Pascal Brotzer: Okay. Okay, ich bin ready. Also fangen wir an. Wir fangen an. 3, 2, 1. Rapid and beyond. Folge 3 mit Alena Gubler. Hallo Alena. Hallo. Hallo Yoshi. Schön, dass du mit mir zusammen die allererste Folge bei mir zu Hause aufnimmst. Wir haben jetzt hier nämlich endlich zwei Mikrofone und du bist mein Testkaninchen sozusagen. Ich freue mich, Testkaninchen zu sein. Ja, erzähl mal kurz deinen Tag. Wie hast du den verbracht? Wie geht's dir? ⁓ meinen Tag. Hey, heute eher müde. Es ein sehr anstrengendes Wochenende. Die Schweiz hat gespielt an der WM. Und wir hatten da als Team bei Urban Soft bis 7 Uhr morgens gearbeitet. Und das habe ich noch nicht ganz verkraftet. Also mittlerweile ist Dienstag und es hängt noch. Aber jetzt gerade chilligen Nachmittag mit Yoshia. Wir haben was Geiles gefuttert. Er hat mich gekocht. Und jetzt nehmen wir endlich die Podcast-Folge auf. Nach dem Nap kann man schon sagen. Ja, es ist heiß. Aber ich glaube, jetzt sind wir ready. Wir sind ready. Wir sind ready. Und du hast gesagt, WM bei Urban Surf. Also ich war da, aber für alle, nicht da waren, wie können uns das so vorstellen? Wie kann man sich das vorstellen? Ja, ich glaube, aus allen Ländern kann man sich ja da bisschen reinversetzen. Wenn das eigene Land spielt, da gehen einfach alle komplett crazy. Und ich oute mich da auch als absolute WM- oder EM-Fußballschauerin. Also es ist jetzt nicht so, dass ich Fußball sonst krass verfolge, aber während diesen Events finde ich es halt einfach irgendwie nice, wenn alle Leute zusammenkommen. Und bei Urbansurf haben wir uns dazu entschieden, dass wir das Spiel zeigen. Also wir haben da öfters Public Viewings, aber es war jetzt sonst nicht so selbstverständlich, dass wir das ⁓ 5 Uhr morgens auch zeigen. Äh, 3 Uhr morgens, Entschuldigung. Aber es ging ja noch lange weiter als 5 Uhr. Oder? Ja, es ist Arbeit. Es war ein Spiel. Drei bis halb sechs oder so. Und dann werden noch aufgeräumt, alle völlig verklatscht. Wir durften Disco-Schorle trinken den ganzen Abend. Das war auch eine Ausnahme. Und dann hat am Ende Chilli sogar noch die Bälle angestellt. ⁓ halb acht Uhr in der Früh. War auf jeden Fall Highlight. Hat uns auch dementsprechend mitgenommen. Kann ich mir vorstellen. Ich war ja nicht im Arbeiten. Ich hab mir einen Wecker gestellt. irgendwie drei Uhr nachts kam dann, glaub ich, ⁓ kurz vor vier, Urban an. Und musstest wann Coaching gehen in der Früh? ⁓ neun. Also ⁓ halb neun, nee ⁓ halb zehn ging die Welle an. Aber ich war wie ab neun dort. Ja, und ich dachte auch so geil, ich lege mich unten hin und schlafe, aber ich konnte nicht schlafen, aber ich habe noch gehört, dass er im Surfen war. Das ist ja wirklich so ein Film. Oh, war es ein Film, ja. Ja, aber wir haben es schon ein paar Mal drüber gesprochen, Folgen verklatscht aufnehmen hat auch irgendwie was. Ja. Es gibt Leute, die feiern, das verklatscht zu sein, und es gibt Leute, die kommen gar nicht damit klar. Und ich glaube, wir sind beide Menschen, die kommen gut damit klar. Das hat irgendwie auch so einen, ich weiß nicht, so einen Zufriedenheitseffekt. Ich hab Gefühl, das Gehirn geht so ein bisschen in so ein, weiß ich nicht, nimmt eine andere Funktion dann plötzlich ein. Ja und irgendwie, man ist ja auch kaputt von was Coolen her. Man weiß, warum man kaputt ist. Ja und das irgendwie löst das schon auch zu Friedenheit auf. Ja stimmt. Ja, also ich finde zum Beispiel auch verklatscht surfen ist was, was ich echt gerne mag, weil ich das Gefühl habe. verstehen wir uns. Also was ich meine mit Das Gehirn nimmt eine andere Funktion ein. Das Gehirn beschränkt sich so ein bisschen aufs Wesentliche und konzentriert sich dann. Ich weiß nicht, ob es sich konzentriert, aber es muss einfach, weil es nicht so leistungsfähig ist, dass jetzt meine Theorie andere Dinge und Funktionen ausblenden und fokussiert sich somit aufs Wesentliche. Ja, und ich glaube auch, die Erwartungshaltung an sich selber sinkt einfach. Ich würde jetzt nie an einem verklatschten Tag sagen, so heute, keine Ahnung, stehe ich in einen neuen Trick. Aber dann passiert es vielleicht erst recht. Stimmt, Okay, ja dann perfekte Überleitung. Apropos strenges Wochenende, man muss sich noch erholen. Wir haben die O2 Surf Masters hinter uns. They are in the books. Und ich dachte mir, es ist echt passend, wenn wir dann nochmal kurz drüber reden zusammen, weil wir ja eigentlich alle Stops zusammen gemacht haben, oder? 5, ja. 4 von 5 Stops, aber du warst ja auch nicht in Also wir haben die vier zusammen. Und ja, da dachte ich mir, wir machen mal einen kurzen Recap und das machen wir in der Form, gib mir deine Peaks, deine Pits und deine Peaches. Also Peak ist dein Highlight, Pit dein Lowlight und ein Peach ist sozusagen ein unerwartetes Highlight oder eine unerwartete positive Überraschung. Okay, wie du weißt, sehr, schwer, also ich tue mich sehr schwer, darin Entscheidungen zu treffen. Deswegen fällt mir das jetzt auch schwer, mich für einen Peak zu entscheiden. Aber ich glaube, es wäre gelogen, wenn ich nicht sage, dass mein Peak war, den letzten Stock zu gewinnen. Keine Ahnung nach all den richtig tollen Wochen hinten, die man alle zusammen verbracht hat. Einfach das, den Sie noch mit nach Hause nehmen zu können, war schon auf jeden Fall Peet für mich. Vielleicht sogar auch gleichzeitig bisschen Peach, weil ich es tatsächlich nicht erwartet habe. Es war jetzt nicht die Welle, wo ich dachte, da habe ich eine Chance, den Sieg nach Hause zu nehmen. Weil ich habe mich schon wohlgefühlt auf der Welle, aber jetzt nicht so, ja, irgendwie nicht am allermeisten von all den Wellen. Und Pitt, natürlich find das sogar nicht so schwer. Ich glaub, das war auf jeden Fall Langfeld oder nicht das gesamte Langfeldwochenende, aber da war ich krank. Also am Freitag vorm