Mark: Herzlich willkommen zum Vertrauen fängt Podcast mit einem ganz besonderen Gast. Max Egger ist am Start. Max: Servus zusammen. Mark: Max, sehr, geil, dass es geklappt hat. Wir wollten ja tatsächlich schon ... War es letzte Woche? Ne, vorletzte Woche, Max: Ja. Na, letzte Woche sind wir zurückgekommen. Und letzte Woche wollten wir... Ja, stimmen. Das stimmen. Mark: Aber wir wollten es ja am Wasser aufnehmen und das war quasi schon fast vorletzte Woche. Vor eineinhalb Wochen wollten wir eigentlich diesen Podcast aufnehmen. Aber an dem Tag, an dem wir den aufnehmen wollten, war so ein Wind, dass wir nicht recorden konnten. Und danach hatten wir uns für einen weiteren Tag unter der Woche verabredet. Und man hört es, ich bin noch leicht nasal. Ganz ist es noch nicht weg, aber mich hat es komplett aus dem Leben gerissen. Ich war ultrakrank mit einer Grippe. Und so schnell sind eineinhalb Wochen dann mit guten Absichten verpufft. Und deswegen freue ich mich umso mehr, dass wir es jetzt schaffen. Max: Sommerfest war ja auch noch dazwischen, da ist es halt manchmal. Mark: Jetzt war noch das Sommerfest von Supreme Bates. Also stecken auch noch trotz Krankheit irgendwie 1500 Kilometer in den Knochen fast. Plus ein durchgearbeitetes Wochenende. Ich will mich gar nicht beschweren. Ich will nur an der Stelle einmal kurz mich entschuldigen, eigentlich sogar bei den Zuhörern, weil viele haben schon nachgefragt, was mit dem Podcast ist, bis hin zu Beschwerden, der sei doch alle zwei Wochen versprochen. Und so ist es auch. Also den Schuh muss ich mir auch anziehen. Ich denke dann auch so... Was wollt ihr denn? ist doch umsonst. Aber ich habe ein Versprechen gegeben und das wiegt schwerer. Und das ist, dass alle zwei Wochen ein Podcast kommt. Und das wird ab sofort auch wieder der Fall sein. Jetzt ist mein Leben wieder in der Spur. Hoffe ich zumindest. Eben. Und ich würde sagen, wir knüpfen einfach mal direkt da an. Max: Jawohl. Jetzt kommt der Herz. Jetzt haben wir es geschafft. No. Mark: wo wir eigentlich den Podcast aufnehmen wollten. Und das war bei einer Session in Kroatien. Denn wir haben es zum ersten Mal geschafft, gemeinsam nach Kroatien zu fahren. Und wenn man so will, gleich so ein Stück weit die Arschkarte zu ziehen. Max: Ja. Ja, wie man es nimmt, wie man es nimmt. Aber wir haben es uns auf jeden Fall anders vorgestellt. Beziehungsweise ich kenne es auch anders. Auf jeden Fall. ich denke, mit dem Endergebnis können wir trotzdem zufrieden sein. Aber wenn man es anders kennt oder sich anders vorstellt, dann ist man halt auch trotzdem dann zum Teil ein bisschen enttäuscht. Was heißt enttäuscht? Ich bin jetzt schon zufrieden, aber hätte auch ganz anders laufen können. Mark: Aber das Beste draus gemacht. ⁓ den Zuschauer mal kurz reinzuholen, würde ich es einfach mal ganz kurz zusammenfassen. Falls ich irgendwas vergesse, dann sag es einfach mit dazu. Wir sind nach Kroatien gefahren und unsere Vorstellung war so klassisches Wurfangeln und auf viel Futter angeln. Das ist so das Angeln, was du in Kroatien seit 10 Jahren betreibst, glaube ich. Max: Ne Ja, sind mittlerweile sogar schon zwölf, glaube ich. Das ist einfach so mein Steckenpferd. Die anderen fahren nach Frankreich. Mich hat der Balkan begeistert und das wird sich wahrscheinlich auch nicht ändern. Mark: Ja, ist ja voll cool. Ist völlig legitim und von uns aus auch gar nicht so abwegig, weil wir fahren zu diesen Gewässern so roundabout 6-7 Stunden zu den besten Gewässern. Und selbst nach Frankreich ist in dem Radius schon auch was erreichbar, aber das meiste ist etwas weiter sogar weg für uns. Im Grunde. Also es gibt doch paar nähere Gewässer, aber viele sind auch deutlich weiter weg als diese Range. Max: Nein. Nein. No. Mark: Und deswegen ist es ja irgendwo auch naheliegend, dass wir uns Richtung Balkan machen. Das Angeln, was du mir beschrieben hast, was ich auch in deinen Wurfvideos bei Nash gesehen habe und wo wir auch im Vorfeld uns darüber ausgetauscht haben, weil es ums Futter ging, war vor allem das Angeln auf viel Futter. Du hast gesagt, wenn es dann richtig läuft, kann man auch 40 Kilo durchladen am Tag. Max: Ja, auf jeden Fall. Ich sage es vielleicht mal so, wie es normalerweise meine Strategie ist oder wie ich eigentlich immer gefahren bin. Schon möglichst weit, aber dass man es halt auch einfach noch schafft zu befüttern mit Gegenwind, mit Seitenwind, mit Kraftverlust. Aber dann einfach so viel Futter wie geht. Natürlich, wenn Sie Fische annehmen und dann hauptsächlich einfach mit den Boilies arbeiten, ⁓ halt einfach den Schnitt und auch das Durchschnittsgewicht nach oben zu schrauben. und die Fische mit Futter herzulocken. Da hebt man sich einfach ab. Viele kommen für einen Tag oder haben nicht so viel Geld, ⁓ Tag 40-50 kg Boilies zu investieren. Oder wollen es auch einfach nicht. Da hebt man sich ab, das kennen die Fische gar nicht so. Da kann man sich einen klaren Vorteil verschaffen und die Fische gut mit Futter herziehen. Mark: Das heißt, die Fische wissen gar nicht, wie ihnen geschieht. Die anderen füttern schon auch viel, aber da dann oft sehr viel Partikel auch dabei. Und was du mir gesagt hast, ist, dass man sich mit guten Boilies, und da trennt sich dann, wie du mir erzählt hast, die Spreu auch vom Weizen im Laufe einer Session, werden die Fische bei guten Boilies immer besser. Max: Genau, genau. Nein. Ja, auf jeden Fall. Es ist tatsächlich so, es dauert schon ein paar Tage. Man fängt durch, aber es dauert ein Tage, bis die Fische schon paar Mal gefressen haben, bis sich die Großen am Platz einfinden. Es ist einfach so, dass auch ein 20-Kilo-Fisch einen 13-Kilo-Fisch vom Platz verdrängt. Da ist der Schnitt wirklich bei 18 Kilo aufwärts. Kann man sich teilweise schlecht vorstellen, dass sich ein 15-Kilo-Fisch auch verdrängen lässt, aber es ist tatsächlich so. Mark: Das ist jetzt natürlich was, was man nicht nachweisen kann. Und da werden ganz viele sagen, gibt es ja keine Studien dazu und so weiter und so fort. Aber wenn man halt 12 Jahre in solchen Angelsituationen verbringt und sich da ein ganz klares Muster rauskristallisiert, dann kann man auch gewisse Rückschlüsse ziehen. Die muss man nicht glauben, aber von der Erfahrung darf man profitieren, wenn man möchte. Max: Ne. Hehehe! Nerv. Nein. Ja, also wie gesagt, das ist nicht alles Erfahrungswert, aber es hat sich einfach oft genug auszubewiesen. Und dass das einfach läuft, die Technik oder die Taktik, das ist klar, nicht immer, aber wenn sie Futter annehmen, dann ist das auf jeden Fall einer der besten Wege meines Erachtens. Mark: Im Kleinen kenne ich das Grunde auch von einem Gewässer, ich beangelt habe. hat so 40 Hektar und einen extrem hohen Fischbestand. Dort habe ich auch auf Langzeitfutter dann den Schnitt von vielleicht 11 Kilo auf 14 Kilo gehoben. Da ist natürlich die Range einfach nicht so riesig. Die Topfische dort 18 Kilo rum. Aber da hatte ich dann auch in einer Session 3, 4, einmal sogar 6 Fische über 15 Kilo dabei. Max: Mhm. Nein. Mark: bis 18 Kilo an einem Gewässer, man auch viele kleine fangen kann. Also wirklich Fische bis oder ⁓ die 10 Kilo und auch viele Beifänge, viele Graser, viele Schleine und so. Und alles das war ab einem gewissen Punkt einfach nie mehr am Haken und nur noch Fische über 13 Kilo. Und da kann ich mir auch nur rückschließen, dass die anderen da halt nicht mehr fressen dürfen. Max: Naja, wir kennen natürlich nicht. Mark: Anders macht es keinen Sinn, weil ich habe das gleiche Rig geangelt, ich habe die gleichen Köder geangelt, aber es hat sich da unten einfach ein komplett anderes Bild eingestellt über die Zeit. Max: Wir können nicht in die Fische reinschauen oder mit ihnen reden, aber die Erfahrung hat es ein paar Mal schon bewiesen oder gezeigt. Es muss natürlich auch ein Gewässer sein, sie massiv Futter gehen. In Kroatien ist der Bestand an Großfischen einfach mehr da und auch viel mehr größere Fische. Dann funktioniert das ganz gut. Mark: Also sind wir mit einem ziemlich schwer beladenen Auto dahingefahren. sind zu dritt gefahren. Max, Vincent an der Kamera und ich. Natürlich jeder Camp dabei und Co. Und darüber hinaus hat man glaube ich noch so 200 Kilo Boilies dabei für alle Fälle. Nur feinste Ware, weil wir wollen ja eine dicken Fische ran. Und haben uns dann vor Ort auf eine Distanz Max: Na, na. Mark: Erstmal muss ich vielleicht sagen, wir waren am komplett neuen Gewässer, was jetzt für so eine Sache auch ungewöhnlich ist, wenn man jetzt gerade auch so bisschen filmen will und so weiter. Aber ich bin da immer nicht so. Also wir haben dafür Mörner Chapters Kapzilla Plus gefilmt und da bin ich ehrlich gesagt extrem offen für alles, wir wollten oder ich wollte jetzt keinen Wir kommen, sehen und siegen Video drehen, sondern ich wollte es komplett authentisch auch halten und da finde ich es völlig in Ordnung, wenn man zeigt, was man an einem neuen Gewässer Max: Ne. Mhm. Mark: Weil klar, an einem Gewässer, wo man sich auskennt, liefert man immer besser ab. An einem neuen Gewässer ist es immer eher tricky. Und deswegen haben wir natürlich auch bisschen gebraucht, bis wir eine entsprechende Stelle gefunden haben. Wir wollten eigentlich auf die eine See-Seite, die war aber komplett dicht mit Anglern, mussten dann auf die Seite, wo wir eigentlich gar nicht so unbedingt hin wollten. Haben aber nur da einen Platz gekriegt, aber dafür einen ganz guten. Und haben uns dann auf die Distanz eingependelt, die man, wie du eben eingangs schon gesagt hast, Max: Nein. Mark: relativ sicher auch halten kann und das waren 120 Meter. Also wir haben auf 120 Meter dann erstmal getestet ob ich da konstant mit ein paar Würfen immer sauber einen Clip treffe, das war okay. Also am besten erstmal checken trifft man das auch konstant und halbwegs sauber und auch die Flucht und nicht irgendwie kreuz und quer. Und ich denke das hat gut funktioniert und deswegen haben wir uns für diese Distanz entschieden. Max: No. Man muss sich selber hinterfragen, wenn man schon ganz knapp nur diese Tanz schafft, vielleicht mit gar kein Wind, dann muss man einfach ehrlich zu sich sein, auch wenn man vielleicht gerne weiterfischen würde oder es besser wäre in der Situation. Was mache ich nach zwei, drei Tagen intensiven Füttern? Was mache ich bei Gegenwind? Was mache ich bei Seitenwind? Der Kraftverlust, das muss man einfach wirklich ehrlich mit sich selber sein und realistisch bleiben. Das ist das ganz Wichtige. Mark: Let's end this. Ja. Max: bringt da nichts, wenn man nach zwei Tagen den Busfutterplatz noch mal 10 Meter herziehen muss. Mark: Ja, genau, dann hat man das umsonst aufgebaut, weil das Vertrauen liegt dann erstmal auf der Distanz. Deswegen sind wir auf die 120 gegangen, hatten auch ein ganz gutes Gefühl dabei. Dann haben wir ordentlich draufgespommt, alle Ruten draufgehämmert, das hat echt gut geklappt. Max: Ja. Nein. Nein. Mark: Und dann muss ich sagen, hatten wir eigentlich... Ein ganz guter Start. Wir hatten