Roy: Moin und herzlich willkommen zu Monkey Talk, dem Bredspiel-Podcast der Board Game Monkeys. Dem einzigen Bredspiel-Podcast der Board Game Monkeys. Andreas: Der Botkin mal kiesse. Roy: Mein Name ist Roy und an meiner lieben Seite, nein, an meiner guten Seite sitzt der liebe Andreas mit einer Vogelfrisur heute noch. Also ich weiß nicht, was du heute getrieben hast. Liebe Leute, ihr nur kurz bei YouTube mal reinklickt, einfach nur kurz gucken. Die Frisur lohnt sich heute bei Andreas. Out of Bad Look nenne ich das. Gude erst mal. Andreas: Moin! Ist es überhaupt den Zuhörern aufgefallen? Weil die Stimmlage ist ja quasi immer gleich, aber wir haben endlich ein neues passendes Intro. Für die Ewigkeit! Roy: Ja, bin heute ins Studio gegangen quasi und hab dann endlich mal die vier Namen neu aufgezählt. Wie du schon sagtest, das ist witzig. Ich schaff's wirklich in diesem gleichen Duktus zu bleiben irgendwie. Obwohl die Namen ja doch eigentlich ein bisschen immer anders sind, weil Alex, Daniel ist ja schon mal... Andreas: Hmm. Roy: Hackelt. Ich hab ja geguckt, ob ich noch den alten von früher finde. Ich war da mal nur gewettet, die vier Namen ja schon mal haben müssen. Aber nein, tatsächlich... haben wir diese Konstellation nie gehabt, weil wir haben ganz lange Zeit, als Daniel Neuwahr immer noch Sarah im Intro gehabt. Liebe Grüße an Sarah, falls ich es hören sollte. Genau, und dann jetzt endlich die vier weißen Männer. nützt ja nichts, Andreas: Ja, so ist es. Roy: Mensch Andreas, wir haben uns lange nicht gesehen und wir haben uns auch zu lange nicht mehr gehört quasi. haben gerade festgestellt, irgendwann im Juli war diese Konstellation zusammen. Das heißt, wir mussten erstmal im Gedächtnis kramen, was überhaupt unsere Private Challenge ist. Auf die können wir natürlich dann auch gleich zu sprechen. Heute besonders stark in meinem Hintergrund zu sehen, ich habe das sonst immer deutlich dunkler, da sieht man gar nicht dieses ganze Gewusel hinter mir. Heute habe ich mal Licht angemacht und dann hast schon mit Schrecken festgestellt, dass ich auch so eine... Türme habe die vor dem Regal sind also eigentlich müsste ich mich in deine Challenge mit rein sneaken aber Andreas: Also ich kann es nur empfehlen, ich habe nämlich nichts mehr auf dem Boden, aber wer die Kamera, wer YouTube heute schaut, sieht bei mir im Hintergrund so eine kleine Mülltüte, ist quasi Kram, ich einfach schon aussortiert habe, den ich wegschmeiße. Hier ist auch so bisschen unordentlich, hier habe ich nur ein, zwei Dinge gefunden, paar Sleeves und so weiter. Ich weiß auch gar nicht genau, vielleicht erst mal eine Frage vorneweg an dich, Roy. Ich habe jetzt beim Aufräumen ganz, ganz viele so Sleeves, Art Sleeves gefunden, die bei irgendwelchen Kickstartern mal dabei waren, zum Beispiel bei Scarface oder bei Alltime Wrestling oder so. Und ich bin ja keiner, der Spiele sleeve und die waren halt einfach bei dem Kickstarter mit dabei. Also ich glaube, ich würde die jetzt einfach wegschmeißen. Tatsächlich. Roy: Oder tatsächlich auch nochmal bei, also vielleicht eine Woche bei irgendeiner Plattform reinsetzen. nicht? Doch, sich ein Sammler findet ja... Ja, was? Andreas: Meinst du echt, das kauft jemand Arztleaf von irgendeinem Spiel? Roy: Ich weiß es nicht. Also witzig, dass du es nämlich sagst. Ich hab gestern die neue Erweiterung von Star Wars Deckbuilding-Spiel gespielt. Allianzen und... Weiß ich gar nicht. Allianzen und... Missionen oder so ähnlich? Also dafür muss man auch die allererste Star Wars Deckbuilding Box haben. Es geht nicht mit der Clone Wars und auch nicht mit der Mandalorian Box. Man muss die erste Box haben. Und dann gibt es einfach neue Missionskarten und man kann sich jetzt endliches Yoda dabei. ja. Andreas: Gott, das wäre jetzt meine nächste Frage gewesen, die hat mir auf die Zunge gelegen. Aber warum braucht Roy: und Andreas: man die erste Box? Was hat sich denn spielerisch geändert? Roy: weil es sich nur auf Rebellen und Imperium bezieht und nicht auf die anderen Fraktionen und deswegen kann man die nicht anders kombinieren dann in dem Sinne. mir sind dann da Karten aufgefallen, also Figuren, die fehlten auch alle, das ist mir vorher gar nicht bewusst gewesen. Also als ich den Stapel guckte, was sind denn da für neue Karten? Yoda, C3PO, R2D2, Admiral Akbar, die waren alle vorher gar nicht drin. Andreas: Okay, das bin auch gar nicht aufgefallen. Roy: Und der Imperator auch nicht drin vorher. Andreas: Echt? Roy: Nein! Jetzt erst mit der Erweiterung. Andreas: Krass, dass die dann halt... Ich denke mir nach wie vor, dann muss die Erweiterung doch geplant gewesen sein. Ganz im Ernst, wer bringt denn ein Star Wars Spiel raus ohne Yoda? Roy: Also der Kniff hier ist jetzt einfach, ich halte es ganz kurz, es ist jetzt so gesehen ein Kampagnenmodus mit drin, dass man fünf Partien spielt und innerhalb der fünf Partien kann man sich diese starken neuen Karten erst dazu holen, denn es gibt Missionskarten, das ist ganz cool, das sind so ein bisschen wie bei Star Wars und Berlin quasi so signifikante Szenen der Filme. Da muss man einfach die Ressourcen, statt neue Karten zu kaufen, legt man die Ressourcen auf diese Mission und wenn man genug gingelegt hat, erfüllt sich die Mission und dann darf man sich bezogen auf die Mission halt die Karte. Also ist zum Beispiel die Suche nach Yoda auf Drago Bar. Dann muss man da, Andreas: Sagen wir mal. Roy: Drago Bar, Entschuldigung. Und dann muss man sich da zwölf Ressourcen sammeln und hat man das geschafft, dann kriegt man halt Yoda in seinen Deck. So, wenn man möchte. Und so. Deswegen geht es halt auch nicht, wenn man jetzt Mandalorianer hätte oder halt die Klonenkrieger. Das matcht dann eben nicht. Ich vermute mal, weitere Erweiterung incoming für die Klonenkriege, damit man da auch Missionen hat. Aber gut. Andreas: Wahrscheinlich. Roy: Aber was ich, worauf ich hinaus wollte, ich hatte die Grundbox halt auch gesleeft, weil es damals als Verkaufsaktion diese Art Sleeves gab mit dem Cover als Rücken und die habe ich jetzt hier für die Erweiterung nicht. Und beides zusammen mischen ist ja auch dumm. Also habe ich gestern erst mal vor dem Spiel alle Karten wieder entsleeft. Und brauche ich jetzt eigentlich auch nicht mehr. Andreas: Ja, und was hast damit gemacht? Dann den Müll geschmissen, oder? Roy: Die liegen jetzt irgendwo noch in dem Regal hinter mir rum und ich hab auch überlegt, was mache ich jetzt damit? Wegschmeißen fand ich irgendwie schade und habe dann überlegt, naja, die kriegst du aber tatsächlich so nicht mehr nachgekauft. Es gibt ja Sammler für jeden Quatsch. Also kann mir auch vorstellen, dass es Sammler gibt, sagen, boah, geil, ich wollte immer schon dieses Leafs haben und ich komme ja nicht dran. Also liebe Andreas: Ja. Roy: Leute, meldet euch, wir haben Art-Leafs, wie ihr hört. Wir geben sie gerne für einen kleinen Obolus ab. Andreas: Also ich, wie gesagt, ich würde die euch auch einfach so zuschicken von allem, was ich hier die Arztliefs habe. Also ich brauch die nicht und ansonsten wandern sie tatsächlich auch mit Sargent Slaughter zum Beispiel drauf. Roy: Das ist ja schon, aber ja, du hast ja recht, was macht man damit sonst? Also Versandkostenübernahme und ihr habt sie, also sag Bescheid. Würde ich behaupten. So, aber da jetzt wollen wir mal richtig in die Folge starten. Natürlich haben wir da auch einen auf dem Spielplatz vorbereitet. Jetzt muss ich nur die Bongo Trommel hier finden, da habe ich sie. Ab dafür. Kriegst du den auch noch so hin? Ach, mein Spielplatz. Aha, gut, war gut. Wir hatten noch schon lange dein Feuerwerk nicht mehr. Da müsste man eigentlich auch nochmal heute in darauf wieder Folge einbinden. Oha! Andreas: mach ich für dich. Aber jetzt seht ihr es ja zum ersten Mal auch, wenn ich die Brille abziehe. Roy: Thank you! Herrlich! Herrlich! Ich liebe es! Dann würde ich sagen, du hast das Fall weg gestartet, dann kannst du uns auch erzählen, was bei dir zuletzt auf den Tisch kam. Andreas: Tatsächlich habe ich mit Schrecken festgestellt, dass ich außer Lokana seit dem großen Spieltag mit Gregor und Daniel nichts gespielt habe. Ich bin ja auch erst seit zwei Wochen wieder in Deutschland sozusagen und meine Kumpels, mit denen ich sonst meine festen Runden habe, sind im Urlaub und deswegen habe ich nichts gespielt. Deswegen würde ich gerne einfach noch mal ein Spiel von dem Board Game Monkey Wochenende, was nämlich vor meinem Urlaub war, hier kredenzen und du warst auch dabei. Wenn ich mich erinnere, genau, ich glaube, wir haben es zu dritt gespielt, nämlich War of Whispers. Ein Spiel, was in Deutsch, glaube ich, bei der Spielschmiede irgendwo, Spieloffensive, Konglomerat, lizenziert wurde. Und ja, was ist es? Es ist ein bisschen Game of Thrones ohne