speaker-0: Hallo zusammen und willkommen zu einer neuen Folge Before Applaus. Applaus ist das Echo des Erfolgs. Davor stille Stunden, falsche Wege, echte Risiken. Wir erzählen die Geschichten, die niemand sieht, aber alles entscheiden. speaker-1: Grüß Schön, dass du heute da bist. Ich weiß, dass es viele Moderatoren gibt, die die Person selbst vorstellen. Ich weiß ja, wer du bist, wenn ich dich schon Ich finde es fantastisch, was du alles machst. Aber zehn Sekunden, wer bist du, was machst du, warum bist du hier, Vorname, Nachname, Alter, Geschlecht, alles. speaker-2: Ok, warum bin ich hier? Ihr habt mich eingeladen. Für mich sehr geehrt. Wir haben jetzt einiges miteinander zu tun in letzter Zeit gehabt und das hat uns dazu geführt, ich bin seit 20 Jahren in der Lebensmittelindustrie tätig. Das ist meine Leidenschaft, im Vertrieb tätig. Das sind immer Vertriebsrollen und bin aus einer Weinhauerfamilie aufgewachsen und sehr hands-on. Hat immer Spaß gemacht, mich immer weiter zu entwickeln. Meine Frau hat zwei Kinder. speaker-1: Essen ist einfach wichtig, speaker-2: Lebensmittel, gute Lebensmittel sind wichtig und Erfolg ist wichtig und deswegen sind wir auch hier. speaker-1: Genau. Also Before Applaus ist ja eigentlich der Punkt. Wir wollen ja nicht darüber nur sprechen, welche Folge du hast und welche Positionen du erreicht hast. Ich weiß ja von dir selber, dass du dich ja selbstständig gemacht hast, was ich übrigens super cool finde. Deswegen wir ja auch den Podcast machen, ⁓ Leute zu mobilisieren, dass man sagt, okay, es kann hart sein, aber wenn du den Point erreicht, dann ist es richtig geil. Das heißt, wir wollen eigentlich von dir so bisschen deine Lebensgeschichte hören. Wann hat es wehgetan? Wo hast du dir Selbst-Tudigung in den Arsch getreten und gesagt hast komm ich mach da jetzt weiter weil es zahlt sich aus und wann war die Vision dass du gesagt hast, jetzt mach ich ja nicht, jetzt hab ich mir so viel Wissen angeeignet war so gut in meinem Job jetzt kann ich es eigentlich selber machen auch und dann sozusagen den Punkt wo du sagst, ich hab's jetzt erreicht hast du diesen Punkt gehört also sagst du jetzt schon ich hab's jetzt erreicht weil du dich selbst nicht gemacht hast und wenn nicht erklärt uns diesen Moment speaker-2: Viele Fragen auf einmal, versuche alle zu beantworten. Absolut, also dann fangen wir wirklich dort an, wo es weh getan hat und wo es eigentlich geschmerzt hat. war immer so in der Schulzeit immer, ich muss sagen, andere Interessen als unbedingt die Schule. ich mir vorstellen? Ich war auch dabei. speaker-1: Es geht in eine Richtung. Das war endlos. speaker-0: Ich sag immer, ich war auch häufig nicht dabei. speaker-2: Also selbst wenn man physisch vor Ort war, war man nicht übergeistigt da. War jetzt nicht mehr eine ganze Zeit, muss ich gestehen, weil ich einfach der Hands-on-Typ war, der Praktiker. Ich der Theorie sehr wenig angefangen. Und zu dem Zeitpunkt hatten wir einfach andere Interessen. Und hatte auch von zu Hause eben, wie kommt das an, eine Weinhauerfamilie, sehr bodenständig. Mein Bruder war schon sehr erfolgreich, selten als ich gewesen. Also, ich seh' ihn nicht mehr. Da war immer schon die Latte recht hoch, muss man sagen. Und ich hatte viele Ideen, aber die nichts mit der Schule zu tun hatten oder die vielleicht in die richtige Richtung führen. Und da war ein Erlebnis, ich wirklich mit, also da war Vater eines meiner besten Freunde, sind wir am Abend fortgegangen, haben gemeinsam was getrunken und der hatte schon einen leichten Spitz. Und da war er sehr offen und ehrlich mir gegenüber. Und hat zu mir gesagt, Stefan, aus dir wird nie was werden. Wow. Und in dem Moment Das für einen 16-17-Jährigen schon heftig. Noch dazu von einer Bezugsperson, die man irgendwo kennt. Am Anfang mit total gekränkt und geärgert. Das war schon der erste Punkt dieses D-Way-Zeigen, wo ich mir gesagt habe, ich werde mal doppelt so viel verdienen wie du. Das kam dann irgendwann. speaker-1: Weil das interessiert mich jetzt tatsächlich meistens. Ist ja die Motivation wirklich von außen, dass du sie irgendwie kriegst, dass du sagst, du möchtest es beweisen. Aber ich hoffe, dass du es schon für dich gemacht hast und dass nur der Knackpunkt war, dass du gesagt hast, okay, ich gebe da jetzt doppelt Gas, aber es war schon deine eigene Motivation dann so weit zu kommen, oder? Oder ist es bis heute wirklich dieser... speaker-2: Es war ein super Punkt. Am Anfang war es eher für die anderen, ihnen zu zeigen, schau her mal, dir zeige ich es mal. Und danach, wo man gemerkt hat, ich bin erfolgreich, hat man dann gemerkt, man macht es ja für sich. da ist einem ein Ding heraus. Und es kam dann der Punkt, wo ich diesen Menschen sehr dankbar war, dass er es gesagt hat. Weil es tatsächlich gestimmt hat, was er gesagt hat. Also er hatte tatsächlich Recht. Hab ich erst später gewusst, ein paar Jahre später. Und ich glaube, ich habe ihm sogar mal Danke dafür gesagt, aber er wusste es gar nicht mehr. speaker-1: Jetzt noch für C-Ring die Kamera. speaker-2: Vielen Dank, Namen sage ich nicht dazu, aber das hast du richtig gemacht. Und dann kam daraus wirklich ein, okay, ich mache es für mich. Ich habe gemerkt, es funktioniert. Und das bringt mich zu deiner nächsten Frage. Der nächste Schlüsselmoment war so mein erster Job. In einer Spedition gearbeitet. stand, erster Arbeitstag, ein Telefon und ein Laptop. Und ich habe welche Kunden muss ich bedienen oder welchen Kundenstock bediene ich? Und er hat zu mir gesagt, suchen Sie sich einen. Hier ist Telefon, das ist Laptop, machen Sie was daraus. Da war so ein Moment, kennt ihr das, wenn sich ein Moment so lange anfühlt, aber eigentlich nur eine Sekunde lang dauert, da dachte ich, okay, ich gehe jetzt einfach wieder hinaus und mache irgendwas anderes oder ich mache was draus. Und der Moment hat sich sehr, der war ganz wichtig eigentlich, weil da habe ich irgendwo gelernt oder für mich auch die Profession gefunden, etwas, was vielleicht noch nicht gut läuft oder noch gar nicht gibt, etwas Erfolgreiches zu machen. Es gibt diesen Punkt und es gibt diesen Punkt. Und wie komme ich dorthin? Was muss gestehen, damit das entsteht? Und das ist eben so mein Wesen. Man stellt sich vor, wie man erfolgreich ist, diesen Moment auch wirklich manifestieren. Der kommt dann tatsächlich irgendwann. Kennen Sie das, dass man auf einmal dann dort ist und sich denkt, naja, eigentlich ist das ja schon, oder? Eigentlich ist das genau das, was ich mir vor ein paar Jahren erträumt habe. speaker-0: Egal ob das jetzt Erfolg ist oder welches Auto man mal fährt oder wo man vielleicht einfach mal in den Urlaub hinfährt oder so. Erfolg kann ja sehr unterschiedlich aussehen. speaker-1: Da würde ich gerne noch etwas dazu ergänzen. Wenn Leute an etwas glauben, dann kommst du immer dahin, wo du eigentlich hin bist. Wenn du von Haus aus eben schon die Einstellung hast, ich bin durchschnittlich oder ich nehme jetzt einfach nur das Telefon an, ich vielleicht bisschen Kundendienst oder so, dann wirst du in dieser Position bleiben. Hast du aber sozusagen die Eier dazu und auch diesen Mut und diesen Willen? dieses Auto zu fahren oder dieses, keine Ahnung, Haus oder auch wenn es materielle Dinge sind, aber du denkst die ganze Zeit daran und du tust alles für dich, für deinen Charakter, für deine Hirnentwicklung auch, damit du es auch erreichst und irgendwann einmal ist das, das bist dann schon so du, oder, dass du jeden Tag weiter Gas gibst, aber wenn der Moment kommt und auf einmal steht dieses Ding da, was du dir gewünscht hast, auf einmal ist es so wow, okay, I wanna thank me. speaker-0: Das sind aber auch teilweise, für mich sind immer diese Full Circle Moments. Weiß nicht, ob ihr die dann auch manchmal habt. Für mich ist das so, weißt du so, keine Ahnung, als ich mir den TT gekauft hab, zum Beispiel, hab ich gedacht, das nächste Auto, was ich dazu haben werde, ist ein A5 Caprio. Und drei Jahre, so total materialistisch gar nicht so sehr, was Erfolg oder so, keine Ahnung was, aber drei Jahre später stand ich da und hab mein A5 Caprio konfiguriert und dachte mir so speaker-1: Ich kläre mir die... Was ist das? speaker-0: Krass, also als ich meinen TT gekauft habe, habe ich genau das ins Universum rausgerufen und jetzt kommst du zurück. Und das sind dann manchmal so diese so Full Circle Moments, wo man sich denkt, ich habe was