drei Fische. Max: Die Fische waren massiv im Areal. Ich eigentlich schon damit gerechnet, dass sie eigentlich schon unter dem Tag oder im Laufe des Abends kommen. Und dann hatten wir in der ersten Nacht, glaube ich, die zwei Stück. Die beiden besseren, ⁓ die 20. Das kann sein. Mark: Und ein Morgens dann noch, ne? Vormittags. kam dann noch mal so 14 Kilo. Wir hatten zwei um die 20 Kilo tatsächlich direkt. Und morgens einen um 19 Kilo. Und dann dachten wir, okay, nicht schlecht. Haben uns umgeschaut. Rechts, links war auch gar nicht so viel los. Wir haben kaum Leute drin sehen, auch wenig Kopflampen in der Nacht. Hier und da mal eine. Das hat uns schon gewundert. Und dann war es aber auch tagsüber plötzlich wie tot. Und nicht nur bei uns, sondern auch außenrum. Max: Nein. Mark: Keiner hat gedrillt, keiner hat groß gespombt. Der neben uns hat ab und zu mal einen Fisch gefangen, die waren halt aber echt so. Also die, die wir halt auch gar nicht haben wollen, weil er sehr viel mit Partikeln gemacht hat. Da war irgendwie der Wurm drin. Letztendlich haben wir uns dann sogar noch an einem anderen Gewässer umgeguckt in der Nähe, haben dort die Angler interviewt, genau das gleiche Spiel. Wir wissen nicht genau, was los war. Naheliegend ist, dass die Fische wahrscheinlich vielleicht nochmal geleicht haben. Oder überhaupt erst. Max: Nein. Mark: Ich hatte auf jeden Fall einen, der auf der Matte gewichst hat. Irgendwie war der Wurm drin, es lief einfach nicht so und wir wussten auch gar nicht, was sollen wir denn richtig machen und das einzige, wir dann gekommen sind, auch durch Unterhaltung mit Anglern vor Ort, war einfach tatsächlich noch deutlich weiter raus zu angeln. Max: Nein. Das hat sich eigentlich jeder gesagt, die, die schon öfter da waren, man auf der Uferseite weiter muss, sonst fängt man nichts. Das dann auch wahrscheinlich das begründet, dass die andere Uferseite, da muss man nicht so weit komplett besetzt sein. Wir haben auch mit der Drohne hergeschaut, das war immer so eine Distanz, 20, 25 Meter weiter als wo wir eigentlich gefischt hatten, wo die Fische sich auch gezeigt haben, auch unterm Tag. Und es ist über zwei Tage hinweg immer die gleiche Distanz und dann muss man eigentlich weit, zumindest irgendwas machen. Mark: Genau und das ist gar nicht so einfach. Deswegen ging es erstmal in den Angelladen, nochmal dünnere Schnur besorgen. eben das Wurf Setup, die Zusammenstellung des Gerätes, wir haben auf eine Zusammensetzung gesetzt, die halt auch eine gewisse Robustheit bringt, weil es ja steiniges Ufer dort ist. Und haben deswegen gesagt, hey, verzichte mal lieber auf 10 Meter, 15 Meter, 20 Meter und haben... Max: Ja. Mark: sicher kein Schnurbruch, können sauber angeln und die Fische safe landen. Nachdem wir aber mit den Fischen auch überhaupt keine Probleme hatten, die wir gefangen haben, war es dann auch gar nicht so eine schwere Entscheidung dünnere Schnur drauf zu machen. Und du hast dann tatsächlich auch diese 145 Meter ziemlich souverän geschafft. Max: Ne. Ja, das ging ganz okay eigentlich. Klar mit Mark: Du warst ja auch nicht ganz sicher am Anfang, ob du dir das antun willst, aber letztendlich hast du das wirklich gut durchgezogen. Max: Es ist nicht zu unterschätzen und auch sehr anstrengend und vor allem auch für das Tackle sehr anspruchsvoll und beanspruchend. Da kann es schon mal passieren, ein kleiner Fehler, dann reißt es ab, dann bricht die Rute. Wenn es nicht sein muss, dann mache ich es nicht gern, aber in der Situation hat jetzt einfach kein Weg dran vorbeigeführt. Mark: Wir haben es ja auch in der Spodschnur gesehen. Auf diese 120 Meter beim Spodden gab es keine Probleme, weder mit der Spomb noch mit der Schnur noch irgendwas. Und auf diese 25 Meter weiter gab es doch immer wieder mal Verhederungen, Abrisse und Probleme. Das, wie du sagst, beansprucht dann das Tackle auch nochmal deutlich mehr, wenn du deutlich weiter angelst. Das wird dann schon auch sehr technisch. Max: Nein. Ja. Auf Wiedersehen. Das auf jeden Fall. In jedem Wurf muss man enorm viel Kraft stecken. Auf 120 ist das eine ganz entspannte Sache. Aber wenn es dann weitergeht, muss man auch den Wind im Auge behalten. Da muss alles passen und ist einfach anstrengend. Mehr kann man dazu nicht sagen. Mark: Und letztendlich war es ja dann so, wir haben auf 145 Meter umgestellt, den Platz neu aufgebaut mit Bomben und dann haben wir den Platz wirklich zum Laufen gekriegt. kamen glaube ich drei oder vier oder fünf Läufe innerhalb von drei Stunden. 24 Stunden später, wir haben wirklich einen Tag dadurch verloren, weil wir natürlich alles neu gemacht haben, ⁓ Platz geswitcht und so weiter. Das ist wie von vorne anfangen. Max: Genau. Ne. Ne. Nein. Mark: Dann kam der erste Biss und Schlag auf Schlag, glaube ich, vier Läufe innerhalb von drei Stunden. Und dann hat so gemacht und wir hatten enormen Gegenwind, sodass wir den Podcast nicht mehr aufnehmen. uns hat es fast die Zelte weggeweht, brutalster Gegenwind und wir konnten den Platz nicht mehr anangucken. Max: Ja. Da war die Problematik mit dem Gegenwind wieder da. Mark: Und dann war der Spaß wirklich vorbei. Gegen Abend sollte der Wind wieder abnehmen. Wir haben uns dann auch wirklich ganz geduldig ausgesessen, das Beste daraus gemacht. Alles vorbereitet, so dass wenn der Wind abnimmt, wir präzise angeln können. Wirklich alle Routen abgelenkt, alle Ricks neu gemacht. Wir waren komplett in Startlöchern. Und dann sollte so bisschen Regen kommen und Gewitter und so. Da haben wir uns große Hoffnung gemacht, dass es nochmal richtig anläuft. Alles sauber geworfen, drauf gespommt. Und was wir aber halt auch so Stück weit übersehen haben, bzw. hätten wir es wahrscheinlich trotzdem genauso gemacht, aber komischerweise war mit diesem Gewitter gar kein Tiefdruckgebiet dabei, sondern es war weiter Hochdruck, ganz komisch. Und wieder unserer Erwartungen ist der Platz auch nicht mehr angelaufen, es war dann einfach vorbei. Max: mehr oder weniger. Ja. Mark: Also wir haben eigentlich alles dort gemacht in zwei kurzen Zeitfenstern. Das war die erste Nacht mit dem ersten Morgen und dann noch mal drei Stunden an einem Nachmittag. Und in der Zeit haben wir eigentlich im Wesentlichen die Fische gefangen. Max: Nein. Es waren auch zwischendrin mal welche dabei, aber die Masse oder die richtigen Beißfenster gab es eigentlich nur zwei Stück. Mark: Ja genau, also wo man so eigentlich sagt, so kennst du das, so stellst du dir das vor, dass es so läuft. Weil ich erinnere mich, in dem Moment, wo wir diese vier Bisse hatten innerhalb von drei Stunden, hast du zu mir gesagt, so läuft es normalerweise, das ist Kroatien angeln für mich, Rundsfisch. Max: Ja. Genau. Mark: Wir hatten ein gutes Ergebnis. haben drei solide Fische über 20 Kilo gehabt. Einige, die dran in die Richtung gingen. Und du hattest dann auch noch die Kirsche auf der Sahnetorte mit 28 Kilo knapp. Und ⁓ uns herum war es nicht wirklich vergleichbar, würde ich sagen. Klar, hier und da wurde mal ein Fisch gefangen. Aber letztendlich können wir eigentlich anlässlich der Umstände sehr zufrieden sein mit unserem Ergebnis. Und das sind wir im Endeffekt auch. Max: Mhm. Nein. Now. Auf jeden Fall. Der Schnitt war vollkommen in Ordnung. Auch wenn wir mit dem Futter nicht zu arbeiten konnten, wie wir es uns vorgestellt haben. Und der Fumiknabe 28 ist ja auch für das Gewässer, das ist ja erst im Kommen, auch ein sehr guter Fisch. Da gibt es dann nicht so die Massen an 30 Kilo wie in anderen Gewässern. Das ist auch ein sehr gutes Ergebnis. Hätte mir das jemand vorher gesagt, hätte ich es auch so unterschrieben, weil das ist in Ordnung. Mark: Ja, auf jeden Fall. Ich habe mit Paschi nachher darüber gesprochen, weil er auch durch seine ganzen Connections und Bekanntschaften weiß, wie es an verschiedenen Gewässern läuft, was man dort erwarten kann, wie es dort zur Zeit läuft und so weiter und so fort. Er hatte seine Augen und Ohren auch tatsächlich immer überall. Und sein Kommentar zu der Session war, da hat gutes Futter wieder geregelt, Hat er so gesagt. Max: Also haben wir echt das Beste draus gemacht. Ja, auf jeden Fall. Mark: Weil halt dort, er wusste auch und hat von anderen auch gehört, dass es gerade alles andere als gut läuft und auch eigentlich nicht wirklich gute Fische gefangen werden. Und dieses Phänomen hat er jetzt und auch viele Bekannte von uns besonders auch in diesem Frühjahr und Jahr deutlich oft erlebt und mir erzählt, auf dem Messen habe ich viel davon gehört, dass die Leute gesagt haben, besonders da merke ich den Unterschied von gutem Futter, von wirklich guten Boilies. dass die in so schwierigen Situationen doch immer noch die Bonusfische bringen, wo die anderen eher in die Röhre gucken. In diesen Phasen, wo die Fische so richtig switched on sind, wo die komplett hohl drehen, da kannst du, glaube ich, auch fast sonst was reinschmeißen. Also da musst du nicht die teuersten Boilies angeln, nicht das hochqualitativste Futter. Eine Grundqualität vorausgesetzt. Ich rede jetzt nicht von den ganz bunten, überflaverten Kugeln. Max: Ne. Mark: Aber solide Fischboilies werden auch funktionieren, wenn die Fische durchdrehen und fressen. Aber gerade in den Phasen, in denen es nicht so läuft, in denen sie nicht switched on sind. Und das sind halt wahrscheinlich übers Jahr gesehen prozentual mehr Tage als eher weniger eben. Und da tut man dann schon gut dran, absolut geile Baits zu fischen. Und deswegen bin ich auch mega happy. Max: Die meisten, ja. Mark: dass wir da die Möglichkeit haben, uns mit unserem Futter immer wieder durchzusetzen. Max: Es ist halt auch was anderes, wenn man Vertrauen in die Kugel hat und es beißt nichts, dann macht man sich halt auch keine Gedanken, ob es jetzt am Köder liegt, dann beschäftigt man sich einfach mit anderen Gründen, die es halt dann in den meisten Fällen auch einfach sind. Mark: Das war bei uns 100 % auch genauso. Als es nicht mehr gelaufen ist auf den 120 Metern, haben wir nicht drüber nachgedacht, mögen die Fische unsere Köder vielleicht nicht. Sondern wir haben uns nur überlegt, müssen wir vielleicht weiter angeln oder was könnte sonst nicht stimmen. Aber ein Rig war kein Thema, man kennt seine Rigs und ein Köder war auch kein Thema, weil dem vertrauen wir. Und wie du sagst, das schafft halt Headspace für mehr. Max: Ne. Ja. Auf jeden Fall. Mark: die nötigen Raum im Kopf, über die anderen Sachen nachzudenken. Weil ich weiß noch, wie das früher war bei mir, gerade so als Beginner. Wenn ich dann auch mal günstigere oder oft günstige Köder geangelt habe, weil es einfach der Geldbeutel nicht anders hergegeben hat. Da habe ich echt immer bei Adam und Eva angefangen. Da war wirklich immer, boah, vielleicht sind die Köder scheiße. Ist das das richtige? Rick und so weiter und so fort. Und wenn du halt da schon anfängst an der Basis, dann stellst du ja alles in Frage. Ich weiß es aber noch früher, ne, da war so ein Kopfkino, wenn ich morgens aufgewacht