Lizenz, sage ich mal. Es gibt nämlich fünf verschiedene oder sechs verschiedene Häuser, die auf einer Weltkarte die Vorherrschaft kämpfen. wir also die Häuser versuchen möglichst viele Burgen einzunehmen und wir sind aber keins dieser Häuser, sondern wir sind quasi die einflussnehmenden Schattenmächte, die quasi über Worker Placement Spots uns bei diesen Völkern betätigen. Also jedes jedes Volk muss man sich vorstellen, hat verschiedene Posten, so Kriegsminister, Finanzminister, was auch immer. Und da können wir uns unsere Worker draufsetzen. Und danach wird das alles im sozusagen Volk für Volk abgehandelt, von Beruf zu Beruf, von jedem Volk. Und ich versuche dann immer ein bestimmtes Volk, sag ich mal, nach vorne zu bringen, weil wir alle verdeckt unsere Bonusplättchen liegen, welches Volk wir sozusagen ganz vorne haben wollen, was am meisten profitieren soll auf dieser Welt. und welches wir überhaupt nicht unterstützen wollen, was am meisten am wenigsten Punkte bringt. Und das sind natürlich unsere geheimen Ziele, warum wir wollen, dass jetzt das Elefantenvolk zum Beispiel ganz viele Burgen einnimmt. das kriegen die anderen natürlich auch mit und können dann auch so ein bisschen Mutmaßen. Okay, der Andreas versucht die ganze Zeit die Pferdeherren nach vorne zu bringen, also versuche ich die mal ein bisschen zurückzutreiben und setze da meine Worker ein. Ja. Dann können wir halt auch nach jeder Runde so bisschen geheim unsere Allianzen, unsere Marker sozusagen, was Punkte bringt, tauschen. Dann müssen wir die bei offen legen, wenn wir was tauschen. Das heißt, wir haben schon mal ein bisschen Einfluss darauf, das nochmal zu manipulieren. Ja, was soll ich Roy: Hm. Andreas: sagen? War of Whispers ist schnell gespielt. Ich hab's auch in meiner Sammlung. War auch ganz froh, dass ich's mal wieder gespielt habe. Ich muss aber sagen, der Kritikpunkt, den ich damals immer bei den Erstpartien hatte, der besteht auch heute noch, dass es so ein bisschen random auch ist. Und wenn zwei Leute zum Beispiel jetzt das blaue Volk ganz oben zufällig unabhängig voneinander bei sich hingelegt haben und der andere ist ganz unten. dann hat er eine erst mal ganz schön schwer, weil der natürlich gegen zwei laufen muss. Roy: Hmm... Andreas: Ansonsten finde ich das aber eigentlich schönes Spiel. Also ich habe mich nicht danach entschieden, dass es ausziehen soll. Ich glaube, ich würde es Roy: Das ist schon viel wert. Andreas: erst mal in der Sammlung behalten. Aber es ist, ich mal, eins von diesen Spielen, wo ich mir schon vorstellen kann, wenn ich jetzt auf den 5x5er Calax runter will, dann wird das da keinen Platz finden. Sehr mächtig waren auch die Ereigniskarten, die man von jedem Volk kriegen kann. Da hat jedes Volk auch so eine andere Fähigkeit, sag ich mal. Zum Beispiel die Ereigniskarten der Stagg, sag ich mal. Also Roy: Mhm. Andreas: das Eisvolkes, die oben im Norden gelebt haben, die waren halt sehr mobil und konnten als Truppen nachproduzieren. Die Pferdelords hatten irgendwie ganz, ganz viele Burgen von Anfang an. Also starten mit vielen Punkten und verlieren dann halt relativ viel, wenn man sie nicht unterstützt. Ja, das war eigentlich... Ich fand es aber eine eine schöne Stunde, die wir vielleicht zu dritt gespielt haben. Und es ist halt wirklich knackig schnell gespielt. Kannst du vielleicht ja gerade mal deinen Eindruck dafür geben? Ich glaube, du hast es auch in der Sammlung, wenn ich mich hier erinnere. Roy: Ja, ich hab's auch in der Samson, genau. Also mir gefiel vor allem dieses Rondell-Abgehen der Aktionen, die man da halt macht und dass man vor sich quasi Worker-Placement-mäßig da so eins in dieser Runde aussucht. Das fand ich besonders gut. Das mir immer Spaß gemacht. tu mich schwer wie, das heißt gebalanced, aber gebalanced ist es eigentlich irgendwie auch, aber mir war das zu... Ja, wie du schon sagtest, mit Glück ist das halt, Pech haben halt zwei, drei Leute die gleichen Leute in der gleichen Reihenfolge. So mehr oder weniger. Und dann geht da bisschen in Spannung flöten. Ich hätte mir irgendwie so eine gewisse Vorgabe eher gewünscht. Wie jetzt in dem Sinne wie bei Container zum Beispiel, du jeder eine, jeder kriegt eine Karte, wo die die Werte vorgegeben sind. Und hier hätte ich mir glaube Andreas: Hm. Roy: ich auch eher eine Karte gewünscht, die vorgibt, welche Gruppen du gut findest und dann ist sicher, dass jemand anderes was anderes hat. Dann könnte ich mir zumindest vorstellen, dass das eben nicht dieses, naja wir hatten es halt eben auch, das ich glaube, nicht wir beide waren es glaube ich nicht, aber Andreas: Hm. Roy: dass wir da zwei von drei, die stark sag ich jetzt mal gut fanden und deswegen da viel gemacht haben und dann und was mir gar nicht gefiel tatsächlich, kurz vor Schluss konnte man nochmal Das Tauschen. Und dann war ja klar, wenn man sich das aufgespart hat, einmal im Spiel da hast du die Plättchen tauschen, so gesehen. Und dann ist ja klar, dass ich an der letzten Runde gucke, welches Volk ist jetzt gerade ziemlich gut dran. Und dann tausche ich das natürlich so mir so hin, dass das Volk bei mir auch vorne ist. Deswegen fand ich die Wertung am Ende halt so, na gut, jetzt haben wir alle dahingetauscht, ist ja klar, dass das jetzt ziemlich nah beieinander liegen wird. Und Andreas: Mh. Roy: am Ende lag es dann eher daran, wem welches Folgmann an dritter Stelle hatte und ob die eine Burg mehr oder weniger hatten. Das fühlte sich ein bisschen unrund an in dem Sinne, weil das fand ich diesen Wechsel hätte ich jetzt nicht gebraucht. Andreas: Ja, war ja auch tatsächlich so, ne. Also, man kann da jetzt von spannendem Spieldesign sprechen, aber ich hatte so in meinem letzten Zug hätte ich quasi sowohl alles sein können von erster bis dritter Platz, also erster bis letzter. Du hast dann irgendwie für deine Siegpunkte noch eine Burg mir abgeknapsst. Hättest du das nicht gemacht, hätte ich nochmal mit so einer Karte sozusagen jemand anderes Punkte weg und mir eine nehmen können und hätte dann den ersten Platz gemacht. Also, es war so, es war dann doch ein bisschen random. Und je mehr ich jetzt darüber rede, umso mehr will ich glaube ich, dass es auszieht. Aber ich finde... Ich finde die Idee des Spiels einfach gut. Weißt du, dass sie... Diese Völker sind unabhängig von uns. Die kämpfen einfach so. Und die kämpfen ihre Vorherrschaft. Und wir versuchen so wie Marionetten die zu lenken und versuchen dann irgendwie hier so ein bisschen... Aber du hast auch wenig Platz für Blöffen. Also ich glaube ich würde mir mehr wünschen, dass du mehr blöffen könntest. So du kannst... Also es ist relativ klar, wenn ich sehr sehr viel da investiere, dass ich entweder die Völker aufreiben will, also möglichst viel, dass sie gegeneinander kämpfen, damit sie möglichst keine Soldaten mehr haben, oder es ist voll offensichtlich, dass ich das irgendwie versuche abzugrenzen und irgendwie Verteidigung aufbau und dann ist klar, ok, Andreas hat die und die Farbe wohl ganz oben bei sich hingelegt, Da wünsche ich mir ein bisschen mehr Blöffen und diese Karten waren sehr sehr mächtig. Also ich glaube diese Aktionskarten, ohne die ging es nicht. Ich war der Einzige, von Anfang an eigentlich da gar nicht drauf gespielt hat. Da eine, mit uns gespielt hat, schon öfter gespielt hat, der Viktor, der hat schon gemerkt, dass die Aktionskarten wichtig sind und hat direkt erstmal alle Worker-Placement-Spots immer genommen, nur mit den Karten. Hat dann irgendwie 70.000 Karten gehabt und konnte dann halt so mächtige Aktionen machen. Bis ich die dann erstmal gesammelt hatte, die Karten, ich schon im Hintertreffen. Roy: Ja, also wie gesagt, es hat sehr gute Ansätze. Wie du schon sagtest, man hat auch wirklich bisschen das Gefühl wie eben die die Spinnen bei Game of Thrones, wir sollten jetzt in Westeros angreifen oder an anderen Mauer. Das hat man das Gefühl schon gehabt irgendwie, aber ja, gerade das Ende hin fand ich ein bisschen auch naja, aber. Andreas: Wird's denn bei dir ausziehen oder bleibt's erstmal? Roy: Ich würde es noch einmal lassen und an einer anderen Runde noch einmal ausprobieren. Das hatte ich jetzt mit Containern nämlich genauso gemacht. Bei Andreas: Das war mir ausgezogen direkt. Habe ich direkt los gekriegt. Roy: mir ist es mittlerweile auch ausgezogen tatsächlich. Andreas: Was? Echt? Roy: Weil ich habe es dann kurz nach dem Wochenende noch einmal in der Nachbarschaftsrunde gespielt. Und da hat es auch so ein Unrundesende. Nicht ganz so Andreas: Echt? Roy: weird wie wir das hatten, wo zwei Völligpleite waren. Aber auch wir hatten in der Runde... dass die letzten zwei, drei Züge wirklich so gewollt waren und nicht da wieder nur ein, zwei Leute auf das Spielende hingedrängt haben, weil man eigentlich