Sophie: Hallo, hallo ihr Lieben. Herzlich willkommen zu unserer allerersten Folge Frauenquartett. Und ich muss sagen, ich bin ein bisschen aufgeregt, weil wir hier ja so ein ganz freies Format gewählt haben. Und ich finde, ist, ja, am Anfang liegt ein Zauber Marietta Gädeke: und ist es nicht kalt. Sophie: inne und der ist auch ein bisschen mit Aufregung verbunden. Jedenfalls schön, dass ihr da seid, dass ihr eingeschaltet habt, dass ihr uns zuhört. Und ich würde gerne wissen, liebe Marietta, was bewegt dich heute? Marietta Gädeke: Sophie. Also mich bewegt heute auf jeden Fall das Ende, aber ein schönes, aber auch ein trauriges Ende und zwar das Ende des Sommers. Weil ich fühle gerade schon so, wie jetzt so die gefühlt gemütliche Zeit langsam zu Ende geht. So mit Familie und mit, ich sag mal so die Schwimmbadzeit und so. Und es zeigt sich am Horizont schon wieder, okay jetzt... Jetzt geht der Ernst des Lebens bald wieder richtig los. Die ersten Aufträge, dann wieder erfüllt werden müssen. damit hadere ich schon so bisschen. habe einerseits voll Bock und andererseits ist es aber auch so ein Gefühl von so viel Energie, was jetzt wieder benötigt wird. ich das schaffen kann, ich das hin. Da stecke ich gerade ganz tief drin, so in diesem Zwischengefühl. Sophie: Ich finde es spannend, dass du gesagt hast, das ist ein Gefühl von der Sommer geht jetzt zu Ende. Und in Marietta Gädeke: Ende Sophie: mir habe ich gerade gedacht, haben Anfang August, es ist noch irgendwie so mittendrin Sommer. Ist das bei dir so, dass es wirklich eine Frage ist, der Sommer geht zu Ende? Also hast du das für dich irgendwie geknüpft an die Sommerferien oder sind es eigentlich eher die Sommerferien, die zu Ende gehen? Marietta Gädeke: Es ist definitiv die Sommerferien, weil da kann es so heiß draußen sein, es will. Wenn ich dann in meinem warmen Büro sitze und schwitze über irgendwelche Dateien, dann ist leider auch das Wetter ganz egal. Bianca Enderlin: Da finde ich aber voll spannend, weil mir ging es gerade ähnlich, so wie ich zusammenzucken war. Mein Urlaub steht noch bevor, aber das ist echt dieser Split innerhalb von Deutschland, auch in diesen unterschiedlichen Schulferienzeiten. Bei uns haben die gerade erst vor einer Woche angefangen, die Schulferien. Also. Birgit: Ja, und bei mir ist es noch mal anders. Weil Bianca Enderlin: Du hast keine Schulfähnen. Birgit: ich habe keine Schulferien. Also, Elternzeit liegt weit hinter mir. Und deshalb ist der Sommer für mich lang. Und es ist gut so. Also ... Es zeigt schon, wie unterschiedlich sich Lebenswirklichkeiten auf unsere Wahrnehmung auswirkt. Spannend. Bianca Enderlin: höre noch ein Stück, wie man sich dann von außen, also es ist ja Sommer, egal ob jetzt Ferien sind oder nicht, ja also ist es eigentlich die Ferienzeit, die zu Ende geht und warum, warum ist Ferienzeit verknüpft mit gemütlich sein, ja, weil dann diese festen Regelwerke wegfallen, ja, die eigentlich auch Halt geben und Struktur manchmal, aber einen halt auch nicht so viel Freiraum lassen. Sophie, sorry. Du, du wolltest. Sophie: Ich wollte so, ich wollte ein bisschen in die ähnliche Richtung, dass irgendwie Ferienzeit, also bei mir hat Ferienzeit, ich habe ja auch keine Schulferien jetzt in dem Sinne, aber Ferien- und Urlaubszeit oder überhaupt Freizeit folgt einfach meinem eigenen Rhythmus. Dann kann ich auch meinen eigenen Rhythmus viel stärker wahrnehmen. Das ist genau wie du sagst, Bianca, die die festen Regeln, die wir haben, feste Tagesstrukturen, das ist einerseits gut. Aber andererseits sind wir ja doch ganz schön getaktet durch das, was das Leben uns sozusagen vorgibt. Ob es die Schule ist, ob es berufliche Termine sind. Und ganz oft sind es ja noch nicht mal, finde ich, dieser Takt, wenn die Ferienzeit vorbeigeht, sind ja noch ganz mal unbedingt die Termine, die in meinem Kalender stehen, sondern das Leben insgesamt auch einen Rumpf und der ganzen Energie und Atmosphäre her ist dann viel hektischer, viel getakteter und viel ja so linearer, so als würde die ganze Welt mich rum dann wieder anfangen, einen bestimmten äußeren vorgegebenen Takt folgen, während Urlaubszeit und Ferienzeit der eigene Takt ist. Bianca Enderlin: Wobei ich war. Ja, genau, das Spannende finde ich ja, das Drumherum geht ja genauso weiter im Grunde. Ob jetzt mit oder ohne Kind oder wie auch immer. das ist halt auch der Moment, wo wir uns aus dieser Bubble rausnehmen und unsere eigene Bubble gehen für einen Moment. Also am Ende entscheiden wir das aufgrund äußeren Umstände. Aber theoretisch könnten wir das ja jederzeit tun. Sophie: Absolut. Absolut. Das ist nur, also da finde ich es immer die spannende Frage, sind wir uns dessen bewusst? Also bin ich mir bewusst, dass mein, dass eigentlich mein innerer Takt und Rhythmus ein anderer ist, als der, dem ich im Außen, sage ich jetzt mal, folge, weil unsere Welt so ist, weil wir Termine haben, weil wir morgens früh aufstehen, den Tag loslegen, irgendwie rennen und machen und tun und bis abends Arbeitszeiten und so weiter und so fort. Du hast vollkommen recht, ich kann das selber entscheiden, aber ich stelle fest, wie sehr ich darin geprägt bin, dass dieser Takt so ist und wie viele, viele Jahre ich überhaupt nicht wahrgenommen habe, geschweige denn darüber nachgedacht habe, ob das überhaupt meinem eigenen inneren Rhythmus entspricht. Marietta Gädeke: Ich bin ja auch Mama von zwei kleinen Kindern. Also die eine ist drei, die andere fünf. Und da bin ich ja einerseits in so einer komfortablen Lage, die jetzt im Moment, klar Ferienzeit, Kita-Schließzeit und ab nächster Woche geht es dann wieder los. Theoretisch, so wie ihr das sagt, könnte ich also ja aber auch jederzeit sagen, ich schicke die Kinder heute nicht in die Kita, bleiben zu Hause, wir machen was schönes. Aber es ist dann halt immer dieses, macht man es dann wirklich? Weil dann kommt wieder dieses Gefühl von, wenn ich mich gewisse Sachen nicht kümmere, dann kommt das danach geballt. wenn ich mich jetzt nicht vorbereite, dann bin ich, wenn meine Termine wieder ganz eng getaktet liegen im Herbst, dann habe ich da wieder das nicht. Also es ist schon auch immer so immer verbunden mit, wie ihr sagt, mit so einer inneren Entscheidung, die man manchmal vielleicht gar nicht so bewusst trifft. die man sich so bisschen von den äußeren Umständen abnehmen lässt. Stimmt, die Kita ist wieder offen, aber eigentlich heißt das ja nichts für mich. Aber dann wiederum für meine Familie da zu sein und zu sagen, ich muss das System am Laufen halten, dass es allen gut geht, das ist ja auch eine Realität, die da mit reinkommt. Also da merke ich schon, das ist auch so Teil dessen, was da so an mir zieht, weil der Sommer mit den Kindern ist natürlich super. Aber auch superkörperlich zehrend. Also jeden Tag einfach irgendwas Aktives machen und klettern hier und schwimmen da und da noch irgendwie noch Freunde besuchen. Da ist also immer mit Action verbunden. Bianca Enderlin: Ich merke gerade dieses Spannende, dieses aus den Rollen raus, so ging es der Weg zurück aus der Elternschaft hin zum Individualleben. Wie sage ich denn da? Ich weiß nicht, wie dir das ging, Birgit, damals. Aber du stellst dich gerade fest zu dieser Frage, was ist eigentlich mein eigener Rhythmus? Wann will ich denn eigentlich essen? Und was will ich wann essen? Und wie oft am Tag will ich überhaupt essen? Und all diese Fragen. Vorher hat man das halt gemacht, weil es klar war, Kinder haben Hunger, man isst morgens, mittags, abends, keine Ahnung. Und jetzt so diesen eigenen Rhythmus erst mal zu spüren, zu verstehen und den dann auch wieder neu zu etablieren, finde ich schon spannend. Wie ist das bei dir, Birgit, wie hast du das damals erlebt? Birgit: Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich mir damals, und vielleicht schicke ich voraus, meine Kinder sind deutlich über 30, also erwachsen. Also die Zeiten sind über 30 Jahre her, von denen du sprichst, Marietta, und mir hat sich die Frage damals nicht gestellt. Ich habe mir keine Gedanken darüber gemacht, es war einfach, die Kinder waren da und ich war in meiner Mutterrolle und ich hatte sie gut zu erfüllen und dazu hat gehört, Wenn der Kindergarten aufgeht, gehen die Kinder in die Kindergarten. Wenn Schulzeit ist, Schulzeit. Wenn gelernt werden muss, muss gelernt werden. Drei Mal am Tag, ich war viel zu Hause, steht eine ordentliche Mahlzeit auf dem