Lina: Hallöchen! Stina: Na hallo, na? Wie geht's, wie steht's? Lina: Hi, hi! Ja, ganz gut, ganz gut. Stina: Ja, das freut mich, das freut mich. Ja, bin auch noch so bisschen im After-Messe verarbeiten, irgendwie so nicht mal eine Woche her. Lina: Hmm? Ich dich, ich kenne Jetzt sitzen wir hier wieder. Eine Woche nach der Messe. Wir wahrscheinlich eigentlich ganz gut drauf, was uns so angeht, aber auch wahrscheinlich sehr, traurig. Ja, weil es halt vorbei ist. Ich fand die Messe super cool. Stina: Hm? Ja, ja, let's see. Mh. Lina: Es war auch anstrengend, das auf jeden Fall. Aber ich vermisse das Gefühl. Also das Gefühl da zu sein, das Gefühl da komplett frei zu sein, mit den Leuten zu quatschen. Einfach zu tun und zu lassen, was man halt so möchte, sag ich jetzt einfach mal. Ja, dieses Gefühl vermisse ich jetzt. Stina: Ich versteh's. Ich versteh's so sehr. Man muss erst mal wieder zurück in den Alltag finden. Also so ging's mir irgendwie so von diesem einen Modus. Du bist grade so samstags angekommen und Sonntag ist dann schon wieder vorbei gewesen in Karlsruhe. Und du bist dann, hast dich so eingefunden und dann kommst du auf einmal wieder nach Hause und bist wieder so zurück im Alltag irgendwie ein Stück weit, aber irgendwie auch mit dem Kopf noch dort. Und das ist super schwierig. Also mir ging's, mir geht's ähnlich. Ja. Lina: Ja. Aber so wie du es beschrieben hast, genau richtig. Man ist irgendwie mit dem Kopf da, aber nicht wirklich hier. Und wird, glaube ich, noch eine Woche dauern, bis man sich wieder an den Alltag gewöhnt hat. Stina: Hmm, ja. Nein. Ja, das stimmt. Vor allem, weil du halt wirklich so den ganzen Tag, du bist ja nicht nur als Besucher dort gewesen, auch für dich war das ja das erste Mal als Nichtbesucher. Und das ist, glaube ich, auch noch mal ein ganz anderer Mut irgendwie, weißt du? In dem du dann irgendwie hängst und so. Und jetzt wieder zurück. Man hätte gern mehr Zeit mit den Leuten verbracht, ne? Also, so ging es mir. Ich hätte halt auch gern noch ein bisschen mehr Zeit gehabt. Man hat sich zum Teil zum ersten Mal gesehen. Lina: Auf Wiedersehen. Ja. Stina: Und dann ist es immer so schade, weil man ja doch immer so bisschen Zeitdruck hat. Man möchte ja auch zurück zum Stand. Man muss da ja auch noch ein bisschen was machen. Und ja, deswegen, ja, ist es nochmal ein anderer Mut, als wenn du nur als Besucher dort bist. Lina: Genau. Ja, wenn man als Besucher dort war, natürlich auch schön, aber es ist halt immer was anderes. ich glaube gerade, weil wir da ja als Aussteller mit dabei waren, war es nochmal so ein Ticken krasser. So ein Ticken, weiß ich nicht, hat man sich noch mehr da gefühlt, dabei gefühlt, weiß ich nicht. War nochmal ganz anders, wie du sagst. Und deswegen ist es dann nochmal schwieriger. Stina: Nein. Ja, man muss die Eindrücke auch erstmal verarbeiten. Man trifft ja dann auch so viele Leute irgendwie auch am Stand. Uns haben auch so viele Leute besucht, die den Podcast hören und das muss man auch erstmal verarbeiten, dass es dann doch so viele Leute sind, die das mittlerweile hören. Jetzt haben wir gestern, hast du das gepostet, mit 2500 Wiedergaben auf Spotify, wo ich auch so dachte, so okay, verrückt, verrückt. Ja, also. Lina: Ja, muss man klar kommen. Stina: Das ist schon, ja, wir fühlen uns glaube ich sehr geehrt. Lina: Definitiv, also ganz viel Liebe geht an euch raus. Wir haben uns sehr gefreut über jeden, der uns gesagt hat, ich höre einen Podcast oder an jeden, der die Karte von uns quasi mitgenommen hat und gesagt hat, ich höre mal rein. Selbst wenn man nicht reingehört hat, alles gut, das ist nicht für jeden was, die reingehört haben. Freut uns auf jeden Fall. Ich hoffe, ihr fühlt euch hier wohl. Wir geben uns jeden Fall Mühe, dass sich jeder hier wohl fühlt. Stina: Nope. Mhm. Nein. Ja, ja. Lina: Und ich finde es immer noch so krass, ich glaube, ich werde nie darauf klarkommen, dass so viele Menschen zuhören. Gestern hatten wir zu Besuch einen Freund da und den haben wir auch erzählt, der hat gefragt, wie läuft denn der Podcast und so weiter und wir so, ja, gestern Meilenstein gehabt, 2500 Wiedergabestunden oder wie auch immer. Wiedergaben? Ja, Wiedergaben. Stina: Nö, genau. Lina: Ich was? So viel? Ich so, ja. Krass. hatte 200, 300 oder so. so, nee, es hören tatsächlich sehr viele zu. sind irgendwie, ich 117 Follower, wenn ich das noch nicht geändert hatte. Ich meine, es waren 117. Ich muss mal eben, ich mal eben. Ja, ich gucke mal nach. Stina: Ja, es ist noch mal richtig rapide gestiegen nach der Messe, hab ich dann so gesehen. okay. Lina: Wir hatten ja irgendwie, ich glaube, knapp 100 und jetzt sind es halt noch ein paar mehr. Also von daher ist es schon krass. Man verarbeitet das immer noch, dass es doch so viele sind. Aber ich finde es cool. Ich finde das echt geil. Stina: Ja, auch. Und die letzte Folge ist ja mit der Technik so ein bisschen blöd gewesen, aber trotzdem haben so viele gehört und deswegen nochmal sorry. Wir sind gerade erst im Aufbau. Bei mir ist, ich muss hier auch noch ein bisschen mit der Kamera und sowas machen, aber wir arbeiten dran und möchten natürlich auch, dass ihr eine gute Qualität habt. Das ist uns ja auch wichtig. Aber wie gesagt, wir hätten ja auch nicht damit gerechnet, dass das so schnell geht. Lina: Wir haben uns das im Auto angemacht und dachten so, Gott nein, wir müssen das wieder ausmachen. Das hört sich so schlimm an. Vor allem meine Stimme war zwischendurch so übersteuert. Ich weiß nicht, woran das lag. Vielleicht war ich zu nah am Mikro. Ich glaube, mein Problem ist, ich weiß noch nicht genau, wie nah ich am Mikro sitzen kann. Ich hoffe, ich sitze jetzt nicht zu weit weg. Stina: Hm. Ja. Lina: Aber wir werden mal gucken. Ich hoffe, dass es diesmal funktioniert. Und wenn nicht, dann wird es auf jeden Fall diesmal nachbearbeitet in einem speziellen Programm. Weil wir haben ja so ein Programm, wo ich da ja auch meine Filmchen und so weiter bearbeitet habe. Und da kann man auch die Stimmen auch wahrscheinlich gut bearbeiten. Ich hoffe, dass man das nicht tun muss, weil das ist natürlich noch mal ein Stückchen mehr Arbeit. Aber wenn es sein muss, dann muss es sein. Stina: Ja, siehst du? Ja, weil wie gesagt, wir lernen ja auch mit jedem Mal dazu. Wir versuchen ja auch da Dinge zu ändern. Geht auch nicht von heute auf morgen, aber wir haben es auf dem Schirm. Also genau. Lina: Richtig. Aber das tut mir so leid, weil ich mir so dachte, ⁓ nein, dann hat auch noch Koi Kunawa geantwortet. Übrigens