Daniel: Hallo und herzlich willkommen zum Monkey Talk, dem Brettspiel-Podcast der Board Game Monkeys. Und Roy hat ihn erwähnt in seinem Intro, dass er neu und frisch eingesprochen hat. An meiner Seite Markus, willkommen zurück. Marcus: Ja hallo Daniel, ich freue mich sehr wieder bei dir zu sein und wieder zurück im Intro. Jetzt habe ich es. Yes! Daniel: Jawoll. Also zurück im Intro, genau, und zurück im Monkey Talk sowieso. Das bist du ja schon eine Weile. Und tatsächlich, wenn ihr uns folgt und hört und immer wieder mal reinhört, dann wisst ihr, dass wir alle irgendwie so seltsame Challenges folgen, Dinge haben, die wir immer wieder aufgreifen. Und wenn Markus und ich zusammenkommen, dann haben wir beim letzten Mal zum ersten Mal über Spielen in der Schule gesprochen. Und das wird jetzt heute kein großes Thema, weil Markus hatte in Österreich gerade ungefähr 100 Wochen am Stück Sommerferien und deswegen wurde einfach nicht gespielt, weil keine Schule stattfand. Und trotzdem gibt es ein kleines Update zu dieser wunderbaren Sammlung, die in deiner Schule gerade entsteht. Marcus: Ja genau, also erstens haben mir noch so ein paar Titel gefehlt, wo ich dachte, die müssen wir ergänzend dazu holen. Ich hab ja schon mal erwähnt, dass ich weitreichend eingekauft habe mit relativ wenig Budget und begeistert war von den Leuten, die für wenig Geld teilweise gratis die Sachen hergegeben haben. Sodass halt wirklich großartige Titel jetzt hier in der Sammlung stehen. Von leichtesten Partyspielen bis zu den... Komplexisten Kenner spielen sogar in Junimperium hatte ich mal erwähnt haben wir in der Sammlung Wann und wie es gespielt wird wird sich zeigen aber wir hätten es da und jetzt Daniel: Hahaha. Marcus: habe ich ganz neu dazu bekommen unter anderem noch ein Herr der Ringe Duell Mittelerde quasi die Daniel: Nice! Marcus: Seven Wonders Duel Variante die auch sehr sehr gut angekommen ist in der Community und auf das ich glaube Daniel: Mhm. Lieb ich. Marcus: ich ja ich glaube da werden auch einige haben einige Herr der Ringe Fans und ich glaube dass da Also vor allem Oberstufenschüler, dass die da Freude mit haben werden. Ich hab auch besorgt, weil wir Harry Potter-Fans haben, das Kampf Hogwarts. Daniel: Mhm. Marcus: Aus Deckbuilding finde ich ganz cool. Da kann man zumindest mal Richtung Dunimperium schielen irgendwann vielleicht mal, aber diese Schiene. Ja und was ich spannend finde ist grundsätzlich, dass jetzt da teilweise Spiele stehen, die ich sogar gerne haben würde, aber gar nicht habe, aber die Schule hat sie. Das finde ich bisschen spannend. habe ich dann auch vielleicht die Möglichkeit bei regelmäßigen Brettspiel-Nachmittagen, die jetzt wirklich zwei Stunden jede Woche stattfinden werden. Ich habe schon genug Leute oder Schülerinnen und Schüler, die Bock drauf haben, gespielt werden können. Also ich bin da sehr, Daniel: Nice. Marcus: sehr hyped und jetzt haben wir uns noch vor den Ferien, also andersrum, in der letzten Ferienwoche vor Schulstart noch mit ein paar Kollegen getroffen und haben statt einfach irgendwo so einen Zettel auszuteilen am Anfang des Schuljahres, wie jetzt Brettspielverleih und so weiter funktionieren, habe ich mir gedacht, wir machen es viel cringiger und nehmen ein kleines Video Daniel: Hm. Marcus: auf, in dem wir das Ganze quasi erklären und haben dann, ich habe ein kleines Skript geschrieben und dann haben wir wirklich dann mit zehn Kollegen oder so was getroffen und haben dann uns komplett zum Affen gemacht, dann das Ganze auch ein bisschen dann zu erklären, was an der Schule abgeht. Dann war eine Szene, ich dann irgendwie, wo die Brettspiele zurückgegeben wurden an mich, immer weitere Kartons, die hatten mir vorher gelehrt, Spiele und dann falle ich quasi im Ende mit diesen viel zu vielen Kartons Und da haben wir einen kleinen Cut drin in der nächsten Szene und dann plötzlich liege ich am Boden, die Kollegin steigt über mich und moderiert weiter, als wäre nichts passiert und so. Also wir haben sehr, sehr viele lustige Szenen eingebaut. Wir haben es jetzt schon allen Schülern gezeigt und sie waren begeistert. Ich habe auch dazu gesagt, unser Ziel war 70 % Cringe und 30 % lustig und ich glaube, genau das haben wir geschafft. Daniel: Markus, jetzt hast du uns das so schön beschrieben. Wo Marcus: Haha. Daniel: gibt es dieses Video? Ist das öffentlich einsehbar? Wo ist dieses Video? Wir wollen dieses Video. Die Community möchte dieses Video. Alle unsere Marcus: ja, grad noch nicht. Daniel: Hörerinnen und Hörer möchten dieses Video sehen. Wir wollen dieses Video an unsere Videos dranschneiden. Gib uns dieses Video. Ja, bitte. Marcus: Das klingt cool, ja. Ich werde mal schauen, was ich tun kann. Das wäre schon lustig, aber ich will es noch nicht versprechen. Daniel: Also wir fordern das und liebe Community, wenn ihr uns zuhört, dann schreibt doch mal dem lieben Markus per E-Mail, per Discord-Nachricht und oder ruft ihn an und fordert ein, dass wir dieses Video sehen möchten. Wie viele Spiele sind es jetzt insgesamt? Marcus: Ich freue mich Ich habe gar nicht gezählt ich habe eine Kataloge ich könnte dann nachschauen Daniel: Ungefähr Pima Daumen. Marcus: mal Daumen ich weiß nicht so ich schätze mal so an die 100 Daniel: Nice, das ist eine coole Sammlungsgröße. vielleicht kannst du ja auch aus deiner Sammlung dann mal welche outsourcen. Wenn deine Frau wieder schimpft, dass du zu viele Spiele hast, dann sagst du einfach, das ist ja aus der Schule, ich hab's nur ausgeliehen, damit ich mal wieder spielen kann. Marcus: Ja, ja, das habe ich schon gedacht. vor allem habe ich ja auch... Außerhalb habe ich ja... Also das Brettspielverleih, ist bei uns ja auch wirklich nur innerhalb der Schule. Ich möchte nicht, dass Daniel: Mhm. Marcus: die Spiele nach drei Wochen schon kaputt sind und fehlerhaft zurückkommen. Wobei wir die Verantwortlichkeiten auch geklärt haben, weil sie sich eintragen müssen in Liste und so weiter. Also auch digital Daniel: Mhm. Marcus: wird es festgehalten. Aber ich habe ja auch die Brettspielscouts, also Schülerinnen und Schüler, die richtig im Brettspielhobby drin sind und die mehr schon kennen und die unterstützen mich bei all diesen Vorhaben. Und es sind ja auch die einzigen, die die Brettspiele nach Hause ausleihen dürfen. ich möchte ja, wenn wir sagen, wir wollen Brettspiele Kultur fördern, wir wollen alle begeistern in der Schule und wir machen das gemeinsam als Team, Lehrer und Schüler, dann will ich ja auch, dass die die Möglichkeit haben, viel auszuprobieren, auch möglichst viel zeigen zu können, erklären Daniel: Mhm. Marcus: zu können und Co. ich, ja, also das ist das einzige Update. Ein bisschen was dazu gekauft. Es läuft jetzt gerade an. Wir werden den Brettspiele-Verleih nächste Woche starten und bin gespannt, wie das dann anläuft, wie es genutzt wird, wie Nachfrage da ist, aber ich hab Bock. Daniel: Du wirst auf jeden Fall noch mal Post von meinem Anwalt bekommen, weil der Name Marcus: ... Daniel: Brettspielscout ist geschützt. Also zumindest mal in Deutschland. Ich weiß, ich muss mit meinem Anwalt klären, ob das auch für Österreich gilt und darf nur verwendet werden gegen Lizenzgebühr. Müssen wir noch mal klären. Spätestens beim nächsten Boardgame Monkey Wochenende. Marcus: Ich lade dich auf ein Bier ein oder so. Das kriegen wir hin. Daniel: Sehr gut. Ja, ihr Lieben, dann genug der Vorrede. wollen heute machen wir ein bisschen ein Gespielt XXL. Wir haben uns kein großes, übergreifendes Thema überlegt, sondern einfach gespielt. Bei mir war es gar nicht so viel die letzten Wochen. Der September war etwas mau, weil einfach sehr viel Arbeit anstand. und im August einfach unfassbar viel gespielt wurde, auch durch unser Botgey Monkey Wochenende. Aber ein bisschen was ist gespielt worden, auch eine coole Neuheit, eine coole Altheit. Das eine ist so dazwischen. Und deswegen kommen jetzt die Trommeln zum Affenspielplatz und dann schauen wir, wo es uns hinführt von dort aus. Markus, leg du los, was hast du gespielt? Marcus: Hey, ich hatte ja noch Ferien, also der Schulstart war bei mir etwas verzögert, ergo habe ich dann schon ein bisschen spielen können. Es war jetzt auch nicht so viel. Man bereitet sich ja als gewissenhafter Lehre dann doch irgendwann auch mal auf den Schulstart vor. Das habe ich auch getan. habe aber trotzdem ein bisschen was gespielt. Ich gehe mal, ich fange mit dem kleinen Titel an. Einfach was Kleines zwischendurch. Ich hoffe, weil wir doch viele Aufnahmen haben, dass ich über die Spiele noch gar nicht gesprochen habe. Du bist ja auch treuerhörer des Podcasts. Wenn ich irgendwas gerade doppel erwähne, dann halte mich einfach auf oder so und dann wird das schon hinhauen. Daniel: Es ist nicht so, dass es nicht eine Liste gäbe, wo wir das eintragen, aber mach mal, ja? Marcus: Ja das da schaue ich ja logischerweise immer drauf. Nein unter anderem habe ich ein DNUP Ich weiß gar nicht genau wie das heißt. Das ein Kartenspiel auf jeden fall Daniel: Das heißt Down Up. Marcus: Downup, macht Sinn, Downup. Genau was lustiges, weil die Schachtel an sich auch tatsächlich genau so gestaltet wurde, dass man so so rumhalten kann und auf beiden Seiten ist der Autor gedruckt, auf