Roy: Moin und herzlich willkommen zum Monkey Talk, dem Brettspiel-Podcast der Board Game Monkeys. Und mein Name ist Roy und heute an meiner Seite habe ich mitgebracht den lieben Andreas Kudde. Andreas: Ja, ich freue mich reu. Ich habe auch extra für den optimalen Hörgenuss für euch liebe Zürcherinnen und Zürcher den Ventilator ausgestellt. Demzufolge bin ich hier schon leicht verschwitzt, aber ich freue mich auf die heutige Folge. Roy: Verschwitzt ich bei uns in hamburg gibt es gar keinen grund mehr hier verschwitzt zu sein wir sind hier bei irgendwie nur noch 18 grad und leichte sturm briesen die Durch die durch die büsche wehen unsere unseres garten sachen fliegen hier halb tornado mäßig durch durch die gegend also wir sind hier eigentlich mitten in den unwettern verleih verortet leider Bei euch sind 30 grad und schatten sonne oder wie das ist ja frech Andreas: Ja, also es ist tatsächlich wirklich immer noch warm, aber es ist Gott sei Dank nicht mehr so wie diese Hitze, die jetzt neulich da war. Aber es ist die Wohnung, die kühlt sich auch tatsächlich seit dieser Hitze parier wurde, kühlt die sich auch nicht so richtig ab, obwohl man abends irgendwie mal einen Durchzug macht oder so. Man hat immer noch so bisschen eine Grundwärme hier drin. Roy: Wobei das, gebe ich dir recht, wir haben ja auch hier so ein Energieeffizienzgeschichtending und das merkt man schon. Also es speichert alles länger, sei es Kälte oder sei es die Wärme. Es ist hier wirklich länger in den Knochen. Deswegen musste ich hier, heute, auch bei YouTube gucken sollte, ich sehe heute extrem grauhaarig aus irgendwie, sehr hell. Das ist aber irgendwie die Sonne, die hier noch über mein Fenster reinscheint. Aber die Wärme bringt es nicht mit. Das ist schlecht. So. Also herzlich willkommen zum Monkey Talk, dem Wetter Podcast. Der Podcast, nein, dem Brettspiel Podcast der Podcast. Und natürlich soll es heute wie gehabt ⁓ Brettspiele gehen. Und wie gehabt würde ich sagen, starten wir doch mit einem Affenspielplatz. Auf dem Spielplatz. Ja, lieber Andreas, ich würde sagen, da lass ich die jetzt mal, weil ich genug geredet hab, den Eingang, äh, den Vortritt. Was kam denn bei dir in den letzten Tagen, Wochen, Monaten, was auch immer, auf den Tisch? Andreas: Tatsächlich habe bisschen länger nichts auf den Tisch gekommen, aber deswegen muss ich bisschen zurück scrollen in meiner Boardgame Stats App. ein Spiel über das wir glaube ich hier seit Ewigkeit nicht gesprochen haben, nämlich Rallyman. Rallyman ein Rallyspiel, was ja eine Neuauflage bekommen hat. Rallyman GT und Rallyman Dirt. Ich habe noch das alte Rallyman Dirt, wir haben aber das neue Rallyman Dirt bei meinem Kumpel gespielt. Was ist Rallyman? Jeder weiß, ich mag Rennspiele. Du magst ja auch Rennspiele und wir sind immer so auf der Suche nach den heißen Perlen der Rennspiele. Und Rallyman hat einen klassischen Mechanismus. Bei Rally geht es ja nicht darum Autos zu überholen und als erstes ins Ziel zu kommen, sondern es geht darum, wenig Zeit zu verbrauchen auf den Abschnitten. Und wie funktioniert das Ganze mechanisch? Wenn ich jetzt gerade bisschen komisch spreche, ich habe gerade so einen richtig krassen Jucken in der Nase. Also es kann an Augenblick kommen, als ob ich jetzt niesen werde. Das ist Live Aufnahme hier. So, jetzt ist es weg. Ich setze noch mal an. Also Rallyman Dirt, Mechanismus. Darum, dass wir möglichst wenig Zeit verbrauchen auf den Abschnitten. Und wie funktioniert das? Wir planen im Prinzip unsere unsere Strecke, die wir fahren wollen, immer Stückchenweise. mit Würfeln, die wir quasi auf die einzelnen Felder der Strecke legen. Und diese Würfel entsprechen immer einem Gang. Das heißt, ich habe einen Würfel für den ersten Gang, habe einen Würfel für den zweiten Gang und so weiter bis zum fünften Gang. Und ich habe noch ein paar Drifts, sage ich mal Würfel, die einfach bedeuten, dass ich im selben Gang weiter rolle. So und das heißt sozusagen, wenn ich jetzt im ersten Gang starten würde, ganz am Anfang, kann ich legen, ich leg einen Würfel auf ein Feld. 1. Gang, 2. Gang, 3. Gang, 4. Gang etc. Und dann geht es darum, ich entscheide, würfel ich alle Würfel gleichzeitig oder würfel ich die nacheinander? Fangen wir mal mit der zweiten Option an. Ich würfel die nacheinander, das ist sozusagen die vorsichtige Variante. Das heißt, ich würfel erstmal den Würfel mit dem Gang 1 und wenn ich da kein Ausrufezeichen würfel und ich glaube zwei Sechstel auf jedem Würfel sind Ausrufezeichen, Dann ist erstmal kein Problem und ich fahre auf dieses Feld und kann mich beim nächsten Würfel wieder entscheiden, mache ich Stopp oder riskiere ich es nochmal. Weil das Problem ist, wenn ich in meinem Zug mehr als zwei Ausrufezeichen gewürfelt habe, dann kommt es zum Crash und das hängt auch je nach Gangart, also Gangzahl, ich drin habe und nach Streckenabschnitt entsprechend hat das Mittel bis schwere Folgen, sage ich mal. Wenn ich aber irgendwann aufhöre und sage, höre jetzt auf das Risiko zu gehen, weil ich zum Beispiel schon zwei Ausrufezeichen gewürfelt habe, dann kriege ich eine Zeitkarte, die dem Gang entspricht, den ich aktuell am Ende habe. So, sagen wir mal, ich höre im vierten Gang auf, dann kriege ich eine Karte für den vierten Gang, mein Zug ist vorbei und die sind dann zum Beispiel 30 Sekunden oder so. Je höher der Gang ist, indem ich ende meinem Zug, umso weniger Sekunden sind auf dieser Gangkarte drauf und am Ende will ich natürlich möglichst wenig Sekunden am Ende des Rennens haben. Dann gibt es halt noch die zweite Alternative. Ich kann alle Würfel auf einmal würfeln. Das heißt, ich kann nicht irgendwann mal aufhören, wenn ich zwei Ausrufezeichen habe, sondern ich hoffe einfach nicht mehr, zwei Ausrufezeichen zu bekommen. Also ein bisschen risky. Dafür kriege ich aber so Bonus Sekunden Plättchen, die ich quasi die erst mal dir dann am Ende von deiner Gesamtzeit abgezogen werden, aber die du auch nutzen kannst, ⁓ später diese Risikowürfel so ein bisschen zu minimieren. Das ist im Prinzip das ganze Spiel. Es gibt natürlich einzelne Streckenabschnitte, die sind super spannend. Es gibt so, wo man mehr oder weniger die Kurve so ein bisschen schneiden kann, also durch den Schmutz irgendwie durchdriften kann. Das hat den Vorteil, dass man schneller natürlich über die Strecke kommt, aber dann irgendwie natürlich ein bisschen so eine Gefahrenkarte ziehen muss. Dann gibt es die Möglichkeit Wasser kreben oder sowas. Jeder kennt das bei der Rallye, dass es auch Wasser kreben gibt. Da muss ich sozusagen, kann ich den Gang nicht wechseln, sondern muss sozusagen einmal quer drüber gehen. Dann gibt es natürlich auch so Hüppel, Bodenwellen, sage ich mal, wo man dann plötzlich Felder nach vorne katapultiert wird und in den Kurven. Das ist halt auch noch so bisschen die Taktik. kann man natürlich nur ein gewisses Tempo haben. Sonst könnte man sagen, ich fahre einfach immer im fünften Gang aus die Maus, aber es gibt natürlich in den Kurven, je nachdem wie stark die Kurve ist, kann ich da halt nur mit einem bestimmten Gang durchfahren. Das ist im Prinzip das ganze Spiel. Es ist super schön und super taktisch, finde ich immer noch klasse. Die Neuauflage unterscheidet sich, glaube ich, gar nicht von der alten Auflage, außer dass die Treckenteile so kleine Hexfelder jetzt sind und so ein bisschen variabler. Die in der alten Ausgabe sind so riesige Pläne, die man quasi kombiniert. Also du hast mehr gefühlte, Kombinationsmöglichkeiten jetzt. Außerdem haben sie die Teile des alten Spiels auf mehrere Erweiterungen aufgeteilt. Das heißt, du müsstest ⁓ den vollen Spielspaß des alten Spiels zu haben, so mehrere kleine Erweiterungen dazu kaufen. Aber es ist ein cooles Spiel, Rallyman Dirt, auch wenn man, wie ich, gar nichts mit Rallysport am H... hat und gar nichts damit anfangen kann, ist es super cool. Also das ist ein cooles Spiel, ist ein cooler Mechanismus, das ist super schnell gespielt. Mir gefällt es sehr sehr gut. Wie sieht es bei dir aus? Hast du Rallyman Dirt mal gespielt? Ich weiß, du hast jetzt auch ein Rallyspiel, glaube ich, was auf der Messe rausgekommen ist, rezensiert, was ganz ganz anders ist vom Mechanismus her, aber was hast du zu Rallyman Dirt? Roy: Ja, Rallyman hatte ich sogar auch mal als die Neuauflage gekommen ist, natürlich auch erstmal organisiert, hatte mich jetzt persönlich dann nicht so abgeholt, gar nicht jetzt, weil ich das absolut schrecklich fand, aber ich dachte mir dann im Endeffekt, wenn ich Lust auf Rennen hab, wird's doch eher Downforce oder Heat jetzt wahrscheinlich mittlerweile, also Rally holt mich jetzt persönlich so richtig. Das ist das Hauptproblem jetzt eigentlich. Genau, hatte letzte Woche oder vor zwei Wochen im Podcast mit Daniel über Dirt und Rust gesprochen. Auch ein Rallyespiel von Albi. aber, ich sag mal so, Mechanik und Thema wurden hier so, ja, schon bemüht und gut zusammengeführt. Hätte aber