Tisch. Die eigenen Bedürfnisse, der eigene Rhythmus, hat in meinem Leben damals keine Rolle gestehen. Bianca Enderlin: vielleicht ist dir gefallen, dann deinen eigenen Rhythmus wieder zu finden. Birgit: schwer und da kämpfe ich bis heute, wenn ich ganz ehrlich bin. Also das sind einfach Verhaltensmuster, die abzulegen nicht einfach sind. Also einmal muss man sich bewusst darüber werden, dass man diese Verhaltensmuster überhaupt mal in Frage stellen darf. Also das war in mir schon ein großer Prozess. Denn zu unterscheiden, stelle ich denn eigentlich jetzt dieses Verhaltensmuster in Frage oder stelle ich gleich mein Sein als Mutter in Frage? Was folgt daraus? Spannend, wird es heute gern anders machen. Ich würde es gern noch mal machen mit dem Wissen, ich heute habe. Wie alle, denke ich mal. Geht halt nicht wahr damals. Marietta Gädeke: Was würdest du dann anders gestalten im Rückblick? Birgit: hast du dich an das Gestalt... Naja, ich glaube... Ich versuchen wollen, ich muss mich erst mal selber hintasten, Marietta Gädeke: und dann ist die Nachricht fertig. Birgit: ich würde alles viel lockerer sehen wollen, mich nicht immer selbst damit infrage stellen wollen, mit dem Erfüllen. meiner Rolle oder das Thema ist ja, ich hatte ja ein bestimmtes Bild von meiner Mutterrolle und Ich würde mir wünschen, dass ich damals die Möglichkeit gehabt hätte, überhaupt Gedanken über Mutterrolle zu machen. Das war nicht da. in mir da man. Marietta Gädeke: Also auch die Erlaubnis. Birgit: Was ist denn eine gute Mutter? Bist du die gute Mutter, wenn du deine Kinder wirklich jeden Morgen in die Kita schickst? Oder bist du die gute Mutter, wenn du dir erlaubst, heute nicht? Weil heute möchte ich, dass es anders fließt, so wie in den Ferien. Dass mehr Familie da ist. Bianca Enderlin: Wir sind immer die genau richtigen Worte. geben immer unsere Beste. Ich glaube, stehen so für Rage. Birgit: Ja, da hast du recht und ich bin in der glücklichen Situation, dass ich Kinder habe, die mir das so auch zurückmelden. Bianca Enderlin: Das war's für heute. Birgit: Das ist schön. Sophie: Ich finde das total schön, was ihr erzählt. Ich bin ja jetzt in unserem Kreis hier die Einzige, die keine Kinder hat und habe jetzt so beim Zuhören für mich gefühlt, das, was ihr beschreibt, dieses stelle ich das überhaupt in Frage und was ist eine gute Mutter und ich habe da früher nicht drüber nachgedacht, dass das im Grunde genommen für alle Rollen gilt. Also ich mache es jetzt mal ganz groß. Für mich in meinem Leben meine Rolle als Sophie oder meine Rolle als Frau, als keine Ahnung, Ehefrau, Kollegin, Chefin, whatever, das fehlende Bewusstsein, ich habe ja die 20, 25 Jahre meiner ersten Karriere in Anführungsstrichen ja nie in meinem ganzen Leben darüber nachgedacht, ob ich aus meinem Rhythmus heraus überhaupt jemand bin, der neun am Schreibtisch sitzt und bis 18 Uhr produktiv ist. Oder ob ich in meiner Rolle als Hausfrau, das jetzt meine Aufgabe ist, die Wäsche zu machen und irgendwie die Bude zu putzen oder was es auch immer ist. Und da bin ich voll bei dir Birgit. Da denke ich manchmal zurück. Also da denke ich manchmal hätte ich das, was ich inzwischen erfahren und gelernt habe und so wie ich heute auf meine Rollen gucke. Hätte ich einiges davon früher schon gewusst, wäre manches in meinem Leben vielleicht anders gelaufen. Die Frage, was würde ich anders machen oder überhaupt diese Erfahrung zu machen, habe ich meinen eigenen Rhythmus wahrgenommen. Ich finde, das ist total ongoing. Also nur weil mir bewusst geworden ist, dass ich in vielerlei Hinsichten anderen Takt habe, ertappe ich mich immer noch so oft so krass dabei, wieder in diesen alten Takt, wie es halt immer, es war halt immer schon so. Und egal, ob ich weiß, dass das vielleicht jetzt gerade nicht meinem Rhythmus entspricht, dann diesen Schritt zu gehen, zu sagen Moment, stopp, warte mal. Was mache ich denn hier eigentlich gerade? Marietta Gädeke: jemand auch zu sagen, ist diese Frage erlaubt? Also welche Fragen erlauben wir uns zu stellen? Manchmal erlaubt man sich ja gar nicht eine gewisse Frage, weil sie gefühlt für den Moment zu viel infrage stellen würde. Schon allein Bianca Enderlin: Noch einen Schritt