Andreas: Hallo und herzlich willkommen bei Die Sentinels, der Microsoft Security Podcast aus der Praxis. Wie immer mit unserem brasilianischen Sentinel Fanboy Felipe und mir Andreas, die heute über ein anderes Thema sprechen wollen, was aber ganz unserer aktuellen Linie treu bleibt. Felipe! Phillipe Chaves De Lima: Genau, heute mal ein bisschen anders. Ich werde Andreas mit Fragen löschen und ich leg schon direkt los, Mit fast jedem Kundengespräch der letzte Woche fällt der Begriff Agency Suck. Was steckt denn eigentlich wirklich dahinter? Kannst du bitte mich und die Zuschauer da ein bisschen aufklären? Andreas: Ja, also ich glaube, das ist tatsächlich auch aktuell ziemlich schwer, alles auseinander zu halten, denn wir haben ja viel in den letzten oder in anderen beiden Podcasts, wir jetzt haben, schon über MCP Server gesprochen, also Tools, die von KI, also von Agents verwendet werden können. Wir haben über die M165E7 Lizenz gesprochen, also die, dass die, die, die Sicherheitsgrundlage von Agents, ⁓ diese ganzen Agents zu bewachen. Und jetzt mal über Agents, über die Plattform da unterzusprechen. Das ist ja dann der nächste Schritt, so den man auch mal abklären muss. Vor allem dadurch, dass das halt wirklich in vielen Folien, auf vielen Konferenzen immer mehr thematisiert wird. dazu Kann ich gleich mal auch sagen, ich war jetzt letzte Woche auf dem Sentinel-Squadr-Ship. Da waren wir, haben wir angefangen, uns in Etat zu treffen. Und sind dann mit einem Kreuzfahrtschiff gefahren Richtung Alaska und Kanada. Und hatten dort Sentinel-Trainings, wo dieses Thema vor allem auch mit thematisiert wurde. Und wo wir halt, wo sich viele Partner jetzt getroffen haben. und dann halt auch das Thema Agentics Talk sehr stark thematisiert wurde und die unterschiedlichen Ansätze auch etwas mit verfeinert wurden, wo sind die Vorteile, Nachteile, welche Tools gibt es dafür, wo man sich das Ganze einfach mal angesehen hat und das aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten konnte. Und ich glaube, das ist halt auch für viele, die nicht so in dieser Bubble drinstecken, auch relativ schwer alles auseinander zu halten. Weil man muss ja auch ganz klar sagen, wir haben viel Marketing, was dahinter steckt. Viel Marketing, die das halt hochpushen und Themen verkaufen, wo die Tools teilweise noch gar nicht sind oder wo die Ergebnisse gar nicht so zufriedenstellend sind. Wir haben viele Previews. viele Features, noch auf der Roadmap stehen und das wird oft alles einfach in einen Top geworfen und macht es halt den Leuten schwer dann zu sagen oder auseinander zu halten, was funktioniert jetzt wirklich, weil das muss man einfach ausprobiert haben, ⁓ zu sagen folgende Dinge kann ich empfehlen oder folgende LLMs kann ich für folgende Aufgaben empfehlen. Das ist halt alles nicht so einfach. Phillipe Chaves De Lima: Danke dir. Jetzt eine schöne Frage. Heißt das jetzt Agentic Sock, dass der Analyst wegfällt? Andreas: Also, man, das kann man denken, auch wenn man die Medien jetzt immer wieder verfolgt, wo die Unternehmen anfangen Leute zu entlassen, glaube ich nicht, dass wir dort in nächster Zeit ankommen. Und das ist vor allem auch nicht das Ziel, dass das erreicht wird. Denn mit dem Agentsock wollen wir halt eine große Lücke schließen, die auf dem Markt aktuell einfach vorhanden ist. Das ist zum einen ein Fachkräftemangel, den wir bei den Stockanalysten haben. Das Problem, dass wir sehr sehr viele For-Earth-Positives haben und dass die Stockkollegen einfach in einem entweder 24-7 Betrieb oder in einer Rufbereitschaft immer voll da sein müssen, ⁓ die Analysen durchzuführen. Ich glaube in allen Bereichen oder nicht in allen Bereichen, vielleicht aber in sehr vielen Bereichen, in denen wir hier arbeiten, wird das in den Jahren eine grundlegende Veränderung geben. Je nachdem, ob halt der KI-Boom so bestehen bleibt oder ob da nachher doch auch noch irgendwie eine Talfahrt kommen sollte. Aber angenommen, KI bleibt bestehen und das ist das was jetzt in der Zukunft kommen wird, dann wird uns das hier so weit unterstützen, dass der Analyst halt viel mehr spezialisiert wird. Also dass er weitere Experten an die Hand bekommt, die ihn bei seiner Arbeit unterstützen können, die halt auch damit beitragen können, dass... Ich meine, wenn wir uns einfach mal ganz kurz angucken... Wenn es von der Offensive Seite genutzt wird, heißt Leute, uns angreifen oder Unternehmen angreifen und AI verwenden, die ballern einfach die Tools los und greifen Unternehmen an oder sammeln damit Informationen. Und aktuell ist da ein ziemlich großer Hang dazu, dass wir auf der Defense Seite weniger AI-Tools oder Agents verwenden und dass mehr auf der Attacker Seite ist. Und wenn wir halt anfangen, mehr Agents auch auf der Defense Seite zu haben, die uns dabei unterstützen, false positives, low, medium alerts vom Halt zu halten, dass wir uns wirklich mehr auf die Alerts konzentrieren können, auf die es wirklich ankommt, wo wir ja auch immer im Engineering versuchen, mit Optimierung von Detection-Regeln, mit irgendwelchen Automatisierungen, die wir jetzt über Google Logic Apps haben, versuchen wir jetzt schon den Analysten zu entlasten, dass er sich darauf konzentrieren kann. Und im Endeffekt kann man ja sagen, das Argentic Sock kann man wie ein Zoa sehen, bloß halt mit viel mehr Flexibilität und auch einer, ich würde jetzt nicht sagen, einer kompletten Intelligenz. Aber wir haben halt nicht mehr so starre Muster wie bei Logic Apps einfach, sondern können hier viel