Kata: Hallo und herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge von Haus Nummer 4 mit euren House Cutter und... franky: Hengi. Kata: mein Gott, allerersten Mal hat dieses Intro ohne Probleme geklappt. franky: Ich habe doch letztens auch, habe ich nicht letztens das Intro gemacht, das war auch top. Kata: Du hast es auch gut gemacht, aber ich hab nicht gecheckt, ich meinen Namen sagen sollte. Aber du hast es heute gleich franky: Ach so, jaja, stimmt. Kata: kapiert. Und ich muss sagen, ist wirklich tatsächlich heute eine komplett brandaktuelle Folge. Weil die kommt auch in franky: live quasi. Kata: ... Die kommt ... Genau, die ist fast live, weil die kommt in ein Stunden raus. franky: Ja, also vorausgesetzt, ähm, einer von uns beiden, äh, quasi du, kümmerst dich noch schnell den Schnitt. Nee, ich, Kata: Jaja, das mach ich auf jeden Fall. franky: ich muss auf jeden Fall auch demnächst mal machen, haben wir darüber gesprochen. Kata: Ja, ja. franky: Aber ich hab mich jetzt einfach noch nicht damit auseinandergesetzt. hast mir ja letzte Woche die Zugangsdaten, glaub ich, geschickt. Und das hat auch funktioniert, Kata: Ja, genau. franky: aber ich, ich muss mich vielleicht in einer der nächsten Folgen dann das erste Mal in Ruhe damit auseinandersetzen, weil heute stehen wir ein bisschen unter Zeitdruck. Kata: Heute stehen wir wirklich unter Zeitdruck. Das stimmt. Wollen wir kurz erzählen, woran das liegt? Also, hatten tatsächlich ... Heute ist ja Folge drei, aber für uns ist es praktisch schon Folge vier, weil wir haben diese Woche es zum ersten Mal probiert, in person aufzunehmen im selben Raum. Weil Frank kurz hier einen Zwischenstopp eingelegt hat auf seiner Fahrt von Berlin nach Italien. franky: Ja, bello Italia. Kata: und nach Bella Italia. Und wir dachten, wäre cool, wenn wir dann einfach mal so eine Folge zusammen im selben Raum aufnehmen. Aber es war tatsächlich eine Katastrophe. hat ... franky: Ja warte mal, war auch cool. Kata: Es hat sehr viel Spaß gemacht. Es hat unfassbar viel Spaß gemacht. Aber im Nachhinein hat sich dann rausgestellt, dass es technisch ein bisschen komplizierter ist, im selben Raum aufzunehmen, als wir uns das vorgestellt hatten. Wir dachten, es reicht, wenn wir gucken, wenn ich was sage, schlägt dein Mikrofon aus. Sieht man da irgendwas, dass da was reinkommt? Nee, passt. Aber im Nachhinein, als ich versucht hab, die Folge zu schneiden, festgestellt, es war ein Albtraum. ich jedes Mal, wenn einer von uns geredet hat, musste ich die Audiospur vom anderen komplett muten. weil man sonst Nachhall gehört hätte. Das hätte, glaub ich, fünf Stunden gedauert, diese Folge zu schneiden. Und ... franky: Die W-Lagen glaube ich, ja sag erstmal, sorry. Kata: Ja, genau. Dazu kam dann noch, dass je länger die Folge zurücklag, desto mehr haben wir uns gedacht, haben wir teilweise schon ein bisschen Themen besprochen, die wir gar nicht so gerne im Podcast jetzt so im Detail besprechen wollen würden. Weil wir irgendwie, als wir im selben Raum waren ... ein persönliches Gespräch abgedriftet sind. Es war total lustig und wir viel Quatsch geredet. Aber es war dann irgendwie nicht so podcastgeeignet, wie wir uns das vorgestellt hatten. Deswegen sind wir heute noch mal hier. franky: Absolut richtig. Absolut richtig. Also kurzer Rahmen nochmal, hast ja schon mal den Kontext angeschnitten. Ich bin von Berlin nach München gefahren mit dem Auto und dann habe ich eben auch bei euch einen kurzen Zwischenstopp gemacht und wir dachten uns, wie du gesagt hast, könnte cool sein in einem Raum aufzunehmen und es war auch mega cozy, wir lagen da auf der Couch bei dir, hatten beide Mikros und haben auch vorher... Ja, also es war Kata: mit Tee und Bananenbrot. franky: mega. Es war richtig, richtig schön. Und im Nachhinein aber wie du gesagt hast, dann technisches Fiasco. Auch wenn die Folge leider total Spaß gemacht hat und das Gespräch total Spaß gemacht hat, sind wir dann aber auch eben in das ein oder andere Thema abgerutscht. Was, glaube ich, weil dieser Podcast Rahmen und das ist eigentlich so hier dieses Remote für mich vor dem Laptop sitzen mit Mikrofon, meistens abends jetzt, der hat halt gefehlt und wir haben einfach privates Zeug bequatscht und in dem Moment hat es sich lustig angefühlt und es war mega lustig, aber... Kata: Wir haben auch so viel gelacht wie noch nie. Wir hatten jetzt noch nicht so viele Aufnahmen, franky: Ja, ja, total. Kata: das war schon besonders witzig. franky: Aber es ist auch bisschen schade, weil es waren auch einfach mega lustige Themen dabei, die auch völlig podcastgeeignet waren. Natürlich der absolute Großteil der war cool für den Podcast. Nur Kata: Ja, das stimmt. franky: ein paar Minuten hätten wir wahrscheinlich rausgehauen, die Kata: Ja, das stimmt. franky: einfach halt nur uns was angehen, theoretisch, weil wir uns auch so halt gerne updaten. Aber ja, wie zum Beispiel dieses Wahlplakats Thema, das wir hatten in dem Kategorie Kontext. Und da habe ich mir jetzt die Frage gestellt und da habe ich mich auch vor allem gefragt, ob ich das vorher mit dir absprechen soll oder jetzt im Podcast. Sollen wir das eigentlich nochmal machen? Sollen wir die Themen jetzt nochmal besprechen oder sollen wir die jetzt einfach weglassen? Weil es ist ja schon so bisschen gefaked. Ja, wenn du jetzt irgendwie, weiß ich nicht, bestimmte Reaktion hast, auch wenn du die jetzt in dem Moment vielleicht nicht fakes, ist es irgendwie trotzdem ein bisschen komisches Gefühl, oder? Weil du ja die Storys schon gehört hast und jetzt trotzdem irgendwie reagieren musst. Kata: Ja, ich hab tatsächlich... Ich hab tatsächlich auch drüber nachgedacht. hab ja beim letzten Mal zum Beispiel auch ein paar Artikel vorgelesen. Und hab drüber nachgedacht, ob wir das einfach noch mal machen sollen. Aber ich würd sagen, wir gehen heute die Folge einfach ganz noch frisch an, wie so eine frische Leinwand. Ich hab mir überlegt, ob ich vielleicht diese Artikel in irgendeiner anderen Folge vielleicht nochmal mitbringe, damit einfach so ein bisschen mehr zeitlicher Abstand zumindest dazwischen liegt. Weil ich glaube, wenn franky: Ja. Kata: wir heute nochmal genau dieselben Sachen machen, ist auch Dann fehlt irgendwie bisschen die Dynamik vielleicht. Und ich glaube, wir schaffen's auch, obwohl wir uns jetzt in dieser Woche quasi zum zweiten Mal treffen, franky: Ja klar. Kata: glaube ich, schaffen wir es, dass wir die Stunde trotzdem ziemlich gut füllen mit neuen Themen oder anderen Themen, die jetzt vielleicht noch keinen Platz hatten. franky: Ja, wir schaffen das auf jeden Fall. Ich muss aber gestehen, ich habe dann keine neue Kategorie vorbereitet im Sinne von Stories aus Berlin. Und in letzten Folge hatten wir über lustige oder auch bisschen absurde Wahlplakate gesprochen, die mir auf meinem Arbeitsweg unter anderem aufgefallen sind, beziehungsweise ein ganz spezielles von einer Altpartei, das mich dann dazu gebracht hat, mir noch zwei andere zu überlegen. Du grinst schon. Fällt dir das gerade noch mal ein oder kriegst du es nicht mehr zusammen selbst? Kata: Es ist wirklich ... Doch, doch, also ich hab diesen ... Also, es ging im Grunde die Slogans. Oder den Slogan diesem Plakat. franky: Exakt. Kata: Und also der ist wirklich ... Lasst uns doch noch mal ganz kurz nur diesen einen Slogan. Wir haben in der letzten Folge wieder so einen Quiz draus gemacht, dass ich erraten musste, welcher Slogan der richtige war. Möchtest du das noch mal machen, damit die Zuschauer auch raten können? Die Zuhörer natürlich, die Zuhörer. franky: Ich wollte gerade sagen, sag's noch nicht. Vielleicht können wir trotzdem erst mal drei sagen. Kannst dich noch an alle drei erinnern? Kannst einfach mal probieren, ohne einen Hinweis zu geben. Die Folge ist Kata: Ja, lass mich mal überlegen. franky: jetzt, wann haben wir aufgenommen? Letzte Woche, oder diese Woche Mittwoch und jetzt ist Sonntagabend. es ein paar Tage jetzt schon her und es war auch schon spät abends. Vielleicht hast du ja noch was im Kopf. Kata: Genau. Genau. Also ich kann auf jeden Fall den Gewinner habe ich noch gut im Kopf. franky: Also der Gewinner ist kein Gewinner im eigentlichen Sinne, ist eher ein Verlierer. Aber das ist der reale Slogan. Ja, ja. Kata: Also, er ist absolut kein Gewinner. Ich ... Ich erinnere mich auf jeden Fall noch gut an den Slogan, den du wirklich auf einem Plakat gesehen hast oder auf mehreren. Aber tatsächlich weiß ich gerade die anderen beiden nicht mehr. franky: Okay, wir können ja mal starten. Kata: Mhm. franky: V-Lensern den Gar ausmachen. Also es geht die anstehende Wahl in Berlin. Das würde ja ebenso beispielsweise jetzt in Sachsen-Anhalt gewählt am 6.9. Und in Berlin sind natürlich dann an allen dicht befahren oder viel befahrenen Straßen Wahlplakate von den großen Parteien, unter anderem auch von kleineren Parteien, T-Schutzparteien, die sie jetzt zum Beispiel auch viel vertreten, was schön ist. Aber natürlich die Parteien, die die finanziellen Mittel haben, die sind natürlich überrepräsentiert. Kata: Mhm. franky: Und da sind mir Slogans von vor allem einer Partei aufgefallen. Und ja, da kamen in der Fail-Folge vom Mittwoch zwei Fakes von mir vor und ein realer. Das können wir jetzt, glaube relativ kurz halten. Die ersten zwei sind Faulens, die den Gar ausmachen. Der zweite ist dann Chiller zur Arbeit bewegen. Und der dritte Endgegner vom Schlendrian. Ja, da kriege ich schon wieder Gänsehaut. Kata: Und ich finde, wirklich alle drei sollten niemand auf sein Wahlplakat und kann mir trotzdem immer noch nach wie vor vorstellen, dass jemand genau das für eine gute Idee hält. Aber dass wirklich eins davon bestimmt hundertfach in Berlin hängt, finde ich franky: Ja, Kata: wirklich unglaublich und meiner Meinung nach ist es auch noch das Schlechteste. franky: Also hundertfach weiß ich nicht. sehe es häufig, aber es gibt ja so kleine Plakate, ich weiß nicht welches Format. Die hängen so an, weiß ich nicht, an irgendwelchen Leuchten, Straßenlaternen, genau. Oder mal an irgendeinen Bauzaun oder so. Und dann gibt es halt wirklich die großen, dickeren Dinger, so drei auf vier Meter oder so. Und das ist ein Spruch auf einem von diesen großen Plakaten. Und ich glaube, in der Folge hattest du auf faulen Sandingar-Ausmachen getippt. Also dass das quasi das Richtige wäre, das Reale und die anderen zwei erfunden. Kata: Ich glaube... Ja. Ich glaube, das war mein Tipp. Ich bin gespannt. Ich weiß ja nicht, wir haben franky: Aber was ist denn... Kata: ja jetzt noch nicht so viele Zuhörer, aber falls ihr da einen Tipp abgeben wollt, fände ich es richtig cool in den Kommentaren, weil ich würde gern wissen, was andere so für Gedanken zu diesen drei Vorschlägen haben. Aber sollen wir es mal auflösen? Was wirklich der richtige Slogan ist? franky: Ja sag gerne. Ja. Kata: Der Endgegner vom Schlendrian. franky: Auch grammatikalisch total fragwürdig. Kata: Also, das ist wirklich ein dermaßen hässlicher Slogan. ist nicht nicht mal... Also, ich find... Ich steh auch nicht hinter der Message dahinter. Ich finde, wir haben andere Probleme. Aber allein auch wirklich schon sprachlich ist der einfach nicht schön. Der ist nicht schmissig, der bleibt auch ehrlich gesagt nicht im Ohr. Der einzige Grund, warum ich mir den... Ja, der einzige Grund, franky: Tom Schlendrian. Was? Kata: warum ich mir den so gut merken kann, ist, weil der einfach so hässlich ist. Also... franky: Ja, ist, ist, ist, frag mich, ja. Kata: finde ich krass. Und dann wird uns Bayern immer vorgeworfen, wir können kein Deutsch. franky: Ja genau, da frag ich mich manchmal, ob die eine oder andere Partei da wirklich unterwandert wird von irgendwelchen jungen Medienleuten, die eigentlich ganz andere politische Ziele verfolgen und aber in diesen Medienredaktionen sitzen und die einfach verarschen und die checken es nicht. Entgänger vom Schlendrian? Ticker! Kata: Einfach so Maulwürfe. Links-Grün-versiffte Maulwürfe. franky: Unfassbar, unfassbar. Die nehmen ja richtig Kohle in die Hand, so. Also da kriegen Leute richtig Geld für, also muss ja so sein, für diese Slogans. Kata: Ja, das ist krass, jemand wurde dafür bezahlt, dass er sich diesen Slogan ausgedacht hat. franky: Ja, in dem Komitee hätte ich gern mal gesessen. Oder in dem Konferenzsaal, da abgestimmt wurde. Naja. Kata: Wahnsinn, Wahnsinn. ja, gut. Aber das war auf jeden Fall die neue Kategorie. ich weiß nicht, es jetzt eine eigene Kategorie wird, weil wir werden jetzt nicht ständig über Wahlplakate sprechen. Aber franky: Immer mal wieder. Ach so. Kata: es ist auf jeden Fall absurd. Es ist auf jeden Fall sehr absurd. franky: Ja, also das ist mich nach wie vor nicht nachvollziehbar. Kata: Aber dazu fällt mir tatsächlich was ein, was ich letztens irgendwo im Internet gelesen hab. Ich weiß nicht mehr genau. Da ging's auch ein Wahlplakat. Ich glaub, da ging's eine Wahl in Mecklenburg-Vorpommern oder so. Und da stand ich dabei, von welcher Partei dieser Slogan war. Aber die haben einfach nur auf ihr Wahlplakat geschrieben, Steuern sind Raub. So, das war ihr Werbeslogan. Und ... franky: Ich könnte mir vorstellen, welche Partei das war. Kata: Ja, man hat Assoziationen auf jeden Fall. Aber genau. Ich glaub, auf Reddit war franky: Aber wir wollen nicht zu tief einsteigen. Die Steuern sind rau. Ja, das wäre eigentlich auch witzig gewesen. Kata: das. Auf Reddit war das. Und da sind dann super viele Leute in den Kommentaren, franky: Rechettet! Kata: haben sich dann richtig draufgestürzt und das analysiert, warum Steuern keine Raub sind. Und es mir das eigentlich nur noch eingefallen. franky: Ich sehe das schon aus Die Steuern sind Raub. Kata: Ja, aber bei Raub kriegst du ja in der Regel nix dafür zurück. Und also zumindest franky: Ja, Kata: einige Steuergelder kommen einem ja zugute für Straßen oder so was oder staatliche Einrichtungen. Naja. Hast du... Ja? Aha. franky: Ja, ich ja noch eine Sache, da wollte ich jetzt auch noch nicht mehr zu tief einsteigen, weil wie gesagt, wir haben das schon in der Fail Folge besprochen, ausführlich, aber jetzt ich muss noch mal sagen, ein Plakat ist mir so im Kopf hängen geblieben, da habe ich mir nicht mal eine Notiz oder so dazu gemacht, aber trotzdem habe ich es dreimal am Tag vor Augen, beziehungsweise zwei Plakate. Einmal ein KI-Dackel mit einer Deutschland Flagge oder einem Deutschland Halsband. sage ich jetzt auch nicht, welche Partei das war. Total fragwürdig. Und dann Kata: Ja gut. franky: Und dann nochmal nochmal nochmal ein zweites Plakat von derselben Partei. Da liegt original und weiß ich auch nicht, wie das rechtlich ist. Friedrich Merz in so einem Boxer Outfit im Ring. K.O. geschlagen in der Ecke. Und der Titel ist so sinngemäß Rentenkürzer, K.O. schlagen oder so. Also wirklich jetzt jetzt nicht nur sinngemäß, sondern ich glaube, das war buchstäblich der Titel. Kata: Ich finde das echt krass, dass es mittlerweile so salonfähig franky: Und das hab ich auch schon 20 Mal oder so in Berlin gesehen. Kata: ist, du einfach so Gewaltfantasien auf deine Wahlplakate packst. Wo sind wir hingekommen? franky: und amerikanische Verhältnisse. Kata: Das ist wirklich krass. Das ist wirklich, wirklich franky: Ja, ich hab mich darüber hinaus für die Briefwahl angemeldet letzte Woche. Machst auch immer Briefwahl? Kata: Ich nehme mir immer vor, dass ich Briefwahl mache, dann vergesse rechtzeitig, die Unterlagen zu bestellen und muss dann doch hingehen. Aber es ist uns nicht so schlimm, franky: perfekt. Kata: wir müssen einmal umfallen und dann sind wir schon im Wahlbüro. franky: das ist quasi euer Badezimmer. Kata: Ja, also wir sind echt, wir müssen zwei Ecken biegen und dann sind wir tatsächlich schon da, wo wir halt, also wir machen da immer einen Spaziergang und geben dann unsere Stimme franky: ja, okay. Kata: da Hast du ansonsten heute irgendwas mitgebracht? du dir irgendwelche Gedanken gemacht oder möchtest du von deinem Aufenthalt in Bella Italia erzählen? franky: Ich hatte eigentlich so viele Stunden und so viel Zeit, mir Gedanken zu machen. Ich saß heute von 8 Uhr morgens bis jetzt vor ein paar Minuten im Es war irgendwie auch laut ADAC angesagt, Tag mit dem meisten Rückreiseverkehr im Sommer. Kata: Wie lange hast denn du gebraucht? Wann bist du heute morgen losgefahren? franky: 8 Uhr. Kata: Und wann warst du zu Hause in Berlin? franky: Jetzt vor ein paar Minuten erst und jetzt ist es gerade 21.54 Also ich habe jetzt nur ganz kurz hier so fertig in der Pfanne aufgehärmt, habe mir das schnell reingezogen Kata: Mhm. franky: und habe mich jetzt hierhin gesetzt. Ja, ich habe ein paar Kata: richtig ätzend. franky: Pausen gemacht und so, ich war ja auch kurz bei dir, habe noch das Mikrofon abgeholt, weil ich natürlich wieder was bei dir vergessen habe. Kata: Jaja, genau, weil ... Ja, es ist wirklich so krass. Ich fühl mich mittlerweile wirklich wie in einem Fundbüro, weil ich das Gefühl hab, immer wenn jemand von euch zu Besuch ist, bleibt hier irgendwas liegen. Ich hab auch ... Die Oma hat letztens ihre Jacke hier vergessen. Ihre Handtasche steht hier noch. Sie hatte irgendwie zwei Handtaschen dabei, letzte Mal, sie hier war. Und hat die in franky: Muss auch mal sein. Kata: der Sie hat die Handtasche vergessen, in der nichts Wichtiges drin ist. steht jetzt immer noch hier. Unsere Schwester hat ein paar Kleidungsstücke hier noch liegen lassen. unser anderer Bruder hat, was hat denn der vergessen? Ja, der hat seine Jacke samt Geldbeutel hier liegen lassen letzte Woche und war dann aufgeschmissen. Ja, der kam dann gestern noch mal kurz vorbei, hat es abgeholt. Also franky: und der wohnt auch nicht in der Nähe, das ist scheiße, das hab ich noch gar nicht gehört. Ach, gestern. Kata: es ist wirklich krass, was hier alles liegen bleibt. Aber dann müssen mich die Leute wenigstens regelmäßig besuchen. Ist auch schön. franky: Bei mir hat mein Kata: Auch schön. franky: Kumpel, der mich in Berlin besucht hat, ich glaube letzten ist mit dem Zug erstmal gekommen, hat dann bei mir gepennt für ein paar Tage und dann habe ich ihn nach diesen Tagen wieder zum Bahnhof und dem ist irgendwie sein Handy oder so in die Mittelkonsolen, also nicht oder so, sondern sein Handy ist zwischen Sitz- Mittelkonsole von meinem Auto gerutscht beim Aussteigen oder gegen Ende der Fahrt muss das gewesen sein, weil der hatte das während der Fahrt noch in Hand. Und dann ist er ausgestiegen zum Zug. Ich bin wieder nach Hause und hatte halt sein Handy anscheinend in der und dann hat er mich irgendwann kontaktiert zum späteren Zeitpunkt. weiß nicht, ob er das über ein Tablet oder so gemacht hat. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, wie er mich kontaktiert hat. Aber er saß da noch im Zug oder schon im Zug und meinte dann so, vielleicht hat er das jetzt auch am Bahnhof irgendwo liegen lassen. Er weiß es nicht, aber ob ich bitte mal sehr dringend nachsehen kann, ob ich sein Handy Und dann bin ich rechts rangefahren sofort. Ich war noch kurz vor zu Hause. Und hab halt das ganze Auto auf links gedreht, hab das aber nicht gefunden. Ich hab's einfach nicht Und dann hab ich ihm halt geschrieben, ey sorry, man, aber ich hab's nicht. Tut mir echt verdammt leid und es ist ja heutzutage richtig Also müssen wir jetzt niemandem erklären, warum. Aber ohne Handy, wo auch dein Bahnticket und so ja drauf ist im normalen Fall. Also wenn du jetzt weiß nicht, wie ein Boomer irgendwie das am Schalter oder so holst oder ausdruckst. Gibt ja auch so Leute, die kommen immer noch zum Gate am Flughafen und haben so einen ausgedruckten Wo ich auch sag, ey, wo druckt... Kata: Stimmt schon. In der Klarsichtfolie franky: Wo druckt ihr überhaupt Kata: am besten noch. franky: Sachen? Ja, aber also auf jeden Fall, das war dann ziemlich er eckt. Und dann habe ich echt geguckt, geguckt, ich habe es nicht gefunden. Und ich glaube, sicher drei, vier Monate später, wenn nicht sogar noch länger, war mein Auto bei einem Servicetermin bei Und dann gebe ich das Auto da ab und krieg es dann irgendwie, weiß ich nicht, glaube, am nächsten Tag oder so Und der Service Mitarbeiter hat mir dann den freundlichen Hinweis gegeben, dass einer aus der Werkstatt. irgendwie in einer Spalte unter dem Sitzen ein Smartphone gefunden hat. Kata: Drei, vier Monate später. franky: Ja, ja, das war richtig scheiße. Und dann... Kata: Der hat sich ein neues besorgt in der Zeit, oder? franky: Ich glaube, war irgendwie so, er wollte sich sowieso ein neues Handy holen. Es war dann nicht so krasses Drama, aber es ist natürlich schon scheiße gewesen. Und habe ich mich natürlich auch nicht so gut gefühlt, weil ich habe ja offensichtlich auch probiert, das zu finden, auch ernsthaft probiert, zu finden und ihm dann aber halt geschrieben, ne, sorry, das ist nicht in meinem Auto und dann auch nicht mehr Und dann nach drei Monaten habe ich ihm geschrieben, so, so ein Werkstatt mit dabei, hat das unterm Sitz gefunden. Aber ich habe es damals halt nicht gefunden. Ja, also so viel zum Thema halt irgendwie. es bei Leuten vergessen? Kata: Aber das ist eine sehr gute Überleitung zu was, was ich mir notiert hab, worüber ich heute kurz mit dir sprechen wollte. Nämlich das neue Hobby meiner Tochter. franky: Gott, ja. Ich weiß schon was kommt. Groben Zügen. Kata: Es ist wirklich... Sie Ich muss mir jetzt irgendwann mal so einen Internetnamen für sie überlegen, damit ich nicht immer sagen muss, das Baby oder Aber die kleine Maus hat diese Woche auf