Daniel: Hallo und herzlich willkommen beim Monkey Talk, dem Brettspiel-Podcast der Board Game Monkeys. Und ihr seht im Bild schon, wenn ihr uns auf YouTube anschaut. Ansonsten hört ihr ihn gleich. Meinen cogenialen Co-Host für die heutige Folge. sage Moin nach Hamburg. Hallo, Leroy. Roy: zurück in den Südwesten Deutschlands ins schöne Mainz. Daniel: So ist es ganz genau richtig. Ich bin zurück aus meinem Urlaub und habe viel gespielt und habe Bock darüber und über viel anderes mit dir zu sprechen. Roy: klingt gut schon mal. Viel spielen, da bin ich bisschen neidisch drum. Ich hab schon eben im Vorgespräch gesagt, ich hab zu viel Aufnahmen jetzt gehabt. Mein Fund los ist langsam leer. muss mal an den Tisch statt ans Mikrofon. Also liebe Leute, ich mach da nächste Woche mal ne Pause, damit ich auch bisschen was wegzocken kann. irgendwie... ja, schwierig. Nee, nee, nee, Daniel: Ja. Habt ihr diese Woche eigentlich noch Ferien? Also deine Kinder? Also du offensichtlich nicht, Roy: Hamburg ist ja quasi so eine Art Galien im alten Asterix Büchern. Hamburg hat ja als einziges Bundesland bereits im März seine größeren Ferien, die berühmten Skiferien für Hamburger. Und deswegen haben wir rund ⁓ Ostern gar nichts außer die Ostertage. Tatsächlich. Daniel: Mhm. Ah ja, okay. Das ist interessant. Ach genau, in diesen Skiferien von Hamburg wart ihr in Berlin, hattest du auch, glaube ich, im Podcast erzählt. Roy: war ich genau mit meinen Kindern in Berlin. Ich glaube da haben wir auch ein Titel gespielt, du noch auch anbringen wirst vermute ich jetzt irgendwie. Und dann meine Kinder selbst und meine Frau, meine Schwiegermutter waren die noch in Paris Disneyland und so. Da durfte ich schon wieder arbeiten. Ich durfte nicht mit ins Schloss. Daniel: Mhm. Nice. Okay. Dann vielleicht hast du aber die Zeit auch genutzt für den anderen anderen Spieleabend und hast noch eins in petto für uns für einen schönen Affenspielplatz. Ich nicht, gibt es jetzt auch, ich bin mit diesem neuen System noch nicht vertraut, gibt es jetzt eine Mathe für den Affenspielplatz? Hören wir die Bongos? Ja bitte, ja. Roy: Ich bin langsam leer gefahren. Deswegen habe ich gedacht, Leute die uns auch exklusiv bei Patreon hören, die werden jetzt vor kurzem gehört haben, dass ich mir neue Hits da zugelegt habe. Daniel: Mh! Roy: und zwar die etwas größere Box, Battle of Generations, genannt. quasi, ja, neue Regeln ist zu viel gesagt, das ist eigentlich keine neue Regel, sondern das das Besondere wirklich, dass jeder Spieler sich aussuchen kann, welcher Ära er sich bewegen möchte. Das heißt, in dem Spiel sind halt drei Stapel drin, die farblich, auf der Seite mit der Jahreszahl, alle gleich sind, daran kann man sie dann wieder unterscheiden. Daniel: Mhm. Roy: Man entscheiden, man aus der Schallplatten-Ära Lieder hören möchte. Das geht dann bis 1984. Dann kann man sagen CD und Kassette-Ära. Das ist dann 85 bis 2004, glaube ich. Und ab 2005 ist es dann die Streaming-Ära. Daniel: Mhm. Roy: Das kam tatsächlich jetzt während der Ostertage mit meiner Familie auf den Tisch. Also meine Schwester, mein Schwager, meine Mama, meine Frau, meine Tochter. Also wirklich von 13 bis... Jetzt muss ich liegen wie weit meine Mutter... Meine Mutter wird 70 dieses Jahr. Also wirklich Battle of Generations. Man kann es nicht besser darstellen. Und ich muss sagen, für genau diese Konstellation hat sich da Jumbo wirklich eine sehr schöne Box überlegt. es triggert genau das, was es tun soll. Und es war irgendwie auch lustig in der Daniel: Mhm. Roy: Und dann kam so eine Kurve, meine Tochter ist Streaming, meine Mutter Schallplatte und dann meine Frau hat sich aber auch mal für Streaming entschieden. Sie hätte auch die Kassetten-Ära natürlich nehmen können. Aber es war ein wilder Mix dann dadurch schon auch von vornherein klar. Okay, jetzt nach keine Ahnung, Ed Sheeran, kommt erstmal ein wilder, weiß ich nicht, Orchester-Sound aus den 50ern. Was ist denn das jetzt? Was Schäppern des und so. Aber genau jeder hatte halt eine Chance oder jeder für sich hatte, ⁓ ja, das Daniel: Mhm. Roy: war noch mehr dabei. Weil häufig hat man beim anderen Hits da natürlich auch so boah, kenn ich gar nicht, so gar nicht meine Zeit. Da ist der Spaß schon irgendwie natürlich auch zu sagen oder zu rätseln. das jetzt 50er oder 60er? Klingt irgendwie so und so. Hier ist wirklich mehr Fokus auf ich kenn mich in dieser Ära aus. Mal gucken, wie ich mich innerhalb dieser Ära auskenne. Und das ist auch wirklich knackig. Das muss man halt, aber ist auch logisch. Jetzt muss ich hab ich nur noch so 20 Jahre Spielraum und Daniel: Mhm. Roy: mit 5-6 Liedern in der Reihe wird es dann schon echt schwierig. War das jetzt 95, 97 oder 98 auch möglich? Scheiße, ich erinnere mich, aber ich weiß nicht wann genau. ich fand genau das hat auch nochmal bisschen Abwechslung reingebracht im Vergleich zu anderen Partien, die man da hatte. Es war schon wirklich gut und lustig. auch teilweise wieder auch Lieder drin. Liebe Redaktion von Jumbo, ich frage mich aber auch in welchen Kisten ihr da rumwühlt. Daniel: Mhm. Roy: Man denkt sich, krass, man hat es schon mal gehört und überlegt, woher sie das Lied hergeholt? Daniel: Sind denn auch Lieder drin, die im ersten Hits da drin waren? Also kommen die nochmal vor? Kamen dir was bekannt vor? Weil irgendwann sind die großen Hits doch auch abgefrühstückt hier. Backstreet Boys. Roy: nicht nicht dass ich wüsste ich hatte jetzt das gefühl gerade bei den Bei den großen Bands waren das dann auch eher die vierten Hits. Michael Jackson ist zum Beispiel drin mit Man in the Mirror. Man in the Mirror ist natürlich auch ein Hit, aber vielleicht nicht so im Kopf wie andere von dem. Daniel: Hm. Mhm. Hm. Mmh. Hm. Roy: Es eine gelungene Box. Wenn man mit dem Hitstar anfängt, ist das eine gute Starterbox. Es ist getrennt voneinander. Man hat es dann schneller durchgespielt. In Endeffekt sagt Jumbo selbst auf der Schachtel und auch in der Anleitung, die man sich angucken kann, spielt wie ihr es wollt. Play your game. Und man kann es auch mischen. Klar, dann fängt man mit drei Karten vielleicht schon an und erhöht auf man muss 15 schaffen oder keine Ahnung wie man lustig ist. Also wir fanden es jetzt gut. Daniel: Was sind denn eure Hausregeln? Vielleicht mal wenn wir über Hitzter sprechen. Ich glaube jede Gruppe hat so ein paar Hausregeln. Also ihr spielt tatsächlich so, dass jeder seine Leiste vollkriegt. Also ihr spielt nicht in Teams, das heißt jeder spielt auf 10. Was macht ihr mit den Tokens? Eins kann