Producer: Bei euch ist 6 Uhr morgens, bei uns nicht. Wir sind auf der Smart Country Convention. Und ja, man hört schon was. Hoffe ich zumindest, dass ihr auch was hört. Und das ist quasi unser, weil wir es nicht auf eine Reihe gekriegt, also wir würden es natürlich, klar, würden es auf die Reihe kriegen, auch noch einen Podcast aufzunehmen. Aber wir haben uns gedacht, so der reicht doch. Und wir sind am dritten Tag der Smart Country Convention. Es ist Donnerstag, auch wenn für euch, wenn ihr es hört, Freitag ist, ist auch okay. Und wir machen eine Sonderfolge, nehme ich jetzt auch eine ganze Stunde. Also wenn ihr euch denkt, ich snack mal eben in einer halben Stunde den Ehrenbehördepodcast weg. Ja, Pussekuchen ist eine Stunde. Und es geht heute das Thema Führung. Genau, ihr könnt aber doppelt die Geschwindigkeit, dann seid ihr auch eine halbe Stunde fertig. Ja, life hack. Und wir gönnen heute bessere Tonqualität. So, Auto gestern. Na, hören Sie mal. Ach so, na, gestern. Ja, gut. Gestern die Autofolge war natürlich da. Aber da muss man auch sagen, die Autofolge, das sind diese besonderen Folgen, wo dann die Leute auf Fragen, also wir hatten gerade auf der Messe wieder, weiß nicht, ob das gemerkt hast, ich habe einfach random mit Leuten gesprochen und es war dann so, ich habe euch gerade im Auto gehört, wie wart ihr gestern im Auto. So habe ich nicht geredet. Ich habe nur keine. Deiner anderen Stimmen in meinem Kopf. Ich wieder noch so ne richtige Sidequest-Frage. Du bist wie so ein Dealer die ganze Zeit mit so ner Bauchtasche unterwegs. Wollte ich schon fragen. Jetzt hast du die zum ersten Mal abgelegt. Ich hab die zum ersten Mal abgelegt. Das hätte ich nicht eingeschätzt als so ein Bauchtaschen- ... Bauchtaschen-Typ? Nee. Männerhandtaschen-Typ? Bin ich mehr so Männerhandtaschen-Typ? Was? Männerhandtaschen? Nein, gar nicht. bist so Akten-Taschentyp. Ja, aber es ist so lustig, weil meine Klamotten mittlerweile passen nicht mehr zu meiner Akten-Tasche. Ich hab die noch, als ich jeden Tag mit dem Anzug ins Büro bin. Da hat die der Akten-Tasche gepasst. Jetzt ist ja mehr so... ja passt auch noch, weil es mir egal ist. Ich mach das einfach. Ist doch mir egal. Smart Country Convention. Wir machen heute ein bisschen Führung, aber ich möchte schon ein bisschen über die Smart Country Convention reden. Und zwar so ein... weil ich gerade wieder ein gutes Gefühl habe. Ja, nein, das meine ich gar nicht so negativ. es ist halt... Wir waren halt am ersten Tag hier bei der Smokuntry-Convention. war ein Dienstag. Ihr müsst euch vorstellen, man fährt nach Berlin. Also ist ja sowieso schon stressig. Wir sind ja so Landeier. Was? Ja du. Du bist mehr das Landei. Aber das kommt auf das Gefühl drauf an. Ach so, du bist quasi im Kopf kein Landei. Boah, ich glaube nicht. Also jedenfalls nicht das, was ich mit den Charakteristiken eines Landeis verbinde. Da musst du erst mal definieren. Also ganz juristisch, Peter. Das kommt als nächste... Podcast Kategorie Definition ganz wichtig Legal Definition Landei Ich bin gerade an der Stage vorbei gelaufen da ging das auch wieder los Was? Dass ein Jurist erstmal definieren musste Ich möchte jetzt auch von dir legal definiert haben was ein Landei für dich ist Leute die wenn sie die Leute nicht kennen direkt outgepiekelt sind Also wenn die so aus ihnen kommen also das kann man auch als Stadtteil und alles dazwischen. Aber das Ding ist, du hast doch auf dem Land gewohnt. Ja, das stimmt, aber ich bin ja auch weggezogen für einen Grund. Ja, gut, haben wir das auch. Auf jeden Fall, wenn ihr das kennt, dann kommt ihr in so große Städte rein und es ist erstmal viel. So, und dann kommt man noch zu einer Messe, wo ja insgesamt auch Menschen sind, viele Menschen. Und es auch viel. Und da bin ich recht schnell outgepiepelt. Und das war mein Dienstag. Same here. Weil mich irgendwie auch 6 los, dann nach Hannover. Ich muss nach Hannover fahren. Das allein ist ja irgendwie schon manchmal schwierig. Und dann war ich in Hannover, hab dich abgeholt. Immer das einzig Positive an Hannover ist, dass Luisa dabei ist. Sweet. Weiß ich nicht, oder? Warst noch nicht mal richtig. Komm, wir machen schnelle 3. Du hast doch bestimmt lock and loaded die 3 besten Sachen in Hannover. Go. Ja, nein, fang du erst mal an, was du scheiße findest. Na komm ey, das Parkhaus beim NSI, wenn man da reinkommt, wenn man da rausfährt. Das sind drei. Reicht. Du bist auch drei. Komm. Also erstmal, ich finde, dass Hannover mega viel Grünfläche hat, was ich ultra cool finde. wohne direkt vor zwei riesengroßen Parks. Mega cool. Dann hat Hannover eine Größe, wo man alles mit dem Fahrrad erreichen kann. Mega cool. Aber du hast halt auch die Lage, Peter, wenn du von Oldenburg irgendwohin musst, du musst immer durch Hannover durchgucken und ich die Hälfte der Fahrzeit. So. Aber ich bin jetzt auch nicht ein richtiger Hannover Advocate, muss man sagen. Aber war okay, waren drei solide Sachen. Ich würde sagen, die Runde hast du gewonnen, wenn es darum geht. Genau, was ich eigentlich erzählen wollte, und dann sind wir halt quasi hin und deswegen war meine Mut am Dienstag geht so, weil es einfach sack viele Leute waren und hier auch auf der Messe an sich, es war super voll. Die Smart Country Convention, wer letztes Jahr da war, 2025, da war die ja schon groß, aber die haben ja noch eine Halle mehr rangemacht und damit ist es halt noch eine Halle mehr. Obviusly. Und die war trotzdem voll. Und dann sind wir hinten in den Food-Bereich. Da ist auch die Podcast-Area jetzt und alles total gut, alles gut, schön, aber es hat super viele Leute. Und da war ich einfach am Dienstag, ich outgepiepelt. Am Dienstag war ich so, äh, Menschen. Ja, aber same here. mir ging es genauso. Ich glaube, das nun mal was anderes, wenn man einen Stand hat. Also wir auf dem KGST-Forum, vielleicht wäre es uns da nicht ergangen, aber dadurch, dass wir irgendwie einen Stand hatten, so bisschen Rückzugsort. Hatt ich. Der hat mir gefehlt. Hatt ich. Charlotte und ich haben heute schon wieder, das hast du gemerkt? Voll direkt. Beim Schnaufer auch wieder. die Schalotter, das ist eine sehr gute. Auf jeden Fall haben wir beim KGC-Stand schon gescherzt, dass es eigentlich total witzig wäre, beziehungsweise total gut ist. haben so nur unsere Rückzugsarea und wenn es gar nicht mehr geht und wir richtig outgepiepelt sind, können wir einfach uns unter den Tisch legen in Embryo-Haltung und niemand sieht das. Und ich muss sagen, vielleicht ist das das Problem. Dass wir den Ort nicht haben. ich glaube ich hätte gerne auch für die SCON-Organisatoren nächstes Jahr mal drüber nachdenken. So kleine Dackelhütten, wo man sich in Embryo-Positionen mal reinlegen kann auf dem Weg. So vielleicht in der Nähe von den Toiletten, dass man so sagt, ich brauch mal 5 Minuten, ich geh mal kurz auf Toilette, nimm mir irgendwie eine Banane und dann leg ich mich mal 3 Minuten in die Embryo-Stellung hin, damit ich wieder klarkomme. Also mir würde auch einfach so richtige Chill-Area reichen. Das mein ich doch. Das Chill-Area. Wo man keine... So eine kleine Hundehütte? Na egal. So eine Südkoreatschile. Weißt du, wir hatten noch, als wir dann, wir wollten ja ein Hotel auch in... Also wir müssen ja irgendwo pennen. können ja nicht in der Dackelhütte hier in, weiß ich nicht... Da man irgendwie da so... Da kümmern sich genau ein Tag vorher drum. Das war gar nicht ein Tag vorher, das war eine Woche vorher. Ist ja wohl völlig ausreichend. Das Berlin, da sollte es doch genug geben. Ja Turns-Out gibt's nicht. Schwierig, wir sind quasi in Brandenburg. Na ja, ist nicht schlimm. Und auf jeden Fall... Wollte ich sagen, aber das ist doch in so Großstädten sowieso so ein Thema, dass einfach diese Unterkünfte oder ich glaube in Japan gibt es doch dieses Ding, wo du deine Mittagspause mal und dann legst du dich in so einen Schrank und dann gehst du wieder raus. Das meine ich. Gibt es hier Schränke, wo man sich kurz reinlegen kann in die Endgestellung? Einfach so dieses Space Hostel, wo mit dir mich, also, also, Carlotta? Wer? Hat eine sehr gute Empfehlung, glaube ich, gegeben für, wo man in Berlin so absteigen kann. Und ihr habt also so ein Space-Hostel. Shout-out an Und das habt ihr in unsere Teamsgruppe