Contest in der Früh bin ich aufgewacht und hab mich gar nicht gut gefühlt und... hatte dann voll schnell Vollfieber. Also ich war dann trotzdem surfen und hab gemerkt, dass war jetzt nicht gut. Gar nicht gut, das ist auch bisschen untertrieben. Ja, ich hatte dann irgendwie innerhalb von zwei Stunden 40 Grad Fieber und da hat das aber auch gar nicht so krass hinterfragt. war so, hey, jetzt bin ich halt mal wieder krank. Und am nächsten Tag war mein Knie komplett angeschwollen und dann habe ich auch gecheckt, ⁓ es könnte zusammenhängen. Dann hat Lenny mich zum Notfall gefahren und dann hat sich rausgestellt, dass ich eine Knieinfektion habe und Das war schon dickes Lowlight, weil auf der Langfeldwelle zum Beispiel habe ich mich sehr wohl gefühlt. Und das war halt auch der erste Stopp, der draußen war, also nicht in der Halle drin. Und ich habe mich so auf das Wochenende gefreut, da draußen auf der Welle, auf dem See. Ich meine, wir waren camped und das Wetter war mega geil. Einfach geiles Wochenende an der Sonne. Und das habe ich dann halt im Bus verbracht. Ich weiß nicht, das ist... ist ⁓ nicht so meine Stärke, dann einfach dahinter setzen zu können und sagen, mein Körper macht nicht mit. Also da streike ich auch gerne mal, aber das war da leider wirklich nicht möglich. Und das war für mich schon hart. Peaks, Pits and Peaches. Peaks, Pits and Peaches. auch noch ein Peak. Die Party in Berlin. Das hören wahrscheinlich die meisten auch nicht zum ersten Mal, aber... Das war einfach, das war ein Highlight. Du kannst es eigentlich auch nicht mal eine Party nennen, weil es war einfach so. Jetzt muss ich mir ganz kurz die richtigen Worte finden. Einfach die Celebration. Ja, also es war einfach, alle haben sich unabgesprochen dazu entschieden. Heute wird ein kranker Abend. Dass wir die Hürde abreißen. meine, alle, und alle waren irgendwie auf dieser gleichen Wellenlänge. Und ich muss auch sagen, was für mich auch eine der Highlights war, einfach Hannes Sieg in Berlin im Wellenwerk. Ich meine, Hannes lebt im Bellenberg. Der Dude, also du weißt ja, der Dude wohnt direkt daneben, duscht aber immer im Bellenberg, ich glaube, ihn fackt der Wasserdruck oder so bei sich ab oder es schaltet nicht schnell genug auf warm und der duscht dann einfach auch immer im Bellenberg. Also er wohnt wirklich dort. Ist aber auch ganz geiles Wohnzimmer. Ja, easy. Kann man schon sozusagen. Ja, doch, das war episch. Hammermäßig. Auch noch ein Pie. Definitiv. Nicht mal so ganz unerwartet, deswegen Peak. Ja, das stimmt, das war zu erwarten. Aber ich wollte noch ganz kurz auf die Peaches Situation eingehen, weil ich dachte mir auch gerade, als du Sieg erwähnt hast und danach eben Langenfeld und das war eigentlich die Welle, wo du dich wohlgefühlt hast und so. Ich glaube, genau auch in dieser Konse-, also der Komposition, dass du in Langenfeld nichts, dass da nichts nach Plan gegangen ist. Und dann, ich glaube, hat dich fast ein bisschen entspannter wahrscheinlich gemacht in Freiburg, oder? Weiß ich jetzt nicht, tatsächlich. Im Gegenteil, weil... Dadurch, dass Langfeldern eigentlich gar kein Tourstopp für mich war, war ich schon so, ja jetzt will ich wenigstens in Freiburg noch ein bisschen was reißen, wenn es geht. Und ich hab abgerissen. Hat geklappt. Alter, das war so geil. Ja, auf jeden Fall, Piek. Auch einfach, was ich schon dazu sagen muss so. Man beschwert sich so schnell, wo ist es so heiß, wo ist es so heiß. Und hey, es war 40 Grad, es war so heiß. Und ich gehöre dann auch zu den Leuten, die das einfach alle 10 Minuten erwähnen müssen. Aber eigentlich liebe ich es. Ich will gar nicht beschweren. lieb's, wenn es so heiß ist, dass man einfach... Zeig mal kurz, was du in Ich hab hier Eis in Hand. Alena hat einen Kühlpack in der Hand. Das ist auch jetzt wahnsinnig warm und es klingt immer so leidend. Aber ich lieb's. Irgendwie macht mich das zu einem glücklicher Menschen. Ich finde, dann ist man auch so eine Art von kaputt. Das geht wieder ins selbe hinein, wie das Verklatscht sein fast schon. Dann ist man so auf eine heiße Art verklatscht und hat irgendwie einfach der Körperschraub bisschen runter. Man hat bisschen weniger Erwartungen an sich selber und dann funktioniert was und es ist einfach keine Ahnung, auf diese verklatschte Weise wieder richtig, richtig leist. Ich muss sagen... Hab ich noch nie so überlegt, aber irgendwie hängt das fast schon zusammen. Ja, also du wirst halt, du bist halt irgendwie auf eine Art und Weise beeinträchtigt und dadurch passiert das mit dem Gehirn wieder, dass die Erwartungshaltung vielleicht da mitgeht. Ich kann ja auch nicht, weil es ist so heiß und es ist auch allgemein akzeptiert, dass wenn es so wahnsinnig heiß ist, dass du vielleicht nicht so leise bist. Das macht einfach chill. Ja, das macht chill, Ja, das kann gut sein. Was ich sagen muss, was mir wahnsinnig geholfen hat in Freiburg war, ich finde anstrengend beim Contest dieses ständige, ich muss mich nochmal ready machen für den Heat. Ich muss mich nochmal aufwärmen. Und wenn es so heiß ist, die Muskeln werden nicht kalt. Du musst dich nicht richtig... Also klar, Aufwärmen ist gut, aber du musst nicht so mega krass... Das ganze System ist einigermaßen erhitzt, sag ich mal. Also auch im muskulären Sinne, so fühlt sich es sich zumindest für mich an. Und ich habe... Ich kam an am Freitag und ich habe bis zum Montag, glaube ich, auch am Tag danach noch in derselben Bordschatz verbracht. Ich habe die nicht mal ausgezogen. Ich habe nicht so eine neue Bordschatz bekommen von Surface. Geil, so richtig schöner, schnell trockener Stopp. Und Hannes war auch schon so am Freitag, als ich herkam, so, Digger, Yoshi, ich habe seit drei Tagen die gleiche Bordschatz an. Also ganz ehrlich, wenn man euch zwei kennt, ist das jetzt auch nicht