Mark: Aufnahme läuft zu Supreme Bates Podcast der 8. dürfte es schon sein. 8 Wochen. 8 Podcasts und diesmal wieder mit einem Gast. Lukas Welschenbach aka Luke, Lucky Luke. Luke: Der 8. schon? Unglaublich! Yes, ja ich fühle mich geehrt. Erstes Mal hier. Erstes Mal überhaupt in einem fremden Podcast, muss ich dazu gestehen. Mark: Als Gast Luke: Genau, Also Marco und ich haben ja, ich weiß gar nicht, am Ende waren es glaube ich 41 Folgen oder sowas, 42, keine Ahnung. Aber zwischendrin, ich war noch nie zu Gast bei irgendjemand anders. Mark: für Ihr habt ja 41 Podcasts gemacht, ist ja auch nicht nix, sag ich jetzt mal. Sondern das ist ja wirklich schon viel. Luke: Nee, das sind schon einige Wochen, die da vergangen sind. Und wir haben ja auch immer circa anderthalb Stunden aufgenommen. Haben alle zwei Wochen ja auch gepostet und ja. Aber Marc und ich hatten dann irgendwann so eine Routine drin. Das war natürlich auch sehr angenehm. Natürlich so in diesem freundschaftlichen Umfeld das zu machen, fiel uns beiden nicht schwer, sagen wir mal so. Natürlich sind wir dann ab und zu mal bisschen ausgerufen in Richtungen, die vielleicht nicht mehr so interessant waren, weil privat irgendwie so viel anstand. Ja, genau. Aber ich glaube, wir haben das ganz gut hinbekommen und das hat auch Bock gemacht. Mark: Das macht's ja auch persönlich. Das macht's ja auch nahbar und persönlich finde ich. So. Ich finde eigentlich... Luke: Total, ja. Ja. Gerade, man dann auch ein bisschen die Realität zeigt, Mark: Aber wenn du das so oft machst, jetzt, ich merke das bei diesem wöchentlichen Rhythmus auch, du hast dann irgendwann auch keinen Bock mehr so das Pokerface aufzusetzen und dir ständig fünfmal jeden Satz zu überlegen, den du jetzt äußerst. Das geht dann irgendwann auch irgendwie gar nicht mehr. Und dann wird es halt dann wirklich authentisch. Erst ab dem Punkt. Luke: Ja, das stimmt absolut. Ja, und wir können uns gegenseitig auch gut abholen. Wir waren ja oft zusammen unterwegs. Wir wissen, wie der andere, ein bisschen so ungefähr tickt und so weiter. Und dann kann man natürlich auch noch mal in ganz andere Richtungen forschen und doch nachfragen und so weiter, weil man ja auch das Wissen hat am Ende. Und das hat die Sache dann auch rund gemacht. Wir haben sehr viel auch spontan aufgenommen, ein bisschen jetzt hier auch heute. Aber ich finde, da kriegt man das beste Ergebnis. Man redet frei Schnauze und hat da nicht irgendwie ein Skript vor sich liegen oder so was oder einen Bildschirm. Und ich finde, das macht es am Ende auch einfach authentisch und nahbar für alle Zuhörer. Mark: Ich würde den Podcast auch gerne vorbereiten, mir da die nötige Zeit nehmen und so weiter und so fort, aber das ist aktuell mit diesem wöchentlichen Rhythmus einfach nicht machbar. Und der ist einfach so Come-SUR-mäßig. Also wirklich, das kommt halt so raus, wie es kommt. Wir haben uns irgendwie letzte Woche verabredet, dann hast du heute zu mir gesagt, ja eigentlich war das eine richtig schlechte Idee am Montag, weil das wir immer viel arbeiten. Und dann habe ich gesagt, das geht mir eigentlich ganz genauso, aber... Luke: Ja. Ja. Mark: Montag ist halt der letzte Tag vor Dienstag und deswegen würde halt spätestens am Montag aufgenommen. Heute mache ich eigentlich auch tatsächlich, ⁓ ganz ehrlich zu sein, mal nicht mehr als Social Media, meinen persönlichen Kanal, und diesen Podcast aufnehmen, aber plus nachher verarbeiten und hochladen. Also nur ⁓ das mal so einzuordnen. Ihr hattet ja das Glück, Leo hat mit euch den Podcast immer aufgenommen, oder? Ich muss halt... Ich hock da jetzt noch selber nachher dran und mich kostet halt so eine... Luke: Ja. Klar. Genau, ja, wir hatten den Glück, dass wir es nicht noch irgendwie selber schneiden mussten oder sonst was. Mark: Podcast Folge ungefähr mit ohne Vorbereitung quasi, aber mit aufnehmen und dann der Nachbereitung. Alles fertig machen, hochladen, vertexten und alles sechs bis acht Stunden pro Folge. Also ein so ein Podcast ist eigentlich ein kompletter Arbeitstag tatsächlich. ob man es... Luke: Ja. Ja, da sieht man manchmal nicht, was dahinter steckt noch, ne? Weil auch gerade einfach... Ja, die Captions noch, das hab ich ja auch gesehen. Du machst ja auch vieles mit Caption. Auch, glaub ich, eure Trailer sind, glaub ich, auch, ne? Mit Caption und so was. Das sind ja alles Sachen, die getan werden müssen. Mark: Ja, dann nimmt mir das Programm mit dem ich ausnehme zum Glück auch schon viel ab. Aber, also das schlägt auch schon so Snippets vor. macht auch Transkripte, macht auch Textvorschläge. Macht schon viel und wenn das nicht wäre, würde ich es ⁓ nicht schaffen, weil du kannst es nachher auch nicht so nehmen, wie es ist, sondern du nimmst dann doch den Schnipsel ein bisschen anders, weil er da mehr Sinn macht oder mehr Kontext gibt oder... Luke: Ja. Okay, cool. Ja. Ja. Mark: Aber das ist dann auch ein bisschen in den Captions, weil da natürlich immer... Keine Ahnung, du weißt ja selbst, du kennst es ja, wenn du automatische Untertitel irgendwo erstellst, so spezielle Angelbegriffe oder so Terminologie, die wird dann komisch geschrieben oder steht einfach ein anderes Wort da oder so. Und weißt du, nur allein diese Kleinigkeiten zu korrigieren und das dann ins große Ganze zu bringen, das kostet diese Zeit. Ich glaube, wenn man das alles komplett selber machen würde, wäre das Projekt überhaupt nicht haltbar. Also wenn man wirklich sagen würde, man nimmt einfach nur auf... Luke: Absolut. Mark: schneidet dann noch die Kamera selber hin und her und macht alles 100 % selber, inklusive Trailer und so weiter. Da sitzt du da glaube ich zwei Tage dran an der Geschichte. Und das ist... Luke: Ja, ja. Ich glaube, es gibt wahrscheinlich gute Programme auch mittlerweile in die Richtung. Ich weiß auch, dass Leo und Basti... Ja, genau. Also man kann sich das Leben schon bisschen leichter machen, vor allem jetzt heutzutage auch mit KI. Natürlich muss man immer ein bisschen aufpassen, wo du es gerade gesagt hast mit den Untertiteln. Ich kenne das persönlich auch gut genug aus Übersetzungen und so was. Da kommt schon oft sehr viel Mist bei rum. Und da muss man schon auch nochmal prüfen und vielleicht nochmal was abändern. Mark: Genau, ich sag jetzt ohne diese Automationen. Ja. Luke: Weil so kompletten Rot will man dann auch nicht raushauen. ist ja dann nicht der Anspruch, wenn man sich schon hinsetzt und das alles macht. Mark: Nee, überhaupt nicht. Ich sag mal, der Anspruch ist eigentlich schon oder das Wunschdenken ist schon ein anderes, sag ich mal. Mein persönliches Wunschdenken von Podcasts, wirklich so mein Idealbild wäre, ist, man sitzt in einem Studio mit Mikro von Angesicht zu Angesicht. Aber das ist halt, sag ich mal, gerade für den Rahmen hier überhaupt nicht andenkbar. Weil man muss sich ja vorstellen, ist jetzt eigentlich der Podcast von einer kleinen Luke: Ja. Mark: Baitbude, die relativ neu auf dem Markt ist. Und der funktioniert nur durch extrem viel persönlichen Einsatz. Weil diese acht Stunden Arbeit, die kommen in keinster Weise irgendwie monetär zu mir zurück. Weißt du, ich ist jetzt nicht so, dass ich irgendwie sagen kann, okay, ich mach jetzt das hier während meiner Arbeitszeit, dafür macht jemand anderes was anderes. Oder ich mach das jetzt auch noch, aber möchte dafür irgendwie mehr Geld. So ist es ja nicht, weil für mich ist eine Selbstständigkeit. Luke: Ja, ja. Ja, sicher. Mark: Und da hast du halt so einen festen Satz angehalten, du dir selber zahlst, aber da ist es dann auch und was du dann draus machst, ist dein Problem. Und letztendlich ist es jetzt auch noch nicht so, dass ich das Gefühl habe, boah, weil wir diesen Podcast machen, verkaufen wir ohne Ende viel mehr Zeug. So ist es nicht. Luke: Klar, sicher. Das ist ja nur ein weiteres Zahnrad im Gesamten. Also man versucht ja dann auch das nach und nach aufzubauen und das braucht halt auch einfach einen Moment. Da finde ich... Mark: Wir haben halt von voll vielen Leuten das Feedback, wie geil die das finden mit dem Podcast. Und ich glaube, wenn das nicht gekommen wäre, wäre ich jetzt schon an einem Punkt, wo ich mir überlegen würde, will ich das so überhaupt weitermachen, weil das so zeitintensiv ist. Aber letztendlich finde ich es halt auch cool, dass die Leute dann uns näher dran sein können und halt irgendwie so eine persönliche Basis entsteht. Und der Podcast muss auch gar nicht Luke: Ja. Mh. So. Mark: sein, weißt du? Also ich will jetzt auch gar nicht unbedingt den erfolgreichsten und größten Podcast in Deutschland haben. Das ist überhaupt nicht mein Ziel, sonst würde ich die ganze Sache komplett anders ausrichten, sondern ich möchte vor allem halt den Leuten, die an Supreme Bates interessiert sind oder an uns als Menschen, die Möglichkeit haben, an uns näher ranzukommen und regelmäßiger mit uns Zeit zu verbringen, weil ein Podcast dennoch viel niedrigschwelliger ist als zum Beispiel ein YouTube-Video, was natürlich auch eine sehr geile Sache ist, ⁓ in Kontakt zu treten. Luke: Genau, ja. Yes! Mark: aber noch mehr Aufwand, aber langlebiger als alles, bei dem Social Media passiert. Weil wenn ich heute eine Story mache, dann sehen die auch eigentlich ähnlich viele Leute wie diesen Podcast überhaupt, muss man ganz ehrlich sagen. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass die Story nach ein bis zwei Tagen komplett vergessen ist. Komplett aus den Augen, aus dem Sinn. Und dass so ein Podcast irgendwie noch mal einen anderen Nachhall hat. Luke: Mhm, ja. Meistens. Mark: Die Leute gehen mit dir anders in Verbindung durch diesen Podcast. Die entscheiden sich ja jetzt auch unter Umständen hier mit uns eine Stunde oder länger zu verbringen und das ist schon ein großes Commitment heutzutage. Luke: Klar, bist ja auch viel nahbarer. Wenn man sich so unterhält auch, dann finde ich, ist das am Ende viel authentischer als jetzt irgendeinen Post oder sowas. Ich finde, man ist bisschen näher an den Leuten dran als bei generell Social Media. Mark: Bei Social Media versuchst du halt immer schon gewisserweise dich von deiner besten Seite zu zeigen. Sei es in einem Post oder in einer Story. meine, selbst wenn ich eine Story aufnehmen kann, kann es dass ich die manchmal dreimal aufnehme. Weil ich jetzt sage, ⁓ da hatte ich jetzt... Hier war jetzt irgendein Haar oder boah, jetzt habe ich hier mal schief geguckt oder da habe ich gegutzt. Und dann nach zwei, na okay, nach drei, vier Mal denke ich dann auch so, jetzt muss es aber auch reichen, weil das ist dann in keinem Verhältnis mehr. So etäpätet bin ich dann auch nicht. Luke: Ja, natürlich. Ich glaube, das kennt jeder von uns. Ja. Ja. Mark: Aber hier im Podcast ist es halt so wirklich mal so, gerade wenn du einen langen Tag schon hattest, also oft, wenn ich den aufnehme, zum Beispiel mit Jan Ullag abends, da hatte ich halt schon einen zehn oder ungefähr einen zehn-Stunden-Tag in Knochen, also normalen Arbeitstag und wusste, jetzt nehmen wir Podcast auf und danach sitze ich noch mal sechs Stunden, ich den veröffentliche. Und dann passiert es dir halt schon auch mal, dass du irgendwie so ganz kurz geistig abwesend bist. Weißt du, wie das halt manchmal einfach passiert nach mir? Luke: Ciao! Ja. Das ist ja auch normal. Ja, das ist ja auch normal. Also man kann sich ja nicht irgendwie zwölf Stunden am Tag voll konzentrieren. ich finde, für einen Podcast, das merkt man erst am Ende, nach der Aufnahme finde ich so, das verlangt schon von einem so ein bisschen was ab. Natürlich kommen immer noch ein bisschen auf den Rahmen an, wenn man es gemütlich macht unter Freunden, jetzt im Vergleich zum Markt zum Beispiel auch, war das relativ entspannt, aber es trotzdem Arbeit natürlich. Mark: Ja, man konzentriert sich ja dennoch. Also man versucht ja jetzt auch nicht irgendwie gar nichts zu reden und vor allem versucht man ja auch nicht zu lange Pausen stehen zu lassen, weil normalerweise, wenn man jetzt ein Gespräch führt oder einen Call hat, jeder kennt es, dann klickt mal einer rum, recherchiert was, dann ist mal eine halbe Minute Gesprächspause. Das ist ja ein kompletter Schussstopper für so einen Podcast. Wenn das irgendwie regelmäßig vorkommen würde, das wäre ja endlangweilig. So, deswegen muss man auch immer versuchen, am Ball zu bleiben. Luke: Nein, natürlich. Ja, auf jeden Fall. Mark: Und dann je nachdem wie ergiebig oder wie gut der Gast dann auch mitmacht, verlangt das halt mir persönlich dann auch mehr oder weniger ab. Weil wenn du halt einen Gast hast, der sich alles aus der Nase... Luke: Sicher, klar, klar, Entweder es wird ein Gespräch oder ein Monolog, das kommt halt immer drauf an. klar, da kann man ein bisschen Struktur machen und so, damit man halt da auch besser sich abwechselt und jeder auch mal zu Bord kommt und so weiter und so fort, dass man da bisschen Spiel mit reinbringt, das haben Marc und ich ja, also haben wir gehabt. Wir haben so Struktur gemacht, wo jeder sich immer, je nach Podcast, immer um ein anderes Thema gekümmert hat. Mark: oder ein Interesse. Luke: Und so ist natürlich auch jeder auch immer zum Gespräch gekommen, zum Sprechen gekommen und hat die Sachen ein bisschen runter gemacht. Das hatten wir glaube ich aber erst ab der so und so viertel Folge. Ich erinnere mich nicht. Ab der zehnten, fünfzehnten Folge oder so. Mark: Ja, ist ja dann Hoffnung in Sicht, weil bei mir ist es aktuell so, dass auch irgendwie an mir hängen bleibt die ganze Kiste. Wir haben uns ja eigentlich überlegt, wir machen das immer oder wir machen das mal zu dritt, mal zu zweit, Julian, Christopher und ich. Ab und zu mal ein Gast dazu, aber dann zwei von uns mit Gast. Also das ist immer eine Dreierkonstellation. Aber letztendlich ist es halt jetzt so, dass Julian durch die Messen brutal gefordert ist. Der wird jetzt in einem der nächsten Podcasts Luke: Ja, genau, ja. Ist ein bisschen leichter. Ja. Das glaube ich. Mark: auch wieder am Start sein. Jetzt haben wir aber auch noch Sale und Julian ist halt dann doch produktionsseitig eingestellt. Der ist Betriebsleiter, das steht halt bei ihm der Jobbezeichnung und ich bin hauptsächlich für Media und Marketing, wobei ich auch oft genug in der Halle stehe, aber dennoch ist das hier eigentlich dann eher so mein Steckenpferd und jetzt möchte ich es natürlich auch dementsprechend hochhalten und weiterführen. Jetzt haben wir die hohe Kunst des Podcasts einmal rauf und runter philosophiert. Luke: Klar. Ja. Mark: Lass uns doch mal zu Themen kommen, die unsere Zuhörer wahrscheinlich noch viel relevanter sind. Jetzt, Hülling, warst du schon draußen. Luke: Yes! Auf jeden Fall. Ich war tatsächlich