auf unsere Reaktion. Vielen lieben Dank. Wir freuen uns auf jeden Fall. Wir haben richtig Bock drauf. Wir werden uns richtig schöne Fragen überlegen und mal gucken, wie und wann wir das realisieren können. Stina: Ja, ja, wir freuen uns. Nein. Kanal. Lina: Ja, aber ich dachte mir halt so, ⁓ nee, die haben sich das angenehme das hört sich so schlimm an. Aber trotzdem wollte ich da wahr sein. Ja, das finde ich super. Stina: Ja, also, solche Fehler passieren, ich meine, das war ja auch zum ersten Mal irgendwie von unterwegs aus. Ich meine, Nic, hier noch mal großes Lob auch an dich, was du da alles machst und du hast das alles mitgenommen nach Karlsruhe, das ganze Zeug, hast du es ermöglicht, auch wenn die ein oder anderen Missgeschicke passiert sind, auch bei der Aufnahme von der Obscene aus. Lina: ... Stina: Trotzdem großes Lob. Das muss man ja auch erst mal hinbekommen. Ich wäre total überfordert mit so was, wie wir wollen von unterwegs einen Podcast aufnehmen. Lina: Ich auch. Ich habe mir wahrscheinlich einfach nur ganz viele tausende YouTube-Video-Tutorials angeschaut. ich habe am Ende immer noch nicht gecheckt, wobei vielleicht. Aber nee, deswegen, das ist schon ganz cool, dass er auch dabei ist. Und er wird auch zwischendurch ein paar, also ihr werdet ihn wahrscheinlich ein paar Mal mehr hören, wenn er mal dazwischen quatscht oder wir auch mal eine kleine Seite von der Daumenseite hören wollen. Stina: Na, eben. Genau. Ja, das wurde ja kritisiert, ne? Lina: Ich habe gerade bisschen Mikrofon, hatte ich gerade keine Lust für. Wir sind die Stars hier. Stina: Ja, ja, genau. Ja, da wurde doch, glaub ich, irgendjemand, ich weiß nicht, ob das Kritik war, aber irgendjemand hat ja auch gesagt, weil ihm fehlt die dominante Perspektive. Aber wir sind halt, wir sind der Pred-Talk. Aber wir laden natürlich auch gern mal einen Dom ein, wenn er das möchte oder so. Lina: Ja. Richtig, das können wir ja gerne mal machen, aber es wird trotzdem hier... Wir sind halt da. ne? Sorry Leute, ich kann es verstehen, aber wie der Titel halt schon sagt, es ist halt ein Breadtalk. Deswegen, auch dabei bleiben natürlich, wir werden zwischendurch auch hier den lieben Nick mal einbeziehen, wenn wir da Bock drauf haben. Stina: Ja, ganz genau. So gut gesagt. Lina: Ansonsten werden wir irgendwann mal einen Daumen einladen und dann mal gucken. Wir sind da ja eigentlich relativ offen und wir haben ja schon ein paar Leute, wo wir mit aufnehmen möchten. Mal gucken. Stina: Ja, ja. Genau. ja, das ist halt der Pret-Talk, aber gut. Lina: Richtig, und das bleibt halt der Breast Talk. Stina: Genau. Ach ja, du hattest ja auch Geburtstag an dem Sonntag. Erzähl doch mal, wie das für dich so war. Da hatten wir noch gar nicht so viel Zeit, darüber zu sprechen. Das war ja dann alles so mit Abbau und so. Sonntag war ja auch noch mal hektisch und letzter Tag. Aber wie war es denn so? Hast du dich gefreut? War es schön? Lina: Ja! Ich hab mich riesig gefreut, weil es war etwas ganz ganz anderes. Ich hab ja mein Geburtstag bis jetzt immer, weiß ich nicht, mit meiner besten Freundin gefeiert oder mit Familie oder mit Freunden. Und das war halt wie immer ein bisschen trinken, bisschen Party machen und es sich halt feiern lassen. Der Tag war ja ganz anders, weil ich war ja auf der Obstin. So, waren, kannst du ein bisschen leiser machen? Ich bin viel zu laut. Ich höre mich selber an. Entschuldigung. hätt ich nicht. Und da war ich ja auf der Messe. Das war ja mal was ganz anderes. Ich hab mich aber so wohl gefühlt. Es hat auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht. Ich hab mich über jeden gefreut, der da vorbeikam und mir Glückwünsche dagelassen hat. Ja, über ganz Kleinigkeiten, kleine Geschenke, also wirklich nur, dass man darüber überhaupt gedacht hat, fand ich super, super cute, dass da an den Kuchen gedacht worden ist. Da hab mich drüber gefreut. Über dein Geschenk hab ich mich gefreut. Über das Geschenk hab ich mich gefreut, mehr oder weniger. Stina: Mhm, mhm, was gab's denn? Lina: Es gab die Bullwhip und wir gingen ja rüber zu Schlagwerk. Die hat sie nämlich angefertigt und sie sagte zu mir, ich wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß damit. Und habe in die Tüte reingeguckt und das erste, was ich gesagt habe, ist Arschloch. Weil auf jeden Fall. Ich meine, ist toll verarbeitet. Wir haben auch schon heute damit Fotos gemacht. Es ist toll verarbeitet. Ich habe nur super viel Angst. Angst vielleicht nicht, aber super viel Respekt. Auch ein bisschen Angst, dass er vielleicht die falsche Stelle trifft oder so. Deswegen haben wir gesagt, wenn wir damit erst mal so bisschen rumprobieren, dann auf jeden Fall angezogen. So dass... dass es nicht so krass wird, er hatte mich gestern, er hat mich nur ganz kurz gestreift und ich hatte da einfach einen kleinen Schnitt. Er war nicht tief, also wirklich nur oberflächlich und er hat mich nur... Stina: Ja. Ja, Handfläche ist auch fies. Lina: nur gestreift, er hat mich noch nicht mal richtig getroffen. Und da hatte ich halt schon einen Schnitt drin. Und dann dachte ich, ⁓ scheiße, jetzt auf jeden Fall erst recht. Da werde ich auf jeden Fall aufpassen. Ich meine, so eine Bullo ist ja auch nicht einfach, mit umzugehen. Deswegen werden wir auch auf jeden Fall einen Workshop besuchen. Wenn ihr solche Sachen kriegt oder wenn ihr allgemein so Sachen machen wollt, wo ihr euch unsicher seid oder so. Es gibt Tausende von Workshops für ganz viele verschiedene Sachen. Das kenne ich nur. Stina: Ja, immer besser. Gerade bei so einem Spielzeug, was glaube ich auch noch mal eine ganz andere Nummer ist als Impact oder Schlagwerkzeug. Auf jeden Fall glaube ich, ein Workshop schadet da nicht. Lina: Mhm. Cool. Ja, deswegen habe ich auch gesagt, wir werden auf jeden Fall einen Workshop besuchen. ist ja, ich habe es gesagt, ist quasi ein Muss. Bevor mir dann mein Auge oder so, weiß ich nicht irgendwie. Da kann halt vieles passieren und vieles schieben gehen. Deswegen habe ich mich trotzdem gefreut. Ich freue mich auch schon riesig, riesig darauf, wenn wir vernünftig spielen können, sage ich mal. Stina: Mhm. Lina: Ist das doch zu... Du sitzt so weit weg, Ach so. Ja, sonst war es halt zu nah. Nee, so passt. So passt, okay. Ja, Leute. Wir probieren hier rum und gucken, dass es vernünftig läuft. Du pfustst jetzt hier rein. Nein, alles gut. Stina: Cheap. Süß. Ja. Lina: Aber die Bullwhip gab es und ich habe mich riesig gefreut. Wir sind auf jeden gespannt, wie es dann