Lina: So, Hallöchen! STINA: Hallo ihr Lieben! Lina: Da sind wir wieder. STINA: Und ich muss ja sagen, das erste, was ich eigentlich heute sagen wollte, ist, ich hab mal so geguckt, was wir an der Followeranzahl allein auf Spotify gerade haben. Und ich glaube, sind mittlerweile 86 Leute, die uns ernsthaft zuhören möchten. Regelmäßig. Also ich möchte mich bedanken und deswegen habe ich mir gedacht, hier mit einem Stößchen auf euch. Wir nehmen Freitagabend auf und wir dachten, Stößchen, hast du nichts zum Stößchen machen? Nicht? Lina: Nein, habe ich nicht. Beziehungsweise doch hier. habe Fanta, passt schon. STINA: Ja, das geht auch. Wie? Ich hab auch nur Wasser. Lina: Ja, aber das ist schon geil, wie viele Menschen tatsächlich zuhören. Ja, danke an euch. STINA: Ja. Ja, wir sind über jeden einzelnen dankbar, wirklich. ich hätte das nie gedacht irgendwie. Und ich meine 86 Menschen stellen die alle mal in einem Raum vor. Lina: Richtig. Ich glaube, man muss sich das sowieso genauso wie du es gerade gesagt hast, vorstellen. Weil viele sagen dann immer so, das ist auch mit den Likes und mit Kommentaren ja oft so, wo du dir denkst, sind ja nur irgendwie 50 Likes oder so. Aber das sind 50 Likes. Das sind 50 Menschen, die dein Foto gelikt haben, die sich gedacht haben, ey, das sieht cool aus. Das ist so, als würdest du, weiß ich nicht, von 50 verschiedenen Menschen irgendwo im Supermarkt ein Kompliment kriegen. STINA: Eben, Und ich finde, sollte man viel mehr wertschätzen. Und nicht immer nur auf diese Reichweite und alles und so weiter. meine, klar, das ist auch schön, vor allem, wenn man wichtige Themen hat und man erreicht viele Leute. Aber ich finde auch, wenn man nur einen Menschen irgendwie erreicht, dem man irgendwie helfen kann oder der sich wohlfühlt, auch wenn er unseren Podcast hört, dann finde ich, lohnt sich das. Für mich zumindest. Deswegen, danke an euch. Lina: Ja, doch, definitiv, auf jeden Fall. Ja, ich finde es ist doch. Ja, lieber hinaus. Ja, und sonst? geht es dir? STINA: Ja, es war ja alles ein bisschen wild. Ich glaube, letzte Woche, ich bin auch wieder so bisschen durch die Zeit irgendwie. hab vorhin auch eine Voice geschickt und dachte, heute ist Donnerstag. Ich war ernsthaft davon überzeugt, dass Donnerstag ist, bis ich dann gemerkt hab, scheiße, es ist Freitag. Deswegen, meine Woche war... Lina: Danke. So. STINA: Jetzt die Woche war besser. Meine letzte Woche war anstrengend, mental und emotional. Ich hatte ja die ein oder anderen Probleme mit meinem Partner. Lina: Mmh. STINA: woraufhin ich dann aber mir doch noch mal gedacht habe, nein, du kannst das so nicht stehen lassen. Er bedeutet dir was, du denkst viel an ihn. Es gibt Sachen, die haben halt so auch nicht mit dem, wie ich es empfunden habe, was passiert ist, mit dem, wie er aber auch Dinge gehandhabt hat, hat nicht zusammengepasst. Ich habe gedacht, nein, das kannst du jetzt einfach nicht so stehen lassen. Und dann habe ich mich halt auch noch mal bei ihm gemeldet und Lina: Mhm. Mhm. STINA: Daraufhin hat sich viel getan, kommunikationstechnisch. Er hat mir Dinge gesagt, die man vielleicht am Anfang einer Beziehung nicht ungern sagt, aber er hat sich getraut, Dinge zu sagen, die sehr viel erklären, für mich persönlich. Wo ich dann auch gemerkt habe, krass, das kannst du so jetzt nicht einfach von dir schieben. Lina: Hmm. STINA: Dann haben wir sehr intensiven Austausch gehabt. Wir haben sehr intensiv über Probleme gesprochen, die viele Männer vielleicht auch betrifft. Viele Männer trauen sich nicht, gewisse Dinge zu sprechen. Was für mich auch einiges klarer gemacht hat. Ich gebe der ganzen Sache eine Chance. Ich bin da auch ehrlich. Ich denke viel an ihn. kann mir gerade auch niemand anderen vorstellen. Vertrauensvorschuss, den muss man auch manchmal geben. Lina: Mmh. Hm? STINA: viele Paare, die am Anfang ihrer Beziehung vielleicht die ein oder andere Probleme hatten und sich dann aber trotzdem getraut haben und dann ist was ganz Schönes daraus gewachsen und es kann nicht immer alles von Anfang an perfekt sein. und genau und deswegen Lina: Hmm. Nee, das stimmt wohl. Das ist Vor allem, man sich halt bedenken, ihr seid zwei unterschiedliche Menschen. Ihr seid zwei, ihr seid verschieden aufgewachsen, ihr seid verschieden groß geworden, ihr habt verschiedene Eigenschaften, die euch ausmachen und ich glaube, da ist es normal, dass nicht alles immer rund läuft, egal ob am Anfang. in der Mitte von der Beziehung, am Ende von der Beziehung, auch immer, mitten in einer Beziehung. Es kann immer vorkommen, dass irgendwas nicht gut läuft, weil man halt nun mal unterschiedlich ist, weil man halt nun mal unterschiedliche Ansichten hat. Andere Art vielleicht von Kommunikation, andere Arten von, wie man mit Sachen umgeht. Das muss man ja auch bedenken, weil wir jeder anders aufgewachsen sind. STINA: Naja. Lina: Ja, stören... Irgendwelche stören hier im Hintergrund. STINA: Nee, aber ich weiß, was du meinst und deswegen Kommunikation ist so wichtig und ich habe mich da auch nochmal neu kennengelernt, weil ich jetzt seit etwas längerer Zeit eine Beziehung wieder eingegangen bin und ich auch gemerkt habe, ich habe auch Probleme mich zu öffnen. Ich frage nicht direkt nach, wenn mich etwas stört, sondern baue mir meine Geschichte darum herum, wenn ich zu Hause bin, alleine. Overthinking und sowas und Lina: Hmm? STINA: Ich habe starke Vertrauensprobleme, habe starke Bindungsängste, das gebe ich auch ganz offen zu. Und habe das jetzt auch gemerkt, wenn ich dann aber einen Gegenüber habe, dem es genauso geht, das darf ich auch sagen, das ist abgeklärt, der auch unerfahren ist. Lina: ... Hmm. STINA: Dann fühle, weil wenn du dominante Partner gewöhnt bist, die den Ton angeben die ganze Zeit mit und dich mitziehen irgendwie und dann bist du irgendwann da mit jemandem, der das vielleicht auch nicht so gut kann. Und dann fühlst du dich schnell irgendwie auch so bisschen abgestoßen, obwohl dein Gegenüber das nicht möchte, dein Partner, weil der selbst überfordert erst mal ist mit der Situation, weil alles neu ist. Lina: Ja. STINA: Da habe ich mich jetzt auch noch mal bisschen besser durch kennengelernt, dass ich da jetzt auch ein bisschen mehr meine Mauer ein bisschen mal runterlassen muss und durchbrechen muss, die ich mir selbst geschaffen habe, ⁓ auch Dinge zulassen zu können. Lina: Hmm. STINA: Ich hatte halt auch die letzte Bekanntschaft, ich mit jemanden hatte, die war eben auch nicht gut. Das war ein starker Vertrauensbruch. Es war zwar keine feste Beziehung oder sowas, aber es war wirklich ein intensiver Kontakt über längere Zeit. Lina: Da baut man schon das gewisse Etwas auf. Vor allem wenn das über einen längeren Zeitraum läuft und es ist egal wie man es nennt, ob das dann im Endeffekt eine Beziehung ist oder nicht. Aber du baust ja trotzdem irgendwo diese Beziehung zu dieser Person auf. STINA: Ja eben und diese Person ist auch etwas bekannter in der Gothic-Szene, ich sag dazu jetzt keinen Namen. Auf jeden Fall war unser erstes Treffen damals in einem Hotel in Frankfurt. Wir haben uns über Insta kennengelernt, er hat mich angeschrieben und so weiter. Er hat dann gesagt, ich bin in Frankfurt und ich habe da beruflich zu tun. Komm doch vorbei, wir treffen uns, wir gehen was essen. Und dann sind wir auch noch durch die Kneipen gezogen. Im Hotel, ich bin dann mit dort geblieben, weil mein Zug nicht mehr zurückgefahren wäre, hat er mir angeboten. Dann hatte derjenige Mensch dort auch einen Mental Breakdown auf einmal. Und ich kannte den nicht erstmal und hab mich dann aber so ⁓ ihn gekümmert, weißt du, wo ich so dachte, ich hätte auch einfach gehen können. Weißt ich hätte auch einfach sagen können, Herr komm, was hast denn du ey? Weißt ich hab mich ⁓ ihn gekümmert, weil ich schon so, ich bin halt auch sehr empathisch, ne, das ist manchmal auch ein bisschen schwierig. Und hab ihn dann auch so ein bisschen aufgefangen und so weiter und dadurch hat sich, das hat sich dann halt wirklich entwickelt. Und das Ende vom Lied war also nicht ganz, aber ich hab dann ungefähr eineinhalb Jahre später auf einem Festival von einem Kumpel erfahren, der ihn auch kennt, dass er verheiratet ist und Kinder hat. Und das wurde mir mit nie mit einem Wort mitgeteilt. Und das ging auch alles so ein bisschen in der DS Richtung mit Aufgaben. Ich habe auch bestimmte Dinge geschickt und so weiter und sehr sehr versucht da auch offen zu sein und habe auch wirklich Gefühle gehabt. Das muss ich auch noch mal so sagen. ich und dann dann kriegst du sowas auf einmal gesagt. Der führt ein Doppelleben. Dieses Wort Doppelleben ist seitdem so in meinem Unter- oder in Bewusstsein, ich mal leider noch nicht im Unterbewusstsein, dass ich dann natürlich auch irgendwie bei jedem versuche so ein bisschen, ⁓ du kannst mir ins Gesicht so viel