franky: Einen wunderschönen guten Abend, guten Morgen, guten Mittag, auch immer. Reihenfolge war jetzt ein bisschen off, aber herzlich willkommen in jedem Fall zu unserem wunderschönen Podcast Haus Nummer 4. Kata: Mit euren ho-... euren ho-... Mit euren... franky: Das lassen wir drin. Kater und Frank. So, jetzt rein in die Folge. Wir haben es probiert, wir haben unser Bestes gegeben. Kata: Wir haben unser Bestes mal wieder gegeben, es hat mal wieder nicht ausgereicht. Hi, ich wünsche dir einen wunderschönen Abend. Es ist schon wieder recht spät, wir nehmen schon wieder auf den letzten Drücker auf heute. Sonntagabend, Montag, Wochenend kommt die Folge raus, aber ich bin zuversichtlich, dass wir das noch gut Wie geht's dir, wie war deine Woche? franky: Ja, ich bin auch zuversichtlich. Woche war voll. Aufgrund der Berufstätigkeit und Planungen an den jeweiligen Abenden war es nicht so easy, einen Termin zu finden. Aber wir haben relativ früh gesagt, dass wir es spät in der Woche machen. Jetzt ist halt wieder sehr spät. Sonntag 21 Uhr. Aber ist, okay. Ich glaube, Schnitt, wie ist es in den letzten Wochen gewesen, ist aufwendig. Ich habe heute das erste Mal richtig angeboten, dass ich es übernehme. Aber ich weiß überhaupt nicht, wie zeitintensiv es ist. Kata: Es kommt ein bisschen drauf an. Also, ich glaube, ich mach mir da auch tatsächlich aktuell noch so bisschen zu viel Stress und mach das ein bisschen zu... Ich bin vielleicht bisschen übereifrig gewesen und hab wirklich jede Gesprächspause, die mir eine Sekunde zu lange dauerte, rausgeschnitten. Also, es muss nicht so lange dauern. Du musst halt mindestens einmal die Folge quasi durchhören und dann halt gucken, ja, gibt's der Passagen, den ich rausschneiden möchte oder hat da jetzt jemand wirklich mal fünf Sekunden lang überlegt oder so was oder sich so verhaspelt, dass man... eigentlich wirklich rausschneiden muss. Aber es ist jetzt nicht so kompliziert tatsächlich. franky: Hier ist mir auch aufgefallen, dass die Gespräche, ich habe jetzt auch die Folgen immer noch selber auch gehört, nicht weil ich das so geil finde, uns selber zuzuhören oder mir, sondern weil es einfach noch mega interessant ist. Also ich finde Kata: Das würde ich jetzt auch behaupten. franky: es irgendwie interessant zu hören. Am Anfang ist es natürlich super nervig, sich selber zu hören, aber es geht dann schon irgendwann. Aber ja, mit dem Schnitt will ich mich auch nochmal beschäftigen. Ich glaube aber tatsächlich, es wird da eine spürbare Differenz oder einen spürbaren Gap geben. Wenn ich schneide, dann wird es glaube ich sehr roh sein und wenn du schneidest, sowas zumindest in den letzten Folgen, dann ist es relativ perfektionistisch der Ansatz. Ich finde es eigentlich ganz geil, wenn auch mal bisschen kurz still ist oder mal ein Verhaspler. Ich mag es eigentlich. Kata: Das ist auch okay. Ich habe mir jetzt auch vorgenommen, dass ich das tatsächlich so bisschen entspannter angehen möchte, weil ich höre ja auch so viele Podcasts, privat einfach. Und da achte ich jetzt natürlich auch noch mal deutlich mehr drauf, wie die so auch geschnitten sind zum Beispiel, seit wir jetzt damit angefangen haben, das selber zu machen. Und da fällt mir auch immer wieder auf, dass ich mich überhaupt nicht so stressen muss. Das ist vollkommen okay, wenn mal kurz stille ist oder sowas. Also, genau, ich glaube da bin ich wirklich so bisschen perfektionistisch an die Sache rangegangen. Aber ich würde vorschlagen, dass ich vielleicht heute die Folge noch mal schneide, weil es ja jetzt doch recht wenig Zeit ist und nicht, dann irgendwie, man weiß ja nie, irgendwie technisch Probleme oder irgendwas klappt nicht oder so, dann würde ich vorschlagen, dass du einfach mal eine Folge schneidest, wenn wir bisschen früher dran sind mit aufnehmen. franky: Ja, können wir gerne so machen. Und ich glaube, man merkt jetzt auch schon als Hörer gerade, inhaltlich wird es heute dünn. Wenn wir jetzt schon die ersten Minuten füllen müssen mit, okay, wer schneidet eigentlich heute? Kata: Nee, glaube ich... glaube ich... glaube ich tatsächlich nicht. Ich habe mir ein paar Sachen notiert und ich habe auf jeden Fall genug zu erzählen. Ich hatte eine sehr franky: Okay. Kata: schöne Woche, sehr volle Woche auch, aber ich habe unter anderem ein paar Infos, ich habe bisschen recherchiert und habe Updates zur letzten Folge. Ich habe eine Geschichte, die mich diese Woche extrem genervt hat, die ich erzählen möchte, weil ich frustlos werden muss. Und dann habe ich noch eine Frage, die ich dir stellen möchte. Genau. Aber ich würde sagen, wir fangen franky: Okay. Kata: jetzt mal... Ich fange mal an mit den Updates. Ich habe nämlich wie so ein kleiner... wie so ein kleiner Detective Conan ein bisschen recherchiert. Ähm... franky: ist es mieses Geschirr. Kata: Mies recherchiert habe ich. Unter anderem zu Jugendwörtern, die ich nicht kannte. Oder die wir auch vielleicht nicht so gut kannten. Das erste ist franky: Okay? Kata: relativ schnell abgehakt. Ich dachte, ich kann da jetzt voll reingehen. Und die dann präsentieren, wo das herkommt. Aber tatsächlich nicht. Ich habe nachgeschaut, woher eigentlich gute Käse kommt. franky: Ja, so ein Dreck. Also will ich gar nicht wissen, aber ja, sag. Kata: Weil ich... Ja, ich dachte, das kommt von einem Streamer oder so was oder irgendjemand hat das geprägt. franky: Darf ich einmal ganz kurz raten oder willst du erst noch ein bisschen ausführen? Background Infos? Kata: Ja. Nee, du kannst gerne raten. Es gibt nicht viel auszuführen, ehrlich gesagt. franky: Okay, also ich weiß es nicht, ich habe gar keine Ahnung. Ich habe in letzten Folge gesagt, dass mir das bis vor kurz noch total Gute Käse. Jetzt müsste ich mal tatsächlich on cam oder hier live überlegen. Ich würde sagen... Das kommt irgendwie so, weiß nicht, vielleicht auch so, wenn man sich einen Döner bestellt und dann schmeckt man da irgendwas leckeres raus und dann sagt man hier, ja hier, das ist guter Käse da drin oder so und dann etabliert sich das so, ja hier, gute Käse oder auf irgendwas ist guter Käse, so auf Pasta oder so und dann hat sich das so verselbstständigt, dass alles was gut ist, ist plötzlich guter Käse, so würde ich es herleiten. Also ich sage, Kata: Ja. franky: es kommt aus dem Kulinarischen tatsächlich und ist jetzt nicht Kata: Mhm. franky: irgendwas Brain-Rot-mäßiges, wie man so schön sagt, sondern es gibt tatsächlich einen kulinarischen Bezug. Kata: Es ergibt auf jeden Fall Sinn, es ist ja... Also Käse ist ja was Kulinarisches, Aber tatsächlich ist es so, dass niemand den Ursprung kennt. Also das ist so ein Internetphänomen, das hat sich bereitgemacht Anfang des Jahres und keiner weiß aber so wirklich woher es kommt. Ich konnte den Ursprung nicht finden und nicht mal bei der Bedeutung waren die Leute sich einig. Also es gibt Leute, die das wohl ursprünglich irgendwie auf so einen Dating-Kontext bezogen haben, aber mittlerweile wird es einfach generell benutzt für Sachen, gut sind. Also das ist die Geschichte dahinter. franky: Aber ist es nicht dann so ein Scam, dass es ja, ich weiß jetzt nicht genau 100 % wie es abläuft, aber bei diesen langen Scheidjugendwörtern, da reicht man ja Sachen ein und dann wird für die abgestimmt. Kann man das nicht botten oder so, dass man da irgendeine Scheiße einreicht wie, weiß nicht, ich erfülle jetzt Jugendwort, äh, grüne Pflanze. Und dann mach ich einen Bot und dann äh, hat der plötzlich 800.000 Stimmen und dann ist es in den Jugendwörtern. So kam mir das mit Gute Käse vor, weil ich das einfach nicht mitkrieg. Aber ich bin auch alter Mann. Kata: Also ich weiß nicht, wie leicht es zu manipulieren wäre, Wahl. Aber es gibt wirklich Belege, dass das sich halt ab einem gewissen Zeitpunkt im Internet aufgetaucht ist und sich auch gehäuft hat. Also das kann man nachverfolgen, dass es halt tatsächlich stattfindet und stattgefunden hat. Aber niemand kann sagen, wo ich seinen Ursprung genommen habe. Und das finde ich voll abgefahren irgendwie, dass das wirklich... Weil das ist ja auch... Also es ist jetzt kein naheliegender Begriff irgendwie? Ich habe keine Ahnung. Vielleicht hat es irgendwo in irgendeiner Gruppe als Insider angefangen. Und jetzt hat sich es einfach verbreitet und niemand weiß aber mehr, warum eigentlich. franky: Ja, verstehe. Also sehr interessant. das Jugendwort-Thema, ich glaube da bin ich mittlerweile raus, das ist jetzt eins der letzten Jahre, wo ich da richtig drüber reden kann und will. Kata: Ja, aber das bedeutet, es wird eigentlich mit den Jahren nur noch lustiger drüber zu reden. ja, ja. franky: Ja, vor allem über die Bedeutungen und so. Aber ein paar Sachen benutzt man ja schon noch. Also, ja, das verstehe ich. Das verstehe ich. Kata: Das zweite Wort, das ich recherchiert habe, ist Maca. Weil da haben wir ja letzte Woche drüber geredet, du kanntest es und hast gesagt, ich soll es einfach mal auf Instagram eingeben. Und das hab ich gemacht. franky: Und dann hast du mir am gleichen Abend noch Reels geschickt, das war geil. Kata: Und ich find's so geil. Vor allem, was mir richtig gut gefallen hat, war diese... diese Wheels, wo Frauen ihre Freunde oder ihre Männer irgendwie dabei filmen, wie sie irgendwas richtig Tolles machen, ihnen Abendessen, Kochen oder was weiß ich. Und drüber steht dann, a world full of blöde Macker, I have a Mausimacker. Und das fand franky: Ja genau, das ist was. Kata: ich super süß. Einfach Mausimacker. Das ist jetzt mein neuer Lieblingsbegriff. franky: was ganz ganz weit verbreitet ist. Dieses reale Thema Mausimaka. Ja und dann hat man da halt irgendwelche... Kata: Aber voll abgefahren, dass es vorher komplett an mir vorbeigegangen ist, weil ich häng echt viel auf Instagram. Aber nicht in dieser