schon draußen. Diesen Winter habe ich mich eher nicht so auf Karpfenangel konzentriert. Auch einfach durch das Wetter. Ich habe glaube ich bis in tiefen November reingeangelt und dann ab Dezember habe ich nicht mehr wirklich nur ganz sporadisch gefischt. War ein paar Mal dann auch unterwegs in Holland und so zum Raubfischangeln. Das mache ich ganz gerne auch mal mit Marc zusammen. Wir feiern das total. Wir fahren ja auch mal nach Miki Nenzer und so weiter und angeln dann mal eine Woche nur auf Raubfisch. Für mich ist das enorm wichtig. Für mich ist das einfach so kleine Abwechslung und dann habe ich auch meistens früher als später schon wieder richtig Bock auf Karpfenangeln. Ich war tatsächlich schon ein paar Mal draußen, aber ich versuche meine Sessions momentan relativ kurz zu halten. Ich habe super viel zu tun momentan. Ich denke, die meisten können das wahrscheinlich nachvollziehen. Jetzt mit Marks Weggang, dem Wechsel und so weiter. steht eine Menge auf der Agenda bei mir und ich schaffe es momentan auch nicht einfach vom Kopf her, mich in Ruhe irgendwie für mehrere Nächte irgendwo hin zu pflanzen. Ich hoffe, dass ich im Frühjahr dann so weit bin, dass eben das wieder ganz normal frei möglich ist. Und deswegen arbeite ich jetzt ein bisschen mehr, damit ich im Frühjahr dann, wenn es wirklich losgeht, ein bisschen mehr Zeit habe und Raum habe, ⁓ es auch genießen zu können. Weil Frühjahr, ich liebe das Frühjahr, Frühjahr ist für mich einer der interessantesten und besten Angel. Monate oder Jahreszeit noch kapfen. Du kannst unfassbar viel lernen, du kannst so viel beobachten, du kannst so schnell große Fische fangen, oder Fische allgemein fangen. Und ich finde das früher, gerade wenn die Natur aufwacht, ist für mich einfach super interessant und einer der interessantsten Zeiten des Jahres. Es geht ja immer viel. Nee, sag ruhig, klar. Mark: Ja, muss ich auch ganz ehrlich sagen. Ich hab mir das auch schon gedacht. Luke: Es geht immer, es geht immer, viele gehen immer, viele reden immer über den Herbst, finde ich, als besten, Jahreszeit. Und ich verstehe natürlich, wo das herkommt. Futter angeln, man kann im besten Fall ein paar Fettner abgreifen von seinem Platz, Macht auch super viel Spaß, natürlich. Aber für mich ist gerade dieses Rumlaufen, Suchen nach Fischen, sich neue Sachen aneignen, Neues auszukubieren viel interessanter, beziehungsweise hat das einen interessanteren Aspekt für mich als dieses stumpfe Futterplatzangeln, was natürlich auf jeden Fall auch seinen Stellenwert hat und ein gut vorbereiter Platz, das muss man auch erstmal hinbekommen und natürlich auch die Arbeit leisten dafür. Also es ist natürlich trotzdem auch eine Menge Arbeit und natürlich auch ein Verdienst, aber ich finde einfach für mich steht dieses Abenteuer zumindest momentan noch, wo ich jetzt gerade stehe im Leben, einfach viel weiter oben als normales Futterplatzangeln. Mark: Mhm. Mhm. Luke: Das ist Mark: Ich mag das auch im Frühjahr. Also definitiv, wie du halt auch sagst, kann man halt im Frühjahr oft mit wenig viel erreichen. Also vor allem was in Sachen Futter halt passiert. Also das Frühjahr ist ja auch prädestiniert davon, einen Spinnerring mit einem Pop-Up hinzuwerfen, mit kaum oder gar kein Beifutter und dann überdurchschnittlich große Fische zu fangen. Das ist auch eine Sache, die ich sehr liebe am Frühjahr. Luke: Ciao! Mark: Und dann im Herbst ist es eben genau das, was du sagst. hast das Futterplatzangeln, hast das Säen und Ernten, wo man dann auch weiß, dass das zu der Zeit extrem gut funktioniert. Ich hab viele Leute, die mir jetzt auch schon im Frühjahr erzählen, ja, ich mach jetzt bald die erste Session. Ich bin schon seit zwei Wochen am Füttern und da denk mir immer so, ob das so zielführend ist. Also ich persönlich hab's eigentlich ... Luke: Genial. Mark: Vielleicht wenn man das richtige Gewässer hat, was man wirklich gut kennt, okay. Aber ich hab das im Frühjahr relativ aufgegeben. Ich geh da komplett auf Fische suchen und dann eher so mit wenig Futter angeln und mit Pop-ups und so weiter. Und dann aber im Herbst, da weiß man ganz genau, jetzt funktioniert Futter. Und das finde ich halt im Herbst wieder so geil, weil das den Herbst eigentlich so berechenbar macht. Und im Grunde, wenn du mich fragst, wird es mir persönlich reichen? im Frühjahr zu angeln, vielleicht drei Monate, im Herbst drei Monate, und zwar Vollgas, voll fokussiert. Und da macht man eigentlich, eigentlich macht man da seinen Schnitt. Eigentlich kommen da die Ergebnisse vom Jahr zusammen, oder? Luke: Ja, wenn einem die Möglichkeit gegeben wird, auch wirklich maximale Zeit am Rufel zu verbringen, dann gehe ich da auf jeden Fall mit d'accord. Aber das ist ja oft nicht die Realität. Aber da wäre ich auf jeden Fall dabei. Wenn man die Zeit so effizient nutzen könnte, möglich, und wirklich jeden zweiten Tag am Wasser ist, du wirst unglaublich viel fangen. Und natürlich brauchst du die Gewässer dafür und musst deine Hausopfer angemacht haben und alles drum herum. Aber ich sehe das genauso. Also... Mark: Das ist der Punkt. Ne. Ja. Gerade so Zeit nach der Leichtzeit und Hochsommer, das ist schon oft eine Zeit, wo man auch echt gut fangen kann. Ich glaube, wo auch viele Leute super gerne angeln gehen, weil es halt beißt. Aber es ist halt so von dem, wie die Fische dann halt nachher auch aussehen und so, welcher Verfassung die sind, für mich einfach nicht so die meisteste Zeit. Im Sommer ist es halt einfach voll schön draußen zu sein. Da hat halt so alles Luke: Da kannst du einen Bestand auf links drehen. Ja. Das stimmt. Mark: Aber es ist eigentlich immer schön draußen zu sein, oder? Sagen wir jetzt mal ehrlich. Luke: Ja, total. Ist natürlich besonders bequem im Sommer, weil man muss nicht so viel mitschleppen, man hat nicht so viel an, man kann so ganz entspannt seine Sessions verbringen, man kann lange draußen sitzen. Sonnenaufgänge, Sonnenuntergänge, ist ja alles, so dieses ganze Drumherum im Kapfenangeln ja auch irgendwo noch besonders macht. Diese coolen auch Socials. Mark: Wie hell, wird so viel wieder hell, was auch voll schön ist. Naja, das ist im Sommer natürlich sehr ausgedehnt, die Sonnenauf- und Untergänge, die ziehen sich ja dann immer gerade in Deutschland über Stunden gefühlt. Ja, stimmt schon. Ja, so hat jede Zeit. Luke: Ja, total. Was ist denn deine Lieblingsangelzeit? das auch eher, es wird zu sagen, geht er Richtung früher oder Richtung Herbst oder sagst du so Mitteldingen, magst beides gleich gern? Mark: Ich denke, der Herbst tatsächlich, weil ich ich mag dieses Berechenbare und dieses Effiziente an auf Futter. Das mag ich super gerne. Vor allem dann auch die nötige Arbeit reinzustecken, die Hausaufgaben zu machen. Ich habe das im letzten Podcast mit Thomas auch schon mal angesprochen. Ich auch, ich gehe gerne füttern. Also ich bin einer. Mir macht das füttern auch schon Spaß. Er sagt, er kann er er gar nicht nachvollziehen. ihn ist das reines Mittel zum Zweck. Luke: Mhm. Ja. Yes. Mark: Ich kann das bei Langzeit füttern, ja, da wird es dann manchmal auch nervig, wenn es aufwendig ist, aber jedes Mal nach dem Füttern fühle ich mich richtig gut und freue mich richtig auf die Session, die bevorsteht. Luke: Das ist ein bisschen wie so eine Struktur, was man ja beim Arbeiten auch hat. Man arbeitet quasi so seine To-do's ab und dann, du weißt, dein Platz ist vorbereitet, du bist beim nächsten Mal, kannst du dich hinsetzen vielleicht und direkt angeln und das gibt einem auch irgendwie ein gutes Gefühl und ein gutes Gewissen. Am Ende, du hast deine Hausaufgaben erledigt. Mark: Ja und ich fahr dann auch aber mit der Gewissheit, also ich würde ja niemals irgendwo groß füttern, wo ich mir nicht sicher bin, dass es funktioniert. Also ich baue das immer so stufenweise auf. Also ich würde den Platz immer erst antesten mit wenig Futter, bisschen mehr und dann sagen, okay jetzt baue ich jetzt gebe ich richtig Kelle. Aber nur da wo ich dann weiß, hey das hat vorher schon mit weniger gut funktioniert und die Fische fressen an diesem Platz und die springen auf mein Futter an. Luke: Ja klar. Hm? Mark: Nur da mach ich das. Also was ich halt niemals machen würde, ist auf blöd irgendwo an einem Gewässer, was ich nicht kenne, anfangen reinzukippen. Ich finde das unverantwortlich. Es ist eine Geldverschwendung, eine Zeitverschwendung. Du machst eventuell vielen Leuten was kaputt dadurch. Und deswegen ist das halt immer sehr strategisch, wenn ich mich wirklich zum gerade Langzeit-Fürteln oder... Ich mache dann meistens ganz gerne im Herbst... Luke: Ja, okay. Ja, ist, also das sollte man auch nicht tun. Das ist... Genau. Ja, ja. Mark: spitz dich die sache ja zu übers ich mag das früher auch weil da ist alles ein bisschen frei einmal hier ein bisschen rein werfen da ein bisschen rein werfen oft richtig im früher dann man meine gewässerwahl auch nach den bedingungen also ich war eher auch einem sehr flachen teich oder so oder parksee wo ich eigentlich sagen würde ja da habe ich jetzt kein zielfisch aber da können sie jetzt schon laufen weil der sich halt schneller auswärmt gerade früh Luke: Mhm. Und ich finde, das macht auch am Ende irgendwo ein bisschen einen guten Angler für mich aus, der halt genau da differenzieren kann. Was haben wir eine Jahreszeit? Was haben wir gerade für ein Wetter? Und so weiter und so fort. Und dann schätzt man das eben für sich selber ein. Das macht natürlich im Frühjahr mehr aus jetzt ein bisschen als im Herbst. Gerade war jetzt eben der Winter, verschwindet jetzt langsam, Frühjahr kommt. Klar, funktionieren dann besser. Flacher Gewässer als tiefer Gewässer. Und das sind am Ende halt... Da kann man halt sehr effizient angeln, wenn man da eben sich das Wissen angeeignet hat. Wie Seen funktionieren und zu welcher Jahreszeit. Mark: Genau. Bei mir geht es dann nach der Leichtzeit so, langsam los, dass ich anfange, mich auf ein, zwei Gewässer einzuschießen, wo ich sage, da ist jetzt ein besonderer Fischbestand oder sogar ein Zielfisch, was ich eigentlich nicht mehr so mache, weil mich das zu sehr befängt in meiner Freude am Angeln. Ich habe früher sehr viel Zielfisch geangelt und habe dann irgendwann festgestellt, ich gerne mal in so eine Überfokussiertheit reinkomme, die mir nicht gut tut, weil die dann einfach Luke: Ja. Mhm. Mark: Ich hab dann Scheuklappen auf und es fühlt sich immer so an, wie es sich anfühlen könnte. Luke: Was macht das dann in dem Moment mit der Freude, wenn du andere Fische fängst, wenn du auf so einer genauen Zielfisch gerade bist? Weil ich habe das selber tatsächlich so für mich noch nie wirklich durchgezogen. So eine komplette Zielfischjagd. Mark: ⁓ Am Anfang ist da erstmal jeder Fisch willkommen, weil ich mir dann immer so denke, jeder Fisch ist einer auf Weg dahin. Aber sobald die Doppelfänge anfangen, merke ich halt, dass ich dann teilweise mich nicht mehr so begeistern kann für den Fisch. Auf dem Futterplatz bei einer Kampagne Zielfischjagd, dann halt ein, zwei oder sogar das dritte Mal fangen. Luke: Ein Stück des Puzzles, ja. Mhm. Mark: Das mache ich meistens in Frankreich, da rutschen sie mir immer von der Matte. Dann ist es halt so, dass ich dann merke, ich freue mich jetzt über diesen Fisch nicht mehr so. Und wo ich dann merke, da fehlt es dann irgendwie auch an Wertschätzung, weil ich fange ja dieses Tier immer noch. Und das ist ja immer noch, sage ich mal, so, dass es mir wahrscheinlich deutlich mehr Spaß macht als dem Fisch. Und da müsste man schon dann immer mit dem nötigen Respekt rangehen. Wenn ich jetzt instant gehe... Luke: Klar. Mark: Auch wenn ich Fisch zum 8. Mal fangen würde, würde ich mich über den freuen. Selbst wenn ich ihn direkt wieder schieben lassen würde. Aber bei der Zielfischjagd ist es dann eher so, boah, jetzt, wieso beißt denn jetzt nicht der, den ich will und jetzt habe ich den zweimal und den dreimal und so halt, habe ich das früher. Deswegen habe ich das halt teilweise oder eigentlich grundsätzlich wieder abgelegt mit dem Zielfischangeln, weil da eine zu sehr große Befangheit für mich da reinkommt. Luke: Hmm? Ja, das kennen wir selber. Mark: schmälert einfach die Freude am Großen Ganzen. Aber dennoch, dennoch, man hat dann, ich hab dann eher, ich hab das irgendwann für mich umdefiniert und hab dann wirklich eher den Namen Wunschfisch vergeben. So nach dem Motto, ich würde mich freuen, wenn ich den auch mal fangen würde. Dann angel ich auch in einem entsprechenden Gewässer und früher oder später, wenn du effizient angelst und halbwegs ein Angeln danach ausrichtest, in natürlich Gewässergröße, Komplexität des Ganzen. Luke: kann ich mir vorstellen. Mark: rennt ihr der irgendwann auch rein? Luke: Ich finde, Bunchfisch, das Wort Bunchfisch liegt für mich ein bisschen näher an der Realität als Ziellfisch. Weil ich bin davon überzeugt, dass ganz selektiv auf einen Ziellfisch angeln, weiß ich nicht, ob das überhaupt möglich ist. Es kommt auf den Bestand an und es kommt natürlich auch auf die Areale an, wie oft, wie gut man den See kennt und ob man Areale eingrenzen kann, wo der Fisch sich besonders auffällt und solche Faktoren. Aber trotzdem, wenn der kleine schneller ist, dann ist der kleine schneller und ob da ein 24er liegt, ein 15er Poppy, ein 30er oder was auch immer, kann halt immer gut sein, dass der kleinere zu... Mark: glaube es gibt schon Situationen, wo man sich mega darauf einschießen kann. Ich kenne auch so Zielfischangler, die wirklich hardcore andere Leute interviewen und dann wirklich die beste Schildmenge aus wann, wo, welche Rig-Länge, welches Futter und so weiter. Luke: Hm? Genau, das sind Faktoren, man beeinflussen kann, jeden Fall. Da bin ich dabei. Mark: der Deklines-Arbeit und das lass ich komplett. Das mach ich nicht mehr. Also ich interview jetzt auch keine Leute groß, wie hast du den jetzt gefangen und wie lang war jetzt noch mal da das Rick und wenn solche Infos zufällig bei mir ankommen, dann machen mir da vielleicht meine Gedanken zu, aber letztendlich mach ich das so nicht mehr. So, aber lange Rede kurzer Sinn ⁓ auf die Ursprungsfrage zurückzukommen. Ich schieß mich im Sommer so auf ein, zwei Gewässer ein, wo dann zum Beispiel halt entweder Luke: Ja. Ja. Mark: ein paar besondere Fische drin schwimmen, ich gerne mal fangen würde oder ein guter genereller Fischbestand und nutze dann den Sommer so zum, im wahrsten Sinne des Wortes, warm werden mit dem Gewässer und fange dann aber im Herbst so richtig meine Kampagne an, dass ich dann sage, so jetzt fokussiere ich mich am besten auf ein, zwei Stellen, je nachdem wie es das Gewässer hergibt oder nur eine und bügele das jetzt wirklich