der Zucker ist ja auch immer in den Inhaltsstoffen gut versteckt mit seinen 100 Namen. Cem R. R. Tolkien: Hier sind 1,4 Gramm auf 100 Gramm Zucker drin. Das ist... Das ist Michael: Ja, okay, ist erlaubt. Cem R. R. Tolkien: schon... Das ist für... Äh, hier steht auch direkt drauf. Zuckerarme Gummibärchen. Aber das bedeutet ja, dass da Zucker drin ist. Und die sind... Michael: Hm. Cem R. R. Tolkien: Ähm... Wenn man... ...gewöhnt ist, und das kann ich jetzt auch mal sagen, ich, äh, ich hab vor... ... bevor ich angefangen habe, sehr diszipliniert mit dem Thema zu beschäftigen. habe ich sehr, sehr, regelmäßig, eigentlich fast jeden Abend, so Fruchtkracher oder so ein Kram gegessen. habe schon auch sehr früh angefangen, auch das sehr viel weniger zu machen. Und dann so nur zwei oder drei davon am Abend. Und dann hat so eine Tüte auch eine Woche gereicht. Aber dieser ist schon sehr süß und sehr zu... Also 90 % Zucker. Michael: Hm. Cem R. R. Tolkien: Und es, ähm, ich hab das, ich hätte nie gedacht, dass es mir so leicht fällt, darauf zu verzichten. Michael: Voll gut. Cem R. R. Tolkien: Aber nur eben mithilfe von Himbeeren und so was. Weil das ist ja Zucker. Aber es ist Michael: Ja. Cem R. R. Tolkien: halt guter Zucker, und der passt sehr gut rein. Und richtig passend zu dieser heutigen Kategorie, weil die haben wir uns eigentlich für letzte Woche vorgenommen, aber ich war da ja dann krank, ist heute Morgen keine 20 Minuten, bevor wir angefangen haben, aufzunehmen, ein ... Paket von Ahead angekommen. Und wie gesagt, ich mache keine Werbung, weil ich habe das auch ganz dolle selber bezahlt und es war auch nicht wenig, aber wenn du möchtest, würde ich da einmal kurz mit dir durchgehen durch die Produkte. Weil es Michael: können wir gerne machen. Cem R. R. Tolkien: passt auch einfach zu der Kategorie. Ich würde sie jetzt nicht probieren, weil es ist kein Frühstücksmaterial, aber Michael: Auf jeden Fall können wir da Snacks... das glaube ich auch. Cem R. R. Tolkien: ich werde eine Bewertung nächste Woche erzählen. wie geil oder nicht geil die Sachen sind. Michael: Voll gut, dann machen wir eine Quickfire Top- oder Flop live Unboxing Version. Cem R. R. Tolkien: Find ich auch irgendwie geil. Bis gleich. Michael: Ich habe mir auch noch paar Sachen auf der Liste. Cem kann mich gerade nicht hören. Ich möchte noch seine Meinung zu Lakritz hören und erzählen, dass ich mal Insekten gegessen habe. Teaser, Teaser. Wir haben aber noch nur noch wenige Minuten Zeit, aber ich beobachte Cem gerade wie er... Cem R. R. Tolkien: ist aber wirklich ein großes Paket. Michael: Es ist wirklich ein großes Paket. Ich habe gerade eine Audio-Deskription wollte ich gerade von deinem Unboxing Video machen. Cem hat ein... Cem R. R. Tolkien: ist ein wirklich dickes Gerät. Hier habe ich ein Michael: sehr sehr scharf aussehendes Teppichmesser mit dem er jetzt die Box aufmacht. Ich mache mit dem Teppichmesser immer nur Boxen auf, wo ein großes Logo drauf ist, dass ich nicht mit dem Teppichmesser die Box aufmachen soll. Das ist so ein Hobby von Cem R. R. Tolkien: Das ist ein guter Plan. Michael: mir. Also es ist wirklich, ich würde sagen, hat mindestens, ist das schon Meter, 80 Zentimeter Länge. Es ist ein großes Paket. Cem R. R. Tolkien: Achso, ich dachte du meinst jetzt die Messer, die Klingenlänge. Michael: Ja genau, drunter war ich es nicht bei meinen Teppichmessern. Cem R. R. Tolkien: Äh, nee es ist kein Meter, es ist viel weniger als ein Meter. ist... ...ein Penislänge ungefähr. Michael: ja, okay, dann ist das die Wide-Wink. Also doch. Das ist die Wide-Winklichkeit der Webcam, da eine Irre geführt hat mich hinein. Grüße. Cool. Vorlesen. Cem R. R. Tolkien: Hier sind erstmal die Jungs von Ahead, die das erfunden haben. Das werde ich dann alles... Psst! Hier sind deine Exklusivangebote von unseren Lieblingsbrands. Phil und Johnny. Okay, jetzt geht's los. Also, hier ist erstmal eine Mixbox. Gönnen mit gutem Genuss. Michael: Nice. Cem R. R. Tolkien: Ich weiß auch nicht so genau was ich bestellt habe werden wir gleich sehen aber ja genau geil jetzt habe ich schon Hunger doch auch ein bisschen sechs Protein bars Michael: Nice. Cem R. R. Tolkien: und zwar einmal mit dem Geschmack Linzer Cookie Flavor, Ahnung was das ist. Ach so doch Linzer Torte natürlich ja Linzer Torte Michael: Irgendwas mit Linsen. Mhm. Cem R. R. Tolkien: nehme ich an und da hat ein Riegel Wo steht die Grammzahl? Mensch, das ging ja normalerweise schneller. Michael: Mmh. Cem R. R. Tolkien: 45 Gramm hat ein Riegel. Und der Riegel selbst hat 181 Kalorien. 