Max Walbersdorf: zur Sache der wöchentliche Automobilwoche Podcast zur aktuellen Lage in der Autobranche mit Chefredakteur und Herausgeber Burkhard Rehring und einem Redaktionsmitglied der Automobilwoche. Spaß. Heute bei mir rein mein Reporter der Automobilwoche Sebastian Schaaf. Hallo Sebastian. Hallo Burkhardt. Ich grüße dich. Schön, dass du dabei bist, denn wir haben ein Thema ausgesucht heute. Wir wollen uns Hyundai näher anschauen. Man kann jetzt nicht sagen, Hyundai ist ein Hidden Champion, das nicht groß genug ist. Aber dennoch wollen wir das mal näher betrachten, weil in Deutschland die Sichtweise auf diesen Automobilkonzern immer ein anderer ist, der nämlich in vielen Teilen der Welt sehr stark ist und aber auch im Kommen ist. Deswegen haben wir uns Hyundai ausgesucht. Sebastian, erzähl mal, wo steht Hyundai aktuell? Zunächst können wir einmal drauf schauen. Ganz vorne ist die Lage klar. Da ist Toyota, im ersten Halbjahr lag Toyota bei 5,4 Millionen Einheiten, davon glatte 5 Millionen von Toyota und Lexus. Das ist stark, da kommt zurzeit kein anderer ran. Aber was sich dahinter abspielt, das ist interessant, nämlich der Volkswagen-Konzern und eben die Hyundai Motor Group, da wird der Abstand deutlich geringer. Im ersten Halbjahr hat VW, ich meine die Zahlen sind bekannt und auch schon hierbei zur Sache diskutiert worden, auf ungefähr 4,1 Millionen Fahrzeuge zurück. Auch bei Hyundai ging es ein bisschen zurück auf 3,6 Millionen, aber eben im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025 ist in diesem Jahr der Abstand von 760.000 Fahrzeuge auf 530.000 Fahrzeuge gesunken. Und wenn man das dann natürlich in dem Kontext sehen, dass VW schaut, wo sie sparen können, eher ein paar Modelle streicht und Werke auf der Abschlussliste hat und bei Hyundai die Sache global eigentlich am Wachsen ist. kann natürlich sein, dass sich dieser Abstand weiter verringert und dann reden wir irgendwann über einen Wechsel auf Platz zwei und drei der größten Autokonzerne weltweit. Das wäre historisch. sprechen von Absatz, nicht von Umsatz. Das muss man immer dazu sagen, wenn Volkswagen jetzt das Ziel hat, eventuell die Marke VW sich höher positionieren wollen, dadurch absichtlich auch Marktanteil. Verlust in Kauf nimmt und dadurch die Rendite steigern will, das ist möglich. Aber es wäre, wenn man bedenkt, dass Volkswagen es geschafft hat, mal Nummer eins zu sein, 2024 glaube ich, mit der Toyota und wenn jetzt Hyundai von hinten kommt, das wird ein spannendes Rennen. Was sind denn die Stärken von Hyundai, Sebastian? SEPASTIAN SIEBACHS, VORWÄNDLER Hyundai hat jetzt im ersten Halbjahr zum Beispiel stark von dem Absatz der Hybridfahrzeuge profitiert, vor allem in Nordamerika auch. Das muss man so sagen. Aber die Stärke ist eben, wie sie dort auf die Lage reagiert haben. Die Hyundai Metaplant in Georgia, die sie dort für einen Milliarden-Invest gebaut haben. war zu Zeiten von Joe Biden als US-Präsident, als das große Elektroauto-Hub für die USA und Nordamerika angekündigt. Aber was sie jetzt dort tatsächlich bauen, sind Hybride, Starkhybride. Es sind natürlich auch Elektroautos dabei, der Ionic 5 und Ionic 9. Aber sie haben eben schnell auf die aktuelle Lage auf dem US-Markt reagiert unter Donald Trump in seiner zweiten Amtszeit und konnten so stark auf diesen Hybridzug aufspringen, wo andere Autobauer natürlich langsamer waren und sich schwerer getan haben mit Entscheidungen, die Werksbelegung derart kurzfristig zu ändern gegenüber dem ursprünglichen Endwest. Ja, ich glaube, sie bringen auch für 2027 in USA noch ein weiteres Hybrid-Pickup-Modell, was auch wirklich cool ausschaut und was bei den Amerikanern einkommt. Das ist natürlich, wie du richtig sagst, Entwicklungstempo, Hybrid. Kompetenz, also Batteriekompetenz. Ich kann mich an eine Studie zur Batteriegesundheit erinnern, die vor kurzem erschien, ist die wenigste Degression bei den Batterien. Hatte Hyundai, Hyundai war auf Nummer eins bei der Batterietechnologie. Kompetenz fand ich auch spannend. Also das ist sicherlich auch dann eine weitere Stärke. Modellpalette ist es eine Stärke, können andere auch. Sie machen es in den USA richtig. sie regionalisieren, glaube ich auch. Genau, das ist der weitere Punkt mit den flexiblen Entscheidungen. Wenn wir zurückdenken an die Zeit, als die Japaner und dann die Koreaner nach Europa und Deutschland gekommen sind, war ja das Geschäftsmodell günstig in Asien fertigen und die Autos in alle Welt exportieren. Und das hat sich eben im Falle von Hyundai komplett gedreht, aber auch Toyota, auch deswegen ist Toyota erfolgreich, die Zahlen hatten wir gerade schon, denn die haben eine globale Produktionsbasis und bauen dort eben viele der Fahrzeuge in Übersee. Teilweise sind das globale Modelle, die dann einfach über den Globus verteilt passend dort gebaut werden, wo sie auch nachgefragt werden, aber eben auch regionalisierte Modelle. Du hast den kommenden Pickup angesprochen. Da wird 26 Milliarden Dollar, also ungefähr 22,5 Milliarden Euro in US-Produkte bis 2030 investieren. Nur in die US-Fertigung, denn das erklärte Ziel ist dort, 80 % der Hyundai's, die in den USA 2030 verkauft werden sollen, werden in den USA gefertigt, mit auch einer lokalen Wertschöpfung von 80%. Das heißt auch, es werden nicht nur Autos aus koreanischen oder internationalen Komponenten zusammengebaut, sondern es soll wirklich vor Ort eine ganze Zuliefererkette entstehen. mit entsprechend hoher US Wertschöpfung. Und zum Vergleich heute stehen sie je nach Baureihe bei 40 bis 60 Prozent US Wertschöpfung von den Fahrzeugen, die sie dort verkaufen. Also investieren dort nochmal massiv, ⁓ dann eben auf diese globalen Absatztrends reagieren zu können, die sich einfach anders entwickelt haben. sind andere Fahrzeuge in Asien gefragt als in Europa, als in Nordamerika. Und dieser trennt weg vom Weltauto hin zu den regionalisierten Autos, die sich aber teilweise globale Plattformen teilen können, aber eben in der Ausprägung an den regionalen Geschmack angepasst werden. Das ist eine der Stärken von Hyundai. Und in Nordamerika speziell wird es eben stark auf die Hybride gehen, die dort der neue Wachstumsmarkt sind. nicht so sehr das Elektroauto, wie es jetzt zum Beispiel bei Hyundai im Europa der Fall ist. Da ist ganz klar Elektro der Wachstumsmarkt, in Nordamerika eben der Hybrid. Also starker Marktanteil in den USA. Ich glaube die Marke Hyundai liegt bei 8 Prozent, zusammen mit Kia sind sie bei 12 Prozent. Das sind natürlich Zahlen, wo andere von träumen. Sie haben sich auch die richtigen Regionen herausgesucht, denke ich Hyundai, wo sie Wo sie weniger Chancen haben, sind sie auch nicht. Wo Wachstumsmärkte sind, sind sie reingegangen und sie sind mit Europa und Nordamerika in zwei der drei größten der Welt. haben als Stärken von jünger Entwicklungstempo, zweitens Hybrid-Slash-Batteriekompetenz, drittens Flexibilität bei den Weltregionen. Ich hätte noch ein viertes, ich weiß nicht, ob du auch ein viertes hast, aber ich hätte noch das vierte, das ist eine große, große offensive bei künstlicher Intelligenz haben und zwar bei physical AI. Also die ganzen Robotic-Kompetenzen, Sie haben, die KI-Kompetenzen, die Sie haben, haben Sie zu einer Vision gebündelt, gleichzeitig strategische Partnerschaften ein mit NVIDIA, mit Waymo, mit etc. Was ist physical AI? Also integrierte Intelligenz auf einem Gerät, wie zum Beispiel ein Automobil, darf aber auch ein Roboter sein. Physical AI meint beides, einmal intern, Produktionsabläufe, wollen sie weltweit führend werden und zweitens umgebungen, intelligente Umgebungen mit Autos in Stadtebene, da sehen die sich in zehn Jahren einfach vorne und das klingt jetzt alles noch abstrakt, aber die nehmen das sehr, sehr ernst. Und was du jetzt ernst nimmst, ⁓ in zehn Jahren zu performen, Das kann auch keine schlechte Idee sein. Das wollte ich noch einwerfen, die KI-Kompetenz, es dort gibt. Ich weiß nicht, hattest du auch noch ein Viertes, dann hättest du jetzt ein Fünftes. Genau, ich hatte ein Fünftes und zwar ein interessanter Punkt, der bisher eben als Schwäche galt, kristallisiert sich jetzt als versteckte Stärke heraus und das ist China. Denn dort war Hyundai historisch schwach. Ich meine, andere asiatischen Hersteller hatten ihre Probleme, dem chinesischen Markt Fuß zu fassen und wirklich groß zu werden. Toyota ist da so eine kleine Ausnahme, aber die anderen asiatischen Marken sind in China sehr schwach. Und das heißt jetzt in der aktuellen Lage natürlich für Hyundai, dass sie dort nicht so stark Volumen verlieren, weil sie dort nicht so stark vertreten sind. Bei Toyota ist die Region Asien, wenn man Japan ausklammert, im Minus und nicht mehr die größte Absatzregion von Toyota, sondern Nordamerika. VW verliert 25 % des Absatzes in China. Die sind im ersten Halbjahr von 1,3 Millionen 2025 auf 973.000 Einheiten der Volkswagen-Konzern Hyundai ist im ganzen Jahr in China nur ungefähr bei 200.000. Dennoch sind sie global gesehen nahe inzwischen am VW-Konzern dran, ohne diese Volumina in China, die ungefähr bei einem Zehntel von dem liegen, was VW dort verkauft. Und das ist jetzt natürlich eine ungewollte Stärke, was früher die Schwäche war, wenn sie jetzt nicht dort 100.000 an Einheiten verlieren können, weil sie insgesamt nur bei 200.000 sind. Wenn die 200.000 selbst komplett wegfallen würden, macht das in der Jahresbilanz nicht den Unterschied, wie VW weitere 20-25 % in China einbüßt. der Erfolg in China hat natürlich auch für VW und andere die andere Versäumnisse verdeckt, die man hätte vielleicht schon machen können. Und Hyundai hat sich dann überlegt, im Nahen Osten stark zu sein. Wenn man in Dubai ist, ist jedes dritte Auto gefüllt ein Hyundai. in Südkorea, in Seoul natürlich. In Südkorea ein Marktanteil der Hyundai Group von über 40 Prozent. Da ist natürlich, man Kia und Genesis wahrscheinlich auch noch besprechen könnte, Kia vielleicht nicht, die sind ähnlich gut positioniert wie Hyundai. Ob Genesis globaler ein Erfolg werden kann, steht auf einem anderen Platz, zumal wenn nicht so viele andere chinesische Premiumhersteller auch noch. Also China ist eine Stärke jetzt dort nicht so viel einbüßen zu müssen und vielleicht ziehen sie sich auch mal ganz zurück aus China. Also wie Skoda es vorhat, lässt es ausphasen, weil ohnehin nichts mehr zu holen ist. können Audi, BMW und Mercedes sich nicht leisten, aber vielleicht kann es sich Hyundai leisten. Derzeit versuchen sie es nochmal mit Elektromodellen, die speziell für den chinesischen Markt entwickelt wurden. welche Erfolgschancen das hat auf dem doch recht überhitzen chinesischen Elektromarkt, sei mal dahingestellt. Aber eben die Einbußen, die die Deutschen gerade im chinesischen Verbrennergeschäft haben, die gibt es bei Hyundai nicht, weil dieses Verbrennergeschäft in China quasi nicht Existenz ist. A. Gibt es denn? Jetzt haben wir gelobhudelt und einige Stärken von Hyundai rausgearbeitet. Welchen von Hyundai? Was kann ihnen gefährlich werden? Bleibt mal bei China. nämlich Hyundai in Europa. Wenn jetzt diese Riesenboost an chinesischen Marken nach Europa kommt und die peu à peu Marktanteile hinzugewinnen, ich glaube das geht auch auf Kosten von Hyundai ziemlich direkt. Und ob Hyundai nicht in Europa ein Problem wird kriegen können und dann wäre Volkswagen wieder ein bisschen im Vorteil, weil hier stärker und gesettelter als Hyundai. Wie siehst du das? Ja, diese Vermutung, die du hast, ist durch Umfragen belegt, die zum Beispiel DataForce zusammen mit der Automobilwoche eben durchgeführt haben. Das ist belegt, dass die Abwanderung zu chinesischen Marken bei den Koreanern deutlich stärker ist als zum Beispiel bei Deutschen. Also insgesamt kommen natürlich auch viele Kunden, die in Deutschland ein chinesisches Auto kaufen. von Volkswagen, weil Volkswagen einfach verdammt viele Kunden hat in absoluten Zahlen in Deutschland. Aber prozentual gesehen ist die Abwanderung bei Hyundai KIA am größten, eben weil das ja schon ein Schritt war, sich für ein asiatisches Fahrzeug überhaupt mal zu interessieren statt für ein europäisches. Und wenn man schon mal so weit gegangen ist, zu einem Koreaner zu gehen, dann ist der Schritt, zu einem Chinesen zu wechseln, deutlich kleiner. Deswegen ja, dort droht ungemacht, wenn die chinesischen Hersteller mit zunehmend besser werdenden Produkten zu einem attraktiven Preispunkt in Europa verkaufen können, was man ja gerade sieht. Und eine weitere Schwäche, würde ich teilweise auch sagen, ist wirklich die Elektrifizierung. Das klingt ein bisschen komisch, weil Hyundai in Deutschland bei uns 33 Prozent seines Absatzes mit Elektroautos macht. Hier gelten sie mit als Vorreiter. Aber global gesehen sind es auch nur 6,9 Prozent. Das heißt, das ist ein recht überschaubarer Elektroanteil. Da sind andere Hersteller samt Absatz gesehen besser. Und da muss man eben auch aufpassen, dass man da nicht irgendwann abgehängt wird oder sich die Investitionen in diese Modelle global leisten kann, wenn sie eben, sag mal, vor allem in Südkorea und in Europa nachgefragt werden, aber nicht in USA und die Elektrooffensive in China auch nicht zündet. Dann muss man sich natürlich wirklich schauen, lohnen sich die Stückzahlen, lohnen sich die Werke, die ich dafür aufgebaut habe, auf welchen Märkten muss ich das bauen. Diese Stärke der Regionalisierung muss dann auch in dem Bereich ankommen. hatte noch eine Schwäche, die Xavier Martinet, der Europaschef von Hyundai, auch kürzlich eingeräumt hat im sehr guten Interview mit Christoph Beuchler. Zu wenig Flottengeschäft in Europa. Das haben Sie wirklich vernachlässigt. Das ist VW, das ist Skoda, das sind ein paar andere Marken, die auch das Flottengeschäft wirklich beherrschen. Und die Koreaner haben irgendwann gesehen, wie groß das Flottengeschäft ist in Europa und wie wichtig das ist und wie viele Dienstwagen in Deutschland alleine auch und Firmenwagen über den Tisch gehen. Und da wollen sie jetzt angreifen. Da muss man schauen, wie erfolgreich das wird. Aber das hat bislang wurde das Stiefel. mütterlich behandelt. Ist ja schön, sie pro Monat fast 9000 Autos verkaufen und das sind Privatkunden. Das funktioniert. bist im Juli also auch mehr Autos verkauft als Renault oder Toyota oder Fiat in Deutschland. Hyundai größer als Toyota im Juli gewesen. Interessant. Aber Flottengeschäft könnten sie was rausholen. ob man damit Volkswagen, wie wir eingangs gesagt haben, schon überholt, ich glaube, das entscheidet sich dann tatsächlich in Europa so ein bisschen das Endspiel. In den USA sind sie super stark, China lassen sie außen vor, denn Nahostasien ist Hyundai sehr stark. Das wird dann Herzschlagfinale, was auf europäischem Feld passiert. Wer in, sagen wir mal, zwei, drei Jahren... tatsächlich vorne steht. Und man weiß ja auch nicht, ob Volkswagen in der Konstellation in zwei, drei Jahren auch noch so besteht, wie es jetzt besteht. Aber das ist ein ganz anderer Podcast, ich. Sebastian, wenn