Lina: Hallo! Stina: Na, Lina? Wie geht's? Lina: Na, Stina? Ach ja, ganz gut, ganz gut. Fresskuchen noch ein bisschen. Stina: Ja, ja, ich hab schon gehört, ihr wart lecker essend. Muss sein, Muss sein. Bin schon ein bisschen neidisch, klang schon sehr lecker, so bayerische Küche. Lina: Was? Stina: Vor allem Kaiserschmarrn, ich bin ja auch so ein Fan von so süßen Zeug irgendwie dann noch irgendwie. Weißt erst so was Leckergeiles, Herzhaftes und dann noch mal so so eine süße, ⁓ geil, lecker. Lina: Ja, ich bin auch immer so, dass ich irgendwas ganz normales Deftiges esse und dann krieg ich direkt Lust auf irgendwas Süßes. ist süß hinterher. Stina: Ja, das kenne ich, das kenne ich. Da muss ich einmal was gönnen, das gehört dazu. Ja, ich weiß, ich kenne was. Lina: Ja, das denke ich mir jeden Tag. Ich muss mir mal was gönnen. Stina: Ja, ne, das sind so dieses Belohnungssystem, was man sich selbst manchmal auch geben möchte. Wenn du so einen harten Tag hattest und dann irgendwie so denkst, boah, jetzt hab ich hier so Bock auf was Süßes oder irgendwas Geiles zu essen, was koch ich mir. Das auch so bisschen Self-Care, finde ich. Lina: Vielen Das stimmt schon so ein bisschen, Ja, und wie geht's dir so? Stina: Ja, mir geht's auch ganz gut. Ich war gestern, mein Freund hat gerade Urlaub, wir waren gestern mal in Frankfurt City unterwegs und wir waren dann erst, glaube ich, ⁓ halb sechs heute Morgen im Bett, weil wir haben dann noch Freunde von ihm getroffen, waren noch in Alt Sachsenhausen, das ist so ein Kneipenviertel von Frankfurt, haben dann noch Ebbelwelle getrunken und haben auch lecker gegessen. Grüne Soße gab es für mich, ich liebe das. Lina: Mh. Mhm, oi. Was? Kenn ich nicht. Stina: Grüne Soße. Kennste nicht? Das so ein Frankfurter Ding irgendwie. Sowas wie Handkäs mit Musik und sowas. weiß nicht ob... Mensch, hier müsst ihr mal nach Hessen kommen. Das ist so... Kennste nicht diesen Handkäs? Den gibt's auch so im Supermarkt zu kaufen, weißt du? Wie so dieser runde Käse irgendwie. Der riecht ein bisschen so Harzer Käse oder sowas, ne? Genau, und das wird in Hessen immer so mit so Öl und sowas angemacht und Zwiebeln. Lina: Kenn ich auch nicht. Ja, das kenn ich. Stina: Und das nennt man dann Musik, weil du davon halt Blehungen bekommst. Genau. Und dann gibt's noch die grüne Soße, die besteht irgendwie so aus sieben Kräutern und mit Schmand und dazu isst du dann so Eiergekochte und Kartoffeln. Das ist richtig lecker. Lina: Das klingt aber auch schon sehr geil. Stina: Auf jeden Fall. Das war cool. War gestern mal ganz schön entspannter Tag. Tut gut. Ja, auch eigentlich ganz in Ordnung. Ich hab ja noch immer bisschen was zu tun für meine Doktorarbeit. Ich häng da grad so ein bisschen und bin da so ein bisschen am Struggeln und bin ja auch auf Jobsuche nebenbei noch. ja, weil ich mir jetzt so denke, jetzt ist so die schlimmste Phase vorbei. Jetzt musst du mal schauen, ob du ein Volontariat oder irgendwas bekommst. Aber im Moment ist es so schwer, gerade im Kulturbereich und alles. Lina: Mh. Ja, das glaube ich, das ist dann nicht so einfach. Ich meine allgemein ist glaube ich alles so bisschen verrückt auf der Welt und dann... Stina: Ja, das sowieso. Manchmal guckst du Nachrichten und denkst dir so, was geht ab, ey, was ist hier los? Seit Corona hab ich irgendwie manchmal das Gefühl, ist alles irgendwie komisch geworden. weiß nicht. So dieses Weltfeeling irgendwie. weiß nicht. Lina: Ja, ist aus. Man fühlt sich, also ja, ich mein wir leben ja hier, alles ist easy, das ist unser Leben und so. Aber trotzdem darf man sich glaube ich nicht zu viel die Nachrichten und alles Mögliche angucken, weil da wirst du nur noch kotzen. wirklich, was so alles abgeht, vor allem werden ja auch meistens nur negative Sachen berichtet und leider nicht die positiven. Und das zieht dann einen glaube ich zu sehr runter. Das habe ich nämlich auch zwischendurch mit True Crime Podcasts, dass ich mich auch nicht zu lange anhören kann, weil ich so Stina: Mmh. Lina: Ich Menschen zu hassen und mich da komplett von runterziehen lassen und mir denken, das reicht jetzt, jetzt mal wieder was Gutes. Stina: Ja, ich weiß, man muss so ein Gleichgewicht finden. Aber ich bin auch so der Typ, ich penn mit so was auch gerne ein. Ich gehöre zu diesen Leuten, da gibt es ja auch so Memes oder so was, die mit Medical Detectives einpennen. Weißte, dann dann immer so schön Mark Beneke im Hintergrund, wie er irgendwie irgendwas über Leichenobduzieren erzählt und dann schlaf ich perfekt. Aber ich kenn es, ich brauch dann auch manchmal zwischendurch irgendwas anderes, einfach nur so eine Tierdoku oder sowas, du, so irgendwas total Harmonisches oder so eine Folge Glücksbeer hieß oder sowas, was ich dann wieder so ein bisschen... Jaja, genau. Oder Bibi Ploksberg, keine Ahnung. Hab ich auch nicht gehört. Kann man auch mal machen zum Einschlafen. Lina: Bloksberg habe ich glaube ich nie gehört oder Ich glaube allgemein, meine ist ja, ich bin ja in Polen aufgewascht als Kind. Deswegen habe ich glaube ich ganz andere Serien im Kopf, wenn ich halt so an die Kindheit denke. Stina: ⁓ Mhm. Lina: Was ich sagen wollte ist, dass ich ganz andere Serien früher geschaut habe, als zum Beispiel Nic oder so. Meine Serien sind dann eher so, als ich ein Teenie war. Hier so was wie Pokémon und Yu-Gi-Oh! und so was halt, wo man andere Sachen geguckt hat als Kinder-Serien, glaube ich. Stina: Ja, aber mir war Sailor Moon. Ich hab Sailor Lina: Die habe ich aber auch. Da gab es auch noch Wings. Die habe ich auch noch gerne geschaut. Oder was ich auch noch gerne geguckt habe, ist hier mit den Meerjungfrauen. Stina: ⁓ Stimmt, Das lief doch auch auf Kika oder so was, glaube ich. Keine Ahnung, das kenne ich auch noch. Lina: Das habe ich auch super, super gerne geguckt. gucke auch noch heute zwischendurch sogar so Kinderserien oder Filme, die ich vielleicht als Teenie geguckt habe, irgendwie so bisschen Safe Space-mäßig. Stina: Ja, ja. Ja voll, kenn das. kenn das. Es gab auch schon so traumatische Filme, die du irgendwie als Kind Jugendlicher geguckt hast, die du jetzt auch noch so guckst und dann auch noch so... Ich weiß nicht, was war denn das? My Girl oder sowas. Ich weiß nicht, ob ihr das noch... du das noch kennst. Das war so traumatisierend. Das war auch so Spielfilm mit so zwei Kindern, ein Junge und ein Mädel. Und die haben sich dann auch irgendwie so erste Kinderliebe, weißt du, ganz unschuldig ineinander verknallt. Lina: Das kann man nicht. Mh. Stina: Und am Ende wird er von Westenmoderin gestochen und stirbt, weil er eine Allergie hat. Und dann, das war so voll traumatisch. Und ich glaub, der ist aber trotzdem ab 12 gewesen oder sogar schon ab 6 oder so dieser Film. Ich glaub, früher war das mit diesen FSK auch alles noch bisschen lockerer. Weißt als man junger war, da hast du so... Ja, da war das so. Lina: ⁓ Gott! Ja, war egal. Die vielleicht mich auch an Filme erinnern, wo die, weiß ich nicht, am Rumfluchen sind wie sonst irgendwas. Und du kennst die Filme aber und denkst dir so, ja okay, die habe ich früher geguckt. Jetzt denkst du dir, scheiße, könnte ich die meinem Kind oder meinen Kindern irgendwann zeigen oder so? Weiß ich nicht. Weiß ich nicht. Heutzutage ist aber auch alles ein bisschen anders, sag ich mal. Stina: Ja, ich weiß, das ist alles nicht so ein bisschen, weiß ich nicht, ein bisschen mehr Awareness oder sowas. Früher haben unsere Eltern, also du warst zumindest bei mir, so ja, guck halt so, kannst halt auch ⁓ 23 Uhr am Wochenende mal auf Fernsehen gucken und dann kommen halt auch so Horrorfilme oder sowas, weißt da waren die Eltern noch so ein bisschen so, ach ja, guck halt mal, weißt du, und als Kind bist du dann so voll so, ⁓ mein Gott, was schaue ich mir hier an? Ja. Lina: ⁓ Haha Ja, das war der Einstieg für neue Podcast-Folge. Und wir reden auch über BDSM. Stina: Ja! Ja natürlich, klar. Wir haben das t-h-save-space, da können wir alles mal reden. Lina: Überall. Ich wollte gerade sagen und heute haben wir ein, zwei Themen, da haben wir uns gedacht, warum nicht, können wir mal machen, über Regeln, Rituale und Aufgaben in einer BDSM-Dynamik allgemein. Wofür sind sie da? Was für Aufgaben gibt es da oder was für Aufgaben könnte man nehmen oder Rituale oder Regeln, auch immer. Wofür sind die gut? Sind die wichtig? Sind die nicht wichtig? muss man da strikt nach Plan gehen oder ist es individuell gestaltbar? Stina: Also ich bin ja immer teamindividuell gestaltbar. Also wie man das auslegt, wie streng man das sieht, ab wann gibt es eine Strafe. vielleicht, keine