Wabbel. Davon hab ich vorher noch nie irgendwas mitbekommen. Fand ich aber richtig süß. Fand ich sehr süß. Is approved. franky: finde ich auch ein gutes Jugendwort oder ein gutes älteres deutsches Wort, was jetzt wieder auflebt oder aufblüht. Ja, benutze ich nicht, Kata: Das stimmt auf jeden Fall. franky: aber ich finde es cool, wenn es benutzt wird. Kata: Ja, finde ich auch gut. franky: Hast du sonst weitere Sachen zum Thema Jugendwort? Kata: Zum Thema Jugendwort habe ich tatsächlich nichts mehr, aber ich hätte jetzt noch tatsächlich kleine Rechercher-Ergebnisse für dich, weil wir haben ja in der letzten Folge darüber geredet, dass ich unter anderem eine neue Serie habe, ich gerne gucke, und zwar Wednesday. Und da sind wir drauf gekommen, dass du noch nie von der Addams Family vorher gehört hast. franky: Nee, ich hab auch komplett vergessen, dass wir da ruhig geredet haben. Kata: Genau. Okay, perfekt. Ich hab nämlich bisschen recherchiert, weil ich dachte... franky: Perfekt! Kata: Weil ich dachte, dass das ganz cool wäre, wenn wir hier so einen kleinen Überblick zumindest bekommen. Ich ja sowieso, also ich ich glaube, wenn das jetzt in meiner Kindheit oder in meinem Kosmos so großartig stattgefunden hätte, dann hättest du davon vermutlich auch schon mal gehört, weil wir im selben Haus aufgewachsen sind. Aber ich hab jetzt auf jeden Fall was vorbereitet und zwar lese ich dir erstmal so bisschen was aus dem Wikipedia Beitrag vor oder Eintrag vor und dann habe ich mir verschiedene Bilder gespeichert, die ich dann in die Podcastgruppe einfach weiterleiten würde und dann kannst du die dir mal anschauen und vielleicht deinen Senf dazu abgeben. Was hältst du davon? franky: Okay, aber kannst du noch mal für die Hörer, die jetzt auch nicht mehr so abgeholt sind wie ich, noch mal Kata: Mhm. franky: kurz umreißen, wie sind wir zu diesem Thema Adams Family gekommen? Weil bei mir macht das gerade nur ganz weit hinten im Gehirn was auf. Kata: Weil ich erzählt hatte, dass ich jetzt Wednesday die Serie, die Netflix-Serie, gucke gerade und da total begeistert bin. franky: Was hat das mit dieser Adams Family zu tun? Kata: Also es geht quasi in der Serie Wednesday die Adams Family. Genau, also... alles klar. franky: Ach so, okay, dann schieß los. Shoot. Kata: Im Grunde ist es einfach eine sehr berühmte... ...popkulturelle Familie? Kann man glaube ich sagen. Und ich wusste aber selber nicht, wie weit diese Geschichte zurückreicht. Ich schick dir jetzt mal ganz kurz was in die Podcastgruppe und du kannst es dir mal anschauen und mir sagen, was du darauf siehst. franky: Ich soll das jetzt lesen. nee, das ist ein Bild. Brauche ich dafür ver- ja, okay. Ich sehe ein Bild. Ich beschreibe einfach mal. Auf dem Bild, also das ist eine Karikatur-hafte Zeichnung einer Familie. Ich sehe da einen großen Mann im Anzug, schütteres Haar da neben, auch ein Mann im Anzug, klein, dick, dümmlicher Blick. Nehmt eine Frau, bisschen größer, mittleres Alter vielleicht. Ich sehe zwei Kinder, eine Großmutter, vielleicht noch ein Großvater oder ein Familienmitglied mit einer Behinderung. Keine Ahnung, kann ich nicht sagen. Und darunter steht's. Einfach nur Ciao Adams. Kata: Das ist die Unterschrift vom Künstler, der heißt Charles Adams. franky: Ach so. Ach so, okay. Und ich sehe schon, also ich kenne ja hier bei Wednesday die Hauptdarstellerin, heißt, ist das Ortega heißt die, ne? Jenna Ortega heißt die so? Kata: Genau, ja, Jenna, I'll take it. franky: Die kenne ich, die kenne ich auch von Social Media so. Und die, finde ich, sieht jetzt hier schon so aus wie dieses Mädchen, das man da sieht unten. Ja, das ist so ein kleines, blasses Kata: Genau, ganz genau. Das ist nämlich auch ... franky: Mädchen mit schwarzen Haaren und zurückhaltendem Blick. Die erinnert mich jetzt an die Hauptdarstellerin. Ach, die heißt Wednesday. Kata: Genau, das ist nämlich auch Wednesday, die Tochter der Familie Adams. Die heißt Wednesday. franky: ja. Kata: Und ich hab jetzt, ich hab im irgendwo in, es gibt sogar ein eigenes Adams Family Wiki übrigens, hab ich rausgefunden jetzt. Und die heißt mit zweitem Vornamen Friday. franky: Ey, das müssen wir aber ganz kurz auch mal sagen, in den USA, was man da für Namen sieht, mittlerweile ist ja wirklich nur noch Verarsche. Denkst Kata: Ja, also... franky: du, das ist was, was in Deutschland auch irgendwann ankommt? Dass das bisschen Kata: Ich hoffe nicht. franky: weiter geöffnet wird, weil ich glaube, du kennst ja das Thema deutsche Namensgebung bisschen besser als der Otto-Normal-Verbraucher und die Gesetze, in denen man sich da bewegt. Und das ist ja schon relativ, ich bin jetzt nicht ganz im Thema, aber das schon relativ tight, oder? Also man kann nicht alles machen. Man kann ziemlich wenig sogar machen. Also man muss jetzt hier sogar schon... Kata: Ja, muss schon ab... Also es muss auf jeden Fall abgesegnet werden, wenn es zu ausgefallen ist. Wir können ja mal... Ja. Ja. Jaja. Ich weiß nicht, ob du da schon mal was gelesen franky: Ja, und auch wenn man seinen Namen ändern will und so ist es schon schwierig. Du meinst wir können mal die wildesten deutschen Namen sagen? Jaja, das können wir auf jeden Fall machen. Kata: hast, aber es gab ja schon Leute, die ihre Kinder irgendwie Atomfried nennen wollten oder sowas. franky: Das habe ich noch nicht gelesen, aber ich habe auf jeden Fall schon mal von wilden Namen gehört. Das können wir tatsächlich mal machen, das wäre lustig. Aber lassen wir uns noch mal zu dem Foto. Schade, dass wir kein Video-Podcast Kata: Ja, lass uns das machen. Ich... Ja, ja. franky: sind, aber wie gesagt, den meisten Leuten wird Wednesday ein Begriff sein und auch Jenna Ortega als Hauptdarstellerin. Und auf dem Foto, wie gesagt, ist so eine Zeichnung. Ja, also ich halte wie gesagt eine siebenköpfige Familie und ja, schieß los, wie geht's weiter. Kata: Also das ist ein Comic, der wurde recht regelmäßig von dem Künstler Charles Adams eine Zeit lang veröffentlicht in der Zeitschrift The New Yorker. Sagt dir das was? Nee. franky: Ne, ich kenn nur den Laden, New Yorker. Kata: Könntest du dir vorstellen, in welcher Zeitspanne das gewesen sein könnte? Also wenn du es dir jetzt anschaust... franky: Ich würde sagen... 60er, 70er? Kata: Also der erste Adams Family Comic im New Yorker erschien 1938. Ja, franky: Ach krass. Okay. Kata: soweit geht es schon zurück. Und so wie ich das rausfinden konnte, der tatsächlich diese Comics bis zu seinem Tod veröffentlicht. Ich glaube tatsächlich dann in den 60ern, wenn ich das gerade richtig in Erinnerung habe. Aber ich lese euch jetzt noch mal ganz kurz was über diese Familie vor. Die Adams Family sind Figuren des US-amerikanischen Zeichners Charles Adams. Als eine satirische Version des Ideals der perfekten amerikanischen Kernfamilie mit einem umgekehrten typischen Ästhetikempfinden und Lebensstil, sind die Adams eine exzentrische Familie, die Freude an allem Grotesken und Makaberen findet. Sie sind sich nicht bewusst, dass andere Menschen diese Dinge als bizarr oder beängstigend empfinden. Das wäre jetzt schon mal franky: Mhm. Kata: so eine kleine Zusammenfassung von dieser Familie. Da erschienen eben im New Yorker regelmäßig diese Comics und danach ging es aber erst richtig los. Also es gibt über diese Familie diverse Filme, Serien, alles mögliche. Merch natürlich sowieso. Aber ich habe natürlich noch mehr für dich gespeichert, damit du mal so bisschen verfolgen kannst, wie sich diese Familie im Laufe der Zeit verändert hat. franky: Darf ich zwischendrin fragen oder ist das Teil der Story für später? Ob Kata: Nee, kann's gerne fragen. franky: dieser Charles Adams, ob das quasi seine eigene Familie repräsentieren soll oder ob es einfach nur ein Gedankenkonstrukt ist und eine Story, er sich ausgedacht hat und er hat die einfach Adams genannt. Kata: Also ich hoffe sehr, dass es nicht auf seine eigene Familie basiert, weil die sind schon wirklich sehr makaber. Also in der ursprünglichen Version ist es wohl auch so, ich habe ja jetzt wirklich wenig von den Sachen direkt gesehen, sondern wirklich nur so bisschen gelesen, aber es ist zum Beispiel so, dass die Schwester die Wednesday regelmäßig versucht, ihren kleinen Bruder Pugsley umzubringen. Also, die franky: entspannt. Kata: haben wirklich einen sehr interessanten Sinn für Humor und sehr interessanten Lebensstil. Ich franky: Mhm. Kata: leite dir jetzt mal ein Bild weiter von der Fernsehserie, die von 1964 bis 1966 Dann kannst du da auch mal reinschauen, wie sie in der Version dann schon aussah, die Familie. franky: Mhm. Ja, also schon so sehr gespenstisch würde ich sagen. Der eine Typ da sieht aus wie ein Vampir. Eigentlich sehen die alle aus wie Vampire. Auf jeden Fall sehr, sehr skurril, sehr dunkel, düster, unangenehme Stimmung, wenn man sich das anguckt. Und Kata: Das stimmt auf jeden Fall. Worauf ich jetzt noch gar nicht eingegangen bin? franky: ist das auch so ein bisschen übernatürlich, das Thema? Oder ist das schon alles im Rahmen der... Naturgesetze, die so bekannt sind für uns oder passieren da auch so übernatürliche Sachen, weil es sieht wie gesagt so bisschen Vampir-mäßig aus für mich. Kata: Also ich glaube, davon ist ein Vampir, aber es gibt schon so übernatürliche Aspekte. Es ist zum Beispiel so, dass die ein... Es ist kein richtiges Familienmitglied, glaube ich. Ich glaube ursprünglich wird es beschrieben als Jugendfreund des Vaters. Der übrigens Gomez heißt. Wir sind noch franky: Dieser kleine, der kleine dicke. Kata: Wir sind noch gar nicht auf die Namen eingegangen. Also der Vater heißt Gomez, die Mutter ist Morticia und dann gibt es halt noch die Kinder Wednesday und Pugsley. und franky: Mhm. Kata: in den verschiedenen Serien und Filmen dann noch verschiedene