speaker-0: Hallo und herzlich willkommen bei Founders Dispatch, dem neuen Startup Podcast von Trending Topics. Mein Name ist Jakob Steinschaden, Mitgründer und Chefredakteur von Trending Topics und mein Co-Host, heißt Hallo Stefan, freut mich, dass du mit dabei bist, dass wir diesen neuen Podcast miteinander bestreiten. Wir haben uns vorgenommen, Woche 3, 4, 5 heiße Themen aus der Startup-Tech- und Investoren-Szene herauszubicken und hier zu diskutieren. werden auch das eine oder andere Mal, wenn sich es anbietet, Gäste im Podcast begrüßen und die Interviewen löchern. Du wirst immer fix mit dabei sein und deswegen wollen wir in der ersten Folge von dir mal hören. Wie kam es dazu eigentlich, dass du Co-Host für diesen Podcast geworden bist? Aus meiner Sicht habe ich immer schon einen Sparing-Partner für so ein Start-up-Thema gesucht und bin bei dir fündig geworden, weil du sowohl Gründer bist mit Exit-Erfahrung, mittlerweile auf Investorten und ⁓ &A-Seite unterwegs. Das heißt, du kennst die Branche in- auswendig und auch aus beiden Blickwinkeln. Und das fand ich sehr spannend an dir und freue mich deswegen, dass du mit dabei bist. Aber erzähl uns mal in eigenen Worten, was ist deine Geschichte bisher? Was hat dich hierher gebracht in den Founders Dispatch Podcast letztlich? speaker-1: In Wirklichkeit waren es sehr interessante Gespräche mit dir. Die Frage ist, warum haben wir die? Ich war ursprünglich selber Gründer und habe in Portugaler Firma aufgebaut. Die Firma IndyCampus ist sehr groß geworden und haben die gebootstrapped eigentlich. Beuiler, wir wollten immer Adventure Capital haben, weil die Definition von Hardware ist, wir da hatten, haben wir es bis jetzt nicht so spannend gefunden. Wir waren auch sehr stolz auf unser Bootstrapping. Ich habe dann die Firma verkauft und dann ins Adventure Capital gegangen. Ich habe da einiges an Teams gemacht. und habe dann im Zuge dessen erkannt, dass es irgendwie eine größere Diskrepanz gibt zwischen oft Bewertungen im Venture Capital und im ⁓ &A Bereich. Und weil ich das am Anfang meiner Karriere gemacht habe und glaube, dass das ein Thema ist, man in Europa lösen soll oder das supporten soll, haben wir dann die Samira Adwices gegründet, mit der wir Sales Attac ⁓ &A machen, relativ quer durch Europa. Und da stützen wir Großteil ZARS-Firmen im Exit-Prozess. Genau, da stehen wir jetzt, tun wir und insofern bin ich halt ganz nah dran an dem, was Vizis umtreibt, in dem was Founder umtreibt, Busstrad Founders und Vizibank Founders. Krieg auch relativ viel mit, was TPI's aus London umtreibt und so weiter. Und ich glaube, das ist der Grund, wir zwar immer recht spannende Gespräche haben und warum das jetzt auch spannend werden wird. speaker-0: Absolut, also super spannend schon mal deine Geschichte, also selber den Exit gemacht und jetzt bei Exits immer mit dabei, aber quasi so in der beratenden Rolle, damit das alles flutscht. Und du hast auch diesen Europafokus, bist europaweit quasi erfahren, tätig unterwegs, also von Portugal über Wien bis bis rauf nach London mit erfahren. Das hat mir auch sehr gut gefallen, weil wir uns auch in diesem Podcast vorgenommen haben, natürlich über Österreich zu sprechen, aber auch darüber hinaus über die die Ereignisse, die großen Trends, am alten Kontinent passieren, weil Österreich steht nicht für sich alleine, sondern ist eingebettet in ein großes Ökosystem. Das wollen wir in diesem Podcast beleuchten. ja, erst der Themenblock, den wir uns vorgenommen haben. Stefan, du hast uns gemeinsam einen Dog reingeschrieben. Wendepunkt. Irgendwo so im Mai 2026 in Österreich, weil sich da zwei große Exits zugetragen haben. Erzähl uns mal, warum ist das für dich so ein Wendepunkt? ⁓ was geht's? speaker-1: Ich glaube der Wendepunkt ist es meinen Augen daher, weil es die letzten Jahre oft ein ich sehe jetzt mal in der Szene, eine jammerei gegeben hat, dass die großen Grow-Frons ausbleiben, die größeren Exits sind dann auch nicht gekommen. Und es ist natürlich so, dass das gerade im Saas-Bereich war und sind die letzten Jahre nicht ganz einfach. Da wir vielleicht später noch bei einem Beispiel darauf eingehen. Und wir haben es dann jetzt geschafft, wir zwei wirklich schöne, große Exits haben in Österreich, die durchaus zeigen, was in unserem relativ kleinen Land