Phil: Okay, lass uns einmal kurz abzweigen zu Frau Könemann, Marcel: Okay, lass uns einmal kurz abzweigen zu Frau Künemann, Phil: Könemann, die Frau, die die Pressemitteilung hier geschrieben hat. Die ist Head of Motor, Direct and Partnerships bei Zurich Insurance. Die DA Direkt, wie wir wissen, ist eine Tochter von der Zürichversicherung. In der PM, also der Pressemitteilung, wird sie gelabelt als Kfz-Versicherungsexpertin. Sie ist nicht etwa, wie man vermuten könnte, Marcel: Künemann, die Frau, die Pressemitteilung hier geschrieben hat. Die ist Head of Motor, Direct and Partnerships bei Zurich Insurance. Die DA Direkt, wie wir wissen, ist eine Tochter von der Zurichversicherung. ⁓ In der PM, also der Pressemitteilung, wird sie gelabelt als Kfz-Versicherungsexpertin. Also sie ist nicht etwa, wie man vermuten könnte, Ernährungs-Mobilitäts- oder Gesundheitsforscherin, sondern Kfz-Versicherungsexpertin. Das heißt also, den Begriff Lade Positas, der sich ja auch relativ medizinisch anhört, ist einfach so ausgedacht. Ja, es klingt ein bisschen so, wäre er. Wie Helge Schneider spielt den Arzt, so klingt Lade Positas. Phil: Ernährungs-Mobilitäts- oder Gesundheitsforscherin, sondern Kfz-Versicherungsexpertin. medizinisch anhört. einfach so ausgedacht. Ja, das klingt ein bisschen so, als wäre Helge Schneider spielt den Arzt. So klingt gerade Positas dann. hat das diagnostiziert. Also ich sag mal so, wenn du so Krankheiten diagnostizierst, dann solltest du im Lebenslauf vielleicht noch was anderes als Kfz-Takif verstehen haben. Aber das nur ohne Side-Not, wie man hier bei uns in Bayern sagt. Marcel: der hat sich das diagnostiziert. Also ich sag mal so, wenn du so Krankheiten diagnostizierst, dann solltest du im Lebenslauf vielleicht noch was anderes als Kfz-Dach wie verstehen. Aber das nur ohne Side-Notes, wie man hier bei uns in Bayern sagt. Wie kommt sie jetzt aber eigentlich zu diesem Begriff? Ja, sie hat festgestellt, bzw. die CWH-Studie hat festgestellt, dass das Umfeld, in dem man sein Auto lädt, halt einfach nicht gut ist. Das fördert schlechtes Essen und Mangel an Bewegung. Phil: Ja, sie hat festgestellt, beziehungsweise die CWH-Studie hat festgestellt, dass das Umfeld, in dem man sein Auto lädt, halt einfach nicht gut ist. Das fördert schlechtes Essen und Mangel an Bewegung. Und das könnte man zum Beispiel sich auch anschauen, wenn man jetzt so Tank- und Rastanlagen anguckt, also Autobahnraststätten oder Rasthöfe und so weiter und so fort. Das hat der ADAC gemacht. Marcel: könnte man sich Beispiel auch anschauen, wenn man jetzt so Tank- und Rastanlagen anguckt, Autobahnraststätten oder Rasthöfe und so weiter und so fort, das hat der RDRC gemacht. Ach nee, da sind wir noch gar nicht, wir sind noch beim Punkt davor. Tank- und Rastanlagen, wenn ich jetzt tanke oder raste, bin ich eigentlich kein Forschungsobjekt. Phil: Ach nee, da sind wir noch gar nicht. sind noch beim Punkt davor. Tank- und Rastanlagen, wenn ich jetzt tanke oder raste, bin ich eigentlich kein Forschungsobjekt für die Kfz-Mediziner, sondern da wird eigentlich gar nicht so nachgeguckt, wobei man an Tankstellen auch sehr viel schlechtes Essen kaufen und zu sich nehmen kann. Wir haben gesehen, das haben wir mal recherchiert hier, der Gesamtumsatz von so einem Tankstellen Marcel: für die Kfz Mediziner? Normalerweise nicht. Da wird eigentlich gar nicht so nachgeguckt. Wobei man an Tankstellen auch sehr viel schlechtes Essen kaufen und zu sich nehmen kann. Wir haben gesehen, das haben wir mal recherchiert hier, der Gesamtumsatz von so einem Tankstellen Convenience Shop pro Jahr pro Standort sind 1,2 Millionen Euro. Das ist natürlich die Frage, was steckt da alles drin? Alles außer Sprit. Also Getränke, Tabak. Phil: Pro Standort sind 1,2 Millionen Euro. Alles außer Sprit. Marcel: Natürlich auch die Snacks, Zeitschriften, Süßwaren, Telefonkram, Zubehör, also alles was du für Auto benutzen kannst. Also Öle zum Beispiel auch. es ist allerlei Zeug was in diesem Umsatz mit drin ist. eben, also ich meine wir wissen selber was für Essen du an der Tankstätte bekommst. Die Bockwurst aus dem Warmhalte-Hinter. Genau, die sich da seit 78 Stunden schon dreht. Phil: Zeitschriften. was für Auto benutzt. Genau. Also es ist allerlei Zeug, was in diesem Umsatz mit drin ist. eben, also ich meine, wir wissen selber, was für Essen du an der Tankstelle bekommst. Da ist ja wirklich... die sich da seit 78 Stunden schon dreht, zum Beispiel, weil er in komischen, ich sag mal, glasartigen Behältern, wo diese senkrecht stehen. Niemand weiß, warum das ein Format ist, das man will. Aber ich meine, das ist auch wirklich... Also es gibt wirklich ja auch nur schlechtes Essen eigentlich, ne? Marcel: komischen ich sag mal glasartigen genau ja also es gibt wirklich ja auch nur schlechtes essen eigentlich das wird aber nicht irgendwie groß angeschaut habe ich so das gefühl oder hast du schon mal von so was gehört wie weiß nicht tank leibigkeit oder klingt komisch oder irgendwie so Phil: Das wird aber nicht irgendwie groß angeschaut, ich so das Gefühl. Oder hast du schon mal von so was gehört wie, weiß nicht, Tankleibigkeit? Oder irgendwie so, du hast aber ein ganz schönes Zapfsäulenbeuchlein, Freund. Du tankst zu viel. Das macht doch keiner. Marcel: Du hast aber ein ganz schönes Zapfsäurenbüchlein, Freund. Du tats zu viel. Das macht doch keiner. Du siehst schlecht aus. Leitest du unter Spritzellendiabetes? Genau. Der guckt keiner nach. Das schon ein bisschen asymmetrisch, sag ich mal. Beim E-Auto-Laden ist das ein Thema, dass Leute schlecht essen und sich nicht bewegen. Phil: Genau, da guckt keiner nach. Also es schon ein bisschen asymmetrisch, sage ich mal. Beim E-Auto-Laden ist das ein Thema, dass Leute schlecht essen und sich nicht bewegen. Wenn ich auf einem Rasthof bin oder so was, wo ich getankt habe, dann ist das dann aber anscheinend erstmal egal. Marcel: Arsthof oder so was, wo ich getankt habe, da ist es dann aber anscheinend erstmal egal. Gut, wenn man sich jetzt die Umsatzreihenfolge anschaut, da ist der größte Umsatz, gemacht wird nach dem Tanken etc. wahrscheinlich. Bei den heutigen Spritpreisen ist der größte Umsatz der Tankumsatz. Aber danach kommt dann Tabak, Alkohol, Bier gehört damit und Süßwahn. Aber dann kommen erst die Süßwahn und Süßwahn klar. Phil: der größte Umsatz der Gewalt. den heutigen Spritpreisen ist der größte Umsatz der Tankumsatz. Aber danach kommt dann Tabak, Alkohol, Bier gehört damit. Ist auch Alkohol. Aber dann kommen erst die Süßwaren. Und Süßwaren, klar, die sorgen dann für Spritzellendiabetes. Ja, ich sag mal so, von Tabak wirst du nicht fett, aber anders krank. Ja und Bier ist auch nicht das gesündeste Nahrungsmittel, auch wenn viele das total gerne hätten, weil sie es so gerne trinken. Das gute alte Flüssigbrot. Marcel: die sorgen dann für Spritzellendiabetes. Aber da betrifft es letztendlich ja jeden an der