Mark: Weiter geht die wilde Fahrt zu Supreme Bates Podcast Nummer 11. Und der vierte mit Julian an meiner Seite, grüß dich. Julian: Ja, grüßt euch. Jetzt bin ich auch mal wieder am Start. Sechs Folgen habe ich ausgesetzt und freue mich jetzt richtig, wieder dabei sein zu können oder zu dürfen, wie man es nennt. Ja, glaube, waren sechs Folgen mittlerweile schon. Mark: 6 Folgen hab ich ohne dich gemacht. ist ja einiges aber gut ist ja auch einiges passiert aber bevor wir da reingehen würde mich jetzt mal erstmal interessieren wie hast du denn dein osterwochenende verbracht weil heute ist ja oster montag feiertag gibt es bei uns nicht bei uns gibt es nur eingas und das heißt immer nach vorne wie hast den ostern verbracht was für angeln Julian: Vollgas! Also am Freitag tatsächlich, nee gar nicht, von Donnerstag auf Freitag war ich eine Nacht angeln. Ja, tatsächlich. Hab einen kleinen Ghostie gefangen und zwei dicke Bresen. Aufgrund meines Umzugs, Hausumbau hatte ich da halt auch noch viel zu tun. Da hab ich den freien Samstag dann mal für genutzt, hab den ganzen Garten mal ein bisschen ready gemacht, noch restlichen Müll weggebracht und so war's. Mark: Ja, sehr geil. Okay? Julian: Und am Sonntag waren dann Familie da, wir haben richtig schön gebruncht und so war es Zeit mit der Familie verbracht. bisschen Eier collern und so. Bei uns im Flaschland ist es tatsächlich auch möglich. ja, heute auch noch mal schön gefrühstückt und dann habe ich hier in der Halle noch so bisschen was gemacht. Man kann auch nicht ganz ohne. Also vier Tage ohne Supreme ist mittlerweile schon so, fühlt sich komisch an, muss ich sagen. Mark: Ja. Ich wollte, ich hab mir vorhin gedacht, bevor ich in den Podcast reingestartet bin. gefühlt war das ungefähr die längste Zeit in der wir keinen Kontakt miteinander hatten seit du bei Supreme Baits arbeitest. Julian: Ja, ich hab auch schon gedacht, so hab ich irgendwas getan oder so, du meldest dich gar nicht. Mark: Ich wollte einfach mal deine Ruhe lassen und ich war selber auch ganz gut eingespannt jetzt über das Osterwochenende. Ich glaube zwischen Weihnachten und Neujahr hatten wir mal ein paar Tage Sendepause, aber das war ungefähr vom Feeling her genauso wie jetzt. Julian: Ja. Ja, fühlt sich komisch an. Ja, tatsächlich schon. Mark: Ja, hier hat es gerade etwas merkwürdig angefühlt. Irgendwie wurde ich dann schon nervös, dachte, jetzt muss ich auch mal wieder hier... Mal. Aber dann hast du das Video geschickt heute Nachmittag, wie ihr schon wieder Mehl gemischt habt. Julian: Ja genau, wir waren schon wieder fleißig heute in der Mittag. Und nicht vorbereitet für die Arbeitswoche. Mark: Ja, da habe ich direkt wieder ein besseres Gefühl bekommen bei der Sache. Julian: Ja, ich auch tatsächlich, muss ich sagen. Ja. Ja, ist echt verrückt. Ich hab jetzt auch schon zu Nina gesagt, so boah, es ist auch mal voll schön, so zu Hause zu sein. Es bleibt ja auch mal was liegen und so, oder man hat halt abends keinen Bock nach der Arbeit, was zu machen. Und ich auch schon so zu Nina, so boah, ey, irgendwie auch voll langweilig, ich kann eigentlich auch in die Halle fahren, so. Und sie halt auch direkt so, ja, mach doch. So, ist doch kein Problem. Mark: Ja, so krank war mir mit der Zeit, Aber ja, ist halt Leidenschaft. Ich kenn's, ich hab genau das Gleiche. So, hab dann einen Tag, da mach ich vormittags was mit der Familie und dann mittags was im Garten oder räum was auf, mach was fertig. Dann kommen abends Freunde zum Grillen und dann sitz ich dann abends so da und denk mir, boah, war eigentlich ein richtig schöner Tag heute, ne? Sowas könnte ich öfter mal machen. Am nächsten Tag steh ich auf, denk mir so Ich muss jetzt irgendwas für die Arbeit machen, sonst dreh ich durch. Julian: Ja, ist wirklich so. Ja. Ich hatte auch schon so ein... Das war für mich auch schon so richtig komisch so. Also mittlerweile weiß man das ja zu 100 Prozent so. Ich hab die Trocknungskammer ja auch vollstehen mit Boilies und so. Und ich war halt schon so, boah, Samstagmorgen, boah, ich muss hier eben vorbei fahren. Ich weiß aber, dass die Boilies halt noch gar nicht getrocknet sind. Aber mein Kopf sagt so, du musst da jetzt unbedingt hinfahren. Du musst gucken, wie die Boilies sind. Ja, und das ist halt diese innerliche Unruhe. So denkst dir so, boah, das hat jetzt halt... Mark: Ja, mal Kontrolle gucken. Julian: prinzipiell auch nichts ausgemacht, wäre ich zu Hause geblieben, weil das war halt so der zweite Tag. Aber man muss trotzdem einmal irgendwie zumindest hier in die Halle reinkommen und dann einmal kurz die Beutes in die Hand nehmen. Ich meine, ist ja auch Endeffekt wichtig. So ist es nicht, aber... Mark: Definitiv, ich finde es super wichtig, weil wir wollen ja auch eine gleichbleibende Produktqualität schaffen. Julian: Ja, auf jeden Fall, klar. Mark: Und dann hast du jetzt halt wieder Luftschwankungen aktuell, ne? Jetzt wird's ja deutlich wärmer und trockener. Und ja, dann musst du das Zeug schon im Auge behalten, sonst hast du halt ein anderes Ergebnis als sonst. Und wir haben's halt nicht so... Ich weiß nicht, ob die anderen das wirklich so hinbekommen, dass die es immer unter den exakt gleichen Bedingungen alles trocknen. Ich stell mir das extrem schwierig vor. Weil letztendlich schwankt das ja schon allein dahingehend... Julian: Ja. Ja. Ja, tatsächlich. Mark: ob du mehr oder weniger produziert hast. Julian: Ja. Mark: Guck dir mal die Halle an, wenn der Dämpfer mal länger läuft, wenn du einen Tag mehr produzierst, dann hast du einfach auch schon viel mehr Feuchtigkeit in der Halle. Das ist alles auch keine Raketenwissenschaft, aber man muss schon ein Auge drauf haben. Julian: Ja, auf jeden Fall. Und vor allem ist jetzt halt die Trocknenkammer auch richtig krass voll. Und so die Luft verteilt sich auch gar nicht so wie es sonst ist. Die Kisten stehen enger zusammen, beziehungsweise da ist noch genug Platz zwischen, dass die Luft halt auch durchschießt. Aber ja, also ich würde sagen 200 Kilo passen noch rein, dann ist halt komplett vorbei. Und das ist halt auch schon wieder ein Punkt. Mark: Das ist nächste Punkt. Dann ist es innen so. Ich habe so viel Themenkopf aber komplett unstrukturiert. Ich komme ja selber auch aus dem Osterwochenende und Samstag haben wir ein bisschen auf Chillig gemacht. war vormittags surfen, mittags mit der Familie und bisschen am Haus was gemacht und abends war dann Felix bei mir zum Grillen zu Besuch. Felix Pinedo ist hier in der Gegend. Julian: Genau. ⁓ cool. Mark: Und das hat auch so ein bisschen einen Hintergrund, also nicht wirklich, aber da muss ich kurz mal ausholen. Wir waren auf der Messe Friedrichshafen und dann haben wir halt gesprochen und Felix meinte, er würde am 2. April nach Portugal kommen. Der war schon drei oder viermal hier bei mir in der Ecke. Und dann habe ich gesagt, Felix, wir haben es immer noch nicht geschafft, vernünftig Schwarzbarsch angeln zu gehen. Ich mache das hier schon seit Seit ich hier ansässig bin, ich jedes Jahr ein bis zwei mal mit einem Guide, der mittlerweile auch ein Kumpel geworden ist, auf den See und verbringe da entweder halbe oder den ganzen Tag zum Schwarzbarsch angeln. Wir hatten ja super niedrige Wasserstände in den letzten Jahren. Letztes Jahr kam das Wasser acht Meter hoch und jetzt kam dieses Jahr noch mal 13 Meter und Top. Julian: Wie ist das möglich? Mark: weil vorher das Wasserlevel so tief war. Also, muss dir vorstellen, die Slip-Stelle, da sind wir heute hingefahren, ich hab das noch nie so gesehen, beziehungsweise gestern war das. Wir sind hingefahren und direkt vom Parkplatz gingen Stegs und Schwimmsteg ins Wasser. Und ich hatte das vom letzten Mal, das war vor zwei Jahren, als ich das letzte Mal da war, oder sogar vor drei, bevor die Kleine geboren wurde. Zweieinhalb, drei. Drei Jahre müssen es jetzt sein. Und Julian: Krass. Mark: Da lag dieser Schwimmsteg einfach so im Hang drin, genauso verankert wie jetzt, aber im Hang drin. Und dann musste ich von da über den Schwimmsteg laufen, über den runter geklettert und bin dann gefühlt 20 Meter den Hang runter gekraxelt, ⁓ ins Boot einzusteigen. Das hat er ganz an einer anderen Stelle geslippt und die Slip-Stelle oben neben dem Bootsteg sah völlig deplatziert aus. Und jetzt sind wir eben hingekommen und bis zur Wasserkante oben. Wasser. Julian: verrückt. Mark: und dadurch war das ein komplett anderes Gewässer. Überall Büsche und Bäume im Wasser und das war so geil. Und da war ich jetzt dann gestern eben mit Felix Schwarzbasch angeln. ganzen Tag. Das hatte ich damals schon gebucht. Also direkt wo ich mit dem Felix in Friedrichshafen gesprochen habe, habe ich direkt dem Riccardo. Wenn da einer Infos braucht oder das mal haben will, bitte schreibt mir. Ich leite euch sehr sehr gerne an Riccardo weiter. Ich kann ihn zu 100 % bedenkenlos empfehlen. Beziehungsweise Julian: Mmh. Mark: Nur wärmstens ans Herz legen, der Typ ist eine absolute Wucht. Der liebt das so und macht das so gut. Der beschert euch das geile Schwarzwaschangeln. Geht zumindest mir so. Mit dem mach ich das seit sieben Jahren. Jedes Jahr eigentlich. Außer wenn es besondere Events sind wie die Geburt eines Kindes. Dann fällt's auch mal aus. Aber ... Ich versuch dann auch immer, meine Kumpels mitzunehmen, um die auch in der Experience teilhaben zu lassen. So war ich mit Felix auch. Wir hatten gestern so einen ... Dich geilen Tag. sind mittags um 12 gestartet haben bis halb 9 abends bis zum allerletzten Licht. Wir sind wirklich im Stockfinstern an der Slipstelle erst wieder angekommen. Durchgeschmissen und ich weiß nicht ob man es sieht. Siehst du ich habe hier einen blauen Fleck an der Hand. Julian: Ja, das sieht man klar und deutlich. Mark: Weil ich so eine schwiele blaue Fleck habe ich hier an der Hand. An den Füßen habe ich auch welche vom heißen Teppich, weil ich barfuß auf dem Boot war. Meine Schulter tut weh. Ich habe gut Farbe gekriegt. Wir haben den ganzen Tag nur geschmissen. Spinner Baits, Stick Baits an der Oberfläche getwitcht, also Topwater oder dann auch ein paar Crank Baits geangelt, also so Wobbler. Und hatten, glaube ich, insgesamt so ⁓ die oder etwas über 50 Fische im Boot gestern. Und das krasse du musst dich halt da übelst konzentrieren. Ich bin das nicht gewohnt. Also ich hab das letzte Mal dedicated auf so richtig auf Fraubfisch geangelt. Vielleicht letzten Winter mal zwei Tage oder so in Oriana. Und davor halt auch ein Jahr oder zwei gar nicht. Also kannst du eigentlich sagen fast drei Jahre gar nicht mehr Fraubfisch geangelt. Und dann bist du mit Ricardo auf dem Boot, einfach das jedes Wochenende oder sogar öfter macht. Julian: Alter, das ist voll krass. Mark: und mit dem Felix, der halt auch voll im Raumfisch-Game drin ist. Und das geht halt so, du stehst auf dem Boot bis zu 20, 30, 40 Meter weg vom Ufer, ich kann die Distanz gar nicht richtig abschätzen, und musst immer direkt vor das Ufer werfen, vor diese Büsche, und zwar am besten so nah an die Büsche ran. Julian: Ja, ja. Mark: Wenn du einen halben Meter zu kurz wirfst, kriegst du keinen Biss. Und wenn du halt 20 Zentimeter zu lang wirfst, hängst du in den Busch und fixst den Spot, weil du halt Lärm machst. Du musst dann den Spinnerbait oder mit was du angelst, da rausrupfen und dann klatscht das halt ins Wasser und der Spot ist halt kaputt. Und dann steht so eine ganze Sache mit zwei absoluten Raubfisch-Freaks da und muss sich halt übelst konzentrieren und puncht da halt rum als Karpfenangler. Julian: Krass, ey. Du hast sie in den Busch geworfen. Mark: Aber ich glaube, es geht. Also ich muss ehrlich sagen, die haben mich natürlich immer besonders aufgezogen, wenn was war. Aber ich glaube, ich habe mich echt nicht so schlecht geschlagen, vor allem dafür, dass ich halt echt nicht in der Übung bin. Und es war ein super geiler Tag. Also es hat einfach mega Spaß gemacht. Stimmung war gut. Knalles Sonnenschein, übelst runtergebrannt. Und ich war gestern Abend so dermaßen zerstört, also wirklich kopfmäßig, so als hätte ich keine Ahnung. den krassesten Arbeitstag meines Lebens hinter mir, ungefähr, weil halt pure Konzentration. Aber das Geile ist, dass du halt so einen Flow hast. Du konzentrierst dich nur auf eine Sache und die heißt Fisch fangen. Und das ist halt dann wirklich die ganze Zeit der Arbeiten. und dann aber die Sonne die ganze Zeit, viel zu wenig getrunken, viel zu wenig gegessen, halt