nichts Sinnvolles mehr machen konnte. Also wir hatten alle noch Geld, aber irgendwie hat man gemerkt, na ja, egal was ich jetzt mache, es spielt eher mal Mitspielern Indikaten als mir. Ich müsste mir jetzt Container produzieren und kann sie gar nicht mehr verkaufen. Oder kann gar nicht das Geld mehr machen. Wenn ich sie dahin lege, sind sie mir nichts wert. Also man wusste, okay. Also hat man dann schnell wieder schnell die Farbe leer gemacht, einfach zur Wertung zu kommen. Und jetzt zweimal ineinander in zwei komplett verschiedenen Runden dieses unrunde Gefühl zu Ende zu haben. Wie du schon sagtest, am Ende haben wir hier genug. Das war dann der Gang. Andreas: Ja, aber interessant eigentlich, weil ich erinnere mich, ich habe es zumindest damals gekauft, du wahrscheinlich hast auch die Inspiration gekriegt, weil Shut Up and Sit Down das damals ja total gelobt haben. Die haben ein sehr euphorisches Review darüber gemacht und damals habe ich ja quasi alles gekauft, was sie gelobt haben und wundert mich eigentlich. Aber wenn du jetzt zweimal die Erfahrung gemacht hast, zeigt das ja eigentlich, dass wir auch nichts falsch gespielt haben. Roy: Also das Ende war uns sehr wack, aber in der zweiten war es auch irgendwie unrund. Und dann ist eben doch die Masse erdrückend, die hinter uns steht, dass solche Spiele rausfallen. Schön, also War of Whispers, ein bisschen Container hatten wir jetzt. Dann kommen wir zum Mime Affenspielplatz. Das ist noch ganz frisch, und zwar von gestern Abend. Denn bevor wir Star Wars gespielt haben... habe ich meinem besten Kumpel, haben wir zu zweit gespielt, der wollte ganz gerne nämlich Aquatica kennenlernen. Relativ frisch jetzt noch bei Frosted erschienen. Ich habe noch die Original 2019 wohlgemerkt. Original Fassung von Cosmodrome Games. Ich erinnere mich sogar noch dran, ich das, das war das letzte Spiel, was ich gekauft habe bei meinem ersten Spielbesuch. Also die erste Spielessen war 2019 für mich und das war das letzte Spiel, was ich noch mit meinen letzten 30, 40 Euro die ich gekauft habe. Andreas: Geld muss auch noch raus. Roy: muss weg. Und da habe ich mir damals Aquatica gekauft und habe dann jetzt sogar, habe ich gesehen, in der Schachtel zwei Promo-Quarten drin, wo richtig oben rechts aufgedruckt ist Spiel 19 Promo. Also Sammlerstücke. Warum es jetzt sieben Jahre gebraucht hat, dass das Kosmos das auf Deutsch bringt, ist mir ein Rätsel, ehrlich gesagt. Aber vermute vielleicht hängt es irgendwie mit einem, das ist ja ein russischer Ursprungsverlag. Vielleicht gab es da bisschen Querelen oder Schwierigkeiten oder wollte man vielleicht irgendwie nicht. Ich weiß es nicht. Auf alle Fälle ist es optisch ein sehr, sehr schönes Spiel erst mal, das stark an Abbess erinnert, an einer ganzen Aufmachung von Seeungeheuern und Seestätten und dergleichen. Ich weiß gar nicht, ob das sogar der gleiche Illustrator ist. Könnte er sein. Wir sind, das Thema ist eigentlich egal, irgendwie Seekönige, die ihr Reich unter Wasser aufbauen wollen, indem wir Orte Ja, erobern nenne ich das jetzt mal und Personal einstellen oder Leute in unser Volk ziehen und das sind auch dann die zwei Auslagen, es an einem Brett gibt. Es gibt dann einmal eben Ortschaften, da gibt es hier viele verschiedene Arten von, versunkene Schiffe, irgendwelche Seelandschaften und halt eben Helferkarten und das Spiel ist dann auch so, man hat Hier hat man ein Handkarten-Set und auf den Handkarten sind Aktionen drauf, dass ich mir neue Leute holen kann, mir diese Orte holen kann. Und dann ist halt der nächste schöne Kniff, dass diese Orte auf mein Player-Bot kommen und da habe ich fünf Slots, die ich die Karten richtig reinschiebe kann, je nachdem wie viele Kreise da sind. Die sind entweder gefüllt oder nicht gefüllt. Wenn sie gefüllt sind, sind es so Quad-Bonus-Aktionen, die ich triggern kann. Und ich versuche quasi diese ganzen Karten bis zum Ende nach oben zu schieben. Dann muss ich sie noch extra werten. Dann ziehe ich sie wieder raus und nur dann bringt mir dieser Ort Punkte. Und so ist es am Ende ein sehr fluffiges Engine-Tablo-Building, wenn man so möchte. Also man holt sich immer diese Ortschaften in das Tableau und dann ist es halt wirklich so, ja, die linke Karte, die träge ich hoch, die gibt mir jetzt, dass ich eine weitere Karte eine Stelle hochschieben kann. Dadurch schiebe ich die hoch, dann darf ich diese Karte werten und jetzt, weil ich die Karte werten kann, kriege ich das und dann kann ich nochmal den hochschieben und dann kriege ich da nochmal Geld und mit dem Geld kaufe ich mir diese neue Figur, diese neue Person und so geht das die ganze Zeit. Und man kriegt dann noch so schöne 3D-Mantas hat man auch noch, das sind nochmal so Bonusaktionen auch, die sammelt man auch, dann gibt es noch Ziele. Also alles in allem ein sehr fluffig schönes Kennerspiel. Ich würde sagen, also wir haben auch Für ihn war es die erste Partie, für mich die zweite oder dritte. Wir haben eine Stunde gespielt. Ging relativ flott und fluffig und er ist ein Spieler, der sehr grübellastig ist, sehr viel nachfragt bei Erklärungen auch und es ging überraschend schnell und auch er war sehr angetan, muss ich sagen. es ist ein, also wer jetzt wirklich Lust hat auf ein schönes Kenner Spiel mit diesem Tableau Engine Building, der sollte sich Aquatica wirklich mal anschauen, weil es eine tolle Optik hat. Ich weiß jetzt nicht das Frosted Material. Das 2019er Material ist eher so im Mittel. Man sieht teilweise bei diesen Playerboards ist das so leicht schief geklebt worden und so. Man sieht so Klebereste oben. Wirkt ein bisschen billig an der Stelle. Ich hoffe, da hat Frosted ein bisschen nacharbeiten können. Aber generell macht es natürlich Spaß mit diesen Reinschieben und wie gesagt alles in allem ein sehr rundes Spiel im geringen tiefen Kennerbereich. Hast du davon schon mal gehört, gesehen, gerochen? Andreas: Tatsächlich habe ich nur das Cover vor Augen. war aber für mich aufgrund des Covers einfach so eins, wo ich denke, okay, uninteressant. nicht weil es hässlich ist, sondern weil es mich, glaube ich, einfach nicht irgendwie... Also es hat mich nicht innerhalb der ersten zehn Sekunden gecatcht, dass ich Roy: Mhm. Andreas: nachgucken wollte. Aber jetzt, wo du es so erzählst, klingt es eigentlich nach einem coolen Spiel, weil ich gerne mal spielen würde. Roy: Schön ist, dass du die Handkarten und neue Charaktere den neuen Akzionsmöglichkeiten Auch ein bisschen Deckbuilding. Dann gibt es diese gottlose Aktion, die man von anderen Spielen auch Man eine Karte spielen, sich die anderen wieder zurückzuholen. Diese Nutztlos-Aktion. Scheiße, jetzt muss ich die wieder zurückholen. Aber durch dieses Triggern der Orte kann man das auch verkürzen. Da gibt es dann genau die gleichen Sachen. dass man sich eine bestimmte wieder zurückholen kann. Sehr variabel übrigens, also auf dem Spielbrett selbst sind vier Ziele aufgedruckt, die man erreichen kann, was auch so ein Endgame-Trigger ist. Und dann sind aber noch insgesamt, das habe ich nachgezählt, 16, glaube ich, oder 12 weitere Ziele, die man dann auch verwenden kann und damit das abdeckt. Weil das sind schon komplett andere Ansätze. Man muss das Spiel tatsächlich je nach Ziel komplett anders spielen. Bei dem aufgedruckten ist es schon relativ schnell ausgelegt, auch als Einstieg. Aber es gibt dann auch so eine Variante, dass dann kriegst du halt eine Wertung, volle Punktzahl, wenn du in allen fünf Slots alle fünf Karten bis zum Ende hochgeschoben hast und noch nicht gewertet. Und das muss man erst mal hinkriegen. Das ist gar nicht so leicht, dann alles so hinzukriegen und zu managen. Und nur dann darfst du diese Wertung auslösen. wenn du das so vor dir liegen hast. Und das zum Beispiel kann ich mir vorstellen, zieht eine Partie deutlich in die Länge, weil jetzt dann erstmal alle fünf Karten sich organisieren müssen und sie alle noch oben pushen müssen. Und das ist, wie gesagt, gar nicht mal eben so. Also da ist auch eine schöne Varianz. jetzt gerade wohl heute nochmal von Frosted gezeigt, es auch auf Deutsch jetzt die erste Erweiterung Cold Waters. Die ändern diese Endwertungssachen ein bisschen ab. Mittlerweile gibt es auch noch eine Duellvariante und es gibt noch eine zweite Erweiterung. Also Aquatica scheint am Ursprungsverlag auch weiterhin gut zu laufen Andreas: Mh. Roy: als IP. Andreas: Sehr gut. Roy: Sehr schön. Das war Aquatica. So lieber Andreas, und jetzt haben wir recherchiert. Unsere Challenge zwischen uns beiden war eine Regal-Challenge, wo wir einfach uns hier wild neben oder hinter uns ein Fach gegriffen haben und dann da durchgegangen sind, was sich in diesem Regal alles so befindet. Andreas: viel lustiger fände ich eigentlich, wenn ich auf dem Fach deute und Roy: Gott. Andreas: du musst dann spontan irgendwann, weil man muss jetzt mal den Zuhörern Roy: Deut immer spontan auf das. Andreas: und Zuhörerinnen mal erzählen, wie unsere Vorbereitung ist. Da haben wir so beide gesagt, okay, die Regal-Challenge, okay. Und dann saßen wir so beide hier und ich hab dann irgendwann gesagt, Reuert dann irgendwann gesagt, ja, ich hab eins, so machen wir das. Und dann hab ich gesagt, ich hab kein Regalfach gefunden, wo ich alle Spiele erklären könnte. So. Deswegen wäre das ein bisschen blöd, ich irgendwie da sitze und sage, da machst du glaube ich das oder so oder... Fände ich aber lustig ehrlicherweise. Wollen wir das so machen oder willst du lieber dein vorbereitetes machen? Okay, dann machen wir das. So, dann darf ich eins auswählen, dann gehen wir ein Roy: Na, ich gehe auch unvorbereitet in die Geschichten. ... Dann bedien dich. Andreas: bisschen zur Seite. So, dann wähl doch bitte das, wo Yokohama als Cover steht. Roy: Ich muss mich mal kurz bewegen, damit ich weiß, was dahinter ist. Andreas: Ich bin sehr gespannt. Yokohama interessiert mich. War nichts dahinter wahrscheinlich, oder? Roy: Okay, ja. Also Yokohama, da fängt es ja schon mal an. Andreas: Yokohama übrigens, das habe ich nur deswegen ausgewählt, Yokohama wollte ich mir auch in dieser schönen Variante kaufen, wie du sie hast, das ist ja die zweite Auflage. Und ich habe es damals einmal tatsächlich zum Kennenlernen, weil Yokohama total hoch gelobt wurde von vielen. Habe ich es einmal bei Boredome Arena gespielt und es hat mir sehr, gut gefallen. Und dann dachte ich eigentlich, ich kaufe mir das. Das Problem war aber, dass es dann irgendwie relativ teuer noch war. Also es hat glaube ich so 60, 70 Euro noch. kostet die zweite auflage das fand ich dann ein bisschen teuer aber es steht noch auf meiner interessenliste sage ich mal Roy: Ja. Andreas: hast du es denn schon mal gespielt ich weiß wir haben uns damals unterhalten dass du es dir direkt schon geholt hast mit irgendwelchen deluxe dingern hast du doch noch da war irgendwas hast du noch gesagt da bist du die extra dinger noch irgendwie gekauft beim wolpertinger damals erinnere ich mich und hast mir die nase lang gemacht Roy: Ich muss sagen, ist ein schönes Inlay drin. Da ist nichts Luxusmäßiges drin. So Game Trays sind da drin. Und man muss sagen, Double Layer bewahrzeugt ist. Ich weiß, dass ich das einmal Probe gespielt habe, als Regellernen für mich. Man sagt ja, ist so bisschen wie Istanbul für Kenner, Experten. Prinzip, weil man ja auch wie bei Istanbul mit seinem Präsidenten ist das hier glaube ich oder so ein Händler, schon was... Ja ich muss, Andreas: Du musst dabei immer ins Mikrofon sprechen und nicht so... spricht immer hinter sich, weil er auf die Box schaut. Roy: ja ich muss, weil ich erstmal mich erinnern muss. Das ist halt das Problem der Challenge. Also ich weiß, dass man noch mit seinem großen Miepel quasi sich über diese Felder bewegt und dabei hinterlässt man kleine Miepel wie so ein Vorarbeiter, der die Angestellten dann da lässt und dann triggert man diese Orte. Und dann ist das relativ viele Dinge sammeln. Man baut auch noch so Kontore, das gibt dann wieder Bonis, also dass man quasi so zeigen kann, an diesen Orten war man schon, hat was gemacht und wenn man dann da wieder hinkommt, ist die Sache auch stärker irgendwie so in Richtung, es gibt Auftragskarten. Ich weiß, dass es mir ganz gut gefallen hat, aber jetzt vielleicht auch nicht, ja Top 20 Material ist es jetzt irgendwie noch nicht, dafür habe ich es zu wenig bis gar nicht gespielt, deswegen, aber ich hätte weiterhin Bock da drauf. Also ich... Hab leider jetzt auch nicht Istanbul hier getappt. Also mir fehlt so eine Art Spiel. Vielleicht wäre Istanbuls Einstieg irgendwie schöner und einfacher. Aber ich mag das Thema irgendwie auch. So Handel, 1900, Japan, why not? Nicht ganz so happy. Ich bin nicht der größte Fan von dieser Illustrationsart hier. Also ich finde Istanbul tatsächlich ein bisschen schöner. Ich mag ja diesen altmodischen Andreas: Okay, was? Roy: Eurogame Kram. Und das hier ist mir so ein bisschen zu modern, aber... Material toll ist relativ teuer, recht, aber ich habe keine Deluxe Komponenten. Ich glaube, sind diese Plättchen dann, die sind dann Deluxe, die habe ich nicht. Andreas: Ja, ich... Also ich hab auf jeden Fall Istanbul und Istanbul hab ich auch in der Big Box, das heißt mit allen Erweiterungen da drinnen ist nach wie vor ein schönes Spiel Istanbul, muss ich sagen. Aber das hat mich auch bei Yokohama gecatcht, Istanbul, aber bisschen noch komplexer, weil Istanbul ist natürlich dann, klar mit Erweiterungen kann es auch schon ein bisschen komplexer werden, aber das war eigentlich das, ich mir von Yokohama versprochen habe und die eine Partie, die ich gespielt habe, wie gesagt... auch schon ewig her und bei Bordgemarina festigt sich das bei mir nicht so richtig im Kopf, finde ich die Regeln. Wenn ich sowas digital lerne, ist nicht so komplett irgendwie im Kopf hängen geblieben. Roy: Ja, ich habe es einmal probiert. Es ist für zwei bis vier. Ich glaube, ein Zweipersonenspiel ist es nicht. Das erinnere ich noch. Ich glaube, das ist mit drei oder vier deutlich spannender. So, jetzt muss ich mal. Andreas: So, ich wähle mal ein bisschen die Kamera, du... Also du wirst nicht alle Regale sehen, aber ich werde dich hier zumindest ein bisschen... Roy: Wie wäre es denn da, wo Chaos und City steht? Andreas: wo Carson City steht. Ja. Okay, gut. Da wo Carson City steht. Fangen wir doch mal mit KarstenCity direkt an, wenn du schon sagst. Also KarstenCity habe ich tatsächlich ein einziges Mal gespielt. Ich habe auch diese diese Special Edition, die sieht aus wie so ein Lederbuch, ich mal. Habe ich mir damals geholt bei GameFound und war da Roy: Hm? Andreas: ziemlich heiß drauf. Ich habe es einmal gespielt. Wir bauen quasi zusammen eine Westernstadt auf. Und da bauen wir verschieden, wir kaufen uns auch unterschiedliche, sag ich mal, wie nennt man das, Grundstücke in dieser Westernstadt und können dann, wenn wir die Grundstücke gebaut haben, auch Gebäude draufbauen, Salons, Banken, Wohnhäuser etc. Und bauen da auch Straßen in diese Westernstadt. Und der Hauptmechanismus ist quasi ein Worker Placement, wo wir wo aber die Worker Placement Spots dann in so einer bestimmten Reihenfolge abgehandelt werden. Das heißt, ganz am Anfang zum Beispiel ist irgendwie der Bauplatz oder so, wenn ich da hingesetzt habe, wird zuerst gebaut und dann geht sozusagen die Leiste weiter und dann kommt, hier steht ein Worker drauf, jetzt wird die Aktion getriggert, aha, jetzt steht hier ein Worker drauf, etc. Das heißt, du hast nicht nur, dass du einen Arbeiter setzt und dann direkt den Effekt kriegst. bei einem Worker-Placement wie sonst bei einem Worker-Placement, sondern du setzt erstmal alle Worker und danach werden die etwa vorgegebenen Reihenfolge abgehandelt. Das finde ich erstmal bei so einem Worker-Placement immer schon ganz spannend, weil es so einen extra Kniff rein gibt. Jetzt weiß ich noch, dass das sehr interaktiv war und das natürlich zwei, wo ich es zu zweit gespielt habe, nicht unbedingt die optimale Besetzung war, weil man profitiert natürlich auch so ein bisschen davon, dass mehrere Leute an der Stadt rumwursteln. Weil ich weiß noch so eine Sonderregelung war bei Carson City, was ich ganz lustig und thematisch fand, dass für jedes Business, was du quasi in der Stadt baust, muss auch immer ein Wohnhaus gebaut werden. Und das fand ich irgendwie immer eine ganz coole Sache und das muss auch immer mit Straßen irgendwie verbunden sein, dann die Wohnhäuser mit den Geschäften. Roy: Hm? Andreas: Und so versuchst du eigentlich über die Workout Placement Sachen die meiste Kohle rauszumachen, weil dann wird dann immer gewertet, keine Ahnung, wenn du die banken oder sowas, dann wirft das irgendwie so und so viel Geld ab etc. Und es hat auch eine kleine Interaktion bei den Workout Placements gehabt, weil es gab einen Spot, da konntest du ein Duell machen. Das ist einzige was Westernen Thema hat, ein bisschen, wo du dann einfach gewürfelt hattest und irgendwie konntest den anderen irgendwie ausrauben oder so. Ich weiß nicht mehr genau, wie es war. Roy: Okay. Andreas: Aber es hat effektiv nichts jetzt mit Wilder Westen so Western Legends mäßig zu tun. Also überhaupt nicht thematisch. Es ist ein Stadt-Bauspiel mit Western-Thema einfach. Sagen wir's mal so. Jetzt sind da auch noch ein paar Erweiterungen drin und vielleicht machen es die irgendwie thematisch oder so. Mir hat es ganz gut gefallen, aber zu zweit war es nicht so geil. Aber ich hatte jetzt auch nicht so den Reiz, dass ich sage, ich muss es jetzt direkt wieder auftischen. Es war so geil. Roy: Okay, verstehe. Andreas: Ich hab dich