Peter: Es ist der 1. Oktober, es ist Donnerstag und wir sind bei Ehrenbehörde. Wie auch immer die Show jetzt heißt. Wir sprechen ganz viel über Community heute. Insofern kommt gut mal schön in den Morgen. Ehrenbehörde. Wertschätzung für Behördenmenschen. Hallo Du Isa. Luisa: Hallo, Peter. Peter: Am Jingle arbeiten wir noch, Luisa: Ja, wir arbeiten doch an allem, konstant und immer. Aber Ohrwurm hat er ja schon mal. Peter: Stimmt. Stimmt. Auf jeden Fall. Luisa: Übrigens, wir haben die letzten Tage ... so viel gehastet, dass ich noch nicht geschafft hab, dir eine Sache zu erzählen. Und zwar ... Jetzt guckst du so. Weil, ich hab dich ja immer so dezent von der Seite angeguckt, wenn du gesagt hast, dass du mal einen Crash mit einem Rentner hattest oder mit so einem Opi. Und das ist mir jetzt auch passiert. Peter: nein, Du Isa, was hast Du getan? Luisa: Also nichts Dramat. Also, ich hatte, glaub ich, keine Schuld. Weil ich bin mit Fahrrad gefahren. Und das war so eine breite Fahrradstraße. Der Fakt ist wahrscheinlich entscheidend zwischen zwei Schrebergärten. Und dieser Opie ist halt mit seinem Rentnermobil gefahren. Und ich wollte den überholen, und dann ist er einfach zur linken Seite rübergezogen. Und dann bin ich quasi über sein Rentnermobil geflogen. Peter: Reden wir Rentner-Mobil, das Ding mit Tennisbällen oder dieses, hat das einen Elektromotor? wo du drauf sitzt mit Anhänger? Luisa: Nee, wo du drauf sitzt und dann mit Anhänger. So ein ... Ja, also, nein, also ... Du kennst doch diese Teile, wo du einfach mit durch die Gegend fahren kannst. Ja, so eins. Genau. Genau. Peter: Ja, na hier diese Rentenarmbo. Ja, okay so eins. ja. Und der hat einfach nicht geblinkt auch? Nee. Das ja... Luisa: Einfach. Aber er war mega cool und war so, ja, ist ja nix passiert, alles gut. Peter: Das ist halt Günther vom Kleingartenverein. Der Wegewart vom Kleingartenverein. Der denkt halt, hat Vorfahrt. Ja Günther, nee, Luisa: Ja. Peter: wenn Luisa kommt, hat Luisa Vorfahrt. So ist es nämlich mal. Luisa: So, Peter, du Peter: Boi Boi. Luisa: ein Jingle? Community-Idee des Tages. Da kommt was Krasses. Okay, dann Community-Idee Peter: Wofür? Für wen? nee. Noch nicht. Ja. Kommt noch. Luisa: des Tages. Und zwar ... Peter: Wir sollten das, warum machen wir das eigentlich KI, wenn wir dich haben? I don't know. Luisa: I don't know. Und zwar, ich weiß nicht, was du für ein Typ bist, aber Weihnachten, bin Peter: ziemlich krasser Typ. Luisa: ... Nein, ich bin Grinch bis zum 1. Dezember. Wirklich, kann das nicht haben. Peter: Ja, kann ich so bestätigen. Luisa: Aber ... Aber es scheint ein Ding zu sein, die Leute suchen schon nach Weihnachtsgeschenken. Gerade Führungskräfte Peter: Recht. Luisa: für ihre Mitarbeitenden. Da gab's Peter: Ja. Luisa: gestern eine Diskussion auf unserer Plattform. Eine Idee wollte ich teilen, weil ich sie einfach sehr ... originell fand. Peter: Gott, jetzt fängst du auch schon an mit originell. Ja, okay, du fandest die originell, Boomer-Luisa. Gut, was war denn die originelle Idee zu Weihnachten? Luisa: Und zwar in Gewürz passend zum Mitarbeitercharakter. Peter: Alter. I can't. Ernsthaft? Okay. Okay, ja. Ich glaube, du hast noch die Umfrage direkt gemacht, Ja, hau raus, hau raus. Wollen wir das Luisa: Top 3. Ich fand's schon witzig. Ja, ich fand's witzig. Deswegen Top 3. Peter: vorher machen? Wollen wir vorher gegenseitig für uns machen? Ach so, sehr gut. Nee, lass mal ohne. Lass mal uns erst mal. Weil ich Luisa: Ich dachte, das machen wir am Ende. wie? Weiß ich nicht. Okay, erst mal ohne? Dann sag du. Peter: bin nicht vorbelastet. Ich hab's nicht gesehen. Insofern ... Okay, also ich soll jetzt das Mitarbeitergewürz, was ich dir schenken würde, weil du dieses Gewürz bist. Luisa: Ja. Peter: Gott, ist so... Das wird so schnell creepy. Ich kann es mir nur vorstellen, in so Mitarbeiterrunden mit so 15 Leuten und irgendwer sagt dann... Also hier die Natalie, die