nur voll im Kino gewesen. Aber es war super geil. wirklich, glaube, in nächsten Leben werde ich Schwarzbarschangler und nicht mehr Kapfenangler. Das macht einfach so so hot. Julian: Es ist auch eine coole Art. ist auch eine coole Karpfange. Wollte ich gerade sagen. Angelart. Macht auch mega Bock. Mark: Definitiv. Und ich habe mich letzte Woche auch probiert. Ich habe mal mit einem Wolfsbarschangeln hier an der Küste angefangen. Julian: Hab ich gesehen in ein Story. Mark: Ja, aber Digga, ey, das ist... Also das ist sicherlich auch eine extrem geile Angelei, aber schon auch extrem zeitaufwendig, dass es halt nicht mal eben angeln gehen. Du brauchst die absolut richtigen Bedingungen, dann beißt es eigentlich fast nur richtig gut ultrafrü, morgens im Morgensprung, gerade im Hellwerden, das heißt, du musst jetzt schon eine Stunde am besten, bevor es hell wird, an deinem Spot sein und anfangen zu werfen oder abends im Dunkel werden. Julian: Mhm. Mark: Und das sind halt beides für mich so völlig unpassende Zeiten. Erstens mal, ich bin nicht so der Morgenmensch. Ich bin da einfach nicht on point. Abends würde das gehen, aber das beißt sich dann total mit der Familienzeit wieder, weißt du? Und deswegen, ich glaube, das muss ich irgendwie in eine andere Lebensphase verlegen, Thema. Aber das Schwarzbarschangeln, das packt mich schon richtig. Weil es funktioniert halt vor allem so am Nachmittag und frühen Abend auch extrem gut. Julian: Naja klar. Mark: Wenn die Sonne tiefer geht und du lange Schatten kriegst, dann siehst du auch die perfekten Spots, du anangeln musst. So Büsche, im Schatten sind oder Unterfelsen, im Schatten sind. Das sind genau die Spots für Schwarzbarsch. Und es schon eine sehr, sehr geile, sehr, sehr reaktive Angelart. Julian: Mh. sind ja auch echt heftige Fische. Das sind wirklich richtig geile Fische. Mark: Mhm, warte mal, ich kann hier vielleicht was rauchen. Ja, wenn du mal hier vorbeikommst, dann musst du auch unbedingt mal mit aufs Boot. ⁓ der Felix. Hier habe ich den Felix beim Biertrinken, mal, weil... Julian: Ja, sehr. Das ist einfach ein trinkter Alkohol. Mark: Ja, super selten bis nie. Aber das war so ein bisschen, wenn nichts mehr hilft, hilft nur noch das, weil der hat einfach gestern seine 4000 Euro Drohne komplett auf Land gesetzt, als er am Boot hinterher geflogen ist. Und das Krasse ist, Felix fliegt so dem Boot hinterher und ich habe komplett ein Flashback gekriegt, weil ich habe das selber mal vor vier oder fünf Jahren gehabt, dass ich auch da so gefilmt habe auf dem Boot für einen Vlog. Julian: Hahaha Mark: und bin auch mit meiner Drohne dem Boot hinterhergeflogen und ich hab so voll den geilen Shot gemacht wie die Drohne so... Ich wollte so übers Wasser dann dem Boot hinterher und bin so im Sinkflug und auf einmal hab ich keine Verbindung mehr auf der Fernbedienung also Bildschirm schwarz Verbindung verloren und ich so Hä, was ist denn jetzt los? Und ich sag zu dem Typen Hey, fahr mal langsamer und er fährt langsamer und in dem Moment krieg ich wieder Bild und seh halt aber nur noch 3, 2, 1, Platsch Julian: Mmh. Ja. Mark: So, weil der Sinkflug ging halt weiter und ich konnte halt nicht mehr richtig... Ich hab wieder hochgezogen. Ich wollte ja so fliegen. Hab wieder hochgezogen. Aber dadurch, dass es halt die Verbindung verloren hat, ist es halt straight weiter runter geflogen und dann hab ich die Verbindung wieder gekriegt und blatsch, über 20 Meter tiefen Wasserdrohne versenkt. Und dann fliegt... Ja, und Felix fliegt so dahinter her und ich denk so, die Story erzähl ich ihm jetzt nicht. Außerdem, der hat eine viel geilere, viel neuere Drohne und... Julian: Aber Felix hat seine Drohne wieder bekommen oder? Ja, Alter, eine 4000 Euro Drohne ist schon heftig. Mark: Die hat bestimmt voll die geilen Automatiken und viel bessere Funkverbindungen. So wird alles gut sein. Und er sitzt so neben mir und ich höre nur, boah, fuck, ich Idiot. Und ich so, nein. Guck so rüber, er so, äh... Und ich nur am Bildschirm, wie die Drohne auf dem Kopf liegt. Und ich so, Felix, die kriegst du wieder. Sei froh, dass du noch ein Bild hast. Julian: Ja, war die denn jetzt im Endeffekt weg, oder? Mark: Ja, die war irgendwo ein Land, aber das ist ja komplett, das ist Niemandsland da. Das ist riesiger Stausee, wo ein absolutes Niemandsland ist. Wo du nirgendwo im Auto oder so hinkommst, nur Wild wuchs und so Hügellandschaft. Aber er hat sich relativ schnell dann, wir haben erst GPS wiederfinden müssen, das hat tatsächlich etwas gedauert, weil da fast kein Handyempfang ist. Julian: Mmh. Scheiße. Mhm. Mark: Und dann hat er aber, also in dem Moment, wo der GPS-Punkt der Drohne wieder gefunden hat und das dann sich mit seinem eigenen verbunden hat, war klar, er wird sie finden und dann sind wir halt möglichst nah ans Ufer gefahren und dann ist er berghoch und hat sie dann auch gefunden. Aber ziemlich ramponiert das Ding. Julian: Zeit lang. Aber heftig. Aber immerhin. Mark: Ja, das Name der Spielform. Julian: Wollte ich gerade sagen. Ich hab so eine richtig Billigdrohne, keine Ahnung, hat... Ja, was heißt Billigdrohne? Diese Mini 3 oder so. Und ich hab jedes Mal schon voll Angst, wenn dieser Bildschirm so... Wenn das so stockt. Wenn ich immer so, boah, fuck. Fuck, fuck, jetzt musst du schnell zurück und... Mark: Ja. Also am Anfang, als ich die Drohne neu hatte und damit angefangen habe zu fliegen, hatte ich immer ein mulmiges Gefühl im Magen. Also es hat mir einfach überhaupt keinen Spaß gemacht mit der Drohne zu fliegen, weil ich immer komisches Gefühl hatte, ob ich mich aber darauf verlassen kann oder ob ich so irgendwo über was übersehe oder dies das jenes. Und mit jeder Drohne, die ich gecrashed habe oder versenkt, ist dann irgendwie das Gefühl weniger geworden, weil irgendwie Keine Ahnung, irgendwie ging es dann doch immer weiter oder sie hat es überlebt oder Versicherung hat gezahlt. Zweimal musste ich es neu kaufen. Aber keine Ahnung, wahrscheinlich auch die Erfahrung und das geht dann auch weg, wenn man ein bisschen mehr Routine hat. nur ⁓ da jetzt mal das gleich klarzustellen, ich habe irgendwelche Stunts oder Krasseflüge immer nur in Bereichen gemacht, wo ich wusste, ich kann niemandem damit schaden. Also weder materiell noch Julian: Das war's. Mark: physisch oder sonstiges. Ich habe Stunts immer nur gemacht in den abgelegensten Plätzen irgendwo beim Angeln oder halt über Wasser. Umso näher du halt übers Wasser fliegst, umso geiler sieht es aus. Und das ist halt so eine Sache, die mir öfter mal zum Verhängnis geworden ist. Julian: Aber ich muss dazu sagen, ich bin ja noch so ein richtiger Oldschool-Angler, ich mag ja diese Technik eigentlich gar nicht so krass beim Angeln. Mark: Mhm. Julian: Und ich muss dazu sagen, habe mir vor, wann war das, anderthalb Monaten oder so, allererste Drohne gekauft, seitdem ich auf Karpfen angel. Und ich angel jetzt seit so 16 Jahren auf Karpfen oder so. Und ich hatte noch nie eine Drohne als Hilfsmittel. Und ich bin jetzt, ich habe natürlich auch diese ganzen Tage, wo ich die Drohne halt neu bekommen habe und so was und die Sonne geschehen hat, bin ich halt auch bei uns am Altamland gefahren oder an irgendwelchen kleinen Seen. Und... Ich bin halt geflogen, bin auch drüber hergeflogen, hab Fische gesucht und auch dann gefunden und ich denk mir so, Junge, warum hast du dir erst jetzt eine Drohne gekauft? Wie viele früher hab ich bitte verspielt? Jetzt, no joke, das ist unnormal. Wir haben halt bei uns wirklich viel Wasserfläche, gerade so diese Altarme und so, du kannst halt auch nicht dran lang laufen, So, du hast da ein paar Stellen, ein Brücken und so, aber du hast halt auch viel... alles zugewachsen, Dorn und so. Du kannst halt gar nicht reinlaufen, geschweige denn irgendwie auf einem Baum klettern oder so, ⁓ Fische zu ... Mark: Außer du weißt, was es wert ist, sich da durchzukämpfen, Dann findest du deinen Weg wahrscheinlich. Julian: Ja, okay, sagen wir es mal so, aber ich bin halt drüber hergeflogen und ich habe am Altam so Fische gesehen. denke mir so, Junge, da wärst du nie hingekommen. Wie krass. So, ich meine, ist natürlich dann in dem Sinn auch schwierig da zu angeln, wo man halt nicht hinkommt. Aber ja, mit dem Boot halt, ne? musst deine Tackle halt auf dem Boot packen und dann halt rüberfahren, ne? Mark: Hmm. Aber kommst du dann da irgendwie ran über den Wasserweg oder doch über das Land? Aber zumindest weißt du halt in dem Moment, dass es jetzt die Aktion wert ist, weil da sind die Fische. Julian: Ich habe jetzt seit zwei Wochen ungefähr einen Platz am Altham unter Futter, wo ich vorher noch nie geangelt habe. Noch nie. Das hat mich direkt so krass motiviert. Ich habe Drohne ausprobiert, kein Angelzeugs dabei gehabt und Ich noch nicht nach Hause gefahren und was geholt. Aber hat mir so einen Kick gegeben. hat gesagt, du musst sie halt füttern. Ich bin dann beim Füttern mit Drohnen umgeflogen und so abgeguckt. Mark: Weil du dort die Fische gefunden hast mit der Drohne. Julian: Es war ein Tag dabei, wo ich die Fische halt da nicht gefunden habe, aber das ist natürlich auch dann wetterbedingt. Aber zwei oder drei Mal habe ich sie jetzt an dem Platz gesehen, wo ich jetzt halt auch am füttern bin. Und mein Gefühl ist halt jetzt. Habe ich noch nie so ein Gefühl. Also mein Gefühl ist wirklich sehr, gut. Mark: Ja, ich bin aber auch so bisschen oldschool, ⁓ ganz ehrlich zu sein. das beißt sich ein bisschen. Ich bin wahrscheinlich einer der ersten, und wenn nicht sogar der erste Carp von Angler in Deutschland gewesen, der eine Drohne hatte. Das war damals die DJI... Ich weiß gar nicht, wie die hieß. Zwei? Ich weiß gar nicht, die irgendwie... Ich weiß gar nicht, wie die hieß. Das war die zweite Drohne, die es überhaupt nur von DJI gab. Das war so ein weißer Kasten. So ein riesen weißes Ding. was ultra unzuverlässig war, mit einer riesen Fernbedienung, wo du wirklich ein komisches Gefühl hattest beim Fliegen und das zurecht, wo es nie was passiert. Und die haben wir aber damals für Keep the Spirit gekauft, weil das war save der erste Film mit Drohnenaufnahmen zum Karpfenangeln. Aber witzigerweise haben wir zu dem Zeitpunkt noch überhaupt nie darüber nachgedacht, Fische damit zu suchen. Das kam uns gar nicht in den Sinn. Julian: Ja krass. Das ist echt heftig, Mark: Wir haben die halt wirklich als Film, Kamera, als Filmtool, Werkzeug gekauft, ⁓ halt coole Aufnahmen zu machen. Und haben die aber auch ganz dosiert dafür nur eingesetzt. Das Ding war so ein Kasten, hatte so einen fetten Akku und der Akku hat zehn, konnte es zehn Minuten damit fliegen. Mit so einem riesen Trümmer Akku. Und dann erst als Julian: Ja klar. brutal. und braucht 9 Stunden ⁓ aufzuladen. Mark: Ja, war dann erst mit den kleineren Drohnen. Und dann erst viel später haben wir auch angefangen, damit Fische zu suchen. Und ich muss aber ehrlich sagen, ich nutze das bis heute nicht exzessiv. Und zwar aus einem ganz bestimmten Grund, weil ich halt auch keinen Bock hatte, anderen Leuten auf den Geist zu gehen. Da bin ich tatsächlich irgendwie... Ich bin da irgendwie so vom Typ her, dass ich... Julian: Mmh. Mark: Ich genieße halt, ich gehe super gerne angeln, weil ich die Natur und die Ruhe genieße und die Abgeschiedenheit. Und wenn ich jetzt zum Beispiel im Blade bin und da fliegen mir im Zehn-Minuten-Takt die Drohnen über den Kopf, muss ich sagen, das tönt mich schon ziemlich ab. Julian: Ja, kann ich zu 100 % verstehen. Mark: Und das möchte ich halt anderen auch nicht zumuten. Deswegen beschränke ich es halt in der Regel auf Einsatzgebiete, wo ich weiß, ich gehe da keinem auf dem Senkel. Oder wenn ich es halt als absolut unabdingbar ansehe, jetzt mal kurz die Fische zu finden. Ja, also ich versuche es schon auch sehr mit Rücksicht auf die Umgebung einzusetzen. Julian: Hmm. Du hast das ja sogar in Frankreich teilweise als Verbot. Ich weiß jetzt gar nicht, ob es jetzt nur wegen den Karpfwanglern ist, aber du hast ja oft, gerade auch an den Kanälen und so, halt diese Schilder, wo steht halt Drohne verboten. Ich weiß gar nicht, ob das einen Zusammenhang hat mit Karpfwanglern oder Anglern generell. Mark: Weiß ich nicht. Ich weiß es nicht. Kann schon sein. Wobei ich auch oft das Gefühl habe, dass man als Angler, Kapfenangler, oft so Verbote oder generelle Einschränkungen zu sehr auf sich zieht. Ich hab das schon sehr oft erlebt bei vielen