wird, wenn er damit besser umgehen kann, wenn er weiß, wie er damit umgehen soll und kann. Und dann werden wir mal gucken. Aber der Tag an sich war super. Wie gesagt, ich habe, glaube ich, die Obscene mit einem weinenden und lachenden Auge verlassen. Sagt man das? Doch. Stina: Ich gespannt. Hm. Ja, ja klar, man ist es ja auch körperlich eine andere Nummer, wenn du den ganzen Tag dort stehst. Wenn du das ist, das macht ja auch, du bist ja dann auch irgendwann so overloadet körperlich, aber auch von den Eindrücken. Weißt du, deswegen, also ich kann das verstehen, dass du einmal so ein weinendes Auge, aber auch das lachende Auge so mal wieder ein bisschen runterkommen und so weiter. Das gehört ja dazu. Aber kann das auf jeden Fall nachvollziehen. Ja. Lina: Schönen Abend. Ja. Ja, also es war ein toller Tag, jeden Fall. hat Spaß gemacht. Waren wir ja auch noch vor der Messe bei Neo Steel. Stina: Das ist die Hauptsache. Mh, stimmt, ja, da war ja was, erzähl mal! Lina: war am Sonntag? Ja, das war am Sonntag. Wir hatten nämlich den lieben Daniel am Samstag auf der Obstzine getroffen. Der hatte da leider keinen Stand, weil er meinte, das lohnt sich einfach nicht. Deswegen waren die quasi als Besucher da. Nick hatte ihn halt angequatscht und es hat sich halt dann einfach ergeben. Stina: Hm? Lina: dass wir am Sonntag vor der Messe da hin sollten zum Ausmessen, einfach mal zum Ausmessen, zum Ausprobieren und so weiter. Stina: Neostil macht Keuchheitsgürtel, falls das der eine oder andere nicht weiß. Nee, alles cool. Ich dachte nur so, was habt ihr ausgemessen? Lina: Sorry, genau. Verrat ich euch nicht. Es wurde quasi ein Kirchheitsgürtel bestellt. Ich habe einen anprobiert. Der Gürtel an sich war schon eigentlich richtig. Nur natürlich das, im Schritt ist, war nicht ... Stina: Ja. Du hast doch einen anprobiert, oder? Ja. Lina: 100 % das. Es musste halt super eng gemacht werden, weil es ja natürlich sonst so wäre, dass ich mir meinen ganzen, hatte die Ayana gesagt, dass ich mir den ganzen Schreck hätte verschieben können. Deswegen musste er sehr eng sein, das heißt es sieht nicht zu 100 % genauso ästhetisch aus wie bei den schlanken Mädels. Da sind wir ehrlich, das ist einfach so, das ist mein Empfinden zumindest. Stina: Ja, okay, und dann... ja. Ja. Lina: Was aber für mich völlig okay ist, weil es soll ja seinen Zweck erfüllen. Er soll halt seinen Zweck erfüllen, weshalb das natürlich was enger sein muss, sonst kommt... Und das macht ja gar keinen Sinn. So. Es war ein bisschen unangenehm. Teils war es angenehm, weil man halt wusste, ⁓ Scheiße, jetzt bin ich verschlossen. Quatsch. Stina: ganz genau. Mhm. Ja. Lina: Also der Gedanke dahinter war halt da. Aber wie er halt saß war natürlich zwischendurch unangenehm. Aber das muss ja, weil es ist ja stahl. ist ja, das ist halt leider so. Es war zwar nicht so unangenehm, wie ich dachte, an den Hüften und so weiter. Mehr so Richtung, wenn man halt da, wo der Gürtel zusammengeht. Wo halt hier der Stuck anfängt, so, da halt vorne, wo das Schloss auch drankommt. Stina: Ja. Genau. Lina: Da war es sehr unangenehm, aber wir werden halt ⁓ noch gucken, wie lange überhaupt und so weiter. Und das wird ja ⁓ wahrscheinlich erstmal so sein, dass wenn Nick für zwei Tage arbeiten ist, der ist ja immer für zwei Nächte weg, dass ich dann wahrscheinlich meistens dann den KG tragen werde. Wir wissen es aber auch noch nicht, ob wir das so machen, dass ich den während der Arbeit tragen kann. Das weiß ich halt noch nicht, das werden wir natürlich auch alles rumprobieren. Stina: Genau. Lina: Aber das wird halt ein Prozess sein. Höchstwahrscheinlich wird der zu Passion fertig. Auf jeden Fall zu Passion fertig zu machen. Auf der Passion sind die auf jeden Fall auch mit einem Stand da. Übrigens super, super liebe Menschen, auch liebe Grüße an euch, weil die waren super cute. Die haben uns super beraten und wir gucken einfach mal, was auf uns dann noch zukommen wird. Stina: Ja. Hm. Nein. Lina: kann natürlich auch sein, dass es vielleicht das ein oder andere Foto geben wird. Das war auch irgendwo der Gedanke dahinter, dass natürlich auch fülligere Frauen sehen und auch fülligere Frauen sich da vielleicht mit identifizieren können. Stina: Ja, hoffentlich. Ja, genau. Das würde mich auch mal interessieren, hat der Daniel da irgendwas gesagt? Machen das öfter auch Kirbyfrauen? Weil uns hören ja bestimmt auch ein paar zu, die da auch bisschen neugieriger sind. Gibt es da dann irgendwie Unterschiede? Hat der da mehrere Kunden, die das auch machen? ich habe ja keine Ahnung davon mit diesen Keuchheitsgürteln. Lina: Ich sagte gerade jetzt hört man mich, glaube ich, ganz schlecht. Stina: Jetzt geht's Lina: Ich habe es nur an der Umrandung gesehen, die ganz geleuchtet hat. Also er sagte zu mir, in der Größe, in der ich es bestellen würde, haben vielleicht fünf Frauen bestellt. Ja, deswegen glaube, dass es tatsächlich mehr schlankere Frauen machen, weil halt Stina: Krass. Lina: Gerade vielleicht aufgrund dessen, dass vielleicht viele füllige Frauen sich das nicht trauen und sich denken, ⁓ nee, das sieht dann aber scheiße aus und ⁓ bla und hier und da. Leute, dass es nicht mega krass geil aussieht, ist klar. Das muss ich sagen, da bin ich auch ehrlich. sieht halt, es ist halt ein bisschen gequetscht, mein Gott. Der Spett ist halt da. Es ist ja sehr viel gefragt, was wäre, wenn man dann den Gürtel, weil der muss ja auf der Hüfte sitzen quasi, auf dem Hüfte knoppen. Stina: Ja. Ja, ja. Lina: Und der ist ja noch mal was tiefer. Ich hab ihn gefragt, was wäre, wenn man den halt bisschen hochsetzen würde. Dann sagt er, ja, aber dann hättest du das selbe Ergebnis. Nur, es halt unten so dein Specki rauskommen würde. Ich so, ja gut, okay. Dann ist es im Endeffekt egal. Wird halt nur bisschen schwierig sein, wenn man das halt wirklich vernünftig kaschieren möchte. Das ist das halt, weil dann hast du ja natürlich diesen engen Gürtel und dann kommt halt leider die Plauze so ein bisschen da raus. Jeanshose wird wahrscheinlich bisschen schwierig sein. Stina: Ja, ja. Ja gut, okay. Ja, ich glaube, das ist dann schon auffälliger, dass da irgendwas da drunter sitzt. Das ist es ja dann. Ich weiß ja nicht, vielleicht kannst du da ja auch noch so ein Höschen drüber ziehen oder sowas, aber trotzdem, glaube ich. Lina: Genau. Genau, da habe ich auch darüber nachgedacht, so bisschen engeres Höhe drüber zu ziehen, vielleicht ein bisschen höher. Genau. Eben. Stina: Wie so ein Niederhöschen, keine Ahnung, gibt's