nicht gehuckt, du guckst sehr kritisch. Roy: Ich habe es ja auch mittlerweile. Andreas: oder bereitest du dich auf schon das nächste Spiel vor? Du Roy: Das auch? Andreas: hast auch diese Lederbox da. Roy: Ja, ich hab mir das ertauscht. Ich weiß gar nicht mehr gegen was. War ein Kleinanzeigen-Tausch, wo ich irgendwas inseriert hatte. Dann kam jemand, ob ich auch tauschen würde. Und dann sag ich meistens, ich sag mal nicht nein, zeig mal was du erbietest. Und da war dann Carson City dabei. bin da mal, du hattest schon mal davon, jemand hatte davon positiv berichtet. Du oder vielleicht jemand anderes. Ich weiß es nicht. Auf alle Fälle dachte ich mir, das interessiert mich schon irgendwie. dann bin ich in den Tausch eingegangen. Hab's aber noch nicht weiter. Also es liegt, glaub ich, in einem dieser Haufen. da unten. Andreas: Okay. Roy: Genau, habe nebenbei ja, habe eben geguckt, welches ich von den vier, die jetzt dann hinter mir im Regal stehen, nehmen würde. Du hast quasi eigentlich jetzt in gewisser Weise so eine Art T-Regal, also ich meine nicht, ich meine nicht, ich meine den Buchstaben T erwischt, so gesehen, weil da ist, Andreas: ihr Experte für. Roy: genau, da ist jetzt also dann der Klassiker der T-Spieler auch drinne, Zolkin tatsächlich. Andreas: Hm, sehr gut. Roy: Ich ein Spiel, das Andreas: Ja, machen wir das doch mal. Überzeugen würde ich mich gern mal wieder unterhalten. Haben wir uns schon lange nicht mehr drüber unterhalten. Hast du denn vor allen Dingen die Erweiterung drin? Stämme und Prophezeiungen oder sowas heißt die, glaube ich. Roy: Ich nicht, ich habe die nur die Basisgeschichte. zwar, ist Zeugchen, das ist ein Workerplacement, man so möchte. Und zwar setzt man den eigenen Worker auf Zahnrädern ein und lässt sie eventuell rundenweise auf diesen Feld drauf. Und mit jeder Runde wandern die Zahnräder weiter, wodurch die Aktionen, die sie dann machen können, stärker werden. sich komplett ändern können, kommt auf die Räder an. Also wir haben so ein Ressourcenrad als Beispiel, da sind da Mais und Holz und dergleichen, dann kriegt man einfach mehr Mais, mehr Holz. Aber es gibt auch das gelbe Rad und ich weiß gar nicht, da ist dann ganz andere Aktionen teilweise. Also bei dem einen kriegst du einfach noch, darfst du dir ein neues Plättchen bauen, bei dem anderen, eine Stelle weiter ist es schon, einfach Punkte bekommen für irgendwas und ja. So gibt es insgesamt auf alle Fälle dann fünf Bereiche, wo wir diese Worker einsetzen können. Es gibt dann für dich als Leistenphetisist natürlich rechts die Tempelleisten, so drei Stück, wo wir aufsteigen wollen, dafür Punkte bekommen bei Zwischenwertungen und am Ende. Dann gibt es noch mal so ein Raster, wo wir uns verbessern können, indem wir ja auch Dinge abgeben und dann nach rechts bewegen. Und dann haben wir automatisch immer schon Ein Holz mehr, wenn wir Holz hacken oder wir haben immer ein Stein mehr, wenn wir Steine bekommen. Da kann man sich verbessern und dann gibt es eben, ja, ich glaube, das soll ein Gebäude darstellen, die Plättchen unten rechts. Da tauschen wir dann auch noch mal Rohstoffe ein und die Bonis sind dann häufig eben die Schritte auf den Leisten oder weitere Worker. Und ein kleiner, bisschen Rosenberg ist auch noch drin, denn unsere Worker möchten am Ende auch noch ernährt werden, die Schweine. Also Andreas: Ja, glaube ich zweimal im Spiel, glaube ich sogar. Roy: es ist quasi das große Hauptrat. Es ist quasi ein Kalender, wenn man so möchte. Jetzt will ich nicht das falsche Volk sagen. Ist das ein Andreas: Maya. Roy: Maya Kalender? Quasi soll es der Maya Kalender darstellen und wir spielen halt ein Züg...nein, zwei Jahre sind das. Ich ein halbes Rad ist ein Jahr oder so ähnlich und dann ist das einmal... eine Umdrehung, die wir komplett spielen und sammeln somit noch Punkte am Ende. es ist ein immer noch ein Klassiker, würde ich sagen, im Kennerspielbereich, aber schon mittel bis gehoben. Es ist zwar nicht schwer, was man macht, aber wie sagt man Easy to learn, Hard to master. Ich finde, das Spiel ist nicht leicht gut zu spielen. muss schon. Also ich kriege da ganz bisschen Terra Mystica Vibes. Arbeit in meinem Kopf zumindest, wo ich dann immer so denke, boah, jetzt muss ich wieder überlegen, wie komme ich dann, wie esse ich, ich brauche Nahrung und ich will das. Man will so viele Dinge machen, man muss die Bewegung der Räder irgendwie einsetzen, aber es ist ein wunderschönes Spiel immer noch. Es könnte vielleicht tatsächlich mal ein grafisches Update gebrauchen. Awakened Realms, brauchen dich. Was ist deine Meinung zu Zeug? Andreas: Ich finde, tatsächlich zeugt ihn einfach ein wunderbares Spiel. Ich finde es absolut genial. Ich finde das auch irgendwie beim Maya-Kalender-Thema zu bleiben zeitlos. Ich finde, das spielt sich total modern. Und ich finde, das war damals mit diesen Zahnrädern super innovativ. Und ich finde es auch heute noch super innovativ. Also wenn das jetzt heute rauskommen würde, dann würde ich denken, geil ist das innovativ. Und mich wundert, dass das keiner irgendwie so weiter verfolgt hat. Klar ist es jetzt natürlich auch... Das war damals, glaube ich, irgendwie ein Jahr, wo irgendwie der Maya-Kalender so so alt wurde oder so, wo das rauskam. Und da kam Roy: Mhm, kann sein. Andreas: nämlich auch ein anderes Spiel aus Azzlan, was auch quasi mit Maya zu tun hatte. Und ich finde nach wie vor, das ist ein tolles Spiel. Ich finde gar nicht, dass es einen optischen Update bräuchte. Ich finde es super passend so, auch zeitlos. Und also es ist, ich, so ein Spiel, was auch... erstmal in meiner Sammlung ewig bleiben wird. Also das schon sehr, sehr gut. finde die Erweiterung, habe ich einmal gespielt, da war ich eher enttäuscht, weil die Erweiterung, die Prophezeiung, das ist ein Prophezeiungsmodul, das fand ich okay. Die Stämme fand ich aber nicht so gut, weil die geben dir, sag ich mal, eine Spezialfähigkeit immer. Und das hat dich dann sehr in eine Richtung getränkt von der Strategie. Sonst bist du ja so bisschen frei und kannst sagen, heute gehe ich mal auf die Gebäude oder... Heute geh ich mal auf den Tempelleisten ganz nach oben oder heute hol ich mal die Kristallschädel oder so. Diese Völker haben dich sehr in eine Richtung gepeitscht, weil sie da einen Bonus drin hatten und wenn du halt eine Spezialfähigkeit hast, die einen Bonus gibt und du sie gar nicht nutzt, spielt so de facto nicht optimal. Deswegen fand ich dieses Modul leider nicht so gut, aber ansonsten absolut tolles Spiel. Zölkinen. Wär's nicht geschwä- Es geht ja immer so bisschen unter als T-Spiel. Es ist aber The Grand Daddy sozusagen auf Roy: Ja. Andreas: T-Spiele. Und es ist einfach, finde ich, super geil. Roy: Genau, wer es nicht auf dem Schirm hat, Simone Luciani, Daniele Tascini. Tascini ist quasi der Inbegriff der T-Spiele. Ja, Zeukin ist tatsächlich das erste Spiel, was dann da geschaffen wurde mit T und Tascini und Luciani. Na ja, was befindet sich denn neben Carson City bei dir noch? Andreas: Genau da, neben steht Nidavellir. Ein Spiel, was ich nie von der Optik gekauft hätte und nie gespielt hätte, hätte der, Daniel, das nicht mal im Place gedenzt. Und da musste ich es mir auch direkt holen. Das war nämlich dann für einen Appel und ein Ei zu haben, weil wahrscheinlich viele auch gesagt haben, die Optik sieht schrecklich aus. Es ist ein cooles Beatspiel. Wir beaten immer auf drei Tavernen. In drei Tavernen liegen immer Zwerge aus in verschiedenen Farben. Und wir versuchen dann diese Farben haben unterschiedliche Wertungsmechanismen. Die blauen zum Beispiel die bringen einfach Punkte. Dann die lilanen da steigen die Punkte je nach Anzahl. Dann gibt es die gelben die multiplizieren haben ganz niedrige Punktwerte multiplizieren sich dann aber mit der Anzahl der anderen gelben Tage. Und jede Farbe hat so sage ich mal seine eigenen Wertungsregeln. Wie bieten wir? Wir haben am Anfang fünf, glaube ich, fünf Münzen, die alle identisch sind von 0 bis 4 dann logischerweise und bieten auf alle drei Tavernen verdeckt eine unserer Münzen. Und mit dem besonderen Clou, wenn wir die Null geboten haben, dann werden die logischerweise ausgelöst, die Tavernen. Das heißt, die erste Taverne wird geschaut. Wer hat die höchste Münze, der darf sich zuerst einen Zwerg aussuchen, dann der zweite höchste, dann der dritte höchste, der vierte höchste und dann wird die nächste und die nächste Taverne so abgehandelt. dann ist aber der Clou, wenn du die Null bietest, dann hast du automatisch logischerweise am niedrigsten geboten, weil die Null ist das niedrigste, aber dann triggerst du sofort den Effekt, dass die beiden Münzen, die du nicht geboten hast, weil du hast ja fünf Münzen, zusammen zu einer größeren Münze geschmiedet werden. Hast du zum