speaker-0: Hallo zusammen und willkommen zu einer neuen Folge Before Applaus. Applaus ist das Echo des Erfolgs. Davor stille Stunden, falsche Wege, echte Risiken. Wir erzählen die Geschichten, die niemand sieht, aber alles entscheiden. Also wir haben uns tatsächlich in letzten Wochen ein paar Gedanken gemacht, was man wirklich noch nicht weiß. Ich denke mal, die Zeit bei der Eintracht, kennen ja viele. Wir haben auch viele vielleicht mit dir gemeinsam erlebt, auch viele Momente mit dir, höhen Tieren, alles Mögliche, was wir kalt schon gehört haben. Aber bei so einem Podcast, das ist ja nur ein Zeitpunkt vor dem Applaus. Und ich denke mal, der Applaus kam vor allem auf eine bittere Eintracht. Aber davor gibt es viele Momente, die wir uns ein bisschen zu domm gesucht haben und wir dachten, das sei doch interessant. Und wir haben tatsächlich auch in der Eintracht Community ein paar Fragen zusammengesucht, nach dem Motto Frag den Kater. Und übrigens, Peter hat uns gesagt, er beantwortet uns jetzt alle Fragen. Also falls ihr noch ein paar Fragen habt, die mir Kater schon immer erstellen wolltet, jetzt ist der Moment. Die erste Frage, die wir haben, ist, was hast du mit Kim Basijer und Al Pacino zu tun? speaker-1: ⁓ da seid ihr mal tief reingegangen. Im Rahmen der Agenturarbeiter, da komme ich ja her, und im Rahmen des neuen Marktes von vielen Börsenpilgenden gab es eine ganze Menge von Companies, die sich ⁓ Film und Musik gedreht haben. Und dazu gab es auch Musi und FilmForce. Und da war ich unter anderem vorgesehen, einige Dinge zu begleiten. Unter anderem auch Protokollisation an meinen Türen. Und die Redung von Kip und Elke Tietema, da war mein Prümer damit auch. In New York. Da war mein Dauer. Also mir kam auf dem Set in New York irgendwie eine kleine Straße, das wär's mal reingelaufen, LKW an LKW und Wohnmobil nach Wohnmobil. Der Set unter Lilo Kisch, der Moment war in einem Restaurant. Den ersten großen Filter, den ich gemacht habe, El Pachino, guten Abend zu sagen, ganz vor allem nicht, das war aber nicht El Pachino, sondern das war sein lebendes Lichtbundel, der genauso aussah wie er. Und El Pachino ist eine faule Sau. Alle diese Dinge, in der Vorbereitung waren, hat er gemacht, die Größen, Bewegung, alles. Und dann ist er rausgekommen aus seinem Wohnmobil. Ohne ich. Mit dem Fehler fiel alles an. Der Fehler hatte zumindest dann auch eins. Es ist schon sehr abgefahren, zu mir abzuhalten, du in New York nicht reinkommst. Da musst du viel Bäschen reißen. Wenn du mit dir da sitzt und fährst Sushi. Ich habe mir dann die Sprechblasen von anderen Männern vorgestellt, weil die gesagt haben, die alle, die alle vor neuneinhalb Wochen spätestens. Da gibt es relativ wenige Männer, sagen, sind aber sehr hässlich. Ich habe... Ich habe aber... Was will die denn in dem Typ? Also das war quasi überall so der Idee. Es ist natürlich eine Wahnsinn. Guck mal, wenn du mich so einer fähde, die in New York rückt, dann auf jeder Kante, da durch die Stadt zieht oder bis zum Restaurant. Und so habe ich also die beiden... Abelka Superstars Tab gelernt. Schöne Erinnerung. speaker-2: Peter, du bist mit Eichharts Frankfurt DSP-Pokalsieger geworden, bist mit Eichharts Frankfurt Europapokalsieger geworden. Aber warst du jemals Weltmeister? speaker-1: Das ist ja... ...sem. speaker-2: Wir haben sie begonnen. speaker-0: Alles speaker-1: Ja, bisschen. Also auch in der Agenturzeit, ich hatte viel mit Computer- und Softwarefirmen zusammen. Und das war die Zeit, die