beiden Seiten die Spieleanzahl etc. Also wirklich ganz nett. ist ihr Vertreter Scout Abluxen, so in die Richtung geht's. Ähnlich wie bei Scout auch, wer es kennt, haben wir die Karten doppelt, zweifach bedruckt, es gibt zwei Zahlen, das heißt auf der einen Seite habe ich die 1 stehen, drehe ich die Karte ich dann eine 7 stehen, beispielsweise. Und in dem Kartenspiel ist es dann so, dass ich, ich dran bin, Karten ausspielt in einer gewissen anzahl immer nur gleiche zahlen es geht von eins bis zehn das heißt ich kann in meinem zug 22 33 14 56 was auch immer ausspielen sofern die anderen zu diesem zeitpunkt vor sich keine Reihe sage ich mal mit gleicher karten anzahl gespielt hat die ich nicht schlagen kann. Heißt, wenn du bereits 3 Vieren da liegen hast, ich möchte jetzt auch 3 Karten ausspielen, dann müsste ich mindestens 3 Fünfen ausspielen. Den Vorteil, das Ganze hat, wenn ich meine 3 Fünfen oder 3 Siebenen ausspiele, müsstest du deine Karten, weil sie gerade geschlagen wurden, wieder umdrehen und falsch herum zurück auf die Hand nehmen. Das kann also auch Sinn machen in dem Spiel, entweder was zu riskieren, sagen, ich glaube meine 3 Vieren werden jetzt gerade zu dem Zeitpunkt nicht mehr geschlagen, die lege ich hin, weil wenn ich es jetzt wirklich zurücknehmen müsste bekomme ich Gemüse auf die Hand und habe dann nur noch einzelne oder ich kann aber auch manchmal meine 3 Vieren oder 2 Vieren legen in der Hoffnung dass ich zurücknehmen muss weil ich genau weiß wenn die umgedreht wird, bekomme ich eine 7 und eine 9 wieder und die würden meine Kartenhand wunderbar ergänzen das ist auch eine ganz coole Sache grundsätzlich ich kann auch eine Karte wenn ich dran bin bei irgendjemanden dazu legen wenn jemand schon was ausliegen hat oder meine gesamte Kartenhand einfach umdrehen Und entsprechend weiterschauen. Das sind so die Grundoptionen. Ich hoffe, habe keine vergessen. Und dann wird gespielt, bis jemand keine Karten mehr hat. Der bekommt zwei Punkte für die Runde. Und wer als zweites keine Karten mehr hat, bekommt einen Punkt. Und das geht dann über mehrere Runden, bis jemand dann, ich glaube, vier Punkte dieses DNUP, Down Up, dann gesammelt hat. Es ist ein super simples Kartenspiel. Ich finde, es ist ein gelungenes grundsätzlich. Ich habe jetzt die Rezension auch schon fertig. Die wird entweder ist sie schon, die hat noch gar nicht geschaut oder bald dann irgendwann auch auf unsere Website erscheinen, gelungenes Kartenspiel. Ich brauch nicht so viele und bleib, glaub ich, trotzdem am Ende noch lieber bei Scout. Wobei Scout ein bisschen verkopfter ist als DownUp. DownUp ist bisschen leichter trotzdem, bisschen lockerer. Das heißt, wer sowas mag, kann auf jeden Fall mal einen Blick drauf werfen. Hast du schon gespielt? Du kaltest ja zumindest den Titel besser als ich. Daniel: Ja, also das war natürlich auch in den Medien und Presse Vorschauen von Asmoday, dem Vertreiber. Ich habe es gespielt auf der Boardgame Arena, dort ist es verfügbar und es läuft gerade auch ein Boardgame Monkey Turnier. Wenn ihr Interesse an unseren Turnieren habt, dann kommt auf unseren Discord oder in unsere BGA Gruppe Boardgame Monkeys. Dann könnt ihr einfach diesen Turnieren beitreten und zu basiert mit uns spielen. So kurzer Werbeblock. Ja. Ich bin nicht so der Fan von so Ablegespielen, wo man Sachen umdrehen muss. Also Scout kam auch nicht so gut bei mir an und Downup auch nicht. ich finde es irgendwie kompliziert. Also du hast zwar schon gesagt, es ist einfacher als Scout. Das mag sein. Es ist auf jeden Fall nicht komplex, sondern für mich einfach dieses komplizierte, auch als Einstiegshürde, weil ich eben beibringen muss. Wenn du jetzt zwei Fünfer spielst, dann kann ich spielen entweder eine einzelne Karte. oder ein 3er oder ich spiele einen 2er aus, der muss aber höher sein als die 5. Dann gehen bei dir die 5er wieder auf die Hand und drehen sich Wenn du wieder dran bist, dann wirfst du die 5er aber ab und spielst wieder was Neues aus. Und wenn ich eine einzelne auslege, dann muss ich davon ausgehen, dass die wieder zurück auf meine Hand kommen, wenn es ein niedriger einzelne weil wahrscheinlich jemand drüber spielt oder vielleicht auch nicht, weil der andere einen 3er drüber spielt. Also das ist mir dann doch irgendwie... Wie du sagst, bei Scout zu verkopft fand ich bei Downup auch so. ist mir... weiß ich nicht... Möchte ich mich für so eine Art von Spiel gar nicht so gerne so reindenken. Verstehst du was ich meine? Marcus: Ich verstehe kaum etwas, meinst. Ich habe es tatsächlich auch genau aus dem Grund. spiele vor allem diese leichteren Spiele auch gerne mal nicht nur mit beiden Spielegruppen, sondern ich habe das jetzt wirklich gespielt mit meinen beiden Patenkindern. Die sind jetzt so Daniel: Mhm. Marcus: fast 14 und fast 12, so in der Ordnung. Und die Eltern, das heißt meine Schwester und der Schwäger, Schwager meiner Frau, die haben mitgespielt und die beiden sind... absolute nicht spiele also wir haben Daniel: Mhm. Marcus: just one hat funktioniert mal so ungefähr ja und ansonsten spielen die fast nichts außer mal ein Wer ist das skipp oder irgendwas in der vergangenheit Daniel: Mhm. Marcus: also wirklich in die in der riegel und sie haben aber ja das sieht cool aus kartenspiele ja warum nicht und haben es gespielt und ja die hürde war da zu Beginn war so ein bisschen aber wieder warum darf ich nicht auch spielen da liegen ja schon zwei dass die probleme gab es Aber ich war trotzdem überrascht davon, dass sie dann echt schnell reingefunden haben und sogar dann gesagt haben, nachdem ich gesagt wir haben es angespielt, wir können abbrechen, nein, nein, nein, das spielen wir jetzt schon zu Ende. Also zumindest Daniel: Mhm, okay. Marcus: fanden sie es so cool, dass sie es zu Ende spielen wollten. Das hat ihnen schon gefallen. Ich habe seitdem nicht mehr gehört, dass sie es gekauft hätten oder dass sie fragen wollen, noch mal spielen, aber die sind auch generell einfach auch keine Spieler. Das heißt, ich verstehe dieses mit dem komplizierten Denken irgendwo. macht für manche vielleicht einen Reiz aus, ob es jetzt bei denen so war, ich nicht fix, aber es funktioniert auch mit nicht so versierten Daniel: Mhm. Marcus: Spielern. Das war so meine Erkenntnis, aber ich verstehe genau was du meinst. Das ist nicht so einfach. Daniel: Ja, glaube ich dir. Ja, also ich glaube es dir und es ist halt einfach nicht so meine Art Spiel, genauso wie Scout, das habe ich auch wieder abgegeben und ja, ich glaube, es ist auch eine Art von Spiel, man braucht auf jeden Fall mindestens drei Spielende zu zweit, was ja Marcus: Ja, das ja. Daniel: möglich ist zu zweit, zu dritt oder zu viert ist vielleicht sogar noch, zu viert vielleicht am besten, weiß ich nicht. Ja, also Downup von ASMO.de. Danke für die Vorstellung. Marcus: Danke, du bist dran! Daniel: Ich würde sagen, ich weiß gar nicht, ob ich die Boxgröße jetzt verzehnfache, verzwanzigfache, verdreißigfache. Ich packe eine große Box auf den Tisch und zwar habe ich kürzlich einfach wie aus dem Nichts vielleicht habe ich auch irgendein Video gesehen, das mich dazu inspiriert hat, habe ich Bock bekommen auf einen richtigen Klassiker und habe ihn mir dann auf den Zweitmarkt gekauft inklusive der Erweiterung, die viele für notwendig befinden. Ich bin auch froh, dass ich sie gekauft habe und dann hat es zwei Monate ungespielt im Schrank gestanden und vor kurzem habe ich es dann ausgepackt, habe es solo zuerst gespielt. und hab mich sofort verliebt, war instant hin und weg und hab es seitdem auf der Boardgamarena viele viele Male Zug basiert und auch solo gespielt und habe inzwischen auch am Tisch gespielt. Die Rede ist von ein Fest für Odin. Feuerland, Wikinger Thema, direkt erst mal die Vorabfrage, bevor ich es dir erkläre. Kennst du es, hast du es gespielt, hast du es im Schrank? Marcus: Ja, ich schau genau, genau gerade drauf. Also Daniel: Nice. Marcus: ich hab's da liegen, ich werd's auch nicht so schnell hergeben, es ist grandios und du erzählst uns wahrscheinlich warum. Daniel: Ja, genau, also es ist grandios. Es ist natürlich ein Arbeiter-Einsetz-Spiel, bei dem wir Runde für Runde mehr Wikinger zur Verfügung haben, die wir in diverse Plätze schicken. Man sagt immer so, das ist ein riesen Board mit über 60 Einsetzmöglichkeiten oder wie auch immer. Ich glaube, am Ende des Tages ist es ja gar nicht so viel. Du hast einfach nur aufsteigende Möglichkeiten, je mehr Wikinger du einsetzt. Du hast das so in Spalten und Reihen organisiert und hast dann zum Beispiel eine in der du handwerkliche Dinge tun kannst und wenn du nur einen Wikinger einsetzt, dann zahlst du einen Stein und bekommst da irgendwie so eine kleine Schatulle raus oder irgendwie so einen Ruhnstein. Wenn du zwei Wikinger einsetzt, zahlst du ein Holz und kriegst eine Schmuckkiste, die ist schon ein bisschen größer und so weiter und so fort. Und jede Aktion gibt dir entweder Ressourcen oder lässt dich diese Ressourcen einsetzen, irgendwelche Plättchen zu verdienen. Diese Plättchen sind teilweise Fleisch, Lebensmittel, sind nicht so wertvoll, Fälle. Knochen bei der Wahljagd oder dann eben auch Schmuckstücke, die du entweder craften kannst oder die du erbeutest