Peter: Heute ist Motivations-Montag mit Ehrenbehörde. Das bedeutet, dass wir gut in die Woche starten, auch wenn es jetzt schon 6 Uhr ist. Also, lass uns gemeinsam gut in die Woche kommen. Wir reden nämlich heute über so viele Motivations-Sachen. Wir haben uns gedacht, wichtig ist am Montag, dass man gut in die Woche kommt. Das ist die Idee, die man vielleicht hat am Montag. Dass man nicht denkt, es ist Montag, ich bin Garfield und alles ist furchtbar. Sondern dass man so bisschen entspannt in die Woche kommt. Und das ist so das, was wir mit euch machen wollen. Dass wir... So. Luisa: Einfach mal den Gegenpol bilden. Ja. Peter: Und Luisa ist natürlich wieder mit da, damit ihr nicht nur mich ertragen müsst. Und hallo Luisa, schönen Montag dir. Luisa: Hallo Peter. Ich glaube, hast einmal hast du schon wieder geteasert, dass du 100 Storys zu erzählen hast, aber ich glaube zuerst müssen wir mal eine Korrektur nachreichen. Du hast es in den ja, Peter: ja, das hab ich auch gesehen. Luisa: ja und zwar Behördenwörter erklären und uns hat nämlich eine E-Mail erreicht von der Juliane und Juliane hat gesagt, wir haben den Stellenkegel nicht ganz richtig erklärt und das liefern wir jetzt mal nach ihrer Antwort. Peter: nicht zu sagen, falsch erklärt. Luisa: Maybe. Beim Gewinnspiel im heutigen Podcast passen Frage und Antwort nicht zusammen. Der Stellenkegel, nach dem ihr gefragt habt, ist nicht der ganze Stellenplan, sondern ist die Begrenzung von höheren Ämtern Tariflöhnen im Verhältnis zu den weniger gut bezahlten Stellen. Gesetzlich ist der Stellenkegel in § 17a Bundeshaushaltsverordnung verankert. Der Stellenkegel heißt so, weil die Stellen, wie die Dinger beim Kegeln verteilt sein sollen, wenig bezahlte Stellen nur einige wenige. ich denke mal gut bezahlte Stelle nur eine wenige. Dann wird der Kegel dicker. Das ist dann der mittlere und gehobene Dienst. Und wiederum darüber der höhere Dienst wird dann wieder weniger. okay. Und damit sehen die Stellen dann aus wie halt ein Kegel. Jetzt check ich's. Peter: wie eine Pyramide. Ja, großartig. Also da muss ich mal sagen, shout out an die Community. Ganz Luisa: Ja. Peter: liebe Grüße, Juliane, vielen lieben Dank. Witzig ist natürlich, dass auch die Worte anfassen mit, ich möchte ja nicht klugscheißen, aber, und das liebe ich an unserer Community, also klugscheißt gerne. Wir haben ja Luisa: Bitte. Peter: auch nur keine Ahnung. Das Coole ist ja, dass wir hier gemeinsam Dinge tun und das idealerweise für uns alle ein bisschen was Lehrreiches ist und trotzdem noch bisschen Spaß macht. Und wenn sowas ist, wie, Herr, das kann doch wohl nicht sein. Dann auf geht's. Dann könnt ihr uns schreiben und dann sagt ihr, ihr habt ja gar keine Ahnung. Luisa: Ja, rein in die Kommentare. Peter: So, in die Kommentare oder eine E-Mail schreiben, all das ist natürlich möglich insofern. Darum geht's, ey. Darum geht's. Das hat auch nichts mit Glücksscheißen Luisa: ist so. Peter: zu tun. Das ist ja das, was wir in Behörden brauchen. Leute, die wissen, worüber sie reden und trotzdem noch coole Menschen sind. Luisa: Yes. Jetzt ist der Motivationsmontag, Peter. Deswegen würde ich sagen, jetzt mal, was sagst du? Peter: Deine Stimme ist schon richtig motivierend. So, dann wir mal zu uns Montag. Luisa: Hehehehehe heeem ja, ich wollte gut, ist teilen und brauche den an ab an Peter: warte da hab ich doch ein... Luisa: also hier diesen diesen diesen behörden nachrichten dingens ja Peter: Endlich wieder Good News, oder? Das war er nicht. Warte, hier ist er. Luisa: Und zwar aus dem Land Brandenburg. Die haben ein Programm entwickelt namens Aufenthalt digital. Also zehn Online-Antragsstrecken, mit denen man Aufenthaltstitel online beantragen kann. Und das coole daran ist, dass es mittlerweile in 350 Ausländerbehörden genutzt wird. Und das ist genau dieses Prinzip, wenn du dich richtig, wenn du dich erinnerst an den hier IT-Planungsrat-Dingens. Da war ja immer das ganze Ding nutzt die Sache nach, nutzt die Sache nach. Und das genau da ist genau hier passiert. Deswegen wollte ich es mal als Good News mitbringen. Peter: Sehr schöne Good News. Sehr, sehr schöne Good News. Und da sind so viele Sachen drauf. Auch das ist vielleicht kurz der Shoutout an die Community, wenn ihr irgendwas habt. Wir sitzen gerade noch dran, das steht auf unserer Ponyhof-Liste relativ weit oben. Dass ihr uns Good News und dass ihr uns solche Sachen melden könnt, weil wir natürlich auch, also wir recherchieren natürlich. Luisa recherchiert sich den Hintern