über Futter aus, dass ich jetzt sage, okay, Luke: Hm? Mark: Bis jetzt habe ich so bisschen die Fische gesucht. Ich hatte das Gefühl, dass hier und da mein Angelstil an der und der Stelle am besten passt zu diesem Gewässer. Und deswegen würde ich mir jetzt diese Stelle ganz gerne so aufbereiten, dass die Fische in Zukunft bei mir vorbeischauen. Das ist dann auch das Angeln, was ich gerne bis in den Spätherbst-Winter rein mache, weil das dann nach hinten raus auch schön gemütlich wird, dieses Angeln. Du hast einen Platz, wo du auch mal lebtinnen und du kannst es dann auch so schön auslaufen lassen. Und ein Futterplatz funktioniert halt auch bis ins späte Jahr dann extrem gut. Luke: Ja klar, natürlich. Mark: in der Regel. Luke: Ja sicher, kommt doch drauf an wie der Winter ist. Es gab ja jetzt in den letzten Jahren Winter, wo die Leute, weiß ich auch, teilweise halt bis in Januar durchgefüttert haben und immer weiter gefangen haben. Weil es einfach zu mild war, dass die Fische komplett ihren Stockwechsel runtergefahren haben. Ich finde das macht auch immer ein bisschen aus, wie das Frühjahr ist. Wenn du zum Beispiel jetzt wie dieses Jahr einen relativ kräftigen Winter hast, mit auch in Teilen Deutschlands sehr viel Eis und so weiter. und die Fische fahren ihren Stoffwechsel ganz rund, habe ich immer das Gefühl, das früher, wenn sie dann wirklich aufwachen, wesentlich intensiver ist, als wenn der Winter sehr mühfer läuft. Weil die Fische dann wirklich aufwachen wieder und dann auch wieder fressen irgendwann. Und das halt meistens dann auch relativ schnell und viel. Zumindest mal bis zur Leiche oder bis kurz vor. Mark: ich schätze, dass es mit vor allem zwei Faktoren zu tun hat. Erstens mal, wenn das jetzt so richtig zufriert, stirbt ja auch viel von der natürlichen Nahrung komplett ab. Und zweitens verbrauchen die Fische halt auch ihre Reserven, weil sie nicht mehr so viel fressen, weil sie auch nicht so viel finden, aber weil sie sich grundsätzlich auch nicht so viel bewegen. Und es ist ja tatsächlich wichtig, dass ein Fisch mit einem gewissen Körperfettanteil in Winter reingeht. Das habe ich von Fischwirt gelernt. Luke: Genau, ja. Absolut. Mark: weiß gar nicht, wie hoch der sein muss, das weiß ich jetzt nicht auswendig, aber wenn der unter einem gewissen Prozentwert ist, ist es halt auch sehr gefährlich für einen Fisch, dass ob er den Winter überleben kann, gerade wenn es ein knackiger Winter wird. Und das hat er nicht umsonst, Sonnenblut aufzubrauchen, ⁓ davon auch zu zähren. Und beides ist halt runter nach so einem harten Winter. In so einem Frühjahr hast du halt dann einfach wenig natürliche Nahrung und Fische, die wirklich wieder Reserven aufbauen müssen, gerade jetzt perspektivisch dann in so eine Leichtzeit, die auch wieder sehr viel Energie kostet. Luke: Ja. Genau, die brauchen Energie, Mark: Ich habe aber das Gefühl, dass gerade nach so einem langen Winter, ich weiß es noch von früher, zumindest bei mir in den Breitengraden, es dann doch eher Mitte April, Mai, es so richtig wieder los ging, weil das Wasser dann auch wieder deutlich länger gebraucht hat, bis es wieder richtig in Fahrt kam. Aber dann hatte man meistens ein relativ gutes restliches Angeljahr. Da spekuliere ich natürlich dieses Jahr schon auch sehr stark drauf, dass uns der Luke: Es kann das länger dauern, das stimmt. Genau. Absolut, absolut. Mark: Winter mal wieder so ein richtig bissiges Jahr beschert. Luke: Ja, also ich kann mich absolut nicht beklagen. Die letzten Jahre waren bei mir stetig eigentlich ganz okay. Mal mehr, mal weniger natürlich. Aber ich habe ja ich habe auch wieder so Bock auf dieses Jahr. Weil jedes Jahr ist immer irgendwas anders. Es ist immer. Mark: Ich hatte auch den Winter so heftig Lust dieses Jahr. Das hatte ich eigentlich sonst nie, aber dieses Jahr bin ich regelrecht zum Winterangler-Motier. Aber ich muss dir ehrlich sagen, und das ist jetzt wirklich so ein Punkt, da beißen sich ein bisschen Interessen. Ich bin ja den Winter und das Frühjahr in Portugal in der Regel. Deswegen, ich hätte jetzt auch Ultra-Lust, hart durchzuangeln im Frühjahr. Luke: Mhm. Genau. Mark: Aber ich habe halt auch genauso Lust jetzt hier neben meinem Arbeiten das Surfen zu genießen und da ist jetzt so bisschen zu spannend. Wobei ich jetzt einen Lichtblick habe, es wird auf keinen Fall ⁓ große Fische gehen, aber es wird ⁓ Abenteuer gehen bei mir in diesem Frühjahr, weil die ganzen Stauseen in Portugal und Spanien auf der iberischen Halbinsel sind jetzt randvoll. Und das bedeutet, dass ein paar so Dinger, die ich bis jetzt immer hab links liegen lassen, weil es einfach auch... Luke: Und ich verstehe. Mark: das nicht gefühlt. Die Dinger waren leer, schlammig, man kam kaum ans Wasser hin und jetzt ist es ganz eine Nummer. Die Dinger stehen randvoll bis zu den Büschen und da sind Luke: Ja, ja. war ja schon mal bei dem kleinen Stausee hinter deinem Haus in Portugal. Da ich mit Felix ein bisschen gefilmt, als wir da waren. Da ging halt nix, aber ... Mark: der ist jetzt bis zur absoluten Oberkante in dem Luke: Also du kannst gar nicht mehr komplett runterfahren, da so ins Bett rein, sondern da steht jetzt wirklich bis ganz oben an den Weg ran. Also ich weiß nicht, ich kann das jetzt nur so einschätzen. Mark: Ich schick dir da mal ein Video, der steht auf jeden Fall richtig hoch. Ich hab jetzt auch schon mega Bock, ich werd jetzt die Tage da definitiv in Angriff starten, mal auf diese Baben. Ich hoffe die sind noch da. Das blöde ist halt... Luke: Ja, ich ihn. Ich wollte gerade sagen, die spanische Riesenbarbe. Die iberische Riesenbarbe. Mark: Aber es gibt diese Komizos, das sind diese ganz großen, ich weiß gar nicht wie die genau heißen, glaube das heißt die iberische Barbe und die haben so einen orangenen Bauch, die werden auch schon so ihre 4 bis 6 Kilo, aber nicht wie diese Komizos, so gefühlt 20 Kilo. Luke: Okay, ja. Stimmt. Die haben so einen gelb-orangen Bauch, ne? So ein... Ja, ja, weiß ich welche. Mark: Genau, Sind ultrageile Fische. Ich habe da auch schon tatsächlich eine schöne fangen können an einem großen Stausee mit 2000 Hektar. Da habe ich auch mal ein bisschen auf Karpfen geangelt. Was ich halt super gern mache, hier ist das Schwarze Baschangeln. Das feiere ich übelst ab. Das passt halt auch so extrem gut zu diesem Surfer Lifestyle. du? Luke: Nice! Ja, macht aber auch so Laune. Mark: arbeiten und dann halt irgendwie deine zwei drei Stunden am Tag entweder surfen gehen oder halt kurz spinnfischen. Das ist halt auch ein ziemlich geiler Flow. Luke: Ja oder surfen, spinnenfischen, catchen, gucken. Mark: Ja genau, dann muss man halt das Arbeiten irgendwie lassen. Da ist irgendwie so Meme, sind ja oft von so einer Surfer-Seite, da hieß es irgendwie, so, Surf and Work is like no Social Life, dann irgendwie Work and Social Life is like no Surf, so und dann war halt irgendwie Social Life and Surf is like no Work, so. Luke: Ja, einstellen, einstellen. Ja. Noch so? Ja. Ja, das ist... Mark: Es ist eigentlich die gleiche, die Gleichung gibt es beim Angeln eigentlich auch, würde ich jetzt fast behaupten. wenn man Angeln und Surfen auch noch, dann hast du weder Social Life noch Work, dann hast du nur Angeln, Surfen und das war's. Luke: Ja klar. Und Cooking, ja. Ist so. Ja, das ist ein Problem. Das ist großes Problem. Ich versuche ja auch irgendwie alles unter einen Hut zu bekommen und umso mehr ich halt involviert werde in alles, umso mehr Verantwortung ich habe, du eher musst ich das irgendwie schleifen lassen, obwohl das natürlich nicht mein Anspruch ist. Aber man hat ja auch nur gewisse Urlaubstage im Jahr und wenn man dann schon Sachen geplant hat und man macht vielleicht auch noch Angeltrips private. Jetzt kommt das natürlich, Marco und ich haben immer unsere Angeltrips oft auch verbunden mit Videodrehs oder haben dann da auch geangelt, jetzt zum Beispiel in der Wöchel, Quatsch gearbeitet, wenn wir eine Woche am Rainbow waren oder so. Wenn ich jetzt mit Marc fahre, dann ist das ja eine andere Konstellation. Und dann ist das natürlich im Endeffekt eine Woche Urlaub. Und dann am Ende, ja, reicht es oft nicht. Mark: Also ⁓ das nochmal kurz einzuordnen. Marc und du, werdet dann trotzdem auch zukünftig weiter Angelpartner bleiben. Aber das ist ja so eine private Geschichte, weil ihr es halt nicht mehr über Arbeit abwickeln könnt, weil ihr halt jetzt kein Nash-Video machen könnt zum Beispiel. Aber ihr könnt natürlich beide, jetzt mal kurz aus meiner Content-Creator-Brille, ihr könnt natürlich beide einen Vlog draus machen. Jeder aus seiner Perspektive. Luke: Genau. Absolut. Richtig, meine privat geangelt haben wir ja sowieso außerhalb von Ash. Im Prinzip, im Prinzip könnte man ein Vlog draus machen. Also das Problem ist aber da wo wir angeln, also privat angeln, ist mit Filmen und Vloggen und sowas kann es vergessen. Das ist in Deutschland ja einfach super oft der Fall. Es gibt Gewässer, geht das. Es gibt Gegenden, da geht das besser. Aber hier in NRW, im größten, vollsten Bundesland geht es einfach nicht. Wir müssen da auch rüber aufpassen. Wenn wir einmal auch Mark: Ja, dann ist es einfach. Nee, da geht eh nicht viel. Luke: irgendwie so ein öffentliches Interesse hast, ihr ja mehr als, viel mehr als ich, jetzt der Marc natürlich viel mehr als ich, da muss man auch ein bisschen gucken, was man macht einfach. Man will da niemanden vom Kopf stoßen, man will auch nicht irgendwie den Verein dazu nahe kommen und Dinge tun, die denen einfach nicht gefallen. Und das kennen wir alle aus Deutschland, dass man da ein bisschen aufpassen muss einfach, was man macht. und gerade eben wenn man tolle Gewässer hat, man gerne behalten würde oder wo man gerne weiter angeln würde. Mark: Ja, man muss da echt die Waage finden. Einerseits verdienen wir natürlich unser Geld damit, andererseits muss man auch ein bisschen aufpassen, dass man es den anderen nicht verdirbt am Ende vom Tag. Luke: Ja, gesunder Menschenverstand. ich kann mich nur, weil ich irgendwie Geld damit verdiene, stell ich mich dann noch nicht hin und sag, ja, aber ich verdiene mein Geld damit, das wird jetzt hier so gemacht. Ich mach oft nicht die Regeln und muss mich auch daran halten, egal was so für ein Stellenwert in der anderen Szene hast oder was auch immer. Das haben wir ja auch so super oft gehört, dass wir dann irgendwelche Privilegien genießen oder sowas, nur weil wir bei Nash sind oder wo auch immer arbeiten in der Angelindustrie. Und das ist oft nicht der Fall. Mark: Selten der Fall, es ist oft eher das Gegenteil. Man wird mit Argus Augen beobachtet und alles wird sogar eher noch auf die Goldwaage gelegt, ist meine Erfahrung, weil man natürlich viel mehr leuchtet mit dem was man tut. Luke: Absolut! Zeit. Wenn du in ein Verein rein möchtest und du hast einen Namen, machen sich die Vereine nicht mal überall zu forschen, ob es Instagram ist, ob YouTube ist, es die ganzen Socials eben. Und wenn du dann als erstes bei Google angezeigt wirst, haben die schon meistens keinen Bock mehr auf dich. Das ist natürlich diese Vereinsmalerei und sowas, da will ich jetzt auch gar nicht mit anfangen. Aber ja. gesunder Menschenverstand. Also oft lasse ich die Kamera lieber weg. Mark: Und dann, ⁓ jetzt nochmal darauf zurückzukommen, sieht man ja bei dir im Hintergrund schon, da hängt ein Surfboard an der Wand und du hast auch... es gar nicht. Du hast die Fisseler-Cappy auf, auch eine Surfmarke. Du bist ja, genauso wie ich, ein absoluter Surffanatiker auch. Das heißt, du stehst ja auch immer in dem Zwiespalt, wenn du dir mal ein, zwei Wochen aus den Rippen schneidest von einem kostbaren Urlaub, ob du den jetzt eben mit einem geilen Angeltrip verbindest, den du mal nur für dich machst. Luke: Da hängen zwei Surfplatter, ja. sehr. Mark: oder ob du halt surfen gehst, was halt auch einfach viel Zeit kostet. Und das ist ja auch egal, also das muss man jetzt nicht so im Detail irgendwie breit treten, aber eins sei gesagt, man fährt halt auch nicht mal für ein Wochenende surfen, weil es müssen halt auch die Bedingungen passen und die sind halt genau wie beim Angeln überhaupt nicht vorhersehbar. Luke: Richtig, Deswegen habe ich das auch ein bisschen noch mit in das Stausee-Video von mir mal reingebohrt, weil dieses... damit Arbeiten ist ein bisschen, also mit diesem Hobby, ist ein bisschen, ist sehr ähnlich wie beim Angeln, also Surfen und Angeln, weil man sucht nach etwas, was man nicht wirklich beeinflussen kann, das ist die Natur, ob es jetzt Wellen oder große Wellen oder große Fische sind. Und es sind halt diese ganzen Variablen, die dich da so drüber nachdenken lassen und eben... auch in deinem Kopf daraus eine Wissenschaft erzeugen. Du musst dir das wirklich aneignen. musst genauso wie du die Seen verstehen musst, in denen du angelst, musst du da das Meer verstehen, in dem du surfst. Und für mich ist das halt irgendwo, zumindest dieses Nachdenken danach, sehr ähnlich. Mark: Und du musst halt aber auch die nötige Zeit mitbringen. kannst halt denken, so viel du willst, wenn die Bedingungen nicht passen, dann passen sie nicht. Und dann, dann muss halt einfach das auch manchmal aussitzen. Wir hatten es ja tatsächlich, du warst ja letztes Jahr fast ⁓ die Zeit jetzt hier, würde ich sagen. Warst du mal hier? Bei mir in Gegend. Luke: Klar, auf jeden Fall. Richtig. Das würde ich auch ganz gerne. Es kommt ja die Frage auch noch. Wir werden ja ein paar höhere Fragen auf jeden Fall noch mit reinschießen hier. Und da kommt auch die Frage, warum ich am Ende bei Supreme gelandet bin. Und da werde ich dann nochmal dann da einsteigen und erzähle dann erstmal weiter. Aber da komme ich dann gleich nochmal zu. Mark: Ja und da war es halt dann auch so, du hattest zwei Wochen hier verbracht, also geplant. Das war voll witzig die Geschichte, weil ich war in Luke: Mhm. Genau. Total, Mark: Ich war in Meppen in der Beulig-Produktion. Also es ist ja so, wenn ich hier in Portugal wohne mittlerweile, ich pendel dann trotzdem mit dem Flieger halt über Amsterdam oder Köln dann nochmal 2 Stunden, 2,5 Stunden Fahrt nach Meppen, um dann eine Woche oder 10 Tage vor Ort zu verbringen und dann entweder messen oder Produktion oder dies, das, jenes. Also es nicht so, dass ich jetzt nur in Portugal sitze und die Füße hochmache, sondern ich komm da trotzdem mal in Verpflichtungen nach, so als wenn ich in Nürnberg wohne und ab und zu nach Meppen. Das hat keinen Unterschied. Luke: Klar, man sieht dich auch überall, du bist ja auch präsent. Mark: Und so war das da auch. Ich kam da gerade von Mappen zurück und wir haben tatsächlich den gleichen, sogar denselben Flieger nach