also unglaublich bergeaktiv waren. Und so sind wir dazu gekommen, Sponsoring wie Motorsports zu betreiben. Das fing relativ klein an. Die verschiedenen Serien entwickelten das endlich damit, dass wir in damaligen Zeit meinen, der ganz populär ist. Rennserien und auch die schnellste. meisten von euch kennen die 24 Stück von Le Mans. Das sind die gefahren 1956er, 1962er Porsche. Wir haben einen Kunden, der ist auf uns zugekommen, Brunmorsche. Da gab es Jöske, Brun und Crema. Das waren die drei Porsche, die gegen Werks Porsche. Und jedes Jahr, wo was alles abgetreten ist. Wir haben es an meiner Rede. Wir würden gerne wirklich groß einsteigen in die Weltmeisterschaft. Leider ist bei einst die ersten Rennen... speaker-2: Wir haben gehört, du hast das Auto gekämpft. speaker-1: Ja hab ich auch, aber darüber red ich jetzt nicht. Das gibt's doch gar nicht, wissen doch nur 3,5 Leute in dieser Welt. Ich hab leider gleich in den Aspen-Rennen ganz viel Schnibberen geflasht und hab ein guter Freund, Stefan Bellhoff, aus diesem großen Rennfahrter, auf dem Schwesterauto gestorben, in Sparfangoujean, der Rousch, 280 Stundenkilometer. speaker-0: ... Ja, haben die richtigen Leute? speaker-1: Czechix überholen, überrundet. Der hat ihn nicht gesehen. Aus der Kurve raus, so Stefan, gestorben. Auf jeden Fall habt ihr Libun geworscht und im großen Sponsor, damals MemoEx Porsche, diese Rennserie zusammen gelassen. Und ich war ganz tief getiffiert in dem Team. habe auch die Kontakte zu Porsche, wenn es bei Tor ging, und Neue gehalten. Und hab viel rausgebackelt. Und letzten Rennen waren wir in Jadu. Es war super. Netzes Rennen. Es war alles prima und gut. Wir haben keine mitbekommen. Wir haben super, super Rennen gefahren. Hab aber überhaupt nicht mitbekommen, dass der Weltmeisterschaft kommt. Eine halbe Stunde später wird bald der Brutangriff von einem Sportjournalisten aus der Schweiz der zur Weltmeisterschaft, zum Teamweltkreis, beschafft kommen will. Weil Stuppe, die Welle aus Jürgensee und an den Jakobas auch rausgeschrieben haben. Aber die Eilkontforschung wurde den Weltpass gemacht. speaker-0: Super! speaker-2: Also du musst aber ⁓ Geld weisen, not ziel. speaker-1: Ja, so bist du. speaker-0: Wir haben noch zwei Fragen für dich, eine ist, was hast du mit dem 70. von Sörmung und Arustinutzung? speaker-1: Oh, das ist cool. Also ihr seid die Abwesenden. Also, genauso wie ich, heute 17, hatte ich mit Abitur den Auftrag für Sir Peter Kustynov seit dem 70. Geburtstag in Paris zu organisieren. Die Gäste, die ihr euch anrufen könnt, wird hier verrückt. Also alles, große Stars aus Hollywood und aus der Wunderkarte... Mit der Ostinloufwand und den Eilernübersauer, weil Antrag vorher Diana abgesandt hatte. Diana ja leider auch in Paris, dann hat sie gestorben, viele Jahre später. Die waren sehr eng miteinander. Da war ich richtig, richtig traurig. Auf jeden Fall war ich dafür zuständig. Und da gibt es auch eine wunderbare Nummer im Hotel. So Sachen aus meiner Kindheit, die man schwer vermisst. Auf den Gang geht ein kleines Menschen rum und drückt die Tür nicht auf. Und ich weiß nicht, los Also gehe ich in den Barheils Rühmann und gehe. Die müssen natürlich so einen Kippe fügen, nach dem die Kleinen so ein paar wissen. Also diese blöde Schöckkarte, die man da auch irgendwie nicht durchziehen musste, sondern einfach drauf. Keine Ahnung, was man damit wusste. Ich habe die Tür aufmachen können. Es war einfach so ein sensibles, jedes Erlebnis. Der ist so groß, dass ein