erzählen, aber ich weiß nicht, was du wirklich irgendwie machst. Lina: Wie ist genau, wie es dann im Hintergrund läuft? STINA: Genau. Und das sind halt auch Sachen, die muss ich persönlich halt auch angehen. Und dann gibt es halt auch bestimmte Trigger, die bei mir dann ganz, ganz viel auslösen. klar, einige Sachen gehen nicht, die da so passiert sind jetzt aktuell. Da haben wir aber auch viel drüber gesprochen. ja, ich höre jetzt aber auf mein Herz und gebe der Sache auf jeden Fall eine Chance. Lina: Ja. Mmh. Ja, das ist schön. nee, das ist toll, dass du dir doch gesagt hast, komm, das verdient doch irgendwie eine zweite Chance, das verdient doch irgendwie noch einen Versuch. Weil ich glaube, darum geht es auch so manchmal in Beziehungen, dass man halt so ein bisschen über den Schatten springt, doch für die Beziehung ein bisschen mehr tut, ein bisschen kämpft, ein bisschen sich da jetzt nicht opfert, sag ich mal, aber doch schon so bisschen irgendwie was. was mit reinbringt und nicht direkt aufgibt. glaube, ist auch das, was ganz viele Beziehungen heutzutage auch zerstört, dass man halt bei Problemen sozusagen direkt wegläuft und sagt, nee, das ist jetzt keine schöne Beziehung, das möchte ich nicht. Aber das sind ja keine Beziehungen dann, weil eine Beziehung, die baut schon irgendwie auf solchen Sachen auf, ich sagen. Dass man halt auch so schwere Sachen durch... STINA: Genau. Lina: weil sich nicht zusammen durchmacht und alles und deswegen finde ich es schön, dass es doch klappt und ihr das gemeinsam versucht zu lösen. STINA: Ja, es ist gerade natürlich auch wieder schwer. Wir haben uns dann Dienstag getroffen wieder und am Donnerstag ist er geflogen für dreieinhalb Wochen jetzt nach Südamerika. Ich hab ihn dann noch, weil es war so dumm, Lufthansa streikt ja aktuell. Ich hab dann bei ihm gepennt, der hat mich gefragt, magst du mich zum Flughafen begleiten? Nö, nö. Wir mussten ⁓ 3 Uhr aufstehen in der Nacht. ⁓ 4 kam dann das Taxi, weil sein Flug wurde umgebucht von der Lufthansa. Er musste ⁓ 7 Uhr morgens erst mal nach Paris. Musste dann 7 Stunden in Paris abchillen am Flughafen, ⁓ dann noch mal knapp 11 Stunden weiter zu fliegen. Also 24 Stunden. Lina: Doch. Mh. Hmm... STINA: Das ist also auch heftig, keine Ahnung, finde ich auch bisschen unverschämt irgendwie. Weil es wäre auch eigentlich noch ein Flug ⁓ 10 Uhr nach Paris gegangen und dann musst du da sieben Stunden am Flughafen abhängen, schrecklich. Lina: Ja, das ist schon hart. STINA: Ja, und dann habe ich mir gedacht, ach komm, dann begleite ihn. wir haben auf jeden Fall beide festgestellt, dass uns das auch irgendwie gut getan hat. So dumm wie das klingt, weißt du. Weil ich glaube, wenn man Probleme anspricht, das kann eigentlich nie ein Nachteil sein. Weißt du? Und wenn es einer ist, dann stimmt ⁓ was nicht, weißt du? Aber erst mal diesen Schritt zu gehen überhaupt für allen, auch für mich, weil ich bin echt so ein... Ich habe so eine Mauer aufgebaut, wie ich eben schon gesagt habe. Lina: Hm. STINA: Aber für mich war das jeden Fall Bereichheit, egal was jetzt da noch kommt, weißt du? Genau. Lina: Ich muss schon sagen, ich kann mich da in manchen Sachen sehr nachvollziehen. Ich bin auch ein sehr krasser Overthinker. Das ist dann auch nicht leichter manchmal mit mir. Vor allem, dann so manche Sachen kommen, wenn es Probleme gibt, schließe ich mich gerne einfach ein und schotte mich ab. Das ist dann sehr schwer. Da nickt der Nick. STINA: Das ist gut. Lina: ⁓ an mich ranzukommen, weil ich dann komplett zumache und mit heulen, mit keine Ahnung was, nicht reden und weiß ich nicht, weil es hat aber bei mir viel mit der Vergangenheit auch zu tun wie bei dir, bei mir eher mit meinen Eltern und so weiter. Aber ich hatte auch schon Beziehungen, die leider scheiße waren. So on off. Meine erste Beziehung, mein allererster Freund mit dem ich zusammen war, hatte mich betrogen, als er in zwei Wochen in Augsburg war. Da hatte er mich mit irgendeiner Olle, keine Ahnung, ich sag extra Olle, normalerweise bin ich nicht so, aber ja. Das hatte ich auch einfach nur durch einen Streit erfahren. STINA: Mhm. Lina: Und das hat sich so ein bisschen auch bei mir gezogen durch meine Ex-Freunde, sag ich jetzt mal. Da hatte ich eine On-Off-Beziehung danach, die furchtbar war. Das war auch noch eine Zeit, in der ich ganz, ganz schlimm war und mit Drogen angefangen hab und was weiß ich nicht alles. Und da haben wir uns auch gegenseitig eigentlich nur wehgetan. Also ich kann mich auch davon leider nicht freisprechen, dass ich da irgendwie betrogen habe. Das zieht sich dann und dann hat man halt manche Sachen im Kopf, die einen nicht loslassen und das ist dann manchmal doch sehr schwer. Deswegen kann ich das nachvollziehen mit dem Vertrauen. Es ist definitiv in dieser Beziehung alles viel besser als in meinen davor Beziehungen, aber es ist trotzdem manchmal nicht einfach, wenn man halt eine Person ist, die viel nachdenkt, die sich viel verschließt. Aber wie du schon sagst, Kommunikation ist auf jeden Fall der Key. Ist sehr wichtig. Ja, total. Würde man gar nicht denken. Weil das ist ja einfach nur, reden. Nur ich zum Beispiel, wenn man mir nie beigebracht hat wirklich zu reden, weil man weiß ich nicht, ich wurde in der Kindheit viel angeschrien. Man denkt immer, das ist ja nur Anschreien, das ist eigentlich nichts Schlimmes. STINA: so schwer. Es ist so schwer. Lina: Aber wenn du ständig angeschrien wirst wegen egal was, wenn du irgendeine Scheiße baust, dann weißt du halt nicht, wie du reden sollst, weil du es nie gelernt hast, sag ich mal. Das heißt, du weißt dann nie, wie komm ich auf die Person zu. Selbst wenn ich zum Beispiel nur tut mir leid sage nach einem Streit, da fang ich schon wieder an zu weinen, weil mich das alles so mitnimmt. Also das ist definitiv nicht einfach und deswegen kann ich verstehen, wenn man sagt Man muss lernen zu kommunizieren, muss lernen zu sprechen und ich denke irgendwann wird es natürlich besser. Aber ja, das ist nicht immer einfach. Das stimmt wohl. STINA: Ja, gerade wenn man halt wirklich auch in der Vergangenheit viel angeschrien wurde, wenn man versucht hat, sich mitzuteilen oder sowas, das macht was mit dir auch als erwachsenen Menschen. Lina: Ja klar. STINA: Entweder du versuchst Konflikte zu vermeiden oder du suchst nur noch die Schuld bei dir, bei allem und denkst dir dann sowieso, okay, egal was ich jetzt sage, mir hört ⁓ keiner zu. Ja, und das muss man dann halt Schritt für Schritt versuchen, mit positiven Erfahrungen zu überschreiben, aber die erst mal zu machen, sich zu trauen. Da sind wir wieder bei diesem, ich muss mich trauen, dass irgendwie, ja, damit es besser werden kann. Lina: Richtig. Mmh. Genau. STINA: Das ist ein Prozess und deswegen, ich bin halt auch kein Freund davon, wenn ich schon was investiert habe, alles wegzuschmeißen. Ich bin natürlich am Anfang erstmal immer emotional, aber eben weil ich nicht direkt rede, sondern weil ich den Dialog mit mir selbst im Kopf führe. So, das kann ja nur so sein. Das kann nur so sein, wie ich es jetzt empfinde. Nur so. Und dann sich selbst dann erstmal wieder davon runterzubringen. Das ist ein Kraftakt. Lina: Man hat natürlich so drei Tiefstiftungen. Ja, das glaube ich, die und das weiß ich. Also das kann ich wirklich related, weil ich das genauso habe. Man geht tausendmal ein Gespräch durch, dann kommt eine andere Szene, dann geht man nochmal ein Gespräch durch und denkt sich, vielleicht doch so. Und dann gehst du noch ein Gespräch durch und du bist die ganze Zeit eigentlich nur mit dir selber am Kämpfen. Das ist eigentlich der einzige Kampf, den man am meisten in dem Moment hat, ist gegen sich selbst. STINA: Vor allem diese Storys, du in deinem Kopf dann schon hast. So ist das jetzt, so ist das. Und das macht er und das hat er gemacht. Oder überhaupt so ist die Situation. Wenn du Situationen schon in deinem Kopf so oft durchgegangen bist, dass denkst, die müssen ja wahr sein. Lina: Ich es ist nicht so wie vorher. Mhm. Genau. Ja, aber das kann ich gut nachempfinden, weil da bin ich eigentlich genauso und ich kann mir gut vorstellen, dass viele andere auch es nachempfinden können. Entschuldigung, weil ich glaube Kommunikation war allgemein damals nicht immer so ein Ding. Ich glaube so auch, weiß ich nicht, die Eltern von unseren Eltern und so weiter, Omas, Opas. Da war ja auch nie die Rede von Beispiel Depressionen oder so was. Nein, so was gibt es nicht. ⁓ mein Gott. Und heutzutage habe ich das Gefühl, kommen mehr Leute aus sich raus und merken, hey, doch, da ist irgendwas, ich muss da mal was tun. Ich muss da mal was raus. Und das ist auch so, glaube ich, so bisschen so ein Ding von der heutigen Zeit, was, finde ich, besser läuft, dass viel mehr Menschen da versuchen, sich helfen zu lassen oder das. viel mehr