Ahnung, du hast jetzt zum Beispiel eine Regel, keine Ahnung, du sollst morgens irgendwie ein Foto von dir schicken, wenn du aufgewacht bist oder eine liebe Sprachnachricht oder so was, schönen guten Morgen dem Herrn wünschen und dann vergisst du es vielleicht mal bis zu der und der Uhrzeit. Lina: Hm. Stina: Und dann ist halt die Frage, gibt es da schon direkte Strafe, kannst du es dann nochmal wiederholen? Und das kann man ja individuell machen, ne? Und deswegen bin ich da immer teamindividuell. Ich finde es aber auch gut, sich mal Gedanken darum zu machen, für was ist das eigentlich gut? Was bringt das eigentlich? Weil das machst du ja nicht nur so just for fun, ⁓ als dominanter Part Kontrolle nur zu haben und so was und so ein Kontrollzwang. Ich finde, das ist es halt nicht. Weil es hat ja schon einen Sinn. Lina: Ja. Also ich finde, ist beides. Du willst natürlich irgendwo so bisschen die Kontrolle über deine Subsklaven haben. Aber es hat trotzdem irgendwo seinen Grund, du ausgerechnet dann diese und diese rituelle Aufgaben, Regeln und so weiter machst. ich finde, das ist dann doch ein bisschen tiefer als einfach nur, ey, ich hab da Bock drauf. Stina: Ja, definitiv, definitiv. Ich finde ja auch, man muss sich halt auch erstmal bisschen kennen und überhaupt dann wirklich auch regeln oder so. Rituale, dann auch wirklich nicht diese Standardsachen, sondern vielleicht auch etwas, was beide weiterbringt in der Dynamik. Das finde ich ganz wichtig, dass das dafür auch gedacht ist. Oder auch, wenn der submissive Part vielleicht auch ein paar Probleme hat mit Dingen, die dir schwerfallen oder sowas. Lina: Mhm. Stina: durch diese Regeln und sowas, da vielleicht selbst so wieder so eine Struktur im Leben irgendwie bekommt und da irgendwie vielleicht selbst an Sachen arbeiten möchte mit der Hilfe des dominanten Parts dann durch diese Regeln. Weißt du, das man dann, man wird ja dann auch mal belohnt, wenn man was richtig gemacht hat oder so. Und das hat ja auch einen Lerneffekt, das hat so einen Selbsthilfeffekt, finde ich. Lina: Mh. Ja. Ja, definitiv. Ich finde, gerade bei Aufgaben ist mir aufgefallen, dass je mehr man diese Aufgaben macht, desto automatischer werden die irgendwann. Selbst wenn das halt nur so Alltagsaufgaben sind. Klar, ist nicht immer alles perfekt und nicht jeder kann immer an jeden Tag alle Aufgaben perfekt machen oder irgendwelche Aufgaben. Ist halt einfach so. Aber ich finde, man kriegt halt so eine kleine Struktur, wie du schon sagst. rein, zumindest was halt so Alltagsaufgaben angeht, weil ich finde, das kann man auch noch gut so bisschen kategorisieren, dass du halt so Alltagsaufgaben hast oder so ein bisschen eher spicy Aufgaben oder eher Aufgaben, die vielleicht mehr für deinen, weiß ich nicht, für dein körperliches Wohlbefinden sind oder für dein mentales Wohlbefinden. Also ich finde, das ist immer so, kann man eigentlich schön aufteilen, wenigstens für sich auch so ein bisschen. Stina: Ganz genau. Lina: Ich wenn die an Aufgaben denken, ich glaube, viele haben direkt im Kopf, ich kann ihr eine Aufgabe stellen, dass sie es sich selbst vor der Kamera machen soll oder so. Oder per Video Call oder so. Und viele denken, dass es halt so leicht ist. Ich will halt einfach ein geiles, ein geiles, weiß ich nicht, Mädel, was alles macht, was ich will. nach dem Motto. Und das merkt man ja auch immer wieder an so Dundums, die dann ein Amt anschreiben und der Meinung sind, du bist Stina: Nein. Lina: Wohlkommen mach mal das und das ich stelle jetzt auf gaben so wird das aber nicht klar hast du natürlich auch diese sexuellen aufgaben aber das finde ich ist nur so ein drittel von allen aufgaben die man vielleicht allgemein irgendwann im laufe der zeit mit mit dem partner der partnerin irgendwie entwickelt so wie ich das zumindest Stina: Ganz genau. Und vor allem, wenn es dann zu solchen sexuellen Aufgaben kommt, wie machst du es dir selbst, schick mir ein Video davon, dann machst du das aber auch erst, wenn du in der Dynamik schon drinnen bist, länger, wenn du ein Vertrauen zueinander aufgebaut hast und so weiter. Ich finde es auch manchmal so geil auf Joyclub oder so oder so auch auf Insta, da schreiben dich dann irgendwelche Leute an, die sehen nur Sub. Lina: Ja. Mh. Stina: Guck mal, die Submusik, die ist devot als Frau. Ich schreib dir jetzt direkt mal und stell ihr gleich in der ersten Nachricht schon so eine Aufgabe. Und wenn du nicht antwortest, dann gibt's ne Strafe und sowas. Heißt du? Und ich so denke, ey... Ja... Jaja, na... Aber ich denk mir dann halt, weißt es gibt so viele Anfänger, oder die da nicht so bewandert sind, die denken dann, es ist normal, dass jeder Mann mit mir so umgehen kann und ich muss für jeden... Lina: Ich lachte da immer und der mir so, wie süß. Stina: der da irgendwie sich selbst als dominant bezeichnet, auch diese Aufgabe erfüllen. Und das kann dann halt auch wirklich manchmal tricky werden, glaube ich. Lina: Mh. Ja, klar. Das stimmt. Da muss man sowieso aufpassen. Klar, wenn man denkt, der Vibe stimmt mit der Person, klar, kannst du auch am Anfang versuchen, kleinere Sachen zu machen. Aber trotzdem sollte das abgeklärt sein und nicht einfach so, ey, ich bin hier dumm, du machst das und das, fertig. Das finde ich dann halt einfach... Nee, Nee, ciao. Stina: Genau, ich finde solche gerade, also ich finde Rituale und Aufgaben ist ja auch nochmal ein bisschen ein Unterschied. Rituale sind wichtig, die kannst du ja auch, wenn du nur eine Spielbeziehung mit jemanden hast und eine Session, die ich euch nur für Sessions sehe, dann sind Rituale am Anfang ja auch da, ⁓ in diesen Subspace zu kommen. Da gibt es ja dann auch die ein oder anderen Dinge, die man da dann macht. Zum Beispiel du kniest dich hin, zieh dich aus, wird dein Halsband angelegt. Lina: Ja. Ja. Stina: wenn es dann irgendwie zu dieser Dynamik, zu dieser Session, damit du so für dich auch in diesen Subspace kommst. Und diese Aufgaben sind ja dann auch eher wieder etwas, was eine tiefere Verbindung irgendwie auch ausmacht, finde ich. Und wo man halt auch wirklich, wie ich es eben schon gesagt habe, sich gegenseitig bereichert vielleicht auch daran. Lina: Mmh. Ja, finde beides, glaube ich, genauso wie du es beschrieben hast. Ich denke gerade so, ich hatte damals einen Dom, mit dem hatte ich wirklich nur eine Dynamik. Und wir hatten tatsächlich auch diese Rituale, wo er dann halt sagte, zwei Stunden bevor wir uns sehen, rauchst du bitte nicht mehr, ziehst dann bitte das und das und das das an. Und wenn ich klingel, dann kniechst du dich hin, lässt die Tür ein bisschen einen Spalt offen und wartest da halt auf mich. Das ist für mich definitiv auch ein Ritual. Was wir aber auch zum Beispiel als Rituale haben, sind halt auch noch andere Sachen, die für mich dann trotzdem auch so bisschen tiefer gehen, mich aber einfach als, ich glaube als Zapp so ein bisschen nochmal erden, sage ich jetzt, bei diesen Momenten, wenn diese Rituale stattfinden. Das ist ja, wir haben ja dieses Ritual, wir kommen nach Hause, ich knie mich hin. Ein simples hinknien einfach. Hey, wir sind zu Hause angekommen. Hinknien, bis ihr halt sagt, ich darf aufstehen. Stina: Nein. Macht ihr das dann jedes Mal? Oder nur zu bestimmten Anlässen? Lina: Ich bin mittlerweile so eingeführt, dass wir es eigentlich jedes Mal machen, wenn es möglich ist. Natürlich kann man daraus auch ein sehr blödes Spiel daraus machen, vor allem wenn ich dann auf Klo muss, weil wir länger unterwegs waren und ich mich dann ja natürlich dahin knien muss im Flur. Dann ist es auch schon manchmal lustig, dass ich dann 10, 15 Minuten da knie und mir denke ich bin endlich mal auf Klo. Stina: Hm? Nein. Boah, das ist dann schon fies, ne? Da kommt so die Sadoasa bei deinem Partner durch. Lina: Ja, richtig. Das ist dann schon manchmal bisschen assi. Aber an sich machen wir das eigentlich so gut wie jedes Mal. Am Anfang vieles mir schwer. Es fällt mir immer noch schwerer, das bei mir zu Hause umzusetzen, weil ich glaube ich mittlerweile einfach nur wirklich mit dem Gedanken quasi jetzt schon hier zu Hause angekommen bin und es für mich hier mehr als zu Hause ansehe langsam, als mein eigenes Zuhause. Stina: Ja. Lina: ist es halt einfach so. Aber wir versuchen es trotzdem, so gut es geht, immer umzusetzen. Und auch wenn zum Beispiel er unterwegs war und ich zu Hause bin, dass ich mich auch hinkniehe, sobald ich höre, hey, die Tür geht auf oder so. Das machen wir auch. ⁓ sind so... Zumindest ist es ein Ritual, was wir eigentlich sehr gut hinkriegen oder