15 Gramm Kohlehydrate. Davon aber nur 1,8 Gramm Zucker. Das ist schon geil. Und dann gibt's die andere Gesch... Michael: Nice. Proteinriegel habe ich auch auf meiner Liste. Cem R. R. Tolkien: Naja, und ist das für dich Topf oder Flopf? Michael: Ich finde es top, weil das was ist, Kalorien zu sammeln, wenn man zu wenig hat. Wenn ich Kardio-Training mache, dann esse ich danach immer das, Cem R. R. Tolkien: Genau. Michael: was ich beim Kardio verbraucht habe, an Proteinriegel wieder rein, weil ich ja tendenziell viel zu wenig Kalorien zu mir nehme. Cem R. R. Tolkien: Stimmt, was übrigens noch wichtig ist beim Proteinregel, der hat auf den 45 Gramm insgesamt 12 Gramm Protein. Michael: Mmh. Cem R. R. Tolkien: Und der hier hat auf 45 Gramm 11 Gramm Protein und das ist ein Domino Stein Flavor. Ich weiß nicht, ob ich da Bock drauf habe, aber... schon? Ja, geil! Du bist ja im Oktober wieder hier. Geil, kriegste auf jeden Fall. Michael: Dann hebt sie mir auf. Ich liebe Dolmine und Steine. Wahrscheinlich bin ich wieder da. Cem R. R. Tolkien: Ich finde Proteinriegel auch topf auf jeden Fall, weil es in der Phase in der ich mich jetzt befinde einfach die Möglichkeit ist sich gut zu fühlen, obwohl man irgendwie was schäbiges zu sich genommen hat. Michael: Ja, ich weiß genau was du meinst. Cem R. R. Tolkien: Jetzt kommen wir aber hier zu. Ja. Michael: Protein-Flips. Ich habe beim Supermarkt neulich an der Kasse eine Tüte Erdnuss-Flips geschenkt bekommen, weil die fast irgendwie am Tag später abgelaufen werden. Cem R. R. Tolkien: Das ist ziemlich cool, aber es ist arsch ungesund. Michael: Sonst würde ich sie mir nicht kaufen. Cem R. R. Tolkien: Und ich muss echt sagen, dass ich in meiner Findungsphase jetzt wahnsinnige Probleme damit hatte, dass ich abends keinen Heißhunger zum Glück hatte, aber schon richtig Bock auf so ein Snack wie Chips. Michael: einfach Bock. Cem R. R. Tolkien: Und Chips sind halt todesfettig. Also Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: Chips sind eigentlich, bestehen die... Nur aus Kartoffeln. Also so Kartoffelchips halt, ne? Und Gewürzen. Und das ist machbar. Genau. Aber Michael: Ja. Und Salze und Fett, ja. Ja. Cem R. R. Tolkien: sie sind halt crazy doll durchfrittiert. Und die bestehen dann eben zu wahnsinnig vielen Prozent aus Fett. Michael: Hm. Cem R. R. Tolkien: Und ich hab das jetzt noch nicht probiert, aber hier sind einmal Proteinchips mit Paprikaflavor mit 60 % weniger Fett. Das sind 50 Gramm. Äh, Packungen. Und... 50 Gramm haben 4,45 Gramm Fett. ist schon... Michael: Okay. Cem R. R. Tolkien: Also auf 100 Gramm hat das 9, ne 8,9 Gramm Fett. Das finde ich schon ziemlich gut. Einer davon gesättigte Fettsäuren. Dann gibt es hier noch die Sorte Cheese Flavor. Michael: Hm. Cem R. R. Tolkien: Hat sogar 60 % weniger Fett. Ich glaube das andere auch, deswegen ja auch 60 % weniger Fett. 8,8 Gramm auf 100 Gramm. Michael: Cheese ist das ja auch noch mal zusätzliches Fett. Cem R. R. Tolkien: Das ist schon auch beeindruckend. Und Sour Cream & Onion Flavour. Michael: geil. Cem R. R. Tolkien: Übrigens alle vegan, das heißt ich muss... Ja sogar die Cheese Flips auch, das heißt ich muss dafür auch keine Lackage nehmen, sehr sehr geil. Ähm und hat sogar nur 8,6 Gramm auf 100 Gramm, das ist echt... Also an Fett und Zucker hat das auch alles glaube ich nichts oder quasi nichts. Michael: Ich glaube, wir schicken den Jungs einfach mal die Folge hinterher und dann sollen die im Nachhinein noch ein bisschen was oder die schicken mir auch noch mal so ein Ding zu und dann machen wir das jede Woche. Cem R. R. Tolkien: 57 Gramm Kohlenhydrate, 1 Gramm Zucker. Also