Beispiel noch eine 3 und eine 4 übrig und hast die 0 irgendwo geboten, dann werden die zu einer 7. Dann musst du, ich glaube du gibst die 4 ab und kriegst quasi die 7. Du gibst immer die höhere ab und kriegst dann quasi den gesammelten Wert aus einem Tableau. Also es gibt auch nicht jede höherwertige Münze unendlich oft. Zum Beispiel die 25 ist das höchste. Die gibt es nur einmal, zum Beispiel wenn du die irgendwann mal zusammenschmieden kannst. Und so machst du quasi ein Level-Up von deinen Beat Mechanismen, weil du hast immer nur fünf Münzen im Umlauf zum Beaten sozusagen. Und dann gibt es halt noch, wo auch so bisschen Spice reinkommt, die Helden. Und wenn du von jeder Farbe quasi ein Set hast, also wenn du quasi ein Set mit unterschiedlichen Farben hast, kannst du dir aus einer riesigen Auslage einen völlig individuellen Helden raussuchen. Und die sind ganz unterschiedlich, sind einfach, teilweise sind sie einfach nur megaviele Bonuspunkte, einfach nur 25 Punkte straight Punkt. Oder es ist der, dass du dir zuerst die Gebote der anderen anschauen kannst, bevor du dein eigenes Gebot machst. Der hat dann noch Roy: Mhm. Andreas: gar keine Punkte, glaube ich. Da gibt es irgendwie einen, der bringt dein Set besser voran oder so. Der hat ganz viele gelbe Markierungen, das heißt für den Multiplikator gut etc. Und da gibt es halt jeden Held nur einmal und da geht es halt so bisschen drum, wann triggerst du diese Helden. Was nehmen die anderen? ist da... Was hilft dir zu der eigenen Strategie? Was machst du diesmal für eine Strategie? Es ist ein super cooles Spiel. 30 bis 40 Minuten, hätte ich gesagt, auch in Vollbesetzung. Super cool. Also würde ich nie von der Optik her sagen, dass es irgendwie super interessant ist, aber es echt ein cooles Ding, da will hier. Hast du es mal gespielt? Roy: Ich hab's bisher nur bei Boardgame Arena gespielt und eure gute Meinung plus meine Boardgame Arena Erfahrung hat dazu geführt, dass es mittlerweile sich auch da irgendwo befindet. Aber ich hab's noch nicht, Andreas: Sehr gut. Roy: das hab ich aber auch gebraucht gekauft tatsächlich, bin ich der Meinung, bin ich recht im Sinne für einen Szener oder so, also nix falsch gemacht. Ich müsste es endlich mal auch selber auf den Tisch bringen, also das hab ich leider so noch nicht geschafft. Ich hab's nur online gespielt bisher, aber... Das hat mir da auch schon viel Spaß gemacht, dieses Beaten mit diesen Chips und Austauschen und dieses Set Collection. Ich bin nicht der größte Set Collection Fan eigentlich, aber hier ist es so abwechslungsreich mit den Sets und was die machen und können und Andreas: Hm. Roy: so, dass das schon Spaß macht. Finde ich auch, ist ein guter Tipp. Wenn man vielleicht Andreas: Ja. Roy: ein bisschen mehr bei Set Collection und Auktions-Beats-Spielen gemixt haben möchte. Ich mag bei Set Collection malerweise nicht dieses Ich sammle nur die roten und ich sammle nur die gelben. ist es so ein bisschen abwechslungsreicher, sag ich mal. Und du hast recht, es wirkt unscheinbar irgendwie. Andreas: Leider, aber ich habe es deswegen auch bei Secondhand irgendwie für einen Zehner oder so gekriegt. leider glaube ich echt kein guter Erfolgstitel gewesen für Pegasus, aber vom Verkauf her sonst es nicht so abverkauft worden, aber tolles Roy: das stimmt wohl. Andreas: Spiel auf jeden Fall. Erweiterungen habe ich auch irgendwann mal bei Board Game Arena getestet, fand ich, dass sie es unnötig komplexer gemacht haben. Roy: Mhm. Andreas: finde schon, du hast da so eine Leichtigkeit in dem Spiel drin und die Erweiterungen haben es dann irgendwie so... Ich habe mir dann noch ehrlich gesagt die Regeln irgendwann abgeschaltet so und habe dann ein bisschen geklickt so bei Board Game Arena, aber haben mich jetzt nicht so angemacht, die Erweiterungen. Ich glaube nicht, dass es ein Spiel ist, was Erweiterungen braucht. Roy: Dann gehen wir bei mir weiter. Ich habe gesagt, wir sind in einem T-Regal gelandet. bleiben wir, was heißt thematisch nicht, aber von der Grundprinzip bleiben wir dann da auch. Es ist auch ein Tascini-Spiel, aber diesmal mit David Turci zusammen. Und was macht ein T-Spiel vielleicht aus? Was verbinde ich damit? Es ist immer ein Gimmick, wie bei Zeug gegen die Räder. Andreas: Hm. Roy: Und es gibt mehrere Bereiche, wo ich Dinge tun kann. wie auch bei Zeugchen da sind, leisten, da baue ich Plättchen und so. Und bei dem Spiel, was ich jetzt hier habe, ist, das nennt sich Tekenju, Obelisk Andreas: Der Obelisk. Roy: of the Sun, genau das Gimmick hier ist der Obelisk, der auf dem Brett steht und der auch ganz thematisch einen Schatten wirft in dem Sinn, es ist aber nochmal so ein Holz, nicht Holz, Pappplättchen diesen Obelisk herum und man dreht den dann auch und und der Schatten wandert mit und diesen Obelisten und die Flächen herum werden Würfel platziert und gedraftet in dem Sinne und bestimmte Würfel können halt nicht im Schatten oder sind weniger wert, wenn sie im Schatten sind und in der Sonne sind sie mehr wert und all solche Dinge. Also die Position den Obelisten herum und wie der Schatten gerade steht diesen Obelisten beeinflusst, was ich mit den Würfeln machen kann. Generell ist das auch hier. Es gibt so einen Bereich, da baue ich Säulen auf mit meiner Spielerfarbe und möchte quasi so eine Art Area Control ein bisschen machen, also so viele Flächen mit meinen Säulen füllen, die gleichzeitig mir Bonis bringen. Das gibt es oben rechts auf dem Spiel, wird auch noch mal so Bereich, wo ich Figuren in meinen Farben. Wir haben alle noch so ein eigenes Player Board, Double Layer, auch mit Leisten, wo wir kleine so aufsteigen möchten. Dann gibt es noch so eine Waage, wo wir die Würfelwerte, die wir genommen haben und benutzt haben. muss im Waage ausgeglichen bleiben. Ich kann nicht einfach nur die 6666 nehmen und so gesehen sollte ich muss gucken, dass die linke und die rechte Seite von dieser Waage mit diesen Würfelwerten halbwegs balanciert bleibt. Ansonsten werde ich bestraft mit irgendwelchen Punkteabzügen oder Rohstoffabgaben. So viel mit OnDetail kann ich leider nicht mehr gehen. Ist schon sehr lange her, dass ich das gespielt habe. Ich habe es aber sehr gut in Erinnerung. Deswegen ist es auch immer Andreas: ... Roy: noch in meinem Regal und ich finde, der Kenyo ist wie so eine gute Fortsetzung von einem Zeugchen. Also wenn man Zeugchen mag und cool fand mit dem Gimmick und dem Drehrad, dann finde ich, ist Tecenio auch nochmal so einfach ein, zwei Schritte weiter. Hat auch ähnliche Ideen, aber nochmal anders und frischer, dass man doch auch beides im Regal haben kann und beides irgendwie auch Spaß bringt. Ich würde jetzt vom Bauchgefühl sagen, Tecenio ist nochmal ein Ticken komplizierter einfach, weil man eben mit diesem Schatten und dem Obelisken und dann Würfel drafting da ein bisschen mehr beachten muss noch Aber vom Spielgefühl her ist es relativ ähnlich und deswegen Weil so viele T-Spiele mittlerweile habe ich gar nicht da behalten Es gibt dann noch Teotihuacan, das ist aber nicht in dem gleichen Regal. Das sind für mich so die drei T-Spiele die ich immer behalten würde glaube ich, weil sie für mich alle irgendwas haben was dann auch berechtigt immer im Regal zu bleiben und auch Andreas: Hm. Roy: Spaß bringen natürlich. Aber ich müsste es eigentlich mal wieder auf den Tisch bringen. habe schon wieder, wo ich die Bilder sehe und die Nobelisten da und so, ich hätte jetzt schon wieder Andreas: Bist schon wieder heiß. Roy: Bock drauf. nochmal wieder warm lesen, dass man das genau macht, weil es sieht schon wieder gut aus mit den Würfeln drum herum und so. Ich mag ja so eine Experten-Spiele irgendwie ganz gerne und das hat so einen schönen Eyecatcher wenigstens noch. Takeño, ist bei dir. Schwarzes Loch. Andreas: das Loch. Ja, tatsächlich haben mich außer Holkin danach die neuen T-Spiele nie so gereizt. Du hast ja immer, obwohl du sag ich mal immer glühend im Podcast davon berichtet hast, von allen eigentlich und immer gesagt hast, ja Roy: Tawantinsuyu. Andreas: ja, wieder geil, wieder geil, wieder geil. Aber irgendwie hat es mich dann nie so gekätscht. So vielleicht auch vom Thema dann so ein bisschen, von der Optik von dem Thema war nicht so meins einfach. Da muss bei mir schon viele Knöpfchen gedrückt werden, damit ich mir So was überhaupt mal anschaue, sag ich mal, Roy: Ja, es gab eine Zeit, da fand ich alle Kenner, Experten Spiele von Bord and Dice generell interessant und auch gut. Andreas: Hm. Roy: Und man muss auch sagen, es gibt wenig schlechte Spiele bei Bord and Dice und mit diesen Autornduos. Also kann man ja nicht sagen, dass das schlechte Spiele sind, wenn sie nicht Also ich finde dann in dem Vergleich, wenn man jetzt noch Tawantinsuyu gab es da ja noch und Andreas: Hmm. Roy: weiß