ja so Shapewear oder sowas. Lina: Aber ich habe schon gesagt, ich will trotzdem es dann zeigen und dann auch die Fotos halt für machen, weil ich finde, dass es wichtig ist. Und man kann sich dann trotzdem immer noch sexy fühlen, man kann sich bestimmt trotzdem noch gut fühlen. Und es ist gesagt, es ist halt das Wichtigste, dass es halt nun mal darum geht, keusch zu bleiben. So, das heißt, es muss seinen Zweck erfüllen. Das heißt, es muss eng sein, damit du das nicht einfach so ausziehen kannst. Stina: Richtig. Lina: Also von daher wird das... Mal gucken. bin sehr gespannt, wie es wird, wenn es fertig ist. Ich bin gespannt, wie das Tragegefühl sein wird. Ich bin gespannt, was passiert, wenn ich vielleicht in den paar Monaten abnehme. Weil wir natürlich eigentlich vor hatten, abzunehmen. Deswegen mal gucken. Stina: Ja gut, man kann den ja dann bestimmt auch anpassen lassen, falls sich da irgendwas am Körper verändert. Aber auch zu diesen Hautfalten, weißt du, ich finde das super, dass du Fotos damit machen möchtest, weil am Ende ist das Haut. Das ist einfach Bindegewebe, Haut und Speck und es ist ein menschlicher Körper und, ähm, weiß nicht. Ja. Lina: Ja. Es ist halt ein natürlicher Frauenkörper. Es ist halt so. Und ich muss sagen, die Aiyana zum Beispiel, die hatte ihn ja auch sehr eng. Und die hatte auch trotzdem so ein bisschen Speck da rausgucken. Auch wenn sie selber schlank ist. Du konntest das trotzdem sehen. Das ist halt normal. Es ist halt normal da. Und das ist auch völlig okay. Und wie gesagt, es muss halt seinen Zweck erfüllen. deswegen ist es auch in Ordnung für mich. Und ich bin schon aufgeregt, wie es sein wird. Stina: Mhm. Ja. Ja eben. Lina: Und ich freue mich auch schon einfach mal vieles darüber zu berichten, wenn es soweit ist, davon Fotos zu machen und alles. Und einfach mal zu zeigen, dass es auch für fülligere Frauen okay ist. Stina: Ja, auf jeden Fall, auf jeden Fall. Also warum nicht? mein, King kennt keine Größe, also... Äh, warum nicht auch in die... also... Bitte. Ja, eben. Also... Ja. Deswegen, ganz toll. Ich find's toll. Ja. Lina: Prost! Warum nicht auch im Kohlsteinsküttel? Richtig. Ja, ich freue mich auch schon. Ich weiß noch nicht, ob wir beim Oktober mitmachen werden. Wir waren überlegen, zumindest war mein Gedanke, bisschen vielleicht erstmal einen Keuschalsgürtel einfach so zu bestellen. Also irgendeinen sag ich jetzt mal, jetzt nicht angefertigt, sondern einfach mal zu gucken, okay, vielleicht einfach erstmal so einen, ⁓ ihn dann im Oktober zu tragen, aber wissen wir noch nicht. Das kommt noch. Stina: Ja, wenn nicht, gibt ja auch ein paar andere Möglichkeiten, aber es ist dann auch immer schwer, weil wenn du das Teil dann einmal dran hast, dann ist das, glaube ich, auch nochmal anders. Und möglicher. Lina: Ja, das auf jeden Fall richtig. Ich werde aber bestimmt einiges ausprobieren, so ist es nicht. Also das lasse ich dann nicht auf mir sitzen, sage ich mal. Ja. Zum KG. Stina: Ja. Hm, sehr gut. Ja, verständlich. Ja, schön, Ja. Lina: Wenn ihr da Fragen habt oder sonst irgendwas gerne anschreiben oder sonst irgendwas, ich bin da sehr offen. Ich freue mich auch, wenn da fülligere Frauen schreiben und vielleicht mal nachfragen. ja. Stina: Genau. Richtig, richtig, warum nicht? Also ein bisschen Speck hält uns doch nicht davon ab. Nee, nee. Ganz genau. Richtig. Ja. Ist schön. Ja, mir ist auch aufgefallen, ich hab... Lina: ⁓ Gott, nein, vor allem nicht ⁓ Spaß zu haben oder halt keinen Spaß zu haben. Stina: Ich hab mir auch so gedacht, sind alle mit ihrem Partner. Das ist halt wirklich so ein Pärchen-Ding, so bisschen diese Messe. Weißt wenn du da irgendwie so als Single unterwegs bist, dann... weiß ja nicht, vielleicht waren ja auch noch andere Singles dort, aber mir ist das sehr stark aufgefallen, dass diese Messen auch so... Pärchen, die haben da schon ordentlich Möglichkeiten, sich da weiterzuentwickeln. Also... Ja. Lina: Vielen Dank. Ja, das stimmt. Das ist auf jeden Fall so, dass die Messe uns beiden auch ganz gut getan hat und dann auch nur mal so ein Stückchen weiter diese Dynamik so bisschen angeregt hat. Ich muss tatsächlich sagen, bei uns war ja die Liebe Bread & Chains. Stina: Genau. Lina: Die ist ja Sklaven. ich muss sagen, die Dynamik zwischen ihr und ihrem Herrn hat mich doch ein bisschen sehr bewegt und mir ein bisschen sehr gefallen. So, ich gesagt habe, hey du, Zunik, ich glaube, das könnte vielleicht doch irgendwas in die Richtung für uns auch werden. Also ich muss ehrlich sagen, das hätte ich nicht gedacht, weil ich davor mich immer da irgendwie gestrebt habe und gesagt, bloß nicht. Hä? Gesträubt? Gesträubt, ja. Jetzt werde ich ja auch noch verbessert, ernsthaft. Und ja, irgendwie hat mich die Dramik so begeistert, dass wir uns da... Stina: Ja. Lina: Ja, sehr viele drüber unterhalten waren und haben überlegen, wir wissen noch nicht zu 100 Prozent, wie wir das machen oder in welche Richtung. Da haben wir uns noch nicht drüber unterhalten. Aber die Anregung ist auf jeden Fall da. mal gucken, ich bin auf jeden Fall. Ich finde es krass, was man da so von der Messe mitnimmt. Stina: Ja, natürlich, auf jeden Fall. lernst ja dann auch die Leute kennen, wie sie miteinander sind und verschiedene Bereiche im DS auch. Deswegen, aber ich finde es halt ja auch das Schöne, du kannst dich ja auch ausprobieren und das sollst du ja auch. Und ich hatte ja letztens auch so eine Umfrage bei mir, da hat auch eine Sklaven mir geantwortet. Und das fand ich dann, da habe ich auch sehr viel so Nachrichten bekommen. Also das ist ja irgendwie ein bisschen fragwürdig, wo es dann hieß Ja. Lina: Mhm. Stina: für sie und ihren Herren ist eine Sub eine, Tabus hat und eine Sklaven ist jemand, die gar keine Tabus mehr hat. Wo ich dann ausgedachte, schwierig, wenn das für euch so ist, ist okay, aber es ist halt auch wieder individuell, weißt und ich glaube auch als Sklaven solltest du definitiv Grenzen und Tabus haben und... Lina: Ja. Na, Richtig. glaube, ist einfach nur der Rahmen, der gesetzt ist, der ist ein bisschen breiter, sag ich jetzt mal, und der wird vielleicht ein bisschen mehr erweitert. Aber trotzdem hast du da ja irgendwo einen kleinen Leitfaden, an dem man sich halt hält. Weil zu 100 Prozent sich jemanden hingeben, zumindest in dieser Form, wirklich als Sklaven oder Sklave. Stina: Mhm. Hm. Lina: Ich glaube, hast dann trotzdem so zwei, drei Sachen, wo du sagst, das geht gar nicht, bitte das überhaupt nicht. Und alles andere ist offen. Und