auch jedes andere Thema sein können. Am Ende ist das eine Puzzlei gewesen aus Würfelplacement, Diceplacement und Tableaubuilding auf einmal und die Strecke war dann ja auch nur eine Kartenauslage die man sehen kann und quasi einfach vorgibt wie viele Rohstoffe musst du abgeben ⁓ diese Kurve zu meistern. Das hatte dann jetzt irgendwie relativ wenig Renngefühl wenn man so möchte. von daher. Aber Rallye, ich glaube ich würde es immer mitspielen. Ich brauche es immer nicht für meine Sammlung. Das ist glaube ich so. meine 5 Cent dazu. Und dann würde ich sagen, ich hatte letzte Woche, vor zwei Wochen ungefähr einen Spieleabend zu zweit. Da war der Main Event, der Haupt Headliner war quasi Mooncolony Bloodbath. Andreas: Ja. Was kam bei dir auf den Tisch? Roy: Aber vorher habe ich das neue Zwei-Personenspiel von Deep Print auf den Tisch gebracht, der Nachfolger von Beer und Bread. Und zwar Wine and Cheese. Und da kann ich jetzt noch mal was zu sagen. Also es ist auch vom gleichen Autoren, es ist die gleiche Optik. Es ist wirklich der Bruder in dem Sinne. Andreas: Mhm. Roy: Aber die Mechanik ist dann doch ein wenig anders und kann jetzt schon mal vorweggreifen. Gefällt mir deutlich besser als Beyond Bread. Also Beyond Bread ist wieder ausgezogen bei mir. Wine and Cheese wird bleiben. Was sie gemeinsam haben, jeden Fall, neben Star Optic und auch dem Autoren Scott Arms, auch quasi da die Wertung am Ende. Bei beiden Spielen produzieren wir ja zwei Dinge, wie der Titel schon verrät. Und am Ende zählt aber nur die Punktzahl von der Ware, wo wir die wenigsten Punkte gemacht haben. Das ist immer noch ein Punkt, den mag ich nicht super gerne. Den würd ich immer wieder streichen. Ich find's irgendwie unbefriedigend, wenn ich keine Ahnung, richtig gut Wein hergestellt hab und halt Pech irgendwie hatte mit dem Käse und dann verlier ich, weil ich halt nur zwei Käse hatte. Aber der Rest wird so gar nicht honoriert. Das find ich so ein bisschen... Hä? Mäh? Aber was davor passiert, gefällt mir richtig gut. zwar haben wir so eine Art Worker-Placement-Variante, wo wir teilen uns den Pool aus Workern und setzen die, wenn wir den einen wählen. Das sind vier bis fünf verschiedene Farben, je nach Farbe. Sitzen die auf so einem Grid, wo die Rohstoffe abgebildet sind und jede Position, wo der Worker vor Stand, gibt vor, in welcher Ausrichtung man dann die Rohstoffe nehmen kann in diesem Grid. Also man sieht dann da, du den herst, da wo du den hinstellst und die zwei benachbarten freien Felder als Beispiel geben dir das. Und dann suchst du dir in den Grid eine Stelle aus, wo du den hin platzierst, das kriegst du und die beiden Rohstoffe die nicht belegt sind daneben in der gleichen Ausrichtung. Genauso gibt es auch Felder, sagen, es muss besetzt sein mit einem Worker. Nur dann kriegst du was. Und da wo du es dann hinter einen Worker hinplatziert hast, das kriegst du doppelt. Das ist irgendwie ganz cool, so bisschen puzzelig. Man guckt immer, wenn ich das dahin stehe, dann kriege ich die beiden. Aber wenn ich da oben hingehe, dann so. Aber dann hat er was besetzt, das könnte er nutzen und etc. Und der nächste schönere Kniff, weil es ein Zwei-Personenspiel ist, ein bisschen konfrontativ in dem Sinne. Wenn ich den roten Worker wähle auf meiner Seite, zwinge ich meinen Mitspieler ebenfalls den roten Worker zu nehmen, der aber vielleicht einem anderen Grid zugeordnet ist. Vielleicht an einem Grid, dem gerade gar nicht passt. Und so kann ich auch bewusst vielleicht mal einen Worker nehmen, der mir nur semi was hilft, aber dem anderen gar nicht was hilft. Und ihn aber zwingen, den jetzt zu nehmen, dass sein Outcome deutlich weniger ist. Der Rest ist dann Rohstoffe sammeln. Wir stellen halt Käse und Wein damit her, indem wir sie wieder abgeben. Und durchlaufen das Ganze dann insgesamt viermal in dem Sinne. Also zwei Jahre werden gespielt in dem Sinne und ja, gibt da verschiedene Wertungsarten des Käses. Auch ganz witzig tatsächlich, die Rohstoffe, lagert man auf der Karte und mit jeder Runde, wenn man so möchte, gehen zwei Zutaten wieder weg und man muss das genau timen, dass wenn man die Ware verkauft keine Rohstoffmarker mehr drauf sind. Ist da noch eins drauf oder ich muss mehr wegnehmen als drauf waren, dann ist er überreif oder noch zu roh gewesen oder zu jung gewesen, dann kriege ich weniger Punkte, weniger Geld. Da kriege ich nur den Silberbetrag, der ist immer weniger. Wenn ich es perfekt time, kriege ich den goldenen Betrag. Dann gibt es noch Leisten, die man hochgehen kann, meistens durch Andreas: Mh. Hmhm. Roy: gute Kombination oder gewisse Wein- und Käsekarten. Man kann auch den perfekten Wein zum richtigen Käse kombinieren, zum Essen quasi. Dann gibt es dann so eine Art Carbonara und dazu die richtigen Käse und die richtigen Wein. Dann kriegt man nochmal Sonderschritte auf dieser Leiste und nochmal extra Geld vielleicht. Also es lebt schlussendlich von diesen Worker-Placements-Geschichten und das Witzige ist, im Jahr, die gehen halt aufs Feld und im Ende des Jahres gehen sie wieder zurück aufs Feld und das hat trotzdem die gleiche, dann sucht man sich quasi den Grid aus, wo man vorher sich nur das Feld ausgesucht hat und so. Also, ist ein bisschen brainy, aber also man, in der ersten Runde bei uns, wir saßen häufiger schon da und haben überlegt, ⁓ was macht jetzt Sinn und überhaupt, ich brauch jetzt, ich brauch ja Zucker, ich brauch Hilfe, ich brauch auch Trauben und... Aber das Puzzle League und das Suchen der richtigen Zutaten mit den richtigen Karten hat mir gut gefallen und hatte einen schönen Flow am Ende und hat sich gut weggespielt. Wie gesagt, ich bin weiterhin kein Fan der Endwertung, dass quasi eins wegfällt. finde ich. Vielleicht hätte man irgendwie fürs Gefühl einfach dann halt 50 Prozent nur davon oder so. Ich weiß es nicht. Aber dieses Das zählt dann gar nicht. Finde ich immer sehr unbefriedigend. Hast du eins von beiden schon mal gespielt? Andreas: Ja, Beer und Bread habe ich damals gespielt, ziemlich gleich als rausgekommen ist. Hat mir überhaupt nicht zugesagt. Ich habe es im Bradspielcafé im Place sozusagen kennengelernt, erklären lassen. Und ja, mir hat es echt nicht gut gefallen. Jetzt weniger wegen dem Endwertungsmechanismus, den du genannt hast. Sowas stört mich weniger. Aber ich fand es irgendwie einfach nur so man tauscht Sachen hin und her. Also es war irgendwie... Ich fand es nicht schön. Also mich hat es nicht gekätscht, vielleicht war ich nicht in der Stimmung dazu, aber da das ja auch relativ schnell, sag ich mal, so aus der Berichterstattung weg war plötzlich und keiner mehr drüber gesprochen hat und nach dem Motto, noch heute keiner mehr sagt, ⁓ heute, die 80. Partie, a beer and bread, ein Evergreen, ja, oder in allen Listen beste Zwei-Personenspiele sieht man es nirgendwo, lag ich vielleicht mit meiner Einschätzung stand ich nicht ganz alleine da. Aber deswegen hatte ich jetzt auch keinen Reiz, das neu auszuprobieren, auch wenn du jetzt gesagt hast, das ist deutlich besser. Aber irgendwie ist da bei mir... Ich bin ⁓ nicht so der zwei Personen... Also ich hab nicht gern so Spiele in der Sammlung, die wirklich nur für zwei Personen sind. Roy: Ja, das beste Zwei-Personenspiel ist, wage ich auch zu bezweifeln. Dafür ist es zu verkopft, zu puzzelig irgendwie. Aber wenn man mal vielleicht Lust auf ein gehobeneres Zwei-Personenspiel hat und vielleicht nicht gleich bei A la Erde oder Star Wars Rebellion landen möchte, dann ist das ein guter Kompromiss auf alle Fälle. Also Zwei-Personen-Fans können sich da gerne mal das angucken. So. Dann würde ich sagen, haben wir... Wir mittlerweile für jede Konstellation in diesem Podcast eigene Rubriken eingeführt. Du machst mit dem Markus deine ABC-Challenge, wo ihr eure Lieblingsspiele pro Buchstabe aus der eigenen Sammlung erwähnt. Mit dem ... Was haben wir noch? Du hast auch mit Daniel irgendwas, und ich hab noch was mit. Die Auszicht-Challenge. Genau, das T-Shirt bleibt an. Andreas: Die Auszieh-Challenge habe ich mit Daniel, aber nicht das, was ihr jetzt meint. Roy: Und genau, mit A Daniel hatte ich jetzt gestartet, Alternativen zu Klassikern rauszufinden, was von Markus inspiriert war, wo wir mit Kniffel eingestiegen sind und dann schöne Alternativen zum Kniffel genannt haben. Das wird irgendwie alles fortgeführt, aber so hat er jetzt ewig viele Konstellationen, so ihr Ding, woran man sich bisschen langhangeln kann. Und wir beide, als grauhaarige Urbesteine, brauchen ja auch irgendwas. Ja, ich bin grauer als du. Er zeigt es schon an, sein R strahlt hier noch im Rot-Blond. Das ist... Bei mir ist es schon Graublond. Genau, und wir hatten irgendwie schon länger mal die Idee tatsächlich auch in der Runde allgemein, unser Regal noch mal bisschen durchzugehen. Ihr seht es immer schön im Hintergrund, mir direkt dahinter, bei Andreas immer so von euch aus links, von ihm rechts und auch links irgendwie. Bei mir ja eigentlich auch mal hier nochmal die Ecken guckt, weiß jetzt gar nicht, aber da auf dem Boden stapeln sich bei mir auch Dinge. Wir haben uns gedacht, wir greifen einfach mal hier ein so ein Fach uns raus und besprechen mal, was wir da drin stehen haben, warum es da noch steht vielleicht, warum, wann und ob wir es schon mal gespielt haben oder eben noch nicht und ob wir es gerne wollen und ja, so in die Richtung ganz spontan aus der Hüfte schauen. Also wundert euch nicht, wenn wir ein bisschen mehr Bewegung als üblich drin haben im Sound. Wir versuchen, hier abzuwechseln, damit's nicht so auffällt. falls doch, und die mit Kamera, YouTube werden's auch sehen. Wir werden jetzt wirklich live ins Regal reingucken. weiß nämlich selber, ehrlich gesagt nicht, man sieht zwar hinter mir immer Hamburg und Tjankzja und Unbewusste. Ja, tatsächlich weiß ich nicht wirklich, was dahinter ist. Ich merk mir das irgendwie nicht. Das wurde irgendwann ziemlich wahllos da reingesetzt. dann kommt mein Spiel davor, und dann weiß ich nicht mehr. Andreas: Ich weiß gar nicht, was dahinter ist oder was. Roy: Das macht man natürlich auch ätzend, wenn man ein Spiel sucht, bestimmt. Andreas: Genau, aus dem Grund habe ich irgendwann aufgehört. Ich hatte ja auch mal diese Taktik wie du, dass ich quasi in den Calax, die jetzt quasi nicht mit Videos schaue, wir haben beide Calax-Lösungen, ja, und dann haben wir quasi Spiele quer aufrecht reingestellt. Und dann, ⁓ noch ein weiteres Spiel zu platzieren und Platz zu sparen, hat man noch eins mit dem Cover nach vorne gemacht. So, das hat natürlich den Vorteil, dass es irgendwie schön aussieht. Es ist wieder so ein bunter Bilderrahmen, sag ich mal, mit verschiedenen Covern drin. Aber... Roy: Mh. Andreas: Ich hatte auch irgendwann gestört, dass du nicht mehr gewusst hast, was dahinter ist. Du hast zwar irgendwie eine Ahnung, ja, das Spiel ist da und das muss da sein und so, aber ich war dann immer dabei so rausholen, gucken. Nee. So und jetzt habe ich die vorderen Dinger weggemacht und jetzt sehe ich alles wie in einer Ludothek sozusagen. Den Vorteil habe ich. Ich weiß, auf was ich mich gleich einlasse. Bei dir wird es jetzt eine Überraschung. Roy: Ja. Da war mir jetzt bisschen mehr Beraschung, weil da musste ich auch noch mal ein bisschen mehr aussortieren. Also dann müsste ich bei der Auszieh-Challenge gleich mitmachen, irgendwie gefühlt. Vielleicht sollten wir das auch noch so ansatzweise kombinieren. Ich hab letztens dann ja auch inspiriert von eurer Folge selbst noch mal geguckt. Was sagt eigentlich bei mir die App noch mal? Und es ist irgendwie auch über 500 Einzelspiele, 600, 700 mit Erweiterung und... Das ist dann schon auch irgendwie erschreckend, man sich überlegt, das ist aber auch eine Menge Kram. Wir beide könnten ja jeden Tag im Jahr ein anderes Spiel spielen und hätten immer noch nicht alles auf den Tisch gebracht innerhalb eines Jahres. Das ist eigentlich auch völlig Banane, Leute. Ich bin da ganz bei dir, ich verzweifle auch langsam zur Zeit. Trotzdem verspürt man Kribbeln im Finger, wenn man andere Titel sieht, die man nicht hat. Und andere sagen, das ist ein super Titel, sollte euch mal angucken. Da kribbelt es bei mir ja gleich. Wenn ich gleich wieder ... Soll ich mir das auch noch mal angucken? denk ich im gleichen Moment, du Idiot, hast noch 400 ungespielte Spiele. Na ja. So, wer fängt an? Ich würd sagen, du hast es einfacher, reinzugreifen. Dann greif du was raus. Während ich Ich hab mich entschieden, er greift im Hintergrund, die Leute sehen können. Andreas macht sich mal kurz ... Ich werd mich heute um Tjankxia und was dahinter ist. Das ist heute das Fach, um was es bei mir geht. Übrigens, da unten ist meine Bügelwäsche, könnt ihr ignorieren. Das sind meine Hemden. Andreas: Okay, also dann würde ich da oben... Wie willst du es machen? Soll ich die Titel einfach nur erstmal alle nennen oder soll ich immer einzelne was sagen? Okay. Also ich habe mich für den Regal einfach entschieden, wo natürlich auch ein paar verschiedene Spiele drin sind. Ich habe meine Sammlung nicht sortiert. Also ich habe jetzt nicht irgendwie da die Cosmos-Boxen und da die Stefan-Feld-Spiele oder so, sondern ich habe einfach, wo es gut passt, reingestellt. Und das erste Fach, in das ich jetzt reingreife, hat Galileo Galilei als erstes drinne. Und Galileo Galilei ist ein Spiel, was ich kennengelernt habe vor zwei Jahren mittlerweile, oder so hätte ich gesagt, oder einem Jahr. Was mich wirklich positiv überrascht hat, was ich super cool finde und wo ich mir eigentlich immer sage, da müsste ich eigentlich gerne auch noch mal die Erweiterung spielen. Das ist ein schönes, knackiges, kürzes Spiel. sehr thematisch. Wir sind nämlich nicht nur Galileo Galilei, sondern auch die ganzen anderen Astronomen, zu dieser Zeit gelebt haben. Und wir beobachten Sternensysteme und Planeten. Und das Wichtige ist, wir versuchen das immer so ein bisschen im Einklang mit der Inquisition zu machen, die es natürlich gibt. Das heißt, wir haben da immer Inquisitoren bei uns im Keller rumliegen, die uns für Minuspunkte sorgen. Und ja, der Mechanismus ist ein ganz cooler. Vielleicht gehe ich auch nur so grob drauf ein. Also es ist quasi mehr oder weniger ein ein Aktionsrat, ein Aktionsviertelrat sozusagen, wo wir quasi immer voranschreiten und wählen dann und müssen dann immer die Aktie, die zwei Aktionen, die mit diesem Feld, wo das Rad stehen bleibt. Wir dürfen es immer nur bis zu drei Felder, glaube ich, vorschieben. immer diese beiden Aktionen ausführen und dann ist einfach der nächste dran. Und wenn das Rad irgendwann mal am Ende angekommen ist, wird es wieder komplett auf Anfang gestellt und dann darf ich wieder eins bis drei Schritte, glaube ich, vorgehen. So, und das ist ganz cool. Wir sammeln mehr oder weniger Ressourcen und diese Ressourcen tauschen wir dann ein, ⁓ quasi Sternensysteme zu entdecken. Es gibt kleine Sternenbilder, die wir anschauen können oder halt ganze Planeten, die wir uns anschauen können. Die bringen dann Punkte. Die bringen aber auch Inquisitoren bei uns in den Keller und diese Inquisitoren, wie gesagt, bringen dann Minuspunkte. Das heißt, es ist auch ein wichtiger Punkt des Spiels, die so ein bisschen im Zaum zu haben, also immer so denen zu sagen, Leute, ich weiß, es klingt komisch. Ich weiß, ich bin bei euch auf dem Radar, aber es ist nicht so, wie ihr denkt. Ja, alles cool. Ich bin kein Ketzer, ich bin gläubiger Mann. So und ja, das ist ein Spiel, das geht super schnell. Roy: Ja. Andreas: Das ist super cool. Ich mag es total von der Optik. Ich mag den Mechanismus. Ich mag die schnellen Spielzüge. Ich mag diesen Kniff. Wie viele? Also es gibt immer so einen Punkt irgendwie, da muss man entscheiden. Wenn jetzt die Inquisitoren, wenn die zu viel werden, dann kann man halt richtig in die Scheiße greifen. Also man muss immer so diesen Sweet Spot abwagen. Wage ich jetzt noch ein bisschen was und jetzt muss ich sie irgendwie beschwichtigen oder so. Diesen Punkt zu finden, der ist auch von Partie zu Partie halt immer unterschiedlich, wie sie es entwickelt. Ist sehr reizvoll und es gibt auch unterschiedliche Charaktere. haben auch, finde ich, schöne unterschiedliche Fähigkeiten. Die spielen sich auch nochmal ganz anders voneinander, also finde ich super cool. Die Erweiterungen, die würde ich mir gerne mal anschauen. Ich weiß, ich mache eine Auszieh-Challenge, aber Erweiterungen, wenn die mir was bringen und tatsächlich eins der Spiele, in der Sammlung bleiben. Und da bin ich ganz sicher, dass Galileo Galilei in der Sammlung bleiben wird. Dann glaube ich kann er weiter und ganz nett sein, da geht es nämlich dann ⁓ Monde, die heißt nämlich Luna und die würde ich mir eigentlich gerne nochmal anschauen, die klingt eigentlich nochmal ganz cool. Galileo Galilei, wäre das auch was für dich? Hast du schon mal gespielt? Roy: Auf jeden Fall, aufgrund deiner Berichte und anderer Berichte ist das auf meiner... Ich habe so eine Liste, ich immer Titel drauf schreibe, die mich interessieren. Wenn ich wieder Bock habe, was zu kaufen, dann gucke ich in diese Liste. Oder wenn man auch bei kleiner zeigen mal gucken möchte, dann gehe ich noch mal so bisschen durch. Das steht auf jeden Fall drauf. Also ich echt mal Lust darauf, das auszuprobieren, zu spielen. Andreas: Füllerartikel. Roy: Und auf das Thema finde ich ganz cool, irgendwie auch mal was anderes, das mit den Ketsern klingt oder mit den Inquisitoren, besser gesagt, klingt echt ganz witzig. Also es ist witzig, aber ihr wisst, was ich meine, es klingt mal anders. Und also würde ich auf alle Fälle mitspielen. Wann ist es bei dir zuletzt so auf den Tisch gekommen? Ganz grob, weil es ja unsere Regal-Challenge ist. Also hast du schon mal gespielt? Schon mal gut? Andreas: Ich könnte jetzt in der App genauer nachschauen, aber es ist tatsächlich ein Spiel, das ich jetzt häufiger gespielt habe. Also jetzt