Lasse: Herzlich willkommen zu AI Almost Intelligent. Heute gibt es eine Bonusfolge, weil wir beim letzten Mal mit Agenten angefangen haben und sich da so viel getan hat. Ich bin Lasse und das ist André: André Hi! Lasse: Und das ist dein Thema heute. Insofern leg los. André: Genau. würde sagen Anfang 26 hat sich das Internet und alles rund um KI überschlagen. Es gab gleich drei eng miteinander verbobene Phänomene. OpenClaw, Moltbook und Boldnew und dann alles rund um agentische Programmier-Actions, die passiert sind bei den großen. Das wollen wir uns heute noch mal ganz kurz angucken, was ist denn da alles passiert. Ich würde sagen, wir fangen an bei OpenClaw. oder wie es am Anfang hieß Clawdbot und zwischendurch hieß es auch nochmal Moltbot. Es gab eine Auseinandersetzung mit Anthropic, eine gerichtliche, gesagt haben, ja wie ihr wisst, das gehört aber unser Namen, das klingt so ähnlich wie Claude und dann gab es da verschiedene Namensänderungen. Peter Steinberger hat, sorry, genau, Peter Steinberger aus Österreich ist der Entwickler, hat das ganze Open Source gestellt und Lasse: Spannend übrigens aus Österreich. André: Prinzipiell, der Agent kann E-Mails verwalten, Dateien organisieren, Termine koordinieren, kann sich direkt mit der Shell, also sozusagen dem Herzstück des Betriebssystems verbinden und kann im Web recherchieren, kann alles Mögliche machen mit dem Rechner und ich glaube, ist auch tatsächlich das Problem nachher, dass es alles Mögliche machen kann, weshalb sehr viele Passworte im Internet gelandet sind und so weiter. Also da sehen wir glaube ich schon interessanten Punkt. Ich glaube es war eines der erfolgreichsten GitHub Projekte, es gab. GitHub ist so die Plattform, der dann Programmierer ihren Programmcode hochladen und am Anfang innerhalb von einer Woche hat es über 100.000 GitHub Sterne, also Leute, die dann drauf geklickt haben und gesagt haben, das ist aber eine tolle Idee und ja, das ist aktuell eines der am schnellsten wachsenden Open Source Projekte. Lasse: hat er es ja mehr oder weniger sich selbst verkauft. es eine Firma, wäre es das, was immer behauptet wurde, dass es jetzt irgendwann kommt, die erste Firma, die eine Milliardenbewertung mit nur einer Person hatte. nach was man so hört, hat er eine Milliarde dafür bekommen, dass er jetzt bei Open AI anfängt. André: Ja, ist noch nicht belegt, aber es ist tatsächlich so, dass man es ganz gut gesehen hat und tatsächlich dann auch natürlich in einer extrem hohen Geschwindigkeit. Ich glaube, was ist daran interessant? einmal, dass es diesen Paradigmenwechsel gab von eben einem KI-Agenten, der wirklich im Hintergrund arbeitet, der proaktiv Aufgaben erledigt. Das heißt, der fragt nicht... nach, wenn wir ihm das zumindest erlaubt haben, sondern entwickelt sich schon mal weiter, hat im Prinzip so eine Art ganz globale Auftragsgestaltung vorher gemacht und übernimmt dann einfach diese Aufgaben. Er stellt dann also zum Beispiel selber Zusammenfassungen, stellt hier selber Termine ein und das sind natürlich interessante Sachen. Lasse: Also, konkrete Anwendungen, die ich bei einer Bekannten im Internet gesehen habe, die hat quasi ihre Terminverwaltung darüber outgesourct und bekommt jetzt vom Agenten eine WhatsApp ey du, Du hast da glaube ich zwei Termine überschneidend gemacht. Soll ich die mal verlegen? Und dann macht der Agent das automatisch. Das ist schon keine ganz unpraktische Anwendung, muss man so sagen. Und da ginge theoretisch viel mehr. André: Ja, da geht auf jeden Fall viel mehr. Ich würde sagen, ich habe es ausprobiert in einer Sandbox Umgebung, einfach mal machen lassen. Das ist tatsächlich was, das funktioniert. Für mich hat