möglich ist. Und das sind in beiden Fällen total spannend, weil das eine war die Tracktiff, die am Bending-Stone gegangen ist. Bending-Stone ist ein ganz spannendes Vehikel aus Italien raus. Und das zweite ist die MEI. Warum? Weil die natürlich in der ganzen Nähe zurück ganz stark drinnen ist und das auch zeigt, wo gerade spannende Exits zu machen sind. speaker-0: Alles klar. Fangen wir vielleicht mal beim ersten Exit an. Also die zwei unterscheiden sich ja auch quasi im Deal, in der Strategie der Käufer und auch quasi wie letztlich bezahlt wurde. Fangen wir mal an bei Tracktiff, nach Italien am Bending Spoons verkauft worden. Wie ist das passiert? Was war so der Tat hergang, ⁓ das nochmal nachzuzeichnen? speaker-1: Die ganz großen geheimen Insights hätte ich sie wirklich nicht erzählen, nicht mal im Podcast. Ich glaube, man hatte das schon länger mitbekommen, ⁓ weil es in der Szene kein großes Geheimnis gewesen ist, wie erfolgreich Tractive unterwegs ist und dass die ⁓ &G Prozesse am Laufen haben, hat man dann auch dort und da schon gehört. Ich habe zum Thema interessant gefunden, dass es an Bending Spoons gegangen ist. Warum? Weil Bending Spoons kennen wir als Übernehmer auch sehr gut und haben sehr häufig Kontakt hatten. Und für mich war es insofern interessant zu sehen, weil ich Wenningsbunds eher als Übernehmer gekannt habe. Der ist jetzt so eine bekannte Brands und Firmen, die schon mal höher bewertet wurden, dann vergleichsweise günstig, das haben sie auch bei A-Table gemacht, der er kauft. Und das war halt bei Tractive überhaupt nicht der Fall. Insofern war ich durchaus überrascht, dass sie dann so einen doch signifikanten, also doch signifikanten Akquise machen. von einer Firma, die eigentlich so im Aufwärtstrend ist wie Interactive. speaker-0: Da kann man natürlich nochmal anführen. Also hat sich dann später rausgestellt, weil Bending Spoons kurz nach dem Tracktiff Kauf an die Börse ging und da muss man vieles offenlegen. Unter anderem haben sie da noch offen gelegt, was sie gezahlt haben. Also es waren sage und schreibe 770 Millionen Euro für Tracktiff und zwar in Cash und dann gibt es glaube ich noch so eine Nachbesserungsklausel, noch irgendwie Dinge erreicht werden. Also da ist schon ordentlich viel. Geld geflossen. Bisschen untypisch war es deswegen, weil Bending Spoons, ist ja irgendwie so eine Mischung aus Softwarefirma und Private Equity, also so ein Hybrid irgendwie, die haben vorher schon ganz viele andere Dinge zusammen gekauft, also wie Meo, wie Transfer, Evernote und noch einige andere, quasi so Internet Brands, die früher mal irgendwie groß waren und berühmt waren und die so ein bisschen so ihren Zenit überschritten haben. Sie sich dann teilweise recht günstig gekauft. Du hast noch ein Beispiel, ausgerechnet Airtable haben Sie auch gekauft. Das ist so ein Datenbank-Startup, wird ganz gerne verwendet in der Startup-Branche. Was hat sich dazu getragen bzw. ⁓ wie viel günstiger hat Bending Spons sich das geschnappt? speaker-1: Ich meine ja, das ist vielleicht das total interessante an dieser Story, dass die Air Table, diese zwei Filme, Air Table kauft viele, ⁓ Entschuldigung, Bandings Funds kauft viele ein, aber das da jetzt Traktiv und Bandi und Air Table als ergewiesene miteinander zu vergleichen, finde ich insofern wahnsinnig spannend. Wie du sagst, Traktiv ist eigentlich untypisch für Bandings Funds ein bisschen. Man kann es jetzt lesen, sie 770 Millionen Euro bezahlt dafür und Air Table war ja dann, ich sage jetzt von doch vor, nur einiges erkannte. Ertable war einmal mit 11,7 Milliarden US-Dollar bewertet. Das ist brutal. Damals, das waren fast 12 Milliarden US-Dollar, wenn man so will. Damals hatten sie einen Viertel des Umsatzes von dem, was sie jetzt haben. Das heißt, der Umsatz hat sich vervierfacht und trotzdem ist die Bewertung runtergegangen auf 1,3 Milliarden nicht ganz. Was sagt uns das? Ich meine, das zeigt schon, welche brutalen Auswirkungen die EA auf den Sasse-Reich gerade hat. Das zeigt, also Erstens die Bewertungen, die früher mal bezahlt wurden, Maltdeutsch, die halten halt nur, wenn das Wachstum entsprechend steht, der Mod entsprechend passt. Ich glaube, dass Erdhebel noch immer eine spannende Firma war und ist. Eine Firma für die 1,3 Milliarden bezahlt werden, das ist nicht