wahnsinnig verwunderlich, aber es trotzdem ein sehr guter Side-Fact, ⁓ das Wochenende noch mal ein bisschen zu beschreiben. Ja, das Ding war halt, man muss wissen, eine Boardshot ist halt mein Lieblingskleidungsstück, absolutes Lieblingskleidungsstück auf der ganzen Welt. Ich schlaf meistens in Boardshots, weil ich so liebe, weil ich mir denke, wieso sollte ich nicht jeden Morgen in meinem Lieblingskleidungsstück aufwachen? und dann direkt aufstehen können und ins Wasser fliegen. Genau, ins Wasser springen oder was weiß ich, Sport. Kannst ja alles in Boardschutz machen. Stell dir mal vor, ich würde am liebsten gerne einen Anzug anziehen. Das wäre kacke. Voll anstrengend. Ja, richtig anstrengend. Zum Glück ist es nicht so. Naja, auf jeden Fall. Es war halt geil, weil du bist immer wieder unter die Dusche, du bist immer wieder ins Wasser gehüpft und du musstest dich halt auch in dem Sinne nicht ready machen. Du warst halt ready. Ja, aber das ist allgemein... was ich einfach an warmen Temperaturen liebe. ist so, nichts ist ein Act. Man macht einfach klasse. das stimmt. Kurz schwimmen, geil. Kurz duschen, kurz surfen. Kurz eiskaffee. Kurz eiskaffee. Yo, okay. O2 Surf Masters können wir somit abhaken, oder? Können wir abhaken. Was haben wir noch auf dem Programm? Guck mal mal. Ja, okay, jetzt haben wir drüber geredet. Was war dieses Jahr? Bis auf ... Den Uana Open waren das auch die Wettkämpfer, die du mitgefahren bist dieses Jahr, oder? Genau, ja. Ja, dann lass doch ganz kurz drüber sprechen. Was kommt denn noch? Ja, was kommt denn noch? Das nächste, was ansteht, ist das Irons of Open. Ich würde sagen, ist eine unserer Funktions im Jahr. Und dann geht es eigentlich Schlagerhof lang weiter. dann die Woche danach fahren wir mit ganz vielen wieder. Nach Chilhan. Auch wieder ein favorite Event. Müssen wir jetzt kurz erklären, glaube ich, Chilhan, also wo ist das, was passiert da? Lake Chilhan ist ein Ort, drei Autostunden von Seattle in den USA. Können auch sechs sein. Wenn man zum Beispiel nach dem Labor Day Weekend zu Flughafen muss, dann denkt es, schlau noch Burger zu kaufen und dann ⁓ eine Minute den Flug verpassen. Ja, sowas. Drei Autostunden von Seattle entfernt. Da steht die zweitgrößte CityWave der Welt. die größte ist in Hawaii, 30 Meter weit. Und da gibt es jetzt seit ein paar Jahren eigentlich immer wieder ein Event im September. Und ja, das ist different einfach. Jedes Jahr einfach, ich weiß nicht, wie soll man das beschreiben? Das ist ein richtiger Trip. Ja. Als ob die anderen keine Trips wären, aber... Das ist halt länger und weiter und auch die Welle ist krasser. Es ist halt USA, es ist alles XL. Ja, es ist wirklich so, wie man sich USA vorstellt. Also man ist XL kaputt, die Beine tun XLW, es ist XL weit weg, es ist einfach, ja, different. Ja, also different beschreibt es nur nicht ausreichend. XL. Also ich finde, wir müssen eigentlich, wenn es ⁓ Ceylan geht, Nehmen wir mal ganz kurz die Leute so bisschen mit, wie das Ganze eigentlich abläuft. Und zwar fängt es ja eigentlich, es fängt eigentlich mit dem Urban Open an. Dem Urban, finde ich, für mich fängt es so an, weil es ist so der Urban Surf Open. Also wie meinst du, was fängt an? Chillan. Ach so, okay. Also alle kommen nach ein bisschen Pause eigentlich so, Sommerpause kurz, kommen alle wieder zusammen in Zürich beim Urban Surf Open. So, dann ist das ungefähr der Contest mit dem krankesten Hype meiner Meinung nach, den wir im ganzen Jahr hinbekommen, weil halt das ganze Urbansurf-Team da ist. Besten Team. Besten Team? Schau da dann, Team. Dann ist einfach die Location. Die Location, sind draußen. Mitten in Zürich. Mitten in Zürich. Ja und... Ja, einfach alles. Was soll ich sagen? Also alles passt einfach. Es ist unsere Home-Welle. Das kommt noch dazu. Wir schlafen sozusagen im eigenen Bett. Also nicht sozusagen, wir schlafen im eigenen Bett. Ja, ich kann das gar nicht beschreiben wieso, ja auch auf jeden Fall. Ich glaube, das würden auch viele so unterschreiben, der most hyped. Ja, denke ich auch. Den können wir uns rausnehmen. Ja und genau. Und dann relativ kurz danach, dieses Jahr werden wir paar Tage haben, uns zu erholen. Irgendwie so vier, fünf Tage. Treffen wir uns dann eigentlich wieder bei Urban Surf. Und dann wird erstmal gepackt. Und dann wird halt eine stabile Menge an Brettern in irgendwelche Boardbacks gequetscht. Weil auch eine stabile Menge an Brettern geschrottet wird auf dieser Welle. Mit dem Wissen auch schon. Du gibst das praktisch in diese Boardback rein und du weißt eigentlich schon, du kommst vielleicht nicht heil zurück. Ja und dann fahren wir halt los zum Flughafen und fliegen von Zürich zusammen hin. Und also immer irgendwie eine Truppe von paar Leuten, die eigentlich auch alle immer dabei sind bei den Surfmasters. Und ja und dann geht's halt los und dann begibst du dich in irgendwie so ein Vakuum, in dem sich eigentlich alles nur noch ⁓ surfen, essen, schlafen und scheiße labern dreht. Irgendwie überleben. Also vor allem muskulär gesehen. Also ich konnte... Das war crazy letztes Jahr. Ich glaube, konnte... Die ersten drei Tage oder so konnte ich nicht... Also konnte ich nicht richtig in den Squad gehen. bin einfach... Meine Beine sind zusammengeklappt. Aber Yoshi ist auch krass, was das angeht. Also... Warum? Manchmal bin ich so ein Lappen. Boah, also du beschwerst dich schon sehr schnell, dass dir alles weh tut. Ja, okay, aber denk's, ich versuche mich ja auch über den Kicker zu hauen. Aber ja, stimmt schon, stimmt schon. Ich habe einfach ein sehr gutes Gespür für meinen Körper. Das für? Ja, und dann bist du eben bei dieser Welle. Und jetzt beschreib mal ganz kurz die Welle. Echt die Welle? Versuch mal so bildlich wie es geht zu machen. Okay, den ersten Run, den ich auf dieser Welle gemacht habe, bin ich rübergefahren, wollte wieder zurückfahren, einfach mal ganz chillig, ohne Manöver, einfach hin und zurück. 