Portugal geflogen. Also das war total witzig. Und sind dann nach Portugal zusammengeflogen mit deinem Mietwagen. Das war voll cool. Jetzt konnten wir dann hierher fahren, weil dann musste ich meine Frau nicht zum Flughafen bestellen. Luke: Genau. Ja, so war's. Du hast ja sogar noch bei mir gepennt, das war ja auch noch. Das war ja das perfekte Timing, einfach. Wir sind ja von selben Flugzahlen selber im Flug. Mark: Genau, da konnte ich bei dir noch pennen. Das war voll lustig. Und dann hast du eben zwei Wochen gebucht und die erste Woche, war glaube ich vielleicht ein, zwei halbwegs brauchbare Surftage, so dass man sagen kann, da konnte man mal ins Wasser. Aber dann in der zweiten Woche war halt einfach das, was man sich wünscht. Da war jeden Tag irgendwo irgendwas richtig Gutes. Luke: Genau. Es war so ein Traum. Es war so ein absoluter Traum. Es war genau das, was ich wollte und brauchte. es hat so Bock gemacht. Es hat so Bock gemacht. Mark: Und jetzt und hättest du da nur die erste Woche gebucht, dann hättest du halt in die Röhre geguckt, ne? Das ist halt genau der Punkt. deswegen... Und da schließt sich der Kreis, du musst eigentlich beim Karpfenangeln ein ganz gutes Zeitkontingent... Umso mehr Zeit du hast beim Karpfenangeln, umso besser wird immer dein Ergebnis sein, wenn du konzentrierst und fleißig bleibst. Und das Gleiche ist beim Surfen und wenn du halt diese zwei Hobbies hast, die beide so zeitintensiv ist, bist du in einem permanenten Kampf da oben. Was machen die... Luke: Und genau das ist das beim Kapsnangeln auch. Ja. Ja. 100 % Ja, Stress. Ja, das stimmt. Das stimmt. Mark: Aber weißt du was? Wir könnten ja, das ist jetzt sehr spontan oder das können wir nachher mal besprechen, aber vielleicht können wir ja trotzdem irgendwie Richtung Sommer, Herbst irgendwie filmtechnisch irgendwas Cooles noch zusammen machen. Gerade so Richtung französische Westküste, weil da können wir halt wirklich maximal auch das nochmal verbinden. Geiles Angeln mit der Option auf Surfing. Und da kann man wirklich was Produktives machen, weil das Ding ist halt, wenn der Surf halt nicht Luke: Könnte man machen, Safe, das können wir gerne mal angehen. Mark: ist, man die Zeit halt super ins Angeln stecken und wenn der Surf gut ist, dann kann man halt die Hut noch mal kurz einpacken. Am Ende machen wir es dann nur 3 Stunden am Tag. Luke: Genau, und das Gute ist ja beim Surfen... Ist so, ist so. Man kann das ja auch bisschen eingrenzen beim Surfen. Auch ganz okay. Es gibt ja eine Wellenvorhersage, die greift so, sagen wir mal gut, maximal sieben Tage. Drüber würde ich nicht gehen. bisschen so wie eine Wettervorhersage ist halt auch sehr variabel. Aber ja, danach kann man bisschen planen. Also wenn man sieht, jetzt zum Beispiel, man fährt sonntag los und mittwoch kommt erst halt der erste große Welle, also die ersten großen Wellen. Dann kann man erst mal zwei Tage angingehen und mit gutem Gewissen dann Mittwoch einfach einpacken, zwei Tage surfen und nimmt alles so maximal mit. Ende, es geht schon, auf jeden Fall. Mark: In der Gegend geht es auf jeden Fall gut und wenn wir das irgendwie mit Film verbinden, dann kann man das irgendwie auch ganz gut während der Arbeitszeit noch machen. Das passt dann schon. Dann macht alles wieder Sinn. Luke, dann macht alles wieder Sinn. Luke: Ja klar, gerne. Ja ist so. Dann macht alles wieder, da schließt der Kreis. Da kann man das doch immer vor den Obrigkeiten, bzw. ich kann das dann vor den Obrigkeiten besser rechtfertigen, sag ich mal so. Mark: Ich muss es auch immer wieder von mir selber, aber auch von meinen Angestellten rechtfertigen, letztendlich, mein Teil der Arbeit nicht erledigt ist, dann sagen die halt auch hier, geht ja auch ⁓ unsere Jobs hier bei der Sache, wenn du kannst jetzt auch nicht abhängen. Also ganz so ist es nicht, wie man sich das vorstellt. Aber... Luke: Ja gut, Sicher. Ja, sicher, Ne, muss alles geplant sein, das ist klar. Mark: Du weißt, da halt ein wichtiger Punkt ist, ist halt der, wenn man nachher zu viel nur im Büro sitzt, während man diesen Job macht, dann vergisst man manchmal wirklich, ⁓ was es geht und warum man das eigentlich macht. Weil das hatte ich jetzt dieses Frühjahr auch wieder, durch die ganzen Messen, durch viel Büroarbeit, durch dies, das, jenes, fragt man sich halt manchmal schon, boah, es ist so viel, warum tue ich mir das an? Aber sobald ich die erste Nacht gemacht hatte, und das war letzte Woche, Der erste Morgen am Wasser und es war alles, der Kopf war klar, ich war gelevelled, meine Seele war gesäubert quasi. Es war einfach so. Luke: Ja. einmal durchatmen. Mark: Deswegen machst du das alles. Das war nur ein schöner Frühlingsmorgen. Vögel zwitschern, Routen liegen, Sonnenschein. Und du weißt genau, boah, das ist es, was ich immer wollte. Und deswegen habe ich mich da auch so reingesteigert, dass es am Ende vom Tag mein Job geworden ist. Und das ist halt schon sehr wichtig, dass man sich nicht zu sehr in der Arbeit im Sinne von nur im Büro vergräbt, weil ... Luke: Yes. Mark: Das hatte ich auch eine Zeit lang und da habe ich echt fast den Spaß am Angeln verloren und bin froh, dass ich über die letzten Jahre da den Drive wieder komplett zurückgewonnen Weil wenn du es halt nur zu sehr auf eine Business-Ebene ziehst und zu sehr als Job siehst, ist Game Over. Und das war zum Beispiel auch ein Problem beim Jochen am Ende vom Tag. Hat auch mit reingespielt, warum er Supreme Baits verlassen hat. Der war ja die Jahre, die letzten zwei Jahre glaube ich dann gar nicht mehr angeln. Kein einziges Mal. Luke: Ja. Mark: weil wenn ich das auf Job-Ebene dann so fordere und belaste, dann kannst du halt dann teilweise beim Angeln nicht mehr richtig abschalten und das ist dann der Anfang vom Ende, weil nur ⁓ in der Angelbranche zu arbeiten verdient man viel zu schlecht für die Arbeit die man leistet. Luke: Ja klar. Ist so. Ja, das wissen die meisten nicht, auf jeden Fall. Das holt einen immer ein. Das hab ich auch am Anfang gesagt, warum ich jetzt noch nicht so viel angeln gegangen bin, warum hab ich noch nicht die Nächte gedrückt. Wenn ich am Wasser bin und ich hab so viel im Kopf und es dreht sich die ganze Zeit nur ⁓ all die Dinge, die man noch erledigen muss und man weiß, es macht keiner für dich. Entweder du machst das oder du schiebst es vor dir weg. Mark: Nimm was, bleib liegen. Luke: Richtig und das ist halt super schlimm und das ich habe das auch ich bin ich habe teilweise bei solchen momenten natürlich wenn es ganz extrem war aber es war gerade in Zeiten Wo viel passiert ist und so weiter da habe ich auch schon mal eingepackt wieder am swimm Weil ich konnte ich kam nicht zur ruhe ich habe dann abend zum elf uhr meine sachen zusammengepackt und bin nach hause gefahren obwohl man dann Das ist total verrückt obwohl man dann sich ja abends nicht noch hinsetzt da nachts und irgendwie seine arbeit erledigt natürlich nicht Mark: Ja, okay. Zuletzt morgen für den Parallelkanzler. Luke: Aber irgendwie komme ich zu Hause dann besser zur Ruhe als beim Angeln. Mark: Ja auch weil du weißt, was du am nächsten Morgen ⁓ 6 oder 7 komplett fokussiert hinter deinem Laptop hängst. Das ist halt der Punkt. Beim Annelen ist es einfach so, ich arbeite auch gerne vom Wasser aus, sogar sehr gerne, aber das sind nur bestimmte Sachen, die funktionieren für mich. Und gerade jetzt alles was mit Social Media zu tun hat, mit Content und so weiter, in gewisser Weise geht mir am Wasser sogar leichter von der Hand. Luke: Richtig, ja. Aber da muss man sich einfach reflektieren. Da muss man einfach wissen... Ja, genau, absolut. Mark: wo ich dann daheim denke, boah, was soll ich jetzt erzählen hier in der Story? Und dann bin ich am Wasser, bam bam bam bam, dann sprudelt's nur so. Luke: Hm? Du bist einfach mehr in der Materie, du bist kreativer, du bist ja mittendrin gerade. Mark: Aber dann, es ⁓ Verantwortung geht, ⁓ Verwaltung, ⁓ Planung, ⁓ Kontrolle, erledigt jeder seine Arbeit, wie es muss nachhalten und so weiter. Also wirklich alles, so mega strukturierte Arbeit ist, die kriege ich vom Wasser nicht gebacken. bin ich eigentlich, da ist mir, da brauche ich so meine Höhle, mein Käfig, meinen Fokus, keine Ablenkung. Das funktioniert dann nicht. Und deswegen ist es auch sau wichtig, die Waage halt zu finden. Luke: Absolut. finde, da muss man halt auch immer, wie ich schon eben gesagt habe, man muss sich auch irgendwie da reflektieren. Man muss wissen, was man gerade braucht und wo man gerade steht. Ich konnte das auch nicht immer gut, aber ich versuche schon sehr darauf zu achten, was habe ich zu tun alles, was steht gerade alles an, macht es wirklich Sinn gerade oder willst du lieber mal zwei Stunden ans Wasser gehen und dann lieber zu Hause pennen? Mittlerweile mache ich mir einfach viel mehr Gedanken darüber, ich wie angeln gehe als noch vor ein paar Jahren. Da bin ich ganz ehrlich. Aber auch das kommt. Bei mir natürlich geht ein Herr mit der ganzen Verantwortung die... ...ja, einfach sehr groß ist mittlerweile. Mark: Ja, definitiv. Und sie ist ja also sie ist ja explodiert jetzt quasi, durch den Weggang von Mark. Bist du jetzt eigentlich dann in der glücklichen Situation, dass du quasi alles, was du vorher gemacht hast, machen musst, die Aufgaben von Mark oder wie habt ihr das jetzt strukturiert? Luke: Dreimal darfst du raten. Ja, nee, es ist tatsächlich so. wir hatten das auch schon mal angesprochen. Marc hat es auch schon im Corda Podcast mit dem Paschi angesprochen. Das, ne, es hat sich verkleinert. Dadurch haben wir natürlich viel weniger Ressourcen, Ressourcen natürlich auch als Manpower. Und das merkt man schon, wenn da ein, zwei Leute fehlen. Mark: So wie die Adelbranche Luke: Gerade jetzt natürlich auch im Marketing, beziehe mich dann generell aus Marketing. Das merkt man einfach. Und diese ganze Verantwortung, du hast eine Struktur aufgebaut natürlich, Niche ist relativ groß, hast eine Struktur in Deutschland oder Marc hat eine Struktur in Deutschland aufgebaut, die man natürlich auch irgendwo bedienen muss, wenn du da nicht hinten runterfallen willst. Und diese ganze Infrastruktur halt, das alles irgendwie auf dem Schirm zu haben, die Verantwortung zu tragen und dann auch dort die richtigen Entscheidungen zu treffen. Plus das Team noch und allem Drum und Dran ist eine Menge Arbeit und eine Menge Verantwortung. Das kann ich nicht anders sagen. Mark: Was viele Leute auch unterschätzen ist, dass du halt im... Wenn du jetzt die Arbeit von zwei Leuten machst, musst du halt am Ende vom Tag nicht nur das doppelte Arbeiten gefühlt. Klar, versuchst du es irgendwie effizienter zu machen, dann fällt auch mal hier und da was über. Aber du musst halt auch nochmal viel mehr Entscheidungen treffen jeden Tag. Und das Ding ist halt, dass deine Entscheidungen im Laufe des Tages nicht besser werden und deine Entscheidungsfähigkeit. Das ist wirklich eine Sache, die auch psychologisch... Jaja, und das wurde ja psychologisch halt untersucht. Es gibt so was wie Decision Making Fatigue. Luke: Lass dich! Und du auch gerade stehen musst dafür. Mark: Was halt einfach so im Laufe des Tages, also man sagt, du kannst so eine gewisse Anzahl von Entscheidungen oder guten Entscheidungen, wenn überhaupt, am Tag treffen. Und wenn die aufgebraucht sind, dann sind die halt aufgebraucht. Ich merke das bei mir total oft, wenn es da wirklich ⁓ Entscheidungs- strategische Sachen geht. Wenn ich in den Vormittag richtig Gas gebe, dann geht Nachmittag nicht mehr viel. Dann gehe ich nachmittags dann eher in so was wie einen Podcast aufnehmen oder ... Luke: Okay, ja. Mhm. Mark: Videos reviewen oder Footage durchschauen, Fotos sortieren, bearbeiten, was ja auch alles gemacht werden muss. Weil das dann halt wieder so einen anderen Bereich auch des Gehirns anspricht und irgendwie so eher eine Kreativität. Luke: Ja. Das wäre der Kreativteil auch ein bisschen. Mark: Weil wenn du ganz einfach nur hart am Faktenballern und Entscheidungen treffen bist, wirst du zwangsläufig zu dem Punkt kommen, wo du einfach auch wahrscheinlich mehr schlechte als gute nachhaltige Entscheidungen triffst, was dir nach hinten raus einfach wieder viel mehr Arbeit macht. Und ganzen Kack wieder gerade bügeln musst, den du da halt verzapft hast. Luke: Ja. Auf jeden Fall. Es gibt auch einen riesengroßen Unterschied, ob du jemanden noch hast, ein Partner, Geschäftspartner, wie auch immer, mit dem man eben darüber reden kann und sich da noch eine zweite Meinung einholen kann. Oder du die Entscheidung wirklich für dich alleine treffen musst. Und du weißt ganz genau, manchmal sind es auch Entscheidungen, die relativ groß sind, die zum Beispiel mehrere Leute beeinflussen können. Zum Beispiel das Team. Also da muss man natürlich immer auch die richtigen Worte finden, den richtigen Zeitpunkt finden und das richtige Händchen auch haben und so weiter. Ich meine, die Stärke, ich bin sozialer Mensch. Du bist wahrscheinlich also in meinen Augen auch ein sehr sozialer Mensch. Du wirst es wissen wie ein echter Kopf. Das fällt mir natürlich dann auch. leicht mit Menschen zusammenzuarbeiten, trotzdem. Es ist immer eine gewisse Nervosität, ein gewisser Druck dabei und so weiter bei dieser ganzen Verantwortung und damit muss man erstmal klarkommen. Und ich komme ja jetzt auch nicht irgendwie aus einer Firma, wo ich vorher eine ganze Abteilung geleitet habe oder sonst was. Ich habe in den letzten Jahren verdammt, verdammt viel gelernt. Natürlich hatte ich auch einen guten Mentor mit dem Markt. Mark: Ja. Luke: Der hat mir schon sehr viel mitgegeben. Er NÄCH Deutschland dahin gebracht, wo wir jetzt stehen. Ich hab diesen Werdegang direkt miterlebt, weil Marc und ich seit sechs, sieben, acht Jahren schon permanent am Angeln sind zusammen. Als ich noch nicht bei NÄCH war, hab ich trotzdem den Werdegang von NÄCH weiter mitbekommen und auch Marks Entscheidung mitbekommen. Marc hat mich da auch oft abgeholt einfach. Mark: die Konditionen geguckt. Luke: Und hab mich da auch im letzten Jahr natürlich auch immer mit übereinbezogen. Ich war bei den Gesprächen mit dabei. Das könnte ich vielleicht auch viele Leute nicht vorstellen. Das ist wie in einer richtigen Firma. Es ist nicht mehr oder nicht weniger. Also das ist, als wenn ich jetzt in einer anderen Firma die Marketing Abteilung leiten würde im Endeffekt. Das ist eine Menge Arbeit, eine Menge Verantwortung. Es macht natürlich auch Spaß. Es macht ultra viel Spaß. Gerade mit dem Team zusammenzuarbeiten und so weiter, da ziehe ich auch sehr viel raus. Aber ja, ich liege manchmal auch grübelnachts im Bett. Das bleibt halt nicht aus. Das kennt glaube ich jeder. Das