nichts. Das muss man ganz offen sagen. Im Vergleich zu dem, was die schon wert waren, ist das schon ein Kahlschlag. Da sehen wir brutal diese Disturbanz zwischen der Visibewertung, die wir da hatten. hin jetzt zur ⁓ &D-Bewertung, gibt. Und das Zweite, ich so wahnsinnig spannend finde, dass man natürlich auch sieht, was das für VCs bedeutet. Die VCs hatten das Ding halt, du bist wahrscheinlich auch mit nahezu 12 Milliarden in den Büchern und jetzt ist es so ein Zentil davon weitergegangen. Und ich glaube, ist, ich habe da ein bisschen nach recherchiert jetzt dann, das ist natürlich mit den ganzen Liquidations-References und so weiter, die da reinkommen, hat es jetzt ein paar auch Investoren gegeben, die noch ganz gut, aber vergleichsweise auch schon schlecht verdient haben. Und dann hat es ein paar Investoren gegeben, die sind jetzt mit 2x oder gerade halt im Flat ausgestiegen. Und ich finde, es so groß der Success auch ist von Airtable, so brutal ist die Realität, da jetzt viele ins Auge haben blicken müssen. speaker-0: Weißt du wie die Gründer von Airtable ausgestiegen sind? Ist denen noch irgendwas übergeblieben oder haben die Lickprefs ihnen alles weggefressen? speaker-1: Ehrlichweise, ich weiß es nicht. Ich müsste da jetzt raten, aber wenn ich raten müsste, ich die Gründer werden schon ganz gut was verdient haben, aber sicher auch signifikant weniger, als wir es sich erhofft hätten. speaker-0: Wer auf jeden Fall sehr gut verdient hat, und da sind wir wieder zurück bei Tractive, sind natürlich die Gründer von Tractive und ich glaube die Investoren, die da alle mit an Bord waren, die Runtastic Gründer waren dabei, Hansi Hansmann, einige andere, die sind schon alle sehr happy mit dem Deal. Also da ist glaube ich keiner irgendwie traurig gewesen, habe ich das Gefühl, hat keiner jetzt dezidiert verraten, wie viel er genau bei dem Deal verdient hat, aber auch wenn man nur 10 % an 770 Millionen Euro hat, dann kann man sich schon vorstellen, dass das letztendlich sehr viel Geld ist. Ja, was meinst du dazu? Also, erfolgreicher Exit für alle im Capable, oder? speaker-1: gehe davon aus, dass die alle mir wirklich unzufrieden sind. Das sei ihnen sehr gegönnt. Ich finde es ganz spannend, weil du jetzt gesagt hast, die Wörter im Captive, die Hans-Wolfen-Group, die Rantastik-Gründer und ein paar andere. Das ist schon höchstens impressive zu sehen, wie rund ⁓ die Hans-Wolfen-Group da immer wieder diese wirklich großen Exits entstehen. Aber noch viel spannender finde ich dann. Das sollten wir mal reden. Ich sage es im positiven Sinn, was da für eine Mafia entsteht. Also es hat ja dann nach dem Exit schon alle gemunkelt, die machen jetzt einen Early-Stage-Vehikel, das wurde jetzt, glaube ich, letzte Woche announced. Da beginnen jetzt die Gründer von Tractive zu investieren. Ich habe ein bisschen geschaut, das sind jetzt für sich erst relativ kleine Tickets. Aber die sind natürlich ein total spannender Investor für jeden. Also so erfolgreiche Founder haben Cap-Table zu haben, glaube ich, wünscht sich jeder Start-up-Unternehmer zu meinen. Und zum anderen verfass ich eher hin, man da jetzt schaut, was da im Hans-Würmer-Gruppe umfällt, was da dann ein Investor angekommen ist. Und First and foremost natürlich sein, das waren das die fantastischen Gründer. Aber da hat sich halt schon so ein Flywheel entwickelt, wo einfach eine Gruppe von erfolgreichen Unternehmen sehr, sehr, sehr viel in ein Söko-System investiert und wahnsinnig viel zurückgibt. Und ich glaube, das muss man einfach einmal genauso, das muss man so lobend erwähnen. weil das genau das ist, was wir brauchen. Und wir haben es ja im Vorfeld ein bisschen darüber gesprochen. Ich Stigvater, Spotify und Schweden sind nicht das erste Mal, dass das passiert, aber ich finde das cool. speaker-0: angesprochene Early Stage Investment Vehicle heißt übrigens Traxit. ist vor ein paar Tagen angekündigt worden. Traxit, logisch, Kunstwort aus Exit und Traktiv zusammengestoppelt. Und da haben sich 18 ehemalige Traktiv Führungsmitglieder, Michael Hurnos, der ehemalige CEO ist natürlich auch mit dabei, die haben sich zusammengetan und die wollen jetzt eben in Early Stage Startups gemeinsam investieren. Also ich glaube eher so kleinere Tickets, höherer, fünfstelliger, niedriger, sechsstelliger Bereich. zum