Maximilian Gamperling: Mit Garmin verbinden auch heute noch viele Menschen vor allen Dingen Navigationsgeräte fürs Auto oder heute vielleicht Smartwatches. Dabei ist der Konzern sehr viel breiter aufgestellt und als Kunde ist es schwierig davon wegzukommen. Wir wollen uns heute mal mit dem Unternehmen und der Aktie etwas genauer beschäftigen und der Frage auf den Grund gehen, ob jetzt der richtige Zeitpunkt ist noch in Garmin zu investieren oder ob man besser die Finger davon lässt. Und wenn dich das interessiert, dann bleibt dran, gleich geht's los. Hallo und herzlich willkommen auf meinem Kanal. Mein Name ist Maximilian Gampaling und wir sprechen heute über den Navigationsspezialisten Garmin. Und das Ganze basiert dieses Mal nicht auf der Umfrage in der YouTube-Community, sondern ich habe den Wert selbst ausgewählt. Warum? Wirst du vielleicht gleich sehen. Und schreibt mir trotzdem gerne in die Kommentare, welch Unternehmen du gerne künftig in der Abstimmung sehen möchtest. Und stimme natürlich am nächsten Wochenende mit ab, welches Unternehmen ich mir dann als nächstes genauer anschauen soll. Genug der Vorrede, starten wir mal mit dem langfristigen Chart des Unternehmens. Und der geht wirklich auch länger zurück, wobei das Unternehmen... Hier erst seit dem Jahr 2000 an der Börse ist, wie so viele andere Technologieunternehmen auch, ging es damals eben im Dotcom-Boom an die Börse, ⁓ eben den möglichst größten Kapitalzufluss irgendwie zu generieren. Dann ging es auch erst mal eine Weile zur Seite, hat sich dann sozusagen hier dann auch noch einigermaßen gut gehalten, hat dann hier wirklich auch einen starken Anstieg erlebt, bis sozusagen zum Jahr 2007. Dann kam die Finanzkrise, großer Einbruch der Aktie. Dann hat sich das langsam wieder stabilisiert, nach oben bewegt. Dann kam hier auch durch die Pandemie noch mal ein richtig starker Schub nach oben. Danach der große Einbruch. Und jetzt zuletzt wieder nahe den Allzeithochs. Man kann also schon sehen, ein sehr volatiler Chart und aber auch eine bewegte Geschichte. Darauf gehen wir gleich bisschen genauer ein. Nichtsdestotrotz, die letzten zehn Jahre wären sehr rentabel gewesen, hätte man 10.000 Euro vor zehn Jahren investiert, wären noch mal gut 44.000 Euro Kursgewinn obendrauf gekommen. Eine Dividende von ⁓ die 6.000 Euro... macht eine Gesamtrendite von etwas über 500 % oder knapp 20 % pro Jahr. Und man hätte eine persönliche Dividendenrendite heute auf das ursprünglich eingezahlte Kapital von 8,2%. Also kein extremer Überflieger, aber doch eine durchaus sehr ordentliche Entwicklung. Und wenn man das Ganze dann mal vergleicht zu wesentlichen Indizes, dann sieht man auch, dass Garmin hier z.B. besser unterwegs ist als der S &P 500. Nicht über jeden Zeitraum, aber langfristig schon. Wenn man das Ganze dem Technologiebereich zuordnet, wo es auch offiziell zugeordnet ist. Dann sieht man aber schon, dass Garmin hier bisschen hinterherhinkt. der anderen Seite, wenn man, und da kommen wir gleich bei den Produkten etwas genauer drauf, das Ganze irgendwie dem Industriebereich zuordnen würde, da wäre Garmin schon deutlich ein stärkerer Kandidat. Auf der anderen Seite sind einige Produkte auch eher so im zyklischen Konsumbereich angesiedelt. Also man sieht schon, das Unternehmen spielt auf vielen verschiedenen Spielwiesen mit und das ist nicht ganz eindeutig zuzuordnen, aber zumindest die offizielle Einordnung. Die fällt unter Technologie. Und da gehören natürlich auch paar andere Technologiekonzerne und Wettbewerber dazu. Und auch da ist der Vergleich ja teilweise ein bisschen schwierig. Trotzdem gucken wir uns einfach mal im Vergleich an, damit wir wissen, wo wir Garmin da einordnen müssen. Und da haben wir natürlich auf der einen Seite solche Firmen wie zum Beispiel Apple und Samsung. Einfach auch deswegen, weil Garmin ja auch einer der drei großen Smartwatches Hersteller eigentlich ist. Garmin hat sich dabei ja sehr stark auf den Fitnessbereich fokussiert. Apple und Samsung sind eher so im Alltagsbereich, natürlich auch mit einer gewissen Fitnessnote. Aber Garmin ist da sehr stark auf Outdoor und Fitness und Rennen und so, alles was da dazu