dynamischer damit umgehen. Und ja, ich glaube, das ist einfach das, worauf es ankommt oder die Richtung, die wir uns entwickeln. Also ich würde nie sagen, dass wir halt die Level 1 Analysten zum Beispiel damit austauschen wollen oder werden, sondern eher, sie Spezialisiert werden in eine andere Richtung. spricht man ja hier auch von einem Orchestrator. Der Analyst dann von einem Orchestrator und verwaltet halt Agents, die dann die Aufgaben ausführen und der Orchestrator validiert nur noch approved und schickt das Ganze weiter. Phillipe Chaves De Lima: Ich würde das gerade so anspricht, denn meine nächste Frage wäre, was unterscheidet das von unserer klassischen SOA, was wir jetzt die letzten Jahre benutzen und gebaut haben? Andreas: Ja, ich gerade meinte, wir werden das Ganze eher auf oder wir haben das Ganze viel flexibler, was wir verwenden können. wir sind jetzt gerade zum Beispiel, wenn wir Logic Apps verwenden, ganz stark darauf angewiesen, dass die Tools halt, also entweder können wir es per API ansprechen, per REST API, dass wir da drin Calls machen. oder wir müssen die Connectoren, die Actions, die Logic Apps verwenden. bei AI können wir zum Beispiel den MCP oder MCP Server anbinden. Wir können eigene MCP Server schreiben und die hosten, die dann über diesen ganzen Tools sprechen können. Und die AI kann dann diese Tools wieder verwenden, also die MCP Server und kann dann darauf basierend auf den Ergebnissen, da kommen. halt eine eigene Entscheidung treffen. Plus wir haben halt den Vorteil, dass wir Beispiel so etwas wie eine Foundry IQ anbinden können, also sprich eine richtige Wissensdatenbank, dann auch darauf basierend die Entscheidung, also dieses Wissen mit einfließen lassen kann in die Entscheidung, die es trifft. Und da sind wir halt gegenüber dem klassischen SOA, wo halt ein Ablauf passiert und umso größer dieser Ablauf wird, umso komplexer, umso schwieriger zu handeln, das halt, kommen wir da halt weg und hin zu Agents, die dann spezielle Aufgaben übernehmen können. Phillipe Chaves De Lima: Ja wir haben jetzt über Agent und Agenting Talk gesprochen und wie wir das in dem Cosmo von Microsoft uns das vorstellen und nochmal anschauen, haltet es im Endeffekt ja fällt jeder ein sofort Secret Copilot. Wir wissen auch, dass Secret Copilot bis vor kurzem ein ganz schön teures Addon war. Aber nun heißt es ja, jeder E5 Kunde hat es jetzt, was ich mich halt frage, bzw. ich nicht. Ich weiß das natürlich, als wäre er blöd jetzt von mir gesagt. Lustig, wenn ich mich so eine Frage stelle. vielleicht unser Kunden hat wirklich jeder E5 Kunde jetzt automatisch Secret Co. Pilot. Und wenn es jeder Kunde hat, heißt es ja lange nicht, dass jeder Mitarbeiter das nutzen darf, oder? Andreas: Ja, genau, also fangen wir mit dem ersten an. Hat jeder Kunde den Security Co-Pilot? Theoretisch ja. Also jeder Kunde, eine Microsoft 365 E5 Lizenz hat oder E7 Lizenz. Theoretisch ja. Aber der Rollout läuft ja noch. Der fing offiziell jetzt im April an und soll, glaube ich, Ende Juni, ich habe gerade die Zeit nicht mehr ganz im Kopf, soll der enden, glaube ich, sodass jeder, E5 hat, auch den Security Co-Pilot bekommt. oder freigeschaltet bekommt. Und die Berechnung ist ja so, pro 1000 Lizenzen bekommt man 400 SCUs, also Secure Compute Units zugeschrieben, die fest in dem Workspace dann verankert sind. Und man muss ja ganz klar sagen, also wenn ein Kunde jetzt ankommt und sagt, ich habe jetzt hier den Security Co-Pilot, bitte schalte alle Agents an, dann muss ich ganz klar sagen, ne, das ist keine gute Idee, das machen wir nicht. Denn wie du ja auch gesagt hast, die SCUs, die wir haben, müssen eingeteilt werden. Es ist immer schwer vorauszusagen, wie lange reichen die, weil wir nicht genau wissen, wie hoch ist die Workload bei dem Kunden, d.h. wie oft wird dann irgendein Agent verwendet, der da drin vorhanden ist. Wie weit kommen wir damit dann? Das heißt, hier sollte man schon systematisch vorgehen und halt schauen. Also wir haben ja auch bei uns, wo wir bei der Water IT Security arbeiten, haben wir ja auch Agents definiert, wo man sagen kann, das sind die, die Mehrwert bringen, vor allem auch im SOC Mehrwert bringen. Und das sind ja die, wo wir dann auch den Kunden sagen würden, die würden wir empfehlen zu aktivieren. Die sollte man dann testen und dann halt nach und nach live schalten. Und das je nach Ausbaustufe dann halt mit Kontrolle, wie viel SCUs werden dafür verbraucht, halt immer weiter voranschreiten. Womit ja sehr viel geworben wird, wo auch einige unserer Kunden sehr gute Erfahrungen von berichtet haben. Es ist zum Beispiel der Fishing Criage Agent. der von Benutzern oder von internen Workflows gemeldete Mails automatisch überprüft und dann sein Ergebnis auch dem Analysten mit zur Verfügung stellt und sagt, aus welchem Grund er die Mail wie einsortiert hat, also wie er die bewertet hat. Das ist schon ein großer Vorteil, weil was man immer noch sieht und was einen Großteil der Alerts im SOK ausmacht, sind oft Mail-Incidents. auch hier mit AI ist es den Angreifern immer einfacher gelungen, jetzt Fishing-Mails zu versenden. Und das ist natürlich besonders wichtig, dass die Mitarbeiter das dann melden, sodass das dann vom System auch erkannt werden kann, die an die Absender gesperrt werden können. Da ist zum Beispiel jetzt wie gesagt der Fishing Triage Agent ein ganz gutes Beispiel, was gut funktioniert. Und wenn man jetzt hier auch mal so ein bisschen den Unterschied mit erkennen will, muss man halt sagen, der Security Co-Pilot