franky: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Hausnummer 4 mit eurem Podcast Hosts Kata und Frank. Kata wie geht's dir? Kata ist komisch, ich nenne dich eigentlich nie Kata. Das war gerade voll gefaked. Kata: Ja. Ja, es fühlt sich komisch an. Ich find's auch immer total abgefahren, wenn ich was von Philipp erzähl, weil ich Philipp auch nie Philipp nenn. Das ist total weird. Aber franky: Mh. Kata: ich kann ja, also ich kann ihn im Podcast ja nicht, weiß ich nicht, Schnucki nennen oder so. Das wär ja auch total seltsam deswegen. Aber fühlt sich immer ein bisschen gestellt an. franky: Ich finde es auch jetzt, ja, ja, jetzt wo ich so darüber nachdenke, was wie unsere Podcast Beschreibung ist, Kata und Frank, Kata: Ja. franky: ist mir auch eingefallen, du nennst mich auch nie Frank, aber du nennst mich nie irgendwie. Du nennst mich nie. Nicht du sagst Kata: Naja, das stimmt ja. franky: nie. Was denkt eigentlich Frank dazu? Du sagst aber auch nicht du sagst aber auch nicht sollen wir noch Frankie fragen. Das sagen zum Beispiel Freunde von mir oder Kollegen so Frankie oder so oder Kollegen Kata: Ja. franky: eher ältere Kollegen sagen so Frankie. Oder auch Oma, Opa, Oma, O, genau, sagen so halt, auf Fränkisch, der Frenki. Kata: Oder Oma. Jaja, genau. Franky. Der Franky. franky: Frenki, brauchst noch Weiße. Sowas hör man manchmal. Aber du nennst mich eigentlich nie irgendwie. Das finde ich, ja, finde ich krass. Kata: Ja, also wenn ich jetzt, wenn ich mit anderen Leuten halt über dich rede, dann sag ich Meistens. Ja, schon. Also meistens red ich halt mit Philipp über dich und dann sag ich schon Frank. franky: Ich hab grad nicht im Kopf, dass du jemals... Ich hab grad nicht im Kopf... Ich hab den Ton, die Akustik gar nicht im Kopf. Ich kann mir gar keine Situation vorstellen, in der du in meiner Anwesenheit meinen Namen aussprichst. Aber weißt du was? Du hast mir auch mal erzählt, dass dich als Kind richtig genervt hat, wie unsere Eltern mich genannt haben. Kata: Ja, ich hab das boykottiert, tatsächlich nach deiner Geburt. Wochenlang hab ich franky: Weil ich hab noch einen zweiten Namen. Ja, erzähl mal, ich hab noch zweiten Namen. Kata: versucht, zu etablieren, dass wir deinen Zweitnamen benutzen. Und es ist aber dann, ja genau, Alexander. franky: Alexander. Kata: Ich glaub, Oma hat auch mitgemacht, aber es hat sich nicht durchgesetzt, weil sich dann tatsächlich ein ganz anderer Name für dich durchgesetzt hat. Ich weiß nicht, ob wir da schon mal drüber geredet haben, wie du in deinen ersten Lebensjahren einfach nur genannt wurdest. franky: Boah, irgendwas klingelt da bei mir. Ich glaube, das hat mir schon mal jemand erzählt. Sag mal. Baby, ne? Ja, ist Kata: Baby. Einfach nur Baby. Ja. Ja. franky: auch komisch, ein Baby Frank zu nennen. Also im Baby-Status meine ich. Das ist dann wie so, man tippt auf der Couch. Frank, kannst du mir noch ein Bier holen? Kata: Ich finde das auch eine ganz interessante Vorstellung. franky: Frank, Dicker, reiß dich zusammen. Kata: Ich denke mir auch, ich an den Moment zurückdenke, wo ich jetzt die Kleine im Arm hatte zum ersten Mal und die Hebamme gefragt hat, ob wir uns schon überlegt haben, wie wir sie nennen wollen. Und dann franky: Mhm. Kata: dieses kleine Gesicht anzuschauen und sich zu denken... Ja, das ist ein franky: Tank. Kata: Frank. Also ich wüsste irgendwie, ich weiß nicht, franky: Gottlos. Kata: ob man da noch mal rausfinden könnte, was unsere Eltern sich in dem Moment gedacht haben. Oder ob sie es einfach von vornherein festgelegt hatten und dann einfach nicht mehr davon abgewichen sind, das kann ja auch sein. Aber es ist auf jeden Fall spannend. franky: Also ich glaube, war ja wohl so, dass der beste Kumpel von unserem Vater, der hieß Frank, Frankie, und Kata: Mhm. Ja. franky: der hat unsere Eltern wohl so verkuppelt. Und Kata: Ja, genau, ja. franky: auf der Basis, die haben auch ein großes gemeinsames Hobby gehabt, so Segel fliegen und so. Und ich glaube, die haben einfach viel Zeit verbracht. Kata: Ja. Ja, die haben sie ja, glaub ich, auch am Flugplatz kennengelernt, ne? Unsere Eltern. franky: Genau, genau. Die haben einfach viel Zeit miteinander verbracht mit diesem Frank. Und deswegen haben die sich dann gedacht, dieses kleine Bildhübsche Baby, das müssen wir Frank nennen. Und jetzt ist es auch so geblieben. Kata: Du warst wirklich ein bildhübsches. Also Baby weiß ich nicht mehr genau, wie du aussaßt, aber so als kleinkind habe ich dich schon noch im kopf. warst immer wirklich unfassbar niedlich. du auch immer mit Strumpfhosen rumgerannt oder ich kann mich da relativ gut daran erinnern. Du warst schon wirklich putzig. An den Nicky kann ich mich nicht mehr so erinnern, aber da war ich halt auch noch viel kleiner selber. war ich ja, wie alt war ich als er geboren wurde, dreieinhalb oder so. Das weiß ich nicht mehr, aber bei dir noch eher. franky: Ja, aber es ist interessant, auch für die Zeit noch interessant, dass jemand diese Entscheidung trifft namensdehnisch. Kata: Ja, das stimmt, ja, das stimmt. Hast du dir eigentlich schon mal... Hast du dir schon mal franky: Ja, das war sehr easy. Kata: Gedanken gemacht über potentielle Babynamen? franky: Ja, ich bin da ja noch ein Stück weit entfernt von, aber ich finde schon ein paar Namen cool. Ich glaube aber, ich will das jetzt gar nicht so durchdenken, weil das wird sich sowieso Kata: Hm. Ja. franky: noch, denke ich, total verändern. Also ich Kata: Ja. franky: hätte jetzt so Namen im Kopf. Ich finde Jonas ist ein ziemlich schöner Name. Ich finde Johannes ist auch ein total schöner Name. So kommt halt darauf an, ob du den zuerst wegschnappst für ein Kind. Vermutlich ist so. Du willst den auch unbedingt den Namen nennen, aber nee, also... Kata: Vor allem, wenn du mir den wegschnappst, Ich will den auch. Ja, aber am Ende kriegen wir beide dann nur Töchter. franky: Ja, das könnte sein, das könnte sein. Kata: Aber Jonas sehe ich bei dir irgendwie. Irgendwie kann ich mir das gut vorstellen. Findest du es schwieriger, ich weiß nicht, ob du darüber nachgedacht hast, aber ich habe da eine klare Antwort auf diese Frage. Findest du es schwieriger, den Namen für Jungs oder Mädchen auszudenken? Oder halt welche zu finden, die dir gefallen? franky: Solche Entscheidungen fallen mir generell sehr, sehr, sehr, leicht. Also ich habe ganz wenige Probleme damit, in Anführungsstrichen große Entscheidungen zu treffen und die später noch mal irgendwie zu revidieren oder Probleme damit zu haben, sich Gedanken zu machen, auch eine falsche Entscheidung getroffen zu haben. Also wenn ich so eine... Kata: Nee, so mein ich's aber gar nicht. Ich mein echt eher so einfach nur, wenn du jetzt spontan eine Liste schreiben müsstest, schöne Jungs-Namen und schöne Mädchen-Namen. Welche wäre länger? franky: Ja, okay, die gut formuliert, Frage, aber ich glaube, gehe ähnlich lang. Also es fällt mir super leicht, Kata: Ähnlich, aber okay, krass. franky: mich für schöne Mädchen namen zu begeistern. Es fällt mir auch super leicht für Jungs Namen irgendwie was Schönes zu finden. Und dann würde ich die Entscheidung, glaube ich, wenn ich sie alleine treffen müsste, was natürlich nicht so wäre, würde ich sie super schnell treffen. und hätte dann auch, glaube ich, wieder irgendeinen Gedanken daran verschwendet. das ist dann, wenn so was entschieden wurde, ist es bei mir einfach weg und deswegen fällt es mir auch leichter, so eine Liste aufzustellen. Und dann Kata: Hm. franky: würde ich, ich, in der Liste, würde ich auch gar nicht krass priorisieren, das würde ich dann einfach aus der Hüfte raus so entscheiden. Kata: Gott sei Dank ist man da ja meistens auch alleine zuständig, sondern hat noch eine zweite Person, die da auch ihre Meinung mit in den Ring wirft. Das macht franky: Mhm. Kata: es manchmal auch noch mal einfacher. Obwohl manchmal auch nicht. franky: Aber bei solchen Sachen kann ich für mich zwar schnell eine Entscheidung treffen, aber wenn sowas in Richtung einer Diskussion schlittert, bin ich auch total harmoniebedürftig und bin sehr flexibel für andere Meinungen empfänglich. Also wenn da Gegenwind kommt, sage ich, okay, dann machen wir das so. Außer mir sind Themen natürlich sehr, wichtig. Kata: Hm. franky: Das ist auch ein wichtiges Thema, aber grundsätzlich bin ich bei solchen Sachen echt. Ich nehme da immer eher den harmonischen Weg, als dass ich da auf meiner Meinung beharre. Wie ist bei dir? Du bist, warte mal, du bist, wenn man mit dir diskutiert über Sachen, was jetzt Kata: Da bin ich jetzt gespannt. franky: in unserem Leben noch nicht oft vorgekommen ist, Kata: Ja. franky: muss man fairerweise sagen, zwischen uns beiden, dann glaube ich, aber das hängt natürlich sicher auch von deinem Gegenüber ab, aber dann glaube ich, kann man dich... gut auch von externen Meinungen überzeugen, die jetzt vielleicht deine eigenen Meinungen nicht konträr sind, aber die nicht deckungsgleich sind. Ich glaube, man kann dich gut für Sachen begeistern, wenn man da selber eine Emotion rüberbringt. Und dir fällt es auch ehrlicherweise leicht. Ich glaube, ich würde dich da eher so sehen wie mich. Dir fällt es leichter, auch dann mal loszulassen bei einer Entscheidung und dich da eher zurückzunehmen. Kata: Ja, ich glaube, kann man so sagen. Also, ich diskutiere ... nicht viel. Also, es wird mehr, weil ich das auch aktiv üben will, weil ich ganz lang nie diskutiert hab. Ähm ... franky: So habe ich dich noch im Kopf. Kata: Ja, genau. Und jetzt so ... Je älter ich werde, desto mehr versuche ich auch, besser da drin zu werden, man will halt auch kein Fußabtreter sein, ne? Das ist jetzt auch ... franky: Mhm. Kata: gerade jetzt so dieses erste Jahr als Mutter hat da auch noch mal ganz viel mit mir gemacht. Aber ich glaube ... also, ich ... Wenn ich wirklich eine feste Meinung habe, dann ist es glaube ich schwer mich davon abzubringen. Dann bin ich auch stur manchmal. Aber... franky: Mhm. Kata: Ich lasse mich überzeugen. Und das ist auch tatsächlich eine Eigenschaft, die ich ganz ganz ganz wichtig finde irgendwie und was ich mir auf jeden Fall für immer bewahren will. So meine größte Angst ist, dass ich irgendwann so festgefahren bin in meinen Ansichten, dass man mich auch wirklich mit gar nichts mehr von meinem Weg so bisschen abbringen kann. franky: Mhm. Kata: Deswegen versuche ich da auch wirklich aktiv