man nutzen ⁓ zu stehlen. Wann kriegt man einen Token? Roy: Genau, also man kriegt einen Token wenn man natürlich einen Namen und ein Titel Interpret weiß, wobei ich persönlich in meiner Runde nie so streng bin. Also wenn man jetzt weiß, wir hatten das auch als Beispiel, das war Tupac und da stand da aber noch Featuring Kiddy Boom oder so. Daniel: Mhm. Ja, das würde ich auch durchgehen. Roy: Also das ist 2 pack ist vollkommen fein natürlich und ich wäre auch niemals so streng beim titel wenn man ist da steht aber noch oder noch keine ahnung was wenn man den grund die grundidee des titels kennt gibt es den chip da bin ich sowieso entspannt tatsächlich selten nutzen wir ganz selten ich fast gar nicht dieses drei chip gegen eine weitere karte das fahren wir nie irgendwie sondern mehrere leute dürfen halt in die einspruch erheben wenn noch platz ist natürlich wenn es möglichkeit geht dann fragen wir Daniel: Hmm, ja ja. Mhm. Mhm. Okay. Mhm. Okay. Roy: Ich hatte das Gefühl nur einer sah auf Einspruch erheben. Ich hab die nie so richtig gelesen. Daniel: Das wüsste ich jetzt auch gerade gar nicht. Wir spielen nämlich tatsächlich immer nur eins gegen eins sozusagen. Also immer zwei Teams gegeneinander, egal wie groß diese Teams dann werden. dann dauert es auch tatsächlich nicht so lange. Nicht, dass ich es nicht gerne spiele, aber mit sechs Leuten oder zu sieben wart ihr jetzt eben, dann hörst du ja 70 Titel oder so. Also da bist du dann schon lange dabei. Roy: Ja. Es zog sich, glaubt, wir haben tatsächlich auch eineinhalb Stunden oder so, sicherlich. Und dann hat man lange laufen lassen. Gerade auch meine Mutter, die singt dann erst mal eine halbe Stunde mitgefühlt und... Ja, kenn ich auch, wie früher und lalalala. Ja, du musst immer noch legen, wo du denkst, ne? Sie ist auch ganz gerne mal eine, die schon die Karte in die Hand nimmt und umdreht und dann legen möchte. man merkt die an, sie guckt gar nicht drauf, wirklich nicht. Aber dazu können wir es nicht durchlassen. Dann hast du jetzt da eigentlich ja die Jahreszahl umgedreht, ne? ⁓ ach ja! Daniel: Mhm. Ja, ja, Yeah. Ja, Sehr gut. Roy: Also ein Lied anmachen. Schade. Aber wie gesagt, so lange es allen Leuten Spaß bringt und ich bin tatsächlich in der Runde und ich wusste auch, dass die gerne Hits da mögen und ich fand jetzt die Abwandlung tatsächlich eine sehr gelungene, gerade im Vergleich zu anderen Boxen, die man jetzt irgendwie so auch noch hatte, finde ich das eine sehr gelungene Box. Also wer da Hits da Fan ist, schaut euch das an. Daniel: Ja. Da freue ich mich drauf. Das ist eins unserer Go-To-Spiele mit den Schwiegereltern sozusagen in der Familienrunde und meine Schwerlerin ist Jahrgang 96, die ist bisschen jünger als meine Frau und dementsprechend ist die auch eher Streaming-Area-Firm und mein Schwiegervater hat eine große Platten-Sammlung, der ist Platten-Ära und das gibt auch immer so bisschen lange Gesichter, wenn dann meine Schwererin gar nicht miträtseln kann bei so einer normalen Hitzerrunde, wenn wir dann die 80er und 90er da einsortieren, weil wir da fein mit sind aus dem Radio. Das funktioniert aber dann natürlich besser, wenn jeder für sich selbst spielt, glaube ich. Also unsere Version mit Teams, das führt natürlich dazu, wenn dann mein Spiegelvater mit meiner Schwägerin zusammen spielt, dann kann er die älteren gut einorten, sie die neueren. Auch eine gute Ergänzung und ich werde es mir aber auf jeden Fall holen. Was wir... Roy: Man kann ja auch sagen, wenn man jetzt zusammenspielt oder so, das Ergebnis muss sein, fünf aus jeder Ära müssen eingebaut werden. Da kann man sich ja Aufgaben stellen. Oder genau andersrum. Jetzt muss der Junge mal versuchen, die Alten zu schaffen und die Alten müssen die Jungen schaffen. Also das bietet schon ganz viele Möglichkeiten. Man kann natürlich theoretisch auch die anderen einsortieren und kann Teofil da woanders benutzen. Da sind auch die Markierungen drauf, ob es eine Band ist oder nicht. Das für Bingo. Genau, das ist alles wieder... Daniel: Mhm. Ja, finde ich auch gut. Ja genau. Genau. Ja, Für Bingo. Was wir gerne machen. Das wir jetzt schon länger nicht mehr gemacht. Im Moment spielen wir so einen von mir vorbereiteten Stapel. Da ist so bisschen Schlager drin für meine Schwiegermutter. Ein bisschen von den Sommer-Hits, weiß gar nicht genau wie die Box hieß. Das ist auch eher moderner, auch für meine Schwägerin. Und dann aus der Grundbox ein paar, die wir aber auch schon dreimal durchgespielt haben. Und was wir bald gerne auch mal gemacht haben, ist einzelne Stapel zu machen. Einen Stapel mit Rock für mich dann vor allem auch. Einen Stapel mit Film und Soundtracks hatten wir mal. Einen Stapel nur mit Schlager. Und dann durfte man immer aussuchen, welchem Stapel man einen nimmt. Oder wir haben gesagt, es muss immer abwechselnd sein. dann waren die Gesichter immer lang, wenn dann Soundtracks kamen und meine Spiegelmutter einfach so gar keinen kannte. ich habe mich dann gefreut, wenn dann Rock kam oder so. Das finde ich auch eine ganz gute Variante, dass man die einzelnen Boxen mischt. Aber wie du sagst, da ist man ja voll frei in dem, was man eigentlich mit dem Regelwerk so macht. Mhm. Bot Game Monkeys, proudly sponsored by RTL. Roy: und Kleiner anzeigen. Wir warten immer noch. Daniel: und kleineren Seiten. Apropos Sponsoring, die nächste Werbung ist ungesponsert, aber ich möchte Werbung machen für ein Spiel, das mir sehr gut gefallen hat. Ich war mit meiner Frau jetzt in den Osterferien eine Woche in London. Für so einen Urlaub hat man selten viele Spiele dabei. Wir hatten auch nicht so viel Zeit eingeplant, ⁓ jetzt da in der Wohnung zu hocken, aber wir wussten, wir in einer von zwei Unterkünften haben wir einen Tisch, da haben wir ein bisschen mehr Zeit. Und dann habe ich mal irgendwie sieben Spiele eingepackt. Ja, Kartenspiele, Farway Castle Combo waren so dabei. Ich habe da so eine kleine Kiste, wo ich die einfach dann aus den Packungen raushol und das kommt dann in unser Handgepäck und das habe ich eigentlich immer dabei im Urlaub. Und ein größeres Spiel habe ich uns gegönnt mitzunehmen. Und am Ende des Tages haben wir eigentlich dann nur dieses Spiel gespielt und wir haben es auch durchgespielt. Und die Rede ist von Cozy Stickerville. Das war vorher, ja... in den sozialen Medien auch schon ganz schön gehypt, man vielleicht sagen. Es wurde reichlich fotografiert und in die Kameras gehalten und kam überall, glaube ich, ganz gut an und es hat uns eben auch voll gehuckt. Jetzt hattest du