Sandraohm: Herzlich willkommen zu Amazing Inside Out. Es ist Freitag, also wieder Zeit für Soul Sister Talk hier bei uns in der Sisterhood. Und heute habe ich meine Liebste Nicole im Interview. Sie ist die Gründerin von Nickis Hexenschule. Sie hat selber so ein bockiges inneres Kind und eine lange Reise hinter sich, bis sie endlich ihren Job gekündigt hat und all in in ihre Selbstständigkeit gegangen ist. was da alles passiert ist und warum sie gerade ein neues Katzenbaby hat. Das erzählt sie in der heutigen Folge. Viel Spaß mit Nicole, der Oberhexe. Herzlich willkommen, liebe Nicole. Es ist der dritte Anlauf für diesen Podcast und heute wird es klappen. Ich weiß es ganz genau. Du darfst dich erst mal vorstellen. Wer bist du? In meiner Welt bist du meine Oberhexe, aber wer bist du in der echten Welt? In der echten Welt bin ich Nicole, 55 Jahre alt, geschieden zwei Kinder. Erwachsene Töchter. meine älteste ist schon 34 und die jüngste wird jetzt 30. ja, Hunde-Mama, Katzen-Mama ganz frisch wieder. Nachdem das alte Katzi mich verlassen hat nach 20 Jahren, haben wir jetzt ein Baby-Katzi. Das ist unmöglich, was du mit uns allen tust. Du folterst uns mit Fotos von diesem wundersüßen Katzenbaby in jedweder Position, dass also wirklich das Herz aufweicht. Der ist doch einfach nur Zucker. Da kann man nicht anders als fotografieren. Klingt ja Ich verstehe das so gut. Ach, es ist so schön. Ich liebe ja, was du machst. Ich liebe deine Stimme. Ich liebe deine Reisen, die du mit deinen Kundinnen machst. Ich bin so gerne Gast bei allem, was du tust und machst. Und ja, wir kennen uns jetzt schon ein bisschen länger. Erzähl doch mal vielleicht deine Reise in die Selbstständigkeit. Du hast eine Hexenschule und wie bist du da so hingekommen? Warum hast du eine Hexenschule eröffnet? Warum habe ich eine Hexenschule eröffnet? Also zum einen war ich damals in einer anderen Hexenschule und habe da meine Ausbildung auch gemacht und die hat das ganze Ding dann irgendwann dran gegeben. Mittlerweile habe ich erfahren, weil sie halt leid ist, dass Frauen immer nur denken, ich bin nicht gut genug und dieses ganze, also dieses Mangel sein hat sie einfach nicht mehr ertragen. Und es ist auch schwer ertragbar. Trotzdem habe ich mir das irgendwie zur Aufgabe gemacht, dass ich aufräumen möchte mit dieser negativen Behaftung des Wortes Hexe. Weil Hexe sind wir alle, wir sind alles Hexen. Wenn wir unserem Weg gehen, wenn wir auf unsere Intuition hören, wenn wir verbunden sind mit dem, was Gott uns mitgegeben hat und auch eine Hexe da von Gott sprechen. und du im Einklang mit dem Ganzen bist, dann bist du auf einem ganz anderen Level, als wenn du dich verloren hast irgendwo. Und so viele sind auf der Suche nach Berufung, nach dem Sein, nach dem Sinn des Lebens und haben sich aber in der materiellen Welt, in der Matrix-Welt verloren und kommen da irgendwie nicht mehr raus. Ich habe für mich bestimmt, dass ich gerne dabei unterstütze, wieder zurück in die Magie zu finden, wieder zurück in die Urkraft der Weiblichkeit zurückzukommen. ja, dafür mache ich das. Dafür bin ich die Oberhexe. Das hast du dir richtig auf die Fahne geschrieben. Das ist so der Grund, warum du aufstehst. Und ich begleite dich ja schon einige Zeit. Ich weiß, du hast eine Facebook-Gruppe und... Als Sie uns kennengelernt haben, da, keine Ahnung, 100, 200 Menschen drin. Jetzt ist es bombastisch gewachsen an jedem Tag ohne Ads. Da darfst du so stolz drauf sein. Erzähl doch mal, was machst du da in der Facebook-Gruppe, in deinen Programmen, mit deinen