Nina: dass wir glauben, dass wir dann anders sein müssen. Weil warum wollen wir denn in diese höheren Frequenzen? Weil wir Liebe und Geld manifestieren wollen. Wir wollen ja da in die ganz hohen Frequenzen oder in unser Higher Self, weil nur dann sind wir magnetisch. so really I don't give a shit about those frequencies anymore, weil die magnetischste Frequenz, wenn wir von diesen Themen sprechen, ist, wenn ich das fühle, was ich ja wirklich fühle. Und ich kann wütend und heulend am Badezimmerboden sitzen und trotzdem erfolgreich sein. Elmar Battenberg: Moin Moin und herzlich willkommen zur neuen Folge von deinem Podcast durch den Asphalt. Der Podcast für Persönlichkeitsentwicklung, echte innere Stärke und Selbstliebe. Ich begrüße dich ganz herzlich. Ich bin dein Podcast Host, Dr. Elmar Battenberg. bin Arzt, Psychotherapeut und Coach aus dem schönen Lübeck, der Marzipanstadt an der Ostsee. Und ich freue mich heute wahnsinnig, einen ganz tollen Gast bei mir im Podcast zu haben. Wir haben schon eine Podcastfolge aufgenommen, nämlich du, liebe Nina Carmen Fischer. Und ich hab ja in der ersten Folge schon so bisschen was zu unserer Geschichte erzählt, nämlich dass wir uns fast so bisschen verpasst hätten. Und dann bin ich erstmal ge-ghosted worden von dir, dann hast du mich aber doch angeschrieben und seitdem sind... Happy End für alle, genau. Und Nina: Happy End für alle! Elmar Battenberg: seitdem sind wir gut befreundet und machen auch beruflich was zusammen. Dazu kommen wir am Ende von der Folge noch zu sprechen. Aber vielleicht magst du dich ein klein bisschen vorstellen, noch mal wer du bist, wo du wohnst. was und wie du arbeitest. Herzlich willkommen! Nina: Sehr gerne, danke dir, lieber Elmar. Ja, ich bin die Nina. Man hört es kaum, ich bin aus Österreich. wohne in Graz mittlerweile schon fast seit einem halben Jahr. Ich bin ursprünglich aus Oberösterreich, aus einem wunderschönen Atterseegebiet. Und ja, bin jetzt seit knapp über dreieinhalb Jahren vollzeitselbstständig mit dem, was ich mache. Ich bin Nervensystemtrainerin. Ich habe meine eigene Ausbildung, in der ich andere Coaches, Trainer und die, die es werden wollen, ausbilde. Im Bereich Körper- und Nervensystemarbeit, Breathwork. Und ja, was mache ich so? Es ist immer so schwer, in ein paar Sätzen zu erklären, aber grundsätzlich geht es bei mir Nervensystemarbeit, wieder im Körper anzukommen, überhaupt anzukommen, nicht immer vom einen ins nächste zu hetzen und wahrhaftige, echte Entspannung im Körper zu spüren, sodass wir den ganzen Druck von uns selber mal runternehmen können und nicht immer in unserem Kopf, in unserem Gedankenkarussell herum irren. Elmar Battenberg: Angenommen wird, gelingt das. Was könnte sich im Optimalfall dadurch zum Positiven ändern, wenn ich mit dir das mache, was mein Nervensystem arbeitet? Nina: Im ersten Schritt verändert sich zum Positiven, dass wir uns wieder spüren, also so diese klassische Verbindung zu uns wieder spüren und dadurch einen ganz anderen Umgang mit uns finden können. Also das, was wir oft als Selbstliebe bezeichnen, was ja sehr großes Thema von dir ist, wo wir Frieden spüren können in uns, wo wir einfach liebevolle Gefühle, liebevollen Umgang mit uns finden können. Das ist ja der Suche, den wir heute gemeinsam sprechen wollen. Und in weiteren Schritten darf sie im Außen einfach ganz viel verändern. Also das, wie wir unser Leben ändern, das bedeutet nicht, dass wir den Beruf oder den Partner wechseln müssen, aber das, wie wir vielleicht unsere Beziehung leben, welche Frau, welcher Mann wir in Beziehungen sind. Und zwar sind wir dann die Personen, die wir wirklich sein wollen. Auch in Konfliktsituationen können wir unsere Wahrheit sprechen, sodass sie nicht unbedingt den anderen verletzt. können einfach das Leben, wofür wir da sind. Das ist ja was, was sie ganz, ganz oft sagt. Wir sind dann die Person, die wir wirklich sind. Wir können unsere Essenz leben und das Leben, wofür wir da sind, unserem Lebensweg gehen und dadurch auch die Dinge im Außen empfangen, die für uns bestimmt sind, die Menschen. Elmar Battenberg: Also das hört sicher alles in sich total schlüssig an, was du sagst. Und du hast ja gerade schon so eingeleitet für mich so ein bisschen, dass ich auf meinem Kanal viel rede um das Thema Selbstliebe oder wie ich es jetzt in meiner Bio drinstehen habe, hör auf gegen dich zu kämpfen. Und da könnten wir jetzt 100.000 Stunden darüber philosophieren, wie man das nennt. Selbstliebe, Selbstannahme, Selbstakzeptanz, darf