so ist es ja bei einer Sapir auch, nur dass die halt noch bisschen mehr bestimmt, noch ein bisschen mehr auf Augenhöhe ist. Dass man da halt noch ein bisschen mehr das letzte Wort haben kann. Deswegen finde ich das schwer zu sagen, dass man als Sklaven gar keine Tabus hat. Wenn du wirklich gar keine Tabus hast und dein Herr dich zum Beispiel fragen würde, dann bringe ich jetzt hier meinen Hund rein. Was machst du Stina: Ja, boah. Nee, deswegen, das finde ich halt auch, dass das ist halt, aber viele denken halt, weißt du, wenn sie das Wort Sklavin hören oder Sklave, denken viele halt, du wirst halt dann entmenschlich. Das Thema hatten wir ja auch schon mal, weißt du? Und das finde ich dann halt schwierig. Aber ich finde es halt auch, wenn du ⁓ schon eine langjährige Dom-Sub-Dynamik hast und möchtest das dann mal austesten, ich glaube, dann gehst du auch noch mal ganz anders an dir, so viel vorsichtiger und sensibler an diese Thematik ran. Lina: Und dann Ja. Ja, klar. Stina: Anstatt wenn du jetzt sofort sagst, ich möchte jetzt Clarin sein für jemanden, wo ich noch gar nicht irgendwie mich da reingefühlt hab überhaupt in dieses Devote oder so. Lina: Ja, ich habe die Aussage gelesen, also diesen... Stina: Ja, ich weiß, ich habe von einigen da gehört, das ist aber auch bisschen kritisch. Aber ich habe es halt so verstanden, dass das für sie so, ihr Herr das dann wahrscheinlich so sieht, eine Sub-Bär noch eine, die hat Tabus und die Sklave ist halt dann, keine Ahnung, halt, ja. Lina: tabulos. aber dann finde ich, weiß ich nicht, für mich wäre das bei einem Dom irgendwie eine Red Flag. Also für mich persönlich, jeder definiert das selber natürlich und für mich wäre das aber so, na irgendwie weiß ich nicht. Hatte so einen Fadenweihgeschmack da. Stina: Ja. Ich glaube, sie hat ja auch geschrieben, für viele wird das nicht nachvollziehbar sein und so was. dann denke mir, okay, wenn das in eurer Dynamik so ist und du dich damit wohlfühlst, ja. Lina: Nee, dann ist es ja auch in Ordnung. Wenn das halt für beide dann auch richtig ist und für beide es okay ist und das nicht irgendwie nur einseitig ist, dass man sagt, ey, so ist es und gut ist, dann ist es auch in Ordnung. Dann, ja, wenn ihr das so machen möchtet, okay. Stina: Ich weiß ja nicht, ich hab ja auch überhaupt keine Ahnung ab wann fängt das Sklaven oder Sklave-Sein an, wo hört das Subsein auf? ich kenne mich mit Sklaven nicht aus, muss man da Verträge abschließen und so weiter, das sind halt alles so Sachen so. Aber wenn du dich damit jetzt mehr auseinandersetzt, kannst du davon ja auch gerne mal berichten. Lina: Und dann, ja. Ja gerne, ich mein wir wissen da selber auch noch nicht so viel. Deswegen wäre es natürlich interessant auch vielleicht mit jemandem zu sprechen, der halt wirklich eine Sklave ist, wie das halt bei denen ist, ⁓ sich da einfach mal so ein kleines Bild von zu machen. Ich kann mir aber gut vorstellen, ja jetzt hatte ich vergessen, was ich sagen wollte. Stina: Hm. Lina: Du hattest gerade irgendwas gesagt, ich dachte, ⁓ ja genau, jetzt weiß ich nicht, wie das war. Naja, ist nicht schlimm. das war fein. Fein, jetzt ist er einfach weg. Aber ja, ich bin gespannt, wie das dann auch so werden wird, weil da müssen wir uns auch noch schlau drüber machen, viel drüber reden und ja. Stina: Ja, fällt dir bestimmt wieder ein. Lina: Mal schauen. es ist auf jeden Fall, ich fand es sehr spannend, diese Dynamik zu sehen und mir hat mich doch schon ein bisschen angetan. Stina: Was hat dir genau daran so gefallen? Lina: Ich weiß es nicht. glaube, allgemein, die beiden so waren, weil sie war ja trotzdem super zwischendurch ein bisschen frech. Sie war ja trotzdem zwischendurch, weiß ich nicht, so glücklich. Ich weiß es nicht. Es hat mir irgendwie gefallen, wie die beiden miteinander interagiert haben. Wir jetzt noch eine rauchen gegangen. Da hatte sie zum Beispiel auch gefragt, ob sie auch eine Zigarette haben darf. Da hat er auf dem Boden gezeigt, also auf seinen Schuh. und sie muss mir zum Beispiel erstmal sein Schuh küssen. Und wenn sie da zum Beispiel eine Zigarette haben darf. meine, das kann man auch als Sub oder, ne, kann man auch natürlich einbauen, so ist es nicht. Stina: Ja. dachte, jetzt auch. Deswegen ist mich immer noch so unklar, wo sind da die Grenzen zwischen Zapp und Sklave, Sklavin. Ich kann das noch nicht so, weil das kannst du natürlich auch als Zapp machen. Diese Rituale, die du da einführst, bist du ja auch individuell unterwegs und kannst das so gestalten in der Dynamik. Deswegen, ich frag mich halt immer noch, wo ist da der Unterschied? Also wo sind diese Grenzen dann wirklich zu erkennen zwischen Zapp, Sklavin? Lina: Ja, ich glaube er... Mh, ja. Ja, das würde mich nämlich auch interessieren. Wie ich schon sagte, das kann man natürlich auch einfach so mit einbauen. Aber ich weiß nicht, ich fand deren Dynamik sehr interessant und die beiden an sich als Mensch fand ich super cool und super interessant und super lieb. von daher. Stina: Ja. Auf jeden Fall. Lina: Ja, aber die haben uns irgendwie so bisschen inspiriert auf jeden Fall. Ja, und wenn wir ja schon ⁓ bei Ritualen wäre ja so ein kleines Thema für heute, würde ich sagen. Hattest du in deiner Vergangenheit mit deinen Dom's Rituale, die du so, die ihr halt so gemacht habt, ausgelebt habt? Stina: Mhm. Schön. Hmm? Ja, also ich hatte jetzt nie eine Beziehung mit einem Dom. Ich habe ja wirklich nur Spielpartnerschaften gehabt, leider noch nicht in einer Beziehungsdynamik gelebt. Aber mit Doms so haben wir natürlich Rituale. Kurz bevor man sich trifft, natürlich, also mein damaliger Dom hat dann auch immer gesagt, das und das ziehst du an, wenn wir uns treffen, bitte. Lina: Ja. Stina: Wenn wir uns sehen, dann knie bitte nieder. Ich leg dir dann das Halsband an, weil das hat er dann gehabt. Das hab ich auch wirklich nur bekommen, wenn wir uns getroffen haben. Und halt solche Sachen. Aber in so einer Beziehungsdynamik, ich weiß auch nicht, ich bin aber auch nicht der Typ in der Beziehung. 