zurück. Marietta Gädeke: so dieses, bin ich eigentlich gerade glücklich in all den Rollen, in denen ich mich so gefangen habe? Das ist ja auch eine ganz tiefe Frage, die wir uns zulassen. kann oder manchmal vielleicht auch muss. Bianca Enderlin: Ja, und es müssen, ich glaube, wir stellen diese Fragen viel zu selten, weil wir alle sitzen da und haben Rollen und haben nie hinterfragt, woher die eigentlich kommt. Und am Ende, wie du gesagt hast, Birke, das ist das Urteil über uns selbst, was uns da so in die Grenzen setzt, ja. Fremd bestimmen lässt, obwohl es eigentlich unser eigenes Urteil ist, woher kommt es eigentlich? Da bringen wir ganz viel Päckchen mit. Und wo du vorhin sagtest, Marietta, ach, ich denke jetzt schon wieder ans Ende, dass ja auch diese Fähigkeit Wir sind in einer Rolle, wir sind in einem System und wir sind gar nicht hier und jetzt. Weil jetzt geht es sicher super gut, ihr seid im Schwimmbad, im Sommer geht es gut und wir hängen aber gedanklich schon irgendwo ganz anders. Und wir sind gar nicht da, wir eigentlich sind. Weder in uns noch zeitlich. Also wie gelingt denn das? Wie gut kann es uns gelingen, bei uns zu sein und jetzt zu sein und eben nicht ans Marietta Gädeke: Ja, dann sehen wir Bianca Enderlin: Ende zu denken. Marietta Gädeke: Also achtsam. Entschuldigung, Sophie. Sophie: Ja, vielleicht ist das, vielleicht ist, vielleicht ist da, ist da, da genau da diese Schwierigkeit. Wenn ich, wenn ich im Hier und Jetzt bin, dann entsteht ja gegebenenfalls der Raum für diese großen Fragen. Und vielleicht ist es manchmal auch so oder nicht vielleicht ganz sicher ist es manchmal so, dass es vermeintlich leichter ist, erstmal in diesem Takt zu bleiben und vielleicht schon bei dem Ende zu sein. als wirklich mich im Hier und Jetzt diese Frage auftauchen zu lassen, für die es vielleicht erstmal gar keine schnelle Antwort gibt. Und das ist ja mit einer, also je nachdem, wie die Lebenssituation gerade so ist und je nachdem mit welcher Frage die da auftaucht. Also ich finde, das sind manchmal auch Momente des Fürchtens, wenn diese großen Fragen kommen. Genau. Bianca Enderlin: Meinst du, das ist eher eine Flucht? Eine Frage der Flucht nach vorne. Sophie: Genau. Bianca Enderlin: Was macht ihr denn im Sommer am liebsten? Was ist eure Sommerlieblingsbeschäftigung? Ich halte den Sommer hier noch ein bisschen fest. Birgit: Ich mag am liebsten tatsächlich draußen sein und einfach, wenn es nicht so heiß ist, die Wärme genießen. grüne Welt genießen, die bunte Welt genießen, Vogelzwitschern hören, vielleicht irgendwo in einem Café sitzen, die Menschen beobachten. Bianca Enderlin: Ich muss gerade an diesen schönen Garten denken, wirklich diesen Rosengarten, den du uns gezeigt hast. Herrlich, oder? Ja. Birgit: Genau. Du sprichst vom Volksgarten in Wien. Bianca Enderlin: Ja genau, danke. Birgit: Ja, genau, einer meiner Lieblingsplätze. Ich lebe in Wien, mitten in der Stadt und mag diesen Platz, diesen Volksgarten besonders gerne, obwohl er wahnsinnig touristisch ist und immer voll. Aber gerade im Sommer, wenn man die Rosenbänne riecht und die vielen Menschen aus aller Welt beobachten kann, also das ist schon eine sehr hohe Qualität des Sommers. für mich. Marietta Gädeke: Für mich sind auch die schönsten Momente immer im Garten. Zum einen auf der Terrasse sitzen mit Freunden, quatschen, einen Tee oder einen Apfelwoll trinken, je nachdem. Da bin ich voll bei mir. Und dann aber auch, ich finde, hat auch so was Meditatives, wenn man wirklich Gartenarbeit macht. Also hier was raus, da was rein. Da kann ich unglaublich gut abschalten. Aber das ist halt im jetzigen Sommer nicht unbedingt möglich. Wenn es dann 30-34 Grad hat, dann mach ich das auch nicht. Dann glaube ich, ja, Schwimmbad. Also dann wirklich so das Wasserelement. ist auch was, was für mich so ganz wichtig ist. Egal ob irgendwie Bahnen schwimmen oder planchen oder auch manchmal einfach dort nur auf der Wiese liegen. Aber du hast schon recht, da gehst du dieses... draußen Element ist mir auch ganz wichtig und mit Bienchen und Blümchen und Vögelchen und allem Gezwitscher, was dazu gehört. Sophie: Da kann ich mich nur anschließen. Ich bin auch der absolute draußen