nicht in letzter Zeit, aber hätte gesagt, ist sechs Monate her, dass ich es zuletzt gespielt habe. Aber dafür, dass es erst relativ kurz in meiner Sammlung ist, ein Jahr lang, habe ich es, würde ich sagen, schon bestimmt vier, fünf Mal gespielt, was für mich relativ viel ist. Und ich hab's auch oft zu zweit gespielt, weil sich's zu zweit auch echt schön spielen lässt. Es gewinnt ehrlicherweise nicht durch mehr Spieler, wie ich finde. Klar, es gibt natürlich eine Auslage, über die wir konkurrieren. Und wenn mehrere Spieler da sind, konkurriert man da mehr drüber. Aber es gewinnt dadurch, finde ich, nicht unbedingt. Aber die Spielerzüge sind, wie gesagt, kürz und knackig. schadet es auch nicht, wenn man zu viert, glaube ich, So, dann sag mal, was ist in deinem Regal so drinnen? Roy: Den machen wir mal kurz den Elefanten im Raum, den kommt man ja schon sehen. Der ist ja z.B. Tjantja vorweg, deswegen halte ich das mal da jetzt relativ kurz. Ich hatte auch, glaube ich, nicht so lange her hier im Podcast auch schon mal darüber geredet, würde jetzt auch deutlich den Rahmen sprengen, das richtig zu erläutern, weil das ist ein Experten-Spiel, mittlerweile bei Giant Rock erschienen, ursprünglich Bord and Dice, ein Tascini, D'Angelo Tascini spielt, in Zusammenarbeit mit Antonio Petrelli. Also im weitesten Sinne ein Teespiel, wenn man das jetzt ja so auch irgendwie dann schimpft. Was in der Geschichte Chinas spielt, wo wir quasi auch mal wieder den Bau der chinesischen Mauer als Teilthema haben zumindest. Wir haben ein Worker-Placement-Spiel, wo wir auf einer Landkarte uns verteilen durch die Region kriegen wir dann eine Aktion, die wir ausführen können. Und es gibt halt so ein semi-kooperativen Teil, dass man zusammen versucht, das Reich vor den einfallenden Hunden oder Mongolen oder was es dann da ist, zu schützen. Und wir müssen uns halt, genau, wir müssen uns dann am Mauerbau und Türmebau und Soldaten abgeben, die dann da platziert sind. Und das ist in dem ganzen Spiel irgendwie auch der ganze Punkte-Driver. Da kriegt man richtig viele Punkte für, wenn man sich daran beteiligt hat. Alles andere ist relativ klassisches ... Andreas: Und Gold war's an der Roy: Placement und Aktion ausführen. Man hat noch so ein eigenes Playerboard, wo man auch noch bisschen eigene Aktionen sammeln kann und aufbauen kann und hat viele, viele kleine Untermechanismen. Ein sehr komplexer Titel, 3,4 in BGG, Complexity Rating. Da ist einiges los. Muss man sich recht einarbeiten und das ist das Problem, was ich bei mir hier im Regal dann so ein bisschen sehe. Ich finde, das ist ein schönes Experten-Spiel, aber ich weiß, jeden Partie wird erstmal wieder neues Lernen sein. Also das ist so ein Spiel, das müsstest du wahrscheinlich Andreas: Ja. Roy: Einmal die Woche spielen und das für zwei, drei, vier Wochen und Monate, vielleicht sogar zwei, drei Monate. Und wenn du das mit allen als Gruppe so machst, dann wirst du wahrscheinlich in der dritten und vierten Woche richtig geile On-Fleek-Konkurrierende-Spiele haben, wo es richtig Bock macht irgendwie auch. Und man sich ⁓ jeden Rohstoff streitet und sich streitig macht und die Beteiligung, das wird alles richtig geil sein. Aber das ist halt echt ein Commitment. die dann leider irgendwie nicht mitbringen kann. ich schade finde, weil das Spiel find ich cool, ich weiß aber, die Hürde ist sehr groß, das auf den Tisch zu bringen. Und da weiß ich noch nicht ganz genau, ob das bleiben soll oder nicht. Also Andreas: Genau, das wäre jetzt meine Frage gewesen. Ist das jetzt, weil du ja auch gesagt hast, bei dir müsst ihr auch mal was ausziehen, ist jetzt das was, wo du sagst, das bleibt für die Ewigkeit oder würdest du sagen, durch die Regelhürde und durch das Einarbeiten wird es wahrscheinlich nie so ganz irgendwie auf den Tisch kommen. Roy: Also tendenziell ist es eher auf dem Auszugsstapel, aber ich tue mich tatsächlich noch schwer und würde, glaube ich, mal so eine Dreier-, Viererrunde haben wollen, bevor ich sagen kann, jetzt ist es entschieden irgendwie. Aber es ist, wie nennt man, auf Bewährung. Also es muss, es darf noch, aber ich glaube, wenn es Hard of Hard kommt, ist es schon ein Titel, der eher rausgeht, weil dann am Ende das Thema mich zu wenig catcht. Also ich kann mit dem mittelalterlichen China irgendwie dann nicht so viel relate wie mit anderen Titeln. Ja, das ist der kurze Ab-Ab Risto Tjankja, das vorne am Regal stand und beim nächsten gucken wir dann hinters Regal. Aber erstmal bei dir weiter. Andreas: Ja, ich habe jetzt einen Titel, Deluxe Ausgabe, große Ausgabe mit vielen Miniaturen und extra Material von einem Spiel, was eigentlich ein super kleines Kartenspiel ist, was wir hier, also ich glaube zumindest ich, ich weiß nicht, ob du es dann auch gekauft hast, vor einiger Zeit sehr gehypt haben hier im Podcast und zwar Cactus Town. Ich weiß gar nicht, ob du es dann dir auch gekauft hast. also Cactus Town ist ein Spiel, Roy: Hmm, ja. Nein. Andreas: Ich würde mal sagen, ist das so bisschen wie Root, nur halt in ganz einfach. Also Root ist ja mehr oder weniger so der Prototyp eines Spiels mit unterschiedlichen Fraktionen, die komplett sich asymmetrisch spielen und man spielt irgendwie trotzdem miteinander und konkurriert irgendwie miteinander. In Cactis Town sind wir halt im Wilden Westen. Und in der Basis Box, im Basisspiel sind drinne glaube ich Sheriff, Banditen, ein Outlaw und glaube ich noch so eine Ken-Dance, Ken-Ken-Dancerin oder sowas, wobei ich auch nicht genau weiß, was eine Ken-Ken-Dancerin ist. Roy: Konkon! Glaub ich. Doch, das ist der Konkon! Ja. Andreas: ⁓ okay. Nee, meinste nicht, oder? Echt? Was haben die denn im Wilden Westen zu tun gehabt? Roy: Ja die waren doch dann im Saloon-Hamm. Das habt ihr mal Bauch gesehen. Andreas: Ach so, okay. Ja, Gott sei Dank hatte ich eben nur Standbild, aber da gibt es dann auch noch Erweiterungen und jeder hat halt andere Fähigkeiten, also Siegbedingungen. Die Sheriffs wollen die Banditen irgendwie einsperren. Die Banditen wollen, glaube ich, irgendwie was weiß ich, Pferde finden und die Corco-Dancerin will irgendwie Rachern, irgendwelchen Leuten haben. Ich glaube, haben wir das beim Pretzspiel-Wochenende mal miteinander gespielt? Okay, so. Also ich habe es ziemlich gehyped. Roy: Wahahaha Nein, nein, nein. Andreas: Und diese Deluxe-Ausgabe, die ich habe, hat statt kleinen Standys halt richtig Miniaturen und so weiter und viele Erweitungen schon mit drin, wo es dann irgendwie noch weitere Fraktionen gibt, den Indianer, dann irgendwie noch Cowboys oder so. Und es ist ein cooles Spiel. Es macht total Spaß. Es ist eher so ein Spiel, wo man mit der lockeren Einstellung rangehen muss, weil man programmiert mehr oder weniger seine Moves. Das ist das, alle gemeinsam haben. Man programmiert mehr oder weniger. Jeder hat sein eigenes Kartendeck und man prog... auch andere Dinge tun und man kann zum Beispiel Proquemen laufen, schlagen, festnehmen oder so und wenn man Pech hat, weil man ja nicht weiß was die anderen so machen, kann es halt sein, dass man schlägt und in die Luft schlägt oder so. Also ein bisschen wie Cold Express auch. Ich mag das total gerne. Ich hatte aber am Brettspielwochenende hatte ich eine negative Erfahrung, weil es hat der liebe Dennis vom Place hatte gesagt Roy: Okay. Andreas: Bring das doch unbedingt mal mit, ich würde das gerne mal kennenlernen, weil du immer im Podcast darüber so geschrieben hast. Dann habe ich es mitgebracht, hat mich aber nicht auf die Regeln vorbereitet, weil ich so viele Regeln vorzubereiten hatte und dachte so, okay, das kannst du dir spontan abends mal auf dem Zimmer nochmal aneignen. Jetzt weißt du selbst, wie es auf dem Brettspielwochenende ist. Auf dem Zimmer bist du eigentlich nur am Schlafen und wenn überhaupt so. Und dann hatte ich natürlich die Regeln nicht und Dennis wollte das dann spielen. Und dann habe ich so mehr oder weniger wie du mit Galactic Crews, habe ich dann da gesessen und hab mehr oder weniger in der Anleitung noch so geplättert und hab dann alle saßen halt so und wollten loslegen und ich dann so ja also du hast folgende Regeln und du die Regeln und es war irgendwie sag ich mal dann doof weil ich weiß nicht ob ich die Regeln richtig erklärt habe alle haben auch so mehr oder weniger so da gesessen haben gedacht ja okay ich verstehe gar nicht wie es jetzt geht und so also es war dann irgendwie auch irgendwie ein komischer Spielfluss irgendwie drin Und das hat mir das Spiel so ein bisschen madig gemacht nach diesem Wochenende, weil irgendwie auch keiner begeistert war und ich selbst auch nicht begeistert war, weil die Erfahrung einfach total doof war. Und jetzt bin ich echt am überlegen, ob es irgendwie ausziehen soll. Also es ist aber klar. Also ich würde es halt gerne nochmal spielen, mit richtig gut Regeln vorbereitet. Und es ist aber auch ein Spiel, wo es man dazu sagen, wo man viele Module schon reinpacken muss. Weil