Tankstelle, nicht nur den E-Auto-Fahrer. Was man ja auch noch hinzufügen muss, diese Tankstellen-Shops sind ja mittlerweile auch zu richtigen Einkaufsläden mutiert. Phil: Ja, eigentlich schon. Aber das ist nicht so das Thema. Was man ja auch noch hinzufügen muss, diese Tankstellen-Shops sind ja mittlerweile auch zu richtigen Einkaufsläden mutiert. Du kannst zu jeder Uhrzeit dorthin mittlerweile einkaufen gehen und du kaufst halt nicht nur Sprit dort ein, sondern kaufst halt wie bei, ich nenne es jetzt mal, Discounter ⁓ die Ecke. Aber genau. Ja, du hast ein ähnliches Angebot, aber Preise wie in der Apotheke dann. Marcel: zu jeder Uhrzeit dorthin mittlerweile einkaufen gehen und du kaufst halt nicht nur Sprit dort ein, sondern kaufst halt wie bei, ich nenne es jetzt mal beim Discounter ⁓ die Ecke zu höheren Preisen. Das ist ähnliches Angebot, aber Preise wie in der Apotheke. Schon mitunter. Naja, okay, ist offensichtlich nicht so wichtig, dass man dort auch nicht gut leben kann. Lass mal kurz gucken in die Phil: Willkommen zu Electric Shift. In Podcast reden wir über all die Themen, die uns vom fossilen Zeitalter ins Elektrische befördern. Wir, das bin ich, der Philipp. Und ich Marcel. Heute geht es ⁓ einen Versicherer, der eine Krankheit erfunden hat. Marcel: Willkommen zu Electric Shift in diesem Podcast. Reden wir über all die Themen, die uns vom fossilen Zeitalter ins Elektrische befördern. Wir, das bin ich, der Philipp. Und ich Marcel. Heute geht es ⁓ einen Versicherer, der eine Krankheit erfunden hat und damit kostenlos in alle e-Mobility Medien gekommen ist. Und wir reden ein bisschen darüber, was der ADAC getestet hat und auch was der ADAC nicht getestet hat. Das hat auch alles mit dem eigentlichen Thema zu tun tatsächlich. Phil: Naja, okay, ist offensichtlich nicht so wichtig, dass man dort auch nicht gut leben kann. Lass mal kurz gucken in die Pressemitteilung. Da gibt es einen Originalzitat hier in unseren Notizen und das lautet wie folgt. Langeweile beim Laden macht offenbar hungrig und wenn das Umfeld ungemütlich und die Aufenthaltsqualität gering sind, wird im Auto gerne gesnackt. Was also da jetzt diagnostiziert wird, ist eigentlich ein Infrastrukturproblem. und damit kostenlos in alle e-Mobility Medien gekommen ist. Und wir reden bisschen darüber, was der ADAC getestet hat und auch was der ADAC nicht getestet hat. Das hat auch alles mit dem eigentlichen Thema zu tun, tatsächlich. Und bisschen eigene Erfahrungen von Marcel und Philipp Laden an Ladesäulen kann man natürlich auch mit einfließen lassen. Denn das ist ja, warum ihr hier seid. Ihr wollt ja wissen, wie es wirklich läuft. Und wenn es einer weiß, dann wir. Schönen guten Tag. Marcel: Pressemitteilung, da gibt es ein Originalzitat hier in unseren Notizen und das lautet wie folgt, Langeweile beim Laden macht offenbar hungrig und wenn das Umfeld ungemütlich und die Aufenthaltsqualität gering sind, wird im Auto gerne gesnackt. Was also da jetzt diagnostiziert wird, ist eigentlich ein Infrastrukturproblem, aber die Schlussfolgerung von dieser Pressemitteilung ist diese Ladepositas. Also man müsste eigentlich sagen, wenn die These stimmt, Und bisschen eigene Erfahrungen von Marcel und Philipp Laden an Ladensäulen kann man natürlich auch mit einfließen lassen. Denn das ist ja warum ihr hier seid. Ihr wollt ja wissen wie es wirklich läuft. Und wenn es einer weiß, dann wir. Schönen guten Tag. Hallo. Also hier ist die Breaking News. Vielleicht habt ihr sie in einschlägigen Medien, die sich mit dem Thema E-Mobilität beschäftigen, bereits gehört. Die Lade Positas ist im Anmarsch. What? Phil: Aber die Schlussfolgerung von dieser Pressemitteilung ist diese Ladepositas. Also man müsste eigentlich sagen, wenn die These stimmt, dass man nicht das Verhalten der Fahrerinnen und Fahrer ändern sollte und die hinweisen sollte, sondern dass man eigentlich dafür sorgen müsste, dass eine passende Infrastruktur gebaut wird. an der Stelle jetzt, ⁓ der Ladepositas entgegenzuwirken, das richtige Essen. Hatten wir vorhin schon kurz, Also lieber ein Salat als diese stehende Bockwurst. Ja. Also, hier ist die Breaking News. Vielleicht habt ihr sie in einschlägigen Medien, die sich mit dem Thema E-Mobilität beschäftigen, bereits gehört. Die Ladepositas ist im Anmarsch. What? E-Auto-Fahrende laufen Gefahr, fett zu werden, Ach so. Nur E-Auto-Fahrende? Nur E-Auto-Fahrende. Das sagt zumindest, mehr oder weniger genau so, die DA direkt in einer Pressemitteilung vom 29. April. Marcel: dass man nicht das Verhalten der Fahrerinnen und Fahrer ändern sollte und die hinweisen sollte, sondern dass man eigentlich dafür sorgen müsste, dass eine passende Infrastruktur gebaut wird. Genau. an der Stelle jetzt, ⁓ der Ladeposita sind gegenzuwirken, das richtige Essen hatten wir vorhin schon kurz. Also lieber ein Salat als diese stehende Bockwurst. Ja, genau. Aber man könnte eben auch sagen, richtig, lieber einen DIN-in-David als einen McDonalds. E-Auto-Fahrende laufen Gefahr fett zu werden, Ach so, nur E-Auto-Fahrende. Nur E-Auto-Fahrende. Das sagt zumindest mehr oder weniger genau so die DA direkt in einer Pressemitteilung vom 29. April. Da haben sie diesen Neologismus, also diese Wortneuschöpfung platziert, die Ladepositas, angelehnt natürlich an Adipositas, die Fettleibigkeit. Phil: Genau, aber man könnte eben auch sagen, ja richtig, lieber einen DIN-N-DAVID als einen McDonald's. So wie deine Kostenfrage. Na ja, gut, okay. Wir haben gesehen in der Recherche für diese Episode, dass der ADAC mal so einen Autobahnrastanlagen- und Autohöfetest gemacht hat, und zwar gar nicht so lange her, November 2025. Und da kamen eben auch Ladepunkte vor und 50... Da haben sie diesen Neologismus, also diese Wortneuschöpfung, platziert. Die Ladepositas angelehnt natürlich an Adipositas, die Fettleibigkeit. Und benutzen das jetzt als, ja, ich sag mal, ein Kommunikationsinstrument. Das können wir nachher auch noch bisschen tiefer legen. ist keine Anspielung auf BMWs. Marcel: Soll ich deine Kosten fragen? Na ja, Wir haben gesehen in der Recherche für diese Episode, dass der ADAC mal so eine Autobahnrastanlage und Autohöfetest gemacht hat und zwar gar nicht so lange her, November 2025. Und da kamen auch Ladepunkte vor. 50 davon wurden angeschaut, getestet und bewährt. Sie haben zum Beispiel festgestellt, 0 von 50 Ladepunkten hatten zum Beispiel ein Dach. Und benutzen das jetzt als, ja ich sag mal, ein Kommunikationsinstrument. Das können wir nachher auch noch bisschen tiefer legen. ist keine Anspielung auf BMWs. Und da geht es natürlich um Zahlen. Da bist du direkt drin. Da bin ich direkt drin. Genau, also in der Pressemitteilung steht zum Beispiel drin, dass 50 Prozent der Leute, laden, snacken. Während sie laden. Während sie laden. Kann passieren. 