geschickt und ich hab's euch abgekauft. es ist halt so Hostel mit so Kaspeln. gefreut ein bisschen. Ja schon ein bisschen. Dass wir mal irgendwo Cooles absteigen. Und dann ist es wieder irgendwo am Flughafen. Das ist doch auch cool. Ja, wenn man gerne Flugzeugen guckt. Nee, ich find's witzig. Also ich bin ja so ein People-Watcher. So ein Menschen-Angucker. Ja, das kannst du daher nicht. Also auch übrigens nicht geheim. Also ich geh nicht einfach hinter Leuten her, sie anzugucken. Das meine ich nicht. Ich meine, ich gucke mir gerne behalten Ja, gut, aber das ist auch so, dass es doch ein solides Hobby ist. Im Café sitzen und Leute beobachten. Solides Hobby. Solides Hobby, solange man noch Klamotten anhat. Ja. Also, was ich vor allem sagen möchte, fand auf dem... Naja, es wird direkt komisch, hast du es nicht mehr. Ja, jeden Fall. Weil da habe ich nicht dran Wenn du so an der Spree sitzt, nur noch einen Overall an und sagst, ich gucke mir gerne Menschen an, das ist komisch. Jeans-T-Shirt, völlig okay. Ehrenbehörde-Bully. Ist das sogar noch was richtig Gutes. Auf jeden Fall wollte ich sagen, dass ich das total mochte mit dem Flughafen, weil da sind so Leute, kurz davor sind, in den Urlaub zu fliegen. Das fand ich einfach witzig. Hast du so Urlaubsleit mitgenommen? Es waren halt auch so Familien. hatten richtig den gleich geht's in den Urlaubsblick. Leicht genervt mit ein bisschen Vorfreude. Also ein bisschen so, was viele am Montag haben. Wow. Ja, Sidequest. Dann war Dienstag und da waren wir ja wieder bei der Messe. holen ja immer, Luisa sagt das dann immer sehr charmant, seit Luisa und Carlotta übrigens. Also wir haben jetzt die drei Tage miteinander verbracht hier und ich muss sagen, das tut allen nicht gut. Allen? Nein, also mir hauptsächlich. Also Carlotta und mir tut es sehr gut. Ja, ich kriege eigentlich die ganze Zeit nur Feuer. Ich kriege die ganze Zeit nur Ja komm' an, aber Peter, du gibst auch den ganzen Tag Feuer. True. Aber deswegen kann ich das ja trotzdem doof finden. kann auf einmal jemanden zurücknehmen. Nein, das geht. Du darfst ja gerne kritisieren. Also Führung, können ja gleich auch noch Mach mir gleich. Ich war Dienstag auf jeden Fall outgepiepelt. Was macht eine Führungskraft, wenn die Mitarbeiter einen Feuer geben? Feuer zurück. Ganz wichtig, toxisches Arbeitsklima ist so das, was ich anstreben würde. Wenn die Leute Angst haben auf Arbeit, dann hast du dein Ziel erreicht. die nächsten Maßnahmen? Die nächsten Maßnahmen? Ach so, die ich jetzt mache, damit ihr mir keinen Feuer mehr Ja. Also auf jeden Fall die Gruppen auseinanderziehen, nur noch einzige Spreche führen. hinter dem Rücken gegeneinander ausspielen. Auch so ein Ding, was ich dann machen werde. Und dann immer auch so Sachen sagen. so, ja, nee, ich fand's richtig gut. Carlotta hat einmal gesagt, dass es irgendwie mit dir bisschen komisch war. Wie hast es gefühlt? Die Richtung würde ich machen. So kleine Mind Games. Buchempfehlung. Robert Greene, 48 Laws of Power. Ja, habe ich gelesen. Aber so ein richtig fettes Buch. Muss man schon bisschen Ausdauer mitbringen. Stehen aber auch solche Sachen drin. So ähnlich. Wenn man sie so lesen möchte. Ja, kommt drauf an, wie man sie liest und nutzt. gut. Ich nur fürs Schlechte. Das ist mein USP. Peter an sich guter Dude, aber er nutzt seine Fähigkeiten für die falsche Seite. Ja, merkt man richtig. Finde ich auch. Dann war ich auf jeden Fall am Dienstag sehr outgepiepelt und hatte am Mittwoch gehts so los. Und was denn? Das man erzählen. Ich ganz ehrlich, hier laufen so viele Leute rum. Ich dachte nur, wir wollen hier heute über Führung reden. Ich meine, Zur Führung gehört doch aber auch ehrlich sein Experience sagen, wie man das findet. Und wir kriegen ja den Twist, weil wir sind ja heute hier und haben Peter Meister in Bogen zu allem finden. Du könntest über die chinesische Mauer sprechen und dann in Bogen zu, keine Ahnung. Gummibärchen finden. Gibt's bestimmt. Gibt's bestimmt. Die... Die Mietwoch. Mietwoch. Haben wir dann halt gesagt, ja, wir gucken mal, dass wir den Tag so ein bisschen mit unseren Themen quasi füllen und ein bisschen, wenn wir schon zu dritt irgendwie sind, dass wir quasi die Zeit für uns als Team nutzen. Das war richtig toll. Und jetzt komme ich zu meinem Führungsbogen, weil ich finde, es ist super underrated, Zeit miteinander zu verbringen. Ja, auch offline, ne? Einfach nur so, egal was man macht, einfach Zeit miteinander zu verbringen. Und wir sind ja total die Home Office und Remote Work und... Und Meetings streichen. Und Meetings streichen und so. Aber... Ich finde, es braucht halt einen guten Mix und man darf halt nicht sagen, es ist halt nicht binär und es ist nicht entweder oder. Deswegen das auch meine Brücke. Und jetzt sag ich noch ganz kurz den Donnerstag, weil der Mittwoch war dann richtig holzim und richtig schön. Und heute sind wir hier und jetzt hab ich wieder richtig Bock und freu mich, dass der letzte Messetag ist. hab super viele Leute wieder gesehen. Zu Sachsen-Anhalt sag ich auch gleich noch was ganz, positives. Auch ganz, ganz tolle Leute. Voll schön, ja. Ja, und jetzt können wir gerne diese Führungssachen machen. Ja, gerne. Das fangen wir an mit das... Das... drauf an. Haben wir hier so Sachen, Peter hat einfach überlegt seinen eigenen... wie nennt man das Ding nochmal? Roadcaster? mitzunehmen, das die einfach auszutauschen. Aber hat er nicht dabei. Nee, hat er nicht dabei. Sorry, musst du einen singen. Oder einen. du hast den. Na ja, ist okay. Wir lassen das. Wir lassen das mal. Das kommt drauf an. Das spielen wir jetzt. Das ist ein Spiel für alle, die es nicht kennen. Eigentlich kennen es alle, aber ist egal. Das ist ein Entweder-oder-Spiel. weil meistens wir hier Behördenmenschen und Juristen sitzen haben, sagen die immer, ja, das kommt drauf an. Deswegen heißt das Spiel so. Ja, ist die ganze Magic. Wir machen nur die offensichtlichen Sachen. Willst du? Hab ich? Bin ich vorbereitet oder bist du Ich dachte hier so, ja, Ich bin vorbereitet. Ich hab das hier alles. Ich hab das hier alles. Ich hab nur mein Laptop. Da machen wir direkt den Shoutout hier. Das hab ich versprochen. Seid ihr das? Ja, das sind die. Das sind die. Aber die, das hier machen. Okay, Erst mal schön, dass ihr alle da seid. Wir wollen ja mal heimrein. Die sind nicht so viele. Charlotte macht Videos auch okay. Schön, dass du da bist. Sehr, schön. Ich glaube, das ist Tucano Studio. Wir packen das auch in die Show Notes, einfach nur, weil die machen hier die Podcast-Booth auf der Smart Country Convention. Und die waren letztes Jahr schon da. Und die waren letztes Jahr schon so supernett. Und dieses Jahr auch wieder. Und es ist richtig schön. Das meine ich auch mit den mit diesen Messe-Momenten. Und hier ist auch wieder so ein... ist so der eigene Bereich. Also ich meine, die Tür ist zu, ist nicht so viel. Das finde ich gut. Und die sind total nett, weil das ist so ein... Also viel auf Messe ist für mich einfach deswegen anstrengend, weil das ganze Environment ist ja sehr agil und sehr aktiv und sehr darauf aus, dass du halt weitergehst und weiter machst und so. Du hast ja deine Hundehütte nicht. Ja, genau. So und dieses Kurse. Aber das ist zum Beispiel auch, wir haben ja auch mit den Skon-Leuten geredet. Die haben halt auch gesagt... dass es halt auch schwer ist. Je größer die Messe wird, desto ... also, je mehr Aussteller das werden und so, du musst ja einen guten Mix finden, aus ist das dann trotzdem noch so ein cooler Place und ist das noch entspannt und gibt es verschiedene Sachen und ist das nicht nur hier ein Aussteller, noch ein Aussteller und alle haben eine Plattform und so, sondern ist das auch irgendwie was, wo man dann auch gerne ist. Und ich glaube, eines der Sachen ist mehr Chillareas. Okay. Also mein, oder? Wie ist das bei dir? Ja, Ruheorte, man einfach so entspannt miteinander reden kann. sie versucht, dadurch, so viel, also behalte dann auch... Ja, aber die sind auch nicht so präsent. Also ich glaube, das ist so ein... Ich meine, ich verstehe es ja. Die müssen sich auch finanzieren und so. Auf jeden Fall ist das auch null Kritik. Also versucht, man sieht, dass sie es krass versucht haben. Ich glaube, auch ein Teil überrascht, wie viele