Produkten? Was machst du mit deinen Kundinnen, dass sie wieder zu dieser Magie zurückfinden können? Also ich habe gestartet letztes Jahr mit einer Hexenausbildung, klassischer Junghexenausbildung. wo die natürlich ganz viel Wissen über das Hexensein kriegen, aber unterschwellig, und das merken die meisten erst mal gar nicht, ist da natürlich ganz viel Energie drin. Und wir heilen in dieser Ausbildung die Hexenwunde. Und wir gehen in Ahnenthemen rein. Und durch diese Initiatonsreisen, die ich immer wieder mit einbringe, werden die immer wieder ein Stück weit zu sich selbst geführt. und dürfen spüren, wie das ist, wenn sie bei sich ankommen. Und es passiert da ganz viel Heilung. Und es heißt ja auch bei mir, Heilung durch Bewusstsein. Das heißt, sie dürfen sich bewusst werden, dass sie diejenigen sind, die sich heilen müssen. Das kann ich nicht, kann nur anleiten. Ich kann Werkzeuge an die Hand geben. Ich kann Reisen machen mit denen. Aber in die Heilung kommen die von alleine. Und wie schön ist das, wenn man offen dafür ist und sich darauf einlässt auf diese Reise. Ich habe jetzt mal meine beiden ältesten Kundinnen gefragt, was so die Essenz aus der Priesterinnen-Ausbildung ist, die jetzt nochmal wieder starten soll. Und die sagten, die können das gar nicht sagen, weil die so viele Sachen bei mir mittlerweile schon gemacht haben. Und das Ganze war irgendwie so ein Veränderungsprozess. Wenn man die beiden vor einem Jahr gesehen hätte, wenn man die heute sieht, ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht. Also das sind die Blühen förmlich auf. Ja und wenn mir dann eine Kundin noch sagt, ich fange jetzt an natürlich unter Aufsicht meine Antidepressive ausschleichen zu lassen, weil es mir gut geht. Da kriege ich gerade Gänsehaut am ganzen Körper. Und du dann mitkriegst, dass du ein Stück weit dazu beigetragen hast, dass die sich wiedergefunden hat. Wie schön ist das? Ja mega, so ein großes Geschenk. Diese Feedbacks, diese Reflektionen oder diese Statements, die dann so kommen und auch finde ich das Leuchten in den Augen oder diese Dankbarkeit, die da kommt. Wir erinnern die Menschen daran, wer sie wirklich sind. Sie sind selbst die größte Heilerin in ihrem Leben und dann passieren die Wunder, dann kommt die Magie da wieder ins Leben rein. Jetzt hast du von Werkzeugen gesprochen und ich weiß, dass es bei dir einen Hexenaltar gibt, dass du pendelst, dass du wirklich mit echten Werkzeugen arbeitest. Ich erinnere mich sehr an deine Stäbe, mit denen du mit mir mal gearbeitet hast. Was sind denn so in deiner Welt, mit deinen Augen Werkzeuge einer Hexe? Also das Hauptwerkzeug ist, glaube ich, einfach Energie. die Anbindung nach oben ins Universum und mit der geistigen Welt zu kommunizieren. Ich liebe es, wenn ich da die Botschaften rein kriege. Ich habe jetzt erst wieder ein wundervolles Channeling von Lady Nada aufgenommen. Und es kommt dann einfach und dann kriege ich so den Impuls, du musst jetzt nach draußen, du musst jetzt hier raus, du musst dir jetzt einen Ort suchen in der Natur, weil irgendwer will mit dir reden. Klingt verrückt. Ist es vielleicht auch? Aber ich liebe es. Ja, so habe ich zum Beispiel auch vor zwei Wochen, glaube ich, auf dem See gelegen und habe mich treiben lassen und mich mit Merlin unterhalten. Und Merlin hat dann gesagt, ja, pass mal auf, Mädel, dort ist jetzt Zeit. Du bist jetzt eine Droidin. Ich ernenne dich zur Droidin. Und du hast jetzt die Aufgabe, eine neue Priesterinausbildung an den Staat zu bringen. Und die startet im Januar. Und da darfst