speaker-0: Wir haben für uns festgestellt, dass es tatsächlich sehr gut Wir hatten dann auch relativ schnell im operatischen Bereich des Fahrzeugs eingesetzt, dass es ein normales Fahrzeug behandelt werden konnte. Wir haben dann geschaut, wie es tatsächlich Tonverbräuche wie waren die Stromkosten seinerzeit. Da hatten wir wahnsinnig gute Stromunterleib. Es war dann relativ schnell wirtschaftlich. speaker-1: Sie willkommen zu unserem Podcast, Antriebswetter in Moderatmann, der Podcast zur erfolgreichen Transformation der Flotte. Wir freuen uns über die große Resonanz auf unsere vergangenen Episode, da waren wir zu Gast bei GIR Logistik in Graben bei Augsburg. Heute sind wir erneut bei einer Spedition zu Gast und wenn es geht, das verraten wir später. Ich heiße Matthias Rathmann, bin der Moderatmann. und bin sehr gespannt auf unsere heutige Episode und ich bin auch sehr dankbar über das bewährte Zusammenspiel mit meinem Podcastpartner, dem Antriebswede. Herzlich willkommen, lieber Christoph Weder. Schön, dass wir uns erneut hier finden. speaker-2: Ja, lieber Matthias, lieber Mutter Admann, ich freue mich sehr, dass wir heute wieder zusammen sind, nachdem wir letzte Woche schon unterwegs waren und unseren heutigen Gast in München bereits getroffen haben, beziehungsweise wir ja heute Gäste bei unserem Gast sind. Und da wollen wir gar nicht das ganze Thema auf die lange Folter spannen. Wir freuen uns sehr, heute bei Johannes Metzger zu sein. Johannes Metzger. betreibt eine Spedition in Kupferzell und wird gleich ein bisschen was zu dem Unternehmen und zu seinem Weg hin zur Elektromobilität im schweren LKW-Segment sagen. Lieber Johannes, vielen, vielen Dank, dass wir heute bei dir sein dürfen, dass wir deine Gäste sein dürfen. Und vielleicht stellst du dich mal mit ein, zwei Sätzen vor und vor allen Dingen auch, wo du herkommst, wie du zur Elektromobilität gekommen bist und wie so die Transformation in den letzten Jahren, die ja spannend ist, aus den Vorgesprächen auch schon so bisschen herausgekommen ist, wie du dahin gekommen bist. Lieber Johannes, vielen Dank und das Wort geht an speaker-0: Vielen Dank, dass ihr heute bei uns hier in Neukunfer Wie angeküsst, mein Name ist Johannes Metzger. bin Unternehmerin der dritten Generation hier. Unser Unternehmen hat circa 80 Mitarbeitende. Wir sind sehr früh in der Elektronik mit eingestartet mit jetzt vier LKWs. Wir werden jetzt einfach in Weitem und Vorlauf schauen, was wir da tun. speaker-1: Vielen Dank, wir freuen uns auf das Gespräch und den Spannungsbogen hochhalten. Gleich geht's weiter. Wir beginnen mit einem kurzen Werbeblock. CitiVat entwickelt integrierte Energiesysteme für Unternehmen von Photovoltaik und Batteriespeichern bis Ladeinfrastruktur und intelligentem Lastmanagement. Dabei denken wir Elektrifizierung nicht als Ladesäulenprojekt, sondern als integriertes Energiesystem bei dem Energie-von-Kostenfaktor zur strategischen Infrastruktur und zum Wettbewerbsverteil von Flocken, Industrie und Standarden mit planbaren Kosten und zukunftsfähiger Ausrichtung. Mehr zu CityWatt finden Sie unter www.citywatt.de Und wir freuen uns und sind auch dankbar, dass wir CityWatt hier als Sponsor für unsere Podcast-Folge gewinnen konnten. Herzlichen Dank dafür. Vielen Dank für die Vorstellung zum Unternehmen und zu deiner Person, lieber Johannes Metzter. Wir haben uns im Vorgespräch unterhalten. Wir sitzen heute zusammen an einem denkwürdigen Tag in Baden-Württemberg. hatten gestern die Landtagswahlen und wir haben eine neue Regierung, die wahrscheinlich die alte sein wird, aktuellen Einstieg vielleicht vorneweg. Die Einschätzung des Unternehmens, was uns nun in Baden-Württemberg die nächsten fünf Jahre begleiten wird. Also es scheint sich ja anzudeuten, dass die Zeichen auf Stabilität stehen. speaker-0: Wir sind gespannt, wie es weitergeht in Baden-Württemberg. Unsere große Hoffnung geht aus dem Verkehrssektor aus, dass die Maut für Baden-Württemberg aus dem alten Koalitionsvertrag verschwindet und dieses Damungresschwer tatsächlich einfach dann weg ist. speaker-1: Wir können