es auch ein bisschen zu gut funktioniert, weil es dann sehr schnell selbstständig auch neue Sachen aufbaut. Ich habe es auch relativ schnell dann wieder... Lasse: Sie auch. Inwiefern? Was hat's Neues aufgebaut bei dir? André: Ja, hat dann mir gesagt, ja du hast zu viele Termine, wir sollten mal einen Termin machen, ⁓ deine Termine zu reduzieren. Er spricht auch nochmal mit mir, wie können wir denn, du hast zu viele doppelt gebuchte Termine, die sollten wir auf jeden Fall mal weglassen. Und hat dann selbstständig entschieden, welche Termine weggelassen werden sollen zum Beispiel. Lasse: ⁓ das ist spannend. André: also das ist tatsächlich noch nicht ausgereift. Ich glaube, das ist aktuell nichts, was wir einfach mal so nutzen können. Auf der anderen Seite ist es ein Experiment und das ist tatsächlich wirklich cool. wenn man das sieht, es ist auch tatsächlich jetzt nicht unbedingt teuer. Es ist halt open source. Das einzige, was man bezahlen muss, sind die API Keys. Das heißt, die Aufrufe bei aktuell zum Beispiel Claude. Da kommt dann nochmal so, sagen wir mal, für so einen einfachen Bot, wie du es eben beschrieben hast, der Terminagent, da würde ich sagen, das sind irgendwie 10, 15 Euro wahrscheinlich im Monat. Wenn man es dann heftig benutzen will, dass der Agent wirklich jeden Tag jede E-Mail liest, jeden Tag alle Nachrichten zusammenfasst und so weiter, kann man da auch auf 150, 200 Euro kommen im Monat als Kosten nur dafür, dass er eben diese Abrufe macht. Genau, würde sagen, es sich eine große Community. Es sind tatsächlich sehr, sehr viele Sachen, die es jetzt mittlerweile schon kann. Das sind diese sogenannten vordefinierten Skills, die das System dann hat. Das heißt, ich möchte zum Beispiel auf E-Mails zugreifen, das ist Skill. Ich möchte ins Adressbuch gucken, ich möchte im Internet surfen, ich möchte das und das. Das sind dann einzelne Skills, Fähigkeiten, die man dann reinladen kann. Das wächst auch tatsächlich sehr, schnell. Lasse: Ich glaube, man klar dazu sagen muss, das hast du eben schon angedeutet, ist, das Wichtige ist, so wie du es gemacht hast, in einer Sandbox oder irgendwie es abgekoppelt. Also ich weiß, die Bekannte auf einer virtuellen Maschine laufen lassen mit dann nur beschränkten Einstellungen. Das ist, ich, einer der zentralen Punkte, weil sonst, wenn ihr es bei euch auf dem Rechner installiert, dann hat es halt Zugriff auf alles da drauf, potenziell. André: Ja, das ist nämlich auch genau das Problem. Insofern, die Sicherheitsprobleme sind gravierend und das ist natürlich etwas, wo dann viele Leute sagen, aber es ist doch so praktisch. Ja, natürlich, ist so praktisch, aber es ist halt tatsächlich auch problematisch. Ich habe es am Anfang schon mal gesagt, wir haben jetzt aktuell einige hundert öffentlich erreichbare OpenClaw-Instanzen, die man im Internet einfach findet, in denen die AP-Keys, die Zugangsdaten und Konversationsverläufe öffentlich sind. Und das ist natürlich schon ein Problem. Das heißt, es gab noch nie so viele hochgeladene Passworte, einfach im Internet sind. Diese AP-Keys, hinter denen ja dann Kreditkarteninformationen stecken, tatsächlich auch einfach so offene Kreditkarteninformationen. Das passiert aktuell schon relativ stark und natürlich, wir haben schon mal über Prompt-Injection gesprochen, das heißt, dass wir dann schadhafte Systeme haben. Das Ding ist natürlich prädestiniert dafür. Das heißt, wenn wir sagen, such mal im Internet, das öffnet einfach mal 150, 200 Seiten und sucht sich da Informationen zusammen, dass da schadhafte Promts drin sind, ist halt einfach echt problematisch. Und besonders wenn wir dann noch irgendwie eine Cryptocurrency, ein