bin und die Nacht war ruhig. Das macht keinen Spaß. Max: Ne. Ja. Früher hat man vielleicht auch wenig geschaut. Wenn man mit dem Geld investiert, spart man aber am falschen Ende. Endeffekt fütter ich weniger, aber dafür habe Zeug, wo ich weiß, dass die Fische und habe ich mein Vertrauen drin. Mark: Ja und selbst wenn du keine Kohle für gute Köder hast, tust du sogar dir noch größeren Gefallen, wenn du mich fütterst. Das ist auch eine Erfahrung, die ich früher gemacht habe. Wenn ich irgendwie so mega billig überfläberte Köder geangelt habe, dann haben die instant schon ab und zu mal einen Fisch gebracht. Dann wollte ich mir was Gutes tun, hab zwei, drei Tage vorgefüttert und dann war der Platz halt kontaminiert, dann ging gar nichts. Max: Mh, na. Mark: Und andersrum, aber wenn du mit einem richtig geilen Köder, dann kaufst du lieber 2,5 Kilo und fütterst 2 mal 500 Gramm und gehst dann angeln. Und dann hast du dir einen deutlich größeren Gefallen getan, dir 5 Kilo von irgendeinem Schrott zu kaufen, der die Hälfte kostet. Max: Nö. Mark: Weil füttern brauchste den ⁓ nicht. Und selbst Instant funktioniert er auf lange Sicht nicht am gleichen Platz. Max: Ich bin der festen Überzeugung, es herrscht an den meisten Gewässern mittlerweile auch Angeldruck. Mir kommen zuvor die Karpfenangler immer mehr. Es wird überall gefischt, zumindest wo vernünftige Fische drin sind. Die Fische haben einfach die Auswahl. Wenn du da irgendeinen Rotz reinwürfst, das lassen sie einfach liegen und schwimmen 100 Meter weiter, wo was Besseres liegt. Mark: Wenn du damit alleine am Gewässer bist und es ist ein halbwegs vernünftiger Fischbeuli, ohne groß Chemie, Farbe, unnötigen Flavoren und so, dann wird er, wenn du komplett alleine am Gewässer bist, wahrscheinlich auch ganz okay funktionieren. Aber wie du sagst, wenn die Fische die Auswahl haben durch Angeldruck, dann, und das ist schon lange bekannt und das hat sich schon oft heraus kristallisiert, dass dann die Jungs mit dem besseren Futter auf jeden Fall auch deutlich besser abschneiden. sind nicht unbedingt die einzigen, fangen, weil die besseren Fische können sich ja nur auf gewisse Plätze einschießen. Die anderen fangen dann schon auch ihren Fisch, aber die, richtig gut fangen und meistens auch die besten Fische, sind dann auch die mit dem besten Ködern in den entsprechenden Mengen. Max: Ne. Mark: So, Friends, das war das Ergebnis unserer Kroatientour. Ich hoffe, war nicht die letzte. Ich habe auf jeden Fall nochmal Bock, Max. Hat mir Spaß gemacht. Max: Ja, also ich bin komplett im Fieber, im Wurffieber auf jeden Fall. Also ich habe jetzt Blut geleckt, ich will mir das perfektionieren, vielleicht neue Wurftechnik. Ich habe mich da in diese Brandungsangelszene jetzt mal reingestürzt, wie die das so machen. Also ich habe jetzt echt viele neue Erkenntnisse und habe jetzt ein paar Sachen bestellt, einfach mal zu probieren. jetzt muss ich halt noch warten, bis es kommt. Aber ich habe auf jeden Fall schon das Ziel, das noch zu perfektionieren. richtig weit zu fischen oder fischen zu können. Mark: Ja und ich hatte ja auch so dieses Ziel für dieses Jahr, wir haben ja darüber gesprochen auch bei der Tour. Wir haben auch schon philosophiert an welchen lokalen Gewässern oder Stellen an lokalen Gewässern macht es überhaupt Sinn wirklich weit zu angeln, da ist eigentlich der Kreis relativ klein. Weil du brauchst auch die Schnittmenge von wenn du richtig weit angeln willst und ich habe gesagt mein Ziel wäre es wirklich konstant so auf 140 bis 150 Meter unter allen Bedingungen fischen zu können oder unter den meisten. Max: Nein. Ja. No. Mark: Das wäre so mein Ziel in diesem Jahr. Und klar, ich kann auch mal weiter werfen mit ein bisschen Übung, aber halt das wirklich konstant. So und da sind wir halt dann auch zu dem Schluss gekommen, dass es eigentlich auch schwierig fast ist, ein Gewässer zu finden, wo man das trainieren kann bei uns. Weil du dann wieder bei den Gewässern, wo du vielleicht so weit fischen könntest, aber eigentlich eine dickere Schnur brauchst, weil du was Robusteres brauchst, für die Gegebenheiten. Max: No. Ja. Mark: Weil du kannst jetzt nicht auch einfach nur weil du weit fischen willst mit einer 28er angeln die dir halt bei jedem zweiten Fisch im Run durchknallt. Das ist ja kein weitgerechtes Angeln, das ist unverantwortlich. Max: Ja. Ne. Vor allem, wenn wir die Fische rausbringen, die man zumindest hakt. Aber ja, es ist jetzt vielleicht lokal hier ein bisschen schwierig in unserer Gegend. Aber wenn man das richtig drauf hat und sich dann die entsprechenden Gewässer auch raussucht, oder die muss man sich halt auch suchen, weil es einfach doch noch nicht so extrem verbreitet ist. Also so kommt es mir vor, dieses extreme Wurfangeln wie in Kroatien, wo jeder das seit dem Kindergarten macht. Mark: eben. Hmm. Mhm. Max: Da ist es gang und gäbe und wir eigentlich nicht, weil wir auch viel Boots angeln oder auch der Kanal, da wirst du unterhand. Mark: Ja klar, vor allem kannst du da keine dünne Schnur benutzen, das geht gar nicht. Max: Nein. Aber wenn man sich dann, sag ich mal, das aneignet, diese Fähigkeit und auch die Gewässer dann hat, dann kann man sich schon gewisse Vorteile verschaffen an Gewässern, die das halt hergeben und dann dementsprechend auch richtige Mega-Sessions und Sternstunden halt erleben. Mark: Mhm. Ja. Aber ⁓ jetzt da vielleicht mal so ein Stück weit die Angst zu nehmen vor Wurfangeln in Kroatien. Es ist jetzt nicht an der Tagesordnung, dass man 145 Meter fischen muss, Max: Nee, auf gar keinen Fall, also... Mark: Was würdest du sagen, so eine Distanz, man jeden Fall drauf haben sollte? Gibt es sowas? Max: Ja, also ich würde mal so sagen, wenn man so 115, 120 Meter sicher fischen kann, bist du an den meisten Gewässern eigentlich schon gut mit dabei. Da wärst du zum Beispiel an unseren Gewässern, wo wir zwar auch gut mit dabei gewesen, wenn es halt einfach einen anderen Platz hätte. Also ich hatte das echt selten oder eigentlich noch nie so richtig erlebt, dass ich gezwungen war, 25 Meter weiter zu werfen, weil ich sonst nichts fange. Vor allem wenn da echt eine gute Masse an Futter liegt. hat sie einfach nicht interessiert. Das hat auch einfach gezeigt, dass die Fische da wissen oder auch viel Angeldruck erleben. Bis hier hin und nicht weiter. Mark: Der Angeldruck war auch enorm. Alle 50 Meter einer auf 120 oder über 100 Hektar. Max: Ja. Unter 10 hat er, glaube ich, Mark: Und da saß wirklich alle 50 Meter einer. Und das sieht da jedes Wochenende so aus. Und da weichen die Fische natürlich dahin aus, wo sie noch die beste Schnittmenge aus Futter und wenig Haken kriegen. Max: Ja, vor allem am Wochenende. Aber um zurückzukommen, ja, 115-120 Meter sicher einfach werfen können, auch mit Gegenwind, mit Seitenwind, dass man halt auch genau fischen kann und nicht, ah ja, der ist so leicht in den Clip oder so halb in Clip. Man sollte dann schon akkurat einfach angeln können und das auch dem Mark: Das heißt es darf keinen Schnurbogen geben. Du wirfst rein, das hast du mir auch da nochmal erklärt. Deswegen nimmst du auch lieber ein schweres Blei, das die Spannung gut hält und du wirfst wirklich Kerzen gerade in den Clip und die Schnur geht auch Kerzen gerade runter und ohne irgendwie groß Schnurbogen oder dass sie noch nachfällt oder so. Max: Ja. Genau, sonst kann man es ja eigentlich gar nicht richtig ablängen, weil jeder kennt es wahrscheinlich, der mal in einen Clip geschmissen hat mit Wind und die Schnur dann auch aus Wasser aufkommt, der Schnurbogen sich durchzieht durchs Wasser, da kurbelt man sieben, achtmal noch zusätzlich ein und da sind ja dann schon wieder vier Meter, was ich vor meinem Platz leg. Wenn ich anhand des Clips beispielsweise werfe 30 Wickelungen und machen mir das Bomp, 2-3 Meter kürzer, dann befütter ich die ja schon gar nicht mehr. Also du liegst schon im Bereich und du kannst auch Fische fangen, aber ja, lieber halt ein paar Meter kürzer und dafür genau fischen, dass ich genau im Futter lieg. Mark: Umso präziser, umso besser. Weil du fütterst ja durch die Spomb. Klar, man geht mal zwei Schritte vor, zwei Schritte zurück auch beim Spomben, ⁓ das ein bisschen zu verteilen. Aber man will schon ziemlich in dem Feld liegen, in dem man auch füttert. Max: Ja, auf jeden Fall. Ne. Ja, auf jeden Fall. Mark: An der Stelle ganz kleine Werbung in eigener Sache. Ich mache einen Wurfworkshop. Der ist vom 25. bis 29. glaube ich, äh, bis 27. Ganz so lange ist er auch nicht. Warte, schaue jetzt nochmal nach. Genau, 25.9. bis 27.9. mache ich zusammen mit Stefan Wachtler einen Wurfworkshop. Der findet statt am Steineweiler Weier von der Angelzentrale Herriden. hat sich zu einem ganz schön krassen BigFish Pool gemausert. Also Fische bis an die 30 Kilo und zwar nicht zu knapp, gerade in der Region 20 Kilo mittlerweile, gerade diese Saison brutal geschossen, auch die 25 Kilo. Ich glaube letztes Jahr hat man noch von 5,6 gesprochen. Ich glaube, das hat sich mittlerweile verdoppelt, wenn ich mich nicht täusche. Um die 10 Fische wahrscheinlich über 25 Kilo bis an die 30 Kilo knapp und viele, viele 20 Kilo Fische. Max: Na. Ja. Mark: Und dort ist Wurfangeln auf jeden Fall auch eine Sache. Und deswegen habe ich diesen See komplett gemietet für ein Wochenende, komplett gebucht exklusiv. Und macht dort mit dem Stefan Wachtler, der seines Zeichens Guinness Buch der Rekorde Weitwurfhalter war. Also wirklich dokumentiert, unter Standards auch. Ist der auf über 220 Meter gekommen. Und der hat halt auch eine spezielle Wurftechnik, mit der man sehr ermüdungsfrei ziemlich weit kommt. Und bis jetzt muss ich sagen, wir machen zum dritten Mal diesen Wurfworkshop. Und bis jetzt hat jeder ohne Blei, sag ich mal, die 160 Meter geknackt. Auf diesem Wurfworkshop, einige Teilnehmer kamen auch auf 180 Meter, die die entsprechende Statur oder die I don't give a fuck Mentalität mitbringen, um auch richtig durchzuziehen, weil das ist nämlich auch Teil der Sache. Um weit zu werfen, musst du... auch keine angst oder darfst du keine angst zum tackle haben da es muss egal sein und das kann euch auch egal sein wir haben leihgerät dabei ihr könnt euer eigenes zeug mitnehmen ihr müsst aber nicht wir haben leihgerät da ruten von verschiedenen marken von nash über corda über sportex feinste wurf ruten dabei bis über 1000 euro könnt ihr alles ausprobieren was euch passt und so weiter und sofort und das alles Natürlich auch mit Angeln. ihr nehmt euer Zeug mit, ihr angelt dort, ihr kriegt dort auch einen Platz und wir machen jeden Tag mehrere Slots Wurftraining. Reden über Geräte Zusammenstellung, also wirklich alles vom Allerfeinsten durchdacht und erprobt und auf Erfahrung aufgebaut. Vom 25.09. bis 27.09. Ich hab noch ein paar wenige Plätze frei, ich kann es euch gar nicht auswendig sagen. Vielleicht noch so drei oder so. Und... Schreibt mir einfach eine Nachricht auf Instagram direkt, Mark Dörner, und dann kriegt ihr von mir weitere