drauf zu achten und mich immer wieder selber zu hinterfragen. Und dann kann es schon leicht passieren, gerade jetzt irgendwie, wenn ich mit Philipp diskutiere, dass der dann irgendwelche Punkte bringt oder Sichtweisen, die ich noch nicht bedacht hatte. Und dann kann ich aber auch mal sagen, ja, stimmt, da hast du recht, ich bin dabei dir, ja. franky: Ja. Denkst du, ist eine natürliche menschliche Entwicklung im Alter, schwerer von Meinungen abzulassen und festgefahrener zu sein in seinen Überzeugungen? Oder glaubst du, das ist was, wo man auch ganz natürlich sich anders entwickeln kann, ohne dass man aktiv gegensteuern muss? Weißt du, was ich meine? Kata: Ja, ich glaube, dass es ganz stark vom Charakter abhängt. Ich glaube, es gibt Leute ... die sind von den Anlagen her, dass sie sich, wenn sie nicht aktiv dagegensteuern, in so eine Richtung entwickeln. Und es kann aber auch anders sein. Ich hab da tatsächlich mal mit meiner Therapeutin drüber geredet. hab mir letztes Jahr ungefähr die Zeit tatsächlich ... meine Therapeutin gesucht, ich das Gefühl hatte, ich könnte ab und zu mal so bisschen unter die Arme greifen gebrauchen. es war jetzt nicht ... Ich weiß nicht, ich hatte keine Depression oder so. Aber ich habe gemerkt, ich könnte jemanden brauchen, mit dem ich ab und zu rede. Zu der gehe ich jetzt alle paar Wochen. Das Thema hatten wir tatsächlich schon mal. Sie hat dann zwei Schalen genommen und die auf den Boden gestellt. Und dazwischen so, irgendwas hat sie dazwischen gelegt, eine Schnur oder so was. Und es soll ein Spektrum darstellen. Und die eine Seite des ... franky: Zwei Schalen mit der offenen Seite nach unten. Kata: Erst mal mit der offenen Seite nach oben. Aber sie hat sie dann später umgedreht. Aber dazu komme ich gleich noch. Und das sollte quasi ein Spektrum darstellen. Wenn du in der Mitte wärst, dann wärst du quasi ... perfekt gebalanced, also dass du sowohl Kritik als auch Lob annehmen kannst. Und dann gibt es eben aber die zwei Seiten. Entweder du kannst zum Beispiel Kritik nicht gut annehmen und lässt die Kritik an dir abprallen oder Lob an dir abprallen. Das sind dann die überselbstkritischen Menschen oder halt das Gegenteil. Und dann hat sie eben diese beiden Schüsseln genommen und rechts und links ganz an den Rand gelegt und das eine sollte dann Menschen symbolisieren, die einfach immer vielleicht manchmal auch schon von Natur aus, aber eher dann so im Laufe ihres Lebens durch Erfahrungen und Entscheidungen und alles Mögliche quasi keinen Lob mehr annehmen können, wo die Schüssel quasi umgedreht ist und alles breit ab, was dich positiv bestärken würde. Und aber die andere Seite eben auch dass manche Menschen irgendwann keine Kritik mehr zulassen können und dann alles ausblenden, was nicht ihrem eigenen Selbstbild entspricht. Und da denke ich sehr oft drüber nach, das wirklich so was ist, wovor ich große Angst habe. Und ich glaube, dass diese Angst mich aber auch davor bewahrt, vielleicht so zu enden. Hoffe ich zumindest. Aber deswegen versuche ich auf jeden Fall sehr, aktiv und sehr bewusst, mich in der Hinsicht auch immer wieder zu hinterfragen. Weil ich schon manchmal merke, dass ich irgendwie ... Ich meine, hört gerne Kritik an sich selbst. Manchmal brauche ich dann auch so bisschen, bis ich Sachen annehmen kann. Ich versuche aber, das dann auch zu machen. Und mir da wirklich darüber klar zu werden. franky: Es geht ja auch ganz viel darum, wie man Kritik rüberbringt und wie man es dem Kata: Mhm. franky: anderen empfänglich macht. glaube, ist ganz schwer für alle Personen oder für jeden Menschen ist es ein Stück weit schwer, Kritik so konfrontativ zu akzeptieren, einfach, weiß ich nicht, wenn dein Gegenüber dir zu verstehen gibt, einer sehr deutlichen Ausdrucksform, du kannst das nicht, du machst das falsch, du hast hier irgendwie den falschen Weg eingeschlagen. Du kannst aber auch ganz viel einfach verändern mit anderen Ausdrucksweisen und mit einer einfühlsameren Kommunikationsart. Die Basis aber, das wollte ich gerade noch sagen, von deinem Gespräch diesbezüglich mit der Therapeutin ist quasi, du kommst mit einem Profil in diesem Spektrum auf die Welt und kannst dich dann über dein Leben hinweg noch in eine oder andere Richtung bewegen. Kata: Genau. franky: bewusst und teilweise auch unbewusst durch externe Erlebnisse oder Erfahrungen von außerhalb. Kata: Ja, und da ging es halt, also in dem konkreten Gespräch ging es halt auch darum, dass man manchmal einfach, ähm, ja, von außen so ein bisschen akzeptieren muss, wenn das Gegenüber quasi die Schüssel umgedreht hat. Also, dass man manchmal auch irgendwie damit klarkommen muss, wenn man nicht zu Leuten vordringt, egal wie man es versucht. Ähm, das war ein ganz schön hartes Learning. franky: Ja, verstehe ich. wenn du das sagen möchtest, wo siehst du dich? Weil das glaube ich bei ganz vielen Character-Traits so, dass du... Es gibt ein Spektrum oder ich glaube... Ich weiß nicht, was der Fachbegriff ist, so Perzentile oder sowas, glaube ich, heißt es dann in der Psychologie. Kata: Ja. franky: Ich glaube, es geht von 0 bis 100, das ist jetzt sehr, sehr, sehr, sehr grobes Wissen. Aber da gibt es dann, glaube ich, einfach eine Stufe, auf der du dich bewegst, wenn du irgendwie, gibt es ja verschiedene Tests oder Testformen, mit denen du da deine Persönlichkeit einordnen oder kategorisieren kannst. mein Problem mit solchen Tests war immer, dass du dich da immer selbst einschätzen musst. Kata: Mhm. franky: Und es ist mir immer wahnsinnig schwer gefallen, solchen Tests mich in diese Situation reinzudenken und dann zu überlegen, was ist jetzt wirklich die richtigste Antwort. Aber das ist wahrscheinlich auch die falsche Herangehensweise. Man muss es eigentlich einfach so aus dem ersten Impuls beantworten und eben nicht drüber nachdenken oder das zerdenken. Was ist jetzt hier die Antwort, die wirklich zu mir passt? Was ist genau die Antwort, die ich da gebe oder geben will? Kata: Ja, ja. franky: Das fand ich immer so bisschen komisch bei solchen Tests, weil ich musste das in verschiedenen Situationen Letztes Jahr, lustigerweise, als ich auf Jobsuche war, ... habe ich mit einer Firma gesprochen und denen war das total wichtig, ... es da eine Position ging, die ein bisschen Personalverantwortung mit sich gebracht hätte ... ... oder generell Verantwortung. Und denen war es total wichtig, dass ich einen sehr, sehr ausführlichen Persönlichkeitstest mache ... ... mit einer psychologischen Betreuerin. Kata: Mhm. franky: Und das ging dann auch, ich weiß nicht, ging sicher. Ich kann wirklich nicht mehr sagen, wie lange der Test ging, aber einige Stunden. Und dann habe ich zwei oder drei Wochen später so einen 200 Seiten Bericht bekommen, den habe ich auch noch hier, über meine Persönlichkeit. Also das waren wirklich knapp 200 Seiten, einfach nur mit Informationen und auch Fragestellungen, die irgendwie was mit meinem Geist und meiner Persönlichkeit zu tun hatten. Und ich habe angefangen, das mal zu lesen und habe es dann aber irgendwann verworfen. weil du da dann die ganze, das ist schon interessant, aber ich hatte dann irgendwann das Gefühl, ja, das war irgendwie so genau, ich weiß das alles. Also das hat so gut zu mir gepasst, dieses Testergebnis, das hat mich echt geflasht. Ich müsste mal nachgucken, wie dieser Test hieß. Das war irgendeiner von so großen bekannten Tests im Jobkontext auch. Der war so genau auf mich zugeschnitten, dass ich nach ein paar Seiten das Gefühl hatte, das ist wie gesagt interessant, aber ich weiß das alles, weil es ist so. Es ist halt, also. Da standen irgendwelche Sachen, wie ich auf irgendwelche Situationen reagieren würde. Vor allem halt im Jobkontext. Und ich habe bei diesen ganzen Beispielsituationen gesagt, wäre genau das, was ich machen würde. Kata: Ich liebe sowas, ich liebe sowas. Ich habe heute auch, ja, keinen Persönlichkeitstest gemacht, aber ich habe mir vorhin ein Video angeguckt von, das muss ich eigentlich, den Kanal muss ich eigentlich empfehlen. Das ist eine absolute YouTube-Kanal-Empfehlung, jetzt für dich wahrscheinlich eher nicht, aber eher so für so ein bisschen die unordentlicheren Leute, so wie mich. Und zwar heißt der Kanal Klatterbug, ist ein englischer Kanal oder... Ich glaub, die kommt aus den USA. Auf jeden Fall englischsprachig. Und ich liebe diesen Kanal. Ich hab den vor Kurzem neu für mich entdeckt. Die macht halt wirklich einfach Content darüber, wie man ... ja, wie man seinen Lebensraum, seine Wohnung oder sein Haus irgendwie ... auf eine Art und Weise organisiert, dass man damit auch wirklich arbeiten kann. Und hat da so verschiedene Ordnungs- bzw. Unordnungstypen. Ähm ... definiert, ich mal. Ich glaube, das sind die heißen franky: Mhm. Kata: Ladybug, Butterfly, Cricket und was ist denn nochmal das vierte? Das vierte habe ich vergessen. Aber da habe ich mir vorher ein Video angeguckt und da ging es die vier Typen von Unordnung eben nochmal und da hat sie auch vier verschiedene Unordnungstypen vorgestellt. Vorgestellt, wie sie für diesen Unordnungstyp organisieren würde und das dann zu diesen vier Tieren auch Das fand ich auch total spannend. Da hab ich Philipp geschickt das Video und hab gesagt, er muss sich das heute Abend anschauen. Dann will wissen, in welcher Kategorie er uns sieht. franky: Mhm. Kata: Weil ich wissen will, ob er unseren... Ich glaube, dass wir denselben Ordnungstyp haben. Ordnung in Anführungszeichen. Aber ich... Ja. Ähm... Ich überlege mal, ich glaube, ich... franky: Was gibt's da? Kannst du mich da... jetzt hab ich mit meinem Mikro gewackelt. Was gibt's da? Kannst du mich da nochmal kurz abholen? Also du hast jetzt gerade schon die Kategorisierungen genannt. Kata: Ja, ich überleg mal, ob ich's wieder zusammenkrieg. Also es gab auf jeden Fall die Piler. Das sind halt jetzt alles englische Begriffe, Also die quasi alles auf Stapel packen. So, und um's dann später irgendwie einzusortieren. Und dann haben sie aber überall Stapel. Dann gibt's franky: Mhm. Kata: die Spreader, die zwar ihre Sachen sortieren nach Kategorie, aber halt ausbreiten überall, wo sie sie halt brauchen. franky: Mhm. Kata: Dann gibt's die Shava, bei denen sieht's optisch oder oberflächlich total ordentlich aus, aber wenn du da mal eine Schrankschwür aufmachst oder eine Schublade, dann ist da komplettes Chaos drin. Und der vierte Typ franky: So bin ich. Kata: war der Dropper. Die lassen einfach alles stehen und liegen, wo sie's das letzte Mal benutzt haben. Wo... franky: Das bist du. 100 % Kata: Ich wollte dich gerade fragen, in welcher Kategorie siehst du mich? bin auch franky: Ja, ja. Kata: 100 Prozent, bin ich in der Kategorie Dropper. Nee. franky: Ich glaube aber, der Fippe ist ein Piler. Kata: Nee, der ist auch ein Dropper. Ja, ich glaub schon. franky: Nee, ist ja auch ein Dropper. Scheiße. Zwei Dropper sind kritisch, Kata: Es ist sehr schwierig, aber ich bin jetzt wirklich, ich bin sehr motiviert gerade irgendwie, dass unsere ganze Wohnung einmal umzugestalten, ist so viel gesagt, aber zu organisieren auf eine Art und Weise, dass wir da irgendwie besser klarkommen, weil wir halt beide einfach von Natur aus ... Es ist einfach, wir ergänzen uns in dieser Hinsicht gar nicht. Es gibt ja Paare, da ist irgendwie eine Partei unordentlich und der andere gleicht das aber aus. So, ich hab zum Beispiel eine Bekannte, die hat auch ADHS und ist auch so ein total kreativer Typ, hat immer irgendwelche Projekte am Start. Die kennst du auch, das ist meine Firmpartin. Und die ist auch eher so Richtung mein Typ und ihr Mann... ist aber anders und kann das so ein bisschen, die können sich da so bisschen ergänzen. Und das ist halt natürlich geil, aber bei uns ist es halt gar nicht so, weil wir beide einfach so ein Typ sind. Und das heißt, wir müssen irgendwie Systeme finden, wie wir damit umgehen. Und es ist aber, es macht auch irgendwie total Spaß aktuell, mich damit zu befassen. Ich habe auch vor einer Weile einen YouTube-Kanal gefunden auf Deutsch. Ist auch für meine ganzen ADHS-Zuhörer vielleicht interessant, weil sie den noch nicht kennt. Das ist, ähm... Wie heißt dieser Kanal? Sanja heißt sie. Warte mal, da muss ich jetzt fast mal nachschauen. glaube, auf Instagram ist irgendwie... franky: Und was hat die für Content? Kata: Die wurde mit 30, wurde bei ihr ADHS diagnostiziert und seitdem widmet die quasi ihr Leben und macht jetzt halt auch Content darüber, wie sie ihr Leben umgestaltet hat, damit besser klarzukommen. Und... franky: Aber sind Leute, die mit ADHS zu kämpfen haben, immer unordentlich von Natur aus? Oder ist das ein Charakter-Trade, der, wenn er damit kombiniert ist, natürlich noch explosiver ist? Kata: Ich glaube, man muss nicht zwingend unordentlich sein mit ADHS. Aber das Schlimme an ADHS ist, dass selbst Leute, die eigentlich vielleicht ordentlicher wären, franky: Ja. Kata: du hast halt dieses Problem, dass dir ständig neue Sachen einfangen, du wirst ja ständig abgelenkt. Man kennt ja dieses Klischee, so ein Eichhörnchen. Aber in der Praxis sieht es so aus, bei der Oma kann man das sehr gut beobachten. dass die halt wirklich rumläuft und an jeder Ecke irgendwas anderes sieht und dann das stehen und liegen, das, sie wieder was anderes gesehen hat. So ist es bei mir auch. Also ich gehe teilweise, weiß ich nicht, ich gehe ins, in die Küche, nur schnell was aus dem Kühlschrank zu holen und eine halbe Stunde später habe ich irgendwie, weiß ich nicht, eine Küchenecke umorganisiert oder so und habe aber gar nicht das gemacht, wofür ich eigentlich in diesen Raum gegangen bin. Also du fängst franky: Mhm. Kata: Sachen an, dann wirst du abgelenkt und machst dann was anderes und dadurch bleibt halt viel liegen und sammelt sich irgendwo. Ich glaube, ein Problem ist das, oder was heißt Problem, es ist immer so bisschen Auslegungssache für jeden persönlich, wie da der Belastungsgrad ist. Aber viele ADHSler sind halt zusätzlich auch noch sehr kreativ und haben dann diese kreativen Schübe, wo du dann, das ist bei mir ganz krass, wo ich einfach dann ein Projekt anfange und mich ausbreite und dann kommt aber irgendwas anderes, entweder ein anderes Projekt oder der Alltag kommt dazwischen und dann muss man das halt irgendwie, dann legt es halt rum, dann musst du Platz dafür finden. Also ich glaube, man kann nicht per se sagen, alle ADHSler sind unordentlich, aber ein größerer Prozentsatz als in der neurotypischen Bevölkerung. Würde ich sagen. Der Kanal heißt franky: Verstehe, verstehe. Kata: übrigens, ich habe jetzt gerade nachgeschaut, Moment. Ich hab mal eine PIN falsch eingegeben. Sanja Ordnung Ziele und Ruhe mit adhs Die macht so unfassbar gute Videos und auch so ehrliche Videos. Sie macht auch Body-Dubling-Videos, wo sie zum Beispiel eine Stunde lang ihren Kleiderschrank ausräumt und man kann sich das dann anmachen und daneben halt selber Sachen erledigen, die man aufgeschoben hat zum Beispiel. Aufschieben ist ja auch ein großes Problem. Also das ist auf jeden Fall eine... ja. franky: Äh, nochmal, stopp mal. Was macht die? Kata: Ach, das habe ich nicht erklärt. Loll. Bodydoubling ist so eine... Praxis, die gerade bei ADHS ganz doll hilft, wenn du irgendwie Sachen erledigen musst. Und du weißt aber, dass du von dir selber aus die nötige Motivation einfach nicht zusammenbringst. Weil ADHS ja ganz viel einfach damit zu tun hat, dass dein Belohnungssystem nicht so funktioniert, wie es funktionieren sollte im Hirn. Und ganz vielen Leuten hilft es dann, wenn sie jemanden einladen, zum Beispiel, der einfach nur anwesend ist. Das ist dann quasi dein Body-Double. Der ist einfach nur da. Und das hilft schon, dass du dann die Sachen machst, die du halt machen möchtest. Da gibt's eine Videokategorie auf YouTube. Oder es gibt sogar Twitch-Streams zu dem Thema, wo Leute Sachen erledigen und dabei sich filmen. Du kannst es anmachen, das ist wie ein virtuelles Body-Double, was dir hilft, deine Sachen zu erledigen. Mhm. franky: Okay, da gehen wir gleich noch mal drauf ein. Nochmal Thema ADHS. Ich bin da noch nie richtig eingestiegen und du bist ja mittlerweile eigentlich vom Fach. Kann man wirklich sagen. Was hat es mit der Ausschüttung von Glückshormon und Mg-Hirn zu tun? Was du gerade angeschnitten hast. Kata: Also ich kann es jetzt nicht so gut wissenschaftlich erklären. Ich will auch jetzt keinen Quatsch reden, deswegen werde ich es jetzt nur ganz rudimentär erklären. Aber im Grunde liegt es daran, ähm... Ich meine, dass es ganz oft mit Nuradrenalin zu tun hat. Es geht auf jeden Fall Glückshormone und die Wiederaufnahme dieser Hormone. Dein Gehirn schüttet gewisse Stoffe aus und die bringen dich dazu, zu tun. Die treiben dich an. Wenn du neurotypisch bist, denkst du da gar nicht drüber nach, weil du machst die Sachen einfach. Wenn du aber ADHS hast, dann ist es so, dass diese davon zu ... Ich überleg grad Werden sie zu wenig ausgeschüttet? Oder werden die... franky: Also du kriegst quasi ein... Kata: Wie war das nochmal? Auf jeden Fall gibt es da einfach ein Ungleichgewicht mit diesen Botenstoffen. Du kriegst nicht das, was du brauchst und deswegen fällt es dir schwerer, Dinge zu tun. Also es ist tatsächlich so, dass ADHSer sogar Dinge aufschieben, die sie eigentlich halt gerne machen, die ihnen Freude bereiten, weil das einfach nicht so funktioniert, wie es funktionieren sollte. franky: Mhm. Verstehe, das heißt, ich habe gerade nur nebenbei nachgeguckt. Es ist eine veränderte Bereitstellung und Empfänglichkeit für Glückshormone, glaube ich. Du Kata: Genau, genau. franky: hast quasi einfach nicht den natürlichen Antrieb bezogen, die darauf folgende Belohnung nach einer Aktion Dinge zu tun. Kata: Genau. Genau. franky: Das heißt, wenn ich morgens aufstehe und hier sind irgendwie, weiß ich nicht, ich sehe einen vollen Wäschekorb, ich sehe, es steht Geschirr in der Küche, dann sind das alles Sachen, die lösen, der Anblick löst schon Dopamin in mir aus. Gefühlt oder zumindest irgendwie Produktion. Weil Kata: Also der Anblick von dreckigem Geschirr löst Dopamin in dir aus. franky: ich, der Anblick von so To-Do's, Kata: Ja. franky: weißt, ja, weil ich weiß, okay, hier ist eine offene Aufgabe. Ich wusel jetzt rum, mach das und danach fühle ich mich gut. Und so komme ich dann zum Beispiel am Wochenende total oft in so einen Rausch, wo ich Sachen Kata: Ja. franky: erledige und dann immer noch das nächste und das nächste, wie so ein Kata: Ja. franky: gieriger Koksa oder so, der sagt jetzt noch eine Bahn und jetzt noch eine Bahn. Weil ich halt einfach, weil mich Kata: Das ist voll abgefahren! franky: solche To-Do's so, das gibt mir so ein Zufriedenheits- und Glücksgefühl, wenn ich weiß, okay, ich habe jetzt das gemacht, jetzt kann ich noch das machen, jetzt kann ich noch das machen. Und dann falle ich richtig in ein Loch, wenn ich dann... Sonntagnachmittag oder Samstagnachmittag dann kurz irgendwie alles mich herum erledigt hab und dann weiß ich nicht mehr was ich tun soll, dann hab ich keinen Koks mehr quasi. Kata: Ich glaube, ich hatte noch nie im Leben dieses Gefühl. franky: Das ist krass, da wir noch nie drüber geredet. Aber das ist bei mir ganz extrem. Kata: Ich glaube, saß noch nie... Ich glaube, ich bin noch nie da gesessen und hab mir gedacht, ich hab nichts zu erledigen mich herum. Noch nie. Bei mir ist es eher so, dass mich halt... Also, ich... Mir gibt es auch natürlich... Befriedigungen, wenn ich Sachen erledige. Aber mein Problem ist, dass offene To-Do's fühlen sich für mich furchtbar an. Also, das ist wie... Wie kann ich das beschreiben? dieses klassische Beispiel franky: Ich kann nicht... Kata: ist immer, du hast 1000 Taps offen und in jedem läuft irgendwie eine andere Musik. So wird es oft beschrieben, franky: Mhm. Kata: wie sich ADHS anfühlt. Oder halt, ja, alles so was, was so auf mich einströpft von außen, was halt oft To-Do's sind. franky: Mhm. Mhm. Kata: Es ist so ein bisschen wie, als würde ich so vor so einem gigantischen Schrank mit 1000 Schubladen stehen und jedes offene To-Do ist eine offene Schublade und ich muss mir die die ganze Zeit anschauen und weiß nicht, wo ich anfangen soll. Ich weiß nicht, ob das... franky: Ich kann mir das im Ansatz vorstellen, weil ich ein unwohles und unruhiges Gefühl habe, wenn ich verschiedene Sachen mich herum betrachte, die eigentlich erledigt werden müssten. da ist es halt einfach ein Schalter, der das ins Positive dreht, weil ich das verknüpfe mit der Erledigung der Aufgabe. Kata: Mhm. franky: Und dann habe ich quasi diesen Unruhezustand, der ist dann eigentlich schon... direkt verknüpft mit, okay, gleich wird es aber geil. Ja, also ich sehe hier ist irgendwas unangenehmes, aber mein Kopf ist schon mit der positiven Emotion verknüpft, die ausgelöst