ist wirklich chili, weil die so scharf ist. Luisa: Peter, hör auf! Peter: Oder? Ist das nicht... Oder ist chili gar kein Gewürz? Ist das die Frage, die man sich... Okay. Also... Okay, sehr gut. Ja. Luisa: Doch Chili ist ein Gewürz. Ich muss aufpassen, dass ich hier meinen Tisch nicht zu doll bewege, weil ich hier so ... Peter: Ja, okay, also ich soll dir ein Gewürz schenken. Okay, mal gucken, welche Richtung ich gehe. Soll ich cute werden oder soll ich... Luisa: Also, Kanata hat gesagt, sie würde mir Zimt schenken. Weil Zimt das beste Gewürz ist. Peter: Gott, ich muss echt aufpassen, ich hab sehr viele Gedanken dazu. Ähm, ja, okay, Zimt. Weiß nicht, ob du das möchtest. Luisa: Jetzt würd ich grad gerne deinen Kopf rein kucken. Peter: Nee, weil dann hätte ich gesagt, so ein ganzer Esslöffel Zimt ist halt schwierig. Luisa: Das ist bisschen too much. Peter: Das wollte ich damit sagen. Ich weiß nicht, ob es dann passt. Ich finde gar nicht, dass du so Tomasch sein kannst. Ja. Luisa: Okay. Ich glaub, Carlotta meint es einfach sweet, aber okay. Peter: Ja. Ja. Mein erster Gedanke war Salz. Ich glaube, das haben viele gesagt. Aber Luisa: Ja, kam tatsächlich viel. Peter: ... Ja, kam tatsächlich viel. Ist aber auch gut einfach. Ich guck noch mal, ob mir im Verlauf was Originelles einfällt. Aber sonst Salz. Oder warte mal, nee. Nee, nee, nee, nee. Weiß eigentlich ... eigentlich nilken. Luisa: Okay, das kam noch gar nicht und ich bin auf die Erklärung gespannt. Peter: Hear me out, hear me out. Nelken ist so was, wo Leute, die nicht kochen können, sich das angucken und so denken so, ja, weiß ich nicht, weiß nicht, ob's das braucht. Weiß ich nicht. Nelken, hm. Hm. So. Und wenn man kochen kann, denkt man sich so, Nelken, richtig gutes Gewürz. Und du machst ja hier so Community-Zeug. Und glaub, ganz viele denken sich so, ja, weiß ich nicht, ob man das braucht. Und eigentlich ist voll wichtig und sinnvoll. Insofern, nilgen. Luisa: Das ist originell. Nein, Spaß, es ist richtig sweet. Also, ich find's richtig cool. Also, ich glaube ... ich würde dir so eine richtig ... richtig gute ... intensive Currymischung schenken. Mit so zigtausend Gewürzen da drin. Einfach weil, also ... Wenn das den Charakter beschreiben soll, du hast so 5000 ... coole, gute Eigenschaften. Und ich find ... da passt ein Currygewürz. Und Peter: Das ist süß. Curry ist süß. Das ist süß. Luisa: ich find tatsächlich Curry auch einfach so ein Essential, das man brauchen kann. Und ein richtig gutes auf jeden Fall. Deswegen, ich würd für Curry gehen. Sweet. Peter: Das ist süß. Das nehme ich so. Guck mal, wie süß wir heute schon wieder sind zueinander. Jungs, Mädels, Luisa: Ja, sweet! Peter: Freunde und Freundinnen. Wertschätzung fängt im Kleinen an. Just sayin'. Wir sind nämlich alle richtig cute miteinander, muss man sagen. Wir kriegen auch hier Luisa: Ist so. Okay, dann teile ich ... Ja, wirklich. Peter: ständig irgendwelche Kleinigkeiten und irgendwelche Zettelchen und was weiß ich. Cute halt. Luisa: Einfach nette Nachrichten. Dann möchte ich noch einmal teilen, was hier aus der Community kam. Und zwar, das Erste war tatsächlich ... Da kam sehr vieles, aber ich hab meine Top drei rausgesucht, ich interessant fand. Das Erste war ... Schilliseis. Essenziell mit dem gewissen Kick. Wink, smiley. Shoutout an Carlotta. Ja. Peter: Gott. Wink, wink. Welcher Wink-Smiley? Carlotta Wink... Der Carlotta-Gedächtnis-Smiley oder welcher? Luisa: Ja, der kann auch da winksweilig. Und das Zweite, sehr, süß, Tonkarbonzucker. Peter: Das war's. Luisa: Versüßt den Alltag und isst was Besonderes. Das geht ein bisschen in die Richtung ... Nelke. Und das Peter: Honka-Bohnenzucker, ja. Ja. Luisa: Letzte, da wusste ich nicht, wie ich das interpretieren soll. Wahrscheinlich was Positiv gemeint, aber Maggi. Peter: Gott. Ja, okay. Maggi. Luisa: Ja. Peter: Ja. Für wen? Also Maggi ist so ein, ich weiß nicht, also das würde