von der Politik wiedergeweint überleiten zu unserem Ausgangsthema zur E-Mobilität, denn es gab auch in der vergangenen Legislaturperiode ein Sorterprogramm, zunächst für die Trucks, dann für die Ladeinfrastruktur. Bei der Ladeinfrastruktur waren die Mittel relativ lange offen, Trucks war relativ schnell weg. Vielleicht klicken wir zurück, wie das Thema E-Mobilität bei euch fast aufgenommen hat, wie alles begonnen hatte. Da können wir nämlich schon ein paar Jahre zurückblicken, denn ihr habt mit einem Verteiler-LKW aus dem Hause MAN begonnen. Vielleicht Johannes nimmt uns mit auf die Reise, wie ihr auf den Geschmack gekommen seid, wie sich das entwickelt hat mit der Elektromobilität in der mittelständischen Expedition. speaker-0: Spannende Frage was den Geschmack angeht. Wie ich komme, was schmeckt und was man noch gar nicht kennt. Aber Spaß beiseite. Wir haben dann tatsächlich den ersten Förderaufruf online gesehen und uns beworben mit relativ wenig Daten, der damals auch wenig verfügbaren Modelle. Mit unserem Lokalverkauf sind wir gestartet mit der ETGM, wo wir die ersten Daten dazu hatten. Und ja, der Förderaufruf war von Haus aus sehr speziell aus aus deutiger Sicht. Beispielsweise war gefordert, dass wir aus dem lokalen Bürgermeister noch ein Statement bekommen, dass Immobilität bei uns in der Region behauptet, gefördert und gewünscht ist. speaker-2: Zur Frage, wann war damals, wann war dieser Punkt, gesagt, dass Mönchengladbach, wir haben uns damit jetzt beschäftigt, ich habe das gelesen und bis hin zu dem, ich mache das jetzt, also ich kann mich erinnern, wir haben uns 2022 kennengelernt bei einem Start-up der Elektromobilität, auch im schweren oder mittleren Segment angeboten hat, war das so 2021, 2022 oder so ein bisschen vor? speaker-0: Das war es vor knapp fünf Jahren. Ja, er erzählt, dass sie reisen geworden sind. Ja, also wir haben dieses Förderfenster, das war damals sechs Wochen offen, das war Harakiri, das in den Sommerferien durchzuziehen. Wir haben es tatsächlich geschafft, wir haben uns beworben und nach gefühlender Ähnlichkeit dann auch Zusagen dafür bekommen. So hat sich das ergeben, dass wir tatsächlich mit dem ETGM gestartet sind. MAN aus der Vorsicht, 25 Stück europaweit, ein wechselndes Fahrzeug mit knapp 130 Kilometer Reichweite. Das war es bei ersten Videos von mir. speaker-2: Wie seid ihr auf das Auto MAN gekommen? Hat MAN euch angesprochen oder hast du dich für dieses Auto damals beworben? weiß, man hat damals so bisschen vor fünf Jahren die Hand aufgemacht oder die Hand aufgezeigt, nicht aufgemacht, die Hand aufgezeigt und gesagt, ich habe Lust an Elektromobilität. Ich weiß, das ist meinem Start-up so. Oder wie bist du auf den MAN gekommen? Gab es da einen Kontakt oder wie habt das gemacht? speaker-0: Nein, das war zuerst kein Kontakt. Normales Verkaufsgespräch und auch die Frage, gibt es denn? Woher ist es gekommen? Ja, wir haben jetzt auch elektrische LKWs und es ist völlig aus nichts heraus. Das war einfach mal spannend zu sehen, okay, das funktioniert. Lass uns das mal anschauen. Dieses Jahr, das geht aber nicht. Dann ging es so nach und nach so ein bisschen neu, wie wir das dann enthalten, auf der man immer mehr Daten gesammelt hat und man immer mehr auch ins Gespräch gegangen ist. Mit der abschließenden Frage, soll ich euch den damit organisieren? Jetzt sind wir dabei. speaker-1: Wenn man dieses Fahrzeug einsetzt, auch im Verteilerverkehr, muss man ja davor sich im Klaren sein, auf welchen Routen, wo kann ich es einsetzen, welcher Kunde spielt vielleicht mit, wie kann ich mögliche Mehrkosten ein Stück weit weitergeben, das Risiko teilen, derlei Dinge, das braucht ihr wahrscheinlich auch in entsprechenden Vorlauf. Wie intensiv habt ihr euch trotz des kurzen Zeitfencers dann damit auseinandersetzen können, einfach mit der Einsatzplanung? speaker-0: Natürlich sehr intensiv auf der einen Seite der Wunsch, dass das Fahrzeug im freien Verkehr also wirklich ohnehin fest so gute Scharen soll und auf der anderen Seite eine gewisse Absicherung und dass das Fahrzeug auch zurückkommt zum