dann tatsächlich auch gekommen sind. Und was ja auch total cool ist, wo man einfach sieht, wie viele ja auch hier Interesse und sowas haben. Ja, das finde ich auch. Fragen für das Komtraf an. Erste Frage. Eine Steffin, die alle duzt oder eine, die konsequent alle siezt? Jo, klar, ersteres. Also, wir sind ja sowieso Team, wegduzen und... Wir machen das auch so richtig konsequent. Richtig unangenehm konsequent. Ich mag das halt auch einfach lieber. Also ich mag es lieber, in so einer Umgebung zu arbeiten, wo man irgendwie per Du ist. Du so? Ich hab den Personenschützer vom Digitalminister weggeduzt. Fantastisch. Weiß ich nicht. Er hat's bei mir nicht vorgestellt. Er hat nur gesagt, ich soll weggehen. Alright. Dann hab ich gesagt, mach du doch mal ruhig. Der Minister kann ja auch einen Schritt zur Seite gehen. Das ist das, du mir noch nicht erzählt hast. Ja, das war direkt erster Tag. Wir sind halt gerade reingegangen, dann kamen die Dudes. Ich kann es ja auch verstehen, er hat ja auch einen Job. Ist ja auch ein guter Behördenmensch, der seinen Minister schützen will und er denkt, so ein Affe in so einem blauen Shirt, der so mal weggehen darf. ich verstehen. Ich finde, alles per Du macht es auch irgendwie einfacher, weil sonst musst du ja die ganze Zeit redseln. Ist es jetzt per Sie, ist per Du? Dann ist man immer in diesen Situationen, wo man so verdrehte Anreden in dritter Form rauspressen muss. Muss man sagen, ja auch ein Ding, hat sich ja auch entwickelt. Also sonst war es einfach ein konsequentes Sie geht ja auch. Ich fühl mich halt insgesamt mit einem Sie nicht wohl. Also das stimmt nicht. Nein, das ist völlig Quatsch. Das stimmt gar nicht. Ich hab ganz, ganz viele tolle Schäfte und ganz, ganz viele tolle, die ich immer noch sitze. Ja, bei manchen, also wenn man Abstand halten möchte, ja, wenn man irgendwie so in einem Team arbeitet und sehr nahe, dann find das komisch. Ich mach auch instant, weiß nicht, das machst du glaub ich auch, ne? Solange die Leute, also wenn die Leute mich sitzen, bin ich sofort mit Sie. Ja, auf jeden Fall. Manche sitzen ich auch automatisch. Aber ich möchte lieber in einem Team arbeiten, die per Du sind. Ja, das find ich gut. Okay, ich hab eins zurück. Das kommt drauf an. Führungskraft von fünf Leuten oder Führungskraft von 500 Leuten? Kurze Rückfrage. Habe ich Zwischenebenen bei 500? Ja. Muss ich ja. Das heißt, which Position? Dann 500. Okay. Mehr Impact, was Culture angeht. bin so ein, also ich hab, gerade auch jetzt, wir sind hier relativ klein, so offensichtlich. Muss ja irgendwo anfangen. Und ich mag das total gerne, dass es dann, dass es natürlich, dass die Prägung auch in dem Alltäglichen sehr eng und fest ist. Ich weiß aber, dass meine Stärken eher in dem one-to-many motivieren plus Einzelgespräche, dann, die Message wieder zu spreaden ist. jetzt momentan zum Beispiel. Wir reden auch über die ganzen Jahre. Na klar, machen wir irgendwie one on one. Aber du, Marcia, in der Community gibst dann ja auch Sachen weiter. Und wie du dich entwickelst, hat einen Einfluss darauf, wie die Leute in der Community sich entwickeln. Und das finde ich spannender an der Führungsaufgabe. Es macht mir mehr Spaß, als ein Team entwickeln, was dann innerhalb des Teams Impact hat. Einfach weil du mehrst. Mehr Impact. Ebel hast, mehr Impact. Und weil ich halt auch weiß oder weil ich hoffe, nee, weil es einfach Spaß macht. Also ich finde es total cool, die Challenge, wie kriege ich alle 500 auf so ein gemeinsames Level. Deswegen, wenn ich wählen könnte, würde ich das machen, einfach Impact-wise. Ich glaube, das ist halt voll schwer. Also dann auch wirklich deine Kultur so weiter zu bekommen, gerade wenn du auf einmal so viele hast. Ja, und das finde ich cool. Also das macht mir Spaß, ich Bock drauf. Da bin ich mal gespannt. kann ja noch bisschen wachsen. 500, so ein Wasserkopf haben wir nicht. Nur noch Generale hier. wollen wir ja nicht. So, ich habe noch einen. Alright. Der Chef, der jeden Vorgang sehen will oder einen, den du drei Wochen nicht zu Gesicht bekommst? Jo. Das kommt drauf an. Aber ja, also lieber Letzteres, weil ich habe es lieber, dass du mal drei Wochen am Stück im Urlaub bist und Mikromanagement, also ich glaube halt, dass ein Mikromanagement nicht, also einfach auch dem Unternehmen nicht gut tut. Also gerade so wie wir arbeiten, ist der Freiraum halt gut, damit Ideen passieren. Und wenn du jetzt überall raufgucken würdest, zum Beispiel wenn wir jetzt bei Instagram, du würdest mir bei ganz vielen Posts sagen, halt, hallo, Luisa, halt mal das Layout an, guck mal aufs Design, das sieht scheiße, das sieht blöd aus. Du darfst Scheiße sagen. Seit wann das denn? Also ich find's nicht gut, wenn du fluchst, aber du darfst es theoretisch. Okay, ja, das sieht doof aus. Das sieht doof aus, das ist besser als. Und dann irgendwie fünf Stunden daran rumdoktern, damit es dann gut aussieht. Der Frauirraum hat da gut getan. Und klar heißt das nicht, dass ich jetzt gar kein Feedback haben möchte und da ohne drauf hoch. gerne. jeder Vorgang, nee, dann lieber, du bist endlich mal drei Wochen im Urlaub. Endlich mal, ehrlich gesagt. Nein, so nicht. Einfach von, du kannst dir mal drei Wochen Urlaub gönnen und dann habe ich lieber einen Chef, der auch drei Wochen mal nicht da ist. Ja. Ich habe so eine, weil das, also das geht in die Richtung, aber ich will vor allem wieder so eine Definitionsbegriffsbestimmung mit dir machen. Es gibt ja quasi auch in der Führungskultur immer so ein Wandel gerade, also über die letzten Jahre gibt es eigentlich immer Wandel, aber ich sag mal eine Sache ist ja dieser Unterschied zwischen der Chef, der Boss und der Leader. Also weißt du, diese, diese, ähm, die Idee, dass das eine das eine ist und das andere das andere, es gibt den Chef und es gibt die Führungskraft und es sind irgendwie zwei verschiedene Sachen. Es sind Leader anstatt nur Bosse. Wie stehst du zu den Begriffen? Ich weiß nicht, ob ich so tief da schon drin bin, aber ich würde jetzt ein Leader, würde ich dann halt eher, also wahrscheinlich ist das auch in der Diskussion, so verstehen, dass jemand, vorangeht, aber halt auch wirklich seine Ziele teilt und ein bisschen mit dieser Vision, dass so vorangeht und die Leute auch wirklich abholt. so Boss, Chef, einfach dieses, da ist jemand, der hat das Sagen, aber der führt nicht. Also das ist jetzt, was ich von, ich verstehe nicht, also ich bin da nicht so tief drin, was ich jetzt irgendwie als Unterschied wahrscheinlich definieren würde. Ja, das verstehe ich. Ist auch schwer. Ich bin ja auch gar nicht so Gegner von starken Hierarchien. Könnte man ja glauben, weil mein Führungsansatz relativ leger ist oder relativ kommunikativ bzw. kooperativ, wenn man es nach Lehrbuch sagen möchte. eher kooperativ. Aber ich finde starke Hierarchien total wichtig. Also ich bin kein Fan von, niemand ist verantwortlich. Dafür sind starre Hierarchien, also nicht starre im Sinne von, aber definierte hohe Hierarchien. Also hohe im Sinne von, der hat so und so viele Menschen unter sich und ist dafür verantwortlich. Der hat dann so und so viele und ist dafür verantwortlich. Das finde ich gut. Wie stehst du zu den Begriffen mal so Leader und Dings? Ja, Overused. Ich glaube, Overused. Es ist halt schwierig, was heißt das und ist das irgendwie das, worauf wir uns runterbrechen wollen. ob ich jetzt ein Boss oder ein Leader oder eine Führungskraft oder whatever bin, weiß ich nicht, finde ich irgendwie gewesen. schwierige Begriffe. Also ich finde es zum Beispiel auch sau weird, wenn du immer sagst, mein Chef, das finde ich richtig weird. Das ist genauso hier mit dem, was wir gestern hatten. Wo du das gedacht hast, ich hab einen Doppeldate mit meinem Chef. Ich dachte mir, wir gehen eigentlich nur mal essen und Nicky will dich auch kennenlernen und Niklas und so, damit wir irgendwie keine Ahnung... Da ist plötzlich Doppeldate mit meinem Chef. Und danach noch... Ne, das sag ich jetzt nicht. Was denn? Danach noch... Dessert. Das kommt drauf an. Was haben wir denn noch? Ich hab eins für dich. Entweder Führungsposition, quasi erste Position, die es so gibt, also Teamleiter. Oder die danach, wo du in einer Sandwich-Position bist. Also für mich persönlich das erste. Das