Verboten. Ja, weil da zu viel geangelt wurde, weil da zu viel gezeltet wurde. Wobei das vielleicht ein Teil des Ganzen war, aber selten der Auslöser. Sondern es gibt ja noch viel größere Menge an Menschen. Julian: Mmh. klar. Mark: die, sag ich mal, größere Masse ausmachen, die halt auch wild campen oder Feuer machen oder dies das jenes halt oder Drohnen fliegen. Es gibt ja nicht nur unter Kapfenanglern Drohnenpiloten, sondern weit mehr Menschen, Drohnen einsetzen für YouTube Videos, Instagram oder einfach so als Hobby. Mein Nachbar hier, absolut Drohnenfanatiker, hat irgendwie fünf verschiedene Drohnen und immer die neuesten Modelle auch und so. Julian: Nein. Mark: und macht damit halt original gar nichts. Einfach nur so als Hobby, weil das cool findet. Julian: Aber gibt es da noch Kfm-Angler, die keine Drohne besitzen? Mark: Bis vor kurzem warst du einer. Und dahingehend schätze ich schon, dass es da schon noch einige gibt. Also, mich haben jetzt auf den letzten Podcast einige angeschrieben und nochmal eine Empfehlung gefragt. Und es gibt schon noch viele, ja. Schon. Julian: So. Also den Leuten, denen ich auf Instagram folge, oder was man auf Instagram sieht, du siehst halt gerade jetzt im Frühjahr, auch gerade in den Stories, halt nur Drohnenaufnahmen. Ich finde das so krass, wenn ich jetzt durch Instagram swipe, gerade in dieser Frühjahrszeit, du siehst halt nur Drohnenaufnahmen. Das ist absolut krass. Du siehst ja keinen mehr, der mal irgendwie mit ... Ist das geil. Mark: Das ja auch geil. Das ist ja geiles Footage. Man schaut sich das auch gerne an und es zieht ja auch ziemlich. Julian: Das hat mich auch irgendwann jetzt reingerissen. hab auch gedacht, Boar, Julian, jetzt, dieses Jahr musst du dir eine Drohne kaufen. Weil ich hab mir mal gesagt, so, ja, bei uns ist das halt voll schwer Fische zu finden und so. Ist es auch. Jetzt mit der Drohne ist es halt voll einfach. So, Punkt. Ist so. Es ist halt ein absolut krasses Hilfsmittel im Karpfenangelbereich. Nein, natürlich nicht. Klar, das ist natürlich dann was anderes. Mark: ist so. Heißt ja noch lange nicht, dass du die sofort fängst, nur weil sie gefunden hast. Also zum Beispiel auch Oriana, bestes Beispiel, so oft schon Buchten voller Fische gefunden. dachte, jetzt wird rasiert. Dann da reingelegt. Nix. Heißt dann nicht, dass sie beißen. Aber es ist schon immer ein besserer Call, irgendwo zu angeln, wo viele Fische sind, als irgendwo zu angeln, wo keine Fische sind. Julian: Jetzt geht's an. Nein. hast halt eine ganz andere Motivation, ne? Mark: Ja, und vor allem... weißt du halt auch, dass du eventuell was verändern musst an der Art Weise wie du angelst, wenn nach einer gewissen Zeit nichts beißt. Weil letztendlich entweder die Fische wollen halt gar nicht oder du halt irgendwas falsch oder eine Kombination aus beiden. Aber dann einfach dazu sitzen und gar nichts zu machen fällt einem halt auch schwer, wenn man weiß, man ist mitten im Fisch. Julian: Ja. Ja, save. Mark: oder sollte einem zumindest schwerfallen, wenn man es drauf angelegt hat zu fangen. Sagen wir es mal so. Julian: im Normalfall ja. Mark: Ja, was ist denn sonst noch passiert, vor allem da so hallenseitig? mein, puh, vor sechs Folgen war das das letzte Mal, aber das heißt vor sechs Wochen. Wir sind jetzt Mitte April, das heißt Anfang März, Ende Februar haben wir uns das letzte Mal, also haben wir uns Mitte Februar das letzte Mal im Podcast gesehen, mehr oder weniger. Julian: Mh. Wir sind Anfang April. Nee, Februar? ⁓ ja doch klar, Mitte Februar. gut, klar, anderthalb Monate ist es ja. Ja, hier ist einiges passiert, muss ich sagen. Also wir haben ja den Sale jetzt hinter uns gebracht, wo wir auch wirklich sehr gut leer geräumt wurden, des Öfteren. Und da mussten wir, oder wir hier halt vor Ort, immer sehr, viel schuften. Mark: Denke ich so, ja. Julian: musste immer die Bestände wieder auffüllen und sind teilweise auch gar nicht hinterher gekommen. Das war wirklich echt extrem. Ich habe angefangen, die Launcher wieder aufzubauen. Ich möchte die wieder starten. denke in zwei Wochen. Mark: Ja, in zwei Wochen schon. Aber gehen wir nochmal gesondert bekannt, Genau das Datum. Julian: Ja, das auf jeden Fall. Ich muss noch mal ganz genau gucken. Wie gesagt, jetzt sitze ich halt auch wieder hier in der Lounge. Ich kann hier wieder sitzen. Es ist wärmer geworden. Die Temperaturen sind zweistellig und auch die Halle hat sich so bisschen erwärmt. ist jetzt nicht mehr diese kühle Halle, sondern jetzt herrscht wieder ein richtig geiler Flair. Was ist noch passiert? Boah, ist das so vieles passiert? Mark: Mhm. Diese Halle hat schon sein Für und Wider. Die meiste Zeit des Jahres ist die charmant und wirkt auch sehr cool und industriell, aber im Winter ist da schon halb geil, oder? Julian: Ja, also ich liebe diese Halle hier und ich hoffe, wir werden hier eine ganz, ganz lange Zeit noch drin verbringen. Vor allem du hast hier halt so viel Platz, du hast hier so viel Platz, dass du schon, weiß ich nicht, du verlierst manchmal selbst die Orientierung. Das ist wirklich krass und ich hab jetzt, du hast halt jetzt so, ich hab mir das jetzt hier alles so ein bisschen zugebaut. Mark: Das ist schon mal verlaufender. Julian: halt auch mit USB-Platten und so Tarnnetze, so diesen Style mögen wir ja als Supreme sowieso sau gerne. Dass man halt hier so einen Launchbereich hat. haben jetzt einen Bereich, wo wir halt nur Mehl machen. Wir haben einen Bereich, wo wir Versand machen. Wir haben einen Bereich, wo wir Boilies produzieren. Dann haben wir hier noch einen Hochregal zum Lagern für fertige Boilies und sowas. Alles so ein bisschen, ja, schön eingerichtet. Und so fühle ich mich hier halt maximal wohl. Und klar, das ist im Winter. Wenn es hier wirklich sehr, kalt ist, schon ... Wirklich trist, ne? Also das ist ein ganz anderes Gefühl. bist du hier, rennst hier mal schnell rein in die Lounge und machst dir irgendwie einen Kaffee oder so und hoffst, dass das Wasser schnell warm wird und gehst dann wieder rüber ins Büro oder halt in die Produktionshalle, weil da halten wir uns halt meistens auf. Aber jetzt ist alles wieder so für die Saison aufgebaut. Die Regale sind wieder richtig krass gefüllt. Wir haben die Hooker alle fertig aufgefüllt, abgepackt. Wir haben die Liquids alle abgepackt. Es ist alles wieder richtig schön voll sortiert. auf diese Zeit habe ich einfach maximal Bock und ich habe richtig Bock, hier auch wieder mit den Jungs abzuchillen. Es nämlich sehr, lange her, wo wir das letzte Mal hier wirklich mit vielen Leuten gesessen haben. Und das fehlt schon. Mark: Ja, hört sich gut an. Hört sich gut an, vor allem mit den Beständen. Wie sieht es denn da aus? Weil die waren ja teilweise ziemlich geschröpft, ne? Julian: Ja, wir haben ja, waren jetzt auch Ramba-Zamba war wirklich lange in Anführungszeichen ausverkauft. Wir hatten 14er, 20er Sub-Zamba ausverkauft, 14er, 20er und 24er Ramba-Zamba. Die Kisten sind komplett leer. Also wirklich, da ist nicht eine einzige Tüte mehr drin. Und bitte. Mark: Waren hoffe ich doch. Waren hoffe ich doch. Julian: Genau, jetzt habe ich tatsächlich heute auch mir die Zeit genommen und ich habe den ganzen Shop nochmal gepflegt. Ich habe die Bestände wieder angepasst. Also Rambazamba und Subzamba ist wieder vorrätig, kann also bestellt werden. Mich haben auch schon wirklich viele Leute gefragt, ⁓ Julian, wenn ich das dann Dienstag bestelle, weil ich habe denen dann gesagt, ab Dienstag ist es halt wieder auf Vorrat. Und ja, ich brauche das unbedingt am Wochenende, meine Rambazambas sind alle leer und so. Und ich denke mir so, jo, wir hatten doch gerade Sale, man. Was ist da los? Mark: ... Ja gut, die Leute fangen, dann brauchen sie neue Boyleys. Das ist natürlich für uns auch gut als Firma und das wollen wir ja auch. Deswegen sagen wir auch, ihr braucht auch keine Unmengen bestellen. Kauft einfach nach, wenn es funktioniert. Probiert es für euch aus. Aber so wie es aussieht, scheint es für die Leute auch gut zu funktionieren, weil die bestellen sehr regelmäßig nach. Julian: Ja, Nö, so. Ja eben, das ist mir auch aufgefallen, das echt krass. das Einste, was noch nicht lagern ist, aber ab morgen geht der Podcast online. Ich denke ab Donnerstag oder ab Mittwochabend, je nachdem, sind auch Zappzü im Fisch wieder lieferbar. Weil das ist das Einste, was gerade noch nicht im Online-Shop verfügbar ist. ja, da arbeite ich jetzt gerade dran und ich denke, dass die Mittwoch spätestens Donnerstag online gehen. Mark: Mhm. Ich glaube, wir sollten mal mit einer Sache ganz transparent umgehen, weil ich finde, dafür steht Supreme Bits auch für Transparenz und Nahbarkeit, eben Qualität, weil ich meine, das schafft ihr auch Vertrauen und das ist unser Motto, Vertrauen fängt. Und das beginnt nicht nur beim Köder, sondern auch in der Kommunikation und in der Ehrlichkeit. Wir sind ja so ein bisschen über die eigenen Füße gestolpert diesen Winter, ohne dass man da irgend wem wirklich einen Vorwurf machen könnte. Es ist ein bisschen eine Geschichte, uns sehr mitgenommen hat und auch gestresst Wo man aber sagen muss, den Stresstest haben wir als Team ganz gut weggesteckt, finde ich. Für das, was eigentlich los war jetzt im Winter. Und das spricht ja auch schon mal für uns. Zumindest intern. Nach außen haben wir da, glaube ich, bisschen was gut zu machen, ⁓ ganz ehrlich zu sein. Es war so, wir haben wirklich eine Kalkulation gemacht am Anfang vom Jahr. und haben gesagt, wir wollen bis zum Messen Folgendes produziert haben. Haben dann dementsprechend den Einkauf auch gemacht. Großzügiger als sonst ⁓ die Jahreszeit. Und dann war der Plan, dass wir tatsächlich bis zur Messe Mannheim alles fertig haben, was wir für die Messen brauchen und perspektivisch für den Sale. Und wenn es zum Sale hin doch unerwartet knapper wird als gedacht, dass wir dann halt den Puffer einfach haben. schnell nachzuproduzieren. Und dann kriege ich an dem ersten Produktionstag einen Anruf ⁓ halb 10 Uhr morgens. Digga, sind grad 60 Kilo Waves übers Band gelaufen und jetzt ist der Extruder stehen geblieben. Das werde ich nicht vergessen. Julian: werde ich auch nicht wieder vergessen und ich dachte so, tau, wir machen das eben schnell fertig. Let's go! Mark: Ja, wie gewohnt halt, mit so was kalkulierst du ja nicht. Dann hatten wir einen Ersatzmotor gebraucht und dann war aber irgendwie in der Woche zweimal Blitzeis. Alles stand still, die ganzen Transportwege waren lahmgelegt. Keiner hatte Zeit, das zu reparieren so richtig, weil halt sich einiges überschlagen hat in der Zeit. War ja auch direkt nach den Feiertagen erst. Ist ja ⁓ so eine Zeit voll. Musst du dir vorstellen, die Zeit nach den Feiertagen, alle Räder standen überall still. Dann kommt dann noch Blitzeis dazu, das heißt du hast überhaupt in allen Branchen plus im Transportwesen eine viel höhere Auftragslage, die du aber dann nicht bedienen kannst, so durch die Kette sich noch weiter aufstaut. Und letztendlich wurde der Extruder dann erst fertig, als wir halt schon auf die Messe nach Mannheim gefahren sind und ab da sind wir nur noch der eigenen Planung hinterher gerannt. Eigentlich hätten wir da konsequenterweise die Messen absagen müssen. Kannste nicht machen oder vielleicht den Sale nicht machen. kann es selber auch nicht machen, weil die Leute warten drauf und die kalkulieren auch damit. Also im Endeffekt gefühlt waren uns auch die Hände gebunden. Und letztendlich kam es halt dann dazu, dass wir dann im Versand halt einen übelsten Stau hatten, weil wir halt auch die Bestände einfach offen gelassen haben. Wir haben gedacht, das schaffen wir schon irgendwie. Wir sind ja immer diese Mentalität, schaffen wir schon, wenn wir nur viel genug machen. Und dann standen wir aber beide in der Produktion und haben gesagt, ja, dann rollen wir einfach jeden Tag jetzt zwei Tonnen und dann sind wir wieder auf gut. Julian: Ja. Mark: Dann haben wir die ersten zwei Tonnen gerollt und haben gemerkt, das müssen wir auch trocken kriegen, das Zeug. Julian: Eigentlich darf man das... also eigentlich sollte... ja. Ja, aber das ist halt... guck mal, wir beide sind da eigentlich sehr sehr ähnlich. Und das sag ich auch immer. Ja, ich find's auch gut. Ich hab halt noch... ja. Mark: Ja, wir sind immer der Meinung, dass wir es schaffen. Und das finde ich aber auch gut. Und wir klemmen uns auch dahinter. Und letztendlich haben wir es ja auch