Roy: Monkey Talk. Moin und herzlich willkommen zum Monkey Talk, dem Brettspiel-Codcast der Board Game Monkeys. Ich hoffe, ich hab's erkannt an der Stimme. bin der Roy und an meiner Seite heute in der Schwitzkriminate oder so was Ähnliches. Der liebe Daniel Gude. Daniel: Moin, Gude, Servus und Hallo. Roy: Wir haben uns den besten Tag ausgesucht, einen Podcast aufzunehmen. Ganz Deutschland ist unter einer Sauglocke der Hitze gefangen. Hier noch ein Ticken mehr haben wir gerade festgestellt. Südlicher Region mit gut 35 Grad. Hier sollen es noch 32 werden. Es sind jetzt gefühlte 40. Ich hab ein T-Shirt an. Es könnte zu einem Wet-T-Shirt-Contest werden, liebe Leute. Vielleicht doch mal bei YouTube reinschauen. im Lonespace. Genau. Daniel: Auf jeden Fall, lohnt sich. Also, Roll heute auch mit weißem T-Shirt. Bei mir sieht man es nicht so gut mit so einem grau-dunkelblau-grau. Roy: Also ich dachte, wir hatten gestern ein Schulfest auf dem Schulhof bei der prallen Sonne. sitze auch noch im Elternrat. Der Elternrat hat einen eigenen Stand. Wir haben Waffeln verkauft. Beste Idee natürlich bei dem Wetter. Es lief gut. Daniel: Mhm. Ja, geil auch für den... Was macht man mit dem Waffelteig? Frische Eier drin, schön. Und dann der Waffelteig steht dann so auf dem Bietisch-Garnitur und wird praktisch schon durchgegart einfach von der Sonne. Roy: Ja, ⁓ Nein, genau, wir konnten den fest rauskippen. Nein, wir haben den natürlich hinter uns, die Klassenräume der Vorschule, die waren relativ gekühlt. Da haben wir es erstmal gelagert natürlich auch. Und dann, ich mein, ihr wisst ja selbst, wenn der Waffelduft über den Schulhof wabert, dann dauert es keine zwei Sekunden. also wir mussten noch mal sogar einen Teig nachrühren. Also er ging schnell genug weg. Und jetzt dürfen sich die Sanitäter, der Sanitäterdienst ist ein Schüler bei uns. Die dürfen sich freuen, die kriegen jetzt eine nette Spende von uns an. Daniel: Sehr gut. Roy: uns als Elternrat. auch wieder was für die gute Tat des Monats. So. Aber es soll ja gar nicht ⁓ unsere Privatbelange gehen. Natürlich geht es hier ums Brett spielen. Und da haben wir uns heute eine kleine Idee genommen, die der liebe Kollege Markus uns bei der letzten Exklusiv-Folge war. Oder war es? Auf dem Discord, stimmt. Er suchte Alternativen. Daniel: Have fun! Ne, ne, auf dem Discord-Server. Roy: für Klassiker, die er seinen Schülern unterbreiten kann. So war's, ne? Ja. Daniel: Genau. Im Podcast ist Markus ja reichlich schon beschäftigt mit Buchstaben und deswegen helfen wir ihm jetzt mit Alternativen weiter und greifen das gerne auf. Wir müssen ja hier so eine Art Konkurrenzveranstaltung zu Markus und Andreas machen. Also das ist jetzt die Roy und Daniel Serie vielleicht, wobei die anderen das übernehmen könnten. Genau. Roy: Aber jetzt stimmt. Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, da in die ABCs auch nicht ein. Also, lieber, das haben wir uns jetzt dann einfach erfolgreich genommen. Dazu kommen dann gleich auch noch natürlich, ich werde noch einen kleinen Buchtipp einfließen lassen, mir so spontan noch eingefallen, aber ich glaube manche aus der Branche kennen den schon, aber ich möchte ihn auch mal auch hier unterbringen. Aber natürlich wie gehabt in einer Folge dieser Monkey Talks, den Bratschbeck hat man gesehen, muss sein, natürlich der Affenspielblatt. Daniel: Danke, Andreas, für deine Hauchstimme. Roy: Wie hat er das auch so? Ich steh wie Joe Cocker. hab ein Mikrofon. Auf dem Spielplatz. Ähm ... Auf dem Spielplatz, bringt uns Spiele. Naja, ich würd sagen, ich hab genug geredet, fang du mal an. Was hast du uns mitgebracht? Daniel: Hot Town, Summer in the City! Ja, ich habe gestern auch sinnigerweise mich zum Brettspielen verabredet am Nachmittag in der größten Mittagshitze, aber es hat uns nicht davon abgehalten. Der liebe Dennis kam vorbei und wir haben so eine Freitagnachmittag-Tradition. Wenn wir fertig sind mit unserer Arbeit für die Woche, für die Werktage und nur noch am Wochenende was draufkommt, dann treffen wir uns zum Spielen. ich hatte ein Spiel vorbereitet, das du auch im Schrank hast, glaube ich. ⁓ denn du hast die Spieleoffensive Wunderwunsch Tüten Box in den letzten Wochen auch geliefert bekommen. Ich nicht, ich habe sie dieses Jahr nicht bestellt, weil ich letztes Jahr ein bisschen nicht enttäuscht war, aber es war dann doch so viel, was man irgendwie wieder verkauft hat. Aber ich habe dieses Jahr von einem Spiel gehört, das da drin ist und dann habe ich gedacht, bin ich mal so findig und stelle mir das Spiel auf Kleine Anzeigen mal in die Favoriten und gucke mal, wie die Preise sich jetzt so entwickeln, weil wenn erfahrungsgemäß die Wundertüte ausgeliefert wird, dann gibt es da einen gewissen Preis-Drop, weil alle plötzlich diese Spiele haben, die das bestellt haben, in tausendfacher Ausfertigung und dann können vielleicht viele davon damit nichts anfangen. haben vielleicht das ein oder andere Spiel schon und dann flutet das den Zweitmarkt und genauso war es. Ich habe dann ein Exemplar mit Insert, das muss also schon jemand etwas länger gehabt haben, zu dem Zeitpunkt relativ günstig abgegriffen und ich kann mir vorstellen, du weißt schon von welchem dieser Spiele die Rede ist, nämlich... Richtig, genau, die Blumenstraße. Danny Garcia ist der Autor, Giant Rock der Verlag. Weiß gar nicht, bei wem es im Original rausgekommen ist, aber... Roy: Die Blumenstraße. Bordendice. Daniel: Naja, Bordentheis, genau. Also ein T-Spiel mit B, die Blumenstraße, oder mit W, Windmill, Valley. Und es sieht aus wie ein Experten-Spiel. Das auffälligste Charakteristikum ist erstmal, dass wir vor uns so eine Windmühle liegen haben, player-boardmäßig, mit zwei Zahnrädern, die sich gegeneinander verschieben und auf denen Aktionsfelder abgedruckt sind. Und der Witz daran ist, dass auf der linken Seite Roy: Genau. Daniel: sind sechs Aktionen auf der rechten Seite, fünf Aktionen in diesem Zahnrad verwurstet und man dreht dann dieses Zahnrad, das ist auch wirklich haptisch und mechanisch einwandfrei, ist wirklich ein tolles Gefühl diese diese Zahnräder zu drehen und der Witz ist dann dabei, dass die Aktionen, die dann sich gegenüber stehen, immer andere sind, je nachdem wie weit man dreht. Das habe ich aber auch erst Mitte des Spiels festgestellt, ich dachte die drehen sich immer gleich und die Paare sind immer die gleichen, aber dem ist nicht so. Was machen wir mit diesen Mit diesen Aktionen verbreiten wir uns auf einer schönen Karte, die so auf Tulpenfeldern anzeigt und bauen dort unsere Windmühlen. Wir können mit diesen Aktionen bessere Aktionen uns aus dem Markt nehmen, die dann eben andere Aktionen oder verbesserte Aktionen uns ermöglichen. Wir können Verbesserungskarten, ich glaube sie heißen in der Spieleanleitung Tulpenfarm-Verbesserungskarten, In einem Wort, Tulpenfarm Verbesserungskarten, die können wir uns besorgen und die geben uns Spezialfähigkeiten, die wiederum diese Basisaktionen stärker machen oder wir nutzen die Karten, slotten die unter unser Playerboard und haben dann Siegendbedingungen. Und ganz wichtig, wir können auf den Markt gehen, bisschen Geld bezahlen und dort Tulpenzwiebeln kaufen. Roy: Okay. Daniel: und mit einer weiteren Aktion diese Tulpenzwiebeln auf unser Playerboard ausbringen. Und da versuchen wir dann möglichst rein, mit gleichen Farben zu bilden. Dafür gibt es Spezialpunkte. Es gibt Punkte, wenn dann die Spalten voll sind mit unterschiedlichen Tulpen und dann je nachdem, was wir eben für Zusatzaktionen haben. Ich finde, was mir besonders gut gefällt, ist auch, dass wir eben durch diese Bonuskarten unser eigenes Scoring so ein bisschen ausmachen und durch die Windmühlen. Denn wir kriegen erst mal keine Punkte für gelbe Tulpen, aber wenn wir die Windmühle freispielen, die praktisch an der gelben Tulpenfarbe markiert ist, dann kriegen wir einen Punkt pro gelber Tulpe. Und das müssen wir aber erst freispielen. Also keine Ahnung, wie viele Windmühlen schafft man in so einem Spiel? Vier, fünf oder so? Da muss ich mich entscheiden. Möchte ich gerne Punkte für weiße, gelbe und rote Tulpen? Oder möchte ich gerne Punkte für weiße und die dunkel-lila- weil die besonders viele Punkte geben, schwieriger zu bekommen sind in der Gesamtschau. Und man braucht drei Windmühlen, ⁓ dieses Scoring freizuschalten. Also finde ich sehr schön, dass man diese Sache selbst freischalten kann. Und was ich noch nicht erwähnt hatte, mechanisch, ist das letzte, wobei das auch für mich das uninteressanteste war. Man bestimmt über so ein Floodgate, öffnet die Fluttore-Mechanismus, den man öffnet. und schließen kann, bestimmt man wie viele Felder man dieses Windmühlenrad dreht und welche Aktionen dann überhaupt zur Verfügung stehen. Und das ist mal so ein bisschen hin und her. Wenn man sie weiter öffnet, muss man auch weiter drehen. Dafür bekommt man Siegpunkte, muss aber Geld bezahlen. Und dann gibt es eine weitere letzte Aktion, nämlich diese Schleusen wieder zu schließen, damit das Wasserlevel sinkt sozusagen und dafür kann ich einfach zwischendurch Geld verdienen. Also es ist einfach eine Möglichkeit Geld zu verdienen, aber interessant finde ich diesen Mechanismus nicht. Spaß machen mir wirklich diese