ist zum Beispiel, wie wir es ja auch sehen, das fertige Werkzeug. Der hat fertige Agents, die wir einfach deployen können. Relativ easy über das Defender Portal. Da sehen wir alle Agents über den Security Store. Da können wir auch weitere Agents noch einkaufen, wenn die nicht kostenlos sein sollten von Partnern. Und wir können damit dann auch relativ einfach unsere Workflows im Defender vereinfachen oder verbessern. Ein weiteres Beispiel ist zum Beispiel auch der Der Security Analyst Agent, der relativ neu ist, der kam im März als Preview raus. Und das ist ja zum Beispiel dann noch mal einer, der die Möglichkeit für Sock-Analysten die Möglichkeit gegeben hat, noch mal so eine Art Kumpel zu haben, Kompagnon, der noch mal mit dem der Analyst schreiben kann, ⁓ noch mal abzugleichen, ob man alles beachtet hat, ob... die AI da schon noch was findet oder noch andere Ideen hat, wo man nachgehen sollte. Und so entwickelt sich das immer weiter, dass entweder gibt es einen Agent dafür, dass der Alerts im Hintergrund weiter analysiert und guckt, ob er irgendwo noch maliziause Prozesse findet, die aktuell in der Timeline gefehlt haben oder als Alert gefehlt haben und dann noch mit hinzufügt. Es gibt TI Agent, der mir für mein Unternehmen zugeschnitten TI News schickt, jeder Woche zum Beispiel. Und das ist halt sehr praktisch, weil die Agents sind sehr sehr schnell eingerichtet. Phillipe Chaves De Lima: Dann würde ich als nächstes mit der Foundry weiter machen. Ich würde jetzt gerne einen Vergleich, bzw. wir jetzt über Security Copilot gesprochen. In dem ersten Teil hat er die Foundry erwähnt. Ich würde nochmal zurückgreifen und guck mal, du hast in ersten Teil die Foundry erwähnt und jetzt haben wir Security Copilot angesprochen. Was ist der Unterschied? Was können die Menschen dahinter verstehen? Was ist ⁓ Foundry und was ist Security Copilot? Andreas: Mhm. Phillipe Chaves De Lima: Du vielleicht die Tools versuchen in Einsatz oder keine Ahnung, einfach nicht in Einsatz. Also kannst du den Unterschied zwischen Foundry und Security Copilot. Gleicher Portal, Parallelportal, was auch immer. Drei, zwei, und... Ja, danke dir für den ausführlichen Beitrag über Security Copilot. Ich gehe mal ganz kurz zurück zu dem ersten Abschnitt, wo wir über die AJT Talk gesprochen haben. Du hast da ein Wort fallen lassen. weiß nicht, ob unsere Zuschauer das mitbekommen haben oder das noch wissen und so hast du die Foundry angesprochen. Wir haben jetzt Security Copilot über Security Copilot geredet. Wir wissen, es gibt das Portal dafür. Wo man die Capacity und Security Copilot nutzen kann. Man kann auch die embedded Version nutzen, also heißt in den Portalen selber. Aber was ist jetzt die Foundry? Ist das immer noch unser Secret Boat Pilot oder ist das ein neues Portal, ein neues Tool? Könntest du vielleicht die Zuschauer mal mal aufklären, was die Foundry ist und wofür die Foundry überhaupt da ist? Andreas: Ja, also ich glaube auch hier müssen wir einmal nochmal Begrifflichkeiten kurz klarstellen. Auf der Ignite 2025 wurde ja ein Renaming bekannt gegeben, da wurde aus der Azure AI Foundry die Microsoft Foundry. Das heißt, jetzt sprechen wir immer von der Microsoft Foundry, meinen aber teilweise alte Dokumentation Azure AI Foundry noch damit. Das muss man einfach wissen, weil Die Umbenennungen sind teilweise ziemlich verwirrend, dass man da einfach nichts durcheinander bringt oder weiß, dass wir das gleiche damit rein. Und die Foundry ist quasi die Werkstatt dahinter, wo wir uns wirklich alles selber zusammenbauen können jetzt. Das ist halt der Ort, wo wir ganz genau sagen können, wie sollen die Agenten funktionieren. Multiagenten können wir darin definieren. Und das Ganze ist aus zwei Microsoft-Projekten entstanden, die das Ganze jetzt für Enterprise Stabilität bereitstellen, sodass wir hier Tools definieren können, LLMs, Guardrails, die Foundry IQ, wie gesagt, können wir darin anbinden. Beispiel als Knowledge Base das Ganze zur Verfügung zu stellen und können da drin dann mit No Code, Low Code oder halt auch mit Programmiersprachen da drin das Ganze entwickeln und wie ich vorhin auch schon gesagt habe, die MCP Server, also das Model Context Protocol, kann da halt auch mit angebunden werden und Das macht es auch besonders interessant, vor allem auch für uns im MSSP-Kontext, weil wir damit wirklich die Möglichkeit, wir auch Drittanbieter-Tools mit anbinden können. Sprich, wenn jetzt ein Kunde mal nicht nur Microsoft-Tools verwendet, dann können wir auch hier einen eigenen MCP-Server schreiben oder schauen, ob es vom von dem Anbieter einen eigenen MCP Server schon gibt und können diesen dann zum Beispiel auch dort mit anbinden und dann in unseren Agents verwenden. Phillipe Chaves De Lima: Ja, das hört sich cool an, also für mich. Ich versuche das mal ganz kurz in einfachen Worten zu fassen, bzw. auf ein Line zu bringen. Letztendlich habe ich das so vernommen, bzw. können unsere Zuschauer das so verstehen, dass Copilot gleich Consume, also die Nutzung ist und Foundry gleich Create. also die Stellung bzw. Foundry ist eine Plattform, man Agent baut und Secret Copilot ist ein fertiges Produkt, das darauf läuft. Andreas: So würden wir es auf jeden Fall verwenden. Du hast auch im Security Copilot ja die Möglichkeit eigene Agents zu bauen. Aktuell würden wir das jetzt aber wahrscheinlich eher in der Foundry machen. Es hängt halt immer so ein bisschen davon ab, was möchte ich denn damit wirklich abdecken? Welches Ziel möchte ich erreichen? Und da