24-7 zum Beispiel wär auch nichts für mich. Also wenn jetzt mein Partner nach Hause kommt und wir sind trotzdem auch in der DS-Dynamik, ich könnte jetzt aber nicht immer ... Lina: Und Vielen Stina: wie diese Sub-Rolle einnehmen. Also das würde bei mir auch nicht so funktionieren, das weiß ich. Aber ich glaube, in der Beziehungsdynamik ist das auch noch mal anders, als wenn du nur einen Spielpartner triffst. Deswegen. Aber da kann ich leider gar nicht so viel zu sagen, weil ich das da noch gar nicht so hatte. Aber ich kann mir vorstellen, dass dieses Umswitchen, wir kommen jetzt von unserem normalen Beziehungsmodus jetzt in diesen anderen Modus, dass das auch was Spannendes ist. Aber ich weiß nicht, wie das bei euch ist. Habt ihr da auch Lina: Mhm. Mh. Wunderbar. Stina: Manchmal so diese normalen paar Momente und dann kommt es uns switcht ⁓ oder das ... Lina: Ich muss sagen, uns passiert das automatisch. Wir haben dann vielleicht zwischendurch ganz normale Gespräche. Weiß nicht, einkaufen, was man zu essen macht. Oder keine Ahnung was. Ganz normale Gespräche, man in so einer Partnerschaft hat. Das kann aber ganz schnell umswitchen, wenn ich irgendwas sage, natürlich mit einer kleinen frechen ... Stina: Mhm. Lina: Aussage oder sowas, dann guckt er mich streng an, sagt hör auf damit. Und dann ist es auch schon wieder gut. Also es sind so kleine Momente, sag ich jetzt mal, aber es ist nicht so, dass man dann dieses Umswitchen krass merkt, sondern es ist quasi schon so ein bisschen miteinander geschmolzen, sag ich jetzt mal, so dieses Beziehungs- und diese Dynamik. Ich glaube auch, weil wir das auch theoretisch 24-7 so ein bisschen ausleben. Ich meine, klar haben wir immer noch, dass ich dann sage, nee, lass das lieber so machen. Dann sagt der, ja, okay. Also wir sind trotzdem immer noch sehr auf Augenhöhe. Aber es ist trotzdem da. Ich glaube, Leute, außerhalb sind und keine Ahnung davon haben, merken das vielleicht nicht. Wir aber schon und wissen es. Wir haben natürlich auch unsere Rituale. Das sind bis jetzt nicht ganz so viele. Es sind aber halt so Kleinigkeiten, wie zum Beispiel, dass wenn wir beide nach Hause kommen, also wenn wir zusammen nach Hause kommen, dass ich mich erst hinkniehe. Oder wenn er nach Hause kommt, dass er sich hinknieht. Stina: Wer doch auch! Ja, bester Versprecher. Lina: Er knickt sich auch manchmal hin um meine Schuhe zu machen. Stina: Jetzt siehst du? Lina: Das ist Beispiel so unser Ritual, jetzt, ich glaube, am meisten so drin ist und am Anfang hatte ich Schwierigkeiten das umzusetzen, weil ich das jedes Mal vergessen habe einfach. war nicht so ganz da, ich habe es jedes Mal vergessen irgendwie. Wir kamen dann rein und dann ja, ja, bla bla bla und dann ging es halt weiter und irgendwann, und ich habe dann irgendwann Stina: Mhm. Hmm. Lina: ein paar Minuten wieder selber gecheckt so ach scheiße jetzt habe ich schon wieder vergessen wo er dann sagt ja ich weiß ich sag was sagst du dann nix ja du musst es halt selber machen ich sag ja okay alles klar mittlerweile wenn wir bei ihm hier ins haus reinkommen mache ich das schon automatisch also das ist auf jeden fall schon richtig gut drin bei mir in der wohnung noch nicht so ganz ich weiß nicht glaub weil einfach nur weil dieses haus hier schon für mich auch irgendwie ein zuhause ist Stina: Hm. Lina: vor allem wenn wir ja bald ⁓ umziehen. Deswegen ist es irgendwie, das ist mein Zuhause. Aber dieses Ritual, ja ich finde das schön. das mache ich auch gerne und deswegen finde ich es immer doof, ich das doch zwischendurch irgendwie vergesse, aus welchen Gründen auch immer. Was wir auch schon von Anfang an gemacht haben oder Stina: Mhm. Hm. Lina: von Anfang an, aber haben wir auch relativ früh mit angefangen, als wir zusammen immer duschen oder baden gegangen sind, dass ich ihn quasi wasche. Ich weiß nicht, das hat für mich so einen leicht unterwürfigen Touch, weil ich das halt... Ja, ja, hat so ein ganz bisschen, war es am Anfang erniedrigend, ganz leicht. Mittlerweile fühlt sich das für mich richtig schön an. Ich mache das super gerne und Stina: Ja, so ein Betresse, ne? Ist das nicht irgendwie so, ja, genau. Lina: Er ärgert mich auch jedes Mal damit, wenn wir dann in der Wanne sitzen, seinen Duschgel und macht so und ich so nee, lass das jetzt. Also der hat auch, in ihm steckt auf jeden Fall auch eine kleine Bread. Vielleicht passt das ja doch dem Podcast. Stina: Hm. Tom Pret. Pret-Tom. Pret-Tom? Ja, aber schön. Ich finde das toll. Vor allem, weil ihr beide damit einverstanden seid und es euch gut tut. Das ist sehr schön. Lina: Ne, es ist auch, mit dem Waschen klingt für manche ganz komisch, ich finde es schön irgendwie, weiß ich nicht. Ich mache das total gerne. Vor allem wenn ich weiß, tue ihm etwas Gutes damit, weil man ja auch dabei so bisschen massieren kann. Hat für mich irgendwie auch was Schönes. Doch. Stina: Nope, nope. Ja genau, aber du sagtest ja ⁓ schon, ihr habt ⁓ dieses 24-7 für euch auch so ein bisschen, weil eigentlich hast du das ja auch häufig so, diese Rituale, ⁓ in diesen Subspace zu kommen. Ne, gerade dieses Hinknien, ich treff jetzt mein Hair, nicht knie mich hin. Genau. Hm? Lina: Mhm. Ja, ja. Und bei uns ist es irgendwie mit im Alltag. Bei uns ist es halt so, also man merkt schon, dass es sehr präsent ist. Deswegen sagte ich ja irgendwie, also bei uns haben sie so die beiden Sachen sich so ineinander geschmolzen. So die normale Beziehung und die Dynamik. Deswegen fühlt sich das doch zwischendurch sehr nach 24-7 an. Ich glaube, es ist es auch im Endeffekt. Nur, dass wir trotzdem auch noch zwischendurch auf Augenhöhe sind und ich dann immer noch selber meinen Selbst dazu geben kann, sag ich mal. Stina: Ja, das muss ja auch sein, finde ich persönlich. Ja, aber schön, schön, schön. Das hat mich interessiert, wie ist das der Beziehungsdynamik? Aber da gibt es wahrscheinlich auch wieder super individuell. Wenn ihr da gerne mal was zu sagen möchtet, könnt ihr das auch gerne machen. Falls ihr in einer Beziehung seid, die aber auch gleichzeitig DS oder SM-Faktoren mit beinhaltet, wie schafft ihr das dann? Wie ist das bei euch? Weil es interessiert mich. Lina: Ja. Vielen Ja. Ja. Für die, wie es bei anderen ist, solche Rituale wirklich nur dann haben, wenn die vielleicht in dem Moment eine Session haben oder nur spielen wollen oder ob das wirklich bei denen auch schon so mit im Alltag drin integriert ist. Ich kannte nämlich, es gibt ja auch welche, gab es auch mal bei dem Podcast Kunst der Unvernunft, Stina: Ja, genau. Genau. Lina: hat ein Pärchen davon gesprochen, dass die Sab, die war aber auch Sklavin, Kajira, dass sie zum Beispiel hinter den Dom irgendwo reingehen ins Gebäude. nicht der Dom ihr die Tür aufgehalten hat, sondern es war quasi andersrum. Er ging zuerst rein und sie ging erst hinterher. Das war so kleines Ritual bei denen. dass, wenn sie ihm ein Getränk serviert hat, wenn sie alleine waren, hat die das, glaube ich, vorher geküsst. Ich weiß