Dmitry: Alright, wir sind live. Episode 1 von Feta und Ramon. Barcelona und Griechenland sind on stream. Ich würde sagen, legen wir los. Erste Frage in deine Richtung. Was geht bei dir gerade? Wilhelm Hoffmann: Ja, also ich wollte mich mal kurz vorstellen. Ich bin der Wilhelm bzw. Willi. Ich lebe jetzt schon fünf Jahre in Dichenland. Und was gerade bei uns Neues hier gibt, das ist eigentlich gar nichts. Ich glaube nur dasselbe wie bei euch auch. Es ist sehr warm mittlerweile. Wir haben es ja schon jetzt Juni. Sonne, Meer, Strand. Das ist eigentlich typisch, was jetzt so ⁓ diese Jahreszeit abgeht. Und wie ist das bei euch? Dmitry: Dito, es wird warm, Barcelona brutzelt, wir haben heute, ich glaube, 26 Grad. Wir haben viel zu viele Leute und es werden immer mehr. Nächste Woche kommt der Papst für die Sagrada. Somit erwarten wir Straßensperrungen, ganz viel Spaß. Diese Woche können wir so gesehen noch ein bisschen chillen mit weniger Tourismus und dann schauen wir mal, das so hingeht in die nächste Woche. Alright. Wilhelm Hoffmann: Ja, interessant. Dmitry: Wahrscheinlich, lass uns kurz sprechen, warum machen wir überhaupt diesen Podcast? Wie sind wir auf die Idee gekommen? Was ist der Purpose von dieser Geschichte in Super Kurz? Warum wir zusammengekommen sind? Wilhelm Hoffmann: Ja. Ja, ich und Dimitri, wir sind so arbeitstechnisch verbunden, sag ich mal. Und irgendwie sind wir im Laufe unserer Arbeit drauf gekommen, ... ... warum eigentlich kein Podcast? Wir hatten beide so ein bisschen, sag ich mal, pfetisch dazu. Wir hatten einfach Lust drauf. Und probieren es einfach mal aus, würde ich mal so sagen. Dmitry: Ja, ich würde auch sagen, es hat sich so ergeben. Und eigentlich ist jedes unserer Gespräche schon Podcast Folge über die Zeit. Somit es macht Sinn, es auch in die weite Welt zu tragen und Leute teilhaben zu lassen von unseren Weisheiten und unserem Humor und ein bisschen vom echten Leben hier draußen, sodass wir das Ganze Wilhelm Hoffmann: Genau. Ja. Infrarun. Dmitry: Einfach mal fahren und gucken, wo wir landen. Wilhelm Hoffmann: Einfach schauen. Dmitry: So ist es. Wilhelm Hoffmann: Ja, erzähl du mal, warum hast du Deutschland irgendwann mal verlassen und wann überhaupt? Wie lange bist du jetzt schon nicht mehr in Deutschland und warum bist du da weggezogen? Dmitry: Gute! Ja, also wahrscheinlich in aller Kürze. bin in Deutschland aufgewachsen und bin eigentlich schon mit Mitte 20 aus Deutschland weg, sodass ich in den Niederlanden gelebt habe, dort gearbeitet habe und somit gab es nie für mich Deutschland als Homebase nach meinen 20ern, sodass ich zwar wiedergekommen bin und Berlin ein bisschen erlebt habe, aber es war jetzt nicht so die Heimat, die man so klassisch fühlt. Es war für mich immer so temporary place of living. Somit, mit einem kleinen Abstecher nach Moskau und der brisanten Lage, die sich ergeben hat, sind wir vor vier Jahren spontan auch komplett ungeplant nach spanien gezogen warum spanien weil wir uns nicht einigen konnten meine frau wollte nach italien ich wollte nach frankreich und die logische mitte ist dann spanien geworden so es ist absolut random passiert ja Ja? Wilhelm Hoffmann: Verstehe. Also bei mir ist es etwas anders