muss man einfach sagen, der Security Copilot wird nie alle meine Workflows, die ich im Unternehmen habe, wirklich abdecken können, die kein Standard sind. Weil wenn ich irgendeine kundenspezifische Eskalationsregel habe oder ein eigenes Ticket-System, dann brauche ich immer irgendeine bestimmte Logik, ⁓ das anzubinden. Und ich habe im Security-Copilot schon eine ganze Menge Flexibilität erhalten über die Zeit, wo es jetzt rauskam. Aber die komplette Flexibilität, werde ich oder habe ich aktuell, vor allem in der Microsoft Foundry, dass ich da wirklich einfach alles anbinden kann und definieren kann, wie soll was funktionieren, wer soll mit wem reden und kann da wirklich alle Definitionen davon machen, kann Auditrails aktivieren und kann ganz genau sehen, wann war was für ein Output da. Das ist ja teilweise auch in der EU oder auch bei Kritis Unternehmen sehr wichtig, dass wir da auch aussagekräftig sind zum Beispiel und sagen können später folgende Entscheidungen wurden auf Verscher Basis getroffen von Verschermodell zu Verschermzeitpunkt. Hat ein Analyst diese Investigation gesehen? Hat er da approved und so weiter? Das wird alles später oder ist in der Foundry halt möglich mit umzusetzen. Und wie gesagt, auch ein Beispiel ist vor allem immer dieser Punkt. Ich kann meine Investigation zum Beispiel auch auf dritten Beta-Tools erweitern. Gerade eben habe ich Ticket-System genannt. ich das Ganze super mal weiter spinne, es zum Beispiel so, dass ich angenommen werde mit unser normales Defender Sentinels Setup, was von uns gemanagt wird über Lighthouse und GDAB oder Access Package. beispielsweise. Und der Kunde hat AWS mit im Einsatz. Das wird zum Beispiel über den Defender for Cloud überwacht und kommt jetzt zum Beispiel ein Alert rein, der dann im Defender Portal auftaucht. Und hier können wir zum Beispiel auch einen Agent bereitstellen, der auf Basis der Quelle von wo es gekommen ist. zum Beispiel auch einen speziellen AWS Agent haben, der sich auf die Umgebung verbindet, ob mir hier weiter Logs zum Beispiel rauszieht und die mit in die Investigation einfließen lassen kann. Hier habe ich dann wieder noch mehr Möglichkeiten, dass ich mir überlegen kann, wo möchte ich meine Daten haben, weil aktuell die Leute, die sich mit Sentinel auskennen oder halt auch mit anderen Defender Produkten wissen, ich kann AWS Defender for Cloud haben, im Defender for Cloud Apps haben oder ich kann es auch im Sentinel anbinden und dann auch darüber direkt über ein S3 Bucket zum Beispiel mir die Logs in Jaspn in mein Sentinel hinein und dann dort verwenden. Wie gesagt, mit den MCP-Servern wird man sich später die Frage stellen, brauche ich die Logs so wie sie sind gerade im Museum, lasse ich die im AWS zum Beispiel drin, hole ich mir nur dann die Logs, wenn ich sie wirklich brauche, indem ich dann halt einen Agent-Log schicke und die Daten abfrage. Also wir werden hier auch infrastrukturell oder architekturell vor allem auch dann neue Entscheidungsgrundlagen bekommen, die wir auf Basis der Agents und der AI-Thematik wieder komplett neu definieren müssen. und sagen müssen, wann brauchen wir wirklich was, wofür logs und wie wollen wir die haben. Auf Basis des Incident Response Cases, das finde ich immer besser, wenn es natürlich im Sentinel vorhanden wäre, dass wir da die Daten schnell haben, zusammen haben, keinen anderen Admin zum Beispiel brauchen, ⁓ darauf zuzugreifen und auch hier dann die Queries laufen lassen können, als erst die Daten uns alle zu ziehen. Aber das ist halt wieder eine andere Diskussion und geht jetzt auch ein bisschen von Agents weg, hin zu Sentinel, Architektur. Ja, aber dafür würde ich grundlegend jetzt erstmal die Foundry mit als großen Vorteil sehen. Phillipe Chaves De Lima: Ja super, ja. Das hat glaube ich auch den Bogen gemacht und können den Deckel zumachen, aber ich würde jetzt, so wir haben jetzt Agentic Talk angesprochen, darüber gesprochen dann Security Copilot, nochmal die Foundry jetzt in Details erwähnt. Dann würde ich noch gerne mit dir über Security Copilot, jetzt würden wir mal zurückkehren. und zwar lass uns mal das mal so betrachten du bist jetzt ein Analyst und bekommst die Möglichkeit Secret Copilot in Defender ab morgen zu nutzen Du schon gesagt, auf der Ignite wurde viel von Microsoft angekündigt. Besonders Secret Copilot, Agent, aber wie viel ist da eigentlich schon mittlerweile drin? Also wenn du morgen schon Secret Copilot in deiner Doing, also morgen natürlich nicht, ist ja Wochenende für uns, je nachdem was die Zuhörer hören oder schauen. Ist natürlich unterschiedlich, aber angenommen morgen ist ein montag und das heißt ab morgen darfst du secret core pilot nutzen mit vollem potential was würde das für dich bedeuten also wenn du jetzt ein analys werden Andreas: schreit. Phillipe Chaves De Lima: Hättest du direkten Mehrwert? Würdest du dir denken, Gott sei Dank, jetzt wird meine Arbeit etwas leichter und ich werde es viel effizienter und kann mich auf viele schwierige Sachen konstruieren. Sag mal lieber so. Ich helfe dir mal. Die erste Frage. Wärst du glücklich? Oder erleichtert? Andreas: Ja, eigentlich schon. Phillipe Chaves De Lima: Wieso? Andreas: weil ich halt irgendeine Art von Unterstützung erhalten würde, die mich in meiner Arbeit unterstützen soll. Es ist natürlich immer so ein bisschen die Frage, wie gut funktioniert das nachher? Aber eigentlich kann alles validiert werden, was der Security Co-Pilot aktuell tut und macht. Das heißt, ich würde immer die Ergebnisse davon sehen. Und