du... die Damen dann fit machen für den Druiden-Club, Druidinnen-Club, für den Aufstieg, dass die wirklich so weit sind, dass sie dann komplett für sich gehen können. Und das Schöne daran ist, ich kann mir die rauspicken, die wirklich wollen. Und da entstehen Freundschaften. Die Tanja hat jetzt zum Beispiel die Jessi Zuhause besucht, letzte Woche, vorletzte Woche. Und wir planen auch, dass wir wirklich mal so ein Retreat-Wochenende machen, dann im Rahmen dieser Ausbildung, wo wir uns alle dann zusammensetzen und die Priestenschaft dann auch leben. Und wie schön ist das, wenn Frauen sich zusammenschließen? Also du mit deiner Sisterhood bist ja auch vorausgegangen und auch Priesterinnen sind. So ist das. So ist das. Gerade diese Frauengemeinschaften fehlen heutzutage, finde ich. Und jetzt hast du gesagt, es geht viel ⁓ Energie und Bewusstsein. Und jetzt glaube ich, dass da draußen ganz viele Frauen sind, die sagen, ja, aber da bin ich nicht gut. Ich kriege nicht solche Impulse. Ich kann das mit dem Channel nicht. Das ist ja nur für besondere Menschen geeignet und so. Deshalb glaube ich kannst du denen noch mal, wenn wir auf die Werkzeuge zurückkommen, auch was an die Hand geben, mit dem sie arbeiten können. Nicht jede Hexe ist eine Kräuterfrau, nicht jede Hexe ist eine Heilerin. Es gibt ja unterschiedliche Hexenwesenheiten oder wie mag ich das jetzt gerade so sagen. Nimm uns mal mit auf deine Reise. Wie hat das bei dir angefangen? Wie bist du Stück für Stück dahin gekommen, dass dich jetzt diese Impulse einfach so rufen und du ihnen folgen kannst? Also ich habe ja... Ende 23 ist mein Freund nach Bayern gezogen und dann habe ich gedacht, irgendwas muss jetzt. Und dann habe ich durch Zufall, wahrscheinlich war es kein Zufall, in meinen E-Mails eine Reise gefunden von meinem zukünftigen Ausbilder dann zu dem Zeitpunkt, da wusste ich das noch nicht. Aber ich habe mir diese Folgen angeguckt, das waren drei oder vier. Und in einer Folge davon gab es ein Channeling von Merlin. Und ich lieg so auf meinem Sofa und hör dieses Channeling und bin so total aber auch mittendrin. Und mein innerer Heiler kam dazu und Merlin, einer stand da am Kopf und Merlin am Fußende und dann guckt er mich an und sagt, Mädel, wie lange willst du eigentlich noch warten und vor dich hinträumen? Wann willst du aufstehen und für dich losgehen? Ich sag, was will er denn jetzt von mir? Und dann habe ich mir das da angeguckt und dann habe ich mich direkt angemeldet für die Heilmagie-Ausbildung, die ich total genossen habe. Das war so total meins. Und da habe ich dann gelernt, mit dem Zauberstab wirklich auch in die Heilung zu bringen. Und das kann ich auch weitergeben, dass man mit so einem kleinen, so ein kleiner Zauberstab wirklich Großes leisten kann. Ich habe meine Energiestäbe, damit mache ich Elementeausgleich, damit lösen wir Blockaden entlang der Chakran-Kanäle. Und es geht einfach ganz in Leichtigkeit. Also wir brauchen hier keine Traumatherapie und nicht in die Thematik reinsteigen, sondern das löst sich ganz einfach auf und verschwindet. Und ja, es darf tränenreich werden, man darf weinen und weinentränen sind Ausdruck des Loslassens. Das darf so sein. Und ja, dann lade ich halt die Elemente auf. auf das Level des höchstschwingenden Elementes, weil wenn die unterschiedlich justiert sind, dann kannst du nicht richtig funktionieren. Und wenn die wieder ausgeglichen sind, dann merkst du, dass du viel mehr Energie hast, dass du ganz anders in den Tag startest. Das ist aber ein Anstoß. Das heißt, an dem Tag, an