mich mit ein bisschen... Ja, ich wäre ein offended. Luisa: Ja, ich hatte ... Ja, mich würd's irritieren. Weil es für mich so ... Aber vielleicht, also ich ... Wenn ich das jetzt positiv interpretiere, Maggi tut man ... Maggi speist ja irgendwie alles auf und Keine Ahnung, aber ... Ja, boah, nee, bin ich nicht. Na ja, muss man ... Peter: Es gibt sauviele Leute, die Maggi für alles benutzen, das stimmt. Aber ist Maggi dann? Also es gibt ja das Maggi-Gewürz, also quasi ein Maggi-Kraut, das gibt's ja. Aber Maggi an sich ist es? Ja, okay. Luisa: Ich glaube, da war Macky gemeint. Also, ich glaube, das ist ein Komm-drauf-an-Fall. Peter: Okay. Luisa: Aber ich finde, solange, was ich an dieser Geschenkidee schön finde, ist dieses Persönliche. Und ich glaube, es braucht gar nichts Großes. Ich finde eine Peter: Ja. Luisa: selbstgeschriebene Karte viel schöner als jetzt, ich hab allen Peter: Und ich finde... Luisa: ein fettes Geschenk gekauft. Peter: Ja, und wenn ihr was Besonderes machen würdet, würd ich auch sagen, Muskatnuss. Immer herausragendes Gewürz auch. Luisa: Mmh. Peter: Muskatnuss. Weil Muskatnuss auch so, da brauchst nicht viel und es schmeckt besser. Also so viele Sachen schmecken besser. Ein bisschen Kartoffelpüree selber machen. Selbst wenn ihr hier Maggi-Umrühr-Kartoffelpüree macht. Ein bisschen. Muskatnuss. Ja, können wir gerne eine Kategorie draus machen. Da hab ich genug auf Lager. Freunde, Freunde. Luisa: Kochtipps bei Petra. Nee. Ich bin gespannt. Jetzt kommt erst mal das Alterverwalter-Ranking. Da ist aber ein Dingel für ... Peter: Also, warte. Ich hab's falsch gemacht. Jetzt. Luisa: Ich liebe es, er das mit einem englischen Akzent sagt. hab auch einfach ... Handy ... Oder mein Google Maps hab ich auf Englisch, weil ich so lustig finde, wenn er die Straßennamen auf Englisch so richtig scheiße und falsch Peter: Ja. Luisa: ausspricht. Ich find das einfach lustig, durch die Gegend zu fahren. Dann kommt da irgendwie so die ... Ich kann schlechte Sachen nachmachen, aber ... Genau, genau. Wenn das rauskommt. Peter: Schlosschenplatz. Plate. Ja, find ich gut. Also, alter Verwalter, wir müssen die Leute noch mal reinholen. Luisa: Okay, wir spielen jetzt Alter verwalte ... Genau, ich glaub, wir müssen kurz erklären, was es ist. Du kannst es besser erklären als ich, ich hab's beim ersten Mal nicht gecheckt. Peter: Es ist quasi ein Blind-Ranking von Behördensachen nach Wichtigkeit. Also wir, beziehungsweise Luisa, gibt mir Sachen, ohne dass ich die anderen kenne. Und ich muss die blind ranken. Also ich muss sagen, ist das für mich eins, zwei, drei, vier, fünf von der Wichtigkeit her. Und weil ich die anderen Luisa: Ihr könnt mitmachen. Peter: nicht kenne, ist das halt ... witzig. Luisa: Soll ich dir die Kategorie vorher sagen, in welcher wir uns bewegen, oder machen wir das auch blind? Okay, wir sind beim Peter: Ja, das ist... Luisa: Thema Mitarbeiterbenefits und ich wünsche mir, dass du deine Meinung bis am Ende ... bis am Ende aufspaarst. Okay. Bist du ready? Peter: Gott, das ist nicht meine Stärke. Ich bin born ready. Luisa: Okay, das erste ist LOB. Peter: gemachtene zwei. Luisa: Okay, da bist du weit vorne angefangen. Dann kommt das nächste. Also die Kategorie. Peter: 5 habe ich nicht verstanden. Luisa: Really? Ich find das voll ... Ja, ich find das voll gut. Peter: ist aber auch so ganz persönliches Ding. verstehe es überhaupt nicht. Weil also, Sybeticall an sich finde ich in Ordnung, wenn man das macht. Ist halt nichts für mich. Also weiß ich nicht, ist Luisa: Mmh. Peter: einfach so ein persönliches Ding. Und Langzeitkonto, ähm ... Ich finde halt, insgesamt sollte es danach gehen. Also ich finde, in dieser gesamten Arbeitswelt und den gesamten Mitarbeiterbenefits, ich weiß nicht, ob das richtige Incentive da ist. Weil auch das Langzeitkonto bedeutet ja, dein Incentive ist, mach viele Überstunden. Das bringt dir hinterher was. und mach über