31 Prozent gehen shoppen. Phil: Davon wurden angeschaut, getestet und bewertet und Sie haben zum Beispiel festgestellt, 0 von 50 Ladepunkten hatten zum Beispiel ein Dach. Da bist du direkt drin, ne? Zahlen, ja. Während sie laden. Ja, geh ich mit. Oder beides. Marcel: Okay, klingt nach einer anderen Welt. oder sowas wie mehr als die Hälfte der Anlagen hat tatsächlich am Ende die Note mangelhaft bis sehr mangelhaft bekommen. Es gab immerhin 13 unter diesen 50 getesteten Standorten, die die Note gut bekommen haben. Jetzt fragt man sich natürlich als E-Auto-Fahrender, wo sind denn diese total schrecklichen Plätze? Und wenn man kurz so mal nachdenkt, dann fällt einem auf, wo die sind. Eigentlich direkt an der Phil: Oder so was wie mehr als die Hälfte der Anlagen hat tatsächlich am Ende die Note mangelhaft bis sehr mangelhaft bekommen. Es gab immerhin 13 unter diesen 50 getesteten Standorten, die die Note gut bekommen haben. Jetzt fragt man sich natürlich als E-Auto-Fahrender, wo sind denn diese total schrecklichen Plätze? Und wenn man kurz darüber nachdenkt, dann fällt einem auf, wo die sind. Marcel: 25 % schlafen. Also schlafen im Sinne von, vielleicht haben sie schon das dritte oder vierte Mal an der Ladesäule jetzt gestanden und sind müde oder haben eine lange Strecke vor sich gehabt. Oder beides. Oder beides. Und legen sich dann einfach mit hin und schlafen. Und 6 % bewegen sich. Das ist wenig, aber auch wenig überraschend. Was ich eigentlich persönlich zu wenig finde. Phil: Und 6 % bewegen sich. Das ist wenig, aber auch wenig überraschend. Was ich eigentlich persönlich zu wenig finde. Warum, kommen wir später drauf. Ja, absolut. Mehr bewegen, mehr gut. Jetzt ist die Frage natürlich, sagte gerade, das stammt aus einer Pressemitteilung von der DA Direct. Wer oder was ist die DA Direct? Marcel: Warum? Kommen wir später drauf. Ja, absolut. Mehr bewegen, mehr gut. Jetzt ist die Frage natürlich, wie gesagt, das stammt aus einer Pressemitteilung von der DA direkt. Wer oder was ist die DA direkt? an der Autobahn, sprich die Raststätten, dort direkt sind, die teilweise von Tank und Rast oder hauptsächlich von Tank und Rast betrieben werden, die seinerzeit mal in so einer, in der ersten Welle sozusagen mit diesen Triple Chargers ausgestattet wurden, sind die natürlich irgendwo auf dem Parkplatz stehen, natürlich kein Dach hatten. Phil: Eine Raststätte? Marcel: Das ist ein Direktversicherer, oder? Das ist, selbst wenn du geraten hättest, glaube ich, hättest du darauf kommen können. Also das ist ein Kfz Direktversicherer. Sie haben natürlich, wie man das heute braucht, spezielle E-Auto Versicherungen in ihrem Produktportfolio und die gehören zur Zürich Versicherung oder Zurich, wie sie international... Zurich Insurance. Sie sagen das ja mit U, weil U kennt man ja nicht, außerhalb unserer Sprachguggenheiten. Phil: in der ersten Welle sozusagen mit diesen Triple Chargers ausgestattet worden sind, natürlich irgendwo auf dem Parkplatz stehen, natürlich kein Dach hatten oder haben. Oft nicht mal Licht. Und später ja eigentlich durch Ionity, EON und ENBW, ich sag mal, erweitert wurden. Aber wenn man mal heute schaut, heute gibt es ja richtige Ladehubs, also Hypernetz von ENBW zum Beispiel oder schaut ihr auch manche Tesla Lader Selbst wenn du geraten hättest, glaube ich, hättest du darauf kommen können. Also das ist ein Kfz-Direct-Versicherer. Sie haben natürlich, wie man das heute braucht, spezielle E-Auto-Versicherungen in ihrem Produktportfolio. Und die gehören zur Zürich-Versicherung oder Zurich, wie sie international sagen. Sie sagen das ja mit U, weil U kennt man ja nicht außerhalb unserer Sprachgewohnheiten. Genau. Marcel: oder haben, nach wie vor nicht. Später ja eigentlich durch Ionity, Aeon und ENBW erweitert wurden. Aber wenn man mal heute schaut, heute gibt es ja richtige Ladehubs, also Hypernetz von ENBW zum Beispiel. Oder schau dir auch manche Tesla-Lader an oder Ladeparks, wo dann so 20 sind. Ladekreuz Hilden, schau dir das. Wie viele stehen dort rum? Genau und sie haben natürlich mit diesem Lade-Posy-Testing einen Begriff geschaffen, den man super benutzen kann und mit sich selber verwenden kann auf jede erdenkliche Art und Weise und Fussen tut das Ganze auf einer Seaway-Umfrage, also das ist so eine Art Online-Umfrage-Institut, ich mal. Zwei Sätze zur Methodik. Es geht ⁓ das reine Online-Erhebung. Es gibt keine Zufallstichprobe und die Gewichtung von verschiedenen Dingen gegen Phil: Und sie haben natürlich mit diesem Lade-Posy-Testing einen Begriff geschaffen, den man super benutzen kann und mit sich selber verbinden kann auf jede erdenkliche Art und Weise. Und FUSSEN tut das Ganze auf einer C-Way-Umfrage. Also das ist so eine Art Online-Umfrage-Institut, sag ich mal. Zwei Sätze zur Methodik. Es geht ⁓ reine Online-Erhebung. Es gibt keine Zufallsstichprobe und die Gewichtung... mit gutem essen übrigens also man kann da auch einen sehr zuckerhaltigen kuchen manfmen wenn man möchte man kann aber eben auch gesünderes zeug raps und sonst so ein kram dort zu sich nehmen Marcel: 60 Ladepunkte, auch immer. Da ist Fastnet mit dabei, da ist Tesla mit dabei, ist ein Bäcker dabei. Mit gutem Essen. Mit gutem Essen, genau. Hier wird die Ladeinfrastruktur bzw. diese neu entwickelten Ladehubs gar nicht betrachtet. Phil: von verschiedenen Dingen gegeneinander oder füreinander bleiben komplett unbekannt für jenen der nicht direkt damit gestaltet hat. Ja das ist das ist nur mein Stichwort. Genau du kriegst Ergebnisse und dadurch Marcel: oder füreinander bleiben komplett unbekannt für jeden der nicht direkt damit gestaltet hat. Das hast du super umschrieben, weil hier steht Black Box Gewichtung. Das ist nur mein Stichwort. Genau, also hervorragend. Man sieht, man weiß eigentlich gar nicht wie die Gewichtung stattfindet, man weiß gar nicht welche Fragen. Phil: Ja, ist gar nicht so krass. Also Autobahnrastanlagen gehe ich mit. Die sind schon eher nicht so gut. Aber das, was zum Beispiel, du hast es schon gesagt, NBW oder Tesla oder andere bauen abseits der Rastanlagen, das sieht unter Umständen schon ganz anders aus. Die bauen quasi auf der grünen Wiese und denken das ganze Konzept auch irgendwie neu. Also Marcel: Und das fehlt bei der ganzen Aufstellung eigentlich total. Ja, ist gar nicht so krass. Also Autobahnrastanlagen gehe ich mit. Die sind schon eher nicht so gut. also jetzt hier dargestellt worden sind. Es kommen halt nur Zahlen hinten raus. Genau, du kriegst Ergebnisse und dadurch gibt es eben, das ist der zweite Satz zur Methode, es gibt keine unabhängigen Gegenchecks irgendwie, weil man nicht weiß, wie die Methode in sich tatsächlich funktioniert. Da ist dann natürlich die Frage, ist das jetzt einfach nur ein Marketingbegriff, den man in eine Studie kleidet, damit das besser aussieht? Ich vermute mal ja. Aber das was zum Beispiel, du hast es schon gesagt, NBW oder Tesla oder andere bauen abseits der Rastanlagen, das sieht unter Umständen schon ganz anders aus. Die bauen quasi auf der grünen Wiese und denken das ganze Konzept auch