vorhin angedeutet, war das das Spiel, das ihr in Berlin gespielt habt? Seid ihr auch durch inzwischen beim ersten Jahr? Roy: Ja, genau. Meine Tochter war bisschen zickig zuletzt, die beharrte auf andere Spiele, wenn ich sie dazu bringen konnte. Sie ist immer noch gerade im Harry Potter Fieber. Spielen wir gerne das Duellspiel. Deckbuilding, kann ich mitleben. Daniel: Hmm. Okay. Ja, ist doch auch gut. Ja, cool. Also dann habt ihr noch ein bisschen was vor euch. Natürlich gibt es jetzt hier ganz wenige bis keine Spoiler. Und du hast ja auch, ich glaube, das war deine öffentliche Folge oder eine exklusive Folge, wo du dann über Cozy Stickerville schon mal gesprochen hast. Deswegen formiere ich nur der ganz kleine Take. Was machen wir? Es ist also ein großer leerer Spielplan. So ein bisschen wie bei Harvest Moon sieht das aus. Grüne... Grüne Wiesen und ein bisschen Berg im Hintergrund. können uns also schon vorstellen, dass natürlich da irgendwas mit Bergbau oder Steinbruch oder irgendwie so was noch passieren wird. Wir sehen auch schon welche Ressourcen es im Vorfeld gibt, nämlich Gold, Erz aus dem Berg eben, natürlich Nahrung und Holz. Und ja, da kleben wir Sticker drauf. Wir starten mit so ein paar Bäumen, einem kleinen Haus und ein paar Bären, Büchen und jede Runde bekommen wir dann schon mal von jedem Baum ein Holz als Resultat. Das ist auch super, weil wir das brauchen, um dann Gebäude zu bauen. Denn zunächst gibt es für jedes Jahr 10 Spiele da in einem Durchgang, kann man sagen, bis dann diese Box durchgespielt ist. Und in jeder dieser 10 Runden haben wir also 10 Karten. Und am Anfang unseres Zuges decken wir eine Karte auf, da ist so bisschen Flavortext drauf und dann entweder so eine A- oder B-Entscheidung. Ich mache mal ein Beispiel aus dem ersten Jahr. Du stehst auf und könntest jetzt entweder ein ordentliches Frühstück essen, ⁓ Holz hacken zu gehen. Dann gibst du eine Nahrung aus und bekommst dafür ein oder zwei Holz. Oder du bleibst noch ein bisschen im Bett liegen und dann gibt es einfach gar keinen Effekt. So, dann ist das erstmal so deine erste Entscheidung. Und dann triffst du eine weitere Entscheidung, nämlich dann machst du eine Aktion. Und die Aktion sind Karten, die vor dir ausliegen, die ergeben sich im Laufe der Jahre durch diese ersten Karten, aufgedeckt werden. Da sind dann manchmal auch so Optionen drauf, die eine Aktion benötigen. Oder auf den Stickern, die du später aufklebst, oder auch am Anfang aufklebst, sind Zahlen drauf, die auf ein Storybook verweisen. Und dann ist deine Aktion einfach, diesen Eintrag im Storybook zu lesen und damit zu interagieren. Das sind Storylines, auch manchmal mehrere Aktionen über mehrere Jahre erfordern. Also zum Beispiel zieht jetzt ein Nachbar ein bei dir, da hast du auch schon die Entscheidung getroffen, wer einziehen darf. Und dann kannst du mit diesem Nachbarn interagieren. Und ich finde das so so clever gemacht, weil du liest dann zum Beispiel Eintrag 8.1. 8.1 ist auf Seite 8 der erste Eintrag. Und der erste Eintrag lautet aber... Lies den obersten Eintrag auf dieser Seite ohne eine Sticker. So, dann liest du diesen ersten Eintrag und dieser erste Eintrag ist dann irgendwie Du findest eine verletzte Katze, das ist jetzt wirklich ein Made-Up Beispiel, gibt's nicht. Du findest eine verletzte Katze, möchtest du sie zum Tierarzt bringen oder sie zu Hause pflegen? So, wenn du sie zum Tierarzt bringst, dann kriegst du einen Fortschrittsticker, den klippst du dann da in dieses Heft oder wenn du sie zu Hause pflegst, kriegst du einen Herzsticker. Und dann Wenn du wieder mit dieser Katze interagierst, liest du den nächsten Eintrag, willst du sie jetzt zur Adoption freigeben oder willst du sie behalten, dann klebe diesen oder jeden Sticker auf und wenn du dann irgendwie drei, vier Aktionen gemacht hast mit dieser Katze, steht da vielleicht auch so was, wenn du jetzt drei Herzen hast, dann hat die Katze Babies oder wenn du jetzt drei Fortschritt-Sticker hast, dann kriegst du eine neue Trophäe, nämlich Katzen-Doktor in Silber. Ziel des Spiels ist es, bisschen diese Trophäen zu sammeln und das ist natürlich auch das, was Dopamin ausschüttet, kann man so sagen. Jedes Mal irgendwie so einmal diese Sticker zu entdecken, die aufkleben zu können, aber auch eben diese Belohnung zu bekommen. Du sammelst Zufriedenheit für dein Dorf und du erfährst dann auch, dass Zufriedenheit ein langfristiges Ziel ist. Ich glaube, das ist jetzt auch nicht so viel gespoilert und du sammelst Trophäen. Auch das ist kein Geheimnis, weil die sind auf dem Basisplan rechts gibt es einfach Platz für Trophäen. Und diese Trophäen geben dir auch im Endeffekt Punkte, die so am Ende deinen Erfolg messen, am Ende dieser zehn Partien. Und ja, am Anfang haben wir eine Partie pro Tag gespielt und dann wurden es irgendwann drei, weil wir einfach nicht mehr aufhören könnten. das war wirklich hervorragend. Das hat uns gehuckt. Die Story ist, ja, ich würde jetzt nicht sagen mitreisend, aber irgendwie so engaging, könnte man auf Englisch sagen. ⁓ Es zieht einen in den Bann, man will irgendwie wissen, was mit diesen Charakteren ist und dann was mir bescheuern... ja. Roy: Also ich spoiler jetzt auch nicht zu viel, ich, aber ich glaube auch, im ersten Jahr ist. Aber wir haben ja auch dann jetzt nur so vage angedeutet ein obskures Haus erlaubt und gebaut. Du wirst wahrscheinlich wissen, was ich meine und... Jetzt will ich auch wissen, was hat es mit diesem Hausaufsicht, was ich da erlaubt habe, quasi hinzubauen und solche Sachen. Das hat man zum einen, dass man schon neugierig gemacht wird, dass man sich denkt, naja, warum mache ich das jetzt hier eigentlich, warum durfte ich das machen, das ja einen Grund haben. Das finde ich das eine. Und wie du schon sagtest, dieses Belohnungssystem ist auch ganz am Anfang ja schon mit den Fischen, wo man dann ja auch sagt, wenn du so und so gewürfelt hast und so und so viel, dann ist das ein anderer Fisch, den man... Daniel: Mhm. Roy: gefangen hat und dann ist da ja auch noch so eine Art irgendwie Set Collection, wo man dann in dem Heft was ankleben kann und dann sagt, ich habe jetzt den Fisch geschafft und so und das ist tatsächlich alles sehr triggert an sämtlichen Rezeptoren die Belohnungssachen und Erforschungsdinges. Das sie sehr sehr schlau gemacht. Daniel: Total. Die Spieldauer ist mit einer halben Stunde perfekt bemessen. Du hast danach das Gefühl, du könntest vielleicht noch eins spielen, aber vielleicht ist auch die halbe Stunde genug. Es ist auch nicht