Sandraohm: Amazing Inside Out ist der Podcast für Frauen, Mütter, Unternehmerinnen, die authentisch, mutig, echtehrlich sie selbst sein wollen. Im Leben und im Business. Erfolgreich sein, Ziele im Außen erreichen und im Innenleben und fühlen. Dein Erfolg beginnt in dir. Hier findest du Geschichten, die verbinden, Frauen, die diese Erde bewegen. Es geht ⁓ die Kraft von Sisterhood, Business Spirit und persönlichen Wachstum. Hier treffen sich mutige Frauen, echte Geschichten und wahre Transformation. ⁓ heute wird es spannend. Meine top 3 Learnings aus meinem Leben. Wenn ich meinen Jüngeren, ich, heute etwas schenken dürfte, was ich gerne früher gewusst hätte, dann wären es genau die drei Dinge, die ich dir heute erzähle und vielleicht ist ja genau eins für dich auch dabei, wo du sagst, ja stimmt, das hätte ich auch gerne früher gewusst. ⁓ da darf ich noch mal hingucken. Das ist so ein Learning, das darf ich auch noch machen. Du musst... nicht wissen, wo du am Ende ankommst. Das ist für mich etwas ganz Neues seit ein paar Jahren. Das habe ich früher anders gelebt. Ich war mindestens drei bis sechs Monate im Voraus ausgebucht. Mein Kalender war voll. Ich wusste wo ich in einem halben Jahr bin, welcher Kurs, welche Menschen dort auf mich warten, was ich zu tun habe. Ich bin also sehr gut in Orga, in Struktur, in Planung. Und das hat mir unglaublich viel Sicherheit gegeben. Ich wusste, wer ich bin dadurch, dass ich mich an diesen Strukturen festhalten konnte. Und heute ist mein Kalender ziemlich frei von solchen weitläufigen Terminen, weil ich gar nicht weiß, wann ich worauf genau Lust habe. Und ich viel freier hantiere und lebe und dieses in den Tag hinein oder in den Körper hineinfühlen, das braucht es heute für mich, sehr viel mehr Priorität bekommen hat. Früher dachte ich, ich muss wissen, was ich will. Ich muss wissen, wie das läuft. wissen, welchen Beruf ich nach draußen trage, welchen Weg ich gehe, was mein Ziel ist im Großen und Ganzen. Und heute ist es eher so, dass ich ganz sicher bin, dass ich nicht den ganzen Weg kennen muss. Dass es ausreicht, dass es gut genug ist. den nächsten Schritt zu gehen, den zu kennen und mich dann so in dieses Nicht-Wissen hinein zu begeben, Art von Ungewissheitstoleranz zu leben und mich überraschen zu lassen vom Leben. Was kommt denn da noch? Was ist da noch möglich, was ich mir überhaupt gar nicht vorstellen konnte, dass für mich das möglich ist? Ganz oft habe ich jetzt gelernt, reicht es, den nächsten Schritt zu machen, sich den zuzutrauen und dann zu gucken, was passiert. Als Kellnerin weißt du, da kommen Leute, aber du weißt nicht, was sie bestellen. Als Tierarzthelferin weißt du, da kommt jetzt der nächste Mensch mit einem Tier, aber du weißt noch nicht mal welches und was es dann für eine Symptomatik hat. Das ist auch immer sehr überraschend. Und als Dozentin weißt du zwar dein Thema und du kennst dich gut in dieser Expertise da so aus, du weißt aber nicht, welche Gruppe auf dich zukommt und was da noch für extra Geschichten wichtig sind. Oder welche menschlichen Bedürfnisse da hochkommen. hatte mal einen Ersthilfe Kurs, habe ich so blümerant über einen Beinbruch, über einen offenen Beinbruch, über meinen offenen Beinbruch erzählt, dass dort tatsächlich ein Mann umgekippt ist vom Stuhl mit einem epileptischen Anfall. Das war für mich überhaupt nicht denkbar. Ich habe einfach lustig meine Geschichte erzählt und der hatte aber irgendwann mal früher einen offenen Beinbruch und während der Akutsituation mit seinem Bruch hatte einen epileptischen