liegt aber an so einem intrinsischen Führungsanspruch, den ich nicht wegdiskutieren kann, der einfach da ist. Keine Weise nicht. Das ist schwierig. Ich kann beides. Okay. Ich habe aber so ein richtig großes Problem. Das wären alle Führungskräfte, die mich mal als Mitarbeiterin hatten, so bestätigen können. Ich habe ein Problem mit inkompetenten Führungskräften. Habe ich echt ein Problem mit. Ich kann mich super unterordnen, wenn Leute kompetent sind. Oder wenn ich sie als kompetent wahrnehme, sagen wir mal so. Und ich hab ein richtig großes Problem, wenn ich das Gefühl habe, sind so richtig Idioten. Ich glaube, das haben immer auch mehrere richtig dieses Problem, nicht nur du. Ja. Ich glaube, das ist halt immer wieder so eine kommunikative Sache. Also ich meine damit ja nicht, dass irgendwie... Leute, Fachkräfte bis ins Letzte sind, darum geht's nicht. Aber so entspannte Leute, also decent human beings, einfach so Menschen. Und dann gibt's halt auch bei Führungspositionen, jetzt war ich natürlich in der Marine und kenne da natürlich auch eher, sagen wir mal, auch einen anderen Führungsstil, aber eben auch sehr, sehr gute Führungsstile. Da sind aber eben auch Leute dabei, die so auf Führung durch Wissensvorsprung und Führung durch, ich bin halt der Offizier-Ding führen. Das mach ich gar nicht. Das mach ich echt gar nicht. Wenn so deine Legitimierung daher kommt, was auf deiner Visitenkarte steht. Furchtbar. Das kann ich verstehen. bin hier der Chef. ist dann so, Peter geht dann noch rum und sagt so, Entschuldigung bei allen Gesprächen, ich bin übrigens der Chef. Hallo, ich bin übrigens... Also, lieber bemeint ich aber einfach Peter. Nee, für dich immer noch der Chef. Auch mit der. Bestimmter Artikel. Der Chef und sie. Ja, der Chef und sie. Okay, ich bin schon... Ich hatte dazu eine Communityfrage. weiß nicht, ob ihr die aufgreifen Brauchen wir nicht noch ein Jahresgespräch für, Okay. Bitte auch sofort. Sie und der Chef, danke. Soll jetzt auch rausgehen aus dem Podcast oder? Wenn hier einer den Podcast als erstes verlässt, dann bin ich das, weil ich bin ja der Chef. Okay. Keine Ahnung. Nein, nein, nein. Also wie ihr wisst, Leute, die sich auf sich selbst zu viel einbilden, schwierig und ich möchte nicht sagen, dass ich das nicht auch manchmal tue. Ich versuche es in Ich versuche es in okayen Portionen zu halten und bin auch feedbackfähig. Wenn jemand sagt, das war zu viel, Peter, dann nehme ich das und sage, ach, was weißt du schon. Community Frage oder? Immer Community Frage. Ist nämlich genau dazu. einmal, das ist auf jeden Fall so, Pedersen. Also auch wenn er jetzt sagt, so ha, bist ein spannter Chef. Wenn man ihn sieht. Beim Du würde er kratzig. Oder vorsichtig aussehen. Da geht es nämlich genau dieses Thema Gruppenleitung in gefühlter Sandwich Position. Und die Frage ist Hallo zusammen. Kennt ihr euren Handlungsspielraum, Gestaltungsmach, Kompetenzen, ganz genau bis wohin entscheidet ihr alleine? Weil es hat genau dieser Konflikt, den diese Person beschreibt, sie ist in einer Sandwich-Position, hat halt oben wehen, hat unten wehen und findet das super schwer von was darf ich hier überhaupt machen? Community-Frage auf der Plattform? Genau, auf der Plattform, ja. Kleiner Plak, wenn ihr das sehen wollt und auch die Kommunikation bzw. Diskussion verfolgen könnt, könnt ihr bei uns auf die Plattform gehen. Das ist natürlich kostenlos, könnt ihr einfach rauf gehen, euch angucken, was andere Behördenmenschen so darüber denken. Und es wird auch die Frage sein, die wir jetzt hier dann drunter stellen bzw. die ihr dann seht. Ja. Machst schon mal in so einer Position? Also, dass du irgendwie zwischen... zwischen zwei Dingen warst? Also allein schon, also quasi beim Militär relativ schnell in Führungspositionen einfach, weil es in offizieller Bank so dabei ist, dass du relativ schnell irgendwie einfach eine kleinere, also das ist ja extra so gewollt, dass du immer größer werdende Einheiten führst, dass du erstmal mit deinem mit den Leuten, die du kennst, in deinem eigenen Hörsaal anfängst und dann irgendwie eine Gruppe, die dann bisschen jünger sind und dann größer und dann... Das geht ja immer so weiter. Bist du dann irgendwann... Also du wirst dann nicht einfach... Das ist eben das Ding, ne? Gerade beim Bund. Nicht, dass da alles geil läuft, im Gottes Willen, aber gerade Führung wird da halt so beigebracht. Die meisten Leute, mit richtig... Also ne, offiziell auf Bahn, unoffiziell auf Bahn. Leute, die Führungskräfte werden sollen, werden auch in Führungskräften ausgebildet. Als Führungskräfte ausgebildet und werden halt nach und nach... in größere Sachen gesetzt. bist nicht direkt irgendwie Chef von 500 Leuten. Das wirst du ja nicht einfach so. Das ist halt irgendwie ein Weg. Das ja auch ganz gut an sich. Ja, ich meine auch da funktioniert dann nicht alles. Du musst ja trotzdem noch ein cooler Mensch sein. auch das. Nur weil du ein Arschloch-Chef auf allen Positionen geworden bist, heißt das ja noch lange nicht, dass du ein guter Chef wirst. Also ich meine damit, du automatisch wirst, damit ein besserer... Nein, aber ich glaube, es bedingt es schon mal, wenn man anfängt, Führung zu lernen. Das ist ja ein Problem, was man häufig hat. Okay, der ist gut in dem, er tut. ist bestimmt noch eine gute Führungskraft. Der ist halt gut in der Sachbearbeitung. Und deswegen sind die Sandwich-Positionen quasi eher der Standard. habe vor, also es gibt immer Vor- und Nachteile und meistens ist es eine Frage der direkten Führungskraft, weil auch du als Zwischenposition hast eine Führungskraft und wie die Führungskraft ihre Führungskraft Position versteht, hat offensichtlich Auswirkungen auf dich. Ich mag es halt nicht. Also ich würde nicht sagen, ja, das ist wirklich total undankbar, auch wenn es das häufig ist. Aber du hast am anderen Ende auch total viele Handlungsspielräume. Also ich sage mal, wie ich das versuche, irgendwie so bildlich darzustellen, beziehungsweise in so einem, naja, so dass man das irgendwie auch auf Systeme übertragen kann, nachweislich, ist das. Du hast ja Je nach Teamgröße verschiedene Mittel. Also ich mach das ja bei Wertschätzung auch immer zu sagen, es gibt die Selbstwertschätzung, die Teamwertschätzung, die Systemwertschätzung. Und bei Führung ist das ja auch so. Es gibt halt die Selbstführung, die Teamführung und die Systemführung. Und du brauchst, ein System zu führen, andere Mittel und andere Hebel und andere Skills, als wenn es nur ein Team ist oder wenn es ein großes Team ist oder mehrere Teams sind. Also du brauchst auf den verschiedenen Ebenen verschiedene Skills und hast auch verschiedene Handlungsmöglichkeiten. Und zum Beispiel ist es dann die eigene Herausforderung oder eine eigene Herausforderung, in einem System zu führen und zu sagen, wie möchten wir dieses System lenken? Deswegen stellen irgendwelche Ministerien halt oder wenn du im Land bist oder so, die die die machen alle Konzepte den ganzen Tag. Und dann sagt man immer so Ja, die arbeiten immer nur so an den großen Themen. Ja, was sollen sie denn machen? Ist ja deren Aufgabe. Also du kannst ein System nicht führen. Mit Einziges sprechen. Weißt du, ich meine also der der. Nehmen wir mal. Das ist markantikömmlich. Der Digitalminister kann ja nicht mit jedem kommunalen Digitalisierungsbeauftragten reden und das System führen, sondern der muss halt über seine Referate und über seine Guidelines und über seine, das ist die Richtung, die ich gehen möchte und die Prioritäten setze ich, damit halt führen. Ja, das verständlich. Ich gehe jetzt mal in die Position von der Person, die gefragt hat, also die jetzt ja offensichtlich in einer Sandwich-Position ist. Also und ihre Handlungsspielräume nicht klar kennt. Du warst in der Position, also du kannst ja ganz gut nachvollziehen. Was mache ich in so einem Fall, wo ich unsicher bin einfach? Es gibt eine richtig offensichtliche Antwort, die super unbefriedigend ist. Und die ich auch nicht gemacht habe. Aber die ist ja auch gut, die auszusprechen dann in Fall. Ja, aber das ist genau das. Also das ist die Antwort. Das der Führungskraft sagen, ich weiß nicht, wofür ich verantwortlich bin. Ich kenne meine Handlungsspielräume nicht. Und das ist halt schwer. Also es ist