irgendwie neu. Also verstehe schon, dass man viele Lademöglichkeiten in der Nähe von irgendwelchen Fastfood Restaurants hat. Als ich mal als Tesla fahre, da weiß man das. Egal wo man lädt, wahrscheinlich ist nebenan McDonalds oder Burger King. Phil: gibt es eben, das ist der zweite Satz zur Methodik, es gibt keine unabhängigen Gegenchecks irgendwie, weil man nicht weiß, wie die Methode in sich tatsächlich funktioniert. Da ist dann natürlich die Frage, ist das jetzt einfach nur ein Marketingbegriff, den man in eine Studie kleidet, damit das besser aussieht? Ich vermute mal ja. Ich verstehe schon, dass man viele Lademöglichkeiten in der Nähe von irgendwelchen Fast-Food-Restaurants hat. Als ich mal als Tesla fahre, da weiß man das. Egal, wo man lädt. Wahrscheinlich ist nebenan ein McDonald's oder ein Burger King. Was natürlich nicht so geil ist. Genau. ist aber... Eigentlich ist die Wahl, glaube ich, deshalb so gefallen auf diese Locations, weil du da zur Toilette gehen kannst. Was du meistens möchtest, wenn du auf längeren Strecken unterwegs bist und einen Schnelllader hältst, ist kurz ein Geschäft verrichten. Du hältst... Die Frage ist, die sich mir dann gestellt hat, als er sich über die Albernheit dieser Idee von Lade Positas erst mal hinweggekommen war, war die Frage natürlich, warum macht man das eigentlich? Wenn man jetzt die DA Direktversicherung ist von der Zurich Insurance Company. Warum, was ist der Zweck dahinter? Die Frage ist ja, wir brauchen uns jetzt beide selbst ja nochmal anschauen. Zehn Jahre E-Mobility. Guck mal hier, kaum Bauch. Genau. Auch kaum Bauch. Marcel: Die Frage ist, die sich mir dann gestellt hat, als sich über die Albernheit dieser Idee von Ladepol sich das erstmal hinweggekommen war, war die Frage natürlich, warum macht man das eigentlich? Wenn jetzt die DA Direktversicherung ist von der Zurich Insurance Company, was ist der Zweck dahinter? Die Frage ist, wir brauchen uns jetzt beide selbst ja nun mal anschauen. Zehn Jahre E-Mobility. kaum Bauch. Genau. Auch kaum. geil ist. Fast Food allgemein. Eigentlich ist die Wahl glaube ich deshalb so gefallen auf diese Locations, weil du da zur Toilette gehen kannst. Was du meistens möchtest, wenn du auf längeren Strecken unterwegs bist und am Schnelllader hältst, ist kurz ein Geschäft verrichten. Du hältst nicht unbedingt ⁓ ein Burger zu essen. Ich hoffe natürlich, dass du als Kunde reinkommst und dann dort zusätzlich ist, weil Laden dauert ja so lange, dass du die Phil: nicht unbedingt ⁓ ein Burger zu essen. ist. Laden dauert ja so lange, dass du die Zeit brauchst, dich am Gestellterminal entsprechend für das Essen zu entscheiden, dann darauf zu warten, bis es da ist. Und wenn du es dann ausgehändigt bekommst, dann schreit dein Auto, ich bin bei 80 Prozent. Die Blockiergebühren könnten dir anfallen, bitte schnell essen. Du musst vor dem Essen noch abstecken. Aber was haben wir auch schon erlebt. Ich kenne auch gerade Ladeparks von Tesla, die auch in der Nähe von Restaurants. Marcel: Auch kaum Bauch. Und das heißt entweder laden wir falsch oder was hat der Spätsel gesagt? Ihr seid ja dünn, ihr fahrt Verbrenner, ihr könnt keine E-Hotofahrer sein. Ihr habt dann auch gleich ein KI Bild generiert, dem wir so aussehen wie wir aussehen müssten nach zehn Jahren. Dann nützt es wahrscheinlich daran, dass ich viel zu Hause lade. Da wird man nicht so fett. Das snackst du auch nicht. Zeit brauchst, ⁓ dich am Bestellterminal entsprechend für das Essen zu entscheiden, dann darauf zu warten, bis es da ist. Und wenn du es dann ausgehändigt bekommst, dann schreit dein Auto, ich bin bei 80 Prozent, Blockiergebühren, die könnten demnächst anfallen. Bitte schnell essen, auch nicht geil ist. Ja, aber was haben wir auch schon erlebt? Ich kenne auch gerade Ladeparks von Tesla, die auch in der Nähe von Restaurants aufgebaut sind. Phil: Wahrscheinlich. seid ja dünn, ihr könnt keine E-Auto fahren. Genau, der hat dann auch gleich ein KI-Bild generiert, dem wir so aussehen, wie wir aussehen müssten nach 10 Jahren E-Auto fahren und laden. Bei mir liegt es wahrscheinlich daran, dass ich viel zu Hause lade. Da wird man nicht so fett unter Umständen. Das snack ich nicht so beim Laden. Da mach ich alles während das Auto lädt, nicht Snack. Haben wir manchmal Essig auch, klar. Weil es lädt halt, ne? Steht da, dann lädt er. So ist es. So, also noch mal zur Frage zurück. Warum diese Studie? Marcel: Das snack ich nicht so. Und schlafen? Ja, manchmal während das Auto lädt, aber manchmal esse ich auch. Weil es lädt halt. Steht da, lädt er. So ist es. Also nochmal zur Frage zurück. diese Studie? Die Person hinter dieser Studie, die können wir gleich noch kurz... Da hast du den Nachteil, wenn du Nachtfahrer bist, du fährst ⁓ zwei los, kommst ⁓ vier dort an, dann stehst du allein auf so einem Ladepark vor verschlossenem Restaurant. hast dann wahrscheinlich auch keine Toilette oder irgendwas. Aber ansonsten, könntest ja dort zum Beispiel auch reingehen, damit mit dem Gedanken spielen, die Restaurantbesitzer ja auch, die wollen die Leute ja locken. Also jetzt nicht unbedingt auf die Toilette, weil mittlerweile darfst bei den Toiletten ja auch überall einen Euro bezahlen. Phil: Die Person hinter dieser Studie, die können wir gleich noch kurz erläutern, wer das ist und was die so macht, die Frau, produziert kontinuierlich für die, direkt so, sag ich mal, Themenwellen, damit die Versicherung im Gespräch bleibt. Da reden die mal über Radfahrer oder über Haustiere im Auto oder übers Hören oder Probleme mit dem Hören und all diese Dinge, einfach ⁓ immer da eine Connection zu eigenen Versicherungen herzustellen. Und jetzt haben sie eben das Ding mit der Lade Positas. Vor einem verschlossenen Restaurant. Marcel: Erläutern wer das ist und was die so macht. Die die produziert kontinuierlich Für die der direkt so sage ich mal themenwellen damit die versicherung Im gespräch bleibt da reden die mal über radfahrer oder über haustiere im auto oder übers hören Oder probleme mit dem hören und all diese dinge einfach ⁓ immer da eine connection zur eigenen versicherung herzustellen und jetzt haben sie eben das ding mit der Lade Positas geschaffen und sie haben sich da eines Systems bedient nämlich dieses Phil: mit den Gedanken spielen die Restaurantbesitzer ja auch. Die wollen die Leute eher locken. Also jetzt nicht unbedingt auf die Toilette, weil mittlerweile darfst bei den Toiletten ja überall ein Euro bezahlen. Aber dass du dort vielleicht ⁓ die Ladepause zu überbrücken unterwegs einen Kaffee trinkst. Viel mehr kannst du eigentlich auch nicht machen. Du könntest im Restaurant wahrscheinlich auch ganz gut essen, aber solange kannst du gar nicht laden, wie du brauchst, ⁓ in einem Restaurant zu essen. Marcel: Aber dass du dort vielleicht ⁓ die Ladepause zu überbrücken am wenigsten einen Kaffee trinkst. Viel mehr kannst du eigentlich auch nicht machen. Du könntest im Restaurant