Andreas: Hallo und herzlich willkommen liebe Zura und Zura zum Monkey Talk, eure Brettspiel Podcast der Board Game Monkeys und Roy, herzlich willkommen erstmal dir, aber ich bin erstmal gespannt, was genau machst du und was hast du heute auf dem Kopf? Roy: Ja, also der Beauty-Podcast geht natürlich weiter. muss mit dem Trend gehen. habe beobachtet, achtjährige Jungs tragen Stirnband, liebe Leute. Und natürlich muss ich meine Haare damit auch festhalten. Hab mir also das Stirnband eines Sohnes gegriffen und merke gerade, dass mit jeder Minute die Sauerstoffzufuhr im Kopf weggeht. Und ich werde gleich wahrscheinlich einfach nur bewusstlos auf den Tisch schlagen. Deswegen, es geht gleich wieder weg. Aber ich wollte mal zeigen, so trägt man heute das Haar offen mit Stirnband. Andreas: Okay. Ja, also für die, die uns noch nicht bei YouTube sozusagen abonniert haben, sehr, sehr spannend. In meiner Jugend waren Stirnbänder ein bisschen breiter, aber das sind jetzt anscheinend wirklich nur so ganz kleine, dünne Bändchen. Roy: Ja eigentlich so Haarbänder mehr, weißt du so. Eigentlich müsste ich das mehr so tragen, aber dann haue ich mir auch die letzten drei Haare aus meinem... aus meinem Verstehen. Deswegen... also... naja. Ich find's auch sehr eng. Ja guck mal, jetzt bin ich richtig, ich bin grad 20 Jahre äh verjüngert. Andreas: irgendwie cool aus. Ja, zieh es vielleicht lieber aus, ich will nicht, dass du hier gleich wirklich mit dem Kopf auf den Schreibtisch legst. Heute haben wir auf jeden Fall eine ganz, ganz besondere Folge, denn wir haben heute mal wieder das Orakellos gelassen. Also wir lassen das Orakellos, weil die Jury Spiel des Jahres wird ja bald wieder ihre Kandidaten, ihre Auserwählten sozusagen und erstmal ins Rennen schicken, die Nominierten sozusagen und die auf der Empfehlungsliste. Wenn ihr das hört, ich weiß gar nicht genau, eine Woche oder so was, nachdem ihr dieser Podcast hört, wird das glaube ich rauskommen. Roy: Ich heute, wenn ihr das jetzt sofort hört, ist der 11. Ich bin der Meinung, irgendwas mit 16. in Verbindung zu... Ich hab den Termin heute, hab ich dir eben schon gesagt, rausgesucht, weil ich gesehen hab, das ist die letzte öffentliche davor. Also in den nächsten 14 Tagen wird's auf alle Fälle angekündigt. Mir schwit irgendwas mit dem 16. im Kopf. Wird wahrscheinlich aber nachträglich noch mal in den Show Notes stehen. Schaut da einfach noch mal nach, dann hab ich das nämlich nachrecherchiert. Da steht's auf alle Fälle dann auch mal zum Nachschauen, Nachlesen oder dergleichen. dann. Andreas: Sehr schön, ich freue mich aber bevor wir sozusagen die Spiele droppen, wir orakelen, ich sagen fangen wir aber ganz klassisch erstmal mit dem Affenspielplatz an. Ich habe nämlich was Schönes mitgebracht. Los geht's. Ja Roy, hast du auch was mitgebracht oder soll ich erst mal anfangen, solange du überlebst? Öh, überlebst, solange du überlebst. Roy: Ich hatte so kurze Befürchtung, was du mitbringen wollen würdest, weil du hast irgendwas geschrieben in der Woche. Also ich war eigentlich schon zur Eskalation bereit. Ich dachte, das könnte die letzte Folge des Podcasts werden. Andreas: ⁓ okay, ne, das hab ich tatsächlich nicht mitgebracht, aber wenn du willst, kann ich das mitbringen. Roy: Na, das kann ich sonst noch mal ansprechen, weil ich hab davon eine andere Abwandlung und dann räumen wir von da aus den Teppich auf. Also ich, dann mach ich das nämlich und dann machst du was, was du eigentlich geplant Andreas: Okay, also soll ich dann anfangen oder? Roy: Fangen wir an und dann machen wir die Eskalation, dann ist der Podcast ⁓ Geschichte. Andreas: Okay, also dann danach endet die Folge. Also wir kommen heute nicht mehr zum Spiel des Jahres, Oracle denke ich mal. Einer von uns beiden wird diesen Podcast während der Aufnahme verlassen. Roy: Nein. geb dir einen Live-Tableflip. Keine Frage. Andreas: Genau, ich habe nämlich heute ein Spiel mitgebracht, was man hier hinten bei mir im Hintergrund sieht, wenn man YouTube schaut und zwar ist die Rede von Merv von Osprey Games und ich glaube, es ist bei einem der spieloffensive Verlage auch auf deutsch lokalisiert worden. Ich tippe mal Giant Rock von der Komplexität. Die Sache ist Merv ist, finde ich, ein Spiel, was super schön ist und es nämlich von Ian O'Toole illustriert. Es hat eine sehr, sehr kleine, schmale Box. Es hat ein mitgeliefertes Inlay, was wirklich gut zu nutzen ist mit Ressourcen Trace etc. Und es ist ein Heavy Euro Game, was finde ich so ein bisschen unter dem Radar geflogen ist und deswegen heute gerne mal die Werbung dafür. Mav ist quasi ein, na was ist es? Es hat einen zentralen Aktion auswahl Mechanismus in der Mitte des Dorfes. indem wir quasi die Stadt, die umlaufen wir quasi mit unseren Masterbildern, mit unserem Meepl, einmal quasi um 360 Grad, einmal kommen wir vom Norden auf ein Aktionsfeld und auf dieser, auf diesem Spot, wo wir enden können wir, müssen wir quasi imaginär eine Linie ziehen durch die ganze Stadt und jedes Gebäude, was quasi auf dieser Linie liegt, können wir aktivieren. Wenn wir es aktivieren, kriegen wir immer erstmal eine Ressource. Und zwar muss das Gebäude nicht von uns sein, sondern es kann auch von einem der Mitspieler sein. Und wir kriegen immer so viele Ressourcen, wie der ausgewählte Spieler da in dieser Reihe Häuser hat. Also sag ich mal, ich wähl dein Haus aus, aber du hast schon drei Häuser in dieser Spalte. Krieg ich quasi drei Ressourcen, also auch sehr, sehr mächtig. Aber du profitierst natürlich mit, weil du das Haus hast und kriegst quasi auch einen Teil der Ressourcen. Das ist erstmal eine schöne Interaktion. Und dann aktivieren wir quasi über diese Plättchen die verschiedenen Bereiche der Stadt. Es gibt quasi eine Karawane, da versuchen wir so ein bisschen Set Collection über Karten zu machen. Dann gibt es Handelsposten, da versuchen wir quasi unsere Kamele auszugeben, ⁓ Handelswaren zu ertauschen. Dann gibt es die Bibliothek, da versuchen wir Schriftrollen zu sammeln, ⁓ dann wissenschaftliche Durchbrüche zu erzielen. Das sind dann so Fähigkeiten, die wir freischalten können. und immer nach dem Prinzip First come, first serve. Das heißt, der erste, kommt, darf sich eine Fähigkeit aussuchen und der andere hat dann nur noch die Auswahl zwischen den übriggebliebenen. Dann gibt es die Moschee. Das ist quasi einfach so eine Leiste und keine normale Leiste, Roy. Es ist eine Leiste, die fängt unten verzweigt an. Wir können quasi uns den Weg so ein bisschen überlegen, wo wir hochlaufen und am Ende geht es dann in die Spitze zum Turm sozusagen. Da gibt es dann nur noch eine Leiste, also so ein bisschen auch wie Anak Tempel, weil da kann man auch verschiedene Möglichkeiten nutzen, ⁓ den Tempel hoch zu laufen. Und dann gibt es noch den Palast, der ist nicht ganz unerheblich, da können wir quasi unsere Einfluss-Meeples reinsetzen und die legen einem so ein bisschen fest, wofür man Siegpunkte kriegt. Das heißt, kann den quasi, habe ich ganz viel mit der Karawane gehandelt, tue ich dann vielleicht jemand im Palast in den Karawanenbereich rein tun. Roy: Ja. Andreas: weil dann multiplizieren sich noch mal die Punkte für die Karawanenkarten, die ich gesammelt habe. Und das Besondere auch noch an dem Spiel, neben der hohen Interaktion, ist, dass es am Ende der zweiten Runde und der dritten Runde, es gibt im ganzen Spiel nämlich nur zwölf Aktionen, also ein bisschen die weiße Burg lässt grüßen, gibt es Mongolenangriffe. Und die Mongolen greifen quasi, thematisch gesehen keine Ahnung, einmal aus Norden, einmal aus Osten, einmal aus Süden, einmal aus Westen an. Und jedes Haus, was wir quasi platziert haben, was nicht von Mauern geschützt ist, die wir auch im Laufe des Spiels bauen können, wird einfach wieder abgerissen. Und das ist natürlich doof, weil wenn wir quasi mühvoll diese ganzen Häuser aufgebaut haben, ⁓ unsere Aktionen zu verbessern, dann wollen wir die natürlich auch erhalten. Das heißt, wir müssen irgendwann mal auch diese Mauern bauen, was immer so bisschen toter Zug ist. Aber die kann man auch für den Gegenspieler bauen. Und das lohnt sich nämlich auch besonders. Warum sollte man das tun? Weil wenn ich den Gegenspieler schütze, dann krieg ich ganz tolles Ansehen und geh quasi auf so einem Ansehens-Track weiter nach vorne, als wenn ich meine eigenen Häuser schütze. Und das wiederum ist dann wichtig auf diesem Ansehens-Track, weil man da mehr Boni freischaltet, man kann Aufträge erfüllen, die man sonst nicht erfüllen könnte etc. Ein sehr, komplexes, verzahntes Spiel, wie ich finde, weil alles so ein bisschen interagiert und vor allen Dingen auch sehr, interaktiv. Roy: Okay. Andreas: Gefällt mir außerordentlich gut, bleibt auf jeden Fall in der Sammlung. Hatte ich jetzt schon länger nicht gespielt und war so ein bisschen die Probe, ob ich es verkaufe oder behalte und es bleibt auf jeden Fall. Zählt auf jeden Fall zu den stärkeren Euro Titeln. Und jetzt bin ich ganz gespannt. Ist es bei dir auch völlig unter dem Radar geflogen? du jemals davon gehört? Sagt dir das Cover etwas? Roy: Ja, das Design, Spiel und so, mir