Infos. Und dann könnt ihr da gerne noch dran teilhaben. Max, du hattest ja auch überlegt, ob du vielleicht vorbeischaust. Max: Ich habe es jetzt auch abgeklärt. Ich bin da. Ich werde auf jeden Fall auch vorbeischauen. Mark: Ach so, Ich dachte, du bist auf Malle. Ja, dann bist du natürlich herzlich eingeladen, weil dann kann dir der Stefan das nochmal direkt... Wir hatten ja über die Technik auch gesprochen. Du hast es auch mal ausprobiert, war ungewohnt für dich, aber warst nicht abgeneigt. Max: Genau. Nein, also die Technik kannte ich so noch nicht. Ich werfe einfach anders. Aber im Endeffekt, du hast sie mir erklärt und da tut man sich deutlich leichter. Man kommt auch einfach weiter mit der Technik. Die muss man sich dann aneignen und wenn natürlich in einem Wurfworkshop die von Profi da gezeigt wird, muss ich mir das auch mal anschauen. Mark: Ja, und der Stefan hat es ja perfektioniert. Also ⁓ da nun mal kurz reinzugehen, der hatte ja wirklich auch vor, diesen Rekord zu werfen und hat dafür trainiert. Der war jeden Tag nach der Arbeit, ich glaube zwei Stunden am See, nur zum Werfen. Und hat im Fitnessstudio auch entsprechende Übungen gemacht, die genau diesen Wurfablauf und diese Muskulatur stärken. Und hat sich immer gefilmt. bis aufs Mühe verbessert vom ganzen Bewegungsablauf. da kommt es ja wirklich drauf an und das ist nämlich der Punkt, warum wir das auch am Wochenende machen und nicht einen Tag. Wir auch schon überlegt, machen wir ein Tageswurf-Workshop und dann vielleicht an drei verschiedenen Tagen. So könnten wir viel mehr Teilnehmer durchschleusen, dass viel mehr Leuten zeigen. Aber es wäre einfach nicht so effektiv, weil die Wiederholung macht es, damit die Muskeln und der Bewegungsablauf sich daran gewöhnen. Macht die Wiederholung und deswegen machen wir es drei Tage. Ihr werft dann diesen drei Tagen am ersten einmal, am zweiten zweimal, am dritten einmal. Also mindestens vier Wurf-Sessions und zwar wirklich intensive Wurf-Sessions. Das reicht euch dann auch irgendwann, weil die Kraft wird nicht mehr und du gehst da auch wirklich mit Muskelkater raus am Ende vom Tag, weil du merkst, dass du andere Muskeln beanspruchst als normalerweise. Was ein gutes Zeichen ist, weil sich dann nämlich was tut in deiner Technik. Und ich hatte zum Beispiel auch ein Teilnehmer letztes Jahr, der war zum zweiten Mal dabei, weil er überprüfen wollte, ob sich keine Fehler eingeschlichen haben. Und der hat halt auch durch den Wurfworkshop zum Beispiel es geschafft, konstant an seinem Hausgewässer auf 120 Meter zu angeln. Und er hat gesagt, er hat damit alles gottlos zerlegt, weil es halt keiner dort kann. Und das hat einen riesen Unterschied gemacht. Da sprechen wir immer nicht nur vom Werfen, sondern auch vom Spomben. Das gehört dazu. Also, dass du wirklich die Technik lernst. Max: Ja. Mark: ermüdungsfrei auch da kiloweise Futter rauszubringen und danach immer noch nach einem Fischstein Spot mit der normalen Route und Montage zu treffen. Das muss man alles bedenken. Max: Wobei das Bompnen das Wichtigere ist, oder das Schwierigere, sage ich mal, auf Dauer. Werfen die Ruten ist meistens eher unproblematischer, das Bompnen ist eigentlich eher das Problem oder das Schwierigere. Aber ja, die Technik einfach halt sich aneignen. Also ⁓ das klarzustellen, man muss keine zwei Meter groß sein und zwei Meter breit, ⁓ weit werfen zu können, sondern das ist viel einfach nur die Technik. Mark: Ja. Ja. Max: Es ist egal, welche Statue du hast, mit der richtigen Technik schaffst du auch locker. Wenn du sie richtig drauf hast, deine 160 Meter auf jeden Fall. Mark: Ja, weil es mit Beschleunigung zu tun hat am Ende vom Tag. es ist gar nicht die Kraft. Kraft kann auch ein Faktor sein, aber Beschleunigung bewirkt ja Kraft. Das kennt man aus dem Kampfsport zum Beispiel. Das sind ja alles keine Schränke, aber die einfach so schnell, wenn die zuschlagen, dann klatscht es halt. Und das ist ja genau das Gleiche mit den Ruten. Wenn am Ende vom Tag hebelst du über den oberen Arm und ziehst am unteren. Max: Nein. Ja. Genau. Mark: Und wenn du diesen Bewegungsablauf in der richtigen Bewegung halt machst, aus der Körperkraft raus. Aber da muss wirklich alles auch vom Timing stimmen und dann zischt das Ding ab. Und dann fliegt es sogar im Idealfall dahin, wo du hinwerfen wolltest irgendwann. Max: Bis dann, die nächste Zeit. Mark: Weil weit werfen ist das eine, aber genau und weit werfen, ist dann nochmal eine andere Geschichte. Max: Ja. Mark: Aber alles das vermitteln wir in diesem Workshop. Ich finde es sehr, geil. Du hast ja gesagt, vielleicht bist du auf Malle, aber das findet man anders. Max: Das wir jetzt eine Woche verschoben. Mark: ⁓ wow, geil! Also das heißt, neben mir und dem Stefan werdet ihr dort auch den Max antreffen. Du bist natürlich herzlich eingeladen als Ehrengast. Und dann freue ich mich noch umso mehr auf dieses Wochenende. Das wird auf jeden Fall sehr, cool. Max: Ja. Funktion. Na, auf jeden Fall. Mark: Ich habe einige Zuschauerfragen gekriegt zu unserer Story. Wir hatten ja auf Instagram eine Story gemacht, eine kurze, dass wir einen Podcast zusammen aufnehmen und natürlich ging das meiste in diese Richtung. Ich acke jetzt einfach mal ein Fragen durch. Manche überschneiden sich. Max: Ja. Mark: Der eine fragt natürlich Tipps für Gewässer in Kroatien. Das ist natürlich so eine Sache. Wie gist du mit Gewässertipps ⁓ oder wie würdest du empfehlen zu Gewässern zu recherchieren? Max: Ja. Nö. Mark: Keiner mag hier Gewässer an die große Glocke hängen. Max: Nein, ich werde es wahrscheinlich keine Gewässernamen nennen. Ich sage es einfach mal so, die meisten befinden sich in Zagreb. Mit ein bisschen Recherche findet man die ganz schnell raus. Das sind eigentlich alles Vereinsszenen von Vereinen. Das auch ganz normale Tageskartengewässer, würde ich jetzt mal behaupten. Keine Paylakes, wo man buchen muss, wo man anrufen muss oder sonst was. Man braucht keinen kroatischen Angelschein, man braucht nur einen Personalausweis und dann einfach wie im Saar kann man seine Tageskarte kaufen und freie Platzwahl, sag ich einmal. Mark: Man braucht ja eigentlich noch nicht mal einen deutschen Angelschein. Also du brauchst eigentlich gar keinen Angelschein. Da könnte eigentlich jeder theoretisch angeln. Max: Nö. Nö. Genau, da kann eigentlich jeder hin. Angelschein brauchst keinen. Mark: Also könnt ihr auch mal mit einem Kumpel hinfahren, der nicht angelt, der kann sich auch ein Ticket ziehen. Und das war auch die nächste Frage, die viele gestellt haben. Wie kommt man da eigentlich an die Lizenzen, an die Tickets, an die Angelerlaubnis? Max: Genau. Mark: Wie läuft es da so ab? Max: Es kommt natürlich darauf an, wo man hinfährt. wir waren, da ist es jetzt so. Oder beziehungsweise ist es eigentlich in den meisten Fällen einfach die beste Variante. Da ist in der Regel immer ein Vereinsheim an den Gewässern. Die leben da zum Teil davon oder haben zum Teil festangestellte Aufseher, die halt einfach Vollzeit da arbeiten. Die haben dann ihre Öffnungszeiten von 7 oder 8 Uhr an bis 17 Uhr. Und dann geht man hin, sagt... Ja, möchte meine Tageskarte kaufen und dann kann man die eigentlich ganz unproblematisch kaufen. Sinn wird es halt machen, dass man sich... Ja, jetzt haben wir glaube ich Verzögerung gehabt. Ja, Englisch geht meistens ganz gut, also man kommt auf jeden Fall in seine Karten. Was man auf jeden Fall machen sollte davor ist vielleicht einmal runter ⁓ den See drehen, ⁓ zu schauen, dass überhaupt was frei ist. Mark: Genau, und das funktioniert. Das funktioniert auf Englisch. Max: Das natürlich passieren, je nachdem, wie es das erwischt. Wenn es am Samstag anreist, das würde ich jetzt nicht empfehlen. da einfach viele... Also Quartien ist einfach... Anglernationen kommt man so vor. Die gehen einfach in der Früh raus, sind meistens ein Vereinsmitglied und machen halt ihre Day Sessions. Dementsprechend ist da halt alles voll. Aber sag ich mal... Mark: Genau, das sind Vereinsgewässer. Dementsprechend gibt es auch Jahreskarten für Vereinsmitglieder, die meistens Kroaten sind. Denn ⁓ eine Jahreskarte als Vereinsmitglied zu haben, brauchst du eine kroatische Steuernummer, eine kroatische Angellizenz und dann kannst du in den Verein eintreten, insofern dann auch Leute aufnehmen. Die meisten sind aber voll, was ich jetzt so gelernt habe. Dementsprechend haben die Kroaten eine Jahreskarte und viele gehen halt auch nur für eine Day-Session oder so. Das kommt auch sehr oft vor. Max: Kanal. Ja. Auf jeden Fall. Ja. Mark: Also haben wir jetzt einige gesehen, die dann nur tagsüber da waren und dann abends wieder weg. Und da empfiehlt sich es auf jeden Fall außerhalb des Wochenendes. Wir haben es ja eh weit. jetzt alle, diesen Podcast hören im deutschsprachigen Raum, die haben eine gewisse Anreise dahin. Die werden wahrscheinlich auch nicht für ein Wochenende dahin fahren oder für zwei Tage. Das heißt, dann planst lieber so ein, dass ihr zwei Tage vor dem Wochenende oder halt zum Beispiel auf den Sonntag kommt. Max: Ja, auf jeden Fall. das ist dann auch meistens weniger los. Natürlich gibt es die Top-Gewässer, die sind immer voll. Da ist es auch relativ schwierig, dann an den Platz zu kommen, aber es gibt auf jeden Fall genug Ausweichgewässer, wie da, wir jetzt waren. Wo ich letztes Jahr, Ontario zum Beispiel, den kann ich auch verraten, so heißt das YouTube-Video, das sind gängige Gewässer, wo man, sage ich mal, aktuell auch Plätze kriegt. Wichtig, was man sich auf jeden Fall beachten sollte, Vor allem wenn man eine Weiteanreise hat. Die haben ganz viele Cups, also Wettangeln. Sei es jetzt Karpfencup, da ist meist der komplette See gesperrt. Und da kann man entweder den Cup mitfischen, aber würde ich nicht machen, weil es einfach auch teuer ist und man kann sich den Platz nicht aussuchen. Oder halt eine gewisse Uferseite hat einen Stippcup, wo sie dann alle fünf Meter mit ihrem Sitz bliebenhocken. Das sollte man eigentlich im Vornerein entweder auf der Webseite vom Verein, wenn man weiß, wo man hinfährt. Oder wo ich auch immer gern schaue, ist auf der Facebook-Seite. Die nutzen immer mehr Facebook anstatt Instagram. Da gibt es dann Gruppen oder einfach die Vereins-Facebook-Seite, wo auch ihre Cups, ihre Termine, die stehen ja meistens schon am Anfang des Jahres für das ganze Jahr fest. Da kann man dann auch schon planen dementsprechend. Das sollte man auf jeden Fall abchecken, dass da in dem Zeitraum kein Cup ist. Sonst muss man halt dann vor Ort schauen, ausweicht Gewässer und das ist halt meistens nicht so. optimal, wenn man dann weiter anreißen hatte. Mark: Ja, das wäre für einen sehr wichtiger Hinweis. Aber die sind dann wahrscheinlich auch in der Regel am Wochenende, oder? Max: Es kommt drauf an, es gibt auch welche, gehen über 3-4 Tage. Ich habe mir die Karpfs noch nicht so massiv befasst, weil es mich eigentlich nicht interessiert. Ich habe da kein Interesse mit zu angeln. Aber es gibt