dominik: ich wollte darauf aufmerksam machen, dass es gut ist, wenn man sie gehört. Das heisst, wir haben es geschafft mit der Folge, weil wir nehmen die Folge auf am Donnerstag zuhause sozusagen. Kurz vor... Also so knapp waren wir noch nie und das finde ich richtig cool. Es ist no risk, no fun. Olivia: Absolut, es ist knapp und wir könnten jetzt sogar über Tagesaktuelle Themen reden. Aber ich kann gar keine, aber denke nur, theoretisch kennt man. dominik: gibt ganz genug Tagesaktuelle Themen, aber ich möchte als erstes über das reden, dass wir... Du hast es... Also, die Jugendwörter, Olivia. Das ist crazy. Olivia: Das ist sehr crazy, weil es ist genau das passiert, was wir wollten. Die Jugendwürde, die jetzt in Top 3 sind, sind Ragebait, Peak und Crashout. Also eigentlich alles, was wir uns gewünscht haben. Ich habe ja gesagt, vielleicht kommt noch Six, Seven rein. Dann haben wir aber weidegefunden, es schon fast ein bisschen ist. Und jetzt das nicht reingekommen. Wenn wir uns etwas ganz fest wünschen, liebe Dominique, und dich manifestieren, dann passiert das vielleicht sogar. dominik: Wir haben Verbindung zum Universum. Olivia: Ja. dominik: Wir haben sie. Also was wir in deiner Folge sagen, Olivia. Das passiert. Olivia: passiert? Ja, also was sagen wir jetzt? Oder die Leute könnten uns sagen, was wir sagen dann können wir schauen. Aber dann sind wir wahrscheinlich bald recht unbeliebt. dominik: Weil es dann nicht passiert oder was meinst du oder weil es passiert. Olivia: Ja, falses Neupassiert, dominik: Oder wir sind extrem beliebt. Ich stelle mir vor, wir bekommen ganz viele unterschiedliche Nachrichten. Dann wir hier eine Liste. Dann drücken wir immer auf Start Olivia: Das wäre heerlich. dominik: und dann lesen wir all diese Sachen vor. manistieren die Sachen der Leute. Und dann passiert das alles. Olivia: Das wäre herrlich. dominik: Das ist eigentlich die grosse Lösung der Dinge. Olivia: Ja, dass wir einfach Connections haben ins Universe. dominik: Zum Glück haben wir Podcast gestartet, oder ja, zum Glück. Olivia: Ich bin auch froh. Jetzt haben wir auch endlich beides Talent. Das war es. Wir dachten immer, dass es nicht speziell Doch, wegen dem. dominik: Und deswegen manifestieren wir heute ganz viel Zeug und gehen richtig ab. Schön, hier seid. Herzlich willkommen bei Grün für Turnier. Olivia: Kuckuck! dominik: Ich meine, wenn wir das jetzt auch Woche, hätten wir doch letzte Woche gesagt, hoffentlich regnet es eine Golfgrosse Hagelkörner. Olivia: Ja, das hätten wir halt sagen Das haben wir nicht gesagt. Hat es bei dir? Hast du die gesehen? dominik: Das hätte man sagen Nein, ich es nicht gesehen. Ich einfach gestaunt. war wirklich neue Sonnenfinsternis. Es war einfach dunkel im Basis. Es war wirklich Nacht. Und ich habe gemerkt, ist jetzt etwas Grösse. Olivia: Mhm. dominik: Und ich habe... Weisst ich da gestanden bin? Olivia: Mh-mh. dominik: Mit einer gemachten Frisur. Olivia: es ist ja ordentlich. dominik: Und mit meinem schönsten Outfit, ich wäre eigentlich... Wir haben abgemacht, am 10.Morgen, als das abgegangen ist, dann die Fotos ausmachen fürs neue Plakat, fürs neue Programm. Olivia: Mh. dominik: Und ich schaue aus und sehe auf den Weltuntergang. Und ich denke, scheisse, das hätte man doch im Podcast gesagt. Olivia: Aber das hätte auch tolle Fotos gegeben. Die schöne Frisur. dann kommt es, bevor du das erste grosse Hagelkorn in deiner Frisur dominik: Es wäre ein zeitgemässes Blakrat. Es wäre so on Olivia: Mhm. dominik: point. Du würdest schon ganz viel drin stecken. Olivia: Dann musst du fast nicht mehr auftreten. hast du einfach nur das Plakat. Und Minuten, schauen die dominik: Wow! Olivia: Leute einfach auf die Bühne und denken über das Plakat. dominik: ist der Wahnsinn, er von einem grossen Hagelkorn erschlagen auf dem Plakat. Olivia: In diesem Fall hat es einen getroffen. Denken Sie daran, in diesen 90 Minuten da unten komme? dominik: in Fall hat es ihn getroffen. sind wir halt schon hier. Er macht immer noch Geld für seine Familie. So süss, schön. Jetzt sitzen wir hier 90 Minuten lang in der Ruhe und geniessen es einfach mal. Olivia: So süss. Ja, ist auch mal schön 90 Minuten nichts. dominik: Zum Glück ist der Künstler von diesem Hagelkorn. Jo. Hättest du das... Olivia: geküsst worden. Ich habe das Programm Falls du mir fragen ob ich das billige Kaffee habe. Diese Woche habe ich mir das Ticket gekauft. Ich hätte dominik: Wieso? Olivia: 90 Minuten auf einem Stuhl sitzen geradeaus schauen und nichts machen Das hätte ich mir gewünscht. Ich weiss nicht, ich das geschafft habe. Wie lange hat die Schule schon wieder angefangen? weiss nicht. 2 Wochen, 3 Wochen. Ich bin wieder genau da. Es ist unerträglich. Ich bin irgendwo. Und die Hälfte liegt da und die Hälfte liegt da. Und dann muss ich in den Tag und bin da. dominik: Aber es ist ja genau dieser Zeitpunkt. Ich glaube, gehen ganz viele Leute gleich. Mir ist es eben genau diese zwei Wochen weg von den Ferien, oder? Und da schlägen diese Hagelkörner des Alltags wieder ein. Auf allen Seiten. Olivia: Ja. Aber es ist auch herzig, dass man wie immer meint, jetzt wird es besser. Dieses Mal kann ich Dieses Mal schaffe ich es, den Zettel rechtzeitig abzugeben und das angefressene Sandwich aus der Tasche zu Aber man schafft es nicht. dominik: Aber solange man sich vor wenigstens vornimmt, ist noch nicht alles verloren, Olivia. Olivia: Das stimmt. Aber an das Anschliessend ist bei mir heute etwas Schönes. Außer du sagst, ich erzähle dir jetzt etwas Schönes. Aber ich kann auch später. Du musst zuerst noch den Knopf schliessen. Ich möchte noch sagen, heute ist Dominic an den Turntables. Nicht ich. Weil jemand hat mir schon geschrieben und gesagt, ich höre den Podcast nur, zu ob Oli rechtzeitig den Knopf findet. Das macht mich natürlich ein nervös. Und heute wäre ich noch nervöser gewesen, weil ich dachte, nein, die hören sicher wieder, zu ob ich den Knopf treffe. Aber jetzt musst du, ich bin so glücklich. Aber du freust dich auch sehr. dominik: Und ich bin auch mega gespannt, weil ich sehe jetzt mal, wie es aussieht. Ich freue mich extrem. Mein Finger ist hier auf dem Maus im Wald. bin wirklich... Die Maus ist aufgeladen mit ganz viel Akku. bin also wirklich... Ich bin wirklich ready für das. Aber ich finde es schon auch. Ich meine, zwei Wochen nachdem man gestartet ist, wieder in Alltag nach den Ferien. Ich möchte kurz bei dem bleiben. Olivia: Ja, ja, wir kommen gerne. dominik: Mir geht das auch so, es sind die Momente, wo wirklich so Zeug schief geht und man denkt, nein, muss mich wieder konzentrieren. Kann ich mich überhaupt noch konzentrieren? Mache ich alles falsch? Olivia: Ich kann mich nicht konzentrieren. Ich gehe schon wieder spät ins Bett und frisse den ganzen Tag, weil ich so müde bin. Es ist richtig schlimm, so hampfelweise schaub ich mir das Zeug. In der ersten Woche nach der Sommerferie dachte ich... Schaut mal, wie ich in der Sommerferie erwachsen wurde. Ich habe immer ein Päckchen Heidelbeeren, die bei mir der Wohnung stehen. Und wenn ich dann meine komischen Pinch-Eatings anfange, dann muss ich mir einfach so Hempel Heidelbeeren ins Gesicht. Aber natürlich, jetzt nach zwei Wochen habe ich schon keine Heidelbeeren mehr. Oder ich habe sie nicht mehr gerne. Und jetzt sind es schon nicht mehr Heidelbeeren. Sondern jetzt sind es mehr einfach so Over-Crunch-Flakes. Oder einfach wirklich Irr. Ich bin wirklich... Und dann denke ich immer, in meiner Vorstellung, das wollte ich dich sowieso fragen, hast du nicht auch noch solche Sachen, wo du einfach so denkst, das kommt dann noch. Dabei sind wir gar nicht mehr so jung, zu das kommt dann noch. Ich denke immer, irgendwann habe ich dann schon mal noch so ein gesundes Verhältnis zum Essen. Dann meine ich nicht, ich bin so traurig, ich muss etwas essen oder, ich bin so gestresst, ich muss etwas essen. Was ich... Eigentlich habe ich ja gar keine Zeit, ich habe ja sonst schon keine Zeit für alles, was ich machen Aber Zeit, mir dann verschiedene Produkte zu kaufen und sie zu essen, das habe ich wirklich. Es ist ja so... Wenn mich von aussen wirklich würde, wie alt ich sei, 9. Mein biologischer Alter ist 9. dominik: Schön, wäre mir auch gut, wenn dieses biologische Alter 9 ist. wirklich crazy. Denn dann ist Long Olivia: Nein. dominik: Jeopardy richtig, dann funktioniert es so richtig. Biologisches Alter auf 9 unten ist crazy, weil meistens