kommuniziert wird, hoffentlich in den meisten Fällen. STINA: Es ist überhaupt nicht verwerflich. Psychische Erkrankungen. Ich glaube, wird durch Social Media auch sichtbarer. Weil wir anfangen uns ein bisschen mehr nach ... Obwohl wir uns sehr nach außen präsentieren durch Social Media, wir trotzdem von diesen Inneren ein neues Verständnis bekommen. Man traut sich vielleicht auch mehr, weil du eben nicht in einer Gruppe bist, wenn du über so was redest, sondern allein Social Media machst und dir denkst, ich fass mir jetzt den Mut, ich sag so was jetzt, ich sprech so was jetzt. Lina: Nee. STINA: an. Ja, aber auch so. finde das wichtig, ja. Deswegen, bin halt auch wirklich ein Mensch, ich mag auch dieses Wegwerfen von Menschen nicht, weißt du? So, du hattest mal irgendwie ein Problem mit jemandem und dann, dann wirst du irgendwie, ja, denkst so, ⁓ ja, der nächste kommt ja, weißt du, Tinder-Swipe oder sowas, keine Ahnung. Diesen Move, dieser Move ist furchtbar. ja. Und deswegen, nee. Lina: Ja. Mag ich auch. Wir nehmen ja auch die Zeit, wo es halt... Ich glaube aber auch, das so bisschen die heutige Zeit, die Wegwerfgesellschaft, sage ich dann auch und das habe ich auch schon mal gehört. Weil du halt nun mal so einen krassen Zugang hast jetzt mittlerweile. Du hast Tinder, du hast Lovoo, du hast keine Ahnung was alles und das geht alles so schnell, dass du dir denkst, hey, ich kann was Besseres kriegen, ich kann was Besseres kriegen, ich kann was Besseres kriegen. So, nur nicht mal bewusst, aber vielleicht halt unterbewusst, dass man sich denkt, oh nee, das läuft nicht, brauch ich nicht weiter. So, und ja, das ist, glaub ich, auch so heutzutage so ein bisschen, ich nicht. STINA: Ja. Ja, nee, ist fast was meinst. Das halt auch so immer dieses Streben nach etwas Besserem anstatt mal an dem, was man hat, zu arbeiten. Ja, da musst du halt wieder investieren. Und viele möchten das vielleicht nicht und öffnen und das Innere auch so bisschen bereinigen. Und ich glaube, viele wollen möchten der Sache, obwohl wir so viel über psychische Erkrankungen sprechen, habe ich trotzdem manchmal das Gefühl, viele möchten das gar nicht mit sich selbst dann irgendwie ausmachen. So warum wechsle ich denn so auf den Partner? Lina: Nö. STINA: Es gibt Konzepte, da ist das völlig in Ordnung und so weiter, aber wenn du ein Bedürfnis eigentlich nach Sicherheit und Nähe hast, dann versuchst du das doch dir eigentlich aufzubauen. Dass das von heute auf morgen nicht funktioniert, ja klar sein und dass das durch das Swipen zum nächsten auch nicht besser wird, muss man halt überlegen. Naja. Lina: Mh. Ja, das ist richtig. Aber es freut mich jedenfalls und ja, ich hoffe, dass, ich sage jetzt nicht, dass alles gut wird, weil das ist ja Quatsch, es wird nicht immer alles gut. STINA: Genau, eben, muss man auch rechnen. Das kann dir genauso passieren, aber das kann dir auch nach 20 Jahren ⁓ passieren. Das kann dir nach einem Jahr Beziehung passieren, dass irgendein Mist passiert, weißt du? Aber ich möchte halt diese Geister der Vergangenheit, die möchte ich überlisten. Ich möchte mich jetzt wirklich nicht wieder irgendwie meine eigenen Gedanken haben und... Lina: Klar! Natürlich! STINA: und das dann wieder, obwohl die wahrscheinlich, sehr wahrscheinlich nicht der Realität entsprechen, das ist ja meistens so, wieder siegen lassen. Ich möchte da jetzt auch so bisschen für mich so eine Heilung anstreben, die ich jetzt natürlich nicht auf jemand anderen lasten möchte, aber wenn ich mich bewusst dafür entscheide, dass ich jetzt einen Versuch starten möchte mit etwas, was vielleicht am Anfang nicht ganz gut war. Lina: Mmh. Mhm. STINA: dann stehe ich da auch zu und wenn es halt nicht klappt, dann ist es auch so. Das muss man sich ja auch bewusst machen, so was kann passieren. Lina: Hm? Das ist auch richtig, das stimmt. STINA: Genau. Lina: Ja, da sind wir mal wieder in ganz dieben Gesprächen. STINA: Ja, jetzt haben wir hier mal bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert oder halt über allgemein. glaube, es geht sehr vielen Menschen so, deswegen. Lina: Ich auch. Also ich glaube, können viele auf jeden Fall nachvollziehen, wie wir fühlen oder... Ja, also das denke ich schon. Ja und sonst? Sonst alles gut? Aufgeregt? Vielleicht? Ja! STINA: Ja. die oft sehen? Ja voll, voll. allem ich hab wirklich, ich glaube es kommen einige auch, Und die hab ich auch noch nie persönlich getroffen und da bin ich, das ist mir immer ein bisschen aufgeregt, ne? Aber ich weiß nicht. Lina: Ich freue mich schon auf einige Menschen, mit denen ich zwischendurch bei Insta privat schreibe. Ganz viel Liebe an euch, die ich gemeint ist. Ich werde jetzt keine Namen nennen, weil ich nicht weiß, ob das okay ist. Aber ich habe gesehen, da werden einige sein und ich freue mich schon riesig. Ich ich werde nicht zu überfordert sein. STINA: Ja, von mir auch. Lina: Wir stehen ja auch noch bei Dark Experience, müssen da ja so ein bisschen da sein, sag ich jetzt mal. Das wird auch nochmal so bisschen aufregend, aber auch allgemein. Dann die ganzen Menschen und alles. Und dann auch noch drei Tage, also das wird schon hart, glaube ich. STINA: down. Ja, ja, also anstrengend wird's. Also das wird wenig Schlaf geben, Tobi hat eine Kaffeemaschine am Stand. Lina: Ich glaube auch. Die werden wir auf jeden Fall brauchen. Definitiv. Oder ich deck mich vorher mit Energies ein. Also mir ist das egal. STINA: Ja, genau. Ja, ja, ja, ja. Aber das wird lustig. Also irgendwann merkst du, du merkst es dann erst, wenn du wirklich dann wieder im Hotel bist oder dann zur Ruhe kommst und so was. Und meistens dann auch erst die Tage nach der Messe, wenn du alles erst mal Revue passieren lässt, diese ganzen Eindrücke. Währenddessen bist du eigentlich die ganze Zeit in so Modus irgendwie so. Und wenn jemand mal seine Ruhe braucht, dann geht man halt mal raus oder irgendwie. Keine Ahnung. Lina: Hm. Ja. mein Gott. Das kriegen wir auf jeden Fall alles hin. Also ich freue mich aber auf jeden Fall schon. Wir wollten eigentlich dieses Wochenende schon ein paar Sachen packen. Ich weiß nicht, ob wir es noch machen. Aber schon so ein paar Sachen auf jeden Fall vorbereiten. Ja und dann mal gucken. STINA: Ja. Ja, dein Geburtstag steht da. Ich kann das, ich muss das immer wieder sagen. Lina: Ich freue mich aber auch, weil das ist mal wieder so ein anderes Feiern von meinem Geburtstag. Bis jetzt habe ich immer, weiß ich nicht, mit meiner besten Freundin gefeiert, mit Family irgendwie gefeiert, zwischendurch ein bisschen getrunken oder sonst irgendwas. jetzt bin ich an meinem Geburtstag einfach auf einer BDSM-Messe. Also das ist auch noch was anderes. freue ich mich schon. Ich bin auch ganz gespannt darauf. STINA: Mhm. Das ist doch auch so bisschen Freunde, Familie, bisschen was trinken. Das passt doch. Ja, das wird schon. Sehr gut. Lina: Das richtig. Ja, das auf jeden Fall. Ja, definitiv. Ja, und jetzt so von der Obscene kommen wir mal zu so einem Thema. Wir hatten ja mal angefragt, vielleicht worüber wir im Podcast reden könnten. Ich hatte auf jeden Fall ein paar Antworten und ich würde sagen, wir können ja schon mal ein Thema durchgehen. STINA: Mhm. Lina: Meine Anfrage war zum Beispiel ein Talk über Markierungen, Kennzeichnungen, Halsbänder etc. Das hattest du auch, deswegen finde ich kann man das eigentlich ganz gut mit reinnehmen. Ja, Markierungen, Kennzeichnungen, also das, ich glaube das gängigste was einem direkt einfällt ist halt ein Halsband. Genau. STINA: Genau. Ja. Ja, ich musste heute das anziehen. Das ist so ärgerlich. Das muss ich jetzt kurz noch erzählen. Ich war letztens auch mit meinem Partner auf einer Party. Da habe ich das für mein Halsband getragen. Ich hatte das mit zu ihm genommen und ich bin mir aber ziemlich sicher, dass ich diesen Schlüssel, das ist ja das Metallhalsband, auch von ihm wieder mitgenommen habe. Und jetzt finde ich den Schlüssel nicht mehr. Lina: Ja. Ja. Mmh. STINA: Das geht mir so auf den Sack, aber ich meine, du sowas irgendwie, vielleicht hat da jemand einen Tipp von euch, frag vielleicht auch nochmal auf Insta, dass man sowas sogar im Baumarkt kaufen kann, aber ich weiß es nicht. Nee, so ein Metallschlüssel, unten ein bisschen dicker, aber so rund halt und dann hast du da reingedreht irgendwie und dann hat sich das geöffnet. Lina: Für den Schluß war das einfach so ein Imbus. Okay. STINA: Und wenn ich dich nehme, nimm das mal mit auf die Messe, frag vielleicht mal beim Stahlmeister nach oder sowas. Da habe ich es zwar nicht gekauft, aber vielleicht hat der einen Tipp. Aber es ist sowieso ⁓ mal Zeit für Neues, weil das von jemand anderen war. Und vielleicht ist das ja ein Zeichen. Ich dachte mir echt so, okay, seit letzter Woche findest du diesen Schlüssel nicht mehr. Was ist da los? Ich habe alles auf den Kopf gestellt