man das, soll man das, ist das nicht zu viel. Warum geht's aber überhaupt gar nicht, sondern ich erzähl das ja mal auf meinem Kanal manchmal, dass es ein wichtiges Thema ist, welches ich nach außen bringe. So warum? Spoiler, weil ich damit selber manchmal zu tun habe. Ich habe selber manchmal Probleme damit. Ich will noch gar nicht mal sagen, alles an mir selber toll zu finden, sondern mit mir im Reinen zu sein. Ich nörgel manchmal an mir herum. Oder ich fokussiere, ich konzentriere mich manchmal auf die Dinge, die nicht so gut laufen. Und wir hatten das Beispiel ja schon paar Mal gehabt, was weiß ich. Ich bin unausgeschlafen, habe vielleicht Augen gering und dann finde ich mich scheiße. Und andere Leute wie du zum Beispiel, sagst dann, ja, wäre mir gar nicht aufgefallen. Also ich habe das Thema manchmal. Und jetzt frage ich aber mal dich, liebe Nina. Ein bisschen provokant natürlich. In der ersten Podcastfolge haben wir schon darüber geredet, was du wirklich für einen... ...irren Weg hinter dir hast. Wie du mit dir selber umgehst, wie du mit anderen umgehst, was du in die Welt bringst. hast es gerade auch nochmal angedeutet. Wofür ein Nervensystem Arbeit gut ist, die Essenz, Leben mit sich selbst gut sein und so weiter. Das heißt, ich gehe davon aus, du hast damit kein Thema, oder? Nina: Genau, also ich hab gar keine Probleme mehr mit einem Leben. Wie das also ist, wenn man alles hat? Nein, natürlich. ist ganz egal, wo wir stehen. Wir können die beste Beziehung haben, die geilste Wohnung haben, das geilste Business. Und an vielen Tagen fühle ich das auch so und bin einfach unglaublich dankbar für alles. Und dann gibt es trotzdem Tage, und vor ein Wochen war so Tag, und ich habe aber sehr viel Kontakt gehabt mit dem Elmer in dieser Phase. Und da kann sie vielleicht an diesen Satz erinnern, den ich gesagt habe, ich Elmar Battenberg: Ja, ja. Nina: stehe vorm Spiegel und ich habe eine Wut in mir, ich könnte mir wirklich, und ich kenne das Gefühl von meiner Kindheit, ich habe so viel Wut in mir, so viel Aggression, dass sie mir selber meine Haare ausreißen könnte. So. Und egal was sie anzieht, Es sieht einfach scheiße aus, es fühlt sie dumm an, egal was sie isst, es schmeckt nicht. Also wirklich alles was sie macht, fühlt sie einfach nur blöd an. Und da ist es komplett egal, wie wir faktisch aussehen, wie unser Körper aussieht, wie unser Gesicht, wie unsere Haare aussehen, das ist ja was, was im Innen dann passiert. Elmar Battenberg: Und ich möchte erstmal wirklich, ich möchte nicht nur sagen danke, sondern noch ein bisschen mehr. Ich möchte wirklich aus der Tiefe meines Herzens, meine ich ganz ernst, die Anerkennung zollen. Für diese unfassbare Ehrlichkeit, die du gerade hast und für diese unglaubliche Authentizität. Und das ist nämlich auch etwas, was ich an dir sehr schätze. Vielleicht können wir uns das nochmal ganz kurz anschauen, bevor wir da jetzt wirklich so ganz tief reingehen. Wenn mich jemand fragen würde, warum arbeite ich mit dir zusammen oder was schätze ich an dir, dann würde ich immer wieder ähnliche Dinge sagen, nämlich dass ich dich als authentisch und integriert empfinde. Also was meine ich mit integriert? Das ist vielleicht auch so der Grund, warum ich da im Instagram-Kanal auch folge, warum ich auf dich aufmerksam geworden bin, dass du ja nicht jemand bist, der, wie man das so sagt, immer nur die A-Seite zeigt nach außen. Also A-Seite und B-Seite, ist das Gute, B ist das, nicht so gut ist. ähm, gerade auf Social Media gibt es ja so viele Kanäle, und ich denke da sofort wieder an einen Kanal, wo die betreffende Person, man könnte sagen, sich selber so irgendwie als flawless, als fehlerfrei inszeniert nach außen. Oder ich kenne noch so eine andere in meinem Instagram-Freundeskreis, die wissen dann auch wenig da mein, ich nenne die Person immer, die immer gut draufhaut. Also es gibt Menschen, die zeigen vielleicht nicht nur auf solche Medien, sondern auch sonst im Leben immer nur nach außen hin, ich bin erfüllt. Oder ich bin selbstbewusst. Oder ich bin erfolgreich. Oder es geht mir gut. Oder ich hab Kohle verdient. meine Twin Flame an der Seite, ich liebe sie und so weiter. Oder ich bin gerade in Urlaub. Und ich frag dich jetzt mal was, Nina. Das ist eine Frage, die ich mir selber häufig stelle. Gibt's das überhaupt? Gibt's das überhaupt? Ich muss dir ganz ehrlich sagen, ich kenne nun wirklich viele Leute. Ich bin ja hier so ein typischer Netzwerker, ich hab einen tollen Freundeskreis, ich