16 Meter. 16 Meter hin und zurück. Mich hat's gelast. Einfach nur bei der Drehung. Weil die so unnormal viel Power hat. Das war ich mich, das war irgendwie so ungewohnt. Das hat mich halt direkt, ich wollte auf die Rail gehen und es hat einfach weggehauen. Also die hat wahnsinnig viel Power. Die ist auch viel steiler als all die Wellen, wir in Europa haben. Was ultra tricky ist, also sich dran zu gewöhnen. Aber halt auch. unnormal nice. Also wenn man da einen guten Turn-in bekommt, das fühlt sich halt so krank an. was an dieser Welle auch noch sehr special ist, bei uns, wir haben alle so unsere favorite Einstellungen auf den europäischen Wellen und die ist meistens steil und teilweise haben die Wellen auch zwei Kicker rechts und links, zwei kleine. Und die Welle, die hat halt einfach die Surf-Einstellung und dann hat die die Einstellung, wo die einfach in die Mitte, also halt nach acht Etern ungefähr einen fetten Hobel reinhauen können. Und dann wird die Welle außenrum ein bisschen flacher und dann steht da einfach ein dicker Kicker in der Mitte. Das ist nicht vergleichbar mit all den anderen Wellen. Wie du dich da rüber schmeißen kannst, wie du da Airtime bekommen kannst, krank. Ja, was man vielleicht über den Kicker noch sagen kann, jetzt alle, dann irgendwie vielleicht ans Wellenwerk denken oder ans Rheinriff oder so, wo es halt einen Kicker in der Bälle hat. Nee, das ist nicht dasselbe. Nee, das ist nicht dasselbe. Also das ist wirklich so ein richtig dicker Hubbel, wie du es schon gesagt hast. ist ungefähr, ich glaube, ist allein schon einen Meter breit. Und die Differenz, praktisch die Höhen-Differenz zwischen dem Rest der Bälle 40 Zentimeter. Ja, irgendwie sowas. Also du siehst das Ding richtig aus allen Winkeln. richtig. Also du fährst darauf zu. Das ist wie beim Snowboarden. Du fährst auf dem Huggel zu halt so. Irgendwie, weiß nicht. Also es nicht vergleichbar mit was anderem. Und was ich auch ganz nice finde, wenn die halt die Einstellungen reinmachen, ist einfach für alle klar, jetzt ist Airshow. Weil, wieso willst du denn die flache Welle surfen? willst ja den Huggel springen und Tschüss, next. Naja, also manchen Leuten mussten wir es schon noch kurz beibringen. Aber alle haben es adaptiert, sagen wir mal so. Also Airshow, für alle, die nicht wissen, was wir mit Airshow meinen, bedeutet halt einfach, du gehst rein und machst direkt einen Trick. Und das kommt eigentlich vom Eisbach. Wenn viel los war im Sommer, wäre einfach gesagt, Airshow, Airshow hatte dann auch das Recht, praktisch, wenn man viele Leute zusammen hatte, sich vorzudrängeln, weil du handelst halt ganz viele... Leute innerhalb von kürzester Zeit ab, wenn die einfach nur reinspringen, den Air machen und direkt wieder rausgehen oder ⁓ auf die Fresse fliegen, weil sie so hart ballern. Und genau, das haben wir ja schon lange an alle möglichen Wellen mitgenommen, aber in Ceylan ist halt Airshow ein Next Level. Und du hast halt acht Meter ungefähr Pi mal Daumen Platz, ⁓ Schwung zu holen und du fliegst halt, du fliegst weit, du fliegst hoch. Du musst halt keine Angst haben, dass du dann in der Wand landest, weil du nochmal acht Meter hast für die Landung, theoretisch. Ja, also ich will mal jemanden sehen, der schafft, da an die Wand zu hessen. Ey dann, also... Challenge! Ja, was einfach an dieser Welle auch nochmal, also was die Welle nochmal so ausmacht für den ganzen Trip, ist, ich, wir gehen da hin und nach dieser Woche, ich glaube wir haben alle das Gefühl, wir haben so viel gelernt. Das ist so eine Progression, die wir alle hinlegen. Weil, ja, keine Ahnung, es ist ja immer gut, eine neue Welle zu surfen. Das hilft einem immer irgendwie für, ja, einfach ⁓ weiterzukommen, ⁓ den Ruf zusammen zu erweitern. Aber die Welle kann man halt nochmal mit einem ganz, ganz anderen Approach surfen. Du kannst da wenig von unten hochfahren. Und halt auch bisschen lang surfen, weil die halt, du musst nicht so schnell wieder nach einem Turn drehen. Benz kriegt da glaube ich irgendwie vier oder fünf Backside-Snaps nacheinander draufgezimmert. Was unglaublich schwierig ist, also das habe ich jetzt nur von ihm gesehen bisher. Aber das musst du erstmal schaffen. Also du kannst im Endeffekt, du fährst halt in eine Richtung und kannst mehrere Manöver hintereinander hängen, was es halt noch mehr wie mehr Surf macht. Dann hast du wirklich viel Druck unten im Bottom, also im Wellental, dass du tief runterfallen kannst, wie mehr eben auch und du hast oben sehr viel Halt auch in, es ist keine Lippe, aber halt im oberen Teil der Welle, sodass du die Turns auch sehr hochfahren kannst. dadurch, ja, plötzlich hast du das Gefühl, du kannst halt Meersurfen. Kommt sehr viel näher ins Meersurfen, finde ich auch. Ich glaube auch, dass die Welle sehr viel mehr fürs Meersurfen bringt als andere. Glaube ich auch. Und also wir hatten ja, und das ist einer meiner persönlichen Highlights auch gewesen, ich war ja letztes Jahr erst mal dabei, wir haben einfach so ein paar Surfer dort. Ich überlege gerade Surferinnen nicht. Das waren jetzt nur Surfer in dem Fall aus Hawaii. Ben Benson ist aus... Ja. Woher kommt Ben Benson eigentlich? Aus Bali. Aus Bali. Ich voll in aufgewachsen und sowas. Ja, auf jeden Fall auch so ein kranker Meerschredder halt. Und du siehst halt, die Leute haben ihr Surfen im Meer gelernt und nehmen ihren Approach mit auf so eine Welle, checken es dann extrem schnell. und haben dann eine wahnsinnige Progression. Ja, und machen teilweise auch Manöver, auf die wir gar nicht gekämpft wären. nicht nur die Art, wie sie sie machen, sondern auch wirklich völlig andere Dinge. Ja, also ich habe irgendwie das Gefühl, so ein Portal