Mensch im Sommer. Und was für mich noch eine wirklich wichtige Qualität des Sommers ist, sind die langen Tage. Das viele Licht. Das verbinde ich ganz doll mit Sommer. Also nicht nur, dass die Sonne scheint und das warm ist, auch, sondern morgens, wenn der Wecker geht, oder auch ohne Wecker, es ist einfach hell, wenn ich aufstehe. Und manchmal, ich bin nicht so die wahnsinnig spät ins Bettgeherin. Manchmal so im Juni, in Hamburg, wir oben im Norden, wir haben ja sowieso die ganz langen Tage, ist es fast noch hell, wenn ich ins Bett gehe. Und das liebe ich, dieses viele Licht. Und dann aber eben die Natur, ich hab bei mir am Haus, wächst so ein wilder Wein. Und dieser wilde Wein, macht nur so ganz kleine Beertrauben. Und die sind das Fest für die Bienen. Und gerade jetzt Ende Juli, Anfang August, wenn ich auf meiner Terrasse sitze, dann summt über mir der ganze wilde Wein summt mit den Bienen. Da kann ich stundenlang sitzen und einfach nur diesen Bienen zuhören und manchmal auch zuschauen, wie die kommen und gehen. Das finde ich Bienensummen. ist für mich ein ganz großer Ausdruck von Sommer. Bianca Enderlin: Ich hätte jetzt auch spontan drei Hashtags. Das ist einmal viel frisches Obst, Sonne und draußen sein, also hell sein, warm sein, draußen sein können. Und wenn ich das so in, was geht im Winter daran nicht und was ist der Winter eigentlich der Rückzug, dann ist der Sommer doch einfach Leben. Wind spüren, Wasser spüren, gibt viel zu essen, es sind lange Tage und ich bin echt, ich brauche Sonne und Licht. Das merke ich im Winter dann immer ganz besonders, wenn sie mir fehlt, deswegen absolute Sonnenfallartikerin. Der ist grundsätzlich am liebsten immer draußen. Selbst im Winter gehe ich morgens mit meiner Tasse Getränke immer erst raus und nehme die ersten Sonnenstrahlen auf. Das muss sein. Marietta Gädeke: Und schaut mal, sind dann genau diese Sachen, auf die man sich ja vielleicht dann konzentrieren muss, wenn dann wieder so dieses Ich schau zurück, ich schau nach vorne, so ganz im Sinn von so einer Achtsamkeit. Hier im Moment wieder sein. Hier wieder im Sommer sein. Sophie: Absolut, weil der Sommer, wo du dir jetzt gerade den Winter gegenübergestellt hast, Bianca, mit dem Rückzug, es ist im Sommer, finde ich, auch eine ganz andere Energie in mir. Also es gibt, ich habe, es gibt Ja, es ist lebendiger, ist manchmal auch kreativer und mehr so dieses Gefühl von, boah, das mache ich jetzt, da habe ich Lust drauf. Während im Winter eher dieses Gefühl ist von nicht mehr so wahnsinnig aktiv sein, ein bisschen eher, ein bisschen die Stille dann oder mehr stille Momente genießen als im Sommer. wo ich da jetzt so gerade drüber rede, weil die Natur im Winter ja auch viel stiller ist als im Sommer. Also es ist gar nicht nur ich, sondern auch die Natur, die mich umgibt, hat das lebendige, fließende, geräuschvolle im Sommer und eher das starre, stille, ruhige im Winter. bringt einen wieder damit in Verbindung, dass wir ja auch Teil dieser Natur sind. Auch wenn man manchmal auf diese Welt guckt und denkt, okay, es viel zu viele Menschen, die das, glaube ich, vergessen haben. Bianca Enderlin: Ja, aber es ist... Birgit: Und dieser Rhythmus der Jahreszeiten wirkt sich dann auch wieder auf unseren Lebensrhythmus an. Bianca Enderlin: überhaupt die ganze Rhythmik. Die ganze Rhythmik, wenn Birgit: sehen wir wieder beim Rhythmus. Bianca Enderlin: ich überlege, dass wir im Moment in einer Gesellschaft, in der die wahnsinnig linear geprägt ist, wo ganz viel wirklich verloren geht, weil man die Rhythmik einfach missachtet. Rhythmik von Prozessen und zwar von jedem, egal welcher jeder Prozess hat, seinen Rhythmus. Wir hatten es gestern, wir hatten vom Schöpfungskreislauf, ja auch das ist ein Rhythmus. Ja, kreativ sein, schöpfen, in die Stille kommen, korrigieren. Und gerade für die Korrektur, glaube ich, man sich heute viel zu wenig Zeit. Marietta Gädeke: Ich finde es auch spannend, weil das schließt für mich den Kreis mit dem Garten interessanterweise auch wieder. Weil für mich ist ein Komposthaufen ein ganz integraler Bestandteil von einem Garten. Und ich habe erst diese Woche gelernt, dass das wohl für andere Leute nicht gilt. Die finden