Basis-Mechanismen und ... runtergebrochen und das Spiel hat auch auf BGG nur, ich glaube, ein Heaviness-Rating von 3 oder so was von 5. Also das ist wirklich im Kennerbereich und das war es auch wirklich. Also es hat sich ganz fluffig gespielt. Wir haben eine Stunde und ein paar Minuten gespielt. Für mich hat es sich angefühlt wie so My First Expert Game. Nach dem Motto, das sieht so ein bisschen aus wie ein Experten-Spiel durch diese Rondelle, die sich so bewegen. Du hast ein riesen Board, das man gar nicht braucht, ⁓ diese Windmühlen zu platzieren. Aber diese Aktionen sind total basic, aber dadurch, dass du die auch noch jeweils verbessern kannst mit deinen eigenen Entscheidungen. Das sind so typische Elemente von einem Experten-Spiel, aber vom Spielgefühl und von der Komplexität, die es dann letztendlich geboten ist es wirklich ein Kenner-Spiel und hat mir sehr gut gefallen und freue ich mich darauf, das weiter zu entdecken und öfter nochmal zu spielen. Roy: Das beruhigt mich schon mal. Ich hatte Glück in dieser Spieloffensive-Box, Überraschungsbox. Aber auch deswegen bin ich als Risiko eingegangen. Ich wusste, ich hatte in letzten Jahren nicht viel, zum Beispiel von der Verlagsgruppe. Ich hatte auch letztens nicht die Box gemacht. Nächstes dachte ich, komm, probier's mal wieder. Jetzt weiß ich, da sind nicht nur Sachen von denen drin. Aber ich hatte trotzdem Glück. Also Blumenstraße war ja drin, dann Marie Posas von AEG. Was ich jetzt Daniel: Mhm. Mhm. Roy: Es sind zu Titel, also Doomstraße hatte ich immer auch auf dem Schirm und auf der To-buy-Playlist. Darüber war ich sehr froh. Die anderen waren alles nette und gute Beigaben für meine Sachen. Auch Galaxy Trucker ist ein Klassiker, hab ich schon mal gespielt. Ich hätt's mir nicht zwingend gekauft, im Setting dieser Box absolut in Ordnung. ist da ja ... Das Einzige, richtig hässlich ist da ein Stichspiel drin aus Portugal. Das ist ... Hemp oder so ähnlich. Daniel: Hmm. Roy: Also abgrundtief hässlich auf jeden Fall. Und dann ist da ja noch so ein, die nennt es glaube ich, eine Weltneuheit genannt, ist das von Korax Games tatsächlich so ein Kartenspiel, Kartentrinkspiel, wo man versucht bestimmte Punkte, Einschusslöcher auszureißen. Also man hat eine Spielkarte, die dreht man, dann guckt man sich die eine Seite an, wo diese Löcher sind, dreht die Karte, ⁓ muss dann versuchen... Daniel: Hahaha. Roy: diese Löcher zu treffen, die auf der Rückseite waren, indem man das zerreißt. Das Spiel heißt, glaube ich, Zerreißprobe oder so ähnlich. Da steht dann irgendwie, nicht Getroffenen muss so einen trinken, Beispiel. Wenn ihr möchtet natürlich einen Tee. Es jetzt nicht zwingend der Schnapsglas sein, aber dafür ist es gedacht. Am Ende eine ganz okaye Box. Und Blumenstraße, da freue ich mich drauf irgendwie. Deine Worte ermutigen mich jetzt auch. Ich habe nichts gegen... Daniel: Mhm. Prosit, ja? Roy: Einsteigerkennerspiele und von daher sehr schön, Blumenstraße. Daniel: Also ich würde nicht sagen, es ist ein Einsteigerkenner, es ist eher ein gehobener Kenner, der aussieht wie ein Experte, aber... Roy: Einsteiger-Experte meintest du. So war das. Einsteiger-Experte dann eher. Also wenn ich mir jetzt das Rating bei Board Game Geek anschaue, dann mache ich auf Expertenlevel weiter, denn es hat auch eine Complexity von 3,3. Es ist gar nicht mal so wenig tatsächlich. Ein Spiel vom Verlag Albi, Designer Petr Czarsława. Und es handelt sich hier ⁓ ein Rallyespiel, und zwar nennt es sich jetzt Dirt in Dust. Das kam bei mir zuletzt auf den Tisch, auch im Zuge einer Rezension, die ich schreiben werde oder auch schon geschrieben habe, aber noch nicht veröffentlicht ist. Und zwar ist das ein... Ja, wie nennen wir das denn? Wie nennen wir das? Es ist kein Rennspiel. Den Zahn muss ich euch gleich ziehen. Da ist zwar ein schönes Rallye-Auto drauf, auch dynamisch gezeichnet auf dem Cover. Es sieht sehr schick aus, auch das Material. Aber es ist kein Rennspiel. Es ist nämlich wie beim Rallye üblich... kämpft man ja auch nicht direkt gegeneinander auf der Straße, sondern es ist eher ein Zeitrennen in dem Sinne. Man fährt Etappen ab und wer da die schnellste Zeit geschafft hat, der ist vorne. Rein prinzipiell läuft es hier ähnlich ab. Es geht zwar nicht ⁓ Zeiten, es geht am Ende auch ⁓ wie nennen die das da? Rennpunkte oder ist das der Hauptsiegpunkt? Wer davon am Ende am meisten sammeln konnte, der gewinnt das Spiel. wie gewinne ich am besten diese Punkte, indem ich die Etappen, die es pro Strecke gibt, am besten meistere. Und das tue ich, indem ich tatsächlich wirklich sehr, sehr gut planen muss. Daher kommt auch das Complexity Rating. Wir haben einen Würfelanteil, recht großen Würfelanteil und so eine Art Tableau Building, würde ich es jetzt mal nennen. Jeder Spieler hat ein großes langes Brett, dem man quasi Aktionskarten verteilen wird im Laufe einer Runde. Also man darf die völlig frei platzieren. Jeder Slot ist halt einem Würfelwert zugeordnet. 1 bis 6, ganz klassisch. Und pro Zug, also pro erster Runde, darf ich eigentlich, ich kriege 5 Handkarten und ich habe 3 Würfel, also 3 Slots werde ich bedienen. Ich kann aber auch schon mal, wenn ich möchte, muss ich nicht. alle Karten spielen, da gibt es jetzt kein Limit, aber ich weiß, am Ende werde ich ja nur drei davon aktivieren können. Denn das geschieht alles in einem Zug tatsächlich. Wir legen uns die Karten irgendwo hin, wir aktivieren die Würfel und damit dann auch die Karte, die dazugehört und diese Karten geben uns dann ja Aktionen, die wir damit ausführen dürfen. Das sind zum einen auch irgendwie Rohstoff sammeln. Es ist, ich glaube, das nennt sich hier Das so Schraubschlüssel, den Namen dafür jetzt gar nicht. Aber mit den Schraubschlüsseln kaufe ich mir neue Karten. Ein Mini. Also ich sag mal so, es ist so viel Deckbuilding wie vielleicht bei Dune Imperium. Da kauft man jetzt ja auch nicht. Oder Arnak. Arnak, Dune Imperium. So sind Deckbuilding Spiele, wo man eigentlich im Laufe des Spiels irgendwie nur so 5, 6 Karten vielleicht kauft. Also mir geht's meistens. Zum Ende ist es so. Ich hab jetzt nicht wie bei anderen Deckbuilding nachher so ein Stapel parat. Das kann ich damit machen. Und andererseits versuche ich... Daniel: Hmm. Hm. Roy: Ähm, die anderen, wie heißt das? Jetzt muss ich das Fachbegriff für beim Rennspiel, mit T-Takt-Tracking? Ja, Traktion, das Wort fiel mir, vielen Dank. Mit Traktion, genau, mit Traktion schaue ich auf das Board in der Mitte, dort liegt nämlich die Etappe aus, jede Strecke besteht aus zehn Etappen, sechs liegen bereits auf, ich kann also sechs Etappen in die Zukunft schauen. Daniel: Attraction Roy: Das sind dann quasi, wie man es beim Rallye kennt, leichte Linkskurve, scharfe Rechtskurve, steil geradeaus. Und da sind immer diese Traktionspunkte drauf, die muss ich abgeben und dann darf ich da so eine Art, so eine kleine Stoppuhr, dann darf ich meinen Stoppuhrmarker drauflegen und damit ist klar, werde diese Kurve, habe ich ausreichend gut geplant, die werde ich gut nehmen. Erstmal schon. Also ich würde sie so nehmen, dass ich punkten darf. Denn wenn so eine Etappenkarte am Ende einer Runde rutscht, eine immer raus, die unterste, Daniel: Mhm. Roy: Und wenn ich da meine Stoppuhr drauf hab, wird nur dann darf ich sie werten. Nur dann kriege ich Punkte. Habe ich da keinen Stoppmarker drauf platziert, dann rutscht sie einfach raus. Aber ich hab davon nichts. Aber jetzt kriege ich nicht einfach irgendwelche Punkte, sondern auf einem weiteren Brett, was ich hab, auch mit so zwei Zahnrädern übrigens. Das sind halt die Traktions- und diese Schlüsselpunkte, die ⁓ neue Karten zu kaufen sind, auch nur zu kleinen Drehrädern. Und dazwischen ist, ja wie nennt man das, also So ein Raster, zwei Reihen und sechs oder acht Spalten. Das ist unterschiedlich, denn das soll darstellen, die obere Reihe ist quasi mein Wagen gibt Gas, also prescht voran. Und wenn ich in der unteren Reihe bin, bin ich eher bremsend unterwegs und fahre vorsichtiger. Dadurch habe ich mehrere Abschnitte ⁓ nach links und rechts, wie ich die Kurve nehmen werde. Also mittig ist top. Dann gehe ich weiter nach außen. Daniel: Hm. Roy: dann wird es schon kritischer und das gleiche gibt es oben halt auch so gesehen aber oben sind die Felder breiter, also da gibt es dann weniger und je nachdem wo ich in welcher Position bin, wenn das gewertet wird gibt es die Punkte die auf diesem Bereich abgebildet sind und in der Mitte sind es dann vier oder fünf Punkte, top so wolltest du es haben, je weiter raus desto weniger wird es ganz außen im roten kritischen Bereich gibt's gar keine Punkte, aber die Fans finden dich richtig toll, wie du da so ⁓ die Ecke gestyled bist und der Schotter den ins Gesicht flog, so quasi. Dann gibt's ja Beliebtheitspunkte und wer die meisten Beliebtheitspunkte hat, kriegt in jeder Runde einen extra Würfel, er werfen darf. Also kann eine Karte mehr aktivieren, was natürlich ein schöner Vorteil ist. Ja, jetzt möchte ich nicht stundenlang, aber so das ist Grundprinzip. Wir puzzeln uns unsere Karten, wir aktivieren sie mit Würfeln und versuchen die ausgelegten Etappen. Daniel: Hahaha Mhm. Roy: so zu planen und in diesen rein hoch und runter zu bewegen links und rechts