Andreas: Hallo und herzlich willkommen liebe Zuhörerinnen und Zuhörer zum Monkey Talk, eurem Brettspiel-Podcast der Board Game Monkeys. Da bin ich so aufgeregt, dass ich schon die Lorcanakarte noch mal im Schreibtisch runterschmeiße bei der Anmoderation. Das ist mir auch Roy: Frey! Andreas: schon lang nicht mehr passiert und ihr hört ihn schon im Hintergrund. Ein herzliches Gude in den Norden. Roy, hallo. Roy: Moin! Und ein Moin in den Süden. Nein, Südwesten. ist der Süden. Andreas: Mitteldeutschland. Roy: Ja, Mit viel Wohlwollen kann man da so Mitteldeutschland Ihr wisst doch, alle südlich der Elbe ist Österreich. von daher. glaube, du bist auch Markus Andreas: Ja, wir haben heute Roy: näher als ich, so gesehen. Andreas: Pass auf, du hast heute im Vorgespräch gesagt, dass ich heute mal moderieren darf, deswegen hole ich aus der Frank-Ensl-Moderations-Schule mal wieder die picke packe volle Sendung. Die haben wir nämlich heute, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer. Wir haben nämlich heute Zweierlei und wir können auch nicht garantieren, dass es hier mit der normalen Sendezeit von 60 Minuten hinkommt. Ihr wisst ja, wie es ist, wenn Roy erst mal anfängt, das erste Spiel zu erklären, dann sind wir schon fast durch. Wir haben nämlich heute... Roy: Ich hab das Regelheft am Start. Andreas: Genau, wir haben heute Zweierlei. haben nämlich einmal die Queen Games Presse Tage, wo wir ja wieder zu Gast waren alljährlich. Auch Roy und ich waren da diesmal zu Gast. Und da haben wir die Titel 11 und 12. 13, 14. Wie immer, top Roy: Jetzt haust du mich natürlich wieder hier in die Pfanne. Andreas: vorbereitet, die neuesten Titel der Stefanfeld City Collection spielen dürfen. Nämlich einmal Bidjing, das ehemalige im Jahr des Drachen und einmal Manila. eine Anlehnung, Weiterentwicklung von Amerigo, neues Spiel wurde sozusagen auch bestätigt von den Leuten, Amerigo schon mal gespielt haben. Manila und dann haben wir noch viele Kleinigkeiten gespielt. Und der zweite Teil der Sendung wird sich dann die Spiele in Essen drehen. Roy und ich sind mal wieder unsere Wishlist bei Board Game Geek durchgegangen. Wir haben da schon eine exklusive Folge zugemacht, wo wir so ein bisschen drüber gescrollt haben. Hört die gerne mal rein. Aber jetzt, Nazia sozusagen, zum Zeitpunkt der Ausstrahlung ist es in einer Woche, glaube ich, in den anderthalb Wochen, wenn es ausgestrahlt wird. Das heißt, ihr sucht ja sicherlich fleißig nach den heißen Tipps noch. Und ich habe auf jeden Fall ein Titel dabei. Da weiß ich jetzt schon, dass Roy den mögen wird. Und ich glaube, Roy: Mh! Andreas: ich werde ihn mir auch holen. Das Problem ist, die Pre-Order sind anscheinend schon geschlossen und ich weiß nicht, ob es was im Freien Verkauf gibt. Aber wir probieren zwar dazu später mehr. Roy: Das ist natürlich jetzt hast du natürlich schon wieder Begehrlichkeiten geweckt. Ich bin gespannt. Aber ich möchte noch kurz nachliefern. Es ist tatsächlich 12 und 13. Warum auch immer über Bord gehen, das Cover bei Manila, sagt eine 4 unten. Das stimmt aber nicht. Es ist nicht nochmal 4. Es ist nochmal 4. Nein, es müssten 12 und 13 sein. Übrigens. Vielen Dank der Einordnung. Also ja, wir waren im Bonn. Im wunderschönen Bonn. Und eins muss ich vorwegnehmen. Ich mecke viel über den Queen Games Verlag, über irgendwelche Inlays und irgendwelche Pappkreuze und so. Aber diese zwei Tage, die sind immer wirklich sehr top organisiert. Top ausgestattet mit Essen vor allem. Du unkst dir immer schon so bisschen. gehen des Essens wegen dahin. Also es ist auch wirklich... Eigentlich ist das quasi mehr so ein Tasting mit unterbrochen, kurzen Spielchen. Irgendwie, weil man rutscht von... Man rutscht vom Curry in den Cheesecake hinein in die Paella und dann nochmal irgendwie auf den Absacker. Es ist Wahnsinn, aber dazwischen wird auch noch was gespielt. Davon berichten wir aber heute in etwas. Kürzerer manier als in den letzten Jahren da hatten wir immer sehr ausführlich die Queen Games Tage besprochen. Ich glaube wir fokussieren uns heute tatsächlich auf die beiden Stefanfeld City Collection Titel. Wir erzählen euch auch was wir sonst noch gesehen haben, aber da halt selbst ich mich heute mal zurück und werde jetzt nicht alles da in Detail erklären. Das könnt ihr dann auch gerne auf der Spiel selbst erkunden am Queen Games Stand. Da werden euch die tollen Redakteure wie Frank oder jetzt fällt mir da Haupt Mann gar nicht einen, der immer die ganzen Erweiterungen macht. Ulrich, das werden euch die Leute Andreas: Oder ich. Roy: da, genau, das werden euch die da sehr gerne erklären und vielleicht ist er auch wieder Herrfeld persönlich am Stand und signiert sein kleinen Manila-Standy für euch. Das wäre natürlich auch toll. Die sind wieder... Andreas: Ja, es gibt natürlich den kleinen Mini-Stefan Feld. Bei Manila ist es ein Indigener Stefan Feld sozusagen mit Nasenringen und großen Ohrlöchern. Aber ich würde sagen, wir starten einfach mal rein. Manila ist ja sozusagen eine Weiterentwicklung von Amerigu, ein Spiel, was ich schon immer mal spielen wollte, was ich nie gespielt habe. Aber wir hatten in der Spielrunde Jemanden am Tisch, liebe Grüße Lutz, der schon mal Amerigo gespielt hat und der hat dann auch nochmal bestätigt sozusagen, dass es sich auch ganz anders und auch runder mittlerweile anfühlt. Worum geht's? Es gibt einen Würfelturm und wer mich kennt, weiß, dass ich ja Marrakesch sehr mag und bei Marrakesch ist ja auch der Würfelturm sozusagen am Start. Bei Amerigo ist aber der Würfelturm insofern nicht ganz so bestrafend wie bei Marrakesch. weil es kommen immer farbige Klötzchen sozusagen, wenn reingeworfen in den Würfelturm, dann kommen immer eine gewisse Anzahl auf der linken und auf der rechten Seite des Würfelturms raus. Und von der einen Seite sind sozusagen die verfügbaren Aktionen und die anderen werden sozusagen für die nächste Runde einfach weitergelegt. Und diese farbigen Klötzchen geben halt an, welche Aktionen man machen kann und mit welcher Stärke diese Aktionen vor allen Dingen durchgeführt werden können. Und dann macht jeder im Prinzip drei sucht sich sozusagen eine Farbe, eine verfügbare Aktion aus. Unterschied zum Markercache ist, wir nehmen dann quasi die Klötze nicht weg. Das heißt, wir behindern sozusagen nicht die anderen dann in ihren Auswahlen, sondern jeder hat immer alle farbigen Klötze, die halt rausgekommen sind, zur Verfügung. Das ist erst mal ganz entspannt. Und was können wir machen? Wir sind im Prinzip auf einem Archipel und schippern da mit unserem Schiff rum und wir legen an Hefen an, bauen, da war die Begrifflichkeit war, Kontore bauen wir. Roy: und eine Faktorei. Andreas: Und wir und Faktoreien. Also wir bauen auch die Felder aus mit Plantagen und auf diese Plantagen kommen Faktoreien. Stefan Feld hat uns auf Nachfrage nochmal bestätigt, dass das ein deutsches Wort ist. Ich habe leider nicht mehr im Duden nachgeschaut, aber Faktorei habe ich noch nie gehört. Aber wir glauben sie mal. Roy: Ja, natürlich. Andreas: Auf jeden Fall bauen wir quasi Plantagen. Wir bauen Faktoreien. Wir versuchen, die Inseln so ein bisschen mit diesen Plantagen voll zu puzzeln. Weil wenn die abgeschlossen ist, also wenn die einmal voll gepuzzelt ist, schüttet sie sozusagen Punkte aus und da kommt auch der interaktive Teil bei Manila zum Tragen, weil wenn jetzt Roy mit an meiner Insel gepuzzelt hat und quasi auch mal angelegt hat an einem Hafen, dann kriegen wir beide Punkte für diese Insel. Nur unterschiedlich, unterschiedlich viele, der sie abgeschlossen hat, kriegt einen kleinen Bonus. Aber im Prinzip wird man ein bisschen dazu animiert, überall so ein bisschen den Fuß in der Tür zu haben. und die Inseln mitzugestalten. Dann gibt es natürlich noch eine Leiste, die man hochgehen kann. Da kriegt man dann Charaktere. Die Charaktere bringen Einmalfähigkeiten oder permanente Bruni oder Siegende Bedingungen. Was gibt es noch? Es gibt noch einen Markt. Man kann noch fischen. Man kann noch fischen und diese Fische kann man quasi dann auch wieder verkaufen für Geld. Roy: Geld machen. Andreas: Und dann kann man auch noch Ressourcen auf diesen Inseln, ich mal, einsammeln und die dann in seine Kontore oder in seine Lagerhäuser einlagern. Und das ist dann so ein bisschen... Set Collection eigentlich nicht, weil man versucht dann immer so ein paar Boni freizuschalten dadurch. Das soll es erst mal gewesen sein. Das ist ein sehr komplexes Spiel, spielt sich aber erstaunlich fluffig für vier Personen. Und ich bin begeistert, Roy: Mhm. Andreas: also wirklich begeistert. Und für mich ist es... Knapp unter Marrakesch. Also es ist wirklich ein Spiel, was ich sage, was auch erst mal in die Sammlung kommen wird und was in der Sammlung bleiben wird erst mal. Und was ich wirklich mag, also was ich wirklich irgendwie schön interaktiv anfühlt. Schöner Spielfluss. Thema hat mich auch gereizt, sag ich mal, dieses Inselarchipel da zu besiedeln. Das hat mir wirklich großen Spaß gemacht. Ich finde die Aktionsauswahl schön. Man muss so bisschen pokern. okay, jetzt komm hier. 4 grüne Steine rein in der nächsten Runde, aber wer weiß ob die auch alle rausfallen, also muss ich vielleicht die Aktion schon mal vorher irgendwie machen oder sowas. Hat mir sehr sehr gut gefallen. Ich weiß du hast auch einmal Amerigo schon mal gespielt. Vielleicht Roy: Ja genau. Andreas: kannst du doch mal sagen wie dein Eindruck von Manila war. Roy: Also noch mal zu den Unterschieden. Ich kann sie jetzt nicht auf Detail erklären, weil ich nicht mehr Ich habe