kennt glaube ich jeder. Mark: Nerv. Ja, definitiv. Ja, die einzige Gefahr ist halt an der Stelle oder eine große Gefahr ist an der Stelle, das habe ich auch schon im Korda-Podcaster, als ich zu Gast war, betont, dass du halt dich dann so belastest, dass du den Spaß an deinem Hobby halt verlierst, weil es ist halt nicht mehr der Ausgleich. Das heißt, wenn du halt früher, wenn dich alles richtig hart genervt hat, dann bist du halt angelgefahren und hast dein Handy ausgemacht. Und wenn du heute angeln fährst, dann nimmst du alle diese Themen mit, weil die alle direkt mit dem Angeln zu tun haben und weil dich alles daran erinnert. Du blendest nicht mehr aus, es erinnert dich alles dran. Plus geht es dann halt noch los, dass man immer denkt, boah, das würde ja auch geil sein für Content und dieses und das. Und dann holst du noch die Kamera raus oder nicht. Ich muss mich da halt manchmal echt zwingen. Ich lasse dann manchmal, wenn ich echt abschalten will beim Angeln. Luke: Ja. Klar. Mark: dann lasse ich auch gezielt die Kamera daheim, wohl wissend, dass ich jetzt, wenn ich einen krass geilen Fisch fang, dann Fotografen mit Kamera organisieren muss oder halt auf ein tolles Foto verzichten werde. Aber das ist mir dann meistens mein Headspace einfach wert, weil ich dann schon mal weiß, ich kann mich schon mal nicht mehr genötigt fühlen, jetzt zur Kamera zu greifen, weil ein voll geiler Sonnenaufgang oder dies das jenes. Dann kann ich den auch einfach mal genießen für mich mit einer Tasse Kaffee und dann mache ich... Luke: Ja. Und das sollte man auch. Mark: Dann mach ich vielleicht trotzdem mal eine kurze Story, aber das dauert halt eine Minute und ist halt nicht mit dem Aufwand vergleichbar wie, boah, hab ich jetzt das Objektiv, das Objektiv, warte, ich mach den Bildschirmblib, damit ich das alles schön in Schärfe verlager und dies das jenes. und das ist halt so die Gefahr, ne, dass wenn halt die Leidenschaft zum Job wird, dass halt dann irgendwo der Ausgleich auch fehlt. Und deswegen musst du auf jeden Fall noch genug zum Surfen kommen. Luke: Ja, klar. Ja, ja. muss. Ja, jeden Fall. Ich meine, man muss sich das einfach freischaufen. Und das ist das, was ich eben meinte so ein bisschen. Man muss sich halt diese Struktur schaffen, so dass du es dir am Ende ermöglicht, eben auch diese freien Tage am Wasser, ähm, dir ermöglichen zu können. Und es ist klar, wenn man halt diese ganze Zeit Arbeit vor sich her schiebt, dann wirst du niemals an diesen Punkt kommen, es sei denn dir jetzt alles scheißegal. Das ist, das, das kann ich leider nicht, ich kann das nicht einfach dann alles wegstellen, ich bin da nicht gut drin. Mark: Ja, definitiv. Ja, du kannst ja nicht. Kann dir die ganze Scheiße egal sein. Man hat dann Team an Leuten, die einem wichtig sind, auch wenn man eben vielleicht nicht immer alles bieten kann, was sie sich gerne wünschen. Ich kenne das ja auch. Klar, jeder hätte immer gerne ein bisschen mehr Budget, bisschen mehr hiervon. Jeder hätte gerne immer mal die neuen Produkte in der Hand, bevor sie auf den Markt kommen und so weiter. sind alles Wünsche, die kennt man von sich selber auch als Teamangler. Luke: Ja klar, natürlich. Mark: Aber auch wenn man nicht jeden Wunsch erfüllen kann, fühlt man sich diesen Leuten gegenüber extrem verantwortlich und sie sind einem ja auch sehr wichtig. Luke: Auf jeden Fall. Das Team, das wir aufgebaut haben, sind ja teilweise auch wirklich Leute dabei, die seit Jahren bei Nash Deutschland sind oder bei Nash allgemein. Ich kenne die Leute ja auch schon seit Jahren und das macht natürlich auch super viel Spaß mit denen zusammenzuarbeiten und gerade deswegen auch. Ich will denen natürlich schon auch die bestmöglichste Nash-Erfahrung geben am Ende. Aber natürlich muss ich mir auch mal Leute... Mark: Ja. Luke: Enttäuschen, sagen wir mal so. ist ... Ja. Genau. Das ist auch was, was ich lernen musste. Ja. Mark: Da muss er ja keine Ansage machen oder täuschen. Man kann nicht alles durchsetzen. Das ist leider so. Das hat ja nichts damit zu tun, weil man es nicht möchte, sondern weil es halt überhaupt nicht im Rahmen des Möglichen ist. Luke: Absolut. Das ist auch nicht, weil ich dein Gesicht nicht mag oder sonst was. Das ist auch manchmal, weil ich die Interessen der Firma auch irgendwie vertrete. Und wenn die Firma sagt, es gibt jetzt, ja, wenn die Firma sagt, es gibt halt jetzt 50 Prozent Budget weniger, dann bin ich nicht derjenige, sagt, du kriegst das aber trotzdem, weil dann müsste ich das bezahlen. Und das sind solche Sachen. Mark: Ja ja genau, ne ne, äh... Ich hab das für dich ausgehandelt, du kriegst das trotzdem weiterhin. Ja das würde wahrscheinlich auch gar nicht im Verhältnis stehen zu irgendwas. Ne, ist schwierig, ne? Aber wie ist es denn jetzt? Also... Luke: Nee. Man muss die Leute abholen, das ist wichtig. Das ist wichtig. Du kannst die Leute nicht im Dunkeln tappen lassen und dann hast du die meisten Leute auch auf deiner Seite. Mark: Das ist halt so eine Herausforderung, die halt mit wachsenden und viel mehr Aufgaben dann manchmal auch wieder hinten überfällt, weil halt die Kommunikation immer schlechter wird zwangsläufig, weil man halt in in seiner Arbeit untergeht und dann gar nicht mehr die Zeit findet zu kommunizieren. Ich kenne das von mir selber, dass wenn es halt sau viel ist, du echt auch das Team oder deine Kollegen gerne viel mehr reinholen würdest. Luke: Yes. Absolut. Mark: Aber dann auch gar nicht weißt, wann du die Luft finden sollst, ⁓ jetzt auch noch den richtigen Ton anzuschlagen für dieses und jenes Thema halt. Weil jedes Thema braucht dann auch wieder oftmals den richtigen Ton. Luke: Ja, ja klar, du kannst ja nicht einfach in eine Sprachnachricht reinblöcken. Ja, Mama, ja, make it happen, jetzt hier nächste Woche, aber mal schneller, aber dalle jetzt. Weißt du, da musst du ja schon auch, je nachdem, also die haben zum Beispiel dann auch Links und Grafiken und sonst was, ich zur Verfügung stelle für Marketing und sowas und das muss schon Hand und Fuß haben. Und das ist auch mein Anspruch, ganz ehrlich. Also natürlich auf lockerer Basis, nicht so von oben herab, eher auf Augenhöhe mit dem Team zusammen. Genau. Mark: Das ist auf jeden Fall 100 Prozent. Luke: Aber natürlich. Mark: Aber ⁓ da jetzt mal direkt ein bisschen tiefer und konkreter reinzugehen, weil das ja doch jetzt, wir können auch in die Zuschauerfragen dann gleich mal reintauchen, aber eine der Zuschauerfragen, und damit können wir es eigentlich eröffnen, ist ja wirklich auch anschließend hierzu jetzt ein Thema, das dir hundertprozentig übelst zum Hals raus hängt, aber ich frag's jetzt einfach mal so plump raus, wie es manche Leute mir gegenüber äußern, ist Nash dem Tod geweiht. Luke: Klar, gerne. Nein. Also ich finde, es ist ganz einfach zu beantworten, grundsätzlich. Ich finde an unserer Messepräsenz, gerade auch an den Karpolimpiks und so, sieht man ja ganz klar auch, wenn man da einfach gesunden Menschenverstand walten lässt, dass Nash jetzt nicht einfach von heute auf morgen verschwinden wird. Ich hab da... Da passiert super viel. Es gab natürlich, es gab eine interne Umstrukturierung und so weiter und so fort. Mark: passiert ja gerade ganz Luke: Nech hat sich verkleinert, das ist die Realität, das kann man auch nachgucken. Nech hat, ach, platsch, ich sag immer Nech. Marc hat das auch mit Paschi auch im Corda-Podcast darüber sehr ausführlich gesprochen, falls sich da jemand auch nochmal explizit für interessieren sollte. Aber Nech ist nicht einfach von heute auf morgen weg. Die Verkleinerung war notwendig, einfach dadurch, dass in der Vergangenheit. in der Vergangenheit meine ich jetzt nicht in den letzten zwei, drei Monaten, sondern in den letzten zwei Jahren. Eigentlich sind das Entscheidungen, die vor einem bis vor zwei Jahren getroffen wurden, die wir jetzt gerade ein bisschen ausbaden müssen. Ich möchte da gar nicht zu sehr ins Detail gehen, weil es halt auch Sachen sind, die sind einfach intern und die gehen auch keinem was an, ohne jetzt irgendwie da so auf meinem hohen Ross sitzen zu wollen oder sonst was. Aber Mark: Mh. Luke: Da weiß ich auch nicht immer, was kann man jetzt sagen und was kann man nicht sagen. Mark: Ja, du musst da mich zu... Klar. Luke: Es reicht ja zu sagen, dass Nash sich eben in der letzten Zeit zumindest mal ein bisschen in der Bredouille war, sagen wir es mal so. Und das war ja auch sichtbar. Diese Entscheidung, ⁓ mal jetzt bisschen näher darauf einzugehen und vielleicht dieses Thema auch für die Zuhörer ein bisschen besser durchleuchten zu können, diese Entscheidungen, die da falsch getroffen wurden, führen eben zu dem, was wir jetzt gerade ausbaden müssen. Und das ist vor allen Dingen eine Knappheit an Ware. Nicht unbedingt eine Knappheit an Ware, die wir bestellen können, sondern im Moment eine Knappheit an Ware in dem Handel, weil das natürlich auch Bestellungen waren, die ja auch schon Monate her sind. Also man muss da überlegen, teilweise werden Bestellungen ein Jahr vorher getroffen und die kann man nicht einfach so wieder revidieren. Da muss man dann am Ende mit leben. Und wenn eben diese Entscheidungen falsch getroffen wurden, wir dann auf Ware sitzen bleiben, dann weniger verkaufen dadurch und am Ende Ware im Lager liegen bleibt, wir nicht mehr neue Ware bestellen können und damit diesen Teufelskreislauf natürlich andrehen, dann kommt eins zum anderen. Und diese Situation ist natürlich nicht von heute auf morgen ausgebadet. Wir schreiben aber mittlerweile wieder grüne Zahlen. Das weiß ich. Wir sind auf jeden Fall auf dem richtigen Weg. Jetzt können viele sagen, ja, aber jetzt wird alles kleiner und da kommen wir her. Nash ist genau da hergekommen. Wir waren sogar noch kleiner als wir jetzt sind. Und ich bin davon überzeugt, dass wir eben auf jeden Fall das Ruder wieder rumgerissen bekommen. Das heißt rumgerissen. Aber wieder dahin kommen, dass Nash wieder ein Top-Player halt auf dem Markt ist. Und ich meine, wir sind es ja immer noch. Wir sind ja nicht weg. Mark: wollte gerade sagen, ist ja jetzt nicht so, dass ein Nash von der Bildfläche verschwunden wäre, sondern im Endeffekt, was halt von der Bildfläche verschwunden ist, ist Nash Bait. Das ist klar. Das wird auch nicht mehr kommen. Also da sehe ich ja auch, wie aktuell zum Beispiel Maschinen versteigert werden. Da habe ich schon etliche Links von Epsilon gescheckt gekriegt. Ich habe auch schon auf ein, zwei Sachen nur an die Augen gerichtet. Luke: Überhaupt nicht. Nein, spät ist... Genau. Ja, sind ja auch gute Sachen dabei. Made in Germany übrigens, ne? Made in Germany. Mark: Aber das gehört hier nicht hin. Alter, boah, ein Abs... Jaja, ganz viel mehr in Germany, auf jeden Fall. Ein absoluter Traum. Also wenn ich mir da anschaue, was da... Wenn ich mir nachts träume, wie ich das alles in eine Reihe aufstelle und über die komplette Naschau produzieren kann, das wäre ein Traum. Aber unfassbar, was das hier aufstellt. Luke: Glaub ich! Ich hab das ja auch immer absolut geliebt, ne? Also, dass wir halt so ein Wholesaler waren, das war schon sehr, sehr, sehr dankbar. Da kommen wir gleich natürlich auch noch zu mit dem Weg zu Supreme und so weiter. Kann ich jetzt schon mal vorwegnehmen, dass das mein allererster Bait-Sponsor ist, den ich je hatte. Dadurch, dass ich halt immer bei Nash war und Zugriff auf Nash Bait hatte, hat's mir da auch eigentlich nirgendswo gefehlt. Ich war immer ganz gut mit Max auch, der in der Bait-Fabrik da ein bisschen, ja. das Ruder in der Hand hatte und hab von dem ab und zu mal, ich bin halt gerne, ich punche gerne, ich probier gerne aus und so war es auch mit Boost und alle Konzentraten und alles drum und dran und hatte ja immer mit Max eigentlich einen ganz guten Draht und es hat mir super viel Spaß gemacht da auch hinter die Kulissen gucken zu können und das ist natürlich schade ein bisschen aber ich verstehe es. Mark: Aber heftige Anlage und da sieht man aber auch was da für ein Wert ist. das ist können wir uns können wir uns im Entferntesten nicht mal teilweise leisten was da verkauft wird. So und da sieht man was da eigentlich dahinter steckt so und dann steckt er da wahrscheinlich auch nur eine Halle. Es ist einfach nur Spekulationen, bremst mich wenn ich zu weit gehe, aber da steckt nachher auch eine Halle dahinter die entweder einem gehört oder Luke: Das war riesengroß. Mark: unterhalten werden muss, indem man entweder halt nicht mehr zahlen muss oder liquidieren kann. Angestellte, Pipapo und es ist halt auch wirklich so Import-Export dadurch, dass Nash halt immer noch in England produziert hat, die sich halt gerade auch für einen europäischen Markt halt keinen Gefallen getan haben. da bleibt er wirklich am Ende. Wenn du die ganzen Mele importierst und die Boyleys exportierst, was bleibt denn da mit so einem Brexit noch übrig? So hast du die Händlermarge und so weiter. Ich kann nachvollziehen, dass Luke: Das hat er. Das Problem ist, da kommt heute das Veterinäramt oben drauf. Der Zoll und das Veterinäramt, das muss ja jetzt sein durch Brexit. Jede Charge, die aus England nach Europa geschickt wird, muss einmal vom Veterinäramt geprüft werden. Jedes Mal. Das ist Zeit, das ist Geld. Das sind Kosten, die entstehen, weil du auch einfach deine Ware auch gar nicht so schnell verschieben kannst. Also es ist ein enormer Aufwand, enormer Planaufwand, ein enormer finanzieller Aufwand, diese Ware überhaupt in den Handel zu bekommen. Und da muss man natürlich am Ende wirklich darüber nachdenken. Ja, ob das Sinn macht vor allen, wenn die Marge eben so klein ist, dass man plus minus null da am ende rauskommt breakeven das ist erledigung optimal Mark: Ich dass er ordentlich gerechnet wurde und dass er wirklich keinen Stein zum anderen liegen lassen wurde und dass er halt einfach intern beschlossen wurde. Es macht so keinen Sinn. Und jetzt ist mal ein Luke: klar. Das ist ja kein Nicht-Mehr-Pie-Mehr-Daumen-Entscheidung. Da haben einige Leute ihre Köpfe zusammengesteckt. Mark: Ja, was können wir machen? Wir können das so, ja, lass das Nash-Bait einstellen, was seit 25 Jahren oder 30 Jahren eine Instanz ist. Das wird dann ebenso entschlossen. Luke: Ja, ich finde, ich finde, das sieht man auch immer in den Kommentaren, dass es den Leuten ja auch sehr nahe geht, was ich absolut verstehe. Leute, die seit Jahren Nash Bait gefischt haben und auf einmal sehen Nash Bait gibt es nicht mehr. Ja. Mark: Sogar mich hat's getroffen und mich müsste mich eigentlich darüber freuen, dass Kunden frei werden, sag ich mal. Blöd gesprochen, ne? Aber selbst für mich... Ja. Ja, genau. Ja, 100 Prozent. Das gehört schon immer