gelesen. bin ungefähr, nicht ungefähr, sondern in der Corona-Zeit bin ich umgezogen. Vorher war ich selbstständig in Deutschland. Ich hatte ein Restaurant, was dann halt auch wegen Corona nicht mehr so gut gelaufen ist. ja, das Haus, dem ich jetzt lebe, das stand schon. Und ja. Jobtechnisch sah es auch nicht mehr so gut aus in Deutschland ... und dann habe ich gesagt, komm, versuchst du es einfach mal. Ich habe hierfür einige große Firmen gearbeitet. Natürlich griechisches Gehalt, erst mal nicht so toll. Aber es war plus minus ungefähr dasselbe, ... man da jetzt ungefähr ausgeht, ... wenn man jetzt in Deutschland Miete zahlt. Ich zahle jetzt keine Miete, das war schon da. Ich lebe hier. Und dann ist das voll okay gewesen, sag ich mal. Und das war auch mein Grund, warum ich damals weggezogen bin. Eigentlich war das so eine weiß-ich-nicht-entscheidung. Entweder klappt es oder es klappt nicht. Also ich habe einfach ein Auto gepackt, bin los und bin einfach da gewesen. Das erste halbe Jahr habe ich in Athen gelebt, was überhaupt nicht schön war, muss ich ganz ehrlich sagen. Ich war in der Innenstadt, dem ersten Stock. Jeder, der Athen kennt, weiß ganz genau, es ist sehr laut. Gerade als man auf dem ersten Stock wohnt, ... die Straßen sind sehr eng ... ... und schöne Ecken gibt es nicht. So viele. Es gibt ein paar, aber wirklich wenige. Genau. Das ist eigentlich so eine Kurzfassung meiner Geschichte gewesen. Dmitry: Ich glaube alle haben so diese romantische Vorstellung, das Atheen so voll Historie, voll hübsch, voll cool, direkt Wasser, irgendwie so voll die romantische Vorstellung, du kommst mit einer Nadel und so plupp, die ganze Blase ist explodiert. Wilhelm Hoffmann: Aber genau so ist es, genau so ist es. Weil, also Griechenland ist mega schön. Also wenn man jetzt die ganzen anderen Orte anschaut, die Inseln oder hier wo ich lebe auf Evia, das ist auch eine Halbinsel. Megaschön, wirklich. Viele andere Städte auch, wie Larissa oder Lamia oder wie auch immer. Aber Athen selber ist es nicht sehr schön. Ich habe von vielen Einheimischen gehört, die ich hier schon seit zwei, drei Generationen oder noch länger in Athen leben, dass es halt in den 80er, 90ern noch nicht so aussah. Aber mit den ganzen Völkerwanderungen in letzten Jahrzehnten hat sich das dann halt in diese Richtung entwickelt hier. Und es ist wirklich nicht schön dort. Und ein sehr großes Drogenproblem in der Innenstadt. Also jeder, der Athen kennt und nach 21 Uhr draußen hat es gesehen. Da braucht man nicht drüber streiten. Das ist wirklich so. Dmitry: echt okay okay kann ich nicht mit dienen kommt nach barcelona ganz einfach also wir haben auch kriminalität hier taschendiebstahl ist so unser steckenpferd aber barcelona hat ja so einen architekturpreis gewonnen für die architektur so wie die stadt designed wurde ich kann echt sagen barcelona ist schon schön aber mega touristisch das ist wahrscheinlich so der größte ab Wenn du dir vorstellst, Barcelona, Strand, voll schöne Stadt und so. Ja, die Stadt ist schön. Der Strand ist scheiße, weil der ist künstlich angelegt worden in den 90ern. Das heißt, du hast eigentlich so einen Staubstand, Strand. Du musst immer außerhalb leben. Aber es