dem wir das machen, dann lenke ich die Energie, aber der Prozess, beginnt da eigentlich erst. Und das ist eine Reise, die dauert manchmal zwei, drei Monate und bei der ersten, ich das gemacht habe, die habe ich wirklich nach drei Monaten wieder gesehen. Ich ich sehe das jetzt. Also ich habe sie nicht mehr wiedererkannt. Sie war komplett verändert, freudig, strahlend, hat wieder mehr aus sich gemacht, hat die Haare schön, hat sich geschminkt und solche Sachen. Und da habe ich dann gesehen, was das alles so bewirkt. Man muss ja auch selbst erstmal davon Kenntnis nehmen, was das mit einem macht. Und ich weiß, bei mir hat das auch ganz viel gemacht, weil alles das, was ich praktiziere, das habe ich natürlich auch vorher an mir gelernt, umzusetzen. Und ich merke jetzt nach, wir haben jetzt heute mal 24, ging die Ausbildung los, 25, 26 im dritten Jahr, dass ich auch ein ganz anderer Mensch geworden bin mit all den Ausbildungen, die ich in den letzten drei Jahren gemacht habe. Und wir hatten das gestern noch bei den Zaunreiterinnen Übungsabend und eine hat sich geweigert. Und dann hat sie in die Gruppe noch geschrieben, viel Spaß und dann kam noch irgendwas. Also sie darf ja wohl für sich entscheiden, wenn sie das nicht möchte. Und ich so, okay, da rebelliert gerade ein inneres Kind so richtig so nach dem Motto, nein meine Suppe esse ich nicht. Ich denke, dann lass sie, ich kann nicht, ich kann nur anbieten. Ja und Wenn sie nicht will, wenn sie meine Hand nicht nimmt, dann soll sie bitte hinterher aber auch nicht meckern und sagen, ey, das war alles nix für mich. Ja, das stimmt. Es sind Wahlen zu treffen und du hast eben auch von Tränen des Loslassens gesprochen und ich weiß aus eigener Erfahrung, wie bockig du manchmal bist, wie dein inneres Kind rebelliert und auch sagt, diese Suppe esse ich nicht, diesen Schritt gehe ich nicht, nein, das kann ich nicht. Denn wenn du jetzt so sprichst... Dann hört sich das super authentisch an und so sehr gefestigt in deiner Welt, in deiner Meinung, in deinem Leben. Und auch da gab es aber ein paar Stolpersteine, ein paar Hürden, ein paar Hindernisse auf deinem Weg, die dich nicht immer in dieser vollen Größe haben leben lassen. Vielleicht können wir da auch noch mal hingucken, so die Schattenseiten, weil, so wie du das jetzt sagst, hört sich das an, als das kann jeder lernen und das ist ganz einfach und lass es einfach fließen und so. Und doch wissen wir ja jeder selbst. dass das immer ein Weg gewesen ist, ⁓ das sagen zu können, ⁓ das nach draußen bringen zu können. Was war deine schwierigste Entscheidung, deine größte Wahl, die du nicht treffen konntest oder wolltest oder die die Zeit gebraucht hat? Mein Job zu verlassen. Also der Job hat mir ja so eine kleine bescheidene Luxuswelt vorgespielt. Hast dein Einkommen gehabt, war sicher, war safe, hast ein schönes Auto gehabt. Aber dieser Job hat mich komplett ausgelaugt. Und wenn du mich jetzt drei, vier Monate zurückgesehen hättest und mich jetzt siehst, dann sind es im Prinzip zwei verschiedene Frauen, weil ich eine ganz andere Energie ausstrahle. und wieder bei mir angekommen bin, aber ich so müde am Ende. Und ich weiß, du hast mich lange getriezt und getreten und... Das kann ich gut. Ich wusste auch, ich muss da raus, aber ich habe den Weg nicht gesehen, wie es gehen kann, weil ich mir das alles viel schwieriger vorgestellt habe, als es dann im Endeffekt wirklich war. Und... Ja, ich wollte es eigentlich schon im Dezember machen, dann hat die Arbeitskollegin gekündigt, dann habe ich gedacht, kann