sagt das was. Und ein Radar, ich weiß gar nicht. Ja, wahrscheinlich ist es einfach untergegangen im Flut der Eurogames. Wow. Auch jetzt da mal eben 20 Jahre verjüngert, liebe Leute. Der Andreas hat sich gerade Swag, cool, die Cap nach links gedreht. Ja, ich sag mal so, es hat mich bisher gar nicht gereizt. Ich glaube einfach, weil die bisher keiner mir das so schmackhaft gemacht hat wie du jetzt gerade in dem Sinne. Also das ist ein... grundsolides Euro-Game ist. Ein italienisches Euro-Game, wie ich gerade noch so nebenbei gesehen habe, mit La Piano, glaube ich, wieder da. Jetzt habe ich das schon weggemacht, so. Und es klingt auch wieder danach irgendwie. Wir haben viele Euro-Games-Elemente, die dann hier irgendwie verzahnt und verbaut werden. So bisschen auch Tuscini-mäßig und wie sie alle heißen. Also ich würde es jederzeit mitspielen. Ich mag solche Spiele halt total gerne. Ich glaube, bei mir ist es einfach dann eine Mischung aus irgendwie auch Preis und kommt das bei mir als Rezensionsexemplar an oder auch nicht dann und dann haben die anderen die erstmal als Exemplare hier ankommen Vorrang und wenn das dann nicht so hochgehoben wird von all den Leuten dann kaufe ich mir das wahrscheinlich nicht zwingt weil mich das Thema jetzt nicht so mega abholt also wenn ich kaufe auch gerne Spiele so wenn ich die interessant finde dann muss das Thema irgendwie auch richtig knackig geil interessant sein zumindest für meinen Geschmack und ich muss sagen Andreas: Also keine orientalische Stadt. Roy: Ja, genau. irgendwie auch mit Seidenstraße, da gibt es dann auch schon drei andere Titel, die irgendwie alle das gleiche Inhalt vermitteln. Von daher bin ich da jetzt nicht so gehuckt, aber ich würde es mir super gern dann erklären lassen, mitspielen und ich glaube auch tatsächlich, dass mir sowas dann auch gefällt. dann, und dann die Chancen groß sind, dass es bei mir auch landet. Problem wäre, und das frage ich mich jetzt bei dir, Hast du dir jetzt auch Bock auf die zwei anderen Titel? Weil es ist ja so eine Art Trilogie geworden mittlerweile. Andreas: Das hat die anderen Titler habe ich tatsächlich nie gespielt, aber ich habe das auch mal gesehen, dass es da irgendwie Sabika ist, ich, der andere Titel, oder? Roy: Also Sangkore, habe ich gerade auch noch mal schnell recherchiert, Sangkore und Ajar. Ich Ajar ist das aktuellste. Andreas: Ja. Okay, dann habe ich das tatsächlich, habe ich nur mal gemerkt, müsste ich mir mal anschauen. Also die Frage ist halt immer macht dieser Titel was anders sozusagen oder ist es wie bei Great Western Trail, Argentinien, Neuseeland und so weiter, dass man da nur einen eigentlich von braucht, finde ich, weil es ist ja schon das gleiche Grundprinzip. Roy: Ich glaube, sind schon dann doch mehr anders als jetzt bei Great Western Trail die Titel unter sich anders waren. Ich glaube, das ist mehr als nur wir ersetzen Rinder durch Schafe und machen noch Schiffe dazu oder so. Ich glaube ich zumindest. Also ich zumindest sehen die Spielpläne schon noch mal anders aus. Ich habe mir das jetzt nicht so in Detail angeguckt. Ich bin aber der Meinung, aber irgendwie Bei mir rutscht da auch noch bisschen Bagdad rein von... Was ist von L.A. Cat Games? Das hat eine sehr ähnliche Optik meiner Meinung nach irgendwie. Das fällt auf mit diesem runden Spielbrett. Ich bin da meiner Meinung immer Sankuri. Ist das nicht auch rund? Verwechsel ich das? Ihr seht, das doch schon ein bisschen der Eurogames Einheitsbrei. Es ist schwierig, die auseinanderzuhalten im Laufe der Zeit. Ich hatte das gleiche Problem, wenn ich auch gerade beim Rezensieren von Transgalactica... Ich steht hier noch hinter mir auch und so. Was ein grundsolides Eurogame ist... Anleitung ist tatsächlich ein bisschen mehr. Aber normalerweise haben diese Eurogames, gerade die Teghine haben einen so einen Eyecatcher. So wie bei deinem Titel ist jetzt so diese Stadt in der Mitte, das fällt auf. nun dann hast du Zeuki mit dem Rad, du hast Tecanyu mit dem Obelisken, vielleicht sogar Teotihuacan mit der Pyramide, die sich aufbaut und so Transgalaktiker fehlt das total. Da ist kein Element, was hervorsticht, wo denkst, das ist mal interessant, das gucke ich mir gerne an und deswegen Ist das dann erstmal so ein Einheitsbrei an Euro-Game, was das dann wieder bisschen nach hinten schiebt, weil ich dann keine Erinnerungsmerkmal daran habe, was war nochmal besonders an dem Titel. Und dann ist schon hilfreich, wenn da irgendwas ist. Andreas: Also wenn ich es jetzt festnageln müsste, was an dem bemerkenswert ist, was in Erinnerung bleibt, das ist ein sehr interaktives und sehr eng designtes. Jede Entscheidung, man will eigentlich so, ich will diesen Platz haben, aber eigentlich will ich auch das haben, aber wenn Roy jetzt zuerst dran ist, wird er sich das nehmen und so weiter. Es ist ein sehr, enges Spiel und das finde ich sehr, sehr tight designt, finde ich sehr, sehr gut. Und jetzt bin ich natürlich gespannt auf unseren kleinen Battle. Roy: Ja, ich glaube, du hast irgendwann im Laufe der Woche von einem Spiele-Wochenende oder Nachmittag mit Gregor und Daniel, glaube ich war es, ich nicht täusche, genau berichtet, hast dann deine Abhandlung bei Instagram gemacht, bocke im Mankes, gerne mal gucken, und hast dann deine Spiele gepostet, was sie gespielt hat, nimm mal deinen kleinen Kommentar dazu. Und dann kam der Kommentar, der mir quasi das Handy aus der Hand fallen lassen hat, ihr habt Klonkatakomben gespielt und du schreibst... Andreas: Das wusste ich. Roy: Wie kann man das mögen? Nur das Original zählt. Da kommt ne Schrott. Ich anders geschrieben, aber ... So. Es hat so weit schon Wellen geschlagen, dass ich im Hintergrund in drittselbertet und hin- herschreiben bin. Der auch gar nicht fassen konnte. Was schreibt Andreas da? Das kann doch nicht sein. Ich wollte's grad meinen Kumpels spielen. Jetzt kommt er da her. Ich da nahe. Hör auch nicht auf ihn. Andreas: Ich hab's doch extra ein bisschen polemisch geschrieben. Roy: Und dann musste ich erst mal zur Beruhigung selbst Klong auf den Tisch bringen. Jetzt witzigerweise habe ich meinen Sohn das beibringen wollen. Ich dachte jetzt wollen wir mal gucken ob er das schon kann. ist acht und lesen kann er schon so ein bisschen auch und so. Deswegen habe ich auch das normale Klong mit ihm gespielt. Und danach habe ich noch mit mir selbst quasi, weil ich das einfach mal, ich habe das schon so lange in meinem Regal stehen, nie gespielt. Jetzt guckst mal was da anders ist. Und habe Klong im All dann auch nochmal. Andreas: ⁓ okay. Roy: auf den Tisch gebracht. Das wäre jetzt eigentlich mehr der Aufhänger, weil das neu ist. Aber ich habe im Hinterkopf auch noch sehr gut Clown Katakomben. Und ich zum Beispiel bleibe der Meinung, wenn man sich einen Clown kaufen sollte, dann Katakomben, weil auf langfristige Zeit meiner Meinung nach da mehr Wiederspielreiz herrscht. Jetzt bin ich erstmal gespannt, warum du es erstmal doof fandest. Ich vermute mal die Zufälligkeit oder was genau hat dich jetzt an den Katakomben gestört? Andreas: Genau, also ja, ich glaube, es kommt am Ende auf den Punkt, du eben schon angesprochen hast. Also mich persönlich hat gestört diese Zufälligkeit, weil Clon so oft wie ich Clon spiele und ich rede bei so einer Sammlung, rede ich davon, dass ich Clon vielleicht zweimal im Jahr spiele, was wirklich häufig ist. Und dann habe ich aber für Clon alle Tempelkarten, also ich habe den Affentempel und... Roy: Ja, die Maps. Andreas: Genau die Maps genau und da habe ich genug Abwechslung drinne und ich mag das, dass man so für mich war das auch immer so ein Bestandteil, dass man ein bisschen planen konnte. Ich gehe jetzt noch ein bisschen weiter runter, weil ich weiß, ich kann ungefähr dann noch zurückkommen. So jetzt hatten wir bei Katakomben war vielleicht auch nicht repräsentativ. Haste natürlich diesen Dungeon Explore Faktor. Also es ist natürlich thematischer, dass du nicht genau weißt, wo was ist im Dungeon. Aber dann hatten wir ein paar mal, dass ich irgendwie teils also das hinter der quasi so kleine Teilzimmer aus der sich der Dungeon zusammenbaut, sich ⁓ 180 Grad gedreht haben oder sowas und dann, das ist mehrfach passiert und dann hattest du halt so total das Chaos und zum Beispiel einer, also Gregor, hatte dann total irgendwie seinen Rückweg, irgendwie abgeschnitten, er musste dann quasi erstmal wieder überhaupt einen Rückweg finden, ja und ist dann aber auch gestorben dadurch, so weil er halt dann einfach nicht genug mehr Puste hatte. Roy: Mhm. Okay. Andreas: Und ich fand diese Zufälligkeit nicht so schön. Ich sehe es aber auch so, wenn man Clon jetzt ganz häufig spielt, also da rede ich jetzt von 20, 30 mal mehr vielleicht, dann bietet wahrscheinlich Clon Catacomben mehr Wiederspielreiz als das normale Clon, weil du dann immer den gleichen Tempel hast. Entweder ist meine Meinung, spielst du nicht so häufig Clon, reicht das normale Clon und wenn du es häufiger spielst, reichen auch die unterschiedlichen Maps dazu, so wie du bei Arnak auch verschiedene Tempel hast zum Beispiel. Roy: Mmh. Andreas: Wenn du aber jetzt