ich nicht. Ich glaube eben nicht, dass man alle, alle braucht. Wie gesagt, sie müssen irgendwas haben, was mich catcht. Hier ist es der Obelisk, bei dem anderen sind es die Zahnräder. Bei TOT Walkern ist es gefühlt natürlich die Pyramide, die man baut aus den Klötzern. Und wenn sie das jetzt nicht hätten, dann würde ich auch sagen, dann ist es einheitsfrei. So, dann ist es auch gut und funktioniert auch, aber es hat nichts, was mich in Erinnerung hat. Und hier ist es jedes Mal, wenn ich die Schachtel überlege, was kann rausgehen und was nicht. Tekeños ist so voll, ach nee, das ist ja das mit dem Obelisken und dem Schatten und das fand ich cool. Geht wieder rein. Es hat einfach Andreas: Hm. Roy: eine sehr positive Erinnerung bei mir. Es ist eigentlich ja spannend jetzt mal zu sehen, wie gesagt, eigentlich in meiner Nachbarschaftsrunde oder so müsste ich es mal auf den Tisch bringen, zu verifizieren, ob das immer noch so ist. Andreas: Ja, das finde ich ist immer eine spannende Sache eigentlich. Also ich habe ja auch viele Spiele bei mir in der Sammlung noch, die nie ausgezogen sind, weil die Erinnerung so geil war. Ja, so beste Spiel aller Zeiten immer. Ja, geil, mega geil. Und dann habe ich manche Dinge halt wieder gespielt und war halt echt enttäuscht und habe mir halt teilweise dann auch echt die Frage gestellt. Krass, das hat dir mal gefallen so. Und dann sind die Dinge aber auch dann rigoros ausgezogen. Deswegen Das muss ja nicht immer so sein. Manche Spiele habe ich dann auch nach all den Jahren mal wieder gespielt und habe gedacht, naja, cool, krass, dass ich das nie wieder gespielt habe. Jetzt ab sofort häufiger, nach dem Motto. Manche tatsächlich sind dann auch schnell schnell ausgezogen. Ich finde, muss so Spiele natürlich auch immer wieder so ein bisschen, gerade wenn man jetzt sieht, du hast da zum Beispiel jetzt hier auch noch so einen Stapel vom Regal. Ich bin halbwegs Roy: Ja, mir auch. Andreas: froh, dass ich jetzt hier mal ein bisschen ... mal klar Schiff machen konnte, dass ich auch mal wieder so bisschen halbwegs mal Beinfreiheit habe. Ja, da muss man halt leider ab und zu mal ran. Roy: Also ich werde da auch rigoroser mittlerweile. Es sieht nicht so aus, ist mir schon klar, aber es ist schon auch so, dass Spiele gehen, wo ich auch denke, das ist kein schlechtes Spiel, aber jetzt im Vergleich, was würde ich eher nehmen und was wir alles schon als Thema hatten, landen mittlerweile auch Dinge auf dem Tisch, äh auf dem Verkaufstisch besser gesagt. Hier haben jetzt viele nur eine Schonfrist, weil ich im Kopf habe, naja einmal möchte ich es noch mal, Andreas: I'm having no... Roy: einen möchte ich noch mal da sehen und probieren und dann entscheide ich. Also dann wird es auch schnell gehen in dem Sinne. Also wenn es dann Andreas: Mh. Roy: nicht wieder Klick gemacht hat, dann weg, weil eben kein Platz. Also ich brauche jetzt hier keine, ich brauche keine drei, vier Versuche noch. Es muss dann jetzt klicken machen oder... Also bei Container zum Beispiel war ich schon sehr schnell für meine Verhältnisse zu sagen, okay, das waren zwei Partien, die zwei Partien waren nicht rund weg. So. Andreas: Hmm... Roy: Da gehe ich jetzt auch schon hin. Also ich gehe langsam mehr in deine Richtung. Ich bin noch lange nicht da, aber es geht in diese Richtung. wo vielleicht so ein Markus noch am Anfang seines Leidensweges steht. Andreas: Ja, so einen mache ich noch. Einen mache ich noch bei mir im Regal. Und zwar in einem Titel, ich gar nicht viel zu sagen kann. Außer, dass es ein Spiel ist, sich, was nie ausgezogen ist, weil es mich total reißt und was auch super gut sein soll. Also von Flade Mersucci. Es ist nämlich Braga Capotrecni aus dem Jahr 2020. Und ich kann ehrlich gesagt gar nichts dazu sagen. Ich kann nicht mal sagen. Ich weiß, ich habe es damals günstig gekauft. Es es stand oft so zur Debatte, verkaufe ich es einfach ungespielt. Und dann habe ich aber immer gedacht, nee, es gibt so viele Leute, auch bei Instagram und so weiter, wo ich gedacht habe, die immer davon schwärmen und sagen, ja, Prager Kaput-Regni kommt heute noch auf den Tisch und so. Also das ist tatsächlich eins dieser Titel, die ich auch bis 2020 erschien. Also nach sechs Jahren auch immer Roy: Echt krass. Andreas: noch sehe, dass das Leute zumindest auf Instagram posten. Das heißt, ich gehe mal davon aus, sie spielen es dann wahrscheinlich auch, wenn sie es nicht nur aufbauen für Bilder. Und das, weil Flaty Misucci ja auch eigentlich ein sehr guter Designer ist, der mir ja auch immer ganz gut gefällt eigentlich von seinen Designs her, ist es immer noch da. Und ich würde so gerne, also ich würde so gerne, dass irgendjemand sagt, der hier keine Ahnung in meiner Gegend ist, der einfach sagt, Andreas, weißt du was, ich bringe dir Praga Kaputrekni bei, bring es einfach nur mit, ich lerne die Regeln, wir bauen es zusammen auf. Ich erklär's dir, wir spielen's einmal. Ich fahr auch gern bis zu einer halben Stunde aus Frankfurt raus. Wenn irgendjemand sagt, Andreas, ich lad dich ein, bring Prager mit, wir spielen eine Runde Prager, dann würde ich mich freuen. Ja, das ist nämlich so ein Spiel. Es ist nicht, ich bin nicht so geil drauf, dass ich die Regeln mir anlernen will. Aber ich glaube, es würde sich lohnen. Kannst du irgendwas zu Prager sagen? Ich kann nicht mal sagen, was die Mechanismen sind. Keine Ahnung. Roy: Also das ist ein bisschen wie Bit Tecenio. Ich habe das gespielt. Ich habe es sehr, sehr guter Erinnerung tatsächlich auch. Also es ist auch ein Spiel, ich habe und auch behalten werde gefühlt jetzt erstmal. Ich bin mir sehr sicher, dass ein Hauptbestandteil die Räder sind. Da hat man auch so zwei Räder, die man so bisschen wie bei Wasserkraft oder Black Forest oder so. Also da sind auf alle Fälle Räder dabei, wo man Dinge machen kann. Und ich weiß, da gibt es diese 3D-Papp-Elemente, die Burg und die Mauern, da kann man auch langlaufen. Und man baut an der Brücke mit und kann da ja Eierschalen verwenden, was anscheinend ein historisches Bewandtnis hat. Also optisch ist es anstrengend ein bisschen, weil viel los ist auf dem ganzen Spielfeld. Aber ich erinnere mich positiv an das Spielgefühl, dass es Spaß gemacht hat, wenn man eben Eurogames mag. Also, vielleicht sollten wir beide das nochmal neu entdecken. Wie gesagt, auf alle Fälle, das hat seinen Grund, das war ein Spiel mit, dass ich dann danach dann nächstes Jahr Messina mir kaufen musste und so. Andreas: Das habe ich auch gekauft und gespielt und dann ist es ausgezogen. Roy: Alles was dann Delicious brachte, musste man ja auch haben, weil die ersten zwei nach Underwater City und Praga kaputt hatten die ja so, jetzt ist alles gut, was ja nicht mehr der Fall war. Letztes Jahr zum Beispiel, da vom letzten Jahrgang wird wahrscheinlich nichts hängen bleiben, würde ich mal behaupten. Praga gehört tatsächlich noch zu einem Klassiker von Delicious nach Underwater Cities. Andreas: Underwater Cities zum Beispiel habe ich auch noch nie gespielt, da höre ich auch nur Gutes drüber. Roy: das ist wirklich einer... an der Top 10, Top 20. Die habe ich schon lange her mittlerweile, ich hatte eine Zeit vor drei, vier Jahren, da habe ich echt für die Verhältnisse viel gespielt und jedes Mal gemocht und ich muss eigentlich jetzt, ich habe letztes Jahr die neue Erweiterung natürlich mitgenommen, irgendwie muss man, obwohl man die eigentlich nicht braucht. Aber das ist auch ein sehr schönes Spiel auf alle Fälle. Kommen wir mal ein anderes Mal zu, wenn du dann im Regal da hinten landest. Ich würde auch... Andreas: Gerne. Ja, aber Prager, also müsste ich dann doch mal wieder auf... mal wieder, müsste ich mal auftischen, sagste. Roy: Also ich würde es auf alle Fälle spielen, bevor er weg ist. ist eigentlich ein sehr gutes Spiel, man Eurogames und diese Sachen mag. Andreas: Ich mag auch die Optik, ich verstehe, dass da viel los ist und viele kleine Illustrationen und viel Optik, fast wie so ein Wimmelbild. Aber Roy: Hm? Andreas: das sieht schon irgendwie geil aus, ich hab da Bock drauf. Roy: muss am Prag liegen ein bisschen, Orloy sieht ja auch so wild und bunt aus, spielt in Prag, also irgendwie wenn man jetzt in Prag spielt, ist die Hölle los auf dem Ich weiß nicht. Andreas: Ja. Roy: Ja den Rest können wir bei mir jetzt, ich wie gesagt, die Zeit rennt, ich gehe nur durch was da noch steht, ich erkläre es jetzt aber nicht und teilweise kann ich es auch gar nicht erklären. Ich habe noch Tesaurus da stehen, wenn wir weiter bei T wären, also die Neuheit von letztem Jahr, Andreas: Fand ich nicht gut. Roy: Super-Meeple-Elstir Games. Du Andreas: ganz schrecklich. Roy: fandest es schrecklich? Ich würde es nochmal ausprobieren wollen. Ich hab auch schon im Gefühl, dass es vielleicht ein Kandidat