das dann eklig und nee und den schaffen wir ab und dann wird es weggekehrt irgendwie zur Deponie oder sowas. Und ich denke mir so, nein, das gehört ja dazu. Da ist ja auch ganz, ganz viel Leben. Und wenn man es richtig macht, es auch nicht so eklig, sondern dann ist es halt einfach. Und dann ist es vor allem auch guter Humus, der dann bei rauskommt. komme aus einer Gärtnerfamilie, mein Opa, was der für guten Humus alles gemacht hat, inklusive von der Straße noch Pferdeäpfel nach Hause getragen in der Tasche. Also so und dann gleich. Und ja, das weils eben auch dieser tatsächlich und dann auf einer übertragenen Ebene, wie du sagst, das dann wieder dieses, das Alte geht und es korrigiert sich und es kommt wieder in einer anderen Form und dann geht es von neuem los. Bianca Enderlin: Wird die Marietta nicht? Birgit: Ne. Bianca Enderlin: Ja, also und dieses Loslassen ist ja eine Form von Trauer. Und ich glaube, die fehlt uns in der Gesellschaft, auch wenn ich jetzt an diese neue Technik denke, es geht alles zu schnell und wir nehmen uns gar keine Zeit, das alte Loszulassen und kurz traurig zu sein, dass manche Dinge nicht mehr so sehen, wie sie früher waren. Ich glaube, das erlauben wir uns. Marietta Gädeke: Ja. Sophie: Ich finde vor allen Dingen, also jetzt wo du das gesagt hast, Marietta, mit dem Kompost, also neben der Dimension, da ist Leben drin, Dinge vergehen und Neues entsteht und du sagst, dass du gestern gelernt hast, dass ganz viele Leute das total doof finden und den Kompost wieder abschaffen, entsteht in mir die Frage, ob das auch was damit zu tun hat, dass uns an manchen Stellen die Geduld für die natürliche Rhythmik fehlt. Weil einen Kompost den gut entstehen zu lassen und den, dass der seinen ganzen Wert erfüllt, das hat ja, also das braucht ja auch eine Geduld, eine Hingabe dahin und eine Geduld für die natürlichen Prozesse, die da passieren. Und da stelle ich mir die Frage, wenn, also ob das eklig ist oder nicht, sei mal dahingestellt, ob uns nicht manchmal für diese natürlichen Rhythmen oder für die Rhythmen von Prozessen, manchmal schlicht auch die Geduld fehlt, weil die Welt immer schneller wird und weil uns das total treibt, genauso schnell sein zu wollen mit allem. Und das wiederum ganz oft, glaube ich, auch unserem eigenen Rhythmus widerspricht. Birgit: Ich finde es klasse, was du sagst, Sophie, weil wir landen wieder dort, wo wir gestartet sind, wenn ich das richtig verstehe, an dem, viel Selbstreflektion erlauben wir uns über die Art, wie wir innerhalb unserer Lebenswirklichkeiten, gesellschaftlichen Lebenswirklichkeiten, Marietta Gädeke: Gesellschafts- und Rechtswürdigkeit. Birgit: uns mitreisen lassen. Vielleicht, ich wünsche mir jetzt gerade einen Garten. Ich habe keinen Garten und Bianca Enderlin: Hehehehehe Birgit: ich wünsche mir einen Kompost. Ich stelle mir das gerade richtig klasse vor, den Kompost. Also die Entstehung Marietta Gädeke: und den Kompressen die Ente. Birgit: dieses Humus dann zu sehen und den Humus in den Garten zu bringen, das hätte ich schon gerne, weil es uns wirklich zurückbringen kann, auch in unsere Präsenz. mit der Erde dann auch zu arbeiten. Und jetzt bin ich wirklich beim Verteilen des fertigen Humus auf die Beete im Garten. Das bringt uns zu uns und dann sehen wir ja auch wieder, wie schaffen wir das, hier und jetzt zu bleiben. Bianca Enderlin: Ja und dieses, jetzt habe ich einen Pferd kurz verloren, dieses, eben auch so ein Komfort, dieses Loslassen, also Geduld habe ich für mich herausgefunden, ist ja eine Form von Kontrollverlust. Also ich muss ja erstmal Füße stillhalten und abwarten, was und ob was passiert. Und das ist eine Form des Innerhaltens auch und erst dann, wenn wir innehalten, können wir eben auch reflektieren, weil wir ansonsten ja nur produzieren oder iterieren oder sonst was auch immer tun. Und das ist glaube eine Qualität, die echt vielen fehlt und dieses auch sich anschauen, was hinten rauskommt. Ich hatte neulich auch ein Gespräch, hier hat auch jemand einen tollen Garten, und hat man gesagt, Gott, ja, ich muss das stutzen, aber wohin dann mit dem Abschnitt, mit dem Grünschnitt? Also und ich glaube, das geht uns ganz oft so, wir kaufen lieber