jeden Fall eine Leidenschaft entwickelt, die uns seitdem ganz schön das Leben schwer macht, ehrlich gesagt. Und das ging... Ja. franky: War ich da der Zeuge der Premiere oder ist das davor schon mal passiert? ja, okay. Kata: Nee, du warst tatsächlich... Also, war vorher schon mal so, dass sie so Sachen rumgetragen hat. Sie hat zum Beispiel ab ... Sie hat sich mal meine Socken geschnappt und die in ihren Drachenhort geschleppt, aka ihr Spielzeit im Wohnzimmer. Aber jetzt ist es tatsächlich so, du warst ja Mittwochabend hier, und franky: Okay. Kata: wir haben eine Podcast-Folge aufgenommen. franky: zumindest versucht. Kata: Wir haben eine aufgenommen. Sie wird nur nie das Licht der Welt erblicken. franky: Wer weiß, wer weiß. Kata: Genau, und an dem Abend haben wir uns noch darüber gelacht, dass sie so gerne mit Schlüsseln spielt. Hauptsächlich mit dem Schlüsselbund von meinem Mann. Ja. am nächsten Tag war Donnerstag, und da hatten wir große Pläne. Donnerstag ist der beste Tag der Woche. Da ist die Kleine nämlich bei Oma und Opa. franky: Boah, das ist aber hart. Das ist aber schon extrem hart, aber das ist wohl einfach... Das Schicksal. Kata: Es ist auf jeden Fall ein Tag, den wir beide ganz dringend brauchen. weil sie da eben wirklich franky: Hör es ist okay. Kata: dann ein paar Stunden bei Oma und Opa ist und sie hat eine gute Zeit. Oma und Opa freuen sich sowieso immer über sie. Und wir haben halt ein paar Stunden, wo wir zu Hause wirklich in Ruhe Sachen machen können, Haushalt oder einfach arbeiten oder mein Mann kann in Ruhe zum Sport fahren und sich wirklich Zeit lassen, solche Sachen. Also, ist schon wirklich ein Tag, wo wir einfach wieder Kraft tanken können für den Rest der Woche. Ja, und so wollten wir auch diesen Donnerstag ... wollten wir sie irgendwann vormittags, mittags, ich glaube so gegen elf, wollte mein Mann eigentlich sie zu seinen Eltern fahren. sind aufgestanden, haben die Kleine angezogen, fertig gemacht, alles war bereit. Aber der Autoschlüssel war weg. Der Autoschlüssel war weg. franky: den hat sie auch am Abend davor, als ich bei euch war schon wie so eine Beute durchs Wohnzimmer geschleppt. Kata: präsentiert, benagt. franky: und mir die eben vor das Gesicht gehalten. Hier Schlüssel, sie ist der Wächter. Und ja, da habe ich Kata: Ja, genau. franky: aber ehrlicherweise auch noch keine Bedenken gehabt, was da noch böses lauern könnte. Aber sie hat auf jeden Fall am Abend schon viel Zeug durch die Gegend getragen. Kata: Uja. franky: Stand dann auch irgendwie. Es war für mich das erste Mal, dass ich sehen konnte, wie sie läuft, freihändig. Kata: Mhm. franky: Und die stand dann auch immer in irgendwelchen komischen Ecken, einfach im Raum, wo man einfach nicht steht. Wo ich mir dann auch dachte, yo, das ist cool und so, du kannst laufen, aber du laufst doch an coole Orte und jetzt nicht da so ins Eck und stehst dann so in der Ecke, wie ein Weirdo. Wie so ein Creep stand sich dann in der Ecke und hat so geguckt. Kata: Ja, sie ist wie so ein kleiner Dämon aus einem Horrorfilm, der jedes Mal, wenn du wieder in seine Richtung guckst, ist ein Stückchen nähergekommen. franky: Ja, ja, Ja, ja, ja. Ja, und viel in Bewegung, echt viel in Bewegung. Ja, aber da. Ja, Kata: Ja, die rennt durch die Wohnung. franky: im Nachhinein ist mir die Gefahr dann jetzt doch auch bewusst, die das mit sich bringt, dass sie jetzt auf zwei Beinen unterwegs ist in der Wohnung und auch noch gleichzeitig die Koordination hat, motorisch Dinge mitzuschleppen. Kata: Ja, das ist das große Problem, echt. das Wir haben auf jeden Fall viel Spaß. Es war auf jeden Fall dann dass wir natürlich angefangen haben zu suchen und zu suchen und zu suchen. Wir haben die ganze Wohnung auseinandergenommen. Wir hinter den Sofakissen geguckt. Wir haben den Wäschesack ausgeräumt. haben... Wo haben wir noch überall geguckt? Ja, in ihrem Zelt natürlich, in allen möglichen Kisten und Kästen und Gefäßen, auf die sie Zugriff hat, wo sie hinkommen könnte. Ich hatte schon Angst, dass sie ihn ins Klo geworfen hat. Aber ich glaube, das hätten wir gemerkt. Das hätte keiner von uns, glaube ich, weggespült. Aber er ist nicht aufgetaucht. Wir haben so lange gesucht. Ich glaube, zwei Stunden lang. Mann hat seine Eltern dann kurz geupdatet und meinte so, wir würden gern losfahren, aber wir können nicht, wir haben keinen Autoschlüssel. franky: Ja. Kata: Und irgendwann kam dann sein Vater zu uns gefahren, hat uns einen Ersatzautoschlüssel gebracht und die Kleine mitgenommen. Ja. Und dann waren wir erst ganz schön platt, haben Kaffee getrunken und uns überlegt, was wir jetzt tun. Und waren echt schon eigentlich am Aufgeben. Und dann so circa drei Stunden nachdem wir festgestellt hatten, dass der Schlüssel weg ist mir noch kurz eingefallen, ich hab keine Ahnung, warum der da liegen sollte, aber ich weiß noch, ich hab mir und Frank gestern Abend zur Podcastaufnahme einen Tee gekocht. franky: Da muss ich noch eine Sache einwerfen, bevor Kata: Ja. franky: du es jetzt auflöst. Ich kenne das auch, wenn man Sachen verliert. ich verliere jetzt nicht so oft Sachen. Seit kurzem habe ich irgendwie ein Faible für vergessen von Sachen bei dir in der Wohnung, aber eigentlich verliere ich nicht oft Sachen. Ich habe ganz selten Situationen, wo ich mir denke so, fuck, wo habe ich das und das noch mal hingelegt? Das passiert eigentlich nicht. Aber wenn so was passiert und man sucht dann richtig lange nach Dingen. Ich müsste jetzt wirklich tief graben, mal zu überlegen, was ich das letzte Mal wirklich so würdelos lang gesucht habe. Dann gibt es immer Momente, da hat man schon lange gesucht. Und dann ist man in so einem komischen Ort und dann denkt man sich so, boah, das kann jetzt hier nicht sein. Komm, ich guck jetzt auch nochmal hier. Dann guckt man nochmal, dann hebt man nochmal irgendwie im Schrank nochmal so zwei Pullis hoch und guckt nochmal, ist es jetzt hier? Ja, nee, ist natürlich nicht hier. Ja, okay. So, und diese Momente gibt es dann immer. Ja, und du hattest aber natürlich dann irgendwann tatsächlich einen sinnvollen Anhaltspunkt, einen Indiz, sag mal. Kata: Ja. Aber es war, ehrlich gesagt, es auch genau so ein Moment, weil ich mir dachte, ja, also, da wird es nicht sein. Aber ich war gestern hier, hab Tee gekocht. franky: Ich guck nochmal. Kata: Ich zieh mal die Tee Schublade auf. Weil wir haben in der Küche quasi eine Schublade, die ist die unterste Schublade von vier oder so, die halt direkt über dem Boden ist. Und da hab ich meine ganzen Teesorten drin. Früher stand auch mal Milch drin, aber mittlerweile hat der Tee alles übernommen. Und die hab ich aufgezogen und sehe einfach tatsächlich, sie hat diesen Autoschlüssel da reingelegt. Sie hat einfach diesen Autoschlüssel in die Tee Schublade gelegt. Ich hab gedacht, das ist nicht dein Ernst. Philipp gerufen, meinte so, Schatz, Schatz, hab ihn. Und er saß grad auf dem Klo und hat so gerufen, wo war er? Und dann ich gesagt, zeig's dir, du rauskommst, du wirst es nicht glauben. dann kam er in die Küche und ich hab gesagt, pass auf. Und hab ganz langsam diese Schublade aufgezogen. ähm, Gott sei Dank ist dieser Schlüssel wieder aufgetaucht. Aber ... ja. franky: Ja, dann kann ich das ja jetzt auch auflösen. Ich hab den da reingelegt. Haha. Kata: Das wär so diabolisch. franky: Ich will nur die Kleine diskreditieren, weil ich nicht mehr im Fokus stehe. Kata: die Kleine diskreditiert sich schon gut selber, denn das war nur der Auftakt. Das ist jetzt ihre neue Leidenschaft. Sie nimmt Dinge und bringt sie an irgendwelche random Orte. Und jetzt, also es ist franky: Was noch? Was noch? Kata: irgendwas hat sie zwischenzeitlich versteckt, was wir dann gefunden haben. Da weiß ich gerade nicht mehr, was es franky: Fernbedienung oder so? Kata: Genau, dann die Fernbedienung hat sie, ich glaube, am Freitag, ich hab das ja auch in den Familienchat geschrieben, Am Freitag, glaube ich, die Fernbedienung franky: Ich glaube ja. Jaja. Kata: auf einmal Und die ist auch immer noch weg. Also wir haben bis heute immer noch keine scheiß Fernbedienung, sondern wir haben uns jetzt so eine App runtergeladen, die von dem Fernsehersteller bereitgestellt wird. Und jetzt muss ich immer auf meinem Handy diese blöde App starten, den Fernseher zu bedienen. Es macht mich wahnsinnig, ich weiß nicht, wo die Fernbedienung ist. franky: Aber grundsätzlich kannst du doch anhand ihrer Körpergröße relativ genau... Ich sag jetzt mal kartografieren an welche Orte sie rankommt und dann einfach die Wände entlanglaufen, oder? Kata: Ja, eigentlich schon, aber ich... also... Ich weiß wirklich nicht... Auf die franky: Wobei sie kann auch auf Sachen hochkrabbeln, Kata: Couch krabbelt sie mittlerweile hoch? Es ist wirklich... Ich hab unter die Couch geleuchtet, unter den Couchtisch, ich hab durch die Kissen durchsucht, ich hab alle Schubladen abgesucht, die auf ihrer Höhe sind... Ich weiß nicht, was sie mit dieser Fernbedienung gemacht Zwischenzeitlich habe ich dann schon gedacht, vielleicht war sie es gar nicht, sondern Philipp hat irgendwie die Fernbedienung in irgendeinem Anfall von Verwirrtheit an einen ganz seltsamen Ort gelegt, weil ehrlich gesagt kommt es ab und zu vor, dass er Dinge sucht und die findet man dann an Orten, wo man sie wirklich nicht erwartet hätte. Ich habe sogar in den Kühlschrank geguckt, franky: Passion. Kata: weil ich mir dachte, vielleicht er sich aus wie sie in den Kühlschrank gelegt. Aber nee. franky: Manchmal hat man so Aussetzer. Kata: Ja, vor allem wir sind ja beide wirklich einfach so verwierte ADHS-Menschen. Das kommt ständig vor. Es kommt wirklich ständig vor, vor allem mit dem Handy. Dass einer von uns sein Handy sucht und dann liegt's irgendwo. Also es sind wirklich... Aber nein, keine Ahnung. Also es könnten beide gewesen sein, vielleicht war es auch ich. Aber ich vermute, es war die Kleine. Keine Ahnung. Und heute ist das nächste Ding verschwunden. Und zwar der Lieblingshaar-Reif von meinem Mann. Der trägt aktuell... immer so Drahthaarreifen, weil er franky: süß. Kata: recht lange Haare hat und die Hitze einfach da so nervt und er will die halt aus dem Gesicht haben. Ja, und jetzt ist heute schon den ganzen Tag sein Lieblingshaarreif verschwunden. Das letzte Mal wurde der fragliche Gegenstand mit Verdächtigen im Schlafzimmer gesehen. franky: mutmaßliche Täterin. Kata: Genau. Ja, und seitdem fehlt jede Spur von dem Ding. Es ist echt. Aber ich hab sie vorher schon wieder erwischt, wie sie was in den Wäschekorb geschmissen hat, im Bad. Den hab ich aber seitdem franky: Heute ist Kata: natürlich auch schon wieder durchsucht. Aber es ist wirklich, die ist wie so ein Dämon des Chaos aktuell. Ich bin gespannt, was als Nächstes