andere Charaktere, aber das ist so die Kernfamilie. Und die haben zum Beispiel eben ein, ich nenne sie jetzt mal Familienmitglied, das ist eine abgetrennte Hand. franky: Ahja. Kata: Und auf Englisch heißt die Thing und ich glaube im Deutschen heißt die eiskaltes Händchen. franky: Okay, also wir sind im übernatürlichen Spektrum. Kata: Ja, Also jetzt gerade in der... franky: schon da ist eine abgetrennte hand ein familienmitglied oder ist sie einfach nur abgetrennt und bewegt sie nicht weil dann nicht dann ist alles okay wer auch wird Kata: Doch, tatsächlich ist sie einfach ein Charakter, der sich auch bewegt und so. franky: Ja, dann, dann, ja. Kata: Genau. Das war auf jeden Fall jetzt kurz die Fernsehserie von 1964. Dann kam 1991, kam ein Kinofilm raus und dann kam auch tatsächlich noch 1993 einer raus. Da schick ich jetzt auch mal beide in die Gruppe, dann kannst du dir da mal die Plakate anschauen. franky: Okay, also dieser Kinofilm sieht für mich so bisschen ähnlich aus wie das Cover der Serie von davor. und da muss ich sagen, das öffnet irgendwas in mir. Weil jetzt sehe ich hier auch auf dem Cover des Kinofilms von 91, sehe ich auch Wednesday. Kata: Mhm. franky: Und das Gesicht sagt mir irgendwas. Also das Gesicht von der Hauptdarstellerin, das macht irgendwas mit mir. Ich hab das schon mal gesehen. Kata: Wobei ich mir gerade, jetzt wo ich es nochmal anschaue, bin ich mir nicht sicher, ähm, erinnerst du dich noch an den Film Caspar? Mit dem kleinen Geist? Jaja genau franky: Jaja, das kleine Gespenst, jajajaja. Kata: und ich bin mir nicht sicher, ob sie da nicht auch äh, die weibliche Hauptrolle spielt tatsächlich. Das weiß ich einfach nicht, hab ich jetzt nicht recherchiert. franky: Okay, also... ja... Aber vielleicht kenne ich die irgendwie von irgendwelchen Sachen von Instagram oder oder sonstige Social Media Sachen, also dass ich das Gesicht gesehen habe. Und in dem Film von 93 ist das ja dieselbe, ne? Hauptdarstellerin. Kata: Ja. franky: Ja. Die Adams Family in verrückter Tradition. Okay, verstehe. Die Familie begrüßt ihre kleinen Fremden. Ich verstehe. Ja, La Familia Adams. Spannender Titel. Okay, okay, okay, okay. es ist jetzt für mich schon mal ein bisschen heller im Kopf. Ja und greifbarer. Kata: Greifbarer. Greifbarer, ja. franky: Also ich kann jetzt langsam verstehen was es da letzte Woche ging, weil da war ich wirklich komplett im Dunkeln. Kata: Jaja, voll. Was mich tatsächlich überrascht hat... Und was komplett auch mir vorbei gegangen ist, war, dass es zwei relativ neue Kinofilme zur Addams Family gibt. Der erste sind Animationsfilme. Der erste ist von 2019. Das schicke ich auch mal rein. Und der zweite kam erst 2021 raus. Tatsächlich ein Jahr bevor die Wednesday-Serie dann auf Netflix rauskam, kamen zwei Animationsfilme mit dem Thema raus. Und ich, also ich hab's wirklich gar nicht mitbekommen. Null. Überhaupt gar nicht. franky: die Cover machen auch nichts mit mir also löst nichts in mir aus kann ich mich nicht daran erinnern dass ich damit überschneidungen bewusst gehabt hätte aber ist ja gut zu know okay und auf basis von dieser story gab es dann die netflix serie netflix Kata: Genau, da sind jetzt aktuell zwei Staffeln schon draußen und die dritte ist aber schon angekündigt. Also wir haben jetzt die erste Staffel gestern fertig geschaut und starten wahrscheinlich dann später noch mit der ersten Folge von Staffel 2. Ich weiß ehrlicherweise nicht, wie sich die Handlung da, ob die sich großartig überschneidet von der Serie zu irgendwelchen Filmen. Ich vermute mal nicht, weil die Serie Wednesday spielt eigentlich praktisch in unserer Zeit. Also die haben auch Smartphones und sowas. franky: Mhm. Kata: Aber halt gleichzeitig mit diesem übernatürlichen Element. Genau, aber das ist so ein bisschen ein Überblick und Hintergrundgeschichte zur Adams Family. Einmal für dich und aber tatsächlich auch für mich, weil ich wusste auch echt wenig darüber vorher. franky: Okay krass, ja danke dir. Und was ist jetzt quasi so das übergeordnete Thema? Also was passiert da? ist einfach... Und was ist der Stil der Serie? Verfolgt die einfach das Leben von dieser Family oder was geht da ab? Kata: Also jetzt in Staffel 1, also in Staffel 2 wird es vermutlich eher nicht weitergehen, ist so das übergeordnete Thema, das Wednesday fliegt von ihrer Schule, weil sie sich eine Mitschüler gegenüber ein bisschen makaber benommen hat, sagen wir mal so, und kommt dann auf die Schule, wo ihre Eltern früher zur Schule gegangen sind, und zwar ist es die Nevermore Academy, was im Grunde ein Internat für ... Schüler mit besonderen Fähigkeiten. Ist. Also, da sind franky: Mhm, okay, verstehe. Kata: zum Beispiel eben halt ... Wednesday und ihre Eltern waren da. Aber da sind auch Leute, die sind, ähm, Werwölfe. Leute, die irgendwelche Zukunftsvisionen haben, solche Sachen. Also, lauter Leute mit irgendwelchen übernatürlichen Fähigkeiten. franky: Bist du eigentlich, also danke erstmal, bist du eigentlich, und es wundert mich, dass ich mir das selber nicht beantworten kann, bist du eigentlich momentan, bist du zu so einem gewissen Grad esoterisch-spirituell interessiert? Kata: Ich würde sagen nein. Also... franky: Hahaha Kata: Ich überleg gerade auf irgendwas in die Richtung. bei mir Interesse weckt, aber ehrlich gesagt... Also interessant finde ich sowas schon. franky: so Energien und so. Kata: Also ich finde es hauptsächlich interessant, wo so was herkommt und eigentliche Mythen und Geschichten und sowas finde ich interessant. Aber ich bin jetzt nicht irgendwie, weiß ich nicht, ich kenne mich jetzt nicht aus und bin auch nicht interessiert an Astrologie zum Beispiel oder so. franky: Mhm, mhm, mhm. Kata: Also ich muss mich auch tatsächlich immer mal wieder daran erinnern, welches Sternzeichen die Leute mich herum überhaupt haben. Also was heißt Leute mich franky: Weißt du was ich für ein Sternzeichen habe? Kata: rum? Meine Tochter zum Beispiel, ist mir letztens aufgefallen. ja, stimmt, die hat ja ein Sternzeichen. Die ist Löwe. franky: Die ist Jungf... Nee. Die ist Löwe. Ja, Löwe. Kata: Genau, und Philipp ist auch Löwe. franky: Wer war nochmal? Achso. Kata: ... franky: Weißt du was ich für ein Sternsignal hab? Du bist Skorpion. Das ist übrigens ganz kritisch, glaube ich. für die... Kata: Genau. Ja, glaub auch tatsächlich, also ich glaub Leute, astrologisch interessiert sind und die da in der Materie sind, die haben glaube ich tatsächlich oft was gegen Skorpione. Also vielleicht ist es gut, wenn ich mich von dem Fandom fernhalte. franky: Ich glaube, ich bin mir jetzt gar nicht sicher, ich glaube Skorpion, Frauen und Wassermann, Männer, das ist irgendwie ganz... Naja, ich bin auf jeden Fall Stier. Und bin ja stolz. Kata: Ja, ich glaube wir haben viele Stiere. Wir mindestens drei Stiere in der Familie. Zwei Jungfrauen und ich glaube drei... franky: Ja. Und Sternzeichen auch noch, Steher, welche? Kata: Und wir hatten bis vor ein paar Jahren drei Skorpione auch. Also unsere Familie ist echt so bisschen aufgeteilt. franky: ja. Ja, aber spannend. War mir jetzt gar nicht bewusst, wenn du jetzt gesagt hättest, ja, so bisschen irgendwie hätte mich überrascht, aber ich wusste es irgendwie einfach nicht. haben da, glaube ich, noch nicht richtig drüber geredet. Bei mir ist das jetzt zum Beispiel total wichtig geworden. Kata: Nee, ich gehe davon aus... Ja klar. Aber tatsächlich haben wir jemanden in der Familie, der das ganz franky: konnte ich jetzt nicht sehr krassisch rüberbringen leider da hab ich noch Defizite Kata: spannend findet zurzeit. Aber eher auf so eine ästhetische Art Weise, glaube ich. Da geht es eher die Ästhetik als das dahinter, glaube ich. Kannst du dir denken, franky: Ja, klein und Oder eher groß und blond. Ja, nee, aber ist ja völlig okay. Also es hat Kata: Ja, Wobei, klein. Genau, ja, genau. Jaja, voll. franky: alles seine Daseinsprechung und ich glaube auch bis zu so einem gewissen Grad, dass es Sachen gibt, die wir mit den Sinnen, die uns zur Verfügung stehen, nicht bewerten können. Wie zum Beispiel Tiere, die keine Gehörfunktion haben, wissen, dass es Geräusche in irgendeiner Ausführung gibt, wie wir sie kennen. Und dass es solche Empfindungen gibt oder... Einfach Dinge, die wir mit unserem Sinn nicht greifen können, das glaube ich schon, das gibt's. Kata: Hast du schon mal irgendwas erlebt, irgendwas, was so in die Richtung geht? franky: Boah, ich würde jetzt voll gerne irgendeine coole Story erzählen, aber gar nix. Gar nix. Ich weiß aber, dass du mal sowas erlebt hast. Kata: Hab ich das schon mal erzählt? Habe ich das schon mal erzählt? Also hier mit so einem Ouija-Board an Halloween. franky: Ich glaube... Alter, ist ganz, ganz lang her. Ich glaube, wenn ich schätzen müsste, ich sagen, du warst da vielleicht so 15 oder so und ich war da so Kata: Ja. franky: 9 und da kann ich mich dran erinnern, wir haben da mal drüber geredet, da habt ihr unter eurer Mädelsgruppe da mal so Ouija-Board Sachen gemacht, War das gruselig? Ja, denkst du, da hat die... Kata: Das war so gruselig. Das war so gruselig. Ja, also wir sind danach den Rest der Nacht nur noch zu zweit aufs Klo gegangen, weil wir so Schiss hatten. Und ich mein, ich wusste auch damals schon rein theoretisch, dass es dafür Erklärungen gibt mit irgendwelchen Muskelzuckungen und blablabla, das hat man ja schon mal irgendwo gelesen. Aber wenn man dann den Finger franky: Ja. Kata: auf diesem Ding hat und fast wegrutscht, weil sich das so ruckartig bewegt ... dann ist es völlig egal irgendwie, weil es fühlt sich trotzdem so an, würde sich das von selber bewegen und das war schon gruselig. franky: Jetzt fällt mir sogar, das hat sich bei mir so eingebrannt, diese Erzählungen von damals, weil die auch echt lebhaft waren, dass