Start sind dann mal ein paar Millionen mit dabei und wird spannend in was sie dann letztendlich stecken werden und was daraus gedeihen könnte. bisschen Wermutstropfen ist bei diesem Tractive Deal natürlich auch dabei, da sind jetzt nicht die Gründer daran schuld und so, aber letztlich dann Bendings Bones, weil die sind ja berühmt berüchtigt für ihr Vorgehen, also die kaufen Firmen, also die haben wir schon genannt einige, also R-Table, Commode, WeTransfer, Vimeo und so weiter. Und üblich ist bei denen die Karten dann gleich rasant 50 Prozent oder sogar mehr der Belegschaft. Das gleiche ist halt auch in Oberösterreich bei Tracktiff passiert. Da haben sie ungefähr 160 von etwa 300 Mitarbeitern gleich abgebaut und die kommen dann halt mit KI-Tools daher. Also die haben bei Bending Spoons unterschiedliche KI-Tools im Einsatz, zum Beispiel für Marketing oder für Analytics und so weiter. Und die bauen sich dann in diese vielen Firmen ein, die sie zusammen kaufen und machen die dann schlanker und hübschen die klarerweise ihr Portfolio für die Börse auf. Und der Börsengang war ja sehr erfolgreich. Ja, also natürlich auch blöd für die Belegschaft. speaker-1: Ich eigentlich, wir haben bei der Samira hier auch die Erfahrung schon gemacht, dass wir tatsächlich Mandanten hatten, die Angebote von Bandingspons hatten und dann zu uns gesagt haben, eigentlich das finde ich nicht wegen der Mitarbeiter, deren Job bei Trisks ist. Ich habe sie jetzt auch nicht so detailliert verfolgt, ich weiß jetzt nicht, wie schlimm es immer ist, aber das ist natürlich der Ruf, der ihnen voraushält und sind Teil ist der sich ja ganz gut begründet. speaker-0: Also kann man sich natürlich auch dagegen entscheiden, an dem Fall nicht passiert. Aber man sieht, dass Traxis so ein Beispiel, dass nach so einem Exit es dann Rückflüsse aus diesem Exit erlösen in die Startup-Szene geben kann. Ob das dann wirklich fürchtet trägt, da wird man jetzt ein paar Jahre warten müssen, ob das wirklich so passiert. Aber was ganz interessant ist, man kann sich das auch in Europa anschauen an verschiedenen Beispielen. Silicon Valley ist natürlich die PayPal-Mafia super berühmt, aber so in den letzten fünf, zehn Jahren sind auch in Europa so Mafias entstanden. Spotify ist so ein Beispiel, das hast du dir mal bisschen angeschaut, was da eigentlich aus Spotify, ist mittlerweile börsennotiert, ich glaube mehr als 100 Milliarden Dollar dort gewertet, was daraus entstanden ist, lässt sich. speaker-1: Ich finde das total spannend und darum habe ich vielleicht jetzt ein bisschen ein Loblied auf das Umfeld der Hans-Rungen-Gfugt-Desungen, weil ich glaube, dass es für uns auch volkswirtschaftlich so wichtig ist, dass man diese Waffe ausunterstützt. Das Spotify war es in Wirklichkeit so, da war Northzone, also hat die erste große Finanzierungs-Hunde gemacht, das Interim-Crandom dazu kam, ist auch ein sehr bekannter bis hier aus den Nordics. Da haben sich dann alleine diese Fonds super verdient und sehr viel dann weiter in der Region investieren können. Dann haben nach dem Exit Dutzende Spotify mit der Data ihre eigenen Startups gegründet. Ich hatte irgendwann einmal geschaut aus der Spotify-Mafia, wenn man das recherchiert, sagt man, sind 131 Unternehmen rausgekommen, die jetzt 15 Milliarden Dollar wert sind. Das ist schon impressive. Wenn man da jetzt schaut, ist da rundherum tatsächlich, da gibt es ein Ökosystem, die wie Sie es haben gut verdient haben, konnten dann wieder leichter fahren. haben das dann wieder investiert und so weiter. Es hat viele Fahndräge gegeben, die diese Erfahrung gemacht haben und dann wieder neu gegründet haben und in einer neuen Rolle was zu tun haben. Das ist beeindruckend. Und ich glaube, wenn man dieses Flywheel mal in Bewegung bringt, dann kann der Magische es entstehen und wir sollten alles tun, dass das auch bei uns möglichst schnell sich zu drehen beginnt. Und Practive ist jetzt ein super Cast dafür. Aber wie gesagt, ist schon länger her. beweist, aber auch sehr interessant, man da immer wieder was zurückgeben und ankurren kann. speaker-0: Ganz spannend, Runtastic, das ist ja schon echt lange her, ich glaube 10 Jahre oder mehr sogar. speaker-1: Ich glaube mehr. Ich glaube viel mehr an Alte Jakob. speaker-0: Damals hat man ja noch gestaunt, 220 Millionen