ich halt gut hinkriege mittlerweile. Letztens... Nic macht so. ⁓ Letztes hatte ich, da war er gar nicht da und ich kam nach Hause und wollte mich tatsächlich hinknien. ich mir so, Moment mal, der ist ja gar nicht dabei und er ist ja überhaupt noch nicht mal zu Hause oder sonst irgendwas. Aber ich hatte das Bedürfnis es trotzdem zu machen. Fand ich irgendwie interessant, dass es sich dann so entwickelt und so in deinem Kopf ein bisschen einfliegt, dass du das dann schon mehr oder weniger automatisch machen möchtest. Stina: Okay. Mhm. Ja, ja, das kann ich verstehen. Das ist ja auch auf der anderen Seite schön, du dadurch ja auch irgendwie nahe bist in dem Moment, du denkst an ihn. Aber was ich mich dann auch manchmal frage, ich weiß es nicht, ob das dann so was Selbstverständliches wird und dann das Besondere davon vielleicht irgendwie weggeht. Aber dann denke ich mir normale Paare, meine, die küssen sich ja oder jedes Pärchen so, wenn sie sich sehen, küssen sie sich auf den Mund. Das sind ja auch Rituale, weißt du, das war jetzt nochmal anders. Lina: Mh. Stina: Aber das sollte ja auch nichts Selbstverständliches sein. Das ist halt immer so eine Sache. finde, man muss halt auch bisschen Abwechslung vielleicht auch reinbringen. weiß es nicht. Lina: Ja, ich mich und er hat mich sehr schnell dann abgewunken. Also nicht abgewunken, aber er meinte dann sehr schnell, okay, du kannst wieder aufstehen, wo ich dann irgendwann nach einer Zeit gesagt habe, ja, du musst da schon ein bisschen mehr drauf eingehen zwischendurch, weil ich das Gefühl kriege, dass es zu selbstverständlich wird. Da hatte ich mich zum an einem Abend oder an Tag auf die Stirn geküsst und meinen Kopf kurz gestreichelt. Und das war wieder perfekt, wo ich mir dachte, ⁓ okay, jetzt Jetzt fühle ich es wieder. Es kann sehr schnell selbstverständlich werden oder sehr schnell in einem Alltag. Einfach irgendwie belanglos vielleicht drüber kommen. Aber ich glaube, man muss einfach selber versuchen, kleinen Dingen irgendwie wieder hinzukriegen, dass es trotzdem irgendwas Besonderes ist. Ich so, ach ja, ich knie mich hin und stehe wieder auf. Stina: Ja, ja, genau. Nach dem Motto, du hast dich jetzt kurz hingekniet, jetzt kannst du wieder aufstehen. war's. So was, dass das ein bisschen dein selbstverständlich wird und du dich dann als Submissive-Apart dann auch gar nicht mehr gesehen fühlst, obwohl das ja schon eine schöne Geste ist, dich dann hinzuknien. Lina: Genau. Ja, Das Wichtigste ist halt, dass man auch solche Sachen anspricht. Und das ist definitiv auch wichtig, dass man sagt, hey, es ist okay, wir sind halt in einem Alltag, das ist normal, dass es irgendwann vielleicht selbstverständlich wird. Aber mir passt das nicht mehr. Irgendwas stimmt da nicht, können wir da nicht irgendwas dran ändern. Und dann ändert man halt ein bisschen was dran und dann ist auch wieder okay. Deswegen finde ich das auch nicht schlimm, dass es dann so passiert ist. Weil dann hat man gemerkt, ⁓ okay, man darf es nicht einfach so abwinken, nach dem Motor, sondern man sollte schon versuchen, auf beiden Seiten zu gucken, dass es halt, ja, was besonderes bleibt. Weil ich hab mich auch zum Beispiel eine Zeit lang einfach nur so wie so wie so einen Sack fallen lassen zum Beispiel. Einfach nur so, bam bam, hingekniet. Stina: Ja, ja, genau. Ja klar, das ist ja dann auch so lieblos irgendwie, weißt du, dann denkt sich... Lina: Wo er dann auch mir meinte, nee, ich will dich beim Hinknien nicht hören. Ich will dich nicht hören. Du sollst das in einem schön, in einem machen. Elegant. Ja, Nicht wundern, Leute, der Nic hat heute auch ein Mikro. Stina: Ich es auch schon Tja, Frechheit hier. Ist auch ne Pratch, ich wusste es. Lina: Willst du auf die andere Seite kommen, mein Schatz? Nein, ich bin ja einfach das Kontrollorgan. Nee, das hat er mir auch gesagt, du solltest da ein bisschen dran arbeiten. Und das mache ich dann auch. Und mittlerweile, wenn ich mich hinkniee, dann ist es auch so in einem einfach, dass ich dann auch so ein bisschen dieses Bewusstsein dafür kriege, es bewusst mache, dass ich mich hinkniee. ich es einfach nur so mache, sondern dass du wirklich bewusst dabei halt da bist und dich hinknieest. Und deswegen sage ich, es geht in beide Seiten, es geht in beide Richtungen, dass man da halt dran arbeitet. und dafür halt was tut, ich mal, dass es auch wirklich ein bisschen was Besonderes bleibt. Stina: Ich finde es schön, wenn du dann, wie du eben schon sagtest, von deinem ein Küsschen auf die Stirn bekommst. Oder so kleine Gesten. finde, macht es dann so. Da kriegst du so ein Kribbeln und fühlst dich dann auch gut. Er hat gesehen, dass ich das gemacht habe. Und ich werde gesehen, dann auch, es wird nicht einfach nur so hingenommen. Lina: So, das war's. Ja. Oder wenn er dann sagt, du bleibst jetzt mal fünf Minuten länger da knien. Okay, alles klar. Es muss nicht immer immer das sein. Es muss auch nicht jeden Tag so sein. Aber Hauptsache, es passiert einfach öfter mal. das ist halt, glaube ich, das Wichtigste, diese Konstanz, die halt einfach dabei bleibt. Stina: Ich finde das auch ganz spannend, weil das ja jetzt auch nicht unbedingt sexuell, also viele denken ja immer, dass immer alles muss sexuell sein. Dabei ist das ja auch sehr Intimes, diese Aufgaben, die dich aber auch vielleicht nicht nur, man spricht ja immer ganz viel im BDSM von Grenzen. Man hat Grenzen, man möchte aber auch über Grenzen gehen. Aber ich finde auch, das funktioniert halt auch in dem mentalen Bereich, nicht nur im sexuellen. Und ich glaube, dann gibt es bestimmt auch Aufgaben. Lina: Ja, ja. mit. Ja. Stina: die man dann, wenn man sich länger kennt, miteinander abspricht, die dich auch so an die Grenze bringen, psychisch oder so. Ich weiß nicht, hast du damit schon Erfahrungen? Weil ich noch nicht... Lina: Mh. Ich meine, wir haben unsere täglichen Aufgaben. Ich habe meine täglichen Aufgaben. Ich habe zum Beispiel die tägliche Aufgaben, wenn ich auf der Arbeit bin, zwei Flaschen Wasser zu trinken oder mindestens eine und dann zu Hause drei Gläser oder wenn ich zwei Flaschen Wasser auf der Arbeit trinke, dann zwei Gläser zu Hause oder wenn ich allgemein zu Hause bin, mindestens vier Gläser Wasser zu trinken. Das sind auch überhaupt nicht sexuelle Aufgaben. Das sind aber Aufgaben, die Ich fühl mich wichtig, dass ich sie kriege. Er sagt, ich helfe dir dabei, dann kriegst du diese Aufgaben. Damit es dir leichter fällt, die Sachen zu machen. Das sind wichtige Sachen. Gerade auf der Arbeit vergiss ich nicht zu trinken. Oder ich rauche mir lieber eine, bevor ich was trinke. Oder keine Ahnung was. Stina: Ja, das stimmt. Lina: Wir hatten mal Aufgaben, wo ich nur fünf Zigaretten am Tag rauchen. Waren das fünf Zigaretten am Tag rauchen oder fünf Zigaretten in der Woche? Ich weiß nicht. Wir hatten Aufgaben, wo ich wirklich sehr wenig nur rauchen durfte. Und tatsächlich haben wir diese Aufgabe zum Glück nicht mehr, weil es mir sehr schwer gefallen ist. Mittlerweile bin ich zum Glück bisschen mehr am Vapen als Zigaretten rauchen. Stina: Mh, kenn ich. Lina: ist auf jeden Fall ein bisschen besser geworden, aber wenn ich auf der Arbeit bin, ich brauche da meine Zigarettchen zwischendurch. Also anders geht es einfach nicht. Keine Ahnung, ich brauche diese Zigarette. brauche diesen ekligen Zigarettengeschmack. Stina: Ja, ich weiß, ich lieb das eigentlich auch voll. Das klingt voll eklig, aber wirklich dieser Tabakgeschmack, manchmal lieb ich's einfach. Lina: Ja! Zwischendurch ist es, wenn ich mir die Zigarette anmache, denke ich mir, boah, die Zigarette schmeckt gar nicht, so gar nicht. Direkt wieder ausmachen. Ziemlich später noch eine an und, ⁓ ja, jetzt geht's. Stina: Nö, aber manchmal... Naja, ne, wir wollten hier keinen Rauchen glorifizieren, aber jeder hat seine Laster, Lina: Ja, meine Güte. Manche trinken jeden Tag Bier und ich rauche Halsingerätten. Das war eine Aufgabe, die mir damals gar nicht leicht gefallen ist und wir haben die auch rausgenommen, weil das einfach kein... Stina: Na eben, Kenn ich. Ja, genau, ist auch noch mal so ein Ding. Ich weiß gar nicht, weil das ja dann so eine körperliche Abhängigkeit, das kannst du bei Nikotin sagen, ist halt so. Und ob du das dann irgendwie wirklich so hinbekommst, das ist dann glaube ich auch noch mal eine andere Nummer. Als Aufgabe in dem Kontext, weil das ja noch mal eine andere Nummer ist, wenn du irgendwie körperlich abhängig bist. Lina: Ja, if you need it. Das würdest du denkst, eigentlich will ich gar nicht aufhören und kriegst dann