gehört. Aber das ist eben nur ein Teil von dem, was Samsung und Apple natürlich machen. Und gerade Samsung hat ja in letzter Zeit durch den Boom im KI-Bereich und den Datencenteraufbau ja auch da sehr viel gewonnen. Deswegen die Aktie auch sehr, sehr stark nach oben geschossen ist, nachdem es ja lange Zeit mit Samsung eigentlich überhaupt nicht vorangegangen ist. Also insofern schwieriger Vergleich. Dann gibt es hier die japanische Furuno Electric. Auch das ein recht spezieller Konzern, aber durchaus auch ein direkter Wettbewerber zu Garmin. Furuno macht nämlich sehr viel im Marinebereich und ja, Navigationsgeräte im Marinebereich sind natürlich sehr gefragt und da ist Garmin einer der Marktführer. Schauen wir uns gleich mal genauer an. Und Furuno genauso. Das heißt, da geht es sehr viel Navigationssysteme, Kartenplotter, Radar oder eben auch sowas wie Sonar. Und da ist Furuno gerade so im Handelsschifffahrtsbereich. aber auch im eher Freizeitbereich aktiv. Aber der Großteil ist da wirklich eher so große Containerschiffe, Frachtschiffe, alles, was so dazugehört. Und die Aktie hat hier auch sehr, sehr stark gewonnen zwischenzeitlich auf der einen Seite, weil Japan an sich auch durch den Wechselkurs ganz gut gelaufen ist, weil dort auch die Nachfrage sehr groß war, ist aber auch jetzt schon wieder ordentlich nach unten gekommen, hat sich aber auch über längere Zeiten ähnlich entwickelt wie Garmin, nur zuletzt deutlicher Schub. Dann haben wir hier Teledyne, auch das ist ein Konzern, der sehr breit aufgestellt ist, aber da gehört auch Raymarine dazu. Raymarine ist auch ein direkter Wettbewerber zu Garmin. Und auch der eine große Anbieter eigentlich so von Kartenplottern, Radarsystemen, alles was man halt so auf einem Boot unter anderem auch braucht ⁓ es zu betreiben. Dann haben wir hier noch Honeywell, die jetzt auch nicht mehr so ganz in den Vergleich passen, denn Honeywell hat sich ja vor kurzem aufgespalten in drei Konzerne. Und wir haben hier noch die alte Honeywell drin, weil da einfach die Historie am besten passt. Eigentlich ist der direkte Vergleich mit Honeywell Aviation am passendsten, aber die sind erst seit ganz kurzem an der Börse und noch nicht so richtig vergleichbar. Darüber hatte ich ja auch vor kurzem ein Video gemacht, verlinke ich hier oben. Denn auch gerade hier im Flugzeugbereich und im Navigationsbereich für Flugzeuge, Airlines und allem drum und dran ist Honeywell sehr, sehr stark vertreten. Und dann haben wir hier noch Brunswick, ein Konzern, der vielleicht eher weniger bekannt ist. Und da gehören zum Beispiel solche Marken wie BNG dazu. Und das sind eben auch ganz durchaus sehr, sehr vertretene Marine, Navigationssystems und GPS und Radar und alles, was so dazugehört, Anbieter. Also auch da gibt es so die drei großen Wettbewerber eigentlich Garmin, Furuno und dann eben hier eigentlich sind es vier, Raymarine noch und dann B &G. Und das sind so die großen vier, die es gibt. Und die haben wir hier vertreten, zusätzlich eben noch ein paar andere. Und dann sieht man schon, dass Garmin gar nicht so einfach irgendwo einzuordnen ist, denn es gibt tatsächlich verschiedenste Bereiche, in denen sie aktiv sind. Und dazu gucken wir jetzt mal ein bisschen auch in die Geschichte des Konzerns hinein, denn das erklärt vielleicht auch so bisschen die Entwicklung. Gegründet wurde das Unternehmen nämlich 1989. durch Gary Burrell und Min Kao, damals noch als Pronav, und zwar in den USA, in Kansas. Da werden sich auch vielleicht schon viele wundern, denn wenn man irgendwo einschlägig reinschaut, dann sieht man, dass Garmin in der Schweiz seinen Sitz hat, das ist aber eher steuerrechtlich. Ursprünglich kommt das Unternehmen nämlich aus den USA. Dann hat man aber relativ früh schon die Entwicklung und Produktion nach Taiwan verlagert und hat heute dann eben, wie gesagt, aus steuerlichen Gründen den Sitz in der Schweiz. Zum Jahr 2000 ging es dann an die Börse, damals eben vor allen Dingen noch so als GPS-Anbieter, klassische portable GPS-Geräte fürs Auto. Das war damals ja eben ganz neu, ganz modern, ein Riesenthema. Damit ist man dann damals gerade so für den Automobilbereich gestartet, hat das