es ja jetzt nicht die Neue alleine lassen. Die ist ja noch gar nicht richtig fit und ich habe mir Gedanken ⁓ die Niederlassung gemacht, aber nicht darum, wie es mir geht. Und dann kam es aber wirklich ab Januar, wie die eine weg war und dann gab es haben sie es irgendwie knüppeldeckt. Dann gab es noch eine Prüfung, angekündigt wurde. Dann gab es vermeintlichen Ex-Arbeitskollegen, der eine Passwörter mitgehen lassen hat und Sachen bestellt hat. Und Karneval, 20 Kisten Bier und Pizza für 70, 80 Euro. Und zum Schluss dann noch für 13.000 Euro Arbeitskleidung. Ich dachte, das kann es alles nicht sein. Da habe ich dann gedacht, ja, Universum, ich habe es ja verstanden. Ich habe es verstanden. Ich brauche jetzt bitte nicht noch mehr. Ich kündige. Das war so schwer für dich. Also ich weiß das noch. Wie auf körperlicher Ebene. Ganz viel passiert ist. Du bist so oft krank gewesen. Du konntest nicht. Und auch diese Müdigkeit hast du so oft gesagt. Ich kann nicht mehr. Ich weiß gar nicht. Ich brauche das Wochenende, ⁓ mich aufzuladen, aufzutanken. Sonntag geht es dann wieder, aber dann weiß ich schon, es ist wieder Montag. und ach, ich brauche aber dieses Auto und wie soll ich dann meine Miete bezahlen und wie soll das alles gehen und es kam sehr viel Gegenwind von außen mit diesen Sachen, die du gerade erzählt hast und es ist ja in deinem Inneren unheimlich viel passiert, bis du wirklich sagen konntest, okay, es geht nicht mehr anders. Ich muss das jetzt machen. Die Richtung ist so vorgegeben, wenn ich weiter so loyal bin, wenn ich weiter daran festhalte, das lass ich mir nicht nachsagen, dass diese Prüfung nicht gut läuft, weil ich das verkackt habe oder ich nicht mehr alles gebe oder so. Du durftest so viel loslassen. Vielleicht magst uns da auch nochmal mitnehmen. Was war da körperlich los oder was hast du schlussendlich dann für eine Lösung gefunden, ⁓ diese wirklich wichtige Wahl für dich zu treffen? Also grundsätzlich war es so, dass ich zumindest in den letzten zwei Jahren sehr viel erkältungstechnisch krank gewesen bin, dass ich immer wieder eine Bronchitis hatte oder eine Erkältung hatte und hatte Weihnachten habe ich komplett flach gelegen, obwohl ich dann noch in Urlaub gefahren bin und ich bin gefahren, aber ich habe den ersten Tag nur im Bett verbracht, weil ich einfach gar nicht ging. Also ich bin nur zum Essen und mit dem Hund raus und dann wieder aufs Hotelzimmer. und hab geschlafen, weil ich wirklich richtig fertig war und diese Erkältung auf dem Bronnchen, das unheimlich weh tat. Das hatte ich so häufig. Das war in einer Häufigkeit, das wurde immer mehr. Dann hatte ich das nächste Mal wieder im Februar das gleiche Spiel wie im Dezember, wie Weihnachten. Und diese Müdigkeit, diese Permanente Müdigkeit, weil man immer über seine Grenzen gehen musste. Das war ja nicht einfach nur ein 8-Stunden-Takt. Das waren ja manchmal 10, 11 Stunden und teilweise auch noch mehr. Das geht nicht ohne Spuren zu hinterlassen im Körper. Das habe ich viel zu lange ausgehalten und ich glaube, noch ein, zwei Monate weiter. Dann wäre ich wirklich vollends im nächsten Burnout gelandet und dann würden wir zwei hier heute nicht sitzen. Dann würde ich jetzt irgendwo in der Therapie hängen und sehen, dass ich mich wieder fange. Das habe ich schon mal gehabt, das muss ich nicht noch mal haben. Und deswegen habe ich dann die Reißleine gezogen und mit Hilfe meines Arztes war das dann halt auch möglich, weil der das auch gesehen hat, dass das so nicht weitergeht. Ja, ich weiß, wir hatten ein sehr intensives Gespräch. Wir sind immer sehr nett, sehr höflich, sehr freundlich, sehr lustig miteinander. Wir sind beide ein bisschen verrückt. Wir haben Spaß in unseren Gesprächen. Und in einen Gespräch habe ich gesagt, Nicole, ich glaube dir das nicht mehr. Du erzählst seit über einem Jahr, du willst kündigen. Und wenn du das jetzt sagst irgendwann und wenn es dir besser geht und dann und dann. Ich kann dir das nicht mehr abnehmen. Ich kann das nicht glauben. Und das hat dich sehr getroffen. Das hat dich richtig ins Herz getroffen. Das war so ein richtiger Pfeil. Und bei mir war es nur Einen ehrlicher Satz, ja das war gar nicht so damit bezweckt, dass ich dir so wehtun wollte und doch hat es dich so getroffen, dass es dann ganz ganz kurzfristig danach auch wirklich losging und das freut mich so sehr. Das war es nicht nur du. Das war im August vorher schon mein Heimatgehausbilder, als ich in Österreich, ich glaube es war in Österreich oder bei einer Einzelsitzung, ich weiß nicht mehr. Auf jeden Fall hat er mich auch gefragt. Er hat mir wirklich die Frage gestellt, warum ich an diesem Jammern über meinen Job festhalte. Und das kann man einfach nur damit erklären, weil man nicht weiß, wie man die Lücke sonst füllen soll. Das weiß man dann noch nicht. Und ja, brauch diese Lücke. Also diese Lücke habe ich erst mal mit ganz viel Schlaf gefüllt und mit wieder bei mir ankommen und... Mittlerweile ist es so, dass meine Kreativität ja einfach nur sprudelt und ich könnte jeden Tag einen neuen Kurs irgendwie an den Start bringen, wenn das nicht meine Community noch überfordern würde. Aber es darf immer mehr werden und ich bin so dankbar, dass ich diese Fähigkeiten habe und wenn ich dann sehe, wie gesagt, was das mit den Leuten macht, dann... Dann weiß ich, dass das mit Sicherheit der bessere Auftrag für mich ist. ja, ich liebe das einfach. Also auch jetzt, ich bin schon ganz wehmütig, weil meine Zaunreiterin jetzt enden. Und ich so, nee, das geht nicht. Das kann doch nicht. Nächste Woche ist das schon nur voll Flug acht und nee. Und deswegen habe ich jetzt entschieden, dass ich dann eine neue Gruppe mir suche, ⁓ das weitermachen zu... weil das so viel Spaß macht, die Leute in die Wahrnehmung zu bringen, in sehen zu bringen, ins fühlen zu bringen und was da alles passiert im Hintergrund und das ist so großartig und da darf noch ganz viel mehr folgen. Du hast unglaublich viele Produkte, Programme. Erzähl doch mal, was kann man bei dir buchen, was kann man da lernen, was nimmt man da so mit? Ja, es ist eigentlich wie so ein Faden. Man kann anfangen mit der Hexenausbildung, wenn man jetzt so noch gar nicht spirituell auf dem Weg ist, ist das so der beste Weg, wo dann Elementelehre und so was mit dabei ist, Divination, Altarbau, aber auch Hexenwunde heilen. Und dann habe ich die Priesterin, das ist so die Fortsetzung, da geht es dann in dieses, in diese Zeitgeschehen zurück, an diese Zeitepochen, ob das jetzt Limurien, Atlantis ist, Avalon, zu den Isis-Priesterinnen und zu Mond. Und es gibt eine Zaunreiterinnen-Ausbildung, wo wir dann im Sternenbuch lesen. Das ist dann meine Übersetzung vom Akashafelt, weil es darf hexisch sein. Und ich habe auch eine Heilmagie-Ausbildung, schon eine gemacht. Und da wird es auch in Zukunft noch wieder was Neues geben. Ja, für das nächste Jahr ist dann halt geplant diese Priesterin 2.0, wo es dann nochmal ins Detail geht. in die, nochmal in die drei Zeitepochen Lemurien, Atlantis, Avalon, aber mit Drachenenergie, mit Delfinenergie, mit Einhornenergie. Dahinter, dass es so