so eine Aufgabe, dann ist doch klar, dass du bisschen scheiterst. dann ist es ja auch nochmal die Sache, je öfter du diese Aufgabe dann nicht schaffst, desto entweder motivierter wirst du oder halt eben das Gegenteil, desto frustrierter wirst du. Das f**kt dann auch nochmal ein bisschen ab, wenn du dir denkst, ich schaff's noch nicht mal weniger zu rauchen. dass gar nicht aufhören willst zu rauchen oder es minimieren willst, wie auch immer. Natürlich weiß man irgendwo, dass es für deinen Körper und deine Gesundheit besser wäre, aber dein Kopf denkt sich, mein Gott, es ist nur eine Zigarette, ich will das weitermachen. Bei anderen Aufgaben, die ich halt so habe, denke ich mir, nee, die will ich auch machen, da habe ich ja Bock drauf. Also klar ist man immer manchmal bisschen faul und keine Ahnung. Aber trotzdem willst du ja die Sachen schaffen. Und bei der Zigarette war ich so, nee. Da hat leider mal eine Sucht übersiegt und wir haben die Aufgabe rausgenommen. Ich weiß gar nicht mehr, wann und wie, aber die haben wir. Nee, machen wir nicht mehr. Stina: Ja, bei mir war das auch mal so, ich musste dann aber fragen, darf ich jetzt rauchen? Lina: Ja, da war ich auch letztens. Also ich hatte das letztens bei ihm angesprochen, weil ich das bei jemanden gesehen hatte. Ich weiß jetzt nicht, ob man die die Dings erwähnen darf. Ich sage einfach bei jemandem, dass sie halt ihn gefragt hatte und dann halt quasi den Schuh küssen musste. Und das fand ich schon irgendwie cute und habe mir gedacht, ja, okay. Nur ich hätte dann trotzdem die Sorge, dass er viel zu oft Nein sagen würde. Das ist das halt. Stina: Ja eben. dann ist es ja auch scheiße, weißt dann hast du wieder diesen Suchtgedanken, du bist gerade im Stress vielleicht auf der Arbeit, hast jetzt nur diese fünf Minuten, wo du mit das mal rauchen kannst, dann fragst du aber vorher noch. Und dann, ja, ich glaube, das ist für beide dann nicht sinnvoll, weißt du. Lina: Außerdem, wenn ich dann ja meistens auf der Arbeit bin und Frühschicht habe, ist er halt, wenn er auf der Arbeit ist, dann am Pennen. Und was machst du dann? Stina: Ja eben, Lina: Da müsste man auch eine Regelung finden. So, okay, ich bin den ganzen Tag nicht da. Okay, ich erlaube dir vielleicht, weiß ich nicht, fünf Zigaretten heute zu rauchen auf der Arbeit. Da würde ich mich auch noch mit anfreunden. So ist es nicht. Also ich glaube, da muss man auch einfach nur irgendwann den richtigen Weg dafür finden. das ist ja das Schöne daran. finde, gerade in so einer Dynamik und Partnerschaft ist es halt so ein, weiß ich nicht, so ein ständiges Entwickeln, ständiger Wandel, ständig entdeckst du neue Sachen miteinander, ständig probierst du neue Sachen miteinander und das hört ja nie auf irgendwie. ist ja nicht so, er geht jetzt an den Punkt, diese Aufgaben sind perfekt und gut ist so. Wir sind dann noch selber am herausfinden und am gucken, was passt alles, was passt alles nicht. Und das finde ich ja das Schöne daran. Und ich finde gerade Aufgaben, Regeln und unsere Rituale sind halt super wichtig für eine Sub und für den Dom. einfach nur gerade wie du schon vorhin sagtest, ⁓ so eine Struktur reinzubringen, ⁓ vielleicht auch die Sub ein bisschen zu stärken. Weiß ich nicht, also das können so viele Sachen sein, was das angeht, was sie selber stärken kann, wo man halt mit dem Dom zusammen irgendwo ansetzt und sagt, da und da hast du Probleme. Das heißt, wir könnten vielleicht die die die Aufgabe nehmen, die du machst, damit es ein bisschen dein Selbstbewusstsein stärkt. Oder damit es deine Stina: Genau. Lina: deinen mentalen Zustand stärkt. Ich habe zum Beispiel auch Aufgaben, Dankbarkeit. muss ich immer gucken, dass ich an drei Tagen zwei Sachen aufzähle, für die ich dankbar bin. Das ist auch eine Sache, die ist überhaupt nicht sexuell. Die hat einfach nur was damit zu tun, dass ich sehr oft sehr schnell nur die negativen Sachen sehe. Das haben, glaube ich, ganz viele vielleicht im Leben. Stina: Ja. Ja. Lina: Und gerade wenn du aber so bisschen bewusst da reinschreibst, okay, das und das bin ich dankbar, selbst wenn es nur so Kleinigkeiten sind. Dankbar dafür, das weiß ich nicht, ich heute ein leckeres Glas Wein auf der Couch trinken konnte. Hey, das reicht schon. Das reicht schon, weil das... Das trainiert dein Gehirn einfach schon allein. Das ist ja das Geile. Das sind halt so Aufgaben, dein Gehirn einfach so bisschen umprogrammieren, sage ich mal, damit du in eine ganz andere Richtung denkst und nicht immer nur das Falsche siehst oder das Negative siehst. Stina: Ja. Ja. Ja. Ja, das finde ich super, weil ich hatte auch mal was zu Self-Kind gemacht und ich finde auch, wenn man gerade vielleicht da niemanden hat, der einen da irgendwie das sagt, aber gerade dieses Reflektieren, das kannst du auch wunderbar selbst dir als Aufgabe stellen. Gerade wenn du dir irgendwie so sagst, ok, ich überlege mir jetzt für die Woche drei Sachen, die mir gut getan haben, die positiv waren, weißt du? Lina: Mhm, jörscht. Stina: Das finde ich, das kannst du eigentlich immer machen. Und deswegen fand ich das jetzt auch so schön, wie du das beschrieben hast in eurer Dynamik, in eurer Beziehung. So sollte es eigentlich überall sein, in jeder Beziehung eigentlich. Und das finde ich halt wieder das Besondere am BDSM oder in Kink-Beziehungen. Die setzen sich halt mit so was nochmal ganz anders auseinander, was eigentlich in der Beziehung normal sein sollte. Dass man sich gegenseitig auch Lina: Ja. Stina: dass man gegenseitig vielleicht die Ängste des anderen kennenlernt oder einfach so ein bisschen besseres Verständnis für den anderen entwickelt und ihn auch supportet. Ich finde, solche Aufgaben sind für mich auch immer so ein Stück weit gegenseitiger Support. Lina: Ja, das seh ich auch so. Also das auf jeden Fall. Und ich glaube, das funktioniert auch ganz gut in die andere Richtung. jetzt nicht unbedingt genauso wie bei einer Sub natürlich, aber trotzdem kennt man ja auch irgendwann seinen Dom oder seine Domme und kann da ja auch so ein bisschen bei manchen Sachen helfen. Zum Beispiel, Nic hat ADS und ich versuche da immer wieder so ein bisschen mit zum Beispiel mit so Organisern, ihnen da so bisschen Ordnung reinzubringen. damit er von leichter vielleicht diese Ordnung auch halten kann, weil ich weiß, dass es nicht immer einfach ist und gerade mit so Organisern und vielleicht so Kisten, die du beschriftest oder so, da kannst du super easy zum Beispiel machen. Das habe ich halt irgendwann gesagt, dass wir das definitiv machen, weil ich finde, das ist eine gute Sache und deswegen sage ich, das funktioniert nicht nur in eine Richtung. die andere nur halt einfach anders. Das ist das. Ich kriege halt die Aufgaben. Ich habe da zum Beispiel, weiß ich nicht, kriege ich da Punkte für oder Belohnungen oder Bestrafungen oder so weiter. Aber ich kann trotzdem ja auch meinen Dom versuchen zu supporten in den Lebenslagen, wo er halt Schwierigkeiten hat. Stina: Genau, und das ist dann gesund. Das ist dann auch wieder eine Augenhöhe, ihr da habt mit in dem Fall. Ich finde es dann so toxisch, wenn wirklich manche dominante Männer so überzeugt von sich sind, dass sie sagen, ja, aber ich bin ja unfehlbar, wie du willst mir jetzt irgendwie Tipps geben, was ich besser machen kann. Weißt du? Und das ist halt auch so wichtig, dass du auch, wenn du ein dominanter Mensch bist, bist du immer noch ein Mensch. Und wenn du in der Dynamik bist, dann Lina: Möööö Ja. Stina: Kannst du da auch mal drauf hören, was dein submissiver Party vielleicht helfen kann? äh... Ja, deswegen. Das ist halt auch immer so eine Red Flag, wenn du da so einen dominanten Mann hast, der dann sich so denkt, ja, aber ich weiß doch eh alles besser, du musst mir nicht helfen, oder? Jaja. Jaja. Genau. Und ich bin ja hier, ich mach ja keine Fehler. Das ist... Das ist... Naja. Naja, aber ich glaube, am vielen... Lina: Ich hab das sagen. Ja. Nein, nein, Tom's sind perfekt und machen nie Fehler. Stina: Doms oder dominanten Menschen. Dem gibt es ja auch Struktur, wenn der dir Aufgaben gibt. Das darf man ja auch nicht vergessen, glaube ich. Das ist ja auch so was, der freut sich oder sie freut sich, wenn das dann erfüllt ist. Es ist ja auch so eine intime Verbindung. Ach guck mal, hat dann oder er hat an mich gedacht in dem Moment, er hat das richtig, dem ist das wichtig, das ist eine Wertschätzung. Und ich glaube, kann einem dominanten Part auch wieder diese Stabilität geben. Lina: Mhm. Ja, das denke ich auch. Deswegen finde ich immer so rituelle Aufgaben und Regeln