dann ausgeweitet in den Luftfahrt- und Marinebereich. Und dann hat man das so in den Jahren bis 2015 ausgeweitet, ist auch in den Outdoor- und Fitnessbereich reingekommen. Und dann, als sich so dieses gesamte klassische Autonavigations-Thema so ein bisschen erledigt hat, als die Dinge mehr integriert worden sind, in die Gesamtsysteme der Hersteller, als sich Smartphones einfach auch mehr durchgesetzt haben und keiner mehr so portable Geräte eigentlich gekauft hat, hat man sich immer stärker auf den Luftfahrt, Marine, Fitness und Outdoor Bereich fokussiert. Und das ist im Prinzip genau das, wo das Unternehmen heute zu den führenden Herstellern kommt. Wir sehen ja hier schon so ein paar von diesen Geräten. sind dann eben hier verschiedenste Funktionen, Fitness Dinge, die man machen kann oder eben auch Karten, also sehr Outdoor und Fitness orientiert. Und das ist auch tatsächlich auch der größte Bereich des Konzerns, wie wir gleich genauer sehen. Genau genommen teilt es in verschiedenste Bereiche auf. Das eine sind diese Smartwatches, das andere ist auch der Bereich Fahrzeuge, aber auch für zu Hause. Gucken wir gleich nochmal drauf. Dann haben wir hier Fitness. Das gehört irgendwo zu dem gesamten Smartwatches Thema mit dazu. Aber da hat man natürlich auch noch mal solche Puls, Tracker und alles drum. Dann Outdoor Recreation. Da sind dann tatsächlich solche Geräte wie Notfall, GPS-Geräte. InReach Mini und wie die alle heißen. Dann kann man eben auf der einen Seite weiterhin kommunizieren, auch wenn es irgendwo keine Funkmasten mehr gibt. Auf der anderen Seite kann man eben Notsignale absenden. Das sind dann so kleine Geräte, die packt man sich an den Rucksack ran und hat dann eben nochmal Notfallsender sozusagen dabei. Auch dafür braucht es dann natürlich ein Abo. Dann sehr viele Marinegeräte, gucken wir gleich nochmal drauf. Und dann auch der Luftfahrtbereich, auch da gucken wir gleich nochmal drauf. Wenn wir in die Smartwatches hineinschauen. Das sind eben hier so diese Fitnessgeräte, wo man direkt mit Apple, Samsung und Co. dann konkurriert, gerade unter Fitnessenthusiasten, also die, Sport dann auch wirklich ernst nehmen und nicht nur so bisschen Freizeitsport machen, sind die Garmin Geräte zumindest, was ich so mitbekommen habe, schon das Nonplus Ultra, schon das, was man unbedingt haben möchte und muss. Es gibt dann auch Smartwatches für gewisse spezifische Anwendungsfälle fürs Tauchen oder tatsächlich auch fürs Fliegen zum Beispiel. Also auch da gibt es extra für die Luftfahrt, dann eben diese Informationen wie zum Beispiel Höhe, Autopilot, Druck und so weiter und sofort auf dem Smartwatch Gerät angezeigt werden und man teilweise sogar das Flugzeug dann über die Smartwatch steuern kann. Also insofern auch da gibt es dann spezielle Lösungen und dann gibt es eben hier diesen gesamten Marinebereich. Auch der ist extrem wichtig und da hat man Garmin vielleicht gar nicht so auf dem Schirm, aber wenn man mal irgendwo im Urlaub oder wenn man in der Nähe von einem Hafen wohnt einfach mal ein bisschen rumläuft und mal so ein bisschen schaut, was da für Geräte eigentlich auf den Booten sind, der wird hauptsächlich tatsächlich Garmin-Geräte sehen. Natürlich gibt es auch andere Hersteller wie zum Beispiel Raymarine oder B &G, aber Garmin ist da schon sehr, sehr vertreten. Meistens sieht man das über solche Radar-Pots. Aber auch wenn man mal in das Boot hineinschaut, dann sind dann eben hier solche Kartenplotter. Das heißt, das sind dann einfach Displays, da steckt schon sehr viel Technologie hinten dran. Dann werden dann eben diese Radargeräte, die Sonargeräte, Geschwindigkeitsmesser, alles was es da halt so braucht, irgendwie dran geschlossen und da werden eben Karten draufgeladen. Das ist nicht nur die Karten und die Geräte an sich, sondern man braucht natürlich dann auch ein Abo mit den Kartendaten. Die werden ja im Hintergrund immer aktualisiert. Das ist also nicht nur so, dass Garmin die Geräte verkauft, sondern sie haben auch ein Riesen-Abo-Geschäft und haben ein Riesen-Karten-Geschäft. Das heißt, diese Karten aktuell zu halten, diese Sonardaten zum Beispiel auch von den Kunden zu sammeln und