Euro, fantastisch. Und jetzt kann man sagen, Tracktiff, was ja stark mit der Runtastic-Geschichte verbunden ist. Also der Florian Gschwandtner, war ja Mitinitiator des Ganzen. hat ja glaube ich dem Michi Hurnas so den letzten Kick gegeben, dass er bei Amazon damals aufhört und eine eigene Firma in Österreich startet. Die haben sich dann zeitweise, glaube im Büro geteilt in der Plus City in Pashing, da ich auch mal zu Gast vor vielen Jahren im Einkaufszentrum. lustig. Jedenfalls, Tracktiff ist jetzt mehr als das Dreifache als Fantastic. Fast das Vierfache, das ist schon ziemlich beeindruckend. speaker-1: Ja, sicher. Aber ich glaube, ich habe das Grundsätzlich geändert, dass man grundsätzlich mehr bezahlt wird als damals. Und ich gehe jetzt davon aus, ohne die KPS zu kennen. ich glaube, wenn da jemand wie Bendings Fund diese Summe dafür bezahlt, dann ist das auch in den Zahlen ganz klar ersichtlich warum. Also so gut kenne ich Bendings Fund, dass die das jetzt nicht auf Fantasie liegen bezahlen. speaker-0: Naja, auf jeden Fall. Also vom Umsatz her ist schon mal öffentlich gemacht worden, für 2025 100 Millionen Euro Umsatz. Das heißt, dann sind sie sicher schon Richtung 150 Millionen gewandert und 770 Millionen Euro dann dafür zu zahlen. ist halt dann quasi so ein Multiply von 5 bis 6 auf den Umsatz und was das für Multiply für EBIT oder EBITDA? bezahlt werden, aber irgendwas in die Bewertung passt, glaube ich, ganz gut rein. speaker-1: Ja, mein, da muss man halt dazu sagen, das ist ein spannendes Klima, welchem Multiples verzahlt werden. ja mein Daily Business. Ich hab da dazu mit dem Londoner P.I. vor zwei Wochen hinter das Antrissgespräch gehabt. Wir haben jetzt auch über Ehrtäblos gesprochen, wo der Multiple jetzt nicht so berauschend war, ehrlich zu sein, und ⁓ die Bewertungen eher runtergegangen sind. Ich mein, da gibt es jetzt ein paar Phänomene, die auftauchen. Man sagt immer, die Rulo Forte, die Bekannte, dass es Rulo Forte ist, wenn man jetzt Die EBIT-Marsch und das Wachstum zusammen sollte 40 rauskommen. Das war immer so, wenn eine Company Rule of 40 erfüllt, ist sie eine healthy SaaS-Company. Und attraktiv. Das sagt man jetzt in den Eilzeiten. Gibt es viele BIs, die sagen, healthy is our rule of 80. Ob das jetzt für jeden stimmt oder nicht, weiß ich nicht. Aber man hört es. Und was ich da jetzt von diesem Londoner B eben gehört habe ... Wir ja gesagt, man hat halt in der BI-Welt riesengroße Angst gerade vor dem, was AI aus SaaS-Businesses macht. Warum auch die Bewertungen total verhalten sind und ERA-Bewertungen nicht immer gegeben sind. Aber wenn dann mal high quality Assets auf den Markt kommen, die wirklich eine RULE OF ATE 90 haben und dann auch noch geringen Churn und so weiter, dass dann wieder Multi-Ways bezahlt werden, die durchaus als crazy durchgehen, auch von Finanzinvestoren. Wo man ja normalerweise eher sagt, sind die Strategien, die wahnsinnig überbezahlen. Aber ich habe das gehört von den Nordics, dann teilweise Firmen halt wirklich auch mit 11, 12, 13 mal eher weitergehen, wenn denn das wirklich so helflich ist. Andere kommen halt nicht viel auf den Markt, man muss ganz ehrlich sagen. Es ist wahnsinnig viel Dry Powder im Private Equity Umfeld auch da. Sie sind halt sehr zögerlich, darin das auch zu investieren. Aber wenn es dann passt, auch die Bewertungen hoch. speaker-0: Ja, verstehe ich natürlich. Also wenn Entropic Cloud nächste Woche dann, ich weiß nicht, eben zum Beispiel Cloud Design Launch, das ist so quasi da tot für viele andere Design Startups. Also wenn das dann quasi ein Feature in der riesigen Plattform drinnen ist oder in GCPT drinnen, ist es dann natürlich schwieriger. Interessant, Thema, was du gerade angesprochen hast, ARR. Also das ist irgendwie so die Kennzahl. Also auf LinkedIn, wenn man einen coolen ERR hat, dann schmückt man sich öffentlich damit. Ist das eine verlässliche Messgröße zu sagen, das ist eine gesunde Firma, weil ERR, also dieser aufs Jahr hochgerechnete Umsatz, zu berechnen, da wird ja auch viel getrickst, aber ist das eine Kennzahl, wo Investoren sagen sollten, und das ist jetzt die Basizahl für die Berechnung einer Bewertung. speaker-1: Tatsächlich eine sehr komplizierte Frage. glaube, ein sauber berechneter ERA ist eine sehr wichtige KPI, wenn man eine