wenn wir die Tools durch, oder die Agents durchgehen, die der Security-Copilot jetzt aktuell, Stand Mitte Mai hat, dann würde der mir vor allem bei den Phishing-Mails helfen. Das ist der große Mehrwertgrade für einen Analysten, dass da viel schon vorevaluiert wird. und ich auf Basis dieser nur noch Kontrolle durchführen muss. Wo er mir dann später noch hilft, ist halt, dass weitere Dinge in der Analyse schon im Hintergrund laufen können, dass er mir beim Hanten helfen kann, zum Beispiel, dass ich ja auch sagen kann, wenn der Hunting Agent aktiv ist, dass ich dann auch hier Unterstützung bekommen kann, wenn ich sage, ich möchte jetzt nach diesem Problem handen, hilf mir mal dabei, da kriege ich dann nachher noch eine fertige KQL geliefert und kann dann halt damit weitermachen. Ich muss nicht erst anfangen, darüber Gedanken zu machen, wie baue ich mir die KQL zum Beispiel, sondern die bekomme ich erst mal von dem Agent geliefert und kann dann fein Justierungen machen. Und ich glaube, das sind halt die Dinge, die mir jetzt auch schon in meiner Arbeit helfen, dass ich jetzt nicht Agents, aber generative AI nutze, ⁓ mir solche Dinge zu erleichtern. Da haben wir Co-Pilot bei uns im Einsatz. Das kann ich verwenden, ⁓ dann halt die Dinge abzufragen. kann auch für bestimmte Dinge, kann ich auch Cloud oder Chess GPT verwenden. Da haben wir intern zum Beispiel auch schon ein KQL. Skill for Claude wurde gebaut, man nutzen kann, das richtige Schema für die ganzen Tabellen drin zu haben und damit dann viel bessere KQL-Querys auch zu schreiben. Und wenn ich das im Portal selber habe, muss ich nicht mehr springen, zum Beispiel in ein anderes AI-Tool rein. sondern entweder wird es im Hintergrund durchgeführt oder ich kann das auch direkt im Portal selber nutzen. Von daher würde ich schon sagen, dass es mir was helfen kann. glaube aber, dass der ganz große Mehrwert... Er kommt in einer Orchestrierung von mehreren Agents, die Arbeit mit tun, ich jetzt schon mache. Richtung investigieren, selber dann handen und wenn ich das in dem Portal machen könnte, mit den Ergebnissen, dann wäre mir glaube ich noch viel mehr geholfen. Phillipe Chaves De Lima: Danke, das war echt ausführlich und informativ für mich auf jeden Fall. hoffe auch für die Zuschauer. Jetzt mal eine ehrliche Frage. Wo hört Curitipopilot auf? Und was funktioniert da noch nicht gut? Weil wir wissen, die Technik entwickelt sich Tag für Tag weiter. Wenn wir zurückdenken wie Shadgy B.T. vor zwei Jahren, glaube ich, wie das auch von damals war, wo jeder das links und rechts blind verwendet hat und alle dachten sich, ⁓ mein Gott, ist das geil und die Universitäten angefangen haben. JGBT-Bots oder Prüfung, Validierung einzuführen, weil das ja ein Chaos getrieben hat. Wir wissen nicht, ist es perfekt? Wir Menschen sind selber nicht perfekt. Wir machen selber Fehler. So macht die KI auch. Wir wissen auch, dass manche KI sogar hallucinieren. Sachen anfangen zu erfinden. Das ist natürlich nicht schlimm. Deswegen sagen wir ja, es muss immer von einem Menschen evaluiert werden, der auch die Ahnung besitzt. das zu entscheiden und auch zu sagen das ist kein Müll das ich da jetzt habe, sondern das ist was gutes und ich kann das verwenden oder sogar sagen das ist brauchbar und ich ergänze jetzt ein zwei Sachen oder passe das hier an und dann ist das halt super. Andreas: Was war jetzt die Frage? Phillipe Chaves De Lima: Du sollst mir sagen, die Grenzen von Copilots, also die Grenzen, du jetzt siehst von Copilots. Andreas: die ehrliche Einschätzung ist. dass das Kostenmodell vom Security Copilot oder die SCU-Verwendung schwer vorauszusehen ist. Und das finde ich in der Foundry wesentlich besser gemacht. Wir haben pro Run, sehen wir, wie viele Tokens bohnen gebraucht, was hat mich das gekostet. Ich kann für jeden Agent eigenes LLM definieren, was da verwendet werden soll. Ich kann auch noch Trainingsdaten für das LLM bereitstellen und habe halt wirklich vor allem für NISP-Spy und Kritis-Unternehmen die Möglichkeit zu sagen, wann wurde welche Entscheidung wieso getroffen von meinem Agent. geht in der Foundry halt, beim Security Co-Pilot, aber nur in gewisser Art und Weise. Da habe ich ja auch noch nicht die Möglichkeit, dass kritische Dinge wirklich ausgeführt werden. Der hilft mir eher bei den Vorentscheidungen. Aber ich glaube, also für mich selber ist halt der mit unterschiedlichen Anbietern auch arbeitet, das heißt jetzt dem Co-Pilot, JGPT, Claude und auch mit unterschiedlichen LLMs dann, also je nachdem welche Version wir verwenden wollen. Die Ergebnisse, die unterschiedlichen Ergebnisse, die man sieht, das ist halt etwas was mir beim Security Co-Pilot komplett fehlt, weil da will ich zum Beispiel manchmal sagen, der Investigator eine andere Version hat als der der Hunting Queries ausführt oder als der der dann nochmal eine Entscheidung trifft oder die Ergebnisse prüft. Da hätte ich halt gerne so die Möglichkeit wirklich zu sagen, der, die Entscheidung prüft, der soll halt nämlich mehr Geld kosten, weil der alles nochmal wirklich gegenprüft und diejenigen, die Dinge ausführen, sollen halt für KQLs zum Beispiel eher eine, ein, äh, für Programmierung ausgelegtes LLM sein, der da bessere Entscheidungen treffen kann. Und, ähm, ja, ich komm da immer wieder hin zurück. Die Granularität von Foundry ist das, was es besonders macht und die starke Grenze vom Security Copilot darstellt. Ich würde jetzt aktuell immer noch hingehen und sagen, cool, wenn du den Security Copilot hast, richte