Burkhard: Hallo und herzlich willkommen zur neuen Podcast Folge zur Sache. Ich bin Burkhard Riering. Bei mir heute Michael Gerstler, Reporter aus Stuttgart Baden-Württemberg. Hallo Michael. Nun ist es ja so, dass Geely einige Marken hat, mit homöopathischen Marktanteilen leben. Ich glaube, ist die Geely Strategie, also in die Breite zu gehen mit, ich weiß nicht, wie viele Marken die jetzt haben, über zehn müssen es sein wie Lotus etc. Und ja, dass man daran weiterarbeitet. Die Autos scheint ja auch nicht schlecht aus. Ich glaube, in China selbst läuft Smart ein kleines bisschen besser. Michael, kann das sein? Michael: Ja, hallo Burkhardt, freue mich, dass ich dabei sein darf. Burkhard: Ja super. Wir wollen sprechen, worüber woran wir gerade arbeiten. Heute ist der 10. April. Heute ist 100 Tage Michael Leiters als neuer Porsche CEO und deswegen bist du natürlich auch eingeladen, weil du dich mit Porsche auskennst. Wir sprechen aber auch über andere Dinge. Ich habe mir das noch mal angeschaut. Dieser Berg an Aufgaben für Michael Leiters ist ja wirklich riesig. Michael: Ja, da sind die Stückzahlen deutlich höher. allerdings auch nach einem anfänglichen Peak dann auch wieder im Rückwärtsgang. Es wird jetzt noch Islands eine Limousine, den der Smart Hashtag 6 nachgeschoben. Der hat das erste Mal auch ein Plug-in-Hybrid an Bord, ist also nicht mehr ein reines Elektroauto. Das heißt, da versucht man ein bisschen Burkhard: Er muss schon gewusst haben, worauf er sich einlässt. Aber ich glaube, vieles ist doch noch mal klar geworden, was an Pain Points vor ihm liegt. Und ich glaube, heute sind auch die Absatzzahlen gekommen, oder? Michael: Ja, ganz frisch heute Morgen tatsächlich. Und da muss man sagen, das wird ihm sicher nicht gefallen. Im ersten Quartal nur 60.000 Einheiten ausgeliefert, ein bisschen mehr. Minus 15 Prozent erneut. Also das heißt, für Porsche läuft es im Moment wirklich nicht gut. nach zu justieren. Und dann liegen die Hoffnung natürlich auch auf dem Zweisitzer, der ja im Herbst dann zumindest vorgestellt werden soll. Also man besinnt sich hier wieder auf den Kern der Marke. Das war ja die ursprüngliche Idee, so einen kleinen urbanen Stadtflitzer zu entwerfen, mit dem ich in alle Parklücken reinkomme, der alltagstauglich ist. Und davon hatte man sich ja zunächst Burkhard: kann er jetzt noch einiges in die Wege und die richtigen Entscheidungen treffen. Ich weiß noch, wie wir am Anfang gesagt haben, wie Oliver Blume im vergangenen Herbst noch versucht hat, also der VW-Konzernchef und damals noch in Personalunion Porsche-Chef, alles in die Wege zu leiten. Aber ich glaube, die Fragen, die noch offen sind, unzählig. ⁓ Michael: verabschiedet ist eben in dieses völlig überfüllte SUV-Segment, hat da sein Glück versucht, aber da tummeln sich eben vor allem in China extrem viele Mitbewerber. Aggressiver Preiskampf und Smart ist vom Preis her ja eher ein bisschen Richtung Premium orientiert und hat da natürlich einen ganz schweren Stand. Und jetzt soll eben der Zweisitzer, das hätte man auch nicht vermutlich gehalten, Burkhard: K1 ist ein Stichwort, wird der internes Projekt genannt, einen siebensitzigen SUV oberhalb des Cayenne zu bauen. Das Maß aller Dinge im Markt für Elektroautos sollte das werden. Und ein sehr großes SUV zu bauen oberhalb des Cayenne finde ich auch eine tolle Idee. Und da gibt sicherlich Absatzmärkte, wo die Michael: Der soll jetzt eigentlich so ein bisschen die Rettung sein. Zumindest in Europa könnte der natürlich schon funktionieren. Ob das aber insgesamt ausreicht, da habe ich doch mal eine Zweifel, auch weil das Konzept vielleicht vor allem in Europa dann doch auch überholt ist. Es gibt andere Kleinwagen, denken wir an den Insta von Hyundai. Also es gibt ja schon durchaus kleinere Elektromodelle, die eben Burkhard: Klientel sitzt, ist dann herausgekommen, dass Porsche Kunden lieber Verbrenner fahren. Man hätte es wissen hätte man durch eine einfache Kundenbefragung vielleicht auch vorher gewusst und nun wird umgeplant und das Modell kommt demnach auch Jahre zu spät. Michael: für diesen urbanen Zweck gemacht sind und ob jetzt man hier nochmal wirklich so einen Zweisitzer braucht. Also da habe ich größte Zweifel dran, aber Chile stellt es, wie du richtig sagst, breiter auf. Man ist ja auch in andere Märkte gegangen, ist auch in Lateinamerika, ist in Australien präsent. Also man versucht hier das Ganze schon breit aufzustellen und insofern Burkhard: Ich glaube, 2020 hat die Entwicklung damit angefangen und Anfang 2028 könnte dann das Auto am Markt sein und das ist eine Fehlplanung, die tut natürlich weh, aber ich denke, sie werden daran festhalten. Michael: Das Projekt K1 ist wirklich beerdigt. Das war ja die elektrische Antriebsvariante, die Porsche geplant hat. Ich glaube jetzt nicht, hier nächstes Jahr die Reißleine gezogen wird, aber Richtung 2028, 2029. Ich denke schon, dass dann Smart als Marke beweisen muss, dass es wirklich profitabel ist. Und das ist ja im Moment das Problem. Jetzt hat man Elektroautos geplant und merkt, dass die nicht laufen. Das ist beim Taycan so. Wir sehen es aber heute auch in den Absatzzahlen des Macans schon. Also das ist wirklich erschreckend. Der war im ersten Jahr eigentlich ganz gut angelaufen, der Vollelektrische. Jetzt aber schon im zweiten Jahr, im ersten Quartal, gehen die Zahlen deutlich zurück. Burkhard: Ja, Smart hat sich ja schon oft neu erfunden und hat schon viele Leben gelebt und verbraucht. Da bin ich auch gespannt. Aber ich glaube, dass Mercedes und Gili insgesamt schon zusammenarbeiten wollen und intensivieren wollen. Es gibt ja das Gerücht, dass die nächste Generation von Mercedes-Electro-Autos mit Gili-Entwicklung zusammen entstehen soll. Das fand ich sehr, spannend. Und dann haben wir ja noch die Beteiligung von Gili an Mercedes, die ja Michael: Und genau das ist ja das Kernproblem, dass man jetzt eigentlich in Angebotslücken reinläuft. Das heißt, man hat Markan auf absehbare Zeit, dann eigentlich nur den elektrischen. Und genau das wollte man mit dem beim K1 ja vermeiden, hat hier die Reißleine gezogen, hat den eigentlich beerdigt und schwenkt jetzt ⁓ auf dieses neue Modell oberhalb des Cayenne, wie du richtig gesagt hast. Burkhard: glaube ich fast zehn Prozent ist und wir hatten ja kürzlich auch mal darüber gesprochen ob Gili nicht vielleicht Mercedes-Werke in der Welt übernehmen möchte oder dort reingehen möchte ⁓ Modelle zu bauen aber du hast gesagt da hat sich Mercedes verwundert die Augen und Ohren gerieben als sie das gehört haben. Richtig? Michael: Ja, das ist tatsächlich so auch bei der Zusammenarbeit, bei der Entwicklung habe ich jetzt so gehört. Ja, natürlich, sprechen mit vielen Partnern. Das ist heute so üblich in diesem dieser Siebensitzer als Konzept weiterhin enthalten, aber eben natürlich nicht mehr mit elektrischem Antrieb. Bis der aber kommt. 28 ist wahrscheinlich sehr sportlich, ich würde eher auf 2029 tippen und das ist im Moment ja eigentlich die Hauptaufgabe von Leiter, dass er hier gucken muss, dass er die Modelle eben so schnell wie möglich auf den Markt bringt, dass die Angebotslücke nicht größer wird. sich immer schneller drehenden Technologiebereich. Ich muss mit vielen Partnern eigentlich reden und da Chile sicher einer davon. Aber entschieden, was ich so gehört habe, ist noch nichts. Und das Gleiche gilt eigentlich auch für die Werke, vor allem in China. So habe ich gehört, es sind eigentlich so viele Kapazitäten übrig. Also die kämpfen ja eigentlich alle damit, dass sie ihre Werke nicht auslasten können. ⁓ ist nur eine seiner vielen Aufgaben, was wir in dem Absatz eigentlich auch sehen, ⁓ der China-Markt weiter abschmiert, da auch wieder minus 20 Prozent. dass es ja viel zu viele Anbieter gibt und ob Chile jetzt ausgerechnet sich nochmal Kapazitäten von Mercedes schnappen wird, das halte ich auch eher für unwahrscheinlich. Aber dass beide in vielen Bereichen sicher sprechen und schauen, wie man hier zukünftig vielleicht doch noch stärker zusammenarbeiten kann, das halte ich auf jeden Fall für. Da ist man ⁓ schon auf einem geringen Niveau und auch hier fehlt ein Modell, der Panamera. Den hatten wir Islands eigentlich auf die chinesischen Kundenbedürfnisse umgemodelt. Das nennt sich Pure Edition. Da hat man versucht das Infotainment aufzuwerten und jetzt wird der aber erst wieder ab April verkauft und es rumpelt und ruckelt an allen Ecken und man sieht jetzt eigentlich erst so ein bisschen für richtig. Ja, Burkhard, du hast ja auch viel vor der Brust. Reden wir mal darüber, was du so in den nächsten Tagen vorhast. Bei uns steht ja die Konferenz vor der Tür nächste Woche in München. Und ich denke, das wird intensiv sein, was die Vorbereitungen angeht, oder? Burkhard: Ja. Michael: ⁓ das Erbe, was da Oliver Blume hinterlassen hat und das ist schon ein Aufgabenfeld. beneide ich den neuen Porsche-Chef eigentlich nicht. Burkhard: Die läuft schon sehr lange, es wird groß und gut. Die 17. Automobilwoche-Konferenz in München im Hilton Airport. kann es ja nur bergauf gehen andererseits, aber der Wechsel kam wirklich. Hotel, dort treffen wir uns alle, Anmeldungen laufen super und unsere ganzen Wunschspeaker haben auch wirklich alle zugesagt und das ist das Schöne bei uns bei Automobilwoche. Also weil wir gerade Mercedes hatten und technologische Kooperation. Ich denke an Magnus Oestberg, dem Chief Software Officer von Mercedes, der sprechen wird. Ich freue mich auf den Leiter Konzernforschung von Volkswagen, Werner Tietz, der den Job ja noch relativ neu hat. Aus dem VW Konzern kommt zu dem Carsten Schnarke. sehr spät für einen neuen frischen CEO. Wenn man bedenkt, wir hatten ja auch den Namen Michael Leiter schon sehr früh gehört und Wolfgang Porsche wollte ihn wohl auch und dann hat es aber noch ewig, also ich weiß, wie wir in der Redaktionskonferenz darüber gesprochen haben und der Name schon viel, dann hat es aber noch ewig gedauert, bis es dann auch tatsächlich geworden ist. Jedenfalls Porsche ist Porsche, diese ikonische Marke. kann mir fast nicht vorstellen, dass die ein Schicksal erleiden wie Jaguar und Aston Martin fallen mir da ein als zwei Namen, die auch ikonisch waren und jetzt auch nur noch ein Schatten ihrer selbst sind. kann mir nicht vorstellen, dass sich das bei Porsche wiederholt. Weil du gerade von China gesprochen hast, ich glaube du hast dir auch smart angeschaut in dieser Woche, Michael. der Beschaffungsvorstand und Nicolai Martin auch noch relativ neuer und auch bisschen jüngerer BMW-Vorstand, ebenfalls für Beschaffung. Denn durch KI und Software und im Software Defined Vehicle ist die Art und Weise des Einkaufs eine ganz neue, also dieses Jobprofil und die Rolle innerhalb eines Konzerns hat sich super stark verändert. Michael: Smart habe ich mir auch angeschaut, da ist eigentlich auffallend, dieser Neustart, den man versucht hat nach dem Joint Venture mit Chile, wir erinnern uns 2020, hat Mercedes diese Marke bei Burkhard: Und das ist sehr, sehr spannend. Dann haben wir Tech-Experten wie Maria Anhalt oder Michael Kram, also CEO von Electrobit und Bosch Top-Manager. Wir haben Klaus Zellmer, den Skoda CEO, weil wir ihn fragen wollen, was das eigentlich für einen OEM CEO bedeutet, wenn KI jetzt so stark reingeht. Wir sprechen über Large-Industry-Models. ich bin wirklich stark in der Vorbereitung gerade und ich habe allein dadurch... Michael: eingebracht in dieses Joint Venture und sich offenbar auch sehr gut bezahlen lassen von Chile. Chile wollte damit eigentlich eine etablierte Marke haben, in diesem Elektromarkt in China erfolgreich zu sein, hier schnell durchdringen zu können den Markt. Burkhard: schon so viel gelernt und auch in den Vorgesprächen mit den Speikern. 14 an der Zahl werden es an dem Tag, abschließend mit einem schönen Get Together an einem schönen Frühlingsabend, wie ich hoffe. Und ich denke, es wird ein sehr, sehr intensiver Tag, der uns einfach einen großen Schritt weiterbringt. Und das ist die Automobilwoche-Konferenz, die sehr tech-affin bei uns geworden ist, also New Tech. Michael: Man hat in zügiger Abfolge Autos entwickelt auf den Chili Plattform. Mercedes ist ja nur noch für das Design zuständig. Und wenn man sich jetzt aber mal anguckt 2026, also immerhin das sechste Jahr nach Gründung des Joint Ventures und man schaut auf die Zahlen muss man doch ernüchtert feststellen, dass dieser Neustart zumindest in Europa eigentlich so überhaupt nicht geglückt ist. Also die Zahlen bleiben weit hinter den Erwartungen zurück. Der Adelmann hat als Europapfiff Burkhard: ist das Fokusthema für die Konferenz auch in Zukunft. Also man kommt nicht drum herum und wir müssen auch nicht über Elektromobilität sprechen, wenn immer schon alles gesagt ist zu solchen Themen, sondern es geht ⁓ KI, ⁓ das Software Defined Vehicle, ⁓ automatisiertes Fahren, Level 2++, Magnus Ösberg, wie sieht er das? Das werden unsere Themen dort sein und ja, die Vorbereitung ist intensiv und macht Spaß und ist natürlich Michael: Chef eigentlich große Erwartungen formuliert gehabt. wollte global gesehen auf das Niveau der alten Marke Smart, als es noch rein zu Mercedes gehörte, zurück. Da waren es so ungefähr in den besten Zeiten 120.000, 140.000 Einheiten und es sind jetzt aber weit, weit darunter. Ich meine in Europa waren es dann mal 2024 Burkhard: für uns toll, wenn wir es schaffen, die Branche zusammenzuholen. Aber du kommst gar nicht, du bist bei Bosch. Michael: bin nächste Woche leider anderweitig unterwegs. haben die ganzen Zulieferer ihre Jahrespressekonferenzen, legen ihre Zahlen vor. Unter anderem Bosch als Branchenriese. Da war eigentlich auch schon ... 