es ist wirklich sehr wenig Zucker, sehr wenig Fett. Es ist natürlich trotzdem nicht gesund, aber es ist, und das ist das Wichtige, wenn man mega mega mega Bock auf Chips hat, ist es die eindeutig gesündere Variante. Dann habe ich hier nochmal, das muss ich jetzt nicht öffnen, habe ich noch 6 weitere Tüten von den Paprika Flavour Chips. Michael: Sehr gut. Cem R. R. Tolkien: Weil ich dachte, dass die anderen nicht vegan wären. Aber gut, ist ja wurscht. Und jetzt kommt noch... ...diese Box. Was steht da drauf? Michael: Gummi's Mixbox. Da sind Kondome drin. Cem R. R. Tolkien: Korrekt. Richtig. Nee, aber hier sind, äh, einmal Low Sugar Gummies, äh, Gummibären, also wirklich von der F- Michael: Wirken die auch abführend? Cem R. R. Tolkien: Äh, ich glaub nicht. Michael: Weil so, also das hab ich gehört von so Gummibärchen, so zuckereduzierte Gummibärchen wirken, da steht dann drauf, man soll nicht mehr als irgendwie zwei oder drei Stück essen, hat man keinen schönen Abend. Cem R. R. Tolkien: Hier steht nur als Hinweis, eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise sind wichtig. Vor Wärme geschützt und trocken lagern. Also es steht jetzt nicht drauf. Und Michael: Okay, dann ist es nicht so. Es gibt welche, Cem R. R. Tolkien: es steht noch dabei, Zucker reduziert im Vergleich zu herkömmlichen zuckerhaltigen Gummibombons und Kalorien reduziert im Vergleich zu herkömmlichen zuckerhaltigen Gummibombons. Also es ist halt, Michael: Hm. Cem R. R. Tolkien: es zeigt dann, es ist nicht zuckerfrei, sondern es ist halt weniger Zucker. Michael: Ja, reduziert. Ja, okay, dann ist das wahrscheinlich der Unterschied. Wenn die wirklich zuckerfrei sind, dann kann das Nebenwirkungen haben. Cem R. R. Tolkien: Genau. Und dann sind hier einfach nochmal so Kirschen, die ich auch vorhin schon gezeigt hatte und Green Apples und Fluffy Hearts und geil, da freu ich mich schon drauf, Cola Bottles. Also und noch hier Pfirsich irgendwas. Michael: Nice, voll gut. bin ich sehr gespannt, was der Geschmackstest dann sagt nächste Woche. Cem R. R. Tolkien: Ja. Ich werde nächste Woche garantiert nicht von allen erzählen können, aber ich werde... Ich kann es jetzt schon mal Michael: Nein, aber... Cem R. R. Tolkien: sagen, ich werde safe von den Green Apples erzählen können, ich werde safe von den Cola Bottles erzählen können und ich werde safe von einer der Chip Sorten erzählen können. Michael: Du kannst ja auch nur allgemein sagen, inwiefern ... Du kannst ja einfach nur sagen, inwiefern das Ganze ... vom Geschmack her rankommt an das echte Ding. Cem R. R. Tolkien: Jaja, klar. Und dann werd ich noch sehr, sehr, sehr viel darüber reden, ob es denn trotzdem den Nutzen erfüllt. Denn das ist ja der Grund, warum ich das jetzt für mich gekauft habe. Ich würde sagen, alleine Michael: Mhm. Ja, das stimmt. Da bin ich sehr gespannt drauf, weil das ist. Cem R. R. Tolkien: dadurch, dass es das gibt, würde ich es jetzt schon mal vortopfen. Aber ich kann den Topf noch zurücknehmen nächste Woche, theoretisch. Michael: Vielleicht kannst du vereinzelt bei den einzelnen Sachen vielleicht noch den Topf zurückziehen. Cem R. R. Tolkien: Weil ich kann sagen, ich kenn ja diese hier und ich find die lecker, Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: aber man schmeckt natürlich der Bedolle, dass da 97 % weniger Zucker drin ist. Weil es sind halt Michael: Ja klar, das glaube ich schon. Cem R. R. Tolkien: nur noch 3 % von dem Zuckergehalt, das ist Feuer. Und Zucker ist ja der Michael: von dem, was so geil ist an den Sachen. Cem R. R. Tolkien: Grund, warum man sich das reinfährt. Ich hab in letzter Zeit viel mit meiner Freundin Louise gezockt. Und die hat so einen wahnsinnig guten Stoffwechsel. Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: Und sie lebt, ich würde auch jetzt, ich will das, ich urteile nicht, aber sie lebt schon sehr ungesund. Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: Denn, also mindestens was das angeht, jedes Mal wenn wir zocken, snackt die sich wirklich, die snackt sich 10.000 Kalorien gefühlt rein. Also in echt sind es nicht so viele. Michael: Ich glaube, ich auch so, wenn ich was da habe und ich ich auch so. Cem R. R. Tolkien: Aber die ist... also die atmet... Also alles, Weingummi ist und Schokolade und Chips ist einfach weg. Und Michael: Ja, same. Cem R. R. Tolkien: ich sitz da und krieg dann währenddessen Hunger und hol mir dann ne Karotte. Und... Und ich hasse es, dass ich Michael: Ja. Versteh ich. Ja. Cem R. R. Tolkien: gerade ne Karotte esse. Aber... Ich liebe es, dass ich... Dass ich diese Disziplinen an den Tag derzeit noch lege. Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: Und deswegen hab ich eben auch noch was gesucht, dass mir jetzt... potenziell die möglichkeit gibt weiterhin diszipliniert mich mich und meine gesundheit zu kümmern und trotzdem zwischendurch mal mir was zu gönnen aber jetzt geh du doch mal weiter jetzt habe ich von pass next schon erzählt Michael: was zu gönnen. Nice, finde ich voll gut. Ja, alles gut. Aber hast du noch mehr auf der Liste oder war das? Cem R. R. Tolkien: Ich hab noch ein paar Sachen auf Liste, ja, auf jeden Fall. Michael: Okay, dann kann ich mal sagen, das erste, was mir eingefallen ist, als ich ans Next gedacht hab, waren Wasabi-Nüsse. Cem R. R. Tolkien: Uhu! Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: Von mir aus 100 % getopft. Lieb ich. Michael: Ja, von mir aus schon auch. Vor allem die genießen bei mir eben den Vorteil der Seltenheit, dass das jetzt nichts ist, ich einfach jedes Mal, wenn ich Snacks kaufe oder überhaupt einkaufen gehe, mir was ab und nicht so hohle. Aber wenn sie da sind, dann ist das immer, immer ein Genuss. Deswegen waren die ganz oben auf meiner Liste. Cem R. R. Tolkien: Ja, ich find auch. Ich würd jetzt mal direkt heranschließen mit Nicknacks, was sagst du zu Nicknacks? Weil die sind halt nicht scharf, aber sind irgendwie auch geil. Michael: Ja, wenn sie da sind, nehme ich sie. so würde ich auf jeden Fall unter die Wasabi nüchse tun. Aber genau, genauso. Cem R. R. Tolkien: Ja, auf jeden Fall, klar. Wasabi Nüsse würde ich mir kaufen, Nicknacks nicht, aber wenn's da ist, Essen. Michael: Ja, so würde ich es auch sagen. Das polarisierendste Thema, Next angeht, ich mir genau nur aus diesem Grund aufgeschrieben. La Krizze. Cem R. R. Tolkien: Ja, ist bei mir absolut wirklich ganz ganz unterste Schublade und Flop af, aber Michael: Sehr gut. Cem R. R. Tolkien: es gibt halt, ich muss sagen, ich kenne Leute, die lieben das und ist doch super. Ist doch toll, dass sie das lieben können. Sollen die, sollen die, sollen die sich doch Michael: Ja, bei mir, geht, geht mir genauso. Aber. Cem R. R. Tolkien: reinfetzen, so viel sie wollen, aber ich kotze halt im Strahl, wenn ich es auch nur rieche. Michael: Ja, nee, bei mir, das ist bei mir auch so. Wir waren immer wieder mal in Holland, weil meine Tante in Holland gelebt hat. Und da, die haben ja eine ganz andere, noch viel, viel weirdere Lakritzekultur als wir. Cem R. R. Tolkien: Ich wohne nicht weit weg von einem Laden, der zu 100 % ein Lakritz-Laden ist. Ich Michael: Crazy. Cem R. R. Tolkien: hab auch zu einer meiner Premieren am Winterhooter Fairhouse von meinem Regisseur so crazy Lakritze geschenkt bekommen. Die hab ich schön direkt weiter verschenkt. So eine Lakritz-Schokolade Michael: Das ist dann immer gut. Cem R. R. Tolkien: war das sogar, glaub ich. Meine Mutter lieb Lakritze, sofort ihr gegeben. Michael: Mhm. Ja. Cem R. R. Tolkien: Äh... Aber ja, ich kann... Michael: Nee, ist bei mir auch so. Cem R. R. Tolkien: Es ist schwer das zu flopfen, weil es ist ein gutes Produkt, es ist doch geil, dass es Leuten gefällt. Michael: Naja, aber es ist ja trotzdem was, was uns beiden nicht gefällt und weswegen wir, wenn wir uns eine Snackliste zusammenstellen... Genau. Genau, ist ein Flop. Cem R. R. Tolkien: Deswegen ist es nicht so schwer zu flopfen. ist es ein Flopfprodukt. Ja, ist doch stark. Michael: Ich habe früher salziges Popcorn überhaupt nicht verstanden, nur süß. Cem R. R. Tolkien: Mhm. Michael: Aber auch da muss ich sagen, im Kino bin ich irgendwann komplett auf Naturals über umgestiegen und habe nie wieder