kenne ultra viele Ärzte und Psychologen und Coaches, hast du nicht gesehen. Und von den Leuten, die Wo ich sagen würde, kenne ich, lass es mal, was weiß ich, paar hundert, vielleicht sogar tausend sein. Da ist keiner dabei, der so drauf ist. Und dann seh ich aber diese Kanäle auf Instagram und die frag mich, ist es vielleicht doch möglich? Wie denkst du denn darüber? Glaubst du, so was gibt es? Nina: Ich glaube nicht, dass es so etwas gibt, dass man immer nur gut drauf ist. Wir leben in einer Welt der Polaritäten und es braucht ja irgendwo beides. so dieses... Das eine bedingt das andere und so wie wir Aktivierung brauchen, brauchen wir die Entspannung. Ich glaube, ist bei diesen Dingen genauso. Die Frage ist ja überhaupt, ist es überhaupt das Ziel, dass wir das wollen? Ich glaube, das Ziel von jeglicher Arbeit, die wir mit uns selber machen, ist nie, dass wir immer nur gut drauf sind oder dass wir uns immer nur gut fühlen, sondern dass wir uns fühlen und dass wir uns fühlen können, auch wenn es uns mal scheiße geht. Natürlich auch ich zeige auf Instagram hauptsächlich Dinge, die gut laufen und schön laufen und hauptsächlich inspirierende Dinge, weil es mir ganz wichtig ist, diesen Vibe auch zu verbreiten. Also ich will nicht mehr in irgendwelchen Opferdingen suhlen und gleichzeitig spreche ich natürlich auch darüber, dass es mir manchmal scheiße geht oder mit Herausforderungen, mit denen ich nicht so mit denen ich selber kämpfe. Ich glaube, ist immer ganz wichtig, zu schauen, was ist die Relation. Und Authentizität auf Instagram heißt ja nicht, dass man deswegen jeden Tag in der Kamera heulen muss oder so, sondern Elmar Battenberg: Hmm. Nina: dass beides da sein darf und selektiv darf man schauen, welchen Beibild man auf seinem Profil hat. Elmar Battenberg: Du hast gerade so einen wichtigen Satz gesagt, den greife ich noch mal auf, nämlich das Ziel von Persönlichkeitsentwicklung nicht ist, sich immer gut zu fühlen. Klammer auf, sondern überhaupt sich zu fühlen. Und ich finde das so so wichtig, weil es gibt ja so viele Angebote und das ist ja noch nicht mal, als wenn ich das jetzt ausspreche, dann hört sich das so ironisch an oder wäre so wie so eine Persiflage, aber ist es ja nicht. Es gibt ja 100.000 Angebote, da steht dann drüber Level Up. Oder schifte dich ins Higher Self. Oder Nina: Mhm. Elmar Battenberg: werde zur besten Version, die du werden kannst. Lebe dein volles Potenzial und so weiter. Und ich bin das jetzt wie gespalten. Auf der einen Seite denke ich, ich finde es mega, dass wir in einer Zeit leben, wo wir, wie du sagen würdest, Capacity haben, uns mit so was zu beschäftigen. Wo wir uns also fragen können, was will ich denn aus meinem Leben machen? Und wir beide sind ja Menschen, die was aus ihrem Leben machen. Und auf der anderen Seite, wenn ich so etwas lese, könnte ich mich erbrechen. Im Strahl. Nina: Ja. Elmar Battenberg: So. Warum? Weil einem da etwas vorgegaukelt wird. Nämlich, wenn ich mal das Beispiel nehme mit dem Higher Self. Da hab ich mal so einen Kurs mitgemacht. Genau. Nina: Hahahaha Elmar Battenberg: Da hab ich mal so einen Kurs mitgemacht und da wurde mir erklärt, dass es so... dass verschiedene Gefühle verschiedene Frequenzen haben, Nina: Mhm. Elmar Battenberg: man auf verschiedene Frequenzen schwingt. Und dann gab es davon so und so viel bis so und so viel Herz und oben stand dann eben Liebe und Mut und Erfüllung und am anderen Ende unten stand Wut, Angst und ganz schlimm Neid und Schuld und Schamgefühle. Und dass man sozusagen so Techniken lernen soll, aus diesen Gefühlen rauszukommen in was Besseres. Nina: Mmh. Elmar Battenberg: Nur dass du aber gesagt, darum geht es nicht und du hast einen Beispieltag gebracht. Einen Beispieltag gebracht, wo du vor dem Spiegel standest, du hast gesagt, ich war so wütend, ich hätte mir die Haare ausreißen können oder ich könnte da reine schlagen oder sonst irgendetwas. Das heißt, da war ja wahrscheinlich, was waren denn das für Gefühle? War da außer Wut noch was anderes in dir? Nina: Ich glaube, es war einfach Unzufriedenheit da. Elmar Battenberg: Unzufriedenheit, ja. Nina: Genau, und es hat aber gar keinen Grund dafür gegeben. Also wie du schon gesagt hast, es war im Außen like everything was fine, more than fine. Elmar Battenberg: Ja. Nina: Und dann kommt er nur dazu, dass man dann selber vielleicht denkt so, okay, jetzt ist man undankbar oder warum sieht man denn nicht, was man alles hat und bla bla bla. Und Elmar Battenberg: Genau, ja. Nina: das mag schon alles sein mit diesen Frequenzen und das Scham und Neid und was auch immer die niedrigste Frequenz ist von mir aus. Aber was halt das Schlimmste ist in meinen Augen, ist, dass wir dann diesen Widerstand dagegen haben. Elmar Battenberg: Was meinst du damit mit Widerstand? Nina: dass wir glauben, dass wir dann anders sein müssen. Weil warum wollen wir denn in diese höheren Frequenzen? Weil wir Liebe und Geld manifestieren wollen. Wir wollen ja da in die ganz hohen Frequenzen oder in unser Higher Self, weil nur dann sind wir magnetisch. Und wenn ihr diesen Satz hört, überhaupt? Also bin ich mittlerweile ja ganz empfindlich so dieses ganze Manifestieren. Gelaber, Gedeunst, Gelaber, Manifestieren, High Frequency, so really I don't give a shit about those frequencies anymore, weil die magnetischste Frequenz, wenn wir von diesen Themen sprechen, ist, wenn ich das fühle, was ich ja wirklich fühle. Und ich kann wütend und heulend am Badezimmerboden sitzen und trotzdem erfolgreich sein. Also, oder trotzdem in dem Moment, keine Ahnung, eine Buchung kriegen. Und das wird aber immer vermittelt, dass wir nur, wenn wir uns fühlen, dass wir nur dann Worthy-san was zu empfangen. Und das führt dazu, dass wir alles andere kategorisch versuchen wegzudrücken und deswegen wieder uns das Gefühl geben, dass wir falsch sind, wenn es uns schlecht geht. Elmar Battenberg: Und Nina, ich bin jetzt mal bisschen provokant. Nina: Bitte. Elmar Battenberg: diese Tage vor dem Spiegel, die habe ich auch. Ich denke dann vielleicht nicht... Ich könnte da reinschlagen und ich könnte mir die Haare rausreißen. Bei mir ist das ein kleines bisschen anders. Bei mir ist dann vielleicht so auch Wut dahinter, aber die Wut ist dann eher so bisschen unterdrückt und ich bin dann irgendwie unzufrieden und ich nörgel an mir rum und ich sag mir 100.000 Dinge, die besser sein könnten bei mir und was nicht richtig läuft und so weiter. Ich bin dann Experte drin, mich dann an diesen Tagen in so einen wüt depressiven Studel reinzubringen. Nina: Mmh. Elmar Battenberg: Und wenn du dann reinkommen würdest ins Bad bei mir und würdest sagen, Elmar, komm hier, wir machen jetzt mal so eine Spürübung, es geht darum, sich zu fühlen, dann würde ich intuitiv erst mal sagen, bleib mir weg mit dem Mist. Hör mir auf mit dieser ganzen Scheiße, ich will mich jetzt nicht fühlen und spüren. Ich will da raus. Am besten eine Pille oder wenn es sein muss, irgendeine Fancy-Technik, die man innerhalb von drei, vier Minuten anwenden kann, und dann ist alles wieder fein. Nina: Mmh. Elmar Battenberg: Jetzt sagst du aber trotzdem, es wäre total sinnvoll, sich selbst wahrzunehmen. Und im ersten Podcast, da hast du so einen ganz tollen Begriff gebracht, nämlich annehmen. Und kannst du das mal, schäme ich jetzt mal so ganz dumm, also angenommen ich werde da gerade in dem Bad, erklär mir doch mal, warum das so wichtig ist, mich vielleicht auch in dem Zustand, den ich da hatte, mich irgendwie anzunehmen, anstatt mich da gleich mit Gewalt, was weiß ich, rauszuschiften. Wie läuft denn das? Nina: Ja, wenn wir versuchen, mit Gewalt daraus zu schiften, passiert wieder genau das, was wir vorher angesprochen haben. Und zwar, dass wir uns wieder das Gefühl geben, dass wir so, wie wir gerade sind, nicht gut sind. Und das funktioniert vielleicht kurzfristig, aber es wird uns halt wieder einholen, because you can't fool your nervous system, you can't fool your subconscious. in ... Elmar Battenberg: Also du kannst dich selber nicht übers Ohr hauen auf Gut Deutsch. Nina: Genau, du kannst deinen Unterbewusstsein nicht verarschen. Wir können gewisse Teile von uns verarschen. Aber unser Unterbewusstsein nicht. ja, glaube, in den Momenten, wie ihr da mit mir umgeht, ist es erstmal wirklich zu versuchen, mir bewusst zu machen, dass ich mich gerade nicht anders fühlen muss. Dass ich da nicht rausschiften muss aus diesem Zustand, sondern dass es einfach mal vollkommen okay ist, mich ein, zwei Stunden Scheiße zu fühlen. Elmar Battenberg: Das heißt, wenn ich das richtig verstehe, wenn es dir schon schlecht geht, dann tust du zumindest einiges dafür, dich nicht auch noch einen auf den Deckel zu geben dafür. Du kämpfst dann nicht auch noch gegen dich und willst dich da rausdrücken, sondern du sagst dir selber erst mal, ich bleib bei dir, liebe Nina, ich stehe an meiner Seite, es ist okay, mich so zu fühlen und es wird vielleicht irgendwelche Gründe geben. Nina: Genau. vielleicht kann man dann nach ein paar Minuten