wund und guckt nach Sachen. Aber wir kriegen natürlich auch nicht alles mit und ihr seid ja viel weiter vor Ort. Luisa: Und vor allem ist es auch wieder mit den Insights. Deswegen ist es manchmal schwierig, weil wir wollen gerne mehr News mit einbringen. Das ist von mir. Ich finde es cool, wenn man hört, was so abgeht in einer Behördenbubble. Aber es ist manchmal schwer zu bewerten. Auch bei dem Ding wäre interessant, wenn Leute damit arbeiten, wie funktioniert das? Ist das in der Praxis auch wirklich cool? Nur weil man das in einer Studie liest oder in einem Artikel, weiß man ja nicht, wie es dann letztendlich wirklich ist. Deswegen, ich glaube, dass ... ist auch mein Ziel, mehr Best Practice wieder aus der Community reinholen. Ihren Behörden der Woche müssen wir mal gucken, ob irgendwie sowas in die Kategorie wieder wird. Einfach noch näher an euch zu sein. Peter: Das finde ich cool und wenn wir sowieso gerade am Riffen sind, ich es auch total gut, wenn wir das dann mit auf die Plattform holen. Also einfach das, dass die Leute, die das vielleicht auch betrifft und die sagen, hey, wir haben hier good news, wir machen hier coole Sachen, dass die dann auch für uns oder für alle so ein Stück weit ansprechbar sind. Vielleicht können wir dann so einen Wochenfeed machen oder so was und dann können wir dieses Thema machen und dann können aber auch die, die tatsächlich damit zu tun haben, sich dazu äußern und sagen, was daran gut klappt, was vielleicht auch die Hindernisse waren, was ihr besser machen könnt, wo man sich vielleicht auch hinwenden kann, wenn ihr das umsetzen wollt und so. Das ist ja das ganze Ziel an Kleiner Shoutout an Carlotta. Wir haben übrigens auch eine Plattform. Eine Luisa: Ja. Peter: Austauschplattform. Motivationsmontag heißt ja aber auch, dass wir nicht nur Best Practice Beispiele zeigen, sondern auch ganz beim Individuum anfangen. Und ich würde gerne mit dir das erste Spiel spielen. Luisa: Oha, jetzt mal andersrum. Ja, hau raus. Peter: Why not? Das kommt drauf an. Weil das kommt drauf an. Die Motivationsmontags-Edition quasi. Und mein erstes Das kommt drauf an ist Luisa, bist du morgens Team? Ich bleib noch fünf Minuten Snoozer liegen oder zack bin ich aus dem Bett. Luisa: Ich glaub, du weißt das. Mein Freund hat heute Morgen auch schon wieder die Krise bekommen. Also, es heißt die Krise, aber ich steh auf und bin voll motiviert und bin quasi wie so ein Flummi und will direkt anfangen, Dinge zu machen. Und ... Ja. Peter: Gottes Himmels Willen. Luisa: Was bist du denn, Peter? Ich glaube, ja. Peter: Schon immer? Schon immer? Oder ist das gekommen? Luisa: Nee, ich war schon immer früh auf Steherin. Ich mag das auch voll. Auch hier, wenn ich in Co-Working-Space komm, ist noch niemand da. Die ganzen Freelancer schlafen lange. Und da bin ich hier bis, keine Ahnung, neun, zehn alleine. Mit so paar anderen Leuten, und das ist richtig entspannt. Peter: Ja, das ist so witzig. Also bei mir ist es das Gegenteil. Ich kann das, aber ich mag das nicht. Luisa: Mhm. Peter: Also ich kann on sein und loslaufen und Dinge tun. Aber ich mag das gar nicht. Also ich brauche morgens wirklich meine 10 Minuten, 15 Minuten, wo ich erstmal so den Motor starte und erstmal am Kommen lebe. Das sind doch so eine Zeiten, da brauche ich auch keine. Tagespläne machen. Das war vorsichtig auszudrücken. Da war ja immer nur Ruhe. Luisa: Das ist ja auch völlig okay. Dafür bin ich halt abends nicht zu gebrauchen. Also, Peter: Ich weiß schon. Luisa: ich bräuchte jetzt abends mir nicht vornehmen, dass ich in den Chunk Arbeit wegballere, weil das ist dann halt nicht mehr meine Zeit. Peter: Ja, check ich. Also ich bin da tatsächlich andersrum. Also ich kann abends bis, ich nicht, noch tun. Ich zwinge mich, es nicht zu tun, damit ich morgens nicht aus dem, weißt du, damit ich das nicht noch zusätzlich unterstütze. Das geht ja auch schnell. Dass du dann deinen, Gott, da gibt's irgendeinen Namen für Schlaftypen, Phonotypen, gibt's da irgendeinen Namen für? Da gibt's bestimmt irgendeinen Namen für. Wie man quasi, Luisa: bestimmt. Peter: ne, ob man so mit Frühaufsteher, Early Bird, Luisa: ist nicht mit diesem Zucardian Rhythm, also diesem... Ich... Peter: Ja, ja, Early Bird und Night Owl und so. gibt aber auch solche und solche Studien, da man auch vorsichtig mit sein. Egal. Auf jeden Fall diese Idee von... Ja, also einfach, dass man das nicht zusätzlich unterstützt und sich denkt, na ich bin ja eine Night Owl und dann bin ich irgendwie bis 3 Uhr wach. Not