Catherine: Ich glaube, jeder von uns kennt das. Es ist Monatsende. Du weißt, dein Gehalt kommt bald rein. Du schaust auf dein Konto. Nur mal kurz gucken, wie viel eigentlich noch drauf ist. Kurz durchatmen, okay? Gar nicht so übel. Es ist ja sogar noch ein bisschen was übrig. Das kannst du jetzt auf die Seite legen. vielleicht auf ein Sparkonto oder Tagesgeldkonto und du denkst dir, ich habe alles im Griff, ich bin safe und nächsten Monat wieder, denn bald kommt ja mein Gehalt wieder rein und du bist das auch, solange alles funktioniert. Ich glaube dieses Gefühl kennen wir alle, dieses das Gehalt kommt rein, es ist alles gut. aber halt eben nur so lange, wie auch alles funktioniert. So lange, dein Körper mitspielt, so lange, der Job gut ist, so lange, wie dein Chef funktioniert, so lange, wie es die Firma gibt. Aber was ist, wenn eins davon wegfällt? Dann steht da auf einmal kein Sicherheitsnetz, sondern dann steht da Nichts. Hi, ich bin Cathy Ich erzähle dir etwas über Mindset, über Immobilien Und ich zeige dir auf dem Weg noch ganz ganz viele tolle Frauen, die mit Immobilien ihren Vermögensaufbau und ihre Altersvorsorge in Angriff genommen haben und damit auch gesichert haben. Der Plan, den Sie uns alle gegeben haben. Schule, Studium, ein guter Job, Eigenheim, Familie, Rente. Niemand hat danach gefragt, ob wir diesen Plan eigentlich haben wollen. Er ist einfach von Generation zu Generation weitergegeben worden und Teil unseres Systems. Und dieser Plan fühlt sich logisch an. Er fühlt sich sicher an. Wir haben ihn zwar nicht gewählt, aber... Er war legitim. Aber es galt nun mal für eine andere Zeit. Als unsere Eltern und Großeltern diesen Plan gelebt haben, da waren die Verhältnisse einfach noch üppiger. Es gab mehr Jobsicherheit. Diese war damals wirklich real. Es war eine Generation, in der man mit einem Brötchenverdiener sich wirklich ein gutes Leben leisten konnte. Man konnte in den Urlaub gehen, man konnte sich mit einem einzigen Verdiener ein Eigenheim leisten. Und man ist wirklich gut über die Runden gekommen und hat ein schönes mittelständisches Leben führen. Die Rentenlücke bei Frauen, die war zwar schon da, aber sie war nicht so brutal. Weil schlichtweg gab es das einfach nicht, dass eben Frauen erwerbstätig waren oder nicht so häufig. Und meistens war einfach durch den Partner dafür vorgesorgt. Doch die Welt hat sich verändert. Die Jobmärkte haben sich verändert. Es gibt Digitalisierung. Es gibt mehr Scheidungen heutzutage. Ob das jetzt gut oder schlecht, das darf jeder für sich entscheiden. Es gibt mehr Frauen, die erwerbstätig sind. Das wird vom System inzwischen eigentlich auch schon fast verlangt, denn man braucht heutzutage fast zwei volle Gehälter, einfach gut über die Runden kommen zu können mit seiner Familie. Renten werden kleiner und zusätzlich gibt es einfach noch die Inflation. Aber der Plan, der hat sich nicht mit verändert. Er läuft immer noch auf dem alten Betriebssystem, obwohl wir eine vollkommen neue Realität haben. Diesen Plan zu folgen, das fühlt sich vielleicht sicher an, aber die Realität sieht einfach anders aus. Das Eigenheim gilt einfach als Krönung dieses ganzen sicheren Weges. Dabei ist es gar keine Kapitalanlage, sondern es ist eine Verpflichtung. Es schafft keinen Cashflow. Es zahlt dir keine Miete aus. Es ist einfach wirklich eine Verpflichtung, die du jeden Monat an die Bank begleichen musst. Das mag dann vielleicht mit 65 abbezahlt sein, aber dann hast du damit immer noch keine Einnahmen und dein Kapital sitzt einfach fest. Und wenn dann etwas Unerwartetes kommt, sagen wir, die Heizung muss gemacht werden, das Dach muss gemacht werden oder vielleicht etwas völlig anderes. Dein Auto ist kaputt und du brauchst ein neues Auto. Wie willst du dann auf dieses Geld zugreifen? Und wie möchtest du das dann vielleicht stemmen? Denn mit 65 wird es nur schwieriger, einen Kredit zu bekommen. Und wenn du dem gegenüber keine Einnahmen stellen kannst, dann wird das bei der Bank auch nicht funktionieren. Und wie sieht es mit dem Job aus? Zeit gegen Geld. Egal wie gut du ausgebildet bist, egal wie gut du bezahlt wirst, im Endeffekt zahlst du immer mit deiner Lebenszeit. Du tauscht Arbeit gegen Geld. Und was ist, wenn du morgen einfach nicht mehr zur Arbeit gehen kannst? Eine Krankheit, Burnout, vielleicht ein