bei deinen Raubzügen oder sogar erhandelst. Also all das ist möglich in diesem Spiel, das ja auch zu Recht Sandbox als Sandboxartig gilt. Und all diese Dinge legst du dann auf deinen Plan. Und da kommt jetzt dieses zweite Spiel rein. Also du verdienst nicht einfach nur Ressourcen und Punkte und zählst dann diese Punkte, sondern du musst dann diese Plättchen noch geschickt in deine Heimatstadt sozusagen anlegen und du erkundest Inseln, die bieten dir wieder mehr Platz, deine Dinge unterzubringen, haben aber auch Kosten, denn ganz viele dieser Plättchen Dieser Plätze für die Plättchen sind erst einmal mit Minuspunkten bedeckt. Dein Ziel ist es sozusagen die zu bedecken mit den Plättchen und so die Minuspunkte zu vermeiden. Pluspunkte zu erhalten für die Inseln, du erkundest, für die Schiffe, du hast, für die Schafe, die du vielleicht gezüchtet hast. Am Ende hast du dann diesen riesen Plan vor dir und hast alles voll mit Schmuck und Fällen und Nahrung und hast vielleicht noch ein Lagerhaus, wo ganz viel Salat drin liegt, weil du gar nicht essen konntest mit deinen Wikigangern und es ist ein super geiles Spielgefühl. Ich liebe es jetzt total und ein Fest für Odin. soll ich sagen? Viele Kenntnis von euch und mein erster Eindruck ist genial. Marcus: Ein fest im wahrsten Sinne Spiele fest ja ich habe es auch sehr sehr gerne ich habe schlangen nicht mehr gespielt tatsächlich Aber da komme ich nachher bei einem anderen titel dazu werde ich diesen übergang verzögern jetzt noch mal ganz kurz auf ein thema der letzten öffentlichen folge zurück nämlich ausmisten der bretspiel sammlung jedenfalls ein fest für odin hatte ich auch in der hand ich habe fast alle spiele die hand genommen sagen brauche ich dich noch so bisschen Marie Kondo ja die lüge Daniel: Mhm. Marcus: und dachte mir Ja, ich brauch dich noch und hab's gleich wieder zurückgestellt. denk mir, es, auch wenn ich es jetzt länger Daniel: Sehr gut, ja. Marcus: nicht mehr auf den Tisch gekommen ist, das ist so ein Spiel, bei dem weiß ich, es wird aber wieder auf den Tisch kommen. Ich hab jetzt gerade aktuell auch wieder Bock drauf, hab jetzt mit einem Kumpel schon gesprochen. Jetzt haben wir noch so ein, zwei Titel, da liegen, die wollen wir auf jeden Fall noch mal spielen und danach haben wir gesagt, kümmern wir uns Odin. Ich würd's auch voll gerne mit meiner Frau zusammen spielen, weil sie mag Daniel: Mhm. Marcus: halt auch dieses, ne, Polomino-Dings da. Tetris Puzzle Daniel: Mhm. Marcus: Einsetzgeschichten, hier so ein Patchwork oder sowas, was jetzt auch gleich Auto, aber viel, Daniel: Mmh. Marcus: viel, simpler ist. Mag sie sehr gerne und andere derart auch. Und ich habe schon öfters versucht, Fest für Odin zu pitchen. Aber die Frage ist immer so, wie lange geht das? Daniel: Hahaha, Marcus: Und alles, was dann über eine Stunde hinausgeht, ist immer so vielleicht ein andermal. Drum haben wir es immer noch nicht geschafft. Aber ich glaube, wenn wir uns die Zeit nehmen, könnte ich sie vielleicht hier und da begeistern. ja, Fest für Odin ist auf jeden Fall sehr cool. Aber ich muss gestehen tatsächlich, dass ich selber die Daniel: Norwega. Marcus: Norweger Erweiterung nicht habe. Ein Kumpel Daniel: Mhm. Marcus: hat sie, also wir werden dann mit seiner Version spielen und ich habe es einfach bis jetzt noch nicht geholt, aber ich habe schon oft gehört, man sollte es tun. Daniel: Ich habe auf dem Tisch jetzt noch nicht mit der Norweger Erweiterung gespielt, bisher nur online auf Board Game Arena. Gefällt mir aber sehr gut. Es gibt dann Pferde, gibt Schweine. Du bist mit den Viecher noch mal bisschen flexibler sozusagen und gibt dann diese kleinen Hütten, die so spezialisiert sind. Das finde ich super cool. Du hast dann so wirklich ganz kleine Felder und hast dabei immer ein sehr cooles Einkommensfeld. Das heißt, wenn du die schon am Anfang gleich belegst und dann sagen wir mal den kannst dir einen Fischer sozusagen, eine Fischerhütte hast du dann, da brauchst du nur drei, vier Felder abzudecken und dann produziert die jede Runde schon mal einen Fisch für dich, der angelt für dich sozusagen, weil der in deinem Dorf wohnt und solche Sachen lassen sich dann so bisschen deine Engine noch mehr aufbauen und ja lassen auch deine Punkte ansteigen, also ist schon ein cooles Ding und ja vielleicht war auch so ein bisschen anders, ich habe die Werbung noch mal gesehen für die Dänen, das wird ein großes Gamefound Projekt von Feuerland. Auto ist Gernot Köpke, der auch die norwegische Erweiterung schon gemacht hat mit Rosenberg zusammen oder ich vielleicht hat es auch nur Köpke gemacht und hat dann Rosenberg drüber schauen lassen und der hat jetzt für die Dänen gibt es dann unfassbar viele kleine Boxen mit weiteren Häusern und Formen die du dann belegen kannst und Schmuckstücken die du dann entdecken kannst und so da habe ich einfach mega viel Bock drauf und da werde ich mir das wohl auch holen und dann meinen Schrank vollstellen mit Wikinger aus allen Herrenländern die irgendwelche Puzzleteile platzieren wollen. Marcus: Ja cool, na, sehr sehr schöner Pick, also hab ich jetzt schon lange nicht mehr, also schon letztens noch mal, aber ansonsten lange nicht mehr gespielt und bekomme nur mehr und mehr Bock drauf, du davon sprichst, genau. Ja cool, schön. Ja ja ja ja, jedoch. Uhuhu. Daniel: Spiel es, Spiel es, Spiel es! Sonst kommen die Wikinger nach Österreich. Marcus: Äh, genau, dann wär ich wieder dran und jetzt hatten wir kleines Kartenspiel, jetzt hatten wir großes kompetitive Strategiespiel, dann mach ich noch was Kooperatives, dann haben wir so bisschen Daniel: Mhm. Marcus: die ganze... Überraschungstüte voll. habe gespielt letztens mit meiner kooperativen Gruppe. Ich habe ja was wie eine kooperative Gruppe, die tatsächlich nahezu ausschließlich kooperativ spielen. Wäre mir viel zu langweilig, Daniel: Mhm. Marcus: aber geil, dass ich sie habe. Das heißt, ganzen Legacy Pandemic 3 haben wir durchgespielt, aber halt auch einfach coole kooperative Spiel. Und ein cooles kooperatives Spiel, was ich gespielt habe, war Invincible, the hero building game. Schon mal davon gehört. Daniel: Yes, durchgespielt! I love it! Marcus: cool. Ja, es ist ein wirklich cooles Spiel. Es ist im Grunde so, dass man auch hier Backbuilding betreibt. Man hat einen Beutel mit verschiedenen... In dem Fall sind es keine Plättchen, sondern so Steinchen. drin. Und man hat ein Board mit verschiedenen Aktionen. Mal grundsätzlich am Anfang, so Hauptaktionen wie Schlage. den Plot des Gegners quasi verhindern, schrittweise und so weiter. Bewegen Daniel: bewegen. Marcus: natürlich, man hat so verschiedene Orte, glaube vier sind es auf der Karte und ich kann mich halt hin Daniel: Mmh. Marcus: und her bewegen. Und mich halt bewegen zu können, ziehe ich halt immer vier Steinchen aus dem Beutel, leg den auf mein Einsatzfeld und verteile die auf meine Aktion. Danach darf ich entscheiden, wieder vier zu ziehen und kann sie verteilen. Wieder vier ziehen und Wenn ich sage, ich darf mich entscheiden, könnte man ja sagen, ja das hier ist für alle, hast du möglichst viel voll. Das Problem ist, wie, jetzt sind wir bei Quackzalba von Quedlinburg oder andere, die das machen, mit so bisschen Push Your Luck, gibt es halt auch die Steine, die dich zum explodieren bringen, in dem Spiel dich fallen lassen mit deinem Helden. Und die sind zwar einerseits cool, wenn du sie ziehst, weil sie Joker sind, heißt du kannst sie auf irgendwelche Felder legen, aber wenn du bestimmte Anzahl halt gezogen hast, dann fällt dein Held. Der kann zwar dann, wenn andere dir helfen wollen, wieder aufgerichtet werden. Auch das kostet dann quasi, muss man die Aktion vorbereitet haben. Ansonsten frisst du nämlich Schaden und das kann tatsächlich auch ziemlich böse enden, denn wenn man stirbt, stirbt man nicht ganz. Aber es hält einen im Grunde genommen schon auf und ja, wird es halt, wenn das zu häufig passiert, wird es schon schwierig die Partie zu gewinnen und man hat auch Karten, ganz wichtig zu erwähnen. Auch eine spannende Sache, die man dann gegen Kosten, das ist auch eine Aktion. rubrik sage ich mal dass ich halt wieder Ich weiß nicht wie die währung heißt aber irgendwas generiere mit dem ich dann karten ausspielen kann und diese karten Sind ganz spannend weil sie so ein bisschen bedingen das heißt da gibt es dann karten die mich dann Sobald ich es ausgefüllt habe alle anderen Effekte auffüllen lassen oder die irgendwas verstärken oder was auch immer ja und das coole ist auch es gibt standardkarten und starke Karten und ich kann teilweise an die starken unten dranhängen an die anderen Karten muss aber erst die oberen gefüllt haben die unteren dran zu kommen aber die macht natürlich dann richtig viel effect und es gibt halt viele Karten deswegen auch backbuilding die dich halt neue würfel in deinen Beutel dauerhaft werfen lassen damit du an den nächsten zügen wo du alles wieder zurückwürfst auch noch mehr coole würfel zur verfügung hast also wirklich wie quacksaber nur kooperativ hält ein thema Episch verschiedene Szenarien was will man mehr von einem Spiel ich war direkt gehuckt ich werde noch mal spielen mit ihnen und hab es auf meiner Ich glaube ich sollte es dann doch auch mal kaufen denn wenn ich außer meiner kooperativen Gruppe spiele vielleicht habe ich noch andere Leute Mit denen ich dann spielen kann ich mag sehr und du hast eben schon erwähnt du auch Daniel: Ja, sehr gut. Ich habe das vor zwei Jahren gefunden in Finnland. Da war ich auf der Board Game Cruise und da war ich in Finnland in einem Shop und habe das dort gesehen, habe es mitgenommen, weil das nicht so einfach zu haben ist in Deutschland und fand es super cool und habe es innerhalb von drei, vier Monaten mit meiner auch kooperativen Gruppe durchgespielt. Dann fand ich es aber ein bisschen schade, dann war es auch so durch erzählt. Ich habe dann noch mal mit einer anderen Gruppe ein Szenario aufgegriffen, hatte dann aber auch nicht Bock, alles noch mal zu spielen. Es gibt nicht so viele Szenarien in der Box und die fühlen sich jetzt auch nicht ultra unterschiedlich an. Dann war es so bisschen aus erzählt und dann habe ich es letztes Jahr praktisch gar nicht gespielt und dieses Jahr auch noch nicht. und hab dann auch das schon auf dem Auszugsstapel gehabt, jetzt aber zu erfahren, dass die zweite Staffel rauskommt sozusagen, also die erste Erweiterung mit vier neuen Helden, mit neuen Fähigkeiten, mit neuen Gegnern, also auch neuen Szenarien und da hab ich natürlich Bock drauf. Dann wird es auch jetzt erstmal im Schrank bleiben und ich warte mal ab, was jetzt neuer Content kommt. Den will ich mir auf jeden Fall holen, durchspielen und dann vielleicht zieht es dann auch aus und weiter. Aber super Spiel. Geht doch vielleicht auch an den Markus nach Österreich. Die Wikinger bringen es mit. Marcus: Ja, ich war nicht mehr bereit. Wir können reden. Ja, tatsächlich. Also, das ist auf meine Wishlist. Also, bevor du es wirklich kaufst, dann Daniel: Mhm. Marcus: hättest du eine Adresse. Ich bin wieder in zwei Bier am nächsten Wochenende. Daniel: Ja, ich glaube, da müsstest du da bisschen tiefer in die Tasche greifen. Marcus: Na gut, das kriegen wir hin. Na cool, das war Invincible, the hero building game und wie immer bin ich nicht vorbereitet und weiß den Verlag nicht. Ich bin schrecklich mit sowas, ich weiß. Daniel: Ja, ist es nicht der gleiche Verlag, der auch Aeons End und so was rausgebracht hat? Marcus: Das ist möglich, wäre... Ich das ist ursprünglich rausgebracht. Daniel: in die Bottom Cards. Marcus: Ja? Da klingt etwas, da klingt etwas. Daniel: Also auf Deutsch noch nicht lokalisiert und ich glaube, wird auch auf Deutsch nicht lokalisiert werden, weil dafür ist es ein bisschen zu nischig und Marcus: Hm. Daniel: diese invincible Serie läuft ja auf Amazon Prime, gibt es natürlich auch in Deutschland und vermutlich auch synchronisiert, aber ich glaube nicht, dass das so ein Thema ist, das so viele wirklich abholt. Deswegen vermute ich, wird es bei der englischen Version bleiben. Marcus: Genau. Cool. Daniel: Ja, schön. Schöner Pick. Und ich bleibe dann mal in derselben Schiene, nämlich bei meiner kooperativen Gruppe. Ich habe nämlich auch so eine Gruppe für die Pandemic Legacy Runden und wir hatten kürzlich haben wir durchgespielt. Klong Legacy. Das hatten wir kürzlich fertig und dann hatten wir so zwei drei Wochen oder zwei drei Meetings, wo wir dann mal so bisschen Einzelspiele gespielt haben, auch gegeneinander. Wir haben Dune Imperium gespielt, weil nach Clon kann man natürlich Dune Imperium spielen. Wir haben Clon Katakomben gespielt, das beste Clon, wie Roy und ich und die ganze Welt wissen, außer Andreas und du, glaube ich auch. Naja, und dann haben die Jungs aber gesagt, irgendwie können wir nicht wieder mal eine Kampagne spielen, so was Größeres, wo sich dann irgendwie lohnt, am Ball zu bleiben. Und ich habe gesagt, du, okay, machen wir. Und habe jetzt auf ein paar Sachen meine Augen geworfen. Aber einer von den beiden, also normal bringe ich immer die Spiele mit. Aber Thomas hat schon seit Jahren ein Spiel im Schrank, das wir auch schon seit Jahren nicht mehr gespielt haben. Weit vor der Pandemie, vor zehn Jahren haben wir schon mal Szenarien davon gespielt. Und jetzt haben wir es wieder ausgepackt. Eine noch größere Box als ein Fest für Odin. Sie steht jetzt bei mir auf dem Schrank, weil Thomas sie gar nicht mit nach Hause nehmen kann und es war damals sehr günstig und ist heute sehr sehr sehr teuer, weil sehr sehr sehr sehr viele Minis drin sind von kleinen kleinen Minions. Die Rede ist von Max vs. Minions. Interessanterweise, das wäre jetzt auch wieder so ein Pick mit ein bisschen Ausblick auf die Messe, weil auf der Messe in Essen kommt eine neue Version davon auf den Markt. Die Classic Edition von Max Verstes Minions in genau der Ausführung, die es schon gab. Und es gibt eine Bundle City Edition. Ich vermute, das ist dann mit Acrylaufstellern oder sowas. Das ein bisschen günstiger. Was ist Max Verstes Minions? Wenn ihr es noch nicht kennt, dann... Beschreib ich euch kurz, ist im Endeffekt ein Programmierspiel, Draftingspiel mit Programmiermechanik und ja so ein typischer, wie sagt man denn hier so Clash of Clans und so, wenn die auf einen, hier Tower Defense, also ein Tower Defense Game, es kommen immer mehr Minions aufs Board und du hast wirklich diese riesen Box, weil da, ich weiß gar nicht, sind es 100 kleine Figuren und teilweise kommen die auch alle auf dein Board und du musst die alle weg haben. Das schöne ist, die haben irgendwie keinen Health, sondern du läufst einfach drüber mit deinen Max und dann sind die halt tot. Oder du schießt dann dich herum, du hast eine Kreissäge und eine Runde läuft so ab, dass du Spezialkarten draftest. Und auf diesen Karten ist eine Bewegung drauf oder ist es eine Aktion drauf und die draftest du in deiner Runde auch auf Zeit. Das musst du dich schnell entscheiden. Du kannst jetzt nicht ewig abwägen, wer kriegt jetzt welche Karte, sondern du kannst dich natürlich bisschen vorbesprechen. Aber du draftest dann auf Zeit diese Karten. Dann legst du die mit Bedacht in dein Tableau. Du hast dann sechs Slots zum Programmieren. Kannst die auch nicht einfach umschieben, sondern musst die dann dorthin legen, also irgendwie dann so einfügen und dann wird einfach abgefilmt. handelt von links nach rechts, was dann die einzelnen Max machen. Und dann kann es halt sein, dass ich zuerst eine Rechtsdrehung vollführe und dann einen Schritt nach vorne und dann meine Kreissäge einmal anschmeiße und dann hups ich noch mal zwei nach rechts und dort stehe ich dann für die nächste Runde. Und wenn ich nächste Runde feststelle, scheiße, wenn ich mich jetzt wieder rechts drehe, so wie meine Programmierung das jetzt gerade aussagt, dann komme ich in die ganz andere Richtung, wo ich hin will. Also muss ich noch eine Linksdrehung mir irgendwie... Draften und die dann einbauen oder irgendwie die andere blockieren oder abschmeißen oder was auch immer und all das versuchen wir dann eben Szenarien zu lösen und Aufgaben zu lösen Ja, und es ist so es ist ein absolut paradoxes Spiel weil mir dieses Tower Defense, auch als wir es jetzt gespielt haben, hat dieses Tower Defense keinen Spaß gemacht, mir hat dieses Programmieren keinen Spaß gemacht, aber mir hat dieses Spiel Spaß gemacht und ich weiß nicht warum. Die einzelnen Komponenten haben mir keinen Spaß gemacht, aber dieses Event, vielleicht einfach durch diese Komponenten und durch diese Haptik und was man dann damit macht, das war dann schon irgendwie sehr, cool. Max vs. Minions. landete jetzt bei mir auf den Tisch und ich freue mich jetzt auch die weiteren Szenarien noch mit meinen Kumpels durchzuspielen. Du nickst immer fleißig und hast du es im Regal stehen? Steht es da irgendwo? Marcus: Nein, nein, so viel Platz habe ich auch wieder nicht. Nein, es ist, das wäre eher so ein anerkennendes und leicht neidisches Nicken, weil Daniel: Mhm. Marcus: tatsächlich Max vs. Minions ein Spiel auf meiner absoluten, wie heißt die Liste, auf einer Blindspot-Liste ist. Ich habe es noch Daniel: Mhm. Marcus: nie gespielt. Ich habe es diverse Male aufgebaut, sogar gesehen. Ich glaube sogar mal beim Bot Game Monkey Wochenende. bin mir gerade nicht ganz sicher. Vergangenheit mal auf jeden Fall auch bei anderen Spiele, Treffs in Spielläden hier die Ecke. Hab immer interessiert drauf geschaut. Immer hatten alle am Tisch irgendwie Freude. Also ich hab's nie aufgebaut gesehen und da sitzen die da grübelnd irgendwie. Sind dann immer so... und so Emotionen auf jeden Fall waren da jedes Mal. Und ich dachte mir jedes einzelne Mal, da muss ich mal mitspielen. Und es hat sich irgendwie noch nicht so diese... Gelegenheit ergeben und wie du schon sagtest zu den zeitpunkten war es einfach dann sehr sehr teuer ich habe mir noch nie die mühe Daniel: Mhm. Marcus: gemacht zu sagen ach komm ich gebe jetzt mal die den batzen geld aus muss mir selber zuzulegen und da ich keinen kennen der selbst hat kam ich einfach noch nicht dazu aber ist auf jeden fall auf meiner liste also wenn mal die gelegenheit Sie hier gibt ganz oben dass ich es mal spielen kann so ist man cool würde ich auch gerne nicken aber noch kein ich habe es schon gespielt Daniel: Ok. Marcus: Also ich glaube es gefällt mir sehr gut, weiß es aber nicht. Daniel: Ich kann dir in Aussicht stellen, würde mal so sagen, spätestens