zu lang. Du hast immer das Gefühl, so eine Aktion wäre schon noch geil. Ich kann dir sagen, Jahr 8 war unser Favorite-Jahr, weil ich habe beim Mischen des Stapels aus Versehen eine Jahr 9-Karte reingemischt und wir haben es auch nicht gemerkt. Und deswegen hat sich Jahr 8 bei uns total belohnt angefühlt, weil wir halt 11 Aktionen statt 10 und am Ende dachten wir so, wow, Jahr 8. Und dann habe ich festgestellt, beim Mischen von Stapel 9, das fehlt eine Karte. Und dann habe ich nochmal durchgeguckt und habe festgestellt, sie lag bei den 8er-Karten und Jahr 9 war dann auf schnell vorbei, so gefühlt. Man ist dann schon so eingestellt auf die 10. Genau. Also, ja. Roy: Das ist der Nachteil. Daniel: Mhm. Mhm. Mhm. Mhm. Ja. Ich bin gespannt, wer sich das dann sichert, weil Outro ist ja Cory Konieczka, der eigentlicher bekannt ist für Battlestar Galactica und so weiter und so fort. Also richtige Brecherspiele, die von großer Interaktion leben und das kann man jetzt bei Cosistica nicht sagen. sehr familientauglich und der aber angekündigt hat, dass das sein vorletztes Spiel sein wird. Es gibt von ihm nur noch ein Spiel, dann setzt er sich zur Ruhe als Spiele-Designer und will noch andere Dinge tun in seinem Leben. Das hat er schon so fix verkündet. Und deswegen bin ich sehr gespannt, ob er dann dieses System vielleicht auch abgibt und der Verlag dann sagt, das hat sich jetzt so bewährt. Ich bin auch mal gespannt, ob das ein Thema werden könnte für die die Jury beim Spiel des Jahres. eine zumindest mal ein Hut ziehen auf der Longliste fürs Spiel des Jahres könnte ich mir vorstellen. Ich weiß nicht, ob es nominiert wird, aber ich finde, verdient hätte es das. Hmm. Nominierung übrigens in einem Monat ungefähr und ich denke, da werden wir auch dann kurz vorher noch mal eine Orakel-Folge machen, in der wir unser Nicht-Wissen zum Besten geben werden und zeigen werden, wie viele Titel wir alle nicht nennen werden, die dann später von der Jury nominiert werden. Roy: Ja. Das Problem ist, dass man den Fokus nicht mehr drauf hat. Man ist dann überrascht, was für Titel da landen. Aber ich bin dann häufig auch neugierig, mal probiert zu haben. Daniel: Ja, ja. Mhm. Auf jeden Fall. Da bin ich bei dir. Ja, und ich würde gerne mit dir noch ein bisschen weiter reden über dieses Thema Cozy Stickerville, vor allem über dieses erste Wort Cozy. Und ich finde tatsächlich dieses Spiel, ja, lebt das wie kein anderes, ein Cozy-Game zu sein. Würdest du dich denn selbst als Cozy-Gamer bezeichnen? Also wenn ich in den Schrank hinter dich gucke, dann sehe ich jetzt nicht so viele Spiele, die ich als Cozy wahrscheinlich wahrnehmen würde. Reizt dich dieses Wort oder schreckt dich das erstmal grundsätzlich ab oder ist das was, was dich anzieht? Das ist ja ein bisschen ein Mode Wort. Roy: Ja, würde sagen neutral irgendwie und vielleicht auch ein bisschen die Stimmung, was man gerade hat oder möchte. Es ist jetzt nicht, dass ich vor Freude wippe und sage, ja noch ein Cosy Spiel. jetzt auch die Ankündigung da vor Wochen kam mit Cosy Stickerville ist jetzt erschienen und schon dem Titel das Wort gefallen ist irgendwie dachte ich auch, ja brauchst das jetzt. Ist das eine Beschäftigungstherapie jetzt irgendwie? Weil Spielen ist ja auch dann doch irgendwie auch miteinander und gegeneinander. Daniel: Mmh. Roy: Ich kann es auch solo vor dir hin. Ich auch gesehen, was da ungefähr gemacht wird. Die ersten Rückmeldungen waren positiv. gerade bei meiner Tochter bestätigt, nicht immer Lust hat, konfrontativ zu spielen. Mal schon, aber dann mache ich sie mal fertig. Ich sie erstmal wieder nicht und dann ist so ein Cosy Ding natürlich gut dagegen ein paar zu sagen, ja komm hier kann ich jetzt ja gar nicht auseinandernehmen, wie man so schön in Neudeutsch sagt, sondern da machen wir ja was zusammen und das hat in dem Sinne dann ja auch funktioniert irgendwie sie von der Schmach des letzten Mal abzulenken. Wobei ich möchte nicht sagen, dass das jedes Mal der Fall ist, die zieht mich genauso ab. Darum geht es jetzt nicht, dass der böse Papa da immer alle von Tisch zieht, nein. Ihr wisst wie ist mit Kindern teilweise. Vielleicht du auch als Lehrer dann ja auch. Da ist dann schnell mal die Bockigkeit da. nee, nee. Das hat mich letztes Mal umso fertig gemacht. mag ich alles nicht. Und dann... Oder so. Oder spielt mit mir Leute. Also ich kann auch schnell zickig werden manchmal, wenn ich ungerecht behandelt fühle. Daniel: Da brauch ich gar nicht auf die Kinder gucken, da muss ich nur mit meiner Frau spielen. Andreas würde mir da auch einfallen. Roy: Ist das ein guter Zusatz, ich schon einer Sammlung haben möchte? Ob ich davon jetzt 20 bräuchte, ist eine andere Frage. Was ist Cozy für einen? natürlich weil du sagtest schon selbst da ist ja auch in gewisser Weise ein trend irgendwie es geht einher finde ich natürlich mit natur themen was generell in den letzten zwei drei jahren sowieso ein trend thema geworden ist ich habe das gefühl automatisch wenn es um natur geht dann ist es irgendwie auch verbunden mit cozy gemütlichkeit man sitzt im garten man baut sich im garten Daniel: Hm. Mhm. Mhm. Roy: in diese Richtung. Was siehst du denn noch als einer der Cozy Games für dich? Daniel: Also erstmal so auf der Metaebene, was du schon gesagt hast, zu viel Interaktion und ich ziehe dich ab oder so, das passt schon mal nicht. Also es muss irgendwie wenig Interaktion bieten. Ich möchte in meinem Tanzbereich für mich irgendwas machen. Puzzlen, legen. mich mit meinen beschäftigen. Cozy Stickerville ist jetzt natürlich kooperativ und ein Spiel, das das natürlich auch kooperativ mega cozy hinbekommen hat, ist Dorfromantik. Das habe ich damals auch durchgespielt, das war vor allem so während der Pandemiezeit. Da habe ich das solo durchgespielt und das ist für mich auch noch so ein Faktor. Ich würde bei einem Cozy Spiel erwarten, dass ich nicht so viel Downtime habe, also ein Cozy Spiel zu viert oder zu fünft. Das ist dann für mich nicht mehr cozy, weil dann muss ich irgendwie drauf muss ich vielleicht auch als als Spieleiter in Anführungszeichen, der die Regeln erklärt oder so muss ich immer darauf achten. Was machen alle? Sind alle irgendwie dabei, also so mit der Familie irgendwas zu spielen oder auch mit einem größeren Freundeskreis. Das fühlt sich für mich nie cozy an, sondern immer auch mit ein bisschen Organisation verbunden und cozy ist für mich wirklich. Ich setze mich hin. Und jetzt Shoutout an Sarah, ganz Waythrowback, die hat auch immer erzählt damals, die muckelt