20.000, 25.000, da ist man aber jetzt schon wieder drunter. Also das kommt nicht so recht in Gang und da stellt sich einem schon die Frage, wie lange eigentlich beide Teilhaber, also Gili und Mercedes an diesem Joint Venture, wie lange die da noch geduldig sind. bisschen was bekannt. Die geben ja im Januar dann immer schon die vorläufigen Zahlen raus und dann kommt noch Male, also auch ein größerer Zulieferer. ja, also die sind ja auch mitten in der Transformation, müssen sich alle so ein bisschen neu orientieren. Man hat aber den Eindruck, dass so langsam, finde ich, wieder ein bisschen Zuversicht einkehrt, also dass der Boden ein bisschen erreicht. ist. wirklich erschreckenden Abbauprogramme, was die Stellen angeht, schon kommuniziert. Man kann hoffen, dass das jetzt eigentlich das Ende der Fahnenstange ist und dass jetzt so langsam wieder der Blick eher auf Wachstum und auch Chancen gerichtet ist in den nächsten Jahren. Und gerade Bosch, die wollen das jetzt auch nächste Woche verbinden, mal mit einem Ausblick, was denn so die zukünftigen Technologien sind. Burkhard: es ist gut wieder über die Themen zu sprechen, denn der der der Abgesang, we are all going to die ist natürlich immer immer zu viel und immer zu verfrüht und natürlich war 2025 ein hartes Jahr, aber viel von der Restrukturierung ist dadurch ja auch schon bezahlt oder eingepreist und es gibt immer noch Margen, die im positiven Bereich sind. Man sagt bei Zulieferern, brauchen mindestens fünf Prozent Marge, ⁓ überhaupt in die Zukunft investiert zu investieren zu können. Und da bin ich jetzt dann auch zuversichtlich. Die Restrukturierung, so schlimm sie ist und so viele Jobs das kostet, ist dann vorbei. Und wenn jetzt wieder über die Themen berichtet werden kann, statt über die Untergangsfantasien, die manche haben, dann wäre schon viel gewonnen. Gibt übrigens auch für die Autohersteller, die Deutschen, die ja noch fast 30 Milliarden Euro Gewinn gemacht haben. im vergangenen Jahr wurde oft verschwiegen, sondern das heißt es ist ein Gewinneinbruch um 40, 50 Prozent. Der ist natürlich bitter und die Frage ist, ob diese Gewinne überhaupt zurückkommen, aber sie sind immer noch weit im Plus im Gegensatz zu anderen und deswegen sind diese Untergangsszenarien immer verfrüht und ich halte es auch für einen sehr deutschen eine sehr deutsche Herangehensweise immer immer das Schlimme und Negative zu sehen und bei den Zulieferern die haben es glaube ich noch ein bisschen schwerer als die global aufgestellten Autohersteller deswegen werden wir dann noch genauer schauen und ja das tun wir Michael ich glaube wir haben es oder? Ja, genau. Interessant ist das... Michael: Ja, genau. Interessant ist, dass die sich wirklich auch so bisschen neu orientieren, was die Themen angeht. Verteidigungsbereich ist eines, Robotik das andere. Also da wird, wird glaube ich in den nächsten Jahren nochmal viel passieren und da können wir uns dann in der nächsten Folge darüber unterhalten. Burkhard: Ja. Das machen wir Michael. Danke, dass du dabei warst. Alles Gute. Schönes Wochenende und hoffentlich sehen wir uns dann alle auf der Automobilwochenkonferenz 2026 am 16. April. Ein paar Karten gibt es noch. Danke und ciao. Michael: Tschüss, auf Wiedersehen!