dann wieder über die Cloud in das System auf die Server von Garmin zu packen und das wiederum zu distribuieren, dafür zahlt man natürlich dann auch wieder mit. Das gilt nicht nur für den Marinebereich, sondern auch für den Luftfahrtbereich. Da gucken wir aber gleich noch mal drauf. Das heißt, da gibt es verschiedenste Geräte, auch Outdoor Speaker, also Lautsprecher, die natürlich dann entsprechend den Witterungen in einem Boot standhalten müssen. Da gibt es dann auch hier solche speziellen Hilfsmittel für Fischer. Wer schon mal irgendwie selber gefischt hat oder irgendwie mal ein paar Fischer gesehen hat, die haben meistens nicht nur einen Motor hinten, sondern noch einen anderen vorne. Der soll so ein bisschen die Positionierung helfen, das Ganze über GPS, am besten noch mit einem Fischfinder, also dass man sehen kann, wo sind denn jetzt überhaupt die Fische, all das Spiel zusammen, wird eben von Garmin angeboten und da gibt es komplette Kits, auch Autopiloten, Unterwasserbeleuchtung, also wirklich alles, was man so irgendwie braucht. Die Dinge sind dann vernetzt und das ist auch so ein bisschen das, da kommen wir gleich im Burgraben drauf. Wenn ich dann einen Kartenplotter von Garmin habe, na dann habe ich auch noch den Radar, Mast, dann habe ich vielleicht noch... das Sonar, dann habe ich die Lautsprecher, integriert über ein System und so spielt das Ganze meistens zusammen. Und das Gleiche gibt es eben auch im Luftfahrtbereich. Da ist das Ganze vom Geschäft ein bisschen kleiner, weil der Luftfahrtbereich nicht ganz so groß ist wie der Marinebereich, aber trotzdem ähnlich von der Ausgestaltung. Das heißt auch hier hat man im Prinzip dann diese, naja, Displays, die man vorne dann im Prinzip sieht. Auch da sind Karten drauf, da ist Geschwindigkeit drauf, alles drum und dran. Luftfahrtbereich ist das dann von der Zertifizierung, von der Zulassung. noch mal eine ganze Ecke höher und komplizierter und deswegen auch deutlich teurer als im Marinebereich. Aber auch da gibt es dann verschiedene Geräte für verschiedene Größen, Nachrüstsets, Erweiterungen, Autopiloten, auch hier gibt es Radar, gibt Messgeräte, alles Mögliche was man da halt so braucht, Kartenupdates und das sowohl auf der einen Seite für General Aviation, also das was man sozusagen als Privatpilot macht, was ich auch mache, auch da benutze ich eigentlich nur Garmin Geräte. und bin nur irgendwie mit Garmin Displays und allem was so damit zusammenhängt unterwegs. Das ist eigentlich fast der Standard, muss man sagen, im Privatflugbereich. Dann gibt es Business Aviation, das sind dann so die Privatjets. Auch da ist Garmin wirklich ganz weit vorne mit dabei. Aber da gibt es dann schon langsam Konkurrenz durch Honeywell und Co. Und wenn man dann so in den kommerziellen Bereich geht, also die großen Airlines, da ist Garmin dann eigentlich nicht mehr beheimatet. Da gibt es dann eben andere Hersteller wie zum Beispiel Honeywell und auch noch andere. die dort dann eben hauptsächlich aktiv sind. Auch in Helikoptern, es gibt auch einen Defense-Bereich und so weiter und so fort. Also man sieht schon, da ist sehr breit aufgestellt, es gibt auch Apps, zum Beispiel hier fürs Tablet, wo ich dann im Prinzip die ganze Flugplanung machen kann, aber natürlich fürs Boot auch das Gleiche. Also man sieht schon, soviel ich auch drüber rede, da gibt es sehr viel, was Garmin macht. Dann haben wir hier noch den Auto-Bereich, der ist ein bisschen, ich will nicht sagen kleiner geworden, ist nicht mehr das, was es früher mal gab hier mit diesen portablen Navigationsgeräten, das gibt es zwar immer noch, aber es sind halt... Beispiel hier von Motorrädern oder es ist Audiosysteme gibt es auch für zu Hause oder geht es auch viel vor allen Dingen ⁓ dieses Offroad Thema und vor allen Dingen eben hier ⁓ dieses gesamte Thema Satellitenkommunikation oder auch Hunde zu tracken und was es hier alles ebenso ⁓ eben wirklich international auch mal offroad mäßig unterwegs zu sein. Dieser ganze Markt für Smartwatches was ja der größte Markt für Garmin ist, der wächst recht stark über 20 Prozent pro Jahr soll das bis 33 weiter wachsen ist natürlich aber auch ein sehr stark umkämpfter