ein bisschen tiefer geht und nicht nur so ein anderes ist. dass man wirklich so entfühlen kommt, was war das und was haben wir da für Dinge gemacht und erlebt. Und ich habe ja ein Heilbrett und ich hatte mit einem angefangen und ich wusste nicht, warum das plötzlich gelb-orange werden wollte. Und dann habe ich ja dieses Heilbrett 2.0 mitgemacht und da ist ein Atlantisbrett entstanden, also der Zwilling zu dem ersten. Und es gab drei Bretter. das dritte Brett wollte dann irgendwann auch raus und wollte ein Avalonbrett werden. Und als ich vor zwei Wochen mit Merlin gesprochen habe, sagte er, du brauchst diese drei Bretter für die neue Ausbildung. Und dann werden wir halt... da auch mit dem Heilbrett arbeiten. Wir werden auch so bisschen heilerisch tätig gucken, welche Heilmagie kam aus diesen drei Zeitepochen. Und das wird aber ein 24-Wochen-Kurs. Also es wird eine längere Ausbildung, weil die halt sehr intensiv wird. Ja großartig. Du hast so schöne Worte. Also alleine beim Zuhören, ja kribbelt es ja schon, sind so schöne Worte, die die Leute, glaube ich, anziehend finden. Und es ist so viel mehr noch drin, als wir das hier jemals erzählen könnten. Das darf man erfahren, was es bei dir da alles an Wissen, an Möglichkeiten gibt. Das Schöne ist halt, jetzt bei diesem Weg, der da kommt, das darf alles wieder spielerisch werden, weil wenn ich so gucke, was steht alles auf meinem Heilbrett, da sind dann Zwerge, da sind Wichtel, sind Drachen. und solche Dinge, Delfine und Schildkröten. Und man dann lernt, damit zu spielen. Und da kommt dann das Kind in dir wieder hoch. Und das freut sich darauf, sich da hinzusetzen. Und was können wir denn jetzt heute machen? Und als das bei den Zaunreiterinnen gewesen ist, mit diesem inneren Kind, was da getobt hat, da habe ich mir kurz darüber nachgedacht. Wann hat mein inneres Kind das letzte Mal getobt? Und ich kann mich da gar nicht mehr dran erinnern. Also es ist echt eine Weile her. Es mag sein noch, weil ich habe ja auch in 24 noch eine Mental-Coach-Ausbildung gemacht und da ging es halt auch so ein bisschen ums innere Kind und so. Und ich weiß, es hat lange in mir rebelliert, aber ich kann mich jetzt nicht mehr erinnern, wann das aufgehört hat. Und das ist das Schöne daran, wenn du dann irgendwann merkst, Ich bin da in einen Prozess reingekommen, der mir gut tut und das, mal war an meinen, ich sag's jetzt mal, negativen Eigenschaften, dieses rebellische, dieses, nein meine Suppe esse ich nicht und nicht will, so will ich das nicht und ich weiß nicht wann das ist. Also keine Ahnung. Das ist weg, ist weg. Toll. Hast du da drei Learnings, kommt jetzt so als Zahl, für uns als Zuschauer? Was hast du mitgenommen aus diesen Prozessen, die stattgefunden haben, aus all deinen Ausbildungen, was du so für dich gelernt hast und dann in die Umsetzung gebracht hast? Was sind die drei wichtigsten Learnings aus deinem Leben bis jetzt? Es kann sich nichts verändern, wenn ich nicht den Arsch bewege. Das ist das Allerwichtigste für mich. Ich darf mich jederzeit für mich entscheiden. I go first. Und ohne Magie ist alles nix. Das bist du, das ist richtig schön. Toll. Nicole, dann hast du jetzt von mir ein kleines Geschenk noch. Du darfst mir eine Frage stellen. Ich übergebe dir imaginär das Mikro rüber und lasse mich von dir ausfragen. Du hast es so schön hier jetzt mitgemacht. Ich glaube, haben dich alle sehr schön kennenlernen können. Alle Informationen von dir, für dich kommen in die Show Notes und alle Ladies dürfen sich bei dir melden und die Ausbildung machen