einfach, eigentlich ist es einfach, weil wenn du sie nicht kennst, musst du sie erfragen. ist die Aufgabe deiner Führungskraft, die die zu nennen. Und manchmal, meistens, weiß diese Führungskraft nicht, dass du das nicht weißt. Also ich hatte das mal in einer Position. In der verschwundenen Folge habe ich darüber geredet, dass insgesamt oder das total ... Das ist scheinbar klar war, was der Auftrag ist für mich und für meinen, für meine, also für meinen Chef quasi. Aber wir haben beide was anderes darunter verstanden und für uns beide war aber klar, was das eigentlich ist und es waren aber zwei verschiedene Sachen und offensichtlich geht das dann schief. Offensichtlich, wie kann es nicht? Und meine Schwäche so im Nachhinein war, dass ich das aber auch nicht gefragt habe. Also ich hätte das ja auch fragen können und ich kann mich ja nicht, also. Ganz ehrlich, ich kann mich ja nicht über diesen meinen Chef aufregen und sagen, was ist denn für ein Idiot, dass er mir das nicht sagt, wenn ich dann auch nicht frage. Also es ist halt so ne Beides. Und ich sag mal, natürlich, es ist halt nervig in der Situation zu sein und das Gefühl haben, man kann mit sowas nicht zu seinem Chef kommen. Trotzdem hat man ja die Verantwortung dafür und kann dann nicht sagen, ja gut. Und irgendwer muss seinen ersten Schritt machen. ich glaube, das ist halt schwierig, weil man dann häufig das Gefühl hat, dass man irgendwie was eingesteht, dass man was nicht kann, weil man dann irgendwie denkt, man muss halt einfach das wissen. Irrationale Mussannahme. Sind wir wieder bei unserem Lieblingsthema. Irgendwann mache ich mir T-Shirt davon. Irrationale Mussannahme, weil du musst gar nichts. dieses, ich muss ja wissen was, wer sagt das? Ja, wenn man es dann tatsächlich weiß. Und tatsächlich muss man auch sagen, aus einer anderen Position heraus, wahrscheinlich die meisten Führungskräfte, würde ich mal behaupten, sind sehr dankbar, wenn man sie fragt. Also wenn jemand kommt und sagt, hey, ich möchte gerne einen guten Job machen, was glaubst du, ist ein guter Job? Also was glaubst du, muss ich machen, damit du das Gefühl hast, ich mach einen guten Job? Weil ich würde vielleicht X, Y, Z machen, aber ich möchte es halt mit dir besprechen, ob das auch wirklich das ist, wie du dir das vorstellst. Natürlich würde ich mir wünschen, dass Führungspositionen das von Anfang an so machen und sagen, ich glaube, so und so muss das, aber das ist halt nicht gegeben. Und also selbst, was heißt selbst? Das klingt so selbstreferenziell. das ist bei uns ja auch nicht so. Also es gibt sicherlich viele Bereiche, wo ich das aktiv von mir mache. Und es gibt bestimmt ganz viele Bereiche, wo ich das nicht mache, weil ich das in dem Moment nicht sehe, nicht mich daran erinnere, Stress habe, denke, ist es klar. Aber es ist gar nicht klar. Dass du einfach ein Mensch bist? Ja, das. So. Und ich glaube, das ist so ein Ding. Und da muss halt irgendwer die Größe haben, den ersten Schritt zu machen und zu sagen, ich weiß es nicht. Peter, ist es jetzt gleich mal Zeit für so ein Alter Verwalter Ranking mit unserem Special Guest? Du möchtest Carlotta mit reinholen? Ja. Na dann los. Ich würde eine Runde Special, äh, Alter Verwalter Ranking machen mit ihr. sich erst mal durchkämpfen durch die ganzen Leute. Kurzen Applaus für Carlotta in der ganzen Halle, ja alle jubeln, es ist Wahnsinn, wie viele Leute hier sind. Peter, sie kommt gleich gar nicht mehr rein. Sie kommt gar nicht mehr rein, so viele Leute sind hier. Geht einfach direkt und sagt auch Schau Kakao Ehrenbehörde. Das war's jetzt mit euch. Den Pulli nehm ich noch mit. Lasst sie jetzt mal durch. Gut. Dann müssen wir gucken. Sie kommt grad nicht rein. Zu viele Leute davor. Die Security vom Digitalminister kommt schon und sagt, jetzt kommt die Security kommt und Karlotta kommt Ich glaube, du solltest dich zu Luisa setzen. Vorsicht, das war die Kamera. Aber... Ja, fast. Aber sie lebt noch. Hey, da bist du im Club. Ich hab auch schon mal eine Kamera umgeschmissen und kaputt gemacht. Also, habe ich eigentlich nicht wieder erwähnt, dann kriegt das Peter erstmal wieder bisschen angefressen. Kannst du dich näher an das Mikro ein bisschen näher und dann noch was sagen kurz? Hallo, ich glaube, dass das hier sein darf. Ich musst Kallotta noch näher ans Mikro oder passt das so? Nö, das passt so. Das passt so. Der riesen Vorteil an dem Raum hier ist, dass du sowieso quasi nicht... Also jedes Mikro nimmt ja alles auf. Ist ja nicht so, dass du das voneinander trennen kannst und dadurch, du es eher habst, ist es okay. Das macht die Nachbearbeitung. Hashtag Riverside, liebe Grüße. Und natürlich auch, auch hier nochmal ein Plug. Von den Leuten, das hier machen. Schleichwerbung. Das ist okay. Ist ja keine Schleichwerbung, wenn das einfach nette Leute sind. Alte. Ich sag ja auch nicht kauft, sondern ich sag nur, es nette Leute. Ich brauche eigentlich dieses, eigentlich brauche ich dieses Dashboard, damit ich immer so zwischendrin, Peter du laberst schon wieder, aber dann muss ich auf so einen Knopf drücken und dann kommt das die nächste Kaum ist Klotter hier, nicht so schon wieder Höhe hier ey. Wahnsinn. das auch ganz folgelsich. Ja, immer so prächtig. Ich sag so Knöpfe, ja, muss ich mir selbst einrichten. Ja, Mist, dass ich kein Podcaststudio habe. Also ich hatte auch gerade beim Zuhören schon diverse Anmerkungen, aber ich habe sie jetzt alle wieder vergessen. Ja, jetzt kannst du sie bringen live gleich. Ich möchte nur einmal erwähnen, ich heiße Carlotta. Nicht so einfach auszusprechen, Peter hat da noch Schwierigkeiten. Kann man Peter falsch ausbrechen? Peter! Mit H. P-H-H. Ja. Er kommt gar nicht amüsiert. Ich dachte, jetzt machen wir das Ranking. So, dass nicht vor dir liegen. So, was Leute schätzen an ihrem Chef und so. Dafür bin ich jetzt reingekommen? Ja, du darfst das Ranking machen. Was ich an meinem Chef schätze. Generell am Chef. Ach so. Okay. Dass er meinen Namen falsch ausbringt. Aber ihr habt was vorbereitet sozusagen? Ja. Okay. Aber Peter mag nicht sagen. Du musst doch das Ranking anmoderieren. Ich glaube er will, dass wir einfach sagen, was wir an unserem Chef schätzen. Nee, Peter möchte einen Punkt machen. Peter möchte einen Punkt machen, dass zu einem guten Podcast es auch dazu gehört, dass jemand die Lücken füllt und dass die Dynamik da ist. Und wir können den Podcast auch ohne mich machen. Wir sind ein bisschen beleidigt. Altere Verwalter. Das ist das Blind Ranking, nämlich was ist Mitarbeitenden bei ihrer Führungskraft am wichtigsten? Also könnt ihr schon mal festhalten, wir haben auf jeden Fall den Chef, der die meisten Personen so nachmachen kann. Immerhin, irgendwelche Qualitäten muss ich ja haben. Also was das Mitarbeitenden bei ihrer Führungskraft am wichtigsten ist, Frage. Du musst blind ranken. Also ich sag dir jetzt fünf Sachen und du musst sagen, ja, los die 1, 2, 3, 4, 5 und dann am Ende wissen wir oder weißt du wahrscheinlich selber, ja, hätte ich wohl anders gemacht. ist so die Grundidee. Und du hast die Kategorien, also die Begriff, also die, du weißt schon und Luisa und ich, machen das. Ja, das Ding ist, es gibt ja die, es gibt ja die verlorene Folge, die nicht aufgenommene Folge und da haben wir das schon mal gemacht. Insofern, es hat ja niemand gehört außer uns, nur wir wollten das vielleicht dann nicht, dass wir das wieder machen. Also Luisa, weil sie kennt ja schon die. Also ganz ehrlich, ich hab sie alle vergessen. Aber mich würde interessieren, wie du das rankst. Ja, ich hab's wahrscheinlich auch vergessen. Die eins. Fachlich top, kennt jede Vorschrift. Eins, zwei, drei, vier, fünf. Fachlich top, kennt jede Vorschrift. Wie rankst du das? Auf die Frage gute Führungskraft. Was ist Mitarbeiten bei ihrer Führungskraft am wichtigsten? Eins das Allerwichtigste. Fünf das Unwichtigste. Fachlich top, kennt jede Vorschrift. Boah, ich würde es auf die vier setzen. Okay, warum? Weil ich glaube von meiner Führungskraft erwarte ich nicht, dass sie auf jede Fachfrage eine Antwort hat, sondern dass sie mich gut führen kann. Und vor allem, also nicht auf jede Frage muss man eine Antwort haben, sondern eher eine Lösung, wie man die Antwort finden kann. Ich bin auch, also ich hab's auch auf die Fünf