Bewertung berechnet. Das ist jedenfalls der Case. ich glaube, man kann durchaus tricksen, aber in Wirklichkeit nicht zu viel. Das kann man probieren, wenn man da einen seriösen Käufer gegenübt, oder Investor, dann weißt du ja auch, wie das funktioniert. Das zu meinen, ich würde mal so sagen, in der Bewertungslogik ist ein ERA Dann der Käst ergibt, man ein bestimmtes Wachstum und einen Churn hat, der nicht über ein bestimmtes Maß hinausgeht. Wenn ich das Wachstum jetzt nicht habe und oder einen höheren Churn, dann muss man halt schauen, dann geht es sehr schnell als Maßzahl in Richtung EBIT. Und das war halt etwas, das haben wir in der Saaswelt nicht gekannt bis vor ein paar Jahren. Und das ist glaube ich das, was sich so massivstens verändert hat. Also bis vor ein paar Jahren war halt alles eher Art Driven. Wenn ich immer klar war, das ist ein wiederkehrender Umsatz, das steckt schon in Namen drin und wenn der wiederkehrt, dann kann ich auch damit rechnen. Wir sehen jetzt, dass das Wiederkehrend wahnsinnig in Frage gestellt wird. Wenn ich das in Frage stelle, dann muss ich mir ganz schnell Gedanken machen, was ist denn datenwerthaltig und das ist halt eher der Gewinn. Das sind natürlich die Bewertungen einer Frage. speaker-0: Err, dieser wiederkehrende Umsatz sagt nichts darüber aus, wie viel der Umsatz kostet. Ich kann ja meine Produkte zu steuerpreisen auf den Markt werfen. Das wird auch Open AI und Entropic vorgeworfen. sagen ja die Pro-Appos, die müssten das Zehnfache kosten im Vergleich zu dem, was da drinsteckt. Nur so können die so schnell wachsen. dass Cloud Pro Abo 230 Euro statt 23 Euro kosten würde, hätten sie dann immer noch so viele User wahrscheinlich? Nein. Aber dem Themenfeld können wir mal eine eigene Folge bieten, würde ich vorstellen. speaker-1: Genau, wollte gerade sagen, ich glaube, da brauchen wir eigene Folge zu dem Themenfeld dazu, weil da könnte man jetzt schon drüber reden. Aber kurz dazu, das Phänomen, dass wir Sie in die Richtung pushen, das hatten wir ja, ich glaube schon mehrmals in den auch Bewertungswellen, die wir hatten in den letzten, weiß ich nicht, zwei Jahrzehnten. Jetzt im EI-Bereich passiert es gerade wieder. Ich muss aber dazusagen, in vielen Feldern Ich meine, da geht es ja auch ⁓ Profit at all Cost. In vielen Feldern haben auch Investoren jetzt sehr stark umgestellt und sagen, Profit at all Cost muss nicht sein. Es ist sozusagen maximaler Growth bei gleichzeitig stabilen Wachstum der Firma. Also das haben schon viele erkannt. Gleichzeitig ist es schon in der Naturform, es ist, dass man das Wachstum auf ruhigstmöglich pusht. Aber da reden wir in einer der nächsten Folgen darüber. speaker-0: Absolut, das ist auch ein super spannendes Thema. Kommen wir vielleicht zurück zu dem, was wir vorher gerade gesprochen haben, also rund ⁓ Tractive, Rantastic, Huntsman Group, ist das quasi so eine Mafia, unter Anführungszeichen muss man natürlich immer dazu sagen, also das sind ja keine kriminellen Vereinigungen. Ja. Aber man sagt es halt so dazu und man kann es auch auf Dealroom nachschauen, da gibt es so schöne Infografiken über die europäischen speaker-1: Papa? Natürlich nicht. speaker-0: Mafias, so entstanden sind. Also Spotify hast du vorher schon beschrieben. 131 Unternehmen daraus entstanden. Also ehemalige Mitarbeiter auf dem Markt gehen und neue Startups gründen. Mehr als 15 Milliarden Dollar an Wert. Revolut ist auch so ein Hort von Talenten, die da ein paar Jahre arbeiten, meistens in London unter eigenen Startups gründen. Also Revolut sind 110 weitere Unternehmen entstanden. Insgesamt Wert von mehr als 4 Milliarden Dollar. Ein Unicorn ist auch dabei namens ZeroHash. Klarna, jetzt sind wir wieder in Schweden, wo auch Spotify daheim ist. Da sind unter drei Unternehmen entstanden, mehr als 5,6 Milliarden Dollar wert. Unicorn namens Signify ist darunter und die europäische Urmafia, wenn man so will, im Startup-Bereich ist wahrscheinlich Skype. Da sind 84 Unternehmen entstanden, mittlerweile sechs Unicorns dabei. Das größte ist Weiss, also Fintech, die sind mittlerweile sogar in der Börse. Vorher nachgeschaut, 13 Milliarden Dollar bringen die auf die Waage. Also da hat sich schon einiges getan. Was noch nicht eingetroffen ist, dass es irgendeine Firma gibt, die quasi den Wert der alten