zu bewegen dann müssen wir teilweise schaden hinnehmen das sind auch noch mal extra würfel mit denen kriege ich dann traktion erstmal als belohnung manchmal braucht man das aber ich muss dafür schaden in kauf nehmen dann habe ich eine einschränkung immer wenn ich nach links gehe muss ich ein extra nach links gehen die karten werden teurer Daniel: Hmm. Roy: Die Traktionsvorgaben der Strecke wird teurer, ziemlich klassische Dinge. Und... Ja, gerne. Alles gut. Daniel: Hm. Ich schmeiß mal ne Frage dir in die Beine, jetzt voll in die Speiche rein. Alles was du beschreibst klingt so einfach nach Eurogame. Fühlt sich das irgendwie an wie ein Rennspiel? Oder könnte man nicht einfach da ein anderes Thema draufpacken und sagen, das sind... Die einzelnen Kartenabschnitte sind Kämpfe, die man in Raumschiff machen muss oder Aufträge, die es erfüllen muss und wenn ich den Auftrag gut erfülle, dann kriege ich viele Punkte. Wenn ich ihn weniger gut erfülle, kriege ich ein Malus oder irgendwie sowas. Also wo ist das Rennen daran? Roy: Also ich würde sogar noch einen drauflegen. Es ist ein Solo-Hero-Game. Daniel: Okay. Roy: Denn die Interaktion liegt bei 0,000. Und ich zitiere die Anleitung, alles darf zeitgleich geschehen. Das heißt wirklich jeder würfelt, legt eine Karte, legt den Würfel, aktiviert eine Karte, versetzt sein Auto, legt seinen Kompass da drauf, ich gerade sagen, seine Uhr da drauf. Also ich muss auf nichts achten. Es gibt keine Reihenfolgen und gar nichts. Maximal wenn ist also unwahrscheinlicher Fall. Es gibt noch eine Karte Markt und zwei Leute möchten die kaufen. Dann hat der mit den besseren Beliebtheitspunkten Vorrang. Aber ich sag mal so, wenn ich einfach drei Sekunden schneller bin, gibt's auch keinen Gerangel. Also, es ist ja wirklich ... Ja, es muss wirklich der Fall sein, dass beide im gleichen Moment die Karte berühren, mehr oder weniger. Es ist auch unwahrscheinlich, da sind ausreichend Karten da. Ich wüsste nicht, wie es dazu käme, dass sich Leute ⁓ Karten streiten. Also Daniel: Hahaha, ja. Roy: Also ja, erstmal gebe ich dir so, thematisch ist das ersetzbar. Es ist in gewisser Weise auch schon thematisch. Sie haben ein gutes Thema gewählt, weil Rallye fahren im weitesten Sinne ist, glaube ich, auch wie Solo fahren. da ist auch ein Auto allein auf einer Strecke und er muss es alleine meistern. Ende guckt man auf die Uhr. Ich war jetzt drei Sekunden schneller als der andere, habe gewonnen. Von daher ist das jetzt gar nichts, dass man sagt, wie unthematisch, sondern es ist halt ein Rallye-Rennen, kein Wettrennen in dem Sinne, also kein Streckenrennen. Daniel: Mhm. Roy: von daher gut getroffen, aber spielerisch am Tisch wüsste ich nicht, warum ich das mit vier Leuten am Tisch spielen sollte. Da ist Null Interaktion, noch nicht mal Gespräche. Also, auch müsste ich theoretisch kontrollieren, hat er jetzt wirklich eine Drei gewürfelt, darf er die Karte eigentlich aktivieren? Das kriege ich ja alles gar nicht mit, ich bin ja mit meinem Tableau beschäftigt. Also, muss man auch noch Vertrauen haben, dass alle ja fair und richtig spielen. Bei manchen Spielern hätte ich manchmal meine Bezweifel, ehrlich gesagt. Also ... Ich finde es manchmal auch schon schön, wenn man irgendwie mitkriegt, was die anderen so machen und auch, wenn es vielleicht Einfluss auf meine Sachen hat. Aber es gibt null Einfluss auf irgendwas. Wie gesagt, nur das Karten wegkaufen. Auf der Strecke, so gesehen, gibt es ja keinen Gerangel. Ich kann anderen Leuten nichts wegnehmen. Die können mir nichts wegnehmen. Es ist wirklich ein Solo-Puzzle-Spiel am Ende. Denn das ist es am Ende. Deswegen auch die hohe Komplexität. Es ist wirklich herausfordernd, tatsächlich die Karten und die Würfel so sinnig zu platzieren und zu aktivieren, dass man ausreichend Rohwaren, so nenne ich das jetzt mal, hier sammelt, Traktion und Schlüssel, ⁓ dann eben das gut zu planen weiterhin und dann auch sich zu verbessern. Und dann hat man zehn Etappen dann irgendwann geschafft und guckt, wie viele Punkte man hat. es bringt schon Spaß. Irgendwie als als Solopuzzlespiel würde ich das total empfehlen. Ist mal was anderes. Ist aber vielleicht noch zu zweit. Aber dann muss man sich damit eingestehen, dass man sich in der Stunde nicht viel unterhält. Und, aber alles darüber wüsste ich nicht warum. Tatsächlich. Aber wie gesagt, wer Lust auf eine Solo-Erfahrung hat, mal mit sportlichem Thema, dann ist das sicher im Blick wert. Vielleicht erinnert's mich ein bisschen, ich hab's nie gespielt, vielleicht ist auch hier das Solo-Spiel von Czech Games mit den Alien-Invasion. Daniel: An der Vorlinke Skies, ja. Roy: Ja, vielleicht geht's ... Wer Fan davon ist und ein Rennspielthema hat, ich glaube, der wird sich da relativ schnell zurechtfinden, ein Gefühl. glaub, ist schon noch mal anders, Gottes Willen. Aber rein vom Gefühl und was ich so mach am Tisch, kommt das Ding nahe. Vielleicht wär's fairer gewesen, Albi hätt's als Solospiel promotet. Und nicht als gesellschaftspiel für vier Personen. Das seh ich da irgendwie nicht. Was irgendwie schade ist, das Spiel schon auch Also, es macht Spaß. du dieses Puzzle da rausfährst ... Daniel: Mmh. Roy: möchte, dann ist das eine schöne Puzzle-Herausforderung, die mich unterhalten kann auch, aber jetzt als lustiger Abend zu viert, nee. Daniel: Okay, ja, spannend. Roy: Dirt and Dust von Albi. Also so Mittelding. finde es halt schade zu sagen, es ist ein schlechter Spiel. Ist es irgendwie nicht? Ist es nicht das Spiel, was man vielleicht erwarten mag, wenn du die Schachtel siehst mit dynamischen Rennwagen und Cockpit und Drehrad und da denkst du ja, ja, wallo. Nee, es ist eine Euro Solo Game Erfahrung, die aber auch gut ist. das dazu. Dirt and Dust und Albi ist auch auf Deutsch verfügbar übrigens. Also Albi, wer sie noch nicht so kennt, ich glaube hauptsächlich bekannt für Daniel: Hmm... Roy: Karak, die bringen selbst ihre Spiele zweisprachig raus. Daniel: Ja und Teegarden, in letzten zwei Jahren rausgekommen, habe ich auch kürzlich gespielt, hat mir gut gefallen, aber das würde jetzt zu weit führen. Ich würde noch hinzufügen, dass ich mittwochs mit Andreas auf der Neuheiten Show in Essen war und da waren wir am Albi-Stand und haben uns das pitchen lassen. Ich glaube, das war dann auch Andreas' Initialzündung, das anzufragen als Rezensionsexemplar. Ich weiß gar nicht, warum er es dann dir in die Hand gedrückt hat. Roy: stimmt. Daniel: warum man es nicht selbst machen wollte. Vielleicht weil er gesehen hat, ist dann Multiplayer-solitär und ist nicht so seins. Keine Ahnung. Roy: So, dann kommen wir zum Thema, würde ich sagen, was wir vorhin schon angeteasert haben, angedroht haben. Denn unser lieber Kollege Markus, im Zeichen auch Lehrer wie du, ja, das richtet aber verschiedene Fächer, ich. Englisch macht ihr beide, ne? Beide Englisch, ne? Ja, aber er bringt relativ häufig auch das Thema Brettspiel, Gesellschaftsspiel in seinen Unterricht mit ein oder in Nachmittagsbetreuungen oder dergleichen. Daniel: Nee, beide Englisch. Roy: und hat letztens abgefragt, was wohl die Lieblingsspiele seiner Kids da so sind und war erschrocken, dass dann immer noch solche Sachen wie Mensch ärgere dich nicht, Risiko, Kniffel, was für Monopoly vielleicht noch, da so relativ viel genannt wurde. Und er hat sich jetzt zur Aufgabe gemacht, okay, also wenn mir jetzt einer so einen Spielklassiker nennt, dann muss ich ihn ja mal Alternativen vorschlagen. Es kann ja nicht so weitergehen. Und von daher haben wir uns jetzt diese Aufgabe angenommen. haben uns jetzt auch einen Klassiker gegriffen und werden euch jetzt auch nochmal ein paar Alternativen nennen. Sicherlich einigen Hörern auch bekannt, aber vielleicht den einen oder anderen noch nicht. Und wenn ihr vielleicht noch andere Leute kennt, die auch so einen Wissenstand haben, könnt ich diese Folge ja mal weiterempfehlen, dass die mal hier reinhören und vielleicht auch nochmal von dritter und vierter Seite hören, dass Alternativen sich lohnen können und man vielleicht nicht immer nur das Gleiche aus dem Regal holt. Daniel Daniel: Genau ab Minute 26 dann, weil sonst Dirt & Dust ist wahrscheinlich für diese Leute dann genau nichts. Roy: Aber dafür haben wir theoretisch auch die Chaptermarks. Von mir aus springt er auch gerne hin. kann ich damit auch leben. Die ganzen Folgen hören auch schön. Daniel, welchen Klassiker hast du dir als Einstieg daraus gegriffen? Daniel: Genau, ich habe jetzt mal Kniffel genommen von der Liste und das liegt auch daran, dass ich eigentlich schon, also ich würde mich nicht als Kniffel-Fan bezeichnen, aber ich habe eine Kniffel-Familiengeschichte, weil einfach Kniffel über viele, viele Jahre weg immer wieder gespielt wurde, gerade so in der Familie meiner Mutter. Mein Bruder ist... deutlich jünger als ich und als der anfing, im Rechnen zu können im Grundschulalter, haben wir Kniffel gespielt. Immer. Jeden Tag, wenn ich zu Besuch war, haben wir gekniffelt und das war immer so ein Go-To-Spiel und auch jetzt, wenn ich zu Besuch komme und er ist jetzt aus dem Studium da, dann kniffeln wir und ich versuche dann genau aus diesem Grund auch öfter mal Spiele mitzubringen, die wie Kniffel sind, ⁓ das so ein bisschen weiter