geschafft. Aber halt der eine oder andere hat halt leider auch echt mal zwei Wochen oder länger auf seine Bates warten müssen. Und dafür möchte ich mich hier auf jeden Fall entschuldigen. Und da arbeiten wir wirklich. Wir haben an vielen Sachen schon gearbeitet, vor allem an der Produktqualität, an Verbesserungen in der Produktion und so weiter. Und woran wir jetzt arbeiten werden, ist, dass wir wirklich, dass so was nicht mehr vorkommen kann. Aber wir können da nur einen Fuß voneinander setzen und das war nie böse gemeint. Und es soll ja auch jeder bekommen, was er bestellt hat und das hat er hoffentlich jetzt auch mittlerweile. Aber ich möchte das auch nicht unter den Tisch kehren. Ich möchte auch nicht so tun, als wäre das alles cool für uns und ist uns egal und wir sind die geilsten. Sondern wir geben Gas, wir geben alles, aber uns passieren halt auch Fehler und versuchen sie auch echt wieder gut zu machen und vor allem daraus zu lernen und sie nicht zu wiederholen. Also an der Stelle sorry an alle und vielen, vielen Dank für Julian: Du bist der Mark: an ganz viele Leute. Vielen, Dank für so viel Geduld. Also, das kommt wirklich von Herzen, da bin ich echt dankbar für. Julian: Und auch für so viel Verständnis muss ich sagen. Also in jeder Nachricht, wo gefragt wurde, hey, kannst du mal schauen, Bestellung XY. Ich will gar nicht stressen, ich weiß, ihr wart im Messestress und ich weiß, ihr habt zu viel zu tun. Es waren wirklich fast oder ich glaube, bei mir persönlich keine Kunden dabei, die gesagt haben so nach dem Motto, ey, was ist mit dir und bla. Das haben alle gesagt, ich habe Verständnis dafür, alles cool. Bloß, Es kann passieren, es sind Fehler, wir sind Menschen und alle haben halt gesagt, jo, dann hau das raus und alles ist cool. ja, und ich hoffe, dass es jetzt auch dann hier mit vorbei ist, mit dem Struggle im Versand. Denn es war wirklich schon eine echt krasse Zeit und gerade, ich glaube, das war von mir als auch von dir so ein richtiger Bauchschmerzpunkt in dieser Zeit. Mark: Absolut, es gibt nichts Schlimmeres. Das Ding ist, wir geben uns ja Mühe von A bis Z. Wir versuchen, cooles Marketing zu machen, was authentisch ist, hinter dem wir stehen können, das uns auch widerspiegelt. Wir arbeiten an der Produktqualität wie verrückt, weil wir möchten genau die Boilies verkaufen, die wir selber angeln wollen und die so 100 Prozent passen, dass wir uns die auch bedenkenlos jederzeit ans Haar hängen würden. Julian: Mh. Ja. Mark: Und dann hast du halt diesen Painpoint, dass am Ende dieser Punkt, wo du eigentlich in Kontakt kommst mit dem Kunden, und das ist letztendlich das Paket, er in Hand kriegt, dass das halt irgendwie nicht so richtig geklappt hat. Und dann kam halt auch noch die DPD dazu. Das muss man auch ganz klar sagen. Also ich will das jetzt nicht wegschieben. Wir haben auch Fehler gemacht. Aber der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen. Da kannst du dir sicher sein. Und wenn es dann bei dir mal nicht gut läuft und du ⁓ schon hinterherhängst, Julian: Ich wollte das gerade ansprechen. wollte das wirklich gerade ansprechen. Nein. Safe. Mark: Dann kommt noch die DPD dazu. Julian: Ich kann mich an zwei, drei oder vielleicht auch vier Tage richtig gut erinnern, wo ich hier stande und wo du mich noch vor ausgelacht hast. Ich habe wirklich die ganzen Bestellungen per Hand aufgeschrieben. Wir haben eine Excel-Tabelle, wir haben eine WhatsApp-Gruppe, also quasi dreimal gecheckt, dreimal drüber hergeguckt mit deinen Augen, meinen Augen. Okay, das müsste dann eigentlich passen. Du machst dir halt die ganze Arbeit. Klar machst du dir die Arbeit, die Leute wollen das Paket ja auch haben. Du bist hier bis abends, keine Ahnung, 10 Uhr und ballerst die Pakete halt Reihe nach, sorgfältig abguckst noch mal drauf, ob alles richtig ist. Stellst die Palette dahin. Es ist Mittwoch und DPD so eigentlich kommen die immer so zwischen 12 und halb 2. So dann ist es 3 Uhr. DPD kommt nicht. So dann ist es 4 Uhr. DPD noch nicht da. und du denkst dir so, okay, ich will gleich wohl nach Hause, ich bin jetzt schon acht, neun, zehn Stunden hier. Oder dann schreib ich den DPD-Para, ne, heute nicht, bin voll. Und ich denk mir so, Junge, was, ich bin voll. Ja, ey, und dann wirklich, ne. Und dann das Allerkrasseste war, und das kann ich jetzt auch einfach offen und ehrlich sagen, ich hab halt an Marc angerufen, ich hab gesagt, ey, ich so, Marc, jetzt ohne Witz, ne. Mark: Ja, bei dem weiß er aber nicht, ob sein Auto voll ist oder eher. Das ist ja das Problem, ne? Julian: guck dir das an, was er mir geschrieben hat und so. Daraufhin hat Marc dann zum Beispiel bei der DPD mal angerufen, einfach eine ganz normale Beschwerde abgegeben, würde ich jetzt einfach mal sagen. Dass das halt so nicht geht, weil wir haben den Auftrag von Montag bis Mittwoch Paket abzuholen, abholen zu lassen von der DPD. Dann hat es... Nee, ich rede jetzt nur gerade von dieser Zeit. Also das ist eigentlich gefühlt alle zwei Wochen mal so. Aber da war es halt extrem. Und dann war dieser Fahrer hier... Mark: Fahrebeschwerde. Ja, es war jetzt auch nicht das erste Mal, dass das passiert ist. Julian: so angepisst auf mich, habe ich ihn Donnerstag... Genau. Dann war er so angepisst auf mich, was ja... Leute beschweren uns auch wenn irgendwas... Leute können sich auch bei uns beschweren, wenn irgendwas nicht in Ordnung ist. Das ist normal. sind Menschen und machen Fehler. Das ist was ganz Normales. So. hat sich aber so angegriffen gefühlt... Mark: weil wir uns beschwert haben darüber, er nicht abgeholt hat. Man muss sich ja auch bemerkbar machen, weil kann ja auch sein, dass man einfach vergessen wird oder übersehen oder dass man denkt, das wäre irgendwie anders. Julian: Natürlich, Auf jeden Fall. Auf jeden Fall war es dann Donnerstag. Es war Donnerstag, wieder drei Uhr und ich schreibe dann so, ey yo, kommst du noch? Beziehungsweise wann kommst du? Und dann hat er mir am Vortag halt noch eine Memo gemacht, wo Marc bei seinem Chef angerufen hat, die ich aber nicht abgehört habe. Und dann hab ich halt so eine Memo gemacht, ich so, ey, wann kommst du? Ich muss gleich nach Hause, es ist halb fünf. Und er sagt so, Ich habe dir eine Nachricht geschickt. ich denke mir so, okay, habe ich die WhatsApp-Memo aufgemacht, die er mir am Vortag gesendet hat, wo drin stand. Julian, ich komme nicht mehr bei dir. Mark: Ja, genau. Julian: Und ich so, Herr W. du kommst nicht mehr bei mir. Nö, meine Kollege, kannst du anrufen. Ich so, was für ein Kollege, ich hab keine Nummer, nichts. Und daraufhin kam dann erst am Montag ein neuer Fahrer, der bis jetzt wirklich gute Arbeit leistet. Also der kam jeden Tag auch zur selben Zeit. Aber jetzt mal ganz im Ernst, so hier steht eine Palette voll, da sind 500, 600 Kilo drauf. Und es kommt ja jeden Tag mehr dazu, das darfst du nicht vergessen. Mark: Prächtes! Julian: Dann hast du drei Paletten und DPD sagt, ne, wir können nur eine maximal zwei mitnehmen. Mark: Dabei sind die aufgelaufen, weil die nicht abholen. Julian: Und dann nur ein Hin und Her und nur Ärger. Also das hat auch noch mal zusätzlich richtig Bauchschmerz. Wir haben Fehler gemacht, ganz klar. Aber das noch obendrauf. ich weiß nicht, das war einfach vielleicht auch unsere, nicht meine Zeit. Keine Ahnung. Ey, das war echt... Mark: Ja, du hast ja sowieso, Alter, du hast ja noch Umzug, Renovierung, Messen. Das war, ich, ein harter Winter für dich, oder? Julian: Haus gern saniert. Ich sag ja, ich sitze gerade in der Lounge und ich könnte hier von mir aus bis heute Nacht ⁓ 12 Uhr sitzen. Ich genieße das so krass. Alles ist so sauber und wieder aufgebaut und wir haben ja auch was für die Messe hier abgebaut von der Lounge und so. Und ich habe halt jetzt auch immer abends so bisschen alles halt wieder aufgebaut und das ist einfach so geil hier wieder drin. Mark: Mmh. Julian: Es ist so alles schön, ⁓ herrlich, also wirklich herrlich. Endlich, also jetzt auf diese Zeit, die jetzt kommt, freue ich mich riesig. Mark: Ja, auf jeden Fall. Da sind wir jetzt eigentlich auch schon besser aufgestellt. Wir haben ja auch personell schon ein bisschen aufgerüstet jetzt wieder. Wir sind wieder mehr Leute. Waren wir auch schon von Anfang an, aber wir hatten noch jemanden neuen im Versand, musste aber erst eingelernt werden. Und ich glaube, wir sind jetzt schon besser aufgestellt für mehr Auslastung in der Zukunft. Julian: Ja, geht noch. Ja, auf jeden Fall. Mark: so viel an der stelle und wir werden uns wenn wir mal wieder so richtig schön die lager komplett voll haben so dass wir auch sicher sagen können da kann gar nichts schief laufen Julian: Das haben wir gelernt jetzt. Mark: Dann werden wir uns auch nochmal bei den Leuten erkenntlich zeigen, die im Sale bestellt haben. Also ihr kriegt nochmal Post von uns und für euch gibt es dann nochmal eine kleine Wiedergutmachung, die ihr halt entweder nutzen könnt oder nicht. Das habe ich mir jetzt so überlegt, einfach damit ihr uns auch nochmal auf dem anderen Bein erwischen könnt, weil wir haben uns leider in den letzten drei Wochen nicht so präsentiert, wie wir uns eigentlich vorgenommen haben. wie wir eigentlich normalerweise auch schon seit langer Zeit funktionieren. Aber das ist halt so, wenn du halt wächst, dann gibt es halt auch immer mal ein Wachstumsschmerz. Wir hoffen nur, dass ihr es uns nicht zu krumm nehmt. Das ist schon auch so Punkt, über den wir viel gesprochen haben in letzter Zeit, weil es ja total schade ist. Man gibt sich so viel Mühe und hängt sich rein und Julian: Ja, hoffe ich auch. Vielen Mark: eventuell erwischt einen dann jemand auf dem falschen Bein, einen ganz falschen Eindruck, von dem muss man hier machen. Aber das lässt sich dann unter Umständen auch teilweise vielleicht nicht mehr wieder gut machen. Habe ich auch Verständnis für. Julian: Ja. Mark: Ich meine, es darf nicht vergessen, dass die Leute teilweise gar nicht differenzieren können oder wollen. Das ist ja auch gar nicht ihr Problem und ihre Aufgabe zu differenzieren. wir sind halt nicht Amazon. Wir sind eine knappe Handvoll Leute, die halt Gas gibt. wenn es bis hier steht und dann plötzlich bis hier, was wird sie machen? Julian: Nee. Ja, das war so eine Bombe, die man nicht kommen sehen. Mark: Ja, aber letztendlich dankbar dafür. Ich meine, am Ende vom Tag ist alles dem geschuldet, dass wir nicht hinterher kamen in der Produktion. Muss man ganz klar sagen. Das ist das Nadelöhr gewesen und das lag an diesem Maschinenausfall. Und da wir aber auch deutlich daraus gelernt. Und haben jetzt schon ein paar Ersatzteile mehr auf Lager liegen als vorher. Julian: Also absolut. Die haben wir liegen. Die haben wir liegen. Und ich hoffe, dass wir die in naher Zukunft auch erstmal nicht brauchen werden. Mark: Ja, aber ich glaube, es ist nicht ausgeschlossen. Also ich habe mich auch mit anderen Produzenten unterhalten. Auch wenn das für manche nach außen hin anders aussieht. Man unterhält sich ja doch und man hilft sich ja, wo man kann. Also mit den meisten zumindest und spricht auch offen. Und das ist ja in der Produktion so. ist halt Wartung ist ein fester Teil des Ganzen und das, was kaputt geht, gehört auch dazu. Und da mangelt es uns halt ein bisschen an Erfahrung. In zehn Jahren haben wir dieses Problem nicht mehr. Julian: Nein, das soll nicht. Ganz klar ist so. Mark: Aber wir sind gerade jetzt im neuen Team. Sind wir jetzt erst seit September am machen. Und so einen Fall hatten wir ja noch nicht in der Form. Julian: Mmh. Nee, das war nicht einfach mal ein Kalorien, man neu wechseln konnte. meine, bisschen Erfahrung habe ich ja oft, was so Maschinen angeht und so, das ist halt schon bisschen was anderes. Da ist Elektrik drin, da ist das drin, da ist dies drin, da ist das drin. Das ist halt schon was anderes. Und wie gesagt, das war halt eine absolut beschissene Zeit. Da ist man selbst, hat man hier, wo man sonst fünf Minuten zur Arbeit braucht, man 35 Minuten gebraucht. Und das war halt eigentlich krass. Jaja, Das war... Mark: Ne, das war's Nein. Ja, du meinst von den Wetterbedingungen. Ja, war ja überall, da hast du mir Videos geschickt, Blitz, ASDs, das jenes, das Zeug kam ja einfach nicht. Julian: Also das war heftig, das war wirklich richtig, richtig heftig. Ja und das kam halt eins zum anderen. Ja. Mark: So, aber das haben wir jetzt hinter uns und wir gucken nach vorne. Ihr kriegt von uns