lohnt sich schon, in der Stadt zu leben. Aber die Einheimischen, immer mehr gehen sie raus. Wir haben immer mehr Experts, die von ... von überall her kommen und dann sich hier einkaufen, einnisten und so dieses klassische europäische Großstädte-Tea. Ja, genau. Dass es halt die Mietpreise sind brutal. Aber das ist wahrscheinlich für andere Episoden für die Zukunft, dass wir über die Mietpreise in der Welt flamen. Okay. Das heißt, du bist seit auch seit vier Jahren oder was in Griechenland? Wilhelm Hoffmann: zum Nachteil der Einheimischen. Das wäre auch ein Thema natürlich. Jetzt, 1. August werden es genau 5 Jahre, ... dass ich dauerhaft hier lebe. Dmitry: Okay krass. Ja bei mir ist es der 1. Oktober, haben wir auch, dann ziehe ähnlich, Spannend. Dann so gefragt, also alles gepackt mit dem Auto raus, vermisst du Deutschland? Oder was vermisst du? Wilhelm Hoffmann: Ja. Deutschland nein. Also was ich vermisse, eigentlich nur paar Sachen. Also Essen. Und zwar die deutschen, generell deutsches Brot, aber vor allem deutsche Brötchen. Aber das von vielen Auswahlern dran, glaube ich, hört man das, die das sagen. Und der deutsche Döner, den vermisse ich auch. Das sind so die beiden Sachen, was das Essen angeht, die ich jetzt so vermisse. Aber ansonsten muss ich ganz ehrlich sagen, Dmitry: Ja. Wilhelm Hoffmann: Das Essen selber in Griechenland ist viel frischer, es schmeckt besser. Tomaten, Gurken, aber das habt ihr in Spanien selber wahrscheinlich. In Deutschland ist es ja dann halt so, dass die ganzen Sachen in großen Gewächszelten gezüchtet werden. Hier wird es ja von der Sonne und dann ist der Geschmack ja nochmal ganz anders. Jeder, der schon mal in südlichen Ländern war, weiß es. Das ist ja so. Dmitry: Ja, wir haben tatsächlich bei uns in Spanien, also gerade hier in Barcelona, grundsätzlich Spanien legt super viel Wert auf Regionales und die züchten logischerweise alles selbst, weil wir brauchen keine Treibhäuser, es ist warm genug fast das ganze Jahr über. Die Qualität, wenn du aus Deutschland kommst und in den Supermarkt gehst, denkst du dir so Wilhelm Hoffmann: Genau. Dmitry: Was haben die für ein Problem mit Tomaten? Warum gibt es hier 30.000 verschiedene Sorten? Aber wenn du die mal durchprobierst, dann merkst du, krasser Scheiß, das ist echt unterschiedliche Tomaten, Festigkeiten, Geschmäcker und überhaupt so Sorten. Hier gibt es so, wie Aubergine, so dunkel nilane Tomaten. Ja, genau. Die gibt es in Deutschland. Habe ich noch nie gesehen. Wilhelm Hoffmann: Ja. Ja. Ja, so Violett. Ja, ja, haben wir ja auch. Dmitry: Keine Ahnung, ob es sie in Deutschland gibt, wahrscheinlich in so Gourmet oder so. Wilhelm Hoffmann: Ich glaube auch nicht. Aber ich habe mal gelesen, dass es in Deutschland sogar ein Gesetz geben soll, dass es verbietet, bestimmte Samenarten von bestimmten Gemüsesorten zu haben. Es gibt immer nur so Richtgemüse und das steht sogar unter Strafe. Davon habe ich mal in einem Doku sogar gesehen, dann jemand, so ein Bauer, hat sich mal durchgesetzt und wollte dann halt ganz Vielfalt machen, diese Sorten, es halt schon fast am Aussterben sind. Dmitry: Ja. Yeah. Wilhelm Hoffmann: und der wurde bestraft deswegen, ... was ich total absurd