Teil. Also wenn wir heute über ladeinfrastrukturspäckende, Reservierungssysteme, das wir ab seiner Zeit alles noch gar nicht von der Seite. Einfach bei der Disposition des Fahrzeuges rausgelöst und wurde simulär betrachtet, wie kann man das Fahrzeug einsetzen und mit welchen Stops. Weil was auch klar war, es musste über Nacht geladen werden, während andere Möglichkeiten hatten bis einer Zeit. speaker-2: Und da ist ja der spannende Bogen, das heißt, wir haben gerade behandelt, wie du zu dem Auto gekommen bist, wie der Förderaufruf in dem Sommer so stattgefunden hat. Dann gehört ja noch ganz wichtig dazu das Thema Ladeinfrastruktur. Wie bist du das dann angegangen? Das sind ja so Parallelstränge, die dann vermutlich gelaufen sind. Ich kann mich zurück erinnern, Ladeinfrastruktur so vor vier, fünf Jahren war auch noch nicht ganz so einfach und für ein Truck noch mal herausfordernd. Wie habt ihr das managen können? speaker-0: Wir haben einen Baustruckkasten besorgt, den wir extra abgeben und danach das Fahrzeug drangeladen. Das war in 22 kW sehr leicht, brauchbar und funktional. speaker-1: Und das Fahrzeug ist nicht mehr Teil der Flotte, aber jetzt doch ein paar Jahrchen gefahren. was war jetzt der Grund, dass du es vielleicht auch ausgemustert hast? speaker-0: Ja, also das Fahrzeug war ursprünglich sogar um ein Jahr länger angelegt, dass es mit dem Betrieb ist. haben das dann 4,5 Jahre lang gehabt, wir haben gesehen, okay 190 Kilometer. Wir brauchen jetzt tatsächlich Fahrzeuge mit mehr akkureicherer Weite, von der Geschichte her. Und so geht es auch jetzt. Wir haben uns gekümmert, was machen müssen, das Fahrzeug enttäuschen, eine Neueinheit. Dadurch, dass wir wirklich sehr früh den Status auch mal sehr gute Vereinbarungen treffen können, sodass wir jetzt auch seit ein Wochen mit so ersten ETX in Betrieb haben, also Saturz-Maschine, da ist dann nahtlos Übergang weiter erleichtert worden. speaker-2: Vielleicht zurück zu dem Auto ganz kurz in zwei Sätzen. Wie waren denn die Erfahrungen mit dem Fahrzeug? 190 Kilometer, hast du eben schon gesagt, die Reichweite, das Auto zu integrieren. Mich würde jetzt noch interessieren, wie leicht oder auch wie schwer habt ihr euch getan? Wie war es von der Technik her? Seid ihr auch mal liegen geblieben? Das ist ja immer so, was man hört. Wenn du einmal liegen bleibst, dann hast du ein Riesenproblem. Ist das überhaupt passiert? Ich persönlich kenne allerdings noch. keinen einzigen, der mir mal erklärt hat, dass er liegen geblieben ist und wie er dann weitergekommen ist. Ich hoffe, das bei euch auch nicht passiert. Aber vielleicht holt ihr uns nochmal ganz kurz ab, so einen kleinen Erfahrungswert, dann darüber zu gehen, wie es dann weiter entstanden ist, weil ich finde es hochspannend. speaker-0: Es war tatsächlich so, dass das Fahrzeug einmal im Monat zum Versorgungspartner musste, um einfach nochmal komplett durchgecheckt zu werden. heißt, Interaktion über die Batteriepacks, solche Geschichten wurde einfach nochmal überprüft. Vom Fahrzeug selbst muss man sich vorstellen, ja es ist ein Fossil-Restaurant, wahnsinnig viel Energie, ich glaube es waren 3000 Minuten, mit dem Fahrzeug in den LKB, also voll ausgeladen, also ich kenne kein Fahrzeug, das nicht so... die Geschleunigung tatsächlich auch hinbekommen mit dem Gewicht. Für die Fahrer war das neu. war sowohl medial eine sehr spannende Zeit als auch natürlich für die, die es gefahren haben. Okay, Elektromobilität, ist das? Möchte ich das? Bleiben die liegen, brenne ich die Ruhe aus? Komme ich damit nach Hause? Also all die Dinge, die kulturell in dem Thema zusammen in den Zusammenhang aufgekommen sind, die haben wir natürlich auch mitbegleitet. speaker-1: Ich muss ja auch sagen, es gehört ein Stück weiter am Anfang dazu, weil man Pionier ist. jetzt hofft man nicht, dass man liegen bleibt, aber was dann eben alles sagen, die sich da auf den Weg gemacht haben, dass man am Anfang Ausfalltage mit einberechnen muss. Das Fahrzeug springt nicht an, bringt merkwürdige Hinweise, die nicht ins Display sollen und solche Dinge. Die Unwirkbarkeiten