mir jetzt gerade sogar der Name eingefallen ist von dem Geist, dem ihr da mehrmals, glaube ich, kommuniziert habt. Und der beginnt mit B. Der beginnt mit B, Kata: Echt, das weißt du noch? Jaja! franky: aber ich sag's aber jetzt nicht. Ich will sie keine Energien wecken bei mir. Kata: Ja, ja. das war was auch super creepy war, wobei ich bin mir jetzt gar nicht sicher, ob das stimmt. Wir waren ja damals bei einer Freundin, die hat in so einem Dorf gewohnt, in so einem Nachbardorf von unserem Dorf. franky: Ich weiß, ja ja. Jaja. Kata: Und ich meine, ich weiß aber nicht, ob das ein Fact ist oder ob uns da Scheiße erzählt wurde, aber ich meine, dass dieses Dorf tatsächlich auf einem alten Keltenfriedhof quasi erbaut wurde. franky: Ja. Ja. Ja. Also nicht ja im Sinne von das stimmt, sondern ich weiß, wir haben darüber mal geredet vor 15 Jahren. Kata: Ich muss das jetzt direkt mal kurz googeln, ob das Quatsch ist. franky: Du hast auch schon lange nicht mehr drüber nachgedacht, ne lustig, das hat jetzt bei mir auch irgendwas aufgemacht. Kata: Ewig lang habe ich da drüber nicht mehr nachgedacht. Aber ich kann gerade nichts dazu finden. Also es könnte sein, dass es echt Quatsch ist und ich weiß auch nicht mehr woher wir das wussten, ob uns das irgendjemand erzählt hat oder Keine Ahnung. Aber wenn ich jetzt Keltenfriedhof und den Dorfnamen eingebe, kommt auf jeden Fall kein Ergebnis. Kein Direktes. franky: Aber wenn du jetzt... Das war ja so ein Erlebnis, du jetzt auch gefragt hattest, ob ich sowas hatte. Würdest du jetzt mit deinem heutigen Wissen und der Erfahrung trotzdem noch sagen, da war damals irgendwas dran? Weil damals war es ja glaube ich schon, wie gesagt, einprägend. Oder würdest du sagen, nee, da hat jemand hier rumgeschoben oder so oder war nicht real? Kata: Also ich glaube nicht, dass eine von den anderen tatsächlich irgendwie bewusst geschoben hat. Ich glaube, dass es wirklich einfach dieses Phänomen ist, dass man kollektiv irgendwie... Also ich habe nicht mehr genau im Kopf, wie es funktioniert. Ja, ja. franky: Aber da kommen ja Wörter raus. Dass unterbewusste Wörter entstehen, ist schon... Also ich kann mir das nur damit Kata: Ich find's auch... franky: erklären, dass da jemand das halt, weiß nicht, das spannender machen will als es ist. Kata: Ja. franky: Aber... Ja. Am Ende kann man sich sagen. Wir könnten es nur überprüfen. Kata: Ja, ich finde es auch abgefahren. Ich glaube, ich muss mich da nochmal schlau machen und nachlesen, wie dieses Phänomen genau funktioniert. Aber es gibt ja zum Beispiel auch dieses Phänomen, wie heißt es, Folli-Adoe oder so heißt das. Kennst du das? franky: Hm, nicht gehört, Kata: Das kommt bei True-Crime-Fällen ab und zu vor. ist eine Art Psychose, die sich nicht auf allen Menschen beschränkt, sondern die vorkommen kann, wenn Leute sich sehr, sehr, nah stehen. Emotional. Zum Beispiel in Familien, die sich sehr nah stehen, wo dann wirklich mehrere Personen in einer Psychose gefangen sind. franky: Mhm. Kata: Da könnte ich vielleicht auch mal bis zum nächsten Mal noch mal ein bisschen was nachschauen. deswegen, ich glaube es gibt so viele Sachen, so viele Phänomene, die irgendwo schon erklärbar sind. Wir haben die Erklärung nur noch nicht gefunden. Aber finde ich auf jeden Fall sehr sehr spannend, diese ganzen Sachen. franky: Ja, finde ich auch spannend. Aber wie gesagt, ich hatte noch nie irgendein Erlebnis, ich jetzt konkret so einer übernatürlichen Situation zuordnen könnte. Hab aber auch schon in meinem Umfeld mal Sachen gehört, ne? Ausschließen kann man es auf jeden Fall nicht. Aber ich würde es jetzt auch ehrlicherweise nicht nochmal probieren herbeizuführen. Also ich würde jetzt auch nicht mich mit dir an so ein Ouija-Brett setzen und da sieben Kerzen anzünden in so einem Pentagramm und dann da irgendeine Versuche machen. Das will ich nicht mehr machen, das mir zu heiß. Weil ich kann es nicht ausschließen und am Ende habe ich dann hier irgendwas am hacken. Habe ich hier irgendeinen so einen Geist oder so, der mich belästigt. Also wie gesagt, die Storys und so, gibt es ja. Kata: Ja, ja. franky: Ja, also das ist ja, glaub ich, auch eine richtige Industrie. Vor allem in den USA und so gibt's ja auch noch so Ghost Hunter und so, die dann hier irgendwelche Austreibungen machen und irgendwelche Sachen messen, wie auch immer. Aber ja. Kata: Es gibt ja auch so richtig gruselige Geschichten von Häusern, wo wirklich über Jahrzehnte franky: Ja. Kata: hinweg mit verschiedenen Familien irgendwelche gruseligen Dinge passiert sind. Damit will ich auf jeden Fall auch überhaupt nichts zu tun haben. Wie sind wir denn hier hin eigentlich abgebogen? franky: Ja. Esoterik. Ich hab dich gefragt, ob du esoterisch bist. Dann hast du mich gefragt, ob ich mal ein übernatürliches Erlebnis hatte. Und ich hab noch eine Sache, die hab ich gelesen. Hat jetzt gar nichts damit zu tun. Kata: Mhm. franky: Aber irgendwie hat mich das jetzt daran erinnert und das hat wieder in mir geöffnet, Thema. Und zwar, dass die Weltkarte, die wir bis jetzt so gekannt haben und die auch in Schulen und so vermittelt wurden, zumindest in unseren Schulen, die ist eigentlich Quatsch. Das hab ich gelesen. Kata: Hast du das mit Afrika gelesen? franky: Ja ja ja ja, hier die UN-Generalversammlung. Die hat ja dafür gestimmt oder hat beschlossen wohl, die Weltkarte maßgeteuert zu veröffentlichen und in Kata: Mhm. franky: den Umlauf zu bringen, serienmäßig oder unter die Menschen. Weil die Karte, wir kennen, Afrika wohl in einem völlig falschen Maßstab, nicht wohl, sondern in einem völlig falschen Maßstab darstellt. Und da ist mir aufgefallen, das habe ich dich glaube ich auch schon mal gefragt damals, als wir dort waren, dass ich irgendwann eher Kata: In Afrika. franky: Nee, in London. Dass wir irgendwann mit oder dass ich irgendwann mit Anfang Mitte 20 erst festgestellt habe, dass London gar nicht da liegt, wo ich das die ganze Zeit verortet habe. Für mich war London und das einfach war, ich weiß auch nicht warum das so war, aber mein ganzes Leben war für mich London gefühlt auf so einer Achse. München, Hamburg, London. So von Süden nach Norden. Aber London liegt da gar nicht. UK liegt da gar nicht. London liegt so ungefähr auf einer Höhe mit Hamburg. So, minimaler Unterschied. Das Kata: Mhm. franky: ist so ungefähr ein Breitengrad. Und das hat mich irgendwann, als ich das mal auf einer Karte gesehen hab und dann genau hingeguckt hab, hat mich total geschockt. Hast du so Sachen erst spät im Leben festgestellt, wo du da die ganze Zeit irgendwie dachtest, so jo, das ist so und so und irgendwann hat dir das mal jemand erklärt oder du hast es selber rausgefunden? So Sachen im Erwachsenenalter? Kata: Da gibt es bestimmt richtig viele Sachen. Richtig, richtig viele Sachen. Aber ich weiß nicht, ob mir spontan jetzt was einfällt. Ich glaube, wahrscheinlich muss ich den Philipp beifragen. Der hat nämlich ein viel besseres Gedächtnis als ich. Und der wird wahrscheinlich gleich direkt mit drei Beispielen die Ecke kommen können von irgendwelchen Quatsch-Sagen, die ich geglaubt habe. Aber... franky: vielleicht so geografische Sachen oder historische Sachen. Kata: Was ich auf jeden Fall weiß, ist, dass für mich London immer vom Gefühl her eher im Norden war. Also im Norden des Landes. Und in Wahrheit ist es ja aber eher in Südengland. Das weiß ich noch, dass sich das franky: Ja, voll. Kata: irgendwie falsch anfühlt. Aber ich kann dir nicht sagen warum. franky: Ja, weil es gibt ja so... Als ich das rausgefunden habe, habe ich nämlich dann gedacht, okay, das ist hier dieser Mandela-Effekt. Hier hat jemand irgendwie Kata: Mhm. franky: was, also nicht Mandela-Effekt, sondern hier hat jemand irgendwie was an der Simulation geschraubt und jetzt ist mir das aufgefallen. Weil das ist ja ein bekanntes Phänomen, dass eine Vielzahl an Leuten oder eine Gruppe eine gleiche falsche Erinnerung teilt. Kata: Mhm. franky: Das wäre eigentlich cool da mal auch Beispiele vorzubereiten und dich zu fragen, wie du dich erinnerst oder wie du das erinnerst. Also irgendwie Kata: Ja, das stimmt. franky: große Themen für den Mandela-Effekt und ob wir das so wahrnehmen, wie das wohl heute auch bestätigt ist oder so, wie die Gruppen das wahrgenommen haben. Und ich weiß gar nicht mehr, was der Auslöser war, aber glaube ich der... Ich will das gar nicht sagen, weil ich es nicht weiß, aber wie quasi die Namensgebung stattgefunden hat. Was das nochmal mit NL's Mandela zu tun hat. Kata: Ich glaube, dass einfach super viele Leute dachten, ist schon tot, als er noch am Leben war. Glaub ich. Ja. franky: Ja, so war das. Das hatte ich jetzt auch so im Kopf. Kata: Also so hab ich's auch abgespeichert. franky: Und noch eine Sache, die ich hatte, ist, dass Berlin gehackt wurde. Kata: Berlin wurde franky: Berlin wurde gehackt und ich hab das im Job gemerkt, weil plötzlich ein Portal, daraus hätte ich auch wieder was in der Kategorie machen können. Aber Berlin wurde richtig mies gehackt und ich glaube Berlin wurde sogar erpresst von den Hackern oder wird immer noch erpresst. Kata: Die Stadt Berlin selbst. franky: Wir arbeiten nämlich, wir quasi, wird es nicht zu tief reingehen in das Job-Thema, wenn wir manchmal irgendwie so Geodaten recherchieren. Dann machen wir das auf staatlichen Portalen. Da gibt es verschiedene und ein ganz großes für Berlin Brandenburg und vor allem dann für Berlin. Und auf das konnte man einfach nicht mehr zugreifen. Und neben diesem Portal wurden auch noch andere Datenquellen oder Datenspeichermedien der Stadt Berlin gehackt. Und Berlin wurde damit erpresst, quasi mit diesen persönlichen Informationen oder mit der Veröffentlichung derer. Und das finde ich ziemlich verrückt. Das finde ich ziemlich