Crypto-Vollet hinterlegt haben, dann ist da das offen für echte, echte Probleme. Und insofern würde ich sagen, wirklich cool, dass es passiert ist. glaube wir lernen gerade sehr sehr viel. Die Geschwindigkeit in der sich Agenten entwickelt haben ist dadurch sicherlich sehr sehr groß. Es ist ein Experimentierfeld. Ich würde sagen für alle die nicht genau wissen wie man eine virtuelle Maschine aufsetzt, die nicht wissen wie baut man sich jetzt eine Sandbox auf, haltet, lasst die Finger davon, guckt es euch an. Ich würde aber nicht sagen weil es Anleitungen gibt, nur weil euch Claude Cote erklärt, wie man es machen kann, ich nicht sagen, dass man es jetzt machen kann. Es ist einfach noch nicht reif und es ist vor allen Dingen noch aktuell viel zu unsicher. Lasse: aber vielleicht ganz gut über auf das Facebook der Agenten, weil die ganzen dort herkommenden Agenten können jetzt untereinander Social Media betreiben. ⁓ André: Genau. Ja, also, du hast es schon gesagt, Facebook für Agenten, Moltbook, ist Matchlit, hat im Januar ein Reddit, wie er es gesagt hat, KI-Agenten aufgebaut. Also Reddit ist ja das dann, wo die Nerds... Lasse: Du hörst nicht nur du, die... André: Ja, mittlerweile nicht mehr nur die, genau, sich unterhalten. Und das wollte er im Prinzip so aufbauen, dass wir ein System haben, in dem sich Bots unterhalten dürfen und Menschen zugucken. Und das ist zumindest die Erzählung, die dahinter steckt. Grundsätzlich funktioniert es so, können KI-Agenten dort platzieren, das heißt, die Bots melden sich da an. und schauen alle vier Stunden nach, was gibt es für neue Inhalte, posten die, posten selber, kommentieren, liken und so weiter. Das heißt, das ist dieses sogenannte Heartbeat-System und grundsätzlich braucht man dafür dann eben OpenClaw oder einen entsprechenden passenden Bot. Grundsätzlich aber, soll ich mal sagen, primär sind die OpenClaw-Bots unterwegs. Es ist eine interessante Idee. Ich glaube wir haben etwas gesehen da, was spannend ist. Also es gibt natürlich Sachen, die Agenten zu Agentenkommunikation, die man das erste Mal da wirklich sehen kann. Es ist aber hauptsächlich ein Hype. Es ist halt spannend, es sieht interessant aus. Ich will auch sagen, kein Agent hat selbstständig Moltbot entdeckt. Es sind alles Agenten, die von Menschen dahin geschickt wurden, das zu machen. Lasse: Mh. Und das ist, finde ich, genau der Punkt, man halt einfach sagen muss. Es gab die große Meldung, ein Agent habe dort eine Religion ausgerufen. Herzlichen Glückwunsch. Der hat sehr sicher von seinem Menschen gesagt bekommen, geh mal dahin und ruf eine Religion aus. Das ist ein PR-Stunt und nicht mehr. André: Ja, ja. Genau, also ich glaube es passt in die Reihe von PR Stunts, die wir aktuell sehen. Wir sehen, dass Sam Altman sagt, ja, AGI ist ⁓ die Ecke komisch, dass OpenAI gerade versucht, die Börse zu gehen. Also das heißt, man muss halt einfach immer das Ganze damit vergleichen und das ist hier auch. Es klingt halt spannend, es macht wirklich interessante Effekte. Teilweise kann man daraus wissenschaftliche Erkenntnisse ziehen, wie Bots miteinander interagieren und so. Lasse: Ja. André: aber hauptsächlich sieht man, dass es scheinbar zu viele Leute gibt, die zu viel Geld haben, die einfach wirklich Unmengen von Geld verbrennen, ⁓ da mit Agenten mit Agenten reden zu lassen. Und das ist natürlich schon auch ein interessanter Punkt. eine Sache, die tatsächlich interessant ist, wir haben so eine Art Discovery Layer, also wie Agenten mit Agenten strukturiert sich austauschen können. Das heißt, das ist das, ich hatte beim letzten Mal über A2A gesprochen, also wie Agenten eigentlich miteinander reden sollen, wenn man