Christoph: Einen wunderschönen guten Morgen, Mahlzeit oder guten Abend, wann auch immer ihr diese Folge hört. ist die 68. Folge. Ich wollte schon fast sagen abseits geflüstert. So heißen wir schon lange nicht mehr Österreich wird Weltmeister. So heißen wir noch, meine Damen und Herren. Und ich begrüße euch zu dieser neuen Folge. Fußball-Talk. Keine Ahnung. Irgendwie nennen wir uns dann ab September. Aber auf jeden Fall begrüße ich zu dieser Folge wieder Paul Passler. Servus, Paul. P: Hallihallo, du hast gesagt noch, da muss ich immer an Jürgen Kropp denken. Julian macht die Aufstellung. Noch. Christoph: Das war irgendwie weird, dass er das so vorausgesagt hat, oder? P: Die waren halt, glaube ich, so in diesem Herumblödeln damals drin. Thomas Müller und Jürgen Klopp. Es war ein Gag-Feuerwerk und jeder musste noch eins draufsetzen und noch eins draufsetzen. Das war mir mal bisschen zu viel sogar. Und da ist das, glaube ich, dann so entstanden. Weil natürlich hat er sich am nächsten Tag auch bei ihm persönlich vor laufender Kamera was ich cool fand. Es war halt völlig unnötig. Jetzt ist es natürlich ganz witzig, wenn man weiß, wie das Ganze ausgegangen ist. Christoph: Irgendwie wie wenn er vergessen hätte, dass die Kamera läuft. P: Ja voll, voll. ist bisschen so nach, man sitzt bei einem Bier mit Freunden und scherzt gewirkt. Christoph: meine, das was man sich wahrscheinlich wünscht für MagentaTV. Die Chefs von MagentaTV waren wahrscheinlich happy. P: Na, vorr! Ja, weil das geklickt wurde wie sonst, was jeder drüber geredet. Christoph: Genau. Aber ja, trotzdem komische Szene. Mir Paul, wie geht's dir? P: Ja, alles fit. Ich muss sagen, das war ein Durchatmen am Wochenende, weil ich nicht mehr 45.000 Grad hatte, sondern nur mehr 30. Also alles gut. Und das muss ich vielleicht kurz erzählen, ich bin jetzt momentan im Schwimmfieber, Schwimm- und Leitathletikfieber, weil ich jetzt Europameisterschaften. Ja, das ist schon ganz cool. Also bei der Schwimm-EM war quasi die erste Woche Synchronschwimmen. Christoph: Ja, erzähl' bisschen. P: Highdiving, ist dieses, von Red Bull kennt man das, wo sie von 30 Meter runterhupfen, oder 27 Meter, die Männer, 20 die Frauen, ist ja wurscht. Und Freibasserschwimmen in der Senn, das war jetzt nicht so extrem eins, aber jetzt gehen die Becken-Schwimmbewerbe los, das finde ich immer ganz lustig. Und die Leichtathletik eben, das finde ich auch immer ganz cool, weil ich finde es immer lustig, eine Abend-Session in der Leichtathletik zu sehen und du siehst in einer Minute sieben Sportarten gefüllt, während der eine seinen Speer wirft, laufen die anderen gerade ihre Runde, das ist immer ganz cool. Da bin ich voll dabei, irgendwie, bin ready dafür. Christoph: Du bist ja, wie wir alle wissen, ja hauptberuflich Sportjournalist beim ORF und darfst dich dann mit unterschiedlichsten Sportarten beschäftigen. Für mich ist das immer nur, wenn olympische Sommerspieler sind, dann schaue ich mal Leichtathletik oder schaue mal Schwimmen. Das ist spannend, finde ich. Aber sonst habe ich gar nichts mit denen zu tun. Du hast gesagt, sie schwimmen in der Seine, das heißt, sie sind in Frankreich, Paris. P: Genau, das ist sensationell und die Leichtathleten sind in Birmingham. Christoph: ⁓ okay. Und deine Aufgabe ist da kommentieren oder machst du da alles ein bisschen? P: Na, ich mach Geschichten. Ist ganz witzig, gerade, Montag, Vormittag hat die erste Schwimmsession begonnen. Da habe ich einen Rückblick zum Beispiel gemacht auf die letzte Europameisterschaft. Eine kurze Geschichte, weil da war es sehr erfolgreich für Österreich. Da gab es da Goldmedaille und Silbermedaille im Becken. ja, dann in... Bitte! Christoph: Eine Frage habe ich noch. Gibt es einen Michael Phelps aktuell im Schwimmen? P: Nein, Michael Phelps ist so hochgestochen. Es wird Leon Marchand den Franzosen geben, der ist aber jetzt verletzt. Der war bei Olympia ganz gut, ich glaube es vier Goldmedaillen oder so. Aber Michael Phelps hat 28 Olympia-Medaillen, 25 davon den Gold. Marchand war so ein bisschen der, der dann die Spiele dominiert hat. Weißt, bei den Schwimmern geht es halt so schnell, die haben jedes Mal gefüllt, 10 Medaillen schaust du in jeder Einzelne, wenn du richtig gut bist. Und dann kannst richtig abräumen, aber ... Ich bin so hardcore, bin ich nicht im Game, aber Leon Marchand war bei Olympia 24 der Hero. Natürlich in Frankreich damals war das schon ganz cool. Christoph: Ich würde sagen, wir schauen auf den Fußball, da kann ich bisschen mitreden wieder. Hast du denn den Fußball dann auch verfolgt übers Wochenende? P: Ja. Natürlich, natürlich. habe wirklich viel geschaut. Auch gestern ist es für uns relativ relevant, aber ich erzähle es dir trotzdem. Zweite Deutsche Liga, das war ganz cool. Also Energie Cottbus hat dagegen Hannover gespielt, Nürnberg hat gespielt gegen Dynamo Dresden und St. Pauli gegen Kräuter Fürth und das war schon geil, weil allein die Stadien, also Cottbus ausverkauft, Nürnberg ausverkauft, St. Pauli ausverkauft. Das ist schon geil. Selbst wenn der Fußball, den man da jetzt sieht, jetzt nicht so unglaublich ist. in Fasn natürlich schon sehr gut, ist das schon geil. einfach 50.000 in Nürnberg, Zweitliga auftauchen, das kriegt mich schon, muss ich sagen. Christoph: Ich schaue leider viel zu selten, zweite Deutsche Bundesliga, aber speziell so am Beginn der Saison wie jetzt, schaue ich es dann ganz gerne, weil sonst zu wenig ist. das wollte ich ⁓ noch ansprechen, dass ich jetzt übers Wochenende speziell so einen, Deep Dive gemacht habe, ich schaue natürlich sonst auch viel österreichische Bundesliga, aber eben wenig zweite Deutsche Bundesliga. P: Ja. Christoph: Aber speziell am Anfang der Saison, so im Sommer, wenn alles ein bisschen losstartet, bin ich voller Euphorie vollgepackt und will alles schauen, was es irgendwie so gibt. Aber die meisten oder alle europäischen Top-Ligen sind eben noch nicht gestartet und von dem her schaue ich alles, was ich bekomme und dann ist es eben die zweite Deutsche Bundesliga oder mal ein Freundschaftsspiel. Das ist eher bisschen tatsächlich. P: Wirklich. Na, das mach ich nicht. Christoph: Also ich schaue natürlich aus persönlichen Interesse die Bayern, da die Freundschaftsspiele, die waren gerade in Asien, sind uninteressante Freundschaftsspiele, trotzdem. Und sonst halt auch, wenn gar nichts ist. P: Ja. Ich finde das coole jetzt am Anfang in so Saisonen ist ja, dass du schnell ein Gefühl kriegst, wer ist gut, wo kann es hingehen, was sind die Erwartungshaltungen, wer startet gut, wer startet schlecht, wo ist gleich einmal komplett Druck drauf. Und das finde ich schon ganz cool am Anfang der Saison, weil es starten ja tatsächlich alle bei Null. Und gerade zweiten Liga, es ⁓ Aufstiegskampf geht, da kristallisiert sich schon schnell heraus, bei wem könnte es heuer was werden, bei wem nicht. sind natürlich alles Overreactions, aber ich bin immer ready dafür. Also es ist so cool, wenn nach zwei Spieltägen eine Mannschaft Null Punkte hat, ist gleich, boah, absolute Krise. Was natürlich überhaupt nicht stimmt, weil wenn dir das mitten in der Saison passiert, reden die Leute viel, viel weniger drüber. Aber jetzt ist einfach auch so ein Spotlight auf der österreichischen Bundesliga, in meiner Wahrnehmung, weil die die Liga schon läuft. Das finde ich schon ganz cool. Da kann man so bisschen drauf schauen, hey, was funktioniert? Dann gibt es wieder die Trainer, die jammern, wir brauchen noch einen Stürmer, wir brauchen das. Dann weiß man am Transfermarkt, was passiert. Das finde ich immer, die neuen Spieler, wie du und die, dann gibt es ein, Junge. Das finde ich schon ganz cool. Christoph: Voll. Ich das genau gleich und ich habe am Freitag zum Beispiel, habe ich am Abend geschaut, zum einen die Eröffnung der zweiten Deutschen Bundesliga, Bochum gegen Hertha BSC. In Bochum, Flutlichtspiel, Herbert Grönemeyer am Anfang, herrlich. Gibt es fast nichts Besseres. Und dann gleichzeitig am sogenannten Second Screen. P: Ja. Ja. Christoph: gab es die zweite österreichische Liga, die ja auch vollgepackt ist mit Traditionsvereinen dieses Jahr. Nämlich, das war das ORF Spiel ⁓ 2030. Genau, Bleibaslands gegen Wacken-Innsbruck. Und komplett, der Stadion ist cool von blau-weiß. Der Stadion war eigentlich voll, kann man sagen. Und die Stimmung war top. Also für die zweite österreichische Liga war das eine komplette Bereiche. P: Blau weiss Linz gegen Wacker Innsbruck. Geiles Spiel für die zweite Liga. Na Wahnsinn, aber das ist ja genau das. Keine Ahnung, ob du das mit Freunden hast, weißt ⁓ wenn man sagt, bau dir deine Traum, österreichische Bundesliga, werden die meisten sagen Wacker Innsbruck zum Beispiel, weil das einfach cool ist, weil es die für einen Support haben, da wacht ein Stadion zum Leben, die Mannschaft gibt dir immer dieses Flair von Wacker Innsbruck, das finde ich einfach cool, dass die jetzt in der zweiten Liga sind. Blaues Linz ist halt brutal gut, also die sind Aufstiegskandidat Nummer eins für mich. Christoph: Das stimmt und ich Aga Innsbruck muss sich da wieder umgewöhnen und nicht nur an Siegen denken. Die haben glaube ich kein Spiel in der Regionalliga verloren oder vielleicht eines sogar. Also das ist dann schon wieder Umstellung wahrscheinlich, aber trotzdem wird auch denen oder wurde vorausgesagt, dass sie gute Chancen hätten, zumindest oben mitzuspielen. Aber ich glaube, dem Spiel speziell haben wir gesehen, dass das schon noch mal eine Kluft ist zwischen Gaubeislen und Aga Innsbruck. P: Ja. Wacker hat Kohle über diese Partnerschaft mit L.A. gemacht. hast ein schönes Reel gemacht zu unseren zwei österreichischen Kandidaten, die nach Italien wechseln könnten. gibt einfach diese Multi-Club-Ownership, im Fußball wird immer größer, Investorentum. Du kannst natürlich mit vergleichsweise wenig Geld bei Wacker Innsbruck unglaublich viel bewirken. Ich sehe klar, in der Regionalliga sowieso. In der zweiten Liga ist es bisschen härter, aber Sie werden das schon reinfinden und sind eine Bereicherung für die zweite Liga und es erwartet ja keiner, dass sie jetzt sofort aufsteigen müssen. Das wäre ja auch Wahnsinn, wenn man das sofort erwarten würde. Aber es wäre cool. Christoph: Natürlich. Es wäre cool, wenn diese Fans sehen und alles drum herum wieder in der Österreichischen Bundesliga spielt. Aber ja, das war ein schöner Einstieg. zum Plan heute. sprechen natürlich über die Österreichische Bundesliga. Schauen Sie uns da irgendwie die spannendsten Erkenntnisse an von der zweiten Runde. Und dann gibt es noch eine neue Rubrik, die du vorstellen wirst, P: Hui! Christoph: mehr verraten wir da nicht, das wird ja am Ende dieser Folge. Und ja, ich würde sagen, wir starten rein und gehen schon ein bisschen chronologisch vor, aber wir schauen uns jetzt nicht extrem im Detail jedes Spiel an, das wäre ein bisschen verfehlt, glaube ich, am Montagvormittag. P: Haha. Ja, ich finde, es ist eher bisschen so eine Overreaction Folge. Wir versuchen jetzt herauszuziehen, was sind die Lehren aus den ersten zwei Spieltagen, was kann man schon sagen, was kann man nicht sagen, was ist vielleicht ein bisschen eine Overreaction, aber das ist irgendwie nach zwei Spieltagen ganz fesch und jedes Däumdetail besprechen ist nicht notwendig. Aber Trends erkennt man schon bei manchen Mannschaften. Wir werden nachher darüber sprechen, dass Salzburg nicht in der Lage ist, die Torschossen zu verwerten, ist ein Trend nach zwei Spieltagen, aber der Reiner. Christoph: das stimmt. Von dem her startet man chronologisch auf das Freitagsspiel und schaut auf die zwei Mannschaften, da gespielt haben, nämlich Alltag und WSG. Das war mein 3 zu 1. Und wir haben gesagt, wir schauen auf eine brenzliche Situation im Spiel selbst. Und das war eine Elfmetersituation beim Stand von 2 zu 1 für Alltag. Fällt Hinterseher im Strafraum und schiedsrichter Gieshammer Pfeift. Am Anfang noch 11 Meter, geht dann. Bildschirm, VAR, schaltet sich ein und revidiert dann die Entscheidung. Für alle, die die Szene vielleicht nicht gesehen haben, schaut euch das kurz an und dann könnt ihr quasi im Kopf mitdiskutieren, wenn ihr die Folge hört. Aber Paul, was sagst du zu der Situation? Für mich ist das eigentlich kein Elfmeter, wenn er ihm pfeift. Oder wie soll ich sagen? Es ist jetzt nicht... Das ist schon eine Schwierigkeit in dem Ganzen. P: Jetzt bin ich gespannt. Christoph: Es gibt eine Berührung oder ein leichtes Umgarn des Körpers von hinter ihr und der fällt dann relativ leicht. sehe unten jetzt nicht unbedingt... P: Nein, unten war keiner. Christoph: Unten war keiner, es war aber im Oberkörper ein Kontakt. Schiedsrichter Gieshammer pfeift den 11 Meter. Ich finde man kann ihn geben. Es ist sehr sehr hart, aber kann ihn geben. Aber es muss sich kein VR einschalten. Wenn er sich einschaltet, finde ich es aber wieder in Ordnung, dass er ihn revidiert. Aber da kommen wir wieder zu den Kompetenzen vom VR. Was sagst du? P: Ja, also er hat halt seine komplette Hand ⁓ den Oberkörper von Hinterseher. Da durchschaut es halt extremer aus, weil ganz viel ist er nicht, er ist ja der ganze Arm. Ich finde, man kann es darauf reduzieren und ich weiß, die Feuerdiskussion ist mittlerweile nicht mehr auf dem Level, aber ergibt in Elfmeter, ist das eine klare Fehlentscheidung? Aus meiner Sicht nein. Weil du kannst ihn geben. Ja, ist vielleicht hart, aber du kannst ihn geben. Für mich ist das keine klare Fehlentscheidung. muss ich ganz klar sagen, ich finde dann musst du einen Elfer stehen lassen. Gleichzeitig ist es für mich keine wie es manche Leute sagen Skandalentscheidung oder übertrieben falsch, weil ich finde du kannst einfach darüber diskutieren, das merkt man jetzt ⁓ gerade wenn wir da so herum eiern und wir nicht beide sagen, boah klar Elfmeter. Aber ich finde wenn der Elfmeter steht ist es einer. Punkt aus Ende. Christoph: Ja, ich tue mir ein bisschen schwer, weil ist es eine klare oder was ist überhaupt eine klare Fehlentscheidung, wenn ein Schiedsrichter eine über das ganze Spiel bisher eine Linie durchzieht und diese relativ hart und dann so sowas gleich pfeift, kann sich dann der VOR einschalten, weil das nicht der Linie entspricht und in dem Fall eine klare Fehlentscheidung dann ist. P: Ich finde immer, wenn sich ein Schiedsrichter eine Szene fünf Minuten anschaut, oder lass es 2.30 sein, kann es ja schon nicht klar sein. Abseits ausgenommen, weil abseits ist eine schwarz-weiß Entscheidung, also wobei in Österreich, keine Ahnung, mit so wenigen Kameras, bin ich mir manchmal nicht sicher, wie das funktionieren soll, aber wurscht. Es ist für mich dann schon schwierig zu sagen, es ist eine klare Fehlentscheidung. Muss ich ganz ehrlich sagen. Wenn man es lang anschaut, wenn man diskutiert, ich glaube in dem Fall war es gar nicht mehr so lang, ich habe es gar nicht mehr im Kopf. Ja, ich glaube wenn du 10 Leute fragst wirst du nicht 10 mal die gleiche Meinung haben bei diesem Elfmeter, sondern du wirst ein 60-40 Verhältnis haben oder so in die Richtung. klar ist es für mich in dem Fall einfach nicht. Du kannst ihn geben, musst du aber sicher nicht. Christoph: Ja, ⁓ ich meine, ist eher eine Diskussion. P: Glaubst du, dass die Art und Weise, wie hinter sie herfällt, weil das ist schon ein bisschen theatralisch, ich, dass das dazu beiträgt, könnte ich mir nämlich schon vorstellen. Christoph: Ja, aber was wäre die Alternative? Ja, muss ja fallen, ist... P: Das ist ja auch ein Problem des VR, dass man die Spieler fast dazu erzieht, zu fallen, lange liegen zu bleiben, damit es der VR ja anschaut. Er muss ⁓ fallen, also ihm kann man überhaupt keinen Vorwurf machen, weil er spürt, dass der Arm komplett ⁓ ihn herum ist, dann fällt er. Christoph: Nach dem Spiel hatte es eine Aufregung, aber es wurde kritisiert, dass sich das Schiedsrichter-Team dann nicht geäußert hat. Das ist ja auch eine Entwicklung, wir sehen im Fußball, dass Schiedsrichter vor die Kamera treten und ihre Entscheidung transparent machen. Fände ich das gut oder eher dann kontraproduktiv? P: Es kommt drauf an. Also in der dritten deutschen Liga war das, glaube wie eine Schiedsrichterin zu einem Pult gekommen ist, zu einem Experten und wirklich lang geredet hat. Und die hat das so cool erklärt, dass sie sagt, mir war es in dem Moment, also da ging es ⁓ es hätte eigentlich rot geben müssen für ein Spieler läuft allein aufs Tor, sondern gibt es einen Zweig, das wäre eigentlich rot gewesen. Sie hat dann gesagt, mir war es in der Situation zu wenig, weil eine rote Karte ein so imenser Eingriff in ein Spiel ist. Deswegen habe ich mich dagegen entschieden und hat das voll begründet und sagt dann aber auch, jetzt wo ich es hier sehe, muss man schon sagen, ja eigentlich ist das eine Erotik-Harte. Und da war Fabian Kloss, Aminia-Biljafeld-Legende dabei und hat gesagt, das