das biologische Alter ja eher älter. Es ist ja meistens eher überraschend weiter. Aber schön, das ist richtig, das ist toll. Olivia, schau, das Olivia: Die geht ab, die geht ab, Voll. Bei mir nicht. Ja, schön. dominik: ist ein Vorteil. Ich finde die Einstellung von, hey, das Zeug kommt dann schon noch, ich habe aber einfach diese Sachen, das kommt dann noch. Olivia: Was meinst du, was kommt noch? dominik: Das leere ich dann noch. Ich kann dir ein konkretes kleines Beispiel machen. Ein akutes Altglas entsorgen. mich ist das etwas, Altglas entsorgen. ist etwas, bei denke, irgendwann gibt es ein System, bei ich das rechtzeitig und regelmässig entsorge. Und nicht mit fünf Säcken Migros, die noch abrissen unterwegs sind. Und Unterschiede... Da ist immer noch ein Glas drin. Da merkt man dann... halt! Man merkt dann erst vor dem Glaskontainer... Jetzt habe ich noch einen Teil vom Alpapier. Den ich irgendwie auch noch mitgenommen. Olivia: Mhm. dominik: Und dann steht man dort mit tausend Sachen und irgendwie ist völlig verwirrt und nimmt die eine blaue Flasche und man denkt immer so, wo kommt die blaue Flasche? Was mache ich mit den blauen Flaschen? Wo kommt die? Danke! Olivia: Das ist grün, das geht so grün. Lösung der Dinge. Für mich dominik: Gott zu grünen, definitiv! Ja super. Olivia: schon. Ich bin neun, ich darf bestimmen. dominik: Also mein Balkon platzt regelmässig vom Altglas her. Der bricht irgendwann ab. das ist immer etwas, das kommt dann. Irgendwann gibt es ein System, wo ich Olivia: Mhm. dominik: weiss, so, macht man das. Ja. Bitte, bitte. Olivia: Ich kann nicht schlecht Wir haben ein Kasten. Darum haben mein Mann und ich nie Probleme, weil wir Sachen nicht fertig sind. Ich habe einen Kasten, den ich sehr schön finde. Ich glaube, er will diesen Kasten nicht in der Wohnung. darum steht jetzt der Kasten auf dem Balkon. Das ist schon mal so ein Einrichtungsding. Und nachher in diesem Kasten hat es drei Säcke. Einer für das Glas, einer für das Pet, einer für Alu. Das heisst, man auf den Balkon rausgeht und sie zügt, dann tut man es dort schon in richtigen Sack. Und dann einfach der Sack, der zuerst voll ist, den nimmt man dann irgendwann. Es ist dann immer nur einer, der geht, entsorgt und dann stellt man den gleichen Sack wieder zurück. Also mehr ist ich. Mein Mann hat noch nie irgendein Getränkbehältnis entsorgt. dominik: Das mit den Olivia: Danke. dominik: drei Säcken finde ich absolut spionselt. Wir machen das auch, es die drei Säcke. wie bei euch, das ist wunderbar. Es wächst halt drüber. Irgendwann Olivia: Aha, was ist denn das Problem? Was ist das Problem? Bist du gut? dominik: wächst das Altglas aus diesem Sack raus, es überquillt und wächst dann in die andere Säcke rein und irgendwann schickt man nicht mehr. Da sieht man nur noch den Haufen. Olivia: Mhm. Ja, das stimmt schon. dominik: Mischung aus Karton, Alu und Glas. Und es ist auch dunkel und so. Wenn man das Zeug rausbringt, denn meistens macht man das, wenn alle schon schlafen, bringt man es noch ganz leise raus. Hey, nicht, nicht, nicht... Nur auf den Balkon, Olivia! Nicht entsorgen! Olivia: Dann dürfen wir doch nicht. Wir dürfen nur bis 8. dominik: Übrigens nur auf dem Balkon. man kann wirklich so drauflegen, weil irgendwann ist das wirklich so menschhoch, Haufen. kann man einfach noch... Olivia: Ja. dominik: Und dann, je länger man wartet, desto schlimmer wird es. Und genau deswegen warten wir noch länger. Das ist ähnlich wie mit der Klimakrise. Olivia: Ja, das stimmt. Weil es ist dann absolut. Das ist absolut. Das ist Genetische. dominik: Es ist eigentlich genau das, was dem Altglas vorhin eigentlich anzusehen habe. Das Olivia: Video. dominik: ist schöne Metapher. Aber ich finde es schön, du sagst, dass noch Denn wenn man sagt, dass es nicht mehr dann haben wir eigentlich schon aufgegeben, oder? Dann passiert auch nichts mehr. Olivia: Ja, nein, aber weisst vielleicht meine ich auch wirklich im Kopf, bin erst 9 und ich habe noch, in meiner Vorstellung zum Beispiel lebe ich auch mal noch mehrere Monate in New York und in meiner Vorstellung lebe ich auch 1-2 Jahre in Italien und rede dann wieder flüssend Italienisch, obwohl ich vielleicht gar nicht so flüssend Italienisch geredet habe, wie in meiner Vorstellung. Ich meine, dass ich mal Italienisch geredet habe. Weisst du, meine Arme? ist mich so. Und dann habe ich plötzlich gedacht, also, wann meine ich ganz genau? Wann meine ich dann, dass ich dann mehrere Monate in New York lebe? dominik: Das passiert vielleicht einfach. Es gibt doch viele... Es ist doch schade, wenn Menschen sagen, habe keine Träume mehr. Ich finde es kühler, wenn eine 40-jährige Person noch sagt, und ich werde vielleicht irgendwann noch Rockstar. Als wenn jemand, 20 ist, sagt, ja, es ist ja das neue Wort. Ich höre jetzt auf mit all dem. Olivia: Ja, das stimmt schon. Aber es ist auch bisschen DeLulu bei mir, ich. Ich habe auch immer das Gefühl, dass ich eine so mega starke Ärmung und dann so Kleinstöge und so Aber ich müsste ja vielleicht auch etwas machen, damit das jemals so ist. dominik: Ja, der gute alte Trainingsplan, man irgendwann den Dorn zieht. Das machen wir dann irgendwann. Olivia: Aber jetzt bin ich ja schon eher im Kiesertrainingalter. Ich bin überhaupt nicht mehr im Gymalter. bin jetzt wirklich so für präventiv. Muss ich eigentlich ins Gym? dominik: M-Krisen? Was ist das schon wieder? Olivia: Dort geht man noch hin, bevor man Rückenprobleme hat oder wenn man Rückenprobleme hat. Es ist wie ein Gym, aber nicht in Cools. Ich stelle mir vor, so Ärzte gehen selbst ins Kieser. Oder Menschen... die schon immer Birkenstock anhatten, nicht seit dem ersten Trend. dominik: Mhm. Olivia: So ein dominik: Ich weiss nicht. Aber ich finde es schön, wenn man sagt, es Ich finde das immer schön. Apropos, ähm... Olivia. Olivia: Hm. dominik: Es nimmt mich an zu wundern. Ich war letzte Woche in in der App... Apps... Apps... Charts gewesen. In der Charts der Apps. Olivia: Ja, darum hatten wir ein Missverständnis am Anfang, weil wir beide von verschiedenen Charts gesprochen haben. dominik: Ich war der Charles von den Apps und es ist mehr wundern, was du denkst, was war letzte Woche auf Platz 1? Das beliebteste App war letzte Woche. Olivia: Das die schweizerisch beliebteste App. Also... dominik: Mhm. Olivia: ...möglich etwas unspektakuläres. Wie z.B. die SBW-App. Oder... ...Wetter! Die Wetter-App. Wegen dem Hagel. dominik: jetzt bist du schon ganz... Alive, bist ganz nach dran. Fast. Olivia: LANDi. LANDi-App. dominik: Das war auch ganz weit oben. Welches Wetter brauchst du? Olivia: Aber das, schon auf dem Telefon ist. Ganz unentspicklich. Aber dominik: ok, was ist die Lieblingsapp? Olivia: von Wetter? dominik: Auf Wiedersehen! Olivia: Spotify? Mega langweilig, aber so ist es. Ohne Spotify wäre es sehr traurig. Ich würde noch später ins Bett, weil ich so wach im Bett liegen und nicht noch jemanden zuhören wenn ich mit reden Was ist deine Lieblings-App? dominik: Das ist eine ganz gute Frage. Ich habe es selber gestellt. Mein Lieblings-App. Ich gehe gleich aufs Handy. Was mache ich gerne? Fötterli. Ja, das Foti-App. Das Foti-App Olivia: Ist Fötterli eine App? Wie viele Fötterli hast du? Schau ich will das auch mal sehen. dominik: ist mein Lieblings-App. Da gehen wir rein und haben ganz viele Erinnerungen vor sich. Das ist doch schön. 13'000 Olivia: Ja, das ist ein bisschen asirgen. Wie viel Fotos nimmst dominik: Fötterli. 13'029. Wie viel Olivia: Schau hier. dominik: hast du? Olivia: Was meinst dominik: 23.000 Olivia: 58'000. dominik: Hahaha Olivia: Aber ich bin auch verschiedenen Jahren älter als du. Ich dominik: Hahaha Olivia: weiss nicht mehr wieviel, aber ich bin doch älter als du. Und ich habe dominik: Ach! Olivia: zwei Kinder und eins. Das verdopplt sich einfach. Jetzt steht an einem Objekt zu synchronisieren, darum zeigt die Zahl nicht mehr an. dominik: 58.000 Erinnerungen. Gut, gibt euch wahrscheinlich auch die Ansammlungen, gell? Von... Wow! Olivia: 58'903. To be precise. Aber weisst was? Das ist eben genau so etwas. Da denke ich dann auch, sortiere ich das dann. Und einmal mache ich aus den Favoriten dann ein Fotoalbum. Und einmal mache ich auch einen so mega coolen Alltagsfilm. Einfach aus diesen Snippets, die ich hier so schnell filme, wo dann die Kinder sagen, hey, wieso filmst du das? Aber wann mache ich das? Wenn ich Italien oder New York Aber es ist auch schade, in New York und Italien die ganze Zeit am Handy weil ich diese Videos sehe, wie ich die Katze gefilmt habe, wie sie den Baum hinten abklettert. dominik: Schaut wenn die Welt noch so lange gibt, bis wir pensioniert sind. Also wenn es dann die Welt noch gibt und wir irgendwann bang... Olivia: Sicher gibt dich noch, was redest du? dominik: Also wunderbar, auch hier, wir bleiben optimistisch. Auf allen Ebenen. Hey. Hey. Olivia: Nein. Ja. Was am... Nein. Weißt du wieso? Schau, nein. Also meinst du, das gibt's nicht mehr? dominik: Gut, Welt gibt's noch. Sagen wir's so, die Welt gibt's noch. Olivia: Aber du meinst, nein, hör mal. Da muss man, weisst du, so glaube ich, man findet ja sich selber schon immer ein wenig speziell. Ich denke, das ist jetzt besonders, dass ich auf dieser Welt bin. Aber wie lange das die Welt schon gibt und auch wie lange das es schon Menschen gibt, habe ich wieder gesehen im Erklärs-mir-als-wäre-ich-fünf-Buch von meinen Kindern. Es gibt ja schon sehr lange Menschen. Dass wir zwei genau in dieser Generation sind, die macht, dass es Menschen nachher nicht mehr gibt. Das wäre ja spektakulär. So spektakulär sind wir einfach nicht. Und sonst ist es auch gleich, dominik: Es wäre neu mit den Ohren auch schon schade. Olivia: weil dann sind wir wenigstens so spektakulär. Tot, aber dafür heutzutage spektakulär. dominik: Eben weil... Ich habe das Gefühl, sagen wir jetzt geht die Welt und aus irgendeinem Grund, wo man gesehen hat, kam oder nicht. Olivia: Man sieht verschiedene ja gleich kommen, aber einer von denen wäre es. dominik: Ja, gewisse sehen man kommen, gewisse wären langweilig, wenn man denkt, das haben wir alle gesehen kommen. Ja nein, ist das langweilig. Nochmal, jetzt wegen dem. Olivia: Nein, das haben wir doch schon im zweiten Weltkrieg dominik: etwas überraschendes wird doch immer spannend. Aber trotzdem, ich habe mal den Moment erlebt, ich im Auto gefahren bin und plötzlich habe ich gesehen, riesen Sternschnuppen, riesengroße Sterne. Es war wirklich crazy gross. Es sah im ersten Moment wie eine Meteoroide, die uns einfach auf die Welt geht und zerstört. Und Olivia: Mhm. Mhm. dominik: ein Gedanke in mir, den wenigen Sekunden, crazy, wow, es passiert. Olivia: Ja, wow! dominik: Das war schon auch einer dieser Gedanken. Spektakulär. Olivia: Ja, das ist schlimm, aber so ist es. Also ich kann es mega gut nachvollziehen. dominik: Gut, ist ein bisschen böse, aber es ist auch gleich, es passt sehr gut zu dem, was wir eigentlich gesehen haben, nämlich weil das App auf Platz 1 ist. Olivia: Ähm, Sternbildanalyzer. Ja. Aber dominik: Nein, nein, nein, Olivia. Olivia: es gibt doch so eine, wo man so rausheben und dann steht, ist der Orion. Auch nicht. dominik: Es gibt auch so etwas, wo man auf Bergen schauen und es heisst, das ist die Jungfrau zum Beispiel. Das gibt es ja auch. Olivia: Genau, ja. dominik: Es gibt ja tolle Apps. Auf jeden Fall. Nein, auf Platz. Olivia: Das ist es nicht. Also, sagt man? Etwas mit Abfallentsorgen. dominik: Hey, hm, das wäre... Das gibt es auch, gell? Abfallentsorgungs-App. Mhm. Olivia: Ja, wann kommt welche Abfuhr? Ist es das? dominik: Nein. Es ist aber auch etwas mit einem Alarm. Kennst du das App? Alert Swiss. Ich habe es auch nicht gekannt. Olivia: Nein. Ist das der alarmierte Schweizer? dominik: Das ist eine App, Bevölkerung informiert, wenn etwas passiert, und man sofort wissen muss. Und sofort Infos bekommt, wie man sich verhalten Lustig ist, ihr das App nicht kennt. Olivia: Ich habe nicht. Wir wären verloren. Ach Gott. Andere gibt es vielleicht noch in dem Alter, in wir pensioniert werden, aber uns zwei nicht, weil wir das App nicht haben. Scheisse. dominik: Es sind eigentlich die meisten, gehen. Allt uns zwei nicht mehr. Wegen dem haben wir die Fotos nicht anordnen Olivia: Einfach nicht. Vielleicht sollte man mal nachschauen, welche Apps man haben Im Überlebensgeiz des Menschen. dominik: Jetzt aber habt ihr fest, Alert Swiss, das gibt es seit 2008. Olivia: Mhm. dominik: Das ist vom Bundes, von den Kantonen. Das informiert je nachdem sogar mit einem lauten Alarm. Das geht von alleine ab, wenn es zum Beispiel Olivia: Mhm. Mhm. dominik: heisst, Hochwasser oder Chemieunfall. Und es dir eigentlich sofort, wie du dich in dem Moment verhalten sollst. Es gibt seit 2008 eben, und das ist eine Olivia: Noch nie gehört. Noch nie gehört. dominik: Kritik an diesem App, dass es viele Leute tatsächlich nicht haben, dass gar nicht alle informiert sind. Zum Beispiel war es letzte Woche so, dass gewissen Kantonen der Hagel runterging und die wirklich seinen Schaden anrichteten. Olivia: Mhm. dominik: Die Hagelkörner sind geflogen und haben getroffen. Als der Hagel vorbei war, gab es einen Alarm. Aufpassen, jetzt kommt der Hagel. Halt wie erst danach. Es war eigentlich spät. Olivia: Schade, Aber hast du die App in der Zwischenzeit? dominik: Ich habe es gesehen, dass es auf Platz 1 war, weil ich wegen dem Hagel habe es dann heruntergeladen. Ich bekomme jetzt eine Nachricht, wo gerade Waldbranke vor ist, ganz viele Sachen. Oder eben auch je nachdem sogar ein Alarm. Und einmal ist es... Olivia: Aber viel, kommt viel Infos. Mach dann vielleicht auch schlechte Laune, weil man die ganze Zeit gefühlt hat, Jesus, sonst alles bricht gleich zusammen. Nicht. dominik: Ja, ähm, nehmen wir sie wieder dabei, Jetzt sind wir fast kurz zusammengebrochen. Ich hab die gerade nicht mehr gesehen, aber jetzt seh ich die wieder. Wir machen einfach weiter. Wir glauben daran, weil ich bin optimistisch. Es geht weiter, Olivia: Ja, kurz, vorletztes Mal wissen wir, wir ignorieren es einfach. dominik: überleben diese Folge. Bis zum Schluss, ähm... Nein, der Alarm hat es teilweise auch schon ausgelöst, aus Versehen. Ähm, mitten in der Nacht in ein paar Kantonen, es irgendwer in Zürich gebrennt. Und dann hatten mehrere Leute aus der ganzen Schweiz einen lauten Alarm auf der Handy. Und alle hatten Panik. Olivia: Nein, aber das ist doch... Also mich wird es nicht wundern, wenn die App nicht so lange auf dem Eis ist. dominik: Sie ist nicht mehr dem Eis. Sie ist schon lange nicht mehr dem Eis. Olivia: Wie du siehst. Dabei wäre letzte Woche ihre Chance gewesen. einem grossen Erfolg. Ich lasse sie nicht runter. Du sagst mir, wenn du merkst, sie hat sich verbessert, das ist besser, wenn man sie hat. Dann kannst du mir ja sagen. dominik: Wunderbar, ich behalte das und wenn einmal der Alarm abgeht, schreibe Olivia. Das Olivia: Danke vielmals. dominik: war auf Platz 1 dieser Apps. Olivia, wenn wir in einer Kategorie, wir haben ja eine Kategorie entwickelt, also immer noch die gleiche, aber wir eine Idee für diese Kategorie. Olivia: Heute höre einfach so was du sagst und dann reagiere ich auf alles was du sagst. dominik: Alles? Ja. Olivia: Vielleicht bist du einfach besser vorbereitet. Ich bin eher «Sie, Herr Mouheim, ich es aufgeben gemacht.» Zum Beispiel weiss ich nicht mehr, für in and out haben wir nicht verschiedene Ideen für heute. Das kommt heute gar nicht vor. dominik: In und out kommt da gar nicht vor, oder, Livia? Nein, das kommt da gar nicht vor. Schau, wir, das ist toll bei uns zwei. Also ich, ich schätze es, ich schätze es, ich hasse es gerne. Weil, letzte Woche bin ich, du warst... ...mit mir, gänzt uns. Also weisst wie ich meine? Du kommst wieder raus. Olivia: Ja, einmal schaut der eine, einmal die andere. Und zufälligerweise ist es immer im richtigen Moment nicht beide nicht oder nicht beide schon. dominik: Das macht doch eine gute Zusammenarbeit aus... Olivia: Absolut! dominik: Zwei Lieblings, Olivia. Ich würde gerne in zwei Lieblings kommen. Olivia: und erlebnis ja ja dominik: Ich liebe solche, jetzt zeigst du mir an. Schau, jetzt zeigst du mir an, ich soll drücken. Olivia: Ja, aber ich schrieg mich jetzt schon, weil du bist viel besser im Timing als ich und ich weiss immer noch nicht, wieso du dich nicht fällst und ich nicht. Bist du vielleicht als ich eingeleucht? dominik: Ich habe keine Ahnung, wie das gegangen ist. Ich finde es grossartig. Zwei Lieblingsworte, Olivia. Mir nimmt das Wunder. Weil aus verschiedensten Gründen, ähm, ich würde gerne wieder so eine Rangliste machen. Was sind deine zwei Lieblingsworte? Platz zwei und Platz eins. Olivia: Okay. Ich finde so viele Wörter mega schön und dann ändert es auch wieder. Darum bin ich auch froh, dass nicht tätowiert Weil sicher hätte ich ein Wort tätowiert, aber jetzt finde ich das nicht mehr so mega gut. Und ich habe nicht zwei mega spektakuläre Wörter. Ein ist, das habe ich gerade letztes selber überlegt, dass das eines meiner Lieblingswörter ist. Ich weiss aber gar nicht wieso. Es heisst Abreiss-Party-Pop. Ich finde das einfach ein gutes Genre. Weil man manchmal innerlich wirklich Lust hat auf Abreiss. Und wenn dann noch so richtig Lieb kommt, aus dem Genre dominik: Mhm. Olivia: Abriss-Partymom. Dann hält mich wirklich gar nichts mehr auf. Und dann habe ich so ein Gesicht und wahrscheinlich zwei Aperole jeder Hand und renne über ihr Tanzflächchen und mache eine Art Geräusch. Ich möchte so freuen, dominik: He he! Olivia: dass jetzt genau das richtige Lied für Abriss kommt. dominik: an dem Moment, wenn genau das richtige Lied an einer Party Olivia: Und wenn man natürlich vier Apparol dabei hat, sind es Lieder. Das sind dann genau das richtige Lied. Die meinen immer. Das stimmt. dominik: Fast die meisten unter dem Genre Abrisspartypop Abrisspartypop, mir kommt gerade so spontan das eine Lied vor, ein Song von... Deichkind, hast das noch nicht gehört? Krawall und Remi Demi Olivia: Ja, aber die sind mir immer so speckt. Und Emy? Ja? dominik: Krawall und Remi Demi, ist... Ich mag mich nicht ganz erinnern, aber glaube es ist ein Song, das alles täuscht von einer Homeparty, wo man einfach schmeisst... Olivia: Das kann mega gut sein. habe es dominik: Die Stühle aus dem Fenster. Olivia: so gut gefunden, habe es nicht richtig zugeschaut. dominik: Es ist lustig, das Lied, das man schloss, das hat mal eine Kabarett-Duo. Zwei Liedermacher haben das gesungen in Balladen-Messung. Schön. Und das war das Publikum, irgendwo im Dahl. Leute also ich 80+. Und... Und das Publikum Olivia: Wo wir Lied noch nie in seiner ursprünglichen Version gehört haben. dominik: war oben sehr verhalten. Und am Schluss haben sie das gesungen, Krawall und Remi Demi in Schön. Und alle haben mitgesungen. 60-Jährige haben das Lied mitgetrunken und es ist so heilend. Heilend ist es sehr, wie erlösend. Olivia: Aber es ist sehr herzig, denn haben ja gar nicht gecheckt, was Sie machen. Eigentlich wurden Sie reingelegt. dominik: Es war so schön. Sie haben genossen. Es war wirklich der Peak von diesem Abend. Olivia: Pick, absoluter Pick. Was ist denn dein zweitliebstes Lieblingswort? dominik: Das passt sehr gut. Wenn du heute fragst, kann ich mich vorher überlegen, ob zelebriere. Olivia: Nein, das finde ich leider wirklich. Eines der büsten Wörter, es gibt. Es tut mir leid. Aber vielleicht zählt es. dominik: Olivia! Das hörst du aber auf. Olivia: Stimme mich dominik: Ich stimme dich sehr gerne Ich versuche es auch. Ich zelebriere den Prozess von dem. Ich weiss was du meinst. Es ist nicht vom Klang her... Es ist nicht das allerschönste Klangbild. Aber es klingt noch zelebrieren. Da steckt doch schon bisschen Party drin in diesem Wort. Das vibriert. Olivia: Nein! Celebrieren klingt wie so, man steckt seinen Finger in eine Steckdose. aber das ist doch nicht zele... So! Es ist schon elektrisierend, für mich war es anders. dominik: Ich finde es toll, man etwas zelebriert. Nicht ganz egal was es ist. Aber viele Sachen kann man zelebrieren. Überraschend viele Sachen. Sogar das scheitere kann man Olivia: Das stimmt. dominik: zelebrieren. Wenn Leute Sachen zelebrieren, dann steckt manchmal ein Funken drin, das mich erfüllt. Olivia: Ja, da hast du recht. dominik: ... Olivia: Aber das Wort an sich... Wie heissen schon wieder die Wörter, die so klingen wie das, wo sie sind? dominik: Ja, genau. Das ist Motto von ihm. So heißt das. Ja, das ist er. Olivia: So heisst das ganz genau. Oromate poesi. Sind wir schon bei Platz 1? da. dominik: Jetzt gehen wir langsam rüber und feiern Platz 1. Olivia: Also bei Platz 1 habe ich von meinem Vater Mein Vater hat immer gesagt, er Habibi ist beste Wort. Weil. dominik: Mhm. Olivia: Das heisst ja Schatz oder meine Liebe. Und er hat gesagt, Schatz findet ein ganz grauenhaftes Wort. weil es klingt fast wie ein Ohrfeigen. Ich es schlimm, wenn die Leute in der Schweiz das Schatz-Schatz-Schatz sagen. Habibi ist viel das bessere Wort. Ich habe es immer erklärt und gesagt, Habibi ist ein schönes Wort, weil sich die Lippen bei jedem B so berühren und sich dann immer so küsst. Und darum ist das viel schöner. Und darum dominik: Ja. Olivia: heisse ich auch Baby. Baby. Das müsste natürlich auch so viel Baby drin haben. Und darum ist auch Barbara der schönste Frauenname, gibt. Was du vielleicht bis heute nicht gewusst hast, aber jetzt weisst du es. Ja. Nein. dominik: Habibi. Braucht ihr das Wort im Alltag? Olivia: Du? Brauchst du Schatz im Alltag? Dann hätte ich mich wirklich dominik: Nein. Nein, nein, auch nicht so, gar nicht so. Schatz. Olivia: sofort von jeder Person trennt, die mich je Schatz genannt hat. dominik: Ich finde es gut, das Gleiche mit der Anfeige. Das ist wirklich etwas... Olivia: Ja, so wie ich es jetzt gesagt habe. Aber ich bin ganz allergisch dominik: Clip. Olivia: auf das. Das ist wirklich so übergestülpt. Das finde ich ganz schlimm. So Leute, Dann haben sie Melanie Schatz gesagt und dann sind sie zwei Jahre später mit Sandra zusammen. Dann sagen sie der Schatz. Und dann sind sie mit Jasmine zusammen. Dann heisst sie auch Schatz. Man muss sich nicht mal so fest konzentrieren, dass man merkt, wie viel man gerade zusammen ist. Es ist einfach immer Schatz Schatz. dominik: Wenn du dazu entschieden hast, das ein Wort ist, du gerne brauchst, kannst du es wirklich hemmungslos tätowieren. Olivia: Ja, Schatz. I love Schatz. dominik: Ich muss sagen, die Bedeutung davon, also wenn man überlegt, was ein Schatz an sich ist es wieder herzig. Olivia: Dann ist es süss. dominik: Ein Schatz trauen ist wirklich etwas extrem Wertvolles und Olivia: Mhm. dominik: herzig. Voll mega, von der Bedeutung her. Und ich Olivia: Es ist so, dominik: unterschreibe von der Bedeutung. Aber wirklich, Schatz, ist einfach, ja. Ja, da ich voll mit dir. Ja, ja, ja, ja. Olivia: Ohne meine Poesie würde es nicht so schön. Lautmalerisch ist das deutsche Wort. Und wie heisst es denn sonst? Ohno. Egal. dominik: Ähm... Warte... Es heisst... Es ist egal, schau mal... Ich, Platz 1... Olivia: Mhm. dominik: Platz 1 ist für mich das Wort... UND... Olivia: Am Start zu vorne oder generell. dominik: Generell finde ich das und ein tolles Wort, weil es bedeutet, geht weiter, kommt etwas, da passiert etwas, es ist noch nicht fertig, da kommt noch etwas. Nicht in jedem Zusammenhang, definitiv nicht, aber immer wieder finde ich und ein gutes Wort und ich finde ein Satz gut, damit und anfangen. Olivia: Ich dachte, unsere Podcasts sollen UND dominik: Nein, nein schon nicht. Aber ich finde es eine gute Idee, Olivia: Wäre eins schlecht? Wir kennen es jetzt noch als Rubrik. Vielleicht haben wir in der dritten Staffel eine Rubrik, heisst UND und da kann man einfach das, was einem noch in den Sinn kommt. Ich habe das so gerne UND als Satz anfangen. dominik: Ich auch. Olivia: Ich liebe das. Ein Satz, anfangen mit UND, weil man das früher, glaube ich, nicht hätte dürfen. dominik: Ich kann mir jetzt gar nicht töffen. Olivia: Es ist, weil der Satz ist ja fertig und dann ist nicht UND. Es fängt nicht etwas mit UND an. Darum mache ich es die ganze Zeit extra. Und dann... dominik: Ich auch. Und dann, und dann, so fange ich auch gerne an. Und dann, wie das baut, automatisch Spannung auf. Alles was man erzählt und sagt, und dann, auch wenn die Geschichte nicht mega spannend ist, wir müssen trotzdem wissen was dann noch kommt. Vielleicht kommt ja noch etwas spannend. Ein Satz somit, Olivia: Das stimmt. dominik: und davor, ist wirklich wie ein Hagelkorn, da kommt einfach direkt, es geht direkt los, du bist gerade mittendrin, zack, Hagelkorn auf Kopf. Im positivsten Sinn. Olivia: Ich habe eine unpositive Anekdote zu diesen Hagelkörnern, weil meine Mutter sagte, sie lief an zwei Frauen vorbei, die sich mit ihrem Rücken während dem Hagelsturm über ihre Kinderwege drüber gebogen dominik: Hmmmm Olivia: haben. Weil sie nicht mit den Händen Kinderwege so fest abdecken Und ich dachte, still davor, weisst du, weh am Rücken. Und das klingt aus einem apokalyptischen Film. dominik: Nein, es ist wirklich nicht lustig. Ich habe mir das schon vorgestellt. Was machst du, wenn du überrascht wirst und das Alert App erst spät reagiert? Dann musst du wirklich Olivia: Ja. dominik: darüber rüber. Es hat ja ganz viele Fehler gegeben. Überall in der Schweiz. Da ja wirklich Leute so viel hinweg müssen gehen, auf einen Notfall. Also gut. Was? Olivia: Wir haben doch gesagt, dass es wenn jemand über etwas redet, dann passiert. Und wir haben doch gesagt, wenn von aussen etwas auf die Welt kommt, dass dann Menschen wieder so ein bisschen näher zusammenstehen. dominik: Nächste Woche regnet es, und zwar genau richtig. Und das ist mega schön und es geht alles auf. Für die Ernte. Die Ernte wird ganz gut dieses Jahr. Olivia: Für die Ärzte, für die Bauer, johoi! dominik: Auf jeden Fall ist das das gesehen von unseren zwei Lieblingsworten. Von dieser Woche. Also von dieser Woche, Olivia: Ja. dominik: zwei Lieblingsworten von dieser Woche. Und im... Olivia: Ja, kann auch sein, dass es nur die Lieblingswürde sind von der Woche. wächst ja schnell, es gibt so viele schöne Würde. Aber für jetzt ist es das gesehen absolut richtig. Ding, ding, ding. dominik: Das kann man wirklich jede Woche wiederholen, weil Olivia: Mhm. dominik: das ändert sich immer. Das ist auch schön. Man sieht nicht so... Olivia: Ja absolut. dominik: Ich tätowiere mich jetzt nicht. Olivia: Ich bin nicht so grosser Freund vom Tätowieren, aber und, ich nicht das Schlechteste tue? dominik: oder was? Nein, mein Jan ist schon lieb Olivia: Nein, ich würde es ja nie machen, ich doch Angst vor Spritzen. Mein Kind braucht nicht ein Lachgas, sich einfach impfen zu habe ich in ihrer schön einverherrbten, grosse Angst vor Spritzen. dominik: Also dann kommt das nicht auf unsere Bucketlist, dass wir uns irgendwann und tätowieren. Olivia: Wir schauen jetzt, wie es weitergeht. Wenn am Schluss niemand mehr Podcasts macht, wirklich nur noch wir zwei, was ja sehr realistisch ist, dass plötzlich alle denken, wir machen es nicht mehr sie, die zwei machen es so gut, wir hören nicht auf. Wenn es plötzlich nur noch uns gibt, dominik: Hahaha Olivia: dann wir nach Paris, machen die ausverkaufte Show und am gleichen Abend auf der Bühne tätowieren wir uns noch ein und ins Gesicht. dominik: Schau, ich bin jetzt auch nicht so gro- finde ich so- nein Das war mein- hey Olivia: Wir sind die letzten zwei, die noch Podcast machen. Ist doch egal, ob uns dann Hund auf dem Gesicht steht. Ja, ja. dominik: so unter dem Auge als Tränen und... Ich bin ja nicht der Typ, es tätowierig macht. Aber Olivia: Mhm. dominik: ich habe mir immer überlegt, als ich noch jünger war, ob ich der Bühne im richtigen Moment Der Zu... Das war eigentlich schon noch... Es ist eine kranste Performance, Olivia. Olivia: Das stimmt, aber weisst du ich überhaupt nicht gerne habe? bin ich wirklich so, Schmerz möchte ich immer für mich alleine haben. Nach aussen habe ich gerne Fröhlichkeit oder von mir aus Desinteresse oder so etwas. Aber nicht Schmerz. Schmerz kann ich eigentlich vor fast niemanden. Nicht mal meine Katze darf mir zuschauen, wenn mir etwas weh tut. Dann will ich ganz alleine in einem dunklen Eck schauen. Und das müsste ja dann auch sein bei einer Tätowierung. Weil in meiner Vorstellung ist das ein grosser Schmerz. dominik: Stimmt, wenn man sich anschlägt im öffentlichen Raum bei der Bushaltstelle. Olivia: Man will einfach allein sein. Aussen braucht Hilfe. Aber wenn man keine Hilfe braucht, einfach so, bitte schaut einfach alle weg und lasst mich in Ruhe. dominik: Man versucht dann die Mimik nicht zu extrem zu verziehen im Gesicht. Aber es passiert trotzdem Olivia: Mhm. dominik: ein bisschen. Wenn ich jemanden anschaue, dann merkt man... Ui! Etwas stimmt, ich nicht. Olivia: Ja. Und einmal habe ich von irgendwer in einer Insta-Story etwas abgeschaut. Das ist eines meiner 58'900 Bilder. Und manchmal gebe ich einfach ein bei den Fotos Pain. Ich weiss gar nicht, was das ist. Und es steht einfach, my pain is my own. Das stimmt so fest bei mir. Ich dominik: Mh. Olivia: bin ganz schlecht im Schmerzteilen. Darum ist ja vielleicht Gebärden auch so schlimm, weil man es nicht alleine machen Es ist ja immer noch jemand dort. dominik: ist immer... Ja, je nachdem. Meistens. Olivia: Meistens ist es noch je nachdem. Obwohl ich mal Frau kennengelernt Bei der war niemand. Der Mann war schon mal einchecken und sie war unten im Parkhaus. Hat sie dort Kinder bekommen? Doch, vorne auf dem Sitz. Dann dachte ja. Ja, nein, ja. Oder so. Ja. Ich meine, ja nichts. Und dann? dominik: Nein, das ist wow! Nein, nein, Nein wirklich! Wow! Hey wow, nein, das erste Kind! Wirklich? Nein, Olivia und dann? Und dann? Nein, was ist denn? Olivia: Ich weiss nicht, wir waren beide halb betäubt, was sie mir erzählt haben. Wir waren nebeneinander wegen etwas anderem im Spital und haben uns einfach so ein wie Frauen aus Moldtow gemacht. Ein paar Anikdoten aus dem Leben erzählt. Und sie haben mir das erzählt und konnten natürlich einpacken. Gell? dominik: Wow, was für eine Geschichte. Das Zeug Olivia: Das hat zum Glück nicht mehr dominik: Ja, ähm... Olivia: Ich bin ganz gespannt, wie es bei uns Podcast weitergeht. Ich bin wie die berührte Besuch. Du bist der Mann mit dominik: Ja, ja, ja, Olivia, ich wei... Olivia: den Tönen, du mit den Themen. sag es mir. dominik: Ja, also ich weiss es. Da bin ich selbst gespannt, weil du etwas schon vorbereitet Ich habe ein paar Vorschläge gemacht wegen des Problems. Diese Vorschläge sind aber etwas abgeschmettert geworden, sage ich jetzt mal. Mhm. Fein. Olivia: Von mir. Ich bin wirklich vielleicht... Es mir leid, ich bin wirklich so im Stress. Ich habe alles vergessen, was wir gestern geredet haben. Ich habe alles vergessen, was wir abgemacht haben. Aber vielleicht meinst du ein Problem, das uns jemand eingereicht hat. dominik: Ich habe... Nein, nein, nein, habe alles unter Kontrolle, weil ich weiß schon, ich bin natürlich gespannt, weil du etwas vorgeschlagen Und ich dachte, was meinst du damit? Weil du es mehrmals einzeln geschrieben Du immer gesagt, Du hast nicht mehr gesagt, dass, du hast einfach das Wort geschrieben. Und wegen dem Olivia: Tüber tübs! dominik: bin ich... Genau. Jetzt gehen wir rein, weil ich mich wundere, was das Problem Olivia: Aha! dominik: ist. Olivia: habe ich dir dann gar nicht den Screenshot dazugeschickt? Nein, das ist ja mega lausig! Nein, es... dominik: Du hast keine Screenshot geschickt, du einfach immer wieder den Chat geschrieben random Chupa Chups und du hast die ganze Zeit Zimmer aufgenommen. Ich sehe ja Olivia, wir sehen uns gegenseitig. Es ist Don Chino midag und Olivia hat schon Olivia: Aha, ein Schulterkug! dominik: die ganze Zeit einen Chupa Chup in der Hand und sie fruchtet immer mit dem rum. Immer einfach. Und ich denke was ist denn mit dem Chupa Chup los? Olivia, was ist das Problem? Komm jetzt! Olivia: Nein, ist ja... Nein, also schau mal, es hat uns jemand ein Problem geschickt. Und dann dominik: wirklich? Olivia: habe ich einen Screenshot gemacht und meinte... Ich weiss ja nicht, dabei ist es... dominik: Nein, du hast mir das nicht geschickt! Du hast immer geschrieben, Chupa Chups nicht! Was? Ich habe ein ganz langes Problem. Ja, das machst du. Ich gespannt. Olivia: Also sie hat geschrieben, es ist kurz, sie hat gesagt, ein Problem zur Lösung der Dinge. Wie bringt man diese doofen Chupa Chups Papiere weg, ohne komplett zu verzweifeln? Und warum gibt es dafür noch keinen Hack? Dann habe ich ihr zurückgeschrieben. Das habe ich mir in Ecke gefreut, weil ich es einmal versucht habe. Man muss pressieren und dann sagt das Kind, mit Schubachub aufmachen Dann denke ich mir, das macht es doch selber. Aber dann denke ich mir, nein, kann es ja nicht selber, weil ich es ja selber auch nicht. Und dann tut man ja ganz lang, das ist ja da unten so fest eingewickelt. Es geht überhaupt gar nicht. Und ... Hast du schon einen Trick? dominik: Mhm. Find jetzt auch. Aber ich find's, ich find es... Olivia: Aber du kannst ja gar keine Trick haben, weil du weisst, was meine Frage ist. Ich habe ja einfach nur dir die ganze Zeit die Schleckstängel vor das Gesicht gehalten. Weil ich aber gemeint habe, ich habe dir den Screenshot geschickt. Ach Gott, mir ist das wirklich... dominik: Das war für extrem spannend, was mit dem passiert. Olivia: Darum hast du immer wieder gesagt. Was fragt ihr dann jetzt wieder? dominik: Ich kritisiere mich an dieser Stelle selbst und kritisiere auch alle Kritikerinnen, es im ersten Moment sagen, was ist das für ein Problem? Das ist doch kein Problem, das ist etwas komplett Nebensichtliches. Aber es ist ein effektives Problem, würde ich felsenfest behaupten, alle von uns schon mehrmals in diesem Leben erleben Olivia: Dank. dominik: Das ist etwas, das uns im Alltag in Wege geworfen wird. Olivia: Jetzt ist es so, ich habe geschaut, was man machen Jetzt könnte ich es dir vorzeigen, aber muss dominik: Okay. Olivia: für das Mikrofon weglegen. Das heisst, du sagst einfach, was du siehst, damit die Leute, die mich nicht sehen, wissen, was ich jetzt mache. Und dann kannst du sagen, ob funktioniert oder nicht. Ist gut? dominik: Also du, warte mal, du hast das bis jetzt noch nicht probiert. Du Olivia: Nein, ich hab's noch nicht probiert. dominik: zeigst aber einen Trick, wie man aufmachen Ist das richtig verstanden? Jetzt hat sie vier! Jetzt hat sie einfach... Wow! Okay. Olivia: Vielleicht? Ich habe vier Chupa Chups. Ich habe jemandem zugeschaut, der es gemacht hat. Ich sage schnell voraus, was er gesagt hat. Er sagte, man dort, wo es so eng ist, heben. Dann muss man oben fest in die Gegend drüllen. Aber vielleicht nur zehnmal. Dann kann man das Papier wegziehen. Ich probiere es dominik: Quittasen. Olivia: aber nicht länger als eine halbe Minute. Kannst du eine halbe Minute? Du kannst ja sonst auch über etwas anderes reden. Ich komme dann einfach wieder. Also ich bin ja da, du siehst mich. Ich weiss auch nicht, was passiert. Ist das Mikrofon noch genügend näher an mir? dominik: Nein, ich sehe alles. Ich bin gespannt. Ich bin so lustig, dass du nicht mehr gewusst hast, du über Juba-Jubs reden du vier Juba-Jubs vor dir auf dem Tisch gehst. Ich finde alles sehr lustig. Also, Olivia hat das Mikrofon mittlerweile weggelegt und sie hat jetzt... Ein Schubachub in der Hand und zwar ist das wahrscheinlich geschmackrichtig Erdbeere. Das Papier ist rosarot. jetzt versucht sie glaube Blase zu was sie uns vorher beschrieben hat. hebt nämlich tatsächlich unten mit zwei Fingern das Papier und oben dreht sie wie blöd. Ich sage wie es ist. Sie dreht wie blöd nämlich hin und her. Vielleicht hört man es sogar im Hintergrund, vielleicht nicht. Und jetzt mit mehr Kraft und bis jetzt ist noch nichts passiert. Also es ist definitiv... schon mehr als 10x. Es ist wirklich... Nein, schau jetzt. Jetzt hat sie es aufgerissen. Aber... Okay, nicht mal... Olivia, hörst du mich? Sag mir mal schnell, hat das jetzt funktioniert? Ich bin jetzt nicht rausgekommen. Olivia: Das ging doch schneller als es sonst ging. Nicht? dominik: Also, in dem Moment des Ablöses ist tatsächlich... ...Super sanft passiert, muss man jetzt schon sagen. Olivia: Ich könnte es noch dreimal machen, aber wir wollen ja vielleicht auch noch etwas anderes reden. Aber ich würde sagen, es ist jetzt schlecht gegangen. dominik: Also jetzt wirklich hast du während des Prozesses Olivia: Es ist übrigens Geschmacksrichtung Erdbeermini. Du hast auf viele so dominik: erbär Mini. Olivia: Chupa Chups, das ist wirklich nicht eine Süssigkeit, mich sehr süchtig macht. Du, dich! dominik: Nein, eigentlich nur zufällig, wenn wir mal einen in einer Jackentasche finden und denken, wo ist der her? Ist der noch gut? Und dann macht man ihn halbe Stunde lang auf. Er ist ja noch zu. Olivia: Wer hat den als letztes im Mund gehabt? Aha, so du meinst, der noch zu ist. Natürlich ihr. Gut, Problem gelöst. dominik: Man hält die Reife oben und zack, plötzlich fällt die von selberhand einfach weg. Olivia: Ich habe hier noch ein Buch, in ich noch Sachen aufgeschrieben habe. dominik: Mhm. Olivia: Nämlich, dass ihr nicht vergessen dürft, Goals zu dominik: Wir haben ja zum Beispiel erst eins gemacht bis jetzt, nämlich, dass die Folgen jetzt im besten Fall gehören. ist das Goal des guten Vor-und-Ali, nämlich alles funktioniert. Olivia: Dann ist natürlich auch das Goal für das Goethe, wir Connection haben zum Universum. I mean, hello. dominik: Mhm. Mhm. Das ist tatsächlich ein gutes Goal. Olivia: Dann... nicht so gut ist das mit dem Hoggle. dominik: Mhm, das stimmt. ist vieles kaputt gegangen. Und das App hat spät gewarnt. steht 2 zu 1. Olivia: Das stimmt und dass man schon wieder so im Stress ist, obwohl man gemeint hat, man kommt nicht in Stress. Ist das cool oder nicht, ist eigentlich mein Problem. dominik: Ja, ist doch...weisst du was? Nein, ist, glaube Problem. Ich schätze mal, wie viel von uns geht es ähnlich. Wir gehen zusammen leben so. Zehn Wochen nach der Ferien. Olivia: Ich bilde mir ein, nächste Woche ist es nicht mehr so. Nächste Woche ist wieder alles gut. dominik: Nächste Woche ist alles gut, aber wirklich alles, Olivia. Überraschend, viel Olivia: Egal? Ja? Okay. dominik: wird gut sein. Problem wäre, dass ich in Luft aufgelöst habe, jetzt noch alle sehr beschäftigen. Wunderbar. Ist doch 2 zu 2. Olivia: Ja, das stimmt. Ich war noch sehr wütend diese Woche, aber das auch nicht das Gesteil für das Schlechte. Das einfach, es ist. Da habe ich mich überlegt, was ist das jetzt? Ist es Stress oder sind es jetzt Hormone? Und dann habe ich gedacht, das ist nicht Hormone. Hormone meine ich. Wie weiss man das doch? Wie weiss man das? Kann man sich irgendwo anschliessen und messen, was genau das Problem ist oder hat man einfach ein Problem? dominik: Also was für ein Problem genau denn? Olivia: Fassigkeit! dominik: Also du bist jetzt einfach grundlos hässig gewesen? Oder wie? Olivia: Nein, ich finde nichts. Andere haben gefunden, es ist Nein, ich weiss nicht, es ist ein zu grosses Thema für noch in letzten 10 Minuten. Ich bin sonst nicht so wütend. Aber diese Woche bin ich Ich war hässige Frau, ihrer Familie auf dem Velo Ich habe heimlich unter den Zudenbrillen rausgebrüllt. Ich ihr würdet nicht merken, wenn ich bremsen Ihr würdet einfach weiterfahren und in 25 Minuten merken, dass ich nicht da bin. Nicht wegen mir, sondern weil jemand sagen ich habe Durst, will einen Schluck Wasser. Dann wäre ich nicht tot. Ja, dominik: Mhm. Olivia: so. Vielleicht heisst das aber auch Perimenopause oder so. Ich muss mich hier noch einlesen. bin ja hier einfach dir eben so viele Jahre, wie ich älter bin als du. Wie viele Jahre bin ich älter als du? 12? 11? dominik: Genau, da, da. Glaub ich. Du bist 44, 43. Olivia: Jetzt werde ich dann gerade 45. Das ist eine der letzten Folgen, ich noch mit ihr bin. Bald, oder? Äh, warte schnell. Ich würde schon sagen, dominik: Nein, wann hast du Geburtstag, Wenn hast du Geburtstag? Olivia: wenn mir niemand gratuliert, weil ich hasse, wenn man mich gratulieren will, habe ich so schlechtes Gewissen, weil ich kann mir nicht merken, wer gratuliert hat. Falls du bei dir im Raum jemanden hast, in einer Hülle war, der in einem Reissverschluss war, hätte die Person hinter dir den Reissverschluss aufgemacht und fühlt sich als Zombie aufgestellt. du das auch gehört? Wieder dein Stuhl. dominik: Das ist immer noch mein Stuhl. Der macht ganz viele tolle Geräusche. Und niemand kann das so gut in den Bildern fassen wie du, Olivia. Das ist grossartig. Olivia: Aber noch keine sechs Stimmen. dominik: Das gehört mir wahrscheinlich nicht. wissen wir mittlerweile. Aber es ist egal. Olivia hat das On-Point. Du sagst, von einfachem Geburtstag her, das sagst du nicht. Lieber nicht. Olivia: Aha, warte. Ich habe mal nächste Woche am Freitag. Also wenn die Folge rauskommt in einer Woche. dominik: Mhm. Olivia: 9-11 ist mein Geburtstag, ist es nicht wunderschön? Jetzt hast du dir aufgeschrieben, du musst mir wirklich nicht gratulieren. Weil ich will dir auch nicht gratulieren. Weisst meine? Ich habe Angst. dominik: Bei mir ist es immer so, wenn mir Leute zum Geburtstag gratulieren, dann staune ich immer ganz fest. Ich denke dann so, wow, die Leute wissen das. Für mich ist das Fall Magic. Wenn Leute das wissen, sich merken oder sogar eindreht haben, dass es jemand Geburtstag gibt und dann gratuliert, denke immer so, crazy Leute, crazy, Olivia: Mega! dominik: wow, es ist Magic. Olivia: Wenn sie es dann sogar für mich machen, oder für dich, dann denke ich, wem gratulieren die sonst alles? Sie jeden Tag, wer heute Geburtstag und dann schreiben sie ihnen. Manchmal dominik: Tick it! Olivia: bin ich fast froh Leute, die meinen Geburtstag vergessen. Weil ich so denke, Gott, kann ich auch einmal ihren vergessen. Ich habe so ein schlechtes Geburtstagsmanagement. ist wirklich katastrophal. dominik: Aber ich glaube, ist okay. Hier gibt es verschiedene Arten von Menschen und man darf sich gegenseitig tolerieren, akzeptieren und manchmal sogar zelebrieren. Ich glaube... Olivia: Ja. dominik: Ich glaube, gibt Leute, wissen das, die können das, das geht einfach. nicht, die... Das ist schon ein Aufwand. Dieser Aufwand, sieht man, dass die das wissen, das sieht man und das schätze ich sehr. Definitiv. Bravo. Aber es gibt Leute, können das einfach nicht. Zum Beispiel in diesem Fall du und ich. Mir sieht es ganz schlecht in dem. Olivia: Von der einen weiss ich es immer, von der anderen nicht. dominik: Und ich erwarte es auch von niemandem, dass irgendwer weiß, wenn ich Geburtstag habe und bin trotzdem immer positiv überrascht, wenn es jemand weiss und wenn es jemand vergisst, mir das wirklich voll, da ich ganz viel Verständnis, weil ich weiss genau, wie das ist. Ich finde es super tricky, den Geburtstag im Kopf zu Olivia: Vielleicht sollte ich ganz nahe, dass sie es wissen. Fändest bei niemandem kommen, wenn deine Mutter dich nicht gratuliert, wirst du jetzt denken, äh, hallo. dominik: Ich finde es tatsächlich nicht so schlimm. Ich es wirklich nicht so schlimm. Ich weiss, wie es ist, wenn man es vergessen Olivia: Du stuhlst zum Geburtstag der Lehrenden Eltern. dominik: Das ist auch wirklich die wenige Termin, wirklich in der Agenda drin sind. Das schaffe ich. Olivia: Oder schreibe deine Schwester dir am Vorabend, dass deine Eltern am nächsten Tag Geburtstag haben. dominik: Ich will nicht sagen, dass das bis jetzt noch nie vorkam. Das würde ich wirklich nicht behaupten. Olivia: Ich habe darum auch einen Bruder. Darum erfinde ich diese Frage dominik: Aber es ist so, dass gewisse Termine definitiv in der Agenda Aber wie gesagt, Vollausverständnis für alle. Ich habe das vergessen. Aber einfach Olivia: Mhm. dominik: die, die daran denken. Es gibt ja noch die Leute, die nicht nur daran denken, sondern auch noch ein Geschenk machen, das so gut ist, wo man denkt, wow. Ich wusste dass ich brauche, aber ich brauche es und du hast es gesehen. Es gibt ganz wenige Leute, ein Geschenk machen, das an dem ist, das in schwarze trifft, man denkt, das ist für mich auch. Olivia: Das kann ich auch. Das würde ich über mich behaupten. kann ich. Wenn ich dann merke, dass jemand Geburtstag hat. Du sicher auch. dominik: Das ist mega toll. Das ist richtig, richtig toll. Olivia: Du bist eigentlich eine empathische Maria, einfach du und ich auch. dominik: Weil Geschenke, passen, da heisst, jemand hat sich ganz bewusst Gedanken gemacht und nicht mehr gefunden, was passt. Und hat dann das gesucht und gefunden und verbeibacht. Schön, Nein, wir sind noch Olivia: das schön, Sind wir schon bei etwas Schönes? Ich weiss nicht, wo wir stehen, wo sind wir so. dominik: nie etwas Schönes. Wir haben zwei Golfersgute und zwei Golfers schlechte und wir waren beim Alter. Wir waren beim Alter. Kannst du dich erinnern? Olivia: wieviel älter ich bin, weil ich jetzt in eine neue Ära dominik: genau, weil du diese Woche oft einfach hessisch warst. Ist das ein Zustand, das du schon mal so erlebt hast oder ist das jetzt etwas Neues, das du einfach hessisch Olivia: Eigentlich bin ich sonst immer entspannt und easy. dann dachte weil ich schon ein paar Mal bei meiner Frau in Herzing war, und hat sie immer gesagt, und Familie? Regt sie dich auf? Dann habe ich immer gesagt, nein, wieso? Alles gut, alles lustig und so. Und wenn ich letzte Woche da gewesen wäre, ich vielleicht das erste Mal gesagt, das hast du immer gemeint. Das hast du gemeint. Ja, weißte nicht, dass ich den einen... dominik: Und das hat dann mit der Perimenopause zu tun. Je nachdem. Olivia: Vielleicht, dass man einfach denkt, ach du die bezahlt hast. Oder man sollte ja eigentlich... Also ich meine, ich gebe mir eigentlich immer Mühe, auch wenn mich etwas nervt, gehe ich vielleicht in den Keller und schreie dort an den Weihnachtsbaum, weil der ist ja auch dort. Oder ich gehe schnell zum Alglas raus, zum Schrank und schreie dort irgendwie hin. So, dann gehe dominik: Die Bilder, Olivia: ich wieder ganz aufgeräumt rein. Aber dieses Mal, zum Beispiel diese Woche, ich muss wirklich sehr oft, sehr lange auf verschiedene Mitglieder meiner Familie warten. Weil Zeitmanagement und schnell ist nicht etwas, das schon bei verschiedenen Leuten Also bei niemandem. dominik: Hahaha Olivia: Vielleicht stand dann im Gang und wartete. Dann habe meinen Kopf auf ein Gestell und meine Arme so hängen lassen. Ich habe einfach Augen zugemacht und alle reden lassen. ich dachte, wenn man 25 Minuten braucht, zu putzen, wirklich... Mein Spirit hat meinen Körper verlassen. Ich stand und am Schluss brüllten zwei von drei meiner Mitbewohnerinnen. Sie es so gemein, dass ich energielos in diesem Gestell hingekommen bin. Was das ihnen für ein Geschlechtsgefühl gibt, wenn ich einfach so mega angeschissen bin. Ich dachte, ich mag es nicht mehr. Was soll ich machen, wenn wir aneinander zeigen können? Aber ich bin immer versteckt, wenn ich nicht mehr mag. Aber dominik: Mhm. Mhm. Olivia: diese Woche mag Ich es auch noch rausgehängt. dominik: Absolut richtig, Olivia. Ich es ganz gut, dass du das gemacht hast. Ich sage es jetzt einfach mal von ganz aussen betrachtet. Du machst Olivia: Kalt? dominik: es ganz richtig. Man muss immer allen zeigen, wie es einem geht. Man muss den Emotionen, wenn man will, unbedingt für dich laufen lassen und zeigen, ich mag es gerade nicht mehr. Olivia: Eigentlich schon. dominik: Absolut richtig. Wenn ich das von aussen höre, würde ich sagen, gut gemacht. Bravo. Olivia: Ja, ich wusste, du bist heute mein Therapeut. dominik: Ich finde das ganz gut, das darf man immer anzeigen. Sobald immer noch lebt, mit der Familie zum Beispiel... Olivia: Da wird es schwierig, es zu verstecken. dominik: Nein, ist doch auch so, man hat dann plötzlich eine gewisse Rolle im Konstrukt. Olivia: Absolut. Aber ich warte immer zu lange. Dann denke ich immer, nein, das halte ich nicht aus. Nein, das geht schon. Und dann irgendwann hält es mir den Nucki aus und dann kann ich ihn nicht Das sollte man doch nicht. Dann sage ich den Kindern so, weisst eigentlich, dass ich den ganzen Tag mache? Alles, ich mache, mache ich nur für dich. Und dann hat eins meiner Kinder gesagt, jetzt kommt das wieder. Also war ich so offensichtlich. Jetzt kommt das wieder. Ja. dominik: sie wissen genau was zu Uiuiui, das ist wirklich das Ventil. Bam! Das ist wirklich... Das ist ein Hagelkorn. Direkt auf Kopf. Im richtigen Moment der Satz. Yes, Herr Scott. Wenn man echte Gefühle zeigt und dann noch ein Kommentar kommt. Oli, ich... Schau, ich bin ja... Ich habe ja den... Also ich bin ja... Also ich würde ja sagen... Ähm... Olivia: Du musst mich auch gar nicht nennen. Wir können es einfach weglassen und nächste Woche ist es dann wieder besser. Ich muss einfach nächste Woche mehr schlafen und ein mehr spazieren. dominik: Nein, ich glaube... Ich finde es lustig, weil ich das Gefühl habe, dass man Sachen einfach lassen Und dann ist es nicht so schlimm. Und man merkt im ersten Moment nicht, dass man alles in sich reinfrisst. Und das Lava in diesem Vulkan wird immer heisser. Und irgendwann, in einem Moment, wenn die anderen Parteien gar nicht so richtig in den Nachfall ziehen, bricht der Vulkan plötzlich aus wegen einer Kleinigkeit. Olivia: Mhm. dominik: Dann ist es ein bisschen unangenehm. Vielleicht für einen selber, wenn man einen solchen Ausbruch hat. Es ist unangenehm für die Leute sich herum. Vielleicht sind sie nicht ganz gerecht für Thema, weil sie nicht nachvollziehen wieso es so einen unverhältnismässigen Ausbruch gibt. Jetzt kommt das wieder. Olivia: Weil sie haben ja nur 25 Minuten zu haupt. Was ist Problem? Du hast doch gesagt, sollte gut haupt. dominik: Und deswegen ist es eine gute Sache, wenn man früh schon ankündigt, wenn einem etwas nicht passt, dass man das gar nicht in sich hineinfrisst. Aber das klingt so einfach. der Theorie. Und praktisch ist es umgesetzt schwierig. Das ist wie auf die Schubatschub aufmachen zum Beispiel. Olivia: Mhm. dominik: Das ist wirklich superschwierig, im Moment, an man gar nicht Lust drauf hat, zu das gefällt mir gerade nicht und das passt mir gerade nicht wegen dem und dem. Man will ja keine... Olivia: Nein, weil... Und manchmal entgleist einem dann auch das Gesicht und das will man nicht. Und man sieht dann eben, my pain is my own. Aber gleichzeitig muss man es auch teilen. Das muss ich noch lernen. Das lerne ich dann, wenn ich in New York bin oder flüssend italienisch rede. Dann lerne ich diese Sachen noch. dominik: Das lernt man. Ja. Ja, das ist auch etwas, was ich jetzt zum Beispiel laufe und versuche zu lernen. Aber, gell, ich meine, darf ich da mal etwas sagen? Olivia: mit dem Old Glove. dominik: Wenn Leute das machen, das muss ich einfach sagen, wenn Leute im Moment... Wenn es dir etwas stört, das einfach normal kommunizieren, finde ich das immer gut. Ich finde das immer toll. Olivia: Es ist doch das Beste. Ja. dominik: Ich weiss genau, woran ich bin. Leute, die ehrliche Olivia: Guck it now. dominik: Rückmeldungen haben zu irgendetwas. Ich finde das ganz angenehm. Man hat irgendwie Angst vor etwas. Olivia: Ich weiss auch nicht, wieso ich das so schwierig finde. Ich finde es wirklich schwierig. dominik: Vor was haben wir Angst? Vor was haben wir Angst? Vor den Konsequenzen, die man Angst hat, die es gar nicht gibt? Ich weiss auch nicht. Olivia: Ich bin auch in Guaför gewesen, letzte Woche. Schnell, wieder mal. Und ich gehe ja irgendwo. Da bin ich wieder einen neuen Ort gelandet. Und dann war das eine Frau, ein Konzept verfolgt hat. Organik, weiss ich. Kopfhaut war ihr mega wichtig. Da hat sie mega fest über meine Kopfhaut gesprochen. Aber manchmal tue die Leute so, dass man weiss, dass sie einem ein schlechtes Gefühl Nach dem Gehäufersuch ich das Gefühl, ich bin kurz vor dem Tod. Sie hat gesagt, die Spitzen sind richtig trocken. Sie fast wie verschmürzelt, fast als hättest du sie angezündet. Dann sagten sie seien schon trocken, sie seien immer trocken. dominik: Hehehehehe Olivia: Ich habe immer trockene Spitzen. Okay, so what? Aber sie so, ja, aber hast du schon mal ein Blutbild gemacht? Das hat sie gesagt. Hast schon mal ein Blutbild gemacht? Ich so, ja, ich auch schon ein Blutbild gemacht. Sie so, ja, irgendwas. Also was nimmst du für Medikamente? Ich habe wirklich gedacht, also stellt sie jetzt dann gerade fest, dass ich noch zwei Wochen zu leben Das hat sie an meiner trockenen Spitze. Ich war so aufgeregt. Und dann bin ich in gleichen Woche in der DH gewesen. Und dann hat sie mir etwas erzählt von Zahnstein. Es stimmt wahrscheinlich schon, dass Nordafrika wirklich viele Leute ... extrem zahmsteig. Und ich kenne da eigentlich gar nichts dafür, dass das bei mir auch so extrem ist. Nein, es ist aber so. Ich will es nicht dominik: Ui Nein Nein, nein, wirklich, hätte sie das wirklich gesagt? Hätte sie das gesagt? Also was ist denn... Olivia: als mir etwas Rassistisches passiert erzählen, sondern ich will es einfach erzählen, dass ich dann so denke, meine Haarspitzen sind verschmürzelt, mein Zahmsteig ist überbordend. Eigentlich muss man mich wirklich bald abtun. Und dann darf ich nicht einmal als Gestellanlage und einfach mal jegliche Kraft aus meinem Körper rauslassen. und dann kommt wieder jemand und sagt, es fängt das wieder an. Ich dachte, ich mag einfach nicht mehr. Ich mag nicht mehr. Aber heute muss ich noch mögen. Ich muss jetzt gleich zum Auftritt Du weisst, du auch keinen Auftritt. Ich heute nur ich geschwätzt. Es tut mir sehr leid. habe wirklich ... Gut. dominik: Wir haben wunderbar ausgleichen geschwätzt. Olivia habe ich absolutes Verständnis. passt auch zu diesen zwei Wochen nach der Ferien. Es kommt ja fieserweise, aber dann auch alles gleichzeitig. Das ist ja das gemeine. Olivia: Ja. dominik: Ein Hagelkorn auf den Kopf. Es bleibt selten bei dem. Es kommt meistens noch ein Ast, der auch noch abbricht gleichzeitig. Olivia: Ja. dominik: dann geht Und dann kommt das mit der Frequenzillusion. Denn dann ist man auf das Negative. und der Kopf findet dann auch das Negative rundherum. Und dann ist eins nach dem anderen. Aber wenn man zum Beispiel die Krümpelterniermacht aufnimmt oder lässt, dann hilft das oder wir wollen helfen, dass man aus dieser Negativspirale wieder rauskommt und wieder nach schauen Olivia: Mhm. dominik: kann und sagen kann, und dann geht es immer wieder weiter. Weil wenn es mal bergab Olivia: Und dann, ja. dominik: ging, es manchmal auch wieder bergauf, Olivia. Olivia: Eigentlich... Ja, stimmt. Bergauf ist aber anstrengend. Aber du hast das jetzt gemeint im positiven Sinne. Ich kann auch extra, dominik: Ich wollte etwas sagen, das positiv ist. Olivia: weil ich nicht gerne im Negativen aufhören Ich hätte jetzt noch etwas Schönes zum Schluss. Du? dominik: Ich freue mich extrem darauf, dass du etwas dabei hast. Wir brauchen nämlich unbedingt etwas Schönes. Momentan steht nämlich 2 zu 2. Und deswegen können wir noch 30 gollen. Dann ist das Gute wieder in Führung mit etwas Schönem. Olivia: Also... Es ist aber eine komplizierte Geschichte. ist gar nicht so richtig schön, aber für mich war es trotzdem schön. Und zwar habe ich heute Mittag gekocht. Danach wollte ich geschnetzeltes Nudeln Danach habe ich das gemacht, blieb, mariniert. Am Schluss bei der Marinierung mache ich noch Mehl aufs Fleisch. Bevor ich das in die Pfanne tue. Danach dominik: Mhm. Olivia: ich keine Mehl mehr. Das mich so angeschissen, wie ich alles richtig machen Es hat gar nicht mehr gelungen, noch zu posten. Ich das glaube ich jetzt nicht. Dann habe ich überall geschaut, ob es noch Mehl hat. Hat es nicht gehabt. Danach habe ich schnell ein Glas Wasser getrunken. aufgeregt über mich selber und dann ist mir in Synchro, in meinem Chaos, ich möchte nicht gerne sagen es ist ein ADHS Chaos, aber ich habe ja gar keinen Diagnosen, weiss ich nicht wie ich das sagen aber dann ist mir zum Glück in Synchro und das ich. Vor der Sommerferie habe ich eine Kuchenform für die Mähle abgemessen. Ich habe die Kuchenform mit in die Ferie damit dominik: Mhm. Olivia: ich im Ferienhaus mit meinem Kind ein Bananenbrot backen Das war aber sehr dominik: Ja, so hart sind die. Olivia: schwer. Georg hat in Koffer gelogen und fragte, was ich da drin Ich die Kuchenform rausgenommen und sie hat gesagt, das willst du alles mitnehmen? Weil da schon Mehl und so drin war. Dann habe ich gesagt, ja, möchte ich alles mitnehmen. Dann sie gesagt, nein, der Koffer ist zu schwer. Dann habe ich die Kuchenform. irgendwo in der Küche Und dann, als ich ein Glas Wasser getrunken habe, dachte wir hätten es nirgendwo normal. Und dann ich so, glück, glück, glück, doch, ich habe ja normal. Ich normal in der Kuchenform, die ich eigentlich in die Sommerferien mitnehmen oben im Gestell, wo die Kuchenformen reingelangen in das Säckchen und habe es dort rausgenommen. Und dort habe ich aber das Mehl und das Backpulver und den Zucker schon gemischt, aber man hat es nicht gemerkt. dominik: Hahaha Olivia: Ich habe sie quasi wieder am Schnetzel gemacht, mit braunem Zucker, Backpulver und Mehl. dominik: Ich finde das mega schön, noch ein gutes Ziel, weil das zeigt doch wunderbar, auch in einem unüberschaubaren Chaos kommt manchmal plötzlich noch ein und dann raus. Olivia: Ja. dominik: Und schon geht es zwar nicht so wie geplant, aber trotzdem auf eine schöne Art und Weise weiter. Wir finden es ganz schön, dass Sie dabei waren. Wir freuen uns schon auf nächste Woche. sind gespannt, was bei Auftritt gelaufen ist. Olivia, Abend. Olivia: Ja, hast du auch noch eine. Du hast gar nicht gesagt, was du machst. dominik: Ich habe ganz viel gesagt, aber ich habe keinen Auftritt und ähm... Nächste Woche, wenn die Folge rauskommt, dann ist dein Geburtstag. Olivia: Mhm. dominik: Ich habe es zwar nicht im Kalender, aber ich weiss es jetzt und ich glaube, ich weiss es dann nächste Woche. Aber keine Angst, ich gratuliere dir dann nicht. Von daher... Olivia: Ach, Gott sei Dank. Wir gehören uns bevor ich Geburtstag habe und am Geburtstag nicht, darum geht alles auf. dominik: Es geht einfach alles auf. Ist doch nicht gut. Also, bis dann. Tschüss! Olivia: Fantastisch, tschüss! Du hast mich sehr gerettet, danke vielmals. Wie ein Spiritual dominik: Danke auch, ich fand es schön. Olivia: Guide bist du gewesen heute für mich. ich könnte jetzt noch schnell einen True Crime Tipp abgeben. Du siehst nichts, aber vielleicht noch jemand bis dahin. Dann muss man unbedingt schauen. The Death of the Pastors Wife. Apropos Spiritual Leader. dominik: logistisch. Olivia: Du wärst ein anderer Spiritual Leader. hätte nicht so gemeint, guter wärst du gewesen für mich. Gruselig. dominik: Aber ich habe den Trailer von Olivia Und ich habe es weggedrückt. Aber vielleicht schauen Sie es jetzt noch. Olivia: Du musst nicht schauen, ich kann dir alles in einem Tempo zusammenfassen. Gewackelt in Ohren, zwei Minuten, dann bin ich fertig. Also nicht jetzt, sondern sonst.