oder deine Geschenke abholen. Und jetzt darfst du eine wichtige Frage stellen, die du schon immer von mir wissen wolltest oder die jetzt einfach gerade hier so reingehuscht kommt. Die jetzt gerade... Also das Wichtigste für mich ist, dass du in meinem Leben bleibst. Also du darfst jetzt nicht in der Versenkung verschwinden. Das fände ich sehr, sehr, Das habe ich nicht vor. Ich hab dich in der letzten Zeit wirklich sehr vermisst, muss ich wirklich so sagen. Ich mag dich so lachend wie du bist, so strahlend wie du bist. Du bist einfach du. Und du bist gut so wie du bist. Und ich liebe dich dafür, dass du so bist. Also kann man nicht anders sagen. Ich wüsste jetzt gar nicht... Was ich dich fragen soll. Dann lassen wir das doch so schön. Was für ein schönes Geschenk für mich. Da geht mein Herz ja immer auf. Ja, ich weiß, das war ein sehr herausforderndes Jahr für mich. Das war erst gerade ja genau. Ja, genau. Ich durfte mich da auch noch einmal ganz neu selbst erfinden und ich gehe nicht weg. Ich bin da. Und doch ist es auch wie bei dir eine Transformation in eine andere Richtung und noch mal in ein anderes Feld. Wachsen wir alle jeden Tag weiter. Bitte alle gemeinsam, jede für sich und dann aber eben auch so zusammen, wie du das schön gesagt hast, in dieser Gemeinschaft, in diesen Frauenkreisen, weil ich ganz stark spüre, dass das noch mehr wird, dass das noch mehr gelebt werden darf, weil wir das zwischenzeitlich vergessen haben, wie wichtig wir Frauen füreinander sind. Auch im Großen und Ganzen, aber insbesondere eben auch als Frauen-Zirkel heißt das doch auch mal bei den Hexen, glaube ich, oder Hexenzirkel oder Kofen hast du das mal genannt. Kofen, Kofen, Kofen, Kofen, Kofen, Kofen, Kofen, Kof wenn man das so sieht, dass man sagt, die sind aber auch nicht von dieser Welt, oder? Aber man darf wieder dahin kommen, dass das wichtig ist. Und ich glaube, dass das für unsere Zukunft sehr bedeutend wird noch, dass wir wieder mehr in die Gemeinschaft gehen, weil das wird hier irgendwann richtig krachen, dass wir zusammenklappen, dieses Matrix-Leben da draußen. Und dann werden wir uns wieder brauchen. Ja, und auch nicht mehr in diesem Alleinkämpfertum feststecken, oder? Haben wir das lange genug gemacht? Haben wir das so dolle gelernt? Wir wissen, dass wir das können. Und nur weil wir es können, müssen wir es aber nicht machen. Danke für dich. Danke, dass du diese Räume öffnest, dass du diese Energie teilst, dass du dein Wissen teilst. Und so viele andere Frauen, die noch nicht mal wissen, dass sie eine Hexe sind oder sich nicht erlauben, in diesem magischen Feld unterwegs zu sein. bei dir so ihre ersten Schritte machen dürfen. Das so so wichtig. Dieses Wort Hexe, ja das darf rehabilitiert werden. Sagen wir es mal so. Ja und hat so viele Facetten. Also gibt ja ganz viele andere Begrifflichkeiten auch dafür und doch dürfen wir alle sehr hexisch unterwegs sein. Wunderschön hexisch. Schön. wäre genau. Wo soll es sein? Ne, das darf wirklich. Dieses Wort ist halt sehr missbraucht worden in den letzten Jahrhunderten. Und damit hören wir jetzt auf. Super. Ich danke dir. Ich danke dir. Es war wie immer ein Vergnügen. Nicole hat sich ihren Traum erfüllt. Sie sprudelt über vor Kreativität. Neue Kurse, neue Produkte entstehen und du darfst so gerne mit ihr in Kontakt gehen. Erzähl uns gerne in den Kommentaren, was deine Highlights dieser Folge sind. Folge uns, like uns. kommentiere und am liebsten abonniere, damit du keine Folge mehr verpasst. Ich freue mich aufs nächste Mal bei Amazing Inside Out.