fand, wirklich. Ja, das ist wirklich so. Dmitry: direkt aufs Maul. Ja, der ist auch klassisch. Das ist Europa, da muss man sich tot regulieren. Boah, okay, spannend. Aber erstmal für alle Zuhörer, Willi meinte natürlich nicht deutsches Essen und dann Döner. Es ist natürlich türkisches Essen in Deutschland. Das ist ganz wichtig. Es ist kein deutsches Essen. Wilhelm Hoffmann: Hahaha Aber warte mal, es wurde von einem Türken davon, aber in Berlin. Dmitry: Ja, ja klar, aber weißt du, da direkt die ersten Feinde schon. Aber ich kann mit dem Döner glattziehen, es ist super hart hier in Barcelona, und das ist eine große Stadt, Döner zu finden, der keine Oliven, Mais oder irgendwelche anderen seltsamen Sachen drin hat, die du als als Deutscher nicht erwarten würdest. Wilhelm Hoffmann: Ja. Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, Dmitry: Der erste Döner, den ich hatte, war so voll die, äh, warum schmeckt der nach Oliven Experience? Äh, so der Moment alleine, wo die Oliven alles kaputt machen, weil die gehören da einfach nicht rein. Wilhelm Hoffmann: Ja, aber findest du auch so nicht. Im Ausland essen die jetzt zum Beispiel auch keinen Kraut, ... keinen Rotkraut oder keinen Weißkraut. Und das gehört aber auch in den Döner rein. Ein bisschen muss ein bisschen rein. Ich habe hier auch einmal einen Döner in Athen gefunden, da haben die Eisbergsalat in den Döner reingetan, ... auch jetzt nicht unbedingt da reingehört. Die haben es versucht, Deutsch wie möglich zu machen, ... aber trotzdem war es nicht das Wahre. Dmitry: Ja. Ja. Eisbergsalat günstiger und einfacher zu bedienen als Kohl zu schneiden. einfach. Ja, okay. Spannend. Das heißt, okay, mit Essen ziehen wir gleich. Ich vermisse Essen auch. Schwarzes Brot, ich schwör's dir, ich suche immer noch nach gutem schwarzen Brot hier, weil der Standard ist Weißbrot. Es ist halt südliche Länder, es ist halt immer Weißbrot. Wilhelm Hoffmann: Ja. Eine Sorte, drei verschiedene Größen und das war's so. Bei uns in der Bäckerei so ungefähr, es gibt nur Weißbrot und dann drei verschiedene Größen. Einmal für eine ganz große Familie, einmal für eine kleine Familie und einmal wenn du alleine wohnst, 400 Gramm Brot. Das war's so. Dmitry: Genau, Ey, zumindest portioniert nach Größe, so. Hast doch schonmal mitgedacht. Wilhelm Hoffmann: Das ist aber standardmäßig. Was ich aber hier geil finde in den größeren Bäckereien, das ist eigentlich wie so eine Bäckerei und Konditorei in einem. Da gibt es auch so Eistorten und das ist geil. Sowas gibt es jetzt in Deutschland gar nicht. Also nicht in diesem Ausmaß und wenn dann übertrieben teuer. hier so eine, keine Ahnung wie viel ist das, eineinhalb Kilo Torte, die kostet irgendwie acht Euro. Dmitry: ⁓ ja, ja. Wilhelm Hoffmann: Also sehr günstig würde ich mal behaupten. Und dieses Frisch, die wurde noch morgens gemacht, die steht da im Kühlschrank und du kannst die dann direkt kaufen und mitnehmen. Und auch Kekse, also wirklich nicht irgendwie Massenproduktion, sondern in der Konditorei morgens noch gefertigt, abends verkauft. Super, das finde ich natürlich viel besser. Dmitry: Ja. 8 Euro ist unschlagbar. Also ich meine, so frisch wie eine Eistorte sein kann, fangen wir so an, aber 