ist so cool, wenn sich Schiedsrichter hinstellen und das erklären und einfach transparent damit umgehen. Und ich glaube, das wird das Ganze wieder ein bisschen vermenschlichen, weil jeder macht Fehler und es geht ja so schnell und manchmal sind es ja keine Fehler, sondern man kann drüber reden. Ich weiß noch nicht, ob das Ganze dann nicht ausufern würde und wir haben jede Woche die Schiedsrichter dann da stehen und sie müssten zu jeder einzelnen ihre Sicht der Dinge erzählen. Das könnte ein bisschen ausufern, aber hin und wieder finde ich es einfach schon gut, weil Sebastian Gieshammer in dem Fall, wenn er sich hinstellt und sagt, naja für mich war es so, klar er hat ihn berührt, aber er fällt dann zu leicht und ich habe in ganzen Spiel Kleinigkeiten nicht abgepfiffen, sondern ich wollte, einfach mehr Spielfluss entsteht, deswegen pfeife ich das auch nicht. Fair. Wir wissen noch nicht, was der Gedankengang dahinter ist. Deswegen finde ich es ganz gut bei so entscheidenden Szenen, wenn die Schiedsrichter reden. Auf der anderen Seite muss man halt auch aufpassen, weil auf die Schiedsrichter wird extrem viel hingehaut, viel zu viel. Und da ist es natürlich eine weitere Möglichkeit, dass die sich angreifbar machen. Weil diese Schiedsrichterin aus der dritten Liga, war rhetorisch unglaublich gut, hat das sehr, sehr gut erklärt. Wenn jetzt ein Schiedsrichter ist, der das vielleicht nicht perfekt macht, macht er sich wieder angreifbar und das ist ja auch unfair. Also es ist schwierig. Es ist glaube ich nicht der Weisheitsletzter Schluss, wenn man sagt, sie müssen immer zum Interview kommen oder immer Rede und Antwort stehen. Hin und wieder gefällt es mir ganz gut, weil ich es einfach brutal spannend finde. Christoph: Ja und gleichzeitig gibt es den Kritikpunkt, dass man sagt, Schiedsrichter sollen sich nicht inszenieren, sondern unsichtbar bleiben, wie bei FIFA 2006, wo die Schiedsrichter tatsächlich unsichtbar waren. Aber soweit würde ich meinen, dass die Schiedsrichter einfach jetzt nicht so in die mediale Präsenz treten, damit, keine Ahnung, Dennis Aiteken ist ein Beispiel. Der macht das sehr offensiv jetzt nach seiner Karriere fair, aber auch P: Ja, stimmt. Christoph: ... während seiner Karriere schon. P: Ich glaube, wenn du es so offensiv machst, musst du extrem gut sein. solange du super bist, ist es Kult. Das ist so wie bei Trainer und PKs. Wenn du erfolgreich bist und du Witze, blablabla, sagt jeder, boah, kultig, wie lustiger Typ. Und Lukas Quasenjog bei Köln zum Beispiel. Am Anfang, boah, was ein Typ und wir brauchen mehr echte Männer im Fußball und was weiß ich. Und dann hat das plötzlich bei Köln nicht mehr funktioniert und dann jeder gesagt, boah, was ist das für ein Clown? Und ich glaube, auf der Ebene bewegen wir uns in sehr vielen Bereichen des Fußballs. Christoph: Ja. P: Das ist auch bei Spielern so. einer es so tut, wäre er der größte Gockere auf der Welt. Aber überragend spielt, wird niemand was sagen und sagt, er hat Aura. Aber wenn es nicht funktioniert, dann haut man auf ihn hin. Das ist ein ganz schmaler Grad, auf dem man sich bewegt. Ich bin aber nicht dafür, dass sie sich selbst inszenieren, nicht. Ich bin auch nicht dafür, dass sie unsichtbar sind. finde, Schiedsrichter müssen da sein, dass man mit denen reden kann, dass es den Spielern erklären. Das beruht aber immer auf beidseitigem Respekt. Wenn der nicht da ist, also wenn ein Spieler den Schiedsrichter anschreit, ja, was willst, dann ist keine Gesprächsbasis da. Es ist das ewige Thema Schiedsrichter. Aber ich finde, die Szene, wir reden jetzt zwar lang drüber, gar nicht so... Es ist gar nicht so viel Futter für eine große Diskussion. Weißt du, ich meine? Christoph: Ehe nicht, aber es ist ein brutal entscheidender Zeitpunkt für das Spiel. Es steht 2-1. Und von dem her verstehe ich den Frust dann schon von den WSG-Angehörigen, die sagen, wenn sich das Schiedsrichter dann nicht mal erklärt, ist es schwierig nachzuvollziehen. P: Nein, Wahnsinn, Wahnsinn. Ja, wenn's voll, voll. Wir sagen es jetzt beide. Elfmeter? Ja oder nein? Keine Ausführung? Ja oder nein? Christoph: Okay, sag... willst du das gleichzeitig sagen? Nein. Okay, ich sag nein. P: Ja sag du und ich sag danach. Ich sag ja, ne Wunderbar! Christoph: ⁓ Was sagt ihr? Schreibt es uns in die Kommentare. Also das ist gar kein Uril. P: Naja, aber man kann ja auch bis Spotify kommentieren. Christoph: Stimmt. Wir haben sehr ausführlich über die Szene gesprochen. Was soll man sagen sonst zu dieser Partie? Patrick Kral macht zwei Tore, fühlt sich bei Alltag sehr wohl, hat sehr viele Tore geschossen auch in letzten Saison, also 15. Er hat nach dem Spiel gesagt, er hat sehr viel Vertrauen bekommen vom Verein, vom Staff, vom Trainer. P: Ja. 15. Christoph: was jetzt in anderen Teams zuvor nicht bekommen hat und das macht anscheinend den Unterschied. P: Name it. Rapid. Ein Tor bei Rapid in 40 Spielen und bei funktioniert der plötzlich. Ja, Wohlfühlfaktor, Wohlfühlraser Alltag für die Stars. Mal schauen, wer der Schaller war. Ich weiß nicht, woher verplappern wir uns, aber ich muss das kurz erzählen. Bei Alltag, ich finde Alltag cool, auch Lust, weil ich schäme mir das immer so völlig verklärt romantisch vor, in den Bergen zu wohnen, in Vorarlberg und dann so bisschen Fußball spielen. zu spielen, haben ganz coole Fanszenen, finde sowohl das Alltag als auch das Lust an der Stadion cool. Das hat für mich einen totalen Charme. Christoph: Vorarlberg ist generell das sympathischste Bundesland. P: Als Brutal gegen dich hat niemand was, Christoph: Nein, sind... Also, jede Vorarlbergerin, die ich kennengelernt habe, sind sympathisch. Kann man Bier trinken, das ist wunderbar. Das herrlich. P: Ja, fixen wir... Ui, wir sagen jetzt Vorarlberger sind die sympathischsten Einwohner Österreichs und Einwohnerinnen. Können wir so stehen lassen, oder? Christoph: Ja. Ja, also einerseits denke ich mir, dass sie es sind, wenn du es kennen lernst. Sind sie auf Anhieb sympathisch und gleichzeitig tut das Bundesland keinem was. Was heißt das, die drüben ganz im Westen und passt? Und man hört auch wenig von da drüben und einfach sympathisch. P: Ja, ja, vorr. Nein, gar nicht. Ja, stimmt. Man hört tatsächlich wenig, weil wenn es ⁓ Seilbahnen geht, das oft Tirol. Da sind wir die Seite des Aalbergs, aber das ist oft die richtige. Ganz orge Sachen höre ich, ich kann mich jetzt gar nicht erinnern. Christoph: Ja diesen unsympathischen Seilband-Talk hörst du nur von Tirol. P: Ja genau, Aber Vorarlberg gar nicht. Das ist ganz spannend. Ja, unsere Vorarlberg-Liebe ist real. Christoph: findet. Genau. Ja, willst du noch was sagen zu der Partie oder zu den zwei Mannschaften? P: Ich finde beide Mannschaften ganz witzig. Ich habe die WSG auch bisschen ins Herz geschlossen. finde, sind immer ganz cool bei Interviews. Irgendwie taugt mir die Truppe. Semlitsch ist da auch ganz lustig. Alltaggute machen echt einen super Job. Seit dem Trainerwechsel funktioniert das echt ganz gut. Sie stabilisieren und sind für mich tatsächlich ein Kandidat auf die Top 6. WSG glaube ich nicht, Alltag schon, aber da wird es extrem auf Flo und dergleichen ankommen. Und das wäre ja für beide Mannschaften ein Riesenerfolg. Christoph: Voll 100 Prozent. Ja, dann würde ich sagen, schauen wir auf die nächsten zwei Mannschaften, die gegeneinander gespielt haben. Das war der GAK gegen Luz de Nau, am Ende ein 2 zu 1 für die Grazer. Ja, also der GAK hat sich ein bisschen aus der Scheiße geholt. P: Naja, doch, doch, das möchte ich jetzt kurz einhaken, Christoph. Weil beim GERK hat man schon das Gefühl, dass Ferdinand Feldhofer seit Spieltag minus drei angezählt ist und dass da schon so viel Druck drauf war. Also ich sag, wenn die jetzt die ersten drei Spiele verloren hätten, wäre der weg gewesen. Gefühlt, keine Ahnung, aber gefühlt ist so die Wahrnehmung ⁓ diesen Verein herum. Der GERK ist ⁓ so im Öl, weiß ich nicht, und das war ja nur rein im Spieltag. Christoph: Hakaien. Ja, also ich habe das Gleiche gesagt letzte Woche. Also ich habe gesagt, dass war eine Skandalvorstellung gegen den Lask und dass du so nicht auftreten kannst und dass du dich nach dem Interview hinstellst, na ja, mit dem Meister wäre nichts zu tun haben. Das ist mir zu wenig. P: Aber jetzt hast du es bekommen, jetzt haben sie es dir gezeigt. Die haben sicher dich gehört und jetzt haben gesagt, dem Christoph zeigen wir es. Christoph: Ja. und fast ja 2 zu 1 gewonnen gegen den Aufsteiger Lustenau. Auch die bessere Mannschaft gewesen über 90 Minuten kann man sagen. Von Lustenau kann ich schwer einschätzen. Die werden auf jeden Fall bisschen Zeit brauchen, ⁓ sich in der Liga zu etablieren. Aber trotzdem schwierig, sage ich dir. P: Ihr werdet eben... Ich weiß, die haben die besten Spieler verloren in der Offensive. glaube, denen sind 60 Scorer-Punkte abhanden gekommen. Du hast mit Marder einen Trainer, der da echt Ruhe und Stabilität reinbringt, der diesen Verein in oder auswendig kennt. Ich sei damals schon mit ihnen aufgestiegen. Für Lust noch geht es ⁓ die Klasse zu halten, ist ganz klar, wie für jeden Aufsteiger. Und umgekehrt für den KK sind solche Spieler wichtig, weil die muss gewinnen als erfahrene Bundesligamannschaft. Und wenn man in Österreich das Budgetgefälle kennt, das ist in fast jeder Liga so. Das ist einfach brutal. Also wenn du ein, zwei, drei Jahre in der österreichischen Bundesliga bist, baust du einfach einen gewissen Kader auf. Selbst als Mannschaft, die jetzt nicht ein unglaubliches Budget hat, da musst du gegen einen Aufsteiger gewinnen. Die werden unangenehm sein, Lust in der Hand. Das Abstiegsrennen ist völlig offen. Christoph: Ja, ganz kurz noch ein anderes Thema. Beim GRK gibt es nämlich aktuell zwei Fangkurven. Hast du das mitbekommen? Weil am Ende der letzten Saison hat sich so ein Fanstreit entwickelt oder entfacht. Also da gab es anscheinend ein paar Diskrepanzen zwischen zwei oder mehreren Fanggruppierungen vom GRK und jetzt gibt es eben, also das ist der Deskaliv glaube ich, zum letzten Spieltag oder P: Ja, ja. Christoph: von einer der letzten Spieltage, wo dann eine Fan-Gruppe nicht mehr in die Kurve gelassen wurde. Mittlerweile gibt es zwei Kurven, das finden wir. Ich glaube, ich kann es für uns beide sprechen. Sehr, schade, weil grundsätzlich ist die Stimmung bei GERK sehr, gut. Die haben eine starke Fanbase. Wenn sich da jetzt Fan-Gruppierungen aufsplitten, wie gesagt, ich weiß jetzt nicht genau, was vorgefallen ist. Ob das irgendwie gerechtfertigt ist, ansonsten fände ich, rafft es euch zu. P: Da wär wieder Insiderwissen gut. Schreibt's wenn ihr da konkrete News habt. Lasst es uns wissen. Christoph: Genau, sonst können wir schwer drüber reden. was drüber sagen. Ich meine, hab... Bitte. P: Ja, kann auch nur sagen, dass ich das nicht ideal finde, aber die genauen Hintergründe, wie es dazu gekommen ist, wie lang da schon Konflikte sind, ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung. Christoph: Ja, und ⁓ was geht es überhaupt? Geht es ⁓ eine Laballe oder geht es ⁓ was, wo man wirklich sagt, okay, das ist eine Chance? P: Ja, oder keine Ahnung. Christoph: Genau, das zu dem Thema. würde sagen, wir schauen auf die nächsten zwei Handschaften. Das ist Hartberg und Sturm Graz, haben gegeneinander gespielt in Hartberg. ich will was dazu sagen. Ich glaube, nämlich ein Choreo der Fans für Jürgen Heil und eine sehr, sehr innige Umarmung für Jürgen Heil von Brigitte Annal. Das war... Joa! P: Let's go! Homecoming auf Jürgen Heil. Hahaha Christoph: bisschen zu ähnlich für mich, aber ich war ewig und ich habe so das Gefühl gehabt, Jürgen Heil wollte sich schon ein bisschen nach fünf Sekunden, wollte sich schon ein bisschen losdrücken, hat er nicht ganz geschafft. P: Die war ewig. Die war ewig. Es gibt ja verschiedene Umarmungen. gibt die klassische, man schlägt ein und klopft sich dreimal auf die Schulter. Oder man umarmt sich und dann streichelt man so schnell ⁓ den Rücken. Aber er hat den Streichler gemacht am Rücken und dann war so, jeder Streicher signalisiert auch, passt, wir sind hier fertig. Und sie war so ganz eng ⁓ den Hals von ihm und hat das auch gar nicht gelöst. Sie hat einfach keine Bewegung gemacht. war so ganz eng. Ich versuch das gerade nachzustellen, das schaut gerade sehr lustig aus. Sie war so ganz eng und er war so Weil die Kamera war ja auch auf ihn. Man hat ihr Gesicht nicht gesehen, sondern nur sein. Und er hat so gegrinst. Ich bin freu mich, hier auch da zu sein. Das ist jetzt sehr lang. Gefühlt war diese Umarmung 15, 20 Sekunden lang. Christoph: Ja und irgendwie, das hat doch jeder gespürt, dass das ein bisschen zu lang war einfach. Und das Schöne ist halt einfach, dass die Kamera drauf hält. Also vollkommen. Und die Regie sagt, da bleiben wir drauf. P: Ja. Ja, was? Schauen wir mal, wie lange das jetzt dauert. Christoph: Ehrlich. Aber ja, ist doch schön. Ist doch schön. P: Aber ich finde das so geil, weil ich das gesehen habe, habe ich gewusst, ich will das heute ansprechen und du anscheinend auch. Herrliche Szene. Christoph: Ja, herrliche Szene. Und gleichzeitig gibt es nichts Vergleichbares im Profisport, im Fußball. wo gibt es schon, was ist Brigitte Anhal? Die Eigentümerin, die Präsidentin, Gibt es überhaupt eine Präsidentin von einem Profiklub, den wir kennen? Ich weiß es nicht, ich kenne keinen. Oder keine so Präsente und gleichzeitig ist es wahrscheinlich eine brutale Männerdomäne, wo sich... P: Ja, eigentlich immer Präsidentin. Christoph: der Anhalter fest setzt und einen sehr, sehr guten Job macht mit Harkberg, muss man sagen, und gleichzeitig so unkonventionell ist. Aber im besten Sinne. kenne keinen anderen Präsidenten im Profigeschäft, Fußball, der so eine freundschaftliche Basis hat mit Ex-Spielern oder mit Spielern. Das ist cool. ist cool. Ja, dann schauen wir aufs Sportliche. P: Na, vorr! Ja, bin ich bei dir. Voll. Christoph: Gerade heute haben wir ein Reel rausgehaut, das in der Co-Produktion von uns zwei entstanden ist. Wir haben uns Nelson Wiper ein bisschen genauer angeschaut und das ist auch der Mann des Spiels, kann man sagen, und auch der Transfer von Sturm Graz. hat nämlich bei diesem Spiel einen Doppelbug geschnürt. Das ist ein Neuzugang von Mainz 05 für die, nicht kennen. Er galt als sehr, sehr großes Talent. sehr sehr großes Stürmer-Talent in Deutschland und hat dann die Erwartungen nicht ganz erfüllt bis jetzt, hat dann auch Verletzungspech gehabt. Mittlerweile hat eben diesen, manche würden sagen Schritt zurück, andere würden sagen eine neue Herausforderung gesucht eben in Österreich bei Sturm Graz. Eine Bereicherung glaube ich für beide. P: Ja definitiv. Also weißt jeder ist 21 und man sieht sehr oft bei großen Stürmern vor allem, dass die einfach bisschen Zeit brauchen. Christoph: Kurs im Sinne der Körperkurs. P: Ja, Also groß im Sinne der Körpergröße. Und wir dürfen jetzt nicht erwarten, weil wir halt die Superheroes unserer Zeit wie Bellingham-Harland oder La Miniamal sehen, dass die halt im Teenageralter alles zerlegen. Das darf man halt nicht umlegen auf alle anderen, sondern man muss denen ein bisschen Zeit geben. ist 21 Jahre alt. Und da finde ich es aber auch ganz cool, diesen Schritt zurück nach Österreich, wo er auf Spielzeit hoffen kann und Wenn der da jetzt in der österreichischen Bundesliga ganz gut trifft, dann steht ihm die Welt ja ⁓ offen. Mainz ist ja kein Verein, der dafür steht, keine jungen Spieler auszubilden. alles gut und cool für die österreichische Bundesliga, dass es so einen Spieler gibt, weil ich halte extrem viel von ihm. Ich habe ihn damals bei der U21-Europameisterschaft relativ viel zugeschaut, da hat er mit Nic Voltemade im Sturm gespielt. Da gab es da noch Nicolo Tresoldi, der da auch mit drinnen war, der jetzt bei Club Brügge ist und die einen Preisschild von 30-40 Millionen für den ausrufen. Also ein richtig cooler Spieler. Und ich finde es einfach cool, ihn in der österreichischen Bundesliga zu haben. Und das ist ja auch das, was Sturm ein bisschen fehlt, dieser Knipser. Weil es ja mit Chata zum Beispiel einen, der alles richtig macht, außer das Tor erschießen, bis dahin alles überragend, das fehlt ihm. Ja Viper ist halt so ein klassischer Neuner, wie man so schön sagt. Christoph: Der ist reingekommen, hat nicht von Anfang an gespielt. Ich finde, sieht sofort die Präsenz, er im Strafraum auslöst. Wie gesagt, er ist relativ groß. Die Präsenz hat er sowieso. Aber trotzdem hat er diesen Riecher, glaube ich. Den muss er wahrscheinlich auch wieder entwickeln. Aber er jetzt wahrscheinlich auch in Österreich nicht diesen Scheinwerfer auf sich und nicht den größten Druck. Natürlich ist auch Druck drauf, weil er abliefern muss. Aber trotzdem glaube ich, es einfacher als wie jetzt von seinem Kindheitsklub Mainz einen Schritt wegzugehen und dann bei Stürm