und ich finde diesen Schlüssel nicht mehr. Ja. Lina: Wer war es? Manchmal sind solche Sachen sowieso keine Sachen, vielleicht so ein kleines Zeichen, das stimmt. STINA: Ja, mein Partner hat sowieso schon gesagt, mein Freund, er will mir irgendwie ein Schmuckstück irgendwie besorgen. Vielleicht schicke ich ihm mal paar Inspirationen von der Messe. Keine Ahnung, wenn er für sowas offen ist. Aber ich denke. Ja, aber sowas, ich weiß, manchmal glaube ich aber auch an solches Schicksalszeug, ich weiß es nicht. Lina: Ja, das war's. Das wäre eine Idee auf jeden Fall. Ja, ich auch. bin da auch sehr krass, was so was angeht. Manchmal denke ich mir, es gibt keine Zufälle. Bei manchen Sachen denke ich mir, das kann jetzt kein Zufall sein. Das ist jetzt irgendwie was. Ich glaube jetzt nicht an Gott oder so was, aber ich glaube irgendwie an Bestimmung, an Schicksal, an irgendwas, was da ist und dir so bisschen den Weg zeigt. Also denke da glaube ich schon irgendwie dran. STINA: Ja, irgendeine Fügung, irgendwas so. Du begegnest halt manchmal auch Menschen, es passieren Dinge und ich weiß nicht, ob das immer so ein Zufallsprinzip ist oder ob da doch irgendwie so so jetzt nichts göttliches oder sowas, was du jetzt anbeten musst oder sowas, sondern sowas von sich aus irgendwie, keine Ahnung. Lina: Ich glaube da steckt schon manchmal was dahinter. Also nicht bei jeder Sache mal... STINA: Aber gut, meine kleine Story gerade zu Halsbändern, ja, Erkennungsmerkmal Halsband. Gibt's ja auch verschiedene Varianten. Du hast jetzt auch Metall an. Ich hab hier so eins aus Stoff und ein bisschen Spitze. Lina: Ja. Ja, ich bin auch froh, endlich wieder zu tragen. Ich finde es schon krass, wie ich hatte letztens so einen kleinen Mental Breakdown, es ist bisschen privat was passiert und irgendwie habe ich mich an dem Tag so sehr nach diesem Halsband gesehen, weil ich irgendwie diese Sicherheit gebraucht habe. Da kann man schon sagen, dass man so irgendwas irgendwie sich damit verbunden fühlt. Also das auf jeden Fall. ⁓ Also von daher, Halsbänder sind auf jeden Fall auch so, doch so irgendwas, was mir auf jeden Fall persönlich gefällt, weil da gibt es ja einige Sachen. STINA: Ja, ich glaube, ist nicht mal der Gegenstand. meine, es gibt sehr schöne Teile und so weiter. Aber ist diese Symbolik dahinter. Es ist dieses Gefühl von, gerade bei diesem Metall oder du hast hier was am Hals, spürst du auch. Und es gibt ja auch so ein Stück weit so ein Sicherheitsgefühl. So geht es mir halt. Weißt du, du hast da irgendwie was oder es liegt ja auch wie bei dir jetzt hier an. Das spürst du ja auch. Und hier ist ja auch so die Region ums Herz und alles und keine Ahnung und die Luft und das Leben und so. Lina: Ja. Ja. Ja. STINA: weißt du und dann finde ich das immer so schön wenn da irgendwie so weiß nicht also mir gibt es immer ein ganz gutes gefühl deswegen weiß ich wahrscheinlich was du meinst wenn wenn du scheiß tag hattest und dann denkst du dir so jetzt hätte ich das aber gerne einfach nur weil weil weil es halt irgendwie ja an meinem ist es einfach da mehr muss es dann auch gar nicht und das macht dann natürlich auch mental was Lina: Das ist so cool. Hmm. Ja, ist richtig. aber genau, Halsbänder. STINA: Dann gibt ja noch die Ringe, diese Ring der O. Ne, ne, den Ring mit dem Ring der O. Also der ist genauso wie das, wo vorne auch dieses Ding. Ja, da ist auch ein. Wie schön. Ja, der ist schön. Lina: Du meinst du meinst nur den oder meinst du jetzt... Wir haben das als Fashion gekauft. hab die hier. Und Nick hat halt einen ganz normalen Schwarz. Wir haben den halt gekauft, weil er halt sagte, das Halsband kann ich halt an den Tagen, ich arbeiten gehe, nicht tragen. Kann ich halt einfach nicht. Und es jedes Mal auszuziehen und anzuziehen, das für mich auch, hab ich dann doch gemerkt. Doch mental so ein bisschen zwischendurch überfordernd oder halt einfach... irgendwie nervig. denke jedes mal, toll, jetzt muss ich das alleine ausziehen, muss es wieder alleine anziehen, fand ich irgendwie auf Dauer doof, deswegen haben wir gesagt, okay, ich trage es einfach an den Tagen, ich arbeiten muss, gar nicht und dafür halt den Ring, das ist meiner, das ist von ihm, also ganz normal schlicht schwarz und das kann ich halt ganz einfach an- ausziehen. STINA: Hm? Genau. Lina: Da habe ich mich noch nicht so dran gewöhnt, ehrlich gesagt. Aber ich glaube, das liegt nur daran, es halt ein Ring ist und ich trage super selten Ringe. Also ich trage wirklich sehr, sehr selten Ringe bis gar nichts. Da muss ich mich auch noch so bisschen dran gewöhnen und auch überhaupt dran denken, es anzuziehen oder auszuziehen. Aber ja, genau, da gibt es auch in verschiedenen Variationen. habe es auch, ich glaube, am meisten habe ich es in Silber gesehen, so ein bisschen dicker. STINA: ⁓ okay. Genau, ja, genau. bisschen zu... Also ich finde das gerade schön, dieses etwas dünnere irgendwie, was du hast, was dann... Ja. Und das schwarze. Genau. Richtig. Lina: Ja, ich meine auch. Weil das halt so bisschen filigraner ist, glaube ich. STINA: Ja, was gibt es sonst noch an Erkennungsmerkmalen? Es gibt ja noch den Keusch-Halsgürtel, aber den Trägsträg ist ja nicht in der Öffentlichkeit sichtbar. Aber dass du weißt, wenn du ihn drunter trägst, das hat ja dann auch nochmal eine ganz andere Symbolik mit. Mit einer Aufgabe oder Strafe, die da noch mit einhergeht. hast du ja beim Halsband jetzt nicht so. Das sollte ja nie eine Strafe sein, das zu tragen. Ich glaube, wäre irgendwie, ich weiß nicht, keine Ahnung. Wenn du es nicht trägst, wenn du es nicht trägst, das wäre eine Strafe. Lina: Das Halsband... Ich glaube, da muss man schon echt was Böses getan haben, dass man dann sein Halsband nicht tragen darf, weil ich glaube, ist dann so... ⁓ das ist natürlich irgendwas richtig Hartes. Warum, was man da getan hat, dass man das nicht mehr tragen darf irgendwie. Aber ja, genau, ein Keuschatzgürtel. Was mir auch aufgefallen ist, sind so Armreifen. STINA: Mhm. ja. Ja, Hm. Ja. Lina: Armreifen und Fußreifen, sind auch so, ich meine ich habe ja auch welche, die haben wir ja auch bestellt gehabt und das ist mir auch gefallen, als wir auf Tapechen waren im Hotel, hatten es auch ein paar an. Also vielleicht nur nicht mal das Halsband, sondern halt die Armreifen ⁓ die Dings rum und ich glaube das ist auch noch so ein bisschen so eine Symbolik. Und Tattoos. STINA: Kanal. Lina: auf jeden Fall. habe ich ja auch quasi eins. Das ist ja immer da. Und was ich auch noch kenne sind natürlich Brandings. Brandings und zwar heiß und kalt. STINA: kalte Brandings echt? Ach so dann wahrscheinlich mit so Stickstoff oder sowas, Jaja. Lina: Genau, ja. Da hat es auch in einem Podcast tatsächlich das erste Mal so richtig was davon gehört bei Kunst der Unvernunft. Da haben die was von erzählt. Genau und ich meine so ein Branding heißt, kannte ich schon vorher, nur so wie Tattoo, da kannst du ja auch im Endeffekt kannst du dich ja da austoben und das muss ja auch nicht unbedingt offensichtlich sein, wobei es natürlich auch offensichtliche gibt, wie weiß ich nicht und... STINA: Ja, ach krass, okay. ⁓ ja, cool. Lina: Aber ich glaube, dass das auch noch so bisschen so eine Symbolik ist. STINA: Ja, gerade Branding ist halt auch nochmal, also ich weiß nicht, wie es mit Stickstoff ist, aber beim Branding kann ich mir das halt schon ziemlich schmerzhaft auch vorstellen. Lina: Beim Stichstoff soll es wohl auch schmerzhaft sein, aber weniger. Und ich glaube, es geht nach einer Zeit weg. Oder... Ja, ich meine, es geht auf... Also, ich zumindest. Ich bin mir aber nicht sicher, da könnt ihr gerne Leute, unsere Zuhörer, könnt ihr gerne was zu sagen. Ich bin mir nicht mehr sicher, ob die wirklich für immer immer halten. Ich meine, gehört zu haben... STINA: Ja? Lina: in dem Podcast, dass das nach einer längeren Zeit nicht komplett weggeht, schon viel weniger sichtbar ist auf jeden Fall. STINA: Das mit Stickstoff, das kannte ich noch nicht. Aber ich bin da sowieso vorsichtig. Ich hab mal mit einem Typen geschrieben, der meinte auch so, ich lass mir hier so ein Eisen emmen. Also hieß der emmer sein vorne, also fing damit an. Und dann will ich da alle meine Subs mitprinten, aber der Typ war ⁓ nicht ganz knusper im Kopf und deswegen bin ich da immer ein bisschen vorsichtig. würde mich da jetzt nicht von jemanden, also wirklich nur, wenn du wirklich eine intensive Verbindung zu jemanden hast oder sowas. Deswegen da immer ein bisschen aufpassen. Die anderen Sachen kannst du wieder abnehmen, wenn mal irgendwas sein sollte, weißt du. Aber wenn man es so fühlt und ist safe miteinander, dann ist das was Schönes. Vielleicht gibt es ja auch die ein oder anderen Subs dieses Alter Erinnerung. Lina: Vielen Ja, ... STINA: mit sich dann tragen, auch wenn das mal vorbei ist oder sowas. Das ist halt