oder hervorgerufen wird, wenn ich das dann gleich erledigt habe. Und deswegen muss ich irgend so eine Sachen die ganze Zeit machen und kann das nicht... Kata: Ja, ich glaube, wenn ich das gerade richtig im Kopf habe, dann ist es auch so, quasi bei ADHS eben bei solchen auch bei solchen Sachen, halt bei neurotypischen Leuten zum Beispiel, keine Ahnung, wenn du jetzt, sagen wir mal, wenn du was erledigst, dann kriegst du so eine Befriedigung von fünf. Und jemand mit ADHS franky: Mhm. Ja. Kata: würde dann aber zum Beispiel nur einen Wert von zwei erreichen. Und das macht die Sache halt noch schwieriger. Das ist tatsächlich auch ein Grund dieses Ganze. diese ganze Glückshormone und Glücksgefühlthematik, dass Leute mit ADHS suchtanfälliger sind. Ich weiß nicht, ob du das schon mal gehört hast. franky: Ich kann mir das aber sehr sehr gut vorstellen und kannst du wahrscheinlich auch leicht herleiten, weil du... Der Unterschied zu diesen Spitzen, die du dir durch irgendwelche Suchtmittel holst, ist dann so groß im Vergleich zu anderen Sachen, dass es natürlich viel attraktiver wird als für einen neurotypischen Menschen, der sowieso diese Spitzen hat. Weißt du? Weißt du was ich meine? Kata: Ja, es ist so bisschen, als wärst du halt quasi die ganze Zeit so bisschen ausgehungert. Und dann franky: Ja genau. Kata: holst du dir den Kick halt irgendwo. ist echt schwierig. Also ich bin froh, dass ich da... franky: Ja, ist auch ... Kata: Ich meine, ich hatte ja auch schon Süchte in meinem Leben. Aber ich bin froh, dass ich nicht so den Drang hab, großartig mich da auszuprobieren. Und ich bin auch nicht gern betrunken. Deswegen... Aber ich glaube, das kann franky: Ja, aber ihr habt's. Kata: schon echt eine enorme Belastung sein für Leute. franky: Ja, aber du und Philipp, ihr seid ja auch beides mal Raucher gewesen. Und es passt dann ja auch so bisschen in das Bild, dass man da einfach, also Kata: Ja voll. franky: nicht nur auf euch bezogen, sondern generell, Kata: Ja. franky: dass wenn du quasi dieses Symptom hast oder dieses Krankheitsbild, ist ja eine Krankheit, oder? Kann man das so sagen? Oder wie kategorisiert man das? Okay, dann sorry. Kata: Ja, ja, bezeichne es nicht so gerne als Krankheit, weil, also ich, bin jetzt nicht offentet oder so, für mich ist es einfach nur, dass mein Gehirn einfach anders funktioniert als bei anderen Leuten, so wie, keine Ahnung, andere Leute haben halt braune Augen und ich hab halt blaue. Aber ich struggle auch gar nicht jetzt damit, dass ich das hab, weil, also ich struggle schon. Es macht mir schon das Leben schwer. franky: Aber wie meinst du das? Ich hab ja auch blaue Augen. Kata: Ja, aber zum Beispiel, unser anderer Bruder hat jetzt braune Augen. Ach so. Ich bin heute... Ich muss kurz einwerfen. Ja, warte, ich muss noch kurz einwerfen. Falls ich franky: Nein Spaß, nee nee nee, ich mach Spaß. So Leute, die so einfach nicht mitkommen, weil sowas so. Wie meinst du das jetzt? Nochmal mit den Augen, nee nee, was mit ADHS? Was hat das? Kata: bisschen langsamer heute bin, dann legst daran, dass ich heute Migräne hatte. Oder immer noch habe. franky: nein. Kata: Aber es geht schon wieder viel, besser. Ich habe vor einigen Stunden schon eine Tablette genommen. Aber falls ich mich heute mehr verhaspel oder so. Ich hab jetzt nicht den Eindruck, ich glaub, bin schon franky: finde du wirkst total klar. Kata: ziemlich wieder über den Berg, aber genau. Was war deine Frage? franky: Ich hab dich eigentlich nur unterbrochen und du hast den neurologischen Zustand ADRS verglichen mit blauen Augen und braunen Augen, ihn nicht als Krankheitsbild zu beschreiben. Was ich total verstehe. Also Kata: Ja genau. franky: es ist ja auch keine Krankheit. ist nicht so, ja wenn wir das jetzt nicht behandeln, dann stirbst du in zwei Wochen. Sondern das ist halt einfach ein Teil von deinem Gehirn und deiner Persönlichkeit. Kata: Ja, und ich komm ja eigentlich auch ... Ich hab natürlich so meine Probleme, so was mich wirklich, so ich glaube, am meisten belastet sind, so wirklich so das Ordnung halten und organisieren, weil ich einfach auch zu viel ... Ich hab auch zu viel krempelt einfach. Ich muss ganz dringend ausmisten und ich misste auch immer wieder aus und versuch so diesen Ausmist, ja diesen Muskel fast schon zu trainieren, aber ... Ja. Ja, ja. franky: Es ist, ich wollte das vorhin auch sagen. Sorry, sag erst mal. Kata: Nee, das ist auf jeden Fall eine Sache, die mich belastet und dann tatsächlich im sozialen Kontext belastet es mich tatsächlich sehr. So, dieses ADHS, weil... franky: Weide? Kata: Also das ist auch wieder... Alles, was ich erzähle, sind Sachen, die kann man haben mit ADHS. Das haben vielleicht auch viele, aber nicht alle, würde ich nur dazu sagen. Aber es ist oft ganz schwer... Kontakt zu halten und sich regelmäßig bei Leuten zu melden und das ist was, mir, was mich echt belastet, weil ich oft das Gefühl habe, dass ich einfach keine besonders gute Freundin bin, weil ich mich einfach vergesse bei Leuten zu melden und es wird halt auch nicht besser. mit je älter man wird und je mehr Verantwortung man hat und jetzt auch noch mit Kind, ist es echt so, dass... Ich mich bei Leuten sehr sehr lange teilweise nicht melde also mittlerweile ist es so dass es fast eigentlich noch die Leute übrig sind die das verstehen Ich glaube mit jemandem der das nicht verstehen würde wird es auch einfach nicht klappen aber das ist schon so ein ding ich habe zum beispiel vor Ich bin ja vor zwei Jahren habe ich meinen 30. Geburtstag gefeiert und da hatte ich ein paar Leute eingeladen die ich auch zu dem Zeitpunkt schon wieder ewig nicht mehr gesehen hatte und Die hab ich auch seitdem nicht mehr gesehen. mich auch nicht mehr gemeldet, weil dann so viel passiert ist, dann war ich schwanger, dann das Kind auf die Welt gekommen, war ... So viele Sachen passiert in den letzten zwei Jahren. Ich würd mich voll gern bei denen melden, aber ich schäme mich auch, weil ich mich zwei Jahre nicht gemeldet hab. Und das ist so ein Aspekt ... ja ... franky: Aber die Leute altern ja auch und das ist auch Teil des Erwachsenwerdens, dass man immer mehr auf sich selbst guckt und auf das, was man gerade selber machen will, was macht einen jetzt in dem Moment glücklich und man sich immer weniger an anderen Leuten orientiert und so ganz natürlich auch Freundschaftliche Beziehungen auseinanderdriften. Kata: Ja, das stimmt natürlich. Aber ich glaube, es ist ... ja. franky: weil man halt nicht guckt, gehe ich jetzt nochmal mit denen raus, obwohl ich eigentlich keinen Bock habe und ob ich jetzt hier lieber einen Abend zu Hause hätte oder noch was zu tun habe. So, treffe ich mich jetzt noch auf einen Kaffeemittag oder mache ich jetzt noch das zu Hause, das will ich eigentlich machen. Also ich glaube, man wird einfach immer weniger flexibel in Bezug auf Kompromisse. Kata: Ja, ja, Aber es ist auch so ein bisschen so dieses... Es ist auch so ein bisschen dieses out of sight, out of mind... diese Thematik, was halt auch... franky: Mhm. Ja. Kata: einfach krass ist irgendwie, dann vergeht wieder ein Monat und ich denke mir so, ach Mensch, wollte mit meiner besten Freundin zum Running Sushi essen gehen. Der muss sich ganz dringend treiben, dass wir Running Sushi franky: Ja. Kata: essen gehen, aber oder auch vergessen Nachrichten zu beantworten einfach ewig lang oder vielleicht auch komplett vergessen. Das ist echt so ein Thema. franky: Bist du eine Person? Wie viele offene WhatsApp-Chats hast du gerade? Kata: Null. Tatsächlich. franky: Ja, okay. Kata: wobei, nee, stimmt nicht. Ich muss Oma noch auf ihre Sprachnachrichtung antworten. Aber die ist von gestern. Also ich bin da mittlerweile sehr dahinter, dass ich... ja, nee, doch... Nee, muss auch noch jemand anderem antworten. Egal. Ein paar Sachen hab ich offen, aber ich bin da sehr dahinter. Aber das war nicht immer so. Also, früher hab ich franky: Ja, aber das ist sehr easy. Es gibt ja Leute, die haben da... Ja, es gibt ja Leute in meinem... Kata: größere Probleme gehabt. Das war schon harte Arbeit, an den Punkt zu kommen. Und ich kenn da jemanden, der hat da franky: Ja? Ja, echt? Aber was hat jetzt größere Probleme? Kata: heute noch ganz schön große Probleme, der franky: Ja. Kata: möglicherweise mit mir zusammenlebt. Ja, Ich bin froh, franky: Echt? Echt, echt, echt, okay. Nee, es gibt ja ja Leute, haben... Kata: dass der mittlerweile eine Smartwatch hat, weil das erhöht wenigstens die Wahrscheinlichkeit, dass er meine Nachrichten Ich das franky: Mhm. Mhm, mhm, mhm, mhm, mhm, mhm, mhm, mhm, mhm, Kata: Ja, das ist halt... Da sind wir wieder bei dem Thema vom Anfang, weil jeder von diesen unbeantworteten Chats ist für mich ein offenes To-Do in meinem Kopf, was mich die ganze Zeit so anpingt. So, das ist, als würde jedes offene To-Do die ganze Zeit so ein Störsignal senden, die sich dann alle gegenseitig überlagern. Das kann ich nicht. Nee, deswegen bin ich froh, dass ich das franky: Ja, ja, verstehe ich. Kata: mittlerweile einigermaßen gut im Griff hab. Aber worauf ich eigentlich hinaus wollte... Bevor wir hier so ein bisschen Richtung adhs abgedriftet sind. habe ja eben, ich habe diese zwei YouTube Kanäle, die ich zurzeit total gerne schaue, die Sanya und Clutterbug. Lustigerweise ist auch Sanya ein Clutterbug Fan, erzählt ihr auch immer mal wieder in Videos. Das ist echt super. Und, ähm, ja, bin jetzt dabei. Hab mir jetzt vorgenommen, dass ich in nächster Zeit wirklich unsere Wohnung umorganisieren will und mir irgendwie Systeme zurechtlegen will, damit wir das besser hinbekommen. Denn... ich struggle ja sehr krass mit meinem ADHS. Im Moment, so. Und krieg keine Medikamente. Und vermutlich krieg ich auch in absehbarer Zeit keine. Weil ich nicht abstillen möchte. Ich hatte diese Woche einen Neurologentermin. Und eigentlich habe ich den gemacht, herauszufinden, was kann ich tun? Wie kann ich irgendwie mit dieser... Ja, wie sag ich's denn? Nicht mit dieser Krankheit, aber wie kann ich mit dieser Besonderheit an meinem Gehirn umgehen, jetzt aktuell? Und trotzdem weiter stillen? Das war so mein Anliegen, nicht nur das ADHS, sondern auch meine Migräne. Weil die mich halt auch belastet ist. ist jetzt aktuell erträglich, aber es ist trotzdem... Es sind einfach zu viele Tage, an denen ich nicht voll leistungsfähig bin. das ist einfach... Zum einen muss ich