Graz wieder vielleicht ein bisschen mit Abstand eine neue Serie zu starten. Vielleicht kann man das so sagen. P: Gleichzeitig muss man sagen, Sturm wird international spielen. Sie haben viele Spiele, der wird auf Minuten kommen. So wie sehr viele Spieler in diesem Kader. Das wird ihm gut tun, das wird Sturm gut tun. Spannende Geschichte. Christoph: Genau. Schauen wir Hartberg. Die haben sehr, gut gespielt. Beide Spieler eigentlich gegen Salzburg und jetzt gegen Sturm. sehr, sehr hartes Programm natürlich am Anfang der Saison. Und trotzdem immer wieder zu Chancen gekommen. Auch lang das Spiel spannend gehalten, muss man sagen. Speziell auch in Salzburg, wo das 1 zu 0 erst in der 87. und 88. Minute fiel. Also ... Man kann wieder einiges erwarten von Hartberg speziell, wenn man die Ressourcen einfach ansieht, die dieser Verein hat. Und ich glaube, Markus Schopp macht einen sehr, guten Job. P: ein sehr, guter Shop. Schöner Folgentitel eigentlich. Ja, Shop ⁓ gutes Stichwort, weil Konzert in Shop hat ihr Geldbrot bekommen. Ein bisschen der Neckbreaker. Sein Sohn, genau. Leihgabe von Mainz übrigens, wenn wir schon bei Mainz Ja, bitter, aber hart berg. Irgendwie ⁓ die mach ich mir keine Sorgen, weil die schaffen es immer irgendwie. Also, der Überlebensinstinkt von denen ist brutal. Christoph: Bis bald. Genau. Genau so. Ja, das zu den zwei Mannschaften. Schauen wir auf die andere Partie. WC gegen Salzburg. Das war der Name. Sonntag genau. WC Salzburg eins zu eins am Ende. Und eine Frage an dich. Waren da die zwei zukünftigen Nationalteam Torhüter auf dem Platz? P: Sonntag. Zwei über die man definitiv reden kann. Bei Polestar haben wir es jetzt schon paar Mal gesehen. Der hat sich auch in der Partie super auszeichnen können. Der macht das wirklich gut. Da gab es ja so härter Gerüchte, dass die den wollen. Keine Ahnung, wie spruchreif das Ganze jetzt ist. Er ist bereit für den nächsten Schritt. Ich glaube, das haben wir ⁓ schon mal gesagt. Das ist ein super Torwart. Und auf der anderen Seite Zawieścicki, der als Einserthaut bei Salzburg ist. Schaut finde ich nicht ganz ideal aus bei dem Gegentreffer, aber was man sagen muss gegen Pafos in der Europa League war der überragend. Also diese eine Szene, wenn ein Spieler ⁓ Kurven will, wie schnell der dann auch reagieren kann. Das ist einfach ein sehr, flinker Torwart, der alle Anlagen hat und 19 Jahre alt ist. Also auch nicht selbstverständlich, dass du ein Torwart bei Salzburg bist in dem Alter. Also es wirkt fast so, als würde da in Österreich wirklich viel nachkommen. Also wir hatten jetzt sehr lange Penzschlager. Florian Wigerle ist auch dieser Name, der bei der WM dabei war. Er ist super. Finde ich mega cool, wenn österreichische Torhüter sich beweisen können, wenn österreichische Torhüter spielen. Und die zwei sind zwei richtig gute. Der eine hat schon bisschen mehr Erfahrung als der andere. Und auch der eine hat sich in dem Spiel mehr auszeichnen können als der andere. finde ich mega gut. Und wenn Pauls dann nicht im Tor steht, sondern jemand, vielleicht ein bisschen schlechter ist, dann verliert der WAC die Partie. Christoph: stimmt. Und es ist schön, junge Torhüter, wie es jetzt bei Salzburg ist zum Beispiel, einfach die Chance bekommen, auch bei Lask mit Jungwirt zum Beispiel, auch ein super Tormann. Und wenn Platz da ist für Fehler, weil das ist speziell bei Torhütern immer so eine Diskrepanz, dass einerseits sagt, kommst, stell sie rein, aber gleichzeitig dürfen sie keine Fehler machen. Das ist ja Blödsinn und speziell gute Tormänner entwickeln sich ja erst so ab, was sagt man, so 25. P: Ja. Christoph: Man sagt, okay, dann habe ich erst so Erfahrung, damit man mit dieser Drucksituation, die ständig herrscht als Torhüter, mit dieser Position, dass man mit derer umgehen kann. Und das ist wichtig. Und wenn man auf das Tor blickt, das Zabischicki bekommen hat, Salzburg, dann ist es brutal bitter. Es ist ein Fehler, den kann man halten. Du hast gesagt, er ist vielleicht leicht abgefälscht gewesen. Das kann ich jetzt nicht sagen. Aber so als Dormansicht glaube ich ist das ein sehr unangenehmer Ball, er genau zwischen dem Körper ist und und und und oder es ist eine Entscheidung, geh ich mit dem Fuß, gehst du nicht hin, aber es ist so eine, wie soll man sagen, schwer zu beschreiben. Den Ball kann man nicht in der Streckung fangen, sondern er ist sehr nah am Körper. Oder am Platz, man steht. Das heißt, es ist sehr unangenehm, den Ball P: Mmh. Christoph: sicher zu halten, erstens und zweitens generell jetzt nicht hinzukommen, aber so schnell unten zu sein auf dieser Position. P: Was halt bitter ist, einen Schuss aufs Tor bekommen. Und das ist auch für einen Torwart brutal schwer und gleichzeitig hat Salzburg 3,42 Expected Goals. Und dann ist es extrem wichtig, viel mehr über das zu reden, als über einen eventuellen Fehler eines Torwärts, finde ich. Weil einfach, das ist halt das Bittere an einem Innenverteidiger, aber vor allem an einem Torwart, wenn da ein Fehler passiert, ist die Auswirkung einfach brutal. Aber wenn ein Stürmer eine glasklare Torschance vergibt, ist es in Wahrheit das Gleiche. Weil die Konsequenz wäre ein Tor. Darüber redet man weniger, der kommt oft dieses Jahr, den muss er machen, aber es war schön herausgespielt durch immer. Also es ist natürlich für den jungen Torwart schwer, aber ich glaube, er wird daraus lernen. Was man jetzt so mitbekommen hat, auch er in Interviews gesagt, dass er brutal viel sich von Alex Schlager Abstand hat können, wirklich immer versucht hat, Dinge nachzumachen. Ein extrem wissbegieriger Torwart. Und ich find's einfach cool, was die Vereine jetzt machen, das möchte ich noch ergänzen zuvorher. Dass man vielleicht sagt, ja ein erfahrener Torwart würde mir vielleicht 3-4 % mehr geben. Aber da weiß ich, was ich habe bei dem, der könnte was werden, was der andere niemals sein wird. Das ist einerseits spannend für mich sportlich, aber auch Weiterverkaufsbeteiligungen, wie auch immer. Also ich kann den teuer weiterverkaufen. Die österreichischen Clubs wollen ja diese Vereine sein, die sagen, von uns raus in die Welt. Salzburg sagt das ja auch immer. Also wir bilden aus für die ganze Fußballwelt und schaut, wo ihr nicht überall spielt. Dann sind dann stolz auf ihre Spieler, ja, zurecht. Ja, da muss ich sie halt auch spielen lassen und das finde ich mega cool, wenn das passiert. Christoph: Ja, 100 Prozent kann ich dir nur recht geben. Vielleicht noch ein Punkt zu Salzburg generell. Das erste Mal jetzt Punkte liegen lassen. Das erste Mal ist die zweite Runde auch lustig. Aber trotzdem, ich hatte ja bisschen so die Befürchtung, dass mit diesem Kader und speziell mit diesen Transfers, die Salzburg getätigt hat, so ein altes Salzburg zurückkommt, die die Liga zerschießt. Jetzt haben sie sich verwundbar gezeigt. Natürlich hatte wir jetzt ja auch Glück und einen sehr, sehr starken Tormann. Trotzdem lest du es wieder Hoffnung über, damit man sagt, das könnte wieder eine spannende Saison werden. P: Ja, verrundbar ist ein gutes Stichwort, weil es im Brutalfehler verletzt. Also der wird allein drei Spieler verletzt. Das ist schon doch zart. Salzburg kann das besser auffangen als andere. Aber ich kann nur jedem mal empfehlen, Flashscout zu gehen und dann auf fehlende Spieler zu gehen. ist eine ganze Startelf, die Salzburg fehlt. Das ist schon brutal. Die können das sicher auffangen mit ihrer Kaderbreite, aber es ist natürlich unangenehm in so einer frühen Saisonphase. Was halt wirklich ein Thema ist bei Salzburg, ist diese Chancenverwertung. Und da wird Harris Tabakovic, wenn der reinkommt, ihnen helfen. Aber Karim Konaté zum Beispiel, das ist ein guter Stürmer, der spielt sich das auch super heraus, aber der muss halt mehr aus seinen Torschausen machen. Du hast jetzt zwei Tore nach zwei Bundesligaspielen. Also es war ja auch im ersten Spiel gegen Hardback knapp, da machst du am Ende das Tor. Gegen Pavos jetzt auch ganz am Ende. Das war ein überragender Lauf von Veradženik da übrigens, der mir sehr, gut gefällt als Rechtsverteidiger. Sicher auch eine Option fürs Nationalteam, der wieder, wir reden halt sehr viel über Mainz, von Mainz gekommen ist. Aber Salzburg muss halt die Tore machen. Also das ist Wahnsinn, wenn man sich die Statistik anschaut. Christoph: Hm. P: 10 Schüsse aufs Tor, 18 Schüsse, 68 % Ballbesitz, 3,42 Expected Goals. Der WC 0,67, da muss mehr dabei