nächstes Jahr im August solltest du spielen können auf dem Board Game Monkey Wochenende, weil der Thomas, den du ja auch kennst, der war schon ein paar Mal dabei jetzt beim Board Game Monkey Wochenende, der wird im April nicht dabei sein, aber dann im August wieder und da wird er es einpacken und wird es dann dabei haben und hoffentlich mit dir auf den Tisch bringen. Marcus: Ja sehr sehr schön, freue ich mich. Cool, das heißt wir sind jetzt... Daniel: Also die Boxen sind einfach immer größer geworden. weiß nicht, ob du noch was größeres zu bieten hast oder ob wir wieder nach klein gehen. Marcus: Machen wir ein bisschen kleiner. Wir müssen den Spannungsbogen so bisschen in Wellenform halten. Wir was Kleines, was Kooperatives, was Größeres. Dann bleibe ich mal klein, sondern ich bleibe mal groß, aber deutlich kleiner. Standard, Schachtel, Strategieformat, hätte ich gesagt. Und erwähne ein Spiel, was mich tatsächlich, dazu komme ich gleich, dazu bewegt habe. Und mit den letzten, fast den letzten... Arschtritt gegeben hat. Jetzt doch meine Brettspielsammlung, wie ich es letzten Mal mit Roy schon unter Tränen fast vorhatte oder besprochen habe, tatsächlich dieses Ausmisten anzugeben. Und zwar ist die Rede Daniel: Ui! Marcus: von einem Titel einer meiner absoluten Lieblingsspielerautoren. Er wohnt in Wien. Ich habe ihm gleich im Anschluss, das mache ich normalerweise nicht, aber die Emotionen sind so hochgekocht, dass ich ihm einfach eine WhatsApp geschrieben habe. Also hey, ich wollte einfach nochmal sagen, einfach ein geiles Game. PS Bock noch mal auf eine Podcast Folge Wir haben nämlich schon ein paar aufgenommen mit ihm die Rede ist von Daniel: Mhm. Marcus: Alexander Pfister und das Spiel was wir gespielt haben ist und ich glaube es ist fast allen hier bekannt die Great Western Trail in der ersten Version schon gespielt haben nicht in der zweiten Argentinien sondern der dritten der Neuseeland Daniel: Mhm. Marcus: Version und Ja was soll ich sagen ich hatte es ja schon gespielt aber schon eine längere Zeit nicht weil ich selbst nicht habe aber ein Kumpel hat es halt Weil ich hab ja schon Argentinien, ich hab schon das erste und irgendwie... ja... Weiß ich nicht, hab ich's einfach noch nicht kaufen wollen zu dem Zeitpunkt. Jetzt haben wir es gespielt, Great Western Trail kennen wir wahrscheinlich. Wir sind im Wilden Westen unterwegs. Wir haben Deckbuilding drin, in dem Fall eigentlich Rinder im Ursprünglichen. Jetzt sind wir in Neuseeland, also haben wir Schafe. Dann bewegen wir uns an einem... Rondell, nein Rondell, sondern ein Pfad entlang, deswegen Great Western Trail und der ist mit Grundgebäuden bespickt und auf diesen Gebäuden führen wir Aktionen aus. Wir gehen zum Rindermarkt, wir besorgen uns neue Personalien in Form von Cowboys im ursprünglichen jetzt Schafhirten, wie immer, mit denen wir dann leichter an oder günstiger an Schafe kommen im weiteren Verlauf des Spiels oder wir haben so einen Kapitän oder mehrere Kapitäne, die uns immer weiter auf einer einem extra Brett oberhalb des Hauptbretts wandern lassen. Dazu später mehr. Wir können bei den Gebäuden ja, verschiedenes tun. Gefahrenplättchen, die uns bisschen blockieren auf dem Feld, loswerden und so weiter. Und wenn wir oben ankommen, ganz am Ende in... Ich weiß, hab vergessen, wie der Ort jetzt bei Neuseeland heißt. Dann müssen wir unsere gesamte Kartenhand ablegen und bekommen halt einerseits Geld und zwar für verschiedene... Rinder schafe ich habe tausende rinder gesagt wieder beim spielen schafe die wir auf der hand haben doppelte bringen halt dann dem fall nur einfach was also zwei vierer bringen wir trotzdem vier geld und je nachdem wie viel ich quasi generiert habe an zahl mal 14 muss ich dann noch eins meiner plättchen auf dem board was wiederum möglichkeiten für aktionen freischaltet auf dem spielplan platzieren und da gibt es verschiedene Häfen jetzt bei Neuseeland und je weiter ich natürlich komme desto besser ist das zumal es manche Plättchen auf unserem Schiebrett gibt, die schwarz unterlegt sind und die wertvollere Sachen freischalten wie zum Beispiel das Anheben des eigenen Handkartenlimits etc etc. Das heißt das Prinzip ist klar bei Neuseeland kommen aber jetzt noch coole Sachen hinzu wie zum Beispiel dass die Schafe nicht nur einen Grundwert zum verkaufen haben sondern auch noch einen Wollwert den ich quasi mit meinem Scherer, neue Personal, einsaufen Daniel: Mhm. Marcus: kann Scheren kann auf bestimmten gebäude aktionen und die geben mir auch das geld und lasse mich dann sozusagen die Jetzt nicht zu an helfen verkaufen sondern so an an anderen orten das heißt ich habe quasi zwei Möglichkeiten zu fahren und man sollte vielleicht beide irgendwo bedienen man kann sich aber auch Bissle festlegen da und da mehr zu investieren wir haben wie bei dem great western trail einser teil schon Auch oben wie Rails to the North, das war die Erweiterung ursprünglich, haben wir auch bei Neuseeland oben so ein extra Feld, womit unseren Kapitänen, dem wir die Aktion triggern, uns bewegen können und da neue Häfen freischalten, die uns was bringen oder andere Boni im Laufe des Spiels. Es gibt, was auch neu bei Neuseeland ist, Karten, die wir in unser Deck bekommen durch verschiedene Möglichkeiten, die das Deck einfach aufbessern. Das sind keine scharfe, sondern einfach nur extra Karten, die uns beispielsweise Geld bringen und danach dürfen wir die Karten nachziehen, die verstopfen unser Deck nicht, machen es einfach nur schlichtweg besser. Es gibt eine Koli-Ice Vogel-Leiste, die wir durch Aktionen hochsetzen können, die uns Punkte bringt, andererseits aber auch auf der Board selber bestimmte Bauslots für unsere eigenen Gebäude, die wir bauen können, erst freischaltet, die natürlich lukrativer sind, weil sie mit Boni bespickt sind und und und. Ich finde Neuseeland bringt irgendwie einfach mehr mit. ganze Sache ist belohnender, man bekommt einfach noch mehr, hat irgendwie das Gefühl, geilere Züge machen zu können. Es macht das Spiel komplexer nochmal, aber wenn man Great Western Trail kennt, auch nicht zu komplex, dass man sagen würde, das ist jetzt einfach zu vollgestopft. Es fühlt sich nach wie vor rund an, das ist für mich die beste Version und daraufhin, jetzt bin ich gleich zu Ende und du kannst auch reden, sorry für diese paar Sange ausholen, man merkt die Begeisterung, heraus sprudelt, ich bin einfach Great Western Trail Fan durch und durch und Dadurch bin ich dann dazu gekommen zu sagen, warum Himmels willen habe ich jetzt Argentinien, was ich nie wieder spielen werde, wenn ich ehrlich bin. Und die Grundversion, die ich zwar auch gerne mag, aber nicht so gern wie Neuseeland. Warum habe ich die überhaupt noch? Daniel: Mhmm. Marcus: Warum trenne ich mich nicht mit auf jeden Fall einem anderen Trainer? Hol mir das Neuseeland, feiere das bis zum letzten Loch, gib die anderen weg. Andere werden Freude haben, wenn sie es kaufen können, wenn ich es günstig weggebe und gut ist. Und genau das. Tue ich jetzt gerade und dann habe ich angefangen alles einmal auszumisten und wenn ich jetzt mal ein Brettspielregal anschaue wie die anderen Spiele sind, dann nehme ich jetzt mal zur Seite gelegt und schon auf Kleineanzeigen quasi hochgeladen in Österreich. Wenn ich jetzt ein Brettspielregal anschaue denke ich mir, ha schön wieder Platz, ist alles schön geordnet und habe jetzt fast 60 Spiele auf dem Auszug gestartet weil ich halt lange Zeit gezögert Daniel: Hm. Marcus: habe und also kommt jetzt ein bisschen was zusammen. Neu-Seeland. Daniel: Nice, ja. Marcus: Ist es auch deine Version, Lieblingsversion von Great Western Trail? Kennst du überhaupt die drei, die eine, die zwei? Was ist denn deine Erfahrung mit diesem Titel? Daniel: Ganz wenig. habe vor vier, fünf Jahren, 21 oder 22, einmal die Grundversion gespielt und war nicht so huckt. Und dann habe ich es beiseite gelegt und habe es dann nie wieder angefasst. Also nicht als in meinem Schrank, sondern einfach nur metaphorisch beiseite gelegt, weil ich habe das nicht und habe es auch nie gebraucht. Aber was du jetzt sagst über Neuseeland, das macht mich neugierig, vielleicht das nochmals zu spielen. Marcus: Das Daniel: Ich muss auch sagen, also Marcus: ist wirklich gut. Daniel: vor vier, fünf Jahren habe ich ja auch noch nicht so komplexe Titel gespielt und vielleicht gefällt es mir jetzt besser. Also ich mag auch Schafe mehr als Rinder, vielleicht ist das mein Titel. Marcus: Ich würde es auf jeden Fall probieren, also wenn du mit Deckbuilding was anfangen kannst und auch dieses Optimieren des Pfads, das ist auch eine coole Sache. Ich leg die Daniel: Mhm. Marcus: Gebäude so, dass ich den Pfad möglichst optimiere und so durchspielen kann, also auch. Ja, da muss man, glaube ich, zumindest mal probiert haben. Ich werde es ja demnächst haben, das heißt, wenn du es zwischendurch schon spielen magst, go ahead. Ansonsten kann ich es aber noch gerne mitnehmen und wir können uns fix für eine Partie auf dem nächsten Boardgame Monkey Wochenende im April verabreden. Daniel: Jawohl. Nur dass daran wahrscheinlich nichts fix ist, oder? Wie lange Marcus: Haha Daniel: spielt er zu zweit? Marcus: Du meinst, du meinst wie lange er die Partie braucht oder wie? Daniel: Ja. Marcus: Es geht tatsächlich, ich weiß es nicht. Erstpartie für dich, aber wir trotzdem beide geübte Spieler. Weiß ich nicht, zwei Stündchen? Daniel: Aber zu zweit, ne? Und zu dritt wahrscheinlich dann drei? Marcus: Kommt drauf alles ist ganz normaler strategie brocken hätte ich gesagt das ist jetzt von der downtime und vor allem spielzeit her Überschaubar ist jetzt gar nicht so dass sich man kann doch sicher zu viert spielen was sogar reizvoll ist weil Dann der sport schneller voll wird und man mehr also interaktion vielleicht noch hat Aber es kommt doch ein bisschen darauf an wie viel man drin ist. Wenn es jetzt wirklich eine Erstpartie für vier Leute ist, dann glaube ich schon, dass man eine gute Weile spielt. Also drei, vier Stunden, schätze ich mal. Daniel: Ja, das brauche ich glaube ich auch nicht. Also ich glaube, ist kein Spiel, das ich zu viert spielen muss. Da bin Marcus: Nein. Daniel: ich dann sehr großer Fan davon, die Gruppe so klein wie nötig zu halten bei so Spielen, damit man irgendwie mehr spielen kann, statt jetzt mit mehr Leuten. Marcus: Auf jeden Fall sehr sehr cool. Genau und ich kann auch Daniel: Ja, cooler Pick. Marcus: schon mal spoilern der nette Herr Pfister, der Alex hat sich auch gleich wieder freudig bereit erklärt demnächst wieder mal vorbeizuschauen wenn sich Zeit Daniel: Cool. Marcus: und Lücke ergibt bei uns und das kriegen wir glaube ich hin. Daniel: Ja, auf jeden Fall bestimmt. Ja, sehr schön. Das ist doch ein schöner Teaser. Dann, ich frage dich mal, hast du gleich noch einen kleinen Titel, weil entweder hole ich jetzt etwas weiter aus und stelle einen großen Titel lange vor oder ich hätte noch zwei und dann du noch einen dazwischen. Marcus: Mach das worauf du richtig Bock hast und ich pass mich an, ich hab von beidem etwas. Daniel: Nee, dann mach ich erst mal einen kleinen und dann du einen und dann hab ich noch einen zum Abschluss. Ich habe gespielt, jetzt ohne große Ausführung. Rising Cultures von Hoch aus dem Hochverlag. ein kleines, aber feines Kartenspiel. Das hat so eine typische Optik, wo irgendwie alles drauf verwurschtet ist. Es gibt Perser, Römer, Ägypter und Assyrer oder so was. Also wirklich so... antike Hochkulturen des Nahen Ostens, kann man irgendwie sagen. Und so dieses ganz typische Brettspielthema. Und es ist ein reines Kartenspiel, das mich gereizt hat, mal auszuprobieren, weil es auch immer günstig auf Kleine zeigen jetzt angeboten war. Ist noch nicht so alt, letztes Jahr erschienen. Ich kann leider den Autoren nicht sagen. Du hast aber gerade Schielste aufs Handy. Wenn du den Autoren gerade siehst, dann kannst du den einmal... Marcus: Ich frag mich gerade nur, weil ich kann das nicht oder kenn es nicht, ob ich Daniel: Mhm. Marcus: das richtige hier habe tatsächlich. Ist es ein reines Zwei-Personenspieler, habe ich das falsch jetzt hier? Okay, Daniel: Ja, ist ein reines Zweipersonenspiel, genau. Marcus: dann steht hier... Warte mal kurz. So, Daniel: in Italiener glaube ich. Marcus: Designer Aske Christianzin und Francesco Testini. Den meinst du wahrscheinlich. Francesco Testini und... Genau. Daniel: nee. Mhm. Okay, ein Däne und ein Italiener, wie auch immer. Also, die beiden haben dieses Spiel erfunden, ein Zwei-Personen-Spiel, und jeder von uns wählt eine von diesen vier Zivilisationen aus, die sind asymmetrisch. Und was machen wir? Wir haben 24 Karten. asymmetrische Karten sozusagen. Die haben verschiedene Farben und verschiedene Fähigkeiten. der Witz an dem Spiel ist, dass das vor allem Multi-Use-Cards sind sozusagen. Wir ziehen also in einer Runde, ziehen wir vier Karten, spielen drei aus. Das finde ich schon mal eine ganz coole Mechanik. Und die vierte Karte legen wir wieder auf unser Deck. ziehen dann wieder vier neue. Also im Endeffekt bräuchten wir sie nicht drauflegen, sondern ziehen einfach drei nach. Wir spielen immer eine Karte weniger als wir auf der Hand haben, spielen drei Karten aus. Was können wir jetzt mit den Karten machen? Die haben oben am Rand immer Ressourcen stehen. Das heißt, ich könnte die einfach unten an mein Board anlegen und dann habe ich diese Ressourcen dauerhaft zur Verfügung. Das wäre schon mal die erste Option, diese Karte zu nutzen. An der rechten Seite haben sie ein Militärsymbol. Pferde, Schwärter, Schilder. Und das kann ich praktisch verwenden, es an mein Board anzulegen, weitere Militärsymbole freizuschalten und dieses Militärsymbol dauerhaft zu besitzen. Und ich kann die Karte nutzen einfach mit ihrem Effekt, der unten abgedruckt ist. Also könnte irgendwie was Engine-Building-mäßiges sein, regelmäßiges Einkommen in Form von Münzen oder Siegpunkte fürs Spielende. Das ist tatsächlich eine große Quelle von Siegpunkten fürs Spielende. Also keine Ahnung, ich könnte dann einen Caesar ausspielen oder so. Dafür brauche ich bestimmte Ressourcen, die ich vorher gespielt habe. Dann spiele ich den aus oberhalb von meinem Board und habe dann diese Fähigkeit für den Rest des Spiels. Das sind erstmal die drei Grundsatzsachen, die ich mache. Ich könnte auch eine Karte abwerfen für Geld. Ich kann Geld einsetzen, Ressourcen auszugleichen, die ich nicht habe. Das ist so bisschen der Trade-off. Und was dann passiert ist, zwischen den Runden gibt es dann immer eine eine Provinz, die wir besiedeln können und die Provinzen haben verschiedene Militärvoraussetzungen. Also die eine Provinz einzunehmen, brauche ich Pferde und Schwärter. Für die andere Provinz brauche ich Schwärter und Schilde. Und das sehe ich auch schon, welche sieben Provinzen in welcher Reihenfolge da liegen. Also kann ich mein Militär so bisschen planen, dass ich, wenn ich sehe, da sind viele Pferde nötig, dann spiele ich einfach die Karten, die ich habe mit Pferdesymbolen, die spiele ich dann in meinem Militär aus. Der Trade-Off ist aber, wenn ich die Provinz einnehme, bekomme ich zwar Punkte, bekomme vielleicht auch eine Fähigkeit, aber dann verliere ich auch eine von meinen Militärkarten. Der andere behält sie, der mit mir darüber konkurriert hat. Und es gibt noch einen zweiten Trade-off. Immer wenn ich eine Karte ausspiele und baue, sozusagen, also ein Gebäude baue oder eine Person baue, anhäure, wie auch immer, dann muss ich die Ressourcen nicht abwerfen, aber ich kann die Ressourcen abwerfen. Wenn ich das tue, drehe ich die Karte lege sie links an meinen Plan und schreite damit meine Zivilisation voran und schalte weitere Fähigkeiten frei. Ich dann dieses Board auch noch umdrehen, die Fähigkeiten wieder zu verstärken, mehr Militärsymbole zu bekommen und so weiter. So spielt man dann für eine halbe Stunde diese 24 Karten aus. Mehr mache ich ja am Ende nicht. Und versuche mir so eine möglichst starke Engine aufzubauen. Das klingt alles ganz interessant. Und das haben wir dann gespielt zu zweit. Und dann habe ich es gespielt und habe gedacht, okay, das war schön, das war gut, aber es war leider nicht gut genug. Marcus: Schade. Daniel: Ich habe dich ein bisschen gehuckt und jetzt habe ich dich enttäuscht, oder? Marcus: Ein bisschen, Ich fände es immer spannend, was man so mit Karten alles machen kann. sich die Autoren immer wieder neu einfallen lassen. Wie kann ich Karten auf verschiedenste Weise nutzen? da hast du wie du sagtest, im Grunde genommen Karten. Das ist Hauptding. Karten, Karten, Karten. Und die Frage, was du wieder mit machst, das finde ich spannend. Aber wie du sagtest, es gibt halt, wir sind in dieser Luxusposition einfach schon so viele unfassbar coole Spiele zu campen, dass es immer schwerer wird auf ... für Spiele uns dann so so weit zu überzeugen, dass wir sagen, das bleibt bei uns. Das ist irgendwie schade, weil wahrscheinlich wäre so ein Spiel jetzt in der, Ahnung, vor zehn Jahren oder so was so das Spiel gewesen. Wo sagen, wow, krass, was habe ich für ein geiles Teil Personenspiel. Aber du kennst nun halt jetzt auch andere schon und das ist einfach ein Luxus, ein Segen, aber gleichzeitig irgendwie auch ein bisschen schade, dass man dann oft auch eher enttäuscht wird vielleicht. Daniel: Apropos Luxus, tatsächlich ein ausschlaggebender Grund war es abzugeben war das haptische Spielgefühl beim Spielen, weil man muss leider sagen das Material ist aller aller niedrigste Qualität, die Karten sind sehr dünn, teilweise nach einmal spielen war dann so ein Knick in der Seite, ich weiß gar nicht wie der da reingekommen sein kann. Weil die Karten einfach, also ich werde gleich noch ein anderes Spiel spielen, wo der Hersteller dafür bekannt ist, dieses Linnenfinish auf seinen Karten zu haben. Dieses haptisch mega geile Gefühl, du willst einfach diese Karte in der Hand haben, du willst sie über deine Backe streichen, du willst mit ihr ins Bett gehen. Und hier diese Karten, ich wollte sie einfach nur in den Müll werfen. Marcus: Familienpodcast, Familienpodcast. Okay, Daniel: Kartenfetischismus. Wenn es eine bessere Qualität gehabt hätte, wäre es wahrscheinlich im Schrank geblieben. Weil es ist eine kleine Schachtel und ich fand es interessant zu spielen für eine halbe Stunde und wäre da auch vielleicht tiefer eingetaucht. Und dann dachte ich so, okay, es war halt einfach gut. Es war nicht sehr gut. Ich würde es nochmal spielen, aber ich habe echt keinen Bock drauf, mit diesen Karten zu interagieren. Das macht mir einfach keine Freude. So Marie Kondo mäßig. Ich habe das dann angeguckt und habe gedacht, machst du mir Freude? Nö. Und dann habe ich es halt wieder verkauft. Marcus: Schade. Also lieber Hochverlag. Nächstes vielleicht bessere Kartenqualität. Muss man ehrlich ansprechen, ist das wichtig. Ist so wie es ist. Daniel: Ja, ist so. Genau. Rising Cultures fahren hoch. Aber wie gesagt, wenn ihr auf so Multi-Use-Card-Spiele zu zweit steht, könnte das was für euch sein. Ist im Moment verfügbar auf Kleinanzeigen für 12, 13 Euro. Sehr zuverlässig, immer mal wieder zu haben. Also für einen schmalen Taler könnt ihr mal reinschauen. Marcus: Ja, schön. So, jetzt haben wir nicht mehr allzu viel Zeit. Ich hab jetzt noch zwei... Ja, Daniel: einen kleinen zum Abschluss und dann habe ich auch noch einen kleinen zum Abschluss. Marcus: klar, kriegen wir hin. hab zwei, die ich jetzt ansprechen könnte. Eins, bekannteres, was aber jetzt auf Deutsch lokalisiert wurde, nämlich das ursprüngliche Magical Athlete als Turbo Flitz Piepen 2000. Oder ich hab ein Rezensionsexemplar noch hier liegen. Es ist doch von der Spielzeit her riesig, aber grundsätzlich eher klein darüber zu reden, nämlich Witchbound, ein Rollensp... aller RPG-Siebes von Spielen wie Octopath Traveler und sonstigen Sea-Tree of Mana als ursprünglich einen Anführer halt kennen. Was interessiert mehr? Daniel: Dann stell uns doch das vor, weil ich glaube wir haben hier im Podcast hat Andreas schon über Turboflitzpeed gesprochen, das nämlich schon auf Englisch vorgestellt wurde. Marcus: Wunderbar, dann mach ich das. Also Witchbound ist im Grunde genommen ein Solospiel. Man kann es natürlich auch so zweitspielen, aber es dieses angelegte Solospiel mit Storybuch und allem Drum und Dran, wo wir sehr familienfreundlich trotzdem oder gemütliches Thema, wo wir als Hexe, also wir werden erst zur Hexe, ich will nicht spoilern vor dem Spiel, aber zur Hexe und stecken dann im Grunde aufgrund dessen auf unserer Insel fest, warum, weshalb, wieso, möchtest dich selbst rausfinden. Wollen aber eigentlich die Welt erkunden. So, jetzt sind wir die Hexe und wollen es eigentlich gar nicht sein. So ungefähr ist so die Grundstory von dem Ganzen und ja, dann geht es im Grunde los. Das Spiel wirft dich dann so rein und führt dich in die ganze Mechanik. Man muss wirklich nicht viele Regeln lesen. Das finde ich auch recht nett. Also es war wirklich kaum was zu lesen und dann geht es halt los, dass man verschiedene in dem Storybuch, also... Ortebuch, sorry, in ein Storybuch. Im Ortebuch, da schlage ich jetzt dann ein Ort auf, bin auf dem Stadtplatz oder so was und dann sehe ich auf dem Stadtplatz schon verschiedene Leute stehen und habe dieses Bild halt und da stehen dann Zahlen bei den Leuten und dann gibt halt Mechaniken, dass wenn ich zum Beispiel mit den Leuten sprechen möchte, dann packe ich eine Zahl davor und habe ich dann die 2, 4, 5 Storybuch aufschlagen und dann rede ich mit denen halt. Ich kann aber auch die anschauen, dann geht es wirklich dann, okay, dann von der Beschreibung von der Person und ich kann halt irgendwie agieren oder... Was machen und und so ist es wirklich wie man sich vorstellen konnte damals bei diesen RPG games auf dem pc oder sowas laufe ich da wirklich durch Quatsch mit den Leuten gemütliches feeling und versuch voran zu kommen Sachen herauszufinden auch jetzt über die Geschichte der Hexen und so weiter Ich muss aufpassen was ich jetzt erzähle weil es hat ein Spiel was man entdecken möchte wo Story dahinter ist wo ich jetzt überhaupt nichts spoilern möchte Auf jeden fall sehr interessant ich habe jetzt mal so circa vier fünf Spielstunden intus und ich glaube 1500 oder so stehen drauf ich weiß es nicht so ungefähr auf jeden fall noch einiges zu tun und find es erst einmal echt schnuckelig also so wirklich voll liebevoll gemacht also da gibt es wirklich nichts auch irgendwie interessant weil es gibt solche spiele der art ja grundsätzlich schon aber ich habe es einfach noch nie gespielt also ich weiß es ist nicht die erfindung die neuerfindung schlechthin Aber ich finde es cool, dass es mit so einem lieben Thema gibt. Die anderen sind ja oft auch bisschen opulenter, bisschen düsterer und hier ist es wirklich freundlich gestaltet. Die erste Encounter war mit Ledermäusen oder sowas. Also ganz gemütlich eigentlich und liebe Story. Ja. Daniel: Hm, aber kannst du noch mal beschreiben, was ich denn aktiv mache? Also mache ich eine Würfelprobe und muss ich Karten ausspielen oder? Marcus: Ja genau, genau es gibt Würfelproben auch, das heißt es gibt Würfelproben und es gibt einfach viel entdecken. Das heißt ich gehe einfach, ich bin auf dem Marktplatz, dann sehe ich da am Kartenrand oder auf der Karte quasi rechts eine Zahl eines neuen Ortes, O5 zum Beispiel und dann ich okay, ich gehe jetzt da lang und dann schlage ich in meinem Ortgebuch die O5 auf und dann bin ich dann wieder auf einer anderen Stelle. Daniel: Mhm. Marcus: Dann sehe ich da, weiß ich nicht was, ich erfinde jetzt irgendwas, was gar nicht vorkommt. Dann sehe ich da irgendwo am Haus eine Leiter oder so was. Und wenn da irgendwie was dazu stehen sollte, Zahl, dann kann ich sagen, ich benutze die Leiter oder so was. Cool. kommt Storybuch Daniel: Mhm. Marcus: und sagt, du gehst die Leiter rauf und das und das passiert. oben siehst du da irgendwer, ein Vogelnest oder so was. Und dann gibt es oft Optionen so, hast du bereits das Schlüsselwort, Punkt, Punkt, Punkt, dann müsste ich vielleicht vorher mit wem gesprochen haben, das zu erhalten. Dann kannst du jetzt das und das tun. Oder geh dann zur Story weiter irgendwie. Weil dann quasi erstmal, vielleicht keine Ahnung, gibt's da noch ein Ei in dem Nest, ganz, ganz fingiert oder sowas. Und vielleicht wollte irgendwer unbedingt ein Ei haben im Dorf. Und wenn du mit dem schon gesprochen hast, dann hast du das Schichtdichtig-Wort Omelette, keine Ahnung. Dann kannst du quasi aufschlagen und das Ei schnappen und dem geben. Und dann erfüllst du wieder was, bekommst Geld, das Daniel: Mhm. Marcus: kannst du nutzen. Also so ungefähr ist das Spielgefühl. Und hin und wieder gibt's da auch Proben. Es gibt dann schon Kämpfe mit der Steinschleuder oder irgendwas, wo du halt dann... Proben machen muss und andere Dinge, Begleiter etc. Ich will jetzt nicht zu viel erzählen, wie gesagt Spoiler. Das ist halt ein bisschen schade bei so einem Spiel. Ich finde es wirklich lieb. Ich bin jetzt nicht, dass ich sage wow, das ist die Experience schlechthin. Muss aber noch ein bisschen weiter spielen. Ich wollte die Rezension Daniel: Mhm. Marcus: schreiben schon und dachte mir, ich spiele noch ein bisschen weiter, dann schreibe ich sie, dann kann ich, ich werde es nicht durchspielen können. Also ich werde dann eher sagen, so hey, bis dann habe ich gespielt circa. Bis dahin finde ich so und so, bin gespannt was noch kommt, weil ich meine ich kenne 2000 oder 1500 Spielstunden, vor der Daniel: Hahaha Marcus: Rätsel reinstecken. Aber ich werde es noch ein bisschen weiterspielen und bin gespannt was kommt. Hab auch noch grundsätzlich Bock drauf. Ist ein bisschen frickelig natürlich, weil Ringbruch und und dann Orte Daniel: Mhm. Marcus: und Story, das muss man mögen, aber man ist alleine, hat vielleicht ein schönes Getränk da stehen und spielt da bisschen vor sich hin. Witchbound von Daniel: Okay, cool. Storyfold, ich glaube es ist sogar angekündigt, zweites, Marcus: Board Game Circus. Daniel: genau ein zweites Storyfold wurde jetzt angekündigt und ich weiß der Dennis da ist in the background, Grüße gehen raus, der uns ja auch hört, der mag das auch sehr gerne, glaube, weiß nicht ob er es schon durch hat oder jetzt auch nur dabei ist, aber oder hat's ja, okay, also. Ich glaube, kommt dort ganz gut an bei denen, die so Cozy Solo Games mögen. Marcus: Genau so hat es momentan auch gesagt. Bald auf der Website nachzulesen in meiner Rezension. Und du hast auch noch einen kleinen Titel, den schaffen wir noch. Daniel: Auf jeden Fall, wobei eigentlich ist es ein größerer Titel, aber ich habe eine Erweiterung dabei für einen. meiner Lieblingstitel und das ist jetzt auch wirklich eine Essen-Neuheit, von der ich euch schon berichten kann, weil es die auch in Essen jetzt geben wird. Die Rede ist von Flügelschlag Süd- und Mittelamerika oder Mittel- und Südamerika, die Colibri-Erweiterung nenne ich sie mal. Es ist eine kleine Box, eine kleine Wegwerfbox im Endeffekt, so ein Pappschuber. Da soll man die Sachen schon auch aktiv in die Grundbox einräumen und das ist so bisschen mein erstes Problem, weil ich habe echt gekämpft, da Platz zu bekommen, weil ich habe so ein schönes Insert drin von Folded Space, wo alles reinpasst. Bisher alle Erweiterungen außer Asien, das ist ja die Zwei-Spieler-Variante, die ist in der Die habe ich separat, weil man die auch separat spielen kann. Da braucht man das Grundspiel nicht. Aber die Europa-Ozeanien-Erweiterung sind im Grundspiel mit integriert und jetzt wollte ich dann noch Südamerika dazu tun. Das Problem ist, da ist einiges drin, was man dazu braucht und das hat nicht alles gepasst. Deswegen musste ich meine Box jetzt so ausdünnen, dass ich von meinen fünf Spielerplänen habe ich nur noch zwei jetzt in der Box, weil ich spiele es nur mit meiner Frau. Die anderen drei kommen jetzt in den Keller und dann war Platz für den Rest. ist in der neuen Erweiterung drin. Das sind erst mal über 100 weitere Karten. Das heißt der Kartenstapel. Wenn du alle Karten aus allen Editionen aufeinander legst, dann ist der wirklich massiv hoch. Das sind wirklich inzwischen Hunderte, ich weiß nicht, ob es tausend Karten schon sind, aber es sind Hunderte Karten, Vogelkarten. Aber jetzt natürlich interessant, die Colibris sind neu. Du legst so ein kleines Overlay auf dein Board links und hast jetzt einfach eine zusätzliche Mechanik und die finde ich wirklich Schön, das macht mir richtig Spaß. Normalerweise bei Flügelschlag ist es ja so, du triggerst die Aktion von rechts nach links, nimmst erst mal die rechteste Aktion von deinem Board, die frei gespielt ist und dann jeder braune Vogel sozusagen, der auch noch da ist, aktivierst die und dann fertig. So und hier ist es so, wenn du jetzt ans Ende ankommst, kommt ein zusätzlicher Wenn da ein Kolibri schon, nee anders, wenn da noch kein Kolibri liegt, lockst du einen Kolibri an und dieser Kolibri was mit. Nämlich eine kleine Sonderfähigkeit, meistens entweder eine Karte, ein Nektar, also ein Jokerfutter oder ein Ei. das ist meistens der Fall. Und wenn ein Kolibri Shonda liegt, fliegt er wieder weg. Bringt ihr dann nicht nochmal diesen Bonus, aber lässt sich auf einer Colibri-Leiste vorgehen, denn jeder Colibri hat eine von fünf verschiedenen Farben und Formen. Die rücken nach oben. Wenn sie nicht hoch gerückt hast, gibt dir die Farbe minus 3 Punkte. Du kannst aber auch bis zu 10 Punkte pro Farbe extra verdienen, wenn du die ganz nach oben schiebst. Das ist eine interessante Mechanik, Punkte zu bekommen. Rundenziele, wie es ja immer gibt. Es gibt immer vier Rundenziele und natürlich gibt es dann Ziele wie habe den größten Fortschritt auf der Lilanen Kolibri-Leiste. Und dann hast du da die Competition. Das macht richtig viel Spaß. Ja und so hast du einfach diese Möglichkeit die Kolibris zu kommen und gehen zu sehen auf deinem Tablo. Das macht thematisch auch irgendwie Spaß. Und was ich am coolsten daran finde ist einfach diese zusätzliche Sache, die du kriegst, wenn der Cooleprix angelockt wird. Weil du kannst dann so schöne Combos bauen. Normalerweise, also normal wäre in dem Spiel, du spielst in der ersten Runde deinen ersten Vogel aus, dann brauchst du vielleicht eine neue Vogelkarte, oder du brauchst Futter. Und wenn du dann den nächsten Vogel ausspielen möchtest, brauchst du irgendwann Eier. So. Und jetzt kann ich's aber machen, ich spiele den ersten Vogel aus. Und dann kann ich mir Futter holen und wenn ich dann in diese Futterleiste dann meinen einen Kuliper mit einem Ei anlocke, dann habe ich schon das Ei den nächsten Vogel auszuspielen. Ich brauche ich kann diese diese Eieraktion brauche ich nicht zu aktivieren und das finde ich eine richtig coole Combo. Also sehr coole Möglichkeit da nochmal andere Kombos zu bauen. Ja wir waren. in dieser Erstpartie erstmal ganz schön überfordert mit dieser Menge an Stuff und wollen es jetzt nochmal ausprobieren, ohne die Europa-Erweiterung, die rausschmeißen und dann mit Ozeanien und Amerika zu spielen oder vielleicht auch mal Amerika mit Asien zu kombinieren, mit diesem separaten Spiel. So wie es jetzt war, war es uns eigentlich zu viel, aber was es macht, macht es schon sehr cool. Also vielleicht muss ich auch mal alles aus der Box rausnehmen, bis auf das Grundspiel und dann nur das Grundspiel mit Südamerika spielen. Ich ein paar Kombinationen ausprobieren. Es wird auf jeden Fall da bleiben, aber ich weiß noch nicht, wie ich es einsetzen werde. Wir lieben Flügelschlag und irgendwie werden wir auch das integrieren und dann vielleicht spielen wir mal Flossenschlag, mal Schwingenschlag, mal Asien, mal Ozeanien mit Grundspiel, mal vielleicht dann Asien mit Südamerika. Also es wird sich so einpendeln, aber es ist auf jeden Fall eine sehr coole Colibri-Variante einfach. Marcus: Sehr cool. Ja, haben wir auch noch hier stehen und meine Frau lebt es auch. Ich spiele es auch wirklich nur mit ihr. Gleiches Szenario über dir. Aber wir haben tatsächlich, und das ist eigentlich merkwürdig, aber liegt doch daran, dass wir insgesamt weniger gespielt haben, die letzten, also seitdem die Kinder eigentlich da sind. Daniel: Mhm. Marcus: Jetzt geht es gerade wieder los. Ich habe mir jetzt Cosy Sticker gekauft, kann ich mir irgendwann berichten. Daniel: Nice. Marcus: Deswegen haben wir tatsächlich Ozeanien und auch Europa. Aber dann, es wirklich darum ging, wir haben eine Zeitpassionen-Variante mit Asien, Daniel: Mhm. Marcus: die haben wir nicht mehr. Also da habe ich quasi schon aufgehört und also kannst du mir mal dann berichten, jetzt ist die Zeit langsam zu Ende oder kurz nach einem Ja oder Nein braucht man, wenn man zu zweit spielt, die Asien-Variante unbedingt. Daniel: wenn man noch eine Herausforderung möchte. Also ich finde Asien ist super, deutlich, also ich finde es deutlich komplexer als das Grundspiel, weil die braunen Vogelfähigkeiten ein bisschen komplexer sind im Sinne von... Wenn du dies hast, dann bekommst du das. Oder gib deinem Mitspieler ein Ei. Oder nenn dein Mitspieler, bekommt ein Ei, aber dafür bekommst du ein Futter. Oder wenn dein Mitspieler ein Ei von dir bekommt, oder gib dein Mitspieler dies und dann Marcus: Okay. Daniel: darfst du aber das. Also du hast einfach so einen leichten Schritt mehr bei vielen Fähigkeiten. Das macht es interessant. Und du hast ja dieses kleine Extra-Board, wo du dann nochmal so ein bisschen Area-Control-mäßig dich ausbreitest und dafür nochmal Punkte bekommst. Finde ich sehr interessant auch. Aber erhöht und ticken die Komplexität, ist unsere Go-To-Reise-Variante. Marcus: Okay, dann müsste ich mal schauen. Daniel: Also wenn wir auf, wenn wir in den Urlaub fahren mit dem Auto und Spiele mitnehmen, dann packen wir einfach diese kleinere Asienbox ein. Da ist einfach nur dieses Spiel drin, das lässt sich standalone spielen, das spielen wir zu Hause nie, weil das kommt in den Urlaub mit und die große Box spielen wir dann daheim. Marcus: Auch cool. Nicht mal ich, sondern meine Frau hat vor kurzem, weil ich gesagt habe, wir müssen jetzt wieder mehr spielen. Vor allem, weil ich auch beim Ausmisten bin. Sie hat mir auch gesagt, das kommt aber nicht weg. Da habe ich Daniel: Ja. Marcus: gesagt, ja, aber da müssen wir es auch noch mal spielen, es zu entscheiden. Bei Flügelschlag habe ich gar nicht darüber nachgedacht, das wegzugeben, weil ich es einfach auch Daniel: Mhm. Marcus: sehr gerne nach wie vor mag. Da hat sie auch von sich aus gesagt, Flügelschlag wäre noch mal toll. wird auf jeden Fall sicher auch dann demnächst nochmal auf den Tisch kommen und mit dem Kohlebriß klingt super interessant auf jeden Fall und ich finde ja, ich habe das Gefühl, dass sie es immer noch zugänglicher oder belohnender machen das Spiel. Es war ja ganz zu Beginn die allererste Flügelschlag-Variante, Daniel: Ja, total. Marcus: war ja wirklich so Mangel-Spiel. Da Daniel: Mhm. Marcus: mal so die Pötte zu kommen, da mal so wirklich loszulegen, das war ja echt schon eine Herausforderung. Was ich aber auch cool fand, dann zu überlegen, wie kann ich mit den möglichst wenig Ressourcen Daniel: Mhm. Marcus: möglichst effektiv spielen und dann... Ist ja mit Ozeanien dann alles geändert worden. war ja alles so viel easier. hat schon, glaube ich, einen Nektar zu begeben und man konnte gleich loslegen. Und jetzt kommt Koolie Breeze nochmal mit ein bisschen was extra. Ich habe das Gefühl, man wird da mehr gefüttert als Spieler auch. Was ja auch belohnender ist und man hat rausgefunden, Daniel: Jaja, mehr Würfel, mehr Futter, mehr Eier. Jaja, total. Macht auch Spaß, ja? Marcus: glaube ich auch. Je mehr man bekommt, desto spaßiger ist es offenbar für viele. Also ich bin gespannt und werde es auf jeden Fall mal ausprobieren wollen. Daniel: Ja, ich würde sagen, Markus, das waren tolle Spiele. Jeder von uns hat vier heute vorgestellt. Normalerweise machen wir in so einem XXL nur drei. Deswegen würde ich sagen XXXL. haben wir heute für euch Marcus: Yeah! Daniel: geboten mit vier schönen Spielen. Wir hoffen, ihr hattet Spaß beim Zuhören. Schaut doch mal rein und hört rein bei unserem Patreon und den exklusiven Folgen. Schaut rein bei meeplebox.de, unserem Sponsor auch für diese Folge und hört natürlich rein, wenn in den nächsten Wochen und weiter berichtet wird. Es ist jetzt heute die letzte Folge für mich für die nächsten, ich glaube, vier, fünf Wochen am Stück, weil ich da nämlich im Oktober meinem Urlaub bin. die Termine fürs Aufnehmen, nicht so ganz mit den anderen zusammen. Und dann ist die Spielmesse, und ich werde mit ganz vielen Messeeindrücken zurückkommen. Vielleicht gibt es auch noch eine kleine Preview von mir, mal sehen, was wir da noch hinbekommen. In diesem Sinne, Markus, mach es gut und ihr, Hörerinnen und Hörer, bleibt uns gewogen. Ich überlasse dir das letzte Wort und sage schon mal, ciao ciao! Marcus: Servus, macht's gut, lieben Dank Daniel, bis bald! Daniel: Spiel mich!