ja auch manchmal arbeiten. Und zum anderen muss ich auch einfach leistungsfähig sein, ich die Kleine hab. ja, aber das war tatsächlich... Hätte ich mir komplett sparen können, den Termin. Weil ich einfach, ich kriege von meinem Neurologen überhaupt gar nichts, wenn ich nicht abstille. Das fand ich krass. Und, ähm, ja. Jetzt bin ich gerade zum Überlegen, wie ich dann mit allem so umgehen kann. Und deswegen bin ich jetzt auch so ein bisschen... hab ich mich auf diesen Plan gestürzt, irgendwie mir Systeme im Außen zu schaffen, die mir das Leben so bisschen erleichtern. Weil ich sonst hier, glaub ich, irgendwann im Chaos versinke. war echt diese Woche ein ganz schöner, das hat mich ganz schön runtergezogen, dieser Termin. Und ich werd jetzt wahrscheinlich auch, ich hab auch überlegt, ich da noch mal ein E-Mail hinschreiben soll, ich das Gefühl hatte, dass ... die haben mich irgendwie behandelt wie so ein Einhorn. Also, es war ganz kurios. Sobald ich halt noch mal drauf hingewiesen hatte, dass ich halt noch stille, war das plötzlich so, Okay, das ist mir zu heiß, da machen wir lieber gar nichts. Er hat es nicht wörtlich so gesagt. Aber irgendwie, weiß ich nicht, fand ich das krass, dass wir immer noch in einer Zeit leben, wo Schwangerschaft und Stillzeit so Phasen sind, wo Ärzte dann einfach sagen, machen wir lieber gar nichts. Sorry, sie müssen leider gehen und die Schmerzen aushalten. franky: Hm. Kata: Ich hatte halt gehofft, dass weiß ich nicht, dass er versucht, mir zusammen einen Weg zu finden, wie ich ... einfach besser umgehen kann. franky: Ja. Kata: diesen beiden Thematiken, vor allem halt mit der Migräne. Das ADHS, mein Gott, damit lebe ich jetzt fast 32 Jahren und irgendwie kriege ich das auch noch weiterhin. Aber gerade mit der Migräne hatte ich mir echt gewünscht, dass man da irgendwie versucht, was zu finden, aber da wird man echt so bisschen allein gelassen. Das fand ich sehr, schade, aber das Gute ist, jetzt fahren wir zu Ikea. ist jetzt eine sehr lange franky: nice. Okay. Kata: Überleitung zu, fahren Ende der Woche zu Ikea, denn mein erster Schritt in dem Plan, mehr Ordnung in meinen Außen zu bringen, ist ein Kleiderschrank für die Kleine. Wir haben ja aktuell alle ihre Sachen in so Kommoden, und das nervt mich einfach nur, diese scheiß Schubladen machen mich wahnsinnig. Vor allem macht sie die mittlerweile auch selber auf und räumt sie entweder aus oder räumt Sachen von mir oder von Phil Brein, die wir dann suchen, ewig lang. Und deswegen kaufen wir jetzt einen Kleiderschrank Wenn dann auch Sachen aufhängen können und wo sie die Schranktüren auch nicht einfach so selber öffnen und Sachen rausnehmen kann. Und da freue ich mich schon sehr drauf. Hätte ich nicht gedacht. Als wir beim letzten Mal über deinen IKEA Besuch geredet haben, dachte ich mir noch, mein Gott, ich würde auch so gerne mal wieder. Und jetzt ist einfach auf magische Weise ein Bedürfnis hat sich manifestiert, dass wir zu IKEA müssen. franky: Toll, ich war diese Woche auch noch mal, weil wir so paar Kleinigkeiten noch gebraucht haben. Kata: Mhm. franky: Ikea ist auch ein guter Laden für so Kleinkram, wenn du am Anfang von dieser Markthalle stehst. Dann kannst du dir sicher sein, du findest hier alles, was du brauchst. Wir sind da wegen, unter anderem wegen Auflaufformen hin, wegen einem Rührbesen, wegen einem Kochlöffel. Kata: Mhm, mhm. franky: Du kannst da jeden Scheiß holen. Du musst da nicht immer die großen Möbel holen, vor allem wenn dir die Designs nicht gefallen. Man muss auch sagen, IKEA mittlerweile ist auch nicht mehr das IKEA von vor zehn Jahren, wo du hingehst, wenn du möglichst wenig Geld ausgeben willst für Möbel. Kata: Boah, die haben richtig teuren Scheiß, Teilweise. Ja. franky: IKEA langt richtig zu mittlerweile. habe mir da für verschiedene Schrankvariationen auch verschiedene IKEA Angebote angeguckt und die haben ja da so einen Schrankplaner für deren unterschiedliche Schranksysteme. Pax, Lastare und Kata: Jaja, mit einem von diesen...jaja, genau. Mit einem von diesen Systemen habe ich jetzt einen Schrank für die Kleine geplant. franky: mit dem Pax wahrscheinlich oder mit einem anderen. Es gibt da verschiedene. Besta, Pax, ja. Kata: Äh, nee, irgendeins von den anderen. Aber ich hab vergessen, heißt. franky: Auf jeden Fall habe ich dann mal geguckt, die, weil ich habe eine sehr große Wand im Schlafzimmer, wo auch davor Platz ist, wo ich halt gerne über die gesamte Wand irgendwie ein Schranksystem hätte fast. Kata: Ja. franky: Einfach, ich habe zwar einen Keller und ich habe auch so eigentlich genug Platz jetzt, aber ich habe halt keine Abstellkammer und so und wenn ich halt dann doch mal irgendwie was verstauen will, was jetzt nicht unbedingt Klamotten sind, will ich das halt auch in dem Schrank machen. Und da wäre ich dann insgesamt bei 1800 Euro rausgekommen. Für einfach nur Basic, nicht fancy Türen oder so, einfach nur Basic System. Ohne ein bisschen, aber ohne groß auch einbauten und so. Kata: Ja. franky: Und das ist, das sehe ich nicht. Ja, und dann bin ich jetzt am Ende bei Otto gelandet, habe mir verschiedene Schränke angeguckt. Wir haben uns verschiedene Schränke angeguckt und habe da halt auch Kata: Ja. franky: für einen super Preis einen riesen tollen Schrank in allen möglichen Größen und Variationen gefunden. Kata: Ja. franky: Ich will sagen, IKEA ist nicht mehr das Billigste vom Billigsten, sondern die langen zu. Aber vor allem für so Kleinkran gehe ich da liebend gerne hin. Einfach nur so Sachen, die man braucht. Also kleine Kleiderhaken oder so. Wo du einfach weißt, das funktioniert unkompliziert, das ist easy anzubringen, das ist durchdacht. Das Zeug ist nicht super teuer. Wie gesagt, Auflaufform und so. Mittlerweile IKEA auch tolle Keramik. Es soll jetzt aber keine Werbeveranstaltung sein. Gibt es auch andere tolle Sachen. Kata: Ja, ja, wir haben ja ... Unser grünes Geschirr ist alles von Ikea zum Beispiel. Ja, gibt's leider so franky: Das auch toll. Das finde ich auch echt toll. Kata: nicht mehr. Ich hätte gerne mal was nachgekauft, aber das ist jetzt auch schon sechs Jahre her, dass wir das gekauft haben. franky: Ja, ja, ja, ja, ja, Kata: Aber franky: ja. Kata: ja, ich liebe das auch total. mach mir jedes Jahr eine Wunschliste auf der IKEA-Website in meinem IKEA-Konto. Die franky: Mhm. Kata: nenne ich dann, jetzt dieses Jahr es 2026, und da packe ich dann übers Jahr verteilt immer Sachen drauf, die ich brauche. Und wenn ich dann zu IKEA fahre, dann bin ich so... weiß ich schon genau, was ich will. Und meistens dann noch mehr Kleine-Zeug rein und Duftkerzen und so. ich liebe das einfach. Ich liebe das einfach. Ich freue mich schon so sehr. franky: Da ist auch eine gute Stimmung drin in diesen Läden, ich. Ja, kommt drauf an, wann du da bist. war ja da mal, diesem, habe ich es zum 1000 Mal gesagt, an diesem verkaufsoffenen Sonntag, wo die 13 Uhr geöffnet haben. Ich war 13 Uhr da und es gab keine Bankplätze mehr. Kata: Boah, ich bin auch so gespannt. In München wird ja neuer gebaut, franky: ein krasser Ikea. Die haben da ewig lang auf diesem Grundstück rumgedockt und jetzt bauen die da so ein mega Ding hin. Das wird richtig, richtig geil. Kata: Boah, bin... boah, das wird... Ich kann's gar nicht erwarten. Ich muss mal gucken, für wann da die Fertigstellung geplant ist, aber... Das... Weil eigentlich bin ich nicht so gerne. In dem aktuellen Münchner Ikea bin ich gar nicht gerne. Mag den irgendwie nicht. Ich Regensburg lieber. franky: Ja, mag den München eigentlich schon, auch nur, weil ich da früher immer... Ich habe in der Ecke manchmal beruflich zu tun gehabt. Das ist ja im Norden von München und da sind halt so Logistik-Hotspots, weil das direkt auf der A9 ist, die so in den Rest von Deutschland führt, von München aus. Kata: Mhm. Mhm. franky: Und da sind halt viele große Logistik-Hubs. deswegen war ich da oft einfach manchmal, so zum Beispiel, wenn ich einen Werkstatttermin hatte... Mit meinem Auto war ich bei Audi in Neufahren da. Das ist ja der Ikea bei München, Neufahren. Es gibt ja auch noch einen im Süden, aber der Neufahren ist der, der für uns interessant war. Und dann habe ich manchmal zwei Stunden auf das Auto warten müssen und da bin ich zu Ikea rübergelaufen und habe dann da einfach mit meinem Laptop auf einer Couch gechillt oder auf verschiedenen Couches und habe da einfach abgehangen. Weil wenn du Dienstag Kata: traumhaft. franky: 10 Uhr einen Werkstatttermin hast, da ist ja niemand im Ikea. Und das habe ich dann auch erzählt, Kata: Absolut traumhaft. franky: jetzt seitdem ich in Berlin wohne und ich muss wie ein Normaler, Sterblicher, am Wochenende zu Ikea, da wirst du ja irre, was da für Leute sind, nur Assis und auch einfach zu viele normale Leute, zu viele Assis, zu viele normale Leute, richtig reudig, zu viele Leute. Und Ikea will aber Kata: Einfach zu viele Leute. Ja, Das pack ich auch nicht. franky: auch, die suchen auch Berlin, ein riesen Grundstück für so einen neuen mega Ikea. Und da würde ich mich aber auch mal freuen, wenn die da mal was finden würden. Hätte ich auch so Bock. Kata: Also franky: Da hätte ich auch mal so Bock. Aber ich... Kata: ich so krass, hab mir, ich bin ja so ein Ikea-Fan und du, glaub ich auch, wenn ich dir so zuhör. Letztens hab ich wieder so ein Video gesehen, da ging's wieder Greenwashing bei Ikea und Zeug und so. Ich lese das immer, so diese Kritikpunkte und ich... Ich kann das auch anerkennen, dass es halt scheiße ist, weil man weiß ich nicht, Regenwände abholzt oder so. Aber am Ende des Tages weiß ich da nicht, wo ich meinen Scheiß halt sonst kaufen soll. Weißt du, was ich meine? franky: Gibt's da noch irgendwas anderes bei dir, wo du sagst, das brauchst du so sehr oder das findest du so gut, warum auch immer, dass Kata: Hm. franky: du da einfach darüber hinweg siehst, dass es eigentlich verwerflich ist? Sowas wie Harry Potter zum Beispiel? Kata: Also mir fallen zwei Themen ein. Das eine ist Taylor Swift. Da gibt's ja auch viel Kritik an Multimillionären und Privatjets und sowas. Aber ich liebe Taylor Swift. Ich liebe Taylor Swift einfach. Ich liebe einfach ... franky: Verstehe ich auch die Kritik. Ich hasse Taylor Swift. Ich hasse die, es einen Knopf geben würde und ich könnte den drücken und die wäre nicht mehr da, würde ich den jetzt während ich rede drücken. Einfach unkommentiert