selber über sie lachen und sagen, hey, ich sehe, was da gerade passiert, ich sehe, dass du dir vielleicht gerade reinsteigerst und ich sehe, dass vielleicht alles nicht so scheiße ist, wie es sich gerade anfühlt. Und ich fühle das aber jetzt trotzdem und ich fühle diesen Trotz oder ich fühle diese Wut oder diese Unzufriedenheit und ich erlaube mir das jetzt mal so richtig. Elmar Battenberg: Ich erlaube mir das mal so richtig. Erlauben. Es ist interessant, dass du auf diesen Begriff kommst. Erlauben heißt ja so, als ob man aufpassen muss, es sich nicht zu verbieten. Ist das ungefähr so? Also, wie kommst du jetzt auf das Erlauben? ich ganz spannend gerade. Magst was dazu sagen? Oder vielleicht, wie sich das anfühlt, was sich dadurch ändert, wenn du es dir erlaubst? Nina: Ja, wenn es mir erlaubt... Also für mich ist es... Das ist spannende Frage, wie jetzt auf dieses Wort erlauben kommt. Für mich ist es schon oft eine Überwindung, mir das zu erlauben, weil dann kommt so eine Stimme in mir, sagt, ja, bei dir geht es doch gar nicht so schlecht, oder schau mal, es geht vielen Leuten nur viel schlechter, was auch immer. Und mir war das dann zu erlauben, dass ich mich gerade so fühle, wie ich mich fühle. Das ist wie so ein Ventil, was da aufgeht. wo wieder Entspannung in mein System reinkommen kann, das ist das, wir in der anderen Podcastfolge A drüber gesprochen haben. Wenn wir in dieser Annahme, in dem Erlauben von dem, wie wir gerade sind, Elmar Battenberg: Ja. Nina: können Sie von alleine wieder was neu sortieren. Elmar Battenberg: Also ich finde mich absolut wieder in dem, was du sagst. Ich habe mich gerade so in so eine typische Batszene oder bei mir ist es vielleicht eher eine Bettzene. Wenn ich dann irgendwie im Bett liege und mich scheiße fühle, so zurückerinnert. Und auch das Bild mit dem Ventil, was du gerade genommen hast. In der ersten Podcast-Folge und jetzt auch wieder hast du ja von diesem Annehmen gesprochen und von dem Mir-Erlauben. Und ich würde es vielleicht so nennen, ja, ich erlaube es mir oder ... Ich akzeptiere es an mir, dass es gerade so ist. Ich lasse es mir mal durchgehen. Nina: Ja. Elmar Battenberg: Ich bin mal fein damit, dass es so ist. Nina: Ja. Elmar Battenberg: Und warum ist das so wichtig? Ich sage ja immer wieder, hör auf gegen dich zu kämpfen. Und warum sage ich das so laut? Weil ich es mir an manchen Tagen auch zehnmal sage. Nina: Ja. Elmar Battenberg: Und ich erinnere mich total daran, ich habe ja so gewisse Meditationen, die ich regelmäßig mache und ich habe auch so Lieblingsmeditationen, da geht es auch in einer Meditation so inneren Frieden und der, der das vorspricht, der wiederholt mantrenartig immer wieder denselben Satz, nämlich Annahme bringt Frieden. Also wenn ich in inneren Frieden kommen will, wenn ich ein Gefühl haben will von innerer Ruhe, von Ausgeglichenheit, dann geht es gar nicht darum, dass ich irgendeine fancy Technik anwende. Oder ein schlaues Buch lese. Ich kann das alles machen. Ich kann auch Bücher lesen über inneren Frieden. Oder mir Hörbücher anhören oder ein Programm machen, irgendeinen Online-Kurs über inneren Frieden. Vielleicht bringe ich auch mal einen raus. Vielleicht mache ich das auch mal. Aber auch da wird es auf jeden Fall darum gehen zu lernen. mich selbst zu akzeptieren, Nina: den Druck rauszunehmen, weil ich glaube, ist das Problem, was dann alles, was wir Gutes machen würden und jede Technik blockiert, ist der Druck, den wir uns machen. Der Druck von, ich muss da jetzt raus und dann mache ich 12 Millionen Sachen so und haue mich panisch mich. Und mache mir Druck, dass ich jetzt da raus muss und das kann nicht funktionieren. Elmar Battenberg: Ja, vollkommen richtig. Ich spür da nämlich auch einen Druck. Und der Druck bei mir kommt dann davon, glaube ich, dass ich manches an mir vielleicht auch Gefühle unterdrücke. Und wenn ich mir selber aber das erlaube, zum Beispiel ich erlaube mir, dass ich traurig bin. Und dann weine ich. Und ich erlaube mir, dass ich Angst habe, nehme ich mich in den Arm. Oder ich erlaube mir, dass ich scheiß wütend bin und dann knalle ich ein Kissen zehnmal nacheinander gegen die Wande oder ich mache 15 Liegestütze. Und wenn ich das tue, dann merke ich, passiert immer wieder dasselbe. Es fühlt sich an, als ob in mir so ein Knoten gelöst wird. Nina: Ja. Elmar Battenberg: So. Oder so ein Ventil geht auf, der Druck geht raus. Und dann, wenn das passiert, dann muss ich gar nichts dafür machen, sondern dann bin ich automatisch