muss man glaube ich auch ehrlicherweise sagen, dass die am Anfang auch ein ganzes Stück einfach dazugehören, bis man dann in der Erfahrungskurve nicht dann deutlich weiter ist. speaker-0: Ja, also wir haben sehr offen kommuniziert, den Kunden, dem Bundesfahrzeug ist, also über 10.000 Euro, das ist sehr gut, so irgendwelche Batteriepacks sozusagen ausgefallen sind, machen wir so oder so. Also wir haben auch schon Ersatzfahrzeuge da gehabt, dass der Kunde da nicht irgendwie die Haargelang warten muss oder so solche Geschichte. Nein, dass wir einfach da nicht verflägt bleiben. Letzten Endes war es eine spannende Reise, unsere erste Erfahrungswerte in dem Bereich und auch auf die wollen wir gar nicht wissen. speaker-2: Aber das ist auch schöner Abschluss der Geschichte mit dem ETGM, weil das war ja mit Sicherheit ein Auslöser zu sagen, so wir gehen jetzt nächste Schritte und wir machen das Thema weiter hier bei uns im Haus mit unserer Flotte und gehen in die nächste Fahrzeugphase, gehen mit der Infrastruktur vermutlich in die nächste Ebene. Holen uns doch da mal ab, wie dann eure Gedanken gewesen sind mit den Erfahrungen mit dem Fahrzeug, was wir eben beschrieben haben, nächste Stufe. speaker-0: Wenn man mal zurück schaut, ist das Fahrzeug mal ein gutes Jahr in Betrieb. Das wir mal Sommer, Winter, Frühling, es sind immer Wetter, Eskapaten oder nicht Eskapaten mal einfach erlebt haben. Und wir für uns festgestellt, nein es funktioniert tatsächlich sehr sehr gut. Wir hatten dann auch relativ schnell auch im operativen Bereich des Fahrzeugs so eingesetzt, dass es wie normales Fahrzeug behandelt werden konnte. Wir dann auch geschaut haben, wie sind denn tatsächlich Tonverbräuche, wie waren die Stromkosten seinerzeit und da hatten wir wahnsinnig guten Strom erlebt. Also es war dann auch relativ schnell wirtschaftlich. Toll von der Geschichte, man muss immer wissen und das ist ein Thema, was vielleicht deine Bezögerung haben, also die... Die CO2-Invention ist ja das, gefördert werden soll. heißt, die Fahrzeuge müssen von Haus, es sind sehr viele Kilometer nahe. Mit knapp 190 km. Also ich glaube, die Fahrzeuge haben wir sehr schief rausgeholt. Jetzt war die Frage, oder anschließend, um darauf zurückzukommen, okay, wenn wir weitermachen wollen, brauchen wir tatsächlich? Und da war natürlich schnell klar, dass der Rorschep-Aussturmkasten ausgegeben wird. Das Wir haben das nicht. Wir müssen schauen, wie wir das tatsächlich hinbekommen. Meine ideale Vorstellung war tatsächlich, dass wir das Struktur- Geräusch-Rapunzel-Hoppistik, der ich auch produzieren würde, in irgend einer Art, so was ich nicht kann. speaker-1: Das ist ja absolut sinnvoll und naheliegend, weil die Logistik hat große Flächen, dass man diesen PV-Strom auch nutzt. Was ist dann passiert oder bzw. wie habt ihr das denn auch nutzen können, diesen natürlichen Reservoir Sonnenstrom auch anzapfen? Das ist ja dann doch nicht trivial. Dafür braucht es einige Komponenten mehr, ⁓ das dann zu realisieren. speaker-0: Wichtig war dann zu schauen, okay, lade Infrastruktur, was geht es da eigentlich, was brauchen wir, was kommt da mit rein. Und in seiner Zeit mit wem reden wir, der kann uns da helfen. Das war das nächste größte Projekt, sich mal aufzumalen, mal festzuhalten, was brauchen wir, ⁓ eine Infrastruktur aufzubauen. Und dann parallel schon die Fördervorbereitung sozusagen, weil dann kamen so die ersten Förderprojekte mit Infrastruktur. Für den ersten Förderaufwand mit Infrastruktur waren wir auf schlicht zu wenig gut vorbereitet und zu langgesammelt, sodass wir in den zweiten, durch zweite Bundesverfassung dann erst mit reinkommen. speaker-2: Über welchen Zeitraum sprechen wir? 2022, 2020? In dem Bereich. Und du sprichst von wir. Das finde ich sehr charmant. ist in der Regel ja so. Wir kennen es jetzt aus unseren Gesprächen. Meistens ist er der Chef, der Treiber. Wer ist das wir noch dahinter? Wir haben letzte Woche auch der Veranstaltung in München ja deine Displodentin, die Anja kennengelernt. Wer ist das Team? Will ich es mal bezeichnen, der das Ganze dann