verrückt. wie einfach so große Institutionen gehackt werden können heutzutage und wie oft das passiert ist. Es gab ja auch eine Veröffentlichung, dass irgendwie irgendwas anderes staatliches von einer OpenAI trainierten KI gehackt wurde. Kata: aus Versehen gehackt wurde, glaub ich, ne? franky: Ja, ja, auszusehen gehackt wurde, weil die sich halt verselbstständigt hat. Kata: Wie mit dem frei laufenden Löwen, ist aus Versehen die KI ausgebüxt. franky: Ja, aber es ist sicher was, mit dem wir in den nächsten Jahren noch öfter konfrontiert sind, mit so Hackerangriffen. Kata: Ja, ja, Wobei ich muss sagen, gerade in Deutschland frage ich mich ganz oft, bei so staatlichen Sachen, ist es so leicht, weil die so schlecht geschützt sind? Wie viel Mühe macht Deutschland sich tatsächlich bei der Cyber-Upwear, frage ich mich. Weil, also, gerade Behörden und so was sind ja, also habe ich zumindest den Eindruck, und ich glaube, teilen viele Menschen, dass die noch nicht so im digitalen Zeitalter angekommen sind. Deswegen... franky: Hm. Kata: Weiß ich nicht, da bin ich mir dann immer nicht sicher. Hier geht es schon wieder ab. franky: Boah, was fährt denn da für eine Karre bei dir am Fenster vorbei? Kata: Möchte gern Rennfahrer sind hier schon wieder unterwegs. bin mir da immer nicht sicher, ob man solche Sachen nicht tatsächlich besser verhindern könnte oder ob halt, ich es kann auch sein, dass die Hacker einfach richtig krass und gerissen sind. Aber ich würde mich jetzt auch nicht überraschen. Weil man hört ja auch immer mal wieder von irgendwelchen Behördenmitarbeitern oder sowas, wo dann irgendwie was gehackt wird oder ein Virus sich ausbreiten kann. Weil die ihre Passwörter irgendwo rumliegen oder gespeichert haben oder sowas. Deswegen... Ja, natürlich. Du weißt, mit wem ich verheiratet bin. franky: Ja. Bist du da safe? Bist du da gut aufgestellt? Du bist so, du hast diesen Anbieter. Ja, ja, ja, ja, ihr habt diesen Anbieter, ich will jetzt nicht sagen, aber ihr macht das mit so einem Passwortmanager, ne? Ja. Kata: Jaja, wir haben dann... Jaja, wir haben super, super sicher mit Passwordmanager und Passwörter, die man sich... Also, die kannst du dir nicht mal merken, wenn du es versuchen würdest. Genau, also an der Front sind wir franky: Ja. Kata: sehr gut aufgestellt. Unsere Schwester ist jetzt mittlerweile auch drin. Die haben wir mit aufgenommen. Damit die... franky: nice, nice. Kata: Aber früher war das... Also früher hatte ich möglicherweise auch Dokumente mit Passwörtern gespeichert. Richtig sicher. franky: Ja, ja das hab ich immer noch. Das hab ich immer noch. Theoretisch gesehen. Nee, hab ich nicht. Hab ich nicht. Ich hab auch so einen super sicheren Passwort. Ich würd's gar nicht Kata: Theoretisch, theoretisch. Möglich... also... ja, genau. franky: probieren bei mir. hab auch so einen super sicheren Passwort, Manager. Ja, mit so eine Million Ziffern Passwörtern. Wär das schlimm, wenn du gehackt wirst? Für dich? Stell dir mal vor, jemand hackt dein Handy und erpresst dich damit, alles auf deinem Handy veröffentlichen zu können, was du da gespeichert hast? Würdest du sagen, komm, mach. Außer jetzt so Bank-Sachen und so. Na klar, ist scheiße. Aber wenn's jetzt nur persönliche Inhalte geht, würdest du sagen, komm. veröffentlicht den Scheiß, ich hab nix zu verbergen oder würdest du da bis Summe X bezahlen? Kata: Ich glaube ehrlich gesagt, dass sie da nichts finden würden, was mir so peinlich wäre, dass ich Geld dafür zahlen würde, dass es nicht veröffentlicht wird. Ich glaube, ich würde sagen, weißt du was? Gönn dir, gönn dir einfach. Ich glaube, einzige, was wirklich schlimm für mich wäre, halt, äh, wer so mein Google-Konto, mein YouTube-Konto, wenn das gehackt werden würde. Das kommt ja manchmal vor, dass YouTube-Konten oder YouTube-Kanäle gehackt werden und dann wird alles gelöscht, was sich da drauf befindet und eine Dauerwerbesendung für Bitcoin oder so was laufen lassen. Das wäre schlimm. Aber ansonsten... mein Handy... franky: Bis zu welcher Summe würdest du mitgehen? Wenn ich jetzt sag, komm ich hab dich gehackt oder ich bin der Hacker, ich 500 Euro. Sonst lösche ich alle deine Social Media Accounts, lösche alle Videos auf dem YouTube Channel, veröffentlich deine ganzen privaten Daten von deinem Handy oder lösche sie alle. 500 Euro willst du machen? Kata: Ich weiß es nicht, ehrlich gesagt. Ich weiß es nicht. Oder ob ich dann... franky: Wenn alles gelöscht wird, unwiederbringlich. Kata: wäre schon krass. franky: Deine ganze digitale Existenz. Wie wichtig ist dir das? Würdest du Fynn kann ich 500 Euro bezahlen? Kata: Ich weiß nicht, ob ich nicht etwas sagen würde, gut dann fang ich neu an. Weiß ich nicht, ich könnte mir ja theoretisch auch einfach einen YouTube-Kanal mit demselben Namen wieder erstellen und sagen so, yo Leute, ich wurde gehackt. Wahrscheinlich würde ich dann mehr Reichweite bekommen als mit meinem ursprünglichen Kanal, mit so einem Video, ehrlich gesagt. Also, am Ende würde mir franky: Hm. Kata: noch einen Gefallen tun, der Hacker. Aber ich glaube, ich bin da relativ unerpressbar. Ja. franky: Ja, das ist doch gut. Also das ist doch ein perfekter Zustand. Kata: Ich glaube schon, wie ist denn bei dir? franky: Boah, also ich glaube, ich müsste noch mal in mich gehen, aber ich habe jetzt auch keine supersensiblen Sachen eigentlich auf meinem Handy. Also ich glaube, wenn jemand irgendwie jetzt alles, was ich digital gespeichert habe irgendwo, und das sind halt auch Sachen von Uni, da sind berufliche Sachen, dann würde ich schon bis zu einer gewissen Summe da irgendwie bezahlen, das wieder in Griff zu kriegen. Aber jetzt auch nicht utopisch. Auch nicht utopisch. Also... Kata: Ich muss sagen, wenn ich drüber nachdenke, glaub, das Peinlichste, was es von mir gibt, sind wahrscheinlich meine alten YouTube-Videos. Die sind alle noch auf öffentlich gestellt und abrufbar. daher ... Ja, franky: Ja, okay. Kata: so YouTube-Videos von vor neun Jahren ... Die sind mir schon unangenehm. Ich glaub, die sind wirklich so subjektiv für mich unangenehm, weil das halt mein ... Ich von vor neun Jahren war. Und das ist halt einfach cringe. Vor allem, wenn man das zum ersten Mal macht. Aber ... franky: Ja. Kata: Also selbst das ist eigentlich okay. franky: Ja, können wir glaube ich dabei belassen. In Sachsen-Anhalt wurde gewählt. Oder wird gewählt, immer noch. Hast du mitbekommen? Kata: ja, ja, also ich hab, ich, also ich hab natürlich mitbekommen, dass gewählt wird. Morgen gibt's zum Beispiel hier in der Stadt auch tatsächlich eine Grundgebung. Die wurde schon mal in vorauseilendem Gehorsam quasi gegen das Wahlergeb, oder nicht gegen das Wahlergebnis, aber als Statement quasi angesetzt vor dem Rathaus. Da bin ich noch mal überlegen, ob ich morgen hingehe. Ja. franky: Als Gegendemonstrantin willst du hingehen quasi. Kata: Als jemand, ein Zeichen setzen will für die Demokratie, sagen wir mal so. finde Demokratie gut, franky: Ach so, Kata: ich hätte gern weiterhin Demokratie. franky: ja. Ja, ich wollte den Gag machen als Gegendemonstrantin für die Kundgebung, meine ich. Kata: Ach so. Jaja, ich stehe dann da ganz alleine mit meinem Plakat. Mit Deutschlandfahne, mit Deutschlandfahne. franky: Ja und blauem Herz im Status. Ja, ganz alleine wirst du wahrscheinlich nicht stehen. Also wenn du deine Gegendemo machen würdest, gibt es sicher Leute, die finden das ganz okay alles. Aber ich hatte vorhin noch ein Tennis-Match und da ist so eine Gastro-Einheit noch, oder so eine Wirtschaft irgendwie noch nebenan und da kann man so drauf gucken. Da ich auch gesehen, da saßen ganz viele ältere Leute vor dem großen Bildschirm und haben Tagesschau geguckt, aber... Habt ihr nur gesehen, dass die Ergebnisse, die hochgerechnet wurden, nochmal übertroffen wurden von der führenden Partei. Kata: Ich muss auf jeden Fall sagen, das letzte, was ich gelesen habe, war 18 % für die CDU. franky: Ja. Kata: Und da dachte ich mir so... Da franky: Krass, immer noch 18 %? Kata: habe ich mir wirklich gedacht, das haben sie sich hart erarbeitet. Krass, ja. Also das franky: Ja. Ja. Kata: ist wirklich... Ich glaube, haben ja wirklich in jedem Bundesland, bei jeder Landtagswahl bisher, in letzter Zeit verloren. Das ist schon auch... Eine Leistung, muss ich sagen, von so einer großen Partei und dann auf 18 % finde ich schon krass. Was ich auch krass fand, war, die Linke war nicht viel, aber ein bisschen höher als die Grünen. franky: 10 % glaube ich oder so waren die fast. Die linke ist am Kommen, Kata: Ja, also das fand ich krass. Ähm ... franky: extrem am Kommen an verschiedenen Orten. Kata: Ja, aber dass die sogar mehr Wähler gezogen haben als die Grünen, fand ich krass. Weil die Grünen ja doch irgendwie, franky: Ja. Kata: zumindest bis vor ... weiß ich nicht. Ich weiß nicht, wann dieser große Linksparteiboom angefangen hat. Die kriegen seit einiger franky: Ja. Kata: Zeit unfassbar viel Zuwachs. Aber in franky: Hm. Kata: meinem Kopf war das immer noch so eine Kleinstpartei. Und die Grünen waren ja doch schon eher eine etablierte Partei mit größerer Mitgliederzahl. Deswegen franky: Mächtig. Ja. Voll. Ja. Kata: fand ich das krass, dass die Linke die einfach überholt hat. Ähm ... Mhm. franky: Ja, in Berlin ist es auch schon eine ganze Weile so. Auch deutlich. Ja, da wird jetzt auch demnächst gewählt. Klar. Ja. Kata: Ja, aber Berlin, finde ich, da erwarte ich so was eher als Sachsen-Anhalt, also... franky: Wobei in Berlin die Grünen natürlich auch immer lange stark waren. große Wählerschaft hatten. Aber da Kata: Ja, das stimmt schon. franky: hat die Ampel natürlich viel verändert vom Stimmungsbild her in der Bevölkerung. Kata: Ja, generell wahrscheinlich im ganzen Land. Naja, lass uns zu schöneren Themen kommen. Nee, weißt