dazu. Das hat's schon immer gegeben. Luke: Ja, aber das ist ja auch bisschen Nostalgie, das ist die Vergangenheit. Ja, aber in den Kommentaren geht es ja auch viel dann so in die Richtung von wegen ... Als wenn wir das extra machen würden, Als wenn wir den Leuten extra was von dieser Legacy wegnehmen würden und um Gottes Willen. Ich würde es lieben, wenn alles noch genau so wäre, wie es war. Aber ich glaube, jeder kennt das auch. Mark: ne Diese Entscheidung wurde nicht leichtfertig getroffen. Und ich meine sogar so weit zu gehen... Luke: Nee, absolut nicht. Mark: dass wenn Nash halt kein Bait hätte, was es jetzt abgestoßen hat, was halt auch aber irgendwie mit einer politischen Situation zu tun hat irgendwo, ja, vielleicht würden auch nicht rechtzeitig die richtigen Entscheidungen getroffen, vielleicht hätte man schon vor dem Brexit sagen müssen, wir machen eine Produktion für Deutschland, aber das es jetzt natürlich hätte, wäre wenn, aber jetzt stell ich mir vor, wenn halt nicht diese krasse Signalwirkung da gewesen wäre, Nash Bait gibt's nicht mehr. Luke: Klar, natürlich. Mark: Was irgendwie eine komplett andere Baustelle auch irgendwo ist, die Teckel. Oder Alts Teckel. So, dann würde jetzt vielleicht auch nicht so ein langer Schatten auf diese Sparte fallen, wo die Leute jetzt da auch super kritisch hingucken und wow. Bait ist weg, Mark ist weg, Nash muss ja tot sein. Also das kann ja gar nicht mehr weitergehen. Da scheinen ja alle nur noch zu schauen, dass sie wegkommen. Und das trifft sich jetzt natürlich alles ein bisschen ungünstig, ne? Luke: Das ist ja auch eine sehr logische Schlussfolgerung aus dem, was die Leute sehen, was passiert. Also wenn ich jetzt Außenstehender bin und eben keine Ahnung hab von den internen Prozessen und sowas, dann würde ich vielleicht auch in die Richtung denken. Vielleicht jetzt nicht irgendwie da kommentieren oder so frontal gehen oder so. Aber ich würde mir wahrscheinlich ein bisschen so meine Gedanken dazu machen. Und die würden wahrscheinlich in die Richtung gehen, dass vielleicht... Ja, ich würde es nicht aussprechen, aber klar, kann in die Richtung gehen, was ist denn da los? Scheint ja irgendwie nicht alles grün zu sein gerade. Und das ist halt auch die Realität. meine, glaube, jeder kennt das auch aus dem privaten Umfeld beziehungsweise von seinem eigenen Leben. Es gibt immer auch Situationen, wo vielleicht nicht bei jedem, aber bei vielen, wo man auch den Gürtel im Privaten ein bisschen enger schnallen muss, wo die Inflation reinkickt, wo die Mietpreise auf einmal höher gehen oder was auch immer, oder wo man Schicksalsschlag hat, was natürlich auch immer sehr schnell sich finanziell eben widerspiegelt. Und ich finde es immer sehr einfach, auf Leute zu zeigen, wo es gerade nicht funktioniert. ist so diese nächste Sensation immer. Bei denen funktioniert gerade nicht, jetzt geht es alles den Bach runter, wir rechnen eins zu einem zusammen. So einfach ist es aber am Ende nicht. Und da ist ja auch eigentlich der Wunsch, danke, dass man da wieder rauskommt. Das möchte ja auch jeder von sich selber. Mark: Hmm. Hmm. Luke: Jeder, mal einer finanziellen Schieflage war oder wie auch immer, oder der mal Schulden hatte, möchte ja da auch wieder rausgehen beziehungsweise möchte seine Situation verbessern. Und das ist möglich. Und genau das dabei sind wir gerade. Wir werden unsere finanzielle Situation so verbessern, dass wir am Ende wieder ganz normal auf dem Markt mitspielen können. Und wir tun es immer noch so gut es geht auf jeden Fall. Ich meine, es ist wie gesagt Mark: Ja klar. Luke: Einige Produkte sind verfügbar. Ich würde sogar fast sagen, die meisten. Zumindest was Großteile angeht. ... Ja, sind ein paar Sachen nicht gerade verfügbar. Wenn man sich mal umguckt, das Problem jeder Händler, bzw. jeder Großhändler, ob es Fox, Corda oder Tracker ist, es gibt immer mal gewisse Produkte nicht. Und ich bin auf jeden Fall... Mark: Ja. Ja, ist auch wahnsinnig schnell drauf, genau so zu steuern. Das ist zu 100 %ig immer die Bedürfnisse. Also entweder du kannst ja immer entweder nur zu viel im Lager haben oder zu wenig. Geht da gar nicht. Luke: Klar. Total. du musst ja auch die Produktpalette sehen. Nash ist natürlich dann auch noch ein Händler. Wir haben tausende Produkte einfach. Das muss man natürlich auch einem vor Augen führen. Das wenn man nämlich in so einer Situation ist, dass gerade natürlich dann diese tausenden Produkte einem es nicht erleichtern. Und dass man da Prioritäten setzen muss. Und deswegen gibt es zum Beispiel dann eher ein Titan als irgendwie Mark: ne? Luke: Vielleicht dann neue Vorfahrtschnur oder sowas. Das sind dann eben die Prioritäten, aber ich bin auf jeden Fall sehr, guter Dinge. Und ich hab's ja, wie gesagt, auch schwarz und weiß, dass wir lange nicht weg sind und es eher genau wieder in die andere Richtung geht, nämlich ins bessere. Mark: Also ⁓ das jetzt mal kurz für mich so zusammenzufassen, ob ich das richtig verstanden habe, Nash ist in Schieflage geraten und hat natürlich deswegen dann Entscheidungen getroffen, die an gewisser Stelle auch drastisch sind, aber absolut notwendig waren, ⁓ das große Ganze wahren zu können. Und jetzt findet da auch nochmal so eine Bereinigung statt, dass man sagt, okay, wir hatten ein paar glorreiche Jahre, da musste man nicht so genau hinschauen. Luke: Genau. Genau. Yes. Mark: Da ist aber vielleicht auch bisschen was aus dem Ruder gelaufen. Das wird jetzt alles wieder gerade gezogen, sodass wir wieder effizient wirtschaften können und uns der Firma wieder gut gehen kann. Luke: Absolut. Genau so ist es. das ist ja, glaube, wenn ein Start-up auf einmal so groß wird, dann es Richtung Corporate geht und da werden nicht die richtigen Entscheidungen getroffen, dann gibt es ganz schnell auch Probleme. Mark: Ja klar, wenn du hier mit deinem Schlauchboot irgendwie ins Strauch gekommen bist, ist halt was anders als wenn die Titanic auf einem falschen Kurs gerät. Luke: Das sowieso, Nee, absolut. Mark: Also wenn du jetzt gerade vom Hut zurückpaddeln und dann siehst du, ⁓ ich hab hier einen Bogen reingepaddelt, dann paddelt es dir ein bisschen gegen, dann hast du es wieder. So, lässt den Rest vom Swinger raus. Aber wenn die Titanic halt irgendwie ein, zwei Grad falsch eingestellt hat oder ein Flugzeug, dann ist das eine komplett andere Geschichte. Und ich glaube so kann man sich das auch ein bisschen vorstellen. Es ist halt nicht so wie, ⁓ Scheiße, jetzt hab ich, ich hab bisschen zu viel ausgegeben diesen Monat, muss ich halt nächsten Monat wieder sparen, sondern dann hängen dann... Luke: Ja, das ist es. Mark: Zickgehälter dran, Verpflichtungen, weiß ich was, das ist ja komplett was anderes. Da schaut ja eigentlich so der Otto Normalbürger kann sich das gar nicht vorstellen, ich wahrscheinlich auch nicht in der Größe. Luke: Klar. Nee, das kann man sich auch nicht vorstellen. Das ist ja auch ein riesiger Apparat. Also allein dadurch, dass wir halt in ganz Europa agieren und unsere Hauptlage in Polen haben, plus dann natürlich auch unser Marketing-Hochburg in England und so weiter, dann der Brexit, der da mit reingekommen ist. Das sind natürlich auch Sachen, die einem sehr viele Steine in den Weg gelegt haben und mit denen man natürlich auch erstmal vernünftig klarkommen muss. Ich glaube, hätten die das gesehen, während das mit dem Brexit passiert ist, dass es eben dazu führen kann, Dann hätten die wahrscheinlich auch drastischere Entscheidungen zu dem Zeitpunkt für die Firma getroffen. Aber das ist wie mit den Wahlen. Die Leute haben Donald Trump gewählt, weil die gedacht haben, die haben da einen super krassen Nationalisten und so was. Ja, und jetzt vertritt er aber eher nicht diese Werte, keine Ahnung, fängt überall wieder Krieger an und sonst was. Und er sagt eigentlich, er der Peace-Präsident. Also was denn jetzt? Das sind halt immer so, wird, man muss immer so ein bisschen gucken. Mark: Ja, wenn die Politik mit rein spielt, wird es meistens kompliziert. Auf jeden Fall. Luke: Ich hab gerade auch gemerkt, ein Exkurs in die Politik ist jetzt gar nicht so gut, weil gerade ist die Politik nicht so leicht. Deswegen lassen wir das besser bleiben. Mark: Aber was ich auf jeden sagen kann, umso wichtiger ist Community, gerade in so einem Augenblick. Und alle Leute, Nash geil finden und die Produkte von Nash und den Style von Nash und das wofür Nash in all den letzten Jahren gestanden hat und auch bewegt hat, und das ist einiges, die müssen halt jetzt mehr denn je hinter der Firma stehen, finde ich, und das auch supporten. Luke: Absolut. Und das hoffe ich auch ein bisschen. Genau. Mark: dann auch wieder auf den Dampfer. Und ich meine, ihr habt den Kopf hier oben, also man kann den Kopf nicht höher halten, als ihr das jetzt macht, gerade auch mit den Cup Olympics. Absolut Hut ab dafür. Ein Format, was ich persönlich immer gerne mal gemacht hätte, irgendwie Kapzilla-seitig, wo ich aber immer gesehen habe, ich kann diesen Aufwand unmöglich stemmen mit dem Team, was ich habe und wir würden dann nichts anderes mehr arbeiten. Und endlich hat es jemand in der Form umgesetzt. Ich meine, Luke: Ja. Mark: Es ist jetzt nicht das neueste von der Welt, muss man ganz ehrlich sagen. Gibt es schon seit Jahren im Raubfischbereich, YPC. Aber es ist sowas von fällig, dass das auch im Kaffeeangeln mal stattfindet. Und ich freue mich wirklich auf den Sonntagabend, die nächste Folge zu gucken. Und das macht einfach richtig Spaß und die Stunde, pew, die verfliegt einfach. Also richtig geiles Format habt ihr da geschaffen. Luke: Ja, erstmal vielen Dank und ich muss natürlich auch sagen, ich habe da gerade eine Menge Motivation und eine Menge Energie raus. Es macht enorm Spaß gerade eben für Nash Deutschland zu arbeiten, muss ich ganz ehrlich so sagen. Und ich sehe meinen Job auch gerade genau so. Die Entscheidungen, getroffen wurden, sind nicht von mir getroffen worden. Ich kann für Nash Deutschland eben versuchen, das Beste rauszuholen, nicht nur für uns, sondern auch natürlich für alle Leute. alle Leute, Bock drauf haben. Und natürlich auch für unser Team. Und da bin ich gerade eben am Arbeiten. Ich versuche eben einfach, das genau so fortzuführen, wie der Mark es hinterlassen hat. Und wir hatten in Deutschland schon immer einen sehr, guten Stellenwert und den genießen wir auch immer noch. Da bin ich mir sehr sicher, auch wenn einige Leute das hinterfragen, was gerade eben mit Nez passiert. Aber man sieht es an der Community. gibt ja nicht nur oder die wenigsten Kommentare sind negativ oder Einwände. Das meiste ist ja dann doch positiv. Und ich kann ja auch verstehen, wo die Kommentare herkommen, weil viele Leute eben sehen das ja auch nicht, Ganze, Gesamte, was ich natürlich absolut nachvollziehen kann. Und ich möchte eben einfach für Deutschland das Beste rausholen, was möglich ist. Und fürs Team. Mark: Ja, ich drück dir da auf jeden Fall den Daumen und ich glaub, dass du da auch wirklich der richtige Mann dafür bist. Du brennst für die Sache und du stehst voll in der Nash-Durst, Erfahrung, du warst so nah an Marc auch dran. Und ich denke, das passt dann. Also das ist auch, glaub ich, ein großer Glücksgriff von Nash, dass es da jemanden gibt, der das Wissen so inne trägt, was da bis jetzt passiert ist, wo die Werte liegen und wo der Fokus darauf war wie du. Wenn jetzt da irgendwen noch einlernen hätten müssen auf die Schnelle, ich glaube das wäre dann echt richtig schwierig für Deutschland. Luke: Das wäre sehr schwierig gewesen, gerade in der jetzigen Situation. Mark: Ja, insofern wünsche dir da auf jeden Luke: Ich bin grundpositiv, guter Dinge. Gerade mit den Cup Olympics, da sind wir geradeher gekommen, da habe ich noch gar nicht zu viel gesagt. Da will ich aber noch ein, zwei Sätze zu sagen auf jeden Fall. Safe, weil du hast absolut recht. Also ein Börse, oder da gab es schon immer, oder da gab es schon öfters. YPC ist natürlich das Format, wo auch unser Format ein bisschen herkommt. Mark: Da mal bisschen drüber sprechen. Luke: Der Marc hatte sich das ja irgendwann mal in den Kopf gesetzt, auch dieses Format eben ins Karpfenangeln umzumünzen und hat sich natürlich auch immer sehr viele über Monate Gedanken darüber gemacht, wie man das machen kann. auch mit den einzelnen Kategorien, die wir jetzt haben, Seh, Fluss, Kanal und so weiter. Das sind alles Sachen, auch Mark: Das ist die größte Herausforderung, ich. Wie macht man ein vernünftiges Scoreboard für ein Kapfenformat? Luke: Genau. Ich hat der Markt am Bier auch lange drauf rumgedacht. Weil YPC, da geht es ja grundsätzlich ⁓ die Fischarten. Ja, Fischarten haben wir nicht. Wir haben eine Fischart. Wir können jetzt noch zwischen Schuppi, Scaly und Spiegler. Aber das ist ja langweilig. Mark: Aber da kommt ja der Teufels Küche, das ist zu spezifisch. Das lässt den Ausgleich beeinflussen. Luke: viel zu spezifisch. Genau, und dann kam eben diese Kategorie mit rein und das macht auch absolut Sinn. Ich bin da Feuer und Flamme. Weil das Coole ist, gerade auch an diesem Format, das zu drehen, ist, weil man so viel auch lernt dadurch. Ich sehe so viel Sachen, wo ich noch nie war, wo ich nie gedacht hätte, ich überhaupt jemals fischen werde. Und dieses Filmen, dieses eine Woche Film, war enorm anstrengend, aber es war unfassbar geil. Auch supergeile Angelei. hat mir enorm viel Spaß gemacht, weil es ja auch eben diese Frühjahrsangelei ist, die wir vorhin schon mal angesprochen haben. Und der Lob gilt hier natürlich klar. Marc hat bisschen das Konzept erstellt und ist natürlich derjenige, der es angetreten hat, ganz klar. Und Basti ist derjenige, der es am Ende realisiert hat, am Rechner, beim Schneiden, weil das, was der Basti da die letzten Monate gemacht hat und was das Ergebnis ist, ist schon enorm krass für eine Person. es ist... Der Basti war so locked in, wirklich. Wenn ich sage, der hat sich da zu Hause eingesperrt und teilweise die Wochenende durchgearbeitet, dann lüge ich nicht. Also es ist faktisch wirklich so, und das ist ja auch oft, was so bisschen untergeht, ne? Wie oft Leute sich überschlagen für das, was wir... Mark: Das ist alles auszugreifen von drei Kameramännermaterial. Luke: in der Angelbranche machen. Du ja genauso, wenn ihr einen Sale habt oder sonst was und du stehst da 10 Stunden am Tag in der Produktion, das sehen ja viele Leute gar nicht, was das für eine Arbeit ist. Und vielleicht kriegt man da manchmal auch nicht halt die extra Kröte für, sondern macht's, weil man's machen möchte. Aus Goodwill. Mark: Ja, was machen möchte, wenn man das auch machen muss, weil es halt im Großen und Ganzen auch notwendig