Anfall bekommen. Dadurch, dass ich das erzählt habe, ist das wieder hochgekommen und der ist einfach vom Stuhl gefallen. Und wir haben erstmal alle gelacht, weil wir dachten, der macht einen Scherz. ⁓ Gott, hör auf, das zu erzählen. Wie schrecklich kann das sein? Aber es war echt. Ja, oder ich erzähle über Herzinfarkt in so einem Kurs und eine Frau fängt fürchterlich an zu weinen, weil ihr Mann gerade vor zwei Wochen an einem Herzinfarkt gestorben ist. Oder eine andere Frau, da habe ich Verbände gemacht, weiß ich auch noch. Und da haben wir über Fremdkörper im Auge gesprochen. Die ist weinend zusammengebrochen und auch das habe ich sehr lustig erzählt. Aber die hatte in zwei Wochen eine Augen-OP und einfach schreckliche Angst, dass sie danach nie wieder gucken kann. Auch sowas kannst du dich ja nicht vorbereiten. Solche Dinge geschehen und dann kannst du nur in dem Moment damit umgehen und schauen, dass alles so wieder rund wird. Und hätte mir jemand vor einigen Jahren gesagt, dass ich hier einen Podcast habe, dass ich online Dozenten bin, Mentoren bin und spirituelle Frauen, Unternehmerinnen darin begleite, wie sie ihr Online-Business aufbauen. Hätte ich also richtig so wushi wushi gemacht oder den Finger an den Kopf getippt und dir ein Vogel gezeigt, weil ich online und Technik und alles dieses überhaupt nicht für mich nutzen konnte, wie soll ich das denn anderen Menschen beibringen? Und jetzt innerhalb so kurzer Zeit ist es so, dass ich so viel Erfahrung gesammelt habe, gut bin in dem, was ich tue und anderen Menschen Tipps geben kann. Das konnte ich nicht planen. Das wusste ich nicht, wo mich das alles hinführt. Und deshalb mag ich so gerne heutzutage immer mitnehmen, jeder Umweg ist ein Geschenk. Nur weil du es nicht geplant hast, nur weil du es nicht wusstest, dass das passiert, ist das ja kein falscher Weg, den wir da gegangen sind. Manche Stationen kannst du erst im Rückblick verstehen und manchmal bist du auch gerade an so einem Punkt, du weißt, ich habe gerade gar keine Ahnung, warum das so ist. Es ist jetzt so, also lebe ich damit und mache das Beste draus. Dieses Feuerpferd, ja, hat mich so körperlich mitgenommen auf eine Reise, die ich auch nicht planen konnte. Hättest du mir am Anfang des Jahres gesagt, dass das alles passiert, hätte ich nicht glauben können. Und so mag ich meinem Gehörern ich so gerne sagen, du musst nicht alles wissen. Es ist okay. das auch nicht zu wissen, wo das alles hinführt. Geh den nächsten Schritt. Geh unperfekt perfekt los, so gut wie du kannst und dann gehst du den nächsten Schritt mit der Erfahrung aus dem Schritt davor. Das zweite Learning, was ich hier so gerne mit dir teilen möchte heute ist, du musst nicht allen gefallen. Du musst es nicht allen recht machen. Das ist ein sehr wichtiges Learning für mich gewesen. Wie viel Zeit? verbringen wir bitte damit, darüber nachzudenken und zu grübeln und in diesen Gedankenkarussells festzustecken. War das gut genug? Habe ich das richtig gemacht? Was denken die anderen darüber? Was sollen die anderen denken, wenn ich das jetzt so und so mache? Wenn ich das und das jetzt tue oder absage, enttäusche ich dann die anderen. Geht das so in der Familie? Geht das so mit den Freunden? Geht es so mit den Kunden? Und in echt wissen wir alle schon im Kopf, dass wir es sowieso nicht allen recht machen können. Doch versuchen wir es immer wieder. dazu zu gehören, ⁓ uns anzupassen, ⁓ in dieser Gruppengemeinschaft ein wichtiger Teil zu sein. Aber for real, die Wahrheit ist doch, das geht gar nicht. Wir können es