rausgerufen, ich habe irgendwas gemacht und plötzlich kommst du wieder so zurück. speaker-1: Genau. speaker-2: Absolut. ich glaube, das Sprichwort, wer nicht weiß, in welchem Hafen er fahren möchte, dem ist kein Weg der Rechte. Das ist ganz wichtig, weil ob das jetzt Universum ist oder nicht, ist kein Reise-Spirituell, aber es richtet sich einfach jeder Gedanke auf dieses Ziel aus. Und auch wenn es ⁓ das Thema Führungsgast geht, weil alleine schafft man sehr wenig, du brauchst immer ein Team oder Partner oder Leute, die dir helfen. Und die ziehst du dann mit, weil die sehen, der Gott speaker-1: Wenn sie zu dir passen. Es gibt ja auch welche, die finden das toll, was du sagst, aber die glauben nicht so richtig daran. Weil du gerade das Wort spirituell angenockt hast. ist alles nicht spirituell, es ist alles physisch und chemisch erklärbar, warum Gleiches Gleiches anzieht. Das ist einfach ein Gesetz, aus. Da gibt es nicht, wir brauchen da nicht ... Die Zuhörer schützen das, dass wir in diese Richtung abdriften. finde es wichtig, dass man sagt, wenn ich diesen Charakter habe, dann ziehe ich auch andere Charaktere, die ähnlich sind oder ein ähnliches Ziel haben dorthin. Und wenn ich eine Person bin, dass ich schon weiß, manche Leute passten nicht in meinen Umkreis, aber du trennst dich von denen nicht, dann bist du selber schuld, dass du dich nicht nach vorne bewegst. speaker-0: Ja. Und jetzt saßt du da und hast Leute abtelefoniert dann im ersten Schritt? hast du viel für dich? speaker-2: Ich bin sitzen geblieben, ich habe mich umgesetzt und gesagt, okay, machen wir was draus. Ich hatte irgendwie keinen anderen Plan für den Tag, also ich dachte, das schauen wir mal an. Und dann irgendwo gemerkt, Ende von drei Jahren, natürlich Millionen umsetze. Es ist halt auch viel einfach passiert und viel hat sich immer weiterentwickelt. speaker-0: Mega. speaker-2: Dann ist der nächste Schritt gekommen, ist ein Kunde von mir, der hat mich abgeworben da drinnen. Das war dann so der Weg in die Lebensmittelindustrie, da habe ich gleich gemerkt, das passt zu mir, meinen Wurzeln mit Weinproduktion, das ist meine Welt. Und da auch die Möglichkeit, tolle Vorgesetzte immer gehabt, die mir immer die Möglichkeiten gegeben haben, ich habe da immer Chancen bekommen. Und das hat man meistens ergriffen. dann immer ein Abteilungsleiter und in dem Alter. Mit 25 hatte ich dann meine erste Mannschaft, ersten Mitarbeiter. Dann habe ich echt gemerkt, das macht Spaß. so ein internationales Geschäft aufbauen, das hat richtig Spaß gemacht. Und in meiner letzten Position war wirklich, da möchte ich auch über den Schlüsselmoment sprechen, weil das ja sehr wichtig ist. Und mir auch, weil das ein bisschen darauf auskommt, wie man denkt. Das war ein Moment, als ein Mitarbeiter von mir, ein Verkäufer, ein sehr guter, als meine Tür aufgegangen war, da gerade mitten irgendein Thema drin, reiß die Tür auf, Stefan, wir es gelungen, ich habe den und den Abschluss gemacht. Und ich habe mich auf einmal so gefreut, aber gar nicht. dass wir jetzt als Firma, da ist irgendwas gewonnen haben oder dass ich da der große Zampon oder irgendwas dazu beigetragen habe, sondern dass der Mensch sich darüber freut, dass ihm etwas gelungen ist, weil anscheinend er die richtige Plattform oder die Bühne hatte, um sich darin wirklich zu freuen. Also der ist nicht reingekommen und sagt, einmal, das haben wir gewonnen, das haben wir verloren. Der ist so wirklich, die Augen haben geklenzt und ich war, wow, ich freue mich mittlerweile über andere Erfolge viel mehr als über meine eigenen. Und ich finde dieses andere Menschen erfolgreich machen und Partner erfolgreich machen und Firmen erfolgreich machen. Also unweigerlich, dass man nicht selber dann auch erfolgreich ist. Das geht doch gar nicht. Und das ist für mich so, in letzter Zeit ist das irgendwie wirklich entstanden, dass ich keine anderen Leute erfolgreich mache, dass die sich freuen. speaker-1: Aber dadurch bist du eben auch erfolgreich. speaker-2: Im Endeffekt schon. Und das hat sich gedreht. Ich muss es jetzt dem Vater meines besten Freundes beweisen zu ich freue mich, wenn jemand reinkommt und sagt, danke übrigens Stefan. speaker-1: Ist das ein Punkt, weil man erwachsen wird, generell mit der Zeit einfach älter wird oder ist es der Punkt, du sagst, die Erfahrung war es, die dich dann schneller in diese Richtung gebracht hat? Gute Frage. speaker-2: Wahrscheinlich beides, speaker-1: Jetzt hab ich die Antwort selber gegeben. speaker-2: Wir können mehr Platz tauschen, wenn du willst. ich glaube natürlich beides, auch das Thema Weiterbildung, Weiterentwicklung, also wenn man sich einfach ständig irgendwo versucht weiterzubilden, größer zu werden und vor allem von Mentoren zu lernen, wie man das Thema, ich finde das total wichtig. Also wirklich sich Mentoren zu suchen, ob das jetzt privat ist oder ob das in einem Verein ist, es ist wirklich wichtig. Die können einem die Augen öffnen. Hatte da auch sehr, sehr gute Mentor. speaker-0: Ja. speaker-1: erst, wenn man einen hat. speaker-2: Ja, in der Situation und keinen in der Firma nehmen, das ist nur mein Rat. Alle die draußen versuchen sich einen Mentor in der Firma zu nehmen, tut das nicht. Nein, das ist echt wichtig. Man hat eine Schlüsselaussage. Ich check das für euch. Nein, ich finde das wirklich wichtig und ein ganz wichtiger für mich war einer meiner ersten Mentoren, der mir gesagt hat, den Tipp gegeben hat, der Weg entsteht im Gehen. Und du musst nicht immer alles perfekt planen. speaker-1: Dann stellt sich zur Verfügung. speaker-0: Ja. speaker-2: Das Beste, lerne ich ja fast von euch, muss ich gestehen. das hat mir wirklich total geholfen. Man hat zwar eine Idee, wie es am Ende ausschaut, aber mein Strategiepaper bei jedem Job waren fünf Slides. Mehr war da nicht. Weil der Rest ist sowieso entstanden dadurch. Das finde ich wichtig. speaker-0: Ja. speaker-1: Und deswegen verstehe ich auch nicht, warum die ganzen, gerade junge Menschen von älteren, möglicherweise schlechten Mentoren, immer den Tipp bekommen, schreib alles nieder, mach den Businessplan auf fünf, zehn, 15, 20 Jahre und dann denkst so, okay, aber wenn ich damit jetzt Zeit verbringe, müsste ich ihn alle zwei, drei Wochen neu machen. Also gerade heute, sag mal vor fünf Jahren, war es noch bisschen einfacher. Aber heute kannst du jeden Prozess, jede Idee verbessern, beschleunigen, rausbringen, international von heute auf morgen hochgehen. kannst innerhalb von, wie ich gestern gelernt habe, innerhalb von 24 Stunden Milliardär werden. Okay, mit einer coolen Marketingkampagne. Also das finde ich schon ganz krass. Ich werde jetzt nicht darüber erzählen, was nicht mein Podcast ist, aber ich erzähle sie gerne danach. Aber ja, ich finde das schön, wenn man Pläne macht und gerade in diese Richtung geht, was du mir jetzt gerade angesprochen hast, aber nicht, man sich ausbremst. Also ich finde, gerade als Unternehmer sollst einfach Dinge probieren. Ich habe es leider schon vorher im Podcast gesagt, aber ich sage es nochmal, ich habe heute in der Früh so einen geilen Spruch gesehen, das hat Founder gepostet. Ein Unternehmer ist jemand, springt und das Flugzeug baut, wenn er im Fall ist. Er weiß nicht, ob er gut landet oder tut es oder nicht, aber er baut es währenddessen, er sozusagen Stress hat. Und einer unserer Podcastsprecher hat dann gesagt, Ich habe den geilsten Pitch des Lebens gemacht. bin wirklich falsch im Springen gewesen, bin runter gesprungen und habe währenddessen, ich im freien Fall, mein Unternehmen gepitcht. Das ist geil. Er die nächste Stresssituation ausrufen. Aber das ist geil, dann traut man sich, da lernt man was draus, oder? speaker-2: Absolut, da dient man was mit. Und ich glaube auch von Persönlichkeiten wie euch zum Beispiel. seid ja Vorbilder, was das betrifft. Da können sich Leute was abschauen, da werden Leute mutig. Und das ist, ich, ganz entscheidend. Den Mut zu haben, das einfach mal zu machen. Ich natürlich ein bisschen Plan und Kompetenz sollte schon da sein, die richtigen Leute auch zu kennen. Aber das ist ⁓ speaker-1: Aber du hast es jetzt auch gemacht. hast es jetzt auch selbstständig gemacht. Wann kam das jetzt? Jetzt haben wir über deinen Moment gehört und cool. Aber wann war das, wo ich gesagt habe, ich traue mich, ich mache das jetzt alleine? Und wieso? speaker-2: Ja, habe mich dazu, das war eigentlich