nochmal Post, wahrscheinlich noch im April. Das als kleiner Hinweis. Falls ihr noch was nachbestellen wollt, bestellt erstmal nicht zu viel auf einmal nach. Vielleicht wird es nochmal bisschen günstiger für euch. Ziemlich sicher sogar. Also für alle diejenigen die im bestellt haben, da gibt es dann nochmal. Wir fassen nochmal nach als Entschuldigung. So, dann können wir das Thema erstmal hinter uns lassen. Julian: Ja. Mark: Ansonsten gibt es aktuell was, was ist so los im Mappen und Umgebung, sind die Leute viel angeln? Julian: Ja, und die wird sogar extrem viel gefangen, muss ich sagen. Ja, doch. Also... Was ich halt sau spannend finde, wir hatten ja 2024 so extremes Hochwasser. Nee, Anfang 2024, genau. Mark: Ja, geht gut. Ja, war das erste Mal, in Meppen war. Meppen war nur eine kleine Insel. Julian: Ja, genau. so und was halt voll krass ist so, wir haben halt diese ganz, also wir haben ja nicht diese krassen Baggerseen hier in der Umgebung, also wir haben so ein paar Baggerlöcher, nennen wir das, das sind so 10 Hektar Dinger, wo die Autobahn früher halt, wo die den Sandaustausch gemacht haben und so was, die sind halt alle gefühlt, ja aber die sind halt alle gefühlt noch keine Ahnung, 15 Meter tief und haben keine Struktur. Mark: Klassische deutsche Packersee. Julian: Also überhaupt keine Gewässer. Zum Beispiel Käutersee kennst du ja auch. Da schnickst du halt raus und bist direkt auf 8 Meter Tiefe. Und hast halt keine Flachwasserzonen und so. Das sind halt überhaupt keine Frühjahrsgewässer hier bei uns. Und wir haben halt so viele kleine Seen, die von anderthalb bis drei, vier Hektar. Und die sind halt alle nah am Fluss. Und da angeln wir halt auch sehr gerne mal im Frühjahr auf so eine Day-Session und sowas. Ich habe das jetzt auch anhand der Drohne gesehen. bin zum Beispiel an einem Gewässer, da hatte ich auch eine Story zugemacht, da habe ich auch angefangen so ein bisschen zu füttern, weil das halt drei Minuten von mir zu Hause weg ist. Und da saß halt dann tatsächlich ein Angler, der hatte da schon fünfmal geangelt oder so was, den kannte ich gar nicht und eigentlich ist auch privat und dann bin ich halt hingegangen, habe so gefragt, so jo und er so ja, ich habe den Bauern gefragt und so, alles cool und dann habe ich halt gesehen, der war da. Ja genau und Mark: Der saß da, wo du gefüttert hast, Julian: Er saß halt da und dann gefragt, so, er hat auch direkt gesagt, so, ja, voll cool, ich kenn dich und so. Und auch mit Marc Dörner und so. Ich hab mal seine Videos geguckt und das hat mich voll inspiriert und so. Und fand ich ganz cool. Und dann hab ich halt auch so gesehen, er war gerade am Ruten rausbringen mit Futterboot. Und hatte halt sau viel Futter da drin. Und der war halt schon fünfmal da gewesen, so wie ich's verstanden hab, und hat halt auch nichts gefangen. Und dann hab ich erst mal gesagt, mach mal erst mal die Hände Futter da raus und fahr die Route dahin. So, und dann bin ich halt wieder nach Hause gefahren und der hat mir halt, keine Ahnung, war zehn Minuten zu Hause, hat mir halt ein Bild geschickt, boah ey krass, mega geil, ich hab direkt gefangen und so heftig, und hat mir ein Bild geschickt von einem Graser. Und ich denk mir so, hä? Ich angel da seit keine Ahnung, jetzt no joke, so 20 Jahren, Noch in meinem ganzen Leben nie einen Graser gesehen, gefangen oder auf irgendwas von einem Graser gehört. Und das ist so krass, wie die Gewässer sich hier bei uns verändert haben. Und aktuell wird ja relativ viel gefangen an diesen Gewässern. Und das sind einfach komplett neue Fische. Das ist absolut total. Ey, das ist so krass. Aber die Gewässer haben sich noch echt verändert. wie ja auch zwischen den Seen tatsächlich. Also wir haben, bei uns nennt sich das hier einmal Lake. Diese kleinen Bauern-Teiche. Mark: Also ein kompletter Austausch durch das Hochwasser. Aber sind das Fische vorm Fluss oder sind die zwischen den Seen auch hin und her gefahren? Julian: Und davon haben wir halt mehrere. Die sind im Umkreis von so fünf Kilometern, haben wir so acht Stück oder so. Und diese ganzen Fische haben sich halt so bisschen ausgetauscht. So welche von fünf Kilometern Entfernung sind jetzt quasi in in dieser Lake, wo ich halt geangelt habe. So Yannick Ballmann zum Beispiel auch war dann, ich glaube letztes Jahr ein paar Mal da gewesen. und hat da Fische gefangen, die wir sonst halt an einer ganz anderen Lake gefangen haben. Also das ist richtig, richtig krass und das ist eigentlich auch ganz cool, muss ich sagen, weil jetzt weißt du halt nicht, was drin schwimmt. Ja, du weißt jetzt halt nicht mehr, was dich erwartet und das ist relativ cool. Aber ansonsten klar, Fluss und Kanal habe ich halt übelst Bock drauf, aber das halt noch zu früh. Mark: Also ein bisschen Kanalflare, oder? Julian: Das ist halt wirklich so. habe das jetzt die ganzen letzten Jahre immer mal wieder versucht. März, April. April ist schon eine Zeit so, wenn das jetzt wirklich so kommt, wie die Wettervorhersage ist, so mit diesem 18 Grad und so und auch konstant. Dann fange ich auch safe Nests über nächste Woche an, so ein bisschen zu füttern. Gar nicht viel, einfach immer nur so ein bisschen, dass die Fische wissen, da ist was. Und habe dann auch richtig Bock am Kanal zu starten, weil ich persönlich, das soll jetzt auch nicht irgendwie kacke klingen oder so, aber Ich halte mich halt sau, sau selten noch an diesen kleinen Gewässern auf. So ich verbringe halt lieber ein bisschen die Zeit hier in der Halle oder anderweitig mit Familie und verzichte halt auf diese kleinen Fische, die man schon 45 mal im Leben gefangen hat, weißt du? Auch wenn die sich durchgemischt haben, man hat trotzdem halt an jeder Lake schon mal geangelt und ja, hier bei mir in Meppen, verp... also ich verpasse aktuell halt nichts. Sag ich jetzt einfach mal so. Mark: Finde ich gut. Ja natürlich. Ja, es kommt ja immer darauf an, was man selber erwartet vom Angeln. So und das geht ja nur ums eigene Feeling. Das heißt ja nicht, man, also man will ja auch niemand anderem was schlechtreden oder so. Es geht ja um das eigene Feeling, was man beim Angeln sucht und da Julian: Ja. Nein, nein, auf gar keinen Fall. Mmh. Mark: muss man wahrscheinlich auch nicht auf Teufel kommen raus immer und überall angeln, sondern wenn halt die Situation bzw. die Gewässer passt, dann geht es halt vollgaslos. Julian: Ja eben, so ich hab das ganz oft in den letzten Jahren gehabt und ich glaube, das ist auch ein gutes Beispiel. Ich bin halt immer maximal heiß auf Fluss und Kanal. Und mich fragen halt auch sau sau viele Leute, aktuell, ey meinst ich kann schon da im Kanal füttern und da am Fluss und so. Mark: ist. habe ich auch viel mitgebracht. Julian: Klar kannst du das machen, klar kannst du das machen, so ist überhaupt kein Problem. Aber ich kann dir aus Erfahrung sagen, du versaust dir damit deinen Saisonstart, wo du so lange drauf gewartet hast. Und das ist bei mir halt wirklich so. Guck mal, ich kann blenken, ich blenke auch echt oft hier bei uns und das ist mich überhaupt kein Problem, das gehört für mich einfach dazu. Mark: So, klar. Julian: Aber ich weiß, ich bin so heiß auf Kanal und Fluss. Wenn ich jetzt dahingehe, erst mal ist das am Kanal sowieso dieses, du hörst die Beulichs da reinplatschen, wenn du mit der Kelle schwingst und so. Das ist dieses Geräusch, was der Kaffenglager, dieser Futter-Kaffenglager über diesen Winter vermisst. Und du denkst dir so, ich bin am Fluss, komm, zack, ah, noch eine Kelle, das ist eh nix, komm, das ist voll viel Weißfisch. So ein Buzzt, du versaust dir halt komplett den Saisonstart am Fluss und Kanal. Und das ist wirklich so. Mark: Der euphoriegel Verruft halt, Julian: 100 Prozent und dann ist das bei mir immer so oft gewesen. Ich bin Mitte März angefangen, das ist dann diese Periode, wo es halt erst mal warm ist, die ersten Sonnenstrahlen und jeder denkt so, Junge geil, Alter, es ist Frühjahr und so, jetzt geht es richtig ab. Ist aber halt gar nicht so. Überhaupt nicht. Und dann sitze ich da, es ist... Mark: Aber es tut halt trotzdem auch gut, mal bisschen rauszugehen, finde ich. Ich saß ja auch in so einer Lake von Patrick. Julian: Peddington. Mark: Renni, grüße ihn raus. Der heißt bei uns als Insider Patrick. Story dazu gibt's, weiß nicht, war das in einem Vlog oder so? Als ich ihn das erste Mal kennengelernt hab, dachte ich, er heißt Patrick. Und hab gesagt, ich hab ihm ne Story als Patrick vorgestellt und er hat nur so gemacht, sich gar nicht zu Wort gemeldet. Voll respektvoll, ⁓ das nicht zu stören. Richtiger Ehrenmann. Julian: Kapazilar. ⁓ ich glaube... Voll der Ehrenmann auch, Das ist Mark Dörner. Ich darf den jetzt auf gar keinen Fall in seiner Instagram-Story unterbrechen. Und ich steh da hinten schon so... Ich so, du hast den grad Patrick genommen. Mark: Und du sagst mir dann so nach der Story, der heißt übrigens René, ne? Und ich so, hä, was hab ich ihm gesagt? Patrick. ich so, ⁓ alter, sorry. Komm, lass noch mal machen. Julian: Und er dann noch so, ey alles cool, alles cool, alles cool. Mark: Lass einfach so. Okay, Direkt in Ausweis als Künstlernamen mit aufgenommen, Patrick. Julian: René Patrick. Mark: Auf jeden Fall durfte ich an seinem Pachtgewässer dann ein Nächte, letztes Mal als ich in Mappen war. ich glaube es war zwei Wochen oder so, Doch, ist gar nicht so lange her. Das war erste Sellwoche oder so. Julian: Nee. Ja stimmt. Mark: Und da habe ich dann die erste Nacht der Saison halt so spontan, ich bin erst ⁓ 11 oder halb 12 Uhr nachts da angekommen, schnell wo reingeschnickt, hab da noch nichts gefangen, bin morgens auch relativ bald weg. Aber einfach dieser Morgen am Wasser zum ersten Mal einen cleanen Sonnenaufgang, erste Sonnenstrahlen tanken, dafür ist es dann schon auch gut egal wo zu sitzen, ⁓ einfach mal eine Route im Wasser zu haben, finde ich. Julian: Absolut. Mark: Aber wenn man mit wahnsinnig Euphorie und Tatendrang und Erwartungen ans Fangen an den Gewässer geht oder einem das super wichtig ist, dass es dann auch wirklich beißt, dann sollte man sich schon eher ein einfaches, kleines, flaches Gewässer aussuchen, wo die Fische auch schneller in Fahrt kommen. Und da ist halt Kanal oder tiefer Baggersee ohne Flachzonen, da beißt dir die Zähne aus, da geht das dann meistens erst im Mai jedenfalls, wenn das Wasser sich umgewählt. Julian: Ja, ist so. Genau, das ist das Ding. Du gehst dann halt 10 echte Angeln, bevor es richtig losgeht und du hast halt nur geblänkt. Und du hast halt schon wieder ein ganz anderes Gefühl. Mark: Ja. So und das liegt dann auch nicht an Supreme Bates oder Bates XY. Liegt da wahrscheinlich unter Umständen noch nicht. Ja doch an der Location dann schon eher, weil an an den wenigen richtigen Plätzen würdest du wahrscheinlich auch sogar was fangen. Aber da gehört dann auch schon viel Erfahrung dazu oder auch sind die besetzt. Beziehungsweise ist es halt einfach ein unwahrscheinlich hart da. Julian: Nein! Ja. Mark: Also ich richte die Gewässerwahl schon auch sehr nach der Jahreszeit. Ab Juni ist es eigentlich egal, wo du hingehst. Da kannst du überall fangen. Aber davor dann doch lieber an Gewässer, an denen es auch eher machbar erscheint. Julian: Ja. Ja, 100%. Ich bin ja auch super euphorisch, deswegen ich füttere ja auch schon zwei Wochen an einem Altarm. So ist es nicht. Immer wieder so ein ganz kleines bisschen. Mark: Ach so, ja, wie viel bringst du da so ein? Weil ich wollte gerade schon fragen. Julian: Also ich fütter drei Spots, drei Ruten. Tatsächlich 24er Wave und 20er Rampel. Ja, das sind super viele Aarlande da drin. Also wirklich richtig krass. Aber ich fütter, boah, lasst mich lügen, 5 bis 700 Gramm auf drei Ruten. Und wir haben einen, genau verteilt, nein, nein, nein, nicht pro Spot. Und wir haben einen richtig, richtig hohen Anteil an Weißfisch in diesem Gewässer. Mark: so groß oder Beißreißungen oder wie viele Beißreißungen... verteilt. Nicht pro. Mh. Julian: Und ich habe halt da sehr viel Erfahrung, gerade auch in diesen kalten, frostigen Frühjahrsnächten. Und Frühjahr sind wir dahingegangen, haben eine Pop-up-Dose voll mit Boydys gemacht und haben die gestickt. Da sind dann, keine Ahnung, 30 Boydys drin, 15 davon sind in die Bäume gegangen und 15 auf den Spot. Und wir haben unfassbar viel Fische gefangen, unfassbar viel. Und das ist Ding jetzt überhaupt nicht. Mark: Mh. Ja, es ist nicht immer die Masse, es bringt. Sondern der richtige Einsatz des richtigen Futters. Julian: super, super wichtig. Das ist wirklich unfassbar wichtig. Und dann ist es für mich auch überhaupt kein Problem mal 24er zu füttern, auch wenn wir gerade noch in dieser Zeit sind. Das ist überhaupt für mich gar kein Problem und das hat sich die letzten Jahre immer wieder gezeigt. Mark: Ein Beulis ist ein Werkzeug. Ich kann es so immer wieder sagen und ich werde es auch noch extrem oft sagen, Beulis sind ein Werkzeug und du kannst ja nicht pauschal sagen, kaltes Wasser, Frühjahr oder Winter, nur kleine Beulis. Es kommt darauf an, was frisst er noch mit, will ich selektieren, was ist mein Ziel der ganzen Sache und wie sind die Umstände? Und dann hast du ja da scheinbar perfekt deinen Weg gefunden. Und das ja schon best practice, also du die Erfahrung damit, du es neu ausprobierst, sondern hast dich wahrscheinlich auch erstmal ran getastet. Julian: Klar, sind früher etliche Blänknächte, habe ich da kassiert. Aber so soll es halt nun sein. Mark: Ja, weil wenn du so ein kleines Zeug fütterst, dann ist es halt auch weg, bevor ihr überhaupt in den Karpfen kommen könnt. Julian: Genau das ist halt auch meine Kopfsache. Ich angle dann auch vielleicht gar nicht mit 24er. So jetzt mittlerweile mache ich das, weil ich halt direkt weiß, dass ich sonst ⁓ Aarlande fange. Aber ich habe das sonst auch oft gemacht, dass ich halt 20er, 24er gefüttert habe und dann auch mal einen 16er geangelt habe. Einfach weil dieses... Früher verbindet man ja immer mit so 15er-Boilies. Immer. Aber bei mir ist das halt wirklich gar nicht mehr. An Bagger-Seen, wo halt keine Weißwische sind und so. Beste überhaupt. 