Jahre über Stunden, das bringt dir dann hinterher was. Und dann bist du irgendwann 60 und dann hast Luisa: Mmh. Peter: du... Das check ich aus einer Work-Life-Balance heraus nicht. Das check ich aus einer insgesamten Gesundheitsperspektive für deine Arbeit nicht. Ich check das nicht aus einem, wie kannst du dein Leben jetzt schon cool machen, weil woher willst du wissen, was in drei Jahren ist? Was bringt dir ein gefülltes Langzeitkonto, wenn du dann irgendwie einen Unfall hast und nicht mehr arbeiten kannst? keine Ahnung, weißt und dann hast du irgendwie in den Jahren, wo es gegangen wäre, keinen Urlaub gemacht oder so. Deswegen, ich finde diese Langzeitkonten Quatsch. Und man muss auch sagen, die Leute, die ich kennengelernt habe, die Langzeitkonten so richtig gespielt haben, also die richtig gesagt haben, das ist ein Ding, was ich mache, das waren alles komische Leute. Nein, das ist ernsthaft so, das waren keine Leute, ich... Ich habe halt Bock auf Leute, die sagen, ich baller gerne, wenn ich jetzt hier arbeite und ich mache und ich mache und ich mache und wenn ich eine Pause brauche, mache ich eine Pause. Da stehe ich halt mehr drauf. Luisa: Ich kenne Leute, die irgendwann eine große Reise machen wollen, in ein, zwei Jahren. Und dann halt, das machen zu können, die den Urlaub ansparen. Und das verstehe ich halt schon. Weil, also ... Peter: Ja, das ist aber wieder was anderes, finde ich. Also das ist für mich kein Langzeitkonto, sondern das ist ja wieder ein individuelles, lass uns mal gucken, das. Also ich würde zum Beispiel auch sagen, Baron... Luisa: Aber das ist ja die Lösung vom Langzeitkonto eigentlich. Also, jedenfalls so wie ich das verstehe. Aber vielleicht bin ich auch nicht so ... drin. Peter: Ich hab Langzeitkonto immer als zusätzlichen Bürokratie-Schritt wahrgenommen. Luisa: okay. Peter: Also Langzeitkonto ist bei mir auf fünf. Luisa: Alright. Dann weiß ich nicht, ob du's bei dem nächsten Bräuen wirst. Fahrradlesing. Peter: Stimmt, ja, Vier, Leaning zu fünf. Wenn es sechs gäbe, sechs. Ist so Ding, wir sind ja auch mit vielen Leuten irgendwie immer im Austausch nach Benefits und die wollen ja auch irgendwie gucken, wie kriegen sie denn, naja, wie wir das nennen, wirksame Wertschätzung hin. Und in diesem wirksamen Wertschätzung gibt es ja die Kategorie System, also im Sinne von wie kann ich in einem System wirksame Wertschätzung umsetzen. Und es ist nun mal ein Unterschied, ob ich das in einem System mache oder ob ich das für mein Team mache oder ob ich das für mich selbst mache. So. In diesem System gibt es dann halt unter anderem, nennen wir sie mal Hygienefaktoren, also Dinge, die cool sind, wenn man sie hat. Und ich habe ein schönes Bild von jemandem aus Helmstedt, Shoutout an der Stelle, kommt auch bald nochmal in Podcast. Der Vorstand, der Personalvorstand, also der Vorstand einer vom Landkreis, der Vorstand aus dem Landkreis, für den Bereich Personal, also der Personalschef vom Landkreis Helmstedt, Viele Worte für Felix kommt irgendwann im Podcast. Ja, Luisa: Für head off. Peter: auf jeden Fall, ja, das heißt ja immer überall woanders, das ist irgendwie weird, aber egal. Luisa: Ja, das ist ein Wider. Peter: Auf jeden Fall hatte der gesagt, der hatte im Studium mal so ein schönes Bild von, es geht quasi darum, in dieser Mitarbeiterbenefits- und Mitarbeiterwelt quasi so ein Kiosk zu haben, sodass sich dann jeder das nehmen kann, was er cool findet. Also was für die einen doof ist, ist für die anderen vielleicht cool und andersrum. Und ich würde sagen, Fahrradleasing ist so ein Ding, was halt hart gehypt ist, weil alle denken, das wird uns jetzt Fachkräfte geben. Ich glaube, es ist halt einfach nur ein nächster Artikel in diesem Kiosk, weil mich holt das zum Beispiel gar nicht ab. Luisa: Ich glaube auch, das sieht es bisschen vor, aber Mitarbeiterbenefits sind für mich so ein easy fix von wir haben irgendwie einen Fachkräftemangel