passiert. Das ist wirklich... franky: Das ist ein sehr schöner Titel. Kata: Und ich dachte immer, das wäre ich, aber die stellt mich in den Schatten aktuell noch. franky: Ja. Aber also mit dieser Taktik der einfach Wände ablaufen und auf ihrer Körperhöhe und vor allem so Brusthöhe, wo sie einfach Sachen greift und hinlegt, hätte man ja auch relativ schnell den Schlüssel Mythos oder das Schlüssel Mysterium entzaubern können. Wenn einfach wirklich an einem bestimmten Ort, mutmaßlich am besten im Wohnzimmer, weil sie sich da vermutlich am meisten aufhält, beginnst und einfach die Wände abläufst und guckst alle Schubladen auf Babyhöhe. Dann landest du auch relativ schnell zum Beispiel an der T-Schublade. Und wenn du das Kata: Ja, ich glaube... franky: nochmal mit der Fernbedienung machst, also ich mutmaße, ihr habt jetzt schon selber viel gesucht, aber ich glaube das würde ich machen. Kata: Ja, ich glaube, wir müssen auf jeden Fall... Ich muss mal gucken, vielleicht nehme ich sie jetzt erst mal so hin und nehme dann Ende der Woche wenn ich wieder bisschen weniger zu tun Aber ich bin echt... Vielleicht kann ich ja nächste Woche updaten, falls wir sie bis dahin gefunden haben, wo diese Wärmbedienung war. Und vielleicht auch der Haareif, der hoffentlich wieder auftaucht. Ja, aber das ist auf jeden Fall... Das ist eine Beschäftigung oder ein Hobby, das sie sich jetzt gesucht hat, dass sie sehr gerne bald wieder aufhören darf. weil es ist wirklich so anstrengend, ständig was zu suchen. Du kennst ja unsere Wohnung, die ist jetzt auch nicht übersichtlich, sag ich mal. Wir sind jetzt nicht so megaordentlichen Menschen, ehrlich gesagt. Wir haben halt richtig viel Krempel, haben richtig viel Krimskrams. Und da gibt's einfach echt viele Verstecke. Also, sie findet hier schon viele viele Gelegenheiten, wo sie auch Sachen verschwinden lassen kann. irgendwelchen Schubladen oder weiß ich nicht. hab zum Beispiel einen Korb rumstehen, der ist voll mit... da hab ich noch nicht reingeschaut. Der ist voll mit Wolle zum Häkeln zum Beispiel. Ich weiß nicht, ob sie da rankommt, aber da könnt ich noch mal reingucken. Ähm... Ja, Es ist auf jeden Fall anstrengend gerade mit ihr. franky: Ja, hört sich auf jeden Fall so an. Und unabhängig davon, muss ich zugeben, habe ich mir jetzt nicht so viele Themen auch notiert für heute. Es ist ehrlicherweise so ehrenlos, dass ich hier auf meiner Podcast Notizen App oder in meinem Notiz Sheet aufgeschrieben habe, einen ganzen Parmesan gegessen. Kata: Also zuerst franky: Was denkst du? Kata: mal keine Sorge, ich hab noch was aufgeschrieben, worüber wir noch sprechen können, aber wann hast du ein paar Amesane gegessen? Warum? Und würdest du es franky: Heute. Kata: wieder tun? franky: Also bis jetzt würde ich es glaube ich wieder tun, es war ganz nice. war heute morgen, wir mussten das Airbnb so bisschen aufräumen und Kata: Das ist so random. franky: dadurch, dass ich dann quasi auch schon mit einem anderen Kumpel früher losgefahren bin, weil ich noch nach Berlin musste und die anderen alle nur nach München, haben wir uns auch von der Aufräumaktion so bisschen zurückgezogen und sind dann auch schon früher los und dann dachte ich mir aber noch, komm ich guck nochmal was im Kühlschrank ist, weil wir haben halt super viel Zeug gehabt. was wir nicht gegessen haben, so wie es oftmals ist, wenn man mit großen Gruppen irgendwo ist. dann geht man doch irgendwo essen und kocht nicht und dann bleiben einfach Lebensmittel übrig. Und dann habe ich halt da so einen noch fertig verpackten italienischen Parmesan gesehen und die stehen mega auf Und da unten kriegst du einfach auch besseren Parmesan als hier. Und dann dachte ich mir ja komm, fuck jetzt, ich pack den jetzt einfach noch in meinen Rucksack. Dann ist der weg und dann bleibt der nicht im Kühlschrank. Weil sonst hat jetzt keiner, glaube ich, Bock noch so ein großes Stück Parmesan mitzunehmen, also noch ungeöffnet. Dann war ich irgendwann auf der Autobahn und habe so langsam Hunger Und ich war auch schon in Und in Deutschland ist Raststätten-Game ja nicht so nice. Also du kannst halt eine Bockwurst essen, du Bock hast. Du kannst Leberkast-Semmeln essen. Du kannst Frikadellen essen. Du kannst andere Arten von Fleisch essen. Du kannst auch wieder... Kata: Oder du kannst zum Mackie fahren. franky: Du kannst noch mal andere Arten von Fleisch essen oder noch weitere Arten von Fleisch in anderen Aufbreitungsformen. Kata: Das ist richtig. franky: oder du kannst McDonalds Kata: Hahaha! franky: deswegen dachte ich mir, komm, ich bin jetzt auch schon super lang unterwegs. Ich will jetzt auch endlich nach Hause. Ich fahr jetzt nicht noch mal irgendwo ran. Tank hat gereicht und so. Und dann habe ich irgendwann angefangen, so richtig räudig an diesem Parmesan rum zu essen. Ich hatte auch genug Wasser dabei und so. Also es ging alles klar mit Getränken. Kata: Ja, das ist doch mega salzig, oder? franky: Es ging es ging also Parmesan hat natürlich jetzt nicht so die Topwerte aber auch halt viel Sachen drin die dich erst mal kurz zättigen die deinen Magen erstmal so beschäftigen da ist jetzt erstmal was zu tun und dann habe ich tatsächlich jetzt bis ich in Berlin war dieses Stück Parmesan gefressen ich bin auch nicht stolz darauf aber ich muss auch sagen ich habe außerdem heute nichts gegessen außer so zwei so mini Sandwiches in Italien Kata: Mhm. franky: von so einer Autogrillstation 9 Uhr oder so und ich bin dann in Berlin angekommen hatte nur den Parmesan im Magen und war eigentlich satt also okay und mir war auch nicht schlecht oder so Mir war auch nicht schlecht oder so Kata: Ja, abgefahren! Weil, also ich snack schon auch immer mal wieder so gerne so einfach pur so ein Stück Parmesan, wenn ich beim Kochen steh und ich hab den franky: Ja, ist geil! Ist richtig geil! Kata: gerade, weil ich den, weiß ich nicht, mit der Käsereibe grad klein franky: Mhm. Kata: mach und dann schneid ich mir manchmal schon so ein Stück ab und zieh mir franky: Amiga. Kata: das rein. Ich find's auch sehr lecker. Aber ein ganzer Parmesan find ich krass. franky: Einfach abbeißen. Kata: Einfach wie so ein, weiß ich nicht, haha, geil. franky: Ich hab einfach abgebissen. Aber sonst keine besonderen Vorkommnisse auf der Autobahn. Da passieren ja manchmal interessante Sachen. Aber sowohl Hin- als auch Rückfahrt. das ist wirklich ungewöhnlich. Und ich fahre ja viel Auto. Vor allem die Strecke München-Berlin. Da ich im letzten Jahr viel gefahren. Kata: Hm. Ja. franky: Da ist es mir in der Regel eigentlich immer mindestens einmal passiert, dass irgendwie eine Situation entstanden ist. In 99 Prozent der Fälle nicht wegen mir, würde ich behaupten. Wo, wenn Sachen minimal anders laufen, jetzt auch hier mal. Das ganz ganz schlimm ist passieren kann. Sowas passiert einem einfach, wenn man viel Auto fährt auf Autobahnen, Kata: Ja. franky: weil immer Leute nicht aufmerksam sind und einer mal rüber zieht oder hinter dir kommt einer mit 200. Wir sind ja in Deutschland, ist ja legal mit 280 vorbeigeschlossen und irgendeine Kata: Ja. franky: Oma in der A-Klasse zieht irgendwie auf die Überholspur mit 90 und dann siehst du halt mal, wie auch einer da in die Eisen geht und von gefühlt 280 auf 90 runterbremst. Aber die Hin- Rückfahrt war super entspannt. Ich bin selber super entspannt gefahren, zügig, aber entspannt, so wie meistens. und deswegen kann ich davon nicht viel berichten und auch von kleinen Italien-Trip. Ich war ja nur ganz kurz dort. Ja, gibt es keine besonderen Vorkommnisse, war super entspannt. Bin viel in der Sonne gelegen und muss jetzt aber auch morgen wieder ganz normal arbeiten. im Office morgens Montag und hat aber echt ein schönes Wochenende und bin auch sehr froh, dass wir uns gesehen haben. Auch wenn wir uns jetzt schon seit ein paar Wochen virtuell wieder regelmäßiger sehen. Kata: Ja, ich muss sagen, das angeht, ich wirklich, freue ich mich wirklich sehr, dass wir den Podcast gestartet haben und es funktioniert sehr, sehr gut. Ich finde es richtig cool, dass wir so viel miteinander jetzt reden. Und dass wir auch über Ja, ich weiß nicht, ich finde, man lernt sich noch mal ganz neu kennen jetzt. Also so als ... franky: Würdest du das sagen? Echt krass bist du da schon so deep jetzt eingestiegen. Kata: ich finde, man führt andere Gespräche, als ein Mann, führt, wenn man keine Ahnung ... Jetzt wir jetzt zusammen bei ich nicht, Oma und Opa sitzen zum Beispiel franky: Ja. Kata: Generell finde ich einfach, man unterhält sich anders als im Familienkontext. Ich finde, in der Familie redet man oft über generelle, allgemeine Sachen wie läuft es beim Job und keine Ahnung. Aber man redet über ... franky: Man brabbelt nicht so. Kata: Ich finde, man unterhält sich nicht, wie man sich jetzt zum Beispiel mit Freunden unterhalten würde. Mit Leuten, franky: Ja, das ist guter Punkt. Kata: die man als Erwachsene erst neu kennenlernt. Und ich finde auch, es verändert so gerade so ein bisschen die Weil wir halt uns jetzt irgendwie als Erwachsene unterhalten. Weißt du, ich meine? Ich weiß gerade nicht, wie ich es rüberbringen soll. franky: Ja, voll. es ist auch nicht so, als hätten wir jetzt davor den Bezug zueinander verloren. Überhaupt nicht. Kata: Ne, gar nicht. franky: Aber es ist, wie du sagst, wenn man sich sieht, und das ist halt nun mal so, wenn man erwachsen ist, du hast jetzt auch eine Tochter, man steht im Leben, wenn man sich sieht in so einem Geschwisterverhältnis, ist es normalerweise schon so, dass immer noch Leute dabei sind. Man sieht sich dann auf Familienevents oder ich bin bei euch und dann ist da auch eure Tochter und mein Schwager hat einen Mann. Kata: Genau, und man schneidet so ganz viele Themen so ganz kurz an, weil man sich halt franky: Und dann sind da noch andere Leute. Ja. Kata: auf die neuesten Stand bringen will. Aber man ich finde, man hat einfach im Erwachsenenleben oft keine Zeit, sich wirklich mal hinzusetzen und miteinander zu quatschen. Und tiefer in Themen einzusteigen, und das finde ich voll schön. franky: Ja, das ist eigentlich auch echt schade. Also das ist jetzt eine Erkenntnis, die hatte ich so schnell noch gar nicht aus dem Podcast, aber du hast eigentlich voll recht damit. Das ist man führt einfach andere Gespräche und kriegt nochmal eine ganz andere Seite irgendwie mit von seinem Gegenüber. Das ist es ist echt interessant. Kata: Ja, voll. Ja, voll. Weil irgendwie ist man ja doch, man sich halt wirklich einfach von klein auf kennt, ist man ja doch immer so ein bisschen in seinen Rollen so kleiner Bruder, große Schwester und Gerade, ich find, gerade so zwischen Bruder und Schwester ist dann auch oft einfach irgendwie so viel Quatsch. den man auch macht franky: Mhm. Kata: und was auch cool ist, aber... Weiß ich nicht, dass man sich mal ernsthaft über Themen unterhält und auch mal dann rausfindet, was sind eigentlich deine Gedanken dazu? Finde ich, macht man viel zu selten. Genau. franky: Ja, voll. Kata: Wie sind wir denn hier eigentlich jetzt hin abgebogen? Ich weiß es gar nicht mehr. franky: Ich wollte eigentlich sagen, dass ich wirklich blank hier reingegangen bin und dass es so blank ist, dass ich dir erzählen möchte, dass ich einen Stück Parmesan, einen kompletten Parmesan gegessen habe. Ich muss mal gucken. glaube, Kata: Das finde ich so schön. franky: es 350 oder 400 Gramm oder so gewesen. Und zwischenzeitlich darf ich mir dann auf der Autofahrt noch, dann danach mache ich das Thema auch zu, Kata: Nee, ich find es ein gutes Thema. Ich hätte sonst nie im franky: Und wir gehen. Kata: Leben wahrscheinlich erfahren, dass du heute ganzen Hamza angegessen hast. franky: Das wissen die wenigsten Leute über mich. Ja. Haben wir uns noch mal ganz anders kennengelernt. Kata: Ich überleg gerade, was das seltsamste ist, was ich in meinem Leben je gegessen Mir fällt gerade echt wenig ein. Hast du schon mal Kaviar gegessen? franky: ich habe schon mal Kaviar gegessen. Ne sicher, was denkst du denn? Ja, hast aber nichts verpasst. Finde ich nicht geil. Also ich hab mal... Kata: Ja, ich noch nicht. Und ich bin deutlich älter als so. Ja, ich stell mir das auch sehr eklig vor. Petersilienwurzel hab ich mal gegessen. auch widerlich. franky: Petersilienwurzeln Kata: Ja, da war ich auf einer Hochzeit und franky: Wo gibt's denn sowas? Kata: war eine Hochzeit, die war sehr... Also ich glaube, dass sie sich sehr viel Mühe gegeben haben mit ihrer Speisenauswahl eigentlich. Aber wir mussten halt franky: Hm. Kata: im Vorfeld sagen, ob wir etwas Vegetarisches wollen oder das Fleischgericht. Und wenn ich mich richtig erinnere, war aber noch nicht klar, was das Fleischgericht ist. Und deswegen war ich mir dann nicht sicher, ob ich das dann am Ende mag und hab gesagt, ich nehm einfach vegetarisch. was könnte da ja Schlimmes bei rauskommen? Petersilienwurzel war eklig. Also hab ich bereut. Ich hab dann doch... mir bei dem einen oder anderen Teller vielleicht was erbettelt von dem Fleischgericht. franky: Okay, gab's da Vegetarier oder Veganer, die das gut fanden? Oder hast es nicht mitbekommen? Kata: Das weiß ich nicht, weil ich war nicht als Gast auf der Hochzeit, sondern beruflich. franky: Ach so, Petersilienwurzel, das hört sich schon gottlos an. Also Petersilie so pur ist ja schon... Mh, mau! Petersilienwurzel, Kata: Die Zoya. franky: weil wie wurde das serviert, kannst du sagen? Kata: Das ist schon echt lang her, aber ich glaube, war... hab keine Ahnung, wie es zubereitet war. Es war mit irgendeiner Soße... Es war auch eine saukleine Portion. Es war wirklich wie in einem Sterne-Restaurant, wo du dir Teller anschaust und dir denkst, wo ist der Rest von meiner Portion? franky: Hm. Kata: Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand von diesem vegetarischen Gerichtssatz geworden ist. Aber es war franky: Ja. Kata: wirklich auch nicht wirklich was dabei. Es war diese Wurzeln und Und that's it. Aber es hat wirklich gottlos geschmeckt. franky: Schwierig, schwierig. hab jetzt auch, während du erzählt hast, parallel versucht mir zu überlegen, was ich für seltsame Sachen gegessen hab. Ich weiß, hab mal... Also, das ist nicht seltsam, ist nur fragwürdig von der Menge her. Ich hab mal eine so eine Riesenfamilienpizza allein gegessen. Da waren... Da waren Sardellen drauf. Und nicht nur so ein paar Sardellen, sondern so... Also, in meiner Vorstellung und in meiner Erinnerung hunderte Sardellen. Kata: Boah, da warst du vermutlich ganz schön durstig. franky: Da war ich durstig und da war ich noch was anderes. Da war ich nämlich auch noch, ich glaube, 16 oder 17 und in einem Zustand, der großen Hunger ausgelöst hat. Und ich weiß noch, da war ein Kumpel bei mir. Das war bei uns zu Hause in deinem alten Kinderzimmer, das ich dann abgezogen habe von dir. Kata: Das war so ehrenlos von dir. Irgendwann müssen wir die Geschichte auch noch erzählen. Aber nicht mehr heute, ich hab noch ein anderes Thema. Es war moralisch fragwürdig. franky: war das ging alles nach deutschem recht zu meiner meinung nach also auf jeden fall habe ich den zimmer abgezogen weil das war viel besser naja gehen wir nicht auf ein wann anders vielleicht und da hatte ich einen kumpel zu besuch und den kennst du auch und so ja noch damals aus der grundschule der hat auch bei uns in der nähe noch gewohnt ganz früher Kata: Damit F. franky: mit mit noch früher Kata: Ahja, ja, ja, ja, okay. franky: ja genau und ja damals haben wir als so kurzzeitig ein ganz lustiges Hobby für uns entdeckt, auch nicht besonders lang und das hat wie gesagt großen Hunger verursacht, kurzzeitig. Und bei manchen Leuten hat es aber auch große Müdigkeit verursacht. Und er war eher ein Kandidat zweiter Kategorie und er ist immer... Ich glaube ja, ich glaube ja. Ja, ach ja doch, erinnere mich, ich erinnere mich. Auf jeden Fall er... Kata: Das haben wir auch mal zusammen gemacht, weißt du noch? Aber in meinem Zimmer. Dann bist du einfach weggepennt und ich lag stundenlang, paranoid, einfach nur da und hab gewartet. Pass das auf! franky: Jetzt erinnere ich mich daran, wieder... Boah, das schon lange her. Kata: Ich weiß gar nicht, wann das war, aber es ewig her. franky: Ja, na ja, auf jeden Fall waren wir fünf Minuten beide total angezündet, also mein Kumpel und ich, und dann haben wir uns da so eine riesen Familienpizza bestellt und damals... Ja, ja. Kata: Pun intended. franky: Und damals fand ich irgendwie Sardellen noch ganz toll auf Pizza. Kata: Mhm. franky: ja, dann als die gekommen ist, bei der Time war der schon weggepennt. Und dann hatte ich halt diese Pizza vor mir und da war ich so gierig, dass ich wirklich diese ganze Pizza gegessen habe. Und dann bin ich, glaube ich, eingepennt und dann bin ich so, weiß nicht, nachts drei aufgewacht. und war dann auch nicht mehr lange Besitzer dieser Pizza, körperlich, sag ich mal. Und seitdem, Kata: okay. franky: seitdem, wenn ich Sardellen auch nur aus Meternentfernung sehe, wird mir übel. Also, ja. Kata: Krass. Ja, solche Sachen hab ich tatsächlich auch. Wusstest du, dass ich kein Emmentaler essen oder riechen kann? Ja. Kennst du diesen franky: Ne, jetzt wusste ich nicht. Find ich auch komisch. Ein Mentaler. Kata: Ja, kennst du diesen Festzelt-Emmentaler, den es in den Bierzelten immer gibt? Mit Breze? franky: Ja geil, mit Brezenherd und Pfeffer und Salz, mega geil. Kata: Ja, ja genau. Davon habe ich mal mit 16 sehr viel gegessen oder normale Menge gegessen, ehrlich gesagt. Und dann hatte ich meinen ersten Rausch. franky: Ja, ich kann mich erinnern an den Tag. Boah, war unsere Mutter da sauer auf dich, ey. Boah. Ja. Ja. Kata: Ja, ich kann mich an den Tag nicht so gut erinnern. Oder an die Nacht. Ähm... Ist auch vielleicht besser so. Also es war auf jeden Fall... Es war eine Erfahrung, die ich seitdem tatsächlich so nicht mehr wiederholt hab. Das war das erste und einzige Mal, dass ich einen Filmriss hatte. Und ähm... Ja, aber seitdem kann ich keinen Emmentaler mehr. Das ist quasi mein franky: krass krass ja Kata: halbes Leben. Kann ich keinen Emmentaler mehr essen. franky: Ja, so macht man seine Erfahrung, als Jugendlicher und Jugendliche. Kata: Ja, aber es ist wirklich grob, weil ich war schon 16, mit 16 darfst du ja Bier trinken. Aber trotzdem, dass du dich mit 16 am Dorf auf so einem Fest mitten in der Öffentlichkeit dermaßen zulaufen lassen kannst, franky: Hm. Kata: finde ich krass irgendwie jetzt im Nachhinein. Also würde ich jetzt für mein eigenes Kind wirklich auch nicht wollen. Also ohne jetzt irgendwie zu implizieren, dass unsere Eltern da schuld waren. Die franky: Gegenteil. Kata: im Gegenteil. Ich war halt da mit Freundinnen, die waren alle deutlich trinkfester als ich. Und franky: Man sucht sich ja seine Wege da. Kata: ich war auch ein absolutes Fliegengewicht. Also, mit 16, wie viel hab ich da gewogen? Keine 50 Kilo, glaub ich. Ähm, franky: 40 kg gefüllt. Jaja. Jaja. Kata: ja. Deswegen gibt es keinen Inventar mehr in meinem Leben. Ich hab mich mittlerweile franky: verstehe. Kata: auch schon fast damit abgefunden, dass es für immer so bleibt. franky: Ja, verstehe, verstehe. Aber witzige Story, die hat sich auch jetzt so über dich nicht im Kopf. Also ich kannte den... Occasion, sag ich mal. Diesen Abend an den kann ich mich erinnern, grob. Kata: Das ist mir so peinlich immer noch. wirklich nach ... Das ist ja jetzt auch fast 16 Jahre her. bin ... hat dies Jahr ... Doch, ich wär 32, genau. nein, Altergelegt, scheiße! franky: Hm? Nein! Kata: Aber, ey, das wird mir niemals nicht peinlich sein. Vor allem, weil ich erst mal ... Also, unsere Mutter hat mich dann abgeholt bei einer Freundin. Und Ich weiß halt wirklich nichts mehr. was da passiert ist, wie ich da mich benommen hab oder so, keine Ahnung, aber es ist mir so peinlich, ich sehr froh bin, dass ich die vermutlich nie wieder sehe, die Mutter von dieser Freundin. Genau, franky: Ja, ja, ja. Kata: naja. Suffgeschichten. franky: Ja, aber bei dir hielt sich das, glaub ich, in Grenzen, oder? Grob, also ich kann mich da nicht an vieles erinnern. Entweder du hast es immer weit weggemacht oder du hast es sehr gut versteckt. Kata: Ich bin tatsächlich, also das war so wirklich meine erste richtige Erfahrung mit so einem Rausch, mit so einem Alkoholrausch. Und ich fand es mit 16, genau. franky: Mit 16. Ist das normales Alter? Schon, oder? Kata: Weiß ich gar nicht, ehrlich gesagt. Also ich glaube, heutzutage franky: Denkst du, ist so average in Deutschland? Oder noch frühe früher average? Kata: ist es... Boah, ich hab den Eindruck, dass es heutzutage später ist, ja. Und franky: Heute ist es heutzutage spät. Ja. Kata: ich glaube, da gibt es ja sogar Studien, dass Gen Z weniger trinken. Du bist auch Gen Z, ne? Stimmt. franky: Was ist nochmal Gen Z? Kata: Gen Z beginnt, glaube ich, also ich bin ja millennial, aber nur noch ganz knapp und ich glaube Gen Z geht so ab 1995 bis 2010 und ab 2011 ist dann Ja, ja genau, franky: What? Zu lang? Kata: ja so lang und ich ich glaube das sind immer 15, ja ja doch das sind immer 15 Jahre meine ich, weil 2011 bis 2025 war Gen Alpha und ne Moment. Bis 2024, glaube ich. glaube, wir haben gestern erst uns drüber unterhalten über die Generationen. Und ich meine, dass meine Tochter, die 2025 geboren ist, der erste Jahrgang der Gen Beta Moment. franky: Tastatur ist so laut, das kann man drin lassen, ein sehr angenehmes Geräusch. Kata: Ja, muss mir mal ne... Ich hab mir so ne geile Gaming-Tastatur irgendwann mal geholt, Und jetzt denk ich