nicht die ganzen Erweiterungen haben willst und nur ein Basisspiel haben willst und öfters spielst, dann wäre vielleicht Katakomben mehr widerspielreich. Ein paar Kleinigkeiten haben mich auch noch gestört, aber das ist jetzt nur minimal. zum Beispiel diese kleinen Dietriche, die gibt es glaube ich nicht im normalen Klong. Das sind so, das sind so Fitzelkleine, mini kleine Pappplättchen. Die sind, also hier habe ich so gute Erinnerung, die du da noch irgendwo hinlegen musst. Und ich habe den einen. Roy: Nene. Ja, wir sind. Andreas: Ich habe mich mit meinem Arm so auf Tisch gelegt und plötzlich haben die irgendwo hier an meinem Arm geklebt und sind irgendwo nicht mehr auffindbar gewesen. So, Daniel hat schon Schnappatmung gekriegt, weil plötzlich diese Dietriche nicht mehr da waren. so, produktionstechnisch fand ich das so mini klein auch. Ja, aber das ist nur eine kleine kleine Meckerei. Roy: Ja gut. den Ding... Ja, aber den gebe ich dir. Die Dietriche sind wirklich zu klein und ich verstehe auch gar nicht, warum man das nicht auch mit Cubes gelöst hat, weil zum Beispiel jetzt... Also erst mal ganz kurz noch, ⁓ die Leute abzuholen. Clon, Deckbauspiel. Ich glaube, muss ich jetzt gar nicht so viel erzählen, aber es ist ein Deckbauspiel, wo wir uns über eine Map bewegen mit einem Räuber. Wir wollen so weit runter wie möglich Schätze klauen und wieder rauskommen und dabei machen wir, je nach Map, im Grundspiel einen Drachen. Ich glaube... Bei der Pyramide ist es eine Numier, die da am Morg läuft. Beim Wasser weiß ich es gar nicht ehrlich gesagt. glaube aber auch der Drache. Ja der Drache ist immer. Andreas: Wumia. Ja. Drache gibt's glaub ich immer. glaub ich, die Mumie ist glaub ich nur extra. Und beim Affentempel gibt's auch diesen Kingkong gibt's quasi auch nochmal, der einfach noch extra rumläuft. Roy: ist auch ein Extra. Okay, also wir haben immer einen Drachen, der die Schätze hütet, den ärgern wir dann mit. Wenn wir Lärm machen, klongen halt und dann greift der eine, der mein Steinchen aus dem Beutel zieht, so ganz grob und eigentlich ist das quasi auch ein bisschen Wetterrennen, oder ein taktisches Wetterrennen, man muss dann gucken, welchen Schatz schnapp ich mir, wie komm ich wieder raus, weil man muss wieder rauskommen oder eine gewisse... Grenze überschreiten, in die Endwertung zu kommen, wenn man ganz unten im Keller liegt und wenn man stirbt, in Anführungszeichen, oder alle draußen sind, nun man selber nicht, dann sollte man über diese Grasnarbe gekommen sein, dann darf man trotzdem noch mitmachen. Wenn nicht, dann nicht. So, ganz grob. Und Katakomten, genau, der Unterschied ist eben bei Klon haben wir eine festgelegte Map, zwei Seiten wenigstens, und dann eben noch weitere Erweiterungsmaps. Und bei Klon-Katakomten haben wir ganz viele Plättchen, die wir zufällig auslegen. Die 180°-Drehung hängt von einer ein oder zwei Karten ab, es im Deck gibt. Die hängen nicht von den, soweit ich mich erinnere, nämlich, das sind... Ich hatte nämlich schon ganz viele Partien, wo das nicht passiert mit den Drehen zum Beispiel. Da muss man quasi schon diese Karte im Deck haben und gekauft haben, die das wiederum auslöst. Und Clong im All jetzt nochmal. Da ist das gleiche Setting wie Clong normal eigentlich nur auf dem Weltraum und dann hat man statt Fantasy-Thema ein Rollenspielthema, was da ja ganz lustig auch verarbeitet wird. Andreas: ⁓ okay. Roy: ganz viele Science-Hitchen-Themen. Also man trifft dann auch so eine Art Jedis und der Terminator ist ein Gegner oder ein Verbündeter. Aber auch spielerisch ist es da schon auch modular gewesen, dass man quasi sich das Spielbrett zusammenstecken musste aus ziemlich großen Teilen, wovon drei fix waren und drei wiederum, die man wechseln konnte, wie man möchte. Und dank von Erweiterung kann man da mittlerweile auch, ich glaube... sind es im Basisspiel. Ich habe eine Erweiterung, da sind schon mal zwei weitere dazu. Und es gibt noch eine Erweiterung, die ich nicht habe. Also da kann man mittlerweile auch sich dumm und dödelig kaufen. Und bevor man überhaupt in diese Schatzregionen kommt bei Clon im All, muss man erstmal kurzknacken. Das heißt in drei Bereichen gibt es Felder, wo man quasi kurzknacken kann. Und in zwei verschiedenen Bereichen muss ich das getan haben, erst dann ist der Zugang zum Keller erst frei. das unterdrückt quasi das Clon 1 Problem, das hab ich auch schon erlebt, wo Leute runterrushen, sich die 5-Euro-Krone schnappen, die 5-Punkte-Krone, und dann wieder rausrennen und sagen, Edgy Badge, und du hängst eigentlich da und denkst, ich wollte die 20 Punkte da unten haben. Jetzt hetzt er mich hier so ein bisschen. Das wird bei Clon im All verhindert, in dem Sinne, weil alle erst mal da gucken müssen. Andreas: Ja. Roy: diese Codes zu knacken, bevor man dann überhaupt dahinten weitermachen kann. Hab mir in dem nämlich dann auch ganz gut gefallen, weil das ist eben genau... also mittlerweile kann sich glaube ich jeder Klong-Spieler das Spiel zusammen basteln, was ihm am besten gefällt. Du sagst gerade, ich möchte das planbare haben und vielleicht auch Russian und ich mag das Marque, ich finde das lustig, den Rennaspekt, die anderen möchten vielleicht mehr planen können, dann ist im All gut und... dann der dritte die völlig Chaos möchten, die gruselig Katakomben. Ich glaube mittlerweile kann da jemand glücklich werden mit ich persönlich für meinen Geschmack. Philipp hat mir recht gegeben übrigens. Er sieht das genauso. Und auch Daniel, da möchte ich ja sagen. Der hat ja auch sich dann am Ende verka- Ja, da sieht man auch, da treffen dann auch Spielertypen aufeinander, glaube ich. Aber ich war jetzt mal ein bisschen trotzdem schockiert von deiner doch polemischen Ansage. Das hast du jetzt hier bisschen relativiert, muss ich sagen. Ich bin beruhigter. Andreas: Ja, Gregor sieht so wie ich. Man muss in Social Media auch ein bisschen für Aufmerksamkeit sorgen und Reaction erzwingen. Roy: Ja, okay. Aber nicht ... nicht ... Ich hab die auch gleich geschrieben. Was schreibst du da? Weil du keine Ahnung hast, ich die gleich geschrieben. Ja, also ich muss aber sagen, am Ende ... tatsächlich, hab immer auch alle drei Titel hier und ich werd auch alle drei behalten. bin echt ein großer Klong-Fan, ist für mich ein Top-10-Titel. Andreas: Ja, ist ein super Spiel. Roy: Ich mag sie alle irgendwie. mag, wie gesagt, mein Sohn gerade acht Jahre hat super funktioniert. Klar, ein bisschen geholfen an ein, zwei Stellen, aber er hat das auch schon super hingekriegt, hat viel Spaß gemacht. Auch Klong im All tatsächlich hat mir viel Freude gemacht, wo ich es nicht geschafft habe, da rauszukommen rechtzeitig. Da das gleiche Problem. Klong Kataklop Kompen finde ich immer noch, genau, was ich es nicht sagen wollte. Vom Prinzip her ist nämlich Code Knacken im All und die Dietriche so... irgendwie ähnlich verwendet. Ich verstehe halt nicht, warum hat man bei Catacombs nicht auch. Da sind nämlich so eine etwas größeren, recht hübsche Plexiglaswürfelchen, so so, matte. So, und die hätte man da statt der Dietriche da auch nehmen können. Dann hat man die auch nicht am Ellbogen kleben. So, weil... Andreas: bestimmt günstiger zu produzieren gewesen. Ja, aber die Extrakosten, die ihr gesteckt habt, sind in Kast, Reuters Tasche. Roy: Aber es ist ja schon bei Renegade auch so drin. Ich habe ja immer nur die Originale, also bei Clank ist es auch so. Was ich bei Calacomben auch mag, übrigens, sind die Gefangene. Die finde ich noch ganz lustig. Andreas: Ja, das hat Daniel auch gesagt, das fand ich jetzt okay. Also Katakomben ist jetzt nicht so, dass es ein völliger Rheinfall war. Es ist immer noch Klong und Klong ist immer super. Aber ich war halt enttäuscht im Vergleich zum Basis Spiel, was mir dann doch deutlich besser gefallen hat. Roy: Da einigen wir uns jetzt drauf. Fakt ist aber liebe Leute jeder sollte einen Klon in der Sammlung haben. Dabei bleibe ich gerade wenn man Deckbau mag vergesst Dominion holt euch Klon. Andreas: stimmt. finde es immer schön, wie Reutern noch sind und die Kamera blinzelt. So, aber dann kommen wir jetzt mal zum Hauptthema. Hälfte des Podcasts ist schon rum und wir sind noch gar nicht beim Hauptthema angekommen. Das ist der Monkey Talk. Herzlich willkommen. Und zwar Oracle. Und ich habe mir so ein bisschen wie jedes Jahr eigentlich schwer getan. Was ist jetzt ein Familienspiel und was ein Kennerspiel? Und deswegen würde ich vorschlagen, nennen wir mal Titel, die wir so bisschen vorstellen. die sowohl als auch passen könnten und diskutieren dann so ein bisschen darüber. Ich würde einfach mal einen Anfang machen, damit du weißt, was ich meine. Ich habe es ja ⁓ schon im Podcast gecalled. DEVAN ist für mich auf jeden Fall ein Titel, der nominiert werden sollte und meiner Meinung nach auch gewinnen wird. Ist jetzt einfach mein Call. DEVAN ist ein Zug ⁓ Zug Eskes Spiel, hätte ich gesagt, ist bei Roy: Ja, Kander. Ja. Ja. Andreas: Space Cowboys, glaube ich, rausgekommen oder Liebe Ludd, weiß es gar nicht genau, Asmodee auf jeden Fall. Und zwar versuchen wir quasi unseren Stamm auf einer