wahrscheinlich auch ganz gut essen. Aber so lange kannst du gar nicht laden, wie du brauchst, ⁓ in einem Restaurant zu essen. Genau. bis das da alles wirklich durch ist. Abgewickelt von der Bestellung bis zur Lieferung, Bezahlung, bis du dann wieder rauskommst. Und dann halbe Stunde später sitzt du im Auto und möchtest eigentlich lieber schlafen. Phil: geschaffen. Und sie haben sich da eines Systems bedient, nämlich diese C-Way-Online-Studien, wo man 10, 15, 20, 30.000 Euro investieren kann und dann hinterher mit Coverage belohnt wird in 20 oder mehr Verbraucher- oder Mobilitätsportalen, die man natürlich dann anschreibt mit dieser Pressemitteilung und sagt, hey, wir haben rausgefunden, E-Auto fahren macht fett. So, und das haben natürlich auch alle aufgegriffen. Marcel: bei Online-Studien, wo man 10, 15, 20, 30.000 Euro investieren kann und dann hinterher mit Coverage belohnt wird in 20 oder mehr Verbraucher- oder Mobilitätsportalen, die man natürlich dann anschreibt mit dieser Pressemitteilung und sagt, hey, wir haben rausgefunden, E-Auto fahren macht fett. Phil: von der Bestellung bis zur Lieferung, Bezahlung, bis du dann wieder rauskommst. Ja. Und dann halbe Stunde später sitzt du im Auto und möchtest eigentlich lieber schlafen, weil du einen Schweinsbraten gegessen hast, gell? Aber dann gehörst du zu denen, die dann lieber im Auto schlafen. Ja, aber die meisten, das wissen viele nicht, schlafen nicht beim Fahren. Sollte man auch nicht machen, mögen auch die Versicherer nicht. Da bin ich mir ziemlich sicher. Ja, das ist zum Beispiel sowas. Was am häufigsten fehlt beim Laden ist wahrscheinlich ein Marcel: Aber dann gehörst du zu denen, die dann lieber im Auto schlafen. Ja, aber die meisten, das wissen viele nicht, schlafen nicht beim Fahren. man auch nicht machen. mögen auch die Versicherer nicht. Da bin ich mir ziemlich sicher. Ja, das ist zum Beispiel sowas. Was am häufigsten fehlt beim Laden ist wahrscheinlich ein Zugang zu einer sauberen Toilette. Und klar, was an Essen angeboten wird, ist natürlich immer Das haben natürlich auch alle aufgegriffen. Das ist natürlich ein wunderbar schöner, wiederverwertbarer Begriff. Jeder liest das denkt sich, what the fish ist das jetzt? Und ich meine man schnallt schnell was gemeint ist. Phil: Das ist natürlich ein wunderbar schöner, wiederverwertbarer Begriff. Jeder liest das und denkt sich, what the fish ist das jetzt? Und ich meine, man schnallt schnell was gemeint ist. So, da muss man gar nicht groß drüber nachdenken. Das haben sie schon gut gemacht. Marcel: groß darüber nachdenken. Das haben sie schon gut gemacht. Aber schneit man das wirklich? aber was die wirklich damit eigentlich... Ne, das glaube ich nicht. Was sie eigentlich wollen, wahrscheinlich nicht. Was sie wollen ist, ich meine sie zielen ja auf eine bestimmte Zielgruppe ab oder sie reden über eine bestimmte Zielgruppe, die für so eine Autoversicherung schon interessant ist. Phil: Zugang zu einer sauberen Toilette, so sag ich mal. Und klar, was an Essen angeboten wird, natürlich immer, man nennt es Snack und es ist ja eigentlich nur ein anderer Begriff für schlechtes Essen. Viel Zucker, viel Fett, bist schnell satt, schmeckt lecker, ist aber nicht gut für dich. Und das ist natürlich schon so ein Ding. Also ich sehe schon wieder verschiedene Instanzen, bisschen versuchen dagegen zu arbeiten. Also ich bin in letzter Zeit häufiger bei diesen Tesla Lounges gewesen. Lade Positas? Ja, Ja, aber was die wirklich damit eigentlich... Nee, das glaube ich nicht. Was sie eigentlich wollen, wahrscheinlich nicht. Denn was sie wollen ist, ich meine, sie zielen ja auf eine bestimmte Zielgruppe ab oder sie reden über eine bestimmte Zielgruppe, die für so eine Autoversicherung schon interessant ist, ne? Zu E-Auto-Fahrende. Was ist an denen so besonders? ⁓ an denen ist besonders, sie gelten als versicherungstechnisch attraktiv, weil sie in der Regel ein vergleichsweise hohes Einkommen haben. Zum Beispiel. Marcel: Man nennt es Snack. Und das ist ja eigentlich nur ein anderer Begriff für schlechtes Essen. Viel Zucker, viel Fett, bist schnell satt, schmeckt lecker, ist aber nicht Ist aber nicht gut, ja. Und das ist natürlich schon so ein Ding. ich sehe schon wieder verschiedene Instanzen ein bisschen versuchen dagegen zu arbeiten. Also ich bin in letzter Zeit häufiger bei diesen Tesla Lounges gewesen. Die haben ja alle Ladeorte, sage ich mal, abgegrast, die in der Nähe vom Schachtelwirt oder anderen Schnellrestaurants sind. Was ist an denen so besonders? An denen ist besonders, sie gelten als versicherungstechnisch attraktiv, weil sie in der Regel ein vergleichsweise hohes Einkommen haben. sie können sich ja E-Autos leisten. Sie sind bekannt für vorsichtiger Fahrweise. Weil die E-Autos keine Reichweite haben, also muss man langsam und vorsichtiger fahren. Das wird sein, also 100 %ig. Sie sind nachweislich weniger in Trunkenheit unterwegs. Phil: Die haben ja alle Ladeorte, sage ich mal, abgegrast, die in der Nähe vom Schachtelwirt oder anderen schnellen Restaurants sind. Und haben dann ja irgendwann angefangen, bisschen weiter abseits auch Ladeparks zu bauen. Und da ist dann oft gar nichts. Und dann stellen sie halt diese Container-Dinger auf, wo dann Automaten drin sind, wo erstaunlich saubere, gut gepflegte Toiletten drin sind, wo draußen diese Pizza-Automaten stehen, die du vorhin erwähnt hast. Die finde ich zum Beispiel super. Ja, erstaunlich. können sich ihr Auto leisten. Sie sind bekannt für vorsichtigere Fahrweise. Marcel: und haben dann ja irgendwann angefangen, bisschen weiter abseits auch Ladeparks zu bauen und da ist dann oft gar nichts. Dann stellen sie halt diese Container-Dinger auf. Phil: Das wird's Also, hundertprozentig. Sie sind nachweislich weniger in Trunkenheit unterwegs. Okay. Das ist interessant. Marcel: wo dann Automaten drin sind, wo erstaunlich saubere, gut gepflegte Toiletten drin sind, wo draußen diese Pizza-Automaten stehen, die du vorhin erwähnt hast, die finde ich zum Beispiel super. Ja, lecker sind die auch. Ja, erstaunlich. Aber Pizza gehört eigentlich mit zum Fastfood, ne? Auf jeden Fall nicht so. Ja, es ist immer Fastfood. Das ist halt das Problem. Wobei man in die Automaten drin, ich meine, ich weiß, in der frühen Tesla-Alarmstu gab es diese Fuji-Automaten damals. Also nicht Fuji wie Mount Fuji, sondern F-, also Food. Okay, das ist interessant. Also ich trinke sowieso nicht, wenn ich fahre, von daher... Das tun hoffentlich die meisten nicht. Aber du trinkst ja nicht mal Wasser, du fährst, weil du dann weiterfahrst. Ich fahre nach Berlin, in einem Rutsch. ganz interessant übrigens, meine Tochter meinte vorhin beim Essen, sie würde darauf wetten... Phil: Das tun hoffentlich die meisten nicht. Aber du trinkst ja nicht mal Wasser, du fährst, weil du dann weiterfahren kannst. Kenn dich doch. Ich fahre nach Berlin in einem Rutsch. Ganz interessant übrigens, meine