und nie wieder darauf eingehen. Kata: Wow! Ich bin riesenSwifty seit ich 16 bin und das ist die Hälfte meines Lebens. Ich werde jetzt 32. Also, franky: Mhm. Kata: so lange begleitet mich die Musik schon und einfach dieser Mensch, also dieser Mensch parasoziale Beziehungen, grüßen. Aber irgendwie franky: Deine Freundin Taylor. Kata: meine Freundin Taylor. Er ist auch ein interessantes Thema, parasoziale Beziehungen. franky: Zu wem hast du die intensivste parasoziale Beziehung? Kata: Boah, ... wahrscheinlich ein YouTuber, keine Ahnung, oder YouTuberin. Was guck ich denn zurzeit ganz viel? Echt? Ich weiß franky: Wer ist das? Bei mir gibt es nur eine Person. Kata: ganz genau, wer, das ist Felix Lobrecht. franky: Ja. Kata: Was guck ich denn zurzeit? Nessa DHS. Also Nessa ... A-DHS, aber ... Ja? franky: Das ist ein super witziger Channelname. Kata: Ja, und ich liebe die, ich liebe die... franky: Cutter DHS könntest auch machen. Kata: CutterDHS. Ja, lustigerweise hab ich mir nicht gerade am überlegen, ob ich meinen Vlog-Kanal umbenenne. Weil ich irgendwie halt keine Vlogs mehr mach, aber ich will so... franky: Cutter Vlogs heißt der, ne? Kata: Der heißt CutterVlogs, ja. ich hab jetzt überlegt, ich ihn einfach... Nein, Cutter macht Sachen. Weil das ist eine akkurate Beschreibung meines Kanal-Konzepts, ehrlich gesagt. Muss ich mal gucken. Ähm... franky: das könntest du so megawitzig ... untereinander machen. So, ... Cutter ... macht ... Kata: Ja. franky: Sachen. Und macht aber auch groß. Einfach drei Themen. Cutter macht Sachen. Kata: Ja, ja. Aber ich muss jetzt endlich mal wieder da auch ein Video hochladen. Ich hab letztens angefangen, eins aufzunehmen und das hab ich nie fertiggestellt, weil dann irgendwie irgendwas dazwischen kam und es ist einfach zu wenig franky: Mhm. Kata: Zeit. Aber, genau, also Nessa guck ich zurzeit ganz viel. Die streamt franky: Mhm. Kata: auch und die macht ADHS-Content, so Aufklärung, und die macht aber auch, die macht auch so Reactions und so ein bisschen T. franky: Mhm. Ja. Kata: YouTube-Tea, dann was guck ich da noch? Rezo guck ich super viel, wobei der ist gerade, der nimmt gerade ne Auszeit. Allein dass ich weiß, dass der gerade so ne Auszeit nimmt, ne? Das ist schon ein guter Hinweis. Stay guck ich, aber zu dem hab ich glaub ich nicht so ne parasoziale Beziehung, das ist eigentlich eher so, ich guck halt so seinen Meinungsmachekanal, so bisschen mich franky: Mhm. Kata: über Themen auf dem Laufenden zu halten, während ich irgendwas anderes mache, weil ich nie nur eine Sache machen kann. Ansonsten fällt mir gerade gar keine ein, gesagt. Das sind so gerade, glaub ich, meine liebsten Kanäle. Bestimmt hab ich jetzt was super Wichtiges vergessen. Jetzt abgesehen von Clutterback und Sanja, die hab ich ja vorhin schon erwähnt, so... Ich guck... TomatoLix guck ich auch gerne, aber das ist auch nicht so... ist nicht so parasoziale Beziehungskontent. Nee, glaube wahrscheinlich ist Rezo am krassesten und Kupferfuchs. Fällt mir jetzt noch ein, weil von Kupferfuchs und ihrem Mann höre ich ja auch den Podcast regelmäßig. Doch, glaube, ja doch, safe Kupferfuchs, safe. Die franky: Mhm. Kata: finde ich so cool und die verfolge ich auch schon so lange und auf allen Kanälen, sie bespielen gefühlt. Ja, garantiert, sind das. franky: Ja, das sind so Leute, wo du sagst, da würdest du einfach jeden Scheiß blind mitgehen, alles angucken, alles anhören, alles kaufen, wenn es Merch gibt, zu einer Show gehen. Da gibt es bei mir auch. Kata: Ja, ich finde die einfach so sympathisch, dass ich mir vorstellen könnte und das ist ja wahrscheinlich, darauf kann man es wahrscheinlich so runter reduzieren, diese paratioziale Beziehung, dass ich mir denke, wenn wir uns im echten Leben kennenlernen würden, würden wir uns bestimmt anfreunden, so. Könnte ich mir vorstellen. franky: Das ist genau der Trugschluss. Kata: Genau, genau. Und, ja. Aber immerhin bin ich an dem Punkt, dass ich weiß, wir sind nicht befreundet. Wir könnten nur vielleicht es sein, wenn wir zum Beispiel Nachbarn wären. Keine Ahnung. So, es sind halt... Vielleicht würden die mich auch kacke finden. Vielleicht würde ich auch die kacke finden. Das... ja. franky: Vielleicht aber auch nicht, vielleicht würden die dich auch voll uncool finden. Ich würde sagen, die würden mich cool finden, aber das ist glaube ich genau die Gefahr, dass man sagt, die würden mich sicher auch total toll finden. Und dann gehst du auch auf der Straße zu irgendwelchen Leuten hin und sagst so, du würdest zum Beispiel nicht jetzt Felix treffen, würde ich auch sagen, hey Felix! Und würde ihm so probieren, Check zu geben und so, was geht ab? Aber der kennt mich nicht und der will mich auch nicht kennen. Kata: Ja, aber ich merke das ja auch selber teilweise irgendwie in Streams oder so was. Ja. Wobei ich ja mittlerweile... franky: Du denkst halt, du bist... Ja, du denkst, du hast halt eine Beziehung. Jaja, das ist echt abgefahren. Du meinst, merkst es selber in Streams? Kata: Ja. ist manchmal, sind es manche Leute, da merke ich, die sind irgendwie so bisschen... Also es kommt selten vor, aber ab und zu kommt zum Beispiel irgendjemand zum Random in den Stream und sagt so, hey, wie geht's Simo? Oder so. Die haben sich da einen eigenen Spitzennamen für mich ausgedacht, die weder ich noch sonst irgendjemand benutzt. Und sind so auf Homie-Basis und ich denke mir so, wer bist du? Hab ich deinen Namen schon mal gelesen? Das ist nicht mein Spitzenname so, hä, was versuchst du hier zu etablieren? Ganz wild manchmal. franky: sind Bots. Kata: Nee, ich fürchte nicht, es sind einfach nur irgendwelche Weero. Aber franky: Naja, naja. Kata: Gott sei Dank hab ich da nicht viele. franky: Ja. Kata: Da bin ich echt dankbar, dass ich mich mit so einem Problem nicht viel rumschlagen muss. Ansonsten hab ich wirklich auch einen sehr rigorosen, sympathischen Mod, der mir hilft, franky: Ja. Kata: meinen Chat clean zu halten. franky: Ja. Kata: Aber... ja. franky: Ja, anderes Thema. Was geht in Frankreich eigentlich gerade ab? Hast du bisschen mitbekommen? In Frankreich wird wieder gelootet. Da gab's ja... Kata: Ich hab's am Rande mitbekommen, aber ehrlich gesagt, könnte ich dir nicht mal sagen warum. Das war an mir vorbeigegangen. franky: Also ich glaube, gibt es einfach irgendwie im Land so eine super angespannte Stimmung und super viele Proteste. Und Leute demonstrieren, glaube ich, hauptsächlich gegen so hohe Lebenskosten. Also es ist ja nicht nur in Deutschland ein Phänomen, dass einfach alles teurer wird und die Leute aber nicht mehr Geld verdienen. Deutschland hat in den letzten... Kata: Der Unterschied ist nur, dass die Franzosen auch auf die Straße gehen. Und bei uns braucht es, hab ich das Gefühl, viel mehr, bis die Leute irgendwann ... bis die Leute wirklich auf den Tisch hauen. Weißt du, was ich meine? franky: Also die die wirtschaftlich und auch generell uninformierten Leute in Deutschland, zu denen man sich auch selber dazuzählen muss mitunter, haben wir die noch uninformierteren Leute. Die sind der Meinung, dass in allen anderen Ländern läuft alles mega geil. Nur Deutschland fickt sich irgendwie selber, weil wir so dumme Politiker haben. Die sagen dann so, ja boah, die Franzosen, die haben jetzt endlich mal hier die und die an die Macht gebracht. Und die Holländer, die machen ja das und das. Und die Italiener, die sind ja rigoros. Und die Ungarn, die Ungarn, die greifen jetzt richtig durch. Und am liebsten Kata: Mh. franky: sagen solche Leute dann, die Polen, die Polen machen alles richtig. Die lassen niemanden rein, die glauben noch an Gott. Die haben eine Top-Wirtschaft mittlerweile. Da laufen auch viele Sachen richtig. Kata: Ich meine, es gibt tatsächlich auch Punkte, die in Polen richtig gemacht werden, z.B. Entlastungen für Familien. Aber ich finde es auch immer franky: Ja, voll. Kata: krass, gefühlt alle anderen Länder so richtig krass in den Himmel gelobt werden. franky: USA, den USA, guck mal wie es bei denen läuft mittlerweile wieder, seitdem da... Ja. Und Deutschland... Nee, aber merkt ihr den Punkt bitte. Kata: Als würden wir hier in einem Entwicklungsland wohnen. also, da hatte ich aber tatsächlich... Ja, sorry, ich lass dich erst mal fertig erzählen. Ja. franky: Ja, Deutschland hat in den letzten 10, 20 Jahren auch das Thema für sich, aber hat krass den Wohlstand von seinen Nachbarn und vor allem von den... weniger industrialisierten Ländern Europas aufgesogen, sich selber am Leben zu halten. Und in den anderen Ländern sieht es aber auch nicht alles super rosig aus. Und so sieht man es jetzt zum Beispiel auch in Frankreich. Da geht es schon rund. Da kommen die Leute mit dem, was sie verdienen, so schlecht zurecht, dass da einfach der Drang entsteht, auf die Straßen zu gehen und alles kurz und klein zu schlagen. Klar, die Franzosen Kata: Mhm. franky: haben einen Hang dazu irgendwie. Also da gibt es irgendwie einen Funken in diesem Volk. Kata: Holt die Geotine! franky: Ja, da gibt es wirklich, das finde ich auch interessant, da gibt es irgendwie einen Funken in diesem Volk, der viel schneller Kata: Ja. franky: zu einem Großbrand wird als in anderen Völkern. Kata: Ich finde es total faszinierend irgendwie. würde mich da mal tiefer damit beschäftigen. finde Frankreich generell auch spannend, aber dieser Aspekt ... abgefahren. franky: Die gehen einfach auf die Straße und rasten aus. Klar, ist in Frankreich jetzt auch in den letzten Jahren noch mal schlimmer geworden. Ist auch im Fußballkontext übrigens ein Thema. In Frankreich, vor allem in Paris. Kata: Echt sind die so, ach, das ist Paris Saint-Germain? franky: Paris Saint-Germain, genau, die haben eine ganz extreme Kata: Ja. franky: Ultra-Fans-Szene von ihrem Erstligafußball-Club eben. Und die sind auch ganz gefürchtet in anderen europäischen Städten, weil die richtig Randale machen. Und die haben letztes Jahr die Champions League gewonnen und Kata: Mhm. franky: haben dann einfach mal kurzerhand ihre komplette eigene Stadt angezündet. haben so hart gefeiert, das eskaliert bei denen einfach komplett. Die rasten dann in ihrer eigenen Stadt aus, fangen an, irgendwelche Läden einzurennen und einen Stein einzuschmeißen und klauen dann einfach alles einfach in diesem Feierrausch. So und am nächsten Tag gucken sich alle und denken sich so, okay, das ist wie als wären das irgendwelche. Ja, das