nicht allen recht machen, egal wie sehr wir uns anstrengen und es geht auch oft dann ⁓ die Maßstäbe der anderen und nicht ⁓ deine eigenen. Wenn du einsteigst, und das mag ich meinem Jüngeren, ich also sehr gerne immer nochmal wieder erzählen und rein fühlst, wie ist es für mich richtig? Wofür möchte ich stehen? Welche Menschen möchte ich ⁓ mich haben? Wer sind meine Wunschkundinnen? Wer sind meine Freundinnen? Mit wem mag ich gerne meine Zeit verbringen? Und mit wem dann vielleicht auch eben nicht immer nochmal wieder reinzufühlen? Ist das so, wie ich es haben möchte oder darf sich da was verändern? Darf ich was loslassen? Darf ich was hinzufügen? Nein, so möchte ich das nicht. Und dieses Nein ist ein richtig großes Ja für dich und fühlt sich für die anderen dann oft wie ein Nein an, weil sie dich anders kennen. Dann bedeutet das doch aber, dass du Grenzen setzt für dich, für deinen Inner Circle und ich dachte früher immer, das ist egoistisch. Ich habe sehr oft... den Satz zu Hause gehört, es gibt ja nicht nur dich auf dieser Welt. Und heute muss ich immer denken, doch, in meiner Welt gibt es hauptsächlich mich. In meiner Welt geht es ⁓ mich. Und viele Menschen glauben oder benennen das als egoistisch. Und auch das durfte ich im Erste-Hilfe-Kurs schon ganz oft den Menschen dort mitteilen. Es gibt eine Art gesunden Egoismus. Wenn du im Flugzeug sitzt und das stürzt ab, dann sollst du dir zuerst selber die Sauerstoffmaske aufsetzen und dann den anderen Menschen helfen. In der Ersten Hilfe heißt es auch, Pass erst auf dich auf, dann kannst du anderen Menschen helfen. Es gibt also grundsätzlich schon nur dich in deiner Welt. Und ja, du darfst auch mit den anderen interagieren und miteinander sein. Deshalb sage ich hier ganz oft in der Sisterhood auch, wir machen das hier alle gemeinsam. Ja natürlich. Jede für sich und alle gemeinsam. Das ist der Trick dabei. Es bedeutet, dass du dich selber ernst nimmst, dich an die oberste Stelle setzt, du die oberste Priorität in deinem Leben hast. Wenn es dir gut geht, gewinnen alle und nicht andersrum, wie sie uns das früher vielleicht beigebracht haben. Es gibt ja nicht nur dich auf dieser Welt. Kümmere dich ⁓ die anderen. Schau, dass es den anderen gut geht. Wenn alles gut ist, dann können wir Pause machen. Dann sind wir dran. Das geht uns als Mama so, das geht uns als Ehefrau so, das geht uns als Freundin so, das geht uns als Tochter als, ich weiß es nicht, in allen Rollen, die wir so spielen, so. Und was, wenn wir das umdrehen dürfen? Was, wenn das ein Learning für dich heute sein darf? Mal reinzuführen, was möchte ich wirklich? Und wo sage ich ja, obwohl ich nein meine und gehe über meine Grenze? Wo darf ich mehr gesunden Egoismus in meinem Leben leben? Und als drittes Geschenk heute für dein jüngeres Ich, für mein jüngeres Ich mag ich gerne auch da noch mal hinblicken. Alle, die mich kennen, wissen das. Ich bin ein Rennpferd. Ich mache, ich tue, ich bin sehr schnell in allem was ich denke rede tue in diese Welt dringe und ich durfte lernen und das auch erst so in der letzten Zeit dass ich nicht nur dann wertvoll bin wenn ich etwas leiste wenn ich etwas mache wenn ich etwas tue das ist glaube ich mit mein wichtigstes learning überhaupt denn ich habe gelernt Leistung bringt Anerkennung wenn ich gut in der Schule bin und meinen Eltern keine Sorgen mache, dann bekomme ich die schönsten Reaktionen. Wenn ich nicht noch extra Aufmerksamkeit brauche, dann sind alle hier harmonisch miteinander. Das startet mit guten Noten oder Hausaufgaben alleine machen