zufriedener und ich habe wieder Zugriff auf das, was gut in mir ist. Nina: Genau, das passiert ganz von alleine. Ich mache immer wieder diese Erfahrung, dass das dann ganz von alleine passiert, sobald wir uns das wieder erlauben, also das Elmar Battenberg: Ja. Nina: auszuleben. da glaube ich, viele haben Angst davon, oder ich kenne das von mir auch von früher, dass wenn wir uns das einmal erlauben, wütend zu sein oder loszuweinern, dann haben wir Angst, dass das nicht mehr aufhört. Wir haben Angst, dass wir dann tagelang Elmar Battenberg: Ja, Nina: im Bett liegen und weinern oder Stundenlang schreien und wir haben Angst da reinzugehen und dass wir da nicht mehr rauskommen. Elmar Battenberg: Ich hab so Tage in meinem Leben schon gehabt. Nina: Ja, same. Elmar Battenberg: Genau. Nina: Aber ich glaube, je regulierter unser Nervensystem ist, desto mehr haben wir die Fähigkeit, schneller wieder aus diesen Phasen rauszukommen. Wobei es auch mal Elmar Battenberg: Ja, ja. Nina: okay ist, stundenlang das zu fühlen. Aber das zu wissen, dass sie was dadurch verändert, alleine, wenn wir es zulassen. Wir müssen gar nichts Krasses verändern, sondern Elmar Battenberg: Ja. Nina: wir dürfen das zulassen, dann verändert sie es von alleine. Elmar Battenberg: Aber an diesem, ich nenne das mal, Bad Hair Day, scherzhaft, du da hattest. Nina: Mhm. Elmar Battenberg: Da hast du ja noch einen kleinen Trick angewandt. Du hast ja nicht nur irgendwelche fancy Selbstannahmetechniken gemacht, mit dir selber, du hast ja noch was gemacht. Weißt du ich meine? Nina: Ich glaube, ja. Elmar Battenberg: Stichwort Kuregulation. Du hast jemand angerufen. Nina: Ja, genau. Also, ja, ich bin gezwungen worden, jemanden anzurufen. Elmar Battenberg: Also wir haben telefoniert miteinander. Können Sie einfach mal offen machen. Und Nina: Genau, wir haben telefoniert. Elmar Battenberg: das geht ja gar nicht so sehr mich speziell. Vielleicht auch ein bisschen. Aber es geht eigentlich eher das Thema... Ich muss nicht alles alleine schaffen. Du gesagt, du bist gezwungen worden. Und so wie ich dich kenne, meinst das ja immer halb scherzhaft und halb Nina: Richtig. Elmar Battenberg: ernst. Und ich frag dich aber trotzdem, wie war das denn für dich? Ist völlig egal, worüber wir genau gesprochen haben. Was ich gesagt habe, spielt gar keine Rolle. Aber wir haben telefoniert miteinander. Nina: Mhm. Elmar Battenberg: Und ich habe mir irgendwie Mühe gegeben, halbwegs nett zu dir zu sein, So. Und jetzt frage ich dich mal wirklich, was hat sich dadurch geändert? Also nicht durch den Elmer geändert, sondern dadurch geändert, dass du in dem Moment in Beziehungen mit einem anderen Menschen gegangen bist? Nina: Mmh. Elmar Battenberg: Erzähl mal, wie war das für dich? Nina: Ja, glaube davor war eher so dieses Verkriechen wollen, ganz natürliche Reaktionen und sobald wir uns dann, und da nehme ich jetzt ganz bewusst dieses Wort, sobald wir uns zumuten, passiert nämlich was und zwar, dass diese Scham ein bisschen weniger wird, weil in dem Moment habe ich mich von dir gesehen gefühlt und Ich hab gewusst, du, oder dass es mir vielleicht auch sagt, dass du, diese Tage hast und schwupps, man fühlt sie nicht mehr so alleine, man fühlt sie plötzlich wieder richtig. Und dann muss man auch gar nicht die ganze Zeit über diese Themen sprechen. Also ich glaube, wir haben schon drüber gesprochen, natürlich, wie es mir geht. Aber dann haben wir aber irgendwelche random Sachen gesprochen, wo wir einfach wieder in einer Leichtigkeit gemeinsam gekommen sind. Und ... wo sie meine Frequenz dann wieder verändert hat. Elmar Battenberg: Ja. Und mir geht's manchmal genauso. Wenn es mir richtig schlecht geht an diesen Tagen, ist mir das Ganze häufig auch noch hochnotpeinlich. Und ich hab auch die Tendenz dazu, Decke über den Kopf, Handy ausschalten, Rolle runter. Obwohl ich weiß, das hilft mir nicht, aber eine Zeit lang mach ich das vielleicht. Und dann traue ich mich, mich anderen Menschen zuzumuten. Dir oder anderen Freunden. Und warum mache ich das? Ich mache das, weil ich in dem Moment vielleicht auch nicht alleine sein möchte mit meinem Problem, mit meinem Schmerz und noch aus dem Grund. Nämlich, weil ich weiß, mit anderen Menschen geht es mir besser. Die ko-regulieren mich. Man könnte sagen, andere Menschen geben mir manchmal etwas, was ich mir in dem Moment selber nicht alleine gebe. Wenn du das so hörst, vielleicht auch als Nervensystemtrainerin, würdest du sagen, das ist ein schwaches Bild, das muss der Elmer am besten so ein bisschen schiften und verbessern? Oder würdest du sagen, das ist richtig und normal? Nina: Das ist mehr als richtig. Das ist genau richtig. Wir sind Menschen, sind soziale Wesen. Wir brauchen manchmal, unter Anerkennung vom Außen, Gefühl, dass wir nicht alleine sind. Elmar Battenberg: Total. Nina: Unabhängigkeit ist wundervoll und die Fähigkeit, uns selbst zu regulieren, ist wundervoll und Gleichzeitig ist es genauso wertvoll von anderen reguliert und angenommen und gesehen und zu validiert werden. Und einfach dieser Satz von, ich dass es dir gerade scheiße geht und mir geht es oft genauso, boah, da kann irgendwas in uns einfach wieder locker lassen. Elmar Battenberg: Und ich schüttel ja den ganzen Zeit in den Kopf, nicht, weil ich dazu nein denke, sondern weil ich denke, ja, das ist so super wichtig, was du gesagt hast, dass ich das nicht ausschließe. Weil wir kriegen ja die ganze Zeit in irgendwelchen schlauen Büchern, auf Instagram, in irgendwelchen Kursen die ganze Zeit beigebracht, wie können wir mit uns selber besser umgehen. also ich habe in den letzten zehn Jahren unfassbar viel gelernt, wie ich mit mir selber umgehen kann. Und dazu können wir noch irgendwann eine Folge machen, die können wir dann überschreiben mit, also du würdest das vielleicht nennen. Self-Leadership. Und ich sag immer, mein Lieblingsbegriff dafür ist, mich selbst an die Hand zu nehmen. Und ich hab total viel darüber gelernt, wie ich mich selbst an die Hand nehmen kann, wie ich mich lieben kann als Mensch, als Mann, als hier jemand, in meiner Wohnung wohnt, als Business-Fritze und so weiter. Das ist total wichtig, aber das ist nur die halbe Wahrheit. Und die andere Wahrheit ist, dass wir Menschen sind, dass wir Grundlegend angewiesen sind auf Nähe, auf Verbindung, auf Bezogenheit, auf Anerkennung, auf Trost, auf Entlastetwerden, auf Spiegelung, auf Resonanz mit anderen Menschen. Und das ist völlig normal. Nina: Ja, wir müssen nicht alles alleine tragen. Elmar Battenberg: Genau. jetzt sind wir so bisschen beim Thema, was wir noch am Ende antäsern wollten. Also angenommen zum Zuhörer, würde denken, ja, der Elmer und die Nina, die ergänzen sich vielleicht ganz gut. ist so eine gute, Englischen sagt man, Cameraderie, also so ein Zusammenspiel. Es gibt ja tatsächlich und ich bin da total on fire für die Möglichkeit, uns beiden zusammenzuarbeiten. Und ich erzähle da ja manchmal etwas drüber, nämlich über das Ich hätte schon fast gesagt, Retreat, was wir gemeinsam halten, das vielleicht ein klein bisschen übertrieben ist, ist natürlich mein Retreat und du bist aber an zwei Tagen mit dabei. wie hast du das denn wahrgenommen? Du warst ja schon mal bei einem Retreat mit dabei. Wie war das für dich so? Ich nenne das ja im Prospekt. Du bist dann Gastdozentin, wenn ich so will. Und Nina: Ja. Elmar Battenberg: wie war das für dich, im Retreat mit dabei zu sein? Nina: Also es war einfach mega stimmige Symbiose. Der Elmer hat natürlich alles perfekt organisiert und die Gruppe so wunderschön Elmar Battenberg: prämt. Nina: geprimed. Ja, heißt geprimed? geprimed und einfach jeder hat sie in der Gruppe schon so sicher und wo wir wieder beim Thema wären, angenommen gefühlt und es war so tolle Gruppendynamik schon da und Als du mir die Gruppe übergeben hast, war schon dieses richtig geile Fundament, was du kreiert hast. Wir haben dann 1,5 Elmar Battenberg: Danke. Nina: Tage gemeinsam verbracht und sind in die Basics von Nervensystemarbeit reingegangen. Einerseits haben wir die Teilnehmer im Kopf abgeholt, so Nervensystemarbeit, was ist das, bis sie Theorie, Tools für den Alltag mitgegeben oder einfach Erhaltung kreiert, die sie im Alltag annehmen können und auch Nervensystemarbeit erlebbar gemacht. Elmar Battenberg: hast ja etwas gemacht. Das war mir auch total wichtig. Du hast eine sogenannte Kakao-Zeremonie gemacht. Nina: Ja. Elmar Battenberg: Und ich fragte nochmal genau nach, weil das ist etwas, das hätte ich vor, ich dich kennengelernt habe, für totalen Hokus Pokus galt. Nina: Mhm. Elmar Battenberg: Ich weiß mittlerweile, es ist kein Hokus Pokus. Vielleicht magst mal erzählen. Vielleicht einen ganz kleinen Einblick geben, wie sowas abläuft oder warum man sowas überhaupt macht oder wie du das machst. Nina: Ja. Kakao-Zeremonie ist ja was, das können wir ganz rational sogar erklären. Der Wirkstoff von Kakao, benannt nach dem lateinischen Namen der Pflanze, Kakao theobromina, ist der Pflanzenname und der Wirkstoff ist Theobromin. Der