sind dann einfach wie so Goblins. ist dann einfach Kata: Es ist einfach plötzlich die Purge ausgebrochen. franky: kommt irgendein, kommt irgendein falsches Licht vom Mond und dann rasten die Franzosen aus. Kata: Apropos Goblin. Am Ende muss ich noch franky: So. Kata: was über meinen kleinen Goblin erzählen, ich's... also über die Kleine... franky: Ja, das war ganz süß in der letzten Folge, als man die am Ende gehört hat. Hast du die letzte Folge Ich gucke immer wieder bisschen rein. Das hat sich dann immer am Ende so reingeschnieft. Kata: Ja, ja, ja. ja. Da... warum muss ich auch so kleines... Ja, saß sie auf meinem Schoß und war so richtig so... Sie ist so süß. Die ist übrigens gerade bei Oma und Opa. Genau. franky: Ja. Ja. Ach süß. Sehr, süß. Ja, du wolltest was erzählen. Ich hoffe, du konntest dir den Punkt behalten. Kata: Ja, ich hatte tatsächlich erst vor ein paar Tagen ein Gespräch, das Ja, das passt gerade auf jeden Fall zum Thema. Da habe ich mich mit einem Bekannten drüber unterhalten. Ähm ... Weil es eben da sind wir auf das Thema gekommen. Ja, ich würde Deutschland gern in den Rücken kehren, und hier ist alles so schrecklich. Also nicht von mir, sondern seinerseits. Und franky: Mhm. Kata: ich dachte mir dann so, ... Mich würde es echt interessieren ... Wo würdest du denn hingehen? Also wo würdest dir besser gefallen als in Deutschland? Weil, und franky: Ist überall besser. Ist überall besser. Kata: ich hab dann halt gesagt, weil wir haben, also wir würden wahrscheinlich, aktuell sehe ich jetzt nicht, dass wir ein anderes Land auswandern, wir haben ja im Podcast auch sogar schon mal darüber geredet, welche Länder wir da sehen würden. Kanada, Neuseeland, Skandinavien fände ich alles interessant irgendwie. Und ich wollte dann wirklich gerne konkret wissen... Wie ist es denn bei solchen Personen? Also ich generalisiere jetzt, weil ich mich das schon oft gefragt habe. Man hört ja ganz oft, Deutschland geht den Bach runter und hier ist alles, ja, wird zugrunde gerichtet. Natürlich, natürlich. franky: Es läuft auch viel falsch. Wir reden manchmal darüber, als wäre das nicht so. Aber läuft auch schon wahnsinnig viel falsch. Aber nicht nur hier. Kata: Ja, ja, es läuft viel falsch, aber ich glaube, wir sind immer noch unfassbar privilegiert, hier geboren zu sein und hier leben zu dürfen. Ja. Also man muss trotzdem natürlich auch irgendwie versuchen, das franky: Darauf sollte man sich nicht ausruhen, man muss natürlich trotzdem gucken, was muss man anders machen. Aber ja. Kata: zu bewahren und so, aber, genau. Auf jeden Fall würde mich einfach sehr interessieren, wo solche Leute dann halt konkret finden, dass es besser ist. Und deswegen habe ich dann einfach mal nachgefragt. Und willst du mal raten, was die Antwort war? franky: War die Antwort ein Land oder war die Antwort so ein Ausdruck? Oder mehrere Länder? Also ich will nur wissen, war die Antwort eher so, ja überall besser, ist alles scheiße hier. Oder war es eher wirklich, okay, das konkrete Land? Kata: Wieder noch. Die Antwort war im Grunde, franky: Weder noch. Kata: damit habe ich mich noch nicht beschäftigt. franky: Aja. Kata: Also die Antwort war, weiß ich noch nicht. Weiß ich nicht. Und dann dachte ich mir, ja toll. Also, ich finde, wenn man schon schimpft, dann muss man doch wenigstens sich mal darüber Gedanken gemacht haben irgendwann, wo ist es denn besser und was ist konkret überhaupt hier schlecht? Und was ist dann konkret woanders franky: Ja, voll. Kata: besser? Also, was ist das denn? Hier, das, ich weiß nicht, dieses, mich nervt immer so dieses Rumgeunkeln, alles ist scheiße und dann guckt man aber gar nicht. Also, was ist das? Was ist das? Ich wollte wirklich einfach eine konkrete Antwort hören und war wirklich ertäuscht. franky: Ja, ja, ja, ja. Ja, ist natürlich auch nicht gesund, solche Sachen dann immer so die ganze Zeit schwarz zu malen für sich und für Leute sich herum. Aber auf der anderen Seite ist es heutzutage, glaube ich, auch wirklich leicht. Also natürlich nicht leichter als vor 100 Jahren oder im Mittelalter. Aber es ist leichter als vor 10, 20, 30 Jahren, glaube ich, unglücklich zu sein in seinem Alltag in so einem westlich industrialisierten und privilegierten Land wie Deutschland, meine ich. Jetzt nicht im Hinterland in Zentralafrika, aber es ist hier schon leichter unglücklich zu sein, glaube ich, als vor 10, 20 Jahren. Müssen wir jetzt nicht weiter darauf eingehen. Aber du bist Kata: Jaja, auf jeden Fall, auf jeden Fall. franky: halt einfach Situationen und Reizen ausgesetzt, die einfach biologisch einen sehr guten Nährboden dafür bilden, unzufrieden und unausgeglichen und unglücklich zu sein heutzutage in so einem Land wie Deutschland. Und wenn du dann die ganze Zeit... Ja. Kata: Ich glaube, auch bei ganz vielen, ja... Ich glaube, dass bei ganz vielen auch so der Kontrast reinspielt, weil es ja wirklich so ist, dass in den letzten Jahren... Ich hab da einen Begriff dafür gelernt, dass wirklich eine Krise auf die andere gepeilt wird. Ich hab vergessen, heißt, weil... Ich meine, hab ich bei Hotel Matze, hab ich da einen Begriff dafür gehört. Egal. franky: Der ist so toll, ist so ein toller Typ. Kata: Ja, mein Gott, das wollte ich dir noch sagen, jetzt hab ich vergessen, aufzuschreiben. Hotelmatze ist mittlerweile zu einem meiner absoluten Lieblingspodcasts mutiert. Die Folge hab ich noch nicht fertig gehört, aber die ist auch so interessant. Da war Christian Schertz von Schertz Bergmann. Sagt ihr das was? War dazu Gast. Schertz Bergmann ist eine unfassbar renommierte, wahrscheinlich die bekannteste Anwaltskanzlei Deutschlands, kann ich mir vorstellen, für Persönlichkeitsrecht. Und weil die unter anderem franky: Ach doch, dann hab ich das schon mal gehört. Dann hab ich das schon mal gehört. Ja. Ja. Kata: auch halt bekannte Persönlichkeiten vertreten, wenn es deren franky: Ja. Kata: deren Persönlichkeitsrecht geht. Und da hab ich reingeklickt... Ja, ganz genau. Und zum Beispiel auch Till Lindemann. Also, teilweise sehr kontroverse Figuren, franky: Haben die nicht Christian Ulmen vertreten? Ja, Ja, genau. Ja, genau. In dem Kontext. Ja. Kata: sag ich jetzt mal. Und deswegen, ich hab die Folge angeklickt in der Erwartung, dass ich diesen Mann unfassbar unsympathisch finden würde. Und ich find ihn mega sympathisch. Also, das war, das ist so ein, da musst du reinhören, das ist so ein interessantes Gespräch. Da geht's auch ganz viel halt ja, wie er quasi seine Moralvorstellungen mit seinem Beruf als Anwalt, wie er das kommt, ja, wie das zusammengeht und so was. Also richtig, richtig, ja, ganz toll. Also, franky: So was liebe ich. So was liebe ich thematisch. Kata: ich weiß nicht, es ist ein total interessanter Mann. Auch total ... kann sie auch unfassbar klar natürlich kann er sich gut ausdrücken als anwalt aber franky: Mmh, mmh. Kata: ich hatte nicht erwartet dass ich den so dass ich Ja dass ich ihn so sympathisch finde also es gibt auch punkte wo ich wo ich anderer meinung bin die er aber trotzdem gut dargelegt hat so und ich habe eine folge gehört die ist schon ein paar monate alt glaube ich mit luisa neubauer da habe ich hauptsächlich tatsächlich da wurde richtig reingebätet da habe ich wegen dem thumbnail drauf geklickt weil da irgendwas mit Ich weiß nicht mehr, was es genau war. Aber so in die Richtung kann man heutzutage noch Kinder kriegen. Ist es noch okay, Kinder in die Welt zu setzen? diese Welt. Und franky: Mhm. Kata: da hab ich drauf geklickt, weil ich wissen wollte, wie ihr Take dazu ist. Und ich hab so halber erwartet, dass ... Ja, dass der Take eher so ist. kannst du nicht. Kannste nicht in diese franky: Mhm. Kata: Welt Kinder setzen, ist unmoralisch oder sowas. Aber sie hat das Gegenteil gesagt. Das war auch die Folge, die auch anhören Die hat mich so beeindruckt irgendwie. Weil ich hatte, Luisa Neubauer kennt man ja irgendwie. Und ich kannte die auch als hauptsächlich so ja Klimaaktivistin. Fridays for Future. Und Hassobjekt von Klimaleugnern. So hab franky: Und sehr stark und extrem im Spektrum ihrer Meinung. Kata: ich sie abgespeichert gehabt, aber ähm... fand es total angenehm ihr zuzuhören oder bzw. diesem Gespräch zwischen Matze und ihr zuzuhören und auch total... Hoffnungsgebend irgendwie. Also ihr Take war im Grunde, Kinder in die Welt setzen ist Hoffnung. Also und gibt einem auch wieder mehr Hoffnung. nach dem Motto. Und sie hat das gar nicht verurteilt, sondern also sie ist geschickt der Frage ausgewichen, ob sie selber irgendwann Kinder möchte. Die hat sie nicht beantwortet, was auch ihr Gutes Recht ist und aber, franky: Ja. Kata: ja irgendwie bin ich mit einem total positiven Gefühl aus dieser Podcast-Folge rausgegangen. Das fand ich richtig, richtig toll. Wie sind wir denn jetzt hier eigentlich hingekommen? franky: Ich bin, du bist irgendwie auf Matze Hilscher gekommen, meine ich. Ich finde den toll. Dann haben wir jetzt über den Podcast geredet mit der Anwaltskanzlei. Und vor Matze, vor Matze haben wir darüber geredet. Ich glaube, aber war das? Ich weiß gar nicht, wie wir auf das Podcast-Thema jetzt wieder gekommen sind. Kata: Ich auch nicht. franky: Ja, ich bin jetzt, ich habe mich total verloren gerade in deinen Erzählungen. Und dann habe ich irgendwie einen Podcast Kata: Haha franky: so nachgedacht, die ich auch gehört habe von Matze. Und ja, ist einfach eine tolle Gesprächsform, die der da schafft, weil der irgendwie mit jedem... Ja. Kata: Ja, total. Und er ist so angenehm einfach in seinem, wie er spricht und seine Stimme, alles ist so angenehm, das ist richtig... franky: Der redet mit jedem auf so einer freundschaftlichen Basis und so auf Augenhöhe, dass Kata: Ja, voll. franky: du nie das Gefühl hast, das ist hier gerade ein Interview, sondern das ist einfach ein interessierter Typ, der wie, weiß ich nicht, als würde er mit einem Freund oder einer Freundin sprechen über deren Leben und einfach die richtigen Fragen stellen. Kata: Ja. Und mir fällt gerade auf, wie ich da eigentlich in dieses Hotel Matze-Rabbit Hole wieder gekommen bin letzte Woche. Oder vorletzte Woche war das franky: Mhm. Kata: schon. Da wurde mir nämlich eine Podcast-Folge von Hotel Matze mit Hazel Brugger angezeigt. Wurde mir vorgeschlagen von YouTube, random. Und die franky: Mhm. Mhm. Kata: hab ich mir angehört. Und dann bin ich irgendwie da so... Dann