zu einer neuen Welt öffnet sich und ist checkt. Also ganz ehrlich, ihr habt mir das immer erzählt, weil ich war letztes Jahr erst erstmal dabei, wie gesagt. Aber es ist wirklich so. Man checkt es erst, glaube ich, wenn man mal da war. Ja, ich finde, also ⁓ da noch was anzuhängen, letztes Jahr ist der Champion, also Surfchamp aus Panama gekommen. Und das war glaube ich seine erste Woche auf einer Stehenden Welle. Ja, ich glaube schon. Kakarou. hey, der hat jetzt nicht sofort all seine Tricks gestanden. Also so, war jetzt auch im Contest dann im Ende nicht so gut, weil er halt noch nicht die Consistency hatte. Aber dafür, dass er ein paar wenige Tage diese Welle gesurft ist, das war abnormal. Ich mein, wie gesagt so, er war jetzt nicht consistent oder so, aber... von dem könnte man sich nur Inspiration holen und abschauen. Einfach wie er sich da diese, beim Bottom Turn die Hand in die Welle tackert, also Backside, und dann einfach straight hoch wehrt und das Tail rauswippt, das weiß ich, habe ich jetzt so noch nie gesehen auf einer stehenden Welle. Und das fand ich halt so inspirierend, das haben wir bei uns einfach, oder was heißt, wir haben es nicht, aber wir kennen uns halt alle schon zu gut. Wir haben natürlich auch inspirierende Leute in unserer Szene. Aber man geht dahin, dann kommen Leute aus Hawaii, aus Panama. Und plötzlich sieht man so, das will ich zu Hause ausprobieren, das will ich ausprobieren, das möchte ich auch ausprobieren. Und es ist nicht nur eine Progression, Surf-Progression, so auch im Kopf. Man ist einfach auf neue Art motiviert, Dinge zu probieren und zu tun und besser zu werden, wie davor. Und ich finde, ist allgemein, was diese Competition Wochenenden oder Wochen in dem Fall so speziell machen. Man nimmt davon so viel mehr mit nach Hause als den Rang, den man gesurft ist. Du triffst andere Leute von anderen Wellen, bestenfalls von anderen Ländern. Man nimmt da einfach Inspiration mit nach Hause und merkt, wie alle aus einem kleinen anderen Kosmos kommen. Und das finde ich das Schöne daran. Kann ich genau so unterschreiben. Ich würde gerne nochmal auf das Thema Progression, Fortschritt im Surfen ein bisschen eingehen, weil eigentlich kann ich jetzt da so bisschen rausfiltern, hey, diese Welle und die Inspiration von neuen Leuten, die auch aus einem anderen Umfeld kommen, in einem anderen Umfeld Surfen gelehrt haben, das ist so das, wo du sagst, da nimmst du viel Progression mit. Aber wenn wir jetzt Ich sag mal, das restliche Jahr unterwegs sind auf unseren Wellen, die wir alle irgendwie schon kennen oder jetzt vor allem du und ich bei Urban Surf. Surf-Progression, was ist für dich progressive Surfen? Wie siehst du deine eigene Progression? Wie gehst du damit um? Schwierige Frage, glaube Ich kann es auch aufteilen, diese einzelnen Ja, also ich glaube, die Gedanken haben uns wahrscheinlich alle schon gemacht, weil Progression stagniert einfach immer mehr und mehr und es ist immer schwieriger, die anzutreiben. Und ich glaube, da hatten wir auch alle schon eine Krise. Und ich glaube, im Endeffekt, was mir wahnsinnig viel hilft, also ja, das habe ich jetzt schon auf Dschelan bezogen gesagt, aber auch immer diese Pause im Winter. Es gibt Leute, die surfen das ganze Jahr über solche Wellen. weil ja halt das ganze Jahr über ihre Home-Welle sozusagen geöffnet ist. Wir haben ja nur im Sommer offen und diese Winterpause ist für mich immer so wichtig, ⁓ mich einfach, ⁓ mich wieder richtig aufzuhalten. Und halt meistens im Winter sind wir alle irgendwo im Meer unterwegs und auch da kann man wieder so viel Inspiration sammeln und irgendwie ein bisschen an anderen Dingen arbeiten, die aber trotzdem ... so viel dann wieder helfen, wenn man zurück ist auf der Stehenwelle. Also ich fühle mich dann immer viel ruhiger und irgendwie mein Surfen fühlt sich schöner an, wenn ich aus dieser Winterpause zurückkomme, auch wenn dann noch nicht so konsistent und so. Also weil du vom Meer kommst oder? Ja, also beides, von der Pause und vom Meer. Und diese Pause, warum glaubst du, bringt die dir so viel? Also was passiert da? Ja, bisschen processen alles und irgendwie Keine Ahnung, ich muss auch ganz ehrlich sagen, die ersten zwei Monate will ich auch überhaupt nichts mehr von stehen werden wissen. so dann bin ich einfach erstmal so, jetzt will ich ans Meer und ja, ich mein, unser Sommer ist auch immer sehr intensiv, weil wir sehr viel arbeiten und dann ist es auch wie einfach mal gut und dann irgendwann im Winter fängt man mal wieder an, Videos anzuschauen aus dem Sommer und ist so, hey, schon geil, das könnte ich aber noch anders machen. Oder ein Ding, also für alle, die ein iPhone haben, wo es dir dann so... Ja, rückblickhaft. Memories rein spült. Und ich glaube, es ist voll wichtig, dass man sich dann so neu wieder freut auf die Saison. Also für mich macht das wahnsinnig viel aus. Und ich glaube im Sommer selber, es ist einfach so wichtig, mit wem man zusammensurft. da schätze ich einfach unser Team so krass. Ich glaube, wir haben da alle so ein ähnliches Mindset und auch einfach nach einem verklatschten Tag kurz ins Wasser zu hüpfen und Einfach ein bisschen, erst ein paar Turns fahren und dann sind wir alle, boah, viel zu müde bei einem Turns zu fahren, lass bei erst machen und dann probiert jemand einen coolen Grab aus und dann ist so, wow, das will ich auch probieren und ich will den auch so anfahren und wow, aber probier du mal das und ja, ich glaube, das macht für meine persönliche Progression viel aus und ich glaube auch für die Progression vom Sport. Einfach diese Gemeinschaft, diese Community, die sich gegenseitig Ideen gibt und ja, einander pushen. Und was? Innerhalb vom Team halt auch. Ja voll. Also ich mein, was ich krass finde, muss ich sagen als jemand, jetzt dann auch