was Neues, also uns darum zu kümmern, was machen wir mit dem Alten? was Prozesse angeht, egal in welchem Bereich steckt es immer wieder fest an ich kaufe ein neues Tool oder ich mache das neu statt was vorhandenes zu iterieren und zu optimieren, was mühsam ist. Birgit: Uns braucht Geduld. Bianca Enderlin: Was noch mal genau? Marietta Gädeke: Ja, braucht auch Hingabe. Hingabe braucht es ja auch. Dieses Dinge auch zu reparieren. Das geht ja dann damit direkt weiter. Also zu sagen, ich gebe eine zweite Chance, ich repariere, ich schaue auch hin, vielleicht auch unschönen Prozesse manchmal eben mit dazu gehören. Also so dieses Ausgehen von diesen... Hier kein Kompost, das ist ja für mich auch eine Sache von Oberfläche. Die Oberfläche muss immer clean sein. Das nächste shiny new object. So wie du sagst, dann wird lieber irgendwie alles weg und was neues gekauft, als dass man sagt, ja das darf auch Gebrauchsspuren haben und das darf auch gelebt haben und manchmal, wie beim Kompost, scheidet es dann aus dem Leben, aber dann ist es nicht einfach weg, sondern dann geht es weiter und dann gehören diese Prozesse ebenfalls dazu und dann lieber die zu moderieren. Das sage ich mit einem gut angelegten Kompost, aber vielleicht überziehe ich auch mal Kompostkühe an der Stelle. Aber tatsächlich auch zu moderieren, wie es dann zu Ende geht, statt einfach nur zu sagen, weg mit dir, du altes Ding. Das würde ich mir manchmal auch wünschen, wenn wir da ein bisschen besser wären. Also mehr nachhaltig, aber auch mit Menschen machen wir das ja leider manchmal auch. nicht einfach dann nur weg, sondern auch so ein Ende von einer Beziehung oder von was auch immer zu Ende geht, darf auch moderiert werden. Da dürfen auch Prozesse passieren. Sophie: Ich finde, das schließt eigentlich super gut an, an dein Eingangsstatement, Marietta, weil du ja gesagt hast, dass du gerade so bisschen in dieser Endzeitstimmung für den Sommer und für die Ferien bist. Und vielleicht ist ja genau das Ende dieses Marietta Gädeke: Das hast du schön gesagt mit der Endform. Sophie: Sommers jetzt bei dir für dich etwas, was du mit Hingabe und Geduld moderieren darfst. Bianca Enderlin: Kann man mal kurz festhalten, Ende der Ferien, nicht Ende des Sonnends. Bitte. Sonst glaube ich da wohl wirklich noch dran. Sophie: Das finde ich, das schließt einfach super schön den Kreis von dem, was dich bewegt, Marietta, über diesen Rhythmus, den Prozess, die Hingabe, die Geduld und vor allen Dingen, das finde ich super schön, was du da gesagt hast, dass etwas zu Ende geht, mit Hingabe zu moderieren. und nicht aus dem vielleicht blöden Gefühl, jetzt geht es zu Ende, okay, dann mache ich es ganz schnell weg und mache ganz schnell was Neues, dieses blöde Gefühl nicht zu haben. Und stattdessen sich hinzusetzen, wahrzunehmen, okay, da geht jetzt was zu Ende. Wie möchte ich das eigentlich moderieren, dass das ein gutes Ende und einen für mich schönen Übergang zu was Neuem hat. Bianca Enderlin: Ich glaube, da sind wir wieder an dem ursprünglichen Thema mit der Rolle, die wir blind übernehmen und unserem Selbsturteil, weil das etwas zu Ende geht, ist ja bei uns oft belegt mit Scheitern. Und wenn ich dann keine Kompetenzen habe und nicht weiß, wie ich das eben moderieren soll, wenn ich eben nicht weiß, wie ich den Toaster repariere, wie ich einen Kompass anlege, dann lass ich es halt bleiben und kauf lieber was Neues. Also ich konsumiere dann statt zu moderieren oder zu kreieren. Und ich glaube gerade diese Kreation, die uns Menschen so menschlich macht, dass die uns so oft abhanden geht, die führt ganz oft eben auch zu diesem Frust. zu diesem Gefühl von Scheidwand. zu Ende kaputt. Ich habe es nicht geschafft. Sophie: Das hoffe ich sehr, Marietta, dieses Gefühl bei dir jetzt nicht herrscht, wo deine Sommerferien Bianca Enderlin: Nein, nein, abwarte. Sophie: zu Ende gehen. Aber hättest du denn eine Idee, jetzt so ganz spontan, wie das moderierend und hingegeben sozusagen geduldig gelingen könnte? Marietta Gädeke: ihr habt mir tatsächlich gerade so mich auf den Weg zu einer Idee geschubst, weil ich glaube, es ist natürlich, es ist ja nicht nur für mich, sondern auch für die Kinder wieder in die