sich ein in die Decke und heißer Kakao und so. Das ist doch das Cozy-Gefühl und das habe ich natürlich vor allem, wenn ich maximal zu zweit spiele oder alleine. Also bei Cozy Stickerville haben wir jetzt zu zweit gespielt, Dorf Romantik alleine. Ich denke jetzt auch an so kleine Solo-Spiele, die ich auch gerne mal in die Hand nehme. Citrushain, die Hain-Serie sind ja Obsthain, Citrushain Herbsthain, Board Game Circus hat die rausgebracht und Citrushain finde ich ja eigentlich das Schönste. Auch da noch ein Shoutout an den lieben Dennis, da ist in the background, der das ja oft morgens zum Kaffee, zum Frühstückskaffee so eine Runde spielt am Tisch. Das ist glaube ich auch so eine totale Cozy-Zeit, der mag auch Cozy Stickerville sehr gerne. Und was mir noch einfällt ist Mithwind, das hat damals Andreas sehr gelobt. Ich habe seitdem nicht mehr so viel von Andreas von Mithwind gehört. Ich weiß nicht, ob er das ab und zu noch auf den Tisch bringt. Roy: wahrscheinlich ist es ausdestilliert worden im Laufe der letzten Wochen und Monate Daniel: Ich könnte mir vorstellen, dass es noch im Regal steht, dass er dann abends, wenn er mal solo irgendwas macht, dass er dann eher zu seinen Lokanagarten greift. Mhm. Ja, stimmt, das ist auch cozy. Roy: hat das automatisch einen Cosy Gefühl und sich auch vom Aufwand her auf Bauregeln überschaubar müssen. Ich würde etwas später nochmal dazu kommen was für mich persönlich noch Cosy Spiele sind wo wahrscheinlich andere sagen würden du bist du wahnsinnig. ⁓ Daniel: Mhm. Mhm. Ja, kommen wir gleich nochmal. Ich würde bei Cascadia mal einhaken, weil ich finde auch, dass das eines meiner Lieblings-Cosy-Spiele ist, aber dann eben auch vor allem solo. Ich finde also zu zweit ist es auch noch okay. Und irgendwo gibt es dann aber für mich auch so die Grenze, wo es sich noch cozy anfühlt. Nämlich wenn das in Anführungszeichen Hate Drafting zu entscheidend wird, gebe ich mal als Beispiel noch Azul rein. Azul auch. ein kleines Puzzlespiel im Endeffekt nur, ist ja auch gar nicht so viel Fleisch am Knochen am portugiesischen, sondern es ist ja im Endeffekt auch ein Puzzlespiel und es könnte auch Cozy sein, aber durch diese Regel, dass man sich selbst die letzten Steine so zuschieben kann, dass man dem Gegner dann praktisch welche rein drückt, die er nicht verwerten kann und dann Minuspunkte bekommt, da wird es dann ganz und gar nicht mehr Cozy. Ich weiß nicht, gibt ja der Vorgänger von Cascadia, ist ja Calico. Das habe ich noch nicht selbst gespielt, aber mal im Playthrough gesehen und das ist auch bekannt dafür, dass es sehr bestrafend werden kann und ich glaube diese diese Bestrafung, das passt dann eben nicht ins Cozy Spielgefühl. während bei Cascadia würde ich sagen, das ist noch im Rahmen, weil wir nehmen uns ja immer nur einen Teil von vier mit einem Tier von vieren und ja, das kann natürlich sein, dass ich jetzt deinen Bären dir wegglaue, den du unbedingt brauchst ⁓ deine Dreiergruppe zu vervollständigen, aber vielleicht siehst du dann halt noch einen Bären. Roy: Das ist schon nochmal ein anderes Gefühl als das was du Azul angedeutet hast. Ich habe tatsächlich gerade vor wenigen Minuten bei einer Boardgame Arena Partie auch wieder selbst erfahren. Da wurden mir dann auch vier Fliesen zugeschoben die ich nicht mehr unterbringen konnte. Minus acht Punkte ist dann schon... war am Ende auch mehr oder weniger der spielentscheidende Move gewesen, weil es sonst recht ausgeglichen war. Und das ist schon... das könntest in einer gemütlichen Runde in der Familie zum Beispiel nicht machen. Daniel: Ja. Mhm. Mhm. Das ist eigentlich eine gute Idee. Roy: wo diese regel abgeschafft wird oder anders gehändelt wird was mache ich mit fliesen die ich nicht verwenden kann aufsparen oder ich weiß es nicht spenden wie alle in einem gemeinsamen bauwerk was nebenbei läuft irgendwie dann fühlt sich das alles irgendwie nicht so doof an sondern dann spendet man die fliesen und wird am ende mit glück noch belohnt oder so habe keine ahnung irgendwie so in diese richtung Daniel: Hm. Hm. Mhm. Nein. Jetzt wo du es sagst, das macht so bisschen Azul der Sommerpavillon und das ist tatsächlich auch die Lieblingsvariante meiner Frau und mir. ich spiele auch gerne Queens Garden, Garten der Königin, aber Sommerpavillon spielen wir auch gerne zu zweit, weil man nämlich genau das tun kann, nämlich vier aufheben und es kommt selten dazu, dass man mehr als vier übrig hat am Ende. Wenn man ganz am Ende noch welche übrig hat, dann kriegt man Minuspunkte oder das sind dann irgendwie 1, 2, 3 Minuspunkte für jede Fliese ein. ist sehr sehr verkraftbar und da ist man so ein bisschen flexibler insgesamt mit dem was man nimmt und was man damit seinen stapeln macht das finde ich auch wirklich eine sehr schöne version und jetzt wo du sagst das könnte man hier auch durchaus in die die cosy game ecke noch reinstellen der azul sommer pavilion Roy: Ein Titel, der nicht so häufig genannt wird. Ich habe ihn jetzt schon Ist auch von Michael Kiesling. Ein Titel von Haber. Das selten bei uns. Das ist einmal Miyabi. Daniel: Mh. Das hab ich noch nie gesehen. Roy: Es ist ein Japanischer Garten, den wir uns puzzeln. Es sind Tetris, Polygone, Teile, wir verpuzzeln müssen. 3 Quadrate und Eck und 3 Gerade und einer und so. Das alles japanische Gartenbestandteile wie Teich und Busch. Ich setze dann eine Laterne hin und lege in der Runde nichts mehr. Bis alle Laternen benutzt wurden werden die wieder weggeschoben. Neue Runde beginnt. Ich darf wieder in die Reihen Spalten was legen wo ich vorher blockiert war. Und ich darf stapeln die Plättchen. Daniel: Mhm. Roy: der Wertung die dann auch so kommen und das hat mir damals ja ich habe versucht gerade wie gesagt noch mal zu gucken ob dann jahreszeit steht tatsächlich steht da nichts es müsste aber also ich war ein rezensions exemplar Daniel: Von wann stammt das denn? Faktencheck läuft, ich guck auf BGG. 2019. Roy: 7 Jahre, ich glaube aber ich habe es immer noch im Handel teilweise gesehen. Also kann man glaube ich noch kriegen wenn man möchte oder mal im Kleiner zeigen schauen für eine schmale Mag. Ist ein schönes Puzzlespiel, Legelspiel. Kiesling ist halt auch ein Autor der es kann. Das muss man eben schon zusprechen glaube ich. Ich habe es schon länger nicht auf dem Tisch gehabt, ich habe immer noch gedacht, dass es mal wieder eine Sache ist, ich auch nochmal spielen möchte. Gerade auch mit der Frau und dem Kind, jetzt bisschen gemütlicher, ohne Stress zu gucken. Ein bisschen Pain in the Ass ist der