rausschauen. Christoph: Ja, mit Sicherheit. Das Spiel gegen Paphos ist, glaube ein bisschen anders zu bewerten, weil da hat, glaube ich, Vertessen ganz vorne gespielt. Und da haben sie sich zwar ganz gut durchkombiniert bis zum 16, aber danach kam relativ wenig. Da gab es jetzt nicht die ganz klaren Torchancen. Am Ende hatte man vielleicht bisschen Glück, dass man erstens nicht hinten noch ein Tor bekommen hat, weil Paphos hatte dann durchaus die eine oder andere Chance. Und andererseits, dass man dann P: Ja. Christoph: In dem Fall, was glaube Tabakovic dann noch das Tor gemacht hat. Ich glaube, das ist bisschen anders zu bewerten als wie die anderen zwei Bundesligaspiele. Aber ansonsten ich dir natürlich komplett recht. Aber ich glaube, wird sich eingerufen, speziell mit Tabakovic, ein Stürmer, der hat, das habe ich letzte Woche schon gesagt, das Potenzial hat, diese Liga zu zerschießen. P: Ganz kurz noch ein Wort zu Giacomo Frioni, Tor-Schütze vom WAC. Der hat auch im ersten Spiel schon zwei Tore gemacht und das ist ja die große Liebe zwischen Thomas Silberberger und ihm, weil der hat er damals für die WSG gespielt 2021, von Juve ausgeliehen gewesen. Jetzt ist er zurück, also dazwischen war er so bei New England zum Beispiel, in Montreal hat er gespielt bei Cezena. Also wirklich eine lustige Karriere eigentlich, ja Montreal eben. Und jetzt zurück beim WAC bei Thomas Silberberger und jetzt drei Tore in zwei Spielen. Find ich cool, weil der damals war richtig, richtig gut bei der WSG, brutal viele Tore gemacht. Und jetzt ist er erst 27, der war damals richtig jung und ist zurück beim WAC und hat einen Knopf da an, wo er damals aufgehört hat. Das ist irgendwie eine witzige Geschichte, wenn die wieder zueinander finden, dass der Spieler bei dem Trainer so funktioniert. Der weiß, was er an dem hat, will den haben und jetzt hat er drei Tore, noch zwei Spiele. Wenn das so weitergeht, kann der WAC sehr, froh sein. Christoph: Das stimmt und es funktioniert anscheinend. Also nicht schlecht und im besten Fußballalter mit 27 Jahren. P: Ja und beim WAC muss man halt auch sagen, weißt ⁓ letztes Jahr brutal gegen den Abstieg gespielt und jetzt eigentlich ein ganz guter Saison startet. Ein ganz guter, ein sehr, guter. Du gewinnst 3-0 gegen Jauz, 3-1-1 gegen Salzburg, also vier Punkte aus den zwei Spielen, das hat jeder unterschrieben in Wolfsburg vor der Saison. Christoph: Definitiv, definitiv. Schauen wir auf die nächste Partie, auf die nächsten zwei Mannschaften. Das war die SV Ried gegen Rapid Wien in Oberösterreich. Ried im Engreis war es. Genau, 1 zu 2. Am Ende für Rapid ein bisschen glücklich, kann man sagen. Aber insgesamt ein sehr, geiles Spiel, fand ich. Ein super Stadion, für mich eines der schönsten Stadien in der Österreichischen Bundesliga. Ich liebe das. Ja, ich liebe es. P: Wirklich. Es hat eine gute Größe für Ried. Christoph: Ja, das perfekte Stadion für kleine Vereine, für kleine Clubs. Es ist komplett geschlossen. Ried hat eigentlich eine stabile Fanbase. Und es sind meistens auch relativ viele Auswärtsfans da. ich finde, es hat irgendwie was. P: Ja, vor. kann mich erinnern als Rizu gut da zu Hause war und das Stadion hieß dann einfach keine Sorgen Arena. Legendär. Christoph: Natürlich. Also ich kenne das eigentlich nur unter keine Sorgen, Arina. P: Für uns alle ist das die Kerne Sorgen Arena. Egal, wie es hier heißt, das ist die Kerne Sorgen Arena. Christoph: Genau. Kurz was anderes, also nicht zum Sportlichen, sondern es gab brisante News vor dem Spiel, nämlich Riz Sportchef Wolfgang Fiala mit einem Wechsel so rapid in Verbindung gebracht wurde. Das wurde jetzt von Rieders Seite vor dem Spiel nicht dementiert oder auch nicht bestätigt. Also da ist definitiv was dran. Die Frage wird wahrscheinlich nur sein, wann das Ganze passiert. Medien schreiben jetzt wahrscheinlich im Herbst. Aber das spricht auf jeden Fall für die gute Arbeit von der SV Ried, die es in den letzten Jahren gemacht haben. Oder? P: Ja, meine Senft, der Trainer hat jetzt mit Karlsruhe das erste Spiel gewonnen, der Zweite in Deutschen Bundesliga. Ja, ich bin nur gespannt, welche Rolle er mit Markus Karzer, Steffen Hoffmann in diesem ganzen Konstrukt, der ist kein Rapide. Bin ich neugierig. Wenn es nicht läuft, wird man natürlich dann Markus Karzer hinterfragen. Könnte ich mir vorstellen, dann kommt quasi der Neue, der ist dann schon da. Ist jetzt vielleicht auch nicht die angenehmste Situation. Ja, ich habe mal die Interviews angehört, das haben alle gesagt, wir sagen nichts dazu, dann hat der Reporter nochmal nachgefragt, sehr gut nachgefragt und dann ist es echt durch die Blume herausgekommen, also für mich, das wird bald passieren, das ist wirklich nur meine Frage der Zeit, die werden jetzt darüber reden und dann wird es eine Ablöse geben oder wie auch sein Vertrag strukturiert ist mit einer Ablösesumme, die wird jetzt nicht unglaublich hoch sein bei einem Funktionär der Art in Österreich, das kann ich mir einfach nicht vorstellen und Ja, dann geht er zu Rapid, ist aus seiner Sicht ehrlicherweise auch verständlich, weil die Möglichkeiten ganz andere sind bei Rapid. Aber zeichnet, wie du sagst, Ried aus, dass sie sehr gute Arbeit geleistet haben und sie auch nicht vor all zu langer Zeit aufgestiegen. Also muss man echt sagen, Chapeau nach Ried. Christoph: stimmt. Ich habe gestern, ich bin gestern im Bett gelegen ⁓ 23 Uhr, Paul, und habe sehr doll geschwitzt und habe gedacht, also ich habe nicht sofort einschlafen können, das ist eine sehr private Story jetzt. P: Mhm. Die Frage ist, wie privat es jetzt wird. Ich bin gespannt. Christoph: Und da wir gedacht, okay, ich habe gewusst, wir nehmen am nächsten Morgen relativ bald auf und ich mache noch einen Deep Dive in die SV Ried. Und haben wir das bisschen angeschaut und haben auch die Transfers angeschaut und haben Artikel durchgelesen, auch von Wolfgang Fierler und so weiter und auch die Organisation ein bisschen angeschaut und speziell auch die Transfers angeschaut von der SV Ried und die sind sehr, sehr spannend. P: Hmhm. Christoph: Und habe auch dann gleich die Begründung gelesen, dass, da hat auch Wolfgang Vierler gesprochen in diesem Interview, dass er gesagt hat, Ried ist jetzt keine Mannschaft, die im gleichen Pool fischen kann wie Salzburg, Sturm oder Rabit, weil da haben sie einfach keine Chance. Und daher müssen sie bisschen kreativer werden und in andere Richtungen blicken und in andere Ligen blicken, in andere Länder blicken. Und das haben sie auch dieses Mal wieder getan und haben unter anderem einen Innenverteidiger geholt. der als der beste Innenverteidiger der Ferroir-Insel gilt, was ganz spannend ist. Und haben auch einen Routiner geholt mit Stefan Schwab zum Beispiel, sehr, jungen Oliver Sorg von Augsburg zum Beispiel. das ist irgendwie, wie ich finde, ein sehr, sehr spannender und gleichzeitig sehr, sehr interessanter Weg von einem Verein, der nicht die Ressourcen hat wie andere in Österreich und das finde ich, wenn man so kreativ wird und gleichzeitig dann probiert andere Lösungen zu finden, ein sehr, positives Beispiel für alle Vereine, die jetzt nicht die Geldstärke haben wie Salzburg zum Beispiel oder Sturm und so weiter. P: Der Deep Dive in die S4RIT am Sonntag ⁓ 23 Uhr, das gefällt mir wirklich sehr, gut. Aber ich kenne das. Da denkt man sich, boah, ich kann jetzt ⁓ nicht einschlafen, jetzt schau ich mir mal was anderes, lässt mich nicht los. Zur Ried ganz kurz, man muss sagen, wenn die heuer eine stabile Saison spielt, muss man das wirklich extrem hoch bewerten. Also zum Beispiel mit Niki Havana, einer der besten österreichischen Verteidiger an Union Saint-Geloas verloren. Also das ist nicht irgendein Verein, das ist einer der Top-Fereine in Belgien. Dann hast du mit Semfdom den Trainer verloren, ein den Architekt des Erfolgs in letzten Jahren, wenn man so will. den man ja auch ausgebildet hat. Dem hat man auch das Vertrauen geschenkt. ist echt ganz cool. Coole Arbeit, Ried leistet und coole Fanbase. Auch die würden, wenn ich mir jetzt eine fiktive österreichische Bundesliga zusammenstelle, wären die bei mir drinnen, weil sie mich auch schon so ewig begleiten. Eine Mannschaft, die eine Leberkässe einmal am Trikot hat, am Oberarm, die hat einen Platz in meinem Herzen. Christoph: Ja und auf den Topscorer oder Topschützen aufgeladen ging es mit 16 Toren und drei Assists in der letzten Saison. P: Stimmt, stimmt, stimmt. Ja, ja, Ja brutal. Ja und jetzt Stefan Schwab cooler neu zu gehen. Das war ja auch witzig, weiß nicht wie du das verfolgt hast, aber da ist er dann irgendwie davor rausgekommen, quasi er war mit Tropic mehr oder weniger einig, aber Hof Torop wollte ihn nicht haben. Es ist skurril, dass das dann einfach so alles so offen gelegt wird und Hof Torop hat dann gesagt, ganz einfach, wollte ein By-Chub auf das Ex und nicht Stefan Schwab. Das finde ich eine ganz gute Begründung, weil der... Christoph: Das verrückt. Ja, ich mein, seh ich auch. P: Das macht das mit seinen 22 Jahren, Nikolaus Bajic, Österreicher auch sehr, gut. Christoph: Aber wo das dann rauskommt, ist das Interessante. als Trainer steht es natürlich scheiße da. Das ist eine rapid Legende eigentlich, kannst sagen. Aber wenn du trotzdem einen anderen Spielertyp suchst und gleichzeitig die Mannschaft vielleicht verjüngern willst oder speziell mit einem Spieler arbeiten willst, der vielleicht jetzt nicht eher am Ende seiner Karriere steht oder beim letzten Drittel seiner Karriere ist, dann ist das komplett verständlich. Aber dass das so doch außen kommuniziert wird oder P: vor. Christoph: Irgendwie durch kann dies halt. Blöd. P: Ja voll, die Zeitpunkte sind halt herrlich, was da alles rausgekommen ist vor dem Spiel, gegen Rapita, Wahnsinn. Das erinnert mich ein an diese Dortmund-Bayerland-Zeiten, wie es richtig heiß war, wie dann immer knapp vor dem Spielen welche Gerüchte gelegt wurden oder Götze wechseln oder solche Geschichten. Ja, auf bisschen anderem Niveau. Ich glaube, Ried und Rapita ist jetzt nicht der große Haster. Aber Stefan Schwab für Ried auf alle Fälle super neu zu gehen, muss man ganz klar sagen. Die Bereiche tut er denn gut. Christoph: Mh. P: Ist ein sehr offensiv gefährlicher Mittelfeldspieler, der extrem viel Routine hat und cooler Typ. Christoph: Ja, definitiv. Ich muss noch ganz kurz was sagen zu... Ich habe ja das Spiel live angesehen. Ich habe die Konferenz geschaut. Das war im Salzburg WRC und... ...ried gegen Rabita und muss noch ganz kurz was zur Sky-Übertragung sagen. Das mich nämlich brutal nervt. Das ist ein kleiner Rant. Ich habe den schon angekündigt bei dir, Paul. Es ist kein Rant eigentlich an sich. Ich will nur einen kleinen... ...ein kleines Feedback geben als Zuschauer. weil ich brauchte einfach ein bisschen mehr. Speziell, wenn ich mir das Spiel anschaue, riet gegen Rapid. Speziell noch mal das 1 zu 0 von Janis Horn. Das ist ein Weitschuss, ein flacher Schuss vom 16er. Und das wird mit einer Gleichgültigkeit kommentiert, die ich als Zuschauer vor dem Fernseher nicht ertrage. Fußball ist Entertainment, Paul. Du weißt es genau, du arbeitest in dieser Branche. Fußball ist Entertainment und da brauch ich ein bisschen mehr vom Kommentator und ein bisschen mehr spanisches Kommentatorengefühl. Ich brauch ⁓ nicht das komplette Spanische, aber ich brauch zumindest bisschen Veränderung in der Stimme. So wie ich jetzt. Ein bisschen was, was mir signalisiert, okay da passiert jetzt grad was am Platz. Und nicht, dass man sagt, 1 zu 0 für... P: Feuer! Christoph: Rapid Wien, Janis Horne. Das ist für mich eine Themenverfehlung im Fußball, dann brauche ich nicht mehr Fußball zu schauen. Das ist jetzt sehr hart, aber ist so. P: Im Idealfall erkenne ich, selbst wenn ich die Sprache nicht kann, an der Stimmlage des Kommentators, dass da gerade was passiert ist. Also wenn ich nicht hinschaue, ich sehe es nicht, ich bin in der Küche, wollen wir gerade was zu trinken, wie auch immer, und ich höre, verstehe die Sprache nicht und ich höre, da ist was passiert. Das darf schon der Anspruch sein. Christoph: Natürlich und es geht ja im Fußball ums Tor schießen. meine genau das ist es ja. Warum wir das schauen. Das ist ja der Höhepunkt des Spiels. P: Und auch dazu ist es eine Sportart, gar nicht so viele Tore fallen. Christoph: Genau. Und wenn ich beim Höhepunkt eines Spiels das nicht irgendwie mit meiner Stimme, aber die Aufgabe des Kommentators ist ja das Spiel zu kommentieren, wenn ich da nicht irgendwie einen Ausschlag sehe, dann ist es ein Problem. P: So habe ich die noch nie erlebt. Christoph: Ja, weil das nervt mich, weil ich bin ja irgendwie angewiesen als Zuschauer vor dem Fernseher, dass ich da mitgerissen werde. Und das ist die Aufgabe des Kommentators und das war in dem Fall nicht der Fall. Das ist schade. Obwohl ich die Damen und Herren, das ganze Produzieren und das Ganze machen bei Sky sehr gut finde. Ich finde die Produktion super und ich finde die Vorberichte, die Nachberichte toll. Ich finde auch die meisten Kommentatoren sehr, gut. Die machen einen sehr, guten Job. Und von dem her ein kleines Feedback einfach von einem Zuschauer. Ja, das zudem. P: Geredet bin Löwen. Christoph: Schauen wir auf das letzte Spiel dieser Runde. war Austria Wien gegen den amtierenden Meister oder Dubelsieger, LASK. Es war am Ende ein 0 zu 2 für den LASK. ja, also wird die Austria eine katastrophale Saison statt. Oder was sagst du? P: Was soll ich anderes sagen? es ist ein katastrophaler Saisonstart. Heißt 0-5 Tordifferenz. Also vor allem auf nationaler Ebene ein katastrophaler Saisonstart. Ja, sie hat ein bisschen mit dem Schiedsrichter. Diverse Abseits-Entscheidungen. Das ist das, was ich am Anfang schon angeziesert habe. Ist das Abseits oder nicht mit den österreichischen Kameras. Wahrscheinlich mit der Kameraausstattung nicht ganz auflösbar. Ich glaube, sind 12 Kameras oder so in Österreich. Bei einer WM hast du 40 oder so. auch bei der Champions League. Nagelst du mich bitte nicht fest auf den Zahlen, aber ungefähr in deiner Größenordnung. schau her, du verlierst gegen einen Lask, unter denen die Kühe brutal gut sind. Im ersten Spieltag hast ausgeschenkt, du hast nicht die Kaderbreite. Es spielen extrem viele Junge. ist so Young Violets 2.0, was ich prinzipiell sehr interessant, spannend finde. Schau ich mir deswegen auch gerne an, weil es auch viele junge Spieler sind, aber du wirst halt extreme Schwankungen drin haben. glaube trotzdem, dass man gut beraten ist, da Ruhe reinzubringen. Letztes Jahr gab es dann auch gleich zu Beginn diese Riesendiskussionen, da hat es auch in der Conference League gleich einmal nicht hingehaut. Das ist eine sehr junge Mannschaft, dann stellt sich der Sportvorstand hin und sagt, wir haben 0,0 Handlungsspielraum im Transfermarkt, wir können nichts machen, wir müssen Spieler verkaufen. dann sagt der Präsident, was ich weiß gar nicht, wer das war bei der Austria, sagt, nein, das stimmt eigentlich so nicht. Dass die Austria nicht viel Geld hat, ist jetzt kein Geheimnis. dass sie auf junge Spieler bauen müssen, ist auch wichtig, dass die Saison statt eine Katastrophe war, ist auch klar. Aber parallel machen wir jetzt mal auf und schauen, wen sie als Nächstes haben. Natürlich bei der Jerusalem zu Hause. Das war übrigens auch ein Spiel, wo man sagt, das waren zwei Gesichter von der Austria. Am Anfang dachte ⁓ mein Gott, was wird das? Das kann ja nichts werden und dann gewinnst du. Aber jetzt hast du Hartberg und die WSG, die nächsten zwei Spiele. Dann Salzburg, Karp, Lustner, GRK. Also es sind... Da kannst du ja Punkte machen und musst auch Punkte machen, aber das traue ich nicht noch zu. Christoph: Ja, ich auch. Ich sehe das genau gleich. Es ist sehr spannend zu sehen und gleichzeitig gut auch für den österreichischen Fußballer, das hast du letzte Woche auch angesprochen, dass man den Spielern auch eine Chance gibt. Und teilweise oder eigentlich auch sehr, oft blitzt das auch auf in den Partien. Auch gegen den Lask haben wir das gesehen. Am Ende war es dann eine Niederlage, aber man hat trotzdem in Phasen Spiels gesehen, dass die Mannschaft auf jeden Fall wettbewerbsfähig ist für die Top 6. würde ich schon sagen. von dem her glaube ich auch, dass man da bisschen ruhig bleiben soll und nicht gleich den Teufel an die Wand malen soll. Generell sind die österreichischen Mannschaften sehr gut mittlerweile oder aktuell bei den Europa Cup bewerben und ich hoffe, das verhauen sie sich nicht jetzt in den letzten Partien. Ja, wir haben sehr, ausführlich heute gesprochen. bin so ein bisschen verplappert. Jetzt ist schon fast eine Stunde rum, aber wir haben noch was Besonderes für euch, denn wir haben zum ersten Mal eigentlich in diesem Podcast, das ist bisschen schade, aber zum ersten Mal eine Rubrik für euch und die stellt euch heute oder