eigentlich schon sehr wichtig für eine Dynamik oder Egal in welcher Konstellation, egal in welche Richtung, egal ob man in der Partnerschaft noch gleichzeitig ist oder nicht. Ich glaube, es hat schon seine Daseinsberechtigung. Das ist ja das Geile, kann es gerade weil es ja so breit gefächert ist und weil man ja vieles einfach aufeinander abstimmen kann, ist es ja so geil, dass es so individuell sein kann. Deswegen sage ich ja, wir haben halt diese, ich meine gut, es gibt natürlich auch diese gängige Stina: Ja, ja. Lina: Aufgaben, auch wie mit Wasser trinken oder Schritte oder keine Ahnung, Sport machen. Das hörst du ja trotzdem immer wieder, aber es ist trotzdem irgendwo individuell, weil du passt es ja trotzdem an deine Sub an. Ich gucke ja trotzdem, wie funktioniert das in unserem Leben, in unserer Dynamik, dass man das auch wirklich erfüllen kann alles. Wir hatten eine Zeit lang zum Beispiel diese Dankbarkeitsaufgabe, hatten wir irgendwie jeden zweiten Tag, haben gemerkt. Okay, nee, das funktioniert nicht so gut. Ich lasse das einfach so. Du guckst einfach an irgendwelchen drei Tagen selber, dass du das dir einteilst zum Beispiel. Und das finde ich ja auch cool, dass du halt auch gucken kannst, okay, wie oft, wann, wie passt das zu meiner Sub, wie passt das zu unserer Dynamik? auch ganz geil, weil es einfach so individuell ist und man sehr kreativ auch werden kann bei solchen Sachen. Und je kreativer desto schöner und je persönlicher desto schöner. Stina: Ja, definitiv. Also, ich das sehr schön, wie ihr das lebt. Ja klar, hat, also, es ist nicht immer alles perfekt, aber ich finde es halt gut, selbstreflektiert ihr das macht. Wenn du auch gerade gesagt hast, das mit dem Rauchen hat nicht für mich funktioniert und ihr konntet es dann klären, weißt du? Lina: Ja, auch nicht immer, wenn ich so... Ja, klar. Man muss auch bedenken, kannst jetzt nicht auch deine Sub dazu zwingen, dir alle Aufgaben aufzuböden, nur weil du denkst, dass alles richtig ist. Und die Sub erledigt die Aufgaben nicht. Dann frag dich einfach mal, Woran liegt das? Und nicht einfach, scheiße, die macht das nicht, weil die faul ist oder die macht das nicht, weil die keinen Bock hat oder keine Ahnung. Nee, dann liegt das vielleicht einfach nur an der Umsetzung. Vielleicht liegt das einfach nur daran, dass diese Aufgaben nicht so ganz passen. Deswegen sage ich ja, da muss man natürlich auch miteinander reden. Da wären wir auch schon wieder bei Kommunikation. Da muss man natürlich auch miteinander reden und gucken, ok, passt das? Nee, damit bin ich nicht so zufrieden. Ok, wie kann man das ändern? Wie kann man das vielleicht anders machen? Weil diese Aufgabe fände ich schon wichtig. Dann sag du mir, wie du vielleicht diese Aufgabe vorstellst. Und das ist ja das Geile. Natürlich bin ich immer noch de vou. Natürlich bin ich immer noch unterwürfig und eine Sub. Aber trotzdem reden wir über das alles. Weil das bringt ja nichts, wenn man einfach nur irgendwas, der Sub aufbürgt, die macht das nicht und ja, okay, nee, dann scheiß drauf. Das ist halt Schwachsinn. selbst da muss man halt darüber reden. Okay, wie funktioniert's? Wie läuft's? Und das ist halt das Wichtige. Und ich muss sagen, ich habe ja diese App hier. Ich habe zum Beispiel heute von meinen Aufgaben gar keine. Nichts. Stina: Nein. jeden Fall. Mhm. Nein! Lina: Ja, ich habe natürlich... Ja, vielleicht so bisschen da drauf. Stina: Wie kannst du nur? Aber du bist ja auch noch ein bisschen Pratt, Also das ist ja auch nochmal so ein Thema, wenn du dann ... dich immer alles sofort und perfekt machst, ne? Lina: Also es passt manchmal, manchmal passt es nicht. Heute zum Beispiel Wasser trinken. habe heute glaube ich kein einziges Glas Wasser getrunken. Ich hatte, ich habe Schritte sammeln, mindestens 5000 Schritte. Ich weiß gar nicht, ob ich die 5000 heute gemacht habe. ⁓ die habe ich gemacht. Guck mal. Stina: Das ist schlecht. Da sag ich hier sogar, was ertrinken oder irgendwas. Da siehst du, ⁓ hast eine Aufgabe erfüllt. Lina: Ich kann nämlich euch sagen, wir haben eine richtig große App dafür, die ob-... ob-... ob-... ob-... ob-... ob-... ob-... ob-... ob-... ob-... ob-... ob-... ob-... ob-... ob-... ob-... ob-... ob-... ob-... ob-... ob-... ob-... ob-... ob-... ob-... Stina: Wie? Obiens? Nee. Was heißt denn das eigentlich? Lina: Obey heißt ja Gehorschen. Obedence heißt, glaube ich, Gehorsamkeit. Genau. ich zeige das mal kurz in die Kamera. Da haben wir halt zum Beispiel, ne, du sollst da, ja, das sind halt so die Aufgaben. Stina: Na ja. Mhm, das gibt es ja nicht. Hm? Lina: Da kann man halt hier rumgucken, blablabla. Dann hat man hier ganz links, sind dann verschiedene Belohnungen. Du hast auch hier ein Belohnungssystem, also Punkte, die kann man halt sammeln und für die Punkte kannst du die dann halt, zum Beispiel, Belohnungen kaufen. Deswegen finde ich das eigentlich ganz geil. Wir haben im Moment leider echt nur die Punkte quasi drin, weil wir hatten die App sehr oft genutzt. Dann haben sich aber so viele Strafen angesammelt, verschiedene Strafen, weiß ich nicht, mit Knien. Da hatte ich irgendwann dann fast eine Stunde irgendwie Knien oder was weiß ich. Das hat sich so viel angesammelt, weil wir das nicht abgearbeitet haben und es einfach nicht geschafft haben. Stina: Werden die Strafen von der App dann konzipiert oder gibst du die bitte? Lina: Du gibst das alles selber ein. kannst quasi selber deine ganzen Belohnungen reinschreiben, kannst selber deine ganzen Strafen reinschreiben. Ich glaube, es wird dir vorgeschlagen, was du nehmen kannst. Stina: Okay. Okay, da dann auch Vorschläge dabei, das anzuregen. Lina: Aber trotzdem bist du da sehr individuell und kannst das selber alles gestalten. Gehorsam, ja, ich doch, obedience. Und das kannst du trotzdem alles selber gestalten. Und wir hatten aber irgendwann so viele Strafen und alles möglich, dass wir gesagt haben, okay, wir nullen jetzt quasi erst mal die App, setzen alles zurück, machen erst mal nur Punkte rein, sodass man einfach wieder so dieses Gefühl für diese Aufgaben und weiter einfach kriegt. Weil irgendwann habe ich dann auch fast gar keine Aufgaben mehr gemacht, weil das auch irgendwann einfach frustrierend war zu sehen. nur noch Strafen an und wir können nichts abarbeiten oder schaffen, kleinen Teil davon abzuarbeiten, weil nicht immer die Zeit dafür ist. haben erst einmal nur Punkte eingeführt und müssen uns die Tage bzw. irgendwann mal wieder überlegen, was könnte man für welche Aufgaben, welche Strafen und Belohnungen nehmen. Das ist das Coole, kannst zu jedem. Ich nehme jetzt hier einfach mal, ich habe hier Schritte sammeln. Stina: Nein. Ja. Lina: Wenn da steht, Schritte sammeln muss ich dann zweimal erledigen, dann halt ein Foto hier einfügen. Das gibt es leider nur, wenn man die Premiere-Dings hat. Foto einfügen, der muss es dann bestätigen. Und dann steht da auch drin, was dann einen erwartet als Belohnung oder als Strafe und wie die ... Stina: Okay. ⁓ okay. Also der Dominantepart hat auch Einblick in diese App quasi. Also ihr habt beide da Zugriff dann drauf. Okay. Ja. Lina: Ja, genau. Wir haben beide die App. Das ist auch schön eingetragen. Da man das sehen. Dominant, da kannst du auch sogar am Anfang schon eintragen, ob du der Dominanto oder der Devote-Part bist. Switcher geht auch. Stina: Ja. Segue! Lina: Und dann kannst du alles sehr individuell gestalten. Ich liebe die App wirklich sehr, ich bin froh, dass wir die entdeckt haben. Das ist natürlich für uns, auch wenn er mal arbeiten ist, ich mal arbeiten bin, dann muss der halt nicht noch extra mit mir schreiben und, ey, hast du die und die Aufgabe erledigt? Sieht dann halt direkt, okay, guck dir in die App rein, die und die die Aufgabe hat sie erledigt, super, alles klar, kann ich abhaken. Das Blöde daran ist, wenn du nur die normale Version Stina: Ja. Lina: hast, hast du halt zum Beispiel nur fünf Aufgaben, die du da tragen kannst. Wenn man natürlich die Vollversion hat, ist halt leider mit sehr vielen Dingen so. Man kann sich auch mit der normalen Version zufriedengeben. Wir haben aber irgendwann gesagt, wir wollen unbedingt irgendwie mehr davon halt haben, vor allem gerade weil das mit den Fotos und mit den Videos, die du halt als Beweis schicken kannst, nochmal auch geil sind, weil die sind Stina: Jaja, genau eben. denke mir halt auch manchmal, okay, klar, ich glaube, das wäre Selbstverarschung, wenn du dir da irgendwas anhackst, ich hab's jetzt gemacht, höhöhöhö. Weißte, damit verarschst du dich ja auch selbst. Aber ich finde manchmal ab