auf jeden Fall auch welche, gehen 3-4 Tage. Mark: Okay, wow. Okay. Insofern haben wir schon, ja, der eine fragt nach dem Lieblingsgewässer, das wird man dann wahrscheinlich auch unbedingt benennen. Wie man an die Karten kommt, haben einige gefragt. Max: ... Was man vielleicht noch erwähnen könnte, sind die Kartenpreise, die sollte man sich auch bewusst sein, dass es an den gängigen Gewässern auf jeden Fall auch nicht gerade günstig ist. Mark: Es explodierte in letzten Jahren, sah mal anders aus. Max: Ja, also wo ich angefangen habe runterzufahren, da war ich so bei 21 Euro am Tag. Und jetzt an dem gleichen Gewässer kostet der eine sagt 60, der andere sagt 50. Also ich denke mal so 50 Euro, ist an den meisten in dem Dreh plus minus so die gängige Tageskartenpreis. Wochenkarte. Mark: Ich glaube, habe 40 bezahlt. Ich war jetzt zwei verschiedenen Gewässern, einmal in Slowenien, einmal Kroatien jetzt dieses Jahr. Und das hat mich jeweils 40 Euro am Tag gekostet. Man muss aber dazu sagen, dass es 24-Stunden-Karten sind. Also die werten die zumindest so. Also in Kroatien war das so, dass es eine deutlich geilere Regelung als es bei uns zum Beispiel ist. Max: zu öffnen. Ja. Mark: Bei uns in der Region kostet eine Tageskarte 20 bis 25 Euro, das ist auch der Standard mittlerweile. Und die sagen aber Kalendertag. Das heißt, wenn du eine Nacht machen willst, kommst abends ⁓ 8, willst schon fischen, dann hast du für deine 3-4 Reststunden eine Karte zu ziehen und dann halt für den nächsten Tag bis 50 Euro auch los, ne? Für einen Overnighter oder eine Day Session. Oder halt 24 Stunden, so to speak. Und insofern relativiert sich das, finde ich, auch eigentlich fast schon wieder. Beziehungsweise könnten die das bei uns auch bisschen geiler machen und Karpfenangler freundlicher. Ich verstehe für die Raubfischangler, Raubfischkarte das so kostet, weil das passiert wahrscheinlich nicht jetzt mal über Nacht. Aber gerade das Karpfenangeln, was sich viel auch mit Overnightern abspielt, da könnten sie eigentlich auch den Leuten ein bisschen entgegenkommen, finde ich, weil Max: Ja. Prima. Eigentlich schon, ja. Mark: Im Grunde muss es ja so sehen. Ich mache jetzt wieder einen Fass auf, aber ich finde, etwas muss man auch manchmal bisschen ansprechen, weil manchmal verändert sich auch was dadurch. Dort vor Ort ist es sehr, sehr geil, organisiert. Es ist zwar viel los, sind zu viele Angler, aber die haben dort Festangestellte, die rumfahren, die Tickets kontrollieren, die freundlich mit den Anglern sprechen, lokales Wissen auch verbreiten. Was grundsätzlich auch vom Vibe her echt cool war. Mit jedem, wir gesprochen haben, immer sehr hilfsbereit. Also an diesen Gewässern hatte man nie das Gefühl, der eine fängt dem anderen was weg. Ich kenne ja das eher so von französischen öffentlichen Gewässern. Kommst du dann in irgendeinem Geheimtippsee an, dann überdrehen schon alle die Augen und machen die Zelte zu und keiner will mit dir reden, weil einer kommt. Dort ist es überhaupt nicht so. Die sind gewohnt, dass viele Angler da sind und das ist eher so ein... miteinander angeln und das wird sich auch ausgetauscht und da wird auch nicht gelogen, werden auch keine Infos zurückgehalten, da fängt keiner irgendeinem was weg. Wenn man halt nicht gut fängt, dann sagen die ja wie weit angelst du und sagst du 120 Meter, auf der Uferseite müsste sie schon auf deine 140 kommen. Max: Ja. Ne. Ja, da wird es nicht kalt. An anderen Gewässern würde ich mir denken, der hakt aber nah, der fängt mir vielleicht die Zugrote, die Fische ab und so. Da ist es nicht so. Da einflussst dich der andere Angler auch irgendwie nicht so enorm. Da hast du selber in der Hand, ob du was fängst oder nicht. Also da ist auf jeden Fall kein Konkurrenzdenken zwischen den Anglern, wie es vielleicht woanders ist. Mark: Und so ist es dann halt auch. Weil halt auch die anglerische Fähigkeit entscheidend ist, gerade das Weitwerfen. Aber zurück zum Thema. Diese Angelvereine haben eben Leute angestellt, die sich ⁓ das Gewässer kümmern, die rumfahren, die sich ⁓ die Angler kümmern und die dann zum Beispiel auch die Mülleimer usw. leeren. Überall stehen Mülleimer, du hast kein Müll rumliegen, jeder schmeißt sein Zeug auch in Mülleimer. Hier und da steht auch ein Dixi. Teilweise auch bisschen befremdlich, weil es dann alles so nach Anlage usw. aussieht, aber... Max: Nein. Mark: Nichtsdestotrotz sieht man, dass die Gelder, die man dort bezahlt, auch eingesetzt werden. Und dass für die Angler gearbeitet wird und für die Angler und im Sinne der Angler auch gedacht wird und gewirtschaftet sie 24 Stundenkarten. Und man muss ja eigentlich so eine Geschichte auch so ein bisschen betriebswirtschaftlich als Organisation oder Max: Nein. Nein. Mark: als Unternehmen sehen, ja ein Geld auch umsetzt, dass eine Dienstleistung oder eine Möglichkeit anbietet. Das heißt, ich bezahle ja diese Karte, ⁓ einen Gegenwert zu bekommen. Und eigentlich ist es ja in jedem Geschäft so, dass der Kunde König ist. Aber das hat man halt als Angler in Deutschland sehr selten das Gefühl. Man wird zur Kasse gebeten und das nicht zu knapp, aber ist eigentlich ... potenziell schon am Regel verstoßen und eigentlich gar nicht gern gesehen, obwohl man ja die ganze Schose finanziert, dass es überhaupt möglich ist. Und ich finde, da muss auch irgendwie so bisschen ein Umdenken stattfinden. Und das wird halt natürlich nur passieren, wenn echte Angler sich auch engagieren in der Vorstandschaft und in den Gremien und so weiter und so fort. Und das merkt man ganz klar, ob ein Angelfreien von echten Anglern geführt ist. Max: Ja. Mark: oder von Leuten, gerne Bier trinken und Angeln eher als Vorwand nehmen oder how ever. Das wird sich langfristig auch nur verbessern, wenn echte Angler eben nicht nur ans Angeln denken, sondern auch ein bisschen sich engagieren und mitwirken. Max: Nein, Mark: Aber das war jedenfalls interessanter Vergleich. So läuft es mit den Karten, könnt ihr vor Ort einfach kaufen, haben halt ihren Preis. Aber ist entsprechend dem, was ihr da halt auch bekommt, auch gerechtfertigt, weil ihr Geld halt auf absolute Monsterfische. Max: Kanal. Ja, du hast ja da auch Möglichkeiten, wenn du keine Ahnung hast, keine Futteraketen mehr, dann kannst du da welche kaufen. Du brauchst Blei, dann kannst du Blei kaufen. Du brauchst Mais, dann kannst du Mais kaufen. Alles zu wirklich sehr fairen Preisen, also billiger als im Angelladen in Deutschland. Mark: über die B-Lifts, die sich da ⁓ die Gewässer kümmern. Max: Nein. Mark: Einer fragt, was haben wir für ein Setup, Schnur, Route, Rolle, auf solche Wurfweiten zu kommen? Willst du da vielleicht kurz mal drauf eingehen? Max: Ja, auf jeden Fall. Ich würde einfach mal mit der Route anfangen, weil ich oft die Frage bekomme, ob oder 13 fahre. Das ist eigentlich das Ausschlaggebendste. Ich würde in jeder Situation, wenn ich rein auf Wurfweite gehe, immer 13 fahre empfehlen, weil es die Wurfweite durch den längeren Hebel erhöht. Egal, welche Körpergröße man hat, ich bin auch nicht der Größte. Ich werfe auch nur mit 13-Fuß-Routen. Es ist einfach ein längerer Hebel, dementsprechend immer 13 Fuss. Mark: Es war früher tatsächlich so ein Ammenmärchen oder ein Gerücht, was sich stark gehalten hat. 13 Fußruten sind nur was für große Leute, über 1,80 ungefähr. Absoluter Bullshit. Max: Ja, also das ist richtiger Bullshit. in der Brandungsangelei, da nehmen sie ja teilweise 420, 450 Meter Ruten, weil man eben dann noch weiter kommt. Warum sich das jetzt beim Karpfenangeln noch nicht so richtig durchgesetzt hat, weiß ich nicht. Wird mich aber auch mal interessieren, vielleicht mal wie es mit so einer Route ist, ob man da noch weiter kommt. Aber einfach jetzt sagen wir als Karpfenroute auf jeden Fall 13 Fuß Rute wählen, von der Stärke her. Ich auch ein Verfechter, meistens Stärkste, es gibt. Das ist ein 375er in der Regel. Aus dem Grund, weil man damit einfach schwerere Bleie werfen kann. Bei den meisten 375er braucht man so 142 Gramm Blei. Wenn man das dann eben auch beschleunigt hat, das hat natürlich viel mehr Masse und Kraft und bremst langsamer ab oder nicht so schnell ab und zieht die Schnur auch leichter mit hinterher. Wenn man dann vielleicht einen leichten Seitenwind hat und dann das schwerere Blei in den Clip schießt, streckt der Schnurbogen, was wir vorher hatten, der Genauigkeit deutlich besser raus als vielleicht mit einem 113 Gramm Blei. Dementsprechend von Ruden her 13'3,75. Von der Rolle habe ich meine Scopes drauf. Mark: Ja, macht Sinn. Max: Die 8000er, wichtig ist einfach ein grosser Spulenkopf. Gibt es natürlich auch die Techniums oder die Ultegras, die gängigen, die sind alle auf jeden Fall bestens geeignet zum Werfen. Wichtig ist einfach ein grosser Spulenkopf. Wichtig ist auch, dass die Schnur komplett voll bespult ist. dass man nicht die halbe Rolle fehlt, wenn es dann wirklich auf Distanz geht, jede zusätzliche Reibung nimmt ja einfach Meter. Und wenn die Schnur dann über diese Rollenkante drüberschleift, das nimmt ja einfach Meter. Also wirklich einfach voll bespult, schön. dann bezüglich der Schnur meistens... Mark: die Abwurfkante. Max: Eine monophile mit einer dünnen geflochtenen würde man wahrscheinlich weiter werfen. Hat aber den Grund, erstens weil man steife Ruden hat und wahrscheinlich auch extrem viele Fische ausschlitzen würde. Und es ist einfach in den meisten Gewässern verboten. Man muss eine monophile Schnur nehmen, man darf eine geflochtene Schlagschnur nehmen. Und die monophilen Schnüre meistens mindestens an 0,28. An 0,26 würde man natürlich weiterkommen, aber ich würde zu 0,28 Monophilie Schnur empfehlen. Am besten Erwurfschnur, ich will keine Empfehlungen machen. gibt von jedem Hersteller gute Schnüre. Mark: die sind meistens mit fluorokarbon noch ummantelte. Monos, die mit fluorokarbon beschichtet sind, die eignen sich wohl besonders gut zum werfen. Max: Nö, möglichst... Nö. Wichtig ist, dass möglichst glatt und leicht Mark: Ich glaube dafür machen die das auch. Ich habe mich immer gewundert, was ist denn das für ein Unsinn? Fluorokarbon beschichtete Schnur, was soll denn der Quatsch? Entweder habe ich einen Fluorokarbon, dem nachgesagt wird, dass es den Lichtbrechungsfaktor von Wasser hat, aber wenn ich jetzt eine normale Schnur habe und nur einen Fluorokarbon da drauf, dann hat das ja gar nicht mehr den Lichtbrechungsfaktor von Wasser. Aber da geht es ⁓ etwas anderes, da gibt es eben ⁓ diese Glattheit der Schnur, die durch diese Beschichtung kommt. Max: Wieder wenig Reibung und weitere Entfernungen möglich. Vielleicht noch zu der Schnurfarbe. Ich bin auf jeden Fall ein sehr großer Fan von bunten Schnüren. So als jetzt Neon Gelb. Mark: Mhm. Diese UV-Leuchtschnüre auch, die man so einer UV-Lampe dann anleuchten kann nachts. Max: Ja, genau, also Kammer machen muss man nicht unbedingt. Die sieht man natürlich auch mit einer normalen Kopflampe in der Nacht. Aber es hat halt einfach den