8 Euro, wir sind hier teurer unterwegs, aber es ist tatsächlich auch so, wir haben hier so Konditor-mäßig Bäckerei mit so gefrorenen Torten, Eistorten und so. Ich muss sagen, es ist nicht ganz mein Geschmack, wenn man so aus Deutschland kommt. Es ist so einmal und das war's, weil meistens ist es einfach nur so eine Wilhelm Hoffmann: Ja. Ja, ja, ja. Dmitry: so ein Eiweiß-Zucker-Gemisch und dann auf Torte gebacken. Das ist nicht so eine Buttercreme-mäßige Geschichte, wie es ich zum Beispiel gewohnt bin in Deutschland. Ein Stück hat 3000 Kalorien-Geschichte. Das gibt es hier nicht. Das ist aber gut. Wilhelm Hoffmann: Die Griechen lieben schon sehr süß. Also teilweise sogar noch süßer als ich das aus Deutschland kenne. Wirklich extrem viel Zucker. Manchmal für mich zu viel, aber meine Freundin zum Beispiel, die mag das ganz richtig gerne. Die mag Süßkram und die steht da total drauf. Für mich manchmal etwas zu viel. Dmitry: Ach ja, aber man findet ja zumindest was. Aber ihr habt auch, ich mache mir jetzt Feinde, ihr habt auch relativ türkische Einflüsse wahrscheinlich, so Baklava oder so. Wilhelm Hoffmann: Nein, die Türken haben griechische Einflüsse. Hallo? Dmitry: Ja, genau das. Aber so Backlava ist auch ein Thema, ne? Wahrscheinlich in... Wilhelm Hoffmann: Es heißt anders, es heißt nicht Baklava. Ich bin mir jetzt gar nicht so sicher, das heißt, weil die haben da Hunderte verschiedene Sachen. Ja, da gibt es viele ähnliche Sachen. Da überschneidet sich das. Aber die Türken essen ja keinen Schwein. Hier wird zum Beispiel der Giropita, also das ist wie so ein griechischer Döner, ist auch so ein eingerollter Maisbrot. Dmitry: Ja, es ist schon ähnlich, Ja, genau. Okay. Ja. Wilhelm Hoffmann: Eingerolltes Sandwich, wie auch immer, keine Ahnung, ist ähnlich. Und da ist halt Schweinefleisch drin. Deswegen vermisse ich glaube ich auch manchmal den Döner. Wo ich mich auch am Anfang so bisschen dran gewöhnen musste, das war, da immer Pommes drinne ist. Man kennt das nicht. So Brot mit Pommes, so Fleisch, das war ein bisschen komisch. Musste man sich auch erst mal dran gewöhnen. In Deutschland gibt es das ja so in dieser Form gar nicht. Aber ... Dmitry: ⁓ ja. Ja, ja. Ja, mittlerweile schon, aber das ist dann Pommdöner. So, dann packen die in den Döner noch Kartoffeln rein. Ja, ja, Brot. du hast dein Fladenbrot, dann machen die warum auch immer Kartoffeln rein, also Pommes, und dann machen die ganz normalen Döner. Und ich finde die Kombi auch seltsam, aber kann man mittlerweile auch bestellen. Wilhelm Hoffmann: Ja, aber dann ohne Brot. Ja, aber dann ohne Brot. Dann... Okay? Okay, also aus der ... Ich komme ja aus dem Osternabrykeraum ... aus Deutschland. Bei uns war Pommes Döner immer so ein ... Pappding, so ein kleines, wo die dann halt ... ... genau, aber dann halt ohne ... ... ja, ja, genau, aber ohne dann das Brot. Das war bei uns damals der Pommes Döner. Oder Dönerbox, Dönerbox oder Pommes Döner? Dmitry: das geht auch so wie so eine china dinge na genau Ja, fangen wir gar nicht erst über die Niederlande. Die haben das Ding heißt Kap Salon und es ist im Grunde eine Aluschale, also wo man so zu mitnehmen diese Aluschalen Dinger, wo man so einen bappigen Deckel