franky: Ja. Kata: du was? Lass uns erst am Ende zu schöneren Themen kommen und jetzt kommt ein richtiges Abfakthema, weil ich hab mich diese Woche tierisch aufgeregt. franky: Uhuha! Kata: Ja, oha. Ich bin tatsächlich kurz davor, eine wütende E-Mail zu schreiben, weil ich franky: Nein! Kata: so unfassbar unzufrieden mit einem Produkt bin, dass es mich... Also ich bin wirklich wütend. Ich bin wirklich wütend. Es geht... franky: Ist das ein Produkt, das du schon lange benutzt und was sich jetzt verschlechtert hat oder hast du was neues ausprobiert? Kata: Es ist was Neues, aber es fällt in eine Kategorie, die ich schon sehr lange Es geht meine Optike. Ich bin schon sehr, lange jetzt beim selben Optiker. Ist auch eine große Kette. Ich werde jetzt nicht sagen, wie die heißt, weil ich will jetzt nicht verklagt werden. Auf jeden Fall bin ich seit sehr vielen Jahren beim selben Optiker und war eigentlich auch immer zufrieden bis dieses Jahr. Dieses Jahr bin ich wirklich, also ich war jetzt schon mehrfach dieses Jahr dort. Und ich muss sagen, ich werde jetzt den Optiker tatsächlich wechseln. Komplett. Ähm... franky: Was kann denn ein Optiker so falsch machen? Kata: Also es ist so. Ich hatte dieses Jahr schon ein unfreundliches Erlebnis mit einem Mitarbeiter, wo sich am Ende rausgestellt hat, das war auch noch der stellvertretende Filialeiter, wo ich mir dachte, okay, krass, ... franky: Aber nur stellvertretend. Kata: Ja, nur stellvertretend, aber ich dachte mir trotzdem, ... Brudi, wie hast du diese Stelle bekommen? also, freundlicher Kundenkontakt war es wahrscheinlich nicht. Vielleicht lag es auch an mir. Aber ... franky: Total komisch. Leute in führenden Positionen, die Arschlöcher sind, gibt es sehr selten. Aber gut, Kata: Ja, also fand ich schon franky: Optika. Kata: Also da gab es auf jeden Fall schon was, wo ich einfach halt blöd angemacht wurde in der Filiale, wo ich mir dann dachte, okay, leck mich. franky: Aber warum? Kata: Ich hatte was vercheckt abzuholen. und hab dann Termin zur Abholung gemacht und bin hingegangen und dann haben sie gesagt, sie haben es jetzt zu lange nicht abgeholt, im Grunde, haben es nicht mehr, sie müssen neu bestellen. franky: Mhm. Kata: was vollkommen in Ordnung ist, also ich bin ja auch, franky: Ja. Kata: ich bin auch nicht die Art von Kunde, die irgendwo reingeht und dann da rumstenkert oder so, wurde aber dann tatsächlich relativ unfreundlich deswegen angemacht, weil ich das halt zu spät abholen wollte und dachte mir dann so, okay. Krass, war jetzt irgendwie unnötig, hier so ein Fass aufzumachen, aber gut. Ja, das war das Erste. Und dann ist es so, dass ich, ich hab dieses Jahr, Anfang des Jahres, eine neue Brille mir machen lassen, hab dafür einen Sehtest gemacht und hab mir dann auch neue Kontaktlänzen anpassen lassen. Und hab die dann auch jetzt vor ein paar Wochen, hab ich die abgeholt. Und das blöde war, dass es meine Kontaktlinsen, die ich jetzt schon mehrere Jahre benutzt habe, gibt es nicht mehr. Also die gibt es schon noch, aber dieser Optiker kann die irgendwie nicht mehr beziehen aus irgendeinem Grund. Und dann wurden mir andere empfohlen, wo gesagt wurde, die sind von unserer Eigenmarke, die sind auch richtig gut, die sind ganz ähnlich, zufällig von der Eigenmarke, franky: zufällig von der Eigenmarke. Kata: Alter und ich habe mir nichts dabei gedacht. habe jetzt, ich trage seit 16 Jahren Kontaktlinsen und hat, es hat immer irgendwie funktioniert. Es hat immer hingehauen. Aber jetzt habe ich seit einiger Zeit diese neuen Linsen von der Eigenmarke und die sind so dermaßen scheiße, dass es mich wirklich, ich bin so sauer. Ich habe ja Geld dafür bezahlt. Ich habe nicht nur für die Anpassung bezahlt beim Optiker, sondern natürlich auch die Kontaktlinsen bezahlt, weil das ist natürlich gleich für jedes Auge eine halbes Jahr Packung für sechs Monate. Und die sind einfach so kacke. Mir sind seitdem schon drei Linsen kaputt gegangen. Und das ist mir vorher, in den 15 Jahren vorher, mit Kontaktlinsen noch nie passiert, dass mir eine Linse kaputt geht. Also vielleicht zur Info, ich trag weiche Monatslinsen für die, die sich mit Kontaktlinsen irgendwie auskennen. Und hatte da wirklich eigentlich, war da immer zufrieden. Und jetzt mit denen, die sind super dünn, sind auch irgendwie unangenehm einzusetzen. Also ich habe am Anfang ewig rumgetan, bis ich irgendwie raus hatte, wie ich die einsetzen muss, weil die sich... die sind einfach irgendwie filigraner als die, ich sonst hatte. Und jetzt ist es tatsächlich... franky: Ich finde es auch so widerwärtig. Ich habe ja ganz gute Augen, also okaye Augen, sodass ich keine Kontaktlinsen oder dauerhaft eine Brille tragen muss. Aber immer wenn ich Leute sehe, die sich ihre Kontaktlinsen einsetzen oder rausnehmen. Boah, das finde ich so ekelhaft. Da können vielleicht Leute related, die auch keine Kontaktlinsen tragen. das ist wirklich... Boah, und dann fummeln die sich am Augapfel rum. Und Augen sind für mich was ganz Schlimmes. Augen sind Kata: Echt? Augen! franky: für mich richtig, richtig eklig. Das ist mich eins der ekligsten Teile am Körper. Oder eine der widerlichsten Stellen. das ist wirklich... Boah, Augen. Und dann greifen die da rein und... Fischen da dann diese Dinger raus. ey man das finde ich so schlimm also aber erzähl weiter Kata: Abgefahren, das wusste ich gar nicht über dich, dass du so ein Augenproblem hast. Aber auf jeden Fall ist es mir jetzt mit diesen neuen Kontaktlinsen, die werden mir kein halbes Jahr reichen, weil drei davon sind schon kaputt gegangen. Und zwar, du, also das ist jetzt vielleicht schlimm für dich, weil du Augen eklig findest, ich weiß es nicht, aber die sind mir eingerissen, während ich sie getragen habe. Also ich habe ganz normal eine Linse getragen und plötzlich hatte ich das Gefühl, ich hätte was im Auge. Und das hat man ja manchmal, und dann blinzelt man es weg oder so was. Und es war jetzt aber tatsächlich schon dreimal, ich die, nachdem ich sie schon ein paar Stunden im Auge hatte, plötzlich dieses Fremdkörpergefühl hatte, dann habe ich sie rausgenommen und stelle fest, die ist einfach eingerissen. Und ich kann dir mal, ich habe tatsächlich die letzte Linse, mit der das vor ein paar Tagen erst passiert ist, die habe ich fotografiert. Und ich schick dir jetzt mal dieses Bild, weil dann kannst du dir mal anschauen, wie das aussieht. bin wirklich, ich bin richtig, ich bin richtig sauer und weiß nicht... was diese Scheiße soll mit diesen Kontaktlinsen, weil ich hab jetzt auf der Website von dem Hersteller, oder von dem Optiker und Hersteller, hab ich jetzt mal die Bewertungen von diesen Linsen angeschaut und ich bin nicht der einzige Kunde bei dem das passiert und ich find das richtig krass. franky: Krass, ja, sieht richtig eklig aus. Und ich weiß auch nicht, wie sowas zustande kommt, das ist ja echt gottlos. Boah. Kata: Ja, also die ist wirklich, für die die jetzt, also ihr seht ja offensichtlich alle nichts, sondern nur Frank sieht was, aber die ist wirklich von vom Rand bis ungefähr in die Mitte eingerissen und franky: krass eingerissen, richtig, richtig tief. Und Augen sind für mich so was sensibles und dass dann da so was, so ein Fremdkörper kaputt im Auge ist, boah, hör mir auf ey. Kata: Ja, voll. Es hat sich dann wirklich angefühlt, als würde die Ecke mich dann pieksen. Ich find's richtig krass. Ich bin jetzt noch am Überlegen, ich will eigentlich nicht persönlich in die Feriale gehen, weil die schon mal dieses Jahr so mega unfreundlich zu mir waren und ich gar keinen Bock hab. Deswegen schreib ich einfach, glaub ich, eine E-Mail. Vielleicht krieg ich mein Geld wieder und dann muss ich mir irgendwo einen anderen Optiker oder eine andere Stelle suchen, wo ich mir neue Kontaktdienste anpassen lassen kann. Ähm, ja, das war so richtig ... Da hab ich mich richtig aufgeregt diese Woche. Und mein Mann sogar auch, du kennst ihn ja, der lässt sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen eigentlich. Also ich würd sagen, der ist schon ein harmonischer Mensch. Aber der, ich musste ihm versprechen, franky: Ja, voll, voll rational ruhiger Typ. Kata: ich mich beschwere bei diesem Optiker, weil er das auch so scheiße findet. franky: Ja, versteh ich. Versteh ich. Kata: Ja, also das war... Aber jetzt habe ich gerantet, habe dieses Thema mir von der Seele geredet und wenn du möchtest, wir nehmen jetzt schon wieder fast eine Stunde auf, dass die Zeit vergeht immer so krass schnell, wenn du möchtest, hätte ich jetzt vielleicht noch ein angenehmeres Thema. Außer du, dir ist franky: Ja. Kata: jetzt noch was eingefallen. franky: Mir ist nichts eingefallen, aber ich habe hier theoretisch noch mal drei ganz kurze Headlines für Berlin Auto ausgedacht. Also können Kata: Uja! franky: wir sehr gern unseren Jingle an dieser Stelle einmal einfügen. Und ich starte rein, ganz kurz und knapp, dauert nur 3-4 Minuten mit den Headlines. Null eins. Gestrigen Samstag trafen sich auf dem Berliner Tempelhofer Feld. Kennst du vielleicht? Das so eine ganz große, leere Fläche. Innerstädtisch Kata: Ja. franky: ein riesiges Areal, wo schon immer ganz viele Investoren wollen Wohnbau machen und Kohle verdienen. Kata: Ist da einfach Gras. franky: Das war früher der Flughafen Tempelhof, auch Militärflughafen. Kata: ja, ja, ja, richtig. franky: Da immer große Events, sind Windsurfer auf Skateboards und und allgemein Skater, Inliner, Fahrradfahrer und einfach Leute, da chillen. Nicht Kata: Mhm. franky: nur Gras, auch geteerte Wege, aber viel auch einfach nicht befestigte Fläche oder nicht versiegelte Fläche. Und halt super, super riesig innerstädtisch. Und früher halt so Start- und Landebahn und so und deswegen so viel Platz. Da treffen sich Leute zum kostenlosen Lach-Yoga. Kann man ja mal machen. Einfach eine riesige Gruppe an Menschen treffen sich da zum Lach-Log-Lach-Yoga. Ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha Kata: Ich glaube, das sagt mir tatsächlich was. Ja, das hab ich, glaub ich, schon franky: Ja, kann man machen. Kata: mal irgendwo gehört, franky: Dann haben wir die Ein Mitte 40-jähriger Mann hat sich einen Pony gemietet, durch den Tiergartentunnel geritten. ist ein Tunnel, führt unter den Berliner Tiergarten. Da fahre ich auch jeden Tag durch zur Arbeit und zurück. Und der hat sich einen Pony gemietet, ist damit erstmal ein bisschen durch die Stadt geritten und dann unter dem Tiergarten durch den Autotunnel. Kata: Okay. franky: kann man erst mal machen. Und dann die dritte Story, dritte Headline. In einem Berliner Späti, Bezirk Kreuzberg hat sich der Geschäftsführer und Ladenbesitzer eine Schlange gehalten auf der Ladenfläche, sich vor Ratten und Mäusen zu schützen. Kata: Und eins davon ist wieder wahr, und zwar so Erfunden. franky: Ja, und ich probiere es möglichst schwer zu machen. Kata: Boah, also ich muss sagen, ich find's schon wieder richtig schwer. Ich find's wirklich sehr schwer. franky: weil du nicht weißt ob das offensichtliche das richtige ist. Kata: Das ist schon echt... Also die letzte Geschichte hat natürlich wieder so einen Bezug zu unserer die wir schon mal hatten. Das mit dem franky: ja, stimmt. Aber die haben wir nie veröffentlicht, oder? Die haben wir nie veröffentlicht. Kata: Ich hab's in der ersten oder zweiten Folge habe ich ja mal erzählt von dieser Schlange, die hier in dem Bach gefunden wurde, was ich dachte, wo ich dann danach keine franky: ja, ja genau danach. Kata: Beweise mehr dafür finden konnte. franky: Genau, und in der Fail-Folge haben wir dann nochmal das Thema intensiver ausgeführt und die konnten wir nicht veröffentlichen. Kata: Genau, genau, da kam unter anderem dann die Schlange Balduin vor. Das war schon witzig. franky: das war so witzig, die Folge, Mann. Kata: Dann haben wir das Pony. Das erinnert mich wieder so bisschen an die Alpaca-Geschichte. Ein gemietetes Pony. franky: Mhm. Kata: Und das mit dem Lach-Yoga. Aber ich glaube, mit dem Lach-Yoga, das ist schon fast zu normal für Berlin, ehrlich gesagt. Also du kannst sogar hier in unserer Kleinstadt, also gut, das ist kein Lach-Yoga, aber da kannst du auch zu kostenlosen Yoga-Stunden einfach irgendwo hingehen. Das kommt mir... franky: Wer geht dahin zum Lach-Yoga? Kata: boah, lauter so... Ich will jetzt hier nicht schon wieder Generationen verallgemeinern oder so, aber so eine 58-jährige franky: Sag es. Sag es. B-Wort. Kata: Ulrike, die gerade ihre Hippie-Phase ist oder vielleicht ihre Hippie-Phase noch nie verlassen hat. kann auch sein. Ich weiß nicht, hast du auch schon mal, du warst ja früher auch mal in einem Nehme ich an, beim Tanzen. franky: Ja ja. Kata: Ja. Und ich weiß noch, es gab hier früher so einen Club, der hieß Mea Mea. Kennst du den noch? franky: Jaja, in dem Einkaufszentrum oben. Kata: Jaja, genau. Und ich weiß noch, war zwei oder drei Mal war ich da mit meinen Freunden. Und da war auch tatsächlich so eine alte, also damals kam sie mir wie eine uralte Frau vor. Jetzt, wenn ich zurückdenke, war die wahrscheinlich halt, weiß nicht, 50. Die war da alleine. franky: 32. Kata: Die war da, ja, wahrscheinlich am Ende war sie 32. Und sie kam mir nur so alt vor. Aber die war da alleine und hat ganz weird getanzt. Die hat richtig so, richtig so... Ja, wie man sich das vorstellt, mit so den Armen, gewädelt und so. Und damals dachte ich mir, ich fand das einfach so übelst cringe. Und ehrlich gesagt finde ich es jetzt immer noch so bisschen cringe. Aber je älter ich werde, desto mehr denke ich mir so, eigentlich geil, dass sie es einfach macht. Aber solche Leute stelle ich mir auf jeden Fall beim Lach-Yoga vor. Aber vielleicht bin ich da franky: Ja. Kata: jetzt auch gerade voll biased und voller Vorurteile und es ist eigentlich voll geil und ich sollte auch zum Lach-Yoga gehen. Aber so stelle ich es mir vor. franky: Ich glaube ich würde auch mal hingehen, nur mehr anzugucken, wer da ist. ich glaube, ist ein 90 % deutscher Anteil. Kata: ... franky: Also... Da ist trotz Berlin, ist da glaube ich niemand mit einem Migrationshintergrund. Weil Ausländer einfach cooler Kata: Ja, das kann gut sein. Das kann gut sein. franky: sind. Die sind einfach cooler. Vor allem so mit Middle-aged Leute. Die sind einfach cooler. Auch wenn ich so durch die Straßen laufe, Neukölln oder Kreuzberg oder so, fahre, da sehe ich immer so coole... türkische oder whatever, Babas, die da einfach so chillen, coole Outfits irgendwie, einen Kipp rauchen oder sonst was machen und die sehen einfach cool dabei aus. Und dann bin ich hier gestern, saß hier abends noch in einer Weinbar und dann kam da auch so deutsche Allmanns an uns vorbei. Und da dachte ich mir auch immer wieder, das ist so oft so würdelos, wie deutsche Leute altern, aber will ich jetzt auch nicht zu tief reingehen. Die sind einfach nicht so cool und deswegen glaube ich, gehen die eher zu so Veranstaltungen, die ich auch als nicht cool kategorisiere von oben herab. Also aber was sagst jetzt? Lach-Yoga? Schlange? Kata: Also ich werde dich auf jeden Fall zum einen mit 50 zum Lach-Yoga schleppen. Boah, welche Geschichte glaube ich es war? Wir hatten Lach-Yoga, wir haben das gemietete Pony und wir haben das mit der Schlange von dem Ladenbesitzer. franky: Ja, Schlange hätte ich auch gerne bei uns im Hinterhof. haben so viele Ratten, ey, das ist wirklich auch widerlich. So viele Ratten, wenn du da abends in den Hinterhof gehst und da muss ich hin, zum Aufzug zu kommen. Ich weiß nicht, ob ich das schonmal erzählt hab. Da hörst du überall so das Fiepen und so und boah, alles ist immer voller Ratten. Muss ich mir auch eine Schlange holen. Boah, Konstruktor. Kata: Ja, vielleicht muss sie dir auch eine Schlange holen. Der hat sie auf der Ladenfläche gehalten, nicht in einem Terrarium? franky: Genau. Nee, auf der Ladenfläche seine eigene Schlange, sich vor Ratten und Mäusen zu schützen. Kata: Weißt du was? Ich sag die Schlangengeschichte. war... Ich sag die Schlangengeschichte. war... Also ich bin mir sicher, dass es auch in Berlin ganz viel Lach-Yoga gibt, aber das ist nicht absurd genug. Ich sag jetzt die Schlangengeschichte. franky: Ja, wär cool, nee, aber ist tatsächlich Slug-Yoga. Ich dachte, ich fühl dich so in die Irre. Kata: Schade. Dabei steckt in mir auch schon eine 50-jährige Ulrike, die irgendwann drauf wartet, rauszukommen, zum Lach-Yoga zu gehen. franky: Alles mit der Schlange wäre auch krass. sage auch so was gab es schon mal hier. Kata: Ja, das klingt tatsächlich wie so eine... Ich kann es mir vorstellen, dass irgendein franky: Ja. Kata: Ladenbesitzer sagt, wenn dann irgendjemand die Polizei ruft und sagt, da läuft eine Schlange rum oder da kriecht eine Schlange rum, dass dann die Polizei, dein Freund und Helfer auftauchen und dann steht der Herr Meyer und ich wollte einfach keinen Ungeziefer hier. Man wird sich ja wohl noch eine Schlange halten dürfen. franky: Das ist nicht der Herr Mayer, der späti Besitzer in Berlin, aber ich verstehe was du sagen willst. Kata: Hahaha Es sehr schöne Geschichten auf jeden Fall wieder. Ich hätte dann jetzt für den Schluss noch eine Frage an und bin gespannt, wie du sie beantworten würdest. Ich hatte nämlich heute einen absolut perfekten Sonntag. Ich hatte heute so einen wunderschönen Tag und er ist auch noch nicht vorbei. Der wird noch weiterhin schön, weil wir werden heute auf jeden Fall noch was leckeres essen. Und dann vielleicht gucken wir auch noch eine Folge Wednesday heute hier, wenn die Kleine schläft. Oder während die Kleine schläft, die pennt jetzt schon. Und deswegen wollte ich dich einfach mal fragen, wie sieht denn dein perfekter Sonntag aus? Wenn du dir den jetzt einfach so gestalten könntest, dass es für dich wirklich absolut peak ist, wie würdest du deinen Sonntag verbringen? franky: Also ich muss sagen, heute war zufälligerweise schon ein sehr, sehr guter hatte schon sehr viel Spaß. Grundsätzlich startet der relativ slow. Ich habe in meinem Standard-Tagesablauf, vor allem unter der Woche, relativ frühe Aufstehzeiten. Hab dann immer irgendwie einen ziemlich vollgepackten Tag und komme oft spät ins Bett. Wobei ich jetzt in letzter Zeit probiere wieder bewusst früher ins Bett zu gehen. Deswegen brauche ich es am Samstag und oder Sonntag auch schon mal, dass ich bisschen länger penne. Also es ist dann nicht 12 Uhr, auch nicht 11 Uhr. Aber so eine 9.30 Uhr Geschichte mag ich ganz gern. So war das auch heute ungefähr. Ich habe knapp zehn Stunden gepennt. War Kata: geil! franky: richtig geil und richtig durchgepennt. Und bin dann aufgestanden, irgendwann zwischen neun und zehn. Und dann war ich mit einem Kumpel von mir frühstücken bei mir ums Eck. Friedrichshain ist ja halt kulinarisch vom Angebot mega. Also ist für mich so eins der interessantesten Stadtviertel, was so einfach gutes Essen angeht, also auch bunter Mix. An der Ecke, wo ich wohne hier, ist auch irgendwie einfach nur so Gastro an Gastro. Im Erdgeschoss von jedem Haus ist irgendeine Art von Gastronomie und halt super vielseitig. Wirst du hoffentlich auch irgendwann mal sehen. Kata: Ja, hoffentlich bald, hoffentlich bald. franky: Deswegen ist das Angebot so groß, dass man da immer irgendwas Gutes findet. Heute waren wir frühstücken, bis 12 Uhr oder so saßen wir da und haben noch gequatscht. Dann sind wir nochmal kurz zurück zur Wohnung. Dann war ich mittags in einer Ausstellung am Potsdamer Platz. Das ging dann so bis 14 Uhr, 14.30 Uhr. Das ist meistens der Key für den perfekten Sonntag, sag ich ganz ehrlich. Dann bin ich auf den Tennisplatz gefahren und