Mark: Herzlich willkommen zur Jubiläumsfolge mit einem Überraschungsgast. Ich schätze, dass keiner von euch drauf kommen wird, wer sich hinter dem Mikrofon befindet. Christopher: Tadaaa! Na? Mark: Tatsächlich ist es Mr. Karpfenzeit aka Christopher Pashmans. Christopher: Schaffen wir das auch nochmal hier, Für so ein Podcast. Mark: Ja, das ist ja lustig. Eigentlich war ja logischerweise zum zehnten Jubiläum eine Folge in der Konstellation zu dritt geplant. Aber ich glaube, der Julian hat sich irgendwie den Ischias eingeklemmt oder so. Muss der heute irgendwie zum Arzt. Christopher: Du meinst, der Sale hat Julian sozusagen kaputt gemacht. Julian ist zum Doc gefahren, ⁓ sich eine Spritze in den Rücken setzen zu lassen, was auf jeden Fall nichts Gutes heißt. Über Rücken kann ich dir ein Liedchen singen. Mark: Das heißt nichts Gutes. Ja, ist irgendwie wild, Irgendwie alle ⁓ mich herum sind nur noch am... Sind alle nur noch rückenkrank. Ganz schlimm. Christopher: Wir müssen mehr surfen. glaube dieses da auf so einem Brett liegen und paddeln, das hilft massiv dabei den Rücken aufzubauen. Mark: Nein, auch hier meine Surfkumpel, sind auch alle mit dem Rücken beschäftigt. Nein, noch nicht mal. Also 35, 36, Julian ist jetzt 30. Klar, muss jetzt bisschen mehr heben als sonst im Sale. die Muskulatur dafür baut er jetzt auch auf. Weißt was ich glaube? Ich glaube, ohne da jetzt viel zu tief rein zu wollen, dass halt das Konterprogramm das Wichtige ist. Und... Christopher: Sind die auch alle alt? Aber Julian ist ja gar nicht alt, Ein bisschen ist gut. Mark: Auch wenn mich immer alle dafür auslachen, ich stretche mich meistens nach dem Surfen ausgiebig und mache halt schon sehr regelmäßig Yoga zu Hause. Christopher: Ja, aber ganz ehrlich, das ist wirklich faktisch so. Also wenn ich ins Gym gehe, mache ich mittlerweile immer vorher meine Rückenübungen, die ich über so eine Rentner-App mache. Das sind halt auch in erster Linie Dehnung, Stretching, irgendwelche Muskeln, von denen du gar nicht weißt, was sie existieren, anspielen und das ist auf jeden Fall mega hilfreich. Aber wie ist das, hast du das Sale überlebt? Also Julian hat mir offensichtlich nicht überlebt. Wie ist bei dir? Mark: Ja, ich hab mich ja verdrückt, ich hab den alleine machen lassen. Deswegen geht's mir natürlich hervorragend. Nee, ganz so ist es nicht. Ganz so ist es ja nicht. Ich war ja tatsächlich im Sale und in der Vorbereitung auch zwei Wochen vor Ort. Hab mit angepackt und getan, was ich kann. Hab dann Julian auch von der Messe Friedrichshafen befreit, hab die komplett alleine gemacht, hab mir noch einen Helfer angeholt, den Max in dem Fall von Capzilla. Der hat mir unter die Arme gepackt. Christopher: Mhh, Bubble. Schabos wissen wer der Babo ist oder was? Hm. Mark: weil der war verfügbar. Und ansonsten habe ich natürlich versucht, wie ich nur kann zu unterstützen in Sachen Support mit den Leuten, Bestände, Pipapo, was halt so zu tun ist außenrum, außer das Manuelle vor Ort. Christopher: Mmh. Aber war diesmal, ich habe häufiger das Feedback bekommen, also ich habe viel positives Feedback bekommen, aber wenn es mal, ich sag mal negatives Feedback gab, dann war das immer, ey, wann kommt denn das wieder auf Lager? Ist gerade ausverkauft, nachdem ich auch krass, also viele von den, ich sag mal, Top-Sellern oder wirklich gefragten Produkten waren inzwischen zeitlich ausverkauft, ne? Lass dir das kommen sehen. Mark: Ja, haben wir natürlich, nein, also ja, ja, doch so ein bisschen schon, ⁓ ehrlich zu sein. wir hatten zum Anfang des Jahres geplant, alles, was wir perspektivisch für die Messen und für den Sale brauchen, vorzuproduzieren im Januar bis Ende Januar. Dafür hatten wir auch tatsächlich alle Mehl vorbereitet und haben eine Produktionsplanung gemacht mit Zielen. Christopher: Mmh. Mark: und natürlich auch anhand der Erfahrungswerte des letzten Jahres. Ich muss sagen, dass diese Produktionsplanung extrem gut war. Die letzten drei Monate haben wir da ziemlich realistisch geplant. Dann kam es aber, es kommen musste. Es laufen die ersten 60 Kilo übers Band und der Extruder bleibt stehen. Christopher: Mhm. Mark: Und dann war halt diese Phase, der so viel Blitz als war auch in Norddeutschland und alles zum Stillstand und durcheinander kam. Wir hatten einen neuen Motor bestellt. Der Extruder musste repariert werden und der war natürlich an dem Tag fertig, an dem wir auf Messe nach Mannheim gefahren sind. Und dann kam der Messemonat. Und dann muss man sagen, wir haben schon mit den Messen, wir haben gehofft, dass es auf dem Messen gut läuft, haben aber nicht mit so guten Verkäufen gerechnet. Also da waren wir tatsächlich Christopher: Hm. Hm. Mark: positiv überrascht, aber sind auch schon da unsere Produktionsplanung hinterher gerannt. Und das hat sich halt dann so durchgezogen. Also eigentlich war ja auch geplant, dass Julian auch mit zu den Carp Master Days nach Österreich kommt und dass Julian mit nach Friedrichshafen auf die Messe kommt. Und beide Events habe ich dann alleine gemacht, damit eben vor Ort auch weiter produziert werden kann. Das heißt, wir haben schon wirklich alles gegeben, aber dann ging es natürlich im Sale auch noch mal dementsprechend ab, wofür wir auch ultra dankbar sind. Christopher: Hmm. Mark: Aber wir kamen dann halt nicht hinterher. Und dann haben wir auch wirklich gemerkt, wir haben dann damit die Leute schon mal angeln gehen können, weil dieses tolle Wetter war, haben wir dann Teilsendungen rausgeschickt, haben uns das alles sauber abgelegt. Aber dann kommt natürlich viel Feedback auch von den Leuten. vielen Dank. Wann kriege ich denn den Rest? Das musste auch dann alles beantworten und die Leute auch gut betreuen. Und hinterher hat sich dann so ein Berg an Arbeit angesammelt, dass wir gesagt haben, wir müssen jetzt hier unbedingt mal Cut machen, eine Woche nachproduzieren. Christopher: Hm. Mark: Vorbereiten, Nachbereiten, Kommunizieren, damit wir die Qualität, die wir nachher dem Kunden gegenüber auch bringen wollen, auch überhaupt bringen können. Weil wir können jetzt nicht anfangen hier zu rudern und uns irgendwie mit halben Lösungen zufrieden zu geben, weil das ist einfach nicht Supreme Baits. Christopher: Ciao! Ich finde das immer spannend, weil da gibt es ja immer zwei Perspektiven drauf. Du hast die Perspektive des Kunden auf das Thema, der dann vielleicht tatsächlich dann doch mal irgendwie seine Ware nicht einen Tag später bekommt, sondern deutlich später, weil es einfach drunter und drüber geht. Oder Kunden, die enttäuscht sind, weil sie eben genau die Produkte, die sie wollen, nicht mehr bekommen. Aber du hast halt auch die Perspektive von denen dahinter, die das Zeug produzieren und verschicken, die maximal jonglieren und gefrustet sind, weil sie das natürlich gar nicht so deckeln können, aber unbedingt abbilden wollen. Mark: Und das war definitiv der Fall. Christopher: Ich kenn das noch von meiner Zeit, ich ... Also ganz ehrlich, ich hab das ja so bei Supreme nie miterlebt im Versand selber. Also, wer bin ich, das jetzt irgendwie zu beurteilen oder so. Aber ich kenn das aus der Zeit, wo ich mal so einen krassen Ansturm hatte auf das Buch damals, dass ich damals Bücher selber verschickt hab. wie mich das unvorstellbar unter Druck gesetzt hat, Tag einfach mal irgendwie ein paar Bücher zu verpacken und rauszuschicken. Und dann auch jedem gerecht zu werden, auf alle Fragen zu antworten und so, das ... Es war nicht easy, muss ich sagen. Ja. Mark: Ja, man unterschätzt das. Wir sind halt so aufgestellt, dass wir die Arbeit im Schnitt unter dem Jahr gut bewältigt bekommen oder sage ich mal okay bewältigt bekommen unter dem nötigen Einsatz. Da macht man immer ein bisschen mehr. Wir sind immer noch eine kleine Firma in der Angelbranche. Da muss man eine Kirche im Dorf lassen. Aber in so Peak-Zeiten, Stoßzeiten wie im Sale laufen wir definitiv auf absoluter Volllast und auch Überlast. Christopher: Mmh. Mark: Und jetzt hatten wir zum ersten Mal eine Messesaison noch dabei und das haben wir dann in Summe auch etwas unterschätzt. Das Problem ist, du kannst halt oder wir könnten jetzt maximal entzerren, aber wir können uns nicht komplett auf diese Peaks einstellen. Außer es würde das ganze Jahr ähnlich viel besser laufen als es jetzt im Frühjahr. Also wir sind jetzt über das erste Quartal auch wirklich ganz gut gewachsen als Supreme Baits. Da sind wir auch sehr stolz drauf und sehr froh drüber und extrem dankbar. Vielen, Dank an alle Kunden. Ich hoffe, Christopher: Mmh. Mark: halten was sie versprechen und ihr seid zufrieden damit gibt mir gerne feedback wir sind immer offen für feedback jeder art aber ja wenn das so weitergeht dann werden wir natürlich personell noch mal aufstocken müssen aber dazu muss es halt auch erst mal konstant eine weile so laufen weil sonst holt ihr einen dahin und kann sie nach zwei monaten nicht mehr bezahlen und dann ja das ist halt als kleine firma immer ein jonglieren am ende Christopher: So. Ja, aber ich glaube, also zumindest aus meiner Perspektive, wenn das Produkt nachher gut ist und Menschen dahinter stehen, dann habe ich dafür Verständnis. Amazon ist das was anderes. Aber bei Supreme Bates, glaube ich, kann das am Ende des Tages auch jeder verstehen, wenn es mal einen länger dauert. Mark: Es ist witzig, dass du das ansprichst, weil tatsächlich differenziert der Kunde ja unter Umständen gar nicht. Also manche sind das halt gewohnt, wenn ich irgendwo online bestelle, es so und so zu laufen. Und ob das jetzt Otto, Amazon, Supreme Baits oder irgendein Klamottenlabel ist. Christopher: Hmm. Mark: Das wird dann gar nicht. Das wird einfach gar nicht unterschieden, weil es sieht an der Oberfläche auch erst mal ähnlich aus. Allein das ist schon extrem harte Arbeit, sich so aufzustellen, dass man im Web so wirkt wie deutlich größere Firmen, dass man eine mediale Präsenz hat auf Instagram, auf YouTube, mit einem Podcast, dies das jenes. Das wirkt ja dann alles so wie bei den ganz Großen im Endeffekt. Aber es ist ja eigentlich das Gegenteil davon. Wir sind super klein. Christopher: Hm. Mmh. Hmm. Das heißt wir müssen deutlich unprofessioneller auftreten. Das ist jetzt das Learning daraus. Müssen wir mit schlechten Handyfotos arbeiten. Mark: Ja, Vielleicht erweckt man auch eine falsche Erwartungshaltung dadurch, dass man wie die ganz großen auftritt am Ende vom Tag durch den persönlichen Einsatz. Aber wenn dann die Welle kommt, dann schwappt sie halt über einen drüber, statt dass man sie irgendwie souverän reitet in dem Fall. Aber wir arbeiten an uns und wer dafür Verständnis hat, vielen Dank. Wer keins hat, vielleicht hat er jetzt ein bisschen mehr dafür. Christopher: Mmh. Ja klar, aber... Jedenfalls wo du sagst professionell auftreten das ist jetzt der wievielte podcast Das ist 10 podcast das ist schon krass also ganz ehrlich ich war ja eigentlich Ja wollte ich dir ich wollte gerade auch paar props geben ich war eigentlich ja ein gegner davon dass dieser podcast mit so einem tonus kommt einmal die Woche das ist krass also das muss man erstmal auf die beine stellen weil die realität ist ja Dass wir mal einen termin finden ⁓ so einen podcast zu machen ja das ist jetzt in den letzten zehn folgen genau Mark: Der 10. in 10 Wochen. Ich bin ein bisschen stolz auf mich selber. Christopher: das dritte mal dass das passiert ne ja auch immerhin schon was recht aber dennoch also auf jeden fall props dafür dass du konsequent durchgezogen hast war eine auch sehr geile podcast gute themen gute gäste und ja jetzt ist schade dass julius nicht dabei ist der lässt sich ja lieber drogen in rücken spritzen aber vielleicht kriegen wir das ja Mark: Aber immerhin schon das dritte Mal. Also wundert mich fast. Danke schön. Ja und es ist schade, dass es der letzte Podcast ist, weil ich hab gesagt, wenn ich 10 am Stück schaff, dann stampf ich das Ding auch wieder ein. Boom! Muss erst mal einer nachmachen, dann komm ich wieder ins Game. Nein, natürlich ist das ein Witz. Also ich muss auch sagen, ich mach diesen Podcast ehrenamtlich on top. Also man muss sich das so vorstellen, ich nehme ja wann auch immer jemand Zeit hat, diese eineinhalb, Stunden Zeit zum Aufnehmen. Vorbereitung ist meist nicht... Christopher: Bäm, Junge! Ein Mic Drop Moment! Ja, Ja, alles klar. Ich denke mal, das war ein Witz. Ja. Mark: besonders üppig, vielleicht eine halbe Stunde insgesamt. Also komme ich mit zwei, zweieinhalb Stunden für die Produktion zurecht. Und dann ist die Nachbereitung und die dauert meist so sechs Stunden im Schnitt. Und das mache ich meistens abends oder nachts, oft auch in der Nacht vor der Veröffentlichung nach der Arbeit on top. als irgendwie Herzensprojekt auch. Und ich muss sagen, ich fand die Podcasts ganz cool bis jetzt und ich würde auch gerne weitermachen. Definitiv. Christopher: Mh. Ja, ich würde mich freuen, wenn du ihn weitermachst. auf jeden Fall. habe mich eben erst in einem Meeting beschwert, dass ich immer alles selber machen muss. Aber faktisch machst du ja wirklich alles selber, was mit diesem Podcast zu tun hat. Wenn es ⁓ den Podcast geht, dann wird letztlich alles von meiner Seite delegiert. Es ging eher ⁓ so Dinge wie Thumbnaildesign und Titel und was weiß ich was. Aber ja, du hast ... Mark: komplett. Ja, es fühlt sich schnell so an, als würde man alles selber machen. kenne auch diese Perspektive. Kapzilla-seitig gebe ich ja zum Beispiel viel ab mittlerweile. Und sobald dann was zurückbauen, dann bin ich auch immer, jetzt muss ich alles selber machen. Wozu bezahle ich Leute? Ja. Man kennt's. Christopher: Hm? alles selber machen lassen. Dann gibt's einen Track von Deichkind, den müsste man eigentlich einspielen. Du hast ein paar Themenhauferliste für heute, Was haben wir? Themenhaufer-Leber. Mark: paar thema auf der leber Allen voran hat sich jemand gewünscht, dass wir mal aufs Thema Frühjahrsangeln deutlich differenzierter eingehen. Und genauer, ich denke damit wäre schon einiges abgedeckt, weil das ja doch ein weites Thema ist. Und noch ein paar kleinere Themen, vielleicht fangen wir mit den kleineren Themen erstmal an. Jetzt hast du mir echt schön Honig und Bart geschmiert, das kann ich jetzt erstmal auch noch zurückgeben, weil es gibt ja auch von dir einen neuen Podcast. Christopher: Mhm. Mhm. Mark: mit dem Mark die grüne Brille und ich bin natürlich begeistert wie krass der durch die Decke geht also da muss ich sagen Christopher: Aber jetzt warte, Fangfrage, hast du ihn noch gehört oder hast du ihn nur gesehen, performt? Mark: Ich hab die erste Folge ganz angehört und die zweite hab ich noch nicht geschafft. Soweit ich weiß waren es bis jetzt drei Folgen. Christopher: Wenn dieser Podcast rauskommt, ist die dritte Folge bereits online. Die ist nämlich gestern online gegangen. Vorausgesetzt, schaffst das mit dem Podcast hier. Und ja, ich bin auch total begeistert. Also, ich feier das komplett. Ich würde auch sagen ... In der ersten und zweiten Folge haben wir uns noch bisschen eingegroovt. Haben uns irgendwie in Eile gefühlt. Ich bin markt hin und wieder mal ins Wort gefallen. Du kennst mich ja, ich bin einfach immer übereifrig. Mark: Ayo! Christopher: Ich denke mal, dass Groove sich von unserem Empfinden ab der dritten Folge maximal ein, die ist richtig fett geworden, die vierte auch. Ja, macht richtig Bock. Ist natürlich geil, auch in diesem Studio-Setting und so mit Roy, von unseren Jungs aus Benelux, der das ganze dokumentiert. Aber das Feedback, was wir bisher erhalten, ist auch saugut und das Ding hat natürlich auch krass performt. Also gerade bei Spotify, bei YouTube geht's auch voll ab. Ich glaub, der erste ist jetzt auch schon bei 15.000 so ungefähr, vielleicht mehr, ich weiß gar nicht. Mark: Das ist heftig. Christopher: Aber YouTube ist ja jetzt auch, ich sag mal, die meisten Leute konsumieren Podcasts bei Spotify. Insofern ist es wirklich krass, wie der eingeschlagen ist. Ich hoffe, wir können darauf aufbauen und das entsprechend durchziehen. Mark: Ja witzigerweise, witzigerweise bei dem Format, also hier Vertrauen fängt Podcasts, sind wir auf YouTube sogar etwas stärker als auf Spotify. Christopher: Hm, das ist Sand. Mark: Aber insgesamt, ja, Performance auch gut. Natürlich lässt sich das nicht vergleichen mit eurem Podcast. Aber ehrlich gesagt sind wir doppelt so gut, als ich es mir eigentlich erhofft hatte für so eine Sache hier. Christopher: Es ist ja, im Vergleich ist da auch immer irgendwie das Glück ist tot und das eine mit ... Das sind natürlich auch sehr polarisierende und reißerische Themen gewesen für die ersten Podcasts. Und es ist natürlich auch krass, das war ja auch natürlich so konstruiert. Marc hat bei Corda angefangen am 1. März, am 2. März kam der Podcast raus. Das heißt, das war für viele da draußen der erste Touchpoint mit der Tatsache der Sensationsnews, dass Marc Fosen das Gesicht von Nash und derjenige, Nash im Grunde in Deutschland großgemacht hat über Jahre. jetzt für Korda am Start ist. Also ist klar, dass der Podcast entsprechend auch durch die Decke geht. ja, wir haben viel vor damit. Für uns ist das ein sehr wichtiges Medium. Bei Marc Fosen und mir ist es genauso wie bei dir, Marc Dörner und mir. Wenn wir telefonieren, kann man meistens einfach auf Rekord drücken und es kommt aber irgendwas rum, was man theoretisch als Podcast verkaufen könnte. Das heißt, es ist für uns auch eine Möglichkeit, einen guten Austausch und echt einen Deep Talk zu Themen zu haben. Und da ist einiges. Einiges. hatten eigentlich vor, das ganze stringent bei einer Stunde zu halten. Faktisch unmöglich. Das geht gar nicht. Da fühlt man sich so, als wollte man es einfach abschneiden. Mark: Ja, ja, da... ist so. Also oft ist es so. Wenn man sich mal an einem Thema festgebissen hat, dann kann das schnell mal ausufern. Man kennt es ja von Gesprächen mit Angelfreunden. Also wie oft denke ich mir, boah, das wäre jetzt ein Podcast gewesen. Christopher: Hm. Mh-mh. Naja, da gibt's auch hier. Mark ist auf jeden Fall so einer. Mark kann auf jeden Fall reden. Das hat er drauf. Mark: Ja, und du ja auch. Also insofern, da wird's definitiv nicht an Eloquenz und Erfahrungsschatz mangeln. Aber das Schöne ist ja hier bei unserem Podcast, also eigentlich schön und nicht schön zugleich, dass wir sehr stark wechselnde Gäste haben. Immer Jungs aus dem Supreme Baits Team, da haben wir ein extrem geiles Kompetensteam. Und das macht dann auch Spaß, ehrlich gesagt. Aber es ist auch eine gewisse Herausforderung, weil ich merke es halt zum Beispiel diese zweiten Podcasts, ob das jetzt mit dem Jan Ullag war oder mit dem Lukas Welschenbach. Diese zweiten Podcasts sind halt immer schon mal flowiger und freier, so wie du es ja auch beschrieben hast. Jetzt ab dem dritten seid ihr so richtig in Flow gekommen. Man braucht halt auch immer erst mal, ⁓ warm zu werden, ⁓ zu merken, wann ist jemand eigentlich wirklich vorbei mit mit Sprechen? Jeder ist ja anders. Der eine drückt sich kürzer aus, der andere schweift eher aus. Christopher: Ja klar. Ja ja. Hm. Mark: Und ja, sind so Sachen, da kam auch mal Feedback, hey, kleine konstruktive Kritik, Luke mehr aussprechen lassen. Definitiv. Ich bin da auch so, wenn ich da manchmal impulsiv in einem Thema drin bin, dann will ich so diskutieren und so, kann mich kaum bremsen. Christopher: Ja, aber das ist der, das ist, hast so viele Podcasts gemacht und oft, das ist so ein Thema, oft hat man schon im Kopf, welche Informationen man aus seinem Gesprächspartner rausholen möchte, legt dafür im Grunde die Bahn und will das dann beschleunigen. So ist es bei mir. Und das ist natürlich nicht in Ordnung, aber das kommt einfach daher, dass man da irgendwie auch so eine gewisse Erfahrung mit hat. Ich will das damit nicht schön reden, aber ja, ich meine, dass das Podcast-Konstrukt von diesem Podcast hier ist natürlich top durch die wechselnden Gäste. Und so was wie mit einem Gast dann mehrfach irgendwie vielleicht eine Serie zu machen oder so ist ja auch was, was vielleicht Zukunft hat. Weil gerade bei solchen Leuten wie Luke oder auch Thomas Müller oder Jan Ulak, ⁓ jetzt nur mal drei zu nennen von so vielen, die wir im Grunde haben, die haben so viel Expertise zum Angeln, das kann man dann auch alles echt mal ganz geil aufarbeiten. Also da gibt es ja richtig Potenzial für den Podcast. Eine Mark: Absolute Charaktere da im Team. Definitiv wird es da noch viele interessante Folgen geben, bin ich mir sicher. Christopher: Eine Rubrik, also wir machen jetzt nur zu zweit, Marc und ich. sind immer zu zweit. Es wird vielleicht mal eine Ausnahme geben und es wird auch mal passieren, dass wir vom Wasser aus ein Podcast machen und den dann eben filmen. Einfach weil es natürlich sehr schwierig ist, uns immer alle zwei Wochen irgendwie in so eine Studiosituation zu bringen. Deshalb müssen wir auch ein bisschen auf Halde produzieren. Aber eine Rubrik, eine Idee von Marc, die wir machen, die auf jeden Fall sehr viel Leben reinbringt, ist diese die grüne Brille und des Teufels Advokat. Das ist halt dass wir jeweils eine Perspektive annehmen müssen. Zum Beispiel im Podcast, gestern online gegangen ist, nur kurzer Teaser, ging es ⁓ das Thema, darf man große Fische besetzen. Weil in England ist jetzt beispielsweise ein englischer Siebziger aufgetaucht und der wurde mit dem Gewicht besetzt. Und dann haben wir entsprechend darüber diskutiert aus der Perspektive des Fürsprechers. Wir flippen eine Münze und dann muss halt einer die grüne Brille aufsetzen, stabiles Wertekonstrukt haben und daraus argumentieren und der andere muss dann Teufelshörnchen aufsetzen und muss dieses üble Thema in dem Sinne eben verteidigen. Und da haben wir natürlich noch einige harte Themen auf der Liste. Es macht richtig Bock, es ist aber auch sau unangenehm. Also in dieser Perspektive zu sein, der Teufel zu sein, ist genauso unangenehm, wie mit soliden Werten gegen den Teufel zu argumentieren. Aber ist auf jeden Fall eine Sache, in Mark: Vor allem wenn es vielleicht sogar gar nicht der eigenen Meinung entspricht. Christopher: Ja, absolut nicht. Danach muss man das alles, was man gerade biegen will, hat. Man hat danach total Angst, dass die Leute denken, es wäre die eigene Meinung. Mark: Ja. Ja, wirst wie so ein Schauspiel, wenn du so ein Serienschauspieler, wenn du dem wirklich nahe kommst und eine Serie länger verfolgst, dann kannst du diesen Menschen gar nicht als eine andere Person vorstellen. Also wenn er gut spielt, dann kaufst du dem das ja zu 100 Prozent ab. Christopher: Hm? Eiklar. Mhm. Ja, da gab's in der Vergangenheit so ein paar. Daniel Radcliffe ist doch auch so einer, irgendwie ... Es ist doch der Harry-Potter-Schauspieler, oder? Den hast du, glaub ich, danach Den kann man nur in diese Rolle packen, danach hat er voll die abstrusen Rollen gespielt, weil nichts anderes mehr irgendwie matcht. Aber ja, okay, das ... Mark: Ja oder so Jungs, halt immer nur Bösewichte spielen und da auch gar nicht mehr rauskommen aus dem Thema, ne? Ja, witzig. Auf jeden Fall eine witzige Idee. Lass uns mal zu anglerischen Themen kommen. Du warst ja tatsächlich dieses Jahr schon auf einer richtig großen Tour. Ihr habt eine Masterclass gedreht, wenn ich mich nicht täusche? Ja? Christopher: Mmh. Mmh. Yes. was viel fette ist. Aber ja, wir waren auf Tour. Wir waren auf Tour. Es ist so krass. Wir waren in Spanien wenn ich jetzt darüber nachdenke, obwohl es nicht lange zurückliegt, dann erscheint mir das wie so ein Fiebertraum. Es ist einfach die perfekte Session gewesen. Wenn ich jetzt auf mein Handy gucke und ich gucke mir ein Video an, was ich da gemacht habe, zum Beispiel von einem Fisch oder so, oder ein Foto. Kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, ich wirklich da gewesen bin, weil das so weit weg ist von der Realität hier jetzt gerade. Das ist krass wie an der Alltagfrist. Aber wir sind dorthin. Markus lächelt, auch einer von unseren Jungs bei Supreme und einer der bei Corda, ich sag mal, Support dabei ist. Ein alter Hase, echter Pionier. Alter Hase wird er nicht gern hören im Markus. Aber jemand, der wirklich einen sehr geilen... Mark: Der hatte auch schon mit dem Rücken. Christopher: Hatte auch schon mit dem Rücken, der hatte schon einen heftigen Bandscheinvorfall. Übrigens am Orellana. Aber ja, Orellana muss ich ja sagen, aber das versteht der Deutsche nicht. So ähnlich wie Captain Boss und Captain Bosch hatten wir auch neulich das Thema. Malorca. So, jedenfalls war die Idee, einfach ein fettes Videoprojekt zu machen. Die Ressourcen von Markus und dir im Grunde vor Ort zu nutzen. Die Boote, die Motoren liegen, Zelte, alles ist da unten ja da. Mark: Malorca meinst du? Christopher: Wir haben im Grunde nur Routen, Kescher, Slings und so ein Zeug mit runtergenommen von Korda. Oder besser gesagt zu Oriol, meinem Korda-Mann in Spanien, schicken lassen. Und sind dann geflogen. Und das mit der Idee, im Grunde zwei Storylines zu erzählen. Zum einen diese Story, die sich wirklich real vor Ort zuträgt. Das große Abenteuer, ⁓ Orilana so zu angeln. Die sich dort zuträgt und zum anderen... die Stories von Markus und mir zu diesem See. Markus hat jetzt genau 10 Jahre Orelana hinter sich mit einer spektakulären Session vor genau 10 Jahren, auch im Frühjahr. Und bei mir war es ja so, du weißt es noch, ich war dort damals im Rahmen dieser längeren Van-Reise, habe ich etwa einen Monat on-off immer mal wieder Zeit an diesem See verbracht und aus dem Campervan ohne Motor mit einem winzigen Schlauchboot versucht da auf Fisch zu kommen und habe da Mark: So wird's. Christopher: mit meiner Familie eine fantastische Zeit verbracht und hab da auch eine entsprechende Storyline. Das heißt, eigentlich waren wir auf der sicheren Seite, dass selbst wenn wir schlecht fangen, es ein geiler Dreh werden würde, wir das ganze Footage von vorher haben und diese geilen Stories von Markus und mir. Fakt ist, es ist eine komplett eskalationen, ultra fucking krasse Session geworden, wie ich sie mir nicht hätte erträumen lassen mit mehr als 40 Karpfen. Wir konnten sie nach dem 40. oder 41. nicht mehr zählen, wir haben den Überblick verloren. Mark: Ja, sichere Banken. Heftig. Christopher: Ich hatte den Paps in der Tasche, was die Dicken an ging. hatte echt einen guten Schwungfisch über 19 Kilo, auch über 20 Kilo und paar sogar einen mit fast 27 Kilo. Die springen dir definitiv nicht in den Kescher an diesem See. Also es war wirklich einfach vollkommen geil. So perfekter Vibe, perfektes Wetter. kamen drei Tage nachdem die Sonne in Spanien angekommen war, sind wir angekommen. Das Wasser war an der Oberfläche, als wir ankamen 16 Grad, ist dann runter gedroppt. Mark: Geil. Christopher: Wir haben echt geil geangelt, also haben uns voll drauf eingestellt, wie die Fische sich entsprechend verhalten mit dem bedeckten Himmel an Tagen und so weiter. Es ist voll aufgegangen, komplettes Fallen stellen und es komplett eskaliert. Anders kann man es gar nicht sagen. Wirklich krass. Mark: Okay, Feinstellen heißt wenig Köder verbraucht. Christopher: Ja, wir haben insgesamt, ich würde mal sagen, maximal 10 Kilo Futter verbraucht. Auf über 40 Karpfen zu zweit. Das waren 14er Rambazambas und 14er Waves, also kleine Boilies, kombiniert mit Tigernüssen. Und die Boilies haben wir im Grunde genutzt, ⁓ eben zusätzlich Attraktivität reinzubringen und den Platz irgendwie so richtig zum Laufen anzufeuern. Mark: zusammen. Christopher: Wir haben aber keine Boilik-Köder geangelt, ⁓ eben diese großen Karauschen oder Giebel oder was es sind auszuschließen und auch krebsicher zu liegen. sind zwar nicht mehr viele Krebse in diesem See anscheinend, aber wenn eine Rute mal länger liegen bleiben soll, musst du halt auf der sicheren Seite sein und dann bringst du maximale Attraktivität auf den Spot durch eben diese Kombination aus Futter. Du hast da alles mit drin. Wenn du Rambatzamba und Wayfütters hast, ist alles abgedeckt. Und wenn du dann Tigernussköder angelt mit weißen Toppern, weiß war auf jeden Fall aus Irgendwelchen gründen das ding gelb hat auch funktioniert aber weiß war überragend Und dann galt es halt nur du kennst ja dieses angeln in frankreich ist es ja ähnlich oder mori lana von deiner angelai genauso du willst ja die routen die dir zur verfügung stehen zum laufen bringen du deckst ein großes areal abstellts fallen hier da irgendwo und das ziel ist ja über die zeit einfach alle routen zum laufen zu bringen und auf alle setzen zu können und das habe ich geschafft bei mir und das geile ist dass ich diese eine dedicated big fish rot hatte die Mark: Ja. So ja. Christopher: Da kam der Fisch mit knapp 27 Kilo und kam noch ein 22 Kilo Fisch, ein 18 Kilo mehr. Also wir hatten so viele hohe 30er auch. Einfach Wahnsinn. Richtig geile Session. Mark: Konntet ihr schon flach angeln oder seid ihr noch relativ tief gegangen? Christopher: Ja, ja. Wir haben zum Anfang ja 16 Grad Oberfläche gehabt und haben dann große Krautfelder gesucht und am Anfang haben wir vor die Krautfelder zur Uferseite hingeangelt. Also im Grunde über das Krautfeld hinweg und dann da auf anderthalb bis zwei Meter Wassertiefe abgelegt, ganz flach. Und was dann sehr interessant war, diese Routen sind nicht mehr gelaufen, als der Himmel bedeckt war und dann ist die Wasseroberfläche, die Temperatur ist auf 13 noch was gesunken, obwohl wir eigentlich ganz geiles Wetter hatten, aber das war mehr Wind, es ist einfach eine Durchmischung stattgefunden und so. Und danach haben wir auf 5-6 Meter Tiefe auf der anderen Seite der Krautfelder zum offenen Wasser viel besser gefangen. Und je weiter wir uns aus Buchten raus auf den Hauptseekörper zuorientiert haben, desto schneller kamen die Bisse, was dafür gesprochen hat, dass die Fische von außen reingezogen kamen. Das war das Geile, wenn du bei so einer Angellei dich noch anpasst auf die Gegebenheiten und dann die Bissrate noch nach oben schraubs. Und du weißt echt, jedem... Und das noch geilste war, wir haben... Ich würde mal sagen... Mark: Auaia! Christopher: bis auf zwei oder drei Fische alle im Hellen gefangen. jetzt nicht mal im Morgengrauen, sondern wirklich im strahlenden Hellen zwischen 11 Uhr und irgendwann 16 Uhr. Das war Wahnsinn. Ja, Hammer. Hammergeil. Ja, und die Fische halt auch, ne? Also, ich mein, du kennst sie ja selbst, diese Schuppies da mit diesen... Diese krassen Krebsreste am Mäuler, diese Doppelbäuche, diese orange Farbe. Und dieser Fuffi war halt einfach... Der war wie aus dem Ei gepellt, ne? Der war wie als hättest den mit nem... Mark: Absolutes Frühjahrsphänomen. Ja, sehr, sehr geil. Christopher: mit Farbe orange angemalt am Bauch, war komplett makelloser, wunderschöner Fisch. Einfach geil. Für mich war es Traum. Im Grunde habe ich auch gesagt im Video, das ist mein Seasonmaker, eigentlich schon direkt bei der ersten Session Anfang März. Das ist schon geil. Mark: Ja, stark. Ja, sehr geil. Ja, das ist doch mega, dass es so gelaufen ist. Klar, was du sagst, ist diese charakteristischen Fische vom Oriana. Das ist schon auch einfach mega. ist schon echt so eine ganz, ganz eigene Breed an Schuppis. Auf jeden Fall ist ein starkes Gewässer und ist ja cool, dass ihr da so mega abgeräumt habt. Vor allem was, was ich da jetzt auch wieder raushöre und was ich jetzt auch wieder da so als als absolut Dickmitten Textmarker markieren würde ist, dass ihr ja obwohl ihr gefangen habt trotzdem weiter gesucht habt und geguckt habt wie kann man das noch weiter optimieren also nicht ja da im flachen hinter dem Kraut geht schon ab und zu einer und an so einem See kann man ja froh sein wenn man überhaupt fängt sondern ihr habt wirklich auch aktiv auf die Wetterbedingungen reagiert und dann die Huten tiefer gelegt wo es ein bisschen kälter wurde und ich glaube gerade im Frühjahr wo das flache Wasser noch sehr stark affektiert ist von dem was draußen passiert ist das ein absoluter Gamechanger so zu angeln. Christopher: Ja, eine Sache, die ich hier gerne nochmal reinwerfen wollte, weil das war wirklich eine krasse Beobachtung. jetzt für alle, die jetzt den Korda-Podcast gestern gehört haben, da haben wir auch drüber gesprochen. Also hoffe ich, dass es jetzt nicht zu viel von einem Doppler ist, aber ich muss es nochmal unterstreichen. Wir haben von einem Spot ausgeangelt, wo wir im Grunde auf Inseln zugefischt haben. Das heißt, diese Inseln hätte auflandiger Wind treffen können. Unser Ufer hätte auflandiges Wind treffen können. Außerdem hatten wir zu unserer linken und zu unserer rechten nochmal Uferlinien, die wir in einem anderen Winkel anangeln hätten können, wo dann auch der Wind aus anderen Richtungen wieder eine Rolle gespielt hätte. Und was ich noch nie zuvor so gesehen habe, da war, dass immer nur die Ruten liefen, auf die der Wind stand. Sobald die Ruten, und das sind wirklich, das waren keine Monsterstürme, es war einfach nur Wind. Es war zwischendurch auch mal starker Wind, aber es war einfach nur Wind, so Kräuselwind zum Teil. Sobald das Ufer keinen Wind gesehen hat, gab es keinen Biss, also fucking tot. Da ist so eine, vorher, also wirklich, habe ich an einer Seite, an dem Morgen, ich glaube, ich hatte drei oder vier Fische innerhalb von drei Stunden oder zwei Stunden. Und danach war der Wind weg und dann ging da erst mal zwei Tage gar nicht, also kein einziger Biss mehr. Der Wind stand auf die Inseln zu und die Inseln sind gelaufen. Alle Routen, die wir da hatten. Und das habe ich so, das habe ich so noch nie erlebt an einem anderen Gewässer, dass es so krass ist, dass die Fische da wirklich so den Switch machen. Ich weiß nicht, ob das eine Momentaufnahme war, also Markus zumindest war davon auch echt, der fand es auch richtig krass. Er meinte, Wind spielt natürlich eine Rolle, aber so wie hier. Mark: Das ist Oriana wirklich heftig. Christopher: Wobei man auch selten so eine Situation hat, dass man so effektiv verschiedene Windufer anangeln kann. Sonst bist du ja meistens eher alleine, hast dann sagen wir mal einen Ufer, dass du richtig befischst. Ja und wenn da mal kein Wind drauf ist und du blänkst mal zwei Tage, dann sind die Fischer halt nicht da gewesen. Da würde ja keiner wegen Moven, sag ich mal. Mark: Ich habe schon das Gefühl, dass gerade am Oriana wirklich sehr stark so ist. habe mich da auch schon mit einigen Anglern drüber unterhalten, die sensationell gefangen haben. Wenn die sensationell gefangen haben, immer der Wind massiv auf deren Ufer gestanden. Oder da, wo die hingeangelt haben. Ich habe es selber auch so erlebt. Ich habe mich meistens in den Wind gesetzt. Wenn dann innerhalb der Nacht der Wind gedroppt ist Christopher: Mmh. Hm. Mark: Dann hab ich mir schon den Arsch gebissen, weil ich dachte mir, du Idiot, du hättest doch mal gucken sollen, wo morgen Frühwind ist oder wo der Wind in den nächsten Tagen hingeht und nicht wo er jetzt gerade ist. Weil mir dann klar war, ich werd hier nichts mehr fangen und meistens war es dann auch so. Der Wind war da schon immer sehr, sehr wichtig und ich hab mich eher gefragt, ich hab mich... Christopher: Mmh. Wenn ich das betrachte, war das bei mir bei der Zeit, ich hier bin, da auch so. Mark: Ich habe mich eher gefragt, ob es an anderen Gewässern öfter auch so ist, aber man nicht genug darauf achtet, das nicht genug respektiert. Weil ich habe das Phänomen selbst an einem 10 Hektar und einem 40 Hektar großen, einmal Parksee, einmal Teich, weihermäßiger Verschnitt, selbst an so kleinen Gewässern habe ich das festgestellt, im Frühjahr ganz besonders, dass die Fische immer komplett Christopher: Hmm. Mark: Also wirklich, war auch Angeldruck. Das hatte mit Angeldruck oder so nichts zu tun. Das waren wirklich nur die Faktoren Sonne und Wind, da reingespielt haben. Also das Wetter, gerade im Frühjahr. Und die Fische haben sich massiv danach gerichtet. Also da war einfach dann plötzlich tot auf der wind, auf der ablandigen Seite. Und wo der Wind hingeblasen hat, selbst obwohl so eine kleine Bucht an einem Weiher war, da waren die Fische. Christopher: Das ist interessante Beobachtung. Du hast ja eben gesagt, dass sich jemand gewünscht hat, dass wir das Thema Frühjahrsangeln mal bisschen aufklamüsern. Und da in dem Zusammenhang eine Beobachtung. Als ich damals diese Einsee-Drei-Jahres-Zeiten-Masterclass für Korda gemacht habe, war ich an so einem größeren Syndikatsgewässer, so einem Baggersee. Bei der ersten Session, das war eher so ein Testtrip mit Christian zum Filmen, habe ich die Drohne hochgehen lassen und es stand einen wirklich... eiskalter wind also wirklich eiskalter wind ganz früh im april einem sautiefen baggasee im grunde kein gutes gewässer für diese zeit auf die gegenüberliegende uferseite wo sich auch so flachwasserbereiche befunden haben und der ganze fischbestand der komplette bestand des sees war in diesem eiskalten wind auf ein meter wassertiefe und ich habe das danach sehr im blick behalten und es genau wie du sagst dass selbst wenn der wind sich nicht so anfühlt als wäre er produktiv ich hätte auf der wind abgewandten seite Mark: Ja. Christopher: Da ich Wochen auf den Biss warten können. wird sich über Wochen wahrscheinlich kein Fisch eingefunden haben. Und dann haben wir da drüben halt echt ein paar Bisse bekommen und im Grunde die Session ganz gut starten können. Und genau dasselbe habe ich in anderen Gewässern auch beobachtet. Wind an sich. Die Temperatur des Windes hat in dem Falle gar nicht mal so viel dafür zu tun. Es kann ja sein, dass du vorher warmes Wasser, viel Sonne hattest und der Wind pusht dieses Wasser natürlich dann, obwohl er sich kalt anfühlt. Genau bewegt, wirkt für Zirkulation. Genau da liegt dann irgendwie so die Kraft des Windes drin und das ist schon... Maximal wichtig, Location sowieso, kann man gleich mal darüber sprechen mit Blick auf Frühjahrsangeln, aber Wind spielt da eine sehr, große Rolle. Mark: Also man darf... Das Ding ist ja, kalter Wind ist ja erstmal so eine schwer subjektive Wahrnehmung. Also du hast es ja selbst bei der Wetter-App, welche Temperatur ist, gefühlte Temperatur steht ja dann oft auch noch drunter. Und wenn du das mal so betrachtest, jetzt sagen wir mal, es ist ein schöner Frühjahrstag und die Sonne scheint und es fühlt sich natürlich sau geil an auf der Haut, vielleicht kann es sogar schon im T-Shirt gehen und dann kommt so ein Wind auf und auf einmal ist dir zu kalt. Christopher: Zutau. Hm. Mark: für T-Shirt, dann ziehst du Pulli an und denkst, das ist ein kalter Wind. Aber letztendlich ist der Wind halt wahrscheinlich immer noch wärmer als die Wassertemperatur. Und das ist schon mal der erste Punkt. Und zweitens, wie du sagst, die Oberschicht des Wassers hat sich wahrscheinlich aufgewärmt und jetzt kommt der Wind und vermischt das sogar noch. Also wenn die Sonne aufs flachen, in flachen Uferbereich steht und dann der Wind auch noch das Wasser vermischt, ich glaube, da darf man nicht zu sehr nach einem Popometer gehen. Da muss man einfach mal rein angeln. Christopher: Jaja, genau. Popometer. Ja, weißt du, das ist ja wirklich genauso. Willst du das Thema angehen jetzt mal? Also dieses Frühjahrsangeln? Mark: Ja, so ungefähr. Ja, aber lass uns doch mal das Thema... Ja, schon. Also grundsätzlich, klar, ich hab jetzt keine Gedanken gemacht, aber wie geht man die Sache an? Ich mein, haben verschiedene, die typischen Dinge können wir abklappern. mein, man fängt an mit Location, dann kommt die Angeltaktik und so weiter und so fort. Location. Christopher: Mmh. Also ganz ehrlich, ich ich finde persönlich, dass es früher eigentlich die einfachste Zeit ist, die effektivste Zeit, weil es in keiner anderen Zeit so einfach ist, die Fische zu lokalisieren. Und das ist ja immer im Grunde die Basis. jetzt auch mit Blick auf Oriana hätten wir dort am ersten Spot, den wir angeangelt haben, nichts gefangen. Tatsächlich haben wir auch erst am zweiten Tag den ersten Fisch gefangen und waren davor schon viel unterwegs, ⁓ uns andere Spots und Optionen anzugucken. Dann werden wir gemovt, weil da suchst du die Fische natürlich über Ausprobieren. Bei so einem Großgewässer. Aber ich sag mal so, bei den typischen Vereinsgewässern oder Standardgewässern, die wir so in Deutschland eigentlich beangeln, da suchst du die Fische, indem du sie wirklich faktisch lokalisierst. sei es jetzt Polbrille, sei es jetzt Drohne, was natürlich ein Top-Hilfsmittel ist, sei es jetzt springende Fische einfach lokalisieren und entsprechend zu wissen, wo man angeln muss. Das ist einfach sowas von allentscheidend gerade. Mark: Allerwichtigste, definitiv. Aber wie würdest du vorgehen, wenn du keine Fische findest? Christopher: Naja, ich sag mal so. Also die Frage ist ja, ist es dann die richtige Entscheidung, wenn du keine Fische findest, an diesem Gewässer zu bleiben? Wenn du keine anderen Optionen hast, dann ja. Dann können wir die Frage gleich nochmal genauer beantworten. Aber Wenn du die Option hast, aus Gewässern zu wählen, du hast ein Portfolio von Vereinsgewässern oder Tageskartengewässern, dann würde ich mir jetzt nicht unbedingt die Karte gleich kaufen und sofort dahin fahren, sondern erst versuchen, die Fische zu lokalisieren und dann die Entscheidung zu treffen, wo ich angel. Weil, nur weil ich an einem einen See die Fische nicht finde. Es kann ja gut daran liegen, dass es nicht ideal ist für diese Zeit, für dieses Wetter auch. Und auch da, interessantes Beispiel, es ist ein großer Baggersee, wir mal. Tiefe Gewässer, eine Flachwasserzone. Du gehst morgens gucken, willst die Fische finden, findest nichts mit deiner Drohne und denkst, du hast sie nicht gefunden. Aber mit der Kraft der Sonne wird das Flachwasser interessanter und zu Mittag hin oder erst Nachmittag ziehen die Fische in dieses Areal und du würdest sie da gestapelt finden und kannst darauf angeln. Und dann auf der Basis von deiner morgendlichen Beobachtung, Also es ist auch immer eine gewisse Voraussicht nötig, die ist wichtig dabei, um einfach das Ganze besser einschätzen zu können. Die kommt natürlich mit der Erfahrung, weil ich meine, wirst einem, du wirst einem keine Ahnung, 40 Hektar Baggersee mit einer Flachwasserzone im zeitigen Frühjahr morgens um 7 Uhr die Fische wahrscheinlich nicht im Flachwasserbereich antreffen, zumindest nicht aktuell, sondern höchstens nach einem Tag mit viel Sonneneinstrahlung. am Nachmittag wahrscheinlich, Mark: Aber da steckt ja auch dann gewisserweise schon eine Regel drin. Wenn ich die Fische im Frühjahr in den Flachbereichen nicht finde, gucke ich später nochmal danach oder gucke woanders an einem anderen Gewässer. Plus es sind definitiv die Flachwasserbereiche im Frühjahr, wenn wir von echtem Frühling sprechen. Christopher: Hm. Hm. Ja, ja. Mark: Oft, ich glaube, was manche Leute unterschätzen und sich dann da auch nochmal vertun, ist, dass oft im sehr zeitigen Frühjahr, gerade dieses Frühjahr war es auch wieder so, ich habe mit ein paar Leuten gesprochen, auch selber die Erfahrung gemacht, es ist eine Woche warm, aber das Eis ist gerade erst weggetaut und man vermutet dann die Fische direkt im flachen Wasser, was dann noch nicht der Fall ist. Ich habe zum Beispiel jetzt mit einem Spezialisten gesprochen, Das hatte ich im letzten Podcast auch schon erwähnt, aber es ist einfach nochmal wichtig, das zu erwähnen. Der hat jetzt im Frühjahr, ich glaube jetzt noch so bis vor einer Woche oder wahrscheinlich vor zwei Wochen jetzt, die Fische auf elf und zwölf Meter gefangen in einem tiefen Baggersee, der definitiv auch ausgedehnte Flacherwasserbereiche hat, aber die Fische waren eben noch nicht da. Das heißt jetzt wieder im Umkehrschluss, sagen wir mal, du hast nur dieses eine Vereinsgewässer. und du beobachtest die Flachwasserbereiche bei strahlendem Sonnenschein auch den ganzen Tag mal über, siehst nie einen Fisch, dann spricht das wahrscheinlich dafür, dass das Unterwasser noch kein Frühling ist und dass du die Fische wahrscheinlich eher da suchst, wo sie noch überwintert haben, weil die noch nicht auf den Trichter gekommen sind, sich dahin zu bewegen. Christopher: Ja, das sind natürlich, also ich finde, lass uns mal Folgendes machen. Wir können ja einfach mal versuchen, die Ausnahmen von der Regel zu ignorieren. Und der Podcast hier erscheint an einem Dienstag. Dann sind wir da schon im April. Ich glaube schon gerade drin wahrscheinlich. Und eigentlich beginnt ja Frühling erst jetzt. Die Umstellung auf Sommerzeit ist dann gerade passiert. Genau, dann sind wir eigentlich erst so ein bisschen im Frühjahr. Und es gibt für mich so ein paar Grundregeln für die Frühjahrsangelei, die einfach gültig sind. Mark: nämlich Christopher: wenn es darum geht Bisse zu bekommen. rede jetzt hier weder vom selektiven Angeln noch von Ausnahmen, sondern einfach von den Grundregeln, die wirklich funktionieren. Und eine ist, unterschätze niemals das direkte Ufer, also den Bereich vor deinen Füßen. Das fällt mir so oft auf. Es gibt diese überhängende Trauerweide, die ragt nur anderthalb Meter drüber. Die ist sehr unscheinbar. Es gibt auch noch ein paar Büsche hier und da, aber die ragt vielleicht 50 Zentimeter weiter über als die anderen. Das ist der Honeypot oft genug. Das ist der Punkt. An dem viele dran vorbei werfen würden oder den vielleicht gar nicht wahrnehmen, aber das kann dir gut passieren, dass da zwei Drittel des Seebestandes immer wieder drunter stehen und Oberflächen nah unter dieser Weide sind oder an diesem Flachwasser sich aufhalten, Schutz suchen, trotzdem Wärme finden. Auch natürlich mit Blick darauf, dass du die erste Nahrung dort verfügbar hast und sau viel kräuscht und fleucht darum. Direkt das Ufer, sofort vor den Füßen kann extrem effektiv sein und ist auch oft eine Zugroute, wo die Fische bei Nacht vielleicht auf 80 Zentimeter Wassertiefe entlang patrouillieren. Das ist so ein Ding. Mark: definitiv. Christopher: Was natürlich ein Ding ist, was ich als Kopf hinter so einer Futter schmiede, was mir ganz wichtig ist zu sagen, weniger ist mehr. Als Beispiel, vor vielen Jahren meine Zeit bei Mainline, die haben immer versucht zu vermeiden, Produktlaunch irgendwann im März zu haben von irgendwas. Weil was passiert? Die Leute sind interessiert am neuen Produkt, kaufen es, rennen ans Wasser, werfen zu viel rein, blenken, schieben das aufs Produkt und kaufen das Produkt nicht mehr. Das Ding ist ja, also als Beispiel Orillana, wir fangen, ich sag mal es waren 41 oder 42 Kapfen, keine Ahnung, auf vielleicht 10 Kilo Futter. So, das ist nichts auf die Menge an Ruten gesehen und die Regelmäßigkeit und auf 5000 Hektar Wasser. ich mein, Markus, du kennst ihn, du weißt, der füttert abgezählt vier Tigernüsse, die er noch halbiert und dann da rein wirft. Bei mir ist es so, ich fütter dann schon, ich sag mal, zwei Hände voll, strukturiert nicht auf die Schnur, aber ich stell Fallen mit Blick auf mehrere Fische, die da kommen. Mark: Ja, genau. Christopher: Oft wird der Fehler gemacht im Frühjahr, dass man einfach zu viel reinwirft. Und mein Tipp ist da einfach, nimm gar nicht so viel mit. Mach es einfach gar nicht möglich. Lass es im Auto. Für den Fall, dass es richtig eskaliert und läuft, kannst du zurückgehen und es holen. Aber es muss nicht mit am Platz sein und vor allen Dingen darf es nicht mit im Boot sein. Der Fehler ist ja oft, du hast den Eimer mit Futter im Boot, da sind vier Kilo drin und du legst mit der Kelle Futter nachdem du die Rute abgelegt hast. Das fühlt sich bisschen wenig an. Dann gibt es schon mehr und das kann schon wieder das Ding killen. Mark: Ja, definitiv, definitiv. Also das ist ein absoluter, absoluter Fakt. Ich mach das auch so, wenn ich mit Boot angel. Ich mach mir immer mein Futter, was ich rational jetzt füttern will. Da mach ich mir wirklich Gedanken drüber, bevor ich rausfahre und zähl mir das ab und das kommt in einen extra Eimer rein und der Rest bleibt am Ufer. Weil es ist in der Regel immer so, du fütterst dann paar Köderchen, ein bisschen Groundbait. Christopher: Das nächste was für mich... Ja, sag mal. Hm. Mark: Und denkst du dir, das ist nicht genau da gelandet, wo ich es haben wollte. Dann führst du noch bisschen nach und hier und da. Und dann übersättigst du die Fische. Und das ist das Allerletzte, was du haben willst im Frühjahr. Christopher: Ja, ja, gerade in der Jahreszeit einfach, ne? Weil das Phänomen, was du oft hast, und da kommen wir schon zur nächsten Regel bei mir, das Phänomen, was du oft hast, ist, die Fische sind aktiv, die wollen ihren Körper, die wollen die Wärme, die sind unterwegs, die nehmen auch Nahrung auf, aber es ist nicht dieses, mwah, munch und reinwühlen, sondern es ist eher dieses, mal was nehmen, weiterschwimmen, mal was nehmen, weiterschwimmen. Und je mehr liegt, desto ... Ja. Mark: Die haben ja auch noch eine sehr geringe Körpertemperatur, dadurch einen sehr geringen Stoffwechsel, sind sehr schnell gesättigt. Christopher: Da kommt jetzt genau das was du brauchst sind halt in der Regel Eyecatcher Also für mich ist früher einfach gleichbedeutend mit Pop-Up-Angelei. Einfach deshalb, weil du erstens wenn du den Fehler gemacht hast doch zu viel eingebracht zu haben, immer noch was hast was raussticht, was eher mal so beiläufig geschnappt wird. Und zweitens ich angle natürlich sehr oft einfach ein Supreme Pop-Up komplett ohne jedes Beifutter als Single Oak Bait, weil es ja genau reicht. Wenn du da angelst wo die Fische sind, du hast sie eindeutig lokalisiert. Mark: wird zuerst angesaugt in der Regel. Christopher: Die Fische sind unterwegs und bewegen sich, dann ist das das Ding, was den Biss bringt. Das kriege ich öfter zu hören, wenn mich Leute im Social Media fragen, ich schaffe das nicht, habe die Fische gefunden, ich kriege keinen Biss, was mache ich falsch? Würde mir genauso passieren. Das ist genau das, was ich oft beobachte. Du findest die Fische, die stehen gestapelt in einer Ecke, aber die machen genau, was ich gerade gesagt habe, die stehen da, die bewegen sich nicht. Die hängen da ab, zeppelinmäßig, tanken bisschen Energie und Sonne, haben aber an allem Interesse, nur nicht daran, irgendwas in ihr Maul zu nehmen. Anderes Beispiel, du siehst wie sie schwimmen, immer wieder runtergehen, irgendwas nehmen, auffüllen, dann kannst du natürlich richtig Babyrobben schlagen, ⁓ das ganz bösartig zu sagen. Das ist viel zu einfach und schon fast pervers einfach dann manchmal. Aber wenn die Fische keinen Bock haben, sie keinen Bock. Da habe ich auch keinen Einfluss drauf. Dann ist es oft so, dass Leute, sie finden, voll gehypt sind und dann kriegen sie trotzdem keinen Biss. Tut mir dann mega leid, aber liegt einfach oft auch daran, dass es in so Situationen fast unmöglich ist. Ich habe sogar schon versucht in so einer Situation meinen Pop-Up mit Maden im Quirlingbündel Maden zu toppen, hab's mit der Drohne beobachtet, die Fische haben das Ding ignoriert. Ihr habt nicht das geringste Interesse daran, Kannst dich am Kopf stellen. Mark: Ja, wenn sie nicht wollen, wollen sie nicht, da kann sie gar nichts machen. hatte ja das jetzt auch im Winter, habe ich versucht zwischen den Carp Master Days einen raus zu pflücken irgendwo. Es war fast alles zugefroren. Ich war in einem kleinen Fluss. Hab da auch versucht mit Pop-Up-Wurm-Kombi, weil ich keine Maden bekommen habe. Also wirklich mit allen Registern. Felix war auch an dem Fluss, war noch an einem anderen Fluss. Und wir haben uns wirklich ein abgekämpft, aber... Christopher: Hm. Mark: verschiedenste Stellen, verschiedenste Köder. Wenn sie das Maul zu haben, haben sie es zu. Und das darf man auch im Frühjahr echt noch nicht unterschätzen. Karpfen sind wechselwarm, wie gesagt. Und das kann man sich nicht vorstellen wie bei uns, dass man im Endeffekt übers Jahr hinweg immer das gleiche Pensum an Nahrung aufnimmt. Sondern der Stoffwechsel verändert sich ja mit der Wassertemperatur. Das heißt, wenn das Wasser sehr kalt ist, ist der gesamte Stoffwechsel des Fisches kalt. Heißt, er verbraucht viel weniger Energie. Christopher: Hm. Mark: Und dahingehend braucht er auch weniger. Christopher: Ich meine, kannst die auch schon im Frühjahr, sogar schon im März, maximal über große Futtermengen fangen, wenn du exakt verstehst, was du tust, es perfekt kontrollierst und keinen Konkurrenz hast. Und wo hat man das heutzutage noch? Also es gibt diese... Jaja. Mark: 100 Prozent, 100 Prozent. Also ich hatte das ja auch am Kanal. ich habe, ich habe am Kanal, guck, das ist Spezialfall. Ich würde trotzdem ganz gerne auch mal über die Ausnahmen sprechen, nicht nur über die Regel, weil es gibt diese Spezialfälle, wo die Leute dann wie ein Ox vorm Berg stehen. am Kanal ist es ganz genauso. Da habe ich halt dieses Sportbecken gehabt, an dem ich auch Stahl und Beton gedreht habe. Und dort drin sammeln sich die Fische schon ab November. Christopher: Hm. Mark: kannst du sagen. Also ab da wo es richtig kalt wird, wenn die ersten paar Frostnächte des Jahres aufeinander folgen, dann verziehen sich die Fische da rein aus zwei Gründen. Erstens, der Bereich ist absolut strömungsberuhigt, besonders weiter hinten im Becken, da kommt keine Strömung an, heißt sie verbrauchen weniger Energie, wechselwarm, haben auch nicht so viel Power. Zweitens sind dort immer die Stege und eine Zeit lang auch noch die Boote drin. Christopher: Hm. Hm. Mark: Die kommen dann zwar über den Winter auch raus, aber du hast weiterhin die Stege mit diesen Fässern und so weiter. Das heißt dort finden die Fische auch Unterstand. ist eine perfekte Kombination. Sie können nirgendwo hin tiefer gehen, wo sie sicherer sind. Deswegen müssen sie unter Unterstände. Und es ist zwar flacher, das Wasser ist dort flacher, aber sie haben Unterstände, unter denen sie geschützt sind. Plus ist es gleichzeitig ihr Frühjahrsrevier und die begeben sich dann da gar nicht mehr raus. Erst im Frühjahr, wenn die Sonne da drauf knallt, ist Christopher: Mhm. Hm. Mark: Wasser erwärmt sich dort schneller als im Rest des Kanals. dann fangen die auch an, sich irgendwann dort zu bewegen und kleinen Radien aus diesem Becken rauszuziehen. Und genau da habe ich die abgefangen. Über Jahre hinweg wusste ich dann, das Verhalten der Fische dort einzuschätzen und habe dann tatsächlich schon im Februar mit ganz kleinen Futtermengen angefangen. Also wir sprechen ja wirklich davon, dass ich da irgendwie meine zwei Kilometer gelaufen bin oder mehr, ⁓ ein paar Hände voll zu sticken erst mal. Christopher: Hm. Mark: ⁓ die ersten Fische abzuholen, zum Fressen zu bewegen. Und das habe ich dann im Laufe des Frühjahrs, wenn das Wasser wärmer wurde, dementsprechend erhöht, wenn ich die ersten Bisse bekommen habe. Und wenn ich wusste, hey, die Fische fangen an, da langsam rauszukommen, dann habe ich da teilweise im März schon gefüttert wie ein großer, wie unter mir auch, und es hat funktioniert. Das lag aber daran, dass ich halt wirklich einen Großteil des Fischbestandes des gesamten Kanalstückes in diesem kleinen Becken gefunden habe. Dadurch hat sich die Futtermenge ergeben, weil der einzelne Fischer trotzdem nicht wie ein Weltmeister gefressen. Das ist ganz wichtig an der Stelle. Christopher: Ich hatte, ich hatte wahrscheinlich auch viel damit zu tun, wie die Fische in Bewegung gehalten werden in so einem, in so einem Gewässersystem. Das ist ja eine richtig interessante Ausnahme. Also ich glaube, das ist eine Ausnahme. Eine Ausnahme kann auch sein, auf Strecke zu fischen an einem Fluss, wo du keine Möglichkeit für die Fische hast, irgendwie wirklich von der Strömung fernzuhalten. Und eine Ausnahme ist, wenn du ein Gewässer für dich im Grunde mehr oder weniger alleine hast und dann einen guten Fischbestand hast oder den Fischbestand gut einschätzen kannst. Was aber auch kommt, also was ich selber schon beobachtet habe, ist diese Phase, die tatsächlich manchmal schon Ende April einsetzt vor dieser Leichtzeit, wenn die nochmal so richtig tanken, dass du dann deutlich mehr Futter einbringen kannst. Aber auch hier, ich empfehle das sehr ungern, weil das ist so, es kann so krass nach hinten gehen, der, nach hinten losgehen in der Erszeit. Ja eben. Mark: Da braucht man schon ein richtig gutes Gefühl dafür, ⁓ das zu erwischen. Da habe ich auch ein Beispiel von einem 40 Hektar Parksee, an dem ich im Frühjahr geangelt habe. Da habe ich so einen Mini-Workshop gegeben mit zwei Gästen damals. Da hat mich einer angeschrieben und sein Papa wird 50 oder 40, weiß nicht, 40 war es, glaube ich, als Geschenk und ob man das nicht mal machen könnte. Und da dachte ich, ja, wenn, dann an dem Gewässer. Das könnte schon erwachen. Ich hab da super vorsichtig angefangen. bin schon am Vorabend hin. hatte ein mulmiges Gefühl, weil es war noch dieses wechselhafte Frühjahrswetter, wo du nicht genau weißt, was Sache ist, ob die Fische schon in Fahrt kommen. Und hab dann wirklich nur ein Händchen gestickt an einem Gewässer, wo ich normalerweise schon echt aufgrund des Fischbestandes eher die grobe Kelle auspacke. Und dann auch bis zum frühen Morgen ging erstmal nix. Und dann so ganz klassisch Frühjahrsmäßig ⁓ neun, halb zehn kam tatsächlich der erste Biss. Der hat mir Mut gemacht. Dann hab ich nochmal... zwei Hände hinterher gestickt, weil ich das Gefühl hatte Fische sind da und hab das dann so lang, dann kam noch ein Biss relativ kurz danach, dann wusste ich, ⁓ da sind Fische, ich kenne den Fischbestand, wenn du hier zwei Bisse in kurzer Zeit bekommst, sind hier etliche Fische, also habe ich angefangen direkt mal ein halbes Kilo drauf zu füttern, die Sache hat sich weiter verbessert und dann irgendwann war ich halt dabei, dass ich da am Tag 4-5 Kilo gefüttert habe, beim Instantangeln drauf gestickt habe und das Ding ist gelaufen wie bescheuert, also wir haben wirklich krass gefangen, aber Da war auch die Devise, obwohl ich wusste, gute Stelle, viele Fische. Ich habe erst mit dem Händchen angefangen, weil was mal drin ist, kriegste nicht mehr raus. Und ich leg dann lieber nach. Christopher: Ja, das ist der Merksatz. Einfach das Eimer reingeworfen ist, da kannst du dich nicht mehr rausholen. Es ist ja so. Mark: und deswegen dann lieber nachlegen wenn man das Gefühl hat da geht was und dann aber auch differenziert handeln also dann auch nicht irgendwie ich habe jetzt auf popups ein fisch gefangen deswegen stick ich jetzt ein kilo hinterher sondern auch überlegen hey was ist da passiert was Christopher: Aber was? Ja, was du aber sagst, auch mit Sticken finde ich interessant, weil eine Sache, die man oft mit früher in Verbindung bringt, ist dieses Thema Pellets, Dosen, Mais, Teig, Grundfutter, all das. Und ja, auf jeden Fall, das macht es natürlich hochattraktiv und bringt dir auch in der Regel schnell Fische auf den Platz. Meine Erfahrung ist aber, dass das Fressverhalten dadurch natürlich oft negativ beeinflusst wird. Insofern, dass es schwieriger ist, schwieriger macht, die Fische zu haken. Für mich ist so die Traumsituation, das, du gerade beschreibst, das im Grunde, dass ich jetzt auf mich gemünzt Ich komme an mein Gewässer, schiebe mein Trolli irgendwo hin, finde vielleicht fische, springen oder so. Werfe zwei Pop-ups hin, etwas in Distanz und stick dann, keine Ahnung, 200 bis 500 Gramm Boilies mit dem Wurfrohr verteilt in diesem Areal, so ich die Fische zum Suchen bringe. Einige Fischchen im Areal beschäftige und immer wieder irgendwo einen wegpicke und das Ganze so aktiv halte. Ich glaube, das ist so die effektivste Art, fressende Fische in Bisse zu... Genau, da habe ich jetzt schon wieder so Bock drauf. Mark: Ja, das ist ja eigentlich das geilste Angeln, was du da beschreibst. Das ist einfach nur Angeln. Christopher: Ich mir für dieses Jahr wieder mehr vorgenommen, diesen Angelstil einfach zu fahren. Ganz easy going. Mark: Werfen, sticken, fangen, einfach geil. Christopher: Aber mal eben noch eine Frage an dich hier. Ich hatte das neulich, glaube ich, beim Luky aufgeschnappt im Podcast, dass er so ein Wave-Fan ist und den Wave auch gerne jetzt genau in dieser Jahreszeit einsetzt. Ich bin der absolute Fan vom Wave, aber tatsächlich ist Frühjahrsangeln für mich so klassischerweise Rambazambaangeln. Ist das bei dir auch so? Ja, also Mischung. Ich mische ja meistens. wenn ich kann, dann mische ich den Subzamba. Ich sag mal, ein Teil zu zwei bis drei Teilen Rambazamba. Mark: Aber Subzamba oder Rambazamba? Ja, eben. Christopher: Wenn ich es kann, dann fische ich auch super gerne die 14er, die kleinen. Und angle dann entsprechend mit ausgewaschenen Pinken oder auch mit Gelben, je nach Wasserfarbe, Pop-Ups. Was ich beim Rambazamba so fett geil finde, ist, dass er so gut verdaubbar ist. Das ist eine, dass er durchläuft und den Fisch nicht sättigt. Und das andere ist die Farbe. Dieses Helle ist für mich auch so klassisch. Früher, Fische finden den schnell, nehmen den auf. Da bin ich einfach über die Jahre, die wir nichts anderes gemacht haben, total gebrandet auf den Rambazamba. Mark: Ja, genau. Da hast du die Frage, du mir gestellt hast, auch im Endeffekt schon beantwortet. Ja, ja, also ja. Im Grunde, ich habe jetzt ein unfassbares Vertrauen in Rambazamba, weil es ist, glaube ich, jetzt das zehnte Jahr, ich damit angel. Und ich habe damit überall, ich glaube... Christopher: Ja, ist das bei dir genauso? Das ist echt schon das Zehnte, Ne, ne. 2017 haben wir den ersten gehabt. Nicht ganz das Zehnte. Aber fast. Krass. Mark: Ja, ja, aber ich glaube von den ersten Prototypen mehr oder weniger schon das zehnte Jahr. Aber lass es neun sein. Christopher: Müssen wir nächstes Jahr mal eine fette 10-Jahres-Party von Rambar Zamba veranstalten. Mark: Wir müssen mal gucken, wann wir den rausgebracht haben. müssen wir schon mal irgendwas besonderes machen. Rambazamba Jubiläum. Aber genau das ist es halt. Also zwei Punkte machen den Rambazamba halt extrem... Also eigentlich drei. Erstens mal, der Rambazamba arbeitet wirklich sehr stark. Christopher: Mhh. Mark: Man sieht das, wenn man auf etwas dunkleren Sediment angelt, wird man sehen, dass man nachher, wenn man ihn einholt, so ein halb-boily hat, weil der die Bodenfarbe sehr stark aufnimmt. Also das Ding ist, der Rambazamba spült ja sehr schnell aus. Nach 15 bis maximal 20 Minuten geht er ja schon sehr ins Weißliche. Und man wird merken, dass der die Farbe gerne annimmt vom Untergrund, wenn du etwas Schlick hast oder so. Christopher: Mmh. Die Osmose. Hm? Mark: Und das ist eben wie du sagst Osmose, aber was reingeht, geht auch raus. Das heißt, das findet Austausch statt. Das bedeutet, was sich da gefärbt hat, sind auch Attraktoren, die rausgegangen sind. Das ist ja eine Stärke des Rambazamba, dass er sehr stark und attraktiv arbeitet. Das haben wir extra so gemacht. Auf der anderen Seite der visuelle Aspekt, weil er sehr schnell auswäscht. Auch das ist ja so gewollt. Du hast ja einen fast weißen Köder nachher. Und... Christopher: Hmm. Hm. Mark: Der dritte Aspekt ist, dass er dadurch, dass er Kohlenhydrat basiert ist, eben weniger schnell übersättigt. Und im Grunde Christopher: Darf ich kurz einlenken? Darf ich kurz einlenken und dir nochmal was teasern? Ich weiß nicht inwiefern das eine... das wäre was, was mir gerade wieder kommt. Wir bräuchten eigentlich einen weißen Rambazamba Wafter. Also einen weißen, schneeweiß. Wäre das was? Mark: Ja, können wir machen. Ja, bei einem Warfder kannst du das machen. Können wir auf jeden Fall machen. Da darfst auch noch färben. Kunstköder. Beim Boyli selber wäre das nicht möglich. wäre das nicht möglich. Also der Warfder... Christopher: Ja, ne? Hm? Ne klar. Aber das wollen wir ja auch nicht. ist ja genau das Ding. Der Rambazamba, wie du gerade sagst, der nimmt diese grau-weißliche Farbe an. Der springt dir nicht ins Gesicht damit. Aber der ist auf jeden Fall definitiv relativ gut wahrnehmbar. Mark: Auf der anderen Seite hast du halt dann den Subzumber mittlerweile, der halt noch krasser arbeitet. Würde ich definitiv mischen. würde ich auch definitiv, gerade wenn ich instant kurz angle im Frühjahr, wahrscheinlich nur angeln tatsächlich, weil noch, er macht das gleiche, aber noch viel schneller und ist noch besser wahrnehmbar. Ich stehe aber auch auf dem Subzimfisch im Frühjahr, weil der eben ein aufgearbeiteter Fischboili ist, der extrem schnell arbeitet und nichts ist. Christopher: Hm? Hm. Ja, stimmt schon. Mark: lockwirksamer als freie Aminosäuren unter Wasser. Definitiv. Christopher: Ja, das ist schon ein Punkt. Ich mische die mittlerweile auch eigentlich fast immer in der Kombi. Genau wie du es gerade beschreibst, genau aus den Gründen. Nur über die Jahre habe ich so viele erfolgreiche Frühjahrs-Sessions gehabt mit Rambazamba, dass es einfach so im Kopf ist. Also eigentlich würde man nur mit dem auskommen, aber man optimiert das Ganze natürlich noch, wenn man mit anderen dazu Mark: so. Kommst du auch, kommst du auch. Ich steh auch manchmal vorm Beulirregal und denk mir, am liebsten hätt ich nur Rambazamba, weil ich halt dann doch immer wieder Entscheidungen treffen muss. So und dann sehne ich mich manchmal nach der alten guten Zeit, in der es nur einen Köder für mich gab. So war das ja auch damals gedacht. Aber alles hat so sein Ding. Nur wenn du halt dann wieder viele Brassen hast, viele Weißfische und so weiter im Gewässer, dann würde ich halt wieder sowieso weggehen vom Subzymfisch, weil da halt alles maximal an... Christopher: Hm. Hm. Mark: Jetzt würde ich dann wahrscheinlich langsam wieder damit aufhören, aber bis jetzt habe ich tatsächlich auch noch weiter den Zimt-Zamber am liebsten geangelt, weil der halt auf dem Rambazamber wirklich nochmal tüpfig auf dem i ist durch das Zimt und durch das Pfefferöl, was ätherische Öle sind und halt alle Vorteile des Rambazamber mit noch einer extra Attraktion mitbringt. Allerdings ist halt dieses Zimtöl, das habe ich jetzt diesen Winter und habe ich Herbstwinter und auch jetzt dieses Frühjahr wieder ganz stark gemerkt. Christopher: Hm? Hmm. Mark: Es ist auch ein richtig guter Brassenattraktor, muss man ganz ehrlich sagen. Im Winter willst du das ja, da willst du nicht mit Reizen geizen, da willst du alles unter Wasser, was irgendwie Fisch bringt, in Aktion bringen. Und da ist der Zimt-Zamber auch genau das Richtige. Aber wenn du an einem Brassen verseuchten Gewässer angelst, dann wirst du weder mit Zimt-Zamber noch mit Subzimt-Fisch glücklich werden. Dann ist es wirklich der Rambazamber, mit dem du am besten fährst. Christopher: Okay, krass. Gute ist ja, der Winter ist vorbei. Und mir ist jetzt, wo wir gerade davon sprechen und du den Fisch im Grunde auch wieder so beworben hast mit eindeutigen Argumenten, der Grund, weshalb ich Wave mitgenommen habe zum Oriana oder besser gesagt habe runterschicken lassen zu Oriol, ist, und das ist manchmal so bescheuert, die Farbe. Ich musste sofort an Krebse denken und irgendwie daran so, die Kombination Rambazamba mit Wave, das muss geil sein da. Und das war auch... Mark: ist aber so. Ja, das ist nicht bescheuert. Das ist aber auch alles andere als bescheuert. Das ist komplett richtig gedacht. An einem Gewässer, wo die Fische sich auch gerne von Krebsen ernähren, er hat ja wirklich so eine krebsrote, natürliche Farbe und er hat aber auch ganz viel diese natürlichen Aromen drin. hat dieses Grillmehl, was in diese krebsige Richtung geht, 100 Prozent und er GLM. Christopher: Hmm. Mmh. Mark: was halt auch so ein natürlicher Attraktor an so nahrungsreichen Gewässern ist, zu 100 Prozent. Und ich hab auch wirklich jetzt am Messestand von ein, zwei Kunden gehört, wir schwören auf den Wave, weil genau diese Farbe bei uns in diesem Gewässer, an diesem klaren Gewässer die Fische so maximal anspricht. Also definitiv ist das auch ein Punkt, der Sinn macht. Und schon damals, als ich vor, weiß ich nicht, das ist schon ewig her, 2012, war ich das erste Mal in der Gegend, hab mich da erkundigt am Oriana. Christopher: Ja krass. Mark: Und da gab es schon genug Leute, die auf genau diese Farbe geschwört haben, gesagt haben, nichts läuft krasser im Oriana als ein Stinke-Boily in dieser Farbe. Also so ein richtiger Fisch-Stinker, was weiß ich, mit Fisch und Buttersäure und Knoblauch oder was weiß ich da. Die Spanier waren ja ⁓ nochmal so, da musste nochmal richtig stinken dazu. Das sehe ich ein bisschen differenzierter. Ich glaube eher die Attraktoren müssen gut arbeiten. Ob das jetzt für die menschliche Nase ein Stinker ist oder nicht, sei mal dahingestellt. Christopher: Hmm. Hm. Hm. Mark: Der Wave ist auch eine absolute Bank. Immer und überall, würde ich sagen. Christopher: Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie die Fische es überhaupt hinkriegen. so etwas Läppisches wie so eine Tigernussin, so ein 5000 Hektar Meer. Und es liegen nur fünf andere Köderchen drumherum und du kriegst trotzdem einen schnellen Biss. Klar, gute Location ist da sau wichtig, aber man unterschätzt das einfach oft. Mark: Aber so eine Tigernuss ist ja auch ultra attraktiv. Das darf man auch nicht unterschätzen. Die gärt ja da vor sich hin und Christopher: Ja klar, das nimmst du halt selber als Mensch einfach gar nicht so wahr, wenn du diese harte Nuster irgendwie an deinem Haar anbietest. Aber ja. Mark: So dieser Schleim, da entsteht, dieses typische, dieser Tiganosud, das ist ja auch alles enzymatisch aktiv. Christopher: Das sind wir auch richtig picky, kann ich sagen, als wir da ankamen. Oriol hatte uns Tigernüsse zubereitet. Wir haben vorher festgelegt, welche er bestellen soll. Und da wurde erstmal das Monocle angelegt und geschaut, ob die auch gut zubereitet waren. Die waren zum Glück perfekt, ansonsten hätten wir echt Problem gehabt. Und dann habe ich gesehen, dass Markus sich doch tatsächlich für sein Hook Baits noch zwei Gläser im Gepäck mitgeschmuggelt hat, damit er auch auf jeden Fall auf der sicheren Seite ist, für den Fall, dass Oriols verkackt. Aber ja, so ist das. Mark: Markus ist da absolut picky, der würde niemals irgendeine Tigernuster hinhängen, die muss perfekt zubereitet sein, die muss schön schleimig sein, gesund gären. Milch, das ist wirklich definitiv. Ja, das macht auch den Unterschied. Auch das Feedback, was ich von vielen Leuten jetzt auch wieder krieg durch den Sale und die Leute, die dort eingekauft haben, dass sie mit unseren Ködern Christopher: Ja, das ist das. genau, genau, Gesund gären, ja. Das muss auf jeden Fall ein Bioprodukt sein. Mark: am gleichen Gewässer ganz anders fangen. Ich weiß nicht, ob das auch das Vertrauen ist, weil sie in uns vertrauen, in das, wir machen, in das, was wir versprechen. Oder ob es wirklich der Köder ist. Was heißt, ich weiß es nicht. Ich weiß es schon. Der Köder ist sehr gut. Aber natürlich kann da immer noch ein Zufall mit reinspielen oder genau zur richtigen Zeit, am richtigen Ort. Christopher: Ja, ist das beste Feedback, was du bekommen kannst. Das einzige, was zählt im Grunde. Mark: Aber was Fakt ist, dass sich halt diese Berichte der Kunden häufen. Es ist nicht so, dass das mal einer sagt, sondern dass ich das sehr häufig als Feedback bekomme und das ist geilste Feedback, es gibt. Also wenn du sagst, du kniest dich rein und machst gute Köder. Und du versprichst den Leuten nicht noch was, sondern die Köder halten das auch. Das ist es, worauf es am Ende vom Tag ankommt. Das ist mir ganz, ganz wichtig. Darin gehen. Christopher: Hm. Hmm. Ja, das beste Feedback. hey, muss folgendes, das findest jetzt bestimmt nicht toll. Ich find's nämlich richtig geil mit dir zu schnacken. Es hat Spaß gemacht, hier mal wieder präsent zu sein. Aber heute hat mein Sohn Geburtstag. Wir sind seit einer dicken Stunde dran. Und in sechs Minuten kommen die Gäste. Das heißt, ich muss mich jetzt gerade ausklinken, fällt mir gerade auf, damit wir das noch feiern können. Dabei hätte ich dir sehr gerne von den ersten Angelabenteuern von Oscar im neuen Verein erzählt. Wir sind nämlich im neuen Verein. Aber das müssen wir dann mal auf einen anderen Podcast schieben. Mark: Ja, schieben wir es mal auf den anderen. Dann würde ich sagen, gehst du einfach raus, lässt aber hier nochmal, also guckst mal, dass der Upload weiter stattfindet. Von deiner Seite, ich weiß nicht, wie weit ist denn der? Müssen wir jetzt einfach mal kurz technisch werden, normal machen wir das nach dem Podcast. 98 % bei dir. Weil ich werde dann wahrscheinlich nochmal, ich weiß nicht, kannst du irgendwie überhaupt rausgehen oder muss ich die Aufnahme stoppen? Christopher: Mhm. Ich kann hier auf LEAF gehen, das kann ich mal ausprobieren. Dann bin ich aber weg. Mark: Okay, weil ich würde dann kurz nochmal selber weitermachen, weil mir das ein bisschen zu abrupt ist. Ganze. Komm ich nicht klar. Christopher: Kein Problem. Soll ich das ausprobieren? Also Leute da draußen, vielen Dank fürs Zuhören und entschuldigt, dass ich mich jetzt hier so verpiesel, aber wir haben es wieder auf die schnelle Möglichkeit gemacht und jetzt gerade geht mein Sohn vor. Ich hoffe ihr habt dafür Verständnis. 11 wird man nur einmal im Jahr. Gerne. Nochmal 11 sein. Also ich gehe jetzt mal auf Leaf, das Risiko, dass alles gelöscht ist, okay? Alles klar. Ciao. Mark: Ja, aber schau das weiter hoch jetzt. 100 Prozent. Vielen Dank für deine Zeit. Das wird schon passen. Ciao, ich danke dir. So und jetzt bin ich auf mich allein gestellt. Meine absolute Horrorvorstellung im Podcast. Ich mag das gar nicht. Ich hab auch schon Podcasts alleine gemacht, aber irgendwie stehe ich nicht auf diesem Monolog. Auch wenn sich das manchmal vielleicht anders anhört im Podcast, aber ich tue mich viel leichter mit einem Gegenüber. Wie findet ihr denn das? Findet ihr es besser, wenn im Podcast ein, zwei oder sogar mehr Leute sind? Oder findet ihr es auch mal cool, wenn man einen Podcast mal alleine macht? Ich könnte mir schon auch mal vorstellen, die eine oder andere Folge allein zu machen und nur auf eure Fragen einzugehen, weil allein das schon meist sehr interessant ist, beziehungsweise genug Gesprächsstoff liefert. Aber ich finde es auch einfach viel geiler, wenn man da in einer Diskussion ist, wenn da verschiedene Perspektiven reinkommen. Auch eure Perspektive interessiert mich wirklich sehr. Und dahingehend wollte ich jetzt nochmal in was rein gehen. Und zwar... Wir wollten eigentlich den Yellow Zamba nicht mehr machen. Also wir sehen nicht davon ab, jemals wieder einen gelben Köder zu bringen, aber wir wollten dann einen dedicated gelben Köder machen, der komplett gelb ist und bleibt. Und jetzt spreche ich von bleibt aus einem ganz bestimmten Grund. Wir haben letztes Jahr keine großen Tests gemacht, sondern haben wir schon mal testgerollt und auch testgeangelt und darauf gefangen, aber jetzt nicht über ein Jahr. Sondern das war so eine Idee, lasst uns mal den Rambazamba gelb machen als Frühjahrsköder mit einem extra weiteren visuellen Reiz. Ich muss sagen, braucht man diesen extra visuellen Reiz? Nicht unbedingt. Der Rambazamba wird sehr hell unter Wasser und das reicht. Das ist genug visueller Reiz. Dennoch, manche Leute schwören auf gelbe Köder, wollen unbedingt gelbe Köder haben. So ein schönes, saftiges Maisgelb, das ist ja auch kein Schaden. Das spricht den Karpfen definitiv auch evolutionär an. Und deswegen läuft ja auch unser gelber Rambazamba-Pop-Up. so brutal gut. Und das war ja auch die Ursprungsidee. Lass uns mal den Rambazamba auch in diese Farbe des gelben Rambazamba Pop-Ups bringen, weil der so gut läuft. So, das haben wir gemacht. Aber und jetzt kommt das Aber. Die gelbe Farbe hat sich unter Wasser sehr schnell ab- und ausgewaschen, weil der Rambazamba eben so konzipiert ist, dass er schnell arbeitet. Das heißt, da kann die gelbe Farbe auch nicht lange drin bleiben. Im Unkehrschluss heißt das. Wenn du einen Köder willst, der lange gelb bleibt, musst du einen Köder machen, der unter Wasser relativ wenig macht, bzw. weniger als der Rambazamba. Und das ist jetzt der Knackpunkt. Willst du einen Köder, der gelb ist und weniger arbeitet oder willst du einen Rambazamba, der annähernd weiß wird, sehr hell, noch visuell ansprechend, attraktiv, aber eben auch wirklich sensorisch krass arbeitet? Mir persönlich ist der lieber Ich persönlich brauche keinen Jellozamba an diesem Punkt. Aber mich haben einige Leute darauf angesprochen. Und deswegen möchte ich euch jetzt fragen und euch auch entscheiden lassen. Ich stoße das jetzt hier mal an und ich bitte euch schreibt es unten in die Kommentare rein. Diejenigen, die bis hierher gekommen sind im Podcast, sind wahrscheinlich auch eher die treueren Fans und Kunden und die interessierteren. Möchtest du dieses Frühjahr gerne wieder einen Jellozamba? haben. Es spricht ja nichts dagegen den zu angeln. Es ist der Rambazamba, aber eben dann in gelb gefärbt. Wenn viele Leute den haben möchten, wenn sich hier ein klares Bild rauskristallisiert, dass da viele Bock drauf haben, dann rollen wir einfach noch mal eine Charge als Limited Edition eben für diese Kunden, die da Bock drauf haben. Bitte schreibt es mal nur hier in YouTube in die Kommentare. Ich werde dann im Nachgang auch nochmal auf Instagram in der Story eine Umfrage machen. ob ihr ein Yellow Zamba möchtet, einfach in der Abstimmung. wenn es eindeutig Ja ist, dann machen wir den nochmal als Limited Edition. Wenn ihr sagt, ich bin mega zufrieden mit dem Ramba Zamba, der reicht mir komplett, dann lassen wir das auch, weil für uns macht es nur viel mehr Arbeit. Das Produkt extra herstellen, das Produkt extra in Shop, Lagerbestandsführung. So, es ist aus dem Flow raus. Also eine Limited Edition ist auch immer ein bisschen teurer aufgrund dessen, weil man sie immer in der Kleine auch ein Stückzahl macht und den gleichen Apparat halt dran hat wie für die Regelproduktion und die Regelboilies. Insofern, wenn ihr sie wollt, könnt ihr sie haben. Wenn ihr sagt, reicht der normale Rambazamba, dann sparen wir uns die Arbeit. Insofern schreibt es mir unten rein. Falls wir die aber machen. Falls wir die machen, dann haben wir uns überlegt, machen wir auch dieses Jahr extra noch ein Dedicated Warfter dazu. Würdest du ein Ramba-Zamba, also Yellow-Zamba auch noch als Warf da geben? Nicht nur als Hooker. Und ein Liquid. Und da haben wir heute schon mal einfach aus Bock angefangen, zu arbeiten. Der Julian und ich. Wirklich, Julian und ich telefonieren zu einem ganz anderen Thema. Reden über die Produktionsplanung jetzt im Q2. Und überlegen uns dann, ja, hey, meinst du, wer das mal ist mit dem Yellow-Zamba? Und dann Julian so, deswegen hast du extra ein gelbes T-Shirt heute an. Und ich ja, stimmt. Ziemlich jello Zamba Farben. Unterbewusst vielleicht, ja. Und dann haben wir bisschen rumgesponnen, Warfda wäre noch geil und Liquid wäre ja vielleicht noch geil. Und da haben wir was, das wir schon länger ausprobieren wollten. Guck mal, wie das genau die Farbe kriegt von dem... vielleicht diesen Effekt kurz mal ausmachen, sorry. Das geht während der Aufnahme nicht. Aber ich denke ihr seht es geht jetzt hier nur ⁓ die Farbe. Die ist schon ziemlich gut getroffen. Wir haben jetzt zwei, drei kleine Experimente gemacht. Das wird alles noch verfeinert. Aber wir haben hier einen neuen Grundstoff, den wir schon lange als Liquid, also ich wollte ihn schon lange mal als Liquid ausprobieren, aber ich fand unsere Liquid Range schon ziemlich komplett. Und jetzt für den Yellow Zamba würde sich das perfekt anbieten. Es ist ein so ein geiles Liquid und das lässt sich auf ganz natürliche Weise in diese gelbe Farbe bringen. Und falls wir eine kleine Limited Yellow Zamba Frühjahrs Range machen, würden wir da auch das Liquid dazu machen. Also vielleicht habt ihr jetzt erst recht wieder allein wegen des Liquids hätte ich Dann könnt ihr auch nur das Liquid machen als Yellow Zamba Liquid. Aber das halte ich jetzt nicht für so sinnvoll, weil am Ende geht es ja darum, dass der Boyli die gelbe Farbe hat. Und einige Leute schwören auf gelbe Boylis, wie gesagt. Insofern schreibt mir unten rein, was ihr möchtet. Sorry, dass das jetzt hier so ein Stück weit ausgeartet ist, aber ich möchte einfach auch, dass ihr ganz transparent die Beweggründe dahinter versteht und den Sinn und den Unsinn, warum man die eine Sache macht und die andere Sache vielleicht nicht macht oder mal macht und wieder lässt. Da möchte man auch ganz transparent damit umgehen. Also es ist keine Verkaufsshow im Endeffekt, sondern es geht darum anglerische Werkzeuge herzustellen, die am Ende vom Tag dann aber auch ihren Zweck erfüllen sollen und auch einen echten Mehrwert bringen sollen unter Wasser. nicht irgendwas nur damit es gelb ist. Also insofern gibt mir mal Feedback, Yellow Zamba ja oder nein und dann leiten wir davon ab was wir jetzt damit machen und dann könnte der so Mitte Ende April kommen wenn wir jetzt uns dahinter klemmen. Okay gut insofern war es das eigentlich auch schon von mir ich denke wir haben das Frühjahrsangeln ganz gut behandelt Auch wenn es jetzt hier noch Nuancen gibt, Aber das allerwichtigste ist das Fische finden und dann kann man die Fische auch fangen. Also insofern lieber ein bisschen mehr Zeit da rein investieren als das, ich habe es in einem Kommentar vom Lars aufgeschnappt, cast and pray. Irgendwo hinwerfen und einfach hoffen, dass es was wird. Da angelt man besser zwischen Fischen und vor allem wenn man zwischen Fischen angelt weiß man auch irgendwas stimmt nicht wenn es nicht beißt. Dann doch mal die Pop-up Farbe wechseln, bisschen rumprobieren und gucken, dass man da irgendwie aktiv auch versucht die Fische zwischen denen man offensichtlich angelt ans Band zu bekommen. Können Nuancen sein. Da haben wir uns im letzten Podcast auch sehr ausführlich drüber unterhalten. Jo! Insofern schade dass das hier nicht länger wurde als Team. Aber das ist halt das Leben und vor allem, wenn man doch eher relativ spontan macht, diese Podcastgeschichte. Julian hat den Arzttermin sehr spontan gekriegt heute. Wir hatten eigentlich einen Termin eineinhalb Stunden früher angesetzt. Dann hat Julian den Arzttermin aber kurz vorher bekommen und gesagt, komm, warten wir, vielleicht kommt Julian noch dazu. Hat aber nicht geklappt. Dadurch sind wir jetzt später dran gewesen und dadurch musste jetzt Christopher auch früher raus. So hat sich das halt jetzt ergeben. Aber ich hoffe dennoch. Auch wenn wir hier mal eine etwas kürzere Folge gemacht haben, dass sie Spaß gemacht hat. Und was ich dir zum Trost sagen kann ist, dass morgen ein Video rauskommt. Morgen kommt ein Video mit Julian und mir. Ich hatte es schon letzte Woche angekündigt, aber es hat sich alles etwas überschlagen mit dem Sale. Ich war nicht so ganz hinterher mit den Reviewen, hab es dann knapp gereviewt, Video, hab festgestellt, dass mir einiges an Musik nicht so gut gefallen hat. Dann gab es ein paar kleine Änderungen und die haben sich tatsächlich bis jetzt wieder gezogen. sodass das Video morgen Abend ⁓ 18 Uhr rauskommen wird. Mittwoch Abend, 18 Uhr, neues Video auf dem Supreme Baits Hauptkanal, mit dem Julian und mir am Kanal, an der Schrottpresse, dem lautesten Angelspot, den ich kenne. Es ist manchmal wirklich unerträglich laut dort, aber es ist auch tatsächlich einer der besten Angelspots, die ich am Kanal kenne. Insofern, nur die harten kommen in Garten. Und das Ergebnis der Session seht ihr morgen Abend auf YouTube. Insofern, vielleicht tröstet euch das ein bisschen darüber hinweg, dass der Podcast jetzt hier mal eine knappe Viertelstunde kürzer ist als sonst. Ich hab's ja mit meinem Gefasel zum Glück noch irgendwie auf Länge bekommen. Ich danke dir fürs Zuhören. Ich danke jedem, der sich alle zehn Folgen bis jetzt schon reingezogen hat. Ich danke euch für das Feedback auf den Podcast und ja, ich häng mich rein. ⁓ den auch weiter für euch aufrecht zu halten und an Start zu bringen. Insofern, bin erstmal raus. Liebe Leute, ich danke euch. Geht raus, geht angeln, fangt was, früher isst und bleibt die geilste Zeit zum