wir das Fass jetzt aufmachen, hättest du noch was an stärken Schwächen oder haben wir es erörtert? Ich hätte einen Punkt noch, den Hyundai beachten muss, sicher. Jetzt intern sicher auch schon behandelt, aber noch nicht groß öffentlich kommentiert hat. Und das ist eben auch die europäische Produktion. Sie haben ja zwei Werke in der Türkei und in Tschechien und dieses Ziel 80 Prozent lokale Produktion haben sie in Europa schon erreicht mit diesen zwei Werken. jetzt kommt eben das große Aber. Bisher gibt es nur ein Elektroauto aus europäischer Produktion, der Kona Electric aus Tschechien. jetzt 2026 auch nur noch bedingt technisch attraktiv. der ist ein bisschen in die Jahre gekommen. Jetzt kommt bald der IONIQ 3 aus der Türkei dazu, der ja auch in Europa entwickelt wurde. eben dafür, dass sie ein Drittel ihres Absatzes in Deutschland mit Batterieelektroautos erzielen und in Europa auch eine höhere Elektroquote haben als eben global, ist die europäische Produktion in dem Bereich noch nicht gut aufgestellt. Das heißt, wenn sie ihre 80 Prozent lokale Produktion auch in Europa erreichen wollen. Bezielt durch Importe ergänzt, müssten sie auch eigentlich weiter in eine europäische Elektroautoproduktion investieren und weitere Modelle nach Europa bringen, die bisher alle eigentlich noch aus Ulsan vor allem und Asan in Südkorea importiert werden. Weil solche Fahrzeuge wie der Insta, die sind gut, die sind attraktiv, die verkaufen sich und so etwas müsste dann eigentlich auch langfristig aus Europa kommen, wenn ich dieses 80 % Ziel für Europa und Nordamerika erreichen will, dann muss mehr kommen. Spannendes Thema. Es verschiedene Möglichkeiten für Hyundai, Greenfield, Brownfield oder die Erweiterung in IZMED. Das glaube ich, auch noch möglich. weiß noch nicht, ob da vielleicht doch ein Elektroauto hinkommt in die Türkei sowieso. Aber ein gutes Thema, was wir weiter verfolgen werden. Sebastian, ich darf noch einmal Die erzählen, wie gut der Automobilwoche-Kongress dieses Jahr wird. 11. und 12. November in Berlin im Grand Hyatt. Ich habe alle Speaker im Runde zusammen. Ich sammle jetzt die Themen ein der Speaker. Es kommt eigentlich alles, was Rang und Namen hat. Ola Kelenius ist wieder dabei als Opener auch des Programms. Ich freue mich auf André Thierig, den Tesla-Deutschland-Chef, wenn man das so sagen darf, den wir auch noch nicht hatten und der auch nicht jeden Tag auf der Bühne steht und Rede und Antwort steht. Es ist aber auch der Škoda CEO dabei, der ZFC CEO dabei, sind viele Tech-Experten dabei, es Händler dabei, also Unternehmensgruppen-Händler. Ich freue mich auf den W Deutschland-Chef Tim Beltermann, der letzte Woche zugesagt hat und so weiter und so fort. Fast 30 Speaker und die Anmeldung der Audience. läuft so hervorragend, dass wir noch nie so früh so viel Anmeldung hatten. Der Platz ist auch begrenzt. Also fast müsste man schon sagen, ich bin gespannt, wann wir ausverkauft sind, wenn das so weitergeht. Wir haben schon im Grand Hyatt neben dem Ballroom A, den wir letztes Jahr hatten, wo 300 Menschen reingepasst haben, war auch noch den Ballroom B dazu gebucht. Da kann man nämlich die Wand rausnehmen. Und dann haben wir 450 Leute Platz. Und mich würde es nicht wundern, wenn die Hütte voll wird. Und das wird unser 20. Automobilwoche-Kongress. Das heißt, wir haben einen runden Geburtstag. Aber ich erzähle dir das ja, du weißt das ja alles. Ich erzähle schon da draußen den Zuhörern. Sebastian, da freuen wir uns drauf. Von Junda ist noch keiner dabei beim Kongresse, aber sonst sind glaube ich fast alle Marken dabei. Ich danke dir, Sebastian, hat Spaß gemacht. Sehr gerne. Und ich hoffe, du bist bald mal wieder dabei und ciao ciao nach draußen. Servus. Tschüss.