good. Und dann ist auch kein Thema, wenn ich bis 12 schliss, auch nicht gut. Also im Studio hat man nicht gut getan, sag ich mal. Zu wenig Druck morgens. Luisa: Ich glaube tatsächlich, das wird mich interessieren, muss ich vielleicht mal der Community abfragen, weil glaube Behördenmenschen sind von der Tendenz eher Frühaufsteher. Weil ich finde es immer so krass, wie viele einfach super früh anfangen. Also so vor sieben, halb sieben, wo du halt gleichzeitig hast, brauchst es nicht einbringen. Peter: Ich habe letzte Woche jemanden gehabt, mit dem habe ich bisschen geschnallt. Ach, hier mit Datenschutzdita. Liebe Grüße. unserem Datenschutzdita habe ich auch viele gute Neuigkeiten, die da kommen. Datenschutzdita. Luisa: gespannt. Peter: Und Datenschutzdita hat gesagt, er hatte ein Seminar und da waren halt auch ein paar Behördenleute dabei. Und dann sagte einer von den Behörden, wir können das Seminar auch 6 anfangen, dann sind wir früher fertig. Das ist also dieser Luisa: Ja, ja. Peter: Standard, so eine Standard Aussage. Also tell me your Behördenmensch, was auch telling me your Behördenmensch, wir können früher anfangen, dann sind wir früher fertig. Luisa: So true. So true. Peter: Aber ich sag mal so, die breite Masse hat dann gesagt, lass man nicht machen. Lass man nicht machen. Luisa: Ja. So, ich hab jetzt auch noch ein, äh, es kommt drauf an. Für nicht, Peter. Peter: Das kommt drauf an. Luisa: Ich liebe diesen Jingle. Ich glaub, das erste brauch ich dann nicht fragen, weil das wäre nämlich Wochenstart mit Teambesprechung oder erst mal in Ruhe ankommen. Und das kann ich mir jetzt denken. Okay. Okay, also... Peter: Nee, nee, das ist was anderes für mich. Also den können wir gerne machen. Luisa: Okay, also Wochenstart mit Teambesprechung oder erst mal in Ruhe ankommen. Peter: Die Atemesprechung ist Kommt aber auch, das kommt drauf an. weil das kommt tatsächlich Luisa: Hehehehehe Peter: da drauf an, in welchem Job ich unterwegs bin. Hier? mir das völlig Hupe, weil normalerweise ist mein... Also Montag geht normalerweise meine Woche nicht los. Sondern Sonntag geht meine Woche los eigentlich. Luisa: Hat deine Woche überhaupt eine Unterbrechung? Peter: Good question. Nein. ist Samstag manchmal. Samstag manchmal. Ja. Luisa: Okay. Peter: Aber insgesamt, also ich beginne den Tag theoretisch, ich mir meinen perfekten Tag machen möchte, dann lieber ohne Besprechung. Einfach nur weil morgens produktiv und so. Und ich gerne auch, wie gesagt, also das mit dem Ankommen auf Arbeit, das mag ich tatsächlich ganz gerne, dass ich erstmal so ankomme und selbst wenn ich weiß was ich mache, selbst wenn ich meine To-do-Liste geschrieben habe und sage okay das sind die vier Sachen ich machen möchte, finde ich es besser, weil sonst ist der Tag so gestückelt. Luisa: Ich mag es mich morgens zu sortieren. Aber ich muss sagen, weil ich immer ... Ich hab immer versucht, meinen Morgen komplett freizuhalten. Und jetzt grade haben wir ja einfach, weil wir ... Team an der Plattform jeden Tag zusammenarbeiten. Und dann häufig auch nach danach Meetings haben, ich merk, dass ... Mir macht's halt einfach Spaß, weil ich gern mit Leuten zusammenarbeite und hab ein gutes Gefühl während des Tags. Ja, ich komm manchmal nicht so leicht in die Deepworkphase, manche Dinge bleiben dann liegen. Aber ... Ich meine, ist ja auch noch mehr. Also, dass man zusammen an irgendwas arbeitet und daran Spaß hat, ist ja auch cool. Deswegen, ich hätte gesagt, ich Peter: ist so. Luisa: bin eher... Also, ich glaube, es kommt drauf an, aber es ist eine Mischung von erst mal mich sortieren und dann Teambesprechung. Peter: Fühle ich sehr, fühle ich sehr. Und ich glaube, ist auch, auch das ist natürlich völlig abhängig davon, in was für einer Lebensphase du bist. Und das ändert sich auch. Also, glaube ich, gibt es halt immer mal so Phasen, wo das cool ist und wo das nicht so cool ist. Ja, und jetzt, du hast natürlich auch den Vorteil, wenn du früh anfängst, also wirklich früh, bis wir das erste Meeting hier haben, bist du ja, hast ja schon mal eine halbe Dieburg-Phase durch gehabt. Luisa: Ja, äh... Very true. Alle guten Dinge sind drei. Peter: Das kommt drauf an. Luisa: Erst die schlimmste Aufgabe oder erst drei kleine abhaken. Peter: Ich bin tatsächlich Team 3 Kleiner abhacken. Ich bin jemand, der sehr gerne diese DASMUS gemacht werden. Sehr weit wegschiebt. Ich brauch richtig Druck zum Arbeiten. Ich weiß, ist keine furchtbare Eigenschaft, weil das ist eine... Luisa: Wobei, na ja gut, das