markt aber auch hier der bereich für flugnavigationssysteme wächst 7,4 prozent und da hat gar mehr natürlich auch einen sehr sehr starken und da sind die hürden überhaupt mal rein zu kommen auch sehr sehr hoch wären so was wie jetzt consumer product smartwatches und so weiter schon mal die hürden niedriger sind für wettbewerber rein zu kommen und dann ja eben auch durch software von zum beispiel android und kohler ja sehr vieles bereit gestellt wird Da ist das hier im Flugbereich schon eine ganz andere Hausnummer und da ist Garmin schon wirklich sehr breit und sehr fest aufgestellt. Wenn wir jetzt hier auf den Marine-Navigationsbereich gucken, der soll auch ⁓ 6,5 Prozent pro Jahr wachsen. Also sehr viele zugrundelegende Dinge. Und da kommen wir jetzt mal auf den Burggraben und der dürfte schon relativ klar geworden sein, dass wir hier ein Riesenthema bei den Kosten der Umstellung haben. Denn wenn ich da einmal zumindest mal nicht bei den Smartwatches, aber im Luftfahrt, Marine und Co. da einmal diese Geräte installiert habe, dann muss ich da eigentlich auch wieder irgendwas von dem Hersteller kaufen. Erstens kenne ich mich dann damit aus, was die Bedienung angeht. Und zweitens, wenn ich schon drei andere Systeme davon habe, dann kaufe ich mir natürlich wieder was vom Hersteller und reiße jetzt nicht alles raus, sondern versuche das so zu ersetzen, dass das möglichst gut auch zusammen klappt und funktioniert. Und wenn ich dann auch die Abos habe laufen lassen, dann laufen die einfach. Und dann ist das natürlich noch mal eine zusätzliche Einnahmequelle. Und beim immateriellen Vermögen haben wir natürlich die Patente, natürlich auch dieses Know-how für diese sehr speziellen Bereiche, gerade im Luftfahrtbereich sind die Anforderungen da extrem groß. natürlich ist die Marke Garmin ja auch sehr bekannt und international überall bekannt. Das heißt, das ist schon etwas, was man auch sehr, sehr schnell wahrnimmt. Und wenn man dann eben Vergleiche nimmt, da gibt es ja dann wie gesagt B &G oder eben Raymarine im Luftfahrtbereich gibt es auch noch kleinere Wettbewerber. Dann guckt man sich da natürlich auch immer Garmin mit an. Das ist natürlich schon ein großer Vorteil. Die Eigentümerstruktur ist bei so einem größeren, ja auch schon älteren Konzern typischerweise sehr institutionell geprägt. Rund 69 % sind institutionelle Investoren. Da haben wir die Klassiker Vanguard, BlackRock, State Street, also die großen ETF-Anbieter. Aber es gibt eben auch hier durchaus strategische Investoren, zwar größere. Auf der einen Seite haben wir hier noch den Gründer Min Kao mit knapp 9,7%, Wert von knapp 4,5 Milliarden Dollar. Dann der andere Gründer, nicht mehr unbedingt, aber die Familie ist noch beteiligt mit 5%. Der aktuelle CEO ist Herm... kleineren Bereich 0,03 % beteiligt, also eher so über klassische Aktienoptionen. sehen, dass die Gründerfamilie nach wie vor in dem Unternehmen stark investiert ist. Das sind die zwei, die ganz ursprünglich Malgamen gegründet haben und dann zu dem internationalen Konzern gemacht haben, der es heute ist. Mit steuerlichem Sitz in der Schweiz, aber eigentlich operativen Sitz weiterhin in den USA. Geführt wird das Unternehmen seit 2013 von Clifton Pemble und der ist auch weiterhin CEO des Unternehmens. Wie gesagt, kleiner beteiligt, aber fühlt das Unternehmen weiterhin. Wenn wir jetzt mal die ersten Kennzahlen anschauen, beziehungsweise hier auf die Umsätze und Gewinne schauen, dann sehen wir hier aktuellen Umsatz von 7,5 Milliarden Dollar, zuletzt. Eine Brutthommage von 59 Prozent, eine Netthommage von 23 Prozent. Wir sehen, dass der Umsatz immer so ⁓ die 10 Prozent pro Jahr wächst. Ist immer so bisschen schwierig, das so langfristig zu betrachten. Gerade die letzten Jahre, da hat man natürlich durch die Pandemie so einen gewissen Nachfrage-Schub. Da waren viele Leute zu Hause, neue Hobbys begonnen oder haben vielleicht andere Dinge gemacht, haben halt einfach mal angefangen, ihre Boote neu auszurüsten oder sich Smartwatch zuzulegen, ⁓ Sport zu machen. Da waren natürlich gerade so vor fünf Jahren 2020 und dann eben auch noch 2021 so ein gewisser Sprung drin. Dann hat das