konnte ich nicht mehr aufhören. Das franky: Hm. Kata: zeigt sich dann wieder das Suchtpotenzial. franky: Ja. Kata: Aber das ist echt... absolute Podcast Empfehlung für jeden, der noch nie eine Folge Hotel Matze gehört hat. Ganz dringend nachholen. franky: Ich werde jetzt die Folge mit dem Rechtsanwalt oder Strafverteidiger hören. Da ich richtig Lust drauf. Ich muss gleich noch ein paar Putz-Sachen in der Wohnung machen. Ich werde gleich noch bisschen was aufräumen. Ich bin schon gut vorangekommen in der Wohnung. Ich fühle mich jetzt mittlerweile echt sehr heimisch. Ich habe hier ein schönes Licht vor mir. Da hat IKEA ja auch was rausgehauen. Die haben diesen Smart Light Bulb-Markt wirklich komplett gecrashed. Ich habe ganz lange mit dem Gedanken gespielt, ganze Wohnung hier mit Philips Hue auszustatten. Auch. Kata: Mhm. franky: es ja so unsagbar teuer immer gewesen. Und dann habe ich mich irgendwann auch auf Reddit so bisschen verloren. Und da ging es dann auch darum, dass IKEA mit dem Preis ihrer Smart Home Lampen Kollektion diesen Markt so zerstört hat und an sich gerissen hat. Weil diese Smartlampen von IKEA die kosten halt einfach 6, 7, 8 Euro. Und... du kriegst einen Anruf. Kata: Ich werd grad angerufen. Nee, aber ich ruf ihn später zurück. Ich wollte's dir nur grad zeigen, weil ich's lustig fand. franky: Ja, kein Problem. Ja, aber die haben diesen Markt irgendwie so an sich gerissen, weil es so günstig geworden ist durch die. Und jetzt habe ich in der Wohnung hier so Smartlampen und das ist echt was Tolles, wenn man einfach so verschiedene Lichtstimmungen kreieren kann. Das hatte ich in meinen letzten Wohnungen nicht in der Ausprägung. Und ja, jetzt habe ich gleich auch noch bisschen was zu tun. Ich habe einen richtig entspannten Sonntagabend vor mir. Ich habe mir Sachen aufgeschrieben für diese Folge, aber ich habe keinen einzigen Punkt genannt. Kata: Ja, ja. franky: Und da bin ich richtig froh darüber, weil ich fand es richtig schön mit dir heute zu sprechen. Kata: Ich fand's auch schön. Dann sollen wir langsam zum Ende kommen. Ich hab noch, franky: Ja, okay. Kata: ähm... Ich wollte noch ganz kurz paar Sachen ansprechen. Ich werd jetzt auch gleich noch was in der Wohnung machen, weil ich unser Schlafzimmer spontan umgestellt hab. franky: Mhm. Mhm. Kata: Dann bin ich gespannt, was du sagst, du das nächste Mal kommst, wie es dann überhaupt hier franky: Mhm. Kata: aussieht. Da mach ich dann auch noch gleich weiter, bis dann die Kleine abgeholt wird. Wir haben die heute eigentlich, da kommen wir zum Fitness-Update. Wir haben die kleine franky: Ja, wollte ich schon fragen. Kata: Maus, genau, wir haben die kleine Maus heute zu Oma und Opa nochmal gesteckt. franky: Ich dachte, ihr habt die im Fitnessstudio angemeldet. Kata: Noch nicht. Aber franky: Schön gewichtig, Tim. Kata: Philipp ist tatsächlich, der hat sich jetzt eine Kettlebell gekauft. So eine 16 Kilo Kettlebell, mit der er jetzt so Kettlebellübungen macht. und ist tatsächlich am überlegen, ob er der Kleine so eine 2-3 Kilo Kettlebell kauft, damit sie mitmachen kann. Und ich finde das so süß, mein Gott. franky: Aber was heißt 2-3 Kilo? ist doch viel zu viel. Kata: Ich glaube, dass sie das tatsächlich... also... Ich weiß es nicht. franky: dass sie 2 Kilo heben kann. Kata: Schauen wir mal. Also ich hab so... er franky: Krass, das verschätze ich mich aber extrem. Kata: schickt mir immer mal so Reels von Vätern, die mit ihren Kleinkindern Sport machen und das ist teilweise krass. Das sind wie so kleine Ameisen, das Vielfache von dem Körpergewicht. Also das ist jetzt übertrieben. Aber ich glaube, die können tatsächlich mehr als man denkt. Schauen wir mal. Ob... ob die kleine Maus dann tatsächlich anfängt mit ihm Sport zu franky: Schönen Proteinshake. Kata: machen. Es ist so süß, echt, es ist so süß. Genau, aber wir haben die heute nochmal zu Oma und Opa gebracht, weil wir eigentlich heute zum Sport ins Gym fahren wollten. Aber dann habe ich mich reingebequem. Und deswegen ist die Kleine franky: Mmh. Kata: zwar trotzdem bei Oma und Opa, aber ich war nicht beim Sport, was mich mega nervt. Aber volle Transparenz hier im Podcast. Das ist mein Fitnessupdate, es gibt keins, weil... Freitag war ich zu müde, zum Sport zu gehen und dachte mir dann so, ja, geh ich halt am Sonntag? Heute habe ich halt Migräne und deswegen bin ich dann zu Hause geblieben und Philipp ist auch zu Hause geblieben, hat hier so bisschen Sport gemacht. Aber dafür habe ich gestern sehr, sehr viel geleistet, denn gestern habe ich die letzte Hochzeit des Jahres 2026 hinter mich gebracht und jetzt habe ich erst mal ein paar Wochen franky: Glückwunsch! Kata: Pause und bin so glücklich darüber. echt... Ich freue mich jetzt einfach nur auf jeden kommenden Samstag, wo ich zu Hause chillen kann. Was leider nicht so viele sein werden, weil jetzt irgendwie der November ist ultra voll. Und dann ist auch schon Weihnachtszeit, also irgendwie, weiß ich nicht wie das passiert ist, naja. Aber ganz zum Schluss dieser Folge möchte ich dir noch was super Süßes erzählen. Die Kleine hat was Neues gelernt. Nee, sie hat sogar zwei neue Sachen gelernt, die ich jetzt hier erzählen kann. Oder habe ich dir das eine schon demonstriert? Ich glaube nicht. Habe ich dir schon gezeigt, was sie macht, wenn man ihr eine Kerze zeigt? Das ist so süß! franky: Ich weiß, was sie macht, wenn man, wenn sie eine Katze sieht. Da versucht sie so zu miauen. Kata: Dann miaut sie, genau. Und wenn sie jedes andere Tier sieht, ehrlicherweise, auch sogar bei Goldfischen, den Unterschied zwischen franky: Okay. Okay. Kata: Katzen und anderen Tieren checkt sie noch nicht so ganz. Aber franky: Was passiert bei einer Kerze? Kata: wenn sie eine Kerze... Weil ich versuche ihr beizubringen, dass sie sich von heißen Dingen fernhalten soll, zum Beispiel Kerzen. Und deswegen jedes Mal, wenn sie eine Kerze jetzt sieht, sagt sie, Hi. Hi, hi, hi. Sie kann es halt noch nicht, aber... Sie versucht heißt zu sagen, dass es super süß und franky: Hat sie schon mal irgendein Wort ausgesprochen, richtig? Kata: Ich ehrlich gesagt also sie sagt halt Miau sie maunst beziehungsweise sie faucht jetzt auch wenn man manchmal klappt immer besser also wenn man sagt irgendwie macht der löwe dann macht sie super süß sie franky: Mh-hm-hm-hm. Kata: macht halt ei ei sagt sie wenn sie kuschelt oder wenn sie kuscheltiere sieht Aber so richtiges richtiges bewusstes wort glaube ich nicht. franky: Mhm. Kata: Ja sie sagt nein aber das ist eher so Nen oder Nin, sagt sie. Also sie sagt es noch nicht richtig. Und franky: Okay, tschüss! Kata: das zweite, was sie jetzt seit ein paar Tagen macht, und es ist wirklich so süß, ist, dass sie versucht, ihre Augenbrauen zu kontrollieren. Also sie versucht, die Augenbrauen bewusst anzusteuern, was aber halt für sie super schwierig ist, weil sie ihr eigenes Gesicht nicht sehen kann. Und das ist halt für sie noch sehr abstrakt, glaube ich. Deswegen klappt es auch nicht immer. Und wenn es nicht klappt, dann wird sie auch traurig und wütend. Aber wenn es klappt, ist es so süß, dann guckt sie einem nämlich mit hochgezogenen Augenbrauen so an. es ist unfassbar niedlich. Und ich wackel dann immer auch zurück mit den Augenbrauen und das macht sie ganz glücklich und dann fängt sie an zu grinsen. Super, super süß. Du musst unbedingt uns sobald wie möglich besuchen und ein bisschen Zeit franky: Ja! Kata: mit ihr verbringen. Weil das ist wirklich, ja, es ist so eine niedliche Zeit gerade. Es ist wunder, wunderschön. franky: Ja, ja, ja, ja. Kata: Aber damit würde ich sagen, machen wir Schluss für heute. haben jetzt schon über eine Stunde aufgenommen. Aber es war ein wunderschönes Gespräch, es hat mir sehr, gut gefallen. War richtig, richtig schön für Sonntagabend. Übrigens ist es wieder Sonntagabend. Schneidest du eigentlich heute die Folge? Oder schneide ich die Folge? Okay. franky: Ja, das hat mir... Ich wollte es gerade sagen. Ja Leute, ist natürlich viel zu viel. Ich schneide die Folge. Nee, ich schneide die Folge. Aber ich wollte genau das Gleiche sagen. Das war jetzt irgendwie so ein entspanntes Ende für diesen Sonntag. Ich hatte nämlich auch so einen sehr entspannten Sonntag. Mit so ein bisschen Kata: Richtig schön. franky: Sachen in der Wohnung machen, ein kleines Regal aufbauen, Kaffee trinken, spazieren, Leute angucken und jetzt herkommen. Meine Wohnung ist schön warm, ich habe hier so ein gelb-oranges Licht und jetzt haben wir einfach bisschen über eine Stunde gequatscht. Das war ganz ganz toll. Ich hoffe Kata: Ja. franky: du hast auch einen restlichen schönen wunderschönen Sonntagabend und einen guten Start in die Woche morgen und das wünsche ich auch den lieben Zuhörern, den unzähligen Zuhörern. Kata: Ja, wünsche ich auch dir und den Zuhörern, unseren hunderten von Zuhörern. Ach, fangt ein, liebe Zuhörer, ihr dürft auch gerne unseren Podcast bewerten, denn ich hab mir sagen lassen, dass das total wichtig ist, irgendwie franky: Mit 5 Sternen bewerten, sonst nicht bewerten. Kata: anderen, also neuen Zuhörern vorgeschlagen zu werden. Deswegen lasst gerne fünf Sterne da. Oder wie viele Sterne ihr da lassen könnt. Genau. franky: Ja, wenn ihr denkt, ist 5 Sterne wert, dann gibt es 5 Sterne. Kata: Ihr könnt auch gerne, wenn ihr jetzt denkt, der Podcast ist nur ein Stern wert, dann das lieber keine. Dann bewerte lieber nicht. Dann auch fünf Sterne, franky: Dann auch 5 Sterne. Auch dann auch 5 Sterne. Das ist auch so lustig. Das muss ich noch sagen. Das habe ich auch letztens in der Bewertung gesehen für ein Restaurant. Und das ist immer so lustig. Es gibt einfach Leute, die checken nicht, wie das funktioniert. Die denken dann 1, 1 Sterne ist dann Note 1 oder so. Da stand dann auch Kata: Nein, Gott. franky: toller Service, alles wunderbar und dann 1 Sterne. Und da muss ich immer so lachen. Da muss ich immer so lachen. Kata: Nein, was? franky: ja. Na gut, so ist es. Oder letztens habe ich auch eine Bewertung gelesen von einem Arzt und dann stand da irgendwie Herr Doktor Reitz ist ein arroganter Arschloch. Und dann hat die Arztpraxis die Arztpraxis drunter kommentiert. Hier arbeitet kein Doktor Reitz. Sie dummer Idiot. Sie dummer Idiot. Ja, damit entlasse ich euch. Macht's gut Leute. Danke fürs Zuhören. Tschüss, ciao. Kata: Ja, ich entlasse dich auch. Macht's gut. Eine schöne Woche. Ciao.