Aufbau, weil die Teile da alle so reingeschmissen wurden. Also lieber Harber, da wäre nochmal ein Beutel oder so etwas nett gewesen oder irgendeine Art Sortierungssystem. Aber gut, man kann nicht alles haben. Daniel: Da können wir uns ja Abhilfe schaffen. Das erinnert mich vom Thema sehr an ein Spiel, das ich auch in unserer letzten Folge erwähnt habe, nämlich Koi, das jetzt bei Cosmos erscheint und das sicherlich auch vom Thema und dem Spielgefühl Cozy sein kann, wobei Jetzt in meiner ersten Partie, aber das mag eben auch sein, weil es meine erste Partie war es für mich noch nicht so cozy, weil ich noch einfach gucken musste, wie ich mit diesen Aktionen und dem Puzzle hinkomme, denn der Faktor für ein Cozy-Spiel ist für mich natürlich auch, wie viel Komplexität und Hirnschmalz muss ich rein... buttern, da ein gutes Ergebnis zu erzielen. Das ist bei Cosy Stickerwell und Dorfromantik nicht so viel, bei Cascadia schon mehr, weil du da einfach dieses doppelte Puzzle hast aus Landschaften und diesen Tierformationen. Und bei Koi war es mir noch so ein bisschen dieses Drafting der Aktionen und dann das Auslegen und dann das Puzzlen der Wasserteile und der Koi-Karpfen auf den Wasserteilen und dem, was noch so drumrum an Landschaft passiert. Das war mir dann eine Nummer zu komplex, als dass ich das für mich cosy anfühlen würde. Aber jetzt bin ich mal gespannt. Du hast ja schon angedeutet, deine Definition von cosy könnte ein bisschen darüber hinausgehen. Und ich könnte mir vorstellen, dass das auch etwas komplexere Titel sein könnten, umfassen könnte. Was sind denn da so Titel, die sich für dich noch gerade noch so cosy anfühlen, die aber... Roy: Ja, auf Unfall. Ja für mich, wie gesagt, Definition von Cozy ist halt auch nicht nur unaufgeregtes Gameplay in dem Sinne, sondern auch einfach Spielgefühl, positives Spielgefühl, was mich nicht stresst, was mich nicht super anstrengt und da wird es einen Titel geben wo ich sage, das ist doch super anstrengend und gebe ich irgendwie auch recht. Vielleicht fangen wir auch mit dem an. Für mich ist zum Beispiel Five Tribes ein Spiel, was finde ich? Ich weiß man kann sich da zu Tode denken. Ich Daniel: Mhm. Roy: Stört ist manchmal man hat eine Idee, will es umsetzen, merkt, darf ich gar nicht, geht gar nicht. Das kann anstrengend sein. glaube, man bisschen Übung da drin hat, dann ist das okay. Und ich finde es mich entspannt, tatsächlich dieses zu überlegen. Es gibt mir tatsächlich ein positives Gefühl. Also wer es jetzt nicht kennt, man kann aus man nimmt alle Miepe von einem Wüstenplättchen in dem Sinne Daniel: Good for you! Roy: Man einen Weg langstreiten und verliert dabei immer einen Miepel. Bei dem Plättchen, wo man landet, dem letzten Miepel, darf man die Aktion des Plättchens machen und die Aktion der Miepelfarbe, die man noch in der Hand hatte und dahin platziert hat. Wobei eben auch die entsprechende Farbe da schon liegen muss. Und dann hat man verschiedene Möglichkeiten Dinge zu machen und Punkte zu generieren am Ende. Aber ich verstehe, dass das für Leute brainmäßig anstrengend ist. Es ist auch anstrengend. Aber es ein Titel zum Beispiel. Und tatsächlich... Ja. Daniel: Ich würde trotzdem noch mal festhalten oder auch aufrufen, unsere lieben Zuhörerinnen und Zuhörer uns doch mal in die Kommentare auf Instagram zum Beispiel oder im Discord zu schreiben oder auf YouTube, ob denn Five Stripes für euch auch ein Cozy Game ist oder vielleicht eher in den Top 10 der am wenigsten Cozy Spiele, die jemals veröffentlicht wurden, gehören. Roy: ⁓ ja, gerne. Oder YouTube jetzt! Ich wusste von vornherein, dass das das fragwürdigste in dem Bereich irgendwie ist, aber es ist tatsächlich ein Spiel gewesen, als wir kurz geschrieben hatten, dass das ungefähr unser Thema heute sein wird. Es ist mir in den Kopf gekommen. Und es hat ja seinen Grund, ich dann. Warum auch immer, weil es ist mir so in den Sinn gekommen. Daniel: Jaja Du machst dich. Für Andreas kann ich sagen, ich hatte ihm kürzlich vorgeschlagen bei einem Spiel, bei einem Spieletag, gar nicht Five Tribes, sondern ein Spiel, das den Mancalla-Mechanismus verwendet und auch gar nicht so große Ostia ist das Spiel. Da ist das auch nicht so kompliziert umgesetzt, finde ich. Und dann hat gesagt, mancalla auf keinen Fall, das geht überhaupt nicht. ich glaube, da würdest du bei ihm auch deutlich anecken. Roy: Ja das glaube ich. dann, was vielleicht nachvollziehbarer ist, aber für mich ist das Thema, was da auch viel reinkommt, ist Scorn Hostel Hotel. Das ist auch meine Nummer 1 gewesen. Daniel: Mhm. Roy: ⁓ Ich habe jetzt zwei mal die Liste gemacht. Also einmal war es glaube ich wirklich meine Eins. Es ist aber meines meiner Lieblingsspieler. Und allein wenn das schon als Gefühl dazu kommt, finde ich, fühlt man sich ja heimisch, fühlt sich wohl, die Regeln sitzen, man weiß was man tut und ich finde das irgendwie auch nicht stressig in dem Sinne, sondern man hat die Würfel, man muss überlegen natürlich was tue ich mit diesen Würfeln, welche Aktion macht jetzt Sinn. Kuchen holen, Kaffee holen. Daniel: Mhm. Roy: Gäste bedienen und dergleichen Zimmer vorbereiten, aber das Ganze gibt so eine thematische Einbettung und Gefühl, dass es für mich alles Sinn irgendwie auch ergibt, trotzdem ein schönes Spiel dahinter steckt und wenn ich dabei viel Freude empfinde, das Spiel zu spielen, auch wenn ich vielleicht jetzt nicht perfekt spiele und nicht auf der Siegestraße bin, da kann ich letzter werden und es tut mir nicht weh. Ich kriege keine schlechte Laune davon und das ist für mich auch noch ein Punkt eines cosy Spielgefühls, dass ich da reingehe und sage, es ist Daniel: Mhm. Roy: Es eigentlich ein bisschen hart, aber wisst glaube was ich meine. Es ist nicht schlimm, wenn ich heute nicht als Sieger auf den Tisch gehe. Ich aber eine schöne Zeit gehabt und das gibt mir dieses Spiel zumindest auch. Da kann ich Letzter werden und es interessiert mich nicht. ist für mich so ein Punkt, da reinkommt. um die Trilogie abzuschließen, Glenmore 2 macht bei mir das gleiche Gefühl auch. Es auch ein bisschen Plättchen-Legelspiel drin, aber es gibt mir das ähnliche Gefühl, Daniel: Mhm. Ich... Ja, auf jeden Fall. habe beide noch nicht gespielt. Also Grand Austria Hotel ist ganz ganz ganz weit oben auf meiner To-Play-Liste und ich habe Andreas auch schon mehrfach dazu aufgerufen, es mir beizubringen und er findet aber immer eine Ausrede, es mir nicht beibringen zu wollen. Ich weiß nicht, was da... Ich glaube auch, du musst mal vorbeikommen für einen Spieletag