oder dann alleine Geld verdienen und so Erfolge im Beruf haben oder Gutsein in seinem Beruf. Ziele erreichen, die ich erreichen möchte, also beweisen. dass ich gut bin, dass ich das kann, dass ich das schaffe, dass ich funktioniere. Es war richtig doll schwer für mich aus diesem Funktionsmodus auszusteigen und es ist auch jetzt immer wieder aus diesem Starksein rauszugehen. Aus dieser Maske, aus dieser Schauspielerrolle rauszugehen und mich in echt zu zeigen und das nicht wegzulachen, drüberzulachen, das ins lächerliche zu ziehen. sondern alle Gefühle da sein zu lassen. Es muss nicht immer gute Laune sein. Es muss nicht immer nur gelacht werden. Es dürfen genauso die Tränen fließen. Ich darf genauso mal sagen, ich kann gerade nicht. Ich kann mich dieser Ohnmacht hingeben, mich verletzlich zeigen und auch Stücke loslassen, Anteile von mir loslassen, an denen ich sehr lange festgehalten habe, weil ich dachte, das ist meine Identität. So bin ich eben. So muss ich sein. So kennen mich ja alle. So ist das hier. So ist Sandra. Ich habe das verwechselt mit ich bin und ich leiste, ich tue, ich funktioniere. Und da mag ich heute hier alle dran erinnern, dass es nie darum geht, was du tust, was du leistest, was du machst, was du erschaffst in deinem Leben. Du bist wertvoll, weil du hier bist. Du bist ein Geschenk, weil du auf dieser Erde bist, zu dieser Zeit. alleine durch dich, durch dein Dasein, durch deine Energie, durch dein Wesen hast du einen Wert und der ist unangreifbar. Ist egal was du machst, was du leistest, ob du krank im Bett liegst oder Pause machst oder eben einfach mal nichts tust ganz bewusst. Es hängt nicht davon ab wie wertvoll du bist. Ich muss mir das ganz oft selber sagen. Ich bin nicht weniger wert, wenn ich mal nicht funktioniere. Ich bin nicht weniger wert, weil ich mal Fehler mache. Ich bin nicht weniger wert, weil es mal länger dauert und es nicht so schnell funktioniert, wie ich das sonst von mir kenne. Ich bin nicht weniger wert, weil ich es manchmal nicht genau weiß oder nicht sofort eine Antwort habe oder auch keine Idee habe, wie es jetzt gerade weitergehen soll. Ich bin wertvoll, weil ich bin. Mein Wert hängt nicht von meinem Lebenslauf ab oder meinen Dienstleistungen oder alles das, was ich schon erschaffen habe in meinem Leben. Mein Wert ist sowieso schon da. Ich habe meine ganz schöne Gesichter gehört, gelesen, gesehen. Ich weiß es gerade gar nicht mehr. Da hat jemand einen Geldschein genommen, las es 50 Euro gewesen sein oder so. Den zerknüttelt, richtig zerknickst und zerknackst und also hässlich gemacht. Dann hat er den hochgehalten und gefragt, wer will den haben? Und ganz viele Menschen haben so die Hände gehoben und einer ist nach vorne gelaufen und hat ihn sich abgeholt. Und da hat der Mann, der den so geknuddelt hat, auch gesagt, ja genau. Ja, wir können da drauf spucken, wir können uns da drauf stellen, wir können das schmutzig machen, dieses Papier, diesen Schein. Aber der Wert bleibt immer gleich. Und egal wie toll du dich mit der Peitsche bearbeitest, mit dir schimpfst, böse Worte für dich benutzt oder dich für unzulänglich hältst oder oder oder. deinem Wert tut das nichts an. Also kannst du auch gleich aufhören damit. Was wenn du gut bist, wie du bist und nicht gut genug, sondern einfach gut. Es hängt nicht von deiner Position, an deiner angestellten Arbeitsstelle ab oder wie perfekt dein Leben nach außen aussieht. Du bist gut. Ende der Geschichte. Du bist du. Ja? Wenn wir das immer mehr integrieren und uns auf die Schliche kommen, wenn der