gesetzt, weil also ich hoffe doch, dass ich in manchen Bereichen besser bin als die Führungskraft. Also warum hat sie mich denn sonst eingestellt? So, hey irgendwie, Und ich bin der Meinung, so muss man jede Vorschrift kennen. Also das sind Dinge, die man sich ja auch aneignen kann oder wieder nachlesen kann oder so. Also das ist nichts, ich erwarte, dass jemand es auf Knopfdruck aus der Pistole schießen Führungskills, definitiv wichtiger. Das ist ja dieses Peter-Prinzip, was in der Verhaltung teilweise schief läuft. ist halt der beste Sacharbeit. Peter muss das Prinzip Wir müssen da noch was anderes finden. Aber es gibt ja tatsächlich das Peter-Prinzip, was besagt, dass der beste Sachbearbeitende... Dann Chef wird. Das ist nicht das Peter-Prinzip. Da muss ich mal klug scheißen. Das ist nicht das Peter-Prinzip. Das ein aus-, also das bezeichnet einen Teil vom Peter-Prinzip. Aber das Peter-Prinzip an sich ist, dass Leute aus ihrer Fachlichkeit herausbefördert werden und irgendwann inkompetent in ihrer-, also aus ihrer Kompetenz herausbefördert werden. Also das quasi, du bist kompetent. Bist du da kompetent? Bist du befördert? Bist du da kompetent? Bist du befördert? Dann bist du inkompetent und dann wirst du nicht mehr befördert und sitzt auf einem Job, wo du inkompetent für bist. Das ist das Peter-Prinzip. Aber ist ja quasi das. Ja. Ist... Deswegen... Ich bin bei dir. Ich bin das lebende Beispiel dafür, aber ich bin halt noch dem... Ich bin noch kompetent. Mal gucken, wann ich befördert werde. Weiß ich noch nicht. Wohin willst du befördert werden, Peter? Ja, weiß ich nicht. Also... ja, Bundespräsident. So. Das oder Oberbürgermeister von Rostock. Das ist aber keine Beförderung, das ist ja eine Wahl. weiß nicht, zählt nicht. Ja, ich glaube, bei Wahlen zählt das Peter-Prinzip nicht. Aber irgendwie muss man auf die Listen kommen, da zieht das wahrscheinlich auch wieder. Zweiter Punkt, lobt und sagt Danke. Wie wichtig ist das Mitarbeitenden bei ihrer Führungskraft? Lobt und sagt Danke. Also ich finde es schon sehr wichtig, aber auch irgendwie bisschen selbstverständlich. überlege ich gerade wie ich es ranker, weil ich hoffe da kommt jetzt noch... kommen jetzt irgendwie noch krassere Skills als das. Hoffentlich kommen da auch jetzt mal gute Sachen. Und deswegen aber, ich glaube, ich würde es einfach aus dem Grund auf die 3 setzen, dass ich hoffe, dass einfach noch 2 wichtigere Sachen kommen. Und auf die 5 kommt es halt definitiv nicht. Ja, das verstehe ich. Also ich habe es jetzt nicht auf die 2 gesetzt, aber also... bin bei dir, es ist irgendwie so mit drin. Ich bin mal gespannt, wo du dann die anderen Sachen hinpackst. Weil wichtig ist es, aber also... Das Ding ist, das halt so ein, also es ist halt das Spiel, ist halt die Herausforderung, dass es so Oberthemen sind. Weil loben ist ja nicht loben und Danke sagen ist nicht Danke sagen. Also wenn jemand, wenn jemand morgens auf Arbeit kommt und man lobt ihn dafür... Wow, du bist heute aufgestanden. Genau. Unfallfrei an der Truppenverpflegung teilgenommen. stimmt übrigens auch nicht, ist auch gar nicht so belächelnd, weil kommt halt auf den Menschen an. Also es geht ja darum, die Sachen zu loben, die außerhalb des eigentlichen Fähigkeitsspektrums sind. Und wenn halt jemand, weiß ich nicht, du hast einen Azubi und der ist zu spät, dann ist ja ihm zu sagen, hey, das ist übrigens unser Standard, es ist mir wichtig, dass du nicht zu spät kommst, sondern dass du pünktlich bist. dann ist das ja erst mal der erste Schritt von überhaupt erst mal sagen, was der Standard ist. Und dann ist ja das Loben wichtig und dann ist es halt eben nicht hahaha, ich hab ihn gelobt, weil er gekommen ist, sondern wenn er halt drei Mal zu spät gekommen ist und er schafft es das vierte Mal, ist es auch so, sagst, cool, dass du es geschafft hast. Und ich glaube, das kreiert so ein Arbeitsumfeld, also ein positives Arbeitsumfeld und deswegen würde es glaube ich weiterhin auf der 2 lassen, weil wenn der Chef mich lobt, dann fange ich auch an, irgendwie bei den Mitarbeitern dann einfach positiver zu sprechen und das so weiterzugeben und ich glaube, das Arbeitsumfeld ist halt dann... Wir gehen mal davon aus, dass man die richtigen Sachen lobt und die richtigen Sachen Danke gibt, weil man kann halt auch für Quatsch loben und für Quatsch Danke sagen. Danke, dass du heute auf Arbeit gekommen bist. Lässt mir Freiraum bei der Arbeit, die drei. Was ist Mitarbeitenden bei ihrer Führungskraft wichtig? Lässt mir Freiraum bei der Arbeit. Ja, dabei bin ich jetzt froh, dass ich das auf die drei gesetzt habe, das Lob und Danke, weil das finde ich auf jeden Fall wichtiger. Und ich würde es deswegen auf die zwei setzen. Weil ich glaube, es kommt jetzt noch ein Banger und danach kommt noch ein richtiges es kommt noch was schlechtes. So geht meine Strategie auf. Ich glaube, du bist schlauer. Ich hab's noch auf die Eins gepackt und dann... Ja, werden's gleich sehen. Was versteht ihr unter Freiraum? Dass ich merke, dass meine Führungskraft mir auch vertraut, dass ich Dinge selber lösen kann oder dass ich einfach also auch ein bisschen Spielraum in meiner Tätigkeit habe. Also vor allem auch, dass kein Micromanagement stattfindet. Und vor allem zeigt sie mir einfach, dass sie in mich vertraut, wenn sie mir Freiraum gibt in meiner Tätigkeit und dass ich auch in meiner Tätigkeit ja auch mehr Spielraum habe, kreativ zu sein oder neue Ideen zu entwickeln und nicht einfach alles nur am Abarbeiten bin oder so mache, wie es meine Führungskraft sich vorstellt, weil am Ende sollen ja auch neue Ideen entwickelt werden und neue Ansätze und ich Ich es auch nicht gut, wenn man immer nur eins zu eins übernimmt, was Führungskraft vorlebt oder selber macht. Das bedeutet für mich schon Freiraum in der Tätigkeit. Ja absolut. Ich glaube, das sind so zwei Faktoren auch für mich. Also der eine ist halt so, wie das Arbeiten kreiert wird und da habe ich einfach auch das Mindset von, es entsteht bessere Arbeit, wenn man einen gewissen Freiraum hat, als wenn man immer nur Vorgesetzte bekommt. Das und das und das musst du machen. Also das Mindset habe ich und ich glaube, deswegen würde ich es ultrasschwer finden, wenn ich halt genau so ein Das und Das und Das Das ist das. Kommt natürlich drauf an. Manche wollen so arbeiten, manche wollen so arbeiten. Aber ich glaube, gerade bei uns passt es zur Umgebung. Und da muss ich auch sagen, also Freiraum, mir ist es halt auch wichtig, dass meine Arbeit zu meinem Leben passt. So und der Freiraum ist mir halt auch wichtig. Ja, das wäre jetzt noch mal meine Ergänzung gewesen. So in der Art, ich das oder wann ich das arbeite oder so, dass ich halt das auch an meine Umstände so bisschen anpassen kann, ... wenn es halt die Rahmenbedingungen, sage ich jetzt mal, zulassen. Also wie bei typisch Zinzi. Gibt es viel Freiraum? Ja. Und wann ist der erreicht? Also was wäre für euch so, ganz, ganz für dich persönlich, ... ... was wäre für dich zu viel Freiraum? Ja, so ein richtig klasse Fairchef, ... also wo einfach so, ja, macht mal, ... dann, also ich möchte irgendwie wissen, ... wofür ich das mache, dass ich ein Ziel verfolge ... ... und auch ein Das ist gut gemacht oder das schlecht gemacht, weil sonst bringt mir ja ein Lob nichts, wenn du niemals sagst, ja okay, das ist vielleicht nicht so gut. Also und ich möchte halt dieses Ziel haben. Also du sagst ja manchmal, diese rechte Grenze, linke Grenze und da vorne ist irgendwo ein Ziel, das funktioniert am besten. Ja, ich bin auch bei Ziel und der Sinnhaftigkeit, also dass weiß, wofür mache ich das eigentlich oder was möchten wir damit erreichen. Es geht ja schon sehr Hand in Hand und auch so einfach dann die Ja, Rahmenbedingungen wieder da hinten. so wie du es gerade beschrieben hast, auch wirklich so, bis wann brauchen wir das und so die Ecklarten. Wenn ich das nicht weiß, dass es eine Deadline gibt oder irgendwas, dann kann ich es... Dann darf man nicht hinterher enttäuscht sein. Ich glaube, wenn man das wegnimmt, dann sieht man keinen Sinn in seiner Arbeit oder das nimmt irgendwie die Motivation, wenn ich denke, ja, ist dem voll egal, was ich mache. Ich finde, ich finde ein schönes Beispiel dabei ist insgesamt ein, was nicht