mir, jedes Mal, wenn die Kleine hier auf dem Sofa schläft und ich muss arbeiten, denk ich mir jedes Mal bei jedem Tasten anstatt, nein, warum bist du so laut? Na ja. Also, ich hab hier ne Übersicht. franky: Ja, aber es ist irgendwie ein cooles Geräusch. Kata: Wir haben die Silent Generation. Die geht von 1928 bis 1945. Die Babyboomer gehen von 1946 bis 1964. Also, unsere Oma ist zum Beispiel ein Boomer. franky: Mhm. Kata: Das kann ich so zu ihr passt ehrlich gesagt. ist kein Boomer im Geiste finde ich. Dann haben wir die Gen X. franky: Doch. Doch, doch. Kata: Ich finde ehrlich gesagt, dass franky: progressive Abouma. Kata: unsere Eltern eher boomerig sind als die Oma. franky: Man hat das irgendwie auch falsch vernetzt im Kopf, Also für uns sind so... Kata: Ja, tatsächlich, franky: bis wann meinst du, die Baby-Bunger-Generation? Kata: 64. franky: Ja okay, ich hätte jetzt so gesagt bis zu 75. Das sind für mich so Boomer. Kata: Ja, genau. Aber 65 bis 79 geht die Gen X. franky: Okay, was macht die aus? Kata: Prägung Wirtschaftskrisen, steigender Wohlstand, erste Computer und Chernobyl. Stimmt ja. franky: geil, ja okay, das merkt man. Kata: Ja genau und dann kommt die Generation Y, die Gen Y oder eben die Millennials. Beste Generation natürlich, 1980 bis 1995. franky: Ich sag dir, das ist wahrscheinlich wirklich die beste Generation. Ohne dir jetzt da Honig ums Maul schmieren zu wollen. Ich glaube wirklich, da hat man gute Sachen miterlebt. allem wenn man so, wenn ich mir vorstelle, wenn du so in den späten 80ern oder Mitte 80er geboren bist. Kata: Vor allem die frühen Millennials. Also wir als späte Millennials, wir franky: Ja, genau, Genau. Kata: haben jetzt ehrlich gesagt so bisschen die Arschkarte, aber die frühen Millennials, die haben sogar sich noch Häuser gekauft und sowas. franky: Njaaa... Du hast auch schon geilen Internetzugang, aber noch nicht dieses Kopfmatsch-Internet, sondern dieses geile Internet. Kata: Ja, das stimmt auf jeden Fall. Ich bin auch mit VHS-Kassetten noch groß geworden und so. Und ich hab auch franky: Ja, Amiga. Kata: das Gefühl, dass so Millennials sind noch nicht sehr ... gezwungenermaßen eine sehr technisch versierte Generation. Und so, da ... also davor ist sowieso franky: Die muss noch nachdenken. Kata: irgendwie anders. Und danach aber, was ich jetzt vor allem ja, bei unserer kleinen Schwester seh, die ist jetzt 17 geworden. Und, ähm, ja, einfach so die Generation, also jetzt, gehörst da ja zwar auch dazu, aber du bist ja deutlich älter, aber die, ähm, die jetzt so Teenager sind, genau, franky: Ich bin ja früh, früh Gen Z, eigentlich. Kata: die jetzt so Teenager sind, hab ich das Gefühl, ist nicht mehr so viel da, irgendwie, an technischem oder an, an... Die wissen nicht so richtig, wie man mit Technik Also, sie können schon mit Technik umgehen, mit Smartphones und Tablets und so was, aber wenn du die jetzt hinsetzen würdest und sagen, keine Ahnung, mach mal irgendwas mit einem PC... Ich weiß nicht, Ahnung, setzt den zurück oder erstellt einen Wiederherstellungspunkt oder keine Ahnung. Ich hab's als Teenager, hab ich einen eigenen PC gehabt, aber ich hatte niemanden mich herum, der sich damit ausgekannt hat. Deswegen muss ich mir alles selber drauf schaffen. Und ich hab's einmal geschafft bei einer Aufräumaktion, weil ich dachte, ich mach jetzt Speicherplatz frei. aus Versehen meinen Sound-Triber zu löschen. Dann hatte ich keinen Sound mehr. Es hat so lang gedauert, wirklich Wochen, hab ich an dieses Problem hin recherchiert, bis ich rausgefunden hab, ich hab den Sound-Triber gelöscht und ich krieg den da und da, kann ihn wieder runterladen, installieren und jetzt hab ich wieder Sound. Das waren die Probleme, die man sich selber geschaffen hat, aber dann auch wieder gelöst hat. Ich hab das Gefühl, das passiert franky: Genau, das ist Punkt. Kata: heute nicht mehr. Irgendwie. Ja. franky: Genau das ist Punkt, dass halt irgendwie mit diesen Problemen selber umgehen musstest und dann in irgendwelchen shady Foren nach Beiträgen von 2006 suchen musstest oder noch früher, wo irgendwie jemand schon mal das oder ein ähnliches Problem hatte im Internet und dann Lösungen mutmaßlich angebunden hat. Kata: Ja, Foren, einfach die Existenz verschiedener Foren. franky: Ja und heutzutage ist Technik so vereinfacht, natürlich für die breite Masse, dass du auch einfach nichts mehr können und wissen musst. Aber ist ja auch völlig okay. also die Entwicklung geht ja einfach so weiter und deswegen glaube ich passt das auch. Also soll jetzt gar nicht so ein Bashing sein von jüngeren Generationen. Die bringen ganz viele andere Talente mit. Kata: Nee, nee, gar nicht. Nee, nee, gar nicht. Ich find's eher ... Also, es tut mir halt irgendwie bisschen leid, ... Weil du ab und zu brauchst es halt doch, musst du halt Du musst halt ab und zu doch mal ... Hast du PC-Probleme im Büro oder so was? Ähm, oder musst du da irgendwas machen? Und dann ... sich das alles irgendwie noch mal so von neu drauf zu schaffen, stell ich mir schwierig vor. Aber ... na ja. franky: Ja, aber es ist trotzdem auch subjektiv. habe auch schon jetzt auch vor allem durch meinen letzten Job viel mit jüngeren Studenten oder Studentinnen und Praktis und so gearbeitet und auch zum Beispiel Schülerpraktikantinnen gehabt, die teilweise auch total smart waren noch mit Technik. so 15, 16-Jährige, Kata: Ja klar. franky: die mega am Start waren. Ja, also die richtig, richtig fix waren mit allem, auch noch Interesse hatten einfach an dem technischen Grundverständnis und Zusammenhängen. So was gibt es überhaupt an Hardware Angebot und? Wie bringst du das irgendwie in Kombination und was kannst du in verschiedenen Software machen, Einfluss zu nehmen oder irgendwelche Probleme zu lösen? Also da gibt es solche und solche, trotzdem so wie früher auch. Aber Kata: Jaja, klar, das auf jeden Fall. franky: die Zahl der Leute, die sich da selber zu helfen wissen, die wird sicher tendenziell geringer. Kata: Jaja, auf jeden franky: Aber dafür haben diese neuen Generationen super Jugendwörter. Und da habe ich sogar überlegt, Kata: Das stimmt. franky: wir in der letzten Folge drüber reden. Kata: Über die Jugendwörter? franky: Es gibt natürlich...ja, ja, da geht's nämlich monternd ein bisschen voran. Ich weiß gar nicht, was der aktuelle Status ist. Kata: Ja, warte ganz kurz. Lass uns noch ganz kurz, ich mach kurz noch die Liste fertig. Also die Gen Z, wir waren jetzt bei den Millennials noch. Die Gen Z geht von 1996 bis 2010. Und hier steht jetzt ... Prägung Smartphones, Social Media, Klimawandel und globale Krisen. Fun. franky: Fake News Kata: Dann, als nächstes kam dann die Generation Alpha, 2010 bis 2024. und jetzt seit ... Sie sind verloren. franky: Die sind verloren. Die sind verloren. Sag ich ehrlich, hier mit Generationen, Bashing und so sag ich nix, aber die sind verloren. Kata: Ja, hier ist aber bei Prägung steht tatsächlich künstliche Intelligenz und vollkommene Vernetzung von Kindesbeinen an. franky: Das hört sich doch schon so an, wenn du dir jetzt so eine Black Mirror Folge vorstellst oder jetzt einfach so einen Kata: Gott ja! franky: dystopischen Film oder eine Serie, wo dann darüber berichtet wird, wie die einzelnen Generationen hießen und dann kommst du irgendwann bei einer Generation an, die wird so beschrieben, wie du die gerade beschrieben hast. Was war nochmal der Was macht diese Generation aus? Kata: Künstliche Intelligenz und vollkommene Vernetzung von Kindesbeinen Stark franky: Ja. Kata: KI-affin, kreativ und sehr digital geprägt. franky: Ja, okay, das ist jetzt nicht, aber da hört sich schon ein bisschen dystopisch an, finde ich. Als wäre das jetzt Kata: Ja ja. franky: so die Stufe vor, okay, jetzt können wir den Laden dicht machen gleich. Kata: Ja, und jetzt kommt ja noch eine Generation. Die hat letztes Jahr franky: Ach du Scheiße. Kata: angefangen, 2025, das heißt, meine Kleine ist schon Generation Beta. franky: Was macht die aus? Weiß man noch nicht. Kata: der hochentwickelten Technologie und virtuellen Welten. Hoch vernetzt und technologiegetrieben. Gott, das klingt schrecklich. Das franky: Ja. Kata: klingt irgendwie echt so richtig dystopisch. franky: Da will man eigentlich nicht drinsteigen in der Generation. Kata: Nee. Genau. Aber, ähm, genau. Wir nehmen jetzt auch schon relativ lang auf, deswegen würde ich sagen, wir gehen nochmal kurz rüber zu den Jugendwörtern. Und dann hab ich noch kurz ein Thema über das, da müssen wir aber jetzt auch nicht ewig drüber reden. Ähm, genau. Was stehen denn eigentlich, hast du gerade eine Übersicht da von den Jugendwörtern? franky: Genau, seit 2008 macht ja Langenscheid immer dieses Ranking, wo du erst irgendwie einen großen Pool hast, da ist eine öffentliche Abstimmung, dann werden es irgendwann, glaub ich, 50, dann werden es jetzt Top 10. Kata: Mhm. franky: Und die Top 10 sind ganz interessant und da hab ich eigentlich, ehrlicherweise nur zu einem Begriff, gar keinen Bezug mehr. Wo ich auch Kata: Okay. franky: nicht sagen würde, den hab ich jetzt auch in meinem Alltag noch nicht gehört. Ja, aber... Kata: Ich hab ein paar von den Begriffen schon gehört, ich glaub nicht die vollständige Liste. franky: Na, also ich kann ja mit dem ersten rein gehen. Der ist schon einfach weird, aber ich benutze den manchmal auch humoristisch. Aber nicht weil ich es verstehe oder richtig einsetzen kann, sondern einfach weiß ich nicht, einen dummen Witz drüber zu machen, dass ich eigentlich schon weit weg bin von der Generation. Und das ist Six Seven. Hier ist Six Seven. Ich Kata: 6-7 franky: hab sogar jetzt in Italien hab ich so einen kleinen Fratz gesehen. Der hatte ein Shirt an. Mit so einem großen Emoji mit so Glubschaugen und einer Brille und darunter stand Six7 und der hat diese Handbewegung gemacht, dieser Emoji. Kata: mein Gott, okay. Krass. franky: Einfach auf dem Shirt, Six-Seven, so... ...dachte ich mir auch, was seid ihr für Eltern, was kauft ihr denn für Sachen? Ich hab ja... Ich bin auch... Ich... Kata: Wahrscheinlich wissen die Eltern selber gar nicht, was das überhaupt sein soll und denken sich einfach, Ahnung. Das ist die Marke. franky: Diesen kleinen Trip mit den Freunden, mit denen ich da unten war, den hat maßgeblich auch eine Freundin organisiert. Und die ist auch Lehrerin in München. Und Kata: Mhm. franky: die hat erzählt, als sie in einer anderen Schule war, zuletzt hat es so überhand genommen, dass die die ganze Zeit im Klassenzimmer und auf dem Schulhof 6, 7 gerufen haben, bei jeder Scheiße, dass wirklich da Leute Verweise bekommen haben. Weil irgendwann war es verboten das zu sagen und wenn dann irgendeiner wieder mit 6.7 kam, hat er den Verweis bekommen. Kata: Weißt du, was mir dazu gerade