Tochter meinte vorhin beim Essen, sie würde darauf wetten, dass unter E-Auto-Fahrern der Anteil an Vegetariern größer ist als unter Verbrennerfahrern. Das fand ich einen interessanten Gedanken für eine 16-Jährige. Das müsste ich mal bei Seaway anfragen, ob die das für mich erheben können. Wenn ihr spenden wollt, ich brauche 30.000 Euro. Ja, es ist immer fast food. Das ist halt das Problem. Wobei man in die Automaten drin, ich meine, ich weiß, in der frühen Tesla-Lounge gab es diese Fuji-Automaten damals. Also nicht Fuji wie Mount Fuji, sondern Food wie Essen und Fuji, die haben hochwertiges Essen in Automaten gehabt. Frisch zubereitet, jeden Tag aufgefüllt, von Salaten über Wraps. Marcel: dass unter E-Auto-Fahrern der Anteil an Vegetariern größer ist als unter Verbrennerfahrern. Das fand ich einen interessanten Gedanken. Das ist tatsächlich interessant. Das müsste ich mal bei Seabay anfragen, ob die das für mich erheben können. Aber dann bringt es... Aber das Witzige ist ja, dann würde dieser Lade Positas Begriff ja gleich eine Art Absurdum geführt werden. Mit dem Beweis, dass es... wie Essen und Fuji, die haben hochwertiges Essen in Automaten gehabt. Frisch zubereitet, jeden Tag aufgefüllt, von Salaten über Wraps bis zu Bowls und so weiter, wo du wirklich auch klügeres Essen wählen konntest. Das war echt cool, gesagt. sich offensichtlich aber nicht so richtig weit durchgesetzt, was ein bisschen schade ist. Naja, also ich glaube, man kann nicht pauschal behaupten, Phil: bis zu Bowls und so weiter, du wirklich auch klügeres Essen dälen konntest. Das fand ich cool, ehrlich gesagt. Hat sich offensichtlich aber nicht so richtig weit durchgesetzt, was ein bisschen schade ist. Na ja, also ... Ich glaube ... Man kann nicht pauschal behaupten, dass, wo man lädt, immer das Umfeld schlecht ist für dich persönlich. Im Sinne von, das wird dich krank machen, was du dort isst. Und so schnell wie man meint, man übrigens auch gar nicht fett. Dann würde dieser Ladepositas ... mit dem Beweis, dass es ... Könnte sein, dass wir da ein ganz großes Fass aufmachen können. Das wär doch mal wieder richtig ... Grassroots Movement hier. Das wär doch was. Genau, so, weniger Trunkenheit. E-Auto-Fahrende leben häufig in urbaner Umgebung. Und die haben eine verhältnismäßig niedrigere Schadensquote. Deshalb, das ist natürlich was ein Versicherer möchte. Der möchte, dass du hohe Prämien bezahlen kannst, weil du's kannst. Und dass du's tust, weil du's kannst. Marcel: könnte sein, dass wir da ein ganz großes Fass aufmachen können. Das wäre doch mal wieder richtig Grassroots Movement hier. wäre auch was. Genau, so weniger Trunkenheit. E-Auto-Fahrende leben häufig in urbaner Umgebung und sie haben eine... dass wo man lädt immer das Umfeld schlecht ist für dich persönlich im Sinne von das wird dich krank machen was du dort isst und so schnell wie man meint wird man übrigens auch gar nicht fett denn also ich meine außer du machst wirklich außer e-auto fahren und bei McDonalds essen während du lädst nichts anderes. Also die Wahrscheinlichkeit dass also die Häufigkeit wie wie häufig ein e-autofahrer ständig ich sag mal an der Autobahn oder auf so Raststätten sich rumtreibt verhältnismäßig niedrigere Schadensquote. Deshalb, das ist natürlich was ein Versicherer möchte. Der möchte, dass du hohe Prämien bezahlen kannst, weil du es kannst und dass du es tust, weil du es kannst und dass du möglichst keinen Schaden nimmst, damit sie das Geld behalten können und nicht was bezahlen müssen, was du kaputt gemacht hast. Aktuell ist es ja noch so, dass viele E-Fahrzeuge ja noch relativ neu sind. Manche haben ja dann auch eine Finanzierung mit drauf laufen oder Phil: Also ich meine außer du machst wirklich außer E-Auto fahren und bei McDonalds essen während du lädst nichts anderes. Und dass du möglichst keinen Schaden nimmst, damit sie das Geld behalten können und nicht was bezahlen müssen, was du kaputt gemacht hast. So was. Marcel: sich Nahrung zuzuführen. Der ist wahrscheinlich nur bei den Vertretern relativ hoch. Wobei sich ja mittlerweile auch etabliert hat, Vertreter oder Dienstreisende, gerade mit E-Autos, auch die Zeit an der Ladesäule eben nicht zum Fast Fooden benutzen, sondern zum Arbeiten. Also die sitzen dann da und arbeiten E-Mails ab oder machen vielleicht sogar Telefonkonferenzen mit. Habe ich selber dann auch teilweise schon mit erlebt oder dann daneben sitzt und Phil: sich Nahrungsgut zu führen. Der ist wahrscheinlich nur bei den Vertretern relativ hoch, wobei sich ja mittlerweile auch etabliert hat, Vertreter oder Dienstreisende gerade mit E-Autos ja auch die Zeit an der Ladesäule eben nicht zum Fastfooden benutzen, sondern zum Arbeiten. Also die sitzen dann da und arbeiten E-Mails ab oder machen vielleicht sogar Telefonkonferenzen mit. Hab ich selber dann auch teilweise schon mit erlebt oder daneben sitzt und Marcel: vielleicht ein Leasing oder so und solche Versicherungen, die dahinter stehen, haben, beinhalten ja immer eine Vollkasko. Das heißt, alte Fahrzeuge, die nichts mehr wert sind, Verbrennerfahrzeuge, meistens sind die nur haffpflichtversichert. bei E-Fahrzeugen schätze ich mal den Anteil an Vollkaskoversicherungen deutlich höher und damit sind natürlich die Versicherungseinnahmen für die Versicherung deutlich höher. Ja, da kann man richtig Geld machen. So, jetzt muss man aber auch bedenken, Phil: Leasing oder so und solche Versicherungen, die dahinter stehen, haben, beinhalten ja immer eine Vollkasko. Das heißt, alte Fahrzeuge, nichts mehr wert sind, Verbrennerfahrzeuge, meistens sind die nur auf Pflichtversicherte. Die sind alle nichts wert. Und bei E-Fahrzeugen schätze ich mal den Anteil an Vollkaskoversicherungen deutlich höher. Und damit sind natürlich die Versicherungseinnahmen für die Versicherung deutlich höher. Ja, da kann man richtig Geld machen, ne? So, jetzt muss man aber auch bedenken, Versicherer haben, du hast die bist in einem Gespräch, weil sie es gerade angeboten hat. Und was man auch dazu sagen muss, heute sind die Ladepausen gar nicht mehr so lang. Und oft schaffst du es ja gerade mal so zur Toilette zu laufen, weil der Lader dann auch nicht direkt neben der Toilette ist. Da du sogar ein Stück gehen. Und wieder zurück. Dann bist du eigentlich schon mit diesem Hin und Her laufen so weit beschäftigt, dass der Wagen wieder ausreichend war. Marcel: bist du in einem Gespräch, weil sich es gerade angeboten hat. Und was man auch dazu sagen muss, heute sind die Ladepausen gar nicht mehr so lang. Und oft schaffst du es ja gerade mal so zur Toilette zu laufen, weil der Lader dann auch nicht direkt neben der Toilette ist. Und wieder zurück, dann bist du eigentlich schon mit diesem Hin und Her laufen so weit beschäftigt. Versicherer haben, du hast die Dinge gerade gehört, die Versicherer haben ja eigentlich ein Interesse daran, dass... Also mich zu erreichen als... Genau, dich zu erreichen. Mich