immer die Sache. Lina: Ich habe auch schon, ich habe ja das schon gemacht und es ist aber auch nicht ganz offensichtlich. meine im Endeffekt ist es ja, also das offensichtliche sind natürlich die hier, die drei Symbole, sage ich jetzt mal. STINA: Truskele, das ist so ein Anhauf von der Truskele, ne? Was du hast. Aber ich finde es so schön, weil man das nicht direkt sieht. Weißt du, dass das das ist? Nur der Kenner sieht das, Hm, na. Lina: Ja, ja, genau, weil ich finde, Genau, das wollte ich. Das war ja so mein Gedanke dahinter, dass es halt bisschen subtiler ist, vor allem auch so bisschen im Harry Potter Style. Wie man es sieht, mit dem Zauberstab, Fedor und dem Elixir und sowas. Da habe ich halt gesagt, ich will es nicht offensichtlich haben und weil ich aber auch die Triskele, die BDSM Triskele halt auch nicht schön finde. dieses Runde mit den, also das finde ich hässlich, also wirklich, das finde ich nicht schön. STINA: Nein. Genau. Ja. Ja, vor allem das wird ja auch so inflationär getragen, auch von Leuten, die vielleicht gar nichts damit zu tun haben. Du kannst das auf jeden Mittelaltermarkt oder sowas kaufen, in jedem Schmuckgeschäft, ne? Ja. Lina: Ja, richtig. Ja, und deswegen hab ich das machen lassen. Das N ist natürlich auch da mit dem Schlüssel. Aber da hab ich auch gesagt, selbst wenn irgendwas sein sollte, dann ist es halt als Erinnerung da. Ich würd mir jetzt nicht den ganzen Namen irgendwie detaillieren lassen. Das find ich dann doch zu viel. Aber das fand ich doch eigentlich ganz schön und hab dann gesagt, weißt du was, selbst wenn es irgendwann auseinandergehen sollte. STINA: Genau. Lina: hat man eine Erinnerung und gut ist. Da muss man glaube ich selber dann selber wissen, ob man das wirklich dann möchte oder nicht, ob man damit klarkommt, wenn es mal zu Ende gehen sollte. Das muss glaube ich jeder individuell für sich entfalten. STINA: Ich meine, wenn es eine besondere Verbindung ist, dann bedeutet es was und selbst wenn es dann mal zu Ende geht, finde ich das dann auch nicht schlimm, wenn man das bei sich hat, noch. Man war ja eine Zeit lang verbunden. Lina: Ja, eben. STINA: Aber was ich mich jetzt auch bei diesem Thema Symbolik frage, ist das wirklich nur eine Partnerschaftssymbolik? Ist das damit gemeint, dass du bist owned als Sub, du bist im Besitz oder was weiß ich, hast einen Dom und dann kriegst du einen Halsband? Oder kannst du auch als Single-Sub, wenn hier Single-Sub sind, dann bitte mal sagen, was ihr dazu sagt. Lina: Ich glaube du kannst auch als Single-Sub für dich selber, also ich glaube es gibt einige Subs die dann sagen ich trage, ich glaube hattest du ja auch mehr oder weniger, dass du gesagt hast, trag für mich. STINA: Ja. Genau. Ich habe das zwar auch geschenkt bekommen, aber ich finde es schön und wenn ich das zu einem passenden Anlass dann ziehe ich es an. Wo der Schlüssel noch da war. Lina: Ja, das hat irgendeine Bedeutung. STINA: Ich finde das halt auch nicht schlimm, du als Sub irgendwie, du bist halt jetzt nicht in irgendeinem Besitz oder sowas, aber du möchtest das für dich und in dieses Sub-Feeling möchte man ja auch manchmal für sich kommen, dann kann man das genauso tragen. Gibt es da Erkennungsmerkmale für den Dom? Das frage ich mich auch noch. Jetzt sprudelt das hier so aus mir raus. Hat der Dom irgendwie auch einen Single-Dom irgendeinen Erkennungsmerkmal? Lina: Ja. Ja, finde ich aber auch. ... STINA: muss gerade selber überlegen, was ich schon mal gesehen habe. Lina: würde tatsächlich nichts einfallen, was vielleicht als Erkennungsmerkmal für einen Dom sprechen würde. Also weiß ich jetzt nicht. Nee, ich glaube für einen Dom gibt es da jetzt nicht unbedingt irgendwas spezielles wie bei einer Sub oder einem Sklaven. Ich glaube das weiß ich nicht. Also mir fällt da nichts ein. STINA: Ne, mir auch Lina: Ich bin höchstens auch nur eine Kette mit der Triskele, dass er BDSMler ist oder halb immer die Triskele. Aber ich glaube nicht, dass ein Alleinstehender auch... Ich wüsste jetzt auch nicht, dass er den Ring quasi tragen würde mit Ohring. Weil die tragen ja auch dominante Männer. Ja, ja. Glaub ich. STINA: Stimmt. Ist interessant. Müssen wir mal hier fragen oder bei Insta eine Umfrage machen? Interessantes Thema. Lina: Ja, auf jeden Fall, weil mir würde jetzt auch nichts einfallen, wo der Nick jetzt sagt, ja vielleicht so ein Halsband, also nicht ein Halsband, sondern so ein, mein Gott, eine Halskette oder vielleicht auch ein Armband oder so was, vielleicht wirklich mit der Tiskele. STINA: Ja, aber dann autest du dich ja erstmal nur als BDSMler. Dann ist ja auch die Frage wieder, ist das dann dominanter Part? Spielt das überhaupt die erste Rolle in dem Kontext? Weil BDSM muss ja nicht immer damit was zu tun haben. Kann ja auch einfach nur mit Bondage oder sowas, Dann Rigga oder sowas. Ich weiß es nicht. Deswegen aber spannend. Ich hab nur eine Sache, die fällt mir ein. Ich hatte ein Fotoshooting. Und bei der Fotograf, dem ist aufgefallen, dass ich schwarz lackierte Fußnägel hab. Lina: Hmm. STINA: Und der hat dann gemeint, ist wohl ein Erkennungsmerkmal für dominante Frauen. Aber ich weiß nicht, keine Ahnung. Das wären viele, weißt du. Ich dachte auch so, ach okay, interessant. Das ist wohl irgendwie so, so keine Ahnung, aber... Lina: Ich weiß nicht, das vielleicht so ein Ding bei Doms, Doms, bei Doms, Frauen ist, mein Gott. Kann natürlich sein. Höchstens mal, ehrlich gesagt. STINA: Hm. Ja, ich hab das auch zum ersten Mal da gehört und dachte so, ach okay, ich bin eigentlich eher, ich mag Schwarz und Gothic und das war jetzt nicht irgendwie, jetzt zu signalisieren, dachte so, ⁓ Gott, wenn du im Sommer dann irgendwie mit hoffnen Schuhen rausgehst, nö. Lina: Guck mal, da war mal so ein Zap angelaufen. Oh mein Gott, war das geil. Was? STINA: Jaja. Ja, genau, ich weiß es nicht. Keine Ahnung. Oder gehst damit dann auf eine Fetischparty oder sowas und hast dann schwarzlankierte Fußnägel. Keine Ahnung, ich weiß es nicht. Muss man aber testen. Muss man aber testen. Lina: Ich wollte gerade sagen, wer fiel. Ja, ähm, höchst zum ersten Mal wusste ich nicht, falls das wirklich so ist. Interessant. Ja. STINA: Ich auch nicht. keine Ahnung. Ja, nö. Ansonsten, was gibt's denn dann noch so? Melikard. Also das ist ja so wirklich das, was offensicht, also was man weiß, Obwohl ich auch schon Situationen hatte, ähm, ich hab, eine Bekannte, die hat dieses Halsband auch mal getragen auf einer Party. Ich glaub, ich weiß gar nicht, ob ich das schon mal erzählt hab. Und die hat, da hab ich so gefragt, hab ich so angeguckt, ach du... Lina: Hm? STINA: und habe sie auf ihr Halsband gezeigt und sie konnte damit gar nichts anfangen. Lina: Ich glaube es ist auch manchmal, also mittlerweile, mittlerweile ist es glaube ich auch so ein bisschen einfach ein Mode, ein Modestück sag ich jetzt mal. Gerade vielleicht so ein Joker, ich glaube das haben sowieso sehr viele dann getragen. Ein Joker mit einem Herzchen oder mit einfach nur so einem Ring. Ich glaube das fing irgendwann an, modern, nicht modern, sondern einfach... STINA: Mainstream, wo wir auch nachher nochmal zu kommen. Ja, genau. Gerade auch in der Gothic-Szene siehst du viele so rumlaufen, wo du dann aber auch nicht sicher bist, ist das jetzt einfach ein Modeding? Haben die sich das irgendwo abgeguckt, weil sie selber nicht genau wissen, was das bedeutet? Oder steckt da mehr dahinter? Lina: ich es nicht verstanden. Ja, aber ich würde nämlich auch, wenn ich jemanden mit dem Halsband sehen würde, würde ich auch direkt denken, hä? Noch ein BDS-Hemmler, ⁓ eine Sub. STINA: Ja, genau, das war so meine erste Intention. Ich dachte, ach cool, okay. Lina: Ich glaube, der Werdel hätte ich wahrscheinlich genauso reagiert und würde mir erst mal so denken, ⁓ cool. was ich auch wohl, wobei das ist jetzt nicht unbedingt ein Symbol-Symbol, aber da hatten wir mal ja auch bei Kunst der Unvernunft haben die über Kajiras gesprochen. Das war, es ging sich allgemein ⁓ eine Geschichte. Aber wie hieß das nochmal? ⁓ danke. Goa hieß das. Es war eigentlich nur ein Buch über eine Geschichte über den Planeten Goa, wo Sklavenin waren und sie zum Beispiel als Erkennungsmerkmal ein Septum getragen haben. Ein goldenes Septum. STINA: Ja, stimmt, das habe ich auch schon gehört. Aber das ist ja auch wieder so mainstream geworden dann, ne? Weil ich hab... Es gibt doch auch dieses irgendwie links den Nasenring und rechts den Nasenring oder so was, das soll wohl auch irgendwie in diese Richtung gehen. Bist du submissiv, bist du dominant, whatever. Aber ich finde, das ist wieder schwierig. Das ist... schwierig. Lina: Ja, ja. Ja, ich hab's nämlich mal angesprochen, dass es für mich auch so ein kleines Symbol ist. für mich persönlich einfach nur. Weil wir halt mit Nic so bisschen am Quatschen waren. Wie man was