und dann muss das auf den Tisch. Roy: Ich muss runterkommen. verstehe auch, wenn Leute sagen, da sind Punkte und das ist nicht das Spiel für die. Es ist nicht die Platz 1 Board Game Geekliste. Das muss nicht sein. Aber für mich, für meinen Geschmack und alles ist das ein schönes Gesamtkonzept. Daniel: Ich glaube, das könnte ich sogar nachvollziehen, weil ich auch diesen Dice-Drafting-Mechanismus mag und auch... Also ich weiß nicht, ob ich das als Cozy jemals empfinden werde, weil ich glaube, dafür braucht man auch eine gewisse Vertrautheit damit, wie du sagst. Aber... Ja, das... Roy: Ja, egal welchen Titel. Daniel: Ich habe auf jeden Bock, es zu spielen und Glenmore 2 hat auch Andreas, glaube ich, kürzlich noch mal mir schmackhaft gemacht im Podcast. Ich glaube, von, das ist bestimmt schon ein paar Wochen her. Und auch das würde ich gerne mal austesten, habe es auch noch nicht gespielt. Also das steht noch auf meiner Liste. Roy: Das Rondell-Spiel auch neben das Plättchen legen. Auch die Regeln sind simpel, aber doch tief genug. Aber man hat es super schnell erklärt. Jeder weiß, was er dann tun muss. Das ist für mich auch noch Punkt. Man kann es auch von mir aus ein Cosy-Thema haben. ich das Gefühl aber am Tisch nicht habe, dann ist es auch nicht Cosy für mich. Es ja viele, die empfinden das dann auch eher als Arbeit. Das ist schon ein wichtiger Faktor, wenn man im Bereich Cosy ist. Da muss schon das Gefühl Daniel: Mhm. Mhm. Roy: nicht nur die mechanik und das thema sondern das gesamt kunstwerk kann man diese titel ruhig mitnennen hast du denn sonst auch irgendwie über alles denkt wo du denkst das ist für dich cosy wo andere leute jetzt denken würden das doch nicht Daniel: Mhm, das stimmt. Ich muss mich ein bisschen umgucken in meinem Schrank. Ich glaube nicht, dass mir da viele Leute widersprechen würden, aber sowas wie Flügelschlag ist auf jeden Fall, also spiele ich das sehr sehr gerne, auch mit Erweiterungen und allem drum und dran und das spielt sich jetzt auch inzwischen so easy runter, dass ich das als cozy empfinde und ansonsten habe ich jetzt auch eher so kleinere. Also hier vor Northwood zum Beispiel ein Solo-Stichspiel finde ich total cozy, genau das Aqua Garden von Uchiwa Koya Spieler aus Japan. Das fällt auch in die Kategorie Puzzle mit Tierthema. Das ist auch Cozy. Mir fällt jetzt kein großes ein, wo andere wahrscheinlich sagen würden, das fühlt sich nicht Cozy an für sie. Roy: Ich glaube für mich in die Richtung Bald oder Marrakesh ist auch so ein Spiel. Es geht in diese Richtung, wo man auch schnell reinkommt und das Spielgefühl einfach so entspannt ist, dass das ein schönes Gefühl gibt. Ich das geht auch in die Richtung für mich. Ich kann sogar nachvollziehen, wenn Leute sagen, Archenova ist für mich ein Cosy Spiel, kann ich irgendwie nachempfinden, klar dauert das ellenlang leider. Das ist einzige Nachteil, den ich bei Archenova immer noch sehe. Daniel: Mhm. Mhm. Prelude! Roy: Das mich aber eine tolle 3 Stunden die ich da sitze und ich da meinen Spaß dran. Ich kann genauso aber auch nachvollziehen, als Gegenteil, sagst Solo ist ja dann auch gerne damit verbunden. Final Girl ist kein Cosy Spiel. Das spielt sich eigentlich gemütlich, aber dann das Thema, die Aufregung, ich muss die Geiselin retten und der Killer ist hinter mir, das ist ja Stress. Daniel: Mhm. Mhm. Roy: Das ist das Gegenteil von dem was ich mit Cozy meine. Sobald Stress ausbricht, weil ich mir weder Gedanken machen muss, weil es das Thema vielleicht nicht hergibt, weil ich ja unter Druck gerate, irgendwas zu erreichen, was zu schaffen oder jemanden zu umrunden oder zu besiegen und so, dann ist das ja schon mal Stress und entspricht nicht mehr dem Cozy Gefühl. Deswegen müssen schon Spiele sein. Theoretisch tatsächlich, da bin ich wirklich interaktionsarm daher gekommen. Daniel: Ja, total. Hm. Ja, genau, genau, ist das Thema. Ich würde mal noch ein paar Titel nennen, die ich auf der Board Game Arena total gerne spiele oder die jetzt auch kürzlich rausgekommen sind. Manche habe ich auch schon mal genannt und da ist so für mich Cozy auch abends auf der Couch liegen, auch vielleicht eine Echtzeitpartie starten und dann aber einfach ein paar Minuten durchzocken. ohne viel nachdenken zu müssen. Da hatte ich schon mal Miyams erwähnt, das ist so ein Kniffel-Ableger, wo wir Obstsorten würfeln und dabei ganz viele verschiedene Zusatzfähigkeiten mit der Zeit uns freischalten. ist ganz cool und das fühlt sich auf jeden Fall auch cozy an, während wir das tun. Ein Spiel, das ich auch auf dem Tisch gerne spiele, aber was auch auf der Board Game Arena hervorragend funktioniert, ist die Gilde der fahrenden Händler. Finde ich ja sowieso eines der underratedsten Kenner Spiele der letzten Jahre, was ich super gerne mag und was sich auch sehr cozy anfühlt. Es gibt nämlich auch sehr wenig Interaktion. Der einzige interaktive Moment ist nur der, dass wir uns gemeinsame Ziele wegnehmen. Also wer hat das Ziel zuerst erreicht, kriegt zehn Punkte, wer das als zweites erreicht, nur noch fünf. Wow. Und ansonsten bin ich aber auf meinem Board beschäftigt und es ist ja dieses Flip and Write Prinzip. Es wird eine Karte aufgedeckt und dann Dann leg ich aber halt was auf mein Board und schreibe nichts rein. Das fühlt sich für mich auch sehr cozy an. Und was ich jetzt kürzlich kennengelernt habe auf der Boardcam Arena ist Tipperary von Lookout Spiele. Weiß hast du das mal auf dem Tisch gespielt oder auch auf der Boardcam Arena inzwischen? Okay, dann mache ich Werbung. habe es jetzt auch schon in die Rotation reingeschrieben. Ich weiß gar nicht, ob es in zwei Wochen im Turnier kommt oder dann in drei Wochen oder so. Also ich starte dazu demnächst ein Turnier und meldet euch da gerne an über Discord oder auch in unserer Boardgame Arena Boardgame Monkeys Gruppe. Dort poste ich auch die Links mal rein, dann kann man sich dort anmelden. Und Tibbidary ist ein... Plättchen-Legespiel mit sogenannten Polyamino-Plättchen. Die sind aber teilweise relativ groß und haben sehr weirde Formen. Also es ist jetzt nicht so diese typischen Tetris-Plättchen, Quadrat... ...dann typische unten, 1 oben oder so L. Das sind also auch größere, wo dann vielleicht mal 8 Plättchen zusammenhängen in so einer... ...weirden Baumverästelung. Du hast im Endeffekt 12 Züge und in jedem Zug... ...ziehst du 2 von den Plättchen und suchst dir dann 1 aus. Die sind in so einem Rondell angeordnet und dann wird zufällig ausgewählt aus welchem Bereich du dir jetzt 1 von 2 aussuchen darfst. Und