und wir müssen irgendwas machen. Also Personalabteilung macht mal irgendwas so. Und die großen Probleme, die eigentlich da sind, so von Klima, Peter: Also die Basics halt. Luisa: hier Unternehmensklima, Kultur, so das ist, kannst du halt nicht schnell Peter: Führung. Luisa: Führung, das kannst du halt nicht schnell angehen. Versus Jobrad, Fitnessstudio. Peter: ist das einfach da. Luisa: Langzeitkonto kannst du halt irgendwie einfach einführen und du kannst sagen, ich habe was gemacht. So ich glaube, das ist irgendwie so meine Kritik an Mitarbeiter Benefits. Peter: nicht bei ihm. Luisa: Next one, Home Office. Peter: 1 Luisa: Eins. Peter: Homeoffice, beste Office. Mein Ding ist, also ich bin bei Homeoffice so richtig, ich kann es immer so gar nicht verstehen, wenn Leute das nicht wollen, weil ich mir denke, das ist so bisschen, also wir haben in unserer Gesellschaft immer so paar Debatten, Homeoffice gehört dazu. Das ist so, es gibt Leute, für die ist das richtig, richtig ein Vorteil. Also wenn ich mir nur mal irgendwie Eltern angucke, junge Eltern, die irgendwie kindkrank haben und aber Bock haben zu arbeiten und das irgendwie hinkriegen, da ist Homeoffice super. Wenn man, ich meine, wir hatten gestern gerade, darf ich das so sagen? Ich personalisiere das mal. Jemand, der hier arbeitet, hat irgendwann dann gesagt, ich würde jetzt nach Hause gehen und noch ein bisschen zu Hause arbeiten. Aber dann schaffe ich nebenbei noch eine Waschmaschine. Da kommen halt die Günters und Thomas die Ecke und sagen, Arbeite halt. Aber ich denke mir halt so, es passt halt viel mehr ins Leben. Also gerade jetzt irgendwie in diesem, wir haben halt nicht mehr die 80er, wo nur noch einer arbeitet, sondern es müssen halt beide arbeiten, damit man einigermaßen die Miete bezahlen kann. Und dann sind halt diese ganzen Haushalts- und sonst irgendwas Sachen, die passieren ja nicht einfach. Wir haben halt auch keine Roboter. Und das Homeoffice einfach insgesamt mit dem Leben finde ich deutlich geiler vereinbar. Und ich finde, das ist halt nichts, was andere Leuten was wegnimmt. Natürlich gesetzt dem Fall, die Leute arbeiten, aber das ist ganz ehrlich, ob die Leute im Homeoffice nicht arbeiten, arbeiten auf Arbeit auch nicht. Luisa: Ja, ich glaub, das kommt halt, wie du sagst, mega drauf an, wie man's nutzt. Aber wenn man halt eine motivierte Person ist, also ich find zum Beispiel grade in so kreativen oder kopflastigen Jobs, tut's mittags so gut, ins Gym zu gehen. Und danach kann ich mich viel besser konzentrieren, als würde ich jetzt im Büro sitzen und da dann nach dem Mittag unbedingt weitermachen zu müssen, meine Stunden vollzukriegen. Und ich achte dann halt drauf, dass ich in den produktiven Phasen dann halt arbeite. Und ich glaub, das bringt Peter: Ja? Luisa: viel weiter. Peter: Auf jeden Fall. Auf jeden Fall bringt das mehr. Also ja, bin ich bei dir. Luisa: Next one. Du hast nur noch eine weiter. Also, drei ist dann bei dir. Fort- und Weiterbildung. Peter: Drei ist noch frei. Forte und Weiterbildung. Ja, kauf ich so. Gut ist, hab ich gut gerankt, muss ich sagen. Hab ich gut gerankt. Weil Forte und Weiterbildung Luisa: Ja, so ist es halt. Peter: ist so Thema, ist für mich auch ein ... Nicht, dass das nicht wichtig ist. Aber so, wie es gerade gemacht wird, würde ich es halt eher an drei setzen. Weil ... Luisa: Also ... Ja, ich weiß nicht. Ich finde Fort- und Weiterbildung an sich megamega wichtig. Also, wenn ich das als persönliche Weiterentwicklung sehe. Man schickt mich zu einem Kurs, damit ich einen Kurs mache und dann ein Zertifikat habe. Und dann Peter: Das ist es halt leider meistens. Luisa: sehe ich halt LOB. So, wie ich das mitbekommen hab, war das nicht wirklich leistungsorientiert, sondern das kriegen halt dann doch alle. Peter: Ja, also ich würde sagen, so hinterher würde ich auch sagen, LOB würde ich mit Fort- und Weiterbildung noch tauschen. also gut