es ist zum Beispiel so, es gibt ein Modul, da sind Da hat jeder Ort, also die Karte der Stadt, jeder Ort, sag ich mal, eine Spezialfähigkeit. Und es gibt auch ein paar Items, die man aufsammeln kann, etc. Und im Basisspiel sind halt alle Orte ohne Fähigkeit und es gibt halt keine Items, was halt auch zu dem führt, dass man mehr oder weniger die Kämpfe sich auf reine Würfelwürfe beschränken, währenddessen die Items das Ganze taktischer machen. Also sonst würfelt man einfach... Der eine wirft eine 6, der andere wirft eine 1 und dann hat mit der 6 gewonnen, nach dem Motto, nimmt den fest. Aber die Items, die man sammeln kann und nutzen kann in den Modulen, kann man halt die Würfelwürfe manipulieren etc. Also es macht so ein bisschen halt spannender, sag ich mal, und mehr zu einem Spiel. Und wir haben da halt die ganz Basisvariante gespielt, das halt total random dann irgendwie war. Und ich würde es gerne nochmal spielen, ⁓ zu entscheiden, weil ich bin nach wie vor der Überzeugung, meine positiven Erinnerungen da dran. Roy: Ja. Andreas: Die müssen ja doch irgendwie noch valide sein, zumal die Erinnerungen, das ist ja jetzt nicht aus meinem 20 Jahre entfernten Spielerleben, sondern das ist ja wirklich erst 5-6 Jahre her. Und ich kenne auch viele, die aufgrund meiner Empfehlung sich das gekauft haben. Das kostet ja auch die kleine Basisbox nur 10 Euro vielleicht oder so, ja. Und haben gesagt, ein tolles spiele ich immer wieder, richtig coole Sache. Und deswegen will ich dem Ganzen noch eine Chance geben gerne. Ja, aber jetzt... Roy: Hmm. Andreas: bin ich erstmal so bisschen so auf Abstand gegangen, aber ist natürlich trotzdem ein cooler Titel irgendwie auch Cactus Town. Roy: Ja, es ist auch ein Tee, der mich immer wieder gereizt hatte. den auch, ich glaube auch aufgrund deiner Erzählung und auch anderer. Andreas: Mit dir ist glaube ich, auch cool. dir nimmst du es auch so locker. Das darfst nicht mit Leuten spielen, die irgendwie sagen, ich rechne das jetzt alles durch. Roy: Ja. Nee, nee, nee, da bin ich der falsche. Leute, ich spiele gerne Experten, spiele ich tatsächlich auch, aber auch das mache ich ziemlich aus dem Bauch. Deswegen bin ich meistens nicht erfolgreich, aber ist mir auch egal dann in dem Sinne. da bin ich wirklich gar nicht so hinterher. Ich finde das Thema irgendwie lustig. Ich bin irgendwie, ich spiele es voll selten. Ich habe auch gar nicht viel davon, aber irgendwie mag ich Programmiermechanismen tatsächlich auch ganz gerne. Und ich hab gesehen, da kommt auch gleich eins, dass das auch hat. Also von daher würde ich das auf jeden Fall mitspielen. Also wenn du es jetzt im August mitbringst, dann setze ich mich dazu auf jeden Fall. Ich würde es gerne mal ausprobieren, weil ich hatte es immer mal wieder in der Hand oder in Gedanken und dann habe ich es dann doch wieder erstmal wieder beiseite geschoben. Aber es ist ein Titel, der mich immer noch reizt. von daher würde ich mir auf alle Fälle angucken. Andreas: Komm schon! Roy: Cactus Town. Ja, ich hab dann bei mir eben dann mal Changsha weggemacht und ich vermute mal das Spiel, jetzt da als erstes oben liegt, da kannst du mir mehr drüber erzählen als ich, weil ich hab's bisher noch nicht gespielt. Es ist ein ungespieltes leider. Ich glaub, du magst es und ich weiß auch, du magst den Hauptmechanismus, denn es ist ein Auktionsspiel, Beat-Beat-Spiel überwiegend. Und es ist damals irgendwie in die Schlagzeilen geraten, wenn man es, glaub ich, mit fünf oder sechs verschiedenen Covern kaufen konnte. Andreas: Mmmh. Roy: Es ist von Bombyx ursprünglich, Bruno Catala und Charles Chevalier. Und es ist Erbys. Ich hab quasi das Cover mit dem Grimmig Guckenden, der auch bei Board Game gibt, der Hauptcover ist quasi. Ich liebe die Optik. Xavier Collette, den ich hier gerade bei Offen hat hier, glaube ich, das ist genau den Grafikstil, den ich absolut feier. Andreas: ⁓ ja. Hmm... Hmm... Mhm. Roy: Find ich alles toll, die Karten sind toll, das Cover ist toll. Was ich so vom Material gesehen hab, mit den Perlen und der passenden Schale dazu, find ich auch alles grandios. Jetzt kann ich tatsächlich mechanisch nicht mehr sagen, außer dass ich weiß, man bietet ⁓ gewisse Karten oder ⁓ eine Auslage, dazu kannst du vielleicht noch mal korrigieren, aber man bietet auf Karten, die dann wiederum so eine Art... Ist das dann Set Collection? Dann hat man auch Einfluss auf Regionen, weil es gibt auch Regionsplättchen oder Orte, an die man was haben möchte. Andreas, was kannst du dazu sagen, bevor ich hier wahllos ins offene Meer schwimme und nicht weiß, was ich da rede? Andreas: Genau, also es ist auf jeden Fall ein Spiel, in meiner Sammlung bleiben wird, weil ich finde es absolut großartig, spiel es auch total gerne. Also der Mechanismus ist folgendermaßen, der aktive Spieler deckt nacheinander immer Karten auf und wenn er die erste Karte aufdeckt, muss er im Uhrzeigersinn nachfragen, immer jedem Spieler möchtest du diese Karte kaufen, die haben immer Vorkaufsrecht. So, die erste Karte, die gekauft wird aus dieser aktiven Runde, kostet eine Perle und die wird dann gezahlt an den ⁓ aktiven Spieler quasi. Dann deckt er die zweite Karte auf, die kostet dann sozusagen, dann darf der eine nicht mehr kaufen und dann dürfen die anderen noch sagen, ja ich kaufe für zwei Perlen oder so. Wenn aber keiner sagt sozusagen, ich will es haben, dann kannst du selbst sagen, ja ich nehme jetzt im Prinzip die die Karte. So und dann ist auch vorbei. Du kannst auch immer weiter ansonsten, wenn keiner diese Karten steigern will, kannst du immer weiter aufdecken. Roy: Mhm. Andreas: bis zu einem Ende sozusagen und immer gucken, ob irgendwie was Wertvolleres rauskommt. So, diese Karten, die du dann sammelst auf der Hand, kannst du dann wiederum gegen Ratsmitglieder, also größere Karten, eintauschen. Die haben dann wiederum Fähigkeiten und die sind immer meistens irgendwelche dauerhaften Fähigkeiten. Und die wiederum haben Schlüsselsymbole manchmal drauf und diese Schlüsselsymbole kannst du dann wiederum Ländereien an. Roy: Ja. Andreas: die mehr oder weniger dann Siegpunkte bringen, fette Siegpunkte und auch nochmal Fähigkeiten. Das Problem ist aber, sobald du diese Schlüsselanzahl hast, musst du diese Länderei haben und dann sind diese Ältesten mit den Fähigkeiten weg. die Fähigkeiten sind dann weg. Das heißt, du musst immer so bisschen timen. Diese Fähigkeit will ich eigentlich gern behalten, also will ich vielleicht jetzt noch gar nicht gegen Siegpunkte eintauschen, mehr oder weniger. Und das ist so bisschen der Hauptmechanismus. Außerdem sammelst du immer, wenn du diese Ältesten kaufst, Roy: Ja, ja. okay. Ja. Andreas: gibt es halt diese kleinen Handkarten, die ⁓ die auktioniert wird, halt ab. Aber du kannst, glaube ich, immer eine Karte oder so behältst du in deiner Auslage und die sind am Ende auch noch mal, wenn auch noch mal gewertet. Das heißt, ich glaube, die niedrigste Karte, mit der du bezahlt hast, behältst du in deiner Auslage und dann willst du natürlich dann möglichst eine hohe Karte haben. Das heißt, du zahlst nur mit hohen Karten, damit du eine hohe Karte in die Auslagen kriegst und so. Ist ein cooles Spiel, aber im Prinzip geht es einfach darum, Karten zu sammeln, die einzutauschen gegen größere Karten und die dann wiederum gegen Plättchen. Roy: Ja, ist, glaube ich, jetzt auch nicht das überkomplexe Ding, was ich auch so rausgehört habe. Es war ein Kauf optisch und weil man gehört hat, viele mögen es und da kam das bei mir auch alles zusammen, dass ich das mir ⁓ ich weiß auch gar nicht mehr wo und wann ich mir das geholt habe. Ich weiß auch lange Zeit war es eins der Titel, was natürlich vorne stand. Bis, glaube ich, irgendwann mal war es meine Tochter, mein Sohn meinte, der macht mir Angst, kannst du den wegpacken. War noch kleiner natürlich. Deswegen habe ich es irgendwann mal dahinter getan. Aber Ja, ist echt ein Ding, ich irgendwann dringend mal auf den Tisch bringen muss, weil da hab ich schon mal Lust drauf und wie sag ich, ich feier eigentlich alles bisher, was ich so gesehen hab und dann möchte ich's gerne auch mal ausprobieren. Andreas: Der Daniel hatte das beim letzten Prett-Spiel-Wochenende auch dabei, da hab ich's auch, glaub ich, zweimal gespielt. wird auch innerhalb von 60 Minuten spielst du das. Also das Ding ist superschnell erklärt, superschnell gespielt. Roy: Also es ist auch eine Sache, wo ich denke, das behalte ich auch und da bin ich mir auch sicher, dass das, was ich davon erwarte, auch erfüllt und dann frisst es kein Brot und dann bleibt es da auch auf jeden Fall und wird vielleicht irgendwann auch wieder nach vorne wandern, weil das Cover finde ich schon. Also auch da nochmal Respekt an Bombyx und ich weiß nicht ganz, der Deutsche war das Asmodi damals oder so. Andreas: Auf Wiedersehen. Roy: Respekt auch nochmal, dass man da auch dem Cover nichts draufgetan hat, also keine Angaben, kein