entwickelt? Oder bist du das alleine? speaker-0: Nein, da ist tatsächlich ein Bier, also im Fest, weil ein Jahr her, vor allem, wenn man aus dem kompletten technischen Bereich dahinter aber auch eine Disposition hat, ohne die funktioniert es nicht und natürlich auch zielreiche Unerhung. Das heißt, die Admin-Bereiche sind sicher und der Zelt ist nicht versichert, man kann eh hier auch nicht besuchen. speaker-1: Das das. speaker-0: Es sind verschiedene Bereiche, sei es einfach diese technische, wie ist es gelernt, gibt es nicht was haben wir für Netzanschlussleistungen, können wir das operativen Ladeprozess für uns integrieren und dann auch die Frage, wo bauen wir uns in die Ladesäuren überhaupt hin. Also das war tatsächlich ein Zusammentrag von wahnsinnig vielen Automationen und wir haben auch verschiedenste Pläne aufgebaut und sind dann auch mit verschiedensten Plänen in die Förderung gegangen. Heute muss man auf der anderen Seite sagen, kleinste Variante der Führer-Segue ist. speaker-1: Das war ja ein Programm, was in der Form wahrscheinlich nicht mehr aufgelegt werden wird mit 80 Prozent der Mehrkosten, getragen wurden. Und ihr habt wahrscheinlich in dieses inzwischen ausgelaufene KSLI-Förderprogramm dann alle Komponenten reingekriegt. speaker-0: Das war das Ziel. Das ist so interessant und lukrativ. Lass uns das auf jeden Fall erreichen, dass wir das dann hinbekommen. Die 12LUK haben in Bayern ja auch so aufgebaut. Der Singularia-Förderung von Infrastruktur gab es nicht. Das heißt, man musste nicht an Lkw investieren. Was wir dann auch gemacht haben, das war dann auch die Überlegung, okay, wir bauen Lkw jetzt, damit wir das umsetzen können. So gab es sich einfach im Footpark nochmal eine Endung, dass es nochmal Euro mit dazu kam, der auch vorher bei uns im Footpark überhaupt noch nicht vertreten. speaker-2: Wenn du über den Fuhrpark sprichst, wie viele große oder wie viele zielende Einheiten habt ihr und wie ist der Anteil der Elektromobilität jetzt und vor allen Dingen perspektivisch auch zu sehen, wie plant ihr den Ausbau des Fuhrparks hin zur Elektromobilität. Was sind so deine Ideen und vor allen Dingen, für ein Fabrikator hast du neben Volvo noch immer in Hamburg gehört? Gibt es noch einen dritten Partner eventuell an der Stelle? speaker-0: Ja, gerne. Wir haben aktuell ca. 20.000 Jahre einhalten. Davon jetzt irredektrisch. Wir kochen klassische Weiß aus einem Mercedes-Benz-Vorpark und dann zwei deutschen Hersteller mit der MAHENDE mit dazu genommen. Und sozusagen in den letzten paar Jahren World War auf der Elektromoschine. Unser klares Ziel ist, dass wir bis 2030 50 % umgestellt haben. Das deszenen wir als realistisch an. Ich sag mal realistisch, wer nicht, das kann man auf jeden Fall. Und dazu schauen, was ist darüber hinaus möglich. speaker-1: Das ist doch schon mal ein Ziel. 50 Prozent an 2030 ist ja schon bei, da stehen wir quasi am Vorabend. Also das ist doch mal wie gesagt Ansage. gespannt. Mittlerweile sind wir weit weg vom ETGM. Mittlerweile sind wir ganz frisch beim ETGX. Also da kann jetzt was die Reichweite und letztendlich auch die Nutztagsangehend ja noch mal ein Stück mehr. Nimm uns vielleicht auch da mal mit und vielleicht gibst uns ein paar Einblicke, Johannes, wo die Fahrzeuge jetzt vielleicht auch schon im Fernverkehr unterwegs sind. Was so typischer Einsatz wie dieser Fahrzeuge sind. speaker-0: Die ersten Einsatzziele waren regional gefunden. Viel, das man hier bei uns um die Richtung gemacht hat. Mit 190 km begonnen, 300 km. Das erste Ziel war, ohne Zwischenlagen auszukommen. Tatsächlich, man dann hier am Depot zwischenzuladen und die Reise hier. Ich glaube, dass für unser Einsatzgebiet und der Netzverspannung ist es Summen eher süden Deutschlands unterwegs, in der Schwerpunkt Bayern, bei Wippenberg. dass wir da so wie jedes Ziel elektrisch anfahren können. Werntröck-Kirau ist zum Rheinland noch mal 5-600 Kilometer. Das ist auch Marlboro und genau das sind ja die Punkte mit der wachsenden Infrastruktur, dass wir die jetzt auch schon erforderlich getestet haben. Wir uns schon ein bisschen