würde ich jetzt mal wieder ein bisschen widerlegen, dass du wirklich Druck brauchst zum Arbeiten, weil ich glaub, du treibst dich selbst schon krass an und du bist ein Workaholic, aber du meinst so Pain-in-the-Ass-Aufgaben. Peter: Ja, Dinge, die ich keinen Bock habe. Luisa: Mmh. Peter: Und davon gibt es halt ein paar. Und ich habe das Privileg, durchaus haben wir uns das auch erarbeitet, dass ich manche, da habe ich keinen Bock drauf, Aufgaben abgeben kann. Aber... Ich... weiß ich nicht, ich bin schon... Ich brauch schon ein bisschen... Luisa: Aber ich finde, für mich ist es manchmal auch Motivation, drei kleine Dinge zu machen, Peter: Ja. Luisa: weil dann habe ich schon mal das Gefühl, was geschafft zu haben und dann das Nervige zu machen. Peter: Aber Procrastination ist voll das Thema. ich mach dann gerne mal so, hm, dieses Büro, da gibt's glaub ich noch Optimierungsbedarf. Luisa: Wo könnte ich das denn nochmal umräumen? Und jetzt haben wir auch das Problem... Peter: Speaking of which... Luisa: Äh... Nein! Was hast du getan, Peter? Peter dreht gerade seine Kamera Okay. Peter: Es kann sein, dass es hier weitergeht. Guck mal, kannst mal zählen? Gestern war das noch, also Freitag, Donnerstag war das noch vier? Freitag. Jetzt sind es... Nein, nein, nein, nein. hab nicht... Ja, genau, hab... Nee, Luisa: Hast du neue Regale gekauft? Also Peter, Peter ist Schrankwand hinter sich. Eine blaue von der Messe. Peter: Wir haben von der KGST ja diese... Also wir haben beim KGST-Forum, zum KGST-Forum ja die blauen Wände gemacht. diese... Ja, sind Spillierregale halt. Shoutout IKEA, könnt uns auch mal sponsoren. halt echt, halt echt, liebe Grüße. Wenn jemand jemanden kennt... Da müssen wir auch noch mal drüber reden, ob wir eigentlich mal Werbung machen. Ich glaube, wir könnten das richtig witzig machen. Weißt du, hier in der Morning Show. Ja, ich bin auch mega anti. Ich bin auch mega Luisa: Was meinst du? Wir waren immer noch mega anti-Werbung. Peter: anti, aber der Bums muss ja bezahlt werden. Und ich denke mir so... Ja. Luisa: Ich hatte gestern wieder so ein Gespräch, dass auch irgendein Freund meinte, es nervt mir einfach so, wie alle Influencer so ankommen und einen nur zuquatschen wollen mit Werbung, da kann man doch gar nichts mehr trusten. Ich bin froh, Peter: Ja, ist schwer. Luisa: wir, ja das ist schwer, bin aber froh, dass wir senterisiert sind und einmal in dieser Sales-Hölle waren. Aber trotzdem, Peter: vielen Dank. Luisa: jetzt haben wir halt den Pain herauszufinden, wie man sonst Geld machen kann. Wir schaffen das. Peter: Wir schaffen das schon irgendwie. Auf jeden Fall. glaube, man muss einfach nur relativ regelmäßig sein Büro umbauen. mein Luisa: Motivationsmotor. Okay. Peter: Ding ist, ich muss einfach regelmäßig mein Büro umbauen. glaube, so verdienen wir, glaube ich, Meine Meinung. Das Ding ist halt einfach, dass wir gemerkt haben, den, wir hatten jetzt letzte Woche ein bisschen, sagen wir mal, den Versuch von professionelleren Aufnahmen für die, für, für unsere ganzen Medien. Und haben relativ schnell gemerkt, dass wir mit dem gebauten, mit diesem engen gebauten, wie wir es auf der Messe hatten, so im alltäglichen, für gute Aufnahmen, so an unsere Grenzen kommen. Einfach weil das hier ist zu nah dran. Also wir kriegen, wir brauchen ein bisschen mehr, ich brauche ein bisschen mehr Abstand zu meinem Hintergrund. damit das insgesamt cool aussieht, aber wir wollen halt ja trotzdem ein Vier-Personens-Setup machen. Deswegen muss das alles ein bisschen entschlackt werden und das Büro ist halt nicht groß. Und da irgendwie wieder eine Lösung zu finden. ja, es ist Spaß, deswegen, genau. Wir waren bei diesen kleinen Sachen. Also ich mag es lieber, so zwei, drei Kleinigkeiten zu machen, damit man dieses, also auch Gehirn überwinden, ne? Wenn ich diese große Sache mache, das ist dieses, naja, ich mach's nur fünf Minuten. Gibt's ja auch so eine Five-Minute-Rule, kennt man vielleicht. Dieses, egal wie nervig es ist, sag dir einfach, du machst das fünf Minuten. Und dann hörst du auf, stell den Weg am meisten 5 Minuten. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass du nach 5 Minuten sagst, na komm ich mach einfach weiter. Luisa: Ja... Das ist immer so. Deswegen, ich hatte auch... Ich hab letztens Coworking gemacht mit einer, und die macht diese Promodoro-Technik, 30 Minuten und dann Pause. Ich brauch jetzt mal... Peter: 35, ne? Luisa: Also... Ja, irgendwie so. halt mit so regelmäßigen Pausen. Find ich zwar cool, aber ich brauch erst mal Zeit, reinzukommen. Dann bin ich im Flow, dann bin ich so tief drinnen. Und wenn ich dann ne Pause machen würde, würd ich wieder raus. Also ich bin halt eher dieser Typ heads down für zwei Stunden. Dann dreht sich zwar der Kopf, aber ich muss erst mal reinkommen. Peter: Yes, ich absolut bei dir. Bin ich absolut bei dir. Und ich muss tatsächlich, also so selbstkritisch, wir sind ja beim Motivationsmonat, ganz selbstkritisch sagen, mir macht das total Spaß und ich merke aber auch, also ich muss dann echt auf mich achten, das ist ja auch so bei uns der Running Gag, wenn man mir kein Essen hinstellt, esse ich halt nix. Insofern. Aber du hast das deutlich besser im Griff. Ich habe glücklicherweise eine Frau, die das sehr gut im Griff hat. Luisa: Ja, ja. Aber das Problem hab ich auch, dass ich dann irgendwie... Ich hab das deutlich besser im Griff, aber auch nur, weil ich mir abends immer selbst Meal Prep mache und dann halt esse. Allessens hab ich ja auch... Mein Bauch hat geknurrt für zwei Stunden, danach hab ich mir gedacht, alter Luisa, warum hast du nicht einfach irgendwas gegessen? Aber ja, Dinge passieren. Peter: Ja, ich habe einfach mein Umfeld ist sehr toll. Ich habe ein unglaublich Luisa: Mhm. Peter: tolles Umfeld und mir wird... Alle denken sehr lieb an mich. Insofern, ich bin sehr dankbar. Dankbarkeit ist doch Luisa: Alte Verwalter oder so. Peter: ein schönes Stichwort, oder? Für Motivationsmontag. Luisa: Auf jeden Fall. Peter: Dann würde ich mal kurz... Dann würde ich mal kurz... Ich weiß gar nicht, ob das passt, aber ich nenne es mal... Grundsatzfragen. Die Grundsatzfrage, die ich mir am Motivationsmontag immer stelle, ist, wie kommt man denn gut in die Woche? mit, also gibt es irgendwie ein Ritual oder sowas, was du hast, gut in die Woche zu kommen. Wie schaffst du es auch am Montag, wo ja viele sagen, am Montag, wie schaffst du es denn, am Montag irgendwie so aus der Box zu kommen, wie wir Pferdetrainer sagen, dass man zack da ist und es weitergeht. Luisa: Jo, also jetzt mal ehrlich, ich glaub bei niemanden ist das so, dass das immer so ist. Stimmt, ich denk mir manchmal auch so, boah, das Wochenende war so schön, jetzt hab ich auch, also, da brauch ich auch mal eine 5 Minuten, wieder reinzukommen. Aber ich ich mag meinen Alltag einfach gerne. Und das ist halt, dass ich das irgendwann mal sage. Aber also, Peter: Das richtig crazy. Luisa: wir haben in den drei Jahren schon bisschen Journey durch hier. Aber nein, also eigentlich startet der Montag so wie die anderen Tage halt auch und ich versuche halt irgendwie, also ich versuche grundsätzlich mir morgens die Frage zu stellen, ich spring zwar direkt aus dem Bett, aber ich hab realisiert, also ich hab irgendwann realisiert, wenn ich direkt anfange, ende ich manchmal einfach in Summen. Hustle-Loop, so. Und deswegen nehme ich mir morgens bewusst Zeit, wo ich über meinen Tag nachdenke und mir überlege, wie der Tag aussehen soll. Und dadurch, dass ich morgens mit mir einchecke, sieht mein Montag immer ein bisschen anders aus. Aber dadurch kann ich eigentlich dann gut in den Montag starten. Peter: Megagut. Da kommt mir übrigens gerade die Idee, sage ich gleich, was zum, das ganze Ding hier heißt, habe ich nur gerade die Idee gehabt. Luisa: Ich bin gespannt. Peter: Ja, also bei mir ist das so, dass ich tatsächlich auch, versuche, mein Sohn hatte das heute Morgen, der hat gesagt, ist denn heute Wochenende, also vier Jahre alt, also, ja, ist denn heute Wochenende. Dann habe ich gesagt, jetzt noch Kita und dann ist Wochenende. Und dann hat gesagt, ja, dann haben wir zwei tolle Tagewochen und dann geht es wieder los. Ich habe gesagt, ich verstehe das, aber ich bin halt Team. Lass uns doch jeden Tag so gestalten, dass egal, weißt du, optimier dein Leben, optimier dein Leben auf Dienstag. Luisa: Ja, ja, ja. Genau, also das ist tatsächlich das, woran gerade arbeite. Also ich verstehe, wenn man in der Gesellschaft lebt, man einfach schnell in diesen Loop rein. Weil irgendwie jeder einem das erzählt. Endlich Wochenende oder endlich Montag und so was. das ist eigentlich dieses, was ich morgens versuche. Heute ist halt der Tag. Peter: Schöner Folgentitel, Dienstagsoptimierung. Am Montag. Luisa: Ja, ja stimmt. Finde ich bringt's gut. Peter: Ja, Dienstagsoptimierung. Übrigens finde ich das gut, wenn wir quasi diese Folgentitel in der Folge machen. Ich mag diese Fragen und Luisa: Ja genau, das hab ich mich auch schon gedacht. Peter: Dinge nicht, ich diese schönen