kriegt, den man so rausfiddeln muss später. Und das Ding ist Salat ganz, ganz bisschen. Dann Pommes, eine Riesenschicht Pommes, ein bisschen Fleisch drüber. Wilhelm Hoffmann: Mhm. Dmitry: Und dann hardcore viel, den billigsten Käse wahrscheinlich, der wahrscheinlich nicht mehr Käse, einfach nur Plastik, drüber gestreut und gebacken. So das Ganze als Kapseln und das ist das Essen, die die Niederländer super viel. Das ist so eine fettige Scheiße. Aber also ich will nicht sagen, das ist betrunken. Das ist richtig gut. So das es klingt. Es klingt super fettig. Es ist aber. Wilhelm Hoffmann: Ahhhh! Das hab ich bei Galileo gesehen. Ja, ich hab das bei Galileo gesehen. Weißt du, warum das Kap Salon heißt? Ich hab das bei Galileo gesehen. Weißt du, warum das so heißt? Weil ein Babier das erfunden hat. Also, Kap Salon. Dmitry: Doch nicht. Echt, weil ich dachte auch schon, jaja das ist ein Friseur so, aber ich äh echt, der hat das ja von... Wilhelm Hoffmann: Ja, ja, genau, genau. Der ist, ja, entweder, ... ah, der ist, glaube ich, ... so ein, ein, ... ... wie heißt das, so ein Dönerladen hingegangen ... und hat dann ... dort halt, ... was zu essen wollte der bestellen. Dann hat der gesagt, ... mach das mal so und so und so. Irgendwie in diese Richtung ging das so und dann hat das jemand mitbekommen, wollte das genauso haben und dann ist das irgendwie voll zum Trend geworden ... und ganz viele Leute kamen dahin. und wollten dann den Capsalon haben. Da gab es ein ganzer Doku bei Galileo. Habe ich das mal gesehen, das schon länger her. Dmitry: Der Durchbruch. Okay. Ja, spannend, aber das gibt's halt echt nur dort. Ich hab's in der Kombi nirgends sonst gesehen. Nicht, dass ich das vermissen würde, ehrlicherweise. Aber die Kombi, supergut nach, man hat was getrunken am Abend und man geht leicht angetüdelt bis stark angetüdelt nach Hause und dann kauft man sich noch so ein superfettiges Ding noch rein. Haut sich das rein, bevor man schlafen geht. Wilhelm Hoffmann: Ja. Ja. 3000 Kcal nochmal. Dmitry: Kleine Lifehacks aus dem Leben. Okay, cool. Wir haben über Vergangenheit gesprochen. Was machen wir heute? Was machst du so? Was ist so dein tägliches Doing? Wilhelm Hoffmann: Ja. Also ja, also ich arbeite hier am Homeoffice, ... ähnlich wie du. Bin Business-Developer, ... also für andere Menschen, die das nicht kennen, ... ist, also ich bin im Vertrieb. Ich vertreibe ... Software. Lass mich mal so stehen, ich will jetzt nicht ... zu viel ins Detail reingehen. Genau. Das ist eigentlich so mein ... tägliches Brot, was ich mache. Ansonsten kümmere ich mich halt ganz viel ... um meine Pflanzen draußen. Ich habe ein großes Grundstück. mit vielen verschiedenen Fruchtbäumen, Rosen und wir haben zwei Hunde. Die gehen am Meer spazieren. Das ist so, was wir hier so immer machen. Wie schaut es bei dir aus? Dmitry: Nice. Ja, an sich Dito. Homeoffice schon seit vor Covid eigentlich. Bin ich im Homeoffice, seitdem ich raus aus Berlin bin. Es ist Softwarevertrieb, trifft es gut. Ebenso. Wir, also ich mache halt jetzt schon fast 15 Jahre Consulting. Wilhelm Hoffmann: Ja. Dmitry: in Form von wie kann man diese Prozesse digitalisieren und was kann man da machen? Und da spreche ich