die Agents ein nach und nach. Also einer nach dem anderen, schaue dir Ergebnisse an und Phillipe Chaves De Lima: Hm. Andreas: Dann schau, dass du einen Schritt in Richtung Foundry gehst für Workflows, deinen Unternehmen interessieren. Also sprich, was hast du für Security Workflows, passieren können und dir halt aktuell Zeit kosten? es muss Beispiel irgendwann immer ein Ticket ausgestellt werden. Kann das von dem Agent gemacht werden, wenn bestimmte Dinge passieren? Wir sind ja hier auch super flexibel und können da auch... gute Texte erstellen. Wir sind ja nicht mehr so wie beim ehemaligen ZoA, wo wir standardisierte Texte haben und dann halt nur einzelne Bausteine austauschen können, sondern die AI schreibt uns ja schon sehr gute Texte und das können wir ja nutzen, ⁓ uns das Leben einfacher zu machen. Phillipe Chaves De Lima: Verdammt, du hast meine letzte Frage gerade geklaut. Ich wollte fragen, wann sage ich denen einen Kunden, bleib ein Copilot und wann sage ich dem Kunden ihr müsst jetzt zu Foundry. Du hast eigentlich schon mehr oder weniger beantwortet. Andreas: Wieso? Ja gut, es ist aber auch nie einfach so zu beantworten. Phillipe Chaves De Lima: Jetzt finde ich an der Reihe. Ich sehe das so wie du. würde sagen, also... Wem man die E5 hat, die so nicht nutzt. Also das ist das gleiche, wenn du eine Ferrari in der Garage hast, die Sonne scheint, das Wetter ist schön. Wieso nutzt du das nicht? Vielleicht ist das so klein für dich, zu eng, zu laut, zu schnell. Du weißt es nicht. Du weißt es nur, wenn du das angefasst hast. Und deswegen... probieren und gucken was der Output ist, weil am Ende des Tages kann jeder was sagen. Das ist das gleiche wenn du auch irgendwo anders was einkaufst, sei es Amazon oder hier neuen Fernseher bestellt irgendwo. Du liest erstmal natürlich die Bewertung und dir mal ein Bild zu machen und das gleiche passiert jetzt auch. Es gibt natürlich die Partei die sagen Secret Copilot ist schlecht, es gibt die anderen Partei die sagen Secret Copilot ist gut. Aber so wie ich vielleicht kein Brokkoli mag, du aber Brokkoli mag, so sind auch die Einschätzungen, was das Ergebnis von den ganzen Tools sind. Also ich sage immer meinen Kunden und Appelliere auch dazu, die E5 haben, lass uns den Security-Copilot angucken. Du musst den nicht jetzt alleine durch deine Umgebung laufen lassen. Er muss jetzt nicht, so wie du am Anfang gesagt hast, den Analyst ersetzen. Nein. Er soll nur einen neuen Lehr schaffen, den der Analyst hat, ⁓ seine Arbeit leichter und effizienter voranzubringen. Ich habe auch einen Kunden, gerne den Citrus Pilot nutzt. Der hat mir auch sehr gut Feedback gegeben über den Threat Intelligence Agent, den du am Anfang auch erwähnt hast. Er nutzt ihn zum Beispiel im Anfang des Monats ⁓ ein Report zu erstellen und dieser Report wird dann von einer seiner Analysten geprüft, evaluiert, dann auch angepasst, wenn notwendig. Aber inzwischen sagt er, der Report ist so gut, dass es wirklich von alleine läuft und der Analyst das eigentlich in der meisten Zeit auch blind rausschickt. Daraufhin habe ich mit ihm dann uns das alles angeschaut. Der besitzt genug E5 Lizenzen und wir sind jetzt dabei, einen Agent zu bauen bzw. den ganzen Workflow zu automatisieren. weil er mit der Ergebnis und den Output von den Threat Intelligence Agents so zufrieden ist, dass er sagt, da muss nicht wirklich viel gemacht werden. Was ist jetzt unser Ansatz? Wir werden einen Agenten bauen, das ist unser Seins Trigger, zu Anfang des Monats, der den Agent triggert. Dann hinter den Agenten wird ein anderer Agent sitzen, der den Text evaluiert. den in zwei Stakeholder Kategorie aufteilt, einmal das Management, die nicht so viele technische Informationen benötigen und zum anderen den technischen Bereich, die gerne alle Infos hätten. Und weil wir natürlich effizient sein wollen und auch entsprechend auch gegebenenfalls Fehler beheben können und die auch schnell troubleshooting, wird da noch ein dritter Agent hinten gepackt. Er ist dann zuständig für die Verteilung. Also wir haben einmal den Trigger. Dann kommt der Third Intelligent Agent, der sorgt mit dem Prompt unser Reporting. Dann kommt der dritte Agent im Spiel, der wird den ganzen Tag aufsplitten, beziehungsweise zwei neue Reporting bauen. Einmal für die Management und einmal für den technischen Bereich. Und dann kommt der letzte Agent, der schickt das draus. Wo hin ist noch nicht entschieden. Wir sind noch dabei zu gucken, ob es sinnvoll wäre, einem Teams Kanal das alles hochzuladen oder sogar vielleicht per E-Mail es rauszuschicken. Also hier sind halt keine Grenzen für uns gesetzt. Das ist das Gute daran. Und deswegen, also man muss es halt testen. Das ist nicht perfekt. Nein, ist es nicht. Es halluciniert ab und zu. Ja, tut es, aber Es wird besser. Es wird auf jeden Fall besser. wie gesagt, zurückzukommen. Ich bin ein Befürworter dafür. Ich finde das cool. Ich finde das schön. Denen, wie wir auch in unseren Entwicklungen anschauen, der Menschheit. sind auf von einer Kutsche zu einem Verbrenner. Und heute fahren wir ⁓ Autos, die auch selber fahren können. Also auch seit beruflich. Das hast du gesagt, aber... Einfach testen. Das Leben ist so kurz natürlich nicht in der Proton geben. Also du musst jetzt nicht, ich will dir nicht mehr sagen, geh jetzt morgen los und schalte das in dein Proton an und gib deine Daten frei. Nein. Man muss das immer mit Bedacht verwenden, nichtsdestotrotz, denn wir wissen, es können Fehler passieren. Es können falsche Konfigurationen