zurückgeblickt auf Popcorn. Nee, nee, muss ich trotzdem topfen, weil wenn man mir Popcorn hinstellt, dann werde ich das auch wegatmen. Tendenziell Cem R. R. Tolkien: Atmen, ja. Michael: süß. Ich habe früher Salziges nicht verstanden. Dann habe ich mal so eine Schüssel bekommen, wo die gemischt waren, was ich total spannend fand, habe ich auch noch nie Cem R. R. Tolkien: Ja, ja, das war geil, ne? Michael: gehört. Aber das war dann echt ganz geil. Das war dann so dieses Salted Caramel mäßige von Salz und salzig und süß gemeinsam. Cem R. R. Tolkien: Hm. Michael: Insofern würde ich beides nicht flopfen. Cem R. R. Tolkien: Ich finde es interessant, dass du auf Nachos gewechselt bist im Kino. Ich bin tatsächlich gewechselt auf gar keinen Snack und nur noch Wasser trinken im Kino. Michael: Mhm. Auch sehr vernünftig. Cem R. R. Tolkien: Langweilig, aber extrem healthy. Michael: gesund. Cem R. R. Tolkien: Ist bei mir und meiner Körperlichkeit aber auch mega nötig, dass ich nicht noch während ich sitze und Sportliches mache, nicht auch noch Kathorin reinballer ohne Ende. Ich liebe aber also also ich liebe popcorn auch wenn es zwei eklatante nachteile hat einer der nachteile ja krank Michael: bleibt zwischen den Zeinen. Cem R. R. Tolkien: dolle drei ich würde sogar sagen drei eklatante nachteile end einmal ist Bleibt zwischen den zähnen stecken und manchmal sogar so dass es weh tut und dass man es nicht mehr rauskriegt Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: Einmal man beißt manchmal aus versehen auf ein richtig hartes stück mais Michael: Mhm. Mhm. Cem R. R. Tolkien: und Sobald es... Sobald es... Keine Ahnung, 20 Minuten alt ist, ist es nicht mehr so geil. Und dann würde ich sogar noch Michael: Ja, stimmt auch. Cem R. R. Tolkien: einen vierten Nachteil, der ist nur nicht eklatant, draufmachen. Schmeckt nur im Kino geil. Also wenn man's selber macht oder in Tüten kauft, ist es meistens nicht so geil. Michael: Stimmt. Ja. Das stimmt, ja. Und auch wenn man es aus dem Kino mit nach Hause nimmt, dann ist es schon alt. Aber Cem R. R. Tolkien: Ist es auch nicht mehr geil. Ja. Michael: auch dann ist es auch selben Abend auch nicht mehr geil. Nee, sehe ich genauso. Cem R. R. Tolkien: Deswegen, äh, ich hab viel zu viel Popcorn in meinem Leben gegessen und genossen dabei, es zu flopfen. Aber im Prinzip hat es mehr Nachteile als Vorteile. Michael: Hmm. Cem R. R. Tolkien: Trotzdem Topf. Michael: Ja, verstehe ich, würde ich glaube ich auch mitgehen. Ich habe als nächstes auf der Liste Insekten. Cem R. R. Tolkien: Geil! Hab ich tatsächlich auch auf meiner Liste. Nicht... nicht... äh... nicht... ähm... als nächstes. Aber ich hab's auch auf meiner Liste und ich sag dir... Geschmacklich, wenn frittiert, eigentlich okay. Und dadurch, dass es unfucking fast bei viele davon auch in Welt gibt und es gefühlt... gefühlt du keine Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: Tiere tötest dabei, was natürlich nicht stimmt, äh... ist es... Ich finde, hatte das Potential, aber ich würde es jetzt erstmal trotzdem flopfen. Michael: So sehe ich es auch. Ich fand es sehr spannend mal das probiert zu haben und es war nicht super eklig, aber es war jetzt auch nichts wo ich sagen würde, das eigentlich ganz... Genau, das Cem R. R. Tolkien: Geil, atme ich jetzt ne Tüte weg, ja. Michael: möchte ich öfter haben. Aber ich finde es spannend, weil ich finde das ganze Thema sehr spannend. Ich habe auch mal gehört, dass Insektenhackfleisch ein Thema sein könnte irgendwann mal. Und das fände ich einfach mal spannend auszuprobieren. Cem R. R. Tolkien: Wir können ja jetzt mal hier kurz, ähm, ich finde, wir können das jetzt auch mal droppen, weil wir reden da jetzt schon seit Monaten drüber. Michi und ich werden irgendwann eine Podcastweltreise machen. Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: Und wenn wir in Bangkok sind oder was auch immer, werden wir uns bestimmt auch durch die heimelige Esskultur durchfressen. Michael: Flora und Fauna fressen. Cem R. R. Tolkien: Und dann können wir das noch mal alles ein bisschen differenzierter vielleicht aufdröseln, aber letzten Endes, es hat viel Potenzial. Oder sagen wir Potenzial, ob es viel ist oder nicht, das werden wir irgendwann sehen. Aber es ist jetzt kein Snack, den man sich reinziehen muss. Michael: Ne, definitiv nicht. Cem R. R. Tolkien: Ich würde jetzt zwei auf einmal sagen, Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: weil das Snacks sind, die ich in letzter Zeit genutzt habe und die ich auch hauptsächlich sehr genossen habe. Die sind für mich auch beide Topf und eine davon ist halbiert. Also das eine sind Snack-Karotten. Ich hab's nur nicht genossen, wenn ich... in meinen Ohren Dolle gehört habe, wie Louis sich gerade 10.000 Kalorien reingeballert hat. Aber ansonsten Michael: Ja, verstehe. Cem R. R. Tolkien: ist so eine schöne, gute Snack-Karotte gemischt mit einem fettarm, aber cool gewürzten Quark wirklich ein ... Es kann satisfying. Und das ist ... Und es ist auch einfacher, als man glaubt. Und zwar ... Man hat mega Bock auf Chips. Man holt sich keine Chips, sondern eine Snack-Karotte und, äh, und Quark. Und, äh, isst die. Und nach ungefähr fünf Minuten ist es scheißegal, dass es keine Chips waren. Weil man hat nur Bock auf Chips. Aber man Michael: Man hat Bock auf Knabbern. Cem R. R. Tolkien: füllt seinen Magen und man knabbert und man hat eine ähnliche Konsistenz, einen ähnlichen Crunch. Es ist schon, es hat schon Stil. Meine Schwester zum Beispiel liebt auch, äh, Snack-Sellerie. Boah, kann ich, also ... Michael: Ja, fühl ich. Cem R. R. Tolkien: Ich hab's probiert, ich verstehe den Reiz gar nicht. Michael: Hm. Cem R. R. Tolkien: Äh, aber ich find's cool, dass sie's cool findet. Aber das ist bei mir noch unter Lakritze quasi als Snack. Michael: Ja, das geh ich mit. Cem R. R. Tolkien: Geschmacklich find ich Sellerie sogar besser als Lakritze, aber ich kann's mir als Snack nicht reinziehen. Michael: Nee. Cem R. R. Tolkien: Man verbraucht aber mehr Energie, als man zu sich nimmt, man Michael: Hm. Cem R. R. Tolkien: das reinballert. Das ist schon interessant. Ähm, aber jetzt eben noch ein weiteres Snack und da ... Äh, muss ich sagen, wegen meiner ganzen Ernährungsumstellung der letzten Wochen kann ich nicht mehr zu 100 % von mir behaupten, dass ich Vegetarier bin. Ich kann aber von mir behaupten, ja, ich wäre jetzt auch bescheuert, dass... Michael: Ich hab gestern eine Peking Suppe gegessen. Cem R. R. Tolkien: ...ne vegane? Mhm, okay. Michael: Nein, nee, war beim All you can eat Chinesen und ich war ein bisschen entrüstet von der fehlenden vegetarischen Auswahl und hatte deswegen einen schwachen Moment. Cem R. R. Tolkien: Ja gut. Also ich kann aber noch weniger davon behaupten, Vegetaria zu sein als Michi. Ich kann aber sehr stark und strikt behaupten, dass ich mich bemühe, so wenig wie möglich Fleisch in mein Leben zu lassen. Aber einer der Snacks, der mich fleischhaltig sehr glücklich gemacht hat in den letzten Wochen, nicht zu viel, war Beef Jerky. Michael: nice. Cem R. R. Tolkien: Und es gibt aber auch veganes Beef Jerky. Und das ist auch sehr lecker. Und das ist Michael: Okay, es ist mein Entschluss. Cem R. R. Tolkien: auch sehr gut. Und es ist sogar noch weniger Fett und noch weniger Zucker als Beef Jerky. Mir schmeckt tatsächlich der beefige Teil aber besser. Aber es Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: gibt eine wirklich gute vegane Variante. Und ich würde jetzt auch eher die vegane Variante mir kaufen. Ich hab jetzt noch ein paar nicht vegane zu Hause und die werden auch gegessen, sonst landen sie in drei Monaten im Müll und das ist doof. Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: Also dann ist es ein getötetes Tier, das einfach nur Müll landet. So ist es wenigstens ein getötetes Tier, das mir auch noch irgendwie was bringt. Trotzdem doof. Also wenn man sich entscheiden kann, es nicht tierisch zu essen, und es ebenso gut ist oder annähernd so gut ist, dann kann man das auch tun. Ich habe es jetzt getestet und ich werde die, die ich jetzt noch habe, auch aufbrauchen. Aber es Michael: Ok verstehe ich. Cem R. R. Tolkien: ist ein proteinreicher, fettfreier oder sehr wenig fettarmer Zucker-Arma-Snack, der jedes ... also in meinem Fall zumindest jedes Gusto erfüllt, das ich in dem Moment halt suche. Aber ich hoffe jetzt ein bisschen, dass diese Chips von Ahead dieses Gusto erfüllen. Und die sind ja auch komplett vegan. Und dann kann ich auch auf Beef Jerky, egal ob vegan oder nicht vegan, verzichten. Genau. Michael: Finde ich sehr spannend. Das nächste und, glaube ich, letzte, was ich jetzt auf der Liste habe. Cem R. R. Tolkien: Kurz Topf oder Flopf? Karotten und Jerky. Michael: mit dem richtigen dip snackgemüse topfen Cem R. R. Tolkien: Genau. Michael: da ist es alleine schon schwierig für mich dass man das dann in irgendeiner form so ein bisschen zubereiten muss weil Cem R. R. Tolkien: Ja, check ich. Michael: ich einfach nur in meinen site board greife und mir eine tüte chips oder irgendwas rausholen muss das ist der maximale effort Cem R. R. Tolkien: Aber du kannst auch in deinen Kühlschrank greifen und dir einfach ne Karotte rausholen, ne? Also Karotten muss man ja nicht so crazy dolle vorbereiten. Michael: Ja, das stimmt. Aber Cem R. R. Tolkien: Den Tipp. Michael: wenn die geshellt und geschnitten sind, unsere Stäbchen nochmal. Das stimmt. Das stimmt. Dann habe ich die falschen Kauten immer gekauft. Genau deswegen. Cem R. R. Tolkien: Snackkarotten gibt es schon geschnitten und geschält. Aber ich verstehe deinen Punkt trotzdem. Also weil man will ja dann auch noch ein bisschen Gurke und bisschen Paprika dabei haben und die muss man sich selber schneiden und vor allem waschen. Michael: Ja, und die werden tendenziell auch schlecht, wenn du sie eine Zeit lang nicht gegessen hast. Cem R. R. Tolkien: korrekt. Michael: Das ist das Gemeine am Gemüse. Trotzdem Topf. Und Beef Jerky hab ich noch zu wenig gegessen, wirklich eine Meinung davon haben zu können. Ich find's aber sehr spannend, dadurch dass ich aber den Vegetarier, also die vegane Variante, würde ich gerne mal probieren. Cem R. R. Tolkien: Kannst du, wenn du hier bist, habe ich noch da. Michael: gerne deswegen enthalte ich mich wie wir das in dieser rubrik machen Cem R. R. Tolkien: Gut. Michael: die letzte sache die ich noch sagen möchte hast du gerade schon erwähnt als du von der bfigen variante gesprochen hast von den Cem R. R. Tolkien: Bifi. Michael: brief turkeys habe ich bf aufgeschrieben weil meinen vorsatz für top oder flopflisten auch dinge aufzuschreiben die ich definitiv flopfen möchte deswegen Cem R. R. Tolkien: Ja, ich hab auch floppfwürdige Sachen auch auf der Liste. Michael: sehr gut hier also bf Beefy... Äh... Iget, sag ich. War aber auch schon, als ich noch Fleisch gegessen hab und dann nicht viel drüber nachgedacht hab, fand ich immer schon eklig. Cem R. R. Tolkien: Also vom Konzept her ist Beefy widerwertig, aber ich hab viel zu viele davon gegessen und weggeatmet und geliebt, sie zu flopfen. Michael: Hm. Cem R. R. Tolkien: ich finde sowohl diese Beefy in dieser Ekelhaut, die man so rauszieht, als wäre es eine Vorhaut, Michael: Hm. Cem R. R. Tolkien: leider Gottes köstlich. Keine Ahnung warum, aber sie ist lecker für mich, als auch, und das ist total pervers, die Beefy in a Roll oder Beefy Roll oder wie heißt? Michael: Mhm, Beefy Roller, ja. Cem R. R. Tolkien: finde ich das einzige gute daran ist eigentlich, dass sie laktosehaltig ist und ich sie deswegen nicht einfach so mir rein snacken kann aber es ist, ich finde das sapschige, vom eigenen Speichel durchzogene Brot gemischt mit dem Geschmack der Wurst ist leider pervers lecker aber diese, Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: dann gibt es von Bifi ja noch diese komische Pizza Bifi Kacke Michael: Gott, Cem R. R. Tolkien: Die ist wirklich pervers ekelwiderwertig ekelhaft und nicht nur von der Idee her, sondern auch vom Geschmack, deswegen kann man die auch flopfen. es gibt nichts, ich in dieser, es gibt nichts in der bisher genannten Liste, was ich lieber flopfen würde, aber ich kann es nicht flopfen, weil ich viel zu viel davon gefressen habe in meinem Leben. Michael: verstehe ich gut aber dann bin ich am ende Cem R. R. Tolkien: Aber es gibt