wahrscheinlich tagtäglich über ähnliche Herausforderungen und wie man die lösen kann. ist so das Day to Day. Logischerweise ist Software und jetzt auch AI das Thema, welches das löst und vorantreibt. Deswegen ist das wahrscheinlich so in a nutshell. Wilhelm Hoffmann: Ja. meins. Dmitry: Was da so ist. Ansonsten, ja, auch mehr. Kind braucht... Du hast zwei Hunde, die Auslauf brauchen. Ich bin mit einem Kind, welches mich Gassi führt, sodass ich relativ viel draußen bin. Wir fahren relativ viel ans Meer, damit da ein bisschen Abwechslung da ist. Und sonst jeder, der Kinder hat, weiß... Wilhelm Hoffmann: Ja. Dmitry: Das ist eine 24-7-Bespaßungsgeschichte. Man kommt gut rum und man trifft viele andere Eltern und unterhält sich über, wo kann man sein Kind amüsieren in der Stadt und außerhalb. Ja, ist wahrscheinlich... Also Hobbys dadurch wenig. Früher habe ich gezockt, mittlerweile... Wenn es hochkommt, spiele ich ein bisschen FIFA auf der PlayStation. Das ist so mein Status. Wilhelm Hoffmann: Ach, du hast gezockt? Das wusste ich gar nicht. Bis jetzt. Das wusste ich gar nicht. Aber FIFA, so gar nicht. So gar nicht mein Fall. Gar nicht. Dmitry: Ja. Ja, siehste, das lohnt sich. Okay, dann also dann jetzt fängt es an interessant zu werden. Was ist denn dein Fall? Wilhelm Hoffmann: Äh, Pragmata habe ich jetzt als letztes durchgespielt auf der PS5. Dmitry: assistiert. Wilhelm Hoffmann: Das ist vor kurzem rausgekommen, das ist Spiel, das ist so ein Weltall. Pragmata. Also jeder, ein bisschen zockt, weiß ganz genau was das ist. Das ist gerade auf den Top. Dmitry: Wie heißt das? Pragmata? Okay. Ja, aber das ist wahrscheinlich wie so ein Final Fantasy Ding mit Geschichte und wo man das wirklich so spielen muss, weil das so aufeinander aufbaut. Wilhelm Hoffmann: Ja, also ich brauche auf jeden Fall immer ein Spiel mit einer Story. Das auf jeden Fall. Dmitry: Ja, sobald du ein Kind hast, merkst du, Story ist nicht mehr, weil du spielst einmal im Schaltjahr und dann hast du vergessen, was war. Deswegen ist die Story... Wilhelm Hoffmann: Ganz einfach, da muss man einmal durchspielen, irgendwie 18 Stunden. Dmitry: Einfach einsperren für ein Wochenende so. Was ist das Problem? Okay. Wilhelm Hoffmann: Ja, gut. Ja. Dmitry: ⁓ okay, aber ich sehe gerade, das ist voll hoch bewertet. Das lohnt sich. Das gucke ich mir später an. Okay? Wilhelm Hoffmann: Ja, kann ich nur empfehlen. Das Spiel ist geil, wirklich. Es ist supergeil gemacht. ist auch sozial gefördert, würde ich sogar mal schätzen. Da geht es ⁓ einen Soldaten, der auf dem Mond stationiert ist. Und da geht irgendwas schief. Die KI geht kaputt und macht sich selbstständig. Und dann musst du quasi gegen diese KI und alle... Die KI ist ja mit ganz vielen anderen Robotern da verbunden. Dann kämpfst du halt gegen die... Dmitry: Okay? Wilhelm Hoffmann: und du findest halt noch eine KI ... ... in Form eines Kindes, ... die halt nicht davon betroffen ist ... ... und die hilft dir dann. Weil die sich da halt auskennt. Macht übertrieben Spaß. Dmitry: Ja, Kinder sind nicht mein Thema. okay, Ja, das Ding ist, dieses ganze Thema Last of Us, Dieses ganze, dieses ... Ey, das triggert mich so gar nicht. Und alle hypen das Ding. Und ich