die legst du dann in dein Dorf. in dein irisches Dorf Tipperary und versuchst dann möglichst große Schafherden zu erstellen. Du versuchst Whisky-Manufakturen neben Getreidefelder zu platzieren. Wenn dir das gelingt, dann rutscht dein Whisky fast nach vorne. Dafür bekommst du Punkte und vielleicht Zusatzschafe, die du wieder auf eine leere Weide platzieren kannst, ⁓ damit deine Schafherde zu vergrößern. Du kannst Ja, Moorgebiete aneinander legen. Wenn du zwei Gebiete aneinander legst, kriegst du ein Zusatzplättchen. Das ist kleines Plättchen, mit dem kann man auch so paar Lücken füllen, weil manchmal bleibt dann durch diese komischen Formen was übrig. Und am Ende gibt es dann noch mal Punkte dafür, für das größte. für das größtmögliche Rechteck, dass man sich jetzt aus deiner gelegten Form praktisch bilden kann. Und das ist für mich auch so ein cozy Game. Das spielt sich auf der Board Game Arena in so 12, 13 Minuten durch, eine Partie. Und da habe ich auch in den letzten Tagen und Wochen, seit das rauskam, fast jeden Tag ein, zwei Partien mal gespielt, so zwischendurch abends auf der Couch oder morgens, wenn meine Frau noch döst und ich Handy schon in der Hand habe, dann wird mal eine schnelle Partie gestartet. Und das fühlt sich auch sehr cozy einfach legen es gibt auch 0,0 interaktion weil wir uns noch nicht mal aus der der gleichen sektion bedienen und es gibt auch keine auswahl welche sektion ich nehme und welche sektion du nehmen musst sondern ja du hast halt einfach deine auswahl ich habe meine auswahl und am ende wird halt einfach nur geschaut wer mehr punkte hat und wer das besser gemacht hat wer auf so was steht das lohnt sich auf jeden fall auch mal anzuschauen Roy: Ich glaube das werde ich mir bei Borggebrüner auch mal anschauen. Vorher hat es auch durchgehend recht positive Rezensionen dazu gegeben. war jetzt keiner der gesagt hat was das für ein Schrott. Daniel: Mhm. Ja, aber so richtig durchgesetzt hat sich das auch nicht. Roy: Wenn überhaupt Spiele noch erwähnt werden, dann ist das schon gut. hat seinen Grund und das ist nicht schon längst wieder woanders. Und jetzt wo wir gerade gesprochen haben, hinter mir im Regal auch selber nochmal gucken. Natürlich wäre auch Welcome Tour, für die die bei mir gucken, hinter mir ist auch noch ein Kurse Spiel tatsächlich. Was ich liebend gerne immer wieder auf den Tisch bringe und eines meiner Favorite Flip and Ride Spiele ist. Daniel: Mhm. Ist das denn bei Welcome to the Moon auch so? Also hinter dir steht ja Welcome to the Moon. Ist das ähnlich vom Gefühl oder macht das so viel mehr? Weil es ja die einzelnen Karten so bisschen abwechselt, dass es dann auch nicht mehr sich so easygoing anfühlt. Mmh. Roy: Das ist nachher dann schon ziemlich Arbeit zu überlegen. Wo schreibe ich denn jetzt die 7 hin? Das finde ich dann... ist noch in gewisser Weise cosy, aber ist schon deutlich mehr Arbeit als Level 1 und 2, wo ich einfach stumpf die Zahlen eintrage. Oder eben das klassische Welcome to nehme, wo man wirklich halt die drei Straßen hat. Da weiß ich, was ich zu tun habe. Da ist nachher bei Welcome to the Moon schon mehr Gehirnschmalz gefragt, weil die Anforderungen anders sind, um dann mehr... Daniel: Hmm. Roy: berücksichtigen muss weil es mehr Auswirkungen hat wenn ich Zahlen irgendwo reinschreibe. Aber ich kann schon verstehen, du sagen auf Dauer, wenn man mehrfach spielt diese Level, dann kann man das sicher arbeiten und einfacher machen. Daniel: Hmm. Roy: Aber jetzt würde ich da nicht sagen, hier fangen wir damit mal an als Cozy Game. Das würde ich jetzt glaube ich nicht machen. Aber es ist schöne Entwicklung schon zu sagen, hey fang hier so an und dann ist das schon auch belohnt irgendwie zu sehen. Man hat sich durch die Level gearbeitet und ist immer die gleiche Grundmechanik, was man daraus wie herum alles machen kann. Das ist dann auch irgendwie ganz schick. Also ich mag es auch noch. Daniel: Hab ich noch nicht probiert, ich tatsächlich gerne mal ausprobieren und anspielen. Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, habt ganz viele Spiele von uns jetzt ⁓ die Ohren gehauen bekommen, die man als Cosy bezeichnen könnte. Vielleicht auch mit ein bisschen Stretch. Ich habe euch ja schon aufgefordert, zu Five Tribes eure Meinung zu schreiben. Aber schreibt uns doch gerne auch in die Kommentare oder kommentiert unter der Spotify-Episode oder wo auch immer, welche Cosy Games fehlen euch in unserer Aufzählung. Spielt ihr überhaupt sowas gerne oder seid ihr eher Team? ⁓ fast sagen Team Andreas, der auch sehr viel Wert auf Interaktion legt. Mit diesem Cosy Begriff außer Mithwind ist jetzt das einzige Spiel, das mir so eingefallen ist in den letzten Jahren, das er mal erwähnt hat. Muss aber auch für sich sprechen in der nächsten Folge, vielleicht kann er noch was dazu sagen. Schreibt sie in die Kommentare, was fehlt euch oder wo seid ihr vielleicht anderer Meinung. Und ganz viele von unseren genannten Cosy Games findet ihr auch bei unserem Sponsor der Meeplebox.de. Jetzt weiß ich nicht, kommt jetzt noch die Matz für die Miepelbox oder sagen wir das jetzt einfach nur? Ja wunderbar. voran. Nee, aber weißt du was ich mache? Der Andreas hat doch diesen Einspieler gemacht. Große Spiele, kleine Spiele, grüne Spiele, rote Spiele, Cosy Spiele, meeplebox.de. All das findet ihr dort. Also guck mal vorbei bei meeplebox. Sicherlich auch einige Cosy Spiele. Wunderbar. Also schaut vorbei. Vielen Dank fürs Zuschauen und zuhören. Ich bin gespannt, ob sich der eine oder andere auf YouTube dann verirrt und klickt. Ja, jetzt auch mit meinem Gesicht. Ich würde jetzt meinen Augenbrauen sagen. Ich lasse die eigentlich, wenn ich zum Barbershop gehe, ich lasse die mit mir beim Barbershop. Roy: Vielen Dank an die Biberbox! Daniel: Rasieren sozusagen und dann geht er auch mal über die Augenbrauen so drüber alle paar Wochen. Roy: Also heute bei Tageslicht stelle ich fest wie grau ich wieder hier auch wirke und doch grauer als sonst und aber ich mache nur noch abends Aufnahme. gesagt Augenbrauen ist auch vorbei. Leute die Kamera tut mir hier nicht gut. Was mache ich hier eigentlich? Daniel: Mhm. Genau. So, aber jetzt läuft sie nun mal und wir hoffen, ihr hattet Spaß beim Zuhören und Zuschauen. Wir sehen und hören uns in zwei Wochen oder nächste Woche schon. Wenn ihr uns auf Patreon unterstützt, schaut gerne mal rein. Und bis dahin bedanke ich mich bei dir, lieber Roy, für die gemeinsame Folge und wünsche dir noch einen schönen Tag und euch auch allen alles Gute. Bis bald.