schon eine Weile bei Urban Surf dabei ist, aber irgendwie trotzdem, ich kam ja dann von außen dahin als jemand, der schon gesurft ist und voll viele kommen hin und die sind noch nie wirklich Rapid Surfen gewesen und ich finde das insane, also nicht nur im Team, sondern eigentlich in der ganzen Rapid Surf Bubble. Ich finde das insane zu sehen, wie schnell dieser Fortschritt ist bei diesen ganzen Leuten. Wenn ich vergleiche wie ein Lenni oder ein Maris oder ich am Bach surfen gelernt haben, ich meine, wir haben es irgendwie schon auch schnell gelernt. waren Kids und so weiter und so fort. Aber das ist nichts im Vergleich zu dem Pace, der heutzutage herrscht, wenn jemand neu anfängt zu surfen. Ja, aber ich glaube, also erstens wart ihr viel jünger. Gut, spielt nicht so eine Rolle, also es gibt jetzt auch die Jungen, die schnell lernen, aber da gab es diesen schnellen Pace noch gar nicht. Und jetzt ist das Level schon viel höher und dann orientiert man sich halt auch an einem höheren Level und lernt irgendwie auch schneller. Ja, und ich habe aber auch das Gefühl, also dann das jeweilige Umfeld an den einzelnen Wellen, entsteht halt eine Community, wie zum Beispiel unsere, die halt irgendwie sich extrem push. und die sehr viel Surfzeit bekommen und viel Inspiration von außen schon haben. Ich all das hatten wir im Eisbach auch, aber bei uns fing es ja erst mal so an, so, hey, wir sind vielleicht gerade mal jedes Wochenende surfen gegangen, weil jemand musste auf uns aufpassen am Eisbach, Beispiel. Dann Inspiration gab es auf jeden Fall. Es gab krasse Vorbilder, wie den Tau, den Gerich Schlägel, den queeren Rohleder, ⁓ einfach mal ein paar zu nennen, den Florian Kummer. Aber Auch die hast du nicht immer gesehen, vielleicht? Vor allem nicht zu den Zeiten, wo wir gesurft gegangen sind? Ja, vielleicht waren die denen nicht ganz so nah. Wir waren denen nicht so nah. Wir sind nicht zu den Zeiten gesurft, wo die gesurft sind am Anfang, weil wir immer am Wochenende ganz in der Früh waren. Zumindest war es bei mir so. Und es gab nicht irgendwie ein Instagram oder so, wo du ständig Content reingespielt hast. Das ist auch ein großer Faktor. Und heutzutage, merke schon, wie diese Progression sich auch durch die Inspiration, die überall verfügbar ist, in einem sehr positiven Sinne, selbst ankurdelt irgendwie. da finde ich jetzt zum Beispiel auch schon wahnsinnig geil, dieses ganze Footage aus Ceylan jetzt schon zu sehen. Also Kakaró, der Panamerische, Panameanische. Panamanian. Panamanian, the Panamanian. Ja, stimmt. Man sieht, wie der jetzt schon da ist und einfach sich gefühlt mit jedem Video, das da hochgeladen wird, nochmal verbessert. Und wahrscheinlich sind die Videos alle an einem Tag Das ist halt wirklich, das ist ein absurd guter Surfer. ja, da musst du nur checken, wie er das auf diese Welle übertragen kann. Aber ja. ⁓ kurz nochmal abzuschließen. Sorry. Ja, alles gut. ⁓ es nochmal abzuschließen, ich finde das total spannend. Und das so ein bisschen als Außenstehender oder ehemalig Außenstehender zu beobachten und jetzt mitzubekommen. Ich finde da hat unser Team zum Beispiel eine besonders geile Dynamik. Finde ich auch. Voll. So schnell wie manche Leute dort surfen gelernt haben. Oder eigentlich alle. Also Props an die, aber auch Props an alle anderen drum herum. nur in diesem vereinten... Kosmos. Kosmos, würde ich sagen. Funktioniert. Voll. Progression. Sag mal, wie lange laden wir eigentlich schon? 38. 38 Minuten. Geil. Okay, ja dann, was haben wir denn da noch stehen? Self-Progression, Ceylan. Jetzt kommen die Fun-Fragen. Nee, da ist noch... Was steht noch an? ⁓ was steht noch an? Mein Gott, jetzt haben wir jetzt so in Chilan verrannt. Ist voll okay, dann reden wir noch ganz kurz über die ⁓ also die Europameisterschaft in Luzern. kann man ja auch ein zweites Mal noch mal im Detail drüber reden, aber bist du dabei oder wie schaut es aus? Das weiß ich tatsächlich noch nicht. Das wird nach dem Urban Self-Open entschieden. Je nachdem, wie dann die Ergebnisse so sind. Bei Oana, das war jetzt keine Glanzleistung von mir. Ich bin aber stand jetzt im Kader, also aufgrund von den vorherigen Jahren, wo ich eigentlich insgesamt immer gut abgeschnitten habe. Und ja, also ich weiß auch noch nicht, wie viele Startplätze die Schweiz hat in der Open Women Kategorie. Und ob da vielleicht noch auch nach dem Erbenstauf Open eine neue Frau dazu kommt. Deswegen ja, das ist alles, das wird sich entscheiden nach diesem Contest. Ich hoffe natürlich sehr, dass das klappt. Aber ja, wissen wir jetzt noch nicht. Okay. Also eben weißt du noch nicht, aber hast du dir im Kalender markiert, damit du gegebenenfalls frei hättest. Damit ich gegebenenfalls frei hätte. Okay. Aber so wie ich dich kenne, du handelst jetzt eigentlich erst mal Schritt für Schritt alles ab, Geld, das ist noch nicht so präsent in deinem Kopf wahrscheinlich. Ja. Ja. Du kennst mich gut. Verstehe ich, aber mir geht es genauso. irgendwie, man kommt thematisch immer wieder darauf zurück und ich bin ultra gespannt, weil für mich persönlich ist es eine riesen Blackbox immer noch. Man bekommt zwar hier und da was mit, aber wie es wirklich am Ende aufgezogen ist, wie der Vibe wirklich sein wird, was für Leute kommen, die wir vielleicht auch noch nie Wie viele Länder kommen, finde ich auch an Tristan. Wie viele Länder kommen, genau. Da bin ich sehr gespannt. Aber ja, es ist glaube ich wie für die meisten anderen da draußen eben noch eine große Blackbox, aber es kommt ja auch mehr und mehr Informationen und ich bin mal ganz gespannt. Ja. wie sich das alles entwickelt. Und danach der ⁓ ist eigentlich die Saison abgeschlossen oder gibt es da noch einen Wettkampf? Ich finde es so geil, ich frage so dumm, ich weiß sehr genau. Ich glaube nicht. Also was es immer