Logo, gar nichts. Das ist einfach nur dieser Kopf, dieses Gesicht und genau das wirkt dann irgendwie auch super heftig im Regal. Also er bis von Bombyx in meinem Regal hier hinter versteckt und wird auf alle Fälle bleiben und ich glaube, das setze ich mir jetzt fest als Ziel. im Laufe diesen Jahres wird es noch gesp- Andreas: Okay. Roy: So, weiter bei dir. Was steht jetzt neben Cactus Town und Galileo Galilei? Andreas: Ja, also es ist ein Spiel, was ich auch sehr mag, was von der Optik her glaube ich, aber die Leute überhaupt nicht anspricht und was mich auch zunächst gar nicht angesprochen hat, die Rede ist nämlich von Stockpile. Und Stockpile ist ein Aktienspiel, das klingt super trocken jetzt, also es klingt genauso trocken, wie es aussieht, Spiel. Aber es macht total Spaß. Wir investieren nämlich sozusagen, es gibt immer, es gibt quasi in dem Spiel fünf verschiedene Firmen, glaube ich, oder sechs. Die haben mehr oder weniger so Gewinntracks, also wie viel die halt profit machen, sind einfach Leisten mehr oder weniger, wo abgetragen wird. Und dann gibt es immer Aktienpakete, die versteigert werden an die Spieler. diese Aktienpakete, wir haben quasi diese Aktien, kriegen wir ausgeteilt und die legen wir quasi in so Aktienpakete entweder offen. oder verdeckt rein. Wir dürfen immer eine gewisse Anzahl an verdeckten Karten legen und gewisse Anzahl an offenen Karten. Und dann werden auf diese Aktienpakete gesteigert. Zusätzlich gibt es aber auch noch sozusagen auf diesen Karten gibt es auch immer noch Trendsachen drauf. Das heißt, da steht dann drauf, zum Beispiel, was weiß ich, die Automobilfirma verliert vier Schritte auf der Einkommensleiste oder so. Und wenn ich das irgendwo verdeckt rein spiele, weiß ich ja sozusagen als Einziger, dass die Automobilfirma miese machen wird, weil ich diese Karte da reingespielt habe und verdeckt und die anderen es quasi nicht wissen. Das heißt, ich werde dann auch nicht Aktien der Automobilfirma vielleicht kaufen. Außerdem gibt es auch immer noch eine generelle Trendkarte, was vielleicht steigt und was fällt. Ja, und dann kaufen wir mehr oder weniger diese Aktienpakete. und führen die dann auch aus und haben dann halt Aktienpakete an diesen Firmen und dann machen diese Firmen Gewinn oder machen Verlust. Und wir versuchen halt möglichst viel Profit daraus zu schlagen. Das klingt super trocken und wenn ich mir selbst zuhören würde, würde ich wahrscheinlich denken, was ein Scheißspiel. Aber Leute, es macht wirklich Spaß. Es ist keins dieser super komplexen Dinge wie zum Beispiel jetzt diese 18xx Spiele oder so, wo man da irgendwie total mathematisch rechnen muss oder so, sondern das ist wirklich dieses Aktiending und Gewinn und Bluffen und Trumbiten aufs Unterste runtergebrochen, sodass ich als jemand den Aktien und sowas überhaupt nicht interessiert. Ich hab da überhaupt keinen Spaß dran im echten Leben, mit sowas zu beschäftigen oder so. Aber selbst ich verstehe dieses Spiel und verstehe, sag ich mal, diese Mechanismen, dahinter legen, und es macht einfach total Spaß. Und ja, ich weiß, es gibt da verschiedene Module, die ich aber noch gar nicht alle ausprobiert habe. Das Einzige, was auf jeden Fall sinnvoll ist, mit dem ich immer spiele, ist, es gibt einen Rückseiter des Spielplans. Das sind quasi die Firmen auch unterschiedlich. Das heißt, es gibt zum Beispiel eine Firma, die hat ganz lineare Gewinne und Verluste, also so ein relativ stetiger Track, mit dem man leicht handeln kann, weil man einfach weiß, was auf einem zukommt. Dann gibt es irgendwie auch eine Firma, die kann ganz krasse Gewinne machen, aber die kann auch richtig krass so... einbrechen, sodass die halt gar nichts mehr wert ist oder so. Also so bisschen Tech-Firma, so nach dem Motto total riskant, ja. Aber ja, das hat auf jeden Fall immer Spaß gemacht, weil man da halt auch unterschiedliche Firmen so ein bisschen pushen konnte. Es ist ein Spiel, weil du wieder fragen wirst, wann ich zuletzt gespielt habe. Ich hatte das mal zuletzt in einer 3-mal, in 365 Tagen dreimal spielen. Also da hatte ich mit meiner Spielegruppe Roy: Okay. Andreas: 10 Spiele hatten wir zusammengewählt und die wollten wir alle dreimal spielen. Also insgesamt quasi 30 Partien von 10 unterschiedlichen Spielen. Und da war das auch mal mit drinne. Und deswegen habe ich das einmal im Jahr dreimal gespielt und es war auch total cool. Und das ist halt leider kein Spiel, wo man Leute unterm Hof mehr vorloggt. Wenn du das Cover und die Box zeigst, dann denken die Leute, älter was ist denn das für ein Ding? Ja, geh mir weg damit. Und dann sagst du, ja, das klingt total spannend. Und dann erzählst du so wie ich jetzt, man handelt mit Aktien. Und dann wird wahrscheinlich jeder sagen, ja, leg dich mal wieder hin, ich will Abyss spielen. Aber Stockpile ist cool. Aber ich hab halt leider nicht so wirklich die Gruppe. Ich weiß halt, der eine aus der Spielegruppe, der mag es auch sehr. Aber es ist, glaube ich, ein Titel, wo man auf jeden Fall zu dritt sein müsste. Roy: Hehehehehe Ja. Also ich glaube, ein Tier... Also ich denke, würde ich mir auch... Ich habe das mal, ich davon das erste Mal gehört habe, bei dir vielleicht auch schon mal oder auch woanders ist auch, bei YouTube irgendwo... Man kriegt das ja leider nicht so wirklich mehr und auch nicht leicht und auf alle Fälle habe ich mir damals auch gedacht, boah, das klingt cool irgendwie schon. Also ich mochte den Mechanismus irgendwie auch mit diesen... Andreas: Mhm. Roy: was du gerade erzählt hattest. Von daher reizt mich das auf alle Fälle auch. Das wäre ein Titel, das würde ich mir auch noch ins Regal stellen. Auch wenn das Thema jetzt nicht so der Mega-Burner ist. Aber das klingt auf alle Fälle schon lustig. Das würde ich mitgehen. Andreas: Es ist vor allen Dingen auch ein Spiel, da dauert eine Partie vielleicht auch maximal 90 Minuten. Also das ist jetzt kein Ding, wo man irgendwie den ganzen Abend dran sitzt und irgendwie mit dem Taschenrechner nebendran noch rechnen muss, ob man jetzt die Aktie kauft oder nicht, sondern das ist wirklich ein Ding, da spielt man locker flockig runter und ein bisschen blöffen und ein bisschen beaten und ein bisschen shakern und ein bisschen Schadenfreude, weil der andere das Aktienpaket gekauft hat und man genau weiß, wo das fette Minus drin ist, so nach dem Motto, und den schön hoch geboten hat vielleicht noch, weißt du, da tust du so. Roy: Ja. Andreas: Du hast verdeckt die Karte eingelegt, dann treibst du immer so den Preis in die Höhe und der andere denkt, der kennt ja die Karte, das ist bestimmt was total mächtiges und bietet immer höher und du denkst dann, ja, ich steig aus. mach's gut. Roy: Ja, ist ja schon. Ich denke, dass du denkst, dass du denken wirst und so weiter. Ja, ja, ja. Sehr schön, sehr schön. Aber das mag ich auch sehr gerne. Der nächste Titel bei mir ist auch leider ungespielt. Und das schmerzt wirklich, weil ich hab schon ewig lange, ich sehe auch gerade, dass ich hier nebenbei das aufgemacht hab. Das ist auch schon zehn Jahre alt. Und das ist auch, schon die Ultimate Box, erwähne ich schon mal. Jetzt nicht an andere Spiele denken. Nee, glaube ich nicht, weiß ich nicht. Das nennt sich Ultimate. So. Andreas: Hallo. ⁓ dann meiste ich es bestimmt. Roy: Und das heißt, Ursprungsspiel ist ja noch älter. Ich weiß jetzt gar nicht, das hab ich nicht gesehen. glaub 2011 oder 2010 oder so. Wurde ursprünglich von Matago umgesetzt ins Deutsche von unseren lieben Freunden der Board Game Box. Liebe Grüße. Und bei mir musste das ins Regal auf alle Fälle damals, weil ich ein großer Fan des Films Cube bin. Und das ist gefühlt so bisschen Cube, das Brettspiel. Ich weiß nicht, ob jeder Cube kennt, aber das ist ein Film ... Science-Fiction, bisschen Horror-Thriller, wo alle in einem Würfel sind. Das sind viele kleine Räume in einem Würfel. Man kann aus jedem Raum, gibt ein Deckeboden und jeder Wand, Ausgang in einen Raum, der genauso aussieht. Und so ist das eine Art Labyrinth. Und bei Room 25 von Board Game Works hat man auch ein Rasterausliegen aus 5 mal 5, deswegen ja Room 25, 25 Räumen. liegen und wir spielen quasi kooperativ mit Verrätermechanismus. Also einer innerhalb dieser Truppe verfolgt nicht das Ziel den Ausgang zu finden wie alle anderen, sondern hat das Ziel einfach alle zu töten. In Feinzuschubsung. Es liegen halt die Räume verdeckt aus und man erkundet nach und nach die Räume und die können halt Fein haben. Und häufig kann man sich Räume angucken als Alleiniger und hat dann das Wissen. Und mit dem Wissen versucht man dann natürlich dann zu arbeiten. Und der zweite Hauptmechanismus ist halt auch, was ich von schon angeteasert hatte, ein Programmiermechanismus. Also jeder programmiert zu Beginn seiner Zeit des Zuges, was er machen wird. Und dann wird es abgearbeitet halt auch. Und das ist dann so ein bisschen Kultexpressartig dann ja auch. Also der eine bewegt sich, der andere... Dann möchte man vielleicht jemand in einen Raum schubsen. wo es den Raum nicht mehr gibt, weil das verschoben wurde. weil die Person doch weggegangen ist. Solche Geschichten hat man dann schnell, dass die Pläne nicht mehr klappen, weil Änderungen eingetreten sind, die vorher nicht zu erkennen waren. Und ich find immer noch, auch wie ich's dir davon erzähl, ich hab total Bock drauf und ich find, immer noch, klingt cool. Irgendwo muss aber ein Haken dran sein, weil es redet keiner von diesem Spiel. Obwohl es eine Ultimate Edition gibt und obwohl es schon ... dritte Edition gibt, dann gibt es noch mal Hypercube, noch mal eine Neuimplementierung vor kurzem erst. Also es ist irgendwie schon Dauerbrenner bei Matagot und dergleichen, aber man hat gefühlt noch nie jemanden über dieses Spiel reden hören. Und ich habe das Gefühl, das muss ich jetzt irgendwie demnächst ändern. Vom Setting her und von der Idee her klingt es total cool. Ich befürchte allerdings ein bisschen, es ist weniger cool als man denkt, weil sonst würden doch mehr darüber reden. Und das macht mir bisschen Sorge. Aber ich nehme mir fest vor, ebenfalls, das muss irgendwann jetzt auch mal auf den Tisch. Ich hab das schon so lange da und das muss ich jetzt mal ändern. Ich möchte jetzt wissen, was es damit aussichert und ob es dann nicht vielleicht doch auch weg kann. Ende. ich, auch wenn das Thema mich total huckt, weil ich diesen Film total liebe und das Thema da genau in diese Richtung geht. Wenn es scheiße ist, es scheiße. Dann brauche ich es auch nicht. Also das werde ich mir jetzt nochmal, glaube ich, auch zeitnah noch mal genauer angucken, ob sie Andreas: Mmh. Roy: Vielleicht sogar was fürs Wochenende, weil das kannst du mit acht Leuten spielen, natürlich auch ein schönes großes Gruppenspiel vielleicht, was echt spaßig sein könnte, dann noch mit einem Verräter dabei und so. Vielleicht arbeite ich mir das mal zum Presspiel-Wochenende, dass man das noch mal so ⁓ Mitternacht, aber mit Regeln im Kopf starten könnte, bevor man wieder eine Runde krasse Kacke startet. Andreas: Ja, krasse Kacke habe ich übrigens jetzt auch, ne? mir Daniel sein Exemplar geschenkt. Roy: ⁓ was? Er braucht es nicht oder wie? Das ist ja Frevel. Andreas: Ja, er hat das irgendwie geschenkt gekriegt oder er hat es sich gekauft, wollte es für die Schwiegerelter-Runde haben und die haben irgendwie gesagt, das gefällt ihnen nicht und dann hat er es jetzt an mich geschenkt. Fand ich nett. Roy: Ja, das ist nett. Grüße gehen raus. Andreas: Ich habe tatsächlich noch einen kleinen Titel im Regal, zu dem ich aber ehrlich gesagt gar nichts sagen kann. Der ungespielt ist, den ich irgendwann mal vor 15 Jahren oder so habe ich nämlich das Spiel mal kennengelernt in so einer Ultimate Edition, die richtig mittlerweile glaube für 1000 Euro oder so bei Board Game Geek gehandelt wird. Und ich habe es mir dann bei Kleinanzeigen, die normale Edition irgendwie für 30 Euro gekauft, ist aber auch out of print und wird auch... ist eher selten, also 30 Euro ist schon ein guter Preis. Ruhm für Ruhm. Und zwar ein Stefan Feld Spiel, ein Kartenspiel von Stefan Feld. Und meine Liebe zu Stefan Feld hat sich erst mit den Jahren entwickelt, wie guter Wein sozusagen. Musste erst reifen wie alter Käse. Und dann habe ich mir gedacht, ich habe damals das Spiel irgendwie in guter Erinnerung gehabt. Und Roy: Ruhm für Ruhm. Andreas: Stefan Feld spricht mich mittlerweile von seinen Spielen her mehr an, als vor ein paar Jahren noch der Fall war. Und dann habe ich mir gedacht, dann hole ich es mir mal wieder. Ruhm für Ruhm. Also was heißt mal wieder? Ich hole mir Ruhm für Ruhm. Und das liegt da jetzt als kleine Kartenspielbox so in der Größe, ein bisschen größer als eine doppelte Amigo-Box, würde ich sagen. Und ich kann gar nichts dazu sagen. Also ist Ruhm für Ruhm, es ist ein Stefan Feld Kartenspiel, was ja irgendwie auch komisch ist, weil Stefan Feld eigentlich eher so bekannt ist für so große Eurospiele, aber es ist ein Stefan Feld Kartenspiel. Rum für Rum, keine Ahnung, soll gut sein. Wird doch überall gesagt, Rum für Rum ist ein cooles Spiel von ihm. Ich werde berichten, wenn es mal jemand mit mir spielt. Roy: Reicht. kann ich ja auch nichts dazu beitragen tatsächlich. der Titel sagt mir was, aber das war's dann auch. Ja, dann würde ich sagen, das sicherlich ein Titel, der demnächst mal sich angeschaut werden sollte. Andreas: Übrigens Erweiterung, das noch als Fun Fact dazu heißt, mehr Ruhm für Ruhm. Roy: Ja. Creative, creative. gebe mal den Blick frei für die Leute, hier gucken in dieses Toho Wabuu hinter mir. Da sieht man halt ja Abels und man sieht jetzt Room 25. So, da unter sind zwei Titel, die kann ich auch relativ schnell abhaken. Also einmal hätten wir hier, das weiß ich den ganzen Titel gar nicht, das ist Buttonville von Ravensburger. Relativ neuer Titel noch. Exakt, das ist es. A.K.A. Set Collection, das Brettspiel. Also das ist... Andreas: Hm, ja, klugreichen Gilden von Buttonwell. Roy: Man nimmt sich Karten aus Auslagen, man hat verschiedene Gilden in dem Sinne, man sammelt die immer bis zu einer gewissen Anzahl, dann kann man sie wieder abgeben, kriegt dafür dann Aktionen oder Boni und dergleichen. Das ist eigentlich ein stetiges Hin- und Hergetausche von diesen Karten. Grundsolide hat mir bisher immer Spaß gemacht, das ist halt ein Familienspiel. Und wenn man vielleicht dieses Grundprinzip von Tauschen und Z-Collection nochmal Mühe weitermachen möchte, als wenn jetzt das einen ganzen Anfänger hat. Das ist ein richtig einfaches Game-Collection-Spiel, es ist ja eine relativ einfache Mechanik. Hier ist eben noch mal mit diesen Fähigkeiten das ganz nett umgesetzt, dass man da noch mal so ein bisschen Salz und Pfeffer an dem Set-Collection dran hat. Dass es nicht einfach nur, ich samme blaue Edelsteine und krieg dafür drei Punkte, sondern dann kann man eben noch mal irgendwie was auslösen damit und auch ein bisschen taktisch was verfolgen. Ich samme erstmal die, weil die erlauben mir dann das und dann kann man noch paar Kettenzüge zünden. Hat mir ganz gut gefallen, auch die grafische Umsetzung und für das was es sein will, ideal. Und da unter ist mein absolutes Lieblings-Rennspiel eigentlich immer noch mit, und zwar ist das Downforce. Mit allen Erweiterungen da drinnen übrigens. Also ich hab alles in diese kleine Schachtel reingekriegt, da sind also drei Spielpläne drinnen und alle Karten, die man noch so bekommen konnte. Die Erweiterungskarten von irgendeiner, weil ich die erwa... Ich glaub lange Zeit gab's die Erweiterung nicht. Andreas: Mmh. Roy: auf Deutsch. Und deswegen sind meine Erweiterungen, zumindest die eine auf Französisch, auch die Rollenkarten da drin sind auf Französisch, aber mittlerweile dank Google Lens und dergleichen und Translate alles kein Problem. Man kommt klar, was die Karten sagen möchten. Die anderen Karten sind sowieso sprachneutral und die Strecken sind jetzt auch nicht so viel anders, als dass eine Wissenschaft für sich wäre. Aber ein absolutes Go-To-Spiel für Andreas: Mmmh, ⁓ la la! Roy: Immer noch ein Spiel, das ich nicht Spielern zeigen würde, zum Beispiel, wenn man so vielleicht in der Arbeit oder mit Leuten, die man gerade kennengelernt hat, sagt, ey, man spiele abend, und die können was mit Rennthemen anfangen, ist auch nicht schlecht. Wäre das ein Spiel, ich immer rausholen würde, weil das ist superschnell erklärt und es ist superspaßig. Es ist irgendwie konfrontativ, aber nicht zu hart. Man kann es noch hart, man kann es richtig hart spielen, aber es hat schon noch mal, es geht noch, man kann auch zurückschlagen, sag ich jetzt mal irgendwie. Andreas: Mh. Roy: Und dank der sechs Strecken kannst du ja sogar einen kleinen Grand Prix starten, eine kleine Serie oder so. Es ist ja nicht nur ein Rennspiel, für die ich es jetzt gar nicht kenne, sondern auch ein Wettspiel bei Downforce. Erst ersteigern wir uns zu Beginn erstmal die Rennfarbe, den Wagen, samt einer Fähigkeit, die dann nur dieser Fahrer besitzt. Und dann im Laufe des Spiels gibt es immer drei Pit-Stops, wenn man so möchte. Abschnitte, wo man wetten muss, wer das Rennen am Ende gewinnen wird. Warum kann ich das einschätzen? Jeder hat Handkarten und diese Handkarten bewegen meistens alle Autos, nicht nur die eigenen. Also auf einer Karte können ein bis sieben Farben drauf sein mit einem Zahlenwert und die entsprechende Farbe wird dann immer die Zahl weit bewegt. Aber... Wenn's nicht weitergeht, weil die Straße verstopft ist oder Hindernisse im Weg sind oder Abgründe sind oder was weiß ich, dann kann es sein, ich statt der acht Schritte, die es gehen dürfte, noch einen Schritt gehen kann. Das ärgert den Besitzer dieser Farbe, wenn es eine absolut starke Karte in den Händen des Mitspielers steckt, der diese Karte gar nicht nutzen möchte in dem Sinne. Das ist eine herrlich schöne Interaktion dann auch irgendwie noch dazu. und hat bisher immer Spaß