Aspekt, weil in Grazien oder an diesem Wurfseen die sind nicht so tief. die haben, kann auch sein, dass man einfach mal auf zwei Meter Wassertiefe nur fischt. Und auch über lange Distanz und wahrscheinlich auch wenn man zu zweit ist, sechs Routen in Reihe nebeneinander. Da ist es nicht zu vermeiden, dass der Fisch hin und her schwimmt und durch die Schnüre durchschwimmt. Mit einer farbigen Schnur hat man es deutlich leichter. Man sieht erstens, wo der Fisch gerade schwimmt, wo die anderen Schnüre sind. Wenn sie sich doch einmal ... Dann kann man es deutlich leichter mit Durchfädeln managen als mit einer dunkelbraunen oder Schnur in der Nacht. Mark: Und da kann ich euch auch einen Erfahrungswert mitgeben aus der Session. Ich hab meine Technik mit dieser knallgelben Schnur bespult und dachte mir, jetzt hab ich alles verschandelt, ich krieg Augenkrebs, so kann ich nicht angeln. Und ich glaub, nach halbem Tag fand ich's cool, weil ich mich einfach daran gewöhnt hab. Da fand ich dann sogar, es sieht auch eigentlich ganz geil aus, oder? Normalerweise hab ich immer ganz schwarze Schnur drauf, weißte immer, Stealth und so. Und irgendwie hab ich mich damit angefreundet und dann fand ich's eigentlich auch ganz cool. Und vor allem auch nachts, dass es dann so geleuchtet hat in der Lampe, das hab ich auch ziemlich gefeiert. Max: Danke. Ich finde es doch cool. Ich finde das auch cool, wenn man die schön in die gleichen Abstände nehmen und dann schmissen. Das schaut auch geil aus, wenn die dann so richtig raus. Man erleichtert sich selber die Angelaihe und einen Einfluss auf den Fangerfolg hat es in keinster Weise, weil man ja ⁓ gezwungen ist, einen geflochtenen Schlagschnuff vorzuschalten. Die 28er Mono hält das natürlich nicht aus. Da hat man ⁓ seine 7-8 Meter. Mark: Definitiv, ja. Max: Auf jeden Fall auf der Rolle drauf. An geflochtener Schlagschnur. Ich empfehle immer eine sinkende, dass man einfach die ersten Meter am Boden hat. Da würde ich mich auch bei einem Setup mindestens bei einer 0,28 bis 0,30 bewegen. Wichtig ist, dass sie sinkt und die hat dann eher unauffällige Farbe und dementsprechend beeinflusst das den Fangerfolg auch nicht. Mark: Darüber hinaus sind die Gewässer relativ trüb. Wir sprechen jetzt hier nicht gerade vom kristallklaren Baggersee, sondern eher aufgewühltes Ding, weil da auch viel gefressen wird von den Fischen. Wahrscheinlich liegt es auch hauptsächlich daran, dass sie so trüb sind. sind ja unfassbare Mengen an Fischen einfach drin. Und wenn dort draußen Futter da durch Deins Bomben entsteht, kannst Du wahrscheinlich da ⁓ machen, was Du willst. Die Fische drehen dann da durch, wenn die mal richtig auf Deinem Futter sind. Max: Nein. Nein. Mark: Ich habe mir da auch im Vorfeld bisschen Gedanken gemacht, man nicht die Fische damit verscheucht mit diesen Schnüren. Aber für diese Situationen passen die einfach. Diese geflochtene Schlagschnur hat natürlich neben dem Taneffekt noch einen deutlich wichtigeren. Und zwar kannst du halt damit auch die Route auch nochmal brachial aufladen. Also es bringt enorm viel mehr Wurfweite als eine monophile Schlagschnur. Max: No. Ja, auf jeden Fall. Also da ist halt kein Kraftverlust durch Dehnung, sage ich einmal mit da, sondern die Kraft wird direkt in die Rute übertragen und geht halt nichts verloren. Mark: Und dann hast du vorhin noch so ein let-less-Lieder vorgeschaltet, So ein Let-Core ohne Blei. Max: Ja, also ich habe ein bleiloses Let-Core vorgeschalten. hat einfach den... Das fische ich überall, das hat jetzt keinen besonderen Grund. Ich mag halt einfach Let-Core, man kann natürlich auch einen Schlauch nehmen. Mark: singt halt geil ab und tarnet halt nochmal gerade so den letzten Meter ziemlich gut. Max: Was vielleicht auch zu empfehlen ist, kann man machen, muss man aber nicht. Man hat natürlich vor allem insbesondere in der Endphase vom Drill eine steife Route, die wenig abfedert. Man hat dann eigentlich nur die geflochtenen im Spiel, die auch nichts federt. Also hast du gar nichts was federt. Da könnte man natürlich mit einem Clear Leader einen gewissen kleinen Puffer noch mit einbauen. Mark: Mhm. Diese... Ja. Max: Die legen sich aber meines Erachtens nicht so schön ab, deswegen fische ich die auch nicht. Also in den wenigsten Fällen, wie das Lethkreuz, was ich fische. Aber ich denke auch nicht, es an den Gewässern, vor allem auf so einer langen Distanz, wo ⁓ die Schnur schon flach am Boden liegt und eigentlich auch keine Unebenheiten sind, dass es da einen großen Unterschied macht vom Fangen her. Also das kann man auf jeden Fall machen und es würde auch die Aussteigerquote ... Mark: Ja. glaube, gefühlt liegt die Schnur sowieso ab der Hälfte spätestens komplett auf dem Grund. Ich habe das tatsächlich schon beim Hook and Hold angeln öfter ganz bewusst eingesetzt oder auch früher am Kanal, wenn ich mit sehr schweren Bleien geangelt habe und dementsprechend dann auch schweren Ruten ⁓ diese Bleie werfen zu können. Das ist diese Clear Leader, weil die haben einen ganz schönen Stretch. Das ist wirklich teilweise krass. Max: No. Mark: was für eine Dehnung Max: Ja, also das kann man auf jeden Fall machen. Mark: Wenn du da gerade dann auch mit sehr steifen Setup, schweren Bleien und so weiter arbeitest, kann das wirklich einen guten Puffer bringen, definitiv. Rig-technisch haben wir mit Let-Clips geangelt. Muss man da glaube ich auch, also Inline ist verboten. Let-Clip bringt aber auch mehr Wurfweite tatsächlich als Inline. Lässt sich weiter katapultieren, am weitesten wirfst du mit dem Helikopter grundsätzlich. Max: Ja, also... Und den Sie weiß ich jetzt... ...da nicht. Also da streiten sich auch die Geister. Ich habe natürlich nach unserer Session viel recherchiert. Ich habe auch ein Fisch im Allett-Clip, weil es sich sicherer werfen es verhärtet sich nicht. Das hat sich auch bewährt. Andere sagen, Inline wirft weiter. Du hast ja auch die Info, dass ein Helikopter weiter wirft. Das weiß ich jetzt gar nicht. Mark: Der Stefan hat das dann natürlich alles getestet im Rahmen seiner Weitwurfgeschichte und er meinte mit dem Helikopter und der entsprechenden Wurfblei, das schöne Wurfform hat, diese Kroatenblei, gibt es bei uns gar nicht, die sind so richtig länglich und spitz. Und das hat er halt dann mit dem Zwölfer, glaube ich, Hakenköder geworfen. Das Kleine, was man werfen dürfte, weil tatsächlich auch die Größe des Hakenköders Max: Ja. Hm, ja. Mark: einige Meter macht. Max: Das ist gar nicht so zu unterschätzen. Der 24er Schneemann lässt sich schon sehr schwierig rauswerfen im Vergleich zu einem 15er Wefter Single. Das macht extrem viel aus. Mark: Ja. Und wir haben ja wirklich auch extrem gut auf die Supreme Baits Vafter gefangen. Also die saßen wirklich richtig gut, die Köder. Max: Ja. Ja, also die haben mich jetzt richtig gecatched. Mark: Also ich angle seit Jahren eigentlich in den Situationen, in ich auch direkt an die besseren Fische ran will, nur einzelne Warft als Hakenköder. Mache ich auch einen Kanal sehr gerne mit 24ern. schon, finde ich schon, also man weiß es ja, aber es wird trotzdem glaube ich noch weitläufig unterschätzt, wie geil das ist. Max: Ja, also das hat es schon ... Ich habe früher viel gemacht, habe ich die letzten drei Jahre hauptsächlich Schneemann gefischt. Jetzt will ich es auch wieder mehr machen. Mark: Hm? Schneemann ist ja eigentlich auch eine Form des Wafters. Max: Ein Video. Mark: Eine Sperrige, die durch die Größe auch noch mal zusätzliche Selektionen bringt. Max: Ja. Ja, also wenn es notwendig ist zu selektieren, ich glaube so mit einem, wenn man einfach die Bisse haben will, bist du mit dem Raff das glaube ich vom Hakeffekt sogar besser bedient, auf jeden Fall. Mark: Ja, das ist schon nice, auf jeden Fall. Das hängt schon sehr sauber. D-Rig für sich die gerne. Und der dann ein Detail fehlt, noch ein ganz ganz wichtiges Detail zum Wurf-Setup. Das wichtigste eigentlich. Ohne das kannst du gar nicht... Ja, Setup. Im weitesten Sinne. Ohne den hast du verloren. Max: Setup. Der war in seinem Fingerschutz. Und jetzt? Ohne den kannst du es gleich lassen. Mark: Ich habe mal einen Wurfrutenfeature gemacht für Kapzilla. Oder machen wollen. Ich habe das dann nicht rausgebracht, weil es mir zu dumm war. Da haben wir lange gefilmt, viele Wurfruten miteinander verglichen. Wir fahren eine Stunde an den See, machen alles fertig, bauen alles auf. Ich merke, ich habe meinen Fingerschutz vergessen. Da war die Stimmung im Keller. Dann habe ich mir mit Ducktape was gebastelt. Das war total kacke. Max: Ne, ne. Mark: Dann haben wir abgebrochen und haben das auch nie gezeigt, Video. Da sollte man dann doch lieber den einen oder anderen auch auf Ersatz vielleicht noch dabei haben, falls mal einer durchgeht, weil die schneiden dann auch irgendwo mal ein, Pech. Mit diesen dünnen geflochten Schnüren, die man da durchballert, mit 140 Gramm Blein. Max: Ja. Ja, auf jeden Fall. Ja. Also auch beim Spotten, da wird der Fingerschutz enorm beansprucht. Und auf jeden Fall, wenn ich sage, ich fahre eine Woche, dann brauchst mindestens drei Stück. Das heißt nicht, dass du alle drei brauchst, aber wenn du dann keinen dabei hast, dann ist halt schlecht. Also lieber einen mehr als einen zu wenig. Mark: Ganz, ganz wichtig. Ja. Und ich hab dann diese Wurfhandschuhe, jetzt zum Beispiel auch den von Nash, die waren mir immer zu grob eigentlich. Aber im Grunde finde ich es gar nicht so schlecht, weil dieser psychologische oder dieser unterbewusste Effekt auch, dass sich der Schnurdruck auf dem Finger aufbaut und man dann loslässt, der wird halt dadurch auch nochmal reduziert, umso grober der Handschuh ist. Viele von diesen Wurf-Freaks haben ja so richtige Lederhandschuhe, wo du eigentlich gar nichts mehr von spürst. Max: Hm. Ne, ne. Ne, also... Mark: Da lässt du dann nicht mehr los, weil du den Druck von der Schnur spürst, sondern wirklich einfach weil das in den Bewegungsablauf einprogrammiert ist an der Stelle. Max: Ja, also die sind richtig dick. Ich habe auch schon welche aus Kroatien gehabt, die sie dann selber genäht haben, aus Känguru-Leder. Die sind halt extrem langlebig einfach. Aber im Endeffekt kann man, ich mal, mit jedem Fingerschutz weit werfen. Das macht keine Unterschiede, finde ich. Man erleichtert sich halt einfach das Leben oder die Session mit einem Vernünftigen. Wenn man halt keine Probleme hat, weil er sich vielleicht auflöst oder... Ja. Weil er zu dünn ist und man trotzdem die Flochten nicht ganz schön am Finger merkt. Mark: Ja, und damit ist das Wurf Setup dann erstmal komplett. Max: Ja, zu den Rigs vielleicht noch, aber da gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. also, das einzige vielleicht ein bisschen steifere Vorfachmaterial, weil es sich halt nicht so schnell verhättert, aber Rig technisch gibt es da nicht das Mega-Rig, sondern einfach wo man Vertrauen hat und weiß, das funktioniert. Mark: Multikombi fischst gern, gell? Max: Ich fisch mal die Kombi, weil man