gibt, ist das Allaja Open. Das ist kein Rapids. Hannes und Maurice haben was von einem Berliner Open gesagt. Ich weiß aber nicht, wann das sein würde und ob man da noch around ist. Ja. Die zwei, Ich glaube, das ist es. Und dann unser persönliches Highlight natürlich noch, Ironsurf Closing Party. Mitte Oktober kommt vorbei. Ja, dann sind wir im Jahr praktisch durch und danach geht es wahrscheinlich surfen als mehr. Weißt du schon? Ja. Ja. Okay, lass mal so stehen. Lass mal so stehen. Mehr weiß ich auch noch nicht, aber ja. Fair enough. Geil, jetzt haben wir eigentlich im Endeffekt eine coole Tour gemacht durch... Die Saison. Diese Saison, eigentlich auch unsere Saison, weil wir die meisten Stops eigentlich zusammen verbracht haben oder verbringen werden. Alle tatsächlich. Wie bitte? Nein, nicht alle. Also ich war nicht dabei bei Moana Open, da warst du. Dann warst du nicht dabei eben bei der Quali für die deutsche Meisterschaft. Die waren gleichzeitig. am selben Tag. Blöderweise, du bist nicht bei der deutschen Meisterschaft dabei, obwohl ich dich eigentlich als Chilelerin buchen wollte, aber du hast irgendwie meine Mail noch nicht beantwortet. Mach ich grundsätzlich nicht. Okay, solche Anfragen werden nicht angenommen. ja, nee, alles andere. Ja, stimmt. Ja. Grandios, Helin. Grandios. Ja, cool. Ja, jetzt kommt noch die obligatorische Fanfrage und ich kann zum Glück, also ich lasse mich das nicht nehmen, weil ich weiß, wie du sowas hast und genau deswegen muss ich dir die dumme Frage stellen. Ich find's gar keine dumme Frage, ich find's eine gute Frage. Du weißt, was kommt? Würdest du lieber? Fünf Jahre in den Knast gehen oder den Rest deines Lebens in einem 4-3er verbringen? 4-3er-Nurprinanzug. Also ich will trotzdem nochmal betonen, wie sehr ich solche Fragen hasse. Weil, wie schon erwähnt, ich bin wirklich schlecht mit den Entscheidungen. Und dann nehme ich mir doch nicht extra noch die Energie, ⁓ mich für Dinge zu entscheiden, die einfach ⁓ nicht eintreten. Hä, aber das ist doch ein Fun-Mind-Experiment praktisch, so eine hypothetische... Ich finde halt weder fünf Jahre im Knast fun, noch das Leben im Red Suit verbringen. Ja, natürlich ist beides nicht fun, aber die Überlegung, weil es so dumm ist, ist doch fun, oder nicht? Okay, ⁓ das schnell abzuschließen, ich fand Lennys Antwort sehr gut. Er freundet sich mit dem Restaurant aus dem Knast an und ist da fünf Jahre gut. Da sehe ich mich auch. Ich kann auf jeden Fall nicht mein Leben in einem 4-3er verbringen. Also, hau. Ich meine, wenn ich jetzt schon merke, wie heiß mir ist, wenn ich jetzt einen 4-3er anhätte, ich würde ja kollabieren. Ich bin ja auch echt gerne in warmen Orten, also das will ich mir echt nicht nehmen, dass das dann unangenehm wird. Warum hat das noch nie jemand gesagt? Ja stimmt, das eigentlich eine gute Antwort. Das wäre mein erstes Worin ich denke, ist eigentlich, ich will ja im Warmen surfen und ich weiß nicht, ob ihr das schon mal überlebt. Überlebt habt, überlebt. Überlebt habt. Also ihr habt es wahrscheinlich, wenn ihr es erlebt habt, immer überlebt, sonst würdet ihr es nicht hören. Ob ihr das schon mal erlebt habt, wie das ist, wenn man richtig radikal schwitzt in seinem Neo, wenn einem richtig heiß ist. Ich kriege dann wirklich claustrophorische Zustände und deswegen... Fünf Jahre Knast. Fünf Jahre Knast. Ich würde halt mir so einen fünf Jahre Trainingsplan dann noch von einem Coach irgendwie zusammenstellen lassen. Ja. Ja. Wenn dann richtig berippt da rauskommt. Also ich finde die Frage immer noch doof, aber ja, bin mir jetzt sehr sicher bei meiner Ich habe noch eine neue Frage jetzt. Ich würde, darf ich noch was dazwischen sagen? Ja. Lenny und Joshi, ich picke nicht in meinen Neo. ⁓ wegen Latsch der Folgen. Genau. Pinkelst du nicht, Lani? Nicht, gar nicht. In den alten 3-2er würde ich pinkeln, wenn es dringend ist. Und in den Shorty auch. Meer. Ja, schon klar. Aber ich würde never in 4-3 oder auf gar keinen Fall in 5-4er pinkeln. Okay. Hey, ich reite nicht weiter auf so was rum. Lass nicht nochmal so eine Diskussion schan. Woll ich kurz einfach meinen Punkt geklärt haben. Dass da nicht alle... falsches Bild von mir haben. Hey! Wär kein schlechtes. Alles gut, okay. Du hast denn noch ne dumme Frage? Ja, nee, also ich find's ne coole Frage, aber nur weil ich persönlich meine Antwort ganz lustig finde. Und zwar, wenn du jetzt so zaubern könntest, was wär so dein favorite Zaubertrick? Und jetzt, du musst gar nicht unbedingt an was Praktisches denken, sondern denk mal eher dran, was wär einfach witzig, so super random. Also du kannst zum Beispiel Sachen verwandeln, kannst Zaubertrenke machen. Jetzt nicht so Superkraft, sondern eher so Magier-mäßig. Das wäre voll ungesund. Na, das ist dann wieder Superkraft. Hey, vielleicht einfach ... Also was wäre ungesund? Nee, ich wollte gerade kurz sagen, mich unsichtbar machen und dann halt einfach überall reinhören, wo ich Bock hab und überall hin, wo Aber ich glaub, das wäre ganz, ganz ungesund. Und das wäre auch eher eine Superkraft, deswegen lass das der. du wärst halt die krankeste Reporterin ever. Du könntest halt, könntest halt die ganzen wär's auch so ungesund. ... ganzen Content von der Bild, Bildseite, du kennst sie, oder? Ja. Könntest du halt, du könnt ... die einfach nur dich als Quelle verwenden. müssen dich ja nur mit Viren schicken. Äh, nee. Ich streich das Viren. Ich glaub, das wäre anstrengend, sobald die Leute wüssten, dass ich das könnte. Ähm... Und vielleicht würde ich auch Dinge erfahren, von denen ich gar nichts wissen soll. Nee. Ja, das passiert dir jetzt auch schon. Oh man. Ähm, nee. Ich hab was anderes. Ich glaub, dann würde ich einfach, ja einfach immer das Essen mir hinzaubern, was ich gerade am allermeißen Bock hab drauf. Geil, so kennst du