Map, die vorher zusammengelegt wurde, auszubreiten und quasi Dörfer zu bauen. Und das funktioniert immer folgendermaßen. Ich muss quasi, wenn ich dran bin, kann ich entweder einen Dorf bauen. Roy: Mhm. Andreas: Dafür muss ich quasi Karten abgeben, die den Landschaftstypen entsprechen, die ich überqueren möchte. Also starte ich quasi auf einer Wüste, gebe ich eine Wüste-Karte ab, gehe über Grasland, gebe ich eine Grasland-Karte ab und will dann auf die Berge bauen, gebe ich eine Bergkarte ab. So, also drei Karten, neues Dorf dann zwei entfernt auf den Berg. Oder ich nehme mir aus einer Auslage zwei Karten und da ist die Wichtigkeit... dass diese Karten nebeneinander liegen müssen. Also ich kann nicht sagen, ich brauche gerne das Gebirge von ganz links und das Grasland von der Mitte. Nein, du musst Karten nehmen, die nebeneinander liegen. Im Optimalfall nützen dir beide Karten etwas. So das ist im Prinzip dein ganzer Spielzug. Wenn du ein Dorf baust, schaltest du je nach welches Dorf es ist, schaltest du quasi neue Aufträge frei, die du aus einer Auslage dir nehmen kannst. Wenn du einen Auftrag erfüllst, kriegst du Siegpunkte, kriegst du auch weitere Karten kostenlos auf die Hand. Oder du kannst auch bei manchen Dörfern, die du baust, Karten aus deiner Hand permanent unter deinem Stammestablo fest tackern, sag ich mal. Und die sind dann quasi, helfen für Aufträge einfach permanent aus. Wenn da ein Wüstensymbol drauf ist und du baust für einen Auftrag ein Wüstensymbol, dann zählt das unter deinem Clan-Tabo quasi wie ein Wüstendorf so dazu. Das Ganze ist also so ein bisschen ein Wettrennen. Wer kann zuerst seine ganzen Dörfer platzieren und wer kann gleichzeitig auch die meisten Aufträge erfüllen. das Schöne ist, es gibt da vor allen Dingen verschiedene Szenarien bei Devan. Es gibt das Standard Szenario, ist quasi das, was ich gerade beschrieben habe. Es gibt aber auch ein Szenario, da kommt eine Flut und die läuft dann so, dass quasi immer zu gewissen Zeitpunkten des Spiels der aktive Spieler dann ein Wasserplättchen bauen darf auf die Map. Das heißt, die Karte wird immer mehr von Wasser überlaufen. das sorgt dafür, dass man entweder nutzen kann, ⁓ Gegner zu blockieren, einzuengen, kann es dir aber auch selbst Schifffahrtswege ermöglichen, weil über Wasser kannst du sehr, weit und sehr, schnell laufen. Genau, da gibt es einen Vulkanausbruchenszenario. Es gibt ein Szenario, da kann man auch Wasser bauen, so Waterworld-mäßig. Es ist ein tolles Material. hat ein schönes Indie sogar, funktional. Es hat tolles Material. Es spielt sich echt schnell. Also so ein Zug kann einfach nur sein, ich nehme zwei Karten, nächster. Ich bau ein Dorf, nächster. das finde ich echt schön. Einfache Regeln lässt sich schön locker, flockig spielen. Gibt es bei Board Game Arena auch, wenn ihr es mal ausprobieren möchtet. Ich würde vom Prinzip sagen, es ist eher Kennerspiel, unteres Kennerspiel-Niveau, hätte ich gesagt. Also so. unteres Kennerspiel nüge. Also wenn, glaube ich, kommt die Nominierung im Kennerspiel. Und da würde ich mich sehr darüber freuen. Devan hat mich sehr, sehr positiv überrascht. Ich glaube, ich habe dich schon mal gefragt, ob du es gespielt hast. Du hast gesagt nein, du hast es nur gesehen. Roy: Ich bei Board Game Arena bisher gespielt, mittlerweile. Andreas: ⁓ und wie fandest du's? Roy: Ich glaube, habe mit Daniel kurz darüber gesprochen in einer Folge. finde das, also ja, was du sagst, fühle ich glaube ich erstmal schon. Ich erkenne an. Ich hatte ein bisschen Probleme, aber ich spiele meistens nur die Tutorials dann da und versuche dann mit dem Tutorialwissen da an die Spiele ranzugehen und ich tat mich immer irgendwie schwer wofür es am Ende noch Punkte gibt. Ich habe immer kein Gefühl für die Wertung gehabt so richtig. Klar, die Aufgabenkarten, die sind eindeutig, aber was dann noch dazu kam, Da habe ich immer relativ davor gesessen und mich gefragt, warum haben alle 10 Punkte mehr als ich, was habe ich denn jetzt vergessen. hat dann Daniel auch schon gesagt, ja, es kommt auch das Szenario eben an und einer kriegst du halt für Feuer noch oder der andere für Wasser. Also ich glaube auch, dass das ein schönes Spiel ist auf alle Fälle, in der Runde oder in den Runden, wo man das anbringt, wo man weiß, das passt jetzt, gut funktionieren wird und Spaß bringt. Ich bin gespannt, ob das wirklich ein Thema für den Preis sein wird oder nicht. gibt viele, die jetzt auch noch die Blogs der Jurymitglieder sich angucken oder die Podcasts hören. Das mache ich ehrlich gesagt gar nicht. Ich habe mir zwei, drei Sachen angeguckt, was andere Leute in den Raum geschmissen haben. Ich tue mich immer gerade schwer, gerade dieses Jahr noch mal kurz zurück auszuholen, tue ich mich extrem schwer, weil es irgendwie keine ... Gerade im Kennenbereich wüsste ich jetzt nicht ad hoc sofort zwei, drei Topfavoriten, wie wir es vielleicht schon mal jahrelang hatten, sondern irgendwie war ich lange überlegen, weil man auch mittlerweile bisschen verschwimmt. Die kommen an die Titel L davor, da hat man die englische Originalfassung im Kopf und gar nicht das deutsche, was jetzt erst reinrutscht zum Beispiel oder so. ist teilweise schon ein bisschen schwierig. Also die waren auf Basis von Bord im Arena, würde ich jetzt sagen, hat mich jetzt nicht so weggeflasht, aber ich möchte... berücksichtigen, wissen, aber am Tisch mit im Familienkreis mag das was anderes sein. das ist schon noch mal ein anderes Spielergefühl, ein Erlebnis dann schon. Das würde ich schon auch sehen. Andreas: Dann für dich noch die Frage, hättest du von deiner Erfahrung gesagt, es ist in dem Kennerspielbereich oder in dem Familienspielbereich eher angesiedelt? Roy: ⁓ das jetzt wirklich realistisch einzuschätzen, wie die Jury das sieht, will ich jetzt sagen, das ist ein leichtes Kennerspiel für die, aufgrund eben der Szenarien, die das nochmal müh komplexer machen, was für die ja meistens schon ausreicht. Dass die da ein bisschen schwankend sind, haben wir die letzten Jahre festgestellt, meiner Meinung nach, weil ich zum Beispiel war Sky Team war doch Spiel des Jahres, oder? Nicht Kennerspiel, oder? Ich bin aber noch mal der rote Pöppel drauf. Was finde ich zum Beispiel, der mit Mission 15, 16 auch schon ziemlich happig wird. Und da hat man es dann ja auch, naja, man arbeitet sich das dahin. ist bei Devan jetzt ja nicht so viel anders, dass man simpel anfangen kann und dann hat man diese Missions-Dinger dazu. Also echt ein Titel, wo es schwer zu sagen ist, wo platzieren die das? Ich wenn wir schon auf der Spur sind, mit vielleicht Titel zu nennen, wo man vielleicht in der Mitte wandelt, für manche, und ich verstehe es auch, ist Bossfighter natürlich A, A erstmal ein Thema. Und auch hier das Thema, ist das ein Kennerspiel oder ist das ein Familienspiel? Klar, die ersten 1-2 Bosse sind recht einfach. Klar, die App sagt dir gefühlt eigentlich alles, was du machen musst. Das ist nicht wirklich kein hoher Anforderungs... Hügel, du überwinden musst und dann da steht, scanne die Karte, du hast die Magie, du hast Angriffe, na, Kampf her, Kampf fertig, scanne, guck was passiert. Und erst, aber ich finde eben durch das Fordern, herauszufinden, wie reagiert ein Boss, das ist ja so gedacht, dass man quasi irgendwann merken soll, aha, immer wenn ich mehr als drei Schäden mache, dann tritt er mich zurück oder immer wenn ich Magie anwende, spuckt er mich an und dieses Erarbeiten von dieser Information sehe ich persönlich schon wieder als Kenner Spiel, weil das schon viel abverlangt und auch ein gewisses Spielverständnis erfordert, meiner Meinung nach dann schon. Und auch die Karten richtig zu verwenden, also wann spiele ich was? Generell würde ich jetzt erst mal dich fragen, siehst du es überhaupt als einen Kandidaten, der nominiert oder erwähnt werden könnte? Es hat natürlich einen Innovationscharakter, den die Jury ja gerne hervorheben möchte auch. Was können Spiele heute? Das hat es natürlich. Wie siehst du das? Andreas: Ja, ich sagen, ich habe es auch auf meiner Liste sozusagen der Kandidaten und glaube auch heiße Kandidaten aus dem gleichen Grund, wie du es gesagt hast, der Innovationscharakter. Es ist natürlich irgendwie so bisschen, also wer sehr viel halt im Kenner, also im Expertenbereich unterwegs ist, kennt ja vielleicht auch Kingdom Death Monster, ja, also diesen, dieses Ungetümer aus Kickstarter, wo quasi es ja auch so ein Boss-Battler war, so ein bisschen der Erste, der das so Da kamen danach relativ viele Boss-Battler ja irgendwie raus, gerade auf Kickstarter. Und da hat es ja so bisschen angefangen. Deutlich komplexer natürlich. Und das ist jetzt natürlich komplett mit App-Umsetzung. Ich habe es nie gespielt. Das hat aber den Grund, weil ich Spielen mit App halt sehr, sehr skeptisch eingestellt bin, muss ich sagen. Vielleicht ein bisschen zu unrecht auch, weil ich oft finde, ich will halt entweder, ich spiele auch gerne mal Playstation, aber ich will halt... Entweder will ich was Digitales spielen oder ich will was Analoges spielen. Es gibt nur ganz wenige Ausnahmen, die mir wirklich zugesagt