kleiner Rühmann und ich Und für mich natürlich eine große Ehre. bin heute noch aktiv in der Ostendorf Stiftung. War auch auf der Wessel, auf der Buchmesse habe ich da gesprochen. Und in der Ostendorf war schon immer jemand, von seinem Werten konzentriert. Genau zu dem passt, was ich heute letztendlich noch gerade. Ich heute schätze, er kann nicht da sein. Nein, er ist jetzt eigentlich da. Wie fangen Sie speaker-2: Die Eintracht hat ja das Zuhause im Ballstadion, jetzt Deutsche Bachfahrt. Aber wenn ich so zurückdenke, gibt es bestimmt wahrscheinlich noch ein Stadion, wo du sagen würdest, das ist heute ein Heimspiel für die Eintracht des Camps de la Bure in Barcelona. Erzähl uns mal, wie das war, wenn du mit 35.000 Frankfurtern durch Barcelona gelaufen bist ins Camp Nou und aus diesem Spiel ein Heimspiel genommen hast. speaker-1: Also es gibt so ein Karo-Metropfer. Ich nenne das, wie habe ich es an, Bryce-Bess. Also ungezahlen, Barry. Das gehört nach Nurgersundersadig was genauso in der Autokasse. Vom Flughafen, 11 Kilometer zum Römerling. Das hat quasi einen Tag gedauert. Und gefühlt Millionen von Pekkan. Kein Daumen, die das nicht. hat mir alles abgerissen. Grüne, blaue Trüte. Absolut, der hat mein Sohn, kann in der Hände werden. bevor die in den Mittelsaulo rein waren. Ab nun ist das, da fehlen mir auch stückweise Borde. Diese Stadt hat es ja als wunderschöne, spadische Stadt in dem Moment gar nicht kennengelernt. Die Stadt war weiß von Eintrachtler, die Ramblas, die großen Glänze. Es gab nur Frankfurter auf dieser, wie der ganze Stadt. speaker-2: Aber kannst du uns mal überraten, du hast doch bestimmt eine ganze T-Zelle aus. speaker-1: Bekauft. Also ich glaube, man hat ja die Nudios. Alle die Kugeln dort waren übrigens egal. Bei uns befinden sich, du warst auch da, von hier war nicht einige Tage hier. Wir haben uns alle absolut legal organisiert. Das hatte übrigens ein Ergebnis, habe gerade gesagt, mein Sohn den erfährt ist, alle mit Schmack und mit Overthrub sind in die Tränen gelaufen. So was von Beeindruckung. In der zweiten Halbzeit sind robotisierende Camp-Fanx von Barcelona und die Hartkrupp nicht ins Statue gegangen. Also ich doch, das ein Auswärtsspieler. Wir können nicht heimfahren. speaker-0: Sie ist speaker-1: Aber ich habe mich nackt gemacht. Absolut nackt. Dieter hat ja sein Kriminelle, unser gehafter Genkoschwein, seinen Bachetyp und Techno-Manager im Spiel telefonisch erfasst. Das wird mir nie mehr passieren. Das ist eine kriminelle Bache. Wir waren nix Kriminelles. Und dass wir ihn mitgehauen haben, das ist für mich auch. Siehst du, wie viel ich mal zu sagen habe? speaker-0: Und bevor wir unsere Abschlüssefragen stellen, fasse ich mal ein paar Fragen zusammen, die auch aus dem Eidfach umgefallen sind. Wenn du so zurückdenkst durch alle Höhen und Tiefen und alle Steine, die dir mitgelegt wurden, am Ende hattest du bei vielen Sachen Erfolge. Was ist denn so der gemeinsame Nenner, gewinnt? Was war beständig durch die ganze Zeit, der dich getragen hat und was quasi bis heute dich begleitet hat? speaker-1: Was ist die Achtung? speaker-0: Aber vielleicht auch, vielleicht zieht es sich da schon länger durch deine Nenne. speaker-1: Also die Eintrachtseite gibt es keinen Begriff, weil ich ein schlaues Buch mal geschrieben habe. Siehe aus Leidenschaft. Ich konnte Eintracht überhaupt nur machen. Das war ja nie mein Berufssinn. bin da ja bei meiner Güte, da meine zügiger Sehnsicht, wenn du mich da rein getrickst hast. Das lasse