einfällt? Das ist tatsächlich ein Phänomen. So was Ähnliches hab ich letztens auch miterlebt. Aber Erwachsene Männer. Da franky: Ja? Tschüss, los! Kata: war ... Ich war vor ein paar Wochen mit der Band auf einer Hochzeit. Super schöne Hochzeit. Es die schönste Hochzeit dieses Jahr. Die Location, hab's geliebt, das Essen, die Gesellschaft. Wundervoll. franky: Nice. Kata: Auf jeden Fall ... war zu der Zeit, ging gerade auf TikTok dieser neue Song von Shirin David und ... Wie heißt ... Ganz genau. franky: Du bist gut genug! Kata: Ganz genau. Den ganzen Tag ... Zunehmend, mit fortschreitender Zeit und zunehmendem Alkoholpegel, hat von irgendwo im Saal irgendeinen Kerl gerufen, du bist gut genug! franky: Ich wusste vor lang gar nicht, dass Sherine David da auch mit Interpretin Ich wusste gar nicht, dass sie auch einen Part hat auf diesem Song. Ich hab den auch noch nie gehört. ganz. Die wurde auch ein bisschen. Kata: Ja... Ihr Teil ist halt auch wirklich eigentlich nicht der Einprägsame, ne? Das ist leider, muss ich leider sagen. franky: Ja, genau, das war ein bisschen Thema, glaube ich. Im Internet habe ich jetzt erst zuletzt dann auch erfahren. Also was ist das Thema? Kata: Ja, ich hab gehört, Heidi Klum hat voll fies geschrieben, dass sie den Teil nicht gut findet, aber ich muss auch sagen, also franky: Uhu. Und die ist auch so so nett. Kata: meine hauseigene Musikkritikerin war auch nicht so begeistert. Die tanzt super krass zu dem Du-bist-gut-genug-Teil, aber sobald Shirin einsetzt, ähm, ja, findet sie das irgendwie auch nicht mehr franky: Ja, ist die Hüfte steif. Kata: so toll. Da wird die Hüfte plötzlich star... ja, deswegen... franky: Ja, und dann gibt's auch mal einen Schrei. Und vielleicht auch deswegen, weil das lief auch mal die Fernbedienung versteckst. Nee, das ist gemein. Aber also, du bist gut genug ist auch in der Liste. Ja, deswegen. Ja, ja, ja, ja, Kata: das ist auch in der Liste? Witzig, okay. franky: ist aber natürlich nicht das, was mir nicht bekannt war. Kata: Mhm. franky: Die Beschreibung ist ein viraler Song, der sich auf TikTok und Choras Sand verbreitet hat. Er entstand durch die Kollaboration des Berliner Produzenten Dues Kitsch Krieg mit der Rapperin Shady David und der Indie-Popband Blumengarten. Inzwischen gibt Kata: Garten. franky: es unzählige Memes, Remixer und Parodien. Viele nennen ihn scherzhaft schon die Neue Deutsche Nationalhymne. Ich weiß nicht, warum ich das gerade so gesagt hab. Nee, nee, lass drinnen, lass drinnen. Kata: mein Gott. Ich überleg's mir, ob ich's rausschneide. Ähm, irgendwas ist mir dazu jetzt gerade noch eingefallen. ja, hast du mitbekommen, wie... Also der ist ja auch in den USA unter anderem viral Und nachdem franky: Ja, ja. Kata: die aber kein Deutsch können, hast du mitbekommen, was die Amis da so verstehen? franky: Nee, also verstehen die was Englisches? Kata: Also, nicht wirklich, sie verstehen halt Nonsens. franky: Oder? Ich wills... Kata: Aber in den USA ist der Track quasi bekannt als Doobie Scoot Canoe. franky: Du bist gut, du bist gut, Kanu. Das ist sehr lustig. Du bist gut, Kanu. Ja, also verstehe ich, verstehe ich. Ich wollte gerade schon sagen, checke ich, aber Kata: Ich check's auch her. franky: ich habe mich noch gezügelt. Dann Kata: Check it! franky: haben wir hier natürlich, da ist auch die Beschreibung. absolute Klassiker bedeutet je nach Situation Bro, Bruder, Kumpel, manchmal sogar einfach ein Ausruf. Er kann fast jeden Satz anfangen oder beenden. Und was ist es? Digga, Digga. Scheiß drauf, Digga. Ja, können wir glaube ich skippen. Kata: Ja. Ja, Digga. Digga. Das steht auch jedes Jahr auf der Liste, so Gefühl seit 20 Jahren, ne? Diggy. franky: Und dann, ich kann ja nochmal eine nächste Beschreibung vorlesen und du musst das Wort gessen. Kata: Mhm. franky: komplett die Fassung verlieren, ausrasten, crash out, Digga, ich geh crash out, Diggy. Ja, dann Kata: Crashout! Ich geh Crashout! Ich geh komplett Crashout. franky: haben wir ein weiteres, kann je nach Kontext Boyfriend, Crush, Kumpel oder einfach ein Typ sein. Das Wort gibt es schon lange, wird aber aktuell wieder häufiger, oft ironisch oder liebevoll verwendet. Zum Beispiel, BEEP kommt später vorbei. Kata: Was für Kumpel, nee, für Boyfriend? franky: kann je nach Kontext Boyfriend, Crush, Kumpel oder einfach ein Typ sein. Das Wort gibt es schon lange, ist ein deutsches Wort, umgangssprachlich. Kata: Es ist ein deutsches Wort. franky: Mein Beep kommt später vorbei. Sehe ich total oft in Reels und so überall total Mein Macker. Kata: Nee. Ach, mein Macker? Das steht auf der Liste? franky: Kennst du das nicht? Das ist total... total das Ding. Kata: Krass, deshalb ist er an mir vorbei gegangen, Macker. franky: Boah, krass. Also das ist wirklich omnipräsent. Kata: Heftig, ne, das... Krass, krass. Ja, okay, mein Macker. franky: Okay, ja, ist ja auch nicht schlecht, ja. Ist ja auch nicht schlecht. Kata: Ich, äh, vielleicht sollte ich mal anfangen, meinen Mann so zu nennen und gucken, wie er reagiert. Ja. franky: Jaja, doch kannst du mal machen. Gib mal, hast du Instagram? Gib mal bei Instagram Reels einfach Maka ein. Nicht jetzt. Kata: Also okay. franky: Aber wenn du mal Interesse dran hast, irgendwie den Kontext kennenzulernen. Wir gehen zum nächsten. Wenn etwas Kata: Ja, okay. Aha. franky: biep ist, dann ist es das Beste vom Besten. Der absolute, ja, Pik, Kata: PIK. PIK. Ja. franky: Dann haben wir hier noch ein weiteres Content, der absichtlich triggern soll. Kata: RageBit. franky: Ja. dann haben wir noch eins. Das benutze ich tatsächlich auch im Alltag, auch wenn es mir leider in den letzten Monaten ein bisschen ausgetrieben wurde. Da habe ich mich leider angepasst, weil da wurde mir dann immer vorgehalten, dass ich noch ein Kind wäre und dass ich mal sprechen solle wie ein Erwachsener. Kata: mein Gott, jetzt will ich wissen, was kommt, und dann sag ich dir, ob ich das mit Ü3C benutze. franky: Ja, ich sag mal, letztes Jahr hab ich das durch den Freundeskreis viel benutzt und dieses Jahr auch noch, aber mittlerweile ist es nicht mehr so richtig in meinem Sprachgebrauch. Aus gegebenem Anlass heißt so viel wie Sorry, Fehler, kommt aus der Gaming-Szene und zeigt, du hast verkackt. schere. Kata: Tschere! Tschere! Ach, witzig. Ja, ich hab mir schon öfter vorgenommen, dass ich das aktiver in meinen Sprachbauch einbinden möchte. Und ich glaube, ich werde das jetzt noch mal verstärkt tun. franky: Ja, mach mal. Kata: Weil ich muss sagen, ich fühl mich immer noch ganz wohl mit der Jugendsprache. Mit dem Großteil davon. Ich glaube, es hat auch viel damit zu tun, dass ich mich so viel im Internet bewege. Ähm, und dadurch, dass halt unsere Schwester gerade so ... Genau in dem Alter ist krieg ich von ihr auch immer relativ viel mit. Also so Crash, Ouch und Peek. Diese ganzen Sachen benutzt sie halt schon viel in ihrer Alltagsprache. franky: Lowkey. Kata: Lowkey, ja genau, Lowkey. Highkey. Ähm, deswegen ... franky: Hab ich ja nie gehört. Das hast du dir ausgedacht. Nein, das hast du dir ausgedacht. Kata: Das Gegenteil halt. Das habe ich mir nicht ausgedacht, ich schwöre. franky: Okay, es gibt damit machen wir auch den Sack zu ich habe noch eins nämlich das kann das kannte ich wirklich einfach nicht also ich glaube ich habe schon mal irgendwo gehört aber also Kata: Ich glaube, weiß, was jetzt kommt. franky: Ein humorvoller Ausdruck für richtig gut, stabil oder feier ich. Kata: Gute Käse. Hab ich aber? franky: der döner hier ist ein beispiel der döner war gute käse was Kata: Hab ich tatsächlich auch vorher nie gehört und hab auch bisher die Hintergründe noch nicht. Also ich hab mir jetzt noch nicht aktiv darüber informiert, ich hab keine Ahnung. Kommt es von irgendeinem Streamer? Weil, also das ist wirklich so random. Keine Ahnung. Gute Käse. Ja. franky: Ich weiß es nicht, steht hier nicht. Steht hier nicht. Steht hier nicht, aber ist zum Glück auch nicht in den Top 3. Ich habe hier nämlich ein NDR Artikel von vor drei Tagen. ist jetzt die Top 3 drin und da ist die Headline richtig reißerisch. Überraschung. Doppelpunkt. Six, Seven nicht dabei. Kata: finde das gar nicht so überraschend, ehrlich gesagt, ist ein schwaches Jugendwort, aber es ist nicht mein Wort, es hat nicht meine richtige Bedeutung. franky: Was denkst du ist in den Top 3? Kata: Äh, was ist in den Top 3? Boah! Also, glaub gute Käse nicht. Das ist irgendwie zu... Ich glaube, das zu sehr... Stammt das aus irgendeiner Bubble? Du bist gut genug, glaub ich auch nicht. franky: Ja, denkst du Digga ist dabei? Kata: Nee, ich hoffe nicht. franky: Nee, ist nicht dabei. Du bist gut genug, bist auch nicht dabei? Denkst du Crashout ist dabei? Kata: Ja, könnte ich mir vorstellen. Vielleicht Peek noch? Maka glaube ich nicht. franky: Ja, Crashot ist dabei. Makar, Peek ist dabei, ja. Und dann noch eins. Ich hätte ja noch Schere gesehen, aber ist leider nicht dabei. Schere. Kata: Was hatten wir denn noch? franky: Rage Spade ist auch noch in der Top 3. Rage Spade, Peek und Crash Kata: Okay. franky: Out. Auch interessant alles englische Wörter. Kata: Ich verstehe aber ehrlich gesagt nicht, was RageBait in der Liste macht, weil das ist ja schon wirklich ein angestaubter Internetbegriff, oder? Oder ist es jetzt... mhm. franky: Ja, aber der hat schon nochmal einen zweiten Frühling irgendwie. ist schon nochmal relevanter als noch vor ein paar Jahren. Also ich hab jetzt, als ich in dieser Peak-Phase war, habe ich somit mit 14, 15, 16, wo du das halt richtig, richtig durchknallst, diese Begriffe in deinem Vokabular jeden Tag, die Kata: Ja. franky: ganze Zeit, da war Ragebait nicht vorhanden. Da war auch Peak nicht vorhanden, da war Crash auch nicht vorhanden, da war Digger am Start und noch natürlich viele andere Kata: Mhm. franky: Aber Ragebait. Ist ein alter Begriff, ja, aber jetzt nicht. Kata: Ja, also was heißt alt? Also alt im Sinne von jetzt ist jetzt kein neuer Begriff der über durch die franky: Ja, okay... Kata: Jugend aufkommt, sondern das ist halt ein Internetphänomen, so wie Clickbait. franky: Ja. Kata: Genau. Aber das war tatsächlich gerade eine ganz gute Überleitung, als du meintest, das hat einen zweiten Frühling, denn ich wollte dich heute noch was fragen. Und zwar, was ist... franky: Ja, mach schnell, ich muss ins Bett. Kata: Jaja, was ist deine Lieblingsjahreszeit? franky: So mal und damit tschau, tschüss. Kata: Ey, halt, franky: Nee, nee, nee, nee, nee, nee, ein Spaß. Nee, nee, war ein Spaß. Sommer, ich hasse Sommer. Kata: Echt? Okay. franky: Nee, ich hasse gar nichts. Das ist viel zu schlimmes Wort. Sommer ist... Nö, fühl ich einfach nicht so. Ich mag sehr gern Herbst. Kata: Ja, witzig. Ich hab nämlich seit diesem Jahr eine neue