haben. Also X-Com, das Brettspiel finde ich zum Beispiel ein Superspiel als Sympiose. Zum Beispiel Willen des Wahnsinns, zweite Edition hat mir überhaupt nicht gefallen oder Imperial Assault. Hab ich auch gespielt, hatte ich beides gehabt. Ich habe auch Decent, das neue Decent mal gespielt gehabt, was ja auch mit App-Umsetzung war und deswegen bin ich da bei Bossfighter QR da. Einfach habe ich gesagt, nee, brauche ich nicht spielen, will ich auch gar nicht spielen. Ich weiß ja zum Beispiel dein Kumpel, der hat sich ja extra auf der Messe sogar für dieses Teburu von Pegasus, dieses Ding da, Slot gebucht und hat dann irgendwie den ganzen Tag da irgendwie gesessen und das gespielt irgendwie. Also nicht Bossfighter QR, genau. Genau, also ich sage mal so. Roy: Ja, ja. Der hat auch alles davon, vom Bad Karma. Andreas: Bossfighter QRS, aber das, was ich jetzt zumindest von vielen höre, ist immer ein sehr überschwängliches Lob und toll und innovativ. Und es scheint ja wohl auch viel richtig gemacht zu haben, in dem Sinne, dass viele Nichtspieler auch aus dem Bereich, die mich ansprechen und sagen, ja, ich habe gehört, Bossfighter QRS soll so cool sein. Soll ich mir das mal holen oder so? Also das scheint ja irgendwie doch so ein bisschen auch in die breiten Massen die Ihnen vorgekommen zu sein. Und ich glaube halt trotzdem diese Innovation. ist was, wo ich glaube, da wird die Jury anspringen. Aber es ist vermutlich dann in diesem Familienspielbereich hätte ich jetzt, aber auch auf der Sprung zum Kennerbereich, hätte ich jetzt gesagt. Roy: Ja, also die späteren Bosse, ich bin jetzt noch gar nicht so weit gekommen ehrlich gesagt. glaube, die ersten zwei, drei nur gemacht bisher. Da muss ich ehrlich sein. Ich habe noch gar nicht so viel entdeckt. Ich finde aber, was man bisher da schon gesehen hat, du merkst halt, dass da zwei Brettspielautoren am Werk waren. Also ist ja Lucas Palm und Zach die beiden, die das hauptsächlich gemacht haben, die wir durch viele andere Spiele halt auch kennen. Und das merkst du dann schon. Weil eben die App-Integrierung gar nicht so in dem Sinne, naja, ist eigentlich jetzt gelogen, ich sag nicht im Fokus, natürlich ist das ein Fokus, alle gucken drauf auf dem Tisch, es ist halt eben nicht jeder gibt ein Gerät rum oder jeder muss das Handy in der Hand halten, sondern es liegt halt ein Gerät in der Mitte und das fungiert eigentlich nur als Scan-Gerät, so wie bei Hits da in dem Sinne ja auch, theoretisch. Und der spielerische Part ist halt schon komplett in der Absprache mit deinem Team, in Anführungszeichen, deinen Leuten abzusprechen, welche Karten wann gespielt werden. Also am Ende ist es einfach ein Kartenspiel, wo man Aktionen mit ausführt, Angriffe ausführt oder Sonderfähigkeiten triggert, sich gegenseitig heilt. Also es ist halt wirklich ganz wichtig, auch da zusammenzuarbeiten, zu Recht und zu planen, weil dann gibt es Karten, Die funktionieren nur, wenn eine Art des Angriffs vorher schon mal getriggert wurde. Das nennt sich Verstärkung. Also eine Verstärkung in Magie funktioniert nur, wenn vorher in Magie schon mal gespielt wurde. Wenn ich also nicht aufpasse, mich nicht abspreche und ich scanne als erstes meine Verstärkung, dann habe ich die verpufft, dann ist die benutzt worden und ich kann sie nicht wieder benutzen und für nichts, für nada, passiert nämlich gar nichts. So und dann ist schon echt wichtig zu sagen, ich habe hier zwei starke Verstärkungen, wer hat denn die passenden Basisangriffe dafür? So so grob darf man auch reden zum Glück. auch zu sagen, ey ich kann hier, ich hab gerade Karten zum Heilen, wer braucht das? Weil man hat der App auch sehen kann, wer bekommt wann welchen Schaden? Manchen kann man sehen und manche eben nicht. Und das ist halt das, was man sich im Laufgespät dann noch erarbeiten muss. Zu wissen und zu wissen, wie reagiert der Boss auf bestimmte Dinge, damit ich diese vermeiden kann. Und das wiederum schiebt eben das Ganze für mich in den Kennerbereich, weil das ist schon echt eine Andreas: Hm. Roy: auch schon bei den ersten Bossen meiner Meinung nach gar nicht ohne. Ich habe schon länger gebraucht, zu checken, was der erste Boss triggert. Deswegen aber marketingtechnisch und ich glaube auch von Pegasus Seiten aus, würde man sich schon deutlich mehr darüber freuen, wenn das in Familienspiele rutscht, weil dann natürlich die breitere Masse noch viel mehr angesprochen wird. Plus eben auch noch, ich glaube, wenn so ein Titel sogar gewinnen würde... würde das noch viel mehr Wellen in anderen Medien schlagen. Tatsächlich. Dass jetzt noch andere Medien berichten, ein Brettspiel mit App ist Spiel des Jahres geworden. Oho, hört, hört. Das ist die Zukunft des Brettspiels. Das würde bei anderen Titeln weniger der Fall sein. Wenn es ein stinknormales, ein Anführungszeichen ist, sie ist ein schönes Brettspiel, viel Spaß dabei. Aber es hat jetzt nichts ... ⁓ neu. Ich bin gespannt, ich sehe es auf alle Fälle irgendwo erwähnt. Andreas: Ja, das könnte sein, ja. Roy: Sei es jetzt nominiert oder empfohlen oder als Sonderthematik. Manchmal haben sie sowas ja irgendwie auch. Es wird auf alle Fälle Erwähnungen finden, denke ich. Andreas: Okay, dann würde ich mal sagen, Titel kann ich relativ einfach zuorten in den Familienspielbereich. Das ist eigentlich ein Titel, wo ich sagen würde, das überhaupt nicht meine Kragenweite in dem Sinne, weil es ist ein kooperatives Spiel. Und zwar ist die Rede von Take Time. Take Time ist ein kooperatives Spiel. Ich muss gerade mal schauen, von wem es ist. Es ist von Liebe Ludd. Das heißt dann auch im Deutschen, wahrscheinlich bei Asmodea erschienen. Und es ist ein The Mind-artiges Spiel, weil wir haben immer eine... Also, hab das... ein paar Szenarien hab ich gespielt. Es ist ein Spiel, was aufgebaut ist in aufsteigendem Schwierigkeitsgrad, würde ich sagen. So ein bisschen wie The Crew, weil The Crew hat ja auch ein ganz einfaches Szenario und dann geht's irgendwie immer komplexer, weiter, immer weiter. Und das Grundprinzip bei Take Time ist, es gibt quasi eine Uhr, die in der Mitte liegt. Und wir müssen quasi, wir haben alle Karten mit Zahlen und die, wenn ich mich noch richtig erinnere, das schon bisschen her, sind die Karten immer schwarz oder weiß, glaube ich, zumindest in dem Bereich des Spiels, den ich gesehen habe. Wie gesagt, da gibt es auch ganz viele Umschläge, die man dann quasi eröffnen kann. Also es hat auch so Legacy-Elemente, wenn man als Gruppe davor voranschreitet. Und es geht immer darum, dass wir quasi unsere Karten ⁓ diese Uhr legen und zwar immer in aufsteigender Reihenfolge. So, das Problem ist, wir dürfen nicht darüber sprechen, sonst wäre es ja am einfachsten, wenn ich sage, ich leg mal eine 1 dahin und du sagst, ich hab die 10, weil das Problem ist, wir dürfen nur manche Karten offenlegen und den Großteil der Karten müssen wir halt verdeckt spielen. Und dann geht das Ganze halt so bisschen darum, jemand, damit meine ich the mindartig, weil wenn jetzt jemand am Anfang ganz überzeugt, ne Karte verdeckt an diese Stelle liegt, ganz schnell, sobald das Spiel gestartet ist, so nach dem Motto. Dann könnte man davon ausgehen als Gruppe, dass diese Karte genau passend ist und dass da nichts mehr dazwischen passt irgendwie an Zahlen, Werte und deswegen er sich sicher ist, die muss dahin an die Stelle. So und darum geht es so ein bisschen. Und am Ende lösen wir quasi auf, wenn wir quasi die letzten Karten gelegt haben, drehen wir alle Karten um und gucken, ob wir es geschafft haben oder nicht. So und so können wir dann halt immer, wenn wir ein Szenario geschafft haben. geht es dann halt immer weiter und dann gibt es immer irgendwelche spezielleren Regeln. Also es gibt dann verschiedene Umschläge, die man halt aufmacht mit neuen Uhren, ja mit neuen Spezialregeln, was weiß ich. Die Karte muss so und so sein und die muss aber dann so. Also ich will jetzt auch nicht zu viel verraten, das was ich schon gesehen habe, weil es ja halt auch Legacy-Elemente hat. Aber das ist halt das Grundprinzip und ich glaube, es gerade weil The Mind ja auch im Familienspielbereich war, ich glaube, auch wenn da ein steigender Schwierigkeitskrat ist, ist das klar im Familienspielbereich und ich erkenne an, dass es ein gutes Spiel ist und wahrscheinlich auch irgendwie nominiert wird oder zumindest in Empfehlungsliste sein wird. Aber mich persönlich hat es, ich bin halt nicht die Zielgruppe, mir hat es halt auch keinen Spaß gemacht tatsächlich. Ich fand auch The Mind jetzt nicht unbedingt eine Art von Spiel, die ich gern mag. Ich habe auch The Crew nicht gemocht. Ich mag Stichspiele, aber ich mag es nicht, wenn man quasi kooperativ irgendwie Karten synchron ablegen muss, ist nicht so meins. Du hast gesagt, du hast Take Time auch mal gespielt, ist aber auch schon ein bisschen her. Hat es auf dich jetzt irgendwie den Eindruck gemacht, als ob es ein Spiel ist, was dich catcht? Fandest es gut? Roy: Ich muss erst mal sagen, der Spiel hat es mich wirklich kalt gelassen. Da ging es ja schon los, die ersten da meinten, ⁓ hier Geheimtipp und eigentlich schon Gleichspiel des Jahres genannt worden, schon am Tisch in Essen gefühlt. Und das ging mir dann so bisschen zu schnell. Dafür fand ich auch, dass das Ganze gar nicht so ansprechend einladend aussah. Für meine Begriffe, ja, es ist schön designt irgendwie, aber jetzt als Spiel so auf dem Tisch dachte ich mir immer so, ja, holt mir jetzt aber irgendwie nicht ab, dass ich mir das genauer angucken möchte. So und dann kam mal eine Nachbarschaftsrunde, ja der eine auch Spielerklärer bei Asmodee ist und die dürfen sich dann quasi mehr oder weniger als Bezahlung auch relativ viel von dem Asmodee Shop mitnehmen und darunter war auch eben Take Time. Und deswegen haben wir das dann kurz nach der Messe als da hatten wir so ein Spielerabend da haben wir glaube ich fünf oder sechs eher kleinere Titel so weggezockt und da war das dabei. Ich muss sagen ja in dem Sinne es hat dann es hat schon Spaß gemacht, es hat auch getriggert. das NIST Level zu probieren oder wenn man gescheitert war, ⁓ nee, komm, jetzt machen wir es nochmal, jetzt schaffen wir das, jetzt habe ich es verstanden. Das erkenne ich an, das hat so bisschen auch diesen Bombbusters Effekt meiner Meinung nach, wo man dann auch, finde ich zumindest, oder ich habe das bisher immer gehabt, auch gesagt hat, wenn man gescheitert war, ach komm, einmal probieren wir es jetzt noch, kann ja nicht sein, dass wir das nicht hinkriegen. Und das Gefühl hat es auch vermittelt. Und deswegen tue ich mich so bisschen schwer, wenn jetzt alle sagen, es ist eigentlich da auch schon safe mit drin. Weil wir hatten in letzter Zeit so viel davon schon. Ich weiß nicht, warum sollte die Jury immer auf gleiche Dinge zeigen, wenn sie da tierisch auch einfach verweisen könnten auf... Also letztes Jahr, die Spiele sind hier immer noch top. Also wenn ihr Bock auf sowas habt, dann spielt erst mal Bombbusters doch mal. Ist genauso gut. Oder guckt euch das zu Mind Orman. Kostet nämlich nur 10 Euro oder dergleich. Also es hebt sich jetzt aus dieser Art von Spielen für mich nicht genug ab, dass ich sage, dass man noch mal den Scheinwerfer auf diese Art Genre... Andreas: Das stimmt. Roy: wenden sollte, weil hatten wir gerade erst. Also das ist mir dann vielleicht bisschen zu früh. Vielleicht in zwei, drei Jahren hätte man das letztendlich wieder machen können. Aber jetzt gerade nach Bombbusters eben und sehe ich nicht, warum man das jetzt sofort nochmal da hochheben sollte. Und dafür ist es jetzt auch nicht wow genug, als dass ich es da sehen würde. Aber wie gesagt, ich sitze nicht in der Jury. Ich erkenne an, dass es gute Chancen hat, jeden Fall genannt zu werden. Ich würde es nicht tun, aber... Dazu können wir vielleicht später noch mal genauer kommen, was wir wollen würden und was wir denken. Das ist ja auch mal ein Unterschied nochmal. Aber Take Time ist alle Fälle ein schönes Familienspiel, ich auch. Also Familie ist es. Was gut funktioniert, aber für mich in einer Zeit rutscht, ich langsam bisschen gesättigt bin. Ich deduziere das andere Tun. Andreas: Ja, ne kann ich verstehen, die Argumentation. Genau. Roy: Also ich würde jetzt sagen, man hat ja auch immer noch so die Zweis-Personen-Sparte häufig damit drin gehabt. Zumindest in der Empfehlung oder meistens auch in einem nominierten irgendwo. Und da ist mir aufgefallen, haben wir einige dieses Jahr auch, die man, glaube ich, als Kandidaten nennen könnte. Aber ich spring gleich mal, also mein Favorit und hat auch schon einen Preis gewonnen, Frankreich nämlich, Spiel des Jahres geworden, was ich mich da recht informiert weiß. Und zwar wäre das Toy Battle. was für mich tatsächlich der Inbegriff eines Spiels Jahres wäre, auch wenn es jetzt nur ein Zwei-Person-Spiel ist. Aber es hat wirklich einen sehr geringen Einstiegshörd, das ist ein Duellspiel, in dem wir Plättchen legen und versuchen die Basis meines Mitspielers zu erreichen, zu erobern, indem wir quasi eine komplette Verbindung dorthin aufbauen oder alternativ Sterne sammeln, indem wir Bereiche Andreas: Hmm. Roy: umzingelt haben mit eigenen Einheiten in denen Sterne liegen, die dürfen wir uns dann nehmen und dann gibt es je nach Map eine Anzahl an Sterne die man erreicht haben muss, dann hat man auch gewonnen. Das spielt sich so fluffig, das ist wirklich blitzschnell erklärt. Man erklärt einmal kurz die Einheiten die es gibt, die sind auch relativ straight, selbst mit dem Symbol gut erklärbar. ist top Produktionsqualität tatsächlich, da sind Holzhalter drinnen für die Plättchen. in Pappschachteln verpackt, alles für jedes Team. Es sind acht Maps enthalten schon im Grundspiel, was ich für viel Abwechslung sorge. Und so eine Partie dauert eben auch nur fünf bis zehn Minuten normalerweise. Sie kann auch mal 15 gehen, je nachdem wie hart der Gegner vielleicht ist oder wie das Zielglück der Plättchen dann gerade kommt. Bei mir ist es selten unter fünf Partien am Stück geblieben, meistens. kommt die Map noch und noch mal hier Revanche mit meinem achtjährigen Kind, mit meiner 13-jährigen Tochter, die beiden gegeneinander mit Nachbarn in meinem Alter. Hat immer funktioniert, immer einen Spaß gemacht. Daher wäre, da greife ich euch ein bisschen schon mal vor, für mich ein Top-Kandidat immer noch Toy Battle tatsächlich. Andreas: Ja, tatsächlich auch ein Titel, ich nicht gespielt habe, der aber natürlich auch so ein bisschen allgegenwärtig ist, gerade in der Instagram-Bubble und Content-Creator-Bubble. Deswegen habe ich immer mal gesagt, das würde ich mal mitspielen, aber es kam halt nie dazu, weil ich tatsächlich jetzt nicht so zwei Personen spiele, so viele habe, also so kurze zwei Personen spiele. Also wenn ich zwei Personen spiele, wie Wolf the Ring oder so was, Ringkrieg. Roy: Mh. Andreas: dann epische Dinge, wo man halt wirklich auch mal Stunden da sitzt oder Star Wars Rebellion, wo man sich irgendwie die Lichtschwette ⁓ die Ohren haut. Aber diese zwei Personenspiele, die so kurz und knackig sind, die haben es bei mir in der Sammlung sehr schwer und bisher wurde ich auch nie von in meinen Spielerunden dann dazu eingeladen, mal eine Runde zu spielen. Also ich würde es gerne mal mitspielen. Das sieht toll aus, muss ich auch zugeben. Das, was ich halt so gesehen habe, immer von Bildern, könnte mir am Roy: Also es spielt sich super taktisch auch. Also es ist auch was für Spieler, möchte ich noch damit sagen. Also ich glaube es könnte auch Leuten gefallen, die jetzt eben nicht in diesem Familiensektor unterwegs sind, klar sind wir alle nicht so. Ich finde aber das bietet leichtes Spiel, aber schon mit auch man überlegen muss wann platziere ich wo welche Einheit was so und Da gibt es so viele Kleinigkeiten, die irgendwie Spaß bringen zu entdecken und zu probieren auch. Was passiert denn, wenn ich jetzt das so mache? Weil man kann seine Einheiten zurückholen, kann seine eigenen bewusst überdecken und damit Sachen triggern auch und so. Also es hat auch spielerischen Gehalt, finde ich. Also es sieht nicht nur so simpel, spaßig aus, sondern man kann da auch wirklich was probieren und machen. Und das, finde ich, kann man nochmal anerkennen. Also ich glaube auch dir... Weiß ich nicht, schwer einzuschätzen, weil du sagst, zwei-Personen-Dinger sind nicht so dein, verstehe ich auch. Aber ich glaube auch, das könnte dir Spaß bringen. Zumindest für das, was es sein will. Das muss man halt sagen. Es ist ein Zehn-Minuten-Ding. So. Und so muss man das auch sehen. Und dafür macht es alles richtig, weil es ist nicht zu overkomplex kompliziert, sondern es ist genau das, was es kann, und das tut es gut. Und nur dann machen wir kurz den, weil du bist jetzt nicht im Zwei-Personen-Game so drin, müssen wir das nicht so weit ausholen. Ich finde noch Thema wird ja wahrscheinlich auch sein. Compile hat ja die goldene Tatze gewonnen. Liebe Grüße an die Juryleute da, die das ja ausgezeichnet haben als quasi auch eins der besten zwei-Person-Spiele des letzten Sommers dann ja. Wenn man so möchte. Vielleicht auch ein Thema, weiß ich nicht. Kadia wird natürlich hochgehyped von... Andreas: Ja. Roy: Hans im Glück und viel durch die Maschinerie des Social-Media-Tums und Influencer gejagt. Also auch da kann man ja kaum dran vorbei. Und wenn wir über Innovation sprechen, meiner Meinung nach, dann wäre auch Tag Team von Cosmos ein Thema, weil das sich von allen Andreas: schon ein bisschen wieder versunken in der Versenkung. Nach der Messe war es so richtig in aller Munde und jetzt spricht irgendwie keiner mehr drüber. Roy: Ja. Da gebe ich dir vollkommen recht. Ich weiß nicht ob zu Recht oder zu Unrecht. Ich habe bisher meinen Spaß gehabt, aber ja, ich sage auch, es tut sich schwer im Vergleich zu anderen. Also tatsächlich würde ich jetzt zu Toy Battle greifen, wenn jetzt jemanden zwei-Personenspiel machen möchte. Ich habe auch den Vergleich mit meinem Sohn gemacht. Toy Battle kam deutlich besser an. Aber Tag Team ist auch deutlich komplexer. Schon ist und bietet halt eine echt gehörige Portion Innovation schon rein mit diesem, ich suche mir aus, wo die Karte reingesteckt wird. Es wird nie gemischt. sich das da den Kampf zu bieten. Du hattest an der dritten Karte den Angriff, dann mache ich da ungefähr auch meine Verteidigung hin und hoffe, dass das alles hinkommt. Das hat schon auch noch mal ein freshes Gefühl gehabt irgendwie. Dann die Anzahl an Charaktere, die sich auch wirklich anders spielen, wirklich auch da sehr einfahrtreiche Ideen. Weitere sind angekündigt für dieses Jahr, glaube ich eigentlich sogar noch. Also ich finde... Tag Team wäre auch ein guter Pick, Meinung nach, aber deutlich im Kennenbereich. Das ist kein Familien-Spiel. Andreas: Ich auch noch einen Titel, den ich nicht gespielt habe, wo ich weiß, dass du ihn gespielt hast und vor allen Dingen Daniel es durchgesuchtet hat, wenn ich das richtig im Kopf habe. Cozy Stickerville ist auch, glaube ich, sehr innovatives Ding. Ich weiß gar nicht mehr, wie dieser Titel hieß, der auch mal bei Stonemaier war. Es war auch so ein Workout-Placement, wo man auch Sachen beklebt hat. Roy: Natürlich. Das ist doch das, was Daniel Dreimal gedurchgespielt hat, Wie heißt denn das? Firestone oder so ähnlich? Andreas: Ja genau. Ja, ich weiß es auch nicht mehr. Auf jeden Fall, Cosy Sticker will quasi auch ein Ding, wo man sich seinen Spiel planen und sein Spiel mit Stickern beklebt, die man quasi freischaltet. Ich kann aber gar nichts zum Mechanismus sagen. Vielleicht kannst du es... Also ich hab nur gehört, das soll ein Feel-Good-Game sein. Roy: Ja, also ganz ehrlich, wenn du dran bist in diesem Spiel, hast du zwei Sachen zu tun. Das ist eine Karte aufdecken von so einer Art Ereignisdeck. Also das ganze Deck stellt dann ein Ja da. Das drehst du ⁓ Dann kommt entweder eine Entscheidungsfrage. Willst du das oder dies? Dann wirst du wahrscheinlich dabei was aufkleben. oder so ähnlich oder einfach hier ein potenzieller neuer Bewohner, aber der möchte, dass du ihm das und das bietest, lege ihn erstmal aus und dann legst du ihn aus. Und dann kommt die Aktionsphase, in dem Sinne, wo du dir, ich bin nicht recht im Sinne, halt eine Aktion machst. Also dann suchst du halt eine Sache aus, die du jetzt tun wirst und das sind halt von diesem Ereignis Deck bereits gelegte Karten meistens. Nicht immer, manche Sachen bieten dir auch die Sticker selbst oder so. Dann entscheidest du, geh ich jetzt fischen oder geh ich Äpfel ernten? Weil ich brauch Lebensmittel irgendwann, weil mit Lebensmitteln kriege ich neue Einwohner. Weil da liegen schon aus dem Ereignisdeck zwei Einwohner, sagen, ich komm zu dir in die Stadt, aber ich will mindestens zwei Äpfel haben. So als Beispiel. Das ist wirklich was ausgedachtes, aber... Charterstone, genau. Und so läuft das dann eben ab. Andreas: Shutters down ist übrigens das andere. Wie fandest du's denn? Roy: Es ist tatsächlich überraschend unterhaltsam und hat einen hohen Aufforderungscharakter und auch einen... Also ich finde es immer wieder schade, dass ich das noch nicht richtig weiter gespielt habe. Meine Tochter spielt da ein bisschen quer, weil ich habe mit ihr das angefangen und auch mit meinem Sohn. Mein Sohn war von Anfang an nicht so mega gehuckt, aber es war vielleicht der Situation geschuldet ein bisschen, in der wir das gespielt haben, an dem Abend zumindest. Aber meine Tochter mochte das sehr gerne, aber irgendwie haben wir es bisher noch nicht weiter gemacht. Aber es ist schon so, dass man wissen möchte, was kommt denn jetzt alles noch? Das ist halt so ein Batzenaufkleber und noch so viele Karten und das hat auch jetzt schon so ein, also ich spoilere jetzt ich auch nicht zu viel, man hat nämlich im ersten Jahr noch so ein, wenn man möchte, so ein Spooky House, wo man sich fragt, was hat es denn damit aus sich? Aber, und es hat schon so eben, es triggert Punkte. Es ist spielerisch natürlich total simpel, aber es ist halt genau das, was es auch ja schon im Titel verspricht. Das soll dich nicht stressen, das soll dich nicht... ärgern, das soll gar nichts machen in dem Sinne. Es soll einfach nur dich befriedigen im Sinne von... Ja. Ja. Andreas: so bisschen. Das Familienpodcast hört sich so ein bisschen an wie Mithwind nur auf Familienbasis. Roy: Ja, wahrscheinlich ist es genau das. Und es ist halt auch wie so ein Handy. Also ich glaube auch wirklich der Ursprung ist so Handy Games, wo man zwei Stunden klickt und sagt, ja, ich ernte das jetzt oder kriege ich damit die Münzen? Mit den Münzen kann ich mir das kaufen, dann verbessere ich das und so ähnlich funktioniert das da irgendwie auch. Also du klebst da was auf. Ach, jetzt habe ich wieder drei Meerbäume. Habe ich ja wieder mehr Holz. Ach, mit dem Holz kann ich das Haus bauen. Ach, mit dem Haus erlaubt man mir jetzt das. Das ist ja auch schön. Dann probieren wir das doch mal aus. Dann bei dem einen, also ganz witzig, irgendwo umgesetzt. Beim Angeln muss gewürfelt werden, wie viele Fische man nun wirklich zieht und welche Art von Fische das dann ist. Ist auch eine nette, süße Tabelle hinten drinnen, dass man dann gucken kann, aha, in der Kombination, was du da gewürfelt hast, ist das jetzt eine Forelle. Hat gar keine spielerische Bewandtnis. Also wirklich nicht. Oder vielleicht weiß ich es noch nicht. Vielleicht kommt auch irgendwann die Karte, sagt... Also wenn du bereits vier verschiedene Fische gesammelt hast, dann findet dich der ankommende Fischer mal sowas von cool und er gibt dir drei Sterne, weil du bist der coole Fischdude und wenn du das nicht hast, dann gibt er dir gar nichts, sondern verlässt dein Dorf Also genau so läuft es irgendwie ab. Da kommen Leute, man baut sich da was zurecht, man erntet, man geht fischen und ist aber schon trotzdem nicht gelangweilt dabei. Das ist das Faszinierende. Es ist jetzt nicht so, dass man sitzt, ⁓ was ist denn das? Sondern niemand ist wirklich so, okay wir haben hier... 5 Optionen. Du willst gleich Fischen gehen? Okay, dann würde ich sagen, ich schau mal, dass wir noch ein bisschen Holz sammeln, weil wir wollen ja den Steg bauen. Und so laufen auch die Unterhaltungen ab und das hat wirklich Spaß gemacht. Kann ich nicht anders sagen. Andreas: Würdest sagen, es hat Chancen auf eine Nominierung oder? Roy: Ja, auch weil A, Innovationscharakter, es ist eigentlich für meine Begriffe auch genau das, die Zielgruppe wieder erreicht, also was man der Zielgruppe erreichen er sagen möchte. Guck mal, das sind Brettspiele im Jahr 2026 und das funktioniert sehr gut. Das passt genau in dieses, das kannst du ins Regal bei Müller stellen und Oma Gertrud greift zu, Tante Gertrudel greift zu. Andreas: Ich gar nicht Roy: Und alle werden einsteigen können, alle werden ihren Spaß haben. Also ein bisschen schade, maximal ist höchstens, dass du es halt nur zweimal spielen kannst. Ich glaube, es relativ schnell fertig ist, weil der Spielplan doppelseitig ist. Dann kannst du ihn tatsächlich zweimal spielen. Kannst dann andere Wege einschlagen. Ich manchmal musst du sogar andere Wege einschlagen, weil es die Gebäude nur einmal gibt. Aber ist ja auch gut. Also dann kannst du jetzt nicht jedes Mal das Gleiche bauen, sondern immer bist du gezwungen, was anderes zu machen. So ein bisschen, zumindest was ich so gesehen habe. Andreas: Warum zweimal? Roy: Ich versuche mich da auch nicht zu spoilern. Aber genauso ist es halt. Auch die Anleitung überschaubar. Einfach, das kannst du sofort loslegen und die Familie wird am Tisch Spaß haben. Und ich würde sagen, es triggert auch Leute, die ja auch Spaß mit Dorfromantik haben. Also wenn man da schon seine Freude mit hatte und auch fand, das ist ein gutes Spiel des Jahres, hat das mich auch zum Brettspiel gebracht. das Kosis-Sticker will das Äquivalent dazu. Also nur eben mit Aufklebern statt mit Plättchen in dem Sinne. Andreas: Okay, dann würde ich sagen, geben wir jetzt nochmal Tipps ab. Müssen wir auch gar nicht. ich würde jetzt einfach sagen, ich leg mich jetzt einfach mal fest. Devan gewinnt das Kennerspiel des Jahres und das Familienspiel des Jahres gewinnt Bossfighter QR. Roy: Okay, wow, ja. Also wir haben natürlich jetzt... Ja, ich überleg gerade. haben natürlich jetzt, die Hörer werden wahrscheinlich jetzt uns anschreiben, ihr habt die Kenner-Spiele viel zu unter den Tisch kehren lassen. war trotzdem für eine Stunde rum, wir reden viel zu viel. Deswegen ganz kurz, natürlich Kenner-Spiel darf man glaube ich nicht unterschlagen. Rebirth wird ein Thema sein von Frosted Games. Vielleicht sogar am Goldenen Fluss. Andreas: Wow. Auch schöne Spiele. Roy: Bist du großer Fan auch von... Aber es gehört in das Ja-Hin-Nein. Das ist das Verrückte. Ich finde auch Artengarten könnte ein Thema sein. Vielleicht, weiß ich nicht. Einfach nur im Sinne von... Ja, einfach im Sinne von Archäonova ist too much. Dann halt Artengarten. hat man dem irgendwie auch quasi nochmal einen Push gegeben. Aber ich glaube es auch nicht. Aber es eine Option. Andreas: finde ich super, ist aber gefühlt auch schon uralt das Spiel. Das ist ja das Verrückte. das hat mir nicht so zu gesagt Roy: Und auch Fromage ist für meine Begriffe noch ein Thema im Kennerbereich. Andreas: Ja stimmt, Fromage habe ich auch gar nicht dran gedacht, ist ein schönes Spiel. Ja komm, dann sag ich, weil ich Bossfighter QR nicht gespielt habe und Fromage sehr mag, sag