zu entwickeln. Aber ich bin kein Kniffel-Gegner. Also ich finde das eigentlich ganz witzig zu kniffeln und ja, dieses Grundsatzprinzip und ich glaube das ist jetzt auch so die Essenz dieser Liste heute, weil theoretisches Kniffel ja ein Road and Ride Spiel. Und jetzt könntest du ja jedes Road and Ride Spiel auf diese Liste schreiben, was für mich über Kniffel besonders macht und das sind eigentlich jetzt fast alle Spiele, die ich jetzt auch ausgewählt habe, ist... Du würfelst mehrfach, also du würfelst nicht nur einmal, sondern du würfelst mehrfach und kannst dich entscheiden, welche Würfel du neu würfelst. Also dieses Einloggen von Würfeln und den Rest neu würfeln. Das ist das, was Kniffel für mich ausmacht und dann machst du mit den Würfeln irgendwas. Vielleicht dieser Roll'n'Ride Charakter, vielleicht aber auch andere Dinge und das werden wir gleich auf der Liste sehen. Ich habe das nicht gerankt in irgendeiner Form. Ich glaube, wir hauen jetzt einfach mal Titel raus und sagen, wie sie uns gefallen und machen das aber in Ich habe inzwischen 14 Titel dastehen plus drei, die da so ein bisschen noch dranhängen und ich fange gleich mit dem ersten Paket an, nämlich jetzt sind wir im Roll and Ride Bereich, wir dürfen neu würfeln und die Rede ist von ganz schön clever. Wolfgang Varsch, auch ein Klassiker inzwischen kann man sagen, ich glaube das ist auch im Mainstream angekommen. Es gibt inzwischen vier Teile davon, ganz schön clever, doppelt so clever, dreifach so clever, clever hoch vier, weiß nicht ob es noch weitere gibt. Ja, auch schon clever, genau. Roy: Kindervarianten auch schon clever, Geburtstagsparty und Dschungelparty. Daniel: Ja, sehr gut. Ja, und im Endeffekt, was das anders macht als Kniffel ist, wir jetzt nicht mehr dieses klassische Paare, Triple und Vierer Pasche etc. würfeln, sondern wir würfeln bestimmte Farbkombinationen. Und je nach Farbe habe ich auf meinem Roll and Ride Block habe ich dann ein unterschiedliches Feld, mache unterschiedliche Dinge damit. Grün möchte ich immer ansteigend haben. Also grün muss ich eine kleine Aufgabe erfüllen, sozusagen größer als zwei. größer als drei, größer als vier. In blau kombiniere ich das mit den weißen Würfeln und habe jede Zahl nur einmal und möchte die in Linien, also in Spalten und Zeilen verbinden, ⁓ Boni zu bekommen. Und der Witz dabei ist eben, ich bekomme Boni ohne Ende. Wenn ich irgendwie in grün was freischalte, dann kann es sein, dass ich dadurch eine gelbe 5 bekomme und durch die gelbe 5 bekomme ich dann aber noch mal eine lila 6. Und durch die lila 6 kann ich dann noch mal ein Kreuz bei blau machen in meiner Wahl und so weiter und so fort. Also diese Kaskaden machen einfach super Spaß. Und jetzt wäre meine Frage an dich, welches der vielen Cleverspiele denn so dein Favorit ist. Hast du alle gespielt oder bist du überhaupt gar kein Fan davon? Roy: Ich hab sie mir irgendwann mal alle geholt, als es sie irgendwo günstig gab. Ich glaube Teil 4 fehlt mir tatsächlich. glaube das gab es noch nicht. Ich finde als Einstieg ist dann doch ganz schön clever 1 schon auch gut. Ich glaube wenn man eben bisschen mehr Fleisch dran haben möchte dann sind Teil 2 und 3 auch gute Ergänzungen. Ich rätsel immer noch ob man die Kindervarianten wirklich braucht. Daniel: Mhm. Hm. Roy: ein Kind mit sechs, sieben was Zahlen lehrt und so, ja, na, ist schon schwierig auch, ich weiß, aber ich weiß auch nicht, ob man denen überzeugen kann, jetzt kleine Äffchen und Kerzen zu würfeln. Das ist dann schon wieder so sehr, sehr jung gestaltet. So und da ist selbst ein siebenjähriger Junge irgendwie auch dann vielleicht doch was anderes. Also ich würde sagen, für mich persönlich hätte ein oder eine Fortsetzung, die etwas komplexer ist, gereicht. Daniel: Sehr jung, ja, würde ich auch sagen. Roy: 4 hätte ich jetzt nicht gebraucht, weil ich sehe jetzt auch keinen Abend, lass mal Teil 1 bis 4 durchspielen heute. Das sehe ich nicht, aber es hat auf jeden Fall seine Berechtigung, hat auch sein, ich würde sagen, viel Lob und Anerkennung erhalten im Sinne und von daher auch zurecht. Also es ist für mich eine sehr gelungene Kniffel-Alternative natürlich. Daniel: Ja, und also tatsächlich, wenn mich jetzt jemand wirklich fragen würde einfach, ich kniffel gerne, was wäre denn eine Alternative, ich kenne mich gar nicht aus mit Brettspielen und modernen Spielen, dann wäre das eigentlich eines der ersten Spiele, an das ich denken würde. Ein anderes, an das ich auch denken würde, kommt bestimmt gleich noch, aber das wäre so eines der Toppicks, würde ich sagen. Roy: Ja, ich glaube den Elefanten im Raum können wir auch gleich, vermutlich weiß ich jetzt nicht, aber wenn man noch ein bisschen mehr Brettspiel drum herum haben möchte um das Knüffeln, so dann können wir in einem Titel nicht vorbei und das ist natürlich King of Tokyo, Richard Garfield, mich nicht, wenn meine Erinnerung mich nicht trügt. Im Original war Yellow, zumindest sind 38 Varianten. Im Deutschen bin ich mir gerade ehrlich gesagt gar nicht sicher. Ist das Huch dann? Eigentlich früher war es Huch. Daniel: Mhm. Mhm. Mhm. Ne, früher war es Heidelbeer und inzwischen ist es glaube, Asmodä ist einfach im Vertrieb. Roy: Heideberg hoch, Asmo D. Es ist ein bisschen gewechselt, je nach Edition auch irgendwie. Es gibt da mittlerweile mehrere Editionen, gibt Klassische, hat einen relativ Comic Look. Worum geht es erstmal generell? ist große gigantische Monster, attackieren Tokio, wie man es so Godzilla gegen King Kong mäßig kennt. Genau diese Figuren gibt es dann da auch. Die heißen mal anders, aber vom Prinzip her, wobei ich gehört habe, dieses Jahr gibt es noch eine Original Godzilla Edition, die erscheinen wird. Daniel: Mhm. Roy: Also wer daran Interesse hat, Augen auf. Dann ist alles in so niedlichem Comic-Look eher gehalten. Es ist ein cooler Look auf jeden Fall. Ich hab die Dark Edition. Die Andreas zum Beispiel mag die gar nicht. Ich mag die total gerne. Deswegen hab ich mir die Dark Edition geholt tatsächlich. Jetzt ganz aktuell gab's auch noch andere. Also es gibt Abwandlungen, es gibt auch Erweiterungen. Auch hier, wir haben ein Würfel-Bool. Nur statt Zahlen. Es gibt da unter anderem auch Krallen. Herzen auch Zahlen 1 2 und 3 und Blitze und jetzt eben der Grund warum wir ein bisschen Brettspieler dabei haben wir haben einen Spielplan da ist Tokio drauf je nach Spieleranzahl befinden sich immer ein oder zwei Monster in Tokio verursachen da gerade Schaden und die restlichen Spiele sind außerhalb Tokios Es gibt zwei Arten zu gewinnen entweder mache ich meine Gegner alle platt indem ich ihre Lebensanzeige auf Null bringe oder ich schaffe es 20 Siegpunkte zu sammeln das ist quasi vergleichbar mit so Schaden in Tokio zu veranstalten. man jetzt thematisch gesehen, weil wenn man in Tokio ist und bleibt, dann sammelt man automatisch immer Punkte, wenn man wieder dran ist. Wenn man reinkommt, kriegt man Punkte, wenn man bleiben kann, kriegt man Punkte. Und Problem ist aber, alle die außerhalb Tokios stehen, die werden auf mich eindreschen. Die werden versuchen, Krallen zu werfen, ⁓ mir die Energie zu rauben. Deswegen wird man irgendwann zwangsläufig Tokio verlassen. Nur außerhalb Tokios darf ich Herzen sammeln und mich wieder aufleveln, wieder auffrischen. Es gibt noch Power-Up-Karten oder so Sonderkarten, einmalige Effekte, dauerhafte Effekte. Das ist das ganze Brettspiel ⁓ dieses knifflartige Thema drumrum. Und ich denke wirklich, wenn man halt... Bredtspielabend haben möchte mit Kniffel Hauptmechanismus, dann ist wirklich King of Tokyo der Klassiker schlechthin, bringt eigentlich allen Spaß, es ist relativ schnell gespielt, meistens geht es darum die anderen wegzuhauen und nicht die Punkte zu sammeln, so wie ich es zumindest erfahren, wobei eben durch passende Kartenkommunikation kann das anders sein. Ja, also King of Tokyo, welche Version ist in deinem Regal oder sogar keine? Daniel: Doch, habe tatsächlich eine und das ist witzig, weil ich habe die vor zwei, drei Jahren gekauft auf einem Flohmarkt für fünf Euro. Eine von den ganz alten Heidelbeervarianten und die ist so abgeranzt, dass da ein Würfel zum Beispiel auch fehlt. Und dann hat dieses Kind scheinbar aus Kinderhand entrissen sozusagen, hat dann einfach so einen normalen W6-Würfel reingelegt und hat dann einfach per Hand die drei Symbole über die 4, 5 und 6 gemalt. Hier klingelt es gerade im Hintergrund, da kommt bestimmt die nächste Spielelieferung. Jetzt muss es aber... bleibt die Tür zu. Ja, ich finde ja King of Tokyo Duel auch ganz gut, das ist aber wieder ausgezogen, weil mit meiner Frau, die spielt nicht so gerne so Dice-Chucking-Games und... ⁓ Roy: Nicht schlecht. Huiya! Daniel: Ich mag King of Tokyo sehr gerne, ich erkenne auch an, dass das einer der absoluten Klassiker ist. Was mir nicht mehr so gut gefällt, ist diese Player Elimination. Die ist unumgänglich. Aber ich habe auch schon mal eine Partie gespielt, die hat einfach eine Stunde gedauert und einer war nach einer Viertelstunde draußen. Der hat sich am Anfang etwas übernommen, der ist dann zu lange in Tokio stehen geblieben, war dann auch selbst verursacht. Der hat dann... Roy: Ja, ja, das steht. Daniel: einfach auf die Mütze bekommen von