natürlich jetzt hier ein bisschen abgeflacht. Deswegen ist das geringer. Wir sehen aber auch in der Historie, dass das Geschäft durchaus sehr zyklisch ist. wenn es da mal wirklich wieder zu so einem großen Einbruch kommt, wir sehen ja Luftfahrt, Marine, das sind alles auch vor allen Dingen eher Privatkundenbereiche, in denen da Garmin aktiv ist, auch mit den Smartwatches. Also wenn da die Nachfrage einbricht, wenn man sich eben mal sagt, naja, ich spare jetzt eben mal Geld oder ich halte das eher zurück, dann trifft das natürlich Garmin auch schon sehr ordentlich. Ansonsten läuft das Geschäft aber recht stabil. Woher kommen die Umsätze? Zum Großteil aus dem Fitnessbereich 32 Prozent. Das ist auch zuletzt noch mal ordentlich angesprungen und hat noch mal einen ordentlichen Schub bekommen. Dann der Outdoor-Bereich. ich vorhin schon gesagt, solche kleinen Geräte zum Beispiel für Not. Sendefunktionen, Kommunikation, alles was da so dazugehört. ist der zweitgrößte Bereich 28 Prozent. Dann kommt der Marinebereich 16 Prozent, dann kommt der Luftfahrtbereich 14 Prozent und dann gibt es noch den Autobereich mit 9 Prozent. Die Teile, bzw. die Bereiche, die überschneien sich zum Teil so ein bisschen, also ist nicht ganz so trennscharf. Zum Beispiel werden auch solche Auto, Inreach Mini Dinge oder sowas auch mal im Flugzeug mitgenommen und gerade wenn man dann mal längere Strecken in den USA zum Beispiel mal was mehr oder über unbewohnte Gebiete hat, dann haben viele solche kleinen Geräte dabei. Aber hätten sie wahrscheinlich nicht, wenn sie kein Flugzeug hätten, das gleiche beim Boot. Also es überschneidet sich so ein bisschen, aber trotzdem sieht man schon, woher die Hauptumsätze kommen. Regional auch wenig verwunderlich, der Großteil der Umsätze aus den USA knapp 48 Prozent, dann im Meer, also Europa, Mittlerer Osten 38 Prozent, dann haben wir hier die Asien-Pazifikregion ungefähr 15 Prozent. Die Bereiche sind recht stabil, es schwankt zwar mal von Jahr zu Jahr, aber So vom Großteil her ist die Verteilung doch recht stabil geblieben. Die Gewinne, sehen wir auch, wachsen je nachdem, auf welchen Zeitraum betrachtet, so zwischen 9 oder 13 Prozent pro Jahr. Wir sehen auch, dass der Gewinn durchaus ein bisschen mehr schwankt, als wir das im Umsatz gesehen haben. Auch da einfach diese zyklische Nachfrage. Da sehen wir nämlich auch hier diesen Sprung zu 2020, 2021, dann 2022, den Einbruch, wie es runterging. Auch da Marktverunsicherung, Rezessionssorgen, Börse ging runter. Sorge vor Krieg, Inflation und Co. Dann sehen wir eben auch direkt dann die Auswirkung hier auf die Gewinne, so ähnlich wie das dann nach der Finanzkrise der Fall war. Also durchaus ein sehr zyklisches Geschäft, das muss man hierbei bedenken. Auch hier würde die letzten Jahre ein bisschen geringerer Gewinnzuwachs, aber da hängt einfach natürlich auch das Thema des Pandemie-Effekts noch mit drin. Die Bilanz des Unternehmens, ist aber wirklich sehr solide, muss man sagen. Wir sehen hier einen sehr, sehr geringen Anteil zu verzinsender Schulden. Könnte sofort durch die Tilgungskraft beseitigt werden. Wir haben hier Kernvermögen, Cash und Wertpapiere im deutlich höheren Bereich als eigentlich notwendig. Wir haben hier einen Goodwill, der eher gering ist. Also eigentlich eine Bilanz, wie man sich wünscht. Wunderbar. Das Unternehmen kann sich auch mal eine größere Übernahme zum Beispiel leisten, wenn sie das machen wollen würde. Oder eben hier vielleicht auch mal etwas sauerere Gurkenzeit überdauern. Aber die Bilanz an sich ist erst mal so weit. Solide. Die Anzahl zurückgekaufte Aktien, die bleibt recht stabil. Schwankbar zwar mal so ein bisschen, aber so vom Grundsatz her. bleiben die ausstehenden Aktien recht stabil. Wenn wir uns jetzt mal die ersten Kennzahlen anschauen, dann sehen wir hier ein aktuelles bilanziertes KGV, aber auch bereinigt von ⁓ die 26. Wir sehen auch, dass das über dem Schnitt liegt der letzten zehn Jahre im Verhältnis zum Umsatz der Kurs beim Sechsfachen, also ungefähr der Sechsfache Jahresumsatz, den man aktuell zahlt. Auch das liegt über dem Schnitt der letzten zehn Jahre. Wenn man das mal anschaut im Vergleich zu Wettbewerbern, Furuno, Aus Japan liegt ungefähr bei 12, Honeywell bei 20, Teledyne bei 28, Brunswick bei 22. Also ist der Garmin mit den 26 durchaus irgendwo so mittendrin. Nur für Bruno, die jetzt auch zuletzt mal einen ordentlichen Schub beim Kurs bekommen haben, die hinken jetzt oder hingen lange Zeit hinterher und sind jetzt gerade mal so ein bisschen aus dem Quark herausgekommen. Wenn wir dann mal auf die Dividende schauen, dann sehen wir aktuell gibt es eine Dividenderendite von 1,5 Prozent. Das Unternehmen hat jetzt seit 23 Jahren die Dividende nicht gesenkt, seit neun Jahren kontinuierlich gesteigert und zwar um die sechs bis sieben Prozent pro Jahr. Und wir sehen auch, dass das kontinuierlich eigentlich so weiter ging. Es gab auch mal einen schwachen Kursphasen, also wenn der Aktienkurs mal durch eben diese etwas zyklischer Natur ordentlich eingebrochen ist, gab es durchaus auch mal Dividendenrenditen von über vier oder fünf Prozent. Und das kann natürlich dann auch mal bei einem weiteren Einbruch wieder mal der Fall sein. Wenn wir jetzt auf die Bewertung schauen, dann sehen wir auch dadurch den Etwas zyklischeren Aktienkurs geht es immer auch mal wieder unter die faire Bewertung drunter oder eben zumindest mal wieder an den fairen Wert heran. Das ist Moment durchaus ein bisschen weiter entfernt, so wie in der Vergangenheit auch schon mal. Die Analysten sehen zwar trotzdem Potenzial bis Ende 2028, aber nur so von 15 Prozent oder 6 Prozent pro Jahr. Das heißt, wir sehen schon, fundamental ist die Bewertung aktuell etwas erhöht. Jetzt nicht ganz so günstig, wie das immer mal wieder der Fall ist bei der Aktie, es auch mal ordentliche oder auch kurzfristige Einbrüche gibt. Insofern sehen wir da aktuell etwas. überbewertet. wir uns das jetzt charttechnisch angucken, dann sehen wir hier eben auch wieder den langfristigen Chart hier vom Jahr 2000 ungefähr bis heute und dann sehen wir eben hier auf der einen Seite wie es langfristig zumindest mal auf der Unterseite nach oben geht. Wir sehen aber doch auf der Oberseite immer mal wieder eben ja doch sehr sehr lange Konsolidierung. Wir haben hier zum Beispiel diesen Hochpunkt den wir vor der Finanzkrise hatten Das erste Mal erst wieder 2021 überschritten, dann ging es auch rapide weiter nach oben, dann kam der scharfe Einbruch hier so bis 2023 und dann haben wir uns jetzt hier wieder nach oben gearbeitet. Also man sieht schon, der Kurs ist doch recht volatil, nichts für schwache Nerven. Da muss man sich dann schon auch durchaus gut überlegen, ob man das dann haben möchte oder nicht fürs langfristige Depot, ob man da viel rein investieren muss oder ob man das nicht eher verrückt macht. Wenn man in sowas investiert, das sollte zumindest mal bewusst sein, aber langfristig geht es nach oben und auch gerade in letzten Jahren sehen wir eben wie es sich hier immer weiter auch schön nach oben bewegt und eben diese Widerstände dann doch durchaus auch nachhaltig überwunden werden. Wenn wir da mal ein bisschen tiefer hineins zoomen, ein bisschen näher hineins zoomen, dann sehen wir hier auch wie diese Unterstützungsbereiche durchaus ordentlich respektiert werden. Nicht ganz so stark wie zum Beispiel bei weniger zyklischen Unternehmen, aber nichtsdestotrotz. Wir sehen auch hier zuletzt, wie der Wert immer wieder in den Unterstützungsbereich zurückgelaufen ist und hier eben dann auch diese Unterstützung gefunden hat. Wir sehen auch in der Vergangenheit immer wieder dass wir hier sehr schön eigentlich Abwärtstrends anlegen konnten und dass man das durchaus eben auch als Basis für Einstiege nutzen konnte. Wir haben das im Börsenkompass eben auch immer mal wieder genutzt, ⁓ eben zu zeigen, dass sich hier wieder attraktive Chancen bei dem Unternehmen ergeben. Und das ist auch das, was wir im Börsenkompass immer regelmäßig machen, dass wir immer uns auch wieder auf der einen Seite langfristige Investitionskandidaten anschauen und uns eben anschauen, wann sind die attraktiv bewertet. Wann zeigen die sich auch char technisch stark. Das gleiche auch mal für kurz- mittelfristige Trades, wenn man da ebenfalls aktiv sein will. Und da geht es uns auch nicht nur darum, zu