auf die Triebbrauchseite gehalten. speaker-2: Das heißt Metzger fährt innerdeutsch. Du fährst nicht europäisch, sondern rein innerdeutsch. Genau. speaker-0: Also wie die Handzahler, wo wir das mit abbilden können, die fahren auch mal, dann Österreich jetzt halt, was tatsächlich das Kerlendes ist, das Bedarf des Transportes. speaker-1: Ein Angepunkt bei dem Ganzen auch die Fahrer, die man mitnehmen muss, die das ganz intensiv positiv begleiten sollten und die man einfach dafür gewinnen sollte. Christoph hat angesprochen, eine Veranstaltung auf der wir uns letzte Woche in München kennengelernt oder ausgetauscht haben, da war auch die Rede von eurem Ehepeter. Erzählt doch mal, der Ehepeter, der ist ja so eine Art Influencer und positiv auf das Thema gesprochen. Ja, zu sprechen. Was macht denn der Ehepeter alles? speaker-0: Gast an den Nime Smartphones. Er hat sich selbst so getraut und wenn man die Resonanz mitnimmt, dann haben wir vielleicht sogar eine Marke geschaffen. Da kenne ich es eigentlich, glaube ich, laufen kann. Peter hat das Gefühl, wir haben bald auch noch Betriebsjahre bei uns. sind gut zusammen und jetzt war das zum Beispiel bei ihm bangestanden und die möchten elektrisch weitermachen. Das bedeutet auch für dich ein Elektrofahrzeug. Dann war es nur, okay, muss ich es mal anschauen. Also tatsächlich, ihr Verhalten, jetzt komplett euphorisch, da reinzugehen. Letzten Endes ist es auch, ich vorhin meinte, sehr viel Kommunikation, ist einfach mal auszugedrücken. in Vergangenheit so viele Fahrzeuge, verschiedene Hersteller hier, ⁓ uns die mal anzuschauen und mit vielen Fahrern das auch mal erlebbar zu machen. Mit dem Tipp bekommt man das. Also die Erfahrung zeigt auch. Keiner der Elektroschäden ist ihm zurück auf nicht die Fahrzeuge. Die beste Eigentute ist ihm zum ersten Elektrofahrer eine Powerbar mitgegeben. ⁓ speaker-2: Aber ich kenne tatsächlich auch keinen einzigen Fahrer, wenn er dann auf einem E-LKW umgestiegen ist, gesagt hat, ich will wieder zurück in Diesel-LKW. Ich glaube, die Akzeptanz kommt übers Testen, übers Fahren, so wie du es gerade geschildert hast. Und diese Geschichten habe ich jetzt schon sehr, häufig geholt und ich finde es auch gut. Weil, wenn sich der Fahrer damit identifiziert, dann macht das ja auch Publikum. im Unternehmen. ist ja auch ein wichtiger Punkt, so dass der nächste, der getauscht werden soll als Fahrzeug und E-LKW dann so nach euren Vorgaben, wie ihr das plant, und soll dann kann er sich mit E-PETA gut austauschen und sagen, hey Peter, wie läuft denn dein ETGX oder lass mich auch mal fahren. Also das sind ja auch gute Synergien, ⁓ dann im Haus selber ein positives Image für diese Fahrzeuge aufzubauen. speaker-0: Nein, es werden tatsächlich ergebte Markenkurschaften. Das ist ja auch so. Das ist ja auch nur die Fahrer, die das Fahrzeug in der Regel haben, sondern auch viele mehr fahren auf der Reihärn. Das ist so aufgebaut, dass jeder eigentlich alles fahren muss und kann und dass wir auch bewusst dann gerade für Einsatzgebiete so Fahrzeugen tun und tauschen. speaker-1: Das noch spannend in dem Zusammenhang ist im Mittelstand ist es ja oft selbst, dass der Geschäftsführer selber auch technisch affin ist und dann besonderes Tableflat. Das heißt, Johannes, du wirst wahrscheinlich dir es nicht nehmen lassen alle Fahrzeuge auch mal selber zu fahren. Geil! speaker-0: Ich bin der einzige Zucht, keine Ecke im Führerschein hat. Also nein, fahre jetzt Fahrzeuge nicht selber mit. Nein, was mir wichtig ist, ist im allermachen Bereich. Ich fahre auch mal mit, fahre auch gerne mal kleinere Touren mit kleinen Autos, wo ich es auch faktisch darf. Am letzten Ende ist es ja immer okay, ich gehe bei den ersten Zungen an. speaker-2: steht ihr heute. Das heißt, von dem, was ihr euch vorgenommen habt, was du dir vorgenommen hast, seid ihr da jetzt soweit, dass ihr sagt, das ist jetzt die tragende Säule in der E-Mobilität. Wir haben die vier Fahrzeuge, wir haben die entsprechende Infrastruktur, wir haben die entsprechende PV auf dem Dach und bauen die vielleicht auch noch aus. In Summe haben