allen, ist gestorben, war dann draußen und die anderen haben dann relativ langsam Punkte gesammelt, konnten sich gut heilen, also dann kam es einfach auf die 20 Punkte an und das hat aber dann einfach noch eine Dreiviertelstunde gedauert und dieses, ich spiele eine Stunde ein Spiel zu viert und einer spielt 45 Minuten davon nicht mit, fühlt sich für mich nicht mehr zeitgemäß an. Das kann passieren, das muss nicht passieren, es kann auch sein, dass alle bis zum Ende drin sind oder einer fliegt vielleicht eine Viertelstunde Roy: Ja, Nene. Daniel: vor Ende raus und feuert dann noch mit an, das ist okay. ich habe eben auch schon die negativen Erfahrungen gemacht. Das lange Gesicht, das dann da im Tisch saß und das war nicht so schön. Aber trotzdem, nichtsdestotrotz unbedingt King of Turquo spielen, wenn ihr Kniffel mögt. Roy: Ich plädiere für eine Hausregel. Vielleicht gibt es auch eine Erweiterung davon oder so. Aber ich finde, ausgeschiedene Spieler kann noch das Militär übernehmen. Weil theoretisch ist ja nicht so, dass dann jetzt nichts von der Schatze Seite aus passiert. Was heißt das? Gibt dem jungen Mann dann auch die sechs Würfe oder die fünf und jede Kralle trifft einfach alle. Punkt. Dann beschleunigt man vielleicht das Ganze. Vielleicht eine Idee wert. Kann man ja mal ausprobieren. Gibt auch eine Abwandlung noch. King of New York, glaube ich. Ist noch bisschen komplexer. Daniel: Mhm. Haha, uuuuh! Roy: Und zuletzt gab es noch so eine kooperative Variante vor zwei Jahren, bin ich der Meinung, womit der Name nicht mehr einfällt. King of Vulkan Island oder so. irgendwie so. Eine Insel. Es war auf eine Insel mit einem Vulkan. Wenn ihr es kooperativ haben möchtet, schaut da auch nochmal rein. Haben alle die gleiche Grundidee, aber. So, was hast du noch? Daniel: King of Island, Tokyo Island oder Lava Island oder sowas. Hm. Ich nenne mal drei Spiele kurz hintereinander, die alle auf Boardgame Arena zu finden sind, die alle dieses Prinzip haben und verfeinern und die ich bis auf eins auch nur auf Boardgame Arena gespielt habe. Die Rede ist erstmal von Roll and Bump. Das finde ich interessant, da liegen 6 Karten aus, mit so Aufgaben, also Straße, Pärchen, möglichst viele Fünfer und so was. Und wenn ich jetzt meine Würfel und dann kann ich die dazuteilen und setze, weiß ich nicht, 2 Fünfer auf die Fünferkarte, eine 1 auf die Einserkarte und dann habe ich noch 4, 5, 6 und dann passt das auf diese 4, 5, 6er Karte oder auf die Straßenkarte sozusagen. Und wenn der nächste dann würfelt und der aber 3 Fünfer würfelt, dann kann der mich da runter schmeißen von den 3 Fünfern. ⁓ liegen da drei Fünfer drauf und vor den Einsern kann er mich runterschmeißen mit zwei Einsern. Von der 654 Karte kann er mich nicht runterschmeißen, das heißt am Ende seines Zuges, wenn praktisch fest steht, er kann mich jetzt nicht mehr runterschmeißen, kriege ich die Karte mit 654 und das sind meine Punkte, das sind dann irgendwie keine Ahnung, vier fünf Punkte drauf. Wenn er mich von der Einserkarte nicht abgeschmissen hat, kriege ich auch die Einserkarte. Und so sammeln wir so lange Karten bis ein Kartenstapel ganz unten ist und leer ist, dann endet das Spiel. Wir zählen die Karten, die wir bis dahin verdient haben und der mit den meisten Punkten gewinnt. Und das ist eine schöne Variante, weil sie sehr konfrontativ ist, sehr interaktiv im Vergleich zum normalen Kniffel, aber eben auch nicht kompliziert. Ist auch bisschen Zufall dabei. Das ist nicht ausgeschaltet wie beim normalen Kniffel und gefällt mir in der Hinsicht ganz gut. Miyams, auch auf Boardcam-Arräder, haben wir glaube ich auch schon beim Tournee gespielt. Ist im Endeffekt Kniffel auch als Road and Ride mit Früchten. Du hast sechs Früchte auf den Würfeln. Du würfelst einmal neu. Du würfelst nicht zweimal neu, sondern einmal neu. Kannst aber auch rauslegen, was du nicht mit würfeln willst. Und dann hast du ein großes Board vor dir und kannst einfach 2er, 3er, 4er, 5er, 6er sogar ankreuzen. Kannst eine Straße ankreuzen, je nachdem was du erwürfelst. Und je häufiger du das tust, desto mehr Punkte gibt es für die einzelnen Sachen. Der Witz daran ist, dass du jede Runde mit Sternen, die du dir verdienst, durchs Würfeln, kannst du dir eine Karte mit Spezialfähigkeit kaufen. Und am Ende hast du wahrscheinlich 6, 7, 8 Karten vor dir liegen und kriegst dann noch zusätzliche Punkte für jede Kiwi. Du kannst Erdbeeren in Blaubären umwandeln, ⁓ dadurch dann wahrscheinlicher zu machen, einen Kniffel mit diesen Blaubären zu würfeln. Einmal Effekte mit Marshmallows machen, die dann als Joker gelten und so. Also du kannst dich richtig aufbuffen und das finde ich sehr sehr cool. Ich habe das noch nie auf dem Tisch irgendwo gesehen, auch nicht in irgendeiner Vorbestellaktion oder so. Ich weiß nicht, ob es das nur digital gibt oder nur in Frankreich oder irgendwie sowas. Aber wenn ihr auf Board Game Arena unterwegs seid, dann spielt mal Miyams. Das ist so ein schönes Flott gespieltes 5-Minuten-Spiel, wenn du das live spielst und ansonsten auch Zug basiert. Würfelst du mal ein paar Würfel, setzt die. kriegst eine neue Fähigkeit und ist total super. Und das letzte, das ich erwähne, das habe ich auch in echt. Pina Colar Dice, haben wir auch gerade ein Turnier am Laufen. Du hast ein 4x4 Grid und dort liegen auch so knifflähnliche Aufgaben. Nur die 6er zählen, die 5er zählen eine Straße, nur gerade Würfel. und wenn du das erwürfelst, mit deinen drei Würfeln rauslegen, so wie wir das bei Kniffel kennen, dann können wir praktisch unseren Drink, das heißt ja Pina Coladais, dann setzen wir unseren Drink da drauf und bekommen die Punkte, die drauf abgebildet sind. So ein Kniffel gibt dann irgendwie vier Punkte. Wer zuerst 20 Punkte hat gewinnt. oder es gewinnt dir die Person mit den meisten Punkten nach einer bestimmten Anzahl von Runden. Oder, und das finde ich auch sehr interessant, es gibt so einen Bingo-Effekt, weil wenn du eben, oder ja, Vier-Gewinneffekt, wenn du vier in einer Spalte, vier in einer Reihe oder diagonal vier von deinen Drinks unterbringst, dann gewinnst du sofort. Und da kann es dann interessant sein, am Anfang zu gucken, naja, vielleicht liegen einfach nur diese Kombination aus, ich muss zwei Einser würfeln, dann drei Sechser in der nächsten Runde, dann vielleicht eine kleine Straße, 1, 2, 3, 4 und dann noch, weiß ich nicht, zwei Paare, dann habe ich schon gewonnen. Wenn mir das kein anderer verbaut und dieses verbauen finde ich dann auch interessant. Also das finde ich drei coole Varianten, die ihr auf Boardgame Arena unbedingt mal ausprobieren solltet. Weiß nicht, hast du alle so im Hinterkopf, hast du alle schon mal gespielt? Welche gefällt dir am besten? Roy: Ich hab alle bei Boardgame Arena mal gespielt auf jeden Fall. Also Roll'n'Bump zum Beispiel, hab auch ganz gut gefallen tatsächlich für das was es sein möchte. Pina Colada ist auch, also eigentlich alle drei. Für das was sie sein möchten, würde ich immer mitspielen, ich sagen, es sind auch gute Empfehlungen, gerade eben als Snack spielen. Ich mach jetzt mal eine kleine Runde, wo ich sagen würde, das ist quasi Knüffel, aber jetzt nicht das Prinzip wir würfeln dreimal, sondern vielleicht wir möchten Dinge werten. bei Knüffel ist es ja auch so irgendwann entscheide ich mich was möchte ich denn mit meinem Ergebnis eigentlich werten und da ist erstmal eine ganz naheliegende Alternative relativ neu aber auch neu aufgelegt worden von Pegasus Dice Pool Party. Das ist eigentlich Knüffel Leute also machen wir uns nichts vor. Also der Block ist sehr knüffelartig. Wir haben verschieden farbige und große Würfel, da sind ganz kleine, da diese Mini-Würfel, dann sind da etwas größere, dann sind die rosa, weiß, grün, gelb, blau. Die würfeln wir in der geschlossenen Schachtel, machen den Deckel auf, zählen gedanklich vielleicht bis drei, machen den Deckel wieder zu und dann sucht sich halt jeder Spieler auf dem Block eine Kategorie aus, die er jetzt werten möchte. Alle blauen, alle rosanen, alle sechsen, solche Geschichten. und hat dann natürlich einen gewissen Memory-Effekt dabei, dass man sich eben gut gemerkt haben sollte, was man in den zwei, drei Sekunden gesehen hat, wo die hohen Werte da waren und was sich jetzt auch lohnen würde, das zu werten. ja, wenn dann jeder Spieler jede Kategorie einmal gewertet hat, schaut man sich die Gesamtpunktzahl an und der mit den höchsten Sachen gewinnt. Also hier ein Kniffel in Kombination mit Memory, was eigentlich auch ganz gut funktioniert meiner Meinung nach. Dann vielleicht bisschen außerhalb der Reihe, einfach nur weil es Würfel sind und ich es einfach gerne mag. weiß, damit spalten wir vielleicht die Gemeinde oder so. Ich mag auch Panda Royale, wenn man eine Würfel Alternative haben möchte. Ist jetzt vielleicht nicht zwingend Knüffel-Knüffel in jeder Hinsicht, aber es ist quasi ein Dice Deck Building, wenn man so möchte, mit jeder Runde. Daniel: ⁓ ja! Roy: bauen wir unseren eigenen Pool aus Würfeln weiter aus. Mit jeder Runde kommt ein Würfel hinzu. Es gibt verschiedene Würfelfarben, die stehen für Panda-Cläne, die jeweils anders gewertet werden. Das ist hier das ganz Spannende. Also, es die grünen W20, das ist einfach immer