sich an die sozusagen einfache Struktur hält und hier haben wir jetzt ein unstrukturiertes Verhalten, wie sich Agenten vorher austauschen. Das ist auf jeden Fall interessant. Ich würde aber sagen, ansonsten ist es vielleicht unterhaltsam, es ist irgendwie ein Unterhaltungsspektakel und es wird sehr viel Energie und Geld verbrannt und vielleicht sollte man es auch noch mal bisschen eindampfen. wenn ich jetzt das sagen hätte über das Internet. Lasse: Ja, und du hattest noch ein dritt... Nee, glaub ich auch nicht. Und du hattest noch ein drittes Thema mitgebracht. André: Genau, also wir haben da keine neue Religion für Bots gegründet. Genau, ich habe noch eins mitgebracht. bold.new Das fand ich tatsächlich extrem spannend. Das ist KI-gestütztes App-Bauen. Das heißt da haben wir ein Tool, das ist tatsächlich nicht ganz neu, aber es hat jetzt... Lasse: Das kenn ich nicht, was ist das? So was wie lovable dann oder was? André: Es ist so ähnlich wie Lovable, es ist tatsächlich aber rein online. Das heißt man muss nichts selber mitbringen, Zero Code, alles läuft im Browser. Ich habe auch nichts, was es zum Aufsetzen braucht. Das heißt alles was man braucht ist im Prinzip eine Kreditkarte. Und so ähnlich wie Lovable baut es dir dann halt kleine Web-Apps im Internet. Also Lovable ist würde ich sagen hauptsächlich schöne Webseiten zu bauen, die mehr Funktionalität haben. Lasse: Mhm. André: Und hier haben wir ein Tool, das wirklich programmieren kann im System. Das heißt, wir haben wirklich eine Integrationstiefe, die viel höher ist als bei Lovable. Wir trotzdem natürlich dieses Vibe-Coding, alles läuft, ohne dass ich auch nur irgendwie weiß, wie es funktioniert. Und ich glaube, ist tatsächlich natürlich auch das Problem, genauso wie bei Lovable auch, wo einfach Sachen passieren können, die wir nicht sehen. sollten wir vielleicht dann nochmal die Show Notes packen. und den Pold.new, wo wir die Möglichkeit haben Prototyping zu machen und ich glaube dafür ist es auch da schnell einfach eine Idee ausprobieren wir kriegen eine lauffähige Homepage und das ist natürlich schon wirklich eine tolle Erfahrung so was einfach mal zu machen ohne dass man jetzt großartig Entwickler einkaufen muss und so. Man kriegt teilweise für 10 Euro eine laufende Anwendung die einfach echt echt cool ist. Lasse: Ja. Also die Erfahrung habe ich auch mit Lovable gemacht. bin ja am Gründen und bevor ich meinen Mitgründer gefunden habe, habe ich schon mit dem Prototyping angefangen und habe da relativ viel Frontend-Design mit Lovable gemacht. Das Backend, die Datenbankstrukturen. Solange ich da keine echten Personendaten reinpacke, ist es ja auch mittelmäßig egal. Hab dann gesagt, setz mir eine Datenbank dahinter, dass alles grob funktioniert. Hab aber auch die negativen Seiten gesehen. Das bedeutet für manche Themen etwas dort irgendwie besonders zu programmieren über WIPECoding. Ich weiß, ich brauchte so eine Individualisierung von links. Da habe ich glaube ich irgendwie 40 Anläufe gebraucht bis das Vibe Coding das sauber umgesetzt hatte und musste immer zurücksetzen, neu machen. Das sind die Punkte, manchmal herausfordernd sind. Aber gerade für jemanden, technisch interessiert ist, auch ein gewisses Grundverständnis hat, ist es für so ein Prototyp eine super Sache. Jetzt aber, und da bin ich wieder bei dem Punkt von der praktischen Umsetzung, den Loverable Prototyp. setzen bei mir jetzt gerade im Team die Programmierer in der Datenbankstruktur, damit man eben weiß, ⁓ da habe ich nicht aus Versehen das Datenleck, sind wir wieder beim Thema vom Anfang, wo dann auf einmal aus Versehen irgendwo die Daten offen rumliegen. André: Ganz genau, also wenn