Firma, aus der sie herausgegangen ist, übersprungen hat, außer Tractive im Vergleich zu Runtastic. Also da ist Österreich vielleicht. speaker-1: Lünika, es wäre ja spannend, vielleicht existiert das ⁓ da müsste man mal nachfragen, diese Form der KPS für, ich sage jetzt, die gesamte Hans-Wohmann-Gruppe umfällig zu berechnen. Ich glaube, das wäre durchaus richtig imposant, wenn man sich das anschaut, was da schon entstanden ist eigentlich. Vielleicht kann das mal irgendwer von der WU machen oder so. speaker-0: Genau. Na gut. jetzt wollen wir noch ganz kurz... So ist es, oder? Vielleicht noch kurz... Bitte, M-I-R-I. Erzähl uns kurz, was da passiert. speaker-1: wollte noch mehr über Oberösterreich gehen. Mein Heimatbundesland. Grundsätzlich finde ich es total spannend, weil wir alles in Österreich sind. Vieles immer so Wien fokussiert. Jetzt hatten wir die zwei großen Exits und beide kommen aus Oberösterreich. Hätte ich jetzt nicht drauf gewettet, wenn man die Firmen vorher nicht gekannt hätte. Und MEI war schon ein super spannender Case, die Vizie prominent zu Österreichs Eingestiegen ist. wo beim Einstieg viele dann in der Szene schon so geredet haben, ob da was rauskommt und so weiter. Heim-to-Exit war ja tatsächlich für die Investoren relativ kurz. Also ich weiß nicht wie lang es genau war, ich glaube es war ein anderthalb Jahr oder so. speaker-0: Ich hätte jetzt auch 18 bis 24 Monate grob gesagt. speaker-1: Das ist ein ganz anderes Businessmodell und Firma, das ist die Reiten auf der E-Welle dahin, ⁓ ganz klar. es ist in dem wirklich ein Deep Deck Case, wo man hat vernommen, Mistral ganz klar auch einfach das Team einkaufen wollte und das Team halten und ausfahren will. Wo man dazu sagen muss, da haben wir in Linz tatsächlich einen riesengroßen Talentcluster. Das macht für Mistral total Sinn, das zu tun. Ja und soweit ich weiß, ist die Übernahme schon mal bekannt? speaker-0: ist nicht bekannt. glaube, die Schwierding-Version der Größenordnung von 300, 400 Millionen Größenordnung herum. Der große Unterschied zu Tractive ist halt natürlich, Tractive ist größtenteils, oder glaube ich, alles in Cash bezahlt worden. Bei EMI ist umgekehrt. da haben halt die Investoren, die haben jetzt Mistral-Shares und glaube ich, kein oder wenig Cash bekommen. Und der Hansi Hansmann, der ist ja über Fonds dann auch bei EMI dabei gewesen und dann eben auch Tractive natürlich. Und der hat im Interview zu mir dann damals gesagt, Naja, man muss immer unterscheiden, was ist ein echter Exit und was ist eigentlich ein Share Deal. Also, echter Exit für ihn ist halt wie ein Cash In. speaker-1: Echte Exit ist Geld am Konto, ja. Das stimmt. Und ich sage mal so, ja. Also das stimmt sicher und ich glaube, das kann jeder Investor nachvollziehen, genauso wie letztendlich beim Venture Capital Fund die echte Maßzahl der TPI ist, nämlich das Geld, man die Investoren wieder ausschüttert und nicht das, was in den Büchern steht. Ganz klar, nichtsdestotrotz muss man sagen, man hat einen EIS-Art-Scaler aus Linz raus aufgebaut. was eine riesengroße Vision hat und die spannende Frage ist, kann man mit diesem Setup, dass man da hat, genügend Growth Capital raiseen, ⁓ das jetzt wirklich in den Markt rein zu pushen oder entscheidet man sich für den Weg dann mit einer relativ hohen Bewertung an Mistral zu verkaufen? steht und fällt der Erfolg dann letztendlich mit dem von Mistral. Ich würde aber schon dazu sagen, dass sich das für mich durchaus schlüssig anragt, diese Entscheidung wieder getroffen wurde. Weil da das Kind einfach schon vorhanden ist, die Musiker haben da schon Geschacht gekriegt, also soll es nicht. Das heißt, ich glaube, war schon ein guter Exit auch für alle Beteiligten. Aber ja, das große Sahnehäutchen wäre jetzt, wenn Sie die Mistwelle nach dementsprechend gut weiterentwickeln. Das ist klar. speaker-0: Absolut. Aus Mistral werde ich ehrlich gesagt nicht so ganz schlau, weil die sind ja bekannt geworden dafür eigene KI Modelle zu entwickeln. Dann viel passiert. Okay, dann kaufen sie MEI zu. Johannes Branstädt und sein Team machen auch eigene KI Modelle speziell für die Industrie. Gut, dann kaufen die die zu. Verstehe ich auch, warum das passiert. Mistral hat auch Zugang zu Rechenkapazitäten, den berühmten GPUs, die man braucht, ⁓ diese Klima-Modelle zu berechnen. MIRI hat dann wieder den Zugang zu den Talenten und der Johannes Branstetter sicher ein Talentmagnet und einer von wahrscheinlich sehr wenigen Menschen auf dem Planeten, wissen, wie man sowas macht. Und dann, ein Wochen, später, gibt dann Mistral so mitten im Sommer in so einem Blogpost eigentlich irgendwie so einen Pivot bekannt, wo sie dann sagen, naja, sie wollen eigentlich eher so eine Neo-Cloud werden. also quasi die Recheninfrastruktur an, dann zur Verfügung stellen und auf dieser Plattform bieten sie dann halt auch andere KI-Modelle an. Also Open-Way-Modelle in dem Fall mit Kina, ich glaube mit einem GLM-Modell von SIPO, da sind sie nachher gleich gestartet. Da fragt man sich dann auch, also wollen sie jetzt eigene KI-Modelle machen oder wollen sie eigentlich andere KI-Modelle einsammeln und gebündelt auf einer Plattform anbieten? Also da bin ich nicht so ganz daraus schlau geworden. in welche Richtung es jetzt wirklich geht. Man kann natürlich beides machen, aber letztlich ist es dann schon so. Wenn ich eigene Modelle entwickle, und das hat man leider in der Vergangenheit gesehen, die sind halt nicht state of the art. Die sind halt immer hinten nach, weil einfach die Amis und die Chinesen das halt besser, mehr größer, schneller machen. Und auf der anderen Seite gibt es dann andere Neo-Clouds, wie auch einige in Europa, die halt sagen, na gut, wir nehmen halt die... am Markt verfügbaren KI-Modelle, wir entwickeln selber keine und bieten die dann an. Mistral ist jetzt eigentlich in so einer Zwischenposition, selber Modellentwickler sein, andere Modelle anzubieten, war für mich nicht so ganz schlüssig. speaker-1: Ich glaube, ich kann dir dann mal zustimmen, aus der Strategie von Mistral wird man dann regelmäßig nicht ganz schlau. Also, wie du sagst, eigentlich hat man ja Anfangs das Gefühl gehabt, wollen mit Le Chat auch eine Alternative zu den anderen Elements aufbauen. Hat jetzt, glaube ich, nicht wahnsinnig berauschend funktioniert. Und wie sagst, dann ist man sozusagen bisschen auf das industrielle Umfeld gegangen, jetzt diesmal im Neo-Cloud-Bereich zu Hause. Es wirkt manchmal ein bisschen diffus auf mich, ⁓ ehrlich zu sein. Ich habe den Eindruck, ohne dass ich das zu negativ frameen will, aber teilweise habe ich das Gefühl, ist so bisschen, ja, wir brauchen da was Europäisches und wir probieren jetzt alles im BI-Umfeld, was man irgendwie noch machen könnte, probieren wir, europäisch zu machen und wir kriegen eher Geld dafür. Und wandelt dann immer weiter, wenn es nicht funktioniert. So wirkt es. Aber ich glaube, die Wahrscheinlichkeit ist durchaus gegeben. eine Strategie dahinter steckt, dass man vieler dieser Teilbereiche, die man jetzt macht, in einem großen ganzen Zusammenbau und da dann ein Produkt rauskommt, was wirklich eine europäische Lösung für vieles ist. Ich habe es noch nicht ganz durchschaut. Ich glaube, da wäre es ganz interessant, wenn man da in Clemens mal hinzuzieht. Ich weiß, da hat er auch harte Meinungen dazu. Aber ich sehr schön geredet darüber auch. speaker-0: Absolut, genau, das werden wir mal machen, Klemenz und ich, Deep Dive in die Mistralstrategie. Was soll das alles, was kann das alles, wo soll das hinführen? Wäre auf jeden Fall mal ganz spannend. Na gut, lieber Stefan, wir sind ans Ende unserer Zeit angekommen. Wir hätten noch viel, mehr Themen, aber ich glaube, die Energy Tech Themen, die wir vorbereitet haben, die heben uns fürs nächste Mal auf. Und dann können wir ein Deep Dive machen in Sachen, was in Energy Tech und im KI-Umfeld so passiert in Österreich und darüber hinaus. Hat mich sehr gefreut, vielen Dank, war super spannend und ich glaube, wir werden noch viele weitere Founders Dispatch Folgen abliefern mit Deep Dives wie den heutigen. speaker-1: Danke Jakob speaker-0: So, das war die heutige Folge des Trending Topics Podcast. Wenn es euch gefallen hat, lasst uns doch 4-5 Sterne als Bewertung da und folgt dem Podcast auf Spotify, Apple Music und Co. Für Anregungen, Kritik, Feedback oder Wünsche zu zukünftigen Gästen schickt uns jederzeit gerne eine Mail an feedback at trendingtopics.at. Weitere News zu allen Inhalten gibt es natürlich tagesaktuell auf trendingtopics.eu. Danke an dieser Stelle an GeoCast für die tolle Post Production. Euch danke fürs Zuhören. bald.