Tischlein deck dich? Ja, das sagt mir was. Die Gebrüder Grimm Märchen. Voll geil. Tischlein deck dich. Stell dir vor abends voll kaputt. Ultra Bock auf ein richtig spezifisches Essen und du kannst einfach schnipsen und dann steht es da. Das finde ich richtig geil. Oder auch wie viel einfacher würde das Contest machen bitte? ⁓ Das muss man vielleicht kurz sagen. Also Josh und ich sind da Spezialkandidat. Also ich glaube, da gehören die meisten Leute dazu. Aber an einem Contest sich schlau zu ernähren, ist so schwierig. so einem Contesttag. Weil ist es immer so viel los, sind so viele Leute da. Man will den Tag irgendwie genießen. Man hat immer mal wieder ein Heat und oft ist es einfach ungünstig dazwischen zu essen. Und man will ja auch nicht direkt vor einem Heat essen. Und irgendwie müsste man ja bestenfalls auch was Schlaues essen. Nicht, dass man sich danach... Keine Ahnung, schwer fühlt und weiß nicht was. Da macht man sich halt am Contesttag mehr Gedanken als sonst. Und stell dir vor, du könntest dann einfach sagen, boah, jetzt hab ich grad Zeit. Wenn ich nicht sehe, ich muss erst in zwei Stunden. Das will ich jetzt essen. Und dann stehts Das wäre wirklich, wirklich geil. Was denkst du, wie krass würde sich unsere Contestleistung erwöhnen? Auf jeden Fall ganz krass. 50 Prozent. 50 Prozent. Also ich sag mal so, falls es da draußen irgendein Sponsor gibt, der sowas umsetzen kann. Magische Art und Weise. Sie wären lukrativ. Ja, auf jeden Fall. Hey, Wahnsinn, finde ich eine geile Überlegung. wäre ich jetzt gar nicht drauf gekommen. Ich hab jetzt, also willst du mich gar nicht fragen? Ich will dich, doch, weil du hast ja gesagt, dass deine Antwort so cool ist. Interessiere mich jetzt schon. Also meine Antwort. Ich habe zwei, aber also die praktischste wäre, glaube ich. Ich würde mega gern Dinge schrumpfen können und auch wieder größer machen können. Und jetzt, pass auf, jetzt überleg dir mal. Als allererstes würde ich mal diese ganzen Leute, die super groß sind und sich so toll fühlen, weil sie so groß sind. Achtung, Komplex. Nee, aber keine Ahnung, es gab schon immer mal wieder Leute, die finden es lustig, wenn Menschen klein sind. Und ich bin halt klein. Die würde ich erstmal schrumpfen. Die würde ich erstmal schrumpfen. So, und zwar auf so ein Festival oder so. Stell vor, die sind so vollgeilig. Zack, Alter, du siehst gar nichts mehr. Du hast Arschbacken Gesicht, du Wichser. Aber nicht so winzig-winzig. So einen Meter oder so. Also schon winzig. Nicht so zehn Zentimeter. Ja, also was ich witzig fände, wäre zum Beispiel genau so eine Höhe, dass sie, weiß ich nicht, an so ein genormtes Regal nicht mehr rankommen oder irgendwie so was. Oder was auch lustig wäre, wäre sie situativ zu schrumpfen. Also sie stehen jetzt praktisch in der Küche und dann plötzlich kommen sie nicht mehr hoch, ⁓ was zu schreien. Und dann wollen sie zur Tür rauslaufen, sind aber zu groß für die Tür. Schädelbasisbruch. Okay, Idee kann man ausarbeiten. Aber jetzt pass auf, wie praktisch wäre es? Stell dir mal vor, du musst nie wieder ein Mietauto mit in den Urlaub nehmen. Du schrumpfst dein Auto einfach auf Spielzeuggröße. ⁓ wie krass. Aber stell dir mal vor, du verlierst deine Tasche. Da ein Auto drin. Aber dann könntest du auch so easy Dinge klauen, weil du machst die kurz klein, nimmst die einfach mit. Dann würdest du halt ein neues Mieter durchlaufen. Du würdest ein paar Estate-Bilder klauen. Nein, ich würde den Trump Tower klauen. Okay, das artet aus, aber ich finde die Grundidee sehr geil. Also, dass man nicht ein Mietauto mieten muss. Ja, aber eigentlich die ursprüngliche Idee war tatsächlich sogar, du kannst halt dein Surfboard mega geil mitnehmen. ⁓ man muss keinen Portback nehmen. Ja. Ja, ich habe gerade überlegt, man könnte einfach dich schrumpfen und in die Boar. Man muss sich auch gar nicht schrumpfen, ⁓ dich in die Boar zu packen. Aber du würdest auch so einpassen. dann würde man schon merken. Aber wenn man nicht richtig klein macht, braucht man ja auch viel weniger Aua. Eigentlich auch keine Boar. Nö, alles schrumpfen. Ja, das ist crazy. Crazy. Boah, und wenn ich so ein Riegel dabei habe, aber ich habe voll Hunger, dann mache ich den halt doppelt so groß. Schau, das ist halt so, schau wie praktisch das wird. Es wird voll praktisch, okay. Ich glaube. Und die zweite Sache erwähne ich jetzt extra nicht als Cliffhanger. Ich noch eine andere, ganz lustige Idee, die kommt dann nächste Folge. Also, eine völlig neue Idee. Ja, schon. Okay. Die Idee ist auch, ⁓ Leute einen Streich zu spielen, aber wie gesagt, dann später mehr. Find ich geil. Oder nächstes Mal. Ist durchdacht, merkt man schon. Ja. Ja, das ist auch geil, weil da kommen immer wieder neue Ideen und ich find jetzt deine Input richtig sick. Tischlein deck dich. Tischlein deck dich. Aber ich mein, hey, das Essen, dem Hunger anzupassen, schrumpftechnisch 10 oder vergrößertechnisch, wie geil. Voll geil. So und dann bevor ich dir das letzte Wort gebe, wäre meine Frage an alle die das gerade hören, schreibt es gerne in die Kommentare beim nächsten Reel was kommt oder Instagram oder was auch immer. Was wäre euer bester Zaubertrick? Der beste Zaubertrick von euch. Schreibt es rein. Ja und dann würde ich sagen das letzte Wort geht an dich. Ja. Danke, dass ich hier sein durfte, Joschi. Hat sich irgendwie gar nicht angefühlt wie ein Podcast, sondern einfach wie so ein ganz normales Gespräch zwischen uns. Wie das halt so ist an einem Dienstag-Lachmittag. Aber das macht es ja immer so schön nach. Ja, das war ja auch die Idee. Ja, danke. Lass Eis essen gehen. Ja, gehen wir ein Eis essen. Ja. Geil. Wir gehen jetzt ein Eis essen. Tschüss, adee. Tschüss. Rapid and Beyond, ein Podcast von WaveUp, supported by Toyota, Fujifilm und Protest Sportswear. To get there.