den Haken schnell wechseln Wir hatten auch extreme Probleme mit den Steinen, draußen waren. Die haben die Haken schon beim Einkurbeln teilweise ganz schön mitgenommen. da einfach schnell Haken wechseln oder wenn es läuft, wie es auch sein kann, dass man so 20-25 Fische am Tag hat, da hat man das leichtere Spiel mit einem Blick, wo man den Haken schnell auswechseln kann. Mark: Ja, definitiv. Ich weiß nicht genau, wen sich die Frage wendet, aber wie lange möchtest du das alles noch auf diesem Niveau weitermachen? Ich wende sie jetzt einfach mal an dich. Max: Im Endeffekt, so lange wie es noch möglich ist oder beziehungsweise so lange sich die Leute auch einfach dafür interessieren für meine Angellei oder wie ich halt sage ich mal so angel. Hauptsächlich sage ich mal die Balkanangelei mein Steckenpferd, Kanal natürlich auch. Aber Angeln wird immer ein Riesenteil meines Lebens sein. Ich werde auch definitiv nie das Angeln aufhören, das weiß ich jetzt schon. Und dementsprechend so lange es noch möglich ist und einfach auch noch die Leute noch interessiert, dann werde ich das auch weiterhin machen, es geht. Mark: Du machst ja wahrscheinlich nicht davon abhängig, ob es die Leute interessiert, sondern wie viel Spaß du dran hast. Max: Ja, auch. Aber man will natürlich auch, wenn man sich präsentiert in den Social Media oder in Videos, dass es die Leute interessiert und dass es den Leuten auch gefällt. Klar, passieren im Leben hat man auch Dinge. Ich war mal im Hausbau hinter mir, wo es halt einfach zeitlich nicht so geht, wie man es vorstellt. Oder man kriegt ein Kind oder je nachdem. Da kann man natürlich nicht so, wie man will. Aber so, ich es schon noch oder ich würde es gerne noch. Mark: Ja klar. Max: einfach schon längere Zeit noch weitermachen zu. Mark: Wir haben ja da so einen anderen Angler getroffen. dem anderen See. Und der war da mit einem Allrad Crafter. Ich glaube, der hat auch ein höheres Fahrwerk. Geile Karre, auf jeden Fall. Mit der so ein, glaube ich, 7 Meter Riesen, wäre es so 7 Meter Anhänger gewesen sein, ne? War so ein Wohnwagen, so ein richtig schöner 7 Meter Wohnwagen. Und dann noch einen zusätzlichen Anhänger. Max: Ja. Ja. Das sind wohl so Riesenteile da. Mark: Ich glaube, es war noch ein Anhänger, ein Ding stand da noch. Es war der Wohnwagen, der Crafter. Und dann stand aber noch ein Gazebo da, großes, als allgemeines Lager. Der Anhänger, der Wohnwagen hatte eine schöne Markise, einen schönen Außenbereich. War alles wirklich auch sehr anschaulich und gemütlich da installiert. Max: Okay, na. Genau. Mark: Und ich weiß, du bist mit so herzigen Augen da weggelaufen, so, das will ich auch später mal haben. Irgendwann bin ich auch so, der macht's genau richtig, hast du gesagt. Max: Naja. Ja, der ist aus dem Arbeitsleben draußen. Dann machen die sich eine schöne Zeit. Der ist halt mal mehrere Wochen am Stück unterwegs und klappert die Gewässer ab. Das macht das schon jahrelang. Den habe ich vor zwölf Jahren oder elf Jahren schon mal getroffen, wo ich gerade so angefangen habe. Der fährt auch schon längere Zeit in den Balkan. Er dementsprechend auch überall eine Jahreskarte. Da ist es dann finanziell auch nicht mehr so teuer. Mark: Natürlich auch eine geile Perspektive für einen Ruhestand nenne ich es jetzt einfach mal. Max: Nein. Mark: Du darfst ja da abhängen, das ist ja nachher auch wie ein fast kostenloser Campingplatz. Weil das Dumme ist, an einem Campingplatz zahlst du so viel für ein Hotel meistens. Das, ich bis heute nicht verstehe, wieso man das macht. Aber unter diesen Umständen ist es natürlich nochmal eine ganz andere Nummer. Du hast einen gewissen Luxus. Die Frau kann das auch genießen. Hat ihre Dusche, ihre Toilette, ihre Ordnung. Du hast eine Küche im Endeffekt. Wir wurden auch... Max: Ja. Ja. Mark: bedient mit Kaltgetränken und Eiswürfeln und vom aller Feins, es war ja auch ziemlich heiß. Also ja, ist wie das Haus am See im Endeffekt. Der Traum vom Haus am See, aber das Haus kann dann immer wieder an einem anderen See stehen. Das ist schon geil. Also ich fand das jetzt auch alles andere als Scheiße, ⁓ ehrlich zu sein. ich bin auch der Abenteuertyp. Ich habe auch Bock, mich mit einem Mini-Bivi im Busch zu schlagen und das werde ich wahrscheinlich mit 70 auch immer noch gerne machen. Max: ... Ja, also das ist auf jeden Fall auch Sache. Man kann da... Ne. Nein. Mark: Aber auch dieses andere, gemütlichere Angeln, das gefällt mir auch. Ich habe das zum ersten Mal so gemacht, dass ich überhaupt mit einem Gazebo geangelt habe. Wir hatten ja unsere Zelte, so wie du es im Hintergrund aufgebaut hast, dann eben als Gemeinschaftszelt des Gazebo. Und da stand dann ein Tisch drin, da stand ein Gaskühlschrank drin und ... Max: No. Mark: Da hatten wir unsere ganze Kleinteile, unser Essenszeug drin und eigentlich so einen ganzen Tag bloß in dem Ding abgehangen. Gechillt, uns unterhalten, Taktik gemacht, Ricks gemacht, gekocht und nur zum Schlafen hat man sein eigenes Zelt eigentlich benutzt für irgendwie ein paar Stündchen nachts. Und es war auch mega gemütlich. Und du hast ja dieses Rumgekriechen dann auch nicht und dieses Rumgewühle, was du sonst immer in deinem kleinen Zelt hast auf Dauer. Max: Ja, also ist halt... Es ist halt auch das Coole, man kann eigentlich dann auch an jede Stelle mit dem Auto hinfahren. Wenn man einen Camper hat, kann man auch zum Camper angeln. Man kann aber auch dementsprechend mehr Zeug mitnehmen. Wenn man sagt, bleibe eine Woche, dann kannst halt auch richtig auffahren. Du kannst da alles mitnehmen, was dein Herz begehrt. Mark: Ja und dann ist ja Moven eigentlich auch jetzt sag ich mal nicht so das Thema. Also eigentlich installiert man sich ja dann schon auf einer Stelle, beißt sich da fest und macht dann aus der Stelle das Beste. Also so hatte ich jetzt den Eindruck zumindest und da ist dann ein gewisser Komfort auch sag ich mal alles andere als... Max: No. Mark: Hinderlich, im Gegenteil, wenn du dich halt jetzt nicht so irgendwie auf Teufel komm raus, schlecht ernährst und die ganze Zeit rumkrüppelst noch zwischen dem ganzen Gewerfe, das wirkt sich ja doch auf deine Gesamtstimmung, auf deine Performance, auf deine Leistung aus. Max: Nein. Mark: Ja, hat was für sich, ist ein ganz eigenes Angeln, aber ich muss sagen, ich habe es gefeiert, das war für mich was Neues. Und ich werde da auch die nächsten Jahre definitiv das immer mal wieder machen. Max: Na ja, Ja, es wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass wir da unten zusammen waren. Mark: Nee, wir wohnen ja fast nebeneinander, hätte ich gesagt. Und da lohnt sich dann die Fahrgemeinschaft einerseits und andererseits war die Gesellschaft auch nicht die schlechteste. Hat auf jeden Fall mega Spaß gemacht. Einer wünscht sich, dass wir ein bisschen heimischen Kanal einbauen. Da weiß ich jetzt ehrlich gesagt gar nicht, wie wir da die Kurve kriegen sollen thematisch. Das können wir mal extra machen. Vielleicht sogar vom Kanal oder so. Max: Ja. Ja. Dann gehen wir lieber mal an den Kanal, fischen da und dann machen wir das. Weil ich weiss jetzt nicht, was ich da aktuell oder was ich jetzt akut berichten sollte. Mark: Ja, gerne. Ich bin ja gerade auch nicht so im Kanal-Game. Letztes Jahr war sporadisch. Die Saison davor war sehr viel Kanal, fast ausschließlich. Letztes Jahr war es doch wieder mehr Bagger sehen. Und dieses Jahr... ...noch kein einziges Mal bis jetzt am Kanal-Game. Max: Nein. Okay. Mark: ... Welcher verlorene Fisch oder welcher schmerzhafte Blank hat euch am meisten gelehrt? Macht es bei dir da klick? Hast du da was bestimmtes vor Augen? Max: Das ist der Blank. Mark: Oder verlorener Fisch? Gibt es da ein einschneidendes Erlebnis? Max: Fische habe ich schon genug verloren, auch direkt vor dem Kescher, aber das haben wir jetzt nicht gelehrt. Mark: Das ist einfach immer scheiße. Max: Was ich jetzt habe, wo ich auf jeden Fall was mitgenommen habe, der mir jetzt spontan einfällt, das ist sogar ein Gewässer, wo ich gerade hocke, habe ich auch vorgefüttert. Wichtig ist, sage ich mal, auch so im Juni, Juli, dass man die Wassertiefe im Auge behält und nicht zu tief geht, weil es ist zwar draußen warm und wir denken, jetzt geht es richtig los, aber teilweise ist es trotzdem unter Wasser, vor allem wenn man dann von Neun 10 Meter sprechen, es schon noch nicht die Tiefe, wo die Fische aktuell unterwegs sind. Da habe ich mir auch gedacht, ich füttere hier mal schön vor. Das hat jetzt immer gut funktioniert. Ich bin dann auf eine gewisse Tiefe gegangen, das waren so 10 Meter. Da ging einfach gar nichts. Und im Endeffekt hat mich ... Mark: Warst du unter der Sprungstift? Max: Ich vermute, ich wollte eigentlich eine andere Stelle, da war dann aber, ich nenne mal einen Stümper, also ein Wurmangler, dann dachte ich mir, naja, das ist daneben, das geht schon auch. Das ist halt ein bisschen tiefer, aber das hat überhaupt nicht funktioniert. Und seitdem habe ich das eigentlich auch nie wieder gemacht. Ich gehe lieber ein bisschen flacher als tief dann. Mark: dann halt die Temperatur im Auge beiden. denke, wenn du nicht unter der Sprungschicht bist, ist das unproblematisch. Max: Ja, es hängt auch immer vom Gewässer ab. Im Blade kannst du auf 15 Meter angeln jetzt oder auf 18, aber an anderen Gewässern halt nicht. Mark: Ja, selbst im frühen Juni haben wir das schon gemacht. war noch gefühlt, war gerade erst Frühling, hat er gerade erst angefangen. Und wir haben da trotzdem auf 12 bis 14 Meter am besten gefangen. Weil die Fische noch gar nicht im Frühjahrsmodus waren. Die waren da noch gar nicht oben zu der Zeit. Die waren da noch im Winter. Ende Mai, Anfang Juni. Max: Nein. Nein. Mark: kommt immer ganz aufs Gewässer an. Aber für mich wirklich große Lehre und ich hab's manchmal gehört von Pay Lakes in Frankreich. Ich hab's aber so noch nie erlebt und du ja selber hast auch gesagt, hast es so noch nie erlebt, obwohl du das seit zwölf Jahren machst, ist, dass man... ohne die Fähigkeit auf über 140 Meter zu fischen, dort in die Röhre geguckt hätte an dem See auf der Uferseite zu der Zeit. Max: Ja, da haben wir zwar ein paar Fische gefangen, aber war jetzt echt nur die Masse auf der Distanz. Das habe ich wirklich auch noch nie erlebt, wir, das sind ja nur 20 Meter oder 25 Meter. Mark: Ja, wo man denkt, da liegt das feinste Futter Digger, dann schwimmt es halt noch 20 Meter. Sie haben es auf jeden Fall schon wahrgenommen, 100 Prozent. Wir haben ja auch Fische gefangen, aber wir konnten die Fische dort nicht halten, weil die da sehr schnell gespooked waren. Max: Ja. Ja. Ja, also, ja, gut, ist Mark: Das war schon für mich so eine Motivation zu sagen, da will ich mich hinarbeiten. Weil das mich anglerisch einfach voranbringt dann wirklich in dem Moment. Max: Vor allem wenn man sich dann vorstellt, was passieren würde, wenn man auf 160 werfen kann. Da würde es ja wahrscheinlich noch besser sein oder noch weiter. Mark: Ich denke ja. Ich glaube da bist du auf