Kita gehen. Also es geht ja als Familie geht dann etwas Besonderes, besondere Zeit zu Ende. Und vielleicht auch mal zu überlegen, ob mir nicht ein kleines Ritual einfällt oder so irgendwas, was so den einen schönen schönen Abschluss und Übergang darstellen kann. So was wie nochmal noch einmal gemeinsam grillen am Rhein und die Kinder dürfen länger als sie sonst sitzen dürfen. Man spricht vielleicht auch mit ihnen rückblickend über den ganzen Sommer. glaube, gerade so was kann da fast schon heilsam sein und kann auch für die Kleinen dann was besonderes werden. Die stehen ja sowieso auf so kleinen Sachen. St. Martin mit dem Licht durch die Stadt. Und dann vielleicht einfach nochmal für den Sommer einen schönen Wunsch, den man ins weitere mitnehmen möchte. Und dann hilft man dafür ein paar Kirle ins Feuer, auch wenn sie noch nicht schreiben können. sowas. glaube, Bianca Enderlin: Ne, wei! Marietta Gädeke: genau. Ja, ja genau, was meinen oder so. Und ich glaube, das kann in den schönen, weil bewussten Übergang schaffen. Ich glaube, das brauchen wir viel häufiger als wir denken als Menschen. Dass wir uns einfach nur von einer Rolle in die nächste werfen, von einer Situation und dann zack wird der Schalter umgeschaltet und dann funktionieren wir auf der anderen Seite genauso gut, sondern auch mal zu sagen, und jetzt dürfen wir das eine ziehen lassen und dann erst lassen wir den Raum fürs nächste. Bianca Enderlin: Ja, glaube, zum einen spannend sehen wir, wie es rhythmisch Halt gibt. Wie wir am Anfang gesagt haben, wie uns diese fremden Systeme stressen, ist ja auch eine Rhythmik. Das ist einfach blind übernehmen, ohne zu gucken, ob es auf uns passt. Also Rhythmik ist wichtig, aber halt, welche Rhythmik brauchen wir wirklich? Und dieses Innehalten, Loslassen, Gehenlassen, das sind einfach Prozesse, immer wiederkehrend. Und wenn wir eben dieses Loslassen oder Innehalten und Gehenlassen nicht haben, dann ist es eher so ein Weglaufen. Und dann wären wir eher so ein Gejagter. Oder? Also... Birgit: Ich finde, ist ein spannender Übergangspunkt, weil das ist der Punkt, dem wir auf der einen Seite Rückschau halten. an dem wir dankbar sein können, das auch noch mal würdigen können, all das, so gut war an dieser Zeit. Und dann ist es aber auch der Punkt, der schon nach vorne zeigen kann. Also in mir entsteht der Gedanke, die Ferien sind so Ende, jetzt fängt der blöde Alltag wieder an. Und ich glaube, das ist kein guter Punkt, an diesem Nullpunkt, an dem Wendepunkt nach vorne zu schauen. Vielleicht ist es gerade mit Kindern auch schön, nachzudenken, auf was Marietta Gädeke: zu sehen. Birgit: freuen wir uns denn jetzt? Sophie: Ich liebe gerade sehr, dass wir damit instinktiv zu dem Motto dieses Podcasts gekommen sind, nämlich zwischen allem, was war und dem, was noch kommt. Ich finde, ich weiß Birgit: Ja, wow. Marietta Gädeke: Vielen für die Aufmerksamkeit. Sophie: nicht, wie es euch geht, aber ich finde, ist ein superschöner Schlusspunkt für diese erste Folge. Was meint ihr? Birgit: Ja. Marietta Gädeke: Total. Bianca Enderlin: absolut. Sophie: Und wie schön, dass wir ungeskriptet und unfertig in dieses Gespräch gegangen sind und am Ende ganz intuitiv über unser Gespräch genau zu dem gekommen sind, worum es uns in der Kreation dieses Podcasts eigentlich ging. Nämlich über das zu sprechen, genau über diese Zwischenmomente zu sprechen. Von dem, was war, zwischen dem, was war. und dem was noch kommt. Und vielleicht, ihr Lieben da draußen, die ihr uns zuhört, war ja die eine oder andere Inspiration dabei. Vielleicht habt ihr auch diese Momente, wo ihr euch eurer Rollen bewusst werdet. Und vielleicht fühlt sich ja der oder die ein oder andere auch eingeladen, diese Übergänge Rituale zu entwickeln. Ich jedenfalls nehme den Impuls auf jeden Fall mit. mir viel stärker Gedanken darüber zu machen, wenn diese Übergänge kommen, Rituale zu schaffen, das was du sagst Birgit, den Moment innezuhalten und zurückzuschauen und zu würdigen, was war, bevor ich in das neue rein starte. In diesem Sinne habt alle einen wunderbaren Tag und bis zur nächsten Folge! Birgit: Schauen. Bis zum nächsten Bianca Enderlin: Tschüss! Marietta Gädeke: Ciao! Birgit: Mal.