Amerigo gespielt, auch nicht so lange her. Es sind in dem Sinne, in den Hauptmechaniken, Feinheiten verändert worden. Eine Sache hatte noch einer der Redakteure uns da erzählt, dass zum Beispiel die Bewegung des Schiffes deutlich vereinfacht wurde. Musste man eben bei dem alten Spiel für jeden Würfel, durfte man einen Schritt gehen. Nur in diesem Mal ist es pro Würfel ... darf ich so weit in eine Richtung gehen, wie ich möchte und muss halt jede Abbiegung mit einem Würfel bezahlen. Das also, Andreas: Plus eins sogar, Roy: ja plus eins sogar. Also man hat deutlich, ist deutlich leichter sich komplett über die Karte zu bewegen. Es gibt anscheinend auch eine leichte Änderung in dieser Inselwertung, die soll jetzt ein bisschen freundlicher zueinander sein. Ich habe das Gefühl man hat sich vorher Punkte weggenommen. Diesmal teilt man sich ja wirklich eher freundschaftlich die Punkte, außer dass der, der das beendet hat, einen Bonus bekommt. Das ist geändert worden auf jeden Fall. Und auch das Rondell selbst, also ich erinnere mich auch, das Rondell fängt bei Ameriko so an, dass halt wirklich im jeden Fach sechs einer Farbe liegen und dann bluten diese im Lauf des Spiels ineinander über und mischen sich dann erst. Und hier sind sie halt von Anfang an auf jedem Feld komplett gemischt und bevor man sie reinschmeißt. Also es sind alles so kleine Feinheiten. Und die große Hauptänderung ist das, was du erwähnt hattest mit diesen Charakteren, die man da bekommen kann. Und was du jetzt nicht erwähnt hast, man bereitet sich gleichzeitig immer noch auf so Stürme, Unwetter, Andreas: Ja. Roy: Fluten vor. Andreas: High Fun. Roy: Und ein Typhoon, als es dann in Typhoon heißt. Und dafür muss man dann Sandsäcke sammeln und sein Lagerhaus unten, was auf Stelzen steht, thematisch dann ja auch ganz richtig, mit Sandsäcken absichern, dass eben wenn der Typhoon da kommt, wir da nichts verdienen. Ich weiß gar nicht, was wir verloren hätten. Ich war immer gut geschützt, ich war auch sehr gut mit den Sandsäcken. Ich glaube, man hätte Ware verloren oder so. weiß es gar nicht. Ne, ein Schiff? Andreas: Ne ne, man hätte tatsächlich ein Haus verloren. Roy: Ein Haus, das sind wirklich Feinheiten. Das Spielgefühl selbst ist schon sehr, sehr ähnlich zu Ameriko. Und es ist halt, glaube ich, prinzipiell einfach freundlicher geworden in dem Sinne. ist dadurch, was du gerade meintest. Jetzt ist es so schön fluffig zu viert. Das war halt vorher vielleicht ein bisschen, naja, nicht komplizierter, aber einfach umständlicher in den Dingen, die ich erreichen möchte, dass ich dahin komme. Und das ist jetzt einfach erst mal prinzipiell einfacher. Und ich muss sagen, mir gefällt das Spiel ebenfalls sehr gut. Ich weiß nicht, wie lange wir gespielt haben zu viert. Zwei Stunden würde ich das grob noch mal schätzen. Fühlten sich auch nicht wirklich wie zwei Stunden an. Zu viert war vielleicht ein bisschen Down Time. ich war relativ schnell, aber ich bin auch generell ein schneller Spieler. Der liebe Lutz, liebe Grüße noch mal, ist da eher so ein Durchdenker. Und der war unser vierter Martin hieß er, liebe Grüße auch. Ich glaube Martin von den Brettspiel-News geschickt. auch da liebe Grüße. Der wiederum war noch schneller als der schnellste Bauchspieler gewesen, ich hier gesehen habe. den hast du gar nicht mitgekriegt. Andreas: stimmt. Roy: Den hast du gar nicht mitgekriegt, dass er fertig war. Auf einmal sagt er ja schon, bist und du wirst, hä wieso, du hast noch nichts gemacht. Doch, doch, habe hier da schon mich bewegt. Achso. Also man kann das Spiel wirklich gut in 90 Minuten, glaube ich, rocken, wenn man da Bock drauf hat und das auch alle jeder kennt. Ein sehr fluffiges Spiel. Aber auch, ich sehe es wie du, hinter Marrakesch, aber von den ganzen City-Feldspielen, die ich bisher kennengelernt habe, auf jeden Fall im oberen Drittel. wer Gutes von Ameriko gehört hat, wen das interessiert hat, sollte sich den Titel auf jeden Fall mal anschauen. Ist schon einer der stärkeren Feld- und City-Titel im Allgemeinen. Andreas: Genau, pass auf, jetzt hab ich eine super Überleitung. Weil du gesagt hast, dass es freundlicher gemacht wurde, Manila im Vergleich zu Amerigo. Kannst du jetzt mal das absolut gemeinste Spiel vorstellen, was ich jemals gespielt hab von Stefan Feld, nämlich Beijing. Roy: Fandest das so gemein? Ja, Ja, Beijing, wie du schon eingangs erwähnt hast, im Jahr des Drachen, in The Year of the Dragon. Ich meine mich zu erinnern, ein Ega-Titel, Ega-Spieletitel ganz ursprünglich mal. Andreas: der erste. Roy: Sogar der erste. Alles klar. Und da hat sich wohl auch relativ wenig getan, einfach mechanisch gesehen. Ich kenne den alten Titel tatsächlich nicht, aber so wurde es uns auch direkt gepitcht, dass die Änderungen da wirklich nur marginal sind und eher durch die berühmten Queenies entstehen oder durch kleine Module, die man jetzt noch dazu tun kann, die es vorher halt nicht gab. Aber das Grundprinzip, das Grundspiel, das ist eigentlich ziemlich unverändert geblieben. Wie der Name sagt, wir sind diesmal in Peking angesiedelt, möchten Ja, ich weiß gar nicht. Unseren eigenen Stadtteil. Ich habe die Geschichte in der Handlung nicht wirklich gelesen, aber jeder hat so sein eigenes Tableau mit einem anfänglichen 3x3 Raster. Und in dieses Raster möchten wir im Laufe der Partie, ja, Gebäudeplättchen setzen in diese Gebäude. Das sind Einwohner, nicht Gebäude. Das sind vielleicht gleich mit Einwohnern, die wir da hinsetzen möchten. Und dann möchten wir dann noch, was war denn das für... Wir haben ja noch ein Modul mit Laternen gespielt, die dazu kommen, aber was war denn da vorher noch? Man kannte Andreas: Pionst, g'nau. Roy: da vorher noch so Lampenjungs, aber was waren noch mal die kleinen Holzdinger, die man da reinsetzen konnte? Andreas: Feuerwerk! Roy: war denn? Das Feuerwerk. Ach Leute, naja, auf jeden Fall, was du sagen möchtest mit den... Also der Hauptmechanismus ist in dem Sinne, wir haben ein... Ja, wie umschreibe ich das denn? Ein Rundenanzahl? Man sieht glaube ich, was sind das? 12 oder 14 Runden je nach Spieleranzahl. Und in jeder Runde, Andreas: der Roy: an jedem Rundenende passiert etwas. Und ich sag mal so, zu 90 % eher was Negatives, worauf wir uns vorbereiten müssen. keine Ahnung, die Hungersnot kommt und damit wir da nicht leiden, müssen wir natürlich für Essen sorgen. Und mit Essen, da müssen wir uns halt einen Einwohner besorgen, der Ja, für Essensorten, Koch, keine Ahnung, Andreas: Reiß sammelt. Roy: oder ein Reissammel, genau. Oder wir holen uns noch eine Krankenschwester. Wenn die große Seuche kommt, dann brauchen wir Krankenschwestern. Aber es gibt auch noch das einzig Positive, glaube ich, das große Fest. Dann brauchen wir aber jemanden, der uns ein schönes Feuerwerk vorbereitet und holt. Und diese Leute holen wir uns immer dadurch, dass wir haben Aktionskarten. Und in dem Sinne haben wir von jeder dieser Plättchenart einen ... eine Karte und davon wählen wir einen, legen den aus und dann dürfen wir uns entsprechend einen so ein Plättchen nehmen. Es gibt meistens die meisten in zwei Stärken und zwar einer der gut für die Sache dient, die man da erreichen möchte, also viel Reich sammelt oder viel Feuerwerk mit sich bringt oder eine schwächere Variante, die aber wiederum einen auf der Leiste voran bringt, die die Reihenfolge bestimmt, in der man agieren darf später. dem Spielbrett so eine kleine Leiste, auf der man lang läuft. Und hier battelt man sich immer gegenseitig, durch dass man diese Fußstapfen, die da abgebildet sind, darf man halt Schritte auf dieser Leiste gehen und wer am weitesten vorne ist, der darf eben da zuerst agieren und zuerst agieren. weiß gar nicht mehr, warum war das nochmal so? Ich hab echte Erinnerungslücken. Warum war das so? Ich weiß, dass super wichtig war. häufig früh dran zu sein, aber was konnte man sich denn da wegnehmen? Ich meine, eigentlich gibt es genug Plättchen, ... bin ich der Meinung, aber ... Andreas: Ne, ne. Roy: gret, schau ich mal kurz rein. Andreas: Ja, also der Hauptmechanismus, bevor du die Person nimmst, ja quasi, es liegt eine Aktionsauswahl da. Es gibt quasi Arbeiter Worker Placement Plätze, wo wir quasi unseren einzelnen Roy: ja. Andreas: Arbeiter quasi platzieren können. Und die sind auch pro Runde unterschiedlich gebaut. Also die sind immer zufällig gelegt, was man sozusagen machen kann. Also mit einem Spot sind immer zwei Aktionen verteilt. Und da hat man natürlich den Vorteil, wenn man zuerst ist, kann man nämlich die Aktion machen. Und das Problem ist nämlich, wenn man dann nicht mehr der Erste ist, muss man drei Geld, glaube ich, zahlen an die Bank. Roy: Ja, ja, ja, Andreas: das Problem ist, du hast kein Geld. Du hast in diesem Spiel generell Roy: Genau. Andreas: nichts. Du bist die ganze Zeit eigentlich nur am, es passieren 1000 Katastrophen und ich versuche, welche ich jetzt in den Sand setze, aber ich werde nicht alles lösen können. Roy: Asche auf meinen Haupt, liebe Leute. Der Hauptmechanismus ist diese Aktionsauswahl. Ich war immer mit den Karten ... Ich hab hier ein Bild nebenbei offen. Das Brett sah bei uns auch bisschen größer aus. Hier auf dem Bild war das so klein, dass ich dachte, ist was anderes. Jetzt hab ich's mir groß gemacht, jetzt seh ich's auch. Da ist immer zwei Aktionen nebeneinandergelegt. Einer besetzt das, dann sind auch beide Aktionen mit besetzt. Eine wird ausgeführt, der nächste muss drei Geld bezahlen. Geld ist hier absolut in Mangelware. Und jetzt ganz kurz, Aktionen sind halt Reissammeln, ein Haus bauen, ein Plättchen oder Schilder besorgen eben für Sicherheit. Am Ende haben wir auch eine kleine Mauer natürlich. Wir sind ja in Peking. Aber das Ganze jetzt zu verkürzen, weil du auch meintest, es ist echt Cutthroat in dem Sinne. Also man nimmt sich diese Aktionsplättchen ohne Ende weg. Deswegen will man vorne an der Leiste sein. Deswegen ist es ein ständiges Abwägen. Was ist mir wichtiger, eine starke Aktion zu machen oder eben am Ende weiter vorne zu sein, ich sie wenigstens zuerst machen kann. Und man ist halt in jeder Runde irgendein Problem immer am Start. Und das ist das Problem, in Anführungszeichen, was ich mit Beijing am Ende hatte. Es hat eigentlich Spaß gemacht. Es macht schon Lust auf mehr, diese Knobelaufgabe zu machen. Aber in dem Moment hatte ich immer wirklich diese Momente. Du kennst das vielleicht auch immer immer so. Gleich kommt die Hungersnot. Und danach muss ich ja noch. Geld besorgen. und da brauche ich ja die Krankenschwester. Ich habe so viele Dinge, die ich benötige, aber so wenig Aktion, so wenig Geld. es ist so ein bisschen mangelig in dem Sinne. Ich erinnere mich mal ganz gerne an deine die Weiße Burg Geschichte. Das letzte Reiskorn noch mal rausdrücken. So ähnlich ist es jetzt hier nicht mit Reiskörnern rausdrücken, wobei Reis vorkommt. Aber es ist immer so ein... Also ich komm mir vor wie der Bundeskanzler so ein bisschen immer nur ein Problem nach dem anderen und es ist jede Runde, ist das nächste da anzupacken und da ist leider keine Frau Merkel, sagt wir schaffen das, sondern ich bin da mehr so märzmäßig, das ist alles scheiße. Und das hat mir so ein bisschen die Freude genommen, weil ich, ich persönlich, das ist echt ein persönliches Anliegen, ich mag nicht so gerne Mangelspiele. Also ich schwimm lieber in Rohstoffen und kann machen, was ich will und such mir da was Schönstes aus. Als dass ich immer nur auf der Suche nach dem letzten Reiskorn bin, was mich gerade noch in die nächste Runde bringt. ist so... Ich bin noch kein Agrikola-Fan in dem Sinne. Ich hasse es, Leute zu ernähren. Das Problem hab ich bei Zeukien, das Problem hab ich bei Agrikola. Wenn ich mir ständig nur Gedanken über irgendwelche Probleme machen muss, dann werd ich ein bisschen frustriert dabei. Aber an sich spielt es sich gut. Aber es hat mich nicht glücklich gemacht in dem Moment. Aber das ist, glaub ich, auch echt eine Präferenz im Spiel selbst. Wie sieht's bei dir aus? Beijing, hat dich das glücklich gemacht? Andreas: Nee, ich hab's ja eben schon anklingen lassen. ist halt so so ein Gefühl. Du bist immer eigentlich, du siehst eigentlich schon zu Beginn des Spiels, also wir haben die einfache Einfliegsvariante erstmal gespielt, da sind die ersten zwei Jahre erstmal ohne Event. So. Und mit der fortgeschritten Variante gibt's direkt schon ab Runde eins sozusagen das erste Unheil. Und dann bist du eigentlich wirklich die ganze Zeit nur dran irgendwie, ich versuch mich immer gerade so irgendwie noch über die Schwelle zu... tragen und versuche irgendwie den letzten Reiskorn irgendwie noch zu kriegen, damit man Leute nicht sterben. Und dann brauchst du Geld und dann brauchst du wieder das und dann musst du aber auch in der Zugreinfolge vorne sein, weil sonst kommst du nicht annähernd irgendwie zu deinen Sachen. Dann musst du irgendwie, dann kommt die Krankheit, dann kommt der Krieg, dann werden Leute eingezogen, brauchst du wieder Soldaten und so weiter. Also es ist schon sehr, es hat für mich, also Ich stimme dir der Folgen ganz zu, es ist ein gut designtes Spiel. Also ich fand das gut, so diese... Zugreihenfolge, wie die so manipuliert werden kann, dass man so einen Zwischenweg finden muss. Will ich die mächtigen Personen haben oder will ich in der Zugreihenfolge irgendwo vorne setzen? Also ich glaube, das kann man auch sehr... sehr gut tarieren und während des Spiels immer so ein bisschen gucken, wie man sich postiert und so weiter. Aber es hat sich für mich halt sehr... wirklich irgendwie bestrafen die ganze Zeit. Du hast immer einen auf den Deckel gekriegt und immer, und dann kam das und dann hast du gerade das eine Problem gelöst, dann kam das nächste. Und das war mir persönlich ein bisschen too much Problem. Also so wie du es eigentlich auch sagst. Du hast bei Beispiel jetzt Manila. Manila hat auch diese Typhoons dreimal. In jeder der drei Runden am Ende gibt es Typhoon und dafür brauchst du auch Sandsäcke. Oder bei Marrakesch musst du auch deine Aufgabenblättchen lösen, indem du zum Ende des Zeitalters Datteln und Wasser hast. Das ist okay für mich, aber irgendwie Beijing mal so einmal obendrauf noch und nochmal. Und das brauchst du auch noch. Also du hast nicht das Gefühl gehabt, du hast was aufgebaut oder so, sondern du hast eigentlich immer nur versucht, Schlimmste abzuwenden. Roy: Ja, ja. Andreas: Das war so ein bisschen das Ding. Roy: Und ich fand's, hatten, also wir möchten es nicht zu tief, es gibt noch Module jetzt dazu und wir hatten halt ein zweites Mal gespielt, da waren dann unter anderem Lampinions dabei, wo man halt seine Häuserplättchen nochmal mit Lampen und auch das fand ich, wenn das Event mit den Lampinions ausgelöst wurde Dann ist es nicht einfach eine Belohnung für Häuser, Lampignons haben? Nein, für jedes Haus, das kein Lampignon hat, Minuspunkte. Also wir hatten da einen Andreas: Genau. Roy: Mitspieler, der hat dann mal eben minus zwölf Punkte reingedrückt bekommen, weil er halt zwölf Häuser hatte, aber keinen einzigen Lampignon hängen hatte. Und das ist dann schon wieder so ein Nackenschlacht. dann denkst du, ja wow, danke. Und ja, es gibt dann noch irgendwie die Mauer, die man ausbauen kann. Und da waren sie wieder sehr kreativ. Und ich glaube, Abwechslung in dem Sinne ist Manila... ist da ordentlich gesorgt, weil eben die Event-Reihenfolge ist schon anders. Es gibt noch mal die Module, das hält schon fit für ein paar Partien und hält an der Stange. Das finde ich ganz gut auf jeden Fall. Und ich muss sagen, ich finde das optisch ein sehr schön ansprechendes Spiel diesmal. Also für meinen Geschmack. Ich das sieht nachher fertig auf dem Tisch ganz nett aus. Ich finde auch die Plättchen selbst sind ganz nett designt. Da gefällt mir zum Beispiel bei Manila jetzt. Ich mag diese Karten. Das sieht immer aus wie so Andreas: Okay. Roy: eine alte Zelda-Karte. Das ist auch eine Geschmacksfrage. Witzig, Andreas: Mir geht's genau andersrum, lustigerweise. Roy: Also... Am Ende sind es zwei grundsolide Stefan-Feld-Titel, wobei Manila noch besser, fluffiger sich spielt. Beijing ist für mich Arbeit, aber auch ein gutes Spiel. Was ich jetzt persönlich aber nicht bräuchte, weil ich gemerkt habe, nach zwei Partien war bei mir erst mal... Ich brauch eine Pause davon. Andreas: Mh. Roy: können wir mal in drei Monaten drüber reden. Erstmal erwarten wir, es Gehirnwindungen die ich da antreiben musste. Andreas: Ja, genau. Das, wie gesagt, mein Urteil Manila hat mir sehr, gut gefallen. Ist ein Keeper für mich. Sollte die auf jeden Fall spielen. Beijing, wie gesagt, gut designt, aber mein Fall war es jetzt nicht aus den genannten Gründen. Dann haben wir noch ein paar andere Spiele gespielt. Ich würde sagen, da gehen wir mal so ein bisschen kurz drüber. Machen wir es ganz kurz sozusagen und knackig. Wir haben Palace Quest gespielt. Ein Spiel im ... Alhambra-Universum von The Can also. Und das ist im Prinzip ein kooperatives Alhambra. Wir bauen quasi kooperativ an einer Alhambra und haben, na ich würde sagen, ist ein Plättchenlegespiel wie Alhambra halt, mit einem Blackjack-Mechanismus, so wie ich mal nennen. Nämlich wir haben quasi diese Plättchen, die wir quasi in der Auslage haben, die wir quasi kaufen können und dann später an die Alhambra anzupuzzeln. Die bezahlen wir quasi mit Handkarten und diese Handkarten haben wir aber nicht auf der Hand sortiert oder irgendwie vorbereitet, sondern die haben wir einfach in gemischten Stapel und wir drehen quasi, wenn ich dran bin, drehe ich die oberste Karte und da ist dann zum Beispiel eine grüne Fiat drunter und damit könnte ich ein grünes Gebäude natürlich kaufen. Nein, kein grünes Gebäude, das wäre der Irrglaube, sondern ich kann auf ein grünes Feld bei der Alhambra ein Gebäude drauf bauen, wenn der Gebäudewert erreicht wird. So das heißt aber, wenn Roy: Mhm. Andreas: jetzt zum Beispiel nur ein Zwölfer Gebäude da ist, müsste ich sagen, dreh ich weiter oder sage ich die vier kommt in die Auslage. Am Ende wird es nämlich so sein, jeder in der Spielrunde kann genau eine Karte aus seinem Stapel in die Auslage tun und ich muss quasi entscheiden, ist diese grüne Fee jetzt ausreichend oder eben nicht. Sagen wir mal, ich habe gesagt, das ausreichend, dann deckt Reus seine erste Karte auf, ist eine rote sieben. Sagt er, nee, ich will lieber auf grün spielen, dreht nochmal die rote 7 wird weggeschmissen, eine grüne 5 und dann sagt er wunderbar, nächste ist dran. Dann können wir schon mal für grün 9 irgendwas kaufen. Da kommen natürlich die ganzen Alhambra Sachen noch mit dran. Wir dürfen Pläthino anlegen, die Mauer... Also alle Orte müssen begehbar sein von der Alhambra. dürfen irgendwie die Mauern... Roy: Boden. Andreas: dürfen nicht an Nicht-Mauern gelegt werden. Also diese ganzen Einschränkungen, die also da sind. Und es kommt noch ab Runde 4, sag ich mal, Ziele, die wir erreichen müssen. Wenn wir die nämlich nicht erreichen... Dann kriegen wir quasi weniger Nachschub an Karten. Und das bedeutet einfach irgendwann, dass wir uns dann keine Plättchen mehr leisten können. Das heißt, wir müssen im Prinzip bis zum Ende überleben, was wir auch in der zweiten Partie geschafft haben. Aber, meine Herren, ist das knackig, das Spiel, sag ich mal. Wir saßen da zu viert und haben wirklich, ich würde mal sagen, wir sind alles Vielspieler. Wir haben wirklich uns den Kopf zerbrochen, wie wir dieses Spiel schaffen sollen. Also... Kooperative Spiele sollen gern schwer sein und man soll sie auch gern mal bei den ersten malen vielleicht verkacken Aber das schien mir sehr sehr hart. Der Blackjack Mechanismus fand ich ein bisschen Wir haben danach mal gefragt in der redaktion warum sie diesen Blackjack Mechanismus gemacht haben. Ob man nicht hätte einfach die Handkarten nehmen können und sozusagen diskutieren wer welche Zahl sozusagen dazu legt und dann haben sie gesagt ja das haben sie getestet das Spiel wäre dann sozusagen Kindergeburtstag gewesen also es wäre viel zu einfach gewesen deswegen Roy: Ja. Andreas: haben sie halt diesen Lackjack Mechanismus nenne ich ihn jetzt einfach mal genommen. Den fand ich aber irgendwie untaktisch. Also ich hatte ja gar nicht. Ich wusste ja nicht mal, was in meinem Stapel für eine Karte ist. Ich musste quasi immer nur schätzen. Könnte das sein, dass da noch eine grüne Karte kommt? Und wenn ich Pech Roy: Ja, ja. Andreas: hatte, ich mein ganzes Stapel umgedreht und es gab keine grüne Karte mehr. So das war so ein bisschen OK. Aber ich fand es einen coolen Twist meines Alhambra, was ich sehr mag Alhambra. Aber ich glaube, ich würde lieber das normale Alhambra spielen wie King's Tier. Roy: Ja, also... Wie du schon sagtest, für ein kooperatives Spiel, das muss knackig sein. Gerade wenn es einen Vielspieler oder einen Kennerspieler ansprechen soll, dann ist es natürlich nicht schön, wenn wir das jetzt in den ersten 20 Minuten da so durchgerockt hätten. Dann soll es schon eine Herausforderung sein. Ich störe mich aber doch arg mehr, glaube ich, ein bisschen an diesen Blackjack-Mechanismus, weil eben gar keine Möglichkeit ist, da irgendwie reinzubekommen. zu intervenieren. ich bin ja wirklich völlig davon abhängig, was mir per Zufall verteilt wurde, was per Zufall dann gemischt wurde und ich per Zufall oben wegdecke und per Zufall hier irgendwie entscheide, okay, eine grüne 1 passt mir grad nicht, wollen wir mal eine andere ziehen, aber die Karte ist, dann ist die grüne 1 ja auch weg. Es ist ja nicht so, dass Andreas: Hm. Roy: ich jetzt die wieder zurücklege, unten auf meinen Stabe oder so, nein, die ist dann raus aus dem Spiel. Ich muss auch noch zusehen, rechtzeitig wieder neue Karten zu... Also mir waren das zu viele Probleme auf einmal, weil wir an ganz vielen Stellen ja immer hatten... jetzt, das machen wir so und so. Ach nee, da dürfen wir die Mauer ja gar nicht. Und ach, Andreas: Stimmens. Roy: dann können wir da ja gar nicht hin. Und ach, da ist da gar kein grünes Feld. Und ach nee, das geht ja auch nicht. Ich fand auch natürlich, man wird noch belohnt, wenn man zwei gleichfarbige Gebäude nebeneinander platziert, dann kriegt man so Bonusplättchen, die einem ein bisschen helfen können. Also da kann man zum Beispiel sagen, jemand das an Stapel durchgucken nach einer grünen Zahl als Beispiel? Oder was weiß ich. Also so bisschen Hilfestellung gibt es auch, aber dafür muss ich erst mal vorher geschafft haben zwei gleichfarbige Gebäude zu bauen. Das ist auch nicht mal ebenso. Ich glaube, wir hatten natürlich auch in unserer Partie relativ großes Mischpech in dem Sinne. Also teilweise hatten wir auch echt viele niedrige Karten ineinander und dann irgendwann später oder die Gebäude, die gepasst hätten, die kamen dann später und so. alles in allem. hat mich In dem Sinne gut unterhalten, aber ich fand das für mich auch, wie eben auch schon bei Beijing, das ist mir zu viel Arbeit. Und ich bin jetzt auch nicht der allergrößte Kooperationsfan, was das dieser Art von Spiel angeht. Also wenn ich kooperativ spiele, dann habe ich gerne einen Boss-Battler oder sowas. Mir zusammen ein Puzzlen zu überlegen, da bin ich nicht gut drin, habe ich auch selbst gemerkt, habe ich dann relativ aus eurer Diskussion noch viel rausgehalten, weil ich dachte, ich habe... bis ich das da oben gerafft habe. Habt ihr schon drei Entscheidungen getroffen? Ist auch besser so. Ich glaube aber für Fans von Alhambra und kooperativen Spielen ist es wahrscheinlich doch mal ein Blick wert, weil es eben eine schöne Herausforderung mit diesem Plättchen-Lege-Mechanismus von Alhambra ist. Und wer denn das interessiert, sollte sich das mal angucken. Und wenn wir schon bei Alhambra sind, dann springe ich mal ganz schnell zum nächsten Alhambra-Titel, den wir auch gezeigt bekommen haben, der aber anscheinend auch schon etwas älter eigentlich ist. Jetzt nochmal neu aufgelegt wird. Und zwar ist das Alhambra The Card Game, das Gaskartenspiel. Und da können wir uns ganz kurz halten. Das ist wirklich einfach nur... Ja, ich stelle euch Alhambra vor, aber lasst die Plättchen weg. Wir machen nur dieses... Ich ziehe Geldkarten. Andreas: kaufen. Roy: Ich ziehe Geldkarten. Und irgendwann habe ich genug Geldkarten gesammelt, dass ich mir Gebäudekarten, ausliegen, kaufen kann. Dann ist das reine Set Collection. Dann gibt es irgendwann die Wertungskarten mittendrin. Wir gucken, wer die meisten grünen Häuser wer die meisten blauen Häuser Dafür gibt es dann wieder Punkte. Und so gehen wir den kompletten Stapel durch. Wer die meisten Punkte sammeln konnte, gewinnt auch dieses Spiel. Das ist wirklich für Alhambra-Fans, die unterwegs sind vielleicht. Wobei ein bisschen Platz muss man auch haben. die das vielleicht ins Reisegepäck mitnehmen möchten oder die eben vielleicht nicht Plättchen legen wollen, keine Lust haben, sich mit Mauern und Wegen auseinanderzusetzen, sondern wirklich nur dieses, ich möchte am besten managen, wie ich meine Geldkarten wann ausgebe. Die sollten sich das mal angucken. Wir haben verstanden, was die Zielgruppe ist, gerade von dieser neuen Serie, die Queen Games hier rausbringen möchte, und so kleine Kartenspiele, die dann so einen Blisterhänger im... Geschäft hängen sollen. Da hat es auch so einen kleinen Hänger oben, wie Uno, wenn man so möchte. Da bringen sie halt, ich glaube, drei Titel jetzt raus und Alhambra ist eben eins davon. Das ist nachher so ein 8-9 Euro Mitnehmensspiel an der Kassel, nenne ich das jetzt mal. Und so haben sie es auch konzipiert. Andreas: Krabbelküster. Roy: Und sie haben uns auch einen kleinen Insider gegeben, dass quasi das auch gefordert wird von den Märkten. Also wenn so ein Aldi sowas aufnehmen soll für seine Wochenware oder ein Müller. In seinen Spielzeug Abteilungen, die hätten dann gerne auch so was leichtes, wo der Kunde mal eben schnell zugreift und jetzt nicht die Mega Box mitnehmen möchte. In die gleiche Kerbe hatten wir noch ein Spiel gespielt mit tanzenden Vögeln. Das kannst du noch mal kurz abreißen, wenn du möchtest. Andreas: Ja, genau. Dancing Birds ist im Prinzip eigentlich Rommi mit Vogelmotiven auf den Karten. Also ich glaube, es hat auch keinen Regelunterschied wirklich zur Rommi. Also du musst halt im Prinzip irgendwie rauskommen mit Straßen oder Paaren sozusagen. Roy: Passion, Drilling, Feeling. Andreas: dann hast du halt noch im Prinzip tauscht du am Ende nochmal eine Karte sozusagen aus der gemeinsamen Auslage. Und du kannst, aber ich glaube, das ist ja bei Rommé auch so, dann halt bei anderen Leuten auch anlegen, wenn du mal rausgekommen bist. Und du kannst, wenn jemand einen Joker gelegt hat, kannst du im Prinzip diesen Joker klauen. Jetzt glaube ich auch bei Rommé klaust du im Prinzip, wenn du die passende Karte hast, für die der andere den Joker genutzt hast. Und dann kannst du im Prinzip dann auch wieder mit den Joker dann verwenden für die eigenen Sachen. Und ja, das ist im Prinzip Dancing Birds. Ich sag mal so, ich bin kein großer Rommelfan. Das ist jetzt nicht unbedingt meine Art von Spiel, aber ist natürlich genau diese kleine Packung, wie du eben erwähnt hast, die in den Supermärkten rumliegen sollen, an der Kasse. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Roy: Ja, es ist nett anzusehen auf jeden Fall. Also das ist hübsch illustriert mit den Papageien da drauf und das soll es dann auch sein. Es soll optisch ansprechen, ein spielerisch leichtes Spiel sein. Das erfüllt es alles. Wer da Lust drauf hat, dann da gucken. Drittes Spiel wäre noch Out of Words, ein Wortpartyspiel aus der Queen Games. Sortiment, was es wohl vor ein oder zwei Jahren schon mal gegeben hat, in einer allgemeineren Fassung. Jetzt gibt es noch mal eine spezielle Film, Fernsehen und Musik Fassung, die wir auch gespielt haben. Da liegen halt Buchstaben aus und wir müssen quasi mit Wörtern, die mit einem dieses Buchstaben dann anfängt. Man nimmt natürlich einen Buchstaben, nennt ein Wort und die anderen müssen schon raten, was man halt sucht. Wenn das dann keiner geschafft hat, nimmt man sich einen zweiten Buchstaben mit einem zweiten Begriff und irgendwann hofft man, dass die Leute drauf gekommen sind. Mein schönstes Beispiel fand ich immer noch, ich hatte die Kategorie... Andreas: Ich wusste, dass du es bringst. Roy: Ich hatte die Kategorie Artist, nenne ich das jetzt immer, also Sänger oder Band oder Sängerin, je nachdem. Ich fing an mit P wie Paris. Da habt ihr mich schon angeguckt und es wurde diskutiert. Dann hatte ich noch C wie Canadian und das ist tatsächlich erlaubt, man darf Fremdsprachen verwenden. Tatsächlich also paris und canadian und salutz der mitgespielt hat der wurde schon ganz hibbelig er wusste dass er wusste dass er hatte eine ahnung hatte eine ahnung aber irgendwie kam er nicht drauf und dann Kam ich noch mit uvi untergang Da hatten wir es dann was war es andreas das habt ihr dann rausgefunden Andreas: Céline Dion war es am Ende, weil Roy: Hahaha! Andreas: du hattest leider kein Tee. Jetzt muss man auch noch Roy: Kein Thema. Andreas: das Spiel zu begriffen, es gab halt kein Tee, sonst hättest du natürlich am Anfang einfach Titanic gesagt und da wäre jeder wahrscheinlich direkt auf Céline Dion gekommen. Und so musstest Roy: Genau. Andreas: du dich da ein bisschen umschreiben und war dann natürlich ein High Five Moment. Also wirklich ein Spiel. Ich würde sagen, wir haben echt Spaß gehabt. Roy: Ja, Andreas: Wobei ich aber auch Roy: was ich ausgelesen Andreas: teilweise, also das fand ich so ein Minikritikpunkt finde ich, war, dass es keine zwei Schwierigkeitsgrade auf der Karte gab. Normal gibt es bei Quiz Spielen öfter ja mal so dieses einfache Kategorie, schwerere Kategorie und ich hatte so das Gefühl, manche Sachen waren total easy und ich hatte teilweise, sollte irgendwie Schauspieler und es waren drei Leute, die ich alle nicht kannte. So, also oft, da kann man einfach eine neue Karte nehmen und so, das ist kein Problem. Roy: Hm. Andreas: Soll ja auch Spaß machen, aber... Da hatte ich so das Gefühl, wäre vielleicht noch mal so ein Unterschied gewesen. Aber was halt richtig gut war, und das ist halt echt ein großes Kompliment, dass da ein riesiger Stapel dabei war. Also das Roy: Ja. Andreas: war ja wirklich, andere Verlage würden da noch zehn Erweiterungen draus machen aus so einem Stapel. Aber da waren ja wirklich, ich weiß es nicht, wie viele, ja. Also ich hätte mal gesagt, bestimmt 200 Karten oder so waren da drin oder so mit unterschiedlichen Begriffen. Also auf jeder Karte sind ja fünf, fünf verschiedene Kategorien drauf. Also das war schon ordentlich an Karten. Roy: Ja, auf jeden Fall. Und wer noch die erste Fassung vielleicht vor Augen hat, da sind es übrigens Plättchen mit Buchstaben. In der Fassung sind es halt Sitzkarten, damit es alles in diesen Blister packt. aber uns wirklich auch, ich würde sagen, das, was es sein sollte, sehr gut unterhalten, hat Spaß gemacht. Wir hatten auch ein sehr gutes Ergebnis, glaube ich, am Ende erreicht. alles in allem sehr unterhaltsam und genau das, was es tun soll. Und damit waren dann eigentlich die Queen-Games-Tage auch schon so gut wie beendet. Es lag noch ein Indisches Original von Mensch ärgere dich nicht aus, wo man einfach das Thema Kapibara raufgelegt hat. Das haben wir jetzt gar nicht gespielt. Es ist wohl Mensch ärgere dich nicht natürlich, aber mit einer ganz kleinen Änderung an Regeln, die wohl auf Originalregeln aus Indien basieren. hab keine Ahnung. Also das hättest du für mich jetzt nicht gebraucht. Aber hey, wer bin ich, das da zu beurteilen? denke, Kapibara ist natürlich ... schlaue Marketingidee gewesen. Es ist ein sehr angesagtes Tier und von daher viel Erfolg auch damit. das haben wir uns anzubeiziehen lassen. dann wurde uns ja noch ganz kurz auch Orlando, das nächste Failsite, gepitcht. Aber dazu dann wahrscheinlich ein ordentlicher Teil mehr im nächsten Jahr. Andreas: Genau. Und ich habe es euch schon zu Beginn der Folge angekündigt. Es geht ja auch jetzt erst mal mit großen Schritten auf die Messe zu. ich habe heute tatsächlich nochmal. Also ich habe im Prinzip drei Titel, auf die ich heiß bin und vielleicht erst mal vorneweg geschickt, Wir hatten ja schon mal jetzt in einer Folge darüber gesprochen. Hast du mir ja gezeigt, dass man die Board-Game diese Boardgame-Geek-Liste für die Essennäuheiten, Roy: nach Hotness. Andreas: dass man die nach Hotness filtern kann. Ich hab die mal alphabetisch geordnet und bin dann alle von A bis Z durchgegangen. Jetzt bin ich sie mal nach Hotness durchgegangen. Und ich muss echt sagen, Roy, von 250 Titeln oder so, die ich jetzt, glaub ich, mir angeschaut hab, von hottest bis 250 hottestes Spiel, hab ich Roy: Ja. Andreas: drei Titel, die mich überhaupt... nur interessieren und ich weiß nicht mal, ob ich sie kaufe. Da bin ich wieder Roy: Mhm. Andreas: bei der Brettspielmüdigkeit, aber ich hab so das Gefühl, man kann jetzt natürlich irgendwie sagen, der Jahrgang ist wieder schlechter geworden und wird jedes Jahr schlechter und so weiter. Aber es ist, glaube ich, eher so meine Perspektive. Ich versuche mich zu verkleinern. Ich habe natürlich viele Spiele gesehen und weiß, dass viele Spiele auch dann irgendwie Neuauflagen sind, irgendwie das Rad nicht neu erfinden und... Da vielleicht irgendwie auch wenig, ich darf vielleicht auch einfach zu viel erwarten von den Neuigkeiten, aber so richtig heiß bin ich jetzt tatsächlich nur auch nicht mal auf die drei Titel. sind drei Titel, ich mir vielleicht kaufe. So, ich weiß nicht, hast du da ähnliche Gefühle? Roy: Ja, also ich hab heute Nachmittag tatsächlich die, stand jetzt, 1300 gelisteten Titel bei Board Game Geek nochmal durchgescrollt. Hab das dann bei Publisher aber so gelassen und bin einfach wirklich nur nach Verlag selbst, Optik des Covers und Autoren, wenn man die so sehen konnte. Da so ganz grob, hab nichts geöffnet, das mach ich sonst jetzt auch in die Teilnahme reingehen. Hab nur danach Interested oder Not Interested dann geklickt. Bin dann jetzt bei 198 eingedampft. Und auch da ist jetzt aber, das hab ich dir im Vorgespräch tatsächlich auch schon eben gesagt, da ist nichts, ich jetzt denk, boah, da muss ich Donnerstag sofort hin, ohne das Spiel bin ich traurig. Oder bin ich leer. das ist ein Must-Have. Ich hab Spiele, die mich interessieren, ja. Aber da ist jetzt nichts bei, wo ich inländische Schmerzen haben würde, wenn ich das nicht bekommen würde. Und das gab's in letzten Jahren eigentlich schon immer, dass ich dachte, das hätte ich schon gerne, da geh ich als erstes hin. Das fehlt mir. Aber ich glaube tatsächlich, aus meiner Sicht ist das nicht Schuld der Spiele, es ist nicht Schuld der Verlage. Es ist halt auch die persönliche Entwicklung. Also es ist, wie du schon selbst sagtest, du willst zu Destillat. Auch hier, das Regal ist immer noch präsent hinter einem, es erschlägt einen mit Masse. Das möchte man schon ausdünnen. Und dann hat man sich glaube ich auch innerlich schon jetzt echt darauf eingestellt, ne, man kann jetzt auch nicht jedes Jahr nochmal die nächsten 50 Titel mitnehmen, sondern sucht jetzt, wie du schon auch immer die all die Jahre schon gesagt hast, man sucht jetzt wirklich diese drei vier Perlen preislich und mechanisch und komplexitätsmäßig auch völlig egal. Man sucht eine Perle, die ein Freude macht, wo man sich am Ende freut. Cool. Das habe ich entdeckt. wie letztes Jahr. Ich meine, entdeckt ist hochgegriffen, aber so wie letztes Jahr Tornado Splash mit dem Jet Ski und so. Andreas: Ja, wo dieses Jahr die Erweiterung kommt. Roy: Genau. Also. So was, und man sagt, oder ich, für mich La Quenta. Ich für mich sofort wusste schon beim Pitch und beim Lesen, das klingt lustig, das will ich haben. Und jetzt kommt es bei Pegasus raus, ein Jahr später. Aber diese Titel, bei den kleinen Spanischen, bei den kleinen Koreanischen, ich hab mir ein paar Portugiesische rausgesucht dieses Jahr zum Beispiel, das Einverlag, den kannte ich noch gar nicht. Sieht von den Covern auch irgendwie total weird aus zum Teil. Da so was sich dann jetzt anzugucken, da hab ich jetzt mehr Bock drauf. als in der zweistündigen Schlange bei Pegasus zu stehen, wo ich ganz genau auch weiß, boah, ich warte sechs Monate und dann kriege ich zumindest die Hälfte der Titel schon günstiger, weil das weg muss. Andreas: Das ist ja das Schlimmste, ne? Aber ich würde mal sagen, ich fange jetzt einfach mal an mit einem Titel, Roy: Keine. Andreas: der mich so ein bisschen vom Auge her gecatcht hat. Und ich weiß, dass du den Verlag magst, also dass du zumindest Spiele des Verlags magst. Ich habe aber bisher Roy: Mhm. Andreas: nur schlechte Erfahrungen mit dem Verlag gemacht. Und eigentlich sind das schon rote Signale und ich soll es mir nicht kaufen. Aber es macht mich optisch total an. Nämlich von Paverson Games. Class of 89. Roy: Ja. Andreas: Das ist tatsächlich über eine Werbeanzeige irgendwie in mein Feed gespült worden. Also Good Job sozusagen. Und es ist im Prinzip einfach, wir füllen ein Jahrbuch von unserer Abschlussklasse 89. Und das füllen wir auf ganz unterschiedliche Weise, wie ich das gesehen habe. Man hat teilweise so Plättchen, die man irgendwie so thematisch dann irgendwie so reinklebt, also rein puzzelt. Dann hat man irgendwie so die Abschlussklasse, so das Sport-Ass und so. Jeder kennt diese Abschlussdinger. Wir hatten früher auch eine Abi-Zeitung. Ich weiß nicht, ob es bei euch sowas auch gab, Roy: Mhm, wir auch. Andreas: wo man dann auch so ein Jahrbuch hatte, wo man dann irgendwie schreibt, jeder wurde befragt, ist der sportlichste Schüler des Jahrgangs oder wer ist die Schönste oder wer ist Mamasöhnchen Nummer eins oder so. Und so hat man das dann auch. Und es läuft wohl irgendwie über einen Workout-Placement-Mechanismus ab. Das heißt, wir können dann im Prinzip auf verschiedenen Feldern wohl irgendwie dann uns diese oder manchmal auch Karten oder was auch immer oder Upgrades dann irgendwie einsammeln und mich hat tatsächlich nur die Optik gelockt, wo jetzt die roten Signale angehen bei mir sind, weil ich dieses Whiskey-Spiel gespielt habe, das Tilt Roy: Ja. Andreas: und ich weiß, das hat dir glaube ich sehr gut gefallen und ich fand das absolut fürchtbar und Paverson Games hat ja auch mit Luther und halt das Tilt, würde ich sagen, ist es ja so ein bisschen ein steckenfährt von denen thematische euros spiele zu machen die so ein bisschen komplexer sind aber was ich bisher die erfahrung gemacht habe ist dass die so so über also komplett nicht komplex wie las herda mäßig komplex elegant sondern eher so über kompliziert sind und bisher haben sie mir überhaupt keinen spaß gemacht und ich fürchte bei class of 89 könnte das ähnlich sein aber ich glaube ich werde es mir trotzdem anschauen Roy: Ja, kann ich verstehen. Ich hab's bei mir auch mit Interested. Das ist so eine Mischung aus Thema und Verlag. Anders wie bei dir natürlich. Also Distilled ist jetzt nicht Top 10 Spiel, aber die Runden, die ich hatte, die fand ich absolut in Ordnung. Würde mir auch dieses Jahr auf dem Stand noch die Erweiterung Cocktails angucken wollen auf jeden Fall. Ich glaube, dieses Jahr auch dann nämlich erhältlich. Letztes Jahr wurde sie nur so da vorgestellt, dass man sich die angucken konnte. Ich glaube, dieses Jahr ist sie fertig. Luthier habe ich bisher nicht gespielt, aber hätte ich gerne ehrlich gesagt. der Verlag finde ich schon interessant und deswegen fand ich auch Class of 89 interessant. Wenn ich das hier richtig sehe auf dem einen Bild, zumindest sieht das hier auch aus wie Spielmatten. Das ja auch schon mal interessant. Andreas: Hm. Roy: Zumindest sieht das hier mit so umgenäht aus. Die Optik ist lustig, das Thema 89 ist natürlich eigentlich auch lustig. Die Miepelfiguren da mit den Casio-Uren und... so alten alten Commodore Rechnern oder was das alles sein soll. Also das ist natürlich schon von Thematik, der, glaube, auch unserem Alter irgendwie so bisschen entsprechend, wobei ich Tick noch zu jung sogar wäre für Class of 89. Aber hey, doch, ich bin bei dir, würde ich mir auch auf alle Fälle mit angucken. Einfach auch nochmal sich pitchen lassen, glaube ich. Was ist das eigentlich jetzt genau spielerisch? Also es sieht natürlich schon aus, dass man einfach viele Dinge sammelt einfach und dann am Ende dafür Punkte bekommt. von daher dann haben wir dich doch sowieso schon Andreas: doch leisten, ich das richtig sehe. es gibt irgendwie so, ja, irgendwie so was, auch so beste, also es gibt so verschiedene Grids mit verschiedenen farbigen, ich glaube das sind dann die Spielerfarben, die so hochgehen. Da gibt es zum Beispiel irgendwie der Athlet oder der Sportler oder der Künstler und wahrscheinlich kann man da sich irgendwie die Leisten hocharbeiten und hat dann irgendwie die Sportskanone des Jahrgangs in seinen Reihen und es gibt dann wahrscheinlich extra Punkte oder so oder extra Sternchen. Roy: Ja, ich hab gerade gesehen, man sammelt Fotos, man will Signaturen bekommen von denen, irgendwie. Es sieht auf alle Fälle interessant aus, einfach auch vom thematischen Ansatz her. ist das ja schon, hat's mich schon und dann kann ich auch gleich die Brücke zu dem Titel von mir schlagen. Thematisch hat es mich und mit Distilled sind wir auch nicht so weit weg. Es kann auch sein, dass wir das schon ganz kurz in der Exklusivenfolge angerissen hatten. weiß es nicht mehr ehrlich gesagt. Es ist auf alle Fälle bei einem deutschen Verlag wo man diese Art von Spiel überhaupt nicht vermuten würde und der Verlag damit eindeutig ein Signal setzen möchte, hey wir sind kein Kinderspiel Verlag mehr oder nicht nur. Und die Red ist hier von Haber, die ja dieses Jahr und nächstes Jahr eine große Offensive starten eben weg von den gelben Kinderspielschachteln hin zu Kenner Spielen auch. Andreas: der letztes Jahr auch schon mit nature Roy: Da hatten sie jetzt genau Nature quasi so eine Art Startschuss, wobei das Ur-Nature-Alleine ist ja auch schon sehr... Also damit kannst du mich ja jagen. Ich glaube da brauche ich wahrscheinlich alle sechs Boxen, damit ich das interessanter finde. Aber das Grundspiel mag ich ja gar nicht. Das mochte ich vorher auch schon nicht so gerne. Jetzt gibt es aber ein Spiel, wo wir einen Barkeeper, eine Bar... Was sind wir? Ich weiß es gar nicht. The Mix heißt es auf alle Fälle. Ist wahrscheinlich für Harber auch eines der teuersten Spiele die es gibt. Es soll 80 Euro kosten oder 70. Andreas: Okay krass. Roy: Hat aber auch Material da drinnen. Liebe Leute, Double Layer. Würfel die aussehen wie Eiswürfel. Da sind kleine Glaszylinder drinnen, wo ich die Zutatenscheiben reinstapel, dass es sich wie ein Cocktail hochstapelt. Wir haben Karten, die quasi die Shake-Bewegung eines Barkeeper, das sind dann die Aktionen vermutlich. Ich hab mich jetzt tatsächlich auch mit der Mechanik nicht viel auseinandergesetzt. Aber es catcht mich total vom Thema. Ich finde, Andreas: Hmm. Roy: ich liebe dieses Barkeeper-Thema total gerne. Es sieht wirklich schön aus. gar nicht wie ein Haber-Titel. Es ist auch ursprünglich kein Haber-Titel. Es gibt einen Ursprungsverlag und der Haber setzt das nur ins Deutsche natürlich in dem Sinne Ursprung ist irgendwie Roost Games, kenn ich jetzt auch nicht. Auf alle Fälle das Gesamtpaket hier gefällt mir einfach sehr sehr gut optisch sowie thematisch, dass ich mir das auf alle Fälle anschauen möchte und ich glaube ich sogar bereit wäre auch das Geld dafür auszugeben, wenn mich das erreicht, weil ich weiß das holt mich dann auch als Gesamtpaket gut ab. Also dann passt Andreas: Hm. Roy: für mich alles viel zusammen und ich finde die Ideen da wirklich sehr nett und bin halt nur verwundert, warum jetzt bei Hava so ein Spiel landet. Also ich verstehe den Ansatz zu sagen, wir möchten weg von nur Kinderspielen. Aber dann ist das ja so was ganz anderes. Also dann gibt es ja andere Titel, wo ich vielleicht zuerst zugreifen würde diesen Schritt langsam irgendwie Nature und dann machen wir noch ein bisschen was anderes wie Nature vielleicht. Und das ist jetzt so wirklich sieht es aus wie ein reines Euro-Game ja auch. Also es steht was mit, es gibt einen Markt, Deckback und Pool-Building und all sowas. Also das ist ja schon sehr Ressourcen-Management in dem Sinne. Aber... Auf alle Fälle ein Titel, wo ich mit als erstes hinlaufen würde und werde und anzuschauen, catcht mich das und das Event auch mitnehme einfach, weil das von Andreas: Ja. Roy: allen diesen 200 Titeln, ist, wo ich sofort wusste, da gehen so ein bisschen die Haare hoch, da habe ich Bock drauf. Andreas: Ja, sieht geil aus, muss ich sagen. Sieht wirklich geil aus. 80 Euro ist natürlich eine Ansage. Verstehe Roy: Das ist eine Ansage, auf jeden Fall, aber... Andreas: das schon, wenn ich das sehe, wird wahrscheinlich eine kleine Auflage sein, tolles Material. Das wird sicherlich seine Berechtigung haben, denke ich mal vom Preis her. es ist halt für dieses Einfach mal mitnehmen, ist es für mich halt dann vielleicht bisschen über dieser Komfortzone. Zu sehr catchen mich dann auch dieses Bar. Mixgeschichte dann nicht, obwohl ich da schon Roy: Mhm. Andreas: irgendwie Bock drauf hätte. Aber ich glaube, ich werde es mir auf jeden Fall auch mal pitchen lassen. Mir hat bisher noch gar nichts gesagt, deswegen danke auf jeden Fall für den Tipp. Ist direkt auf meine Interestliste gerutscht. Roy: Sehr schön. Also und ich glaube, wenn man möchte, kannst du da noch mehr Geld versinken lassen, weil ich bin der Meinung, in der Liste auch schon vier Mini-Erweiterungen gesehen zu haben. Natürlich Mocktails und noch keine Ahnung, wahrscheinlich ApoRuSpritzerweiterungen. Ich weiß es nicht. Also, Andreas: Aja, lecker. Roy: also da gibt es wirklich auch nochmal, ich glaube, da kann man am Ende aus deine 150 liegen lassen, wenn man möchte. Aber ich schaue es mir an. bin, da bin ich... Da bin ich wirklich heiß drauf. Den Rest, den ich noch erzähle, ist eher so, schau ich mir an. Aber jetzt bist du wieder da. Andreas: Ja, ich glaube, jetzt wirst du noch einen Titel mehr haben auf deiner Liste, weil ich sag nur Deck... nicht Deckbilding, ich sag nur Stichspiel. Und ich sag nur Stichspiel und Autorennen. Und da müsste ich dich doch eigentlich schon haben, weil die Rede ist nämlich... Roy: Warte mal, warte mal. Warte, warte. Ja, mach weiter, mach weiter. Ich glaub, ich hab das aber, ich hab das gesehen. Aber mach weiter. Andreas: Ja, also es ist von einem spanischen Verlag, nämlich von Devir Games und die Rede ist von NesCard. Roy: Neskart... Neskart... ja. Bin ich gestern drüber Andreas: Genau. Roy: gesplolpert. Aber ich hab mich nicht... ich wusste nicht, dass es Trick-Taking ist. Also erzähl, Pitches. Shoot! Andreas: Ich kann auch gar nicht mehr dazu sagen. habe sozusagen in Vorbereitung, als ich auf dich gewartet habe, habe ich mich mal kurz durchgeklickt, habe gesehen, es ist von DIVI Games. Ich habe gesehen, es ist ein Trick-Taking-Game, also ein Stichspiel, und es hat ein Autorennthema. Das heißt, es triggert eigentlich auch bei mir alle Knöpfchen, die ich haben will. Und dann habe ich mich einfach ein bisschen durch die Bilder durchgeklickt und habe gesehen, das Ganze kostet wohl 12 Euro, die Multilingual Edition. Und es ist quasi wenig Platz, was man sozusagen auf dem Tisch braucht, denn die Strecke wird irgendwie auch so über Karten ausgelegt. Es gibt auf der Board Game Deep Start Seite auch tatsächlich ein interessantes Designer Diary, habe ich eben mal kurz überflogen, wo sozusagen beschrieben wurde, wie das im Jahr 2023 erstmals die Idee gekommen ist, was da so die Voraussetzungen waren. Und ich denke mir dann halt so Autorennen mit Stichspiel. 12 euro das ist wieder so das gegenteil von class of 89 und mixer denke ich einfach das wandert einfach in die in die einkaufstüte das problem ist jetzt habe ich die Preorders mal aufgemacht und das steht jetzt irgendwie bei der wir die Preorders sind geschlossen so das heißt haben die auf der messe dann überhaupt noch kontingent da ich gehe mal davon aus bei so einem kleinen spiel dass du das einfach so noch mitnehmen kannst aber man weiß ja nie aber ich glaube für Roy: denke ich auch. Andreas: 12 euro ist es ein no brainer oder no brainer Roy: Ja, also Rennen und Stichspiel, damit hast du mich jetzt grundlegend auch erstmal an der Hand. Kann ich auch nicht anders sagen. daher, count me in, wie man so schön sagt. Gucken auf jeden Fall und für Zwölfer ist das auch ganz schnell in der Jackentasche. Andreas: Das ist halt auch so, das ist für mich so ein typisches Messespiel, wo ich halt sage, ich würde jetzt nie, wenn es das auf der Messe nicht geben würde, wenn es da ausverkauft wäre. Ich habe jetzt gesehen, bei Broad Game Geek kann man sich das vorbestellen schon im Shop für 12 Euro, wird dann ab dem 5. November versendet. Das wäre nie ein Spiel, was ich mir zu aktiv in meiner jetzigen Phase mehr aktiv irgendwie bestellen würde, sondern das ist jetzt eher so was. Ich sehe es auf der Messe, ich lasse mich, bin da in Kauflaune, sage ich mal, deswegen fahre ich auch ein Stück weit zur Messe. mich da irgendwie dem Konsum zu frönen. Und dann sag ich halt mal, okay, komm mit, 12 Euro. Dann kann ich sagen, ich hab ein cooles Spiel gekauft. Aber das ist jetzt auch nicht so Titel, wo ich sagen würde, den muss ich unbedingt vorbestellen bei irgendeinem Online-Shop direkt, dass der hier auf dem Tisch liegt, sondern das nehme ich auf der Messe mit, wenn's verfügbar ist. Und werde das sicherlich da auch noch ein, zwei Mal spielen und bin da gespannt. Deswegen schade, dass du nicht im Hotel dabei bist. Weil das wäre was für unsere abendliche Runde beim Subten Bier. Roy: Das stimmt, das stimmt. Da bin ich bei dir. Ja. Ich guck gerade, was ich als nächstes hier noch vorstellen möchte, weil eben ich bin... Also was ich schon mal gesehen habe auch, weil wir beide auch ein bisschen wrestlingaffin sind, es gibt von All Elite Wrestling, das ist der große Konkurrenz, der bekannten WWE, Andreas: Okay. Roy: die arbeiten da anscheinend mit Scrum Go Games. Frag mich nicht, hab ich noch nie vorher gehört. Die bringen quasi vier Spiele raus mit Würfeln. Würfelbettler Andreas: Okay? Roy: quasi. Und da haben sie pro Set halt zwei Wrestler aus ihrem Roster, die dann gegen antreten. Leider gibt es nicht so richtige Bilder aus das Cover und ein Würfel, den man so bisschen sehen kann. Und steht auch nur Dice Rolling. Aber natürlich bin ich erst mal dabei mit Interesse, weil es sich Wrestling handelt. Das nennt sich AEW Dice Knockout. Und dann gibt es halt vier Sets. mit insgesamt dann acht Kämpfern. Ob die sich jetzt unterscheiden, ob da vielleicht noch Karten dabei sind oder es wirklich nur Wrestler sind. Ich hier Move-Cards gibt es auch. Also es ist eine Mischung aus Karten und Würfelspiel. Würde ich mir auf alle Fälle jetzt erstmal angucken. Ich hätte jetzt auch erst vermutet, das basiert vielleicht auf irgendeinem Spiel, was man schon kennt. Und da haben sie dann das Wrestling-Thema draufgeklebt. Aber das wiederum kann ich hier nicht sehen. Zumindest ist es nicht so bei Board Game Geek hinterlegt. das wollte ich zumindest mal erwähnt haben, weil ich da vorhin darüber gestolpert bin. Was ich aber nochmal wollte, weil wir gerade bei Rennspielen auch sind, da bin ich bei PinkTruberDuo gelandet, der im Verlag, ich glaube der ist aus Tschechien, wenn mich nicht ganz täusche, weil und der Autor ist nämlich Tomas Hollek. So und der lässt jetzt schon mal so ein bisschen aufhorchen und der bringt jetzt oder die bringen zusammen dann ein Spiel, das nennt sich Carpet Racers, also Teppichrenner. Und das sieht einfach optisch sehr witzig aus tatsächlich. Das sind anscheinend ferngesteuerte Autos so ein bisschen, weil jeder hat so ein Playerboard auf den Bildern, was aussieht wie so ein Controller von einem Auto. Und dann gibt es sehr cartoonartige Spielbrett, eine Strecke und auch dann 3D-Wagen, die so verschiedene Formen, so Formel 1 Wagen oder das klassische, diese Monster Truck ferngesteuerten Autos, die treten gegeneinander an. Und irgendwie muss man auch was... Es gab doch mal dieses Spiel, man im Controller, wo man schon mal so einen Renn hatte, wo man diese Schiebepuzzle machen musste. Gefühlt sieht das ein bisschen so aus, aber da saß kein Schiebepuzzle drin. Aber irgendwas macht man, glaube ich, auch mit diesem Controller. Weil der ist hier sehr präsent auf jedem Foto abgebildet. Also es scheint mir kein Würfelspiel oder so zu sein. Leider kann ich... Hier steht noch Bluffing und Deduction. natürlich jetzt irgendwie auch spannend für ein Rennspiel irgendwie. Also das ist ein Spiel, ich mir jetzt auch einfach vom Thema und von der Optik auch gerne und von dem Outdoor einfach genau angucken würde, ob mich das jetzt catcht oder nicht, weiß ich noch nicht, aber das wäre so ein Titel, da habe ich vorher noch nichts von gehört. Ich jetzt aber interessiert wäre mir das mal anzuhören, was sich Herr Holleck jetzt da als fiffige Komponente gedacht hat. Also ich bräuchte jetzt natürlich jetzt nicht das 36. Spiel mit Karten legen und bewege ein Auto oder Würfel und bewege ein Auto. Sieht jetzt hier auch nicht danach aus, aber da werde ich mich mal hinstellen und sagen, erzähl mal, shoot. hast du dir das auch mal angeguckt? Pink Troubadour Carpet Racers. Andreas: Ne, sagt mir jetzt noch gar nichts, aber klingt auf jeden Fall auch nach so einem Spiel, wo ich jetzt mal stehen bleiben würde und würde es mir mal anschauen. Das Rennspiele, lustige Funky-Rennspiele, wo so vielleicht auch bisschen Chaos irgendwie mit dabei ist, mag ich eigentlich grundsätzlich ganz gerne. Roy: Ganz kurz, ich sehe gerade der Kniff ist, man weiß nicht, wessen Auto das eigene ist. Das steht hier. Where players control cars without knowing which one is theirs. Und jetzt macht auch Sinn, den Controller kannst du aufklappen, da drin ist versteckt, welcher Wagen einem gehört quasi. Und dann, okay, dann... Andreas: Okay, aber das führt das nicht einfach dazu, dass du am Ende... hast du Hinweise, was du für ein Wagen bist, oder? Roy: Ich vermute hier, by playing movement cards, setting traps, gathering clues. Also gathering clues. Da, also man kriegt irgendwie Hinweise. Irgendwann kannst du herunter deduzieren, was dein Wagen ist, und kannst dann entsprechend handeln oder so. Andreas: und sagst dann, Mist, ist ganz hinten. Roy: Ja, oder irgendwann weißt du, was deins ist, musstest aber noch verschleiern, dass das deins ist, weil sonst blockieren dich die Leute wahrscheinlich oder schicken dein Auto ins Aus, weil sie vielleicht noch der Meinung sind, dass es auch ihr sein können und so. spannender aspekt irgendwie sie schreiben selbst chaotik racing also klingt spannend erstmal dass ich mir das doch tatsächlich doch jetzt doch jetzt bin ich noch einen ticken interessierter weil es noch mal ein kniff reinbringen den ich zumindest mal dann erklärt haben möchte wie das jetzt genau funktioniert Andreas: Okay, ja dann will ich vielleicht noch einen Abschlusstitel machen, den ich aber zwar auch schon mal in der einen exklusiven Folge erwähnt hatte, jetzt auch gern hier nochmal droppen will. Und das ist tatsächlich das einzige Spiel, ich wirklich heiß drauf bin. Also was heißt heiß? Ich bin erwärmt drauf und zwar Time Span Roy: Yes. Andreas: von vor allen Dingen dem Designer, der auch Santa Maria. Inseln, die aus Träumen gebrochen. Ich hielt ihre Jugend in den Tennen. Ja, also Santa Maria und Salt Fjord. Und zwar der Designer hat einen neuen Verlag gegründet oder zumindest jetzt bei diesem neuen Verlag, Alion, bei Doktor Ö sozusagen, weil der Autor ist nämlich Christian Amundsen-Östby. Roy: Crispy. Andreas: Und ja, Time Span ist einfach leisten und Zivilisationsspiel. das ist für mich einfach schon Zivilisationsspieler sind neben Rennspielen mein liebstes Thema. Muss ich mir immer anschauen und leisten mag ich sowieso sehr, sehr gerne in Spielen. Und ja, das Ganze hat natürlich so diesen viele Dinge, die man auch irgendwie aus Santa Maria und Saltfjord kennt. Also gerade dieses Ressourcen Kästchen, nenne ich mal, was ja so ein bisschen ist, dass man mehr oder weniger diese Cubes immer in diesem Ressourcenkästchen nach oben schiebt und dadurch aufwertet und dann sozusagen auch wieder Cubes verdoppelt oder nach unten legen kann, wenn man die sozusagen verkauft, Waren. Also wer Saltfjord und Santa Maria kennt, weiß, was ich meine. Das erkennt man schon. Ansonsten gibt es halt, soll es ein rein friedliches Zivilisationsspiel sein, das heißt, die ganzen kriegerische Komponente soll weg sein. Und ansonsten gibt es halt eine Erkundungsleiste, das sind so kleine Holzmiebel mit Luftballonform drauf, dann gibt es irgendwie eine Seefahrtleiste und immer wenn man auf den Leistenfeldern stehen bleibt, gibt es halt irgendwelche Boni, die man freischaltet. Man hat sein eigenes Tableau mit natürlich eigenen Völkern, also Ägypter, Wikinger sehe ich hier und Römer, beziehungsweise auf der anderen Seite sind nochmal die Ägypter, also wahrscheinlich Prototyp und die kombiniert man dann immer mit einer mit einer Eigenschaft, so ein bisschen wie bei Scythe. Da gibt es ja, ich mal, auch immer das Völkertablo, noch irgendwie ein anderes Tablo, was man immer dazu mixt. Und so scheint es ja auch zu sein. Da gibt es zum Beispiel dann die Visionary Egyptians oder die, was steht hier, die Expansive Vikings. Und das scheint dann auch immer so ein bisschen den Wiederspielreiz zu machen. Und auf diesem Tablo kann man dann auch unterschiedliche Anführer oder Weltwunder dann... ablegen, man gebaut hat. gibt Zufriedenheitstokens, also all das, man von so einem Zivilisationsspiel erwartet. Karten, Technologien, leisten, vorrücken, irgendwie die Zivilisation zu Ruhm und Ehre führen. Das scheint hier zu sein. Das Ganze soll vor allen Dingen auch relativ knackig von der Zeit sein, was mich auch freut. 90 Minuten, eins bis fünf Spieler. Mid-Waid würde ich mal sagen 2,7 von 5 Board Game Geek, Schwierigkeitslevel, also ich erwarte mir da ein locker-flockiges Zivilisationsspiel mit einer für mich sehr ansprechenden Optik und ja, von einem Autor, der zumindest bewiesen hat, dass er gute Spiele machen kann. Deswegen ist es für mich der einzige Titel, wo ich wirklich sage, den werde ich mir auf jeden Fall holen. Hoffe ich tatsächlich, dass da keine Vorbestellung gab, die schlapp gelaufen ist. Roy: Ich drücke die Daumen. Andreas: Hat dich das angemacht oder macht dich das gar nicht an Zivilisationsspiele eigentlich? Roy: Doch, generell schon, aber ich tu mich immer, also ich tu mich schwer, aber mir kommen die immer zu selten auf den Tisch bisher irgendwie. Also ich sage jetzt sei es True The Ages, sei es das andere Spiel, was es vor zwei, drei Jahren gab, Pass of Civilization. Das ist irgendwie, ich hab das dann alles, aber es ist dann meistens zu selten die erste Wahl und deswegen, jetzt ist ja auch jeder Pitch, schreibt die Geschichte in 90 Minuten und so, das ist natürlich schon mal hilfreich. Aber mittlerweile catcht mich dieses Thema nicht mehr, weil ich das jetzt irgendwie abgedeckt habe in meinem Regal, gedanklich. Und deswegen sag ich mir jetzt, da brauch ich ein drittes Spiel oder ein viertes Spiel mit diesem Zivilisationsthema. Andreas: Nee, wahrscheinlich nicht. Roy: Irgendwie nicht. Beziehungsweise, dafür müssten die anderen vielleicht erstmal A gespielt werden und dann B bleiben oder ausziehen. Und dann könnte man entscheiden, okay, jetzt geb ich nochmal einen dritten oder vierten Spiel eine Chance, zu vergleichen, was passt mir jetzt besser in die Sammlung oder nicht. Aber... Andreas: sagst du nämlich zu den Spielen ganz oder gar nicht gehen oder bleiben ganz Roy: Genau. Andreas: oder gar nicht du musst dich entscheiden wenn Roy: Das ist... Andreas: du mich liebst musst du auch wissen ganz oder gar nicht und Roy: Da da da nicht. Andreas: nicht nur ein bisschen Roy: Ja, aber damit bist du natürlich auch jetzt in der Hotness-List weit oben. Das ist wahrscheinlich so ein Spiel, das echt viele nochmal auf dem Schirm haben. Sehr gut. Andreas: ist übrigens noch verfügbar in Preorder. Ich weiß nicht, ob ich es riskieren soll und einfach auf der Messe einfach so kaufen soll. Roy: Ich bin dafür, ich gucke mir vieles nur auf der Messe an und stelle hier... Andreas: Und die Tornado-Splash-Erweiterung auf jeden Fall holen. Roy: Ja, also bei diesen Sachen, die glaube ich mehrere Leute auf dem Schirm haben, da werde ich jetzt noch mal zumindest gucken. Vielleicht bei Greenwood von Feuerland natürlich irgendwie. Das sieht schon auch spannend aus. Und Chrono Critters bei Delicious Games. Delicious Games nämlich immer noch, auch wenn die letzten Jahre vielleicht nicht der Mega Burner waren mit den Titeln, aber es ist trotzdem immer noch ein Verlag, wo ich... ein Auge drauf werfe und mir überlege, das dann anzugucken oder zu holen. So viel Credit haben sie bei mir noch. Dann gibt es gefühlt auch noch den gedanklichen Nachfolger von... Jetzt weiß ich gerade hier... Conservas, das ist das Solospiel, was Frosted rausgebracht hat. Und da gibt es Pasteles heißt das. Pasteles oder wahrscheinlich ist das spanische Küchlein. wo man halt nicht mit dem Boot rausgeht, sondern man hat eine kleine Konditorei am Start und muss dann auch da Zutaten sammeln und Rezepte erfüllen. Und das als kleine Herausforderung als Solospiel, finde ich, weil mir Conserva es ganz gut gefallen hat tatsächlich, würde ich mir das auch nochmal angucken. Ist aber auch in dieser Hotnesslist relativ verhältnismäßig weit oben gelandet, haben also auch ein paar Leute da auf dem Schirm, muss man sagen. Und jetzt als Abschluss für mich, tatsächlich weil ich es irgendwie lustig finde und ich mir das gerne angucken möchte, ich werde mir bei AllPlay Mountain Goats das Legacy Spiel angucken, weil ich möchte jetzt gerne wissen, wie man aus dem Spielprinzip von Mountain Goats ein Legacy Spiel macht. Ich mag das Spiel super gerne bei Board Game Arena, da haben wir hin und wieder mal Turniere zu. Es ist ja einfach nur Würfeln und dann geht man mit der Ziege da in den Spalten nach oben, wer ganz oben ankommt, kriegt die Karte mit den Punkten und so weiter. Es ist ja ein Spiel. Deswegen frage ich mich gerade, wie kriegen Sie da jetzt einen Legacy-Kniff rein? Irgendwie, und wenn ich jetzt gerade... Ich hab gesehen, es gibt sogar bei Ostia Games kommt eine deutsche Fassung sogar raus. Die ist schon auch angekündigt. Ob sie jetzt da auch schon erscheint, weiß ich nicht. Aber ich hab grad das Cover von hinten der deutschen Version gesehen. heißt es da wirklich, schreibe Dino Mountain Goats Geschichte über zehn Kapitel Mut, Abenteuer und Gefahren und Geheimnisse. Faszinierend. Das Spiel bleibt ja immer noch die Spalten mit den Ziegen und den Würfeln. Zwischendurch spielen. Jetzt bin ich super neugierig, was das als Legacy-Spiel jetzt macht. Das werde ich mir auf jeden Fall auch Andreas: Wahrscheinlich wird die Ziege unterwegs, neue Freunde finden, pflanzt sich fort, gründet eine Familie, geht gar nicht mehr die Leiste hoch, musste plötzlich mal runtergehen. Roy: geht nur noch quer. Genau, geht links nach rechts. Man weiß es nicht. Auf alle Fälle entspannt und meistens sind die All-Play-Games-Titel hier auch jetzt nicht sehr groß im Investment. geht dann Andreas: Ja, wobei, also grad das ist das, mich ärgert bei Allplay. Also Allplay hat oft diese Spiele, die ich gern mitnehmen würde auf der Messe, weil sie einen schönen Aufforderungscharakter haben, schönes Material, aber ich finde, dann sind die so abgrundtief teuer. Ich erinnere mich noch an dieses Safari-Spiel, so ein Plätzchenlegespiel, was vor ein paar Jahren rauskam, was ich gern mitgenommen hätte und es hat dann 80 Euro oder so gekostet. Roy: Das war 50 Euro, oder? 80! Andreas: Ja. Roy: Okay, ich weiß die normalen Andreas: Das war's. Roy: Titel sind so meistens 40, 50 Euro, was aber gemäß Andreas: Das ist schon viel zu teuer für so Spiel. Roy: der Schachtelgrößen ist das auch recht viel. Ja vielleicht ist es bei Ostia-Spiele dann ja günstiger, weil es da die deutsche Fassung gibt, dann gucke ich da mal vorbei. Andreas: So das war sozusagen unsere picke packe Folge packte Sendung und ich möchte euch nochmal animieren falls ihr mich oder Roy oder Daniel oder auch Markus, Markus ist dieses Jahr nicht auf der Messe, auf der Messe sehen solltet. Bitte zögert nicht uns anzusprechen und einen High Five zu bitten. Wir freuen uns immer total drüber. Außer wir sind vielleicht gerade auf der auf dem Herren Klo oder so. Dann bitte Roy: Da geb ich euch keine High Five Leute. Egal. Andreas: nicht. Muss man mal dazu sagen. Ja, auf jeden Fall. freue mich schon total auf die Messe. Ich hoffe, ihr seid auch heiß drauf und ich freue mich auch schon nicht mal wieder zu sehen, obwohl wir uns ja gefühlt erst kurz gesehen haben. Roy: Ja, werdet ihr nur Donnerstag treffen können, weil ich schaff dieses Jahr nur einen Tag. Andreas hat schon gesagt, boah, war so ein Stress, boah, dahin und zurück, aus privaten Gründen und so. haben Ferien in Hamburg und dann bin ich die Woche danach auch noch weg und so. Schaff ich das alles nicht anders, deswegen werd ich nur den Donnerstag höchstwahrscheinlich da zu finden sein. Aber wie Andreas schon sagte, ihr könnt mich gerne ansprechen. Meistens stehen irgendwann Leute neben mir, gucken mich an und ich erschreck mich und frag mich, was hab ich verbrochen? Und dann erfahr ich irgendwann, so, man hat mich erkannt, aber ... Also gerne direkt ansprechen, dann erschrecke ich mich auch nicht so und ich kriege nicht noch mehr graue Haare. Da würde ich mich ganz freuen drüber. Und wenn ihr Platz frei habt am Tisch und ihr seht mich vorbeilaufen, dann haltet an, ich spiele euch eine Runde. Das ist kein Problem. Andreas: Hör ich leider noch gar nicht richtig, wenn ich mich nicht... Roy: Wenn es sein muss. habe immer zehn Regelhefte im Rucksack. Dann hole ich hier ganz raus und erkläre euch das. Andreas: Ja, sehr schön. jeden Fall vielen Dank für deine Expertise, Roy. Und euch. Roy: Du hast das Expertise zu nennen. Du bist ja frech. Andreas: Vielleicht war es genauso gemeint, wie du es aufnimmst. Roy: Achso, verstehe. Gut dann, Leute. Du musst noch dich bedanken bei unserem Sponsor, der die Miepebox... Andreas: Stimmt, heute bin ich mal der Moderator und du musst mich dran erinnern. Auf jeden Fall diese Spiele, die ihr auf der Messe bekommt oder auch nicht bekommt, könnt ihr sicherlich danach auch im Neuheiten-Shop, sozusagen, von MipleBox.de euch ganz bequem nach Hause liefern lassen. Dann halt vielleicht nicht direkt am Messetag, sondern sozusagen ein paar Wochen später. Aber das ist auch was Feines. Deswegen vielen Dank an dieser Stelle. Vielen Dank an euch, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, fürs Zuhören. Wie immer, eure Unterstützung. und wir sagen Tschüss und bis zum nächsten Mal. Roy: Tschau, Tschüss und auf Wiedersehen. zum nächsten Mal. Tschüss. ich muss das Outro noch anmachen. Tschüss.