ist, zu gewissen Zeiten halt exorbitant viel mehr zu machen, weil sonst das ganze Ding halt nicht funktionieren kann. Luke: Safe! Es führt dir im besten Fall auch zu was Gutes, wenn du mehr Arbeit leistest und das Ergebnis, bzw. die Früchte, kann man dann im besten Fall irgendwann noch ernten. Und das ist ja irgendwo ein bisschen die Bestätigung dafür, dass diese Mehrarbeit sich lohnt am Ende des Tages. Mark: Ich fand's auf jeden Fall in der letzten Folge ziemlich geil, wie du gleich mal die Regeln ändern wolltest, weil die anderen zu viel gefangen haben. Luke: Ja klar, der Tim und der Ben, war ja schon, wir haben ja diese Ergebnisse immer live bekommen von den Kameramännern und das war schon krass. Also die haben ja innerhalb von 24 Stunden irgendwie schon zwei Fische über 20 Kilo gefangen und da denkst ja auch so, wo die irgendwo angeln, sind die da in der Fischzucht, haben die sich da irgendwie eine Stelle vorgefüttert, wie ist das überhaupt möglich? Und klar, das ist, aber das ist auch der Reiz dahinter. Mark: den ersten Tag, zwei 20 Kilo zu schmettern, das ist schon heftig. Luke: Das ist eine Ansage. In so einem Format ist das eine krasse Ansage. Weil jeder weiß, der mal irgendwie mit der Kamera losgezogen ist, das läuft nicht immer nach Plan. Wo die Videos dann wirklich funktionieren, das ist ja enorm dankbar. Das ist ja super dankbar, wenn es genau so läuft, dass man am Ende auch noch einen großen fängt, in den letzten zehn Stunden oder so. Und alles genauso klappt. Aber das ist lange nicht immer so. Mark: Nein. Ich finde es auch so einfach cool zu sehen wie sich da die verschiedenen Angelstile gleich so ein Stück weit heraus kristallisieren auch über diese Folgen. einfach dieses... Ihr habt ja in einem Gewässer geangelt, man auch nachts angeln darf, ne? Luke: Auf jeden Fall. Genau, Mark: Richtig schöner Altern-Sport, ich jetzt mal. Also ein bisschen altersgemäß das Ganze. Aber natürlich auch bedacht. Man muss sich auch die Kraft einteilen. Dann hier... Luke: Ach so, also das ist ja, du meinst jetzt beiden in KAPO-Olympics natürlich, Mark: Jaja, genau. Luke: Wir können das ja nur so machen. Wir müssen ja legal angeln. Wir können ja jetzt nicht einfach alles illegal machen. Mark: Ja, aber Tim und Ben angeln an Gewässer, wo man nachts nicht angeln darf. Die müssen dann schon abtacklen und super früh wieder auftacklen. Luke: Ach so, ja klar, wenn du aber denkst, das ist die Entscheidungsfindung. Ja, das stimmt. Mark: Das sag ich mal auch nochmal, was halt auch wieder so ein Angelstil und so eine Bereitschaft halt mit sich bringt. Der Gelackmeier, ist natürlich in dem Moment der Kameramann, weil der muss halt mitziehen, ob er da Bock drauf hat oder nicht. So, ist sag ich mal, euer Stil ist ja auch schon wieder ein bisschen und eure Gewässerwahl unterscheidet sich auch schon wieder ein Stück weit von der von Tim und Ben. Und dann hast du halt den Felix, der diesen Luke: klar. Ja, ja. Mark: Zille hinter sich herzert, der halt mit dieser Angelart, die der Felix halt so feiert, relativ wenig an der Mütze hat und der wahrscheinlich zwei Wochen lang noch Muskelkater haben wird. Und da hab ich, ich find das ja so lustig und man weiß ja nicht, sich's hin entwickelt, aber die Dudes haben halt einfach mal 30 Kilometer runtergerissen halt für irgendwie ne Gumme. ist halt irgendwie auch so. Luke: Ja. Ja, der Felix ist dann natürlich auch ein ganz krasses Beispiel. Also Felix und Ellen... Ja. Mark: Das ist halt einfach, aber es ist so geil, das zu sehen, wie komplett verschiedene Charaktere, komplett verschieden, unterschiedlich an dieses Thema rangehen. Und davon lebt halt dieses Format auch. Und ich finde, da muss ich auch einen Riesenlob aussprechen, dass der Basti das auch sehr, das kann ja auch schnell wieder verschwimmen, sowas oder versanden. Und ich finde, der Basti hat das extrem gut rausgearbeitet, dass es auch wirklich so spürbar ist. dass da verschiedene Charaktere mit verschiedenen Angelstilen am Start sind. Luke: Ja. Auch mit Voice-Over und so. Die Erklärung von Basti, der hat sich da wirklich extrem viel Mühe gegeben. Mark: Und auch, dass jetzt dann und Ben dann auch noch mal am Fluss direkt irgendwie einen Haken dran machen und noch am gleichen Abend weiterfahren am Kanal. Statt dann zu sagen, okay, dann noch mal morgen früh oder so. Und dass das dann auch noch in diese Folge mit reinrutscht. Das ist schon wirklich echt gut gemacht. da wirklich Hut ab an alle Beteiligten, aber auch an Bas, die da wirklich das sehr, sehr geil aufbereitet hat. Wer das noch nicht gesehen hat, müsst ihr euch anschauen. Absolut empfehlenswert. Luke: Ja. Ja, es ist schon witzig, wie die Charaktere da zusammenkommen und so. Dann haben wir so bisschen die Underdogs, die Youngstars, ne, mit Tim und Ben so ein bisschen. Einfach Youngstars sind nicht wirklich Youngstar. Tim ist mittlerweile auch verheiratet, er hat ein Kind. Also Youngstar ist das nicht, aber im Sinne von Karpfenangeln und Nash sind sie es eben. Im Gegensatz zu jetzt den anderen beiden Teams. Und ich finde das extrem geil. Du hast halt wirklich diese verschiedenen Charaktere und jeder versucht halt irgendwie auch auf seine Art und Weise eben an Fisch zu kommen. Macht für mich auch jetzt im Nachhinein nochmal Bock, tatsächlich auch das einfach nicht anzugucken. Es gibt wenig Filme, die ich gerne nochmal irgendwie auch von mir selber nochmal angucke und so weiter. Aber die Capo-Olympics, gucke ich auch jeden Sonntag, wenn die Folge rauskommt, sehr, gerne. Mark: Ja, jetzt es eigentlich nur ⁓ dich. Du spielst ja da, sag ich mal, einen Sechstel der Rollen, eine Unterrolle. Ich habe mir schon lange nichts mehr so gerne angeschaut übers Angeln, also ohne es anderen gegenüber dispektierlich zu meinen. Aber es ist halt auch, wenn man halt selber viel macht in die Richtung, sein eigenes Zeug reviewen muss. Und dann ist halt auch alles dann immer, gab es alles schon mal irgendwie. Luke: Ja, Gott sei Dank! Gott sei Dank! Nee, ich bin... Ja. Mark: Aber das ist jetzt hier wirklich nochmal was ganz anderes. Es hat ja auch ein bisschen was von einem Reality-TV. Da schaut man gerne nochmal hin, man will oder nicht. Und es ist ein bombastisches Format, kann man nicht anders sagen. Eine Zuschauerfrage. Ob du das Format weiter ausbaust oder ob das dann eher ist dann auch wahr wieder? Luke: Yes! Also wir sind auf jeden Fall dabei, an das erruieren. Und ich will noch nicht zu viel verraten, beziehungsweise kann ich es gerade auch noch gar nicht. Aber ich sag mal so viel wie, lasst euch überraschen. Und vielleicht ist ja auch noch der ein oder andere Hinweis, wir haben noch vier Folgen, noch kommen, also vier Wochen noch Cap Olympics, jeden Sonntag. Und da wird es auch noch mal den ein oder anderen Hinweis vielleicht dahingeben. Mark: Okay, dann... Okay, also die Tendenz... Luke: Und viel mehr will ich dazu gar nicht sagen gerade. Yes. Mark: Okay, Tendenz würde ich jetzt mal dann daraus schließen, ist eher positiv. Luke: Nö, beweist, beweist. Mark: Und dann sind wir ja im Endeffekt schon voll drin in den Zuschauerfragen, die wir jetzt unmöglich normal behandeln können, aber wir sind schon bei eineinhalb Stunden. Da haben wir uns wieder ordentlich ver- Luke: Yes. Ja, das ist ja jetzt auch unser erster Podcast. Ich würde ganz gerne noch mal ein bisschen über die auch in die Supreme Schiene gehen, auch grundsätzlich, wie wir uns, oder, ne, dass wir uns schon länger kennen und blablabla. Mark: Ist ja eigentlich gar kein Nash Podcast fällt mir gerade auf. ja eigentlich ein Supreme-Base-Podcast. Eigentlich ist es 40 plus, wenn man es mal ganz genau... Luke: Das ist so, Ich weiß nicht, ich kann es nicht representieren. Mark: Grüße gehen auf jeden Fall raus. Nee, überhaupt nicht. Respect your bankmates, sag ich da nur. Ja, dann lass uns doch mal ganz kurz so einen Ausflug in Richtung Supreme Bates machen und wie du zur Supreme Bates gekommen bist, beziehungsweise war ja auch eine der Zuschauerfragen, was dich dazu bewegt hat, letztendlich zur Supreme Bates zu gehen, ne? Luke: Support ist kein Mod. Ist so. Genau, ja. Also dazu kann ich einfach sagen, das war eine Anregung von verschiedenen Sachen, verschiedenen Faktoren, die mich da beeinflusst haben. An erster Stelle steht natürlich auch irgendwo stehen die Bates. Muss ich natürlich ganz klar sagen. Ich hab natürlich auch geguckt, okay, was brauche ich für meine eigene Angelie. Ich brauche zum Beispiel für meine Angelei einen guten Fischmehlköder. Habt ihr im Programm. Hey, Daumen hoch! Das glaube ich immer. Ich kenne das nur von Shacetime oder so. Ich weiß gar nicht mehr wo das war. Teams? Na, irgendwie sowas. Mark: Aber dennoch, lass uns... Luke: Ich habe auch immer gerne meine zwei Köder mit denen ich grundsätzlich immer überall angeln kann. Und ich habe mit dir auch schon darüber geredet. Ich weiß, dass es halt der Fisch sein wird und ich weiß, dass es für mich der Wave sein wird. Plus natürlich den Zapzümen mal hier und da, je nachdem wie die Situation ist, den werde ich auf jeden Fall natürlich auch mit einbringen. Macht natürlich auch absolut Sinn. Aber das ist erstmal so die Basis, woran ich mich dran unterhange, sage ich mal so. Dann habt ihr natürlich noch alles andere im Segment, ob es jetzt Pop-ups sind, Hakenköder, Pellets, alles drum und dran, was für mich die Sache auch auf jeden Fall rund macht. Und was für mich auch ein sehr, sehr großer Faktor auch in dem Bait-Thema ist, ist, dass durch Julian und durch dich natürlich jetzt auch zwei Leute bei Supreme sind, die eine Menge Motivation mitbringen. Der Julian ist auch interessiert, eben die Range auch fortzuführen und so weiter und so fort. Du ja auch. Und das gefällt mir einfach gerade. Das passt gerade zu mir. Ich bin gerade auch in so einer Sturm- und Drang-Phase auch bei Nash und so weiter. Ich finde das cool. mit Leuten zusammen zu arbeiten, mit denen man vielleicht auch was möglich machen kann. Es gibt jetzt einige Nash-Angler bei Supreme, wer weiß. Vielleicht gibt's da irgendwann mal eine Kooperation oder was auch immer. will da jetzt nicht irgendwie was ankündigen, was am Ende nicht kommt. wer weiß, wer weiß, wer weiß. Sowas kann natürlich passieren und dafür gibt's dann auch den Raum. Und das hat am Ende dazu geführt, dass mir diese Entscheidung jetzt auch nicht so schwer gefallen ist. Dazu kommt ja auch noch das, was du eben erwähnt hast. Wir waren letztes Jahr zusammen surfen. Wir haben einige Zeit zusammen verbracht. Wir kennen uns schon länger, vertreten teilweise auch bisschen dieselben Werte und so weiter. Und ich glaube, da kommen wir persönlich auch ganz gut zusammen. Und das ist der Grund am Ende, warum es mir nicht so schwer gefallen ist, dann zu sagen, ich werde die Reise jetzt nach Nezhpet erstmal bei Supreme weitergehen. Ja. Ja. Mark: Okay, schön. Ja, coole Worte. Und du meintest ja auch, das wäre tatsächlich dein erster Köder-Sponsor sozusagen. Luke: Ist tatsächlich so. Ist tatsächlich so. Vor, ja, wobei vor Nash Baird gab es bei mir nicht wirklich. Da habe ich halt noch nicht so Riesenkampagne gemacht und ich habe ja auch bei in Podcast und auch in Videos auch schon mal ein bisschen was also meine Persönlichkeit durchleuchtet, wo ich herkomme und wie ich zum zum Karpfen einen dann auch letztendlich wiedergekommen bin und so weiter. Das wird jetzt hier den Rahmen sprengen. Aber ich habe auch nicht immer. auf Karpfen geangelt, ich hab im Ausland studiert und ich hab halt Surfen auch gehabt und so weiter. Genau, ich hab ein bisschen den Fahnen verloren, aber genau. Genau, dass ich eben nie bei einer Baitbude war. Ich bin dann eben, als ich wieder richtig angefangen hab mit Karpfenangeln, ich hab immer durchgeangelt, aber als ich wieder richtig angefangen hab mit Angeln, das war als ich wieder nach Deutschland zurückgekommen bin. Mark: war durch Markz und S.E.S.T. und da waren Herr Köder dann dabei. Luke: Dann kam auch Corona, war natürlich super dankbar für diese Phase. Keiner im Wasser und ich konnte mich überall ausprobieren, das war natürlich tippi toppi. Und dadurch bin ich halt sehr schnell dann auch natürlich mit dem Markt in Verbindung gekommen, hab natürlich auch sehr schnell Nail Spade gehabt und so weiter und so fort. Und mir fehlte es nie. Danke Marc an dieser Stelle. Der hat das natürlich möglich gemacht, dass es mir auch an nichts gefehlt hat. Da war ich enorm dankbar für, das ich ja gesagt habe, Mark war in dem Sinne einfach ein guter Mentor, hat mich mitgenommen, mitgezogen. Wahrscheinlich hat er sich jetzt am Ende ein bisschen geärgert darüber, dass er mich überall mitgezogen hat, weil ich habe meine Hausaufgaben gemacht und ich bin auch jemand, der dieses Wissen auch inhaliert. Mark: Aber wieso meinte er, dass er sich da ärgert? Luke: Nee, weil ja so bisschen am Ende das Narrativ entstanden ist, halt, ich Lucky Luke bin und ich am Ende, wenn wir zwei zusammen gehen, dicke Fische fangen. Was grundsätzlich ist nur nicht ganz stimmt. Mark: ⁓ das ist ja auch eine Frage. Der Basti hat die Frage. Luke: Genau, Der Vasti und der Paschi haben auch eine Frage gestellt. Mark: Hat er? Luke: Der Pashy hat, genau, ich kann die auch gleich nennen, das ist kein Problem, ich hab die oben Schirm, die Frage. Der Pashy hat nämlich die Mark: Das war mehr oder weniger die gleiche Frage, oder? Warum nennt man dich Lucky Luke? Beziehungsweise, warum fängst du immer die dicken Fischer, wenn ihr Run of Run angelt? Oder? War das das? Luke: Ja, ja, es kann gut sein. Ja, ja, genau so ist es. Genau so ist es. Ja. Also ich muss ich muss dazu sagen. Mark: Dann sag mal, groß das ist. Wird das an dir oder an Marc? Ich war auch zweimal mit Marc Angeln und hab jedes Mal einen hohen Fuffi und einmal einen guten Fuffi gefangen. Luke: Der mag ist vielleicht einfach das beste Glücksschwein, was die Welt je gesehen hat. Das wird man, wobei, wir gehen ja noch zusammen angeln, deswegen wird man das wahrscheinlich weiterhin so sehen, aber wenn ich zum Beispiel jetzt auf dem Video drin bin oder so alleine, dann gucken wir mal. Gucken wir mal. Nee, aber Spaß beiseite. Ja, ist so. Vielleicht fang ich dann auch gar nichts mehr, wer weiß. Dann muss ich wirklich wahrscheinlich auch zu Korla gehen, ich am Ende keine Fische mehr fange. Nee, Spaß. Mark: Ich es schon mal gemacht. ... Luke: Man muss dazu sagen, Marc und ich, wir haben viel zusammengeangelt. Und es ist tatsächlich schon auch vorgekommen, dass in diesen Malen es dahin gefallen ist, dass ich am Ende einen oder vielleicht auch zwei größere Fische gefangen habe, wo der Marc dann halt auch einfach nicht das Glück hatte in dem Moment, bei diesem Run-of-Run-Angeln, und