mir so gefällt, was man noch so anstatt halt einen Halsband nur zu nehmen, auch was anderes nehmen könnte und so weiter. Und da hatten wir halt auch gesagt, ja so ein September Goldenes ist ja auch irgendwie so bisschen. Aber das war ja halt mehr auf Goa bezogen. STINA: Hm. Lina: Und deswegen kann man glaube ich selber für sich entscheiden dann in der DS-Beziehung vielleicht. STINA: Ich finde, es kann ja auch wirklich auch etwas sein, was dich vielleicht nicht als Teil der BDSM-Bewegung oder des BDSM-Kreises irgendwie kennzeichnet, sondern nur was zwischen dir und deinem Dom, was nur ihr zwei erkennt. Das kann es ja auch sein, Symbolik, ne? Lina: Ja, der Nick hat mir gerade hier gezeigt. Dominante Männer nutzen Schmuck und Accessoires oft als subtile, aber klare Erkennungszeichen, ⁓ Macht, Selbstbewusstsein oder eine spezifische Rolle, insbesondere im BDSM-Kontext, zu signalisieren. Dies geschieht häufig diskret, ⁓ Eingeweihten die Erkennung zu ermöglichen. Hier sind die wichtigsten Erkennungsmerkmale. Ring der O an der linken Hand. STINA: Hm? Lina: Eines der bekanntesten Symbole in der BDSM-Szene. Der Ring wird von dominanten Partnern, tops doms, oft an der linken Hand getragen, während submissive Personen ihn rechts tragen. Ich hab ihn tatsächlich rechts. Ich du trägst ... Ich wusste es nicht tatsächlich. Nee, war einfach, weiß ich nicht, für mich war es klar, dass ich das rechts trage. Er trägt aber seinen Ring und da ist auch kein ... STINA: Wusstest du das vorher? Oder war das Intention? Ha! Siehst du? Lina: Kein Ohrring dran, das ist ein ganz normaler Ring. Er trägt ihn aber auch rechts tatsächlich. Ja, süße. Deswegen, also ich glaube, das kann man auch, kann sein, dass es natürlich so ist. Kann aber auch sein, dass es dann auch wieder so bisschen individueller ist, weiß ich nicht. Aber du hast es ja gerade eben noch gesagt gehabt mit dem Ring und... STINA: Na, jemmm. Ja genau, weil ich das mit Nasen ringe, also mit Nasenpürsings auch irgendwie noch und stimmt, mit Nasenpürsings und ich hatte irgendwann ja auch, da hat mich auch die liebe Sonja draufgebracht, diese Fleur de Lies oder so, weißt du, dieses Symbol, man, dieses barocke Symbol, weißt du, ⁓ Gott, ich muss gleich mal. Lina: Mh. ... Ich glaub ich weiß welches du meinst. STINA: Da hatten wir nämlich auch, da hatte sie mich gefragt, ich sehe das so oft, irgendwie auch ein Halsbänder mit eingearbeitet. Weißt du, ob das irgendwas mit der Szene zu tun hat? Aber das ist halt auch wieder schwer, weil das auch ein sehr bekanntes Symbol ist, was nicht unbedingt. Also wurde mir dann auch gesagt, so Fußballvereine blablabla, die haben sowas wohl auch als Vereinssymbol. Deswegen, nächstes Aufwand. Lina: Lecker! Ach, das meinst Ich sag jetzt mal hier, Google spuckt das aus. Die Fertelie ist ein stilisiertes, dreiblättriges Symbol, das primär für französisches Königtum, Reinheit, Licht und Vollkommenheit steht. Historisch als königliches und religiöses Zeichen genutzte, symbolisiert es heute oft Glauben, Weisheit und Ritterlichkeit. Genau das wollte ich gerade sagen. Mich hat es irgendwie an Ritterlichkeit und sowas erinnert. Ähm... STINA: Genau, aber das soll irgendwie durch diese drei Zacken, soll das irgendwie so was wie Disziplin, Gehorsam und noch irgendwas anderes bedeuten im Kontext halt von BDSM, genau. Lina: Mhm. STINA: Genau, deswegen, hab auch irgendwie so einen Halsbandhersteller oder irgendwas so hier auf Insta, ich weiß jetzt den Namen auch nicht auswendig. Die arbeiten das auch in Halsbänder mit rein. Manchmal hast du dann hier den Ring der Ohren, hast dann hier noch diese Fleur de Lis irgendwie mit rein. Lina: Ja. Das die Ritterlilie und die wird viel in Familienwappen, in der Wappenstiftung, in der Heraldik benutzt auch. Weil es halt von den Rittern her abstammt. STINA: Ja, das Ding hier, guck mal, kann man das jetzt erkennen? Genau, na. Und da hatte ich mich dann eingelesen, deswegen rechts und links. Kurz, kurz, ich wollte dich jetzt nicht unterbrechen, aber wenn du das irgendwie auch wieder rechts hast, dann tätowiert, dann bist du submissive und links dominant. Aber es ist halt... Lina: Ja, genau das. Da musste ich aber auch direkt an den Ritter denken. Mh? Wohu! STINA: Schwer, weil stell vor du bist halt irgendwie so ein Fußballclubfan und dann hast du das Tattoo und dann kommt da irgendjemand auf dich zu und sagt so, hey hast du Bock? ich bin da auch so, ach du bist auch Fußballfan, lass mal ein Bier trinken gehen. Nee, weißt du aber, da kann es dann halt auch wieder so, deswegen diese Symbolik ist halt immer ein bisschen, bisschen ja, Fettnäpfchen freut dich, ich weiß es nicht. Lina: Ja! Ja. Ja, ich glaube, das ist richtig. Mittlerweile aber auch egal was. Wie schon gesagt, ein Halsband ist manchmal Mainstream. Das ist irgendwie Mainstream. Man weiß vielleicht nicht ganz genau, was jetzt wirklich ist oder nicht. Ich meine, man kann sich im Endeffekt einfach nur so an diesen Faden so bisschen halten. Wie man es, glaube ich, Endeffekt für sich entscheidet oder in der eigenen Beziehung oder ... STINA: Ja. Lina: für sich selber sogar nur, ist glaube ich einfach individuell mehr oder weniger, ich einfach sagen. Ob man jetzt eine Halsband trägt, man sich da zugehörig fühlt, man... Ein Fußkettchen, es gibt ja auch Fußkettchen, so viele Fußkettchen mit einem Ring, das ist ja auch schon für manche eine Symbolik, dass man zu jemandem gehört. STINA: Ja, und ich finde, wenn du in Clubs bist, wo du Leute kennenlernen möchtest, dann redet man ja. Dann fragt man. Dann weiß man, der Rahmen ist schon mal gesetzt. Dieser Mensch ist in der Szene unterwegs. Wenn man sich sympathisch findet, dann spricht man ja auch darüber. Wobei ich dann auch immer denke, deswegen noch mal zu Singles, wenn die mit einem Halsband in den Club geht, denken dann viele, sie ist in Besitz oder so was. Lina: Ja. Hmm. STINA: ist das irgendwie trotzdem noch so ein bisschen, ich bin halt zack, aber ich bin jetzt frei eigentlich auch irgendwie, was das für ein Signal sendet. Lina: Ich kann mir gut vorstellen, dass viele dann direkt denken, sie hatten Dom. Also könnte ich mir vorstellen, dass es vielleicht so der erste Bucke ist. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass viele erfahrene Doms vielleicht dann doch ein bisschen anders reagieren. Dass die vielleicht sich denken, sie trägt das zwar. Man kann aber ins Gespräch kommen und trotzdem einfach mal nachfragen. Also ich könnte mir vorstellen, dass es da einfach Unterschiede gibt. Vielleicht jemand, wirklich nicht so viel STINA: Ja. Lina: Ahnung hat oder ganz am Anfang ist und vielleicht genau diese Symbolik direkt am Anfang kennenlernt, weil das ist ja irgendwo, was du am Anfang direkt rausfindest. Ach guck mal, so ein Halsband ist irgendwas, was direkt das und das symbolisiert. So würde ich jetzt behaupten einfach. Das darf vielleicht manche denken, ⁓ nee, da spreche ich lieber nicht an sie, hat wohl den Dom. Und ich glaube, manche sprechen dann trotzdem an und denken sich auch, man kann ja trotzdem nachfragen, weil es muss ja nicht... zwangsläufig das bedeuten. STINA: Genau, auch als... Es gibt ja... Also ich hab das auf Kinky Parties halt gemerkt, ich hab mein Halsband immer an. Und ich werd dann aber auch trotzdem angesprochen, respektvoll, und man wird dann auch gefragt. Also... Weil es kann ja auch sein, dass du trotzdem besitzt bist, aber dein Dom möchte, dass du jetzt mit anderen interagierst oder sowas, ne? Das geht ja auch. Und das lieb ich da halt, weil die Leute dann direkt wissen, okay, ich frage. Und ich rede da offen drüber, bevor ich hier irgendwie mich übergriffig verhalte oder sowas. Lina: Mh. Ja, jetz ist es. Ja ja, klar. Ja, Mmh. Ja, das ist sowieso wichtig. Allgemein der Szene wird dann mit sehr viel Respekt, wenn man wirklich in der Szene ist, sag ich jetzt mal und nicht irgendwie ein Dumpf ist, dann wird da sowieso eigentlich mit sehr viel Respekt einem begegnet und nachgefragt und gequatscht und alles. STINA: Und genau das liebe ich einfach. Das wollte ich auch noch mal sagen. Das liebe ich einfach an der Szene. Lina: Ja, das glaube ich. Deswegen freue ich mich so sehr auf das Wochenende, weil das wird irgendwie ein freies Wochenende, sage ich mal. Man wird sich, denke ich mal, sehr frei und wohl fühlen. STINA: Du musst halt auch keine Angst vor Übergriffen haben, auch wenn du, egal was für ein Outfit du anhast, musst da nie dich irgendwie komisch fühlen. Das ist für mich halt auch Stück weit so Freiheit, keine Ahnung. Ich mache es ja für mich, diese Outfits und sowas, aber ich freue mich. Lina: Mmh. Ja. Ich mich auch, ich freu mich super. STINA: Hm, nope. Ja, alles gut. Wollen wir noch eine Sache? Oder hast du noch was zu den Symbolen? Wir können auch noch über die Symbole weiter quatschen, aber... Lina: Ich hab da