sollt sich vorstellen und du. P: Ja. Du stellst sie vor und ich präsentiere dann. ⁓ Christoph: präsentiert. Eine Rubrik, heißt, wo ist denn der Hinkämer? Ein bisschen Mondart in diesen Podcast reinbringen. Und da geht es ⁓ österreichische Spieler. Da wo man vielleicht nicht mehr so genau weiß, wo ist der Hinkämer und was ist mit dem passiert. Und wir schauen uns das an und sagen euch das dann und teilen uns das ein bisschen auf. Und diese Woche mit dem Start, wo ist denn der gekommen, hat der liebe Paul Passler gemacht und der erzählt euch jetzt ein bisschen genauer was von Spieler. P: Flavius Danilio. Christoph: Genau, bitte sehr. P: Es ist ein Name, viele kennen, weil der Mann hat in seiner Karriere sehr, sehr viele beeindruckende Stationen durchlaufen. Also wenn man sich die WI da vorne mal anschaut, der hat bei der Admiral zu Fußballspielen begonnen, war dann im Nachwuchs von Real Madrid, Liefering. Bei den Bayern ist er dann quasi in den erwachsenen Fußball eingestiegen, ist dann zu Nizza gewechselt. Also auch ein ganz cooler Werdegang war er, sogar Kapitän von der zweiten Mannschaft der Bayern. Wirklich eine absolute Kante. Der Mann ist übrigens 25 Jahre alt, darf man jetzt vielleicht den ganzen nicht vergessen. Saison 2021 hat er in Nizza gespielt. Dann 22.23 zu Salanitana, das war damals für fast 5 Millionen der Rekordeinkauf, nach Italien gewechselt. Er hat immer bisschen Pech gehabt, man dann sagen, mit seinen Stationen, ist dann aus Zurück nach Salzburg gegangen. Alleinweise hat es auch überhaupt nicht funktioniert, dann war er bei Hellas Verona und mittlerweile beim FC Basel. Und wie ich jetzt auf den Spieler komme, weil ich habe... auf Instagram geschaut und der war Kapitän von Basel und ich hab mir gedacht, wie alt ist der eigentlich? Gefühlt begleitet der mich schon lang und da hab gesehen, der ist erst 25 und jetzt Kapitän beim FC Basel. Und das ist für mich schon sehr, spannend, wie so ein Werdegang verlaufen kann. Quasi, heißt, die Vereine, ich jetzt aufgezählt habe, das ist ja Wahnsinn, wo der überall gespielt hat mit 25. Das kann sich ja normal gar nicht ausgehen. Und schon ein ganz cooles Beispiel, dass Karrieren nicht immer nur perfekt verlaufen, kleiner, größerer Verein und dann... Das ist größte Verein, du hinwechselst, dann vielleicht zurück zum Heimatklub, sondern es kann auch so gehen. Und das ist die Geschichte von Flavius Daniliuk, die ich sehr, spannend finde. Und dass der erst 25 ist, hatte ich auch nicht ganz am Schirm. Also ich hätte aus dem Bauch heraus gesagt, ist 28, 29. Aber der ist 25 Jahre alt, Kapitän von Basel und endlich mal wieder ein guter österreichischer Innenverteidiger. Gibt es ja so weniger. Aber eigentlich ganz spannend. Und das wollen wir in nächster Zeit öfters machen. Wir wollen uns spielerrauspicken. Wo man vielleicht nicht sofort weiß, was hat er die letzten Jahre gemacht, wo ist er jetzt gerade, wie geht es dem. Und bei ihm konkret kann man sagen, dass der Start okay war. Zwei Spiele gewonnen, eins verloren. Er hat alle drei Spiele durchgespielt. 90 Minuten. Jetzt ging es den FC Thun 4 zu 2 gewonnen am Wochenende. Konkret gestern am Sonntag. Kapitän vom FC Basel, Flavius Daniliuk. Marktwert übrigens 4,8 Millionen. Christoph: Das war die Rubrik, wo ist denn der hier keiner? P: Genau, da werden wir jetzt immer einen Spieler vorstellen. Christoph: Ja, extrem spannender Spieler. hast jetzt angesprochen 25 Jahre alt. Das ist irgendwie so ein entscheidender Punkt wahrscheinlich in der Karriere jetzt. hast die Vereine vorher angesprochen, ein bisschen wild und jetzt bisschen gesettelt wahrscheinlich. Beim FC Baselmann hat ihn jetzt nicht unbedingt komplett am Schirm, so geht es eben uns zwei. Und das tut dem vielleicht bisschen gut, ⁓ sich jetzt vielleicht so eine ein bisschen ruhigere Karriere in der zweiten Hälfte aufzubauen. P: Mhm. So ist es. Christoph: denke ich. Und speziell jetzt beim FC Basel, habe mich in letzten Saison am Ende ein bisschen beschäftigt mit der Schweizer Liga, weil der FC Thun Meister wurde. Das ist der Verein, der gerade aufgestiegen ist in der Schweizer Liga und dann sofort Meister wurde. Also das spricht einerseits für den FC Thun und andererseits für das eher schlechte Niveau der Schweizer Liga zu diesem Zeitpunkt. Und speziell auch dem FC Basel ging es eher schlecht. Und vielleicht ist das jetzt P: Ja. Christoph: So ein Startschuss, ⁓ da wieder an frühere Zeiten anzugnüpfen für den FC Basel. P: Lieber Christoph, ich kann dir sowas wie Breaking News berichten. zwar unsere Freunde von Laola1 berichten, dass WRC-Keeper Nikolas Polst auf einem Wechsel ins Ausland steht und befindet sich angeblich schon auf dem Weg zum neuen Arbeitgeber. Zum NEC Niemingen, keine Ahnung, wie man die ausbricht, in der RR-Divise. Sind 11. derzeit, aber es ist erst ein Spiel gespielt, also haben 1 zu 2 verloren. Christoph: Wirklich? P: Naja, haben sie verloren gegen Telstar. Spannend, noch nie gehört. Also befindet sich auf dem Weg in die Ehre-Divise. Weil wir gerade drüber applaudiert haben und nicht dieses Härtegerücht aufgebracht haben, habe ich mir gedacht, ja das schießen wir jetzt gleich nach. Also der WRC scheint seinen Schlussmann zu verlieren. Christoph: Ich muss da kurz reinhaken, sind schon relativ, also nicht über der Zeit, aber wir haben schon über eine Stunde gesprochen. Jetzt wechselt Polster in die Eredivise zu einem Verein, der mir nicht sehr viel sagt, ⁓ den nächsten Schritt zu gehen. Ich habe mir das bei einem Spiel gedacht, nämlich bei Salzburg, der auch gegangen ist, an Österreich, Valentin Suetzbacher ist zu Excelsior gewechselt, auch eine Mannschaft in der Niederlande in der Eredivise. P: Mhm. Christoph: der mir auch nicht unbedingt was gesagt hat. Und ich hab den Schritt irgendwie ganz spannend gefunden, weil ist das jetzt besser oder ist das ein nächster Schritt von Salzburg oder von WRC? Ich mein, wir haben das alle kritisiert und das ist das beste Beispiel bei David Affengruber. Da war der Schritt noch extremer. Aber das hat am Ende super funktioniert. Siehst du meinen Punkt? P: Na komplett. Ich finde von Salzburg weg oder vom WAC weg, das muss man vielleicht bisschen differenzieren, vom WAC weg, wird es finanziell ein Riesensprung sein, wenn du in der RAD-Divise gut spielst gegen Mannschaften wie Fenerde, Rotterdam, Ajax, Amsterdam, PSV Eindhoven, da kannst dich schon ins Rampenlicht spielen. Gerade als Torwart extrem sensibel finde ich so ein Wechsel, weil es einfach so schwer ist, du musst spielen, du kannst nicht eingewechselt werden wie ein Feldspieler. Deswegen hoffe ich, dass das einmal gegeben ist, ohne jetzt die Vereinstrukturen genauer zu kennen. Bitte seht mir das nach. Christoph: Ja. Das stimmt. P: Übrigens, wir gehen unserer journalistischen Pflicht nach, die Kronen-Zeitung berichtet. Laura hat zwar geschrieben, aber die Kronen-Zeitung berichtet als erstes, dass wir da alles korrekt haben. Ich tue mir ein bisschen schwer, das jetzt so zu beurteilen. Keine Ahnung. Er ist dann halt ein bisschen weg. Wir müssen das schauen, ob er spielt in den nächsten Wochen, ob das jetzt überhaupt was wird. Keine Ahnung. Wenn ihr die Folge hört, vielleicht wisst ihr schon mehr. Vielleicht ist der Wechsel geplatzt, vielleicht ist er jetzt fix dort. Keine Ahnung. Ich glaube, mehr können wir dazu erzählen. Christoph: Nein. das stimmt. Aber das wollte ich noch kurz anmerken. Ja, das war's, glaube ich. Schöne Folge geworden, haben einiges durch und wir waren in Riederlande, speziell in der Österreichischen Bundesliga. P: Wir waren in Redelaune. Ja, aber da merkt man auch, wir sind bereit. Unser Feuer ist da, lieber Christoph. Christoph: Ja, also ich sowieso. Ich habe eine große Euphorie. Ich habe das am Beginn der Folge angesprochen. Für diese Saison. Let's go. P: Ja. Let's go! Und es steht so viel Fußball an, internationale Woche wieder, es entscheidet sich die Rückspiele, dann wieder Bundesliga am Wochenende. Es gibt so viel zu besprechen. Christoph: viel. Aber ja, das probieren wir irgendwie aufzufangen. Das war's. Danke fürs Zuhören. Danke dir, Paul, und wir hören uns nächste Woche wieder. Ciao, P: Danke dir. Danke für die privaten Einblicke, Schwitzen ⁓ 23 Uhr in deinem Bett, dass du dann DS4-Rid gegoogelt hast. Das hat mich sehr gefreut. Es hat mich sehr gefreut, dass ihr da wart. Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag. Bis dann. Christoph: Ciao.