einer Range. Ich glaube wenn du auf 100, also ich weiß der Stefan kann auf 170, 175 konstant angeln und der gesagt, ja früher die Kapps dann da mit geangelt und so. Der gesagt, die haben da alles in Grund und Boden gefischt. Max: Ja. Ja, das glaube ich auch. Da gibt es viele. Es gibt schon ein paar, aber gibt nicht viele, die das können. Die werden da eigentlich so gut wie nie beangelt auf so einer Distanz. Die denken, ich bin sicher, aber dann liegt halt ein Richter. Das ist mega. Wenn man das kann, dann fängt man halt dementsprechend auf. Mark: Da kommt ja keiner hin. Ja. Auf jeden Fall. Das alles anstrengen. Alles dauert halt länger. Allein das Ablängen der Routen dauert halt unfassbar viel länger. Du dir vorstellen, wenn du auf 100 Meter ablängst, dann wirst sich 28 reps oder was? Und dann überlegst du, wenn du auf 145 angest, dann 40 reps. Da stehst du einfach deutlich länger an. Das ist schon anders. Max: Ja. Es gibt auch einen Trick, den habe ich schon paar Mal gehört. Ich habe ihn leider noch nie probiert. Das werde ich auch mal machen. Sie nehmen Pferdegummis. Bei den Wettkämpfen, die Haare und die Main-Pflechten von den Pferden. Die relativ robust, diese Gummis. Dann schlaufen sie die so ein in den Clip und machen die aber ⁓ die Spule rum. Und da kannst du ihn theoretisch drin lassen. Mark: Ja. Max: Das ersetzt den Clip und muss nicht immer, wenn du jetzt die Rute neu machst, neu ablängen. Aber ich hab's noch nicht getestet, das berichten wir mal anders drehen, wenn wir's mal testen haben. Mark: Ja, auf jeden Fall. Bin ich gespannt, ob das funktioniert. Ich habe teilweise halt auf der Schnur, das war dann, wo es jetzt nicht ganz so drauf ankam, habe ich mir auf der Schnur, das mit Markerelastik Max: Also ich denke es funktioniert. Mh. Mark: markiert. Da sprechen wir jetzt nicht von diesem High Precision Angeln, wie wir das jetzt gemacht haben, sondern da habe ich dann so auf 80 Meter halt an der Kante gefischt. Ob ich da jetzt zwei Meter kürzer oder weiterfische, war da relativ lang Zeit vor der Platz. Und das hat mir auch gute Dienste geleistet. Das hat sich auch echt nicht verschoben. Wenn du das Markerelastig da so richtig fest auf die Schnur machst, das ist da auch wie Max: Ja. Ne. Mark: festgewachsen und da habe ich das aber auch gar nicht mehr eingeklippt, sondern ich habe dann einfach dann ungefähr dahin geworfen und dann hast du auch ungefähr ein Gefühl für die Distanz und dann, wenn ich gemerkt habe, das kommt, das Marker Elastik, dann habe ich die Schnur halt abgestoppt mit Finger, weil da ging es dann wirklich ⁓ zwei Meter hin oder her, war da jetzt nicht so das Thema. Max: Nein. Das kann man auf jeden Fall machen. Oder wenn man mit dem Rohr füttert, dann streut man eher bisschen mehr. Aber sage mal, diese Distanzangelei, genaue Angelei würde ich nicht machen. Wir haben da die dünnere Schnur drauf. Das war enorm, wie du das im Drill gemerkt hast, wie die Dehnung ist. Die hat eine viel höhere Dehnung. Mark: Das war echt krass, mit der dünnen Wurfschnur. Das war wirklich selbst an der harten Route. meine, du fischst ja noch für 140 Meter, 130 Meter, also eine Fisch im Drill. Und das ist wirklich sehr taub. Also man kann auch null einschätzen, wie groß der Fisch ist oder so. Man spürt da echt relativ wenig, außer dass irgendwas mitkommt. Schwer. Durch die Däne. Max: Ja. Ja und dann natürlich wenn du die Schnur unter Spannung einkurbelst, unter Dehnung und dann in den Magerelastik werfen würdest, dann wärst du viel zu weit wahrscheinlich. Also denke ich. Mark: Ja. Aber für so kürze Dinge, wo es nicht so genau ist, ist das glaube ich eine ganz gute Methode auch. Eine ziemlich unproblematische, gerade auch an einem strukturlosen Gewässer, wo man wirklich weitflächig mit dem Futterrohr angelt. Kann das glaube ich gut funktionieren. Nur mal so als Randnotiz. Max: Nö. Entspannter Pimpen. Mark: Wann gießt du deiner Einladung zum Kaffee nach? fragt der Olli. Max: und dann wäre ich ja auch nicht... Mark: Ja, ja, der kann er. Max: Ja, bin ja da ⁓ demnächst. Am Sommerfest. Mark: Aber könnte auch an mich gerichtet sein. Also ich könnte mir auch an die Nase fast. Max: Wahrscheinlich an dich. Wahrscheinlich geht es an dich. Mark: Ich bin mir nicht sicher. Aber ihr könnt uns ja mal auf einen Kaffee treffen, beim Olli. Hab ich auch nichts dagegen. Max: Ne, können wir machen. Nö, okay. Mark: Ja Leute, ich muss euch sagen, ich schwitze wie ein Schwein. Man sieht es auch hier. Ich bin eigentlich nicht so der Schwitze-Typ, aber gucken wir mal selbst hier. Ich sitze hier in meinem Büro und das ist der Beweis. Ich habe hier so einen Ventilator laufen. 32 Grad habe ich es hier. Echt krass! Krasse Bedingungen und Max ist bei dem Wetter draußen. Ich habe mir auch überlegt, das Büro ans Wasser zu verlagern. Vielleicht Ende dieser oder Anfang nächster Woche. Hab aber hier noch was wichtiges vorzubereiten tatsächlich und da kam ich jetzt noch gar nicht darauf zu sprechen. Das würde ich jetzt abschließend vielleicht noch mal erwähnen. Wir haben ab Freitag einen kleinen Sommer Sale. Wir machen jedes Jahr einen kleinen Sommer Sale. Normalerweise machen wir den mit 15 Prozent. Max: Nein. Mark: Aber dieses Jahr machen wir 20, weil ich dieses Mal das... Wir machen jetzt einfach, wenn wir einen Sale machen, 20%. Um uns auch bei den Kunden zu bedanken und auch, dass ihr das noch mal nachfüllen könnt. Der letzte Sale ist eine ganze Weile her. Der war Anfang März. Und viele Kunden haben es natürlich nicht zum Sommerfest geschafft, weil es eine riesen Hitze, wo man auch keinen Bock hat, weit mit dem Auto zu fahren. Kann ich voll nachvollziehen. Wir sind auch morgens um vier nach Hause gefahren davon, um irgendwie der Hitze zu... entfliehen. Plus hat Deutschland an dem Tag gespielt. Dennoch waren viele Leute da. Ich war überrascht vom Zulauf auf den Sommerfest und auch überrascht von dem was wegging. Fisch ist komplett leer. Kann ich euch auch nicht sagen ob das bis zum Sale wieder da ist. Aber meine Lieblingssorten Rambazamba und Wave, ich auch gern kombiniere, auf die wir auch am besten gefangen haben vor Ort in Kroatien tatsächlich. Die sind auf jeden Fall noch da, Zamba ein bisschen weniger, Wave sieht ganz gut aus. ja, mit dem was wir da haben, gehen wir halt ins Rennen und machen jetzt dann ab Freitag nochmal einen Sale, 20%. Der ist automatisch eingeloggt im Shop, zieht sich automatisch im Warenkorb die 20 % ab. Musst du nichts weiter machen, außer dein Zeug im Warenkorb legen. Das ist Nummer 1. Announcement Nummer 1. Announcement Nummer 2. Der liebe Kai Thiery, der ja bei uns auch Teamangler ist. Kai Angelt heißt sein YouTube-Kanal. Dort macht er richtig interessante Videos. nur übers Karpfenangeln, aber er hat zum Beispiel auch mal eins gemacht über wie stellt man einen Boilie her. Da hat er uns bei Supreme Baits besucht und die einzelnen Schritte gezeigt für Lines, die das noch nie gesehen haben. Ziemlich cool geworden. War bei Corda zu Besuch hinter den Kulissen, war bei Nays zu Besuch hinter den Kulissen. Und der war jetzt mit Markus Lächelt, auch ein Teamangler von uns am Ballerton. Absolutes Bucketlist Gewässer für mich, will ich unbedingt mal hin. Und was soll ich sagen Leute, die haben mit einer bestimmten Taktik dort und natürlich sehr guten Ködern richtig rasiert und Fische bis über 30 Kilo gefangen. Und das Video dazu ist jetzt fertig, das geht am Montag online. Ich sag nochmal kurz das Datum durch, damit es da keine Verwechslungen gibt. Das geht am Montag den 29. ⁓ 17 Uhr online und da werde ich live bei der Premiere, das wird so eine Premiere auf YouTube sein, werde ich auch live mit im Chat sein. Das heißt, ihr könnt mir vielleicht auch Christopher, Kai sowieso, stellen. Zu Supreme Bates, zu... Whatever zum Video zu wie die Boilies dort eingesetzt werden. Was das für Boilies sind denn auch das kommt an späterer Stelle beziehungsweise wird am Montag erst verraten. Wir arbeiten an einer neuen Range und die wurde dort auch getestet und ja wie ich schon gesagt habe hat sie abgeliefert. Das freut mich sehr denn wir kommen der Veröffentlichung dieser Range, ich kann es ja vorne wegnehmen, unserer Futterboilies näher näher. Wann sie genau kommen? kann ich euch noch nicht sagen. Was ich euch aber sagen kann ist, dass auf die aktuellen Boilies, die bewährt sind und extrem gut fangen, es Sale gibt ab Freitag, dem 26. bis Freitag, den 3. und dazwischen eben am Montag das Video von Kai. So, ich hoffe ihr habt den Kalender gezückt, wenn nicht dann spult noch mal ein bisschen zurück und zückt den Kalender. Tragt euch diese Termine auf jeden Fall ein. Und Max, bei dir möchte ich mich bedanken für Deine Zeit und diesen Podcast. Hast du noch Worte, die du gerne an mich oder unser Publikum richten möchtest abschließend? Max: Ja ne, keine. Ja, ich hoffe den Zuhörern hat gefallen unser Gespräch, was wir so an Wissen preisgegeben haben. Aber dennoch kann ich jedem anbieten, der sich einfach für die Angler interessiert oder noch Fragen hat zum Ablauf oder je nachdem, alles Mögliche, einfach melden und bei mir bei Instagram schreiben. Ich bin ehrlich, ich schreibe nicht immer sofort zurück, aber ich schreibe eigentlich jedem zurück. Oder ich versuche es zumindest und ich versuche auch immer zu helfen. und tu auch eigentlich die Infos preisgeben. Dementsprechend wenn du Fragen hast, dann melde und dann kann ich euch hoffentlich weiterhelfen. Mark: Cool, wo finde ich die Leute da? MX Carp Fishing, glaube ich, das. Max: MX-Carpfishing Mark: Ja, das ist sein Insta-Profil genau. Und da könnt ihr den lieben Max erreichen, liebe Leute. Und ich hoffe, habe dich nicht zum letzten Mal hier im Podcast gehabt. Max: Nein, nein, das können wir gerne wiederholen. Mark: demnächst können wir ja gerne mal einen zum Kanalangeln machen. Ich wünsche dir jetzt auf jeden Fall einen dicken Fisch. Du bist glaube ich über Nacht, oder? Max: Genau. Ich bin über Nacht. habe jetzt auch nur kurz vor unserem Termin ein paar Spombs geschmissen. Mir steht jetzt noch eine Spotting-Aktion bevor. Mark: Sitzt auf Kohlen, das Futter muss raus. Max: Ja, es ist eigentlich ein Nachtgewässer, dementsprechend bin ich ganz entspannt, aber das muss noch passieren vor der Dunkelheit. Und dann schauen wir mal, was passiert. Mark: Okay. und am Montag bzw. nicht am Montag, sondern morgen geht es dann aber in die Arbeit, oder? Max: Genau, morgen geht es dann wieder an die Arbeit. Ich bleibe nur so bis ⁓ 6.30, 7 maximal und dann geht es wieder an die Arbeit. Mark: Hut ab, sehr sehr gut, ja, Wasser lässt sich jetzt gerade wahrscheinlich am besten schlafen. Bei den Temperaturen. Ich muss auch noch mal raus die Tage, mich hält hier nichts mehr im Büro. Ich hoffe du kriegst nicht zu viel Schlaf und dann fängst du ein paar schöne Fische und lass auf jeden Fall was sehen, wenn was geht. Max: Nö. Na, hoffe ich auch, ja. Auf jeden Fall mache ich. Mark: Max, ich danke dir, bis zum nächsten Mal. Max: Ja, bis dann, ciao!