glaub denen auch, dass es richtig geil ist, das Spiel. Aber dieses alleine, dass das Kind damit spielt, ist ähnlich mit Filmen, so diese ganzen Horrorfilme mit Kindern. Ich check das Kinderthema nicht. Warum müssen da Kinder sein, so? Wilhelm Hoffmann: Moch dich auch nicht! Moch dich auch nicht! Lastofas moch dich auch nicht! Echt? Well... Dmitry: Das macht es nicht irgendwie mehr horroriger. Aber okay, spannend. Ich habe bisschen gefürchtet, dass du bei Spielen sagst, du spielst irgendwie so, keine Ahnung, hier diese Starcraft-Geschichten. Weil damit kann ich gar nichts anfangen. Und dann gehst du ja zumindest in so eine Story-Richtung, die ich schon mitverfolge. Wilhelm Hoffmann: Also Stray habe ich auch ganz gut gefunden. Eigentlich sagt man, dass das mehr ein Frauenspiel aber das fand ich auch ganz gut. Das spielst du einfach an eine Katze. Ja, genau. Ich fand das super cool. muss ehrlich sagen, die Story fand ich super gut. Dmitry: Okay? Ist das nicht so eine Katze? Ja, genau. Da gibst du ne Story? Spannend, okay. Ich dachte, du läufst einfach nur als Katze rum. Wilhelm Hoffmann: Ja klar. Du bist in so einer Katzengang. Du bist in so einer Katzengang. Ihr geht dann so zusammen spazieren und dann fällst du da so einen ganz tiefen Schacht drunter ... und jetzt musst du dich da auch hochkämpfen. Ja. Darum geht's so. Dmitry: Also auch das lohnt sich dann. Wilhelm Hoffmann: Das ist nicht mal teuer. Ich glaube, habe das für ... Euro gekauft online. Also ohne CD. Dmitry: Yeah, Stray ist auch ein Indie-Game, ich. Also das ist jetzt nicht so die ganze Liga mit Assassin's Creed und Co. Wobei hier Assassin's Creed zum Beispiel. Ich kaufe mir jedes Assassin's Creed. Ich spiele es immer bis circa Hälfte und dann lasse ich sein. So, ich habe noch kein Assassin's Creed, welches nach Kindgeburt kam, durchgespielt. Ever. Das ist echt interessant. Wilhelm Hoffmann: Ja. Ja, genau. Echt? anstrengend. Dmitry: Ich fange immer Elan-mäßig so 100 % an, so geil. Valhalla fand ich mega cool, so am Anfang. Und irgendwann lutscht der Drop sich aus und dann denkst du so, boah, ist immer dasselbe. Irgendwie doch nicht so cool. Und dann war's das. Ja. Na ja. Ey, sollten, eine Episode sollte nur um Gaming gehen, merken wir jetzt schon. Das ist der Ausblick in die Zukunft schon mal. Ich schreib's mir auf. Wilhelm Hoffmann: Hm? Ja. Schade. Können wir machen. Können wir machen. Hahaha Dmitry: Okay, dann also dann gucken wir mal in die Zukunft. Was planst du so? Wo geht dein Leben hin so in den nächsten drei, fünf, zehn Jahre? Keine Ahnung, wie weit du nach vorne planst. Wilhelm Hoffmann: Ja. Also generell, ich glaube, so planen kann man ja gar nicht. glaube, wie sagt man, der Mensch baut Pläne und Gott lacht dich aus, irgendwie sowas in die Richtung. wo ich hin möchte, jeden Fall, also meine Freundin kommt ja aus der Ukraine und wir möchten schon nach dem Krieg, wenn das dann mal endlich vorbei sein sollte irgendwann, möchten wir nach Odessa umziehen. Erstens ist es steuerlich. Dmitry: Ja. Wilhelm Hoffmann: für mich viel besser, ... dort zu leben ... und zweitens, mehr ist auch da ... und sprachlich ist es für mich auch einfacher. Für sie natürlich auch ... ... und für mich auch. ