Luis: Wir sind schon drin, Yannick. Herzlich willkommen zur dritten Folge Passion Lab. Und wir starten direkt rein mit einer neuen Folge. Ich grüße aus St. Moritz. Yannick sitzt wieder bei sich zu Hause in der Podcaststube und begrüßt euch mit einem schönen Monster, den er sich hier gerade... So nämlich. Mit voller Energie in die dritte Folge. Ja, wir sehen und hören uns endlich wieder. Eine Woche ist es her. Normalerweise haben wir immer regen austausch täglich aber das ist jetzt vor lauter stress der vor allem bei mir anstand so ein bisschen flach gefallen aber umso mehr haben wir uns glaube ich heute zu erzählen es gibt einiges zu erzählen unter anderem gab es bei jannik wieder ordentlich race action bei mir etwas weniger als erhofft wir hatten ja letzte woche ein bisschen was angekündigt aber bevor ich euch da jetzt mehr darüber erzählen würde ich sagen starten wir direkt mal rein was bei jannik so passiert ist jannik was stand bei dir letztes wochenende an War das das erste Mal, dass du dabei warst? Ja, hatten wir letzte Woche schon drüber gequatscht, dass der Kurs gar nicht mal so easy ist, sondern dass er doch einige Höhenmeter mit sich bringt, oder? Yannick: aber wenn du nicht weißt, dass du sie nehmen kannst, dann schwingt da immer so eine Unsicherheit mit. ich ein paar mal sicherlich sehr unnötig durchgebremst, aber hat am Ende nichts geändert, von dem her ist das alles wunderbar gelaufen. Luis: Ja, sehr geil. Das hört sich doch schon mal gut an. Das heißt, bei dir ging es dann glaube ich Freitag los mit Zeitfahren. Da hatten wir noch geschrieben... Yannick: Genau, sind morgens hingefahren, einfach Sachen ins Auto geladen und dann bin ich mit einem Kollegen hochgefahren, der das Gravelvengefahren ist. Grüße an Markus, der auch noch Deutscher Meister geworden ist im Gravel, also in seiner Altersklasse. Das heißt jetzt darf er wieder ein Jahr das Deutschlandtrikot tragen. Glückwunsch dazu! Luis: War das ganze auch am Nürburgring, diese Gravel-Meisterschaften? nice. Nice, nice. Aber wie lief's? Yannick: Als positive war, hatten ein bisschen Schatten und wir hatten Vollgas, Sonne. Aber vielleicht erstmal zum Zeitfahren. Start war 20.46 war ich dran. Das war richtig unangenehm. Luis: Das ist crazy. Ich weiß nicht, wie gut ich damit klarkommen würde. Wie geht's dir da so, wenn du... Okay, ich dachte es mir schon. Yannick: Ich bin absoluter Morgentrainer. Also nicht morgens früh trainiere, sondern so vormittags trainiere. ist so 10, 11, 12 ist meine Zeit und dann bis nachmittags. Und da wirklich fast 21 Uhr nochmal den Körper richtig hoch zu fahren war sehr unangenehm. Vor allem auch mit dem Wissen, dass das Rennen am nächsten Tag ist. Aber ja, es wurde gut geladen. Bikehub rein, es wurde gut geladen, Koffein rein. Also alles, was danach dann auch noch schön schlafen lässt. Luis: Sehr gut. Yannick: Genau, dann durfte ich die Box mit benutzen zum Warm-Up von einer freundlichen Crew aus München. Auch eine geile Nummer. kannte mich über Instagram und dann durfte ich da kurz auf die Rolle sitzen. Und dann ging es ziemlich direkt auf die Strecke los. Ziemlich verrückt. Die ersten Kilometer geht es eigentlich nur bergab. Du bist die ganze Zeit sau schnell. Fuchsröhre runter. War ich schon fast durch, als ich gecheckt habe, wo ich da eigentlich bin. Luis: Ich würde es nie denken, man so hört, einfach Rennstrecke und dann einfach 12 Minuten Anstieg. Das ist echt verrückt. Yannick: weiß nicht mehr genau 33,40 oder sowas also sehr sehr zufrieden die 37, was weiß ich wie als letztes Jahr letztes letztes mal als Schnitt ausgerechnet hatten wurde auf jeden fall erreicht und überboten ja und dann ins Ziel und der allererste hatte noch mal also ich der zweite von allen nachher also overall zweiter und auch AK zweiter Luis: Erstmal gratuliere, richtig, richtig stark, Yannick: Danke dir. War überraschend, war auch sehr schön. Also hat mich dann echt gefreut, da aufs Podium zu dürfen. Weil auch diese Tribüne ist nicht so dieses Jedermann-Tribüne von Rundum wie Mülltonne, sondern die macht richtig was her. Richtig großes Ding. Das war schon cool. Und der erste hatte noch mal über eine Minute vor, also der kennt die Strecke in- auswendig. Hat auch richtig gepresst, dem bin ich schon erst von Frankfurt in der Gruppe gefahren. Richtig starker Kerl. Also Glückwunsch da nochmal. Absolut beeindruckend, da noch eine Minute rauszufahren. Ja und danach habe versucht zu schlafen. Mehr oder weniger erfolgreich. Luis: Ist es beim Versuch geblieben oder? Yannick: Bis 2 Uhr 30 ist es beim Versuch geblieben. Da waren dann doch zu viel Koffein noch im System und zu viel Adrenalin. Ja und dann kurze Nacht, 6.30, schön aufgewacht und dann auch wieder nicht mehr schlafen können mit Kopfschmerzen oder Ende. Luis: vielleicht kurze frage du hast ja auch das woop an oder hast du dann auf die recovery scores geschaut oder hast du dann lieber mal das an dem tag ausgelassen ja ok ja Yannick: Am Renntag schaue ich nie drauf, weil ich immer rot bin. Mein Körper weiß schon, da ist ein Rennen, dann bin ich aufgeregt und ich merke auch die Aufregung gar nicht, aber ich sehe es in meinen Recovery-Werten, dass ich trotzdem aufgeregt bin. Egal wie erholt ich bin, ich habe dann ein 20er, 30er Score, irgendwie Ruhepuls höher, HV niedriger. Also offensichtlich bin ich aufgeregt, als ich das spüre dann vor den Remmen. Aber es ist eine positive Aufregung, ich freue mich ja einfach drauf. Luis: Ja, aber das geht mir genauso. Also ich würde mich auch nicht draufschauen. Einfach... Man kann vielleicht danach mal drauf gucken, aber egal. Also wenn das Ergebnis stimmt... Okay. Yannick: Rückblickend war es eine 30, also 30 Prozent Recovery. Was auch überraschend viel war eigentlich, dafür wie schlecht diese Nacht war. Das war dann schon okay. Genau, am nächsten Tag war dann jedermannrennen, Start war 12 Uhr, also gechillt, gefrühstückt, 7 Uhr runter, 6, 37 Uhr irgendwie und dann... ging es 12.30 Uhr so was los da ging dann Startwelle nach Startwelle da kommen ja die ganzen Graveler zuerst dann kommen die, Mann dann kommt die 24 Stunden also es ist, da sind 10.000 Starter das ist, das hört nicht mehr auf also du stehst noch in einer Menschenmenge ne, es ist so ein Luis: irgendwann fahren dann alle gleichzeitig auf dem Track oder wie? es sind... Yannick: Wellenstart, erst sind die Graveler dann sind so zwei Minuten die Frauen die Gravelen Luis: Ja ja, aber wenn dann alle gestartet sind, sind wirklich alle auf dem Track, oder wie? Aber kann man das dann quasi entscheiden, wie viele Runden man fährt? Weil du sagst, hast nur eine Runde gefahren oder war das bei dem von Anfang an der Plan? okay. Yannick: Der ist im 24 Stunden Rennen gefahren. da ist es immer so, du fährst eine Runde und gibst dann den nächsten auf. Bei denen im Viererteam. Und dann fährt der nächste eine Runde und nach vier Leuten bist du quasi wieder dran. Luis: Okay. Yannick: Er hat quasi seine Recovery zwischen den Runden geopfert mir kalte Getränke anzugeben. ich auch nochmal Props und Dankeschön. Dann war das eine ganz komische Art Rennen zu fahren. bin losgefahren. Normalerweise ist am Anfang bei den Jedermannrennen, ich weiß nicht, bist du schon mal in Jedermannrennen gefahren? Luis: Radmarathons halt, aber da geht es ja eigentlich auch nichts. weiß nicht, ob das ähnlich ist, aber am Anfang, also von den Radmarathons kenne ich halt so, dass da große Egos unterwegs sind und dann wird es erstmal ein bisschen hektisch, sich das dann so nach meistens so 15, 20 Kilometern sortiert sich oder spätestens nach dem ersten Anstieg ist dann mal jeder an seine Kategorie eingeteilt. Wobei über die ersten Anstiege pressen manche noch schon krass drüber, aber dann wird es bisschen entspannter. Yannick: Es war überhaupt nicht eklig. Es war irgendwie gefühlt total entspannt. Jeder hat Platz gelassen. Niemand hat sich vorgetragen. Man konnte teilweise Lücken lassen und niemand ist reingefahren. Also ganz wild. Bis ich dann verstanden habe, Dieses Rennen wird so gefahren. Du knallst, sobald es bergauf geht, Vollgas. Und dann schläft das Tempo wieder ein. Also es ist so ein On-Off-Rennen. Du knallst hoch, Tempo schläft ein, knallst hoch, Tempo schläft ein. fährst eine Lücke trotzdem nachher nicht mehr richtig zu. Das war eine wilde Art Rennen zu fahren. Luis: Unentspannt. Yannick: Immer am Anstieg hatte ich immer 420 Watt am Ding stehen, was für mich dann auch nur 5,5,5,5 Watt pro Kilo sind. Das ist jetzt keine Heldenleistung da vorne. durch diese Steilheit, dann rollt es wieder runter, dann geht es wieder hoch, dann es wieder runter. Es ist nur on, off, on, off und das halt für vier Stunden. das gepaart mit erst in der dritten runde neue verpflegung und keine kühlung war dann glaube ich auch der grund dass ich nach 4,5-5 Runden ungefähr, die die absolute Spitze ziehen lassen musste. Da hatten wir aber schon zwei Minuten auf die hinter uns, das heißt war so ein bisschen im Niemandsland dann und hatte dann so Krämpfe bei allem was über 350 watt rumging, sodass die einfach gesagt hier dann halt Tempomat 350, noch anderthalb Runden oder ein bisschen über eine und dann schauen, dass die von hinten nicht mehr rankommen. Hat dann auch geklappt, dann waren die acht vorne weg und ich hab dann Luis: Sehr stark. Ja gratuliere. Da eine Frage noch zu dem Rennen, es dann auch sketchy teilweise, also waren irgendwie gefährliche Situationen, weil ihr mit so vielen Leuten auf dem Kurs wart oder dann eben auch viel langsamer Leute da sind. Yannick: extrem viel hoch und runter ging vor allem bergauf, kommst du halt viel viel schneller aber es verzieht sich ja dann oder die langsam sortieren sich rechts ein eher beim bergab fahren, dass Leute den Geschwindigkeitsunterschied auch nicht unbedingt einschätzen konnten zu ich fahre schon schnell und da kommt halt nochmal jemand mit 30 kmh mehr an das ist dann teilweise, wenn die dann auch noch links fahren, bisschen knapp gewesen es gab so dreifach Kurven, die ein bisschen zu machen Brett. hast ja auch keinen Schatten, dieser schwarze Asphalt brennt hoch wie noch was. Das war schon echt hart. Luis: Ja, das glaube ich. Aber war gut organisiert dann so, weil du sagst, überall waren Krankenwagen, also so Organisationen, gesamt vom Event war gut, oder? Yannick: Es gab so zwei kleine Wasserstationen, hätte man noch bisschen mehr angeben dürfen, dass man auch, wenn man bisschen schneller etwas bekommt, es halt dann irgendwann blockiert. Aber ansonsten, würde ich sagen, es absolut nichts zu meckern. Geiles Event. Ich obwohl mir die Strecke so überhaupt nicht liegt, noch mal definitiv hingehen. Und einfachfalls ein geiles Event war. Vielleicht auch mal, wer weiß, dieses 24-Stunden-Ding probieren oder sowas. Ich bin auf jeden Fall heiß. Luis: Ich glaube, wenn man im Zeitfahren zweiter geworden ist und bei jedem Mann rennen neunter overall und dann zu sagen, das Rennen hat dir überhaupt nicht gelegen, ist vielleicht auch ein bisschen übertrieben. Also ich glaube, du hast da trotzdem ordentlich abgeliefert und darfst auf jeden Fall stolz auf dich sein. Und wieder sehr, geil. Also ich habe ein paar Einblicke gesehen. Das sah auf jeden Fall cool aus und irgendwie auch gefühlt wieder die halbe Bubble, der man so auf Instagram folgt, war glaube ich auch am Start. Also auch viele Triathleten oder so, das mal so als... Yannick: nicht nur auf Instagram, soll ich völlig nicht unterbrechen, aber auch im Podcast. Also es kamen mehrere Leute Luis: Ja, das hast du erzählt. Yannick: zu mir her und haben gesagt, was für ein geilen Podcast und dass sie den Podcast hören und dass sie auf der Fahrt her die zweite Folge gehört haben. Also wirklich, kam von bis auf mich zu. Super witzig. Luis: Megagut. Dann auf jeden Fall dicke Shoutout an die Leute, die Yannick dort getroffen haben. Yannick: Ja, absolut geil. Also hat mich richtig gefreut, auch auf der Strecke, garantiert 50, 60 mal meinen Namen gehört. Oder teilweise mitgefahren im Windschatten noch. Ich kenne dich von Instagram, ich war jetzt mal ein paar, versuch mal mitzufahren. Also super witzig, hat mich richtig gefreut. Luis: Nice, ja, das geht jetzt los. Da bist du jetzt ein richtiger Star in der Ratszene. Und es wird nur noch mehr. Also kann sein, dass du dann bald Personenschutz brauchst. Nee. Ich glaub, ich... Ja, ja, es... Yannick: Ich denke nicht und ich hoffe auch nicht. Nee, es ist wirklich cool. Also es macht richtig Spaß und es ist ein richtig guter Vibe. Also es kommt auch echt nur positives. Deswegen, wenn die Folge rauskommt, es gibt immer noch den Gutschein zu verlosen. Schaut mal bei mir auf Instagram vorbei. Genau. Luis: Yes, sehr nice. Yannick: Und dann ging es danach. Wollten wir eigentlich direkt zurückfahren. Und mein Kollege, der seinen Rennen gewonnen Luis: Was war härter, das Rennen oder die Autofahrt? Aber ich finde das Autofahren von solchen Events ist immer crazy. Auch als ich von Rothheim gefahren bin und dann nach dem Bonn Triathlon. Da muss man schon echt vorsichtig sein, gerade wenn man alleine im Auto ist und sich nicht abwechseln kann oder niemanden hat, dem man quatscht. Ich rufe dann auch meistens Freunde an und versuche die ganze Autofahrt zu telefonieren, dass ich irgendwie wach bleibe. Es ist schon sehr hart, auf jeden Fall. fürs nächste mal dann Yannick: Genau, am Sonntag ist ja das nächste Rennen bei mir und ich hab wieder nicht raus gelernt. Ich fahr danach wieder heim. Das bedeutet, es läuft. Luis: Was steht für ein Rennen an? Yannick: Albert Giro diese Woche. Luis: Stimmt, ist es nicht diesen Sonntag auch, wo dieses Rhön 300 gewesen wäre? wo ich letztens gesagt habe, das erfahrt ein guter Kumpel von mir, Herr Faisal, das ihr hört, David, mit dem ich in Südafrika fahre, der fährt da mit und der hat eigentlich noch Begleitung gesucht, weil er es gerne in unter zehn Stunden machen würde. Ich habe dich natürlich vorgeschlagen, ich glaube, dann wärst du da mit einer Sub 9 rausgegangen. Aber du bist leider schon anderweitig eingespannt. Aber ja, so ein Projekt hätte ich auch definitiv mal Bock, dass man gemeinsam in so einer geilen Gruppe wo alle eigentlich halbwegs gut Radfahren können, guten Zug auf den Pedal haben, dann irgendwie so was gemeinsam als Gruppe abreißt, das ist glaube ich schon auch geil. wäre interessant. Weißt du... Auf jeden Fall. Vielleicht kann man dann auch so ein kleines Community-Ding draus machen. Wär schon cool. Yannick: Und bei dir? Erzähl! Du warst nicht... Luis: Ja, bei mir, bei mir gibt's... Ja, ich war nicht am Start. weiß nicht, vielleicht haben schon ein paar mitbekommen. Ich hatte letzte Woche schon, glaube ich, kurz mal angesprochen, dass ich bisschen Probleme habe mit meinem Schienbein. Und das Ganze ist auch leider nicht besser geworden. Sprich, ich musste sehr, sehr, sehr schweren Herzens den Heidelberg Triathlon absagen und bin auch gar nicht erst hochgefahren, auch nicht zum Zuschauen, weil es einfach zu viel Stress gewesen wäre. Aber ich kämpfe halt einfach immer noch mit dieser Verletzung. Ich denke mal, oder auch die Physios, die ich bis jetzt besucht habe, sich eigentlich dass es wahrscheinlich schön splint sind und es ist halt einfach sehr sehr langwierig ich habe immer noch die kleine hoffnung dass es irgendwie in den nächsten ein bis zwei wochen besser wird und ich dann auch wieder ins laufen rein starten kann aber aktuell wird schleppen besser aber es ist noch nicht dran zu denken und dann war ich einfach mal zur abwechslung vernünftig und habe das ganze abgesagt auch wenn es mir mega mega schwer gefallen ist also ich hätte so bock drauf gehabt Auch wenn es viel Stress gewesen wäre. glaube der Heidelberg Triathlon ist einfach ein Rennen, mega Laune macht. Gerade weil es halt so eine besondere olympische Distanz ist. Sprich ist auf jeden Fall nächstes Jahr wieder auf meinem Zettel und ich hoffe, dass ich da dann am Start gehen kann. Ja, dann muss ich das schweren Herzen absagen und bin auch seitdem so ein bisschen niedergeschlagen, weil ich halt einfach nicht laufen gehen kann und es jetzt ja auch nicht mehr allzu lang zu den ganz wichtigen Saison Highlights ist. Sprich Zell am See und vor allem dann auch die 73 WM Mitte September. Aktuell will ich noch nicht zu viel Reizung mit Krafttraining oder so reinbringen. Ich versuche da ein paar Mobilisationsübungen zu machen, versuche Entzündungshemmde, Medikamente zu nehmen und auch mit Sovolterin, Salbe, Eincremen etc. und schaue einfach, ich schon, also sprich wenig rumgehen im Alltag, beim Radfahren jetzt keine Sprints oder irgendwie machen, beim Schwimmen schwimme ich eigentlich so 80 Prozent mit Pullboy, dass ich einfach keine Bewegung habe. Das Abstoßen war am Anfang sogar noch schmerzhaft vom Beckenrand, aber das geht jetzt. Ich hatte auch gerade eine Swim Session hier und die hat mir richtig Selbstvertrauen gegeben. Also es lief richtig gut, obwohl ich halt nur arme geschwammelt bin. Das war mal wieder ein bisschen Stimmungsaufheller, sage ich jetzt mal. Aber sonst halt einfach schonen, schonen, schonen. Und wir haben auch so viele Leute geschrieben, ich war da krass erschrocken eigentlich, dass die schon ewig lang mit Shinsplints dealen. Also da haben wir gesagt, ja bitte kannst du deinen Weg teilen, weil sie das seit neun Monaten haben, sechs Monate, teilweise auch Leute über ein Jahr. Und ich glaube, klar, ich habe noch nicht so viel Erfahrung, aber der erste Weg ist halt einfach mal wirklich komplett Pause zu machen und nicht zu früh wieder starten. Weil ich glaube, das ist der Fehler, den viele machen. dass sie immer gerade diesen Punkt haben, es geht schon oder vielleicht laufe ich einen Kilometer, wo es noch bisschen wehtut und dann läuft sich das raus. Das ist nämlich bei Shinsprint so. Aber danach ist es halt wieder kacke. Und das ist halt einfach das Problem, warum so viele da drin hängen. Und ich hoffe mal, dass es bei mir nicht so ein langwieriges Ding wird und dass ich dann auch bei den Rennen dementsprechend an den Start gehen kann. Yannick: natürlich einen sehr optimalen Zeitpunkt erwischt, nicht laufen zu dürfen. Gerade wo jetzt... Du hast doch gar nicht gesagt, wo bist du denn eigentlich? Luis: Ja, das nächste Thema. Ich bin in der Höhe. bin nämlich in St. Moritz. Grüezi zusammen. Salü. Ich bin jetzt in der Schweiz. Und zwar ausgerechnet mit On, wofür ich mega dankbar bin. Also mega, mega cool, was wir hier alles erleben dürfen und schon erlebt haben und auch noch erleben werden. Aber ist halt denkbar der ungünstigste Zeitpunkt für die Laufverletzung mit einer Laufbrand hier in St. Moritz zu sein. es ist mit ON und Top4Running. Da auf jeden Fall mal Shoutout. Hier jetzt keine bezahlte Podcast Werbung oder so, aber die stellen da was richtig Cooles auf die Beine. Wir sind hier eine Gruppe von acht Leuten und macht auf jeden Fall richtig Laune. Also der Spirit hier oben in St. Moritz ist schon cool. Und wir haben auch die letzten Tage schon ordentlich was erlebt. Also es ging erstmal von mir zu Hause mit dem Auto nach Zürich, wo auch das On-Headquarter ist. Da waren wir dann eine Nacht und haben auch eine Tour durch das ganze Headquarter bekommen. Es war schon sehr, cool zu sehen, wie die Brand vor allem in den letzten, ich glaube, wie lange gibt es seit 2010, also 16 Jahre, wie krass die gewachsen sind. Klar, kannst die jetzt von der Größe noch nicht mit Nike oder Adidas vergleichen. Aber es ist schon irgendwie cool, diese Story mit zu verfolgen. Und gerade im Triathlon ist ja ON auch krass aktiv. die so Gustav Iden, Christian Blumenfeld, Cat Matthews sind alle bei ON. Also die haben da auch im Triathlon richtig, richtig viel Athleten am Start. Und es war sehr, cool, das alles zu sehen. Auch ein mega krasses Headquarter, weil der CEO von denen war davor oder der Gründer war davor CEO bei Vitra. Die haben auch das komplette Büro mit Vitra-Möbeln eingerichtet. Also sehr, sehr nice. Genau, da haben wir eine Tour durchs Office bekommen, dann haben wir Insights bekommen, wie sie diese Light Spray Schuhe machen, also diese nicht 3D gedruckt kann man nicht sagen, aber da wird quasi das Obermaterial wird so aufgesprüht mit dem Roboter. Das ist krass, da können die extrem viele Schuhe auf so kleinem Raum produzieren und brauchen nur drei Mitarbeiter und der Rest wird halt von den Robotern erledigt. Da durfte ich leider keine Videos machen, aber war auf jeden Fall ein sehr sehr cooler Einblick. Dann ging es dort noch ins Lab. Ja, ich bekomme jetzt den Schuh und dann wird es angegriffen. Yannick: Dann läuft der Hase. Luis: Das leider nicht, aber glaube, ist da auf einem sehr krassen Vormarsch und auch sehr, interessant, was da so abgeht und haben jetzt glaube ich vor allem auch bei den Frauen, soweit ich es mitbekommen habe, ein paar Marathon- oder Halbmarathon-Rekorde bekommen. Ich habe jetzt nicht so tief drin, also bitte jetzt alle Angaben ohne Gewehr. Ne, dann haben wir das gesehen und sind dann auch noch dort ins hauseigene Labor. passend zu Passion Lab gegangen. Und dann durfte einer von uns auch noch einen VO2-Max-Test machen. Das war sehr, cool. Also erst mal wurde uns gezeigt, wie dort soll die Lauftechnik und die ganzen Athleten analysiert werden. Die haben da quasi 12 Kameras, so oben in dem Raum, alle auf dem Laufband gerichtet. Und dann bekommst du so diese Punkte wie bei so CGI-Filmen an den Körper ran. Und dann wird dein Körper quasi analysiert. Also das war schon mal cool zu sehen. Und dann durfte eben einer noch einen VO2-Max-Test machen. Der Felix von uns aus Frankreich kommt der. Und der ist echt krank gelaufen. Also der Test ging glaube ich 17 Minuten und bei der schnellsten Stufe, also es war immer eine Minute. Und er ist einfach glaube ich 25 kmh dann da gelaufen. Das ist ein 2, ich glaube, irgendwas zwischen 2,30 und 2,45er Pace oder 2,40er Pace. Das ist so crazy, weil wenn ich als Strides beim Laufen mache, dann fühlt sich das halt an wie Sprinten. Und er ist es halt immer eine Minute durchgelaufen. Ja, das ist richtig krass gewesen. Also ich weiß gar nicht, was dann die Gesamtstrecke war, die er da gelaufen ist, aber der kommt halt aus einem Hürdenlauf und ist halt auch diese Strecken von so 3000 Meter gewohnt. Und was dann aber spannend zu sehen war, dass seine VZ bei Max, obwohl er so schnell gelaufen ist, in Anführungsstrichen jetzt immer noch krass hoch, nur bei 67, glaube ich, war, weil er halt diese kurzen Distanzen machen kann. Aber er kann halt jetzt keinen Halbmarathon in der Pace laufen oder halt so krass schnell oder in 3er Pace laufen, weil das halt einfach nicht das ist, was er trainiert. Und da meint man so im ersten Moment mal, hier so, da komme ich ja auch irgendwie ran mit meiner V2 Max. Aber wenn ich halt überlege, wenn ich so schnell laufen müsste, ich könnte das motorisch gar nicht. Vor allem, der hatte auch noch so eine krasse Lauftechnik. Oberkörper wirklich komplett ruhig und so ein fokussierter Blick. es war wirklich schön anzuschauen. echt nochmal Hut ab und schau dort an ihn. Er wird es wahrscheinlich nicht hören. beziehungsweise, wenn er es hört, dann versteht er es nicht. Aber ja, ich kann es jetzt leider nicht auf Französisch sagen, aber ja, richtig, richtig stark, was der da gemacht hat. Ja, voll. Es würde vielleicht einmal gut gehen und dann ist halt irgendwie ein leichter Schaden davon, weil du dir halt irgendwie was kaputt machst, weil der Motor halt riesengroß ist. Aber die Reifen, das Ganze auf die Straße zu bringen, die sind leider nicht so gut, sagen wir mal so. Yannick: nicht so richtig da, ne. Und das macht ihr auch Luis: Ja. Yannick: mit jedem Athleten von ihnen quasi, der da läuft, der kann dann in dieses Headquarter kommen, kriegt V2 Max gemessen und Lauftechnikanalyse und dann schaut nur noch, je nachdem, letzten 0,2 % die rauszuholen. Luis: Genau, also das ist quasi in dem Lab, das ist vor allem den, also eigentlich nur den Profiatleten von OnFour behalten, aber auch dem Testpool, sprich wenn die jetzt neue Schuhe entwickeln. Klar, bei dem Carbon Schuh wird jetzt nicht irgendwie ein Average Dude genommen, der normalerweise seinen Marathon in Fünfer-Pace läuft, also aber wenn Sie jetzt halt ein Schuh haben für Easy Runs, dann gibt es da quasi ein breites Spektrum an Läufern, die da alle dann mal testen dürfen. und eben dann auch zu Hause ein Testprotokoll machen und dann dementsprechend auch in dem Labor getestet werden, dass der Schuh halt an möglichst viele Leute angepasst wird. Also sehr, sehr spannend und noch krass was da an Technik und Wissenschaft dahinter steckt, also sehr sehr cool zu sehen und auf jeden Fall sehr spannend. Ich bin mal gespannt, was da sonst noch so auf uns zukommt. Wir haben jetzt die Tage hier auch in St. Moritz, quasi noch ein Trainingslager, wo ich jetzt am Anfang auf jeden Fall mal komplett raus bin, was die Laufaktivitäten angeht. Es tut sehr weh, aber mein Schienbein tut zum Glück nicht weh im Ruhezustand, aber der Schmerz, die anderen laufen gehen, ist schon immer ein bisschen da. ich schon richtig richtig Bock drauf hätte. Aber nichtsdestotrotz Yannick: So ein bisschen die Bilder vor meinem geistigen Auge von dieser 400 Meter Bahn, es da oben gibt, die man kennt mit den Bergen im Hintergrund. Luis: Ja. Yannick: Man leidet mit ihr mit. Allein durchs Zuhören weiß ich, dass es weh tut, daneben zu sitzen. Luis: Ja voll, also es ist halt auch crazy, weil halt gefühlt der halbe Profisport gerade hier oben ist, also Radfahrer, Läufer, Triathleten, alle sind am Start. Das ist echt, echt verrückt und ja, du kannst einfach zu dem Track gehen, der ist hier, ich glaube, 200 Meter Luftlinie von unserem Hotel. Wenn ich mich weiter aus dem Fenster lehnen würde, dann würde ich ihn sogar sehen und die Chance, dass halt irgendwie einen Jakob Ingebringsten oder irgendwie einen Blumenfeld, der seine 400er oder so macht, das ist halt relativ hoch und das ist schon verrückt. schon ein cooler Spirit auf jeden Fall hier oben. Auf jeden Fall. Genau, der Trainingsplan sieht bei mir aktuell so aus, dass da ich jetzt meinen Körper auch nicht zu hart dran nehmen will, meine Trainerinnen und ich uns darauf geeinigt. Es fällt mir noch ein bisschen schwer mich dran zu halten, wirklich die ersten Tage nur easy zu machen, dass ich meinen Körper natürlich auch an die Höhe gewöhnt. Weil das ist auch so ein Thema, man spürt schon den Unterschied. die St. Moritz liegt auf 1800 Meter. Und man spürt auf jeden Fall, was gerade beim Schlaf merkt man, dass der Puls halt einfach deutlich höher ist, der Ruhepuls. HLFV ist ein bisschen gesunken und es ist so permanent, also wenn ich beim Schlafen nur durch die Nase atme, habe ich so leicht das Gefühl, dass ich nicht so richtig genug Luft bekomme. also man schläft einfach nicht ganz so gut. Und gerade auch dann beim Radfahren merkt man schon, also wenn du dann auch noch mal ein Pass hochfährst und dann so auf 2,2 oder so kommst und dann mal tief einatmest, dann merkt man schon, dass da relativ wenig Sauerstoff am Start ist. Deswegen erstmal Piano, aber es läuft und macht auf jeden Fall Spaß, also landschaftsmäßig brutal geil. glaube, du warst auch schon mal da, oder? Über Maloya passt dann runter. Ja gut, soweit bin ich jetzt noch nicht gefahren. Malheur bin ich gestern gefahren, das ist dann auch cool, weil dann fährst du erstmal runter wieder auf 800 Meter und bist dann unten und auf einmal hast du wieder gut Luft und dann geht's wieder zurück nach oben. Das war glaube ich auch mein, ich glaube der zweitlängste Anstieg bisher, den ich gestern gemacht habe, weil es halt irgendwie 1300 Höhenmeter am Stück waren. Ich bin danach noch den Julierpass hochgefahren. Das war ungeplant. Es war so eine Gruppe von vier Leuten, da habe ich gedacht, kurz hänge ich mich noch ran. Dann sind die halt irgendwie so 25 Minuten irgendwie mit 300 Watt gefahren. Das war auch nicht so optimal, aber irgendwie konnte ich das auch nicht loslassen. Einer von denen ist nach... Yannick: Da merkt man, dass du noch nicht ganz angekommen bist, weil ich mach nur easy. Luis: Ja, es gab auch leider ein bisschen Stress. bisschen auf den Deckel habe ich bekommen. Aber heute fühle ich mich immerhin gut, auf jeden Fall. Also ich habe es gefühlt gut regeneriert, auch wenn die Recovery-Werte das noch nicht so ganz zeigen. Habe ich mich heute gut gefühlt, war auch heute wieder beim Radfahren gemeinsam mit Niklas Ludwig. Ist auch ein Profi-Triathlet, der jetzt, glaube ich, zweite Saison macht, aber leider auch von Verletzungen geplagt ist. Also der trägt ein ähnliches Problem wie ich mit sich und halt auch schon relativ lang. Und ja, kann einfach gerade auch nicht wirklich richtig laufen. Der läuft wenn dann nur mit so einem Leaver-Movement das wohl ein bisschen Körpergewicht von einem wegnimmt und auch relativ geringes Volumen und der hat seine Profisesor so ein bisschen an den Nagel gehängt. Die machen jetzt dann bald ein Projekt. Ich glaube du hast es ja auch auf Instagram gesehen. Ich glaube ich habe dich markiert von München an Gardasee in unter zehn Stunden. Wollen sie fahren 370 Kilometer. bin ich mal gespannt, Mitte August steht es an, wenn euch das interessiert, checkt es mal aus. Mit dem bin ich heute gefahren und wir hatten eine richtig crazy Situation. Also ich hab das ganze auch auf Video. Wir sind zurückgefahren, fahren bergab, 70 kmh und auf einmal ist halt auf der Fahrbahn, wo die Autos hochkommen, fährt so eine Kolonne und ein Auto zieht auf einmal raus und fährt auf dem Parkplatz auf der anderen Straßenseite und halt über unsere Spuren, bleibt halt fast auf unserer Spur stehen. Niklas haut die bremsen rein ich war zum glück 20 meter dahinter und slided halt so komplett quer und ich würde sagen so ein halben meter am auto vorbei das war so crazy also das war so haarscharf dran vorbei und wir sind dann auch umgedreht und zurück gefahren zu dem auto die sind auch ausgestiegen der fahrer hat sich so krass entschuldigt der ist mit seinem vater gefahren und der vater so jetzt mal der war 80 jahre alt hat erstmal gesagt you went too fast you went too fast und wir dann so jaja klar Wir haben es auch nur weggelacht, da war bei uns so... Wir waren schon sehr, angepisst. Yannick: Da bleibt den Sonnenmoment nur eins zu sagen und das ist Radfahrer schuld. Luis: Ja klar, Radfahrer sind immer schuld. Das ist die Regel Nummer 1. Egal was ist, der Radfahrer ist schuld. Ja, dann haben wir bis... Yannick: Es ist schon teilweise beängstigend, wie auch dann im Nachhinein in solchen Situationen keinerlei Einsicht oft da ist. Luis: Wenigstens das muss ich dazu sagen, der Typ hat es eingesehen, der Fahrer und der Vater hat es halt nicht gesehen. Der Typ war auch krass unter Schock. Also der hat richtig gezittert und hat gesagt, wenn Niklas nicht so Bike Skills gehabt hätte, dann wäre der da voll reingekracht. Das Krasse bei Niklas ist, der ist in den letzten zwei Jahren zweimal vom Auto so vom Rad runter geholt worden und hat sich da halt wirklich einiges gebrochen. Und ich würde sagen, wenn du da heute, wenn der da ungebremst reinfährt, der weiß ich nicht ob der da wieder aufsteht also das das war richtig richtig krass und eine heftige erfahrung und wieder mal ein reminder dass man einfach so fahren muss als würden dich die autofahrer nicht sehen man kann es nicht anders sagen du musst immer davon ausgehen dass die dich übersehen oder Du weißt doch nie was abgeht. Der Fahrrad erklärt, sein Vater hat ihm gesagt, soll da unbedingt anhalten, weil da komische Blumen waren. Dann ist er rübergezogen, ohne zu schauen. Es war wirklich knapp. Ich schickte das Video nachher mal. Das war heftig. Da, glaube ich, bei Niklas ist kurz mal Puls auf über 200 hochgeschossen. Ich war 20 Meter weiter hinten. Ich hab so die Bremsen reingehauen, dass mein Hinterreifen kurz zum Rutschen angefangen hat. Aber ja, zum Glück alles gut ausgegangen, alle heile angekommen. Aber definitiv einfach mal ein Reminder, dass man da gut drauf achten soll. Vor allem hier auch in St. Moritz muss man schon sagen, es ist viel Verkehr. Also es ist zwar schön, aber es sind definitiv viele Autos unterwegs. Ja, ich glaube, es liegt so bisschen an den Hauptverbindungsstraßen, dass du kannst halt eigentlich keine Ausweichrouten machen. Du musst halt über die Pässe fahren und dementsprechend ist halt einfach viel los. Auch LKWs, Busse, alles Mögliche. Und jetzt ist natürlich gerade klar, im Winter ist die Saison natürlich noch mal heftiger hier oben und wahrscheinlich die Preise noch mal viel teurer als sie schon sind. Aber jetzt im Sommer ist schon auch viel los und auch viel Tourismus da, merkt man auch hier bei uns im Hotel. Ich hab's auch gemerkt, ich jetzt noch, weil ich verlängere mein Trainingslager hier auch noch zwei Wochen, als ich mein Airbnb gebucht hab, da hat man auch gemerkt, dass das ja gerade hier Hochsaison ist und dass die Preise auch für ein Zimmerapartment, das wirklich nicht sehr sehr luxuriös ausgestattet ist, also wirklich sehr sehr einfach mit Schlafcouch und so, irgendwie 25 Quadratmeter, ist Schweine teuer auf jeden Fall, so wie kann ich schon mal verraten. Aber nichtsdestotrotz ist es wunderschön. Ja, es ist auch in der Schweiz. Wobei, so die anderen Preise ist okay. Klar, gestern habe ich mir mal nach dieser Aktion mit den 300 Watt Julierpass, habe ich mir eine Fanta für 5 Franken gekauft. Das sind halt irgendwie knapp über 5 Euro. Das tut dann schon weh, aber naja. Das zahlt man dann einmal gern und dann reicht auch. Yannick: das Spaßgetränk, was sich dann lohnt. Luis: Genau, schön 500 Milliliter Pfand. Das hat sich mega gelohnt, hier in der Schweiz kann man den Deckel noch von den Flaschen abmachen. Dafür hat sich's gelohnt. Das war nicht so nervig wie bei uns, dass der Scheiß dann da dran hängt. Nee, Yannick: Dass der Deckel so dran hängt. Luis: aber sonst macht's Training auf jeden Fall Spaß. Ich war jetzt gerade das erste Mal in dem Schwimmbad. Das ist auch direkt bei uns hier am Hotel daneben. Dieses O-Werner oder irgendwas mit O heißt auf jeden Fall ein mega krasses Schwimmbad, was die hier in St. Moritz hingezimmert haben. Also man merkt... Sie nutzen das Geld, das über den Tourismus reinkommt, auch für coole Einrichtungen. Und dieses Schwimmbad ist echt vom Allerfeinsten. Und hatte auch gerade eine richtig gute Swim Session. Sehr, sehr unerwartet. Ich dachte so, okay, erst mal schwimmen in der Höhe könnte vielleicht ein bisschen tricky werden, aber es lief verdammt gut. Also ich bin sehr, happy. Klar konnte den größten Teil eben nur mit Pullboy schwimmen, aber war super zufrieden und hat sich auch relativ easy angefühlt, muss ich sagen. nachdem ich in Zürich noch mal eine Schwimm-Session hatte, die nicht so geil war, das war auch eine ganz coole Geschichte, das habe ich dir glaube ich geschrieben, dass wir mitten in Zürich an unserem Hotel einfach 25 Meter Becken hatten, also auch mega unüblich. Das war schon cool. Yannick: Foto geschickt. So eine Bahn, 25 Meter, relativ schmal, aber ja, perfekt. Luis: Ja, es war quasi genau wie eine Schwimmbad. So was irgendwann mal im eigenen Garten haben, das wären Lifegoals. Also falls ihr irgendein Poolbauer zuhört, wir werden offen für Sponsorings. Ihr könntet der erste Partner sein hier vom Passion Lab. Genau. Mosaik. Das ist bestimmt sehr, sehr preiswert. Yannick: Echte deutsche Handarbeit. So, aber wenn du gerade sagst, die Session heute hat mega Spaß gemacht. Wir haben eine Frage bekommen, die ich ganz geil fand und zwar, was sind eure Lieblingssessions allgemein? Also wenn ihr welche Session im Kalender habt, freut ihr euch schon die ganze Woche drauf. Und da du in drei Sportarten Lieblingssessions hast, würde ich sagen, darfst du mal anfangen. Was ist deine Knaller Schwimm Session? Worauf freust du dich? Luis: glaube die gibt es gar nicht. ich muss bei mir ganz ehrlich sagen, bei Schwimmen ist es nach wie vor immer noch so, dass ich jedes mal vor dem Schwimmen nicht wirklich Bock drauf habe. Also es gibt manche, wo ich mir denke, boah ja okay das fällt mir jetzt leichter und ist nicht so so ein Stress, aber wirklich Spaß zum Schwimmen zu gehen habe ich leider nach wie vor nicht. Aber es ändert sich dann meistens, wenn ich oder manchmal ändert sich es bei so einer Session wie heute, wenn ich dann halt im Wasser bin und halt so den ersten Kilometer schwimmen und halt merke, wow Alter, heute ist das Wassergefühl richtig, richtig gut und es läuft einfach. Dann macht das ganze Spaß. Und wenn dann noch wenig los ist im Schwimmbad, heute hatte ich mir nur die Bahn mit einem anderen geteilt, dann kann es sein, dass so eine Session sich auch mal geil anfühlt und dann vergeht auch die Zeit schnell. Und dann, wenn es so ein Tag ist, dann ist so eine Session wie heute, ich habe jetzt 4x400 und 4x200 gemacht. richtig geil, weil dann machst du einiges an Distanz, aber hast halt auch nicht so viele Pausen wie wenn du immer nur hunderter oder so machst. Klar, die schwimmst du dann dementsprechend auch schneller. Aber dann geht die Session, finde ich, auch schnell vorbei. Und heute bin ich irgendwie auch mal so in so einem Fokus gekommen, obwohl wir jetzt Podcast haben, obwohl gerade krass viel drumrum abgeht, dass ich einfach nur an Schwimmen gedacht habe. Also ich habe ich war relativ wenig abgelenkt. Das war jetzt wirklich eines der ersten Male, das so krass passiert ist. Sprich, wenn wir Ja voll, ich finde schwer den Fokus und es fällt mir dann echt auch schwer mich da irgendwie abzulenken und dann leidet natürlich auch die Schwimm-Performance drunter. Aber irgendwie scheint, ich weiß nicht, die Ruhe, ich jetzt durch das durch das pausierte Laufen aktuell habe und generell irgendwie das bisschen reduzierte Volumen scheint anscheinend zu wirken. Ich hatte nämlich vor der Session auch ein bisschen Schiss, dass ich halt irgendwie so eine richtige Klatsche bekomme mit der Höhe, weil ich es halt doch oft merke, dass wenn ich jetzt gerade im Sommer, wo es so heiß war und auch viele Pollen da waren, dass ich halt echt mit Atmung zu kämpfen hatte, aber heute lief es irgendwie. Ich weiß nicht, vielleicht haben die Schweizer auch einfach nur das Becken einen Meter kürzer gemacht, dass sich alle Leute richtig geil fühlen, die da schwimmen. Kann natürlich auch sein. Genau. Ja, aber da so viele Profis hier schwimmen und da dieses Schwimmbad wirklich out of this world ist, also das ist wirklich, schaut so krass aus, da glaube ich, dass die sich schon 25 Meter Becken gegönnt haben. Nee, und da lief es richtig gut, zu dem Thema zurück, was da meine favorite session ist, ich würde sagen beim Schwimmen gibt es die noch nicht. Ich bin immer noch in der Hoffnung, dass ich irgendwann mal richtig Freude dran habe. Aber was ich zum Beispiel auch ganz cool finde, wenn man sich dann mal irgendwie zum Beispiel mit Freunden zu einem Open-Water-Swim trifft und dann gemeinsam irgendwie im See unterwegs ist und da so ein bisschen schwimmt, auch ohne vorgegebene Distanz, sondern einfach nach Feeling halt mal 500 Meter raus im See und wieder zurück und dann nochmal irgendwie eine kleine Runde. Da finde ich, habe ich schon manchmal richtig Spaß dran. Gerade weil bei uns jetzt in Rosenheim in der Umgebung auch die Seen wunderschön sind und du da echt eine geile Landschaft hast. Und das macht dann schon ab und zu Spaß. Aber im Becken ist schon auch eher immer so bisschen Überwindung dabei. sowas von. Ja, auf jeden Fall. Also da finde ich Klar, so ein langer Easy Ride, da hab ich nicht immer Bock drauf. Also da freu ich mich immer drauf. Gerade wenn so Wochenende ansteht und irgendwie so 3-4 Stunden auf dem Plan stehen, einfach entspannt. Gerade wenn man dann noch irgendwie sich mit einem guten Kumpel trifft, der wo irgendwie ähnliche Leistungslevels hat, da macht's richtig, richtig Laune zu fahren. Auch wie heute jetzt zum Beispiel. Du fährst einfach zu zweit, quatscht einfach easy dahin. Sowas macht immer Spaß, da freu ich mich immer drauf. Also da ist ja nicht nie so, dass ich sag, boah nee, kein Bock. Deswegen im Trainingslager ist auch jeder Ride geil. Da kannst du einfach viel fahren, siehst noch viel Neues, da macht es natürlich noch mal mehr Spaß. Das wäre schon mal Session Nummer 1. Dann hatte ich vor zwei Wochen, da habe ich 4x15 Minuten Race Pace gemacht. Das fand ich auch sehr geil. Ich bin da so mit 300 Watt gefahren und das ist schon anstrengend, aber jetzt auch nicht so, dass du dich komplett aus dem Leben schießt. Du machst auch ordentlich Höhenmeter, weil du immer wieder relativ zügig bergauf fährst. Das wäre Session Nummer 2, die mir mega viel Spaß macht. Und dann, wobei das bisschen tagesformabhängig ist, so eine EB-Session. So irgendwie 4x6 Minuten, 4x8 Minuten. Das kann auch, wenn man sich gut fühlt, richtig Spaß machen. Es gibt auch Tage, wo die Session sich wirklich kacke anfühlen kann. wo man mental davor auch struggled. Aber wenn man mal drin ist und es läuft, ich kann mich da noch an die Zeiten in Wien zurück erinnern, weil da bin ich immer einen Anstieg hochgefahren, der für die Radfahrer eigentlich relativ bekannt war, aus der Stadt rauszukommen. Und wenn du da halt einfach doppelt so schnell wie alle anderen hochfährst, fühlst du dich einfach wie bei der Tour de France. Du denkst so, du bist der Allerkrasseste und es gibt so einen Ego-Booster nochmal. Das ist schon geil und macht richtig Spaß. Ich kann mich da noch an eine Session letztes Jahr erinnern oder auch in Kapstadt hatte ich auch eine Session. wo dann jetzt letztes Jahr in dem Fall auch Tour de France nebenher gelaufen ist und dann denkst du dir so ja hier ja genau so dann kreist du so den Leuten vorbei und dann schauen die sich komisch an wenn sie immer noch hochfahren und du schon wieder runter fährst und dann am besten nochmals zweitmal überholst also das boostet einen schon dann schon natürlich deswegen ist desto was Radfahrer angeht, sind desto meine drei Lieblingssessions, wobei also so ein entspannter Grundlagen Longride ist eigentlich so ein Safe-Bad, der funktioniert immer und ist immer geil. Also da sage ich nie nein. Und dann, ich weiß nicht, willst du erst deine Rad-Sessions machen oder sollen wir direkt zum Laufen weitergehen? Wenn wir jetzt vielleicht schon beim Thema Radfahren sind, dann hau du mal deine Favorite Bike-Sessions raus. Naja, warte mal, du... du bist... du bist ja auch mal beim Schwimmen und beim Laufen unterwegs gewesen oder gab's da dann auch wirklich damals gar nichts? War das da immer... Yannick: Das stimmt, das stimmt. Nee, nee, das stimmt schon. Ich hab den Iron Man nicht ganz ohne Vorbereitung gemacht. die Iron Mans. Mähen sie. Männer. Luis: Aber gab's da was? Yannick: Schwimmen, schwierig. würde mal sagen, alles was mit 400er Blöcken zu tun hat, hat Spaß gemacht. du ziehst, das ist anstrengend, aber es ist nicht so ein komischer 200 Meter V2 Max Kampf, wo du dir nach der 3. Bahn denkst, man hört das endlich auf. Und das Gefühl hast du Sticken. Und beim Laufen... jetzt so Treppenläufe gemacht, die waren ganz geil, so progressive Sachen. 15 Minuten Superload, dann 15 Minuten ein bisschen Zug, 15 Minuten Schwellen oder Schwellen und dann 15 Minuten noch mal locker. Das war ganz cool. Das würde ich definitiv dann beim Laufen sagen. Aber das was ich jetzt aktuell auf dem Schirm habe mit meinem Radfahren, da würde ich mich anschließen wenn ich sage, ein easy Ride, aber der muss länger gehen. drei Stunden, vier Stunden easy ride. Das ist so nicht lang genug, eine coole Session zu sein und Luis: Sprich der Radfahrer. Yannick: irgendwie fehlt mir dann ein bisschen der Vibe. Wenn es so fünf bis sechs, sieben Stunden geht, dann so ein easy ride auf jeden Fall. Absolute Knaller-Session. Ansonsten so, ich sag mal diese wilden Einheiten haben wir teilweise natürlich auch, die machst du ja wenig wahrscheinlich im Triathlon Training. wo es irgendwie, es geht rein mit, keine Ahnung, sechs Opener, wo du sechsmal eine Minute 600 Watt fährst, direkt in irgendwie eine Minute 400, zwei Minuten 400 und dann kurz rollen und dann kommen irgendwie zwei Sweep Support Blöcke, wo du mal nochmal 20 Minuten richtig durchlässt, dann wieder locker und dann nochmal irgendwie so ein paar 30-30er hinten drauf oder dann nochmal durch die Schwelle drauf für ein paar mal drei oder fünf Minuten oder solche Dinge dann kommst du nach Hause noch richtig kurzweilig, hast trotzdem dreieinhalb vier Stunden durchgelassen, bist richtig im Sack danach, das sind so Einheiten wo ich immer richtig Bock drauf habe, das macht mir Spaß am Ende. Luis: Richtig auf die Fresse hauen, aber da ist bei dir halt auch so bisschen mehr Rennsimulation, glaube ich, auch mit drin, wenn du jetzt gerade sagst, am Anfang diese knallharten Dinge und dann eher Sweet Spot. Das soll halt auch in gewisser Weise wahrscheinlich so ein Renngeschehen auch irgendwie simulieren, oder? Das ist dann gerade im Winter auch mehr so das Thema, was man so auf der Rolle macht. Also bei mir zumindest. Yannick: 6 x 10 oder 8 x 8 Minuten schwedde. Das kommt oft und das ist so die ersten gehen richtig gut durch und dann kommst du in diesen Beißermodus bei Nummer 4 und 5 und im letzten weißt du schon jetzt ist gleich fertig und dann beißt du den noch irgendwie durch. Dann war das eine harte Einheit aber nie ein All-Out sondern so ein geiles Anstrengen das macht schon Bock. Luis: Vor allem das Schlimme ist, du weißt ja eigentlich schon genau, was passieren wird. Wie du sagst, die ersten sich geil anfühlen, dann weißt du so ganz genau, es wird jetzt gleich ein Tief kommen. Wenn du weißt, du fährst gerade ein und hast danach noch zwei oder drei. Aber wenn dann schon so im Vorletzten bist, dann kannst du dich schon daran irgendwie langhangeln, dass es ja jetzt gleich vorbei ist. Es ist schon geil, du weißt eigentlich, wie es verläuft, aber danach fühlt man sich natürlich immer geil. Aber da sieht man mal, wie... Weil man es bei dir in letzter Zeit auch oft sieht, dass du draußen irgendwie so eine Zeit lang fährst und dann fährst du zu Hause nochmal eine Stunde Heat oder so. Wie ist da so die Begeisterung? Da hast einfach nur Leiden, Yannick: Das hat mit Spaß nichts zu tun. Luis: oder? Yannick: Das hat mit Spaß noch gar nichts zu tun. Aber das verkürzt so ein bisschen die Zeit auf der Rolle. Wenn du schon mit 38,2 oder 38,1 Körper Kerntemperatur heimkommst und nicht auf die Rolle schwingst, dann bist du halt innerhalb von 5 Minuten in Heatzone oder vielleicht manchmal auch 10 Minuten. Aber dann bist du halt auch in 40 Minuten durch mit dieser Session und musst nicht eine Stunde darum rollen, bis du auf Temperatur bist und dann dieses langsam sterben, bis die halbe Stunde voll ist und so weiter. Also das hat mit ganz viel zu tun, aber mit Spaß sicher nichts. Beziehungsweise es ist Luis: Tabi. Yannick: so richtiger Type-2-Fun. Währenddessen null Spaß, danach ist geil. Danach ist geil. Luis: Aber ich bin mal gespannt, wie das bei mir wird, weil ich... bin ja aktuell noch an dem Punkt, dass ich jetzt so gerade was Heat Training oder messen mit Laktat etc. angeht, dass ich da noch nicht so drin bin, haben wir auch bewusst noch bisschen rausgelassen und wollen das erst machen, wenn ich halt wirklich mal an einem gewissen Level bin, wo ich sage, hey, jetzt sind hier größtenteils die Easy Gains irgendwie abgegrast und jetzt müssen wir uns mal überlegen, wie es weitergeht. Aber da ist einfach noch ein Weg vor mir und ich finde es auch da, gerade wenn wir schon beim Thema Heat Training sind, auch krass, wie viele Leute das mit machen und bei wie vielen Leuten man sieht, dass die Heat Training machen und vielleicht auch mit ein bisschen wenig Plan dahinter. Bin ich auch immer ein bisschen unsicher, ob das jetzt so Sinn macht oder ob es nicht einfach mehr Sinn machen würde. Ja, halt irgendwie einfach draußen, wenn es mal ein bisschen wärmer ist, laufen zu gehen, anstatt sich da jetzt irgendwie aufs Laufband zu stellen oder auf dem Stepper und dann irgendwie da zwei Stunden zu schwitzen. Gibt es vielleicht andere Stellschrauben, denen man davor noch irgendwie arbeiten sollte? Meine Meinung jetzt dazu. Yannick: Ich sag mal, wenn du es wirklich überwachst, also kontrolliert mit einem Core-Sensor auch wirklich, dann ja. Luis: Ja, aber das ist genau mein Punkt. Wer macht das schon? Bei den, also bei vielen, man sieht, ja. Yannick: Einfach nur blind auf gar keinen Fall. da kann ich ja nur von abraten. Du spürst ja nicht wo bist du. Du spürst auch nicht wie lange bist du da und du spürst auch nicht bin ich jetzt bei 38,8 was vielleicht noch in Ordnung ist oder bin ich bei 39,1 39,2 wo es dann auch teilweise gefährlich wird. das ohne Sensor absolut einfach lassen und ansonsten ist es halt einfach ein geiler Effekt in wirklich kurzer Zeit. Also du brauchst halt nicht viel Zeit. Luis: Ja, muss man wollen und man muss glaube ich auch bei einem gewissen Level sein, damit es auch wirklich Sinn macht, bevor man anfängt Heat-Training Yannick: Ja. Luis: zu machen und nicht einfach so blind rein trainieren und das Ganze auch mit einer gewissen Kontrolle und Vernunft gestalten und nicht einfach so drauf los trainieren. Ja. Ja, ist. Aber die. Die Sweatrate erhöht sich auch so. Also kann ich bestätigen. Also gerade im letzten Jahr hat sich das bei mir krass erhöht. Also wie oft ich am schwitzen bin. Man denkt sich immer so, man ist der größte unsportliche Otto, wenn man irgendwo draußen spazieren geht. Und das ist halbwegs warm draußen. Man ist schon wieder so komplett am schwitzen. Es ist irgendwie sehr unangenehm manchmal, aber es ist ja eigentlich ein gutes Zeichen, dass der Körper sich darauf anpasst. Und eigentlich eine coole Fähigkeit vom Körper, die halt manchmal einfach ein bisschen nervig ist, wenn man dann halt bei den einfachsten Dingen Yannick: Machen wir 5 mal die Woche Heat Training für 3-4 Wochen und dann sprechen wir nochmal über die Sweat Rate, wie ätzend das wird. Luis: Ja, bin ich aber wahrscheinlich nicht mehr fähig, hier Podcasts aufzunehmen, weil ich dann komplett durch bin. Yannick: Ja, man muss es wollen, aber das ist jetzt nichts, ich prinzipiell aus Freude mache. Es macht mir nachher Spaß, aber ansonsten Banger Assessions würde ich sagen, gesagt, so wirkliche, richtig abwechslungsreiche Chaos-Einheiten, wo du nachher stolz sein kannst, super lange Rides oder dann diese mit langen Blöcken, die jetzt nicht All-Out sind, sondern so Schwelle oder Fatmax-Blöcke sind. Luis: Ja. Aber das sieht man, wir sind gerade beim Radfahren, klar, du noch mal in einem extremeren Level, weil du halt nur auf dem Rad unterwegs bist, was wir so gut finden, ist schon relativ ähnlich. Bei mir ist der lange Ride dann halt irgendwie vier Stunden, bei dir so dann sechs bis sieben Stunden. Da unterscheidet sich es dann halt. Aber ich glaube, was das Radfahren angeht, haben wir da schon ähnliche Präferenzen, nur halt in einem anderen Ausmaß. Ja, wir müssen meine Laufeinheiten noch noch noch besprechen, was mir da so am meisten Bock macht. Und da finde ich schon sehr geil, so Tausender. Also das macht schon Spaß. Gerade... ja. Weil ich find so... 1500 geht noch. Also 2000 find ich komplett ekelhaft dann. Aber 1000 taugen mir schon recht gut. Und... ja... eher an der Schwelle. Ich wahrscheinlich dann eher überschwellig. Meine Trainerin hätt's gern, dass ich's der Yannick: Hahaha Luis: Schwelle mach. und was eine Session war oder Sessions waren, ich vor allem in der Vorbereitung auf den Halbmarathon dieses Jahr gemacht habe. war dann in Kapstadt, als ich das erste Mal drauf stand, hatte ich bisschen Schiss davor. Es war so ein Steigerungsrauf, das war erst so eine halbe Stunde bis dreiviertel Stunde so easy, Zone 2. Und dann hat sich immer alle zehn Minuten gesteigert. Also es waren dann erst so zehn Minuten 3,45, zehn Minuten 3,35, zehn Minuten 3,25, was dann so die Schwelle war, und dann noch mal fünf Minuten überschwellig hinten drauf. Und alter Verwalter, du machst halt da keinerlei Pausen. Es geht halt einfach immer schneller. Es ist schon dann auch irgendwie geil, wenn du merkst, du kannst es. Da musst du halt auch richtig fit sein. Das ist dann auch der Punkt, wo sich das Laufen so geil anfühlt. Klar, ist immer noch sauer anstrengend, aber es fühlt sich halt so bisschen an wie Fliegen. das ist schon geil. Das musst du halt ultra gut verpflegen, genug trinken. Es war gerade in Südafrika auch sehr, challenging. Das hatte ich auch einmal gemacht, da hatten wir die Unterkunft mal für paar Tage außerhalb von Südafrika und da war halt nichts und es gab die einzige Option zum Laufen war neben der Hauptstraße und das war halt wirklich so eine fünf Kilometer lange Gerade, die ich dann da entlang gelaufen bin und es war so ekelhaft, weil so du bist gefühlt nicht vorangekommen, obwohl du so schnell gelaufen bist, so vom optischen her und da, war das erste Mal, dass ich diese Session gemacht hat, die war schon hart, aber die habe ich dann Ich glaube so vier, fünfmal vielleicht oder so gemacht in den Wochen noch vor dem Halbmarathon und ich glaube die hat mir da ordentlich auch Tempohärte verleiht, aber definitiv hart. Ja, war definitiv sauhart, aber wenn man sie gemacht hat, auch währenddessen, wenn man dann so schnell läuft, ist schon auch ein sehr, sehr geiles Gefühl. Also das sind so die beiden, wo immer Bock machen. Ich meine, klar, wo ich auch immer Bock drauf hat, gerade wenn man an neuen Orten ist, so ein Zehner oder so, einfach entspannt, keine Ahnung, durch eine neue Stadt oder so laufen, macht natürlich auch immer Spaß. Aber wenn es wirklich so speziellere Einheiten geht, beziehungsweise wo auch bisschen Programm dahinter steht, dann sind das definitiv die. Vor allem die Tausender, die mir am meisten Spaß machen. Nee, nee, bei mir immer nur in einem Tempo. Ja. finde ich ganz gut. Ich habe immer meistens so, dass ich beim ersten 1000er immer so bisschen reinkomme. Klar, man ist auch oft irgendwie vorher müdet, ist halt normal im Training und dann läuft es noch nicht ganz so rund, aber wenn der Motor dann einmal ordentlich durchgeblasen worden ist, dann läuft es bisschen schneller voran. Da auch noch als kleine Side Note, ich versuche die auch meistens in nicht-Carbonschuhen zu machen, einfach da die ganzen Strukturen ein bisschen zu schonen, da ein bisschen ja einfach die Belastung auf die Beine rauszunehmen. Klar, wenn es dann wirklich kurz vorm Rennen ist, dann mache ich die schon mal in Carbon Schuhen, einfach das Gefühl für den Schuh zu bekommen oder auch wenn ich jetzt irgendwie ein neues Modell teste, aber sonst größtenteils generell im Training einfach versuchen, so vieles geht auf Carbon zu verzichten. Ja, da vielleicht noch eine Session, ich ab und an in Ich versuche immer abzuwechseln. Selbst auch die Einheiten versuche ich einfach immer verschiedene Modelle zu laufen. einfach ja da auch die Belastung klar im Endeffekt läufst du immer noch und du hast deinen Laufstil und die Belastung wird immer ähnlich sein aber das macht schon einen Unterschied wenn du verschiedene Schuhmodelle läufst es hat schon auch einen Grund warum man sagt dass man so als ambitionierter Läufer oder wenn du jetzt halt regelmäßig läufst mal ja mindestens zwei Schuhe fürs Training und ein Wettkampfschuhe haben solltest im besten Fall eher irgendwie drei Schuhe fürs Training und dann noch ein Wettkampfschuhe da einfach durch zu rotieren das macht schon Sinn aber ich versuchte auch generell das was jetzt über Top natürlich cool mich auch so durch die marken durch zu probieren und jetzt also ich bin von on jetzt hier mit denen ich hier bin leider den carbon schon noch nicht gelaufen den würde ich gerne mal testen weil der wurde auch heute offiziell vorgestellt muss ich den namen zusammenbringen light spray cloud boom strike 2 glaube ich hoffe ich habe jetzt nichts falsches erzählt da bin ich schon mal voll. Ja eigentlich Cloud Boomstrike 2, aber es gibt halt diese Light Spray Technologie, das ist das mit dem Aufsprühen, was ich vorhin schon mal erzählt habe. Ich bin schon sehr, sehr gespannt den mal zu laufen, gerade auch mit dieser Light Spray Technik. ja aber eben nicht im carbon schuh fühlt sich cool an wobei ich sagen muss also gerade bei dem ich bin es in dem cloud monster hyper gelaufen ist ein super schuh für so easy runs oder dann auch mal wenn man ein bisschen das tempo anziehen will kann man den gut hernehmen aber ich würde den meisten leuten glaube ich die normale version empfehlen weil das slidespray wenn es einem passt ist mega geil also muss ich schon auch sagen aber du brauchst halt den richtigen fuß dafür und es ist halt einfach schwierig dass halt du ein schuh baust der wo wirklich mit so einer Sockenfunktion einfach wirklich jedem Fuß perfekt passt. Deswegen wenn ihr irgendwie die Möglichkeit habt das mal anzuprobieren, dann würde ich es im Laden mal anprobieren, aber sonst einfach den normalen Hyper probieren ist auch bis jetzt der Schuh den ich am längsten einmal im Long Run gelaufen bin. Da muss ich sagen war ich sehr sehr überzeugt, gerade weil ich vor ich hatte das letzte mal irgendwie vor drei vier Jahren ein On-Schuh probiert und die haben sich wirklich krass geändert, also auch was den Fit angeht und da hatte ich das Gefühl, dass die immer extrem weit waren, aber jetzt hat er mir persönlich sehr gut getaugt. Laufschuhe sind natürlich immer super individuell, kann auch sagen, dass den jemand anders probiert und das taugt einem überhaupt nicht. Aber jetzt so von meinem ersten Eindruck kann ich ihn auf jeden Fall sehr sehr empfehlen. Genau und bin halt mega gespannt wie der Carbon Schuh ist. Zum Thema Carbon Schuh was ich vorher noch einhaken wollte auch bei meinen Favorite Sessions was ich auch geil finde in Kombination mit Radfahren. 2-3 Stunden Bike und dann ein Koppellauf 5 km schnell oder halt nicht an der Schwelle sondern so ein bisschen unterschwellig. Es macht Bock weil ich kann relativ gut. Ja genau also so keine Ahnung 3.45 oft wird es dann noch mal ein bisschen schneller 3.35 oder so. ist schon auch geil, ich kann relativ gut auf der Bike laufen, also es fühlt sich immer gut an, dann zu Hause schnell einmal Laufschuhe anziehen, eventuell sogar noch entweder im Tri-Suit oder in der Rathose oder wenn es die Zeit zulässt, vielleicht auch mal kurz in Laufhose anziehen und dann aber direkt los und das macht schon auch richtig Bock. Dann bist du dann zu Hause und dann fühlt man sich auch richtig gut danach. Also das ist schon auch eine geile Session noch, wobei die bei mir relativ selten vorkommt, ich sagen. ist dann schon eher so. Yannick: Wäre jetzt mal eine nächste Frage gewesen, wie oft machst du so Koppel einhalten? Es gibt ja dann zwei Lager, einen sagen, das musst du unbedingt dich gewöhnen und fast jeder Longride wird auch irgendwie plötzlich hier zwei Kilometer, drei Kilometer oder da fünf im Koppelrun versorgt und andere sagen, brauchst es gar nicht. Luis: Diese Einstellung hatte ich auch, als ich neu beim Coaching war. Ich war dann immer gefragt, wieso machen wir das nicht. Ich hatte Angst, weil ich auch noch nicht die Erfahrung hatte, wie mein Körper darauf reagiert. Aber meine Trainerin hat es dann auch schon relativ gut argumentiert, dass es halt eigentlich in den meisten Fällen mehr Sinn macht, das dann einfach wieder gut aufschüllen. Du kommst nach Hause nach dem Ride, ist direkt. Und dann machst du halt zwei Stunden später eine vernünftig gefuelte Laufsession als dann halt jedes Mal irgend so ein Koppellauf, der halt wirklich an die Substanz geht, wenn du das immer wieder machst. Und klar, ich verstehe die Sorge von vielen, gerade auch die neuen Triathlon sind, dass man da immer dieses Koppeln machen muss. Aber meiner Meinung nach, also ich bin jetzt definitiv auch der Meinung macht es Sinn das vielleicht irgendwie so ja drei vier Wochen vor dem Wettkampf zweimal einzubauen und dann ist dann auch dann dann weiß man dann auch bitte keine Hilo Sessions machen und denken wenn man jetzt irgendwie eine Mittel Distanz macht ich muss hier irgendwie 15 Kilometer Koppellauf abreißen oder bei einer olympischen Distanz auch ein Zehner dann irgendwie hinten drauf laufen macht gar keinen Sinn sondern macht einfach 15 20 Minuten vielleicht in euer geplanten Race Pace das reicht voll vollkommen aus, dann hast du mal ein Gefühl dafür, hey, wie fühlen sich die Muskulatur nach dem Radfahren an. Ihr müsst euch auch davor auf dem Rad auch nicht komplett abschießen. ist auch nicht irgendwie wichtig, das zu machen, ja, keine Ahnung, achtet vielleicht darauf, dass ihr so die letzten zehn Minuten beim Radfahren die Trittfrequenz bisschen erhöht, dass da einfach wieder ein bisschen Schwung in die Beine kommt. Dann direkt zum Laufen. Ist auch nicht schlimm, wenn da 10, 15 Minuten dazwischen sind, ist jetzt kein Weltuntergang, länger soll es jetzt vielleicht nicht sein. Dann lauft ihr da eure drei, vier, fünf, sechs kilometer je nachdem aber mehr brauchst eigentlich nicht und ich bin damit sehr sehr gut gefahren und ich denke auch die meisten wenn sie es so angehen würden würden auch sehr gut damit fahren Yannick: Also ich plan es auch meinen Athleten eigentlich fast immer so ein, dass wir die letzten vier bis maximal, wenn es jemand ganz frisch ist, sechs Wochen mal, es ein bisschen zu üben. Einmal die Woche maximal, vielleicht auch mal einmal eine Woche und einmal eine Woche nicht. Das machen und dann vielleicht mal ein bisschen schneller runterlaufen, mal ein bisschen langsamer. Aber ich bin auch der Meinung, viel mehr braucht es nicht. Es geht darum, die Sicherheit zu bekommen, aber einen wirklichen Trainingseffekt. Luis: Und wichtig zu sagen noch, wenn ihr das macht, schaut, dass ihr wirklich die Bike Session bis zum Ende hin fuelt. Nehmt euch am besten schon Gel mit, das ihr vielleicht auf den letzten fünf Kilometern nochmal nehmen könnt, dass ihr eigentlich, ja, ich overfueelt kann, kannst du gar nicht ankommen, aber das halt die, dass du nochmal schön bisschen die Glykogenspeicher auffüllst, bevor du dann auf den Lauf gehst, weil... Yannick: Aber dass es schwach macht in der letzten Stunde vom Training noch mal Carps zuzuführen. Luis: Ja, ganz schlimm. Also überhaupt, Karpfs im Training, wer macht das schon? Yannick: Allgemein Problem, aber vor allem in der letzten Stunde ist das wirklich töricht. Luis: Ja, so ein Gel, das ist immer so, glaub ich, auch wo viele struggeln. Ich kenn's auch von mir, gerade von früher, extrem. Du hast so nach einer halben Stunde übrig und du merkst schon, boah, der Hunger kommt schön langsam. Man wird so ein bisschen dizzy. Du weißt, du kommst safe heim, genau. Und weißt zu Hause, kannst du dann auch gleich essen oder am besten freust du dich schon aufs Abendessen oder irgendwie so und denkst, ja, komm, hier, brauch ich nicht mehr. Aber das macht einen Unterschied. Gerade auch was Regeneration angeht, da noch mal zu sagen ja ich komme einfach gut gefuelled an dann braucht ihr auch zu hause nicht sofort den kühlschrank attackieren und komplett ausräumen sondern dann duscht ihr euch erstmal in ruhe und fuehlt dann vernünftig auf das glaube ich ja ist auch so ein wichtiges ding was vielleicht viele noch falsch machen da das einfach so anzugehen. Das kann schon Riesenunterschied machen und im Endeffekt merkt man es dann auch in der Regeneration. Also gerade wenn man im Trainingslager ist, ist das denke ich auch sehr, sehr essentiell und nochmal viel wichtiger als schon im alltäglichen Training. Definitiv, also bin ich ganz deiner Meinung und ja, ihr könnt ja auch gerne mal in die Kommentare schreiben, wie ihr so eure Training Sessions verpflegt, bei welchen Kaupenmengen ihr da seid, vielleicht auch eure Wettkampfverpflegung, ob ihr alles irgendwie gleich verpflegt, egal ob die Session jetzt intensiver oder weniger intensiv ist oder ob ihr da auch schon positive und negative Erfahrungen gemacht habt, weil ich glaube jeder, der neu in dem Sport ist und noch nicht so viel Erfahrung hat, der stolpert da mal über das ein oder andere Thema drüber und macht dann vielleicht mal negative Erfahrungen. Aber da ist es glaube ich auch ein Prozess, in dem man sich bisschen reinfinden muss und dann auch mal erst mal die positiven Effekte kennenlernen darf, die dann eben die ausreichende Verpflegung hat und wie gut sich das eigentlich anfühlt. Vielleicht mal interessant da dann jemanden einzuladen, der da bisschen Background-Knowledge hat oder vielleicht auch aus der Branche kommt. Oder vielleicht auch ein Profiatleten, der, ich glaube, denen ging es gerade vielleicht auch jemanden, der schon länger dabei ist oder auch seine Karriere schon beendet hat. Weil ich denke, da hat sich gerade in den letzten fünf Jahren schon viel geändert, in den letzten zehn Jahren wahrscheinlich nochmal umso mehr. Ich glaube, so einen krassen Switch gab es so in der Corona-Zeit. dass da sich das Fueling geändert hat. Gerade auch was im Triathlon die Leute angeht. Ich vorhin einen Ausschnitt von Jan Frodeno gesehen, hat im Podcast gesagt, früher war es so, dass die Leute wirklich, klar, die sind jetzt nach einem Langdistanzrennen auch immer noch gut im Eimer, aber damals waren die halt komplett durch und so was von leer und schon eigentlich mehr als leer. Negative Glykogenspeicher sozusagen schon. Genau. Yannick: an die Substanz, da wurden schon Organe für Stoffwechsel. Es war erst eine Luis: Ja, genau. Kann es dann sein, dass man dann ... Yannick: gute Grundlage einheit wenn es ein bisschen Katabol wurde. Luis: Ja, wenn man schon so ein leichtes Ammoniak-Geruch in der Nase hatte, dann war es richtig. Nee, bitte nicht, bitte nicht. hier Ironie ganz, ganz wichtig. Fuelt euch richtig und definitiv Thema für die Zukunft. Da gerne natürlich auch Fragen, wenn ihr noch keine Erfahrungen damit habt, unten in die Kommentare. Wir versuchen, das da immer bestmöglich zu beantworten. Und ja, sind da immer offen, in den Austausch zu gehen. Ja, voll. Und natürlich auch, was ein Thema für die Zukunft und vor allem auch für die nächsten Folgen ist. Es steht noch nicht fest, wann es das erste Mal passieren wird. Aber auch das Thema Gäste ist ganz groß auf unserer Liste. Also schreibt da auch gerne alle eure Vorschläge unten in die Kommentare rein. Wen wir alles anfragen sollen oder wenn ihr jemanden kennt. Ja, den vielleicht nicht. Yannick: Außer Oliver Pocher. Luis: Gäbe vielleicht den einen oder anderen viralen Clip, wenn wir Oli mal fragen, wie er seine Liveshows fuelt. wie viel Carbs. nee, Spaß beiseite. Schreibt es gerne in die Kommentare rein und dann werden wir uns dem ganzen Thema auf jeden Fall annehmen. Ich würde sagen, wir machen aber jetzt schon langsam Shoot raus, weil ich muss schon langsam weiter. Wir haben ja noch Programm heute. Aber ich glaube, wir haben eine ganz gute Folge wieder weggelabert hier. Und es könnte auch noch ewig weitergehen. Es macht nach wie vor Riesenspaß. Yannick: Yes, yes, für mich geht es auch wieder an die Arbeit. Das bedeutet, wir machen einen Haken an das Ganze, sprechen nächstes Mal über neue spannende Themen. Was steht bei dir in kommenden Woche an? On und dann Höhentrainingslage, irgendwelche Luis: Genau. Yannick: besonderen Dinge noch? Luis: bin quasi jetzt noch bis zum 5. August gemeinsam mit dem ganzen Team hier und ab dann ziehe ich in ein etwas einfaches Airbnb, sage ich mal. Da gibt es kein Frühstücksbuffet und kein Abendessen mehr, sondern dann muss ich mir selber kochen, aber ist auch mal ganz gut. Ja, und bin dann noch bis zum 19. August in St. Moritz und dann geht es wieder heim. Und ich werde natürlich berichten, wie es mit meiner Verletzung weitergeht. Ab heute Abend haben wir hier auch physio am Start, die sich ganzen thema auch annehmen werden und mich dann hoffentlich gut behandeln können und dann kann ich da hoffentlich nächste woche schon mal ein positives update geben wenn ihr da immer up to date bleiben wollt schaut gerne auch auf instagram vorbei sowohl bei jannik als auch bei mir da seid ihr immer bei den meisten sachen wie rennen geschehen oder irgendwelche updates zum training dabei aber sonst hören wir uns glaube ich nächsten freitag in alter frische bis dahin alles liebe und alles gute macht's gut Yannick: Ciao ciao!