eingestellt werden. Das ist ein neues Thema. Es entstehen gerade Best Practice. Unternehmen definieren gerade was sie wollen. Was darf der Agent nicht. Deswegen ich sage immer Per View. Per View. Per View. Und ich meine in unseren Session, in den Agent Session haben wir auch gesprochen. Agent kommen mit ihrer eigenen Identität, also Identitäten. Und so weit heißt wir müssen auch die Identität, also Identity Strategie überdenken, die dementsprechend anpassen. Es gibt auch für die Agent Condition Access Policies, die eingestellt werden können. Und das ist nicht einmal eben den Knopfdruck klar. Wir wissen Shadow AI, ist da. Man kann sofort einen Agent bauen, ohne dass die Security Teams es mitbekommen. Aber da hat der Agent auch meine Berechtigung. Er vererbt ja alles von dem Account, der ihn erstellt hat. Deswegen mit Bedacht, den wir wissen alle die Atombombe war eigentlich keine Erfindung für die Atombombe, aber das war halt der Outcome. Und das gleiche ist auch bei den Agents, weil wenn wir das für Schutz nutzen, können Menschen das auch für Angriffe nutzen. Andreas: Etwas krasser Vergleich. Phillipe Chaves De Lima: Poetisch. Andreas: Filipe, jetzt habe ich ja jetzt ganz viel darüber gesprochen, wie ich das sehe mit dem Microsoft mit dem Security Copilot und der Microsoft Foundry. Erzähl doch einfach mal, was du darüber denkst. Wir hatten ja jetzt auch nochmal von dir gehört, wie du den Security Copilot findest und die Microsoft Foundry und wo du das Ganze einordnest. Du hast ja gerade auch schon sehr schön nochmal erzählt, Agent Identities zu verwenden, Conditional Access Policies für Agents zu verwenden. Das ist ja genau der richtige Weg, Security dafür zu implementieren. Aber jetzt Agent 365. Also quasi die Security Platform jetzt nochmal extra für Agents, wo das ganze Jahr auditiert wird. Und auch die M365E7. Siehst du da jetzt, dass wir auch in diese Richtung gehen, gehen sollten, das stark forcieren bei Kunden oder hängt das gerade eher hinten an? Phillipe Chaves De Lima: Nein, also mit der E7 jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt. Denn nicht nur die E7, sondern alleine das Angebot von Microsoft von den Microsoft Kunden mit der E5. Also Microsoft gibt wirklich gerade die E5 Kunden die Möglichkeit für die Copyload, sagen wir mal so, kostenfrei zu nutzen. Denn die kriegen ja die SEOs, basieren auf der E5-License-Menge. Deswegen ist das jetzt gerade wirklich der richtige Zeitpunkt. Das zu testen. Andreas: habe ich ja auch schon wieder Agents da drin die nicht überwacht werden von meinem Defender weil ich keinen Agent 365 habe. Phillipe Chaves De Lima: Du sollst ja auch die Umgebung erstmal nur anschauen und gucken, ob es dir dann passt. Und wenn du sagst, es passt mir, dann kannst du ja dementsprechend auch eine Lizenz. Aber warte, jetzt mal einen Gekad. Das habe ich nämlich nicht so ganz verstanden, noch nicht. Ich meine, ich weiß nicht mehr, wo ich das gelesen habe. Ich weiß nicht, ob das auf LinkedIn war. Da meinte jemand aber, ja genau, ich glaube, das ein Linken-Kommentar. Der meinte, findet das mit den Agents ganz toll. Er überlegt auch für seine Admins die E7 zu kaufen. Jetzt ist meine Überlegung reicht es, ich sage ich wir nehmen 1.000 F5 und ich habe ein kleines Security Team aus 10 Leuten und ich sage diese 10 Leute bekommen jetzt eine E7. Andreas: Ich glaube, also das ist eine gute Frage, weil ich... Phillipe Chaves De Lima: weil der hat wirklich das so in den Kommentar geparkt, der würde jetzt quasi seinen Admins die E7 kaufen, damit die quasi Agent-Dingspumpe dann nutzen können. Andreas: Also ich hab irgendwie gedacht, irgendwie eine Lizenz ein Agent irgendwie covern würde, hätte ich gedacht. Hätte ich gedacht, aber ich hab da noch nie nachgeguckt. Phillipe Chaves De Lima: Ausreichend. Ja, also weil mich hat das auch ein bisschen gestört, weil ich dachte so, das ist eigentlich von Microsoft, ich den Schuss in den Ofen. Klar, kann keine Ahnung wie viele E5 haben, aber wenn ich nur eine E7 benötige und das Ganze so mehr oder weniger verwalten oder mich darum kümmern, aufzupassen, dann ja, weiß ich nicht. Wie gesagt, Ich es zu, ich nehm' den Kommentar, Andreas: ⁓ okay. Ja, das ist kotz, was der geschrieben hat. Phillipe Chaves De Lima: Also deine Verständnisse dann rieche ich, also dann ein Agent, eine Koran, okay? Andreas: Ne, also ja schon irgendwo. Da steht der Agent 365. covers agents acting on behalf of licensed users. Das heißt, wenn ein Agent in deinem Namen irgendwas ausführt, weil du halt deinen eigenen Agent geschrieben hast, dann wird er gecovert davon. Wenn du jetzt aber eigene Agents definiert hast, die autonom irgendetwas tun und Identitäten, Mailboxen, Credentials verwenden irgendwie, steht dann nur Remain in the Frontier. Phillipe Chaves De Lima: Hmm. Andreas: Program. Phillipe Chaves De Lima: also heißt ich brauche eine E7 für meine Agent die ich baue und wenn du jetzt Agent baust die wird da nicht gekabelt. Ich kann die nicht verwalten die Agent die du baust. Andreas: Wenn ich Agent... Ja. Phillipe Chaves De Lima: Okay. Andreas: Moment, ich muss kurz durchheben, das von dem Programe ist. Phillipe Chaves De Lima: weil es würde noch so heißen, dass in der Theorie ich dann zuständig werden könnte für alle Agent Deployment in Unternehmen. und wir uns keine Sorgen machen müssen wegen der weiteren E7. Dass die Person, die jetzt die E7 trägt, auch die Hochheit über Agent erstellt und Deployment bekommt. Oder? Andreas: Sekunde war heute ganz kurz und ohne Ende. Okay