Folgentitel, die mag ich, wenn das so bisschen Krypto ist, wo du dann irgendwie hören musst, warum das dann Dienstagsoptimierung heißt. Aber das ist genau das Ding. Also ich glaube, dieses auf Dienstag optimieren, also das sagt ja nichts anderes als idealerweise ist jeder Tag so gut wie nur möglich und nicht, brauchst irgendwie sechs Tage, den einen tollen Tag zu erreichen. Luisa: Und ich finde, sind das auch so kleine Dinge, oder es sind eigentlich immer kleine Dinge, dass man halt bewusst Dinge tut. Also, man halt, weiß ich nicht, zum Beispiel, wenn man ... Ich find's einfach schon cool, wenn ich mir einen niceen Tee mitnehme, so frische Minze trinke ich total gerne, wenn ich da mit meinen Tags starten kann und vielleicht beim Frühstück mal das nicht nebenbei esse, sondern mir mal fünf Minuten nehme und rausgehen kann. dass ich ... mit jemanden anders zusammenarbeite oder so. Ich finde, ist einfach dieses bewusst Dinge tun und das zu schätzen, was man hat. Wie machst du das denn? Also wie optimierst du auf Dienstag? Peter: Ich stelle mir tatsächlich relativ regelmäßig die Frage, wie sieht mein perfekter Tag aus? Also ich mache das mittlerweile auch mit meiner Frau zusammen und ich mache das sogar mit meinen Kindern. Also quasi einfach ein aktives darüber nachdenken, wie würde denn der perfekte Tag für dich aussehen? Also gehen wir mal davon aus, bei den Kindern jetzt, du musst in die Schule gehen. Luisa: Manchmal ist das gruselig wie anehnen, weil das tue ich auch jeden Morgen. Ist gruselig wie... Peter: Ja gut, die fünf Menschen, ne? Und so. Man ist wie die fünf Menschen einen rum. Nee, ich glaube, also ich glaube, dass auch da das Bewusste und man darf jetzt auch nicht so tun, als wäre ich irgendwie der Lebensoptimierer und als würde alles perfekt sein, hätte ich nur tolle Tage. Ich habe ein Stück weit für mich akzeptiert, dass zehn Prozent meiner Tage halt ungeil sind. Und zehn Prozent aller Tage heißt halt alle zehn Tage ist ein Tag nicht geil. Und das versuche ich halt in dem Moment, wo der Tag nicht geil ist, zu sagen so... Das scheint wohl einer dieser Tage zu sein. Bei 10 % ist das in Ordnung und wenn es mal 20 % sind, ja meine Güte. Das versuche ich. Das klappt nicht immer, aber das versuche ich. Und dann ist es halt wirklich der Versuch eines, ich denke darüber nach, wie mein perfekter Tag aussehen könnte. Und das kann ja auch sein, also meistens sind das halt Kleinigkeiten. Ich hatte mal so einen, ich weiß gar von wem ich das habe, ich habe irgendeinen Podcast gehört, hat jemand ein Buch dazu geschrieben. So in die Richtung ... Stell dir das so richtig detailliert vor. Also so richtig, richtig. Ich glaub, wir hatten das auch mal zusammen gemacht. Oder ich hatte dir das mal gezeigt oder gesagt oder so. Dieses sehr Detaillierte. Also nicht, ja ich steh auf und dann mach ich mir Frühstück und dann ist... Nee, nee, nee, nee, Anders. Luisa: Ja, das ist das Droidzid. Peter: Du wirst langsam wach und hast noch die Augen auf. Was riechst du? Was hörst du? Was machst du? Was fühlst du? Was hast du für eine Bettdecke? Wer liegt neben dir? Was ist das für ein Bett? Wenn du die Augen aufmachst, was siehst du? Ist das ein großer Raum, ein kleiner Raum? Hat der Fenster? Hat der keine Fenster? Wo, wenn du zum Fenster gehst, ist es eine Terrasse, ist es einfach nur normales Fenster. Guckst du auf dem Feld, guckst du auf den Wald, guckst du auf den See, guckst du auf Berlin-Mitte, keine Ahnung. Die detaillierte Sache von, wie ist eigentlich mein perfekter Tag? Weil ich glaube, das hindert einen so bisschen daran, Wenn-Dann, weißt du, dieses Wenn wir ein Haus haben, dann. Wenn ich ein Pool habe, dann. Wenn ich dieses Auto habe, dann. Wenn ich diese Beförderung bekomme, dann. Wenn ich so alt bin, dann. Wenn ich in Rente bin, dann. Dieser Glaube von irgendwann kommt an Punkt, wo irgendwas anders ist. Ich glaube, das ist ein guter Glaubenssatz, den man sich ablegen kann, weil das passiert einfach nicht. Also, read every biography. Diesen Punkt gibt es nicht. Luisa: Ja, agree, agree, Singen. Voll schön. Peter: So und dann ist halt genau und dann ist eben dieses okay, wie mache ich das halt im Detail und das kann zum Beispiel auch, wir gehen mal wieder in den Behördenmotivationsmontagselltag, kann zum Beispiel heißen, wenn alles cool läuft, wie würde dir gerne ein Büro ankommen? Also neben wem sitzt ihr und vielleicht habt ihr die Möglichkeit das zu ändern. Wenn nicht, wie soll euer Schreibtisch aussehen, damit ihr euch morgens wohlfühlt? Was ist das Ritual, wo ihr denkt, so da komme ich erst mal an, wenn ich das brauche. Mache ich erst E-Mails oder stresst mich E-Mails und eigentlich hätte ich Bock erstmal mich zu informieren und zu gucken, was coole neue Sachen gibt, damit ich motiviert bin. Vielleicht mal hier das hier hören oder so. Oder einfach von mir aus im Internet Recherche machen oder irgendwie mit jemandem reden, mit jemandem telefonieren, was immer für euch motivierend ist und was immer für euch irgendwie den Tag gut starten lässt. Und das mal hart durchziehen. So, was sind nämlich meistens die Kleinigkeiten? Luisa: Ja, hartes agree, agree, agree. Ich find das Thema voll schön. Ja, ja, mega geil. Peter: Immer gut, ich mag Motivationsmotage, sind super. Generell die ganzen, ich bin auch, ich muss ja ehrlich sein, ich versuche halt zur Qualitätssicherung unsere Folgen nochmal zu hören. Und es ist teilweise lustig, weil ich habe teilweise eine parasoziale Beziehung mit mir selbst. Na ja, weil, also blöd Luisa: interesting, geht das denn? Also denkst du, an dieser Pitch hast du ja geschlafen. Peter: gesagt, ich lache über meine eigenen Witze. Das ist so ein Symptom. Also einfach nur, weil ich rede ja hier. Aber ich bin ja engaged, bzw. ich konzentriere mich auf unser Gespräch. Und manchmal vergisst man dann Sachen, was wir vor 10 Minuten gemacht haben. Und wenn man das dann noch mal hört, man ist so auch Hörer. Weißte ich nicht, was Luisa: Ich finde die Vorstellung richtig weird, dass Leute das hören. Ich weiß, dass Leute das sehen. I know. Auf Insta wie viele das sehen. Aber ich finde die Vorstellung ganz komisch. Ja, krass, dass das Leute hören. Peter: Ich hatte diese Realisierung, als Juliano uns geschrieben hat. Da dachte ich mir so, okay, jetzt krieg ich hier ne E-Mail, weil ich irgendwas gesagt hab beim Podcast. Dude. Luisa: Gestern war ich einer Influencer-Hate-Debatte involviert. Da habe ich mir gedacht ... Bin ich so was eigentlich? Aber das kommt ja mal drauf an, wie man sich sieht, ne? Weil so sehe ich mich absolut nicht. Peter: Ich erkläre mir die Influencer Hate-Debatte. Was waren die Argumente? Luisa: Also das, ich gerade kurz gesagt hatte, dem, ja, also dass die Peter: verkaufen sich alle. Luisa: ihre Seele verkaufen, weil die halt einfach überall Werbung hinhalten und absolut nicht. Peter: Ja, kam das Wort müssen irgendwie mal dazu. Ja, da sind wir wieder bei... Was war so... Ja, Luisa: Ob die das machen müssen? Ne, nein. Peter: also wir können ja... Das ist wahrscheinlich wieder so ein Ding für eine ganz andere Folge. Aber ich würde da insgesamt, wenn wir bei Hate anderen gegenüber sind oder bei Wir Judgen andere... Und das ist übrigens auch eine Selbsterinnerung. ist kein... Ich stehe mich jetzt hierhin und zeige mit dem Finger auf andere, sondern ich zeige mit dem Finger auf mich selbst, weil ich das auch gerne tue. Wir sind sehr schnell im Judgen und kennen gar nicht die andere Perspektive. und sind sehr, schnell daran zu sagen, ja, aber so würde ich ja nie sein. Ich mach's mal ganz groß, ja. Und das ist wieder so ein, ja, Peter macht wieder komische Vergleiche, aber gut, sei der hier. Eine Lehre aus dem Zweiten Weltkrieg und alles, was mit Nazi-Deutschland passiert war, nein, ich weiß, ich mach's groß, aber, ja. Luisa: Ich muss nur kurz lachen, aber wir reden weiter. Es ist so Peter. Ich werde mal ganz groß und dann ja Peter wird mal der Kleine. Peter: Folgendwie, Luisa lacht, Luisa lacht, ja, Luisa lacht über den Zweiten Weltkrieg. Bildschlagzeile, Auf jeden Fall, ja, ihr seid auch für, Quatsch hier. Auf jeden Fall ist eine Lehre daraus, zumindestens wie ich sie interpretiere und nach den Büchern und der Recherche und was weiß ich, was ich gemacht habe, ist eines, eines der Hauptaussagen, die man sich daraus nehmen sollte. Du bist der Nazi. Also im Sinne von jeder kann das sein. Das ist kein nur in Deutschland ist das passiert, wäre das möglich gewesen, nur da ist das. Sondern so ein System kann nur dann passieren, wenn ganz, ganz viele Leute quasi den ganzen Tag Dinge tun, die sie eigentlich nicht machen wollen würden. Es gibt da so ein schönes Buch über Polizisten, das kennen wahrscheinlich die Polizisten, kennen das wahrscheinlich alle. Gott, wie heißt das? reich ich nach, krieg ich den morgen. Auf jeden Fall über Polizisten, die aus Hamburg sind und die quasi in so ein Regiment aufgenommen würden für die Ostfront und dann da grässlichste Taten tun. Und dieses Buch ist im Prinzip der Weg dahin, sagen, das ist einfach nur irgendein, wie