es gerade leider nicht mehr ganz genau. Ich meine, die hat es geküsst und ihn dann halt so angereicht. Und wenn die irgendwie unter Menschen waren, dann hat die das zwar nicht geküsst, hat es aber kurz so an ihrem Bauch, also so an ihrem Bauch gehalten, sag ich jetzt mal, so als so Symbol, sag ich jetzt mal. und es ihm dann halt gegeben. Also das fand ich auch super interessant und auch super schön irgendwie. da merkt man halt, wie gut man manche Sachen mit in den Alltag rein integrieren kann, auch wenn man vielleicht unter Menschen ist. Ich glaube, vielen fällt das gar nicht so krass auf. Ich kann mir vorstellen, dass zum Beispiel, wenn jetzt jemand sieht, dass der Mann zuerst die Tür reingeht und erst die Frau, dass die vielleicht denkt, wie respektlos ist der Mann denn? Der hält... Stina: Ja. Lina: Tür auf und so weiter. Das ist so das einzige, was den Menschen auffallen würde, was für uns aber gar nicht so ist, sondern für uns es für mich normal ist und okay ist. Stina: Wie gesagt, es ist ja auch individuell. Kann ja jeder dann, aber ich bin dann auch immer so aufpassen bei solchen Sachen. Wenn man sich lange kennt und diese Dynamik abgesprochen ist und beide damit einverstanden sind, kann das wunderschön sein. Aber ich finde es halt auch dann schwierig, weil so was schnell ausgenutzt werden kann. Gerade für unerfahrene Saps, Slaven, Sklaveninnen, die sich vielleicht dafür interessieren. Und ja, deswegen. Lina: Ja. Ja. Ja, tut mir leid. Da muss man einfach mit der Zeit, glaube ich, das kommt mit der Zeit einfach. Je besser man sich kennt und je mehr Vertrauen da ist, desto mehr findet man einfach heraus, was gefällt uns beiden einfach. Und das sollte nie einseitig sein. Ich klar gibt es auch Sachen, wo man dann sagt, hey, weiß ich nicht, dem Dom gefällt das zum Beispiel mehr, mir weniger. Ich mache es aber trotzdem ihm zuliebe. Stina: Genau. Lina: Was ja nicht heißt, dass es direkt ein Tabu ist. Für mich das gibt es ja auch. Klar hast du dann deine Tabus, die halt gar nicht gehen, aber es gibt natürlich auch Sachen, wo du sagst, ist jetzt nicht unbedingt das Schönste oder das Geilste auf der Welt, aber wenn es dir gefällt, ja. Stina: Nö, ⁓ Gottes Willen, Quatsch. ja. Ja, solange das alles mit Konsens gemacht wird, ist das ja auch völlig in Ordnung. Lina: Ja, das auf jeden Fall. Richtig, das ist halt auch immer das Wichtigste. Ich habe heute übrigens auch das Kimono an. Das Geburtstagsgeschenk von unserem Dark Experience Team, sag ich jetzt mal. Stina: Ja. sehr süß, ja, auch Geburtstagsgeschenk, sehr geil. Hmm, no. Lina: Wir haben vorhin noch ein kleines Shooting gemacht, ein bisschen ausprobiert und so weiter und da habe ich gesagt, das muss ich eigentlich anziehen dabei. Es ist auch sehr gemütlich, deswegen habe ich es angelassen. Stina: Sehr gut, sehr gut. Sieht auch sehr gemütlich aus, das stimmt. Aber trotzdem schick. Lina: Ja, das stimmt. Der ist auch auf den Fotos sehr schön aus. Stina: Ja, so ist das. Rituale. könnt auch gerne mal kommentieren, was ihr noch so viele Rituale habt oder inwieweit das eine Rolle spielt. Ich das ist ja so unterschiedlich. Also, ich weiß gar nicht. Lina: Tja! Ich finde es auch cool, es auch diese Rituale gibt, die du halt wirklich nur vielleicht für die Session oder vor einer Session machst oder während einer Session oder halt so Rituale, die du halt im Alltag mit hast oder Rituale für, was weiß ich nicht. Ich denke, das ist schon sehr, sehr, sehr individuell und ich da kann man sich so viele schöne Dinge einfallen lassen. Stina: Hallo. Ich finde, egal ob man mit einem Spielpartner macht oder in einer Beziehung, rituelle Stärken, Verbindungen, das finde ich halt. Das stärkt auch noch mal irgendwie das Vertrauen zueinander. Deswegen ist das eigentlich was sehr Schönes. Lina: Ja. Ja, das auf jeden Fall. Wenn du so überlegst, hat man ja auch bestimmt selber für sich Rituale, die auch für einen wichtig sind, ⁓ sich gut zu fühlen. Weiß ich nicht, Beispiel vor dem Schlafengehen noch ein Glas Wasser trinken oder vor dem Schlafengehen eine halbe Stunde vorher keine Medien mehr oder vielleicht was lesen. Das sind ja auch so Rituale, die man für sich selber dann macht. Deswegen kann man das theoretisch bestimmt auch als eine Sub machen, wenn du wirklich nur alleine bist. Vielleicht ein bisschen sich mit der Sub-Rolle ein bisschen mehr zu verbinden, ich mal. Weißt wie ich das meine? Stina: Ja klar. Ja, Tagebuch schreiben finde ich auch immer ganz schön. Das habe ich jetzt von vielen Single-Subs gehört, die das machen. Und das finde ich immer eine ganz schöne Sache irgendwie. Lina: Das finde ich auch toll. Schreibt gerne mal rein, kommentiert mal und sagt Bescheid, was ihr so für Rituale kennt oder auch selber macht. Das wäre schon ganz cool zu wissen. Ich bin aber mittlerweile auch bisschen müde. Stina: Hm, na. Genau. Ja, auf jeden Fall. Ja. Ja ich auch. Mir hängt das Wochenende echt noch nahe. Das letzte. Lina: Ja, so ein bisschen. meine, Arbeit war eigentlich ganz okay diese Woche. Ich musste ja auch nur drei Tage arbeiten. Zwar auch an einem Feiertag, aber dafür habe ich jetzt trotzdem ein langes Wochenende, weil ich am Montag frei habe. Also von daher ist das schon. Stina: Hmm? Hmm. Nein. mal. Sehr gut. Na, super. Ja, ja, ja. Lina: Hatten wir noch ein Thema? Ich gucke noch mal kurz. Stina: Ich weiß. Wir haben immer so viele Sachen, die wir dann besprechen möchten. Lina: Ja... Trigger für Doms hattest du... Stina: Dann Das stimmt, ja. Das hatte ich immer überlegt anzusprechen. glaube, hatten wir auch mal irgendwie kurzzeitig drüber gesprochen, dass auch Doms gewisse Triggerpunkte haben, auf die du achten solltest als Sub oder so was, Also gerade auch als Spread vor allem, ne? Mit dem Ärgern und so was da. Lina: Okay, stimmt. glaube, wir ja auf der Obscene. Und nicht zum Beispiel, wenn irgendwas nicht klappt oder wenn irgendwas nicht so funktioniert, er das will, dann wird er super frustriert und superschnell genervt. Und meine Brett kann das noch nicht immer ganz stoppen, ihn dann zu ärgern oder zu nerven. Stina: Hm? Hm. Lina: Er grinst nur. Aber ich versuch's trotzdem. Ich versuch's auf jeden Fall. Aber es macht halt Spaß ihn zu ärgern. Vor allem wenn er noch bisschen abgefuckt ist, macht das noch bisschen mehr Spaß. Aber trotzdem, für ihn ist es so ein kleiner Trigger, wo er sich so denkt wahrscheinlich, lass die Scheiße jetzt sein, jetzt gerade überhaupt nicht. Dann lass ich's auch meistens. Nicht immer, wie gesagt, vielleicht auch