als Eheautofahrer. Sie wollen über dich reden und mit dir reden und sich mit dir in Verbindung bringen, damit du merkst, ey, der direkt, Phil: Dinge gerade gehört. Die Versicherer haben ja eigentlich ein Interesse daran, dass ... Also, mich zu erreichen als ... Genau, dich zu erreichen. ne? Sie wollen über dich reden und mit dir reden und sich mit dir in Verbindung bringen, damit du merkst, ey, DR Direct, die haben coole E-Auto-Versicherungen, die klick ich mir. So, und auf diese Art und Weise versucht das halt die DR Direct, denn alle ... Marcel: dass der Wagen wieder ausreichend Reichweite drin hat. Hinzu kommt noch, also ich bin zum Beispiel auch einer, der gerne dann auch spazieren geht an der Stelle. Und spazieren gehen heißt ja auch Bewegung, Bewegung gut für, dass du nicht müde wirst, dass du dich selbst, der Kreislauf noch ein bisschen im Arm laufen bleibt und die Pause, die du beim Fahren ja eigentlich auch machen sollst. Genau, sich aus der Sitzposition rauszugeben, indem man aus dem Auto aussteigt und sich dann in Phil: Ich bin zum Beispiel auch einer, der gerne dann auch spazieren geht an der Stelle. Spazieren gehen heißt ja auch Bewegung. Bewegung gut für, dass du nicht müde wirst, dass der Kreislauf noch ein bisschen nach dem Laufen bleibt. Und die Pause, die du beim Fahren ja eigentlich auch machen sollst. Genau, sich aus der Sitzposition rauszugeben, indem man aus dem Auto aussteigt und sich dann in ein Fastfood Restaurant zu setzen und dort zu essen, ist natürlich jetzt nicht optimal. Marcel: die haben coole Versicherungen, die klicke ich mir. So und auf diese Art und Weise versucht das halt die DIA direkt, denn alle nicht nur Direktversicherungen, aber überhaupt Versicherungen glaube ich kämpfen ⁓ diese Zielgruppe, denn da ist viel zu holen. Aber ich finde das schon ziemlich beleidigend, wenn man mich dann so hinstellt und sagt, ey, Phil: nicht nur Direktversicherung, aber überhaupt Versicherung, glaube ich, kämpfen ⁓ diese Zielgruppe, denn da ist viel zu holen. Marcel: könnte dich betreffen du bist ⁓ Autofahrer du leidest gegebenenfalls unter Lade Positas. Ist ein zweifelhafter Move. Ja. Also ich finde es auch schräg. Aber was ich glaube was sie auf jeden Fall wollen ist diesen Begriff in die Welt bringen und sich damit verbinden einfach so wenn jetzt jemand bei Google oder irgendeiner anderen Suchmaschine nach Lade Positas sucht oder ⁓ Autos machen fett, dann wird er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf den Link zur DID direkt stoßen. Damit verbindest du diese Dinge und das nächste Mal wenn du Phil: könnte dich betreffen, bist E-Auto-Fahrer, du leitest gegebenenfalls unter Lade Positas. Das ist ein zweifelhafter Move. Also ich finde es auch schräg. Aber was ich glaube, was sie auf jeden Fall wollen, ist diesen Begriff in die Welt bringen und sich damit verbinden. Einfach so, wenn jetzt jemand bei Google oder irgendeiner anderen Suchmaschine nach Lade Positas sucht oder E-Autos machen Fett, dann wird er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf den Link zur DA direkt stoßen. Und damit verbindest du diese Dinge. Marcel: ein fastfood restaurant zu setzen und dort zu essen ist natürlich jetzt nicht optimal also klar hin und wieder wenn man auf langen strecken ist muss man zwischendurch was essen aber man muss ja vielleicht auch nicht jede pause in burger zu sich nehmen die sache ist halt im prinzip bist du selbst dafür verantwortlich wie viel du dich bewegst und oft nur was ist und was du isst und so weiter und so fort natürlich hat das umfeld in dem du unterwegs bist darauf eine gewisse einen gewissen effekt sag ich mal Phil: Klar, hin und wieder, wenn man auf langen Strecken ist, muss man zwischendurch was essen. Aber man muss ja vielleicht auch nicht jede Pause im Burger zu sich nehmen. Die Sache ist halt, im Prinzip bist du selbst dafür verantwortlich, wie viel du dich bewegst und oft du was isst und was du isst und so weiter und so fort. Natürlich hat das Umfeld, in dem du unterwegs bist, darauf einen gewissen Effekt, sag ich mal. Aber ich würde behaupten Und nächste Mal, du eine Versicherung brauchst, denk dann hier, es gibt doch diese DA direkt. Vielleicht weißt du nicht mehr warum, aber du wirst wissen, dass es diese Versicherung gibt. Das ist halt Werbung. Topicsquatting nennt man das. Engine Optimization. SEO. Erkennt sich aus. so, also eigentlich haben ja Versicherungen reales Interesse daran, dass Leute nicht gestresst und müde und schlecht ausgeruht unterwegs sind, sondern Marcel: eine Versicherung brauchst, denk dann hier und da, gibt doch diese Idee ja direkt, vielleicht weißt du nicht mehr warum, aber du wirst wissen, was es für Versicherung gibt. Das ist halt Werbung. Topicsquoting nennt man das. Search Engine Optimization. SEO. SEO erkennt sich aus. Also eigentlich haben ja Versicherungen ein reales Interesse daran, dass Leute nicht gestresst und müde und schlecht ausgeruht unterwegs sind. Eigentlich das Gegenteil davon. Aber ich würde behaupten, auch der 36. McDonalds oder Burger King wird dich nicht daran hindern, ein Stück Obst mitzunehmen oder dir von zu Hause in der Stulle einzupacken. Ja, und ich sag mal die Wahrscheinlichkeit, dass du als speziell E-Auto-Fahrer dich falsch ernährst, ist mindestens genauso hoch wie jede andere, die eine Tankstelle besucht. Es ist schon ein ziemlich freches Framing, wenn ich das mal sagen darf. Phil: Auch der 36. McDonald's oder Burger King wird dich nicht daran hindern, ein Stück Obst mitzunehmen oder dir von zu Hause in eine Stulle irgendwie einzupacken. ihr Auto fahren. Es ist schon ein ziemlich freches Framing, wenn ich das mal sagen darf. wie kommen wir da jetzt wieder raus aus der Kiste? Ich sag mal so, es ist eine ziemlich alberne Angelegenheit, das Lade-Positas-Ding. Es ist natürlich sehr offensichtlich ein PR-Begriff und kein wissenschaftlicher Befund. Fängt also, ich meine, beim Framing an und geht über die Art der eigentlich das Gegenteil davon. Also man müsste eigentlich sagen, bei dem was sie jetzt rausgefunden haben, dass E-Auto-Fahren fett macht, wir kommen gleich dazu, warum, eigentlich müssten sie ja nicht die Leute interessieren, die E-Auto fahren und die warnen, dass sie jetzt fett werden, sondern eigentlich dafür sorgen, Aufmerksamkeit zu wecken, damit die Umgebung dort, wo man lädt, eine bessere wird, als sie heute ist. Marcel: Wie kommen wir da jetzt wieder raus aus der Kiste? Ich sag mal so, es ist eine ziemlich alberne Angelegenheit, das Ladepositas Ding. ist natürlich sehr offensichtlich ein PR-Begriff und kein wissenschaftlicher Befund. Fängt also, ich meine, beim Framing an und geht über die Art der Erhebung, dieses C-Way-Umfragen, reine Online-Umfragen und durchsichtig. Ich bezahle quasi für was ich bekomme. Nicht nachvollziehbar. Also man müsste eigentlich sagen, dem was Sie jetzt rausgefunden haben, dass E-Auto-Fahren fett macht, wir kommen gleich