nur auf Führung und Arbeit passt, sondern was ich auch im... sagen wir mal im privaten immer wieder habe wenn ich immer noch alles toll finde dann ist das irgendwann nichts mehr wert also beispiel keine ahnung mein sohn zieht ein t-shirt an was er ganz toll findet und er sagt guck mal papa wie findest du das dann wenn mir das nicht gefällt dann sage ich halt ich finde total toll dass ihr das gefällt dass ihr das gefällt ich mag ich mag die farbe gar nicht ja weil dann wenn ich das nächste mal sage ja das finde ich auch richtig cool Weiß halt, okay, ich meine das scheinbar ernst. ich wollte eigentlich das Beispiel meiner Frau bringen, offensichtlich. Wenn man irgendwie was... Wie findest du das? Also, das passiert bei uns nicht von wegen... Ich war beim Friseur, wie findest du das? Wir sprechen vorher darüber, aber vor allem meinetwegen. Ich darf mir nicht meine Locken abschneiden lassen. Na egal, anderes Thema. Auf jeden Fall. Ja, wir brauchen auch mal wieder so bisschen Anachonten hier. Du musst mal wieder so ein bisschen die Petersachen ein. Nein, einfach nur was Lockeres. können nicht die ganze Zeit nur über so und so. Wir können über Peters Herlein reden. Weißt du eigentlich, dass Peter irgendwann mal einen Kommentar bekommen hat, dass er so eine krasse Herlein hat und seitdem das so ein... Also freut er sich darüber? Das kann ich mir einfach sehr Ich wurde auf 28 geschätzt. Freunde, auf 28. Oder? Siehst du, komm mal hier, das ganze Publikum, alle die da sind, finden das Peter, wir wollen ja abdriften. Mach doch. ja, ich hab jetzt ne Frage an dich. Abdriften ist mein zweiter Vorname. weiß. Was für ne Frisur würdest du denn aussuchen, würdest du jetzt nicht diese Prämisse haben von du musst locken haben? Nein, ich find das super. Ich hab nur ganz ganz lange in meinem Leben gedacht, Locken doof sind. Also ich hab das Pech gehabt, in Anführungsstrichen. Ich find das nicht wirklich schlimm, aber wenn ich daraus ne Geschichte mache, dann hatte ich das Pech, dass dieses dunkelhaarige Locken sind Cute-Ding, das kam, als ich schon aus der Cute-Phase völlig raus war. Und in meinem Ding war irgendwie dieses blonde, nicht gelockte Haare war so ein Ding. Und hab ich halt nicht. Deswegen fand ich meine Locken immer doof. Ich war erst Schwimmer und dann beim Bund. Ich hatte immer kurze Haare. Meine Locken hat man nicht gesehen, ist mein Punkt. Meine Frau hat das geändert. ist das ein... Je nach Berufsfeld war das nicht drin, lange Haare zu haben. Ich schneide meine Haare selber. Ich bin relativ schnell auch tingeltangelbobbt. Wenn ich die Seiten... Ich würde das gerne sehen. Ich würde mich dafür einsetzen. Video-Podcasts von. Richtig so mit auch richtig langen Nein, aber ich krieg keine lange Haare. krieg so Tinktank-Bop. Ach so, Peter. So Surfer-Style. Ja, Er wollt doch mal in die Surfer-Community. Ja. Aber das wird nichts. Peter the Surboy. Das wird nichts. Ich hab in der Schule die Haarschruttur meiner Mutter und meiner Mutter haben. Und die geht so weiter? Ja. Wir kriegen dann so, kennt ihr diese, ähm, diese in, äh, nee, das passt nicht ganz. Ich wollte sagen, diese Helme von den... Gartenkräften der Königin, hier diese Bobbies, diese großen Helme. So ein bisschen. wird einfach nur mehr. Also es legt sich einfach nicht. Weil ihr Haare so hart seid, dann kriegt ihr ganze Kopfschmerzen, das ist doof. Ich würde es trotzdem sehr gerne sehen. Wir sehen die beiden Simpsons. Hast du schon mal was von KI gehört? Ja komm, das ist was anderes als Real Life. Ja aber ich mache mir doch nicht vier Jahre zu Affen, damit ihr lachen könnt. Das dauert doch nicht vier Jahre und du sparst Priseurkosten. Toll. Weißt du, da macht man sich schon jeden Tag hier mit dem Podcast völlig zum Dödel und ist im Internet die ganze Zeit und dann soll ich dabei auch noch noch schlimmer Ich finde, wir machen oft ein Podcast mit Carlotta. Ja, auch nur ihr. Macht ihr alleine. Nee, du musst schon dabei sein. Ja, ihr einen Opfer habt. ist klar. Junge, Junge, Junge. Ey, lass doch weiter machen. Du wolltest abdriften. Das haben wir vom Feminismus. So weit ist gekommen. Wir waren voll seriös, Peter. Wir können auch wieder ganz seriös werden. Bist du fahrer nachher? Dieser Podcast ist die dunkle Seite vom Feminismus. Wir haben noch den vierten Punkt. Du kannst ja deine Mitarbeiterinnen selbst einstellen. Und rausschmeißen, by the way, Lisa. Wollt ihr nur gesagt haben. Das kam mir aus der Pistole. Was ist Mitarbeitenden bei ihrer Führungskraft am wichtigsten? Wir haben das Blind-Ranking gemacht. Erstens, fachlich top, kennt jede Vorschrift, lobt und sagt Danke, lässt mir frei waren bei der Arbeit und das Vierte, trifft klare Entscheidungen. Wo rankst du das? Finde ich definitiv auf die Einsätze. Punkt. Ja gut, haben wir das auch gewinnt. Machen wir mal weiter. haben wir noch die fünf. Hält mir den Rücken frei nach oben und gegenüber Bürgerinnen und Bürgern. Okay, jetzt gerade mit Behörden, Leute. Also hält mir den Rücken frei quasi. Ja, das ist auch sehr wichtig. Ja, aber ich habe ja nur noch die 5 übrig. Das ist jetzt natürlich ärgerlich. Ich würde gern die 3 und die 4 ein Stück nach unten versetzen. Würdest du quasi den 5 noch irgendwo reinplagen? Und wo? Genau, den würde ich auf die 2 oder die 3 setzen. Ja, vor allem, wenn so was steht hinter mir und Also das ist ja viel mehr eigentlich noch. eine klare Entscheidung, war doch das eine klare Entscheidung. Ja, ich hab irgendwie das Gefühl, dass eine Sache, die... Also bei mir hab ich das Gefühl, dass das gut funktioniert in so meinem Führungsstil, ist, dass ich ganz, ganz häufig sehr hohe Ansprüche auch an mich selbst hab, aber okay damit bin, wenn das... wenn es dann nicht genug ist. Weißt du, meine? Also wir hatten gerade ein gutes Beispiel diese Woche. Wir wollen unsere Kalender für 2027. Eigentlich wollte ich, dass die heute Abend in Druck gehen. Jetzt war aber die Messe und alles war dings und unsere tolle Designerin Nele hat ganz, ganz viel gemacht und so. Aber sie brauchte halt in manchen Punkten einfach noch meine Entscheidung beziehungsweise noch Input von mir und ich hab's einfach zeitlich nicht geschafft und prioritätsmäßig nicht. Und ich hab aber gesagt so... meine Prioritäten die Woche sind das und das und ich hätte gern das bis dann und das bis dann und das bis dann und dann sind aber Sachen nicht passiert. Und dann hab ich halt gestern gesagt so ne, ich muss leider die Deadline töten, weil ich schaff's nicht. ich weiß, dass ich das Problem bin, ich weiß, dass ich der Flaschenhals bin und ich schaff's nicht. Das ist total kacke, aber müssen wir, müssen wir plagen. Und ich bin halt total genervt, wenn wir die Deadline nicht schaffen. Aber ich bin okay damit. Weißt du, ich meine? Und das finde ich auch Rückenfreihalten. Das meine ich damit, daher komme ich. Weil für mich ist das Rückenfreihalten, dass wir alle einen hohen Anspruch haben und ich im Zweifel sage, ja komm. Ja, doch, das kann ich auch spiegeln. auf jeden Fall. Also Erwartungen sind hoch und das ist ja auch gut so, weil möchte ja kein Narifari-Chef so. Aber wenn halt irgendwie, gerade meinte ich so, ich fühle mich ein bisschen schlecht. Und dann ist bei dir immer so, ja, okay, chill, was auch immer ist, ich cover das. Ich finde das auch Rückenfreihalten ist so, dass auch was vielleicht von weiter oben noch kommt. wenn man jetzt in sehr starken Hierarchien ist, es Führungskräfte, die einfach den Druck, den sie von oben bekommen, dann nach unten weitergeben in der Hierarchie. Das finde ich halt ganz schwierig, weil klar musst du halt ein bisschen auch mitteilen, was gerade passiert so und irgendwie deine Mitarbeiter darüber informieren, wo das vielleicht auch herkommt, wie man gerade handelt oder entscheidet. Aber trotzdem muss da so ein kleiner Schirm sein dazwischen. Und für mich ist aber auch noch dazu ergänzend, nicht nur Rücken frei halten, sondern auch Rücken decken gehört irgendwie auch mit darein. Das ist, wenn ich halt einfach weiß, dass meine Führungskraft hinter mir steht und mich auch vor anderen, ja deckt klingt so, als würde ich irgendwie was Geheimes machen oder so, einfach auch dahinter steht, was ich tue und mich auch in schwierigen Situationen anderen Leuten mit unterstützt und ich