gemacht, LOB ist gut. Das Problem ist, dass es halt mehr so als Gehaltserhöhung gesehen wird. Also im Sinne von, das steht mir zu. Und dass das steht mir zu, ist, ich, ziemlich schwierig, wenn man so auf dieses Leistungsorientierte geht. Und ja, weiß nicht. Also it's not my jam. Luisa: Was ist deine Meinung allgemein zu Mitarbeiterbenefits? Peter: Ja, wie ich sagte, wenn die Basics nicht stimmen, ich die Benefits, kann ich mir die Benefits klemmen. Benefits sind insgesamt natürlich wichtig. Und es ist total wichtig, man da auch... Du musst dich ja auf den Gesamtarbeitsmarkt auch gucken, was es so gibt und was die Leute gerade fühlen. Es ist halt ein Konkurrenzkampf auch, wenn Handwerksbetriebe sagen, du kriegst irgendwie das noch und das noch und das noch und das noch, weil die einfach... Fachkräftemangel haben hoch fünf, haben halt in dem Vergleich dann auch irgendwie die anderen das Gefühl, okay, sie müssen irgendwie nachziehen. Ich glaube, es kommt sehr darauf an. Also ich glaube, gibt nicht diese, das sind die 17 Mitarbeiterbenefits, die alle brauchen, sondern ich glaube, man muss sehr, sehr gut gucken, was zu einem passt und was nicht zu einem passt. Und nur weil Mitarbeitende das wollen, heißt es noch lange nicht, dass es der Betrieb machen muss. So. Und dann finde ich, ist es eine Kosten-Nutzen-Abwägung. Weil wenn mich Jobrat im Jahr, weiß ich nicht, 50.000 Euro kostet, was wahrscheinlich noch gering ist als Gemeinde oder als Stadt oder als whatever, finde ich immer, ist es halt ein, okay, was bringt uns insgesamt mehr? Was hat mehr Hebel? Und wenn ich 50.000 in Führungskräfte stecken kann, damit die Tage von allen cooler sind, ist, glaube ich, die 50.000 da besser angelegt als bei Jobrat, nur damit Günther sich sein neues E-Bike kaufen kann, was er sich mit seinen EGF auch so easy kaufen könnte. Also, ja, warte mal. Das kommt drauf an. Luisa: Ich habe noch einen sehr passenden Community-Kommentar von unserer Plattform dazu, weil tatsächlich da auch eine gute Diskussion entstanden ist und den fand ich sehr passend einfach. Alle genannten Benefits dienen lediglich als Hygienefaktoren. Ja, sie gehören mittlerweile dazu und viele Mitarbeitende suchen das. Aber was bleibt am Ende davon übrig? Am Ende zählt eine sinnhafte Arbeit, gute Kommunikation, tolles Teamgefüge und eine Führungskraft, führt. Dazu gehört nebenan Wertschätzender Kommunikation, Entwicklung von Mitarbeitenden, auch eingeräumter Gestaltungsspielraum in die eigene Arbeit, Anerkennung und Feedback, Lern- und Entwicklungschancen und Vertrauen durch die Führungskraft. Karriereperspektiven vielleicht auch noch. Motivation durch Gehalt kaufen oder Begeisterung entfachen. Echte Bindung entsteht durch Menschlichkeit, Respekt, Vertrauen, Miteinander und Team. Peter: besser kaum sagen. Kann man besser kaum sagen. Ist gut. Top. Ja, finde ich gut. Luisa: Ja, fand ich auch tatsächlich, ich fand die Diskussion auf unserer Plattform tatsächlich auch sehr, nice. Also slowly, slowly. Peter: Mega, ich hab doch gleich noch eine Idee zu. Ich hab doch gleich noch eine Idee zu, wenn wir gleich absetzen. Aber wir haben ja noch paar Kategorien, oder? Luisa: Sehr nice, ja. Next one. Behördenwort erklärt. Peter: Oha, Behördenwort erklärt. Dafür brauchen wir aber ein deutliches Jingle. Ja, au raus. Ja, immer raten, immer raten. Luisa: Jaja, möchtest du gleich erstmal raten oder soll ich direkt hier? Okay, also wobei ich glaube, das tatsächlich ein einfaches ist. Stellenkegel. Peter: Gott, das müsste ich wissen. nein! jetzt blamier ich mich. Gott, alle, das wissen, denken sich jetzt, Peter, ist das dein verdammter Ernst, dass du Stellenkegel nicht erklären kannst? Ich kann Stellenklägel nicht erklären. Luisa: Ja, dann haut deine Fähigkeiten zusammen und und reiben dir was zusammen. Peter: nein ey. Gott, das ist so peinlich. Ich weiß jetzt schon, dass das falsch wird. Okay, ähm... fuck. Das Ding ist, sind diese