eben die kleineren Fische gefangen hat. Es gab aber auch schon ... viele, viele Momente, wo es auch andersrum war, wo der Marc auch den großen Fisch gefangen hat. Was aber oft, am Ende gleicht sich das meistens immer aus. Was bei Marc und meiner Angel-Li aber oft Fakt war, ist, dass wir auch viel alleine geangelt haben auf unseren Plätzen. Dass der Marc zum Beispiel mal nicht da war, in Urlaub war mit seiner Freundin, was auch immer, andere Prioritäten hatte wegen Nash oder was auch immer. Mark: gleicht sich doch immer. Luke: und ich dann halt in dem richtigen Moment auf dem Platz saß, auch teilweise bei uns oder teilweise instant, und dann halt auch die Fische alleine gefangen hab, obwohl wir halt zusammen auf dem Platz gefangen, geangelt haben. Das sind, also ich mag es einfach nicht anders zu sagen, das ist eine Konstellation aus verschiedenen Faktoren, die dazu führen, dass es so aussieht, dass ich eben die größeren Fische fange. Der Marc hat in seinem Leben schon so viel Fische gefangen, dass das mir glaub ich mehr als gönnt. Ich gönn's dem Marc genauso, da gibt's kein böses Blut zwischen uns oder sonst was. Ich gönn jedem seine Fische. Ich find, dieser Neidfaktor zerstört viel, zerstört Freundschaften, würde auch so eine partnerschaftliche Angelai zerstören. Und jeder kennt das, jeder will einen großen Fisch fangen. Und jeder kennt das, dass man da mal runterschluckt, wenn der andere einen Fisch fängt, aber grundsätzlich ... ist bei mir immer der Gedanke stärker halt, dass man eben zusammen halt hier angelt und zusammen diese Fische fängt. Und zu sich zusammen freut. Ich freue mich genauso dafür, wenn der Markt einen großen Fisch fängt, wie andersrum. Mark: kann man auch nicht mit jedem das funktioniert schon auch nur mit den richtigen Leuten ich mache das auch nur mit ganz wenigen Leuten dass ich da run of run angeln aber dann weiß ich auch dass man sich zu 100 % die Fische auch gönnt Punkt Luke: Ja. Also das ist tatsächlich so, wenn ich mit jemandem angeln gehe, entscheide ich natürlich danach, dass ich nur mit Leuten angeln gehe, mit denen das geht. Und ich angel auch nur Lauf auf Lauf. Wenn ich mit jemandem angeln gehe, angel ich Lauf auf Lauf. Weil das ist ja auch, wenn ich in einer guten Position bin, da wäre ich ja besser dran, wenn ich sagen würde, nein, der angel ich auf Lauf auf Lauf. Wir angeln jeder für sich. Aber ich möchte trotzdem, ich fühle mich schlecht, wenn ich einen Fisch nach dem anderen fange und der neben mir sitzt, der fängt gar nichts. Ich kann das nicht. Ich finde das scheiße. Ich finde, wenn man zusammen angeln geht, zusammen einen Platz hat vielleicht noch oder so weiter, dieselbe Arbeit geleistet hat, dann sollte man sich das auch mit gutem Gewissen teilen können, diesen Erfolg. Mark: Das jeden Fall ein starkes Statement. Luke: Ja, das ist vielleicht auch meine soziale Ader, ich weiß es nicht, aber da bin ich einfach nicht egoistisch genug zu sagen, ich brauche jetzt alle Fische für mich, deswegen gehe ich jetzt nur noch alleine angeln. Mark: Eigentlich so gesehen dürftest du dann eigentlich auch, wenn du es wirklich darauf anlegst, auch nur alleine angeln gehen. Weil es macht ja sowieso relativ wenig Sinn, zu zweit angeln zu gehen, ⁓ dann sich selber als besseren Angler rauszumausern. Außer man ist einfach der viel bessere Angler, weil einer halt gerade erst anfängt und er lernt. Aber auf einem gewissen Level muss man dann eigentlich, wenn man das meiste für sich rausholen will, auch die Entscheidung treffen zu sagen, ich gehe nur noch alleine angeln. Luke: Yo! Hey! Natürlich, und es gibt ja auch viele Leute, die das sagen, und das ist ja auch vollkommen in Ordnung. Ich will gar nicht sagen, dass nur das eine in Ordnung ist. Ich sage auch, ich sage, wenn ich alleine angeln gehe, bin ich manchmal produktiver und effektiver, als wenn ich zu zweit angeln gehe. Das kommt natürlich ein bisschen drauf an. Wenn ein Futterplatz angeln ist, ist das meiner Meinung nach ein bisschen ausgehebelt, weil du hast einen Platz, du deine Route drauflegst, da gibt es auch kein Hexenwerk mehr. Wenn es aber jetzt im Frühjahr ist, zum Beispiel, da ist das schon eher so. Mark: Ich angel alleine. Ja und vor allem kann man dann oft auch nur einer den besten Spot anangeln. Und es gibt halt oft diesen einen besten Spot. So. Luke: Da... Das ist halt so. Vorm Schongebiet, da kennt ihr den Platz, an der Kette oder was auch immer, wo dann da acht Fische in der Nacht kommen. Mark: ⁓ jetzt plus Kanal, wo Holdings oft eine wichtige Rolle spielen oder Zugrichtungen. Da sitzt halt einer rechts, einer links. Und dann kann man auch die Routen staffeln, aber die eine ist halt am nächsten am Fisch dran. So, das ist halt so. Luke: Genau. Ich glaube jeder kennt das, du kannst da 8 Routenstaffeln in Frankreich und es läuft auf einmal nur eine, eine einzige Route. Und jetzt stell dir mal vor du sitzt eine Woche da zu zweit und es läuft die ganze Zeit nur eine Route und das ist deine. Und du fängst da ein Fisch nach dem anderen und stellst dich dann auch noch dahin und gibst keiner, dann braucht man nicht zusammen angeln zu gehen. Dann sollte man lieber allein angeln. Mark: Ja, mit dem zu... 100 % Ja. Da kann man sich wenigstens noch drüber freuen, dass der andere in halbem Sprit gezahlt hat. Luke: Ist so. Also es sei denn, man bespricht das und jeder ist d'accord damit. Also Leute, ihr könnt machen, was ihr wollt. Geht zu zweit angeln und angelt jeder für sich. Wenn das besprochen ist und das gibt es, das kenn ich, ich weiß das, dann ist das ja vollkommen in Ordnung. Jeder macht das, wie er für richtig hält. Ich will auch gar keinen Weg vorgeben. Ich will mich nicht hinstellen und sage, ich bin das Masterdinger. Ganz im Gegenteil. Guckt das, wie das für euch passt und holt das Beste raus. Mark: Ja, ist doch wirklich so. Luke: Vergesst aber nicht die schönen Momente auch zu genießen, Mark: Nee. Das Angeln... Boah, wenn du das Angeln nur Fische reduzierst... Der Anfang vom Ende, das geht selten lange gut. Luke: Wirklich. Ja, sehe ich genauso. Mark: So, mein Lieber Lukas Wälschenbach. Wir haben noch sau viel auf Lager, aber ich sag dir ganz ehrlich, wir sind schon bei einer Stunde. Luke: Haben wir noch ein paar Sachen auf Lager? Boah, Marci haben schon... Ich hab's gerade gesehen. Mark: Stunde 41 und eigentlich haben wir gesagt wir machen so eineinhalb Stunden. Deswegen, also ich frag dich jetzt mal, wärst du denn dafür offen, dass wir nochmal eine Fortsetzung machen, in der wir uns im Endeffekt nur auf die restlichen Hörerfragen beziehen? Luke: Das können wir so gerne machen. Wir können ja auch sagen, dass die Zuhörer, wenn sie irgendwie noch eine Frage oder so haben und grundsätzlich daran interessiert sind, es eine Fortsetzung gibt, auch hier in den Kommentaren dann unter dem Podcast vielleicht noch ein, zwei Fragen reinschießen. haben ja, also ich habe vorhin relativ spontan ja nach Fragen gefragt und wenn da jemand noch was hat, jederzeit gerne, bin ich am Start. Mark: Definitiv. Ich würde sagen, dass wir noch so locker 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8, 9, sind immer auf einer Seite und wir haben ungefähr noch so 6 Seiten, also 60 Fragen. Davon sind sicherlich auch Überschneidungen und nicht alle super interessant. Aber ich sage, wenn wir da nochmal 5 bis 10 starke Fragen uns vorknüpfen, dann haben wir auch fast schon wieder einen Podcast voll. Und wenn ihr jetzt aufgrund dieses Podcasts noch mal Folgefragen habt oder euch inspiriert fühlt zu einer Frage, Luke: dem. Okay. Gerne. Klar, gerne. Mark: Hämmer sie doch bitte unten in die Kommentare rein, egal wo ihr das hört, ob das jetzt auf YouTube ist oder auf einer der anderen Streaming Optionen, wobei ich da noch nie nach Kommentaren geguckt habe, bei Spotify kann man ja auch kommentieren, aber... Luke: Das habe ich aber auch erst viel zu spät gesehen. Mark: In Zuge dessen werden wir da auch mal gucken und dann schauen wir, wenn da noch irgendwie am sichersten seid auf jeden Fall auf YouTube, weil da sind die Kommentare halt einfach am präsentesten. Aber wir... Luke: Yes. Oder privat geht auch, aber gebündelt irgendwo ist es immer wesentlich einfacher, damit man sich vergisst. Mark: Wenn er so zwischen allen anderen Fragen ist, das schwierig. Wir können halt nochmal einen Aufruf starten. Mal vor dem nächsten Mal und dann wirklich mal... Luke: Ja, wenn wir so viele Fragen haben, dann würde ich glaube ich eher mich konzentrieren auf die Fragen, da noch als Kommentar reinkommen und dann hängen wir uns da runter. Mark: Ja Bevor wir jetzt noch viel mehr reinkriegen, wir, nehmen wir nur noch die, die... legen wir uns einfach darauf fest, nur die in YouTube unten kommentieren. Die würden wir noch einbeziehen. Perfekt. Ja dann sind doch jetzt diese 1,5 Stunden, äh 1,45 fast in meinen Augen, doch ganz schön schnell verflogen. Und ich denke, wir haben ein sehr, sehr, sehr, sehr interessantes Thema jetzt sehr ausführlich durchleuchtet. Ich glaube, das interessiert auch solche Leute. Luke: Ja, machen wir so. Das können wir gerne so machen. Viel zu schnell. Ich hoffe doch. Ich hoffe doch. Mark: Und das können wir dann aber auch nächste Mal, glaube ich, abhaken. Also dazu jetzt nicht unbedingt noch mehr fragen, weil da ist jetzt, glaube ich, auch wirklich alles dazu gesagt. Luke: Also ich hoffe, dass es in irgendeiner Art Weise klarer geworden ist. Wenn es da noch Folgefragen gibt, dann können wir da gerne auch oder dann beantworte ich gerne noch mal was. nur irgendwann würde ich das natürlich gerne ruhen lassen und würde ganz gerne meinen Blick auf die Zukunft einloggen. Mark: Ja, das ist ja genau das Ding. Man will sich ja mit der Zukunft beschäftigen und nicht mit der Vergangenheit. kann man ⁓ nichts mehr dran ändern. Ich glaube, wenn man sieht, was aktuell passiert in der Gegenwart, ⁓ jetzt da den Kreis zu schließen, dann bewegt sich das ja alles schon wieder in eine sehr gute Richtung. Auf jeden Fall. Luke: Absolut. Aber auf jeden Fall werden coole Sachen kommen. Ich habe mega Bock auf das Jahr. Ich bin gespannt, was passiert. Wie gesagt, Sturm und Drangphase auch für mich. Also ich bin dankbar für alles und freue mich auf eine coole Zeit. Das ist so, wie ich gerade damit umgehe. Mark: Mega geil. Stark. Okay, ja dann erstmal vielen vielen Dank an an dich, Luke, für das Interview. Hat mir ursprünglich Spaß gemacht. Vielen Dank auch für die Bereitschaft, dass wir das fortführen und dann noch auf die Zuschauer eingehen können. Und an der Stelle auch vielen Dank an jeden, der bis hierhin durchgehalten hat. Kleiner Wink mit dem Zaunpfahl. Wir haben heute den Sale wieder aufgenommen. Wir haben da einen Riegel vorgeschoben, weil wir nicht hinterher kamen. Luke: Ja, dank für die Einladung. Klar, ja, Yes. Mark: lag jetzt nicht alleine dran, dass wir so exorbitant krank verkauft haben. Wir haben gut verkauft, wir sind sehr dankbar, aber es ist auch nicht viel krasser als sonst im Sale. Aber in Überschneidung mit den Messen und dann hatten wir auch noch einen Maschinenausfall, das muss man auch noch dazu sagen, war das dann jetzt alles Kettenreaktion. Luke: Da ist immer der Killer, ne? Maschinenausfall ist immer... Mark: Das war schon im Vorfeld und wir haben gedacht wir kriegen es gewuppt aber dann ging es durch die Messen und den Sale jetzt doch so Raketenmäßig. Besonders auf den Messen haben wir eigentlich viel mehr verkauft als wir dachten. Also da auf jeden Fall vielen vielen Dank und hoffentlich fangen ihr euch damit schwindlig. Ich wünsche es euch. Aber letztendlich haben wir dann gesagt... Luke: Ja, ja. Ich hoffe du hast was gesehen, dass ich für Supreme auf der Markteburg Messe einen Kunden durch euren kompletten Shop geleitet habe, ohne dass jemand gerade verfügbar war und ich ihm am Ende wirklich Supreme Bates verkauft habe. Also so eine Expertise habe ich schon, ⁓ dem Level zu sein, ⁓ am Stand stehen zu können. Mark: Ja, sehr stark. Es kamen tatsächlich ab und zu mal welche von Nash oder von Corda auch mit einem Kunden rüber, was ich echt richtig, richtig geil fand. Also sowieso bestes Team, beste Leute, beste Mischung hier. Hammer, was da gerade dahinter steckt und steht. Ich bin da echt stolz drauf und dankbar. Und weil wir eben gesagt haben, ist Qualität so wichtig und auch die Qualität für und am Kunden und auch im Service und die konnten wir jetzt echt in gewisser Weise nicht mehr gewährleisten, muss ich auch ganz ehrlich sagen. Luke: Yes. Ja. Mark: Also wir sind da echt teilweise durcheinander gekommen oder konnten Pakete nicht ganz fertig packen, weil halt Sachen gefehlt und haben wir echt gesagt bevor das jetzt hier ein heilloses durcheinander wird, machen wir jetzt einfach mal eine komplette Woche den Shop einfach zu. Wir haben jetzt einfach wirklich den Shop zugemacht, damit wir alles sauber strukturieren können, ordentlich nachproduzieren können und damit es dann jetzt gesund wieder weitergehen kann, bevor wir da über die eigenen Füße stolpern. Luke: Es ist auf jeden Fall fair und ich glaube natürlich die Wartezeit ist ein bisschen länger, aber ich glaube das hört der Kunde generell ganz gerne, weil er Ende eben das bessere Produkt hat, was jeder möchte und demnach sehe ich das als absolut sinnvoll an. Mark: Weil weißt du, hast halt, selbst wenn du, Julian und ich, weißt du, wir zwei, wir schaukeln sowieso immer gottlos hoch. dann, so nach der Messe, dann scheiße, wir sind voll im Rückstau. Egal, wir stellen uns nächste Woche hin und rollen einfach jeden Tag zwei Tonnen. Das packen wir schon, Und da stellst du dich halt hin und rollst zwei Tonnen und dann spätestens am zweiten Tag sagst du halt, wie kriegen wir das jetzt alles getrocknet? So, hey. Wir haben da gar nicht so viel Zeit verbeten dafür. Luke: Kann ich mir vorstellen. Ja. Ja, geil. Mark: Jetzt so viel zu... Weißte und so merkst du halt auch, okay, da musst du einen Fuß vorne anderen setzen und wenn wir jetzt wirklich die Qualität dann auch halten wollen und nicht nur ballern wollen, sondern auch wirklich die Qualität halten wollen, dann müssen wir jetzt also mal kurz Pause machen. Die Auszeit ist vorbei, Shop ist wieder auf und der Sale geht weiter. Heißt 20 % auf alles, was verfügbar ist. Und dann kann das hier auch ordentlich in die Saison gehen. Genau. Luke: Ja. Nice. Yes! Mark: So, das noch mal kurz als Abschluss. Ich glaube diejenigen, die bis hierhin gehört haben, die verkraften auch diese Neuigkeit und diese kurze Werbephase hier. Der ist jetzt auch schon wieder aus und ich sage Ciao zu allen, dabei sind. Ciao zu dir, Luke und ganz gerne bis... Luke: Den kleinen Jingle, ja sicher. Yes!