hatte 2,5 Stunden super intensives Tennis-Match. Dann bin ich nach Hause gefahren, hab was gegessen und jetzt gleich mach ich noch was das ist für mich eigentlich der beste Sonntag, den ich mir vorstellen kann. Also ich brauch irgendwie einen langsamen Start und brauch ich ein cooles Frühstück, was mein Mittagessen ersetzt, weil ich da ziemlich ausgiebig frühstücke und dann muss ich Tennis spielen. Also auch andere Sportarten optional, aber das erfüllendste in meinem Leben sportlich ist Tennis. mitunter, aber Tennis. Und das gibt mir einfach am meisten und dann mach ich halt noch super gerne was mit Freunden. Und wenn das alles irgendwie zusammenpasst und ich dann auch noch sonntag relativ früh ins Bett komme, dann bin ich montag ausgeschlafen und fit bin, dann ist das alles optimal. Also was schönes kann ich mir nicht vorstellen. Also Sportkomponente essen, lange schlafen, fit sein, spazieren gehen. irgendwie irgendwas cooles, entspanntes Outdoor machen und dann aber abends auch das Gefühl haben oder zu haben, dass ich körperlich auch so ausgelastet bin, dass ich jetzt sofort einschlafen kann. So nicht super erschöpft, aber einfach mental körperlich ausgelastet. Und das ist übrigens, dann halte ich auch gleich die Schnauze, das Tolle am Tennis. Habe ich erst letztes Jahr angefangen, weil ich eine neue Sportart gesucht habe. Das ist körperlich super anstrengend. Aber das Coole ist eigentlich auch, dass es für den Kopf mega anstrengend ist, weil du halt alleine spielst mit einem Gegenüber und wenn du ähnlich aneinander dran bist, musst deinen Kopf die ganze Zeit arbeiten. Okay, was kannst du jetzt verändern? Warum läuft es nicht gut in letzten Minuten? Das ist motorisch auch ziemlich anspruchsvoll. Gibt es immer irgendwelche Kleinigkeiten, in denen du arbeiten kannst und du bist halt nicht wie bei irgendwelchen Mannschaftssportarten oder so in Situationen, dass du jetzt mal kurz Pause machst und auch mal andere machen lässt, sondern du bist immer selber an allem schuld. Heute hatte ich auch wieder so Momente. Da habe ich mich wirklich 45 Minuten verabscheut. Ich habe mich so gehasst, weil ich die erste Stunde fast in diesem Match so schlecht gespielt habe. Ich habe mich wirklich gefragt, warum mache ich das eigentlich? So und dann irgendwann spürt man irgendwas kleines, verändert das und dann hat man plötzlich wieder eine andere Energie und dein Gegenüber ist plötzlich in dieser Negativspirale und du probierst ihn da die ganze Zeit drin zu halten. Und das war einfach, boah, das war heute so befriedigend. Also ich habe echt einen schönen Sondergrund. Jetzt habe ich gerade gut gegessen. Und jetzt nehmen wir Podcast auf. Also ich wüsste nicht, was ich heute hätte verändern sollen. Kata: Das klingt richtig gut. Das klingt richtig gut. franky: Ja, was geht bei dir? Kata: Boah, mein Sonntag war auch... einfach heute war so... franky: Warum war der so geil? Kata: heute war einfach traumhaft. Also ich habe fast sechs Stunden geschlafen heute Nacht. Mir auch. franky: Das tut mir leid, dass das für dich gut ist, aber trotzdem schön. Kata: Mir auch. Und zum einen war es halt mega cool, weil ich heute wirklich komplett frei war. Also für mich ist ja normalerweise... Arbeit ich auch am Wochenende als Selbstständige. Ich hab aber am Donnerstag meine letzte Übersetzung abgegeben. Oder meinen Übersetzungslektorat. Und bin franky: Glückwunsch nochmal, Glückwunsch. Wollte ich noch sagen. Kata: jetzt quasi grade aktuell arbeitslos, mehr oder weniger. Also, ich hab jetzt noch nicht direkt einen neuen Auftrag. Und bin ... franky: Dazu Glückwunsch! Kata: bin frei im Moment. Also, es ist wirklich geil, weil vor allem nach den letzten Wochen, hab ich eigentlich ... Ich hab jetzt eigentlich, glaub ich, drei Wochen wirklich jeden Tag durchgearbeitet. Natürlich nicht den ganzen Tag, weil ich kann halt Meistens habe ich den Großteil der Arbeit gemacht, abends zwischen 21 Uhr und 2 Uhr morgens, 3 Uhr morgens. Wenn halt Ruhe ist, das Kind ist im Bett und ich kann mich konzentrieren. Deswegen war es jetzt eine unfassbar anstrengende Zeit. der August war wirklich crazy. Dann waren auch noch ständig irgendwelche Geburtstage. Also meine Tochter hatte ja Geburtstag, dann unsere Oma hatte Geburtstag und unsere Schwester, hatten alle jetzt im August Geburtstag. Also, es war super viel los. jetzt, seit ich am Donnerstag diese Übersetzung abgeschickt hab, bin ich so richtig im Reinen mit mir und meinem Leben irgendwie. Das ist richtig schön, weil ich nicht abends mich hinsetzen muss, sondern wenn ich müde bin, kann ich einfach pennen gehen. ist megageil. Ähm ... Und heute ist es so, ich zelebriere ja jetzt auch extrem krass den Herbst. ich letzte Woche schon erzählt. Ich hab wieder franky: Mhm. Mhm. Kata: angefangen zu häkeln am Freitag. Ich weiß nicht, ob du meine Instagram hast gesehen. Genau. franky: Hab ich gesehen? Ja. Kata: Ähm Und heute war dann wirklich so der perfekte Sonntag, wie ich mir Sonntage vorstelle. Ich bin aufgestanden, irgendwann zwischen acht und neun, glaub ich. Mit der Kleinen hab meinen Mann noch schlafen lassen, damit der auch mal so bisschen Schlaf wieder nachholen kann. Bin dann mit der Maus ins Wohnzimmer und hab mit der einfach mir so einen richtig entspannten Vormittag gemacht. Sie hat gespielt, haben Kinderlieder angehört. Ich hab nebenbei so bisschen gehekelt, hab da mir so ein Tutorial reingezogen und versucht, da was nachzuhäkeln. und einfach mit ihr so bisschen Quality-Time gehabt. Das war richtig, richtig schön. Dann hab ich meinen Mann irgendwann aufgeweckt. Der hat die Kleine zum Mittagsslaf hingelegt, währenddessen hab ich Pfannkuchenteig angerührt und wir haben Pfannkuchen gegessen. Mit Erdbeermarmelade, selbst gemacht aus dem Garten. Jaja, übelgeil. Das war richtig geil. franky: Boah. Jetzt versteh ich woher die Stimmung kommt. ist ja wirklich toll. Jetzt muss ich bei mir nochmal was verändern am perfekten Sonntag. Kata: Das war selbstgemachte Erdbeermarmelade von unserer Tante. Mit Erdbeeren aus ihrem Garten. haben wir uns heute auf franky: Mhm. Kata: die Pfannkuchen gehauen. Das war einfach so geil. Und danach haben wir dann spontan gesagt, oder Philipp hat gesagt, ich frag mal bei meinen Eltern nach, was die heute so machen. Vielleicht haben die ja Bock, heute die Maus zu nehmen und hier bisschen zu babysitten, weil diese Woche können sie sie nicht an den normalen Donnerstag nehmen, weil die in Urlaub fahren. franky: Mhm. Kata: Genau, haben wir da einfach dann mal nachgefragt, ob sie Lust haben, die kleine Stadt Dessen dann einfach heute zu nehmen. Und die machen so, ja klar. Und dann haben wir uns fertig gemacht, haben die Kleine dahin gefahren, saßen dann noch kurz mit in der Sonne auf der Terrasse und haben zugeschaut, wie sie durch den Garten zischt. Und sind dann nach Hause gefahren. Und hatten einfach so einen kinderlosen Nachmittag. franky: vor. Kata: Und es war wirklich so entspannt. Ich hatte dann sogar mehrere Stunden sturmfrei komplett. Weil mein Mann ist dann zum Sport gefahren. Das heißt, ich war einfach komplett allein in der Wohnung. Und es war so schön, weil ich einfach machen konnte, was ich wollte. Das war franky: Geil. Kata: einfach ... war einfach angenehm. Und irgendwann kam dann schon so wieder dieses Gefühl, jetzt so langsam vermisse ich die kleine Maus schon wieder. Dann kam sie wieder. Ich habe sie noch gefüttert, kurz gekuschelt. Nicht allzu lange, weil sie einfach halt kein Kuschelkind ist und sich dann wieder absetzen wollte und Abenteuer erleben. Aber das war richtig, richtig schön heute. Also ich konnte heute einfach auch richtig viel für mich machen. Noch ein bisschen häkeln. habe heute noch... Video aufgenommen für meinen Gaming-Kanal. Ich habe tatsächlich heute mal wieder einen neuen Vlog hochgeladen. franky: Hab ich gesehen? Kata: Und, ähm, ja, jetzt nehmen wir Podcasts auf. Das ist auch mega schön. Später koche ich da noch was leckeres und dann gucken wir noch eine Folge Dann wird wahrscheinlich noch der Podcast geschnitten und dann geht's ins Bett. Und das war echt heute so der perfekte Sonntag. War richtig, richtig schön. franky: Hört sich so an. Da wäre ich wirklich gerne Teil von gewesen. Nur, dass ich wahrscheinlich nicht die Kleine abgegeben Kata: Ja. Ja, ja, franky: Die würde ich jetzt gerne mal wieder sehen. Kata: ja, man. Ich freue mich voll, wenn du mal wieder hier in die Heimat kommst und vielleicht auch so bisschen länger Zeit hast. Da freue ich mich schon sehr drauf. franky: Ja, bald ist es soweit. Bald ist soweit. Also ich komme auf jeden Fall demnächst nochmal für ein längeres Wochenende und dann auch im Oktober nochmal für eine, denke ich, für ein paar Tage. Ja, wenn ich mal länger Urlaub habe. Ich habe noch super viele Urlaubstage. Da freue ich mich auch sehr, sehr, sehr, sehr, sehr drauf. Und jetzt gleich, ich denke, ich jetzt noch einen Tee trinken, den Sonntag zumindest ein bisschen ausklinken zu lassen. Und dann muss ich aber heute noch mal relativ spät zum Flughafen und eine Abholung durchführen. Aber ja, shit. Kata: Kann ich mir schon vorstellen, hab ich heute auch auf Instagram gesehen bei jemandem in der Story, der gerade in einer schönen Stadt ist. Hab ich schon verfolgt heute, die Instagram-Stories. Im Hacker-Modus. franky: Okay, das klingt doch gut. Megamodus. Ja, genau, aber so viel dazu. Hat sehr viel Spaß gemacht heute wieder mit dir zu reden und ich freue mich auf die nächste Folge und Kata: Mhm. Ja, war wirklich wieder sehr, sehr, schön. Ich mich auch. franky: wünsche dir noch einen sehr sehr sehr schönen Abend. dahin, mach's gut. Kata: Wünsche ich dir auch und euch natürlich auch allen eine wunderschöne Woche und wir hören uns dann nächste Woche, Montag wieder wenn ihr wollt. Ciao!