zeigen, das ist jetzt ein Einstieg wie so ein Signaldienst, sondern es geht auch eben darum, zu zeigen, warum ist das ein Einstieg? Was zeigt sich denn da char technisch? Was ist fundamental? Die Bewertung und die Lage, so dass man da eben auch besser versteht und mit der Zeit eben auch besser lernt, worauf es da bei solchen Einstiegen, aber auch bei kritischen Situationen ankommt. Wenn dich das interessiert, schau gerne mal im ersten Kommentar unter dem Video, da findest du einen Link zu unserer Warteliste, da kannst du dich kostenlos anmelden. Und wenn wir da wieder neue Teilnehmer aufnehmen, dann informieren wir über die Warteliste, teilen aber auch immer mal wieder Einblicke in den Börsenkompass, wie das so aufgebaut ist, was dich da so erwartet und dann kannst du dich da gerne näher darüber informieren und vielleicht ist es ja auch das Richtige für dich. Ansonsten, wo sehen wir da jetzt aktuell mit den Zahlen? Wir sehen, dass die letzten Quartalszahlen hier auf jeden Fall schon mal sehr gut waren. Die kamen Ende April heraus, die waren deutlich über den Erwartungen der Analysten. Wir sehen jetzt eben, dass die nächsten Quartalszahlen Ende des Monats kommen. Das ist insofern wichtig, weil wir hier aktuell in so einer Warteposition sind. Wir sind jetzt schon eine ganze Weile auch wieder zur Seite gelaufen, eigentlich fast zur Seite im Jahr, aber mit der leichten Tendenz nach oben. Und der Kurs, der wirkt gerade wirklich so, als ob er drauf wartet, ob er jetzt nach oben springen kann oder noch mal nach unten, der Ecke nach unten geht. Der Kurs ist halt immer mal ein bisschen volatiler, reagiert durchaus auch immer auch auf die Quartalszahlen recht nervös. Dementsprechend sollte man das im Blick haben. Und wir haben ja auch gerade gesehen, von der Bewertung ist es durchaus... auch erhöht. Heißt nicht, dass es nicht noch erhöhter werden kann. Insofern, würde auf eine günstigere Bewertung persönlich warten bei dem Wert, weil er einfach in der Historie immer wieder gezeigt hat, dass er auch mal größere, schnellere Einbrüche macht, nur ⁓ dann doch langfristig wieder zu steigen. Aber es ist jetzt auch nicht so extrem überbewertet, dass es gar nicht in Frage kommt. Das hängt natürlich von der eigenen Strategie und davon ab, wie man das persönlich macht. Ich persönlich bin in Garmin investiert. Das ist keine große Position. Das ist zwar eine langfristige Position bei mir, aber nicht in meinem Ankerdepot. Sondern einfach dadurch, dass ich sehr viele Geräte von Garmin nutze, zum Beispiel beim Fliegen. Ich ja einen Flugschein, das habe ich ja im ein oder anderen Video schon erwähnt. Das heißt, da benutze ich einfach die Garmin Geräte sehr häufig. Ich habe auch andere Geräte von Garmin, die ich eingekauft habe und auch Abos dafür abgeschlossen habe. Also insofern bin ich einfach ein Nutzer von Garmin und sehe, wie wenig ich davon wegkommen kann und was für eine starke Marktposition die eben in dem Marine, aber auch in dem Luftfahrtbereich haben. Dementsprechend will ich da zumindest mal einen Teil zurückbekommen für das ganze Geld, ich in Garmin rein investiert und ausgegeben habe. Dementsprechend ist das für mich so eine langfristige Spaßposition. In meinem Sparsdepot sind auf der einen Seite auch Trades drin, aber sind auch solche Dinge drin wie z.B. das hier, wo jetzt in meinem langfristigen Depot nicht das sind, was ich haben möchte, aber wo ich trotzdem irgendwo ein langfristiges Interesse daran habe, was mir auch Spaß macht, jedes Mal wo ich es benutze, wenn ich weiß, dass ich da bisschen investiert bin. Schreib mir aber gerne mal in die Kommentare, wie du Garmin siehst und ob du auch selbst auf der einen Seite Nutzer bist, ja, und auch in welchem Bereich, aber auch ob du in das Unternehmen bereits investiert bist. Und ansonsten schreib mir auch gerne in die Kommentare, welche anderen Unternehmen du künftig in Abstimmung sehen möchtest. Und dann freue ich mich, wenn wir uns im nächsten Video wiedersehen. Ich wünsche dir viel Erfolg an der Börse und natürlich auch viel Spaß mit den Geräten von Garmin, egal ob du zu Land, zu Wasser oder in der Luft damit unterwegs bist. Bis dahin, mach's gut. Ciao.