14er-Boilies, beste. Dabei machst du nichts verkehrt. Schön klein. Aber in diesen Gewässern, wo ich halt angle, erst mal muss ich dazu sagen, ich muss gefühlt zwei Kilometer laufen. Dann halt alles sticken. Und dann halt noch darauf achten, dass ich nicht zu viel Futter einbringe, weil das Wasser noch richtig kalt ist. Und jetzt stell dir vor, ich stick da keine Ahnung, 14er Zambas rein. 600 Gramm. Und ich sag dir, die sind gefühlt schon offen, wenn ich nicht mal zu Hause bin, haben die Arlonde die schon alle weggesneakt. 100 Prozent. So und das bringt im Endeffekt halt gar nichts. Mark: Das war die ganze Geschichte für die Katze. Ja, weil es gibt zu viele Aaland, dass du die richtigen immer fütterst. Die fressen irgendwelche random Aaland weg. Das heißt, du machst nicht mal einen Aaland-Futterplatz. Und die Karpfen kriegen noch nicht mal mit, dass es was gibt. Also war die ganze Aktion komplett für ein Eimer. Julian: So damit Trolli dahin damit Boot und na ne ne ne also das ist mittlerweile schon echt also man darf keine Angst vor großen Ködern haben wenn man weiß wie man sie einsetzen muss Mark: 24 ist ja noch kein großer Köder, oder? Julian: Es gibt bei uns, glaube ich, also lasst... Es ist einfach nur eine Zahl. Es gibt bei uns 100 Carbfangler. Es ist nur eine Zahl. Es gibt 100 Carbfangler und 90 von diesen Carbfanglern haben bei uns noch nie einen 24er am Haken gehabt. Mark: Ich weiß, das ist mir ja auch wie Schuppen von Augen gefallen, als ich zum ersten Mal zu euch hochgekommen bin und wir uns, wir auch, wir zwei, aber auch mit anderen lokalen Anglern vor Ort, als ich da gesprochen habe. Julian: Mmh. Mark: Für euch alle waren 24er-Boilies kein Begriff. Julian: Ja, ich mache das schon relativ sehr, sehr oft, muss ich sagen. Mark: Aber bei dir in der Gegend hast du nicht viel mit solchen Ködern geangelt, der Zeit, als wir uns kennengelernt haben. Julian: Nee, aber wenn ich gerade an diesen Altarm und diesen... Also ich hole mal ein ganz, ganz bisschen aus. Wenn ich jetzt am Kanal anfange zu füttern, dann füttere ich erstmal halt 14er-Boilies, dass überhaupt der Platz halt angenommen wird, egal von was. Dann gehe ich halt... Dann gehe ich aber halt... Mark: Mhm. Futterpyramide. Können Sie auch mal Eis füttern? Julian: kannst du auch machen. Das macht man ja relativ oft die ersten zwei Wochen halt zum zünden. So das mache ich halt so zum zünden. Und dann gehe ich halt rüber und nutze 24er, wenn ich halt anfangen will zu angeln. Damit ich halt diese Periode, wo die Aarlande meinen Platz besiedeln, dass ich das halt so ein bisschen umgehen kann mit diesen 24er plus 15er Pop-Up oder so. Genau. Mark: Du fängst halt an selektiver zu werden, ganz gezielt. Julian: Aber dann ist das oft, zumindest bei mir im Kanal, so weil bei mir im Kanal gibt es auch wirklich viele Aarlande, weil unser Kanal ist ja mit dem Fluss verbunden und mit den Altarmen, wo ich jetzt aktuell gerade von rede, ist ja alles quasi ein Gewässer und die Fische können auch überall rein und raus. Und dann fange ich halt an mit den 24ern aufzuhören, wenn ich weiß, dass die Aarlande quasi weniger werden, dann fängst halt auf 24 auch mal in Aarland, so das ist natürlich logisch. Mark: die kacheln sich alles Julian: Die kachen sich alles rein. Und dann irgendwann fängst du nur noch Karpfen. Und das ist bei mir richtig krass. Ich fange zum Beispiel immer so Mitte Mai an, am Kanal zu füttern. Und ab so Ende Juni, wenn ich konstant und kontinuierlich wirklich Futter eingebracht habe, fange ich nur noch Karpfen. Und ich fange von Ende Juni bis Ende der Saison keinen einzigen Aarland mehr. Mark: Obwohl du dann auch wieder auf kleinere Köder umdreht. Julian: Genau, dann fütter ich nur noch 14er, weil 14er kannst du viel krasser sprain. Und 20er. Mark: Was glaubst du, woran das liegt? Julian: Ich habe das Gefühl, dass die Karpfen den Platz komplett einnehmen. Weil ich füte auch wirklich jeden Tag. Erst mal kommen die Aarlande, mega neugierig, da kannst du gefühlt auch Legosteine reinklatschen, die kommen trotzdem. Und die haben den Platz eingenommen. Ja, richtig krass. Mark: Die sind einfach viele. Also die kommen wahrscheinlich nicht nur, die sind wahrscheinlich auch sowieso schon da, weil die überall sind, weil es halt viele sind. Julian: ey, das ist ohne Scheiß, ich fang teilweise dann 10 Stück pro Nacht, ne? Also würde ich, wenn ich anfange den Platz zu zünden, würde ich da halt angeln mit ner Maiskette oder mit nem 14er Boily oder nem Spinner Rig. Boah, ich würde safe 15 A-Lande fangen. Das ist wirklich so. Mark: aber genau das was du gesagt hast hackordnung beziehungsweise hierarchie beim fressen ich habe diese gleiche erfahrung auch gemacht an einem gewässer an dem es extrem viele graser gibt Julian: Mmh. Mark: Ich hatte einen Futterplatz, den ich über lange Zeit mit 24er, 30er und 35mm Boilies zum gleichen Teil befüttert habe. Ich habe mir extra auf dem Rambazamba 35er rollen lassen bei einem Mitbewerber, weil ich keine so Walze hatte oder habe. Und 30er hatten wir damals, also noch bei Dream Baits haben rollen lassen. Julian: Ehrenmann. Mark: da hatten wir 24 und 30er standardmäßig im Programm und die 35er habe ich mir extra rollen lassen, weil es mir wichtig war für dieses Gewässer. habe da meinen Platz aufgebaut und am Anfang als ich diesen Platz angetestet habe, da habe ich einfach instant geangelt oder einen Tag vorher mal gefüttert und da hatte ich 10 Fische in 24 Stunden und davon waren 5 Graser. Und dann habe ich diesen Platz befüttert und habe den angetestet und zur gleichen Zeit hat witzigerweise, ich glaube es war der Christian Protzer damals sogar, da war noch ein anderer Dude, ich kannte die damals noch nicht so gut, hatten beide meine Cappy auf, ich glaube aber es war der Christian, bin mir ziemlich sicher. Ja, weißt wenn du zwei Dudes hast mit kurzen Haaren, Cappy und Bart, die auch noch gleich groß sind und eine ähnliche Statur haben und die halt im Vorbeigehen mal Hallo sagst, da weiß man nicht genau wer es ist. Julian: Mmh. Mark: Aber es war schon der Christian, wir haben es, glaube ich, da auch unterhalten damals. Und der hat eine Nacht instant gemacht, einen Platz weiter und ich habe auf meinem Futterplatz geangelt. Und der hatte, ich glaube, neun oder zehn Graser in der Nacht. Absoluter Horror. Und ich hatte da neben auf meinem Platz, der dann schon etablierter Futterplatz war, der ist schon mehrere Wochen lang gelaufen. Boah, ich hatte tatsächlich dann so in den 24 Stunden Julian: Kräftig. Mark: 20 Fische oder so. Keinen einzigen Graser. Und ich glaube bei ihm war sogar Graser und Schlein noch dabei und so. Und irgendwie zwei Karpfen, acht Graser, eine Schlei oder so. Weißte halt so, das typische Ding. Was halt viel da ist, fängste auch. Und dann an dem Schlein vielleicht bisschen vorbeigeangelt durch Ködergröße oder so. However. Und halt dann daneben unweit auf dem Futterplatz. Julian: bemerkenswert. Mark: Und ich habe auf diesem Futterplatz wirklich keinen einzigen... Ich habe wirklich, das ist kein Witz, ich habe eine komplette Herbstkampagne gefischt. Ich habe keinen einzigen Graser gefangen. Und den ganzen Sommer, meine ganzen Instant Sessions und auch im Herbst noch Frühherbst, und es war sehr, sehr lange warm das Wasser, es lag nicht an der Wassertemperatur, habe ich Graser immer gefangen. Und meistens auch zahlenmäßig überlegen, weil es einfach gottlos verseucht war, ab einem gewissen Punkt, mit Grasern das Gewässer. Die haben sich da so explosionsartig vermehrt und alle gleiche Größe dann so um die 70 cm, als wenn du immer den gleichen fangen würdest. Julian: Ja. Mark: Ab dem Moment, der Futterplatz etabliert war, ich keinen einzigen Graser mehr gesehen. Obwohl die ringsum überall auch noch gefangen wurden von anderen Anglern. Und das kann nur Hierarchie sein und Hackordnung. Und ich denke deswegen, wenn die großen Karpfen oder überhaupt Karpfen und das aber auch mit der Fischgröße das gleiche, das hat sich auch etabliert. Die Fische wurden im Laufe der Kampagne immer größer und blieben dann auf diesem Stand. Julian: Bei mir am Kanal auch so. Mark: Und dann könntest du wahrscheinlich auch die Ködergröße runterfahren, weil der Platz gehört dann den Bossen. Und dann kann das auch durchaus wieder Sinn machen. Ich habe das tatsächlich noch nie ausprobiert, muss ich ehrlich sagen. Wahrscheinlich eine der wenigen Sachen, die ich noch nie ausprobiert habe beim Karpfangeln. Dass ich auf einem Platz, den ich über Ködergröße selektiv aufgebaut habe, dann wieder kleiner werde. Hab ich noch nie ausprobiert, würde mich mal interessieren. Aber du sagst ja, bei dir funktioniert es. Würde halt ultra Sinn machen, weil du die Fische dann noch mal viel länger beschäftigt hältst. Julian: Sehr gut. Genau, das ist auch mein Hintergedanke. Am liebsten würde ich tatsächlich danach nur noch Zwölfer Beulis füttern. Ich meine, hallo nimm mal eine Tüte, Zwölfer oder Vier... Ach, mach ich natürlich nicht. Das wäre natürlich viel zu viel Arbeit. Aber wäre die Möglichkeit da, würde ich Zwölfer nehmen tatsächlich, ohne Witz. Weil überlegt man so Zwölfer oder Vierzehner, ich meine, das tut sich jetzt auch nicht so viel. Ich hab da halt diesen Gedanken... Mark: Was du dir aber auch Julian: Du fütterst am Kanal großflächig. So ploppt da mal eine Tüte 24er rein. Oder ploppt da mal eine Tüte 14er rein. So, du bringst halt dasselbe Gewicht mit einer ganz anderen Menge da rein. So, und du hältst die Fisch hier auch viel, viel, viel, viel länger am Platz. Und gerade am Kanal finde ich, das ultra wichtig. Mark: Bei unserem Kanal ist eine komplett andere Situation und da fällt mir auch was ein, was jetzt hier bisschen reinzahm. Das ist zwar ein anderes Topic, aber interessant trotzdem. Ich hab irgendwann mal... Beste. Ich hab irgendwann mal... Langeweile gekriegt am Kanal. Weil ich gefühlt auf der Strecke jeden Fisch gefangen hatte. Nicht nur einmal. Ich mir gedacht, wäre jetzt einfach mal zeitlos ein neues auszuprobieren. Und dann hab ich eine Herbstkampagne, was gemacht, ich noch nie gemacht hab. Ich hab nur Tigernüsse gefüttert. Julian: Jetzt bin ich gespannt. Mark: Ich habe auch ganz gut gefangen. Das Schöne ist bei uns, wir halt, eigentlich ist es nicht schön, eigentlich ist eine Artenvielfalt viel schöner, aber jetzt rein aus Karpferanglerperspektive, dass wir eigentlich zu der Zeit keine Weißfische und keine Brassen hatten, weil die hat der Goldzahnkormoran erfolgreich dezimiert. Und dahingehend konnte ich easy mit Partikeln füttern und habe dann auch mit Mais und angefangen und mit Tigers und habe dann irgendwann Tigers gefüttert und Tigers geangelt. Und ich habe Fische gefangen, die ich vorher gesehen habe. Und jetzt keine Minis, also auch gute Fische mit so ⁓ die 15 Kilo und drüber, die ich aber noch nie gesehen habe, noch bei niemanden. Julian: So, dann. Das hörst du immer wieder, Bis auf Partikel komplett andere Fische gefangen werden. Das ist bei mir auch nochmal so ein Ding, das möchte ich sehr, sehr gerne mal ausprobieren. Sehr, gerne. Mark: Mh. Ja, man spielt auch... Ich bin ja so ein richtiger Boily-Angler. Ich liebe es, mit Boilies zu angeln. Ich müsste ja auch tatsächlich öfter mal ein bisschen mehr mit Partikeln machen. In manchen Situationen kann es Vorteile bringen oder halt auch Abwechslung, so dumm es klingt. Julian: Ich auch übelst. Ja, aber es ist halt wirklich so. Und das glaube ich... Mark: Ja, aber es ist halt auch ein Teil, ne? Partikel sind auch irgendwie auch eklig. Julian: Aber ich glaube, das wissen auch viele Leute gar nicht, dass man auch am Kanal relativ oft Fische doppelt. Das ist halt auch echt so ein Ding, das ist bei mir auch ganz, ganz, ganz krass. Und das ist halt auch für mich so der Grund. Mark: Ich die meisten Kanalkarfen extrem standorttreu. Das kann ein größeres oder kleineres Areal sein, aber bei unserem Kanal erlebe ich das bei vielen Fischen, die halt markant sind, dass sie sehr in einem Areal gefangen werden. Es gibt auch die Ausnahmen oder andere, aber es gibt auch viele solche. Julian: Okay, bei mir ist das komplett andersrum. Komplett andersrum. Mark: Aber ihr habt... Ne, ne, ich eigentlich nicht. Ich warte nur, was jetzt kommt. Julian: Nein, uns ist tatsächlich komplett andersrum. Nein, ich hänge nicht. Bei uns ist das wirklich komplett andersrum. das ist echt oft so, Fische werden halt auch, habe ich glaube ich schon mal in einem anderen Porta gesagt, Fische werden ... regelmäßig gefangen, beziehungsweise bei den dicken Brummern über uns schwimmen, guckt man natürlich dann ganz genau hin. Es wird bestimmt auch sicherlich bei vielen Standardschuppis der Fall gewesen sein, dass die auch in demselben Jahr an unterschiedlichen Schleusenabschnitten gefangen wurden. Mark: Das kannst du ⁓ vergessen. Das hat schon mal das Thema, komplett andere Schleusentechniken. Julian: Ja, wollte ich gerade sagen, das hatten wir ja schon mal im Podcast. Mark: Aber wir haben das zum Beispiel in Nimbela als Beispiel. 27 km Kanalstück, Radius 1, vielleicht maximal 2 km auf den die immer gefangen wurde. Immer. Ich habe einen anderen Fisch, wovon ich weiß, dass der zwischen zwei Brücken auf einer Strecke von vielleicht 200 Metern 7 Mal kam oder so. Und außerhalb so gut wie gar nicht. Großer Fisch. Und ich weiß es von vielen Hafenfischen. Es gab Hafenfische... Julian: Krass. Mark: Die hab ich kein einziges Mal auf der Strecke gesehen. Nie. Never. Und sind selbst im Hafen nur in einem Becken immer gekommen. Julian: brutal, das kann ich überhaupt gar nicht verstehen. Das ist für mich komplett, das kann ich überhaupt nicht verstehen. Also, ich finde es krass. Ja, natürlich 100%. Ja, sie halten das natürlich safe, klar, auf jeden Fall. Mark: Ja, das sind halt Beobachtungen. Ich wäre auch anders, aber es gibt ja auch verschiedene Menschen. Manche Leute sind ja auch gern zu Hause, aber ich nicht. Ich wäre auf jeden Fall der, den du komplett zerrumpelt und zerrupft vier Schleusenstücke weiter mal fangen würdest. Julian: Aber ich habe auch noch eine krasse Ausnahme, die kann ich mal ganz kurz ansprechen. Es gab, also nicht auf den Stücken, wo ich angel, aber halt derselbe Kanal, so ein paar Schleusen weiter. Da gab es einen Fisch, oder es gibt den Fisch, das ist ein 30 Kilo Fisch gewesen, ein Spiegler. Oder es ist ein 30 Kilo Spiegler. Der wurde sieben bis zehnmal pro Jahr gefangen. Ne? So. Genau, so. Mark: Das hört sich nach einem sehr guten Zielspiel. Julian: Und der ist halt über, keine Ahnung, lass mich lügen, zehn Jahre immer in demselben Stück gefangen worden. Immer. Aber immer nur an eine Hälfte. Also entweder wurde der zum Beispiel 2020 an der Unterhalbschleuse gefangen und dann das ganze Jahr quasi nur auf diesem... Also das hab ich falsch erklärt, sorry. Also das Kanalstück ist so, Schleuse, Schleuse. Hier ist die Mitte. Und der wurde entweder ein Jahr nur auf diesem ersten Stück gefangen oder halt... Mark: Mhm. Mhm. Julian: Nur auf diesem Stück, aber nie in einem Jahr auf beiden Stück. Tja, komisch. Mark: Die Mitte ist imaginär, da ist jetzt keine weitere Schleuse oder sonstiges. Julian: Ja, genau. Das ist ganz normal, das nur eine Brücke. Aber was ich sagen wollte, dieser Fisch war da über 10 Jahre bekannt und sehr, oft gefangen worden. Das ist Stück mit ultra wenig Fischen, aber maximal einen Angeldruck halt wegen einem 30 Kilo Fisch. So, und das ist glaube ich jetzt zwei Jahre her. Es gibt hier so einen Karpfangler, der arbeitet auch an einer Schleuse und der hat halt oft seine Ruten einfach reingeschnickt. Und der war halt, keine Ahnung, drei Schleusen weiter hoch. und hat halt quasi instant geangelt vor der Schleuse. Bei uns darfst du das ja quasi vor den Schleusen angeln, 50 Meter Abstand halten. Ist bisschen anders als bei euch. Ja genau. Und auf jeden Fall hat er dann geangelt und hat einen Fisch gefangen. 25,5 Kilo Spiegler. Richtig krass Bild gesehen und ich denke mir, ich guck das so genau an. guck so genau an. Junge, das ist einfach der Fisch. Dieser 30 Kilo Spiegler. Mark: bei uns drei Wunder Julian: der vielleicht sein ganzes Leben auf dieser Kanalstrecke verbracht hat, wo er groß geworden ist und ist dann weggeschleust und hat über oder hat fünf Kilo Gewicht verloren, weil er auf einem anderen Stück jetzt ist. Richtig krass und der hatte immer zwischen 28 und 30,5 Kilo. Nie darunter. Mark: Meinst du, der hat sein Gewicht auch so gut gehalten, weil da viel Angeldruck, Ergo viel Futter reingeflogen ist? Auf dem anderen? Julian: bis zum letzten Mal, er gefangen wurde, hatte er 30 Kilo. So, und dann wurde er halt... Mark: Ja, aber da wurde ja auch viel geangelt und viel gefüttert auf dem Stück und dann hast du vielleicht auf ein anderes Stück gekommen, halt nicht mehr so viel Futter reinfliegt. Dann fehlt ihm auch so bisschen die Grundlage, Julian: Es war ja... Aber das finde ich schon echt heftig. Aber ich muss auch dazu sagen, das ist auch richtig krass hier bei uns am Kanal, teilweise sicherlich bei euch auch. Es gibt hier halt so einen richtig abgeranzten Fisch, so richtig abgeranztes Ding. Und... Mark: Fünf zwanzig. Julian: Also wirklich so Schuppi, hat so richtig krass, auch gräulich und so ein richtiges Beast einfach. Übrigens den fetten Kopf und die Flossen alle so zerrissen und vernarbt. Also der hat schon ordentlich was gesehen. Das erste Mal gefangen 2017 mit 19,9 Kilo. Dann hat ein Kollege in demselben Jahr den Fisch wieder gefangen im November mit über 27 Kilo. Mark: Was? Julian: Und das ist der hundertprozent selbe Fisch. Den gibt's noch. Mark: Und die gibt's auch noch. Wo sind die ganzen Fische, ich bei euch angle? Da gibt's immer keine. Julian: Guck mal, ich hab zum Beispiel 2018 einen richtig kugelrunden Fuffi gefangen bei uns am Kanal. 2018 war das. Und dieser Fisch ist seitdem nie wieder aufgetaucht. Nie wieder. Ich hab... also... Mark: Mhm. Weil jetzt in deiner Lake schwimmt, wahrscheinlich. Julian: Naja, ganz bestimmt. Nein, nein, aber das ist, ich finde es wirklich richtig krass, weil große Fische werden relativ oft gefangen, auch wenn es an unterschiedlichen Schleusenabstücken ist. Aber wir Carfanger kennen uns hier eigentlich alle und haben auch wohl relativ viel Kontakt. Nein, noch nie gesehen, noch nie gesehen. Es gibt noch einen Fofi mehr, der ist safe aus derselben Charge. Den hatte ein anderer Freund, Simon hatte den tatsächlich. Auch mit... Mark: Er wurde dann davor gefahren? War er da bekannt? Arschlis ist auch ein geiles Wort dafür. Julian: Auch mit 50 Pfund plus. Und der Fisch wurde dreimal gefangen. Den hatte Simon tatsächlich dreimal, aber den, den ich gefangen habe, habe ich bei keinem anderen jemals wieder gesehen. keinem anderen. Also das ist so krass. Einfach weg. Aber ich meine, ist 2008 Jahre her. In diesem Jahr haben wir ... Mark: Mhm. Ja, ich hatte das ja auch mit Kanalfischen, die nur ich gefangen habe. Julian: hat Simon den Fuffi gefangen und ich habe meinen Fuffi gefangen. Also ein ganz anderer Fisch, offensichtlich. Beide Fische seitdem nie wieder gesehen. Mark: Vielleicht wurde er einfach weitgerecht getötet beim nächsten Fahren. Julian: Nee, glaub ich nicht. Nee, safe nicht. Mark: Ja, meine, bei euch ist so ein Gewässersystem mit diesen ganzen Altarmen und alles hängt zusammen und Fluss und Julian: Aber es ist echt krass. Boah, das ist so brutal, Mark: Erstens kann er sich irgendwo verkriechen oder abwandern. Oder fängt vielleicht der Falsche an, man bekommt es nicht mit. Und der wandert dann wirklich in eine Lage. Dann wird es am wenigsten an die große Glocke gehängt. Wenn irgendeiner den abschlägt, kriegt man es meistens noch eher mit, weil der dann trotzdem stolz ist und es irgendwo rum zeigt. Julian: Mh. Ja. Das stimmt auch wieder, ... Ja, das sowieso, grad die Leute, die die Fische abschlachten oder solche Fische. Mark: Aber wenn einer umsetzt, dann hält er schön den Mund. Und dann gibt es dann so Gewässer, in denen keiner angeln darf. Und wo man nichts fotografieren darf und nichts zeigen darf. Julian: Ja. Ja, aber es ist einfach absolut krass und das ist halt Kanal ABC. Es ist immer, jede Session, was anderes. Mir kribbelt's schon wieder in den Fingern. Diesmal fang ich Fuffi auf Ansage, man. Mark: Ich bin auch ultra heiß. Mega Bock aufs Kaffee angeln. Das ist wirklich das Allereinzige, was ich hier aktuell so ein bisschen vermisse. Dass ich da irgendwie kein vernünftiges Gewässer habe. Ja, ich habe gute Alternativen. Also mit dem Schwarzwasch angeln macht mir auch mega Bock. Ist auch die ultra Abwechslung. Ich weiß ja ganz genau, dass ich ab Juni bis Dezember... Julian: Hm, ein bisschen? Mark: dauerhaft und extrem viel Karpfenangeln gehe. Weißt du, ist jetzt nicht so, dass mir da irgendwas wegläuft und ich weiß auch, dass da für meine Gewässer einfach die viel bessere Zeit ist, deswegen... So. Deswegen läuft mir hier nichts weg, sonst hätte ich diesen Schritt hier zum Beispiel nach Portugal nie gemacht, wenn sich das irgendwie nicht ergänzen würde mit meinem restlichen Lebensstil, sondern das ist zahnt halt einfach so perfekt ineinander. Ich habe das Winterangeln nie genossen. Julian: Ja. 100 Prozent. Es war mir auch so. ... So. Mark: letzten Winter zum ersten Mal richtig hat mir zuerst mal richtig wehgetan aufzuhören zu angeln Julian: Da war es richtig on fire, Mark: Ja, liegt aber auch an der Situation, dass ich halt ein Gewässer habe, wo ich halt super aus dem Bus mit der Standheizung raus angeln kann. Das ist einfach oder sogar zwei Gewässer. Ja, ich glaube, ich hätte auch gar nicht so viel Spaß zu haben, wenn ich jetzt ewig weit mit dem Trolley und mit der Gasflasche und der Heizung und Riesenzellen alles aufbauen und dann. Ich glaube, das würde mir nicht so den Turn geben, aber diese gemütliche Variante so. Julian: Bis dann. Mark: Selbst das ist vielen dann auch schon zu unbequem und das ist trotzdem auch nicht so easy, weil wenn du halt da minus neun Gradnächte hast, ist halt... ja. Julian: Du bist halt 15 Stunden in einem dunklen Bulli, das vergessen so viele Leute auch. Das ist bei mir auch so. Ja, bei mir ist das auch schon oft. Ich bin auch echt ein Winterangler, muss ich sagen. Aber das ist nachmittags ⁓ 4 Uhr, gehst du in den Bulli, weil es warm ist, du machst die Klappen zu, es ist dunkel und morgens ⁓ 9 wird es wieder hell. Und am besten noch Regen, kalt und nichts gefangen. Und dann hast du irgendwann auch halt einfach keinen Bock mehr darauf. Mark: Ja, aber das passt mir ganz gut, weil ich kann halt super arbeiten. Naja, ich hatte halt das Glück, dass ich fast bei jeder Session gefangen hab. Julian: Das motiviert halt. Bis an die Spitze. Mark: Und, und dass gerade das, diese Alternativlosigkeit durch die Dunkelheit mir auch echt, man dann auch gerade so nach so einer Stressphase oder so auch echt mal gut tut, wenn du halt dann einfach ⁓ auch ⁓ neun dann einfach mal die Augen mal schon mal zu machst irgendwie. Das hab ich halt sonst nicht, ich häng halt sonst immer bis mitten in der Nacht irgendwie vor irgendwas. Und ähm... Julian: Mh. Ja. Mark: Wenn dir da echt schon ab fünf ist es dunkel und dann irgendwann um halb neun bist du einfach game over. Diese Standheizungsluft ist jetzt auch nicht unbedingt die beste. Dann klappt es halt irgendwann einfach die Augen weg. Ich weiß auch nicht immer, ob das so gesund ist, wenn ich ehrlich bin. Julian: Vielen Ne, definitiv nicht. Ja, ist wirklich so, 100%. Ja, lässt ja hoffentlich immer das Fenster einen Schlitz auf, oder nicht? Mark: Äh, Standheit so im Auto eigentlich nicht, ne? Julian: Das mach ich immer. Mark: Ich gehe ja ich gehe eigentlich schon davon aus die sauber verbrennt also jetzt kann zunächst animieren vielleicht wäre es schlauer Ja, aber das stinkt ja am anfang wenn der anläuft stinkt das ja gotts erbärmlich deswegen habe ich da immer die fenster sowieso zu Also ich habe eher das gefühl dass von wenn fenster vielleicht kennt sich da einer besser aus mit der standard vw t6 Heizung ich müsste jetzt auch noch mal recherchieren wo jetzt irgendeine bullshit redet aber Julian: Mmh. bleibt immer noch Diesel, Mark: Ich hab da irgendwas mal gelesen, das man gerade am Anfang unbedingt zulassen soll, weil halt viele Verbrennungen... Ja eben. Und da bin ich mir gar nicht so sicher, ob das jetzt besser oder schlechter ist, offen zu haben. Eine Dachluke wäre vielleicht gut. Julian: Abgabe, ne? Ich hier auch nicht. Mark: Hab ich nicht. Julian: Ja, braucht man nicht. Mark: Ja, das ist vielleicht doch nicht schlecht. Ich meine, Camper haben ja sowas, wenn man es mehr so im Camper-Style nutzt, ist so eine Dachluke vielleicht gar nicht so schlecht. Julian: Kannst du dir halt für 80 Euro einbauen mit B- und Endlüftung. Ist für den Sommer halt doch voll geil. Naja, der filtert dann halt die Luft in deinem Auto. Der holt die schlechte Luft raus, filtert das und bläst neue Luft rein. Mark: Dachluke? Heavydust. Sowas wäre ich mal eine Maßnahme. Julian: für 80 Euro kriegst du die teilweise. Mark: Dann regnet es wahrscheinlich wieder rein. Julian: Nee, nee, das regnet da nicht rein. Auf gar keinen Fall. Kommt auf einmal, vielleicht wenn du das selber montieren würdest, Ja, dann hast du ein Cabrio. Mark: Wenn ich das selber montieren würde, wäre da einfach nur Loch in der Decke. Ein Wunder. Julian: ⁓ Ja, ist wirklich so. Dann schicken wir es rein. Mark: dann würde ich dich verfluchen. ⁓ habe mich vermessen beim Ausschneiden. Und da muss ich mir eine größere Custom-Dachluke anfertigen lassen, ⁓ das Loch zu füllen. Julian: Das ist ein Zehntum Sikaflex, Junge. Hilft immer. Und ist wasserfest. Dicht. Mark: ... Ja, aber ⁓ auf den Punkt zurückzukommen, das hat mega gebockt. Und da freue ich mich jetzt schon wieder drauf. Was mir besonders gefällt, ist, dass es den meisten zu extrem ist. Und ich kann es nachvollziehen. Und dadurch, dass die Gewässer noch viel leerer sind. Das genieße ich. Julian: Das ist ein Riesenvorteil. Mark: klar, die Bissigen deutlich zu ermöglichen. Julian: noch der Einzige. Mark: Ja, auch die Bisse gehen ja deutlich zurück, du mal so wild. keine Ahnung, hat sich richtig angefühlt, habe ich wieder Bock drauf, bin ich gespannt. Fürs Frühjahrsangeln würden wir jetzt schon auch hier das eine oder andere einfallen, aber gerade so regional bei mir würden sich da Dinge eher wiederholen. Und ich habe jetzt hier ein, zwei Gewässer über einen Kontakt. Julian: Klar. Mmh. Mark: bekommen. Die sind jetzt für mir so eineinhalb, zwei Stunden weg, wo ich jetzt hier wohne und da kann man wohl auch ganz gut Karpfen fangen. Das sind ja richtige Flöten. Hatten mich schon vor gewarnt. Also das sind so richtige so Dinge, so kleine Schuppies. Da gibt es auch mal einen mit zehn Kilo dazwischen und das ist dann aber das Ende der Fahnenstange. Das kann man schon ab und zu mal machen, ⁓ so ein bisschen die Nerven zu beruhigen. Julian: Mhm. Mark: werde ich jetzt mal angehen in den nächsten Tagen. wollte die Woche mal eine Session, vielleicht machen spätestens nächste, weil diese Woche soll wieder die Welt hier untergehen, ich weiß nicht warum. Ich dachte, es war jetzt mal vorbei mit dem Regen, aber geht jetzt gerade wieder los. Ja, aber das werde ich auch mal angehen, aber weißt du, bei aller Liebe, ist dann auch nichts auf Dauer, weil da viel Zeit und Mühe zu investieren, ⁓ dann halt so verbottete Schuppis zu fangen. Julian: Ja, ich auch. Mark: Weiß auch nicht. Also so nötig hab ich es auch nicht. Also dann angel ich echt lieber auf Schwarzbarsch. Das macht dann irgendwie mehr Bock. Hauptsache angeln ist die Devise, weißt du? Julian: Nein. Ja, kann ich verstehen, auf jeden Fall. Ja, ist auch wirklich so. Das ist wirklich so. Mark: Ja, und dann ab Juni geht's sowieso wieder Vollgas los. hab schon im Mai, ich hab im Mai schon richtig geilen Trip geplant. Will ich noch nicht so viel drüber verraten. Aber da freue ich mich richtig drauf. Da ist die Kamera auch wieder dabei, mache ich wieder Content. Ja. Julian: Und dann muss es irgendwann auch weitergehen mit von Nord nach Süd. Mark: Auch das läuft ja aktuell auf YouTube, ich hab gar nicht geguckt, ob die Leute es überhaupt anschauen, aber ich glaube, das ging auf jeden Fall nicht schlecht los. Julian: Ja, letzte Woche ist die nächste Folge online gegangen. Letzte Woche Dienstag, glaube ich. Mark: Mhm. Mittwoch. Genau morgen vor einer Woche oder jetzt eine Woche her eigentlich. Wer noch nicht geguckt hat, haben Julien und ich, waren bei mir im Kanal. Und da gibt es dann die Rückrunde in drei Wochen ungefähr, wo ich dich besucht habe im hohen Norden. Und dann ist eigentlich tatsächlich wieder eine Folge fertig, aber die haben wir noch nicht gedreht. Die müssten wir dann jetzt eigentlich den nächsten Mal. Also gibt es vielleicht doch schon... Julian: Am Mittwoch. Ja genau. Tage, ich steige gleich in den Flieger, gehe mit Schwarzbarsch angeln. Mark: Ja, also entweder wir machen die Nummer, entweder wirklich du kommst her, wir können auch auf Karpfen hier angeln oder ich komme halt auch nochmal zu dir hoch, aber musst du musst du was Gutes finden für Frühjahr. Oder wir machen was ganz was anderes. Julian: Schreibt es in die Kommentare. Mark: Ich weiß nicht, ob es da noch von Nord nach Süd Aber Hauptsache, wir angeln zusammen und machen einen coolen Film irgendwie. Julian: Find ich auch, macht ultra Bock. Mark: Ich hab da schon so eine Idee, aber die ist so abgefahren, dass wir da erstmal hinter der Kamera drüber sprechen müssen. Das will ich jetzt hier nicht anzetteln. Da könnten wir dann, wenn wir uns darüber einig werden, das nächste Mal drüber sprechen. Adi ist schon ein bisschen wild, die muss ich erst nochmal durchdenken, ob das was werden kann. Julian: Ja. Ja. Mark: ⁓ Wie du guckst, weil wenn ich schon so rede, dann weißt du schon, dass das richtig wild wird. Julian: Ja, ich kenne das. Ich sage, wir sind da sehr, gleich und ich kenne das, wenn man sich dann eine Version im Kopf gesetzt hat und dann, ja, das geht, alles gut, easy, easy, easy, easy, so, weißt du. Aber es auch geil, wenn man das umsetzt. Seien wir mal ganz ehrlich, es ist einfach geil. Mark: Damit hat die Geschichte angefangen. Ohne da jetzt zu tief rein zu wollen. Aber damit hat die Geschichte leider bereits begonnen. Julian: ⁓ okay. Mark: Aber da komm mal an anderer Stelle dazu. Julian: wie viel? Mark: geht gerade so weiter. Julian: Ja. Nee, cool. Ich freu mich auf jeden Fall maximal auf die Saison. Mark: immer weiter aber weißt was nicht mehr weiter ich auch bin mega also ja bin mega hot mega mega mega hot und wir sind jetzt tatsächlich bei drei zwei eins eineinhalb stunden Julian: Ja, wir sehen uns dann morgen früh. Mark: Ja dann. Ja tatsächlich Leute, eineinhalb Stunden haben wir gesagt, wollten wir uns eigentlich so als Grenze setzen oder so als Richtwert und ich glaube, da sind wir jetzt auch ganz gut hingekommen, so vom Flow. Julian: Ja, geht immer sehr schnell rum. Mark: Deswegen, ich werde jetzt die Nummer hier dann auch abschließen, weil ich muss das ja auch alles noch verarbeiten. Wir haben jetzt schon kurz vor, bei mir 7, bei dir kurz vor 8 schon, oder? Julian: Ja, Viertel vor Acht. Mark: Das heißt, wird bei mir auf jeden Fall wieder eine lange Nacht, aber dann habe ich mehr von meinem Ostern und Montag. Julian: Aber das ist ja auch das, das spiegelt sich halt auch gerade wieder. Es ist halt Ostermontag, abends acht Uhr. Dann wir ja ein Podcast machen. Mark: Ja, aber mal ganz ehrlich, wenn man wöchentlich Podcasts macht, kommen wir nicht drum rum. Sonst hätten wir dann irgendwie letzte Woche Donnerstag aufnehmen müssen, dann wolltest du angeln gehen. Julian: Er stimmt. Mark: Aber das ist ja genau das Ding. Dafür hat man halt am Donnerstag Nachmittag genau mal die Möglichkeit, am Jungen zu gehen. Dafür macht man das halt auf dem Sonntagabend, würde ich fast sagen. Heute ist ja wie Sonntag. Ja, ist ja fast wie Sonntag. Ostermontag ist ja wie Sonntag. Sonnenfeiertag. Julian: 100 % Ja, so. Ich hasse Feiertage. Ich mag Feiertage gar nicht. Dein ganzer Alltag ist komplett wie der... Mark: Ja, Feiertag, ich weiß auch nicht. Seit ich selbstständig bin, haben die für mich auch keinen Nutzen mehr. Doch, die haben Nutzen. Das ist eigentlich schon ganz geil, weil da kann man in Ruhe was abarbeiten. Da wollen nicht so viele Leute von allem was. Insofern ist Feiertag schon ganz gut. kann man wenigstens mal in Ruhe arbeiten. Julian: Ich mag das auch nicht. Ja, jetzt. Ja. Ja, das ist ein großer Vorteil, das ist aber echt. Das heißt bei Supreme wird es in Zukunft auch jeden Feiertag geben. Herrlich. Mark: Cool, Julian, danke dir für deine Zeit. Julian: Sehr, sehr gerne. Hat richtig Bock gemacht, wieder dabei sein zu dürfen. Zu können. Ja, es wird auf jeden Fall Zeit. Die Leute haben ja schon gefragt, wie war das noch, Einer. Ich musste so lachen, als du mir am Telefon hättest. Ich musste voll oft drüber nachdenken. Marc ist immer so zu mir. Marc ist immer so zu mir. Ja, die Leute fragen schon nach dir. Und ich so, ja echt? Er so, ja einer. Mark: Ich finde es auch gut, dass du immer wieder dabei bist. Nein, es wurde schon gefragt, was ist mit dir. Julian: Das ist immer so richtig, einfach nur dumm, ey. Das ist aber immer so mega lustig. Ich muss da selbst immer voll drüber lachen. Mark: Ja, einer ist besser als keiner, oder? Nein, ich hab schon hier und da in den Kommentaren gelesen, dass die Leute gefragt haben. Ich hab jetzt nicht gezählt, wie viele es waren. also einer war es mindestens. Ich weiß aber nicht, ob der öfter gefragt hat oder ob es verschiedene waren. Das kann ich jetzt nicht sagen. Aber auf jeden Fall ist schön, dass du wieder dabei bist und ich glaube, können es und hoffe, dass wir das auch wieder ein Stück weit jetzt, wo es nicht mehr ganz so heiß hergeht, aufrechterhalten können. Julian: Herrlich. 100 Prozent. Das waren es zwei. Ich weiß. Mann ey, ja lustig. 100 % Mark: dass wir das zu zweit machen und dass dann vielleicht auch immer mal wieder jemand dazu kommt. Ich glaube, ich weiß gar nicht, ob das in den nächsten Podcasts schon mit reingeht, aber wir haben den Pierre auf jeden Fall auch schon verpflichtet. Am 15. wollten wir mit dem aufnehmen. Na, das klappt noch nicht ganz. Genau, das heißt, die kommende Folge wird entweder mit uns und wem anders oder wieder nur mit uns. Und dann die Folge, aber danach ist der Pierre dabei. Julian: Ne, zwei Wochen. Mark: Und der hat, glaube ich, richtig was zu erzählen, der Also der hat ja dieses Frühjahr schon richtig abgeräumt, ne? Julian: Der Kerl rasiert immer einfach gottlos. Das ist so krass. Also das ist echt heftig. Den müssen wir... Den nehmen wir hier auseinander. Wir ziehen alles aus dem raus, was da war, was da kann. Mark: Supergeil. Ja, jeden Fall. Genau, aber da stellen wir euch dann auch nochmal in die Pflicht, beziehungsweise wir rufen euch dazu auf, dass ihr uns ein paar Fragen für Pierre präsentiert. Bitte jetzt noch nicht, weil die sind bis dahin vergessen. Das machen wir kurz vorher lieber. Aber wenn ihr Bock habt, dann schreibt uns mal hier in die Kommentare unten rein, was wir vielleicht das nächste Mal auch noch mit aufnehmen sollten oder irgendwelche speziellen Fragen noch habt an uns beide. Weil wir sind auf jeden Fall safe im nächsten Podcast auch wieder dabei. Julian: Yes. Mark: Cool, insofern vielen Dank Julian, vielen Dank an alle Zuhörer, Zuschauer und unfreiwilligen Mithörer vielleicht, die gibt's ja auch ab und zu mal, Beifahrer und Fahrerinnen und Zuhörerinnen. Vielen vielen Dank auch an alle Außen und dann hören wir uns das nächste Mal wieder oder sehen uns. Vielen vielen Dank, ciao! Julian: Ciao