glaub ich gar nix mehr, wenn... Ja Leute, wenn ihr da noch irgendwas habt, gell? STINA: Nee, nee, ich meinte jetzt, weil wir ja mehrere noch von Fragen von den Followern hatten. Aber wir können auch schon abbrechen, also wie ihr möchtet. Lina: Ich hätte mit Mainstream und Tabu weiter gemacht, weil das ja so gut was hat gerade. Da hatte nämlich ein Follower mir geschrieben gehabt, BDSM zwischen Mainstream und Tabu. Da hatte ich dich ja vorhin gefragt, wie verstehst du das genau? Weil ich mir noch nicht so ganz sicher war, was verstehe ich darunter? Ich habe natürlich direkt irgendwie an Fifty Shades of Grey gedacht. war irgendwie so mein erster Impuls war Fifty Shades of Grey. Das wurde irgendwie so bekannt und STINA: Ja. Yes! Lina: wurde so bisschen mainstream dadurch. Aber da hast du ganz gut gesagt, was es da halt auch an anderen Sachen gibt. Deswegen, ja. STINA: Ja, genau. Du siehst es ja mittlerweile. keine Ahnung. meine Sexualität, wir wissen das alle und jeder geht ja auch mal auf diverse Seiten. Eis.de oder sowas. Was ja auch die Frage ist, ist das dann schon kinky, wenn ich mir ein Sexspielzeug bestelle? Aber ich werde ja trotzdem automatisch, auf solchen Seiten werden ja auch BDSM-Equipmentsachen beworben. Weißt du? Und da ist dann halt die Frage. Lina: Ja. STINA: ist das dann schon Mainstream. Wenn ich das auf diesen Seiten bewerbe. Lina: Weil da hast du ja meistens auch diese Billo-Spielzeuge. STINA: Ja, genau. Aber ja, ja, irgendjemand fängt halt mal damit an, ne? Lina: Richtig, ich glaube schon, auch so, wie du schon sagst, hier, ice.de, du kannst ja auch mittlerweile aber Amazon, kannst du ja auch schon. Deswegen denke ich schon, dass BDSM ein bisschen mainstream geworden ist durch diverse Sachen, sei es halt durch den Film oder Buch hier 50 Shades oder gerade solche Sachen. STINA: Bei T-Mo sogar auch, hab ich letztens gesehen. Lina: Oder wie du gesagt hast, hier Dark Romans wird ja auch mittlerweile sehr, sehr mainstream, was heißt mainstream, aber wird halt sehr viel thematisiert. Vielleicht auch nicht immer auf die gute Art und Weise. STINA: Ja. Ja, es ist halt viel Fantasie dabei und ich weiß nicht, Leute, halt das ist die Axt, ich dann immer habe, wo ich sage, nein, da muss mehr Aufklärung gemacht werden über uns, über unsere Szene, über die Praktiken, über Gefahren und Konsens, weil das ja wirklich dann raus in die Welt geht. Jeder kann sich dieses Buch kaufen. Es steht zwar ab 18 drauf, aber nö. Die Tante denkt sich, die ist jetzt 14, ich hab da mal was gehört von Dark Romans, ich kauf dir das mal zu Weihnachten. Ohne sich da wirklich mit zu befassen. Diese Triggerwarnungen stehen nicht umsonst in den Büchern. Lina: Das ist richtig, STINA: Und man sollte sich dann damit auch befassen und auch so den Unterschied zwischen Fiktionalität und Realität sich dann auch wieder auch in der Szene. Und wer halt in der realen Welt nicht so viel Kontakt mit unserer Szene hat, der denkt dann, dass diese Fiktionalität wirklich vielleicht was damit zu tun haben kann. In gewissen Punkten ja, aber in diesen extremen überspitzen, ja genau, aber dieses überspitzte, weißt du was du ja in der Dark Romans hast. Lina: Immer mit Konzept. STINA: Das ist dann halt, ich sage, ja, wir wollen auf der einen Seite da ganz viel Geld mit verdienen mit BDSM, also die Mainstream. Aber wir wollen keine Plattform oder Reichweite für Aufklärungsarbeit bieten. der Hinsicht. Dann wirst du direkt, wie wir es schon hatten, per Vers abgestempelt und nein, die macht so was auf Instagram. Die redet über solche Sachen, wie viele an, also viele machen das ja mittlerweile, Gott sei Dank. Lina: Mmh. Hm. STINA: Find ich gut, muss supportet werden, damit es eben aufhört. Wir sind nicht pervers. Wir sind auch nicht super. Deshalb musste ich mir letztens auch anhören. Du zeigst dich ja so und du redest über solche Themen. Du bist doch da sexuell bestimmt voll heftig drauf. Nein. Das sind diese Mythen. Das denken die Leute. hab genau, jeder hat seine Vorlieben und so weiter. Aber nur weil ich über solche Dinge spreche, es nicht, dass ich mich jetzt an die ganz extremen Dinge irgendwie mache. Lina: UCF. muss doch nicht. Ja, ja, richtig. STINA: Oder Leute dann irgendwie denken, boah, die hat ja schon hier einiges und... Weißt du, direkt diese... Ja, man sollte das... Genau. Ja, genau, allein dieses Wort verprügeln. Ja. Lina: Mmmh. das immer direkt mit irgendwelchen extremen Sachen. Boah, wird gerne verprügelt und gefesselt und keine Ahnung. nee, also ich sag's mal so, Kink fängt nicht bei über extremen Sachen an. Also da muss man auf dessen bewusst sein, dass Kinky sein auch ganz leicht und subtil sein kann. Es muss nicht auf die Fresse, sag ich jetzt mal, sein. STINA: Die Pascotte nicht. Lina: Vor allem ist ja auch BDSM oder Kinki-Sein nicht immer nur mit Masochismus und Sexismus verbunden. Das muss ja gar nicht zusammen einhergehen. Du kannst auch einfach nur devout sein oder halt dominant und da musst du nicht unbedingt... STINA: Deswegen die Frage ist halt auch, wo fängt das an? Ich glaube, das heben wir uns für eine nächste Folge auf. Wo fängt Kinky oder das Fetisch oder BDSM an? Weißt du, was ist die Norm von Sexualität überhaupt heute, wo wir Zugang zu den verrücktesten Dingen haben als normalo? Lina: Mh. STINA: Wo fängt es dann an? Was ist noch Vanille? Was ist Kink? Und ich habe, ich sag mir immer Kink ist für mich, dass ich mich meiner Sexualität, meiner Sexualität bewusst bin, dass ich selbstbewusst damit umgehe, dass ich das nicht irgendwie verteufel, wenn ich darauf stehe, manchmal auch gewürgt zu werden oder irgendwas, wenn mich Dinge erregen, die jetzt nicht nur mit dem reinen Akt der Penetration zu tun haben, irgendwie zum Akt der Fortpflanzung, Lina: Ja. Hmm? STINA: und dass ich mir dessen aber auch bewusst bin und dass ich mich damit auseinandersetze, dass es sowas gibt, dass ich die Bedürfnisse habe und dass ich da auch wirklich einen vernünftigen Zugang auch mit mir selbst finde. Das ist für mich kink erstmal, ganz runtergebrocken. Und was es dann für Spezifikationen noch gibt und so weiter. Lina: Hmm. Ja. Mhm. Ja. STINA: Ich hab das ja auch jedem selbst überlassen, einfach dieses sex-positive Umgang mit der eigenen Sexualität. Und das kann ich eigentlich jedem nur raten. Deswegen finde ich das immer so, ja Kink, du bist ja hier voll extrem. Nee. Ich bin eigentlich sehr vernünftig. Deswegen bin ich im Kinky Space unterwegs, ne? Weil ich mich vernünftig damit auseinandersetze. Mit Bedürfnissen. Wunderbar. So. Lina: Ja. Ja. War schon gut erklärt, auf jeden Fall. ich meine, noch wegen Tabu. Da muss ich auch wieder sagen, ja, natürlich wird es immer wieder, weiß ich nicht, halt, wie wir schon sagten, ach, es ist ja so pervers, ach, bla. Ich glaube, Thema, dieses Thema BDSM wird, glaube ich, nie ganz offen sein. Ich glaube, dieses Thema wird nie ganz tabulos sein. STINA: Ja. Genau. Lina: für manche Menschen, weil es halt für manche Menschen eben nicht der Norm entspricht. Weil eben Menschen dieses Bild von uns haben. Wir sind pervers, wir sind extrem oder sonst irgendwas. Und das finde ich natürlich auch schade, das ja nicht nur das ist. Ich wurde letztes gefragt bei Insta. Ich hatte ja das mit meinem Halsband hochgeladen und da hatte mich eine Followerin gefragt. Moment, ich such das mal eben ganz kurz. Ich fand das eigentlich ganz süß, weil sie ganz normal einfach gefragt hatte, darf ich fragen, warum du es manchmal nicht tragen kannst? Hat das was mit der Arbeit zu tun oder wie? Und da hatte ich ja halt geantwortet, dass es für mich genau mit der Arbeit zu tun hat. Hab ihr so bisschen erklärt, was das für mich bedeutet, das Halsband zu tragen. Und da sagte sie selber, oh, das hört sich irgendwie schön an. Ich kenne mich mit dem Thema gar nicht aus. Deswegen musste ich jetzt doch mal so doof nachfragen. Und da habe sie geschrieben, ganz ehrlich, das Ich finde das super, dass du nachfragst, weil eben nicht viele Leute einfach ganz vernünftig nachfragen, sondern dich abstempeln. Deswegen, wenn man Fragen hat, bloß Fragen, weil ich finde das super. Das zeigt nur, dass man halt so bisschen sich damit auseinandersetzt und eben nicht jemanden abstempelt, sondern halt wirklich hinterfragt, warum ist das so? Warum möchte diese Person, zum Beispiel dieses Halsband tragen, warum möchte diese Person sich unterwerfen? Keine Ahnung, egal was. STINA: Ja. Lina: Und das fand ich wirklich süß. Das hat mich sehr positiv beeindruckt, sag ich mal. Weil ich mir dachte, hey, cool, da hat sich jemand so bisschen Gedanken gemacht und hat ganz normal nachgefragt, ohne komische Hintergedanken. Und das sollte es öfter geben, dass man sich einfach mal Gedanken macht und nicht direkt jemanden abstempelt und sagt, du bist pervers. STINA: Ganz genau. Lina: Sondern einfach mal fragt, warum