krass, wenn ein User zum Beispiel tausende Agents hätte, die er laufen lässt, die werden alle gekappert davon. Phillipe Chaves De Lima: von eine E7, was der benutzt. Andreas: Von seiner einen... Von seiner einen Agent 365 Lizenz, ja. Phillipe Chaves De Lima: Ja das meinte ich ja, war gerade was ich gesagt habe, dann heißt es der Theorie, Water kauft eine E7-Lisenz und gibt an dir die Hoheit, heißt du bist dann für das Deployment und die Erstellung aller Agen innerhalb von Water, weil du mit dieser eine Lizenz alleine die alle überwachen darfst. Andreas: Ja, dann müssen die aber auch alle in meinem Kontext laufen. Phillipe Chaves De Lima: Genau, heißt aber im Endeffekt, wir ganz am Anfang hatten, jeder E5 heißt Co-Pilot, nicht jeder, was war das? Den habe ich hier rausgepickt. Aber jeder E5, also jeder E5 Kunde hat es, heißt nicht jeder Mitarbeiter darf es nutzen. Also in diesem Fall, in diesem Kontext wäre das, jeder Mitarbeiter darf nicht Agents bauen. Jeder Mitarbeiter darf es nutzen, aber bauen darf nur der, der die E7 besitzt. Richtig? Andreas: Ja, aber das ist ja Quatsch, weil dann hast du das Problem, dass du Beispiel hast einen Agent, der soll zum Beispiel meine Jira-Tasks angucken. dann würde der Agent ja immer in dem Kontext von dem laufen, der es gebaut hat, der die Lizenz hat und nicht von Phillipe Chaves De Lima: Ja, irgendwo muss es natürlich einen Haken geben. Die wollen ja dir nicht, dass alles kostenlos geht. Das ist mir ja schon... Deswegen... Andreas: Naja, aber ich habe trotzdem jetzt gerade so ein das Problem, dass ich nicht weiß, was das Frontierprogramm ist. 91,90 kostet das, die E7. Phillipe Chaves De Lima: Europreis ich nun aus. Andreas: Philippe, jetzt haben wir hier einen Cut reingebaut, weil wir uns gerade in einer Diskussion verloren haben über die Agent 365 Lizenz nochmal und die prerequisites ein bisschen auseinandergefriebelt haben. Dass wir jetzt komplett den Faden verloren haben, worüber wir eigentlich noch reden wollten. Vielleicht müssen wir da auch nochmal ein bisschen intensiver reingehen. für wen sich wie die Lizenz nachher wirklich lohnt. Weil ja auch das autonome Agent-Gefüge noch gar nicht so klar ist, das Lizenzmodell dafür. Das sollte man jetzt vielleicht hier an dieser Stelle auch noch ein bisschen klarer ausdrücken, bevor wir sagen, jemand baut Agents, dann nehmen die Agent 365 Lizenz, sondern hier geht es tatsächlich bei der Agent 365 um agents die on behalf of laufen von einem user und nicht ⁓ agents die einfach so laufen das ist noch mal ganz wichtig zu wissen da muss man einfach noch mal schauen dann auch was sich in der zeit ergibt so dass ich glaube dass wir jetzt zum ende gekommen sind oder Phillipe Chaves De Lima: Ja, also was ich nur noch mitgeben kann ist, dass unsere Zuschauer uns hören, nicht scheu sein sollen. Die sollen es ruhig ausprobieren. Ich meine, wir haben uns alle auch gewagt, CHBT zu probieren, aber bitte schon sagt das. Man muss, wir müssen selber jetzt kurz die ganzen Päderikisten anschauen, die Requirements und was das alles mit sich kommt. Ist ja, sagt die, also nee, komm, ich wollte sagen, wie sagt Mama Merkel in der letzten Neuland. Also ja, das war ein gutes Gespräch. Ich hoffe, die Zuhörer und Zuschauer gefällt es. Seid nicht schüchtern, traut euch. Probieren geht über studieren. Studieren geht über Probieren. Na habe ich schon richtig gesagt. Okay, gut. Sollen wir das drin lassen? Okay. Der Ausländer, ne, mal wieder. Andreas: Ja, äh... ja klar. Schon okay so ein Versprechen. Ja. Ja, nein, also ich glaube auch, es ist ein spannendes Thema. Es ist ein cooles Feld, was sich gerade auftut, wo man auf jeden Fall dranbleiben sollte, wo man sich mit beschäftigen sollte. Auch wenn ich sagen muss, das Foundry Portal bringt mich an den Rand der Verzweiflung, weil immer irgendwas nicht funktioniert, irgendwas nicht lädt, irgendwelche Quotes nicht vorhanden sind oder irgendwelche Modelle nicht in irgendwelchen Regionen vorhanden sind. und ich denn immer gucken muss, welches Modell habe ich denn wirklich wo vorhanden und da dann wieder ein Deployment machen darf, was mich ziemlich annervt. Und auch, dass ich dauernd in Fehlermeldungen im Portal laufe, es aber über die CLI durchaus durchführen kann, macht es nicht einfacher. Aber wie gesagt, bei allen neuen Themen, wo man sich in der ET reinarbeitet, ist das meistens so gewesen. dass wir in diese Probleme kommen und uns damit beschäftigen mussten und halt gucken müssen, wo ist jetzt unser Platz, was können wir damit erreichen. Und ja, wenn ihr euch auch mit uns connecten wollt, Fragen habt noch irgendwie, erreicht uns jederzeit über LinkedIn. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, ob das jemals irgendwo verlinkt war, aber wenn ihr nach unseren Namen sucht, dann werdet ihr uns auch finden. Phillipe Chaves De Lima: Es gibt nicht so viele Liebeschaffer, es die Lieben machen. Andreas: Ja genau und ich glaube ehrlich gesagt so viele Andreas und Rogge gibt es auch nicht. Glaub ich, ich hab in LinkedIn noch nie nach meinem Namen gesp- Phillipe Chaves De Lima: Mmh. Ich auch nicht, nach meinem... Vielleicht sollen wir das heute Abend machen. Andreas: Ja, und dann sehen wir auf einmal 10 Philippo Chavez de Limas, die alle in der Security arbeiten. Phillipe Chaves De Lima: Leicht. Andreas: Das faszinierend auf jeden Fall. Ja, und damit danke dir, Philippe! Phillipe Chaves De Lima: Danke dir Andreas, hoffe ich hab dich nicht so sehr gelöschert. Andreas: und wir hören uns beim nächsten Mal wieder.