noch zwei Sachen, die wir beide auf jeden Fall flopfen werden. Und Michael: Hm. Cem R. R. Tolkien: zwar gibt es den Snack Sourströming, den kennst du garantiert. Das ist ein fermentierter Hering, Michael: Gott. Ja, bitte ganz schnell flopfen, bevor ich noch drüber nachdenke, was das ist. Cem R. R. Tolkien: der alleine schon pervers riecht, wenn man den öffnet. Es gibt Leute, die den öffnen und schon sich übergeben müssen. der hat auf der Welt, also es gibt so eine Statistik über Snacks. Der hat weltweit 0,5 von 10 Punkten erreicht. Michael: Ja, verstehe ich. Cem R. R. Tolkien: Auf derselben Liste sind noch Balut. Das ist ein bebrütetes Entenei, also ein Michael: Hmm. Cem R. R. Tolkien: angebrütetes Entenei. Das ist ekelhaft, weil es wahnsinnig viele Konsistenzen hat, weil es eben unterschiedliche Konsistenzen hat. Und das hat auf dieser Liste einen von zehn Punkten erreicht. Und Michael: Mhm. Cem R. R. Tolkien: dann gibt's noch eine Sache, die ich ... ähm ... die ich gefunden Michael: Mir ist echt schlecht jetzt. Cem R. R. Tolkien: habe, die auch widerwärtig ist, und zwar sind das Durian-Chips. Michael: davon habe ich auch schon gehört. Was war das? Das war diese Frucht, die so stinkt. Und da gibt es Chips. Warum? Cem R. R. Tolkien: Na Durian ist die Stinkefrucht. Diese Kotzstinkefrucht. Und daraus Chips halt gemacht, Ja. Aber es gibt noch, es gibt auch Grünkohlchips und so, das ist auch ekelhaft, aber es ist nicht so schlimm. Michael: Aber anders, Cem R. R. Tolkien: Und dann hab ich noch so, äh, Honorable Mentions, die hau ich jetzt einmal noch mal raus. Nachos mit Käse, scheiße pervers, äh, scheiße ungesund, aber lecker. Ähm. Chips, allgemein. Lecker. Aber... fettig. Michael: Ich bin eher der süße Typ, aber auf jeden Fall trotzdem top. Cem R. R. Tolkien: Äh, so Brezien beziehungsweise Salzstangen, auch lecker. Michael: Mmh. Cem R. R. Tolkien: Pistazien lecker, Mozzarella-Steaks lecker, Chicken-Nuggets lecker, fleischig. Äh, Michael: Tschüss Naggots. Cem R. R. Tolkien: Donuts lecker, Eis lecker. Äh, und so Kräuter-Baguette lecker. Michael: Keine zwei Meinungen dazu. GGsnuggets möchte ich an der Stelle, wenn wir schon von Motorella Sticks gesprochen haben, auch noch auf die Liste packen. Cem R. R. Tolkien: Schießnuggets auch gut, aber ich bin voll ... Es gibt auch geile vegane Mozzarella-Sticks übrigens, by the way. Sind still Michael: Mhm, das glaube ich. Cem R. R. Tolkien: krass fettig und ungesund, aber vegan. Genau. Crazy krass, ja. Michael: Crazy krass. Krass. Haben wir wieder über Snacks ordentlich abgesnackt, liebe Cem R. R. Tolkien: NURDED Michael: Freunde. Wir haben die anderthalb Stunden geknackt. Ich glaube, das könnte der Rekord für eine der längsten Folgen unseres Podcasts bisher gewesen sein. Cem R. R. Tolkien: Na zumindest dieser Staffel würde ich sagen. Michael: Dieser Staffel auf jeden Fall. Vielen Dank fürs Zuhören. Wir haben jetzt echt viel gequatscht und gar nicht über die Weltlage, aber vielleicht ist das auch ganz gut. Ich entspare... Cem R. R. Tolkien: Scheiße, es gibt ja noch Dinge! Ja, die erzählen wir dann nächste Woche. Michael: Jens Spahn, du entkommst uns nicht. Wir werden uns auch in der dritten Cem R. R. Tolkien: Und, Michael: Woche nach deinem Ausscheiden noch über dich lustig machen. Cem R. R. Tolkien: Apropos nach dem Ausscheiden lustig machen, auch über... Michael: Du musst auf Toilette. Cem R. R. Tolkien: Nee, nee, auch über die FIFA WM werde ich noch mal mich lustig machen. Auch nach dem Ausscheiden. Michael: Ja, machen wir mal nächste Woche ein Tagesaktuelles Special. Ähm, genau. Wenn's euch gefallen hat, liebe Freunde, Freundinnen, dazwischen und darüber hinaus, dann lasst uns das gerne wissen. Schreibt uns Bewertungen, direkt Nachrichten. Und erzählt's auch gerne weiter. Die Mundpropaganda ist immer noch das Beste, ihr tun könnt. Wenn's euch gefallen hat, erzählt's euren Freunden. Wenn's euch nicht gefallen haben sollte, erzählt's euren Feinden. Und Schlusswort überlasse ich wie immer meinem lieben Freund und frisch Geniesenen. Cem Lucas hier in Hamburg. Cem R. R. Tolkien: WUHEL