Begriffe, wo du eigentlich weißt, was sie grob bedeuten, aber wenn du sie erklären sollst, wird's schwer. Wann hat man einen Stellenkegel? Ist das das, wo... Ist das einfach nur quasi ein anderes Wort für Stellenbewertung? Luisa: glaub ich, eher das System dahinter. Soll ich auflösen? Peter: Ja bitte, bitte mach's nicht peinlicher als es sein muss. Luisa: Ich komm aber erst mal mit der Gen Z-Übersetzung, okay? Peter: Ja, gerne. Luisa: Das Ranked-System der Verwaltung. Unten Bronze mit gefühlt 300 Leuten, oben Challenger mit genau zwei Slots. Anwendungsfall, wenn dir jemand erklären will, dass es nichts mit deiner Leistung zu tun hat. Stimmt sogar. Und jetzt kommt noch mal die Behördenbehörderklärung. Der Stellenplan ist die fortgeschriebene Aufstellung und zusammenfassende Darstellung von Arbeitsstellen bei Beamten, Planstellen. Er dient der Bewirtschaftung des Personalhaushaltes für die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und ist damit vorrangig ein personalwirtschaftliches Instrument. Peter: Alright, naja, war ich weit weg, aber ist okay. Ist okay. Luisa: Es ist fair, deswegen machen wir diese Kategorie ja auch, weil es gibt so viele Behördenwörter und ich glaube, wir kennen nur 80 Prozent davon. Peter: Mhm. Das korrekt. Luisa: Wir haben tatsächlich noch eine ziemlich lange Community-Nachricht dazu, aber ich weiß nicht, ob wir die vielleicht eher morgen machen, weil ich glaube, die sprengt so langsam ein bisschen das, was wir machen. Peter: Ja, können wir machen. Dann lass uns noch was, ich glaube du hattest noch was vorbereitet. Luisa: ein Gewinnspiel! Oder wir haben ein Gewinnspiel laufen. Und zwar zu dem Peter: Nice, Luisa: Post, aber ... du fürs KGSD-Forum designt hast. ist tatsächlich mega gut Peter: Mhm. Luisa: angekommen. Uns haben auch sehr viele mitgemacht. Mein Vorschlag wäre, ich lese die Top-Kommentare vor. Weil, also Es waren so viele süße Kommentare. Und dann würd ich einfach ein ... Wir wählen per Zufall aus. Also, ich scrolle und du sagst einmal Stopp. Und dann haben wir die Person. Peter: Ja, finde ich gut. Luisa: der Gewinner ist. Peter: Mein alter Mathelehrer, Herr Matties, hat das immer mit einem Taschenrechner gemacht. hatte immer so eine... Kennt ihr noch diese Taschenrechner mit zu vielen Tasten, wo Sachen draufstehen, wo ihr nicht wusstet, was die bedeuten? Also diese Taschenrechner, dann irgendwie noch 1000 andere Sachen mit drauf standen, außer 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8, 9, 0. Die auf jeden Fall hatte man ja irgendwie in der Oberstufe irgendwann. Und Herr Matties hat immer seine tägliche Übung. gemacht. wenn wir Mathe hatten, es eine tägliche Übung. Und das heißt, er hat uns Aufgaben gegeben und einer musste immer an die Tafel und wurde bewertet. Es ist zwar furchtbar. Luisa: Das klingt schrecklich. Das klingt nach so ... Man hat Bauchschmerzen vor der Stunde, dorthin zu gehen. Peter: Er hat das auch so weird abgekürzt. Er hat dann immer gesagt, TÜ. Und wir hatten dann immer so diesen, wir haben so einen kleinen Jingle entwickelt. Die 5 Minuten TÜ-Hü von Matis, eine tolle Idee. Gab doch diese von Maggi, tolle Idee, die 5 Minuten Terrine. Und das ist die Luisa: So. Peter: 5 Minuten TÜ-Hü von Matis, eine tolle Idee. Ja, auf jeden Fall hat die 5 Minuten TÜ, war legendär, weil natürlich, also ich war in Mathe bis zum Studium nicht gut. War ich nie offensichtlich, also ich hab's nie gecheckt. Und ich hatte niemanden, es mir mal vernünftig beigebracht hat. Und im Studium hatte ich das dann und plötzlich habe ich Mathe verstanden. Naja, jetzt ist es so wild. Naja, und auch Eltern. Luisa: Es kommt auch so auf den Lehrer drauf an. Also, ich weiß nicht, ich Mathe mal geliebt, aber ich hatte auch gut Lehrer. Peter: ich hatte auch, mein Vater hat mich immer nur gefragt, warum ich dumm bin und mir nicht erklärt, wie Mathe funktioniert. Luisa: Wow. Peter: Auf jeden Fall ist die 5-Minuten-TÜ so ein Ding gewesen. Und da hat er dann immer seinen Taschenrechner rausgenommen. Es gab scheinbar irgendeine Tastenkombination, wo man so einen Zufallsgenerator machen konnte. Und dann hat er aber, das war das Witzige daran, seinen Zufallsgenerator hat dann über irgendeine Zahl ausgespuckt. Und dann hat er die Zahl aber interpretiert. Also es war dann nicht die Zahl, sondern er hat dann gesagt so, fünf, neun. Welch Zufall, wenn ich neun minus fünf mache, ist Peter heute dran? Das war dann so immer so, ja toll. ist Luisa: Uuuhhh... Peter: eigentlich gar kein Zufall. Einfach so, du hast dir das so gerechnet, damit ich dran bin. Na toll. Luisa: Das klingt so wild. Wild, wild. Vielleicht müssen Peter: Shoutout, liebe Grüße. Luisa: wir den Jingle einfach mal umfraimen für irgendwas, wir haben. Außer du kriegst jeden Tag Traumatas. weiß es nicht. Peter: Ja. Luisa: Okay, also Top-Kommentare, wie gesagt, waren so viele. Manche haben auch einen gefühlten Aufsatz geschrieben. Denen fand ich besonders süß. Gemäß Paragraf 33 Bernd Post GV, also Bernd-Poster Gewinnverordnung, beantrage ich hiermit mich für die gegenständliche Brau-Ig-Gespräche. Preisauslobung angemessen zu begünstigen. Das Wandbild ist nach hiesiger fachlicher Einschätzung unerlässlich zur Aufrechterhaltung der Stimmungslage im gemeinschaftlich genutzten Bürobereich. Da das Grün bereits in erfreulicher Weise mit der Farbe der CI unserer Behörde korrespondiert, ist von einer Behörden internen Farbharmonie von übergeordneter Bedeutung auszugehen. Tja, ne? Und einen hab ich noch. Peter: Das ist Ziemlich am Point, muss man sagen. Luisa: Nein, hab ich noch, der hat hier gefordert. Da mein Bernd, äh, mein Bernd, da mein Name Bernd lautet, erhebe ich Anspruch gemäß Paragraph 12 BGB Namensanmaßung. Dieses kann nur durch kostenlose Überstellung des Posters behoben werden. Ich bitte Überstellung des Posters. Besten Dank, furaus. Peter: gute Community. Luisa: Okay, und einen hab ich noch, dann können wir die Verlosung machen. Peter: Gute Community. Ist auch sehr schön. Find ich gut. Luisa: Okay. Alright. Wir haben ungefähr 100 Kommentare. Wir müssen überlegen, ob wir eine Variante von dem Poster ins Shop nehmen. Es kamen noch so viele Fragen. Aber anyway. Ich werde jetzt Peter: Okay, müssen wir mal gucken. Luisa: hier runter scrollen. Und du wirst einfach irgendwann ... Stopp sagen. Peter: Ich habe einen Vorschlag, wir machen das nicht live, sonst ist das schwierig. Also wir machen die, oder willst du das jetzt live machen? Näääh. Wir machen das danach. Wir machen das danach. Genau, Luisa: Wir können es auch danach machen. Okay. Peter: wir machen das danach. Weil ich glaube, es ist langsam Zeit, dass ihr jetzt auch arbeiten müsst. Wir haben das Luisa: Yes. Peter: Ganze ja jetzt hier das erste Mal, übrigens, falls euch das aufgefallen ist, 6 Uhr hochgeladen. Das ist so die Idee, das wird es jetzt immer machen. 6 Uhr morgens kriegt ihr also Ehrenbehörde aufs Ohr. Und... Luisa: Zum Ausgang hab ich eine sehr süße Nachricht für dich, Und zwar ist ein Paket angekommen Peter: raus. Luisa: und da wurde geschrieben, wer auch immer diese Postkarte geschrieben hat, verdient eine Gehaltserhöhung. Mindestens auf A13. Besser hätte ich's nicht schreiben können. Ja, nein, du geschrieben hast. Ja, die du geschrieben hast. Peter: von der Post gerade für uns. Ich weiß, welche das war. Ja, ich weiß, welche das war. Das ist richtig süß. Anni Person, liebe Grüße. Ich hab mir wirklich Mühe gegeben. hab bestimmt 10 Minuten gesessen und überlegt. Insofern schön, dass es angekommen ist. Megagut. Ihr Lieben, kommt gut in den Donnerstag und kommt gut in den Oktober. Und dann sehen wir uns, hören wir uns morgen ab 6 Uhr, wenn ihr wollt. Wieder. Weil wir machen das jetzt hier jeden Tag, damit ihr mit ein bisschen mehr Motivation Richtung Behördenalltag geht. Weil das sind so das Ding, was wir machen. Wertschätzung für Behörden