nicht immer rechtzeitig, aber ich versuch's zumindest. Hast du ja gemerkt. Stina: Ja, ja. Nein. Hahahaha Lina: Meinst du jetzt nach dem ganzen Tag, nachdem ich dich geärgert habe? Ja, ja, das war Freitag. bist du weit weg, Stina: No. Na, dann bis dom-dom. Ich darf das. Ja, aber ich kann keinig selbst manchmal nicht einschätzen und denke mir dann so, jetzt habe ich aber auch bisschen Respekt, so was habe ich jetzt gemacht? Lina: Das wäre sein kleiner Triggerpunkt, wo man dann die Brett mal ein bisschen beiseite nehmen sollte und jetzt mal die Fresse halten sollte. Ansonsten wüsste ich jetzt nicht, ob der da wirklich krasse Triggerpunkte hat. Stina: No. Mhm, ja. Lina: Also jetzt nicht so in die Dom-Richtung, also in unsere Dynamik. Das triggert mich, wenn Stina die ganze Zeit vor ihr scheiß Mikrofon kommt. Das kommt auf jeden Fall von dir. Stina: Ich dong doch gar nicht, ich hab das überhaupt nicht berührt. Ich weiß nicht, was das für ein Geräusch ist. dann ist das das Kabel von meinem Headphones. Aber ich gehe nicht ans Mikro. Lina: ⁓ das kann sein. Ja, ich mach grad ne Liste für dich fertig. Stina: Ja, das wäre ganz gut, glaube ich. Lina: Wie viel Budget habe ich denn? Stina: Das muss ich meinen Mann fragen. Lina: Hahaha! Stina: You know what I mean. keine Ahnung, mach einfach mal was und schick mir das. Aber ich weiß nicht, gegen was ich hier donge, aber es tut mir wahnsinnig leid. Ich versuch schon, Abstand zu halten. Lina: Gut. Stina: Du bist jetzt ganz brav hier. Lina: Lass dich nicht voll im Ärgern. Stina: Ja, nee, aber Trigger-Punkte für Dom, das finde ich ein super spannendes Thema. Wird mich auch mal interessieren. Muss man auch mal eine Umfrage zu machen oder so was. Ja, ne? Könnten wir mal machen. Lina: Mhm. Ja, glaube ich, auf Instagram kommt immer mehr, als hier leider. Leute kommentiert ruhig, wir beißen, alles gut. Gerne, gerne Kommentar da lassen, hier auf Spotify oder wo ihr auch immer gerade hört. Deswegen, also immer raus damit. Wir freuen uns immer, wenn wir da einen Kommentar haben. Stina: Ja, ja hier. Nee, wir freuen uns. Wir freuen uns darüber. Hmm. Ja. Ja. Lina: Ja, aber ansonsten starten wir auf jeden Fall demnächst mal wieder eine Umfrage auf Insta und dann bin ich mal gespannt, was für Antworten kommen, was da bei den Daumen so viel Triggerpunkt ist. Man weiß ja nicht, ne? Das ist richtig. Stina: Hm. Ja, wenn sie sich trauen, das zu sagen. Aber auch der Dom ist nur ein Mensch. Ja, deswegen traut euch. Hier fehlt ja der dominante Anteil. Lina: Das kannst du nicht lassen, ne? Liebe Grüße geht raus, ist alles nur noch was, denke mal, wir kommen langsam aber sicher zum Ende. Moment mal, ich glaube ich hatte letztens... Stina: Du weißt warum. Ja. Äh, genau. Lina: Eine Umfrage startet wegen... ...Mettgemeinheit? Stina: ⁓ gab's da eine Resonanz? Ich hab keine bekommen. Lina: Es gab echt nur, ich glaube, zwei Namen. Ich gucke mal eben, ich das vielleicht finde. sich das Internet gerade lahm. Muss ich auch erstmal finden. Ich bin am Suchen, Leute. Tut mir leid. Ihr müsst eben kurz die Stille ertragen. Stina: Hm? Städte. Lina: ist das. Stina: Ich bin heute auch immer noch nicht, ich war auch 1. Mai und sowas, ich war weg, ich bin auch echt nicht so so fit heute. Lina: Ja, alles gut. mir wurde zum Beispiel geschrieben, Spitznamen äußern, die eher unerwünscht sind. Orange in Klammern. Der Rest beruht eher auf Vorlagen. so, okay. Also Spitznamen benutzen, die zum Beispiel eher unerwünscht sind oder nicht so toll sind anstatt Herr. Das ist so schlecht. Ne, Kollege Schmalzlocker? Stina: Nein. Ja, ne, find ich cool. Aber ich mag auch das so, ich glaub, sie hat das auch so gemeint, dieses, muss aus der Situation heraus manchmal auch kommen, Du kannst das manchmal gar nicht planen, was du für ne Gemeinheit machst. So dieses situationsabhängige, ja. Lina: Ja, das ist auch so. Das stimmt. Richtig. Ich hatte noch von Bret and Chains. Ich mag es total, meinen Herrn zu erschrecken. Fand ich auch witzig. Stina: Ja. Wenn du weißt wie und was, kann das auch fies sein. Lina: Ja, richtig. Deswegen finde ich das eigentlich ganz funny. Die anderen zwei Sachen, die da noch kamen, lasse ich einfach für die nächste Folge offen. Dann haben wir da noch etwas. Aber das waren so, wie gesagt, waren vier Kommentare. War okay. Ja, vielleicht gibt es auch einfach nicht so viele Breds unter uns. Ich weiß es nicht. Ja. Stina: Ja, genau. Wer war es? Ich weiß es nicht. War? Lina: So, genau, Breadgemeinheit haben wir und ihr Lieben. Ihr wisst ja, wir beide sind bei Dark Experience mehr oder weniger und den Code hatten wir auch schon in letzten Folge und der ist immer noch da. Mit Freche 10 kriegt ihr 10 % Rabatt im Shop von Dark Experience, also fleißig einkaufen, shoppen. Stina: Mhm. Na, die frech jetzt. Lina: Die Feuerwehrvlogger sind ja so geil angekommen. Stina: Ja, die wurden weggekauft auf der Obscene. Aber ich kann auch die aus Fahrradschlauch empfehlen. Also Gummi ist sowieso so was ganz Eigenes. Also da könnt ihr euch auch mal umgucken. Und vor allem ist es nachhaltig. Der Tobi macht das alles auf nachhaltigen Materialien. Also Abcycling und das finde ich super. Wir super. deswegen schaut euch da mal Lina: Ja, alle waren weg, da waren. Ja, bitte, bitte Leute, schaut da gerne rein. Es gibt sehr viele schöne Spielzeuge. Es gibt auch ein Spielzeug, was nur auf der Obscene war. Ich weiß nicht, ob der das schon bereits im Shop hat. Stina: Das muss ich auch noch fragen, das ist der Gummiflogger, ne? mhm, fieses Teil. Lina: Mhm. Boah, das ist so gemein. wirklich, der ist hardcore. Die meisten Spielzeuge von ihm sind glaube ich nicht unbedingt was für Anfänger. Ich glaube nur der Lederflogger wäre was für Anfänger. Ansonsten sind eigentlich die meisten Sachen doch schon eher für Leute, die so bisschen Erfahrung haben auf jeden Fall. Stina: Nein. Lina: Das auf jeden Fall, schaut mal rein, es gibt schöne Sachen auf jeden Fall. Richtig, richtig. Stina: Ja, vor allem alles hand made. Wenn ihr da auch mal spezielle Wünsche habt, könnt ihr Tobi auch jederzeit anschreiben. Ich glaube, der freut sich da auch immer. Lina: Ich denke auch, ich denke auch, also da kann man bestimmt auch irgendwas machen dann. Gut ihr Lieben, dann würden wir uns verabschieden und hören uns dann in zwei Wochen wieder, wenn es dann heißt, Bread Talk und ja, habt noch schönes Restwochenende, einen schönen Sonntag und wir hören uns beim nächsten Mal. Tschüss. Stina: Nein. Ja. Mhm. Lasst euch gut gehen! Bis dann, ciao!