ein W20-Punkt. Aber zum Beispiel die roten, die liebe ich zum... Ich spiele gerne mit den roten Würfeln. Die haben schwarze und weiße Zahlen. Die weiße ist positiv, schwarz ist negativ. Was mache ich also erstmal? Ich rechne die Summe aus, aus plus und minus und dann multipliziere ich das Ergebnis mit der Anzahl der roten Würfel. Ja, Mathematik-Grundschulkennnisse sollten vorhanden sein, keine Frage. Das kleine Ame ein sollte sitzen. So was ist dabei. Dann haben wir die Blauen, die eigentlich nur addiert werden, aber ist dann Glitzer einer Blauarbeit, dann darf ich sie verdoppeln. Die Lilianen werden per se per doppelt. Wer die schlechteste Punkte hat, kriegt noch einen rosanen Trostwürfel dazu. Dann gibt es die Gelben, die einfach den Startspieler ausmachen, der am Ende der Runde als erstes aus den nachgezogenen Würfeln sich einen neuen dazu nehmen kann. Eine wichtige Position teilweise, wenn irgendwie alle auf die W20 gehen möchten. und, und. Also viele Würfel, super schöne Würfel, auch ein Block wie Knüffel. Und dann mal die Kombination. Und jetzt freue ich mich, ich hoffe mein Postbude klingelt gleich auch noch, denn natürlich ist die erste Erweiterung erschienen. Ich glaube drei oder vier neue Würfelarten. Ich habe heute morgen die Mail bekommen, es ist bereits im Kurierwagen verpackt. Also es sollte heute kommen. Ich bin ganz gespannt und werde dann natürlich auch berichten. Panda Royal von Spieldas Verlag. Gerne mal schauen. Das noch mal so zwei Würfelspiele, wenn ich es jetzt erst mal. Was sagst du zu denen? Daniel: Mhm. Das freut mich auch für den Verlag, das ist ja wirklich ein sehr kleiner Selfmade-Verlag sozusagen hier aus der Mainzer Gegend und dass die da so einen Erfolgstitel an Land gezogen haben, wirklich eine schöne Sache. Ist nicht ganz billig, weil Würfel sind teurer in der Herstellung als Karten und da sind wirklich viele, viele drin. Ich weiß gar nicht, ob das die dreistellige Zahl rankommt, was da im Beutel ist. Genau. Roy: Ja, glaube, sie werben mit über 100. Also da sind über 100 Würfel drin. Daniel: Also das ist schon, finde ich, klasse und genau, Dice Pool Party habe ich einmal gespielt, finde ich auch witzig. Klar, muss man bisschen Memory mögen und in der richtigen Stimmung sein, aber das ist einfach eine Gaudi in der richtigen Runde. Das würde ich jetzt nicht als Absacker spielen an so einem ernsthaften Brettspielabend, wo ich vor die Blumenstraße gespielt habe. Da brauche ich jetzt nicht Dice Pool Party spielen, aber so als Gaudi mal, ich danach noch, weiß nicht, Krakl-Orakel spiele oder irgendwie andere Party spiele, dann ist das genau das Richtige. Nein. Ich würde mal bisschen ernster werden, sowohl im Thema als auch im Spiel. Und es wird kooperativ. Auch das ist eher ungewöhnlich für diese Art von Spiel. Es ist Pandemie die Heilung. Im Endeffekt also Pandemie das Würfelspiel. Ich bin nicht so gut in diesem Spiel. Ich verliere es meistens, weil es einfach sackschwer ist. Der Witz bei Pandemie das Würfelspiel ist, dass wir jeder einen Charakter haben, die wir auch Roy: Mh. Daniel: aus Pandemie schon kennen, die alle eine Spezialfähigkeit haben. Da gibt es natürlich die Generalistin, die hat Würfel mehr, die kann einfach alles so ein bisschen. Es gibt jemanden, der besonders gut andere Würfel, also die Pandemie eben heilen kann. Es gibt jemanden, der besonders gut reisen kann und so weiter und so fort. Und jeder hat also ein eigenes Set an Würfeln. Und die können wir so oft würfeln, wie wir wollen. Das Problem ist auf jeder dieser Würfelseiten. Das ist auch so eine Mechanik, sehen wir auch später bei anderen Spielen nochmal, die man da noch anfangen fügen kann. Eine meiner sechs Würfelseiten ist ein Biohazard-Symbol. Wenn ich das würfle, darf ich nicht neu würfeln und das hat einen negativen Effekt. Das heißt, ich würfel meine sechs Würfel, da ist vielleicht ein Biohazard-Symbol dabei. Das heißt, ich komme einem Ausbruch näher, das ist schlecht, und dann nehme ich meine anderen fünf Würfel und die zeigen dann Aktionen. Ich kann jetzt zum Beispiel eben diese Pandemie-Würfel, die man so kennt, also sind in dem Fall dann auch normale W6, die in bestimmten Regionen liegen, die kann ich dann heilen, die bringe ich also ins Behandlungs- Zentrum oder aus dem Behandlungszentrum zurück in den Beutel werfen, ⁓ sie ganz zu heilen. Ich kann Proben nehmen, ich kann mich bewegen in der Welt von Kontinent zu Kontinent, ⁓ an andere Würfel ranzukommen. Wenn ich jetzt mit meinen Würfeln aber nichts anfangen kann, kann ich die neu würfeln, aber ich laufe natürlich Gefahr. dieses Biohersatzsymbol wieder zu würfeln und dann diesen negativen Effekt zu triggern. ich muss mir genau überlegen, was ich mit meinen Aktionen Das ist das absolut zufälligste Pandemie, das es gibt. Das ist mir vollkommen bewusst, aber es macht total Spaß, weil die Charaktere sich so viel anders, also die fühlen sich unterschiedlicher an, wie beim normalen Pandemie, wo ich mich auf der Welt bewege. Ich habe jetzt sehr lange auch nach der Erweiterung gesucht, die ist nur auf Englisch verfügbar und absolut out of print. Ich habe sie für einen unangemessen hohen Betrag mir bei Kleinanzeigen geschossen. Hab dazu noch ein Grundspiel kaufen müssen, weil es nur zusammen verkauft wurde. Das Grundspiel habe ich dann wieder verkauft, weil das hatte ich ja schon. Und jetzt habe ich aber eben diese, weiß ich nicht, fast... 15 Charaktere oder so, alle mit einem eigenen Set von Würfeln mit individuellen Aktionen drauf, die ich kombinieren kann, die nochmal ganz verrückte Dinge tun. Und das macht wirklich Spaß, auch wenn ich notorisch schlecht in diesem Spiel bin und bisher von, weiß ich nicht, fast zehn Partien zwei gewonnen habe oder so, weil man einfach ständig auf die Mütze bekommt und diese Würfel einfach ausbrechen. Weil, wie wir alle von 2020 wissen, eine globale Pandemie unter Kontrolle zu bekommen, ist nicht so einfach. Roy: Das stimmt wohl. Ja, hab ich noch nie gespielt tatsächlich, aber würde ich auf jeden Fall mitspielen. Klingt nämlich auch immer ganz wenn ich das höre. ⁓ kurz einen ganz, ganz kleinen einzuschieben und die Leute, unseren exklusiven Podcast bei Patreon auch hören, die werden davon auch schon letzte Woche gehört haben, deswegen mache ich es jetzt relativ kurz und das ist Auf Die Eier von Game Factory, ein Spiel in dieser kleinen Metalldose, die sie haben, wie auch Gold und auf die Nüsse gibt es da auch. Daniel: Mhm. Roy: Auf die Eier ist quasi so eine Art Fortsetzung, wenn man so möchte. Da sind neun Würfel drin und wir möchten hier die besten Eierkombinationen quasi hinkriegen. Und zwar kriegt man Punkte für Spiegeleier, die in eine Pfanne kommen. Also für jede Spiegeleier eine Pfanne, fünf Punkte. Dann gibt es hart gekochte Eier. Da braucht man nur einen Topf, aber ganz viele gekochte Eier. Passen ja mehrere in einen Topf, weil ein zweiter Topf und ein dritter Topf bringt mir rein gar nichts. Und jeder Jeder Würfel in diesem ganzen Pool aus Topf und weiteren Eiern 3 Punkte pro Würfel. Lieber das ist, wir auch haben. Dann gibt es so Hühnerköpfe. Das ist davon abhängig, wie häufig die schon gewertet wurde. ich deinen Hühnerkopf zum ersten Mal werten, darf ich maximal und mindestens einen Hühnerkopf haben. Dann streiche ich das weg. Dann brauche ich zwei, dann drei. Das geht hoch bis fünf und dann wieder abwärts. Das heißt, man kann maximal irgendwann mal 25 Punkte, denn jeder Hühnerkopf ist dann fünf Punkte wert. kann man irgendwann mal 25 Punkte nur mit den Hühnerköpfen machen. das, was dann von der Heilung quasi auch rübergeschwappt ist, es gibt die faulen Eier. Und die faulen Eier, die darf ich nicht neu werfen, genau wie bei dir da eben. Die kommt beiseite. Und am Ende, wenn ich fertig bin mit meinen drei Würfen, dann wird ein Mitspieler alle meine faulen Eier nehmen und werfen. Und das, was er dann geworfen hat oder sie, je nachdem, muss ich dann nehmen. kann mir aber meine bisherigen Kombinationen manchmal auch kaputt machen, tatsächlich. wie gesagt, nochmal eine Pfanne ohne Spiegelei bringt mir halt nichts. Auch keine Minuspunkte, das jetzt nicht. Aber was passieren kann, ist, dass derjenige natürlich nochmal die faulen Eier wirft und die wiederum machen mir bestehende Kombinationen kaputt, denn dann habe ich halt ein faules Ei in meine Pfanne oder in meinen Kochdopf geschmissen. finden wir nicht so lecker, dann ist mir die Kombination gar nichts wert. Wer zuerst von einer Punkte geschafft hat auf diesem Wege gewinnt das Spiel. Super für unterwegs, für jede Art von Reise. finde gerade der Kniff, das ist nicht viel, was das anders macht, aber dieser Kniff, dass man anders das nochmal würfelt, gibt eine gewisse andere Dynamik am Tisch, wenn man sich darauf einlässt und die Stimmung mäßig. Es ist dann schon irgendwie noch lustiger zu sagen, jetzt habe ich dir dann Wurf versaut, nochmal drei Eier für dich, wie faul sind und Daniel: Mhm. Ja, ja. Okay, witzig. Roy: Oder auch die Schadenfreude andersrum. Oh, danke, du hast mir noch mal drei Eier für den Kochtopf geworfen. Das ist aber nett von dir. also, das gibt noch mal so bisschen Trash Talk am Tisch, wenn man möchte. Von daher eine kleine Empfehlung, kostet irgendwie 6, 7 Euro, 5, 6, 