hießen die damals, ein Wilhelm aus Hamburg, der eigentlich normaler Polizist ist und total entspannt und Familienvater und sonst irgendwas. Und aber in dieser Form des Krieges mit all dem System, die dazu kommen, die dann da Gräueltaten machen. der Punkt, den ich ja machen möchte, wir sollten sehr entspannt und vorsichtig sein, wenn wir andere judgen und vielleicht erstmal gucken, was ist die Perspektive. Das entschuldigt nicht alles und das soll auch nicht alles erklären und das heißt auch nicht, dass ich der Meinung bin, dass alle Influencer einen rein moralischen Kompass haben oder dass es nicht genug Influencer und sonst irgendwelche Leute gibt, die ihre Seele verkaufen. All das gibt es offensichtlich. Ich meine, nur mit dem Judgen sollen wir manchmal bisschen drei Schritte zurückgehen. Und das, wie gesagt, ist auch eine Selbsterinnerung, weil ich das auch gerne tue. Ich möchte Freunde des Podcasts daran erinnern, wie ich mal darüber bedachte, was Kinder, diese Kinder, nicht Anhänger, sondern diese Dreiräder. Kennt ihr diese zwei großen hinten und eins vorne, wo dann Leute mit laufen gehen und so? Ja, ich finde die furchtbar. Luisa: Ja, Peter: Jetzt habe ich selbst so Ding. Luisa: Du findest dich furchtbar. Ich hab letztens jemanden kennengelernt, ist einfach mit dem Ding, wo du auch laufen mitgehen kannst, ist da einfach ne Runde, ne 5-Kilometer-Runde in 20 Minuten gelaufen. Ich dachte mir, alter, wie crazy kann man sein? Na ja. Peter: Und dann gibt es noch Leute, die da ihren Hund reinpacken. Und das ist auch so ein Ding, da bin ich sehr judgy und weiß aber, vielleicht mal Perspektive wechseln, vielleicht haben die jemanden, vielleicht, vielleicht sind die einsam und ihr Hund ist ja alles und vielleicht wollen sie einfach nur ihrem Hund was Gutes tun und vielleicht ist das auch einfach Luisa: Ja, einfach... Peter: nur okay. Aber ich bin auch judgy und sag's dann mal, was ist mit euch? der Motivation... So. Luisa: Ja, aber Selbstreflexion, finde die Selbstreflexion sehr gut und so gehen wir in die Woche. Peter, ich habe dir noch einen Behördenwort mitgebracht. Bist du ready oder nicht ready? ich habe extra was einfacheres rausgesucht, okay? Also, ich brauche noch ein Jingle. Behördenwort Peter: Ganz ehrlich, ich bin jetzt den dritten Tag in Folge, blamier ich mich. Aber gerne. Ehrlos. Stellenkegel. Ja, ich hab noch keinen. Luisa: des Tages. Aktenplan. Peter: Also, ich gehe davon aus, ich weiß das wieder nicht, dass das ein quasi ein Verzeichnis ist von all den Akten, die man hat, right? Das ist ein Aktenplan. Das wäre so mein... Luisa: Da bist du nicht so weit weg. Da bist du nicht so weit weg. Also, ich hab einmal... Peter: Wir müssen diese Kategorie einstellen. Das ist furchtbar peinlich. Luisa: Oder du musst einfach nicht raten. Es kommt immer aus der Community, dass sie die Kategorie sehr gern mögen. Also, ich hab einmal die Gen-Z-Übersetzung, die ist natürlich ein bisschen... Peter: wünschen Sie ich. Luisa: ...gestretched. Marie Kondo für Behörden. Nur, dass hier nichts weggeworfen wird. Anwendungsfall statt keine Ahnung. lag irgendwo bei Bernd. Sagt lieber, steht im Aktenplan unter... 1.5.2.4. Und dann habe ich noch eine Bernd-Erklärung. Ein Aktenplan ist ein hierarchisch gegliedertes Ordnungssystem, mit dem eine Behörde ihren gesamten Schriftgutbestand sachlich strukturiert. Also du warst nicht weit von entfernt. Peter: Ja, es es es ist... ist... es es ist... es es es es es Luisa: Ja, aber gestern hatten wir eine Diskussion auf der Plattform über die E-Akte und da wurde gesagt, so ein Aktenplan Peter: Letzte Woche. Luisa: ist sehr, sehr wichtig. Peter: Ja, ist so. Letzte Woche hatten wir die Diskussion, Wir müssen Luisa: Letzte Woche hatten wir die. Peter: ja keinem erzählen, dass wir die Dinger hier einen Tag vorher produzieren und für Montag das schwierig wird am Sonntag. Luisa: dass wir nicht 4 Uhr morgens aufstehen, das zu machen. Peter: nein, haben wir jetzt das Glas gesheddert? Ist das jetzt dieser Moment, wo die Leute sagen, ach so, bis eben fand ich's cool und dachte, die machen das echt fünf? Ja, weiß ich auch nicht. However, es ist Montag und ihr werdet jetzt schön in die Woche starten und ich hoffe wir haben euch bisschen dabei geholfen. Einfach mit ein bisschen Motivation, mit ein bisschen wilden Themen, aber irgendwie immer im Behördenkontext, weil das ist das, was wir so machen. Kommt gut in die Woche und macht Behörden besser. Luisa: Ciao, Kakao! Peter: Ehrenbehörde Wertschätzung für Behörden