wäre. Andreas: thematisch super thematisch super aber spielgefühl fand ich irgendwie langweilig Roy: Also schauen wir mal. Dann steht da noch Evenfall von DLP Games. Vor zwei Jahren glaube ich erschien. Das habe ich einmal probe gespielt auch. Mochte ich. Darf bleiben. Gute Erinnerung. Aber es muss noch vertieft werden. Ob ich dann gleich schon eine... Gibt ja ja schon eine Erweiterung. Kristallpfad oder so ähnlich. Das sehe ich jetzt nicht. Auf alle Fälle ein sehr schönes Spiel. da könnte ich dir jetzt auch null nach... Ich habe es gespielt und ich weiß trotzdem nichts mehr davon. Ich weiß das hat mit Karten die oben und unten wandern mit Andreas: Hahaha! Roy: Miepeln. So ein bisschen auch Engine Building, aber... Andreas: Monkey Talk at its best. Das ist Roy: Ja, man hat Dinge. Andreas: ein Spiel mit Karten. Ich hab Prager, ich hab keine Ahnung, was man da macht. Reue ich auch nicht mehr, aber ich hab's in guter Erinnerung. Roy: Man speichert halt so eine Erinnerung ab und dann ist das es erstmal. Und ich weiß bei Evenfall ist das sehr viel mit Karten und Meeples die so rum und her wandern, aber es hat Spaß gemacht. Aber ich könnte es jetzt nicht ohne Regelauffrischung sagen. Und last but not least, da muss man tatsächlich nicht viel zu sagen. Es ist Platz 6 in der BGG Worldwide Liste. Es ist Dune Imperium, steht auch noch mit drin. Workerplacement trifft Deckbuilding im Universal-Universum. ist die Grundbox zusammen mit fast allen Erweitern. Ich glaube, ich habe eine nicht. Ich gucke mal eben hier. Andreas: Hast du nicht die große Deluxe Box? Roy: Ich hab Blood? Nee, hab ich Bloodlines? Hab ich auch nicht. Ich hab alle bis... also Rise of X und Immortality. Genau, die sind mit drin. Auch in der Box. Bloodlines hab ich dann übersprungen und die ganz neueste auch, weil die ist ja dann entweder mit Uprising und ohne Uprising. Uprising hab ich auch nicht. Hab ich nie begriffen, warum ich mit Uprising holen muss, wenn ich normales Imperium hab. Ja, muss ich glaube ich nicht zu sagen. Es ein tolles Spiel, bringt immer wieder Spaß. Es ist ein Wettrennen nach zehn Punkten mit Kämpfen, kleinen... Du hast wahrscheinlich die Miniaturen, dann da kämpfen. Ich habe Holzwürfelchen, kämpfen. Ist auch okay. Das einzige Manko, was ich immer bei Juniperium habe, mir kommt der Deckbuilding Aspekt zu wenig vor. Also ich bin ja ein Deckbuilding Fan irgendwie auch und da wird eigentlich ziemlich wenig gedeckbildet. Das ist aber das gleiche Problem wie bei Anak. Da wird auch wenig gedeckt bildet, man es mal ganz genau sieht, weil am Ende kauft man sich ja auch nur drei, vier Karten überhaupt. Und bei Dune Imperium gefühlt sind es auch nicht viel mehr. ich so immer, weiß ich nicht, so viele Karten hab ich am Ende gar nicht, dass ich denke, aber vielleicht spiele ich es auch falsch. Hat aber trotzdem bisher immer Spaß gemacht. Ich finde, dieses... man sich mit Häusern verbunden verbindet, diese Leisten hochgehen muss, dadurch werden dann auch noch die Karten vielleicht besser und stärker oder triggern erst dann oder man muss sich erst Bereiche damit ja frei spielen, dass man die benutzen darf, wenn man sich mit den Främen gut gestellt hat oder dergleichen und thematisch top, spielerisch top, also Junimperium sicherlich ein Top Titel und auch zurecht in den Top 10 der Board Game Geekliste ja das ist der letzte Andreas: Definitiv. Roy: Titel, also hier sieht man es, ich gehe nochmal zur Seite, so da sind sie. Ich hab nicht gelogen. Das waren die 5 Spiele in diesem Kalax-Faktor. Andreas: Bei mir der Vollständigkeit halber. Es ist lustigerweise Ruhm für Ruhm dahin umgezogen in dieses Fach. Was ein Zufall eigentlich. Das ist ja so eine kleine Roy: Sehr schön. Andreas: Box, die ist jetzt sozusagen dahin umgezogen aus der vorigen Box. Und dann ist da noch dabei die Monster Box von Rising Sun. Rising Sun, auch ein cooles Spiel, was ich sehr, gerne und sehr, viel gespielt habe. so ein Nachfolger, spiritueller von Blood Rage, obwohl es gar nichts mit Blood Rage zu tun hat, außer dass es der gleiche Outdoor ist. da ist einfach nur eine extra Box, ich ein paar Erweiterungen drin hab, weil das nicht alles in die Basisbox reingepasst hat. Ich muss aber sagen, nachdem ich jetzt heute die Folge gemacht habe, würde ich eigentlich fast sagen, dass Carson City auch ausziehen darf, weil ich bin nicht so heiß drauf, dass ich es nochmal irgendwie auftischen will. Und ich muss mich ja rigoros verkleinern, also was heißt... muss ich will mich regoros verkleinern und bei solchen titeln bin ich mittlerweile angekommen also das heißt ich bin mittlerweile bei titeln wo ich nicht sage ja die waren nix oder sind doof ich bin mittlerweile bei till ich sage diesen gut aber nicht geil genug so deswegen wird kassen sie die wahrscheinlich ausziehen ja ansonsten könnt ihr natürlich auch mibelbox.de im blick den sponsor des monkey talk vielen dank an dieser stelle noch mal willi Und da Roy: Vielen Dank. Andreas: könnt ihr euch natürlich auch immer mit neuen Spielen eindecken. Ja, ansonsten. Hast du noch eine? Roy: Vielen Dank fürs zuhören, vielen Dank für eure Unterstützung auf allen Wegen die es da so gibt. ist Patreon da ist als Like bei den Plattformen oder vielleicht auch mal kommentieren, gerne. Auch bei YouTube, Glocke, Daumen und zitteln anderen Leuten was es da nicht so alles gibt oder wenn ihr es eben nicht wollt, schade. Aber dann müssen wir das auch akzeptieren. Ich würde aber sagen, wir beide haben ein Problem, wenn ich meine Regale so angucke. Und ich hoffe, ihr Hörer habt nicht das gleiche Problem. Wobei ich weiß und kann mir denken, ihr alle habt dieses Problem. Die einen haben nur mehr Platz und die anderen weniger. Hätte ich ein größeres Zimmer mit einer größeren Wand hinter mir, dann würde es auch keine zweite Ebene geben. Dann hätte ich einfach drei Calax 5x5 da stehen. Das würde mich nicht interessieren. Leider ist es aktuell noch nicht so. Ich warte, dass meine Tochter irgendwann auszieht und dann ist ein Zimmer frei. dann schauen wir mal. Dann kaufe ich alles wieder zurück, was ich jetzt verkaufen musste. Nein. Andreas: wahrscheinlich. Roy: So langsam geht es jetzt auch in die heiße Phase mit der Vorbereitung der Spielneuheiten los. bin, dafür muss ja Platz geschaffen werden. Deswegen komme ich gerade auch drauf, weil ich dann jetzt letztens dachte, ja fuck, jetzt muss ich ja langsam auch noch gucken, dass ja eventuell nochmal so drei, vier neue Sachen von da kommen und wir auch mit den Rezensionsexemplaren teilweise beglückt werden, die auch Platz kosten. Also Da werden wir dann in kommenden Wochen berichten, was wir schon berichten können. So habe ich zum Beispiel mir, ich glaube ich in einzelnen Shops schon die Cosmos Neuheiten, kleineren, Tag Team 2, Dekru 4, das mittlerweile, ja Dekru 4, habe ich mir alles mal gegönnt und Mustache, ein Einhorn mit Schnurrbart, Andreas: Hm. Roy: das sieht sehr lustig aus, ist ein Stichspiel. Also davon werde ich dann die nächsten Male sicherlich berichten können, weil das schnelle kleine Spiele sind. Und weiterhin findet ihr bei Boardgame-Mangis.com unsere Rezension, auch der gerne reinschalten. Und bei Discord könnt ihr euch direkt mit uns connecten, Spielerabende verbringen. BGA, Boardgame-Arena-Turniere meine ich hauptsächlich. Aber wie gesagt, wir machen da Rätsel, Coverraten. Also da immer was los. Schaut gerne mal vorbei. Und jetzt verabschiede ich mich. Und wir hören uns dann. Ob wir uns hören, weiß ich nicht. Aber irgendjemanden werdet ihr in zwei Wochen hier wieder hören. Oder nächste Woche bei Patreon. Andreas: Wir sehen uns sogar, Roy. Wir sehen uns Roy: Wir sehen uns auch und mal gucken, welche Frisur dann der Andreas uns delivern wird. Andreas: Nee, ich meinte nicht beim Podcast, wir sehen uns tatsächlich physisch nächste Woche, falls du es nicht vergessen hast. Roy: Stimmt! ist auch schon nächste Woche. Wir sehen uns auch in Bonn bei den Queen Games Tagen. Da kommt dann auch die obligatorischen Reels und Stories. Stories sind's aber, Sorry, ich bin nicht in dem Spräch. sind's. Andreas: und die Podcast-Folge. Roy: Und die Podcast-Folge, wo wir euch von den Queen Games Neuheiten berichten werden. Mal gucken, was der Herr Feld so verbrochen hat. Ich hab jetzt letztens gesehen, er hat ein... Letztes Jahr war es auch Fußballspiel, das da mal angekündigt wurde. Jetzt war da wieder was anderes bei... Was war denn das? Ein Stadt... ein Vergnügungspark-Bauspiel. Feld-Sidney. Feld-Town oder so Andreas: hier. Roy: ähnlich. Auf alle Fälle irgendwie baut man da einen Vergnügungspark auf. Ich bin gespannt. Und wir werden euch berichten. So. Nun aber wirklich Schluss. Abschalten, wie Peter Lustig damals schon sagte. Tschau. Tschüss und bis dann. Andreas: Bis zum nächsten Mal, ciao.