ein klarer Punkt für mich, wo ich gemerkt habe, ich möchte gerne mit innovativen Partnern arbeiten und für die wirklich tatsächlich da sein. Ich habe überhaupt oft Instrukturen drinnen von größeren Konzernen, größeren Unternehmen. Das ist wie in der Schule. Da habe ich mich irgendwann nicht mehr ganz wohl gefühlt. Und dieses unternehmerische Denken, das wird jetzt auch meine berufliche Zukunft auch sein, das war einfach in dieser Rolle in meiner zukünftigen, kann ich unternehmerisch voll selbstständig tätig sein. Das macht echt Freude für das Unternehmen zu arbeiten. Und da fühle ich mich einfach am meisten, das habe ich gemerkt. Die älteren Strukturen passen zu jungen Leuten mit modernen Ansätzen nicht mehr hundertprozentig dazu. Und das werden wir als Auslebenden das Beste daraus machen. speaker-0: Das sehr cool. Wir hatten jetzt einen anderen Podcast, auch welche, haben gesagt, wie findest du diesen Zeitpunkt, wirklich zu machen oder den Mut? Bei manchen, weiß ich nicht, war eine körperliche Situation, die sie dazu gebracht hat. Da war immer irgendein Punkt, der sie dazu gebracht hat, dass sie den Mut hatten, zu springen. Hast du ihn einfach zusammengenommen? speaker-2: Nein, da war kein Mut dabei. Also da möchte ich mich jetzt nicht rumhacken, bin ich null Mut. Das hat sich wirkliche ergeben. Also das ist auf einmal entstanden. speaker-1: Er muss ja trotzdem Das ist ja trotzdem eine Art von Mut. speaker-2: Es haben auf einmal rundherum alle gesagt, dass das richtig ist. Und da haben wir gedacht, ja eigentlich... Ich hab mir gewünscht, dass jemand sagt, du eigentlich, das ist kompletter Blödsinn. Aber der kam nicht. Also keiner einziger bis jetzt. Ich hoffe, sie haben alle recht. speaker-1: Ja, ich hoffe auch, dass ich da recht habe. speaker-2: Du warst auch dabei, du gehörst nur so nebenbei. Es geht darum, Unternehmen, genauso wie ich es gesagt habe, zu machen, Menschen dahinter erfolgreich zu machen, mit dem Netzwerk, man hat, mit der Erfahrung, man hat. Und ich habe immer gelernt, immer gelernt oder zuletzt gelernt, alles, man bis 40 macht, das ist so die Versuchswerkstatt. Ab 40 zählt es. Weil du auch vorher gesagt hast, was man gelernt hat in der Zeit, wie viele Erfahrungen man gesammelt hat. Ab jetzt, ab 40, jetzt kann man das nützen, was man letzten 20 Jahren einfach eine Erfahrung aufgebaut hat. Und das würde ich jedem Zuschauer, Zuhörer, Zuhörin auch weitergeben, die ersten 20 Jahre, ob das jetzt 40 ist oder nicht, aber ungefähr um den Dreh einfach mal alles auszuprobieren, alles zu machen und wenn es in die Hose geht, okay, dann weiß man es. Und auch eine Aussage von einem Mentor möchte ich ganz gerne da hineinbringen, der zu mir gesagt hat, der unglaublich selbstbewusster Mann, muss man echt sagen. Also tolles Auftreten, freundlich. charmant, ein toller Typ. Und ich hab mich gefragt, was ist denn sein Geheimnis? Wie macht er das? Und er hat gesagt, das ist ganz einfach. Ich weiß, was ich kann und ich weiß, was ich nicht kann. Was ich nicht kann, mache ich einfach nicht. Aber der wusste schon, was er kann zu dem Zeitpunkt. Vor allem, ich hab länger drüber nachgedacht über diese Aussage und mir gedacht, stimmt, der hat gemerkt, was er kann und was er nicht kann. speaker-1: Hat er dir beigebracht oder Tipps gegeben, du das selber herausfinden kannst? speaker-2: Das ist glaube ich die Lebenserfahrung, die man macht. Deswegen so diese ersten 20 Jahre finde ich heraus, was liegt einem, was tut man gerne, was macht einem Freude, wo geht es leicht? speaker-1: Was man gerne kann, was man gerne macht. speaker-0: Das hat tatsächlich, lustigerweise, ich weiß nicht, ob es einen Moment ist. Es war nicht ein offizieller Mentor, aber als ich in die Beratung gegangen bin, war das der Partner, dem ich wusste, ich bin eigentlich so wie er vom Charakter her und so was. Der hat sich mit mir hingesetzt und hat gesagt, Sarah, mach eine Liste mit allen Sachen, die du gerne machst und die du nicht gerne machst. Und alle Sachen, die du nicht gerne machst, dafür wirst du Leute finden, die machen diese Sachen sehr gerne. Und da hab ich auch angefangen, viel mehr zu wertschätzen, dass man diverse Teams hat oder auch diverse Mitarbeiter. ich weiß es nicht, wenn ich keine Lust habe, keine Ahnung, irgendeine Abrechnung zu machen oder was auch immer, da gibt es jemanden in meinem Team, der liebt es, das zu machen. Also richtig cool. Die lieben es. Deswegen, es ging so in die Richtung. speaker-2: 100 Prozent recht oder Verkäufer. Also wer heutzutage wird Verkäufer, musst du ja wirklich einen oder Waffel haben. Das machen Leute, die sowas tatsächlich... es gibt Leute, die lieben das. speaker-1: Stefan. speaker-2: Ja, aber das macht doch nicht jeder andere sagt, da stelle ich mich doch nicht hin, da fahre ich doch nicht dorthin, da hole ich mir jedes Mal eine Absage, das mache ich doch nicht. Es gibt solche und ich finde es ganz schlimm, was ich oft gesehen habe, dass viele Unternehmen eben dann solche Geschäftsmänner, solche Verrückten dann oft einsperren mit irgendwelchen CRM-Maßnahmen und irgendwelchen Klein-Klein. Der Computer sagte dann, wohin fahren sollst. speaker-0: Ja, ja und dann noch die fünfte. speaker-2: Da kriegt man Marionetten und mit Marionetten gewinnt man keine Marktleinschaft. Das ist mir einfach aufgefallen in den 20 Jahren. Und die, die mich wirklich lassen haben, gesagt haben, mach was draus, die haben dann auch den Erfolg bekommen dafür. Und so eine Vertriebsmannschaft zu führen, das ist schon toll, muss ich sagen. speaker-1: Wenn du richtigen Vertriebler hast. Die glauben, dass sie Vertriebler sein könnten. Können aber einfach ... Voll. Deswegen war ja meine Frage, ob dein Mentor dir einen Tipp gegeben hat. Sorry, fang mal anders an. Du glaubst, du kannst singen und du fängst an zu singen. Du bist überzeugt, dass du singen kannst und gehst zum Dieter Bohlen. Sie oder er glauben wirklich daran, dass sie es können. Und im Vertrieb ist es ja speaker-0: So, Strimmbild, Eigenbild. speaker-1: Oft auch so. Es ist, meine 20-jährige Erfahrung jetzt mittlerweile auch im Vertrieb, wie viele Menschen eigentlich wirklich nicht verkaufen können. Und ich möchte jetzt nicht sagen, verkaufen ist etwas, ⁓ quasi nur Geld zu machen, sondern es macht ja auch Spaß, ja auch gute Produkte an den Mann zu bringen. Das möchte ich jetzt schon nochmal. Wir sind nicht nur manipulativ, wir Verkäufer. speaker-2: Wir bringen dem Kunden Erfolg. speaker-1: Genau. speaker-0: Also je nachdem wer für euch der Kunde ist, aber die, das Produkt kaufen, die haben ja auch was davon. speaker-1: Eigentlich profitieren speaker-2: das gewinnst, dann du gewonnen. Das macht mich total Freude. Kannst du jeden Wettbewerb wügeln. speaker-1: Aber nicht vergessen, dass man jede Position braucht. Du kannst ja nichts verkaufen, wenn die Produktion nichts macht. Wenn Katalogistik funktioniert. Dementsprechend ist es schön, dass es unterschiedliche Charaktere gibt, die man unterschiedlichen Positionen perfekt positionieren kann, wenn man es weiß. speaker-2: Du musst dort schauen, in jedem Unternehmen, was der am besten kann, wie kann ich den am besten einsetzen, den herumzudrehen. Und das passiert ja oft, gerade im Verkauf, wenn der langjährigste Mitarbeiter, der halt am ersten den Mund aufmacht, sagt, na, geh doch mal in den Außendienst oder in den Techniker. Na, wie wär's doch? Und der lässt sich dann überreden und merkt, das ist überhaupt nicht seine Welt. Also da musst du wirklich der Typ dafür sein, das musst du einfach liegen. Und ich habe einfach gemerkt... wenn so eine verfahrene Situation ist oder wenn es wirklich richtig schlecht gerade ist, auf einmal... du dieses Griebeln, wenn du auf einmal merkst, jetzt macht es Spaß? Also jetzt kommt die Frau. Ist doch so, oder? Das mache ich am liebsten. Natürlich ist das immer mit einem gewissen Risiko verbunden, aber dieses, okay, das rede ich jetzt. Schon, oder? Jetzt geht es los. Davor ist alles so, okay. speaker-1: Du kriegst Wolken im Röhrchen. speaker-0: wenn es stressig wird. speaker-2: Startup Business, aber wenn es richtig mühsam wird, dann entscheidet sich das. speaker-1: Aber du sagst ja gerade Eigenschaften, die ja wirklich ein Unternehmer hat. Deswegen ist es eigentlich ja kein Wunder, dass du ausgebrochen bist und dich doch selbstständig gemacht hast, oder? Weil wenn du jetzt dieses Kribbeln nicht hättest oder diesen Drang dazu, jetzt etwas zu verbessern oder jemandem zu helfen, dann wärst du ja in dieser Position auch viel am Platz. Dann wärst du halt vielleicht selbstständiger mal kurz, aber halt nicht wirklich Unternehmer. speaker-2: 100 Prozent. Also das hat sicher dahin geführt zu merken, das ist unternehmerisch tätig zu sein, das ist schon eine andere Nummer einfach. Und wenn man merkt, das was man die letzten Jahre gemacht hat, das war unternehmerisch, das hat man immer auch machen können und dann ein großes Dank an alle meine Vorgesetzten, die mich das wirklich ausleben haben lassen. Das war sicher der Punkt, ich mir gedacht habe, okay, das mache ich jetzt für andere Unternehmen in der Weise, ich mir das vorstelle. speaker-1: Was ist jetzt der Unterschied zwischen, hier im Konzern, der hat ja auch paar tausend Mitarbeiter, So klein war die Bude jetzt dann doch nicht und jetzt doch selbstständig und eher kleiner natürlich noch das Team. Wie merkst du da diesen, wie ist der Unterschied? Jetzt musst du zu Post, weißt du was ich meine? Jetzt machst du alle Aufgaben plötzlich selber, oder? Wo du vorher vielleicht angerufen hast und sagst, bitte Rechnung erstellen. Wie ist das für dich? speaker-2: Wenn man sich selber für nichts zu schade ist und glaube, das hat man oder hat man nicht. Irdische Probleme sind auch Probleme und die zu lösen kann auch erfolgreich sein. wenn man erfolgreich ein Paket aufgibt, dann fühle ich mich jedes Mal nachher, ich habe einen Dopaminausstoß, wenn das funktioniert hat. Da ist mir jetzt nicht zu schade, man da jetzt, das ist komplett irrelevant. speaker-1: Also wir wissen schon, wo man Stefan anrufen, wenn wir was im Lager brauchen. Mir ist es aber auch wichtig, diese Charakterzüge einfach herauszukitzeln. Ich meine, es gibt einfach gewisse Eigenschaften, die man einfach braucht, ⁓ erfolgreich zu sein oder auch Spaß daran zu haben. Oder wie du sagst, für nichts zu blöd sein. Am Anfang bist du einfach das wichtigste Gut, was du hast. speaker-2: Könnt ihr beide auch vorweisen, zumindest bei dir habe ich schon erlebt, wie du dich ... Genau, okay. Also bei dir weiß ich es zumindest, ja, das habe ich auch gesehen, wie du dich einfach auch für Dinge hergibst, vielleicht eine Unternehmerin, das muss keine Unternehmerin machen, aber du machst auch die kleinen Dinge. Gerade können auch Spaß machen und das merken dann auch Mitarbeiter oder Kollegen oder auch Kunden, die okay, toll, das macht es echt aus. speaker-1: noch krasser. Wie ist die Zünd? Sie finden es super, wenn ich mit dem Staub sage, den Shop am Abend aufräumt. Ich nicht nachvollziehen können, du auch immer so, warum machst denn du das? Das mein Boden und der ist schön, wenn jemand es machen ja, Stefan, jetzt in dieser Karriere, die du da jetzt hingelegt hast, möchte ich trotzdem noch so, du hast zwar über die Momente gesprochen, die dich verändert haben, dass du vielleicht den nächsten Schritt gehst, aber hast du auch Momente gehabt, du gesagt hast, du magst jetzt einfach nicht, speaker-2: Es gab sicher schwierige Momente da drinnen, aber niemals ein Moment, wo ich mir dachte, da höre ich jetzt auf damit. Das war immer nur am Ende einer jeweiligen Beschäftigung, wo ich mir dachte, das kann ich jetzt nicht mehr ins Erfolgreiche umdrehen, wenn sich irgendeine Situation verändert hat oder Personen verändert haben. Dann war der Moment da, wo ich gewusst habe, ich komme nicht mehr zu diesem Bild hin. Da ist etwas dazwischen, dann muss das halt ein anderer machen, da bin ich nicht mehr richtig. Also das waren sicher solche Momente. speaker-1: Das heißt du bist einfach nur geil. speaker-2: Das möchte ich nicht sagen. hatte immer Unterstützer, hatte immer Leute, die mich dorthin begleitet haben. es hat immer Freude gemacht auf dem Weg. Und ich finde, wenn man eben dieses Ziel vor Augen hat und das irgendwie jedem mitteilt, in Wahrheit durch jedes Gespräch, kriegt der andere einen Teil dieser Vision ja mit von dir. Und plötzlich merkst du, dass dir die Leute einfach folgen. Also da muss man keine Führungskraft sein, die am Tisch schaut. speaker-0: Man braucht dafür auch im Zweifel speaker-2: Du musst einfach nur ein klares Bild haben und schauen, okay, hat der das gleiche Bild wie ich und ist der dabei oder nicht? Ganz einfach. Dann musst du keine 0815 für ausgabe sein. speaker-0: Ja. Ich glaube aber, bist auch so jemand, bei dir hört sich und vielleicht fühlt sich das auch für dich immer, weiß ich gar nicht, sehr einfach an und du machst Sachen einfach. Ich glaube aber, dass viele Leute sich quasi schon fragen würden, ja, aber keine Ahnung, ich habe noch nie einen Kunden angerufen, wie soll ich den denn das erste Mal anrufen? Muss ich erst mal fünf Sachen durchlesen oder ich habe noch nie eine Rechnung geschrieben, ich habe noch nie, keine Ahnung. Und du sagst, das macht man dann halt einfach. Ist das für dich wirklich so, dass du sagst, das macht man halt einfach oder was ist so dein Ding? dass du vielleicht auch im Kopf hast, du kannst eigentlich alles. Wie machst du das? speaker-2: Also ich fange jetzt nicht alles einfach so an, in dem Bereich eben wie ich vorher gesagt habe, man weiß was man kann und was man nicht kann. wenn man was nicht kann, dann kennt man Leute, die was können, die man dazu überreden kann, überzeugen kann, sagen, kannst du mir helfen auf dem Weg. Man braucht halt einfach ein gutes Netzwerk, ganz ehrlich. Das musst du auch pflegen, das muss sehr wichtig sein. Also nicht nur rausnehmen, sondern wirklich mal in ein Netzwerk investieren. Dann entstehen da echt gute Dinge daraus und dann ... speaker-1: Aber das ist ja auch eine Gabe. speaker-0: Das bekommt man aber, finde ich, gar nicht so früh gesagt teilweise. Also ich meine, inzwischen ist es ein No-Brainern, Netzwerk ist irgendwie Gold, Aber so viele sagen einem ja am Anfang nicht, bau dir ein Netzwerk auf, pflege irgendwelche Kontakte von früher. Manche machen das intuitiv, aber wie gesagt, das ist ja wichtig. speaker-2: Das Netzwerk muss man sich auch gut aussuchen, was dazu passt. Aber gar nicht so viel erwarten, dass da irgendwelche Jobs oder Geschäfte rauskommen. nebenbei. Beiläufig passiert sowas. speaker-1: Da wäre es mir noch wichtig für diejenigen, sich selbstständig machen oder schon Sinn und selber kein Netzwerk aufbauen können. Nicht jeder ist kommunikativ. Nicht jeder geht in eine Flughafen-Lounge und knubelt am Flughafen. Die macht nicht dann tatsächlich nicht jeder. Wie würdest du ihnen... Also andersrum. Man kann solche Personen nicht dazu bringen, dass sie Supernetzwerker werden oder gerne auf Events gehen oder gerne mit Leuten sprechen. Manche sind einfach lieber, ⁓ dass sich was total okay ist. Aber dann muss man ihnen den Tipp geben, dann such dir eine Person oder einen Co-Founder oder jemanden, wirklich das kann und diese Eigenschaft bei dir ergänzt. Hast du trotzdem Tipps für denjenigen, der schon zumindest weiß, ich kann es mir beibringen oder ich habe auch richtig Bock, mir etwas beizubringen, wie ich mir so ein Netzwerk aufbauen kann? speaker-2: Es gibt immer viele verschiedene, da kann man sich ja noch mal recherchieren, logischerweise, aber das ist jetzt keine Rocket Science. speaker-1: Wie gehst du das jetzt an, wenn du sagst, du brauchst XY-Kontakt für das und das und das? Wie machst du das? Wie gehst du das jetzt an? speaker-2: Du, ich glaube, wichtig ist mal zu wissen, ohne Netzwerk ist es wirklich schwierig. Du musst einfach wissen, wer ist ein Hub, also wer kennt viele Leute und die dann einfach verbinden und schauen, dass der halt auch was davon hat. Ich glaube, das ist der richtige Weg. Ich habe jetzt keine Guideline, wie man perfekte Netzwerke... speaker-1: Ist nicht so wie ich, auf LinkedIn geht, den Namen aussucht, dann googelt und schaut, ob es da Telefonnummer gibt und direkt anruft und sagt so, hi, ich hab die Telefonnummer bekommen beim letzten Event, hab aber die Visitenkarte verloren, du mir die immer geben? speaker-2: Schlauer, ein Tipp, das ihr gleich alle aufleiten. Sehr intelligent. Meistens natürlich ist es am besten, wenn man schafft, dass die einen anruft. Das ist natürlich der beste Fall. speaker-1: Beim Start-up wird es halt dicht zu sein. speaker-2: Kann man auch machen. Also es ist schon interessant, gerade auch über die Verkäuferrolle, wir zu sprechen gekommen sind, seinen Kunden nichts zu verkaufen, sondern ich habe vorher gesagt, seinen Kunden erfolgreich machen, die man im Geschäft bringt. Und ich glaube, das die Rolle umzudrehen und genau auch da die Rolle umzudrehen, sag ich habe eine Idee für dich, eine Geschäftsidee, dich interessiert. Und wenn er schon mal sagt, ja, okay, dann lass mal hören, dann hast du schon mal die Rolle getauscht. Wenn es wirklich so ist, natürlich. Und wenn man sich einen guten Namen macht und wenn man das ordentlich macht und kein Schaumschläger ist, dann und das bei vielen macht, dann entsteht ein Netzwerk ganz einfach. Unweigerlich. speaker-1: Aber es ist trotzdem eine Mindset-Einstellung dann in diesem Punkt. Das kann ja auch nicht jeder dieses Mindset aufweisen, dass man sagt, hey, ich möchte, also dieser Switch bei den Kunden, die meisten, die ich auch so mit der lebe oder beraten durfte, die wollen einfach auf alles kommen raus, das Produkt verkaufen. Und die verkaufen aber nicht die Vorteile dessen, also man sagt ganz easy, es ist ja die Emotion, die das Produkt vielleicht oder Dienstleistung, je nachdem, was es ist, was es auslöst, oder eben den Kunden reicher zu machen und ihm diese USPs verkauft werden, statt dass ich sage, Dieser Eiskoffee ist gesünder und kostet nur 1,99 Diese Verpackung passt perfekt ins Regal. Das interessiert mich eigentlich gar nicht. Ich möchte hören, was macht dieses Ding aus? Oder wie viel kann ich an meinem Regal verdienen, weil du so geil im Marketing bist und dein Produkt performt? Das finde ich super cool. Wenn man das so umdreht, werde ich das zuechtlich auch mal versuchen, Absicht einzubauen zu einem reverse Customer-Selling. speaker-2: Man sagt zwar immer man muss seinen Kunden verstehen, aber darunter ist es schwammig, also damit kann man nichts anfangen. Aber wenn man weiß, dass sein Kunde ja auch nur Geschäft machen will und wenn man ihm Geschäft bringt, dann macht man unweigerlich den Deal. Das ist vollkommen logisch. Also wenn man eben die Kontakte hat, dann auch mit dem Händler und sagen, hey, wer daran interessiert und so bringe ich meinem Kunden natürlich Geschäft. speaker-1: Du sprichst über Deals, was waren so deine geilsten Deals und wie hart waren die, dass du sie bekommst? speaker-2: ist natürlich ein Top Secret. Nein, Geschäfte waren immer beidseitig, waren immer ein Miteinander und sind entstanden im Gehen. Da kann ich denen jetzt sagen, das war der beste Deal oder dieser. Aber es gab schon welche, wo ich mich besonders gefreut habe. Gerade mit Unternehmen, die es schon lange gibt am Markt, die dir einfach das Vertrauen schenken von einem schwierigen Produkt, wo sie sagen... Du darfst jetzt dieses Produkt für mich produzieren oder du darfst dazu liefern. Das war schon ein Moment, wo ich mich sehr gefreut habe in vielen, vielmals, die mir einfach dieses Vertrauen ausgesprochen haben. Hey, du hast jetzt alles richtig gemacht und jetzt beweist dich. Und dann muss man aber auch da sein. Also dann nicht einfach, ich habe den Deal gemacht, tschüss. Sondern den musst du dann einfach weiter betreuen und menschlich für dir da sein. speaker-1: Erklär mal, was ist so eine Betreuung? Was heißt Kundenbetreuen? Guckst du dann einmal im Jahr an und sagst Happy Birthday oder was machst du da? speaker-0: Die E-Mail geht auch speaker-2: Na, es kommt sehr auf den Kontext. speaker-1: Vokabiertivation ist. speaker-2: Es ist B2B oder B2C ist mal ein Riesenunterschied natürlich. Bei B2B ist es einfach eine ehrliche menschliche Verbindung zu haben. Ich kann jetzt gar nicht sagen, wie oft man sich bei jemanden melden soll. Der eine braucht es mehr und der andere weniger. Aber wenn es darauf ankommt, musst du da sein. Also wenn der dich anruft und du sagst dann, heb du bitte ab, das könnte jetzt schwierig. Nein, da musst du sein, der abhebt. Und du musst halt schauen, dass du in dem, sag mal jemand, dein Geschäftspartner den Tipp gegeben, du musst schauen, dass du bei deinen Top-Kunden in der Anruf bist, der ganz oben einfach drin, unter dem Top 10 musst du drinnen stehen. Wenn du das schaffst und wenn es eine ehrliche Partnerschaft ist, halt Da muss man diese unangenehmen Momente total gut aushalten können. Das ist schwierig, da steht viel am Spiel, da kann man was verlieren dabei. Aber du musst da sein, weil es gibt ein Folgegeschäft. Und wenn eine Sache in die Hose geht, das kann dir die Tür fürs nächste zu machen. Das ist einfach so entscheidend. speaker-1: Und wenn du jetzt sagst, du bist immer für den Kunden da, es entwickeln sich ja auch Freundschaften, also ich habe ja auch Kunden, dann Freunde sind, wie trennst du das dann? Weil es ist am Ende wirklich so, bestes Beispiel, du gehst mit den Konzernchefs essen, trinken, aber zwei Tage später oder auch am nächsten Tag, schlimmer nach der Partynacht, gibt es ja Verhandlungen. Da musst du ja trotzdem... speaker-2: Bei Partys hast du mehr Erfahrung als ich. Ich habe Familie zu Hause, ich bin nicht mehr der Party-Tiger schlechthin. habe euch immer eine Schulzeit berichtet. Da kannst du eindeutig mehr dazu erzählen als ich, aber ich glaube, schon privat und geschäftlich kann man nicht mehr trennen. speaker-1: Kann man nicht drinnen sagen. speaker-2: glaube, nicht. Also wenn man einen gewissen Punkt überschritten hat, man merkt, man mag sich einfach, man unterstützt sich einfach, dann wie soll ich das drehen? speaker-0: Ich hatte auch immer das Gefühl, als ich noch in der Beratung war, dieses intrinsische Interesse oder ehrliche Interesse am Menschen und nicht so an dem Produkt, was ihr auch gesagt habt, das hat immer noch den Unterschied gemacht. Wenn ich auch verstanden habe, mein Gegenüber ist gerne in der Zeitung. Oder ich habe vielleicht verstanden, die Person möchte vielleicht auch den nächsten Schritt gehen in der Karriereleiter. Wie kann ich vielleicht helfen, diese Person zu platzieren? Also irgendwas, wovon ich... monetär auf jeden Fall nichts habe im ersten Schritt. Aber wenn ich sowas verstehe und einfach sage, okay, intrinsisch, ich mag dich, ich supporte dich auch bei sowas, wenn ich es kann, das hat noch mal so viel mehr gebracht als halt zu sagen, ey, aber hier ist Referenzprodukt, was ich ja auch noch mit dabei habe. Ja, also entweder ich glaub's dir halt oder nicht. speaker-2: da gebe ich dir 100 % recht. da nicht immer darauf zu schauen, was ich davon habe. Das ist eh das erste, was man braucht, um ein Netzwerk aufzubauen. Am Anfang geht es nur um den anderen. Und irgendwann kommt das dann auch zurück. Und wenn ich dem dreimal geholfen habe, würde ich sagen, da entsteht doch dieses Prinzip von Reziprozität, dass der sagt, der hat mir dreimal geholfen, irgendwie sollte ich jetzt auch mal was für dich tun. Es gibt so Menschen, die haben das nicht. Die haben einfach dieses Gefühl nicht, wo man sich erwarten würde, aber das sieht man dann auch selber sehr schnell. speaker-1: Ja. speaker-2: auch vielleicht reduzieren und beim anderen halt bisschen mehr investieren. speaker-1: Vielleicht würde man mit dem jetzt nicht am wärmsten werden, sondern eher lauwarm bleiben. Weißt du, was ich meine? Es entsteht dann vielleicht gar nicht diese Connection, Vermischung von mehr geben und so weiter, sondern man bleibt ein bisschen mehr distanziert und macht gerade vielleicht das Notwendigste. Und umso wichtiger ist es, dann ein Netzwerk aufzubauen, wie du gesagt hast, dass das zu dir passt. Also jemand, der dir auch wirklich gerne vielleicht hilft oder dass man sich gegenseitig gerne unterstützt. Das finde ich auch. speaker-0: Dem man wahrscheinlich auch vertraut einfach. Aber das, ich auch gelernt habe, wenn man so beim Unterschied Mann, Frau oder sowas ist, ich hatte immer das Gefühl, meine weiblichen... Frau? Heute? Heute, ja. Wir haben viele männliche Traits in unserem Charakter. Es gibt aber auch viele, wenn ich siehe im Corporate oder wo auch immer, die haben eher viele weibliche Traits in ihrem Charakter und die trauen sich teilweise dann nicht zu fragen, dass man hilft. Obwohl das ein Netzwerk ist. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, in Netzwerken, wenn ich dann sage, ich brauche Support ... Viele sind dann auch da und für die ist das nichts Schlimmes. Und für die im Gegenteil, die finden das sogar vielleicht ist das so ein Vertrauensbeweis, dass man vielleicht ⁓ Hilfe fragt oder sowas. Also von daher kann ich auch nur so von meiner Sicht sagen, ich würde Leute ja supporten auch mal zu sagen, nutz doch dann auch das Netzwerk. Also wenn man selber was braucht oder weiß nicht, was deine Erfahrung ist, also ich meine, dann auch mal ins Netzwerk reinfragen, ist ja dann nichts Schlechtes, oder? speaker-2: Ich finde das ein guter Punkt und das bringt mich jetzt zum Thema Mut auch für Frauen. Ich finde das großartig, wenn sich Frauen tatsächlich trauen, auch Führungsrollen zu übernehmen oder selber Unternehmerinnen zu werden. Ich finde das total wichtig und es gibt leider da noch echten Aufholbedarf. Und das beste Beispiel ist, ihr kennt wahrscheinlich die klassische Stellenanzeige mit zehn Punkten und ein Mann liest sich das halt durch, also nicht generalisiert, aber viele lesen sich das durch. Okay, fünf davon habe ich, passt, ich bewert mich. Eine Frau tentiert dazu, die zehn zu lesen und sagt, ich brauche aber noch zwei dazu, bevor ich färbe. Das heißt jetzt nicht, dass man jetzt Job annehmen soll, den man nicht beherrscht oder nicht kann, aber den Mut zu haben, zu okay den Rest lerne ich auf der Strecke und auch Leute anzusprechen. Da ist oftmals so ein, vielleicht das Gefühl von Schwäche, aber das ist doch keine Schwäche. Das ist doch gerade die Stärke, die ich zeige, weil ich rede dich an und vielleicht hast du keine Lösung für mich. Okay, dann hat sie vielleicht einen Tipp für mich, an wen ich mich wende. Also das will ich auf jeden Fall so weiter. speaker-1: Hat aber auch was mit einer Kultur in der Firma zu tun. Erlaubt es diese Firma Kultur überhaupt? Bringt man das den Leuten bei, dass es okay ist zu fragen? Oder es gibt ja auch Kollegen, dann sagen, hey, das fragst du nicht, kannst du dir selber nachschauen. Wieso badrischst mich da jetzt bitte den nächsten 10 Mal? Also es hat schon auch was mit der Kultur zu tun und sicher auch, es zu Hause ist. Wie wird es dem Kind denn auch beigebracht, Anfang an zu denken? Ist es okay, ⁓ Hilfe zu fragen? Ist es eine Schwäche oder keine Schwäche? Es gibt es sicher auch, sorry, Väter. Dann ich, wenn du jetzt nachfragst, dann bist du wirklich schwach, mach das alleine, bringst dir alleine bei. Und gerade mit der Stellenanzeige, ich würde mir wünschen, dass viele Firmen, eigentlich ich mache zum Beispiel keine Bewerbungen, also ich will gar keinen Zettel lesen, was der macht, sondern ich schaue mir ein Video an, ich sage immer so, kriege ich eine Bewerbung, so lese ich gar nicht, schick mir bitte ein Video, weil ich wissen will, wie redet der, wie ist der denn, komme ich mit diesem Charakter überhaupt klar. Und dann weißt du immer noch besser, wo stecke ich denn rein? Du kannst zehn offene Stellen haben und du bewirbst dich für Stelle AI mit fünf Punkten, weil du glaubst, du bringst dir die anderen fünf selber bei. Das Beispiel. Würdest aber viel besser woanders reinpassen. Und diese Möglichkeit gibt es gar nicht mehr. Wir schieben sofort die Leute sofort auf Positionen und in Schubladen anstatt, dass wir ihnen die Möglichkeit geben, einfach mal zu schauen, was ist denn cool. Also ich finde es super cool, wenn man aus freiwilligen Zwecken eine Woche gratis in einem Unternehmen einfach durchlauft. Wenn ein Mitarbeiter richtig geil ist und mitwirken will, auch für die Zukunft, dann soll er überall mal kurz reinschnuppern und sagen, ich habe immer gedacht, ich bin ein Verkäufer, aber ich aus Einkäufer wäre richtig gut. Ich wäre wirklich besser aus Einkäufer, als Verkäufer. Weißt was ich meine? Seitdem ich die Start-ups habe, habe ich richtig Spaß am Einkaufen. Das ist schon noch einmal was anderes. Das hätte ich mir niemals gedacht. Es ist mir Spaß macht, Verpackungen zu kaufen. speaker-2: dir auch nicht zugedrückt, dass das so viel Spaß macht. speaker-1: Tatsächlich macht es mir sehr viel Spaß. Es ist nichts anderes, als Verkäufer zu sein. Eigentlich. speaker-0: Bloß, dass die Leute zu dir kommen. speaker-1: Genau das ist es. Du musst sie nicht mehr überzeugen, sondern du pitchen ⁓ dich. Und das ist schon mal cool, beide Rollen zu haben tatsächlich. speaker-0: Willkommen in der Corporate-Welt. speaker-1: Das ist nur ein Fenster, da war ich noch nicht. Aber ich kriege dank Sarah ja auch sehr viel mit. Also sie hat jetzt nicht nur eigene Filme und Beteiligungen und so weiter, sondern Sarah ist ja in einem, da weiß ich nicht, darf man es dir direkt sagen, Bayer Konzern ist ja doch fett, wenn man da so ein paar hundert Leute unter sich noch hat und führt und dann nebenbei noch die Start-up-Wild hat. Ich finde das so spannend. Ja, weißt du, alleine dieses Austauschen, dieses Mindset, dieses Fragen, komm, nützt mal das Netzwerk. Du bist im Start-Up ein Weg, immer auf dich alleine gestellt. Du suchst und suchst und suchst und dann rufst du die Sarah einmal an und oh Moment, ich fragte mal in meinem Netzwerk. Weißt du, so geil. Unpassbar gegenseitig beflügeln, würde ich sagen. speaker-0: Aber weil wir halt einfach auch den Mund aufmachen und darüber reden. ich glaube, Frauen, Männer kann man sagen, alles gleich. Ich glaube, ist halt vom Kern her nicht alles gleich. Und deswegen finde ich so cool, dass man sagen kann, wir können auch manche empowern, die sich sonst vielleicht nicht trauen würden. egal, ob jetzt Mann oder Frau, aber Frauen vor allem haben da aus meiner Sicht manchmal so bisschen zu viel Demut vor manchen Sachen. speaker-1: Stefan, warum glaubst ist das so? speaker-2: Du, ich glaube, es ist eine gewisse Angst, vielleicht mitschwingt, nicht stark genug zu sein, jemandem nicht gefallen zu können. Ich glaube aber trotzdem, dass es sowieso in jeder Firma ein gutes Gefühl geben muss, weil es einfach viel erfolgreicher ist. Da gibt es hunderte Studien dazu, warum das einfach viel besser ist miteinander. Und an der richtigen Stelle mit den richtigen Fähigkeiten, ob da jetzt ein Mann oder eine Frau sitzt, muss ich gestehen, weil mir immer nicht so wichtig ist, dass der da sitzt, der das wirklich gern macht und der das gut macht, egal ob Mann oder Frau. Und dann aber nur der Tipp, einfach auf die eigene Weise es zu tun, niemandem kopieren zu müssen, sagen ich muss jetzt so agieren wie mein damaliger Chef. Nein, das wirkt dann grob. und gekünstelt. Nicht authentisch und das wird dann meistens nicht gut. Und deswegen, da will ich einfach jedem einfach das Selbstvertrauen einfach geben und sagen, hey, mach doch einfach auf deinen, es ist in Ordnung, wenn jemand kritisiert, auch Männer werden kritisiert permanent. Und wir müssen halt auch damit umgehen. Viele im Psychotherapie oder sonstige, was ich übrigens sehr empfehlen würde. speaker-1: nicht authentisch. würde lieber Coaches besuchen, weil ... Ja, das ich schon einmal speaker-2: Ich muss sagen, meine Frau ist Psychotherapeutin. Sie unterstützt mich wirklich großartig. Nein, ist schon. Also an sich selber zu arbeiten, gerade wenn solche Situationen aufkommen oder dann nicht einfach in eine Position zu verharrn, sondern darauf zu lernen, nächste Mal anders zu machen. Das ist schon entscheidend und für jede Führungsperson ist das, glaube ich, der Humor auf heutzutage. speaker-1: hat speaker-0: So wie du jetzt vor uns setzt, warum bitte schon sagst du, er hatte damals Recht, als er gesagt hat, aus dir wird nichts. speaker-2: Warum er damals Recht hatte? Weil ich zielos war zu dem Zeitpunkt, weil ich mich zu jedem Schwachsinn hinreißen hab lassen. Und der einfach mit dem normalen Leben wenig zu tun hatte, das hätte Sinn ergeben hätte. Also gut in der Schule sein und all die Dinge, man halt so macht. Also er hatte ... Er hatte Recht, weil es irgendwo kein Ziel gab. Im Vergleich zu den anderen hat man gesehen, der ist irgendwie anders, der macht immer so seine Sachen und der passt da nicht zu einem System unbedingt hinein. Und nein, er hatte 100 Prozent Recht. speaker-0: Also du warst nicht fokussiert, aber das hat dich so ein bisschen dazu gebracht, vielleicht einen Plan für dich selber zu machen und einen Weg, von dem man dann abweichen kann. speaker-2: Ja, und daraus ist ganz korrekt. Daraus ist ein Plan entstanden und ich glaube, diese Planungsstärke, sich etwas zu überlegen, wie komme ich dorthin und dieses beharrliche Dranbleiben, also nicht beim ersten Rückschlag sagen, dann machen wir was anderes, sondern erst dann, okay, dann geht es weiter. Ihr als Unternehmer, wisst das selber, man steht permanent dann irgendwo an. Und okay, was mache ich jetzt? Nächster Schritt, anderer Schritt. Und irgendwann plötzlich ist man tatsächlich dort. Da brauche ich nicht überberichten, dass es keine lineare Kurve gibt, um zum Ziel zu kommen. Ich glaube, das hat damals gefehlt, aber das war genau die Kraft, diese Kompetenz zu entwickeln. speaker-1: Wenn man es zusammenfasst, dass jeder, selbstständig geworden ist, irgendwie nicht so perfekt in der Schule war. Und da möchte ich denn... Kennst du das Buch? Rich Dad, Pure Dad. Das kennt ja jeder. Und da ist es ja genau beschrieben, wenn du in der Schule perfekt bist und nichts anderes machst, als für die Schule zu lernen, dann hast du ja gar keine Zeit, weiterzuentwickeln, dir selber mal nachzudenken, deinen Charakter. Vielleicht bist du halt genauso, weil du eben Dinge ausprobiert hast, weil du die... Weil du dir die Freiheit genommen hast, nur nach Punkten abzuarbeiten oder halt zu leben, wie man es dir sagt, sondern weil du sagst, ja nee, ich bin 16, wird halt mal aus mir nichts. Kann sicher, kann aber noch so werden. speaker-2: Also wenn ich vielleicht damals einer gewesen wäre, der alles perfekt nach Plan gemacht hätte mit 1 oder 2 Jahren, wer weiß, dann würden wir vielleicht hier nicht sitzen. Das will ich aber nicht. Ich kann da extrem spielen. Nichts gegen Buchhalter. Wer nicht meins. speaker-1: Das ist ein Buchhalter. Du hast Charakter, das schwierig. speaker-2: Die Bilanz wäre nicht perfekt, aber es wäre ein grundsätzlicher Eier. geht gar nicht mehr das Ziel. speaker-1: Es kommt ja noch immer das Finanzamt und prüft ja sowieso noch mal. Dann kannst du ja alles wieder gerade wegen. speaker-2: Das heißt nicht, dass man nicht genau ist, sondern das heißt, dass man einfach andere Talente hat und entwickelt. Und gerade solche Schlüsselmomente, und ich habe vorher lange überlegt, das war wirklich der ausschlaggebende Punkt. wenn man mal so Gegenwind bekommt, dann ist das in dem Moment natürlich furchtbar. Aber eigentlich kann man dankbar sein, dass man überhaupt bekommt. Weil hätte sich auch entscheiden können zu sagen, dem sage ich nichts aus dem WD-NX. Aber er war so... kurz so lang war er leicht alkoholisiert und er hat sich's einfach getraut und ich bin im Endeffekt total dankbar. speaker-1: Das ist aber tatsächlich witzig. Also bei mir war der Schlüsselpunkt eigentlich ähnlich. Ich war so ein bisschen jünger. war 7. Ich kann mich deswegen erinnern, weil das der erste und letzte Streit war mit meiner Mama. Meine Mama ist ja auch Vollblutunternehmerin, ständig unterwegs. Wir hatten keine Zeit zum Streiten, sondern wenn wir gemeinsam waren, dann haben wir die Zeit genossen. Aber ich war in der Schule und ich wollte nicht sitzen. Wir haben immer herumgelaufen, wie ihr euch das vorstellen könnt. Und ich habe den Lehrer dann speaker-0: Ich kann es nicht. speaker-1: der gesagt hat, ich soll mich hinsetzen. habe gesagt, warum soll ich mich hinsetzen? Immer mal arbeiten sie ⁓ für mich. Das wurde natürlich zu meiner Mama weitergetragen. Aber ich sehe das nicht anders in der Familie. Alle haben Power und das und das und das. Sie entscheiden die ganze Zeit. Ich gesagt, ich werde auch entscheiden. war ja klar für mich. Dann hat die Mama mich abgeholt von der Schule und hat kein Wort mit mir gesprochen im Auto. Zu Hause hat sie gesagt, weißt was? Wir haben die Firmen, wir haben immer gearbeitet. Wenn du nichts machst ... Warum willst du Teller abwaschen? Das ist dein Job. Das ist super, wenn du Teller abwaschst. Wir brauchen das. Wir brauchen das auch in der Kantine. Aber das hat gereicht für mich, dass ich dann ab dem Moment gesagt habe, nee, ich werde immer die Beste. Nicht wegen der Note, dass ich die Beste bin, sondern es ging einfach ⁓ diesen Punkt, dass wenn jemand, wenn ein Lehrer nach Hause kommt und er schaut jetzt seine Aufsätze an oder so, dann will ich doch nicht, dass er seine Zeit verschwendet und sich denkt, okay, durchschnittlich, ja, gerade mal genügend. Sondern ich will, er was liest, wo er denkt sich, cool, dass er dich dann fördert. Dann komme ich zu dem Punkt, wo du gesagt hast, hat sich getraut und gesagt hat, du, das dir wird jetzt mal nichts. Es gibt auch Lehrer, die mit Absicht dich so schlecht in der Schule behandeln. Ich war das einzige Mädchen in der Schule, die alles, obwohl du gut bist, dich so hinsteuern und sagen, geh zum Billerregaler einschlichten, aber lern nicht Statik. Also ich war ja in der Holstechnik. Und sowas bringt dir gar nichts. Weil da habe ich aus Wut gelernt, ohne dass es mich eigentlich weiterbringt fürs Leben. Und seine Worte waren ... Genau zur Matura, Abend hatte ich übrigens Geburtstag am 15. Juni, kam zu mir am Abend her und sagt so, Hannauva, ich hab sie nur so schikaniert, damit aus ihr dann mal was wird. Und ich hab mir nur gedacht so, hä, was bringt mir das? Das bringt mir gar nichts. Aber solche Weisheiten, er oder der Pap von deinem besten Freund oder deine Mutter dir vielleicht ein bisschen von der Seite sagt, ohne richtig zu schieben, sondern einfach nur mal ... Bitte mehr gepackt. Das würde mehr bringen, als wenn man dich fünf Jahre lang einfach in der Schule schikaniert. speaker-2: Du kannst die beste Ausbildung haben, du kannst die besten Jobs haben, aber genau diese Momente nebenbei von Personen, die dir irgendwo nahe stehen, da sieht man erst, wie viel Einfluss die eigentlich haben auf einen. Und das kann man sich manchmal aussuchen, das Umfeld, und manchmal nicht. Und wenn man das schafft, das als Antrieb zu verwenden, dann super. Ich weiß nicht, ob es jedem gelingt, oder es hätte auch in die andere Richtung gehen können, und auch bei dir in dem Fall hätte es auch sein können, dass du sagst, der stimmt, aber ich halte Tellerwäsche, mehr kann ich nicht. Gott sei hast dich für das andere Weg entschieden. speaker-1: Ich war auch Kellner, ich hab auch Teile abgewaschen. Ich so viel gelernt. speaker-2: Die ist ein super Job. Großartig. Und ich finde, wenn man mal kelleriert hat, dann weiß man eigentlich, dass ist die beste Schwule. speaker-1: und man kann besser verkaufen. speaker-0: ⁓ Ich hab ja ne Menschenstudie da gemacht, so für mich selber. Wie bekommt man das Maximum an Trink? Vielleicht kannst du in die Psychologie gehen mit, dann machst du sowas. Total unbekannte. speaker-2: Kostet. speaker-1: Also dieser Job wird speaker-2: Das ist ein richtig guter Kellner, der fällt einem, der mal kelleriert hat. auch. Und kennt ihr die Kellner, die zu einem Tisch hingehen, was hinstellen, auf den Boden schauen und wieder zurückgehen? speaker-0: Auf jeden speaker-1: Wir wären die besten drei Kälter der Welt. speaker-2: Also ich könnte da, meine Freunde, es tut mir leid, wenn ich mit euch im Restaurant rausgehe, es ist überfruchtbar mit mir, weil ich das nicht aushalte, dass der nicht herumschaut, ein Schmäh macht, die Sachen gleich mitnehmen wieder zurück. speaker-1: Das ist das Schlimmste, speaker-2: Das könnte wahnsinnig werden, bitte. speaker-0: Ich habe viele Kenntnisse, speaker-2: Du sitzt daneben speaker-1: So und das ist die Charakter und das ist genau der Punkt wo ich gesagt habe warum schaut man sich Menschen nicht nur für die Positionen an fürs Unternehmen sondern wie ist er denn es ist okay wenn Leute was nicht sehen okay Beispiel in meinem Store du kennst du kennst auch meine Stores das sind tausend Produkte da Obwohl ihnen ein Foto zeigt wie es aussehen soll kriegen sie es trotzdem nicht hin das ist aber nicht aber ich habe auch welche die es besser machen die sehen das einfach wenn etwas schief ist aber manche sehen es nicht speaker-2: Hat doch mit Interesse speaker-1: Ja, mit Interesse speaker-2: Wie schaffst es, dass jemand dieses Auge bekommt für Gast, für freundlich sein, für... speaker-1: Das hat man oder das hat man nicht. Das ist wie ein Verkäufer. Du kannst vieles beibringen, kannst vieles trainieren, davon bin ich überzeugt. Aber du brauchst eine Grundbasis, dass du gerne Leute bedienst. Weißt du, aus Beispiel. Dass du eine Freude hast. Ich hab wirklich eine Freude, wenn ich etwas mitnehme und frage, hey, Sarah mags einen Cappuccino, Stefan, ich bringe dir jetzt noch einen Kuchen mit, ich back da noch schnell was. Weil ich es gern mach. Aber jemand, der das nicht gern macht, dass er nicht gerne im Restaurant steht und denkt sich, okay, die haben den schönsten Abend des Lebens, vielleicht heiraten wir jetzt beide, dann mach ich es noch schöner. Das hat nicht jeder. speaker-2: Dann gebe ich dir das in Kontra. Wir hatten einen heurigen Betrieb und da habe ich das aufgewachsen und gelernt. Und da hat mir eben meine Tante gesagt, du gehst jetzt da eine Runde. Also die hat mir auch ein bisschen die Strategie beigebracht. Die ist mit mir gesagt, du gehst jetzt eine Runde und wenn dann da bleibt nicht, wenn du zurückkommst, genauso voll ist, du rausgeisst, dann brauchst gar nicht zu mir kommen. Also die hat mir schon ein bisschen die Strategie mitgeteilt. Sonst würde ich wahrscheinlich auch einer sein, der am Boden schaut. zu den Zeiten. Die haben mir das gezeigt, wie es geht. Das möchte ich schon so bisschen, also du musst den Leuten, glaube ich schon, ein wenig in die Strategie, also du musst sie auch befähigen, das dann auch zu können. Und dann entwickelt sich vielleicht ein Blick dafür oder nicht. speaker-0: Ich glaube auch, ich glaube manche Sachen, also ich habe auch so manchen Praktikanten immer so zwei, drei Chancen gegeben. Aber wenn ich gemerkt habe, keine Ahnung, da waren welche bei mir im Controlling, die waren überfordert, das Excel-Sheet auch quasi schon nur aufzumachen. Und egal, wie häufig ich ihnen erklärt habe, wie die Formeln da drin sind, kam, also das war die pure Überforderung. Ich habe auch gesehen, das war furchtbar für die. Da habe ich den anderen Aufgaben gegeben. Aber ich glaube auch, dass mit solchen Tipps quasi oder mit Strategien oder auch manchmal mit so Beobachtungen. Ich wurde mit 17 gescampt im Internet, war damals neu, damals war es nicht so lange, mit einer Ferrari-Rundfahrt über den Nürburgring. Und mein Vater musste dann zahlen. Und ein Kollege von meinem Vater meinte dann aber, sein einziger Kommentar dazu war, und ist sie gefahren, könnte ich mir bei deiner Tochter vorstellen. Also der war gar nicht so, die wurde gescampt, sondern er war so, die scams doch jetzt den Scammer zurück, oder? Und ich dachte so, verdammt, ja. Also warum? Ich würde seitdem niemals da aufhören und sagen, Scheiße, Opfer, keine Ahnung. Ich schauen, was kann ich daraus machen? Solche Tipps sind so wertvoll, manchmal für die Weiterentwicklung. Aber glaube, es kann nicht jeder. Aber jemandem die Chance auszugeben. speaker-1: Vielleicht sehe ich das auch so, weil es für mich selbstverständlich ist, immer hilfsbereit zu sein. Ich sehe das Sachen und ich weiß einfach, das gehört sich so. speaker-0: Ich kann mir aber auch bei deiner Familie vorstellen, deine Mutter ist ja auch total aufzack und hat dir da auch viele Sachen vorgelebt. speaker-1: Ja, ja, deswegen sag ich ja, für mich war es selbstverständlich so, dass das natürlich meine Wahrnehmung und meine Perspektive der Welt ist, dass ich es nicht verstehen kann, wenn man solche Dinge nicht sieht. Also wenn du jetzt aufstehst, erwarte ich mir lieber Stefan, dass du das Glas mitnimmst und es darüber stellst. speaker-2: So, so, so. Wird man nie mal stehen lassen. Ein Sessel zurückschieben. Aber das ist schon eine gewisse Fähigkeit, man hat. Die kann einem auch bisschen im Weg stehen. Also ich kenne das ein wenig. Meine Frau kann ein Lied davon singen. Aber es ist wirklich, es ist dann auch eine, es ist dann oft schwierig, sich dann auch einfach mal nur hinzusetzen, nur zu genießen. Einmal letztens mit Freunden unterwegs. Und einer hat uns gesagt, jetzt bleibt mal sitzen. Es ist okay, wenn du jetzt einfach mal nur sitzt. Wir haben zwei Stunden Zeit. Du musst jetzt nicht gleich, was ist das nächste, was machen wir. Und das ist schon Oft schwierig, wenn man immer getrieben ist und immer ... Ja, also es ist eine Art der Fähigkeit, aber auch eine Bürde. speaker-1: kann damit alle erledigen, was wir sagen. speaker-0: Manche Sachen kann man aber auch mehr genießen. war letztens im Restaurant und die Kellnerin kam, hat das Glas genommen, hat das Logo nach vorne geschoben, sodass ich sehe. So voll viele Sachen. saß so da und ich hab mich so innerlich so gefreut. speaker-1: Das stupend, oder? speaker-2: sind andere Freuden. Wenn das perfekt funktioniert, dann das super Beispiel. speaker-0: Ich hab's so gemacht und ich dachte mir so krass, die würde ich jetzt, wenn ich irgendwas hätte, was sie so machen müsste, die vom Fleck weg einfach sagen, so ey komm. speaker-2: Wenn man so einen Blick hat für die letzten Meter, da ist man echt überrascht. speaker-1: Ich versuche immer die Leute bei mir so zu suchen, die besser sind als ich. Nur dann kannst du auch loslassen. Also sag ich jetzt von meinem Charakter her, ich brauch jemanden, auf den ich mich verlassen kann. Das hört man zwar ganz oft, aber wie kannst du dich auf etwas verlassen, wenn du jemandem was beibringst? Du bist ja auch nicht perfekt, ich bin auch nicht allwissend oder so. Sondern ich wünsche es mir ja, dass er kommt und sagt so, hey, Viktoria, das hast du jetzt fünf Jahre gut gemacht, aber ich hätte die Idee, darf ich das mal ausprobieren? Da denke ich mir so. Nimm die ganzen Ordner, machs bitte und sag mir dann, wo ich nur entscheiden soll, fertig ist. Dafür nicht kann man loslassen und das macht einem so richtig Spaß. Und dann vertraue ich auch darauf, dass sie das Logo umdrehen und mitdenken, dass es umdreht. speaker-0: Oder du musst, und das fällt mir wahnsinnig schwer sehr häufig, du musst deine Erwartungen runterschrauben. Dass du sagst, okay, sie machen es gut genug. Weil nur weil ich es so mache, die achten vielleicht auf irgendwas anderes, was auch wichtig ist. Und da finde ich auf die Sachen, auf die ich achte, es wird einfach gut genug. Und das ist, ich, wahnsinnig schwer. speaker-2: immer noch perfekter machen, noch schöner machen. Das ist echt schwierig, aber ich glaube, ist ja genau die Fähigkeit und diese Rolle muss es auch irgendwo geben, wenn man will, dass es das Gesamte perfekt ist. Dann braucht es beide Rollen. Wenn jetzt lauter so Leute wie wir da rumrennen, dann wird es wahrscheinlich anstrengend. speaker-1: Ja, ja, komplett. Stell dir vor. speaker-2: andere die die Vorarbeit dafür leisten. Dass das überhaupt dort steht. speaker-1: Unfassbar wichtig. Aber deswegen gibt es ja auch so Gruppenzugehörigkeiten, Wir brauchen uns da nichts vormachen. Wir haben einfach Charakter, zieht Charakter an und gut ist. Und das Wichtigste sind die Neuronen dazwischen, diese ganz links. Wie bringen wir das hin, dass wir uns alle gut verstehen und gut lieben? So, oder? speaker-2: 100 % und beim Essen gehen im Restaurant, da entscheidet sich so. Entweder das war ein normaler Restaurantbesuch, ich keine Erwartungen mehr heutzutage oder du denkst dir, so einen Kälner, so einen Kälner, so. speaker-1: Also, Stefan, ich würde sagen, ich glaube, das nächste Meeting machen wir im Restaurant. Versuchen wir das. Und besprechen diese Dinge. Vielleicht kann man daraus Strategien für das, für dein neues Unternehmen anwenden. Lieber Stefan, wir sind jetzt schon mal bisschen am Ende unserer Folge und wir stellen immer eine Frage, auf die du dich gar nicht vorbereiten konntest. Ich habe zwar 10 andere Fragen auch noch, aber es geht sich jetzt tatsächlich nicht mehr aus. Wenn dein Leben, also nein, dein Leben hat ein Wegweiser-Schild. Siehst du es? Siehst du es vor dir? Was steht drauf? Go for it. Also du bist der Erste, sofort geantwortet hat, bei allen anderen. Man immer so, äh, ja, lass mal. Geil. Ja. speaker-0: Hahaha Ich wir müssen die Frage irgendwie ändern. Ich hatte jetzt auch schon mich richtig drauf vorbereitet. speaker-1: Aber ich weiß nicht, gewusst, weil sie es zugehört hat. Stefan, das bedeutet, du hast nicht, du hast keine Folgen gehört. Das haben wir tatsächlich, aber du hast vollkommen recht, ja. speaker-2: ⁓ ja, hab sie nicht bis zum Schluss erholt. Ich den Wegweise von meinem Auge gezeigt und es ist draufgestellt. speaker-1: Ach, wenn die sich vorbereiten und das natürlich halbwegs Spaß weil wir wollen ja wirklich, dass man intrinsisch sofort gleich sagt, okay, das ist jetzt mein Weg. speaker-0: Aber GoFundMe nimmst ja ab? Ja. speaker-1: Cool. ⁓ speaker-2: Es gibt keinen... also nicht lang zu hören. speaker-1: Mein Lebensmotus, wenn ich koste, ist blöd. Also wenn ich was nicht weiß, koste ich es und das ist genauso wie Go for it. Also ich glaube mit diesem wunderschönen Satz können wir unsere geile Folge beenden. Es hat uns sehr gefreut, dass du da warst. Danke. Warst du schön. Danke fürs Teilen deiner Restaurant-Empfehlungsstrategie. Gehen wir gleich und gehen beobachten. Dankeschön, Stefan. speaker-2: Wir werden uns nachher wieder in Restaurant bewegen. Danke euch.