wirkt herzöffnend, wenn wir das bisschen spiritueller bezeichnen wollen, aber einfach aktivieren in unserem System, also euphorisierend. Manchmal vergleichen wir die Wirkung ein bisschen mit Kaffee, weil es einfach Koffein beinhaltet. aber viel sanfter. Also Kaffee lässt mich von innen oft so ausgehöhlt fühlen und Kakao hat diese puschende, aktivierende Wirkung, aber viel sanfter und bringt uns gleichzeitig in den Körper, wobei Kaffee uns eher aus dem Körper rausbringt. Und durch diese Verbindung, die dann mehr zu unserem Körper da ist, können Emotionen ins Fließen kommen und durch dieses geöffnete Herz, was wir haben, werden wir sehr oft verbunden mit dem, was gerade da ist, was gerade gesehen werden will und was in Frieden in uns gebracht werden will. Also Kakao wird ganz, ganz oft in den Geschichten erwähnt als Pflanze, die immer dann kommt, wenn irgendwas im Ungleichgewicht ist zwischen Menschen in uns oder zwischen Natur und Mensch und die das dann wieder ins Gleichgewicht bringt. Elmar Battenberg: Ja, und das, du so erzählt hast mit der Sympiose, das war genauso, das haben auch alle Teilnehmer von meinem ersten Retreat, wo du ja auch schon mit dabei warst, so wahrgenommen, dass so deine Arbeit und meine Arbeit sich ganz gut erkennten. ich arbeite ja dann ganz viel im eins zu eins mit der Gruppe und wir arbeiten auch mit Hypnose und mit Meditation und mit Selbstannahme und mit so fast so... psychotherapeutischen Coaching-Techniken. Und du übernimmst aber für eineinhalb Tage. Und das haben die Teilnehmer so empfunden, dass sich das wirklich ergänzt. Und vielleicht können wir einfach mal sagen, wir machen das dieses Jahr ja wieder zusammen. Nämlich wir sehen uns wieder in meinem, ich würde sagen, Stammhotel, in dem ich schon, glaube ich, 15 Mal war oder so was. Da kennt ihr es ja mittlerweile auch. nämlich im Wellness Hotel Walserhof im Kleinwalsertal in Vorallberg in Österreich. Und ich freue mich schon mega drauf. Es wird dieses Jahr stattfinden vom 17. bis 24. Oktober. Und auch diesmal wird, wie es eine Teilnehmerin gesagt hat, die sanfte Supernova Nina Carmen Fischer mit dabei sein und einen halben oder einen dreiviertel Tag übernehmen. Und ich freue mich schon mega darauf, dich dann wiederzusehen. Nina: schon sehr drauf. Elmar Battenberg: Ja, liebe Nina, ich möchte mich wirklich bedanken für das, man nennt das ja heutzutage Thought Leadership, was du heute gemacht hast oder was wir beide vielleicht gemacht haben, nämlich klar Stellung zu beziehen. Klar Stellung zu beziehen gegen ich optimiere mich selbst, gegen ich muss immer besser werden, mich in ein höheres Selbst reinschiften und vielleicht auch so an die Zuschauerin oder Zuhörer, wenn ihr aus dieser Folge eine Erkenntnis oder vielleicht eine Erleichterung, eine Entlastung habt mitnehmen können. Oder vielleicht hat euch das Gespräch von Nina und mir so bisschen inspiriert und neugierig gemacht. Dann seid doch so nett und gebt dem Podcast bei iTunes oder bei Spotify eine 5-Sterne-Bewertung oder bei YouTube einen Daumen hoch oder schreibt bei YouTube was in die Kommentare rein. Und wenn ihr zum Retreat, meiner Arbeit oder zu Ninas Arbeit Fragen habt, schreibt uns gerne eine E-Mail oder schreibt uns gerne bei Instagram eine Nachricht. Ich die Instagram-Kanäle von Nina natürlich und auch von mir klar verlinken. Vielen Dank, aber ja Nina? Nina: Ja, und ich wollte nur sagen, das Gespräch nur einen Mini-Aufatmer oder einer Zelle in eurem Körper das Gefühl geben hat, Elmar Battenberg: Ja. Nina: bisschen mehr, dass ihr genauso richtig seid, wie ihr seid, mit allen Gefühlen, dass es absolut keinen Grund gibt, irgendwas an dir so verändern zu müssen, dann freuen wir uns. Elmar Battenberg: Ja, ich freu mich sehr darüber. hab mich auch sehr über die Zeit gefreut, die du mir geschenkt hast. Und ich freu mich natürlich auch über euch, liebe Zuhörer und Zuschauer, dass ihr mir, in dem Fall auch Nina, die Zeit schenkt, euer Vertrauen schenkt, oder eure Energie, eure Lebensenergie, die Zeit nehmt, uns zuzuhören oder zuzuschauen. Für heute aber muss ich mich von euch verabschieden und leider, liebe Nina, auch von dir. Und ich bin ganz ehrlich, ihr mir trotzdem gleich einen Kaffee gönnen und ich freu mich auch schon drauf. Und... Nina: Do it! Elmar Battenberg: Vielleicht machen wir demnächst mal eine Folge zum Thema mich selbst an die Hand nehmen oder Self-Leadership. Für heute aber erstmal vielen herzlichen Dank und bis zur nächsten Folge. Macht's gut! Nina: Danke.