wir jetzt ein Business-Modell, das sich anfängt zu rechnen. Da sagst du, nee, das ist noch ein großer Weg, weil TCO ist natürlich ein Thema bei diesen Fahrzeugen. Der Mehrpreis Diesel versus Elektro-LKW ist ein Mehrpreis, der deutlich da ist, immer noch auf dem Markt. Man hat letzte Woche auch gehört, ja, in der Podiumsdiskussion immer noch die Forderung und berechtigte Forderung, dass die OEMs die Preise ein Stück weit anpassen in Richtung Diesel an der Stelle. Wo ist da im Moment euer Absprung? Wie zufrieden bist du mit dem Projekt? Und was sind deine Wünsche und Ziele noch für die nächsten Wochen, Monate und Jahre? speaker-0: 20 30 ganz viele fragen ja urschwarze zahlen funktioniert gar nichts die fahrzeuge die wir heute haben du hast zum einsatzmodell strom koste hast du angesprochen ist ganz ganz wichtiger faktor das heißt auch die beim schon über die eigene produktion ist da und auch das ist natürlich von den entstand haltung erstes kosten Der zweite, was du angesprochen hast, ja, was ist das Thema, ja, Fahrzeugkosten, sind so, also die Fahrzeuge sind noch sehr, sehr teuer, muss man auch auf eine oder Weise sagen. Und ein dritter Punkt ist, wir haben aktuell noch eine Maulbefreiung, die ich aus der Süden nicht gehört wird, also das sieht man da entgehend und da wird sich prakisell auch für das hinbekommen, dass der über die Stromkosten, über die Fahrzeugkosten dann vielleicht auch nicht ganz so maurig wie es war, wenn der Anteilstimmel ist, wer weiß, dass dann die Modelle da sind. Letztendlich ist es dann an, okay, wie setzt die Fahrzeug ein, haben wir hier ein, zwei, drei Schichtbetrieb, da kann die Infrastruktur wieder ein bisschen zutragen. Ganz wichtig ist, Da will ich noch gute Dinge und das was ich gesehen habe in der Fahrzeuginitiative. speaker-1: weil wir es gerade auch angesprochen haben, bzw. schon zwei, drei Mal. Vorige Woche war es jetzt auf einer Veranstaltung in München getroffen. Da ging es eben auch genau darum, wie z.B. auch das Thema Unterwegsladen wirtschaftlich werden kann, da ein Business Case draus werden kann, ⁓ die man das Ganze auch planbar darstellen kann. Nicht der Fahrer fährt vor, ladest du eine Bewegung bzw. außer Betrieb, was mache ich, sondern dass wir da eine Planbarkeit und Sicherheit haben. Das war ein Projekt, das hat sich Truck Charging genannt oder nennt sich immer noch so. Dahinter stehen mehrere Projektpartner. die ein gemeinsames Ziel hatten, Thema Unterwegsladen und auch Depo-Laden planbar zu machen. Die Metzger-Spedition war einer der Projektpartner. Johannes, vielleicht kannst du selber sagen, wiefern das Ziel erreicht wurde und welche Erkenntnisse es dir gebracht hat, genau mit Blick darauf, dass man auch einen Fernverkehr planen kann. speaker-0: Ja, es geht nicht nur ⁓ Fernverkehr, es geht letztendlich ⁓ NS und alle Ladestops. In Summe unser Projekt, das ging in circa ein halbes Jahr mit und ich datierte München zusammen mit E.ON und MAM. Auch mit Alpe Freund, den Ladestopfenerstellern und die Planbarkeit dahinter, zu Gründen zu sagen geht, wir können den Ladeslot reservieren auf der einen Seite und darüber hinaus, dass wir schauen, wie können wir auch die Energiebänge hin. Man hat das der Amtsplatzveranstaltung gesehen. Ja, es funktioniert. Es ist reservierbar möglich. Da machen wir sehr viele Startups zusammen. Und dann hat man die Möglichkeit, fix zu wissen, was ich laden kann und kann in einer operativen Struktur mit einbringen, was zum Pausenzeiten, wo es halt mit eingeht. Und da glauben wir, dass es mal wieder sein wird. speaker-1: Interessant war ja auch das eingesetzte Fahrzeug, quasi Fabrikneute ETGX, den ihr benommen habt. Ihr habt euch einfach für eine Lowliner entschieden, andere sagen wir warten seit Jahren drauf, aber ihr bräuchte glaube ich aktuell noch keinen Lowliner, aber es ist vielleicht eine Entwicklungsmöglichkeit dann auch da noch mehr zu akquirieren. speaker-0: bei uns ist es genau umgekehrt, dass wir brauchen eigentlich nur Lowliner. Wir sind tatsächlich mit Lowliner eingefasst, einladen wir sie in Vortrag und haben dann im Zuge der