Lieblingsjahreszeit und das ist der Und bei franky: Ja. Kata: mir ist jetzt auch tatsächlich schon Herbst. Seit letzter Woche ist der hier offiziell angebrochen in meinem Wohnzimmer. franky: Hab ich gesehen bei dir auf Instagram. Kata: Genau. Ich hab mir eine Herbstkerze gekauft mit richtig gutem Duft. Frank hat gerade ins Mikrofon gerülpst, falls ihr das überhört haben solltet. Ich werd's im Schnitt franky: Nein, nein, nein, das... Kata: noch ein bisschen lauter machen, damit es auch keinem entgeht. Ich hab... franky: WUT? Kata: Genau, habe eine Kerze gekauft, habe so kleine Kürbisse gekauft als Deko. Ich habe Lichterketten mit Ahornblättern. Eigentlich so der Vorwand, diese ganzen Sachen zu kaufen, war ein Geburtstag. Letzte Woche hatte ja unsere Schwester Geburtstag und die liebt auch den Herbst. Deswegen habe ich quasi das Wohnzimmer für sie dekoriert. Ich schicke dir gleich noch ein Video, wie das dann franky: Ja, mach mal. Kata: aussah. Und habe aber auch hab schon mich gefreut, dieses Zeug zu kaufen und mein Wohnzimmer zu dekorieren, weil ich Bock hab dieses Jahr auf den Herbst. Ich freu mich schon so sehr. franky: Was machst du am Herbst so gern? Kata: Die Abwesenheit von Temperaturen über 30 Grad. Zum Beispiel. Also das ... franky: Ja, das ist aber auch häufig bei euch. Also nicht nur bei euch, innerstädtisch und so, einfach ohne Klima. Und in Deutschland ist Klimaanlage einfach noch nicht salonfähig. Kata: Ja, Also dieses Jahr war es wirklich ein Albtraum. Zusätzlich noch, noch mal schlimmer durch meine Migräne. Weil Migräne und diese Hitze ist wirklich einfach absolute Hölle. Und dann kannst du entweder, ich bin ja dann auch lichtempfindlich, das heißt, ich muss alles abschotten. Gut, was bei der Hitze gut ist. Aber es ist wirklich einfach grauenvoll. Aber davon abgesehen finde ich auch einfach wirklich die Vorstellung, dass es jetzt kühler wird, dass die Blätter sich verfärben. So cozy. Also ich hab' Bock, ich hab' auch wieder angefangen, Tee zu trinken letzte Woche. Wirklich geil. Mit ganz viel Honig. Ich hab' mir Pumpkin Spice Gewürz gekauft und meinen Milchaufschäum mal wieder in Betrieb genommen, den ich schon seit Jahren im Schrank stehen hab' und nie benutze. Und mach' mir damit jetzt immer Pumpkin Spice Cappuccino. Ich hab Pumpkin Spice Bananenbrot gebacken im Airfryer, wie so eine richtig gute Treadwife. franky: Ja, das war auch echt geil. Ich hab's auch letztens probiert, aber ich wurde so gehatet von verschiedenen Leuten. Hat... Hat... Kata: Echt? Fürs Bananenbrot? franky: Ja, es war auch nicht gut. ist... Ja, ich will nicht drüber reden. Kata: Ist okay. Ist okay. Ich back dir das nächste Mal noch mal ein geiles Bananenbrot, du kommst. Das letzte war leider ein bisschen zu flach, da war nicht genug Backpulver drin. franky: Ja. Kata: Aber ja, generell, ich hab auch jetzt eine neue Lieblingsserie, der ich eigentlich nie vorhatte, eine Chance zu geben. Und dann hat eben unsere Schwester, sich das gewünscht an ihrem Geburtstag, dass ich mit ihr die erste Folge gucke, weil sie so Bock einfach auf den Vibe hatte. Und mein Mann hat dann auch noch mitgeguckt und jetzt sind wir beide hooked und müssen uns diese Serie reinziehen und es ist... Willst raten? Also es ist eine Serie, die schon viel Hype hatte. ist die dritte Staffel, franky: zu. Kata: glaube ich, ange-, also immer noch hat. Die dritte Staffel ist, glaube ich, angekündigt. franky: Euphorie oder was? Kata: Nee, und sie ist sehr-, sie hat schon so spooky Vibe. franky: Achso, ist das hier diese... diese Mittwochs-Scheiße oder was? Naja. Kata: Ja, ja, es ist Wednesday. ist Wednesday. Haben wir jetzt die ersten drei... wie viele Folgen haben wir jetzt schon geguckt? Die ersten fünf, glaube ich. Und sind wirklich hooked. Wir sind hooked. Wir sitzen jetzt wirklich, zwei Ü30 Leute sitzen jetzt auf ihrem Sofa und sind komplett franky: Ich dachte das wäre so eine Teenie-Girl-Serie. Kata: enthralled in dieser Handlung. Es ist geil, ja. franky: Echt? Krass. Aber ist das nicht so eine Teenie-Girl-Serie? Kata: Aber es ist halt so franky: Ja, nice. Kata: bisschen so Adams Family, aber auf modern. franky: Adams Family Kata: Ja, aber bei mir auch. Also Adams Family, ich hab das auf dem Radar irgendwie, dass es gibt. Und mit Morticia und keine Ahnung, aber ich hatte das nie so auf dem Radar. Ja, Google mal die Adams Family. Das ist ein total... franky: Was? Was laufst du hier? Ist das wieder... Ist das irgendeine Jugendsprache, die ich wieder nicht verstehe hier? Kata: Hä? Nee, das ist ein Ding. Das ist auch schon alt. Ja. franky: Adams Family? Was für eine Adams Family? Ja schick mal rüber. Ich hab jetzt bisschen Zeit nächste Woche für Serienabends. Kata: Ich schick dir später was, ich schick dir später was. Jaja, auf jeden Fall voll geile Serie, gefällt mir richtig gut und jetzt hab ich richtig Bock auf diesen spooky Vibe und ich hab Lust auf Halloween, keine Ahnung. Wahrscheinlich sitze ich an Halloween trotzdem zu Hause auf dem Sofa und geh nicht raus, weil was will ich auch mit einem einjährigen Unternehmen, also auf eine Party will ich nicht gehen, aber... franky: dass du mit einem einjährigen Unternehmen willst. Kata: Ja, meine, wir könnten schon... Ich hab schon überlegt, ob ich sie niedlich verkleide und einfach Süßigkeiten einsacken gehe bei der Nachbar. Ganz ehrlich. Aber... franky: Ja, einfach so ein Laken drüber hängen. Kata: Ja, aber ich hab einfach... Ich hab Bock auf, keine Ahnung, Kürbissuppe. Ich liebe ja Kürbis, mein Mann leider nicht so sehr, aber einmal... Also im Herbst muss er da einfach durch, ab und zu mal. Ähm, ich hab auch jetzt tatsächlich wieder angefangen, ein ganz bestimmtes Album zu hören. Das ist mein Lieblingsalbum of all time. Das ist einfach so ein gutes Album und es löst in mir so eine Herbststimmung aus. Ich weiß nicht, ob du erraten kannst. Ja, wir sind gleich fertig, sind gleich fertig. Das ist mein letzter Punkt. Das ist letzter Herbstpunkt, dass ich jetzt angefangen hab, Album wieder rauf und runter zu hören, weil es mir einfach so Herbstgefühle gibt. Den Interpreten kannst du vermutlich erraten. franky: Dein Lieblingsalbum Michael Bublé. ne, das ist Winter. Kata: Nee. franky: Von Deinem Lieblingsherbstalbum. Kata: Michael Bublé, wie kommst du jetzt auf Michael Bublé? franky: Ich weiß auch nicht, von deinem Lieblings Herbstalbum. Keine Ahnung. Kata: Ja, du musst das Album nicht erraten. Du aber, also du wirst erraten von wem. Ja. franky: Es ist ein englischer Interpret. Also englischsprachig oder UK. Kata: Äh, äh, franky: Herkunft. Kata: USA. USA! Alter, ich kann nicht. franky: USA, äh... Äh... Ist der Ü40? Kata: Nein. Nein. franky: der Ü30. Kata: Ja. als auch eine Interpretin. franky: Ich will- Ich steh auf dem Schlauch, Billy Eilish. Kata: Okay, ich geb dir noch einen Hinweis. Es ist meine Lieblingsmusikerin of all time. franky: Et al. Kata: Nee, es ist Taylor Swift. Aber es war zu obvious. franky: Ach so? Ja, okay. Schere. Schere. Kata: Und Taylor Swift hat 2020, das ist einfach schon sechs Jahre her, ein Pandemiealbum rausgebracht, das erste Pandemiealbum. Und das heißt Folklore. Und das ist auch mein Musiktipp, den ich dir gerne mit... Ja, also geschrieben franky: Voll Chlor, so wie Schwimmbäder. Kata: wie Folclore, das deutsche Wort. Aber halt, das englische Wort. franky: Hast du jetzt mein Wortspiel einfach übergangen oder? Kata: Dein Was? franky: Ich hab gesagt Folklore sowie Schwimmbäder. Za! Kata: Okay, den hab ich tatsächlich. Der ist mir entgangen. Der kam unerwartet, aber ist sehr funny. Sehr, sehr witzig. Genau. Also... franky: Ja, okay, also was ist jetzt damit? Ist es ein... ja. Kata: Es ist mein Lieblingsalbum auf der Welt. Ich liebe dieses Album. Das ist so gut und ich möchte, dass du es dir einmal anhörst. Du musst nur einmal im Leben anhören, aber du musst es einmal anhören. Das ist so gut. franky: Was ist der bekannteste Song daraus? Kata: Ich weiß nicht, was der bekannteste Song daraus ist, ehrlich gesagt. Aber es ist wirklich... franky: Was ist dein Lieblingssong daraus? Kata: Nee, kann ich auch nicht sagen. Ich finde, das Album als Ganzes ist ein Meisterwerk und es passt so gut in diese Jahreszeit. Und ich möchte franky: Anang Kata: dir ans Herz legen, dass du dir das nicht nur akustisch anhörst, sondern es geht auf... franky: in 4D mit so Movement sitzen und so. Kata: Ne, es gibt also die Auf irgendeiner Streaming- Auf irgendeiner Streaming franky: Im Schwimmbad. Kata: Plattform findest du das, das heißt The Long Pond Studio Sessions. Und da haben- hat sie sich quasi mit ihren Musikern, die haben sie einfach franky: Mhm. Kata: in einer Waldhütte basically getroffen. Also es ist ein Aufnahmestudio, aber es war eine Hütte im Wald. franky: Mhm. Kata: Und spielen da zusammen dieses Album. Und erzählen halt zwischendrin auch so ein bisschen. Und das ist franky: Mhm. Kata: einfach ein Erlebnis. Ich hab mir des Letzten erst wieder reingezogen. Und ja, das ist auf jeden Fall meine Empfehlung an dich und auch an unsere Zuhörer. Zieht euch dieses Album rein. Das ist einfach Herbst pur. Ich liebe es. Ich liebe es. franky: Okay, ich werde es berücksichtigen und morgen auf dem Weg in die Arbeit hören. Ich habe es mir abgespeichert. Kata: Okay, sehr cool. Ja, dann können wir jetzt die Folge an dieser Stelle beenden, würde ich sagen. Wir sind ausgequatscht, wir haben es wieder wirklich gut geschafft, das zu filmen, würde ich jetzt mal behaupten. Wir können auch noch drei Schritte weiter reden, aber... Ja, ne? franky: Ja, das finde ich das Verblüffendste an ganzen Sache. Ich dachte jetzt schon wieder, weil wir diese Woche schon mal so zwei Stunden gequatscht haben, ist es jetzt heute vielleicht ein bisschen dünner, aber es ist wir können noch weiter reden. Aber ich muss jetzt wirklich ins Bett mal wieder. es so wie es eine gute Trete wife eben macht. Kata: Ja, ja, nee, ich muss jetzt auch tatsächlich noch kochen. Deswegen... Genau, bin ganz genau so... Deswegen würde ich sagen, wir verabschieden uns jetzt. Ich wünsche dir auf jeden Fall eine gute Nacht und einen guten Start in die neue Woche. In den September, diese Woche startet ja der September. Krass. Spooky Season. franky: Ja, Spooky Season wünsche ich dir auch und wünsche ich auch den zahlreichen Hörern. haben jetzt letzte Woche die 5000 Hörer geknackt. Kata: Hörerinnen. Hörerinnen. Genau. franky: In diesem Sinne, meine lieben Leute, macht's gut, eine schöne Woche für alle, tschüss, ciao, letzten Wort hast du. Kata: Ich wünsche euch auch noch eine schöne Woche, einen guten Start in den September und in den Herbst. Ich weiß, startet offiziell erst am 21. September, aber für mich startet er jetzt schon. ja, genießt es einfach. Ciao, tschüss, ciao,