ich wirklich hier. Ich bin nur ein bisschen cool, wenn ich die Leidenschaft habe. Wenn ich habschmeiß und ich lebe von Leidenschaft und teilweise auch von Adrenalin. Und ⁓ ein Nacht war ich übergegt hier und dann auch über warst du Präsident. Und ich war immer gedreht davon, dass alles was ich machte Leidenschaften. Und habe das genauso dazu. Leidenschaft gehört auch Leiden dazu. Hört auch Leid dazu. Und das war immer großartig. Und vorher hat schon einer gesagt, weißt du bei einer Profifußballmannschaft, der Nico weiß das, was er dafür noch sprechen kann. Ich hatte ja Wie man Leben schon etwas im Profisport spielen kann, völlig galakt. Ich halte keine Elfmilder, ich schieße kein Tor. Also da kannst du auch keine Spuren hinterlassen. Spuren hinterlassen war sehr wichtig. Die Kinder. Wirklich, die Kinder auf der Straße, die wissen nicht viel Sport, die Möglichkeit zum Ehen zu gebeten, zu veregieren, lassen sie weiden, sich kennenzulernen. Verschiedene Nationalitäten unterhalten. Ey, weißt du, das war so geil bei dir, war ich dir, sind sie auch gut. So ganz schnarches rot. Angefahr des Zeugs ist nicht scharf, was man da ist. Aber macht ihnen's Spaß. Die haben einfach untereinander sich trennen gelernt. Ihre Kulturen, ihre Älidionen. Und die waren immer unglaublich stolz auf die Börse. Ey, danke. speaker-2: Ich möchte eigentlich den Podcast schließen mit der Lieblingsfrage, die die Fans alle eingestellt haben. Gibt es heute Abend einen aus? speaker-1: Also, auch da gibt es ein großes Hau-Ding dazu. gab ja Trainingslaufe zum Beispiel, wo dann wirklich in der Welt zurückreisen. Ganz ganz viele Fans quasi. Und dann wurde organisiert, dass dann an den Trainingsplätzen oder beim Freundschaftsspiel vier Späckle aufgebaut wurden. Und ihr könnt euch jetzt vorstellen, was die geblieben sind. Und da hat man immer Peter, Peter, Peter, gib einen aus. Die ganze Nummer hätte ich mir nicht leisten können. Leider ist der Wolfgang Stolping krank und hat gesagt, der Wolfgang hatte genau wie dieserzeit immer mehr als 500 Länder und noch eine 500 Hunderting. Hat er sehen sollen, dass ich alle gelobt und geteilt bekomme. Und so holt dieser Bintos natürlich immer größer. BDW geht bald aus. Das habe ich natürlich öfters getan auch. Gerade auf Auswärtsreisen, gerade in Europa, habe ich einfach BG noch überschreiben sollen. Der Bintos... ist leider als CD-Avität. Vielen Dank! Und wie erwartet, ist sie der Präsident von Maccabi, hallo, ein guter Freund von mir. Hallo, Frank. Und wie der Präsident sagt, wie der Präsident sagt, das was du hier drin ist, zahlt und hat einen schmackvollen Kurzzahl. Deshalb kann ich sagen, ich geb euch das aus, könnt saufen, was ihr wollt. Scheiße. speaker-2: Wir waren ja bei den Italieneressen und haben gesagt, wir machen mal einen Lirak-Poli-Abend. Das ist unser Geschenk. Wir freuen uns drauf, kochst, wenn wir den Lirak-Poli-Abend speaker-1: Mein Kumpel, ganz, ganz nah und super. Die Hatte, die hat gebildet. Das mein Leben, eine ganz große, bedeutende Platte. Zweimal von Junggesellen, von Kerlen, die weißen Femke auch. So ganz, das ist mein Plan, noch nie selbst gemacht hat. Die sagt, die sind so grün, kriegt nie. Was hab ich als Gastgeschenk mitgebracht? Ich hab mir Radkunik als Glück gebracht. Wenn es nicht funktioniert, Radkunik kann ich. Also, und leider. speaker-0: Wir stehen nicht zwischen der Party, ich weiß nicht ob Kassam jetzt noch mehr was sagen will. Ja? Wir sagen hier. speaker-1: Es wird übrigens definitiv loszippen.