Unfall. Klar, du hast vielleicht eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung, aber die übernimmt auch nur einen Teil dessen oder zahlt dir auch nur einen Teil dessen aus, was du aktuell bekommst. Und den Rest? Hast du dafür ein System? Wer zahlt den Rest deiner Rechnungen, wenn nur noch die Berufsunfähigkeit übrig bleibt? Hast du ein System, das ohne dich funktioniert? Klar, du denkst jetzt, es macht doch nichts, ich bin gesund. Ich gehe nächsten Monat einfach wieder zur Arbeit und dann kommt wieder ein Gehalt rein. Und genau das fühlt sich so sicher an. Aber es ist eigentlich nur ein Kartenhaus. Denn diese Sicherheit existiert nur so lange, solange eben alle anderen Parameter funktionieren. Solange dein Körper funktioniert, solange dein Job dir gefällt und gut ist, solange deine Firma existiert. In dem Augenblick, wo deine Firma vielleicht insolvent geht, hast du nächsten Monat ein Problem, deine Rechnungen zu bezahlen. Das heißt, das Gehalt ist eigentlich keine Sicherheit, die du bekommst, sondern es ist eine monatliche Zahlung deines Arbeitgebers für den Service, den du bietest. Und das ist wichtig. Aber davon darf nicht alles abhängen. Und für Frauen wird das Ganze noch einmal härter. Wir verdienen im Schnitt ungefähr 16 Prozent weniger mit dem Gender Pay Gap. Und das steigert sich durch Teilzeiten, durch Elternzeiten, durch Care-Zeiten dahingehend, dass wir fast 40 Prozent weniger verdienen, bis wir dann im Rentenalter sind. Und das, ich möchte damit niemanden irgendwie ja ankreiden. Es ist einfach das System, das da nicht für uns arbeitet. Das heißt, in der Rente, wenn dir sowieso nur noch die Hälfte davon bleibt, was du eigentlich einmal verdient hast, dann verdienen Frauen oder bekommen Frauen noch mal fast 40 Prozent weniger ausgezahlt als Männer. wohingegen sie auf der anderen Seite aber zusätzlich statistisch gesehen noch fünf Jahre länger leben im Durchschnitt. Das heißt, wir bekommen weniger Geld und zwar fast die Hälfte weniger Geld und leben aber auf der anderen Seite noch viel länger. Und ich weiß, jetzt aktuell fühlt sich die Rente einfach extrem weit weg an. Altersarmut klingt mit 30 vollkommen abstrakt. Aber was ist mit heute? Was passiert, wenn nächsten Monat einfach etwas Unerwartetes passiert? Die Altersarmut mag vielleicht in Zukunft noch abstrakt sein. Aber was ist, wenn du ab morgen nicht mehr zur Arbeit gehen kannst? Dann kommt kein Cashflow mehr rein ohne Arbeit. Und deine Berufsunfähigkeitsversicherung, die deckt bei weitem nicht alles ab, was du derzeit verdienst. Da steckt also eine riesige Lücke drin. es ist deine Entscheidung, diese Lücke zu schließen. Meine Antwort auf diese Lücke, das sind Immobilien. Und zwar als Kapitalanlage, nicht als Eigenheim. Eine einzige Kapitalanlage, das heißt eine einzige vermietete Immobilie, die gleicht einfach schon mal einen sehr, sehr großen Teil dieser Rentenlücke später aus. Ja? Und du kaufst natürlich auch so gut ein, dass sie dir diesen Monat schon Cashflow bringt. Was heißt Im Ernstfall hast du die Lücke zwischen deiner Berufsunfähigkeitsversicherung und dem, was du tatsächlich jeden Monat brauchst, auch schon verringert. Und das wirklich im Hier und Jetzt. Und alles Weitere, alles Weitere ist Bonus. Jede weitere Immobilie bringt dich näher daran, abgesichert zu sein. Das heißt, es gibt mehr Lebensqualität, mehr Freiheit, mehr Möglichkeiten und mehr Spielraum, egal was passiert. Eine einzige Wohnung, die die Miete zahlt, die arbeitet für dich und zwar 24 Stunden lang, sieben Tage die Woche. Egal, ob du zur Arbeit gehst oder nicht. Und das ist ganz einfach auch der Punkt. Jede Frau, jeder Mensch in Deutschland, aber vor allem jede Frau braucht eine Immobilie. Denn diese eine Immobilie, diese gibt dir Handlungsfreiraum, diese gibt dir Möglichkeiten, diese gibt dir wirklich Sicherheit. Und zwar nicht irgendwann, sondern früh genug. Am besten jetzt, damit die Zeit nämlich für dich arbeitet, anstatt gegen dich. Immobilien sind einfach meine Antwort auf das Problem der Sicherheit. Die Sicherheit, die du heute fühlst, die ist nicht real. Aber du kannst sie Realität werden lassen, indem du dich mit deinem Vermögensaufbau und mit deiner Vorsorge beschäftigst. Und du musst nicht warten, bis du bereit dazu bist anzufangen, sondern du wirst bereit, indem du anfängst.