Immobilität angefangen, Standardzugmaschinen mit aufzug leisten bei uns. Der perspektivische Wunsch ist dann ein die zurückzukommen zum Rhein-Nullern-Vorpark. wissen, was passiert. Auch die anderen Hersteller arbeiten daran. Die Vorstellung wurde schon mal aufgesagt. Es wird einfach noch bisschen dauern, bis die Technik dann komplett gemacht ist. speaker-2: So Podcast dient ja auch dazu, gewisse Dinge auch mal anzusprechen, die noch schwierig sind oder auch ein paar Wünsche zu formulieren. Wir hoffen natürlich, dass wir mit unserem Podcast eine hohe Reichweite erzählen an der Stelle und nicht nur die Transformation begleiten, sondern auch vielleicht mal kritische Töne an der Stelle anzubringen. In der Hoffnung, dass sie auch ein Stück weit mal gehört werden von unseren Hörern oder von Verantwortlichen. Was aus deiner Sicht läuft gut, aber aus deiner Sicht auch, was läuft noch nicht gut? Und du hast vor allen Dingen auch Wünsche, sei es an die OEMs für Fahrzeuge, sei es an die Strombetreiber, sei es an die Betreiber von Ladeparks oder ähnliches. Das ist vielfältig. Was ist auf jeden Fall wichtig für dich, die Zukunft, was heute noch nicht da ist, was geändert werden muss? speaker-0: Okay, wo fange ich an? Hör ich auf. Bleiben wir bei uns in Betrieb. Also Netzanschluss, Netzanschlussleistung, Solchitätsgipfel, Gedebungsgebärdung, gibt es auch den wunderschönsten Wunsch, dass man weiß, was ist denn da und wenn man weg von diesem Anfragenmodell kommt, mehr zu über 60.000 Planbarkeits, sodass sich auch die Unternehmen mal austauschen können, wer braucht denn tatsächlich was. Jetzt sind wir natürlich in der Zeit zu klein hier. Let's name this, die größte Werbegebiete, es schlimmer wird. Das Stromkosten generell, Treibstoffkosten, da wir jetzt auch gerade was ganz anderes mit. Und heraus ist maßgeblich 3,50 CQR und das wäre natürlich wünschenswert, wenn was passiert. Diese, sagen wir mal, regulatorischen Themen, wie jetzt den Maut im Ballen-Würftag, solche Dinge, wir haben damit rein. Aber gut, sagen, okay, das sind natürlich Planbarkeilen für uns in Summe. Und auch wenn ich jetzt in der alten, dicke Kerbebein haue, ja, speaker-1: Die Wünsche zum Schluss, das hat sich angeboten. haben zum Erschienen des Podcasts Ostern vor der Post, das Osterfest. Mal sehen, was uns der Osterhase Schönes bringt. Da werden ein paar handfest formulierte Wünsche. Wir würden uns hoffen und erhoffen, dass sie wahr werden. Bürokratie ist ein Dauerthema. Da kommen wir wieder zum Anfang zurück. Meine Landesregierung, Bundesregierung, die alle versprochen haben, da was zu machen. Wir sind guter Dinge, dass da was passiert und bleiben logisch auch am Thema dran. Zunächst mal hat dieser Podcast, da bin ich mir ganz sicher, frische neue Erkenntnisse gebracht. Es war eine sehr gehaltvolle, lebendige Runde und ich darf mich ganz, ganz herzlich bedanken. Einmal bei dir, lieber Christoph. speaker-2: Matthias, besten Dank. War, denke ich, wieder eine sehr informative Runde, vor allen Dingen auch für unsere Hörerschaft, die den Podcast abrufen auf Apple, Spotify und anderen Plattformen. Aber auch vor allen Dingen, Johannes, ein großes Dankeschön an dich, dass du die Insights uns gegeben hast, auch der Hörerschaft. Einfach mal spannend zu hören, wie sich das entwickelt hat die letzten Jahre. Großen Dank und nochmal besten Dank für deine Gastfreundschaft heute hier. und speaker-0: Ich hoffe, dass es dich langweilig war und ich glücklich, dass du das konnte. Und freut mich schon. speaker-1: Da war definitiv was dabei. Ich dachte mich auch herzlich bedanken, dass wir hier sein durften. Liebe Hörerinnen und Hörer, wenn es Spaß gemacht hat, gerne weiterempfehlen, gerne den Podcast downloaden, liken, Bewertungen abgeben und gerne uns auch ein Feedback geben. Vielleicht wie inhaltliche Wünsche beim nächsten Mal berücksichtigt werden können, wie ihr euch vorstellen könntet, mal erst das. Wir freuen uns in jedem Fall. Bleibt uns gebogen, hört uns weiter und wir freuen uns auf euer Feedback. Eine gute Zeit und bis bald. speaker-2: und Tschüss. speaker-0: auf geschauen