eigentlich? So, ganz simple Frage Leute, eine ganz simple Frage. STINA: Das sind auch keine dummen Fragen, außer sie werden beleidigend damit. ist was anderes und respektlos. dafür sind wir ja da. Wir machen das ja gerne. Deswegen würden wir uns ja auch nicht online jetzt so das zeigen und versuchen. Wir möchten da ja auch, gerade Menschen, die vielleicht nicht so die Berührungspunkte damit haben, dass die Fragen stellen, weil nur so funktioniert Aufklärung. Lina: Hmm. Ja, das fand ich toll und auch passt halt jetzt gerade zu dem Thema. ja, sehr gerne kann man immer so was fragen. wirklich, das finde ich immer gut. STINA: Nein Nein Nein Lina: jetzt kommen wir eigentlich auch schon mehr oder weniger zum Ende, würde ich sagen. Ja, wir wären dann eigentlich bei der Brat-Gemeinheit der Woche, die uns ja immer so gut gelingt und ich habe mir schon wieder keine Gedanken darüber gemacht. ⁓ habe auch schon wieder keine Vorschläge von den Leuten gehabt. Ich glaube, wir müssen die Frage auf Insta starten. ⁓ STINA: Ja. Ich hatte ja vorhin schon was kurz in unseren Chat geschrieben, den darfst auch kein Mensch zeigen, ne? Vor allem. Ich hatte ja die großartige Idee, ja, als kleine kleine Pred, die auch so so bisschen ihre dominante Seite ab und zu entdeckt. Wir sollten Merchandise machen, so ein Pred-Talk-Knebel für die Doms, die manchmal frech werden und dann kannst du dir den einfach schnappen und dann knibbelst du einfach mal deinen Dom, wenn das sich mit sich machen lässt. Ich bin auch am überlegen vom Design oder Lina: Mh. ⁓ Ja. STINA: dass wir noch eine Gemeinheit mit einbauen. weiß mir noch nicht was. Lina: Da müssen wir uns definitiv was überlegen. Ich glaube, das könnte ganz lustig und cool werden. Was mir einfällt, vielleicht keine krasse Brat-Gemeinheit, aber ich weiß noch an einem Tag, saß Nick auf der Couch oben im Studio und ich saß noch auf dem Boden und hatte da die Wäscheklammern gesehen. Und da hatte ich einfach mal aus Spaß angefangen, die Wäscheklammern an ihn so dran zu machen. Hat auf jeden Fall Spaß gemacht, nur ich hatte danach die STINA: Ja, oder irgendwas anderes noch, keine Ahnung. Lina: Doch, danach schon, weil danach hatte ich nämlich die Rache dafür gekriegt. von daher war aber, das war schon ganz lustig, also ich glaube allgemein so die die Werkzeuge von den Dom mal an den Dom zu benutzen ist auch STINA: Ja so ganz random in so Situationen, der das überhaupt nicht erwartet. Der ist so am Kochen, dann schnappst du dir den Kochlöffel und BÄM! Keine Ahnung oder er macht irgendwas am Computer und dann kommst du von hinten und nimmst diesen Knebel und... Lina: Richtig, ja. Ja fand ich auf jeden Fall. Ich fand es am Anfang witzig, danach nicht mehr so. Das war ja auch irgendwo so bisschen das Ziel. Nicht on camera. Aber ja, da muss man halt leider mit dem Echo rechnen. ⁓ STINA: Na ja, eben wollte ich ja... ⁓ Nick, hm? Naja. Ja. Ja, aber das können wir doch locker abhaben. Lina: Das auf jeden Fall, sonst würden wir das ja nicht machen. STINA: Also bitte Nick. Also beeindrucken ist jetzt nicht... ⁓ Gott, jetzt kriegst du es aber... Ich hab das jetzt gesagt, nicht Lina. Ich bin ja auch ziemlich weit weg. Lina: Ich muss mal hier was ausprobieren. Ja Leute, also wird auf jeden Fall eine Umfrage starten. STINA: Ich bin dann mal weg. Ich muss da hinten noch weiter erledigen. Ciao, Ja, wir haben Spaß. Lina: in Brat-Gemeinheiten, weil ich mich schon interessieren, ob da andere Leute auch andere Vorschläge haben oder vielleicht ähnliche. STINA: Es muss jetzt auch, wir können es ja auch ein bisschen so, so bisschen, weiß nicht, was, was, zeichnet euch denn als Preds aus? Oder als Preds, es gibt ja bestimmt auch männliche Preds, die sind natürlich ja auch herzlich willkommen. Hab ich auch mal richtig Bock drauf irgendwie, die das so sehen, vielleicht gibt es da Unterschiede oder auch nicht. Lina: Ich glaube schon, du einmal hast du vielleicht so die Bretz die wirklich bis zum bis zum Maximum für ihr Ding versuchen. Da gibt es vielleicht Bretz die nur Kleinigkeiten, also wirklich nur so subtile kleine Sachen machen und dann schon vielleicht das Echo kriegen oder eben nicht, wie auch immer. Also ich glaube, das kommt das ist auch so ein bisschen individuell, wobei ich trotzdem sagen würde, dass wir Bretz irgendwie alle gleich sind. Wir sind alle irgendwie kleine Gören, die ja. Spaß dran haben. STINA: Natürlich, das soll es sein. Der Spaß ist ⁓ immer das Wichtigste dabei. Aber es würde mich interessieren, wie leben andere das aus? Was ist der Unterschied? Das ist auch nochmal spannend. Was ist der Unterschied zwischen einer Sub und einer Pred in dem Kontext, wo ich mich halt auch immer frage, wenn du Sub bist, Pred, wenn du dich nicht gehörig fühlst oder so. Aber bist du dann trotzdem auch manchmal in diesem Widerstandsmodus? Lina: Vielen Mhm. Hm? STINA: Weil ich glaube auch für einen Dom ist das doch irgendwann stinklangweilig, oder? Wenn Jeesap alles macht, was er möchte, ohne irgendwie das mal irgendwie so ein bisschen... Oder? Ich weiß es nicht. Lina: Aber...weinlich. Ich glaube, das ist ein bisschen unterschiedlicher als bei uns. geben ja sehr viele Widerworte. Und ich glaube, bei der Sub ist vielleicht trotzdem zuerst der Widerstand da nicht, weil sie jetzt in dem Moment eine Göre sein möchte, sondern vielleicht weil es ihr in dem Moment schwer fällt, über diese Schwelle zu gehen, sich da hinzugeben. Weißt du, was ich meine? Ich glaube, das ist vielleicht so bisschen mehr das Ding. Dass man sich denkt, ich sollte das jetzt machen. Weiß ich nicht, also würde ich jetzt sagen. Aber das können wir gerne mal bei Insta und hier vielleicht mal nachfragen und gucken, da für Antworten kommen und in der nächsten Folge bequatschen. STINA: Ja gerne, gerne, weil ich hab mich jetzt auch mal mit einer Sub, die ist wirklich reines Sub ausgetauscht, ging auch um die Obscene und was sie anziehen soll auf der Obscene und sie meinte das entscheidet ihr Herr komplett und sie hatte auch nie ein Problem wenn er im Alltag alles da bestimmt was sie anzieht und so weiter und sie folgt ihm da völlig auch in Sessions und so weiter immer alles so der absolute Gehorsam. Lina: Ja. Hmm? STINA: Wo ich mir dann auch so denke, irgendwie, das ist Spaß. Find ich gut. Jeder soll es ja auch individuell so leben, aber genau, das sowieso nicht. Lina: gibt kein Gut oder Schlecht. Ich finde immer, es ist einfach, wie man es ausleben möchte, wie man es ist. STINA: Ja, aber ich merke dann wieder so, dass ich halt wirklich da Brat bin, weil ich mir denke, das könnte ich nicht. Nö. Ja, natürlich, natürlich, aber wirklich so, wirklich so richtig so. Lina: Ich gebe auch immer nach, so ist es ja nicht. Das fällt mir auch schwer. Wir hatten auch schon zwischendurch so einen Tag eingeführt, wo er wie Cesar gelebt hat, wo ich versucht habe, bloß keine Widerworte zu geben und wirklich alles zu tun, was man mir sagte. Das ist gar nicht so leicht. Wirklich. Es fiel mir zwischendurch noch sehr schwer, ich sage ja schon automatisch so nö. STINA: dann, oder? ⁓ So. Mmh. Lina: Da ging das nicht, da musstest du einfach mal machen. Das war auch schon sehr spannend. Da kommt man schon an seine Grenzen auf jeden Fall. STINA: Aber ich finde es ja auch cool, weil du hast ja auch mal diesen Kontrast und wenn du das so einen Tag machen musst, ist ja schön, okay, aber so, ich weiß nicht. Nee, für mich auch nicht. Ja. Lina: Au, nein. Nichts für mich. Ja gut, ihr Lieben, wir verabschieden uns auf jeden Fall. Wir wünschen euch einen schönen Restsonntag. Und ja, wir hören uns vielleicht ja in einer Woche. STINA: Ja. Ja, von der Obscene. Ich hoffe, das funktioniert. Wir haben da ja ein bisschen was geplant. Ja, und dann lassen euch auf jeden Fall teilhaben auf unserem PredTalk-Account, aber auch auf unseren beiden jeweiligen Accounts und ... Lina: Genau. Ich würde sagen, tut mir echt leid, aber da kommt so wenig bei Brat Talk da muss ich noch ein bisschen mich ⁓ STINA: Ja, wir müssen ein bisschen was vorproduzieren. Wir sehen uns ja nicht so oft, dass wir da auch mal... ⁓ Lina: Ja, das ist doch das Doof. Ich kann ja auch nicht immer irgendwie nur von mir dann Fotos posten oder nur von dir ist ja auch doof. Es soll ja schon ein gemeinsamer Podcast-Account sein. Deswegen müsst ihr immer gucken. alles gut. Mein Gott. Wir haben ja auch noch unsere Accounts, da können wir ja auch immer mitteilen. Und ja, ich hoffe ihr hattet Spaß bei der Folge und danke noch. Ja. Ich freue mich schon auf die 100. Das werden wir definitiv f- STINA: Ja. Genau. Und nochmal Danke für diese vielen Follower, ich kann es immer noch nicht, also ich finde das ganz toll. Ja, das werden wir richtig feiern, glaubt mir. Lina: wenn die 100 kommt. Und ja, habt euch ganz lieb und wir hören uns auf jeden Fall, Tschüss! STINA: Genau. dann. Ciao!