und zu so ein Beweis oder sowas finde ich jetzt, finde ich eigentlich ganz cool. Lina: ist es auch. meine, ich war einfach sehr oft auch Betty und habe dann einfach, naja, hab ich erledigt. Ich hab halt immer immer ein Schlupfloch gesucht und mittlerweile alles so genau eintragen, dass ich dann nicht irgendwie eine graue Zone finden kann, wo ich mir dann, ach, scheiße, ja, du hast es aber nicht genau beschrieben, also sorry. Stina: Das ist hart! Mhhh, ja ja. Lina: Deswegen ist es schon ganz cool, Vollversion zu haben. Die haben wir uns dann irgendwann gemacht. Müssen leider beide haben. Kann nicht nur der eine Part haben, sondern müssen beide. Ich weiß noch leider gerade gar nicht mehr, wie teuer das ist. Sag ich dir sofort. aber ich mache jetzt mal ein bisschen Werbung. Distrida weiß auch schon Bescheid. Ihr kriegt 20 Prozent Verpackt mit dem Code Xcelina Love. Stina: Ist immer gut. Nöööö Lina: Dann habt ihr unbegrenzte Aufgaben, Fotobeweis, Videobeweis habt ihr dann mit bei. Ihr könnt die App personalisieren, halt verschiedene Farbthemen und so weiter. Man kann die Aufgaben sogar noch organisieren, also farblich kennzeichnen. Die Strafen und Belohnungen. Genau, hier steht Aufgaben, Belohnungen und Bestrafungen. kannst du in verschiedene Kategorien... Ich hab ja hier das Ding geschaffen. Diskreter Modus, ändere das App-Symbol. so, und du kannst natürlich, wenn man das so bisschen verstecken will und nicht will, dass es jemand sieht, kannst du natürlich auch das App-Logo umändern lassen, sodass es halt nicht so auffällig ist, sag ich jetzt. Stina: Das finde ich gut, ja. Lina: Das ist natürlich auch ganz geil. gesagt, muss es echt nicht nutzen. Alles easy. Wir haben auch am Anfang die normale Version genutzt, aber es hat uns einfach irgendwann nicht gereicht. Weil wir gesagt haben, die kleine Lina ist da ein bisschen zu ungehorsam. Wir müssen da auf jeden Fall die Scheißfotos reinfügen. hast du den Salat. Also, Version ohne Rabatt kostet 29,99. Ja, genau. Jährlich. Stina: Ja, sehr geil. Monatlich dann? Jährlich? Ach, das geht doch. Ja. Ja. Ja. Ach, das ist ja cool. Doch? Lina: Monatlich hätte ich gesagt, auf gar keinen Fall. Das wäre zu viel. ist okay und mit dem Code könnt ihr noch 20 Prozent sparen. Ich finde die App super. Also ich bin wirklich von dieser App begeistert. Ich habe es jetzt nicht. Ich habe es jetzt nicht nur da, nur diesen Code gemacht, weil ich mir denke, auch kommen ist schon weiß ich nicht. Gucken wir mal, wie viel dabei rumkommt, sondern einfach nur wirklich wir nutzen die App jetzt schon seit. Stina: Ja, leute. Lina: Einer und halb Jahren. Also seit einem Jahr mindestens. Ich habe jetzt das zweite Mal voll bezahlt. also über einem Jahr auf jeden Fall. Nutzen wir die App. Also definitiv eine und halb. Also ich gehe davon aus, wir haben die relativ am Anfang, glaube ich, entdeckt. Zwei Jahre fast. Muss ja fast. ja. Deswegen, wir sind beide begeistert von der App, wir finden die super. Und das kann ich nur empfehlen, auch gerade für Leute, Fernbeziehungen oder Ferndynamiken haben. Oder Dynamiken, wo man sich halt wirklich nur an Wochenenden sieht, auch wenn man in der Nähe wohnt. Gerade wegen Arbeit und Familie und keine Ahnung was. Und es ist halt sehr... Stina: Ja. Lina: Also das ist bisschen strukturierter einfach, weiß ich nicht. Und du hast, das ist halt im Handy, dein Handy hast du ⁓ immer dabei. So ein Büchlein mit, weiß ich nicht, wo du deine Aufgaben reinschreiben kannst, ist natürlich auch schön. Da bin ich auch voll dabei. Bei so echten Sachen. Weißt du, was ich meine, die man halt wirklich so anfassen kann. Da bin ich auch dabei. Aber gerade in der heutigen Zeit finde ich es eigentlich ganz gut. Stina: Ja, ja, genau. Viele haben ja dann auch dieses Strafbücher oder irgendwas. Lina: Da habe ich auch schon gesagt, ich finde das eigentlich sehr geil, so ein Strafbuch würde ich vielleicht auch noch nebenbei führen. wir haben halt die App und die funktioniert gut. ist auch eigentlich ganz gut und das kann ich nur empfehlen. Wie gesagt, selbst wenn ihr nur die normale Version holen wollt, selbst einfach nur einen Anfang vielleicht, wenn man eine Dynamik irgendwie gerade anfängt und sich noch nicht so gut kennt. Stina: Ja, ich finde das aber auch klasse, doch. Mhm. Lina: bisschen organisieren muss und gucken muss, das funktioniert super. Also ich bin da echt, ich finde die gut. Auch wenn ich meine Aufgaben nicht immer zu 100 Prozent erledige. Stina: Sehr gut. Das gehört halt zu, das wäre was man jetzt auch ein bisschen über... Lina: Ich glaube, ich sehe es nicht so eng, nickt natürlich ein bisschen mehr. trotzdem, er weiß selber, wie der Alltag so sein kann oder wie mein Köpfchen so sein kann und deswegen... Es ist halt wie es ist, aber wir haben trotzdem eine gute Struktur mittlerweile und einige Aufgaben und Regeln und so weiter, die halt einfach auch zu unserer Dynamik passen. Es ist trotzdem immer noch ein Wandel und eine Entwicklung. Stina: Ja, das sowieso immer. Sehr schön, sehr schön. Lina: genug mit Werbung. Stina: Ich finde das spannend mit der App, weil ich bin jetzt gerade auch in einer neuen Beziehung, die gerade auch gar nicht so viel erst mal kinky ist. Aber ich merke aber, dass ich da auch mich weiterentwickele, weil ich merke, dass ich sehr viel, also ich habe Scheißbeziehungen hinter mir und ich merke halt auch, dass ich anfange so gewisse Dinge. Lina: Ja. Stina: nicht richtig anzusprechen. Ich bin immer diejenige, ganz viel über Kommunikation redet, aber die selbst gerne Mauern aufbaut, wenn es dann darum geht, um Dinge anzusprechen. Und das verändert sich gerade in meiner Beziehung. Ich habe heute auch schon geheult heute Morgen. Das erste Mal wirklich seit langer Zeit. Also jetzt nicht, weil es irgendein Problem gab, sondern weil ich merke, dass ich es auch meinem Partner nicht leicht mache manchmal, ich so eine Mauer habe. Ich manchmal so, ich verschließ mich lieber, bevor ich verletzt werden könnte. Jetzt haben wir das auch so gemacht erst mal. Wir werden einmal in der Woche intensiv darüber reden, wie hat man sich gefühlt in der Woche? Was hat der andere vielleicht erst mal ein Fettnäppchen getreten? Oder was hat den anderen vielleicht irgendwie getriggert? Das ist bei uns jetzt erst mal ein bisschen Thema. Aber ich finde das auch schon mal wichtig, weil Kommunikation ist erst mal der Grundstein. Lina: Ja, klar. Gerade wenn man auch noch nebenbei diese Dynamiken hat. Das gehört auch bei einer normalen Beziehung dazu. Ich glaube, ist auch eine Punkte, warum so BDSM-Beziehungen vielleicht ein bisschen gesünder oder ein bisschen besser sind, auch wenn das doof klingt. Sorry für die ganzen Vanille. Stina: Für alles weitere. Ich weiß, aber ich hatte noch nie eine Beziehung, wo das so Thema war. Ich hatte meistens nur Vanille-Beziehungen, die offen waren. Und ich hatte dann halt Spielpartner. Und jetzt merke ich aber gerade, okay, möchte irgendwie auch ... Das mit der Kommunikation ist mir so verdammt wichtig. Und das ist für mich jetzt erst mal das Wichtigste, ⁓ dann dahingehend weiter aufzubauen. Wir reden auch über solche Sachen. Er weiß das ja, dass ich da so bin, dass ich Neigungen hab und so weiter. Aber wir reden halt auch gerade, merke halt auch gerade, dass es außerhalb von dem Sexuellen bei mir auch Themen sind, wo ich weiß, dass mir das vielleicht auch helfen würde, wenn ich so eine gewisse Stabilität und Struktur von ihm bekommen würde. Und da sind wir halt auch alles so ein bisschen dabei, uns da so ein bisschen, ja, mal zu gucken. Weil ich, wie gesagt, ich habe noch nie eine richtig feste Beziehung im DS gehabt. Aber ... Lina: Mhm. Ja. Stina: Ja, und er hat da sowieso keine Erfahrungen mit, aber er ist da sehr offen, weißt du, und deswegen... Lina: Das ist auch gut. Aber ich finde... Also normale Partnerschaft mit der DS Dynamik ist nochmal eine größere Herausforderung als nur eine Dynamik oder nur eine Beziehung oder... Also so empfinde ich das zumindest, dass es eine größere Herausforderung ist, weil du musst ja gucken, dass du halt beides irgendwie so bisschen im Gleichgewicht hältst, dass beides irgendwie bisschen irgendwie gut funktioniert und dass aber auch zum Beispiel die Beziehung vielleicht, die normale Beziehung nicht zu sehr der im Weg zu der DS-Beziehung ist oder halt andersrum. Das ist, finde ich, immer so eine Herausforderung auf jeden Fall, weil du natürlich ein bisschen mehr zu bereden hast, mehr vielleicht zu gucken hast, wie läuft das da, wie läuft das da, wie läuft das hier? Keine Ahnung, dass du vielleicht irgendwie diesen Alltag auch nicht zu sehr da hast. Und deswegen finde ich, dass man gerade dann noch mehr reden muss leider. Stina: Nein. Lina: Ich bin auch nicht der Mensch, der sehr gerne redet. Ich verschließe mich auch sehr gerne. Ich kenne das. Stina: Ich merke das jetzt gerade wieder, wo ich wieder in einer Beziehung bin, die mich auch mittlerweile emotional mitnimmt. Also heißt also positiv. Man ist dann nicht nur oberflächlich. Man merkt dann auch, jetzt könnte es aber auch gefährlich für dich werden. Du machst dich verletzlich. Und damit merke ich dann selbst. Deswegen bin ich da auch dafür, dass ich auch selbst manchmal in meiner Kommunikation arbeiten muss. Lina: Ja! Ja, nicht nur die Doms müssen dran arbeiten, sondern auch die Subs. Gerade wenn ein Sub nicht über Sachen redet, kann das ganz schnell auch einfach im Weg stehen. Vor allem auch allen anderen Sachen. ist zumindest bei mir sehr oft so, dass wenn ich über Sachen irgendwie nicht rede, dass ich irgendwie nicht so ganz in Spielereien reinkomme, weil ich merke, dass irgendwas da Stina: Ja voll! Lina: da ist und worüber ich nicht geredet habe und es ist leider präsent. Vielleicht weiß man nicht immer direkt was oder wieso oder weshalb, aber man merkt schon, da eine sehr große, also so eine große Verbindung ist zwischen diesen Sachen. Stina: Ja, das merke ich halt bei ihm auch. Ich fühle mich unglaublich sicher bei ihm auch zum Teil. Aber ich habe ein unglaubliches Problem, das zuzulassen und das merkt er auch. Und deswegen muss ich da halt auch so bisschen dran arbeiten. Weil er sagt ja, ich mag das halt auch. Er macht das auch gerne. Er gibt auch gerne an, weißt du, was machen wir jetzt, wo gehen wir hin essen? Und es tut mir gut, weißt du? Lina: Mh. Hm? Stina: Ich möchte, aber ich hab manchmal auch immer noch diesen, ich muss ja eigenständig bleiben, das geht doch so nicht, du kannst dich doch jetzt hier nicht irgendwie so abhängig machen. Aber auf der einen Seite gefällt es mir auch, weißt du? Das ist gerade so ein innerlicher Kamm, was ich halt noch nicht kenne, was jetzt gerade auch in Bezug vielleicht auf solche DS-Geschichten und sowas, wo ich dann aber immer irgendwie erst mal denke, gut, du kennst das so nicht in Beziehungen, aber du musst dich glaube ich auch ein Stück weit verletzbar machen, sonst funktioniert es gar nicht. Lina: kann es nur verstehen und außerdem. Sonst funktioniert es ja gar nicht. Die Menschen kennen ja gar nicht richtig. Sonst kennen sie nur deine guten Seiten, deine oberflächlichen Seiten, sag ich jetzt mal. Aber sie kennen vielleicht gar nicht dein Inneres oder wie du vielleicht denkst, funktionierst, wenn es eben nicht so gut läuft zum Beispiel. Ich finde, das ist immer sehr stark, so etwas zuzulassen. Ich denke, das wirst du auf jeden Fall irgendwie kriegen. Stina: Nein. Ich merke, dass ich mich nach gewissen Dingen sehne, die mir aber noch eine wahnsinnige Angst machen. Verantwortung abgeben, Vertrauen aufbauen. Das ist in so einem Beziehungskontext. Nicht nur in einer Spielgeschichte, wo das Sexuelle mehr im Vordergrund steht. Da merke ich, es ist auch eine Arbeit mit sich selbst auch. Lina: Ja. Ja, definitiv. Ich finde aber allgemein, ich glaube Beziehungen sind... Man sagt ja immer, ich habe letztens noch gelesen, dass man ja immer sagt, auch ja, man muss eigentlich geheilt sein oder man muss sich eigentlich komplett lieben, ⁓ eine Beziehung einzugehen. Und dann denke ich mir aber, warum? Warum geht das nicht auch in einer Beziehung? Dass man in einer Beziehung zusammen daran arbeitet, dass man, dass man sich auch selbst liebt zum Beispiel oder dass man irgendwann an sich selber arbeitet, dass man vielleicht eben nicht vollkommen ist. oder dass man eben nicht, weiß ich nicht, dann erstmal perfekt werden möchte, ⁓ jemanden kennenzulernen. Also das finde ich immer, das fand ich ganz schön, es gelesen zu haben, dass es halt nicht darum geht, dass du irgendwie, weiß ich nicht, alles schon kannst und dann auf einmal bereit bist für einen Partner. Das ist irgendwie, weiß ich nicht, gerade in der Beziehung ist es doch schön, dann mit dem Partner zusammen an solchen Sachen zu arbeiten. das ist an dir selber oder mit deinem Partner an dem Partner oder allgemein an der Beziehung. das finde ich irgendwie das. Stina: Du entwickelst dich ja durch deinen Gegenüber auch noch mal weiter. Wenn du dann schon sagst, ich bin aber voll entwickelt und ich lieb mich, dann kommst schnell in so Modus, dem ich dann jetzt bin. Weil das eigentlich nur eine Schutzmauer ist. Du kommst dann ganz schnell in so einen Modus, ich lass nichts an mich ran und kann mich dadurch dann aber auch nicht weiterentwickeln. Ob das dann Selbstliebe ist? finde, Selbstliebe ist halt auch mal Schwachsinn zuzulassen und auch mal zu sagen, ich bin halt noch nicht perfekt. Lina: Nein. Stina: Aber ich lasse mich halt trotzdem auf jemanden ein. ja, deswegen war mein Partner, der hat das auch ganz stark, das hat er mir auch gesagt, er war gar nicht darauf vorbereitet, jetzt eine Beziehung irgendwie zu führen, weil er hatte auch noch nie eine Beziehung. Das ist auch spannend. Aber das finde ich jetzt auch nichts Negatives. Und genau. Lina: Ja. Mhm. Mh. Nee, überhaupt nicht. Das ist mir nüch. Stina: Aber weil er halt auch so Selbstzweifel hat. Ich muss eigentlich noch viel mehr Sport machen. muss dem und dem Ideal entsprechen, ⁓ für eine Frau irgendwie interessant zu sein und so was. Und ich hab jetzt auch mit ihm lange drüber geredet und meinte so, nee, das ist Blödsinn. Das kannst du dir halt einfach nicht aussuchen. Weißt du? Und für jemand anderen deine Fehler, die du siehst, sind vielleicht für den anderen keine Fehler. Weißt dann hab ich auch ihm gesagt, es ist immer schade, dass man sich nicht durch die Augen des Partners selbst mal sehen kann. Lina: Ja, nein. Aber ja. Stina: Na, na. Ja, aber viele haben halt diese Selbstzweifel. Also das merke ich immer weiter, immer krasser, dass viele, viele Menschen immer denken, sie müssen erst eine ganz bestimmte Version von sich selbst sein, ⁓ irgendwie sich irgendwie was zu trauen oder eine Beziehung einzugehen, Job anzufangen. Keine Ahnung, weißt du? Ich habe immer das Gefühl, die Menschen müssen irgendwie immer sich optimieren. Und irgendwann bist du so optimiert, dass Lina: Das war's Stina: dass du tot bist, ich weiß es nicht, dann geht dein ganzes Leben an dir vorbei. Lina: Ich weiß, du meinst und das sehe ich auch. Das halt leider irgendwie so die heutige Gesellschaft. glaube, hat auch viel mit sozialen Medien zu tun. Hallo, hören Sie auch wieder zu husten? Ich glaube, das hat auch viel mit... Mensch, diese Unterbrechungen. Stina: Vollter Geist. Naja. Lina: Es hat auch viel mit sozialen Medien zu tun, leider Gottes. Viele sagen, man schiebt das immer auf die sozialen Medien. Nee, die spielen leider auch einen großen Teil dazu bei, wie man sich sieht und wie man sich fühlt und wie man andere sieht. Wenn du ständig perfekte Frauen und Männer auf Social Media siehst, gerade wenn du so eine Person bist, viel auf Social Media ist, dann kriegst du halt irgendwann mal ein Knacks. Also da willst du ja auch irgendwann immer immer schöner sein, immer besser. Auch die andere Person spricht viel besser Englisch als ich, das muss ich jetzt auch lernen. Fünf Sprachen, ⁓ Scheiße ich will keine fünf Sprachen, bin ich jetzt... Stina: Ja. Naja, oder die spricht irgendwie keine Ahnung. Nö. Nee. Lina: Nee, ich meine, ich rede hier jetzt auch über solche Sachen, hab aber selber die ganzen Zweifel, aber es ist halt leider so. Man weiß aber zumindest woher das auch ein bisschen kommt und weiß, dass es halt einfach Schwachsinn ist, weil man ist halt wie man ist und gut ist. Stina: Ja, deswegen finde ich es wichtig, mehr so reale Bilder zu posten oder so was, weißt du. Da bin ich ja gerade auch so bisschen dran. Da hast du mich sehr inspiriert, weißt du, weil ich habe ja auch immer so ein paar Selbstzweifel und das gefällt mir nett und das irgendwie und du entsprichst nicht irgendeinem Bild, irgendeinem imaginären Scheißbild, was totaler Nonsens eigentlich ist, weißt du. Und du bist eigentlich so gut, wie du bist und deswegen, mir tut es gut, wenn ich sowas dann poste. Lina: Das Nee. Mhm. Stina: Das klingt jetzt vielleicht auch bisschen strange oder sowas. wenn ich dann auch, mir gefällt es sogar mittlerweile besser, auch authentischere Sachen zu posten, als jetzt nur diese gestellten Shootingbilder, die bearbeitet sind oder sowas, weißt du. Das finde ich gerade irgendwie, das gibt mir irgendwie