einfach weiß, die stärkt mir den Rücken. Ja, weil ja, das ist super wichtig und ich bin sehr froh, dass ich es in der Vergangenheit und auch in der Gegenwart habe und erlebe, wie das einfach ist, wenn man wirklichen Team Spirit hat und auch die Führungskraft Teil des Teams ist und man gemeinsam eben agiert. Das Gegenteil wäre ja im Zweifel auch, dass das, was bei uns ja auch in der Community und hier nochmal der Plug von guckt auf die Plattform. Wir reden über diese Themen ja auch auf der Plattform mit anderen Leuten, mit ganz, ganz vielen Behördenmenschen, die genau das Gleiche ja dann im Zweifel fühlen wie ihr, wo ihr auch nochmal gucken können, was sind denn die Erfahrungen von anderen, weil wir können natürlich nur über uns reden, aber ihr könnt da ja natürlich auch eure Erfahrung da reinpacken und was ich ganz häufig höre ist halt, dass dann Leute richtig das merken, dass so dieser mein Chef steht nicht hinter uns und das ist dann so ein, wenn es in der Ratssitzung gut klingt, sagt er ja gut. Das waren halt X, Y, Z oder... Ich hab das übrigens auch mal erlebt. glaube, das ist auch das mit das Tödlichste, was ein Chef machen kann. Ich krieg das von so vielen aus dem Umfeld mit, wo die halt so sagen, nach außen ist der so, nach hinten ist der so. Das ist direkt so ein Killing von, den kann man nicht ernst nehmen, kann man nicht trauen. Ja, und das finde ich wirklich das Schlimmste, dass dieses... Weil das entfernt dich ja sofort vom Team. Und dass Leute das machen, finde ich ganz, ganz... Also würde ich wirklich als Führungssünde bezeichnen. nicht vor den einem anvertrauten, also man bekommt ja Leute anvertraut als Führungsperson und dann nicht sich vor die Leute zu stellen. Egal was passiert, das finde ich ganz, ganz, ganz, ist glaube ich auch viel tatsächlich bei so hohen Führungspositionen politischen. Also ich kriege das halt so bei BürgermeisterInnen mit, wo das halt dann so, ja das sagen die zur Politik und das sagen die zu uns und das ist natürlich so richtig toxisch. Das ist wirklich toxisch, weil das ist so ein... Das passiert halt einmal, da sind wir wieder bei unseren Vertrauens... Ich nehme doch manchmal dieses Bild mit den Büroklammern in einem Glas und jede kleine Büroklammer, die man da reintut, ist ein bisschen mehr Vertrauen und bei so was sofort ausgekippt, sofort gar kein Vertrauen mehr. Da denkst du dir auch direkt, ja, dem kann ich nichts erzählen, da muss ich nur gucken, dass ich meinen Arsch rette. Mein schlimmstes Ding ist immer, dieses... Das hatte ich in Behörden, sage ich mal vorsichtig, das Gefühl, alles mitschreiben und dokumentieren zu müssen. Weil ich weiß, im Zweifel muss ich belegen können, dass das so war. Gott, das ist das Gefühl. mein, da könnt ihr mal in die Kommentare auf die Plattform schenken, wie sehr ihr das fühlt, ich weiß, das fühlen Sackviele und ich hab's... ich hasse dieses Gefühl. Hatte ihr das schon? Nein, aber ich mein, also... Ich hatte auch relativ schnell einen ziemlich guten Chef. Und dann bist du hierher gekommen, seitdem... Seitdem ist... Hattest das schon mal? Ja, ich hatte das schon. Das ist ultra anstrengend. Weil man will sich auch gar nicht rechtfertigen die ganze Zeit. Aber irgendwann ist man dann so, hätte mir was anderes gesagt. Oder man will es so beweisen, weil man sich so denkt, ich jetzt will, ich will das gerade nicht auf mir sitzen lassen, obwohl es wirklich gar nichts zur Sache tut gerade. Und das ist so eine Energie- und Zeitverschwendung. Du machst ja auch die ganze Zeit einen Kopf. Du kannst dich gar nicht auf deine Arbeit konzentrieren, weil du die ganze Zeit nur das Gefühl hast, rein evolutionär ist das ja so eine... Ich fühl mich hier gerade nicht sicher Sache. Das ist zwar nur auf Arbeit, aber das kann dein Gehirn ja nicht unterscheiden. Du fühlst dich in dem Moment ja wie quasi in so einer Gruppe von Leuten, die sich irgendwie gegen Gefahren wehren müssen. Und du weißt nicht, ob du dich auf alle, neben dir stehen, dieser Gefahr verlassen kannst. Und ob nicht vielleicht dann, dass die Schlange und der Säbelseintiger von hinten kommt, weil einer gesagt hat, so hier guck mal, da steht sie. Ganz, ganz furchtbar finde ich das. Absolut. Haben wir noch, das war das Blind Ranking. Hier könnt ihr Jingle stehen. Blind Ranking. Alter, Verwalter. Wir brauchen wieder Jingles. Unbedingt. Ja, haben ab morgen wieder, ne, das stimmt gar nicht, weil die kriegt ihr ja am Freitag, das heißt wir müssen Freitag für Montag aufnehmen. Wir sind auch dran an unserer Podcast Logistik, aber es wird. Nein, unsere Podcast Logistik ist über. Ja, weil wir so in jeder Folge sind. Geht besser, aber das ist gut. Das ist wie heute, auch das ist wie heute Morgen. Ja, wir wären gern pünktlich gewesen, aber wenn wir es nicht in der Hand haben, Dinge entwickeln, sich Prozesse brauchen. So ist das halt. Dinge sind okay. Weil wir gleich fertig sind, würde ich gleich eine Abschlussfrage stellen und zwar würde ich auch das wieder zur Smart Country Convention denken, weil wie hat es euch insgesamt gefallen und wie ist es mit nächsten Jahr sowohl nicht nur Smart Country Convention, sondern auch so Messen generell. Wir hatten jetzt zwei Messen. Wie ist euer Gefühl Ehrenbehörde auf Messen? Das ist eine gute Frage. Wie ist euer Gefühl Ehrenbehörde auf Messen und was können wir da vielleicht noch besser machen? Also mein Gefühl Ehrenbehörde auf Messen ist ein sehr gutes Gefühl, weil es einfach all das zusammenbringt, was wir halt die ganze Zeit digital machen und das dann einfach vor Ort mit Menschen zu sehen, ist halt super schön. Egal auch in welchem Format. Also es ist einfach cool, den Leuten zu begegnen, mit denen man so im Austausch ist. Und ich finde es einfach auch voll schön, dass wir hier sind und eine gute Zeit haben. Und wie auf die Frage, hast du Spaß bei der Arbeit, einfach klar mit Ja beantworten können? Ja, auf jeden Fall. ja, ich bin voll bei dir. Also gerade was die Community angeht, natürlich, also ich bin Community-Managerin, wenn ich ja sowas anderes sagen würde, aber es ist halt einfach richtig wholesome, wenn man die Gespräche im realen Leben führen kann und auch die Leute irgendwie untereinander das so verbindet. Aber was wir zum Beispiel auf dem KGSD-Forum ja auch gemerkt haben, da hatten wir einen Stand. wie wir dort halt auch ernst genommen werden oder wie auch einfach zeigen können, was wir alles machen. Weil ich glaube, teilweise, ja, die Leute kennen uns von einem Touchpoint. Die Person, jetzt gerade zuhört, also du, du kennst uns vielleicht vom Podcast. Die nächste kennt uns irgendwie von so ein paar Insta-Memes. Aber dass wir einfach zeigen können, nee, wir machen mehr. Und dann auch wirklich das, was wir sein wollen, nach außen strahlen können. Und ich finde, dass da sich halt den großen, also ... Den großen und größten Mehrwert. Ja, den Mehrwert und aber vor allem die Menschen, die wir erreichen können. Ja. Ich hab übrigens die ganze Zeit drüber nachgedacht, weil jetzt in meinem Kopf schon wieder dieses, wie kriegst du die Schilde geiler? Ich hatte glaube ich, also für mich wäre so unsere Aufgabe, weil wir haben die ganze Zeit doch vorhin gesagt, die Chill-Area fehlt, so das runterkommen fehlt. ich auch gerade sagen. Genau, und ich sehe unsere Aufgabe, dass wir diesen Spot haben, diesen, da kommt man hin und sieht es ja. Wo ist nochmal Herdbehörde, da will ich mal eine Runde chillen. Ja, und da sich unsere Aufgabe für die nächsten Behörden messen. Das kann man besser nicht sagen. Ganz toll, dass ihr mit dabei war. Danke, dass ihr hier wart und dass ihr das mit mir gemacht habt. Ich hatte sehr drei sehr, sehr schöne Tage mit euch und fahre sehr entspannt und wholesome wieder nach Hause. Und Luisa wollte nämlich nicht wieder mit zurückfahren. Aus Gründen. Okay, ja, die letzten Worte. Also, weil es hier noch nicht rübergekommen ist, wir haben einen sehr, coolen Chef und ich glaube, Carlotto stimmt mir dazu. ich freue mich, dass ich hier mit euch arbeiten darf. Ich möchte noch eine organisatorische Sache für die Leute denken, hier, ja, hat dann irgendwann die Kamera auf sich gerichtet. Die ist einfach zu mir gekommen, weil sie dachte so, mega cool. Insofern, schau Kakao, liebe Grüße und das war's von uns von Asgon.