ich jetzt einfach Fromage-Familien-Spiel des Jahres. Roy: Ja, wow. Ich vom Mars ... Ja, okay. Also, nur, dass dann haben die Leute das auch noch mal gehört von mir. Diese Kinderspiele seh ich auf LFAS Thema. Auch ein Partyspiel ist immer meistens dabei. Da kenn ich von den Kandidaten zu wenig tatsächlich. Man hört immer von Ditto zuletzt und von One Word Away kenn ich leider beide nicht. Kann ich leider nicht zu viel sagen. Und die, die ich gespielt habe, seh ich da nicht im Topf, auf keinen Fall. Andreas: Ja, Spiel des Jahres. Roy: Jetzt sagst du wahrscheinlich Roy, mal zum Punkt und sag mal, was du tippst. Ja, also ich beim Kennerspiel würde ich vermuten, ich hab's leider nicht gespielt, aber ich sehe da echt Rebirth weit vorne, weil ich glaube, das ist so der Nenner, auf den sich dann wahrscheinlich die meisten da der Jury irgendwie einigen werden. Und ich sag mal so, sei es Frosted auch gegönnt, ist okay. Kann nicht mitleben. Spannender finde ich dann tatsächlich schon echt den Spiel des Jahres. Andreas: Hab ich gespielt. Roy: Ich persönlich, für meine Verhältnisse wäre auch noch Panda-Royale Thema, was für mich auch genau das wieder triggert, was man mit Familienspiele erreichen möchte. Aber ich erkenne an, dass es spielerisch wahrscheinlich zu wenig auf der Brust hat. Tatsächlich dann doch und würde sagen... Toy Battle, das bleibe ich bei. Das ist mein Pick. Andreas: Okay, krass. Schön. Also Toy Battle und Rebirth. kann vielleicht kurz noch was zum Rebirth sagen, weil ich das ja gespielt habe. Es ist ein schönes Knizia-Spiel. Also der hat ja immer so Themen, wie Rosenberg seinen Vermehrungsmechanismus und 70.000 Worker-Placement-Spots hat. quasi Knizia ja verschiedene Themen und das ist eins seiner Spiele, man wie Babylonia auch und wie Euphrat und Tigris, wo man quasi Gebiete versucht. zusammenhängend zu bauen und quasi es gibt auch öffentliche Aufträge wo man quasi wenn man seine Burgen baut entsprechend man versucht irgendwie an Grasländer irgendwie zu gehen oder irgendwie ab Wasser oder an Hafenstädten oder was auch immer sehr sehr interaktiv weil natürlich alle auf der gleichen Karte irgendwie rum wuseln und ist ein schönes Spiel was sich wo die Züge auch richtig zackig gehen aber was was halt so typisch Knizia ist. Irgendwie kurze, knackige Regeln, aber sehr interaktiv und nicht ganz so gemein wie halt sein Anfangsspiel Euphrat und Tigris in diesem Bereich. deswegen... Cascadero ist ja auch ein Spiel, was so ähnlich ist, ich gesagt, wie Rebirth. Cascadero ist bei mir ausgezogen wieder. Deswegen Rebirth, aber hat mir auch gut gefallen, tatsächlich. Roy: Genau. Also ich bin gespannt. denke Bossfighter und Cozy Stickerville werden eine Nominierung erfahren auf alle Fälle. Und wie gesagt, toll Bittl macht das Rennen irgendwie. Und bei Kennerspiel bin ich aufgeschmissen. Da habe ich keine Ahnung. Auch in den Runner-Ups. Tatsächlich denke ich da, Goldene Fluss, Fromage haben da ihr Thema. Und dann kommt es auch bisschen darauf an, da was wo eingeteilt wird. Weil Bossfighter könnte jetzt auch bei Kennenspiel rüberrutschen oder irgendwas anderes, was wir hatten. Was war denn das? Tag Team zum Beispiel oder Devan. Devan hatten wir jetzt auch noch. Also hast du ja auch ausführlich dann auch so ein Thema. Zumindest eine Nominierung oder eine Empfehlung. Ich würde sagen, alle Spiele, die wir heute genannt haben, liebe Leute, sind glaube ich alle Spiele, die man gut spielen kann. Sie sind nicht umsonst in einer Box, im Topf. Andreas: Hm, hab ich gesagt, Roy: Man muss immer wissen, was mag man selbst. Das ist natürlich schon das allerwichtigste. Also bitte lasst das Haten und das Angreifen und das alles Mist und alles Seicht und Scheiß. Nein, jeder hat auch irgendwie damit mal angefangen oder hat eine Gruppe, wo es passt. So ist es halt. Ihr müsst es ja nicht spielen, wenn ihr es nicht wollt. Andreas: ganz kurz ich finde tatsächlich als wir den podcast angefangen haben 2021 ist mittlerweile auch schon ein bisschen her weiß ich noch habe zumindest ich immer gesagt dass ich bin nicht die zielgruppe so lustigerweise auch wenn ich immer noch manche spiele sind mir zu leicht sind oder so ich mag mittlerweile wieder so spiel des jahres kennerspiel des jahres titel na also ich bin mit dem alter wird man wieder simpler so werde auf einmal wieder ein bisschen sozial kruppig. Ich es auch immer noch gerne komplexe Heroes und das ist eher so mein Ding. Aber mittlerweile kann ich immer bei den Titeln, es gewinnen, zumindest sagen, ja, spiele ich gern mit. So habe ich auch Spaß dabei. Roy: Also für mich auch immer noch der ideale Spielerabend mit unter anderem ist ein Heavy und zwei, drei coole Filler und damit meine ich selbst jetzt größere Filler, jetzt nicht schnellen Karten-Dinger, aber so 20, 30 Minuten mit angenehm einstiegsfreundlichen Spielen und dann das Ganze noch mit so einem geilen Heavy abzurunden. Da hatten wir einen schönen Abend meiner Meinung nach. mit Anfang leicht, dann heavy, dann was leichtes zum Abschluss. Und ich geh glücklich ins Bett und es ist auch scheiße, glaube ich, gewonnen habe oder nicht. tatsächlich, also dann, wenn man da einen guten Abend mit hatte, dann interessiert mich das tatsächlich dann auch nicht, wie ich abgeschnitten habe in dem Sinne. deswegen muss ich sagen, auch meine, wie sagt man, meine Spielerabend in der Kirche haben wir tatsächlich, auch wenn es ist nicht mal ein Kerngebiet natürlich, aber ich kann immer nur sagen. Es ist... hat trotzdem Spaß gemacht. Bisher immer. Und es macht auch Spaß, das muss ich jetzt so sagen, Sachen zu erklären und zu sehen, wie die Leute da sitzen. Das war ja mal ein cooles Spiel, danke. Und ich dann sag, boah, das ist so einfach und simpel irgendwie, das findet ihr jetzt cool, aber gut. Ihr hattet alle Spaß und ich konnte euch die Freude an diesem Hobby auch ein bisschen geben. Dann freue ich mich auch darüber. Andreas: Ja, es freut mich, dass du immer Spaß am Erklären hast. Ich finde, du bist auch ein guter Erklärer. Roy: Deswegen brauch ich auch mal zwei Stunden. Ach Leute, irgendwann gibt's das Regelvideo zu Twilight Imperium von mir. 8 Stunden. Andreas: Das reicht doch einfach ein kleines Video zu Galactic Cruise mit allen Modulen. Dann bald auf unserem Patreon übrigens. Dank an die Meeble Box, wo ja sicherlich ganz viele Titel... Wir müssen übrigens auch mal so einen Einspieler für die Meeble Box, glaube ich, hier reinladen, damit wir das einfach immer abspielen können. Die haben auf jeden Fall garantiert diese Spiele, die wir heute genannt haben im Angebot. Schaut da gerne mal rein und falls ihr noch mehr von uns hören wollt, jede andere Woche sozusagen, wir sind jetzt ja immer alle zwei Wochen und trotzdem alle zwei Wochen, damit ihr uns jede Woche hört, könnt ihr uns auch bei Patreon abonnieren, da freuen wir uns natürlich und ihr könnt auf unser Archiv von über 200 Folgen oder so mittlerweile zugreifen. Roy: Auch da mit Video. Andreas: gibt auch eine sieben Tage kostenlose Testschleet Testschleet schafft. Also. Roy: eine Testgliedschaft also liebe Frauen, habt ihr mal Bock zu wissen wie es so ist als sexistischer Sixmann zu sein? Stießt jetzt die sechstägige, die sechstägige Mitgliedschaft, was hast du? Testgliedschaft? Andreas: Also es gibt die siebentägige kostenlose Testmitgliedschaft. Das heißt ihr könnt uns sozusagen sieben Tage kostenlos bei Patreon abonnieren, alle 200 Folgen hören und dann kostenlos stornieren wieder. Aber wir sind überzeugt von der Qualität und sagen ihr seid mit dabei. Roy: Gliedschaft. Das ist hitzelig! Auch da übrigens seitdem wir Videos haben, auch die exklusiven Folgen bieten wir euch an. Mit Video und auch ohne Video. Also wie ihr es möchtet. Das haben wir da auch ebenso eingeführt. Ich dachte gerade du machst den hier. Andreas: Ne, ich zeige euch, dann seht ihr auch, wenn ihr uns auf Video seht, dass ich euch kleine, coole, jugendliche Herzen in die Kamera werfe. Ich bin nämlich jetzt auch richtig cool und jung und kenne mich aus mit den Gesten und Mimiken der neuen Jugend. Generation Alpha oder Omega, Wetter? Zelda? Generation Zelda. So, also Schluss jetzt. Wir sind gespannt, ob unser Wort in den Gehörgang der Jury kommt, ob sie es hören und ob sie sich beeinflussen lassen von unserer, von unserem Roy: Ich wette, es wird wieder ein Kartenspiel geben, ich noch nie gehört habe, noch nie gesehen habe, mir von vornherein gedacht hab. Nee, das nicht, das ist doch ein besserer Uno. das wird wieder wie Lama damals und so was. Gibt es bestimmt. Ja, genau so was. Andreas: Ja, ja, ich hab heute nämlich, hab heute von Asmodem einfach unaufgefordert. Unaufgefordert hab ich quasi ein Muster zu bekommen von Down Up. Keine Ahnung, von Keiji Kayino. Sieht hinten aus wie Uno. So, ich bin gespannt. Wahrscheinlich wird's Rollrezensieren, so wie ich ihn kenne. Der freut sich nämlich. Und jetzt ist aber auch genug der langen Reden, kurzer Sinne. Und ich sag Danke und Roy: Ich schick, ich schick Rua. Andreas: Bis zum nächsten Mal. Ciao ciao, macht's gut. Roy: Ich muss wieder zum Sport hier. Tschüss. Auf Wiedersehen. zum nächsten Mal.