7 Euro an einer Kasse meistens. Und das bin ich eine Empfehlung meinerseits, wenn man Würfelspiele mag. Auf die Eier! Daniel: Mhm. Dann schiebe ich auch wieder... einen kleinen Titel hinterher, den man auch auf der Board Game Arena spielen kann, aber der auch diese Mechanik hat, dass man nämlich eine schlechte Würfelseite hat, die man nicht würfeln möchte. Man kann weiter würfeln, aber läuft Gefahr, einfach diese Würfelseite zu würfeln. Die Rede ist von Piratenkapern. Wenn ich nämlich dort Totenköpfe würfle und drei an der Zahl dann habe, dann ist mein Zug vorbei und ich bekomme Minuspunkte, gegebenenfalls je nachdem, was für eine Auftragskarte ausliegt. Es gibt immer eine Karte, die aufgedeckt wird, die so ein bisschen die Runde vorgibt. auch sein, dass ich doppelt Punkte bekomme für das, was ich jetzt würfle. Und dann versuche ich einfach viele gleiche Symbole zu würfeln. Viele Goldthaler, viele Diamanten, Affen sind es, Papageien und so was. Also viele gleiche Symbole geben viele Punkte, je nachdem auf welche Karte ausliegt. Vielleicht auch mal den ein oder anderen Bonus. Aber ich muss eben aufpassen und mich vor diesen vor diesen Totenköpfen hüten, außer in meinem allerersten Wurf gelingt es mir schon drei Totenköpfe auf einmal zu würfeln. Dann gehe ich nämlich auf die Totenkopfinsel, würfle so lange weiter, bis ich keine Totenköpfe mehr würfle und diese Punkte, die ich dann erwürfle, kriegt dann mein Gegenüber abgezogen. Das ist wirklich noch mal ein Level an Zufall mehr oder insgesamt ist es so ein sehr sehr sehr zufälliges Spiel, je nachdem welche Karte offen liegt. Der eine hat halt eine Karte, wo es doppelte Punkte gibt, der andere hat Roy: Mh. Daniel: Karte. Wenn er nicht vier Schwerter würfelt, kriegt er halt minus 1000 Punkte oder so. Also es ist wirklich mega random und auch das Würfeln an sich natürlich. Ich finde es ganz witzig, spiel es ab und zu mal gern auf der Boardcamp Arena. Grüße gehen raus an Philipp Ritzelbertus, der dieses Spiel abkontiv hasst, aber immer wieder auch gerne in unseren Turnieren mitspielt. Also Grüße Philipp, danke für das Spiel. Roy: Hehehehehe Ja, danke für das Spiel. Was hatten wir denn letztens gerade? Wir hatten auch gerade irgendwas. Da hab ich zu ihm gesagt, sorry, das kann ich gar nicht ernst nehmen, diese Wertung heute. Was er da gespielt hat mit mir, das kann ich ja gar nicht. Was hast denn da gemacht? Was ist denn das? Wir haben gerade ein Turnier... Was haben wir denn gerade für Turniere da laufen? Weil das war... Ja, war da... Ja, das war... Nee, ein neues, eins von den neuen Spielen, weil ich das auch erst lernen musste. Weil er hat auch zugegeben, ja, ich hab die Regeln noch gar nicht so drauf. Daniel: Reichlich! Knalle! Hehehehe Roy: Warte, das kriege ich gleich. Das machen wir jetzt hier on the fly schnell, weil nie Begrüße... ⁓ ich sehe gerade, ich habe Galactic Cruise offen. Dann muss ich ja... Was haben wir denn Neues da gerade am Laufen gehabt? First Giants war es auch nicht. Es war auch so ein... was gewertet werden, wo man... ⁓ Daniel: Schocken trocken ist es nicht. Zug ⁓ Zug. Kannste gar nicht sagen. Roy: Leute, ich finde es noch raus. Währenddessen... Wir nähern uns natürlich dem Ende. Andreas kriegt schon Hitzepickel, wenn er uns hier... Naishi war es! Naishi... Naishi. Nein, nichts mit Würfel zu tun, aber Karten, Tableau, Building, also seine Wertung war unter aller Kanone. Also da habe ich gesagt, das kann ich gar nicht annehmen als Punkte. Sorry. Liebe Grüße und danke für das Spiel! Daniel: ⁓ ja, okay. Das hat ja wirklich gar nichts mit Würfeln zu tun. Ja, wut. Roy: Ich würde sagen, großartig Spiele hier noch mal ausufern zu erklären, würde jetzt hier den Rahmen springen, deswegen vielleicht droppen wir einfach noch mal ein paar Namen, die uns hier so auch noch mal einfallen vielleicht. Und weil sie teilweise ähneln sich auch den Dingen, die wir ja schon genannt haben. Mir würde dann zum Beispiel noch mal so einen Spots einfallen, heißt das, von Pegasus, wo wir auch Aufgaben erfüllen in dem Sinne, dass es Karten gibt mit Dymatiner, Welpenhunden, wo wir die Daniel: Mhm. Roy: Ja, die Augenzahlen, die Punkte der Dammertina darstellen. Das Ganze garniert mit so Sonderkarten noch, man dann, Aktionskarten, die man da in Kombination nutzen muss. Dann hattest du auch im Vorgespräch noch schon erwähnt, so ein Dice Throne ist natürlich nochmal vielleicht ein mega gepimptes Kniffel samt Karten. Deck dazu geht in so eine Richtung vielleicht ein bisschen von auch King of Tokyo, also auf die Ome. Jeder übernimmt einen Fighter mit eigenen Fähigkeiten. Daniel: Ja, mag ich auch gerne. Mhm. Roy: eigenen Würfelsymbolen auch hier dreimal werfen. Die Kombinationen sind dann quasi wie bei Street Fighter. Also ⁓ den HAYUKEN zu machen als Beispiel, dann müsste man jetzt hier in dem Sinne werf dreimal ein Schwert und zweimal die Faust und zack hast du die Kombination gemacht. So ähnlich läuft das da halt. Auch? Gerne. Daniel: Ja. Da würde ich reingrätschen und einfach nochmal betonen, dass das eigentlich fast der beste Pick von der Liste ist, muss ich sagen. Also mein persönlicher Favorit, das wäre jetzt nicht der erste Titel, ich empfehlen würde. Es geht ja jetzt darum zu sagen, welche Titel empfehlen wir als Alternativen zu Kniffel. Das ist sicherlich eine davon, aber für mich wäre es von dieser ganzen Liste mein Lieblingsspiel, muss ich sagen. Also wirklich so tolle Charaktere und einfach dieses ganz einfache Kniffelprinzip, das jeder versteht und dadurch löst du aber eben diese Features. Möglichkeiten aus und diese Möglichkeiten sind schier unendlich, was man dann damit machen kann. Und kürzlich hatte ich gespielt diese Halloween Box, die ganz neu rausgekommen ist, also Outsiders oder so hieß die, mit so einem Kürbiskopf, dem Necromancer, der Werwölfin und der Vampirin. Das eine meiner Lieblingsboxen jetzt direkt geworden. Es gibt sehr, sehr, viele Charaktere inzwischen. alle auch relativ preisstabil, also das kann man jetzt nicht mal eben für einen Fünfer an der Kasse mitnehmen. Aber Dice Throne, wenn ihr schon ein bisschen im Game drin seid und das noch nicht gespielt habt, aber gerne Würfel würfelt, dann unbedingt Dice Throne spielen. Roy: Ja, ich hab damals meine große, die erste Box abgegeben, außer einfach aus dem Grund, dass es viel Englisch da noch war. Ich hab die Englische gehabt und da hatte ich hier, also das Klientel, was ich hier gehabt habe, das zu spielen, ist nicht so englisch stark gewesen und dann dachte ich, ich krieg's ja nicht mehr auf den Tisch. Ich glaube, ich werd mir aber mal so eine deutsche Box mal gönnen, weil ich finde, ich eigentlich hab's mir auch wirklich echt Spaß gemacht und jetzt ist mein Sohn auch weint, doch zum Beispiel, dass man das dann so machen könnte. Daniel: Mhm. ⁓ ja, auf jeden Fall. Roy: Ich finde ja immer noch ganz nett, ich verstehe die Kritik ist, Kubitos, das Spiel mit dem Schwammkopfkäse auf dem Cover, eine Mischung aus Panda Royal irgendwie auch und Knüffel und dergleichen, weil wir auch hier uns einen Würfelpool erkaufen werden. Es ist ein Veterin, bei Dirt und Dustin werden tatsächlich ein Veterin. Und auch hier darf ich den Würfelpool, den ich mir aufgebaut habe, werfen und durch andere Würfel Daniel: Mhm. Roy: Symbolen auch nochmal neu werfen und aktivieren und dann macht ihr da an eigene Aufgaben. Hat viel Kritik bekommen. Ich gehe mit der Kritik vor allem da mit, das hätte viel mehr Interaktion vertragen. Das heißt, das Wettrennen ist halt sehr solitär und jeder würfelt auch solitär. Da wäre es schöner gewesen, wenn so einige Aktionen gegen die Mitspieler wären. So bisschen Mario Kart mäßig. So nochmal da eine Schildkröte hinterschmeißen oder Fallen stellen. Das fehlt hier leider alles in dem Grundspiel. Daniel: ⁓ ja. Roy: Ich glaube deswegen war es dann am Ende auch kein großer Erfolg, weil das Spiel selbst dann doch relativ solitär daher kam. Und eine Sache habe ich leider auch nicht mehr hatte ich aber mal. Ich habe da gute Erinnerungen dran. auch vor kurzem gab es noch mal eine Auflage. Alte dunkle Dinge. Wer also quasi kniffeln mit Khutulu Thema. Daniel: Mhm. Roy: mal spielen möchte. sollte sich das mal anschauen. Ursprünglich mal bei Feuerland, jetzt aber die neue Version bei jemand anders, den ich nicht mehr weiß. Ehrlich gesagt, das kann gut sein. Aber Feuerland hatte das auch, glaube ich. ⁓ Gott, recherchiertes alte, dunkle Dinge müsste es immer noch irgendwo zu finden geben, denn die neue Auflage ist gerade mal ein Jahr her oder so. Auch, ja, dachte Würfel, Aufgaben erfüllen mit Mehrfachwerfen. Daniel: War das nicht auch Heidelbeer? Nicht Feuerland, sondern Heidelbeer? Mhm. Roy: Nur das ganze garniert mit gruseligen Krutolot-MA. Daniel: Und kooperativ auch. Also ich glaube, und damit kommt es wieder zu Pandemic die Heilung zurück, weil das ja auch kooperativ ist und auch sauschwer. Beide. Roy: Stimmt. Ja, tja. Das sind jetzt so... Hast du noch was? Dann... Daniel: Ich habe noch vier auf der Liste stehen, ganz in Kürze. Rainer Knizia, Hack Mac am Bratwurm-Eck. Ich darf auch neu würfeln und hier ist es, das finde ich auch besonders clever, du hast auch sechs Würfelseiten, du hast keine Würfelseite, die du nicht würfeln