dazu, warum, eigentlich müssten Sie ja nicht die Leute arrestieren, die E-Auto fahren und die warnen, dass sie jetzt fett werden, sondern eigentlich dafür sorgen, Aufmerksamkeit zu wecken, damit die Umgebung dort, wo man lädt, eine bessere wird, als sie heute ist. Genau, also dass man da zum Beispiel anständig essen gehen kann, dass man das Richtige, also kein Fast Food bekommt, sondern anständig ausgewogene Nahrung. Phil: Erhebung, dieses Sivaye-Umfragen, reine Online-Umfragen, undurchsichtig. Ich bezahle quasi für was ich bekomme, also was ich gerne hätte sozusagen. Auch der ADAC-Befund. Ich habe ja erst gedacht, ja, das ist ganz interessant. Die haben das getestet, sind zum gleichen Schluss bekommen. Und dann ist uns beim Drüber-Nachdenken vor der Sendung aufgefallen, das, was sie da getestet haben, ist ja gar nicht zu 100 Prozent das Umfeld, in dem man tatsächlich lernt. Man fährt ja meistens nicht auf die Raststätte. dass man richtig, also kein Fastfood bekommt, sondern anständig ausgewöhneter Nahrung und dass man die Möglichkeit hat sich dort entsprechend auch zum Beispiel zu bewegen. Dass man halt nicht im Auto sitzt und isst. Ob es jetzt die Pizza aus dem Schnellbackautomaten ist oder die schlechte Bockwurst aus der Tankstelle. Ja oder du bist halt beim Schachtelwirt und du lädst nicht und gehst dann dahin und holst dir das Essen, sondern du fährst bevor, du lädst noch durch den Drive. Marcel: Auch der ADAC-Befund. habe ja erst gedacht, ja das ist ganz interessant. Die haben das getestet, sind zum gleichen Schluss bekommen und dann ist uns beiden darüber nachgedanken, vor der Sendung aufgefallen, das was sie da getestet haben ist ja gar nicht zu 100 % das Umfeld, in dem man tatsächlich lernt. man die Möglichkeit hat sich dort entsprechend auch zum Beispiel zu bewegen. Dass man halt nicht im Auto sitzt und isst. Ob es jetzt die Pizza aus dem Schnellbackautomaten ist oder die schlechte Bockwurst aus der Tankstelle. Man fährt ja meistens nicht auf die Raststätte, sondern eher in die Autorufgegend, wo bisschen mehr Fläche ist und das sich ein bisschen verteilt und die vernünftigen Ladeparks dann aufgebaut sind. Ja und wenn man es dann halt auch betrachtet, e.g. in BW, ist an wenigen Stellen wirklich direkt an der Autobahn. Ja, die betreiben vielleicht ein paar Säulen, aber wenn du dann z.B. so einen Charge Hub oder so was anfahren willst, also oft befinden die sich natürlich auch eher in so einem Phil: sondern eher in die Autohof-Gegend, wo bisschen mehr Fläche ist und das sich bisschen verteilt und die vernünftigen Ladeparks dann aufgebaut sind. Marcel: und du lädst nicht und gehst dann da hin und holst dir das Essen, sondern du fährst bevor, du lädst noch durch den Drive. Oder so. Das, ich meine, ne? Kann mir schon vorstellen, dass Leute das machen. Phil: Das, ich meine, kann man schon vorstellen, dass Leute das machen. wenigen stellen wirklich direkt an der autobahn die betreiben vielleicht ein paar säulen aber wenn du dann so ein Chargeschaft anfahren willst, also oft befinden die sich natürlich auch eher in so einem Baumarktbereich oder Gewerbegebiet oder so, musst du sowieso ein bisschen weiter wegfahren und so wie man ich sag mal heute mit einem Verbrennungsfahrzeug halt nicht die teuerste Autobahn Tankstelle wählt, fährt man dann halt ein bisschen ab von der Autobahn ⁓ Gleich ist 10 Cent billiger. Ja klar. Marcel: ⁓ Baumarktbereich oder Gewerbegebiet oder so, musst du sowieso ein bisschen weiter wegfahren. so wie man heute mit einem Verbrennungsfahrzeug nicht die teuerste Autobahntankstelle wählt, fährt man dann halt ein bisschen ab von der Autobahn ⁓ sich eine günstige Gürre. Ja klar. Und da hat man dann natürlich ganz andere Möglichkeiten. Ja, also ich sag mal so. Die Findings sind vielleicht teilweise gar nicht so falsch. Das Framing ist frech. Phil: Ja, also ich sag mal so. Die Findings sind vielleicht teilweise gar nicht so falsch. Das Framing ist frech. Aber ein gelungener PRQ ist es am Ende doch. Alle möglichen, sag ich mal, Magazine oder Websites von Ecumento über Elektrief bis hin zu Automotor und Sport haben es aufgegriffen, haben Artikel drüber geschrieben, haben Sachen gepostet wie Hey, E-Auto fahren macht fett. die da direkt. Herzlichen Glückwunsch, Frau Künnemann. Marcel: Aber ein gelungener PR-Q ist es am Ende doch. Alle möglichen Magazine oder Websites von Ecumento über Elektrief bis hin zu Automotoren und Sport haben es aufgegriffen und Artikel drüber geschrieben. Haben Sachen gepostet wie, hey, ihr Autofahren macht fett. Also die da direkt, herzlichen Glückwunsch, Frau Künnemann. Ein bisschen in einem Q gelungen, ich mal. Geil ist natürlich nicht. Ein bisschen verarscht gefühlt habe ich mich natürlich auch, als ich es gelesen habe. Ich mir dachte, was ist das für ein Schrotz jetzt hier? Phil: Ist in einem Kuh gelungen, ich mal. Geil ist natürlich nicht. Ein bisschen verarscht gefühlt hab ich mich natürlich auch, als ich es gelesen habe. Ich dachte, was ist das für ein Schrotz jetzt hier? Weil man fühlt sich natürlich auch persönlich irgendwie angegriffen. Und das ist der Twist, dem sich die Geister wahrscheinlich scheiden. Weil ich glaube, die bei der Versicherung denken sicher, das ist cool, da lesen genau die richtigen Leute von unserer Versicherung und ich denke mir, dann scheiß, werde ich bei euch eine Versicherung abschließen. Aber vielleicht ist da jeder Jack anders. Marcel: weil man fühlt sich natürlich auch persönlich irgendwie angegriffen. Und das ist da der Twist, bei dem sich die Geister wahrscheinlich scheiden. Ich glaube, die bei der Versicherung denken sicher, das ist cool, da lesen genau die richtigen Leute von unserer Versicherung und ich denke mir, ein Scheiß werde ich bei euch eine Versicherung abschneiden. Aber vielleicht ist da jeder Jack anders. Weiß nicht, wie ihr es seht. Ich kann nur sagen, wenn ihr ladet, achtet drauf, was ihr esst und esst nur, wenn ihr wirklich was essen müsst, weil ihr Hunger habt. Denn das ist auch was, was viele nicht wissen. Phil: Weiß nicht, wie ihr es seht. Ich kann nur sagen, wenn ihr ladet, achtet darauf, was ihr esst und esst nur, wenn ihr wirklich was essen müsst, weil ihr Hunger habt. Denn das ist auch was, was viele nicht wissen. Essen muss man nur, wenn man Hunger hat und nicht, weil sich die Gelegenheit ergibt. Aber das ist, ich, ein typisches Erste-Welt-Problem und eigentlich können wir uns glücklich schätzen, der Ersten Welt unterwegs zu sein und so einen Quatsch zu machen, wie wir heute, den wir nächste Woche wieder machen. Bis dahin, tschüss. Marcel: Essen muss man nur, wenn man Hunger hat und nicht weil sich die Gelegenheit ergibt. Aber das ist glaube ich ein typisches Erste-Welt-Problem und eigentlich können wir uns wirklich schätzen, der Ersten Welt unterwegs zu sein. Und so einen Quatsch zu machen wie wir heute, den wir nächste Woche wieder machen werden. Bis dahin, tschüss. Auf Wiedersehen.