auch mehr. Ich weiß nicht. Lina: Vielen Es gibt einem irgendwie so bisschen mehr Sicherheit und ein bisschen mehr Selbstliebe, Selbstakzeptanz. Stina: Ich meine klar, liebe Shootingbilder mega, das hat auch alles seinen Reiz, das super. Lina: sieht man ja auch nochmal so geil aus, wo man sich so denkt, boah ey, das ist ja total geil. Stina: Jaja eben, man weiß, das ist ja auch geil, aber mittlerweile liebe ich das, auch selbst bei anderen, wenn die so authentisch irgendwie posten, ich weiß nicht. Lina: Sehe ich auch so, sehe ich auch. So viel Deep Talk immer wieder. Wir sind aber jetzt bei einer Stunde ungefähr. Stina: Ja ich hab hier irgendwie, ich bin ja mit der App hier heute in Riverside, ich seh gar nicht die Uhr. Deswegen hab ich grad gar kein Zeitgefühl. Lina: Ach, gut. gucke zwischendurch mal drauf, dass ihr denkt, hat die keinen Bock. Ich gucke einfach, dass es nicht allzu lang wird für euch, ihr Lieben. Weil ich finde immer so zwei, drei Stunden Podcast-Folge ist immer hart. Kann ich mir auch nicht immer anhören. Ich finde immer so eine Stunde, vielleicht auch weniger, je nachdem, wie es läuft, kann man sich dann schon gut anhören. Stina: No. Gute Nacht. Lina: Ja, und da wären wir jetzt bei Wiederwerbung. Ja, sorry Leute, aber die Werbung wird leider immer wieder kommen. Was heißt leider? Das ist eine schöne Werbung auch für die Stina. Die hält auch schon gerade was Schönes in der Hand. Willst du was? Stina: Ja, das ist die Zuckerstange von Dark Experience. Also so ein Zuckerrohrstock. es ist aber kein Rohr. Das ist Plastik, glaube ich. Alles. Ja, ich weiß es nicht. PVC. PVC ist doch Plastik oder bin ich jetzt doof? Lina: Ich habe schon die Seite von Duck Experience auf halbwegs vorbereitet. Stina: Na das ist gut, das ist gut. Aber ich glaube das ist pif. Jaja. Und das ist hier so richtig süß. Also ich meine das ist zwar noch nicht Weihnachten, aber ich glaube jetzt auch fast nur noch sechs Monate bis Weihnachten. Lina: Diese Zuckerstange haben einen 10 mm dicken Kunststoffkern, der sehr schön schwenkt. Durch die spiralförmigen Streifen ergibt sich ein sehr interessantes Poster auf der Haut. Das gibt es in dem schönen Rot, was du da hast, und auch in dem schönen Schwarz, damit das halt wie so eine Lakritzstange kommt. Stina: Mhm, das stimmt ja. Mhm. Genau, ja. Ich find den cool. Also der hat aber auch ordentlich Schlagkraft, ne? Lina: Ja, definitiv. Definitiv. Ich hab hier auch noch was liegen. Das habt ihr schon letztens in meinem Post irgendwann gesehen. Die schöne Peitsche aus dem Fahrradschlauch und ich finde die auch wunderschön. Vor allem finde ich die Griffe. sind immer... Hallo? Hallo? Schlimmer scharf. Die Griffe sind halt immer super, super schön verarbeitet. Also ich finde das immer toll, wie man... Stina: Aber ich mag den, ich find den cool. Und die sind wasserfest, you know. Naja, in der Badewanne. Lina: Ja, das heißt, könnt damit überall spielen, Leute. Ich bin gerade hier dieses Fahrradschlauchding, das ist auch ziemlich gut für Anfänger geeignet, weil es zieht zwar, aber je nachdem wie Dolle du drauf haust, geht's auch. Also ich finde, selbst wenn man voll durchzieht, geht's immer noch. Deswegen ist sie für Anfänger wirklich Geil geeignet. Die Zuckerstange ist dann doch schon bisschen, glaube ich, für Leute, die mehr Schmerz aushalten können. Stina: Ja, es kommt glaube ich immer auf die Technik auch drauf an. klar, dadurch, dass die hier halt noch so Erhebungen hat, dieses Drumgedingste, ist schon ordentlich. Lina: Ja, das ist bei allen Sachen. Ja, definitiv. Ihr wisst mit dem Code die freche, nee freche Zähne nur glaube ich. Genau. Oder auch noch alles unten verlinkt, genauso wie das mit der App. Mit freche Zähnen kriegt ihr auf jeden Fall auch Rabatt. Ihr könnt es auch immer anschreiben, wenn ihr Bock habt. Wenn Fragen habt, wenn irgendwas unklar ist oder so, was die Sachen angeht. Stina: Freche Zehen, genau, freche Zehen. Lina: Keine Ahnung, egal was, könnt auf uns immer zukommen und uns da ansprechen und fragen, hey, was würdet ihr für die und die Sachen empfehlen oder keine Ahnung. Wir geben da natürlich unsere Erfahrungen einfach wieder oder fragen halt im Notfall dann den Tobi, was er da so empfehlen würde oder was er dazu sagen würde. Also von daher immer gerne anschreiben und fragen. Stina: Ja. Ja genau, würde... Genau, ihr könnt auch mal Vorschläge machen oder sowas für die Sachen. Ich hatte nämlich letztens auch eine Nachricht zu den BH-Patches, ob das nicht auch möglich wäre, irgendwie als so ein Büsgürtel irgendwie für die Oberschenkel irgendwie zu anfertigen zu lassen. Und da meinte Tobi wohl auch, das ist kein Problem. Und wenn ihr da irgendwie was Individuelleres von dem einen oder anderen Teil, gerade von diesen Patches oder sowas, möchtet, ich glaube, da könnt ihr den Tobi auch jederzeit anschreiben oder uns. Lina: Ja, ich würde auch direkt Dark Experience anschreiben. Der hat natürlich auch einen Account auf Instagram. Den verlinken wir meistens auch mit bei, wenn es dann geht. Ich denke, glaube ich, auch nicht immer daran irgendwie, aber ... Stina: Wir leiten es dann auch weiter. Ja. Genau. Genau. Ja, war. Lina: Aber den findet man trotzdem eigentlich unter Dark Experience ganz einfach und da könnt ihr auf jeden Fall vorbeischauen und wenn ihr den Code nutzt, dann kriegt ihr 10 % Rabatt und alle sind glücklich. Vor allem freuen wir uns, wenn ihr die Sachen benutzt, weil wir sie euch empfohlen haben. Da habe mich sowieso so drüber gefreut, als ich hier Varis und Aria die BH-Pitches vorgeschlagen habe. Stina: Ja, wir freuen uns auch. Mhm. Ja. Lina: Ich fragte, ja, aber wie kann er sie ja benutzen? Er hat ja keinen BH. Ich hab halt gesagt, ja, den kann man auch anders nutzen. Den BH reinstecken, so dann kannst du es natürlich auch am Gesäß festmachen. Stina: Ja, genau. Und da gibt es ja diese geilen Tapes in der Drogerie. Genau. Und das ist auch geil, weil dann kannst du die halt auch als Mann oder du machst es als Frau, wenn du willst es ein bisschen fester haben, nicht nur in den BH. Und dann kannst du dir das auch nochmal dran tapen oder an andere Stellen. Lina: Ja, habt ihr. Ja. Deswegen, also das ist schon ganz cool. Ich freue mich dann immer, wenn ich dann Leute dazu inspiriere oder wenn die sich dann sowas holen, weil man den nicht mehr geholt hat. ich schön. Ja, und ansonsten, ich hoffe, euch hat die Folge heute gefallen. Die Folge hört ihr natürlich eine Woche später, also eine Woche später. Aber ihr wisst ja schon Bescheid, ich hatte nämlich auf Bradtalk ja geschrieben gehabt, die Folge heute rauskommen und nicht letzte Woche. ist halt manchmal so. Mein Gott, ich denke ihr werdet es schon überleben. Eine Woche noch mehr ohne uns. Kriegt ihr in einer Woche noch eine Folge? habt ihr dann sogar, ist dann irgendwie ein bisschen cooler vielleicht. Stina: passiert. Naja, schlimm. Genau. Ja eben, gleich was zweifelt untereinander. Lina: kann man überlegen, ob man nicht jede Woche eine Folge raushaut. Ja, das kann man überlegen. Ja, das wollte ich gerade sagen. Muss ja mal gucken. Vor allem freue ich mich schon darauf, wenn du endlich mal wieder hier hinkommst. Ja, in drei Wochen, also so am Ende Juni, kommt Tina mal wieder uns besuchen. Ich freue mich schon riesig drauf. Wir sind schon am Plan. Ich habe schon gesagt, am Freitag gehen wir erstmal was trinken. Stina: Ja, müssen wir mal gucken. Ja, es dauert nicht mehr lange. Jetzt glaube ich noch drei Wochen oder so, dann komme ich. Ja. Ja. Ja. Ladies night. Lina: Genau, bisschen Ladies Night, weil da ist noch, ich glaube, arbeiten. Und dann wird auf jeden Fall natürlich auch eine Folge aufgenommen und wir gucken mal, dass wir vielleicht ein geiles Shooting hinkriegen. da freue ich mich schon riesig. Ja, definitiv. So, dann wünschen wir euch noch einen schönen Tag, einen schönen Abend, wann ihr immer erst auch hört. Wir hören uns bei der nächsten Folge. Stina: Ja. Aber da freue ich mich auch, das wird echt mal Zeit wieder. Genau. Ja, wir freuen uns und kommentiert, wenn ihr Bock habt. Freuen wir uns. Lina: Ich wollte gerade sagen, habe jetzt gar nicht mehr auf dem Schirm, ob wir neue Kommentare hatten oder so. Stina: Nee, aber wir haben 176 Follower auf Spotify mittlerweile. Alter, das ist... Lina: Leute, wir nähern uns der 200. Ich weiß nicht, wenn wir so vielleicht 500 haben oder so, müssen wir uns dann ein Special überlegen. Ja, gut. Dann bis zur nächsten Folge und seid schön ready. Stina: Auf jeden Fall, auf jeden Fall. Da überlegen wir uns was richtig Cooles. Ja, nicht vergessen.