darfst. Aber wenn du würfelst, musst du jede Runde eine Zahl rauslegen. Das sind dann auch deine Punkte, das willst du auch. Roy: Hmm. Daniel: Und dann kannst du nochmal würfeln mit den restlichen Würfeln. Angenommen in meinem ersten Wurf lege ich zwei Sechser raus, dann würfle ich nochmal, im nächsten Würfel lege ich zwei Fünfer raus, dann würfle ich nochmal, dann lege ich eine Vier raus. Und wenn ich dann nochmal würfle und nur Sechser, Fünfer, Vierer da liegen, dann... habe ich praktisch verloren, dann bin ich gebastelt, weil ich immer was Neues rauslegen muss. Ich kann natürlich auch aufhören, die Punkte nehmen, die ich habe. Dann sind noch diese Firma drin, die ich dabei haben muss, führt jetzt zu weit. Aber das finde ich auch cool, dass so ein ähnliches Prinzip wie bei Pandemie, die Heilung, bei Auf die Eier, bei Piratenkappern, dass du etwas nicht würfeln willst, weil es dann irgendwie aufhört, weil ein negativer Effekt passiert. Und hier sind das einfach Zahlen, die ich schon mal rausgelegt habe, will ich nicht würfeln. Das finde ich cool. Dann habe ich noch Biddel, Ralf zu Letztes Jahr kam auf der Messe ein Spiel, bei dem ich einen Auftrag habe, so etwas wie ein Dreierpasch. Wir unterbieten uns mit wie wenigen Würfelwürfen wir das schaffen. Wer am wenigsten bietet, der versucht es. Ich schaffe das in einem Würfelwurf. Dann würfel ich einmal, wenn ich es geschafft habe, bekomme ich Punkte, wenn ich es nicht geschafft habe, bekomme die Punkte, die gegen mich gewettet haben. Also so bisschen dieses Beaten und wetten da in der Hinsicht finde ich auch super. Bonanza das Würfelspiel, da weiß ich leider nicht mehr genau wie es funktioniert, aber ich habe auf jeden Fall diese typischen Bohnen, die wir aus Bonanza von Uwe Rosenberg kennen. Und mit diesen diese Bohnenwürfel würfle ich und versuche verschiedene Aufträge zu erfüllen. Da weiß ich nicht genau, wie oft man würfeln darf. sowas. Das würde ich noch erwähnen. Wenn ihr Bonanza-Fans seid und Kniffel-Fans seid, dann schaut euch das vielleicht an, wenn ihr so ein Zwischending braucht. Und letzter Titel wäre ein Titel... Das ist jetzt eine sehr spezielle Zielgruppe, Solospielende. Kommen wir zurück zu deinem ersten Beitrag aus dem Offenspielplatz, nämlich 4-1-Kniffel. Bei Schmidspiele sind so ein paar Titel in der 4-1-Serie erschienen als Solospiele, alle von Rainer Knizia, der dort Klassiker neu aufgelegt hat. Und das funktioniert wirklich gut mit diesem Kniffeltitel. Du hast mehr Würfel als du gewohnt bist und du hast einfach diese typischen Aufgaben. Du willst 3-1er, du willst 3-2er, 3-3er, 3-4er. Roy: Mhm. Daniel: 335er, 36er, kleine Straße, große Straße und so weiter. Du kannst so oft würfeln wie du möchtest mit den Würfeln die du zur Verfügung hast und kannst nach und nach Würfel zu diesen Aufgaben hinzufügen. Und dann sind die dort aber gebunden und erst wenn ich die Aufgabe dann erfüllt habe, also wenn ich dann da eine kleine Straße liegen habe, dann bekomme ich die Punkte für die kleine Straße und ich bekomme die Würfel zurück in meine Hand. Und dann kann ich wieder weiter würfeln. Und so managere ich praktisch einfach meinen Würfelpool. Ich könnte theoretisch zwei Würfel auf dem Kniffel liegen, zwei Würfel auf die kleine Straße, zwei Würfel auf den Dreierpaar. Roy: Mhm. Daniel: dann habe ich aber das Problem, ich habe nur noch drei Würfel. Wenn ich jetzt keine von diesen Aufgaben mit meinem nächsten Wurf erfülle, dann habe ich keine Würfel mehr und habe verloren. Also meine Runde ist beendet, ich kriege die Punkte, ich bis dahin erreicht habe. Deswegen versuche ich also diese Aufgaben so bisschen nach und nach zu managen und abzuarbeiten. Wer daran wirklich Interesse hat, halte die Augen offen. Es gibt demnächst einen Kickstarter von Bytewing Games. Die legen gerne Knietzier-Titel neu auf und die nutzen dieses 4-1-Kniffel-Prinzip und machen daraus ein Spiel namens Eureka, geben dem so bisschen so ein... 20er Jahre Comic Look und haben das ein bisschen angepasst und das werde ich auf jeden Fall mir auch nochmal anschauen, weil das hat mir durchaus Spaß gemacht, dieses Kniffeln vor One. Roy: Sehr schön, ja die 4-1-Serie da hatte ich auch ein, zwei Sachen. Plätzchen-Legespiel hatte ich da. Black Rose oder so ähnlich. War auch gut, also gerne die Reihe mal anschauen. Und dann würde ich sagen, also Last but not least einen möchte ich noch nennen, den ich gerade hier gedanklich gestolpert bin und den muss ich nennen, weil das war tatsächlich der Einstieg meiner Kinder auch ein bisschen in die Spielewelt von Harba. Würfelkönig. Das ist wirklich nochmal auch nochmal eine sehr schöne Variante. Daniel: Mhm. Mhm. Roy: wo wir uns Dorfbewohner erwürfeln möchten. Es gibt immer fünf, die ausliegen. An Orten Kombination, also gibt fünf Orte und dann immer fünf Karten, die dazu ausliegen. Es gibt dann verschiedene Klassen, quasi auch so Elfen, Orks, Magier und dergleichen normale Bauernbewohner. Jeder hat eine eigene Vorgabe, Farbkombination, also drei rote, zwei blau werfen oder Zahlen, also gibt immer Zahlen und Farben. Auch hier, Straßen. Summen größer 25 kleiner 25 und dann gibt es auch noch so karten die möchte keiner in seinem dorf haben wenn man die gewinnt quasi man die nimmt die gibt man dann den mitspieler sind dann minus punkte Zum beispiel also auch da eine gewisse interaktion dabei und das hat eigentlich tatsächlich als einstieg auch wirklich da war meine kinder so sechs sehr gut funktioniert weil das Daniel: Mhm. Roy: eingängig war. Das Thema war lustig. Es hat eben genau diesen Ärgerfaktor, die ein Kind noch verträgt und auch einen selbst mitgeben möchte. Haha, jetzt hast du den doofen Dorfbewohner mit den Minuspunkten. Und trotzdem auch als Spieler, finde ich, hat mir das echt Spaß gemacht, weil man möchte dann auch für jeden Charakter gibt es halt einen eigenen Ort. Also alle Elfen sind, ich muss ich spinnen, gelb. Und dann, wenn der an einem gelben Ort ist, dann kriegt man den Ort auch noch mit. Das sind nochmal schöne Sonderpunkte am Ende. Also von daher ein sehr schönes Würfel-Knüpfelspiel. Würfelkönig von Haber. Das soll mein Abschluss sein. Also ich gebe das Wort nochmal ab. Daniel: Genau. Und wenn euch jetzt jemand fragt, welche Alternativen zu Kniffel kennt ihr oder könnt ihr empfehlen, dann könnt ihr natürlich sagen, wie wäre es mit Roland Bump, Miams, Panda Royal, Würfelkönig, Auf die Eier, Cubitus, Alte dunkle Dinge, Biddle, Pina Colar, Dice, King of Tokyo, Heckmeck am Bratwurmeck, Pandemie, Die Heilung, ganz schön clever, 1, 2, 3 oder 4, Dice Pool Party, Dice Throne, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, oder 10, Roy: Hahaha Daniel: Bots, Piratenkapern, Bonanza das Würfelspiel oder wenn ihr es gerne alleine spielt, dann 4-1 Kniffel. Roy: Ja, also genau, wenn das noch immer nicht reicht, dann könnt ihr Board Game Geek konsultieren. hab mal geguckt unter der Mechanik Re-Rolling & Locking, was das ja eigentlich ist, gibt es über 500 Titel, da wird sich was finden lassen. von daher denke ich aber, haben wir auch schon eine sehr schöne Auswahl getroffen, wo wir wenigstens sagen können, haben wir gespielt, haben wir getestet und ich hoffe, wenn ihr da jetzt was gehört habt, dass ich auch was gefunden hab, was euch anspricht. Lasst uns das gerne mal wissen. Daniel: Mhm. Roy: im Discord oder bei Spotify in den Kommentaren, je nachdem, wie und wo ihr das hier hört und euch mitteilen möchtet. Da werden wir sehr gespannt drauf. Und wir haben noch andere Vorschläge natürlich, die nehmen wir auch gerne entgegen. Dann um die Werberunde zu vollständigen, gerne auch nochmal, wenn ihr mehr von uns hören möchtet, unter Patreon schauen. Da gibt es für 5 Euro im Monat immer vier Folgen im Monat, wenn man so möchte. Also zweimal im Monat gibt es ja diese hier öffentlich und dazwischen immer eine exklusive dann über den Patreon Kanal. Und wenn ihr uns auch unterstützen möchtet, dann könnt ihr gerne mit unserem Partner zusammen, der Meeplebox, euch die genannten Spiele, die wir gerade aufgelistet haben, vielleicht dort kaufen. wie gesagt, schwatze den Andreas-Mann, vielleicht kann er was da machen. Mit so kleinen Prozentpunktchen Rabatt oder so. Also gerne nochmal da schauen. Meeplebox, vielen Dank für die Unterstützung bisher und auch weiterhin. Das ist alles sehr gern angenommen. denn hilft uns auch hier mit Equipment, Leute. Das ist ja alles. von daher, das war der Werbepart. Jetzt noch. Das wäre dann genau dann Leute, da müsst ihr aber ein bisschen mehr Werbung machen Leute für uns. Daniel: Vielleicht können wir uns dann irgendwann mal eine Klimaanlage leisten für die Aufnahme. Ich wäre jetzt bereit für ein kaltes Bad. Roy: Ja, werde jetzt auch ... Wahrscheinlich muss ich gleich rasen. Viel schrecklicher. Aber gut, das muss sein. Von daher vielen Dank fürs Zuhören, vielen Dank fürs Mitmachen, Daniel. Hast du noch berühmte letzte Worte? dann jetzt? Daniel: Keep rolling! Roy: Keep rolling! ⁓ das ist ein schöner Abschlusssatz für diese Folge. Also keep rolling und entscheidet euch ja zum Rechtsergen-Zeitpunkt auszusteigen. Also bis dahin und auf Wiedersehen. Daniel: Ciao ciao! Roy: muss ich nur den Intro-Button finden, ja den Outro-Button. Und jetzt tschüss. Tschüss!