gemacht. Downforce ist mich ein tolles Rennspiel, ein Wett-Spiel und bisschen Auktion ist zu viel gesagt, aber man ersteigert sich die Fähigkeiten. Es sind viele kleine Komponenten drin, das für mich zu einem Dauerbrenner machen und auf ewig in meinem Regal bleiben lassen wird. Downforce, du da auch einen Take zu? Andreas: Ja, lustigerweise. hatte mir das damals geholt. Es ist dann aber ausgezogen, weil du hast es in so einem Nebensatz gesagt, man kann es auch ganz gemein spielen. Und ich habe das halt in meiner einzigen und ersten Partie die Erfahrung gemacht, dass ich halt mehrere Runden lang hintereinander in einer Kurve nicht weiterfahren konnte, weil die Leute, halt so verstopft haben mit Autos und meine ganzen krassen Fahrkarten sozusagen dann ins Nichts verpufft sind. Roy: Hmm. Andreas: Und das hat mir, das war tatsächlich natürlich gut gespielt von den anderen und noch irgendwie Sinn dahinter und die haben sich natürlich drüber gefreut. Aber für mich hat es ehrlich gesagt dieses Spiel total in der Erstpartie sowas von runtergezogen, weil ich war so chancenlos dadurch einfach. Was halt dann für mich das Spiel total verdorben hat und dann habe ich es halt ausziehen lassen. Ich ärgere mich jetzt ein bisschen, dass ich dem keine Chance mehr gegeben habe, weil ich finde es immer noch der Mechanismus cool. Das ist ja auch von Restoration Games, das heißt... ist ja quasi ein altes erfolgreiches Spiel, was nochmal neu aufgelegt wurde mit neuen Twists so und das ist eigentlich genau eigentlich auch so das, was meine Knöpfe drückt, weil es auch ein Rennspiel ist mit einer anderen Art, weil halt jeder alles steuert so ein bisschen. Aber es hat mir damals so bisschen verdorben halt leider. Ja, ich würde es gern nochmal spielen und mal so ein positives Erlebnis dafür haben. Roy: Ja. Ich finde auch die anderen Strecken mittlerweile ganz toll. Die eine Strecke, weiß gar nicht, ob das die zweite oder erste Erweiterung ist, mit einer Safari quasi, oder afrikanisch angehaucht, man fährt durch die Wüste. Und dann gibt's halt so Tierpfade. Es kann sein, dass auf einmal dir eine Elefantenherde oder eine Gnurherde im Weg steht und du kommst nicht weiter. Aber die wandert irgendwann auch weiter. Dann verstopft sie den unteren, die wandern von oben nach unten durch. Dann gibt's eine Schlangenstrecke, eine Herde und noch was anderes. Andreas: Hm. Roy: Und glaube auf der Rückseite ist das sehr viel Wasser mit Sprungchanzen auch ganz nett. Also da haben sie ganz nette schöne Ergänzungen rein gemacht dann auch. Diese kleine Kiste, ist ja dieses typische hier quadratische, was man halt so kennt, Andorr so, Zug ⁓ Zug. Das ist hellen schwer mittlerweile. Das Ding holt man nicht mal eben so einfach mit einer Hand aus dem Regal raus. ist, ⁓ was denn da? mal drin. Ja, drei so dicken Boards und... Das bringt echt nochmal, ist auch echt bis Oberkante gefüllt. Und wie gesagt, ich hab bisher immer erfolgreich das auf den Tisch bringen können zum Glück. Also bevor ich jemanden Heat zeigen würde als Einstück, würde ich sagen, nee, lass mal mit Downforce anfangen. das... Aber ich kriege da viel Lust drauf, ich ehrlich sagen. Mein Gott. Generell, also ich muss sagen, diese Rubrik sollten... ...bringe ich mit, in den Schwerlasttransporter hinten rein. Nein, so schwer ist das jetzt auch wieder nicht. Aber... Andreas: Trinken wir mit dem Aukost. Trinken wir mit dem Aukost. Roy: Bring ich gerne mit, weil da brauchst du auch nicht viele Regeln. Das kannst du wirklich on the fly noch mal nachholzend nachlegen, aber braucht man eigentlich auch nicht. Also höchstens mal, ich glaube, manche Fähigkeiten sind manchmal ein bisschen, dass man kurz diskutieren, wie versteht man das, wie setzt man das jetzt ⁓ aber auch das kriegt man alles hin als spieler- erfahrender Spieler zumindest. Ist hier ein Titel von, jetzt hilft mir Wolfgang Kramer oder der, ja, ne? Andreas: Ja, hallo. Roy: Also auch ein erfahrener Spieler. Und es hieß ursprünglich mal Formular 2000 oder so. Es hieß nicht immer Downforce, weil wir gesagt haben, Restoration Games hat es hübsch gemacht und nochmal neu gemacht. glaube ursprünglich hieß es... Ich wollte erst Formel D sagen, das ist ein anderes Spiel. Ich glaube Formel 2000 oder so. Ja und ich glaube tatsächlich, Fun Fact, hieß auch mal Ralf Schumacher Racing oder Michael Schumacher Racing. irgendwie... Andreas: Ich weiß es nicht mehr, ja. Niesner Noss. Ja, stimmt. Micky Lauda. Roy: Niggel Lauder, irgendwie so. ein Rennfahrer hat seine Lizenz hergegeben. Das ist schon richtig alter Titel tatsächlich. Funktioniert heute noch, meiner Meinung nach. Das war jetzt Regal eins, nur bei uns beiden. Ich hab jetzt echt Bock ... Einfach, stimmt, hast recht, einfach. Ich hab echt tatsächlich Bock, alle vier ... Wo er backen will, ich jetzt ausklammern, weil das juckt mich nicht so. Und Shanks auch nicht so. Aber auf die anderen drei hätte ich jetzt alle Bock. Abyss, Room 25 und Downforce. Andreas: Regalfach. Kein Regal, ne? Regalfach. Roy: Könnte ich jetzt sofort loslegen und ausprobieren? Tatsächlich, vielleicht also... Das juckt richtig. Das juckt. Andreas: Ja. Abdukt, gut ist das bald August ist und wir dann wirklich viel Zeit haben zum Spielen. Übrigens, falls ihr das hört und noch kurz entschlossen seid, wir haben glaube ich noch ein, zwei Plätze in Doppelzimmer für kurz entschlossen. Wenn ihr da Interesse habt, schaut gerne mal. Bei uns auf der Homepage ist glaube ich da ein Meldel-Link auch irgendwo. Roy: Ja. tut das, Novum zum ersten Mal alle vier Hosts, nenne ich uns jetzt mal, werden zeitgleich an einem Ort sein. Das gab es bisher tatsächlich noch nicht. Der liebe Markus aus Österreich, ihr beiden aus dem hessischen und ich aus dem Norden treffen aufeinander und das kann ja nur episch werden. Und liebe Freunde natürlich, die wir da mittlerweile auch kennengelernt haben und immer wieder gerne kommen und da freue ich mich auch drauf. Andreas: Ich wollte übrigens noch mal festhalten, dass mein Hamster nicht in die Küche geschissen hat. Roy: wird ein Fest, liebe Leute. Aber mein Papagei war es auch nicht. Ich glaube, war der Fisch. Andreas: Ich freue mich drauf. Roy: Das ist dazu. Herrlich. Liebe Leute, liebe Leute. Also das soll es heute aber erst mal gewesen sein. Fach 1 unserer Regal. Regal! Hat es mich nach dem Hallo? Kann man so sagen bei zwei Spielen heute bei mir. Ich hatte sie blind gekauft und heute noch nicht gespielt. Verdammt. Wenn wir wieder irgendwann zusammenkommen, machen wir natürlich weiter. Dann wird es das Fach hier, wo die Leute dir Video gucken. Ich habe hier ein Fach mit Hamburg vorne. Dann schauen wir mal, was sich hinter Hamburg verbirgt. Ich weiß es selbst gerade ehrlich gesagt nicht. Und ... Genau. Vielleicht sollte man auch so blind Auditions ... Keine Ahnung, so blind ... Ich verlohse einfach, dahinter ist. Und dann ist da mein ... Keine Ahnung, was kann dahinter sein? Mein Nemesis dahinter, dann weine ich. Nein, das wollen wir auch nicht. dann ... Nächstes Mal, es Andreas und Roy zusammen sind, ich weiß nicht, wie der Plan läuft, aber ihr habt immer auf etwas, worauf ihr euch freuen könnt, sei es ABC-Challenges, Regal-Challenges, Auszieh-Challenges. Das ist der reinste Wahnsinn. Andreas: Nimmst du Tor 1, nimmst du Tor 2. Roy: Andreas Dier, vielen Dank für die heutige Aufnahmesendung und dann sehen wir uns ja auch schon wieder bald. Bis dahin, liebe Grüße! Andreas: Ja, danke dir auch, Roy. Und übrigens noch kurze Werbung für die Spiele, die wir heute genannt haben. Gibt es natürlich auch bei unserem Sponsor meeplebox.de. Das heißt, schaut da gerne mal vorbei. Und falls es die Spiele dort nicht im Analyse Shop gibt, schreibt doch mal den Kontakt, also den willi direkt an über die Homepage. Dann organisiert ihr die vielleicht auch für euch, wenn ihr sagt, ja, die haben im Podcast darüber gesprochen, das würde ich jetzt gern kaufen. Dann sagt er, ja, dann bestell ich halt bei einem Großhändler ein bisschen was. Roy: Genau. Ja, also da sollte es auch einige Sachen noch geben, denke ich mal irgendwie. Und wenn es gar nichts mehr geht, dann halt unseren Zweitsponsor fragen, Kleinanzeigen D. Dann da gerne auch mal schauen. Vielleicht findet man da auch was. Also von daher. Es mir ein Fest und ich sag Tschau, Tschüss und auf Wiedersehen. Und jetzt muss ich hier den Sound erstmal finden. Warum kriegst du... Liebe Leute, noch mal, ich weiß, die sich's hören, interessiert es gar nicht so. Aber er kriegt hier immer Luftballons und Feuerwerk, wenn er hier die Daumen macht. Und ich nicht. Warum krieg ich die eigentlich nicht? Andreas: Ja, weil du nicht so eine coole Kameraeinstellung hast wie ich. Ich mache immer Handzeichen und kriege dafür immer irgendwelche Sachen. Roy: Ja, da kommt Fettiregen, Feuerwerk, Luftballons und ich... Jetzt werd ich mit Hundescheiße beschmissen. ⁓ Regen. ⁓ das ist ja schön. Leute, Tschüss! Andreas: Also bis zum nächsten Mal. Ciao ciao.