es ⁓ geschützte Daten geht, ist das nichts. da, nimmt dir halt, also Bolt New gegen Lava Bill, da habe ich noch mehr, tiefe Datenbankintegration und sowas. An sich würde ich sagen, für viele Nutzende sehe ich gar nicht den direkten Unterschied. Aber die ersten 80 Prozent sind halt einfach schon mal wirklich cool. Lasse: Ja. André: und das ist natürlich was, ich kann viel viel schneller Sachen ausprobieren, ich kann wenn ich das als Unternehmen mache, schneller auch mal eine Kundenseite aufbauen, ⁓ mal zu schauen, was funktioniert denn auch und dafür ist es einfach wirklich genial und es funktioniert alles rein im Browser, das heißt im Gegensatz zu, und jetzt würde ich noch einen ganz ganz kurzen Schwenk machen, in Richtung was passiert denn sonst noch, wenn ich mir da anschaue, was ist bei Cloud Code passiert, was ist vielleicht auch bei AntiGravity passiert, Google und Anthropic wo das nicht ganz so hübsch ist, ich sagen. Dafür habe ich mehr Einfluss darauf. Also wir haben jetzt im Prinzip Loveable, Bold. New als die Variante, die sich an interessierte Wendet würde ich sagen, wo ich keine großen technischen Vorerfahrungen brauche. Bevor ich das ganze live schalte und irgendwie verkaufen möchte, sollte ich vielleicht doch nochmal jemanden fragen, der wirklich Ahnung vom Programmieren hat, damit sich eben zum Beispiel nicht dann doch die Kreditkarteninformationen auftauchen lassen oder aussehen lassen und ich prompt in die Texte anfange. Aber ich würde sagen, haben hier bei Claude Code und Entei Gravity, wie beim letzten Mal habe ich es ja auch schon erwähnt, da haben wir glaube ich eine wirklich ganz tolle Möglichkeit. Das heißt, ich habe eine große Systematik, ich kann wirklich auch komplizierte Systeme aufbauen mit vielen Schritten, das heißt, die einen Workflow wirklich gut planen. Ich kann direkt Code schreiben, kann direkt Code analysieren lassen. Ich habe eine Interaktion mit Dateisystemen per Apis, also Schnittstellen, die ich damit programmieren lassen kann und ich kann es sehr, sehr langfristig arbeiten lassen. die längsten, wenn man sich jetzt einfach mal so anschaut, was passiert denn mit den großen Systemen, da gibt es auch Leute, die lassen das mal eine Woche laufen mit vielleicht auch 200 Agenten und nachher kommt ein kompletter Browser raus. Also das hat dann Coex zum Beispiel gemacht. Lasse: Ja. Ja, finde ich extrem spannend. Übrigens auch an dieser Stelle den Hinweis, du hast Claude und Google gerade erwähnt. ich bin ja immer der europäische KI-Fan an der Stelle, auch Mastral hat ein neues System herausgedacht. Ich habe es fairerweise in dem Bereich nicht testen können, aber gerade für die Programmieranwendungen merkt man, tut sich auch gerade eine Menge, dass das, glaube ich, eine der ganz ganz Standardanwendungen von KI einfach wird und da auch KI finde ich sehr sehr sichtbar besser und besser wird. Die spannende Frage ist, wird es auf Dauer so bleiben, aber das werden wir erst in ein paar Wochen oder Monaten sehen können und wir sind auch schon ein bisschen über die Zeit. Insofern, Frage hast du noch irgendwas? André: Genau. Ich würde das einfach noch mal unterstreichen wollen. Ich sehe, es wird aktiver, es wird relevanter. Ich würde aber sagen, es ist aktuell wirklich ein krasser Hype. Es bleibt auch für viele von uns einfach interessant. Wir sollten die Nachrichten verfolgen oder vielleicht uns zuhören und dann analysieren wir das Ganze nochmal, was davon auch wirklich relevant für uns direkt ist und wo wir auch einfach gerade mal sagen können, die Blase wächst halt weiter. Lasse: Ja, sehr gut, dann vielen Dank und bis zum nächsten Mal. André: Bis zum nächsten Mal, ciao! Lasse: Ciao!