Quatschi andere Sachen in uns hineinflüstert und dann sagen, stopp, das ist nicht mehr meine Wahrheit, das habe ich schon anders verstanden und jetzt setze ich das auch anders in meinem Leben ⁓ hast du dir selbst das größte Geschenk gemacht. Wenn ich diese drei Learnings von heute zusammenfassen müsste, dann würde ich als erstes sagen, geh mit dem Unwissen. Du musst nicht wissen, wo der ganze Weg hinführt. Du gehst den nächsten Schritt dann passieren Dinge und du gehst weiter mit. Als zweites ist es dann dieses Dazugehören wollen immer mehr abzulegen. Du musst nicht allen gefallen und du darfst, musst, sollst hauptsächlich dir gefallen. Das ist das Allerwichtigste, dass du das Leben lebst, was du leben möchtest und nicht aufgehübscht für die anderen. Und als drittes Mein wichtigstes Learning. Es geht nicht ⁓ dein tun. Es geht nicht ⁓ deine Leistung. Es geht nicht ⁓ dein abarbeiten. Es geht nicht ⁓ deine Dienstleistung für die anderen. Es geht darum, dass es dir gut geht. Wenn du voll bist mit deiner Energie, dann kannst du überfließen mit dir und dann haben die anderen so viel von dir, ohne dass du leisten musst, weil es einfach aus dir ganz natürlich raus plätschert und flutscht. Dein Wert ist nicht abhängig davon, was du tust. Bitte nimm das mit in deinen Tag, in deine Woche, in dein Leben und erinnere dich immer wieder daran, ich bin gut, genauso wie ich bin. Es geht nicht ⁓ richtig oder falsch, ich bin ich und das ist das, was ich hier auf dieser Erde sein soll. Vertraue du dir ein bisschen mehr, lass dich Fehler machen, lass dich Umwege gehen. Ja, du wirst Menschen enttäuschen, wenn du mehr Ja zu dir sagst, als zu den anderen. Du wirst selbst enttäuscht sein, wenn andere anders darauf reagieren als sonst, weil du nicht mehr so funktionierst, wie sie dich kennen und du wirst unglaublich über dich hinaus wachsen. Und irgendwann kommt dann der Moment, wo du weißt, nicht nur vom Kopf, sondern in deinem Körper, dass du genau richtig bist. Zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, mit den richtigen Menschen und es ist So viel schöner, als du es dir jemals vorgestellt hast, weil du du bist. Das sind meine drei wichtigsten Learnings der letzten Zeit und jetzt bin ich so neugierig. Das sind deine wichtigsten Learnings aus deinem Leben, den letzten Monaten, vielleicht von heute aus diesem Podcast. Teile das so gerne mit uns. Das war Amazing Inside Out. Wie schön, dass du dabei warst. Danke, dass du dir die Zeit genommen hast für dich. uns, für dein Leben, für deinen Alltag, für dein Business so wichtig in dieses Becoming Me einzusteigen und sich immer wieder Zeit zu nehmen für sich selber. Und wenn dich diese Folge inspiriert hat, dann teile sie doch bitte so gerne mit all deinen Soul Sisters. Hol sie hier in die Community rein, hol sie in den Podcast rein. Lass uns das gemeinsam machen, gemeinsam wachsen und erfolgreich sein. Ganz bewusst wählen, das zu sein. Lass eine Bewertung da, denn so wächst unsere Community noch mehr, noch schneller und noch viel mehr Frauen finden hier zu uns und finden den Mut, ihren ganz eigenen Weg zu gehen. Ich freue mich, wenn wir uns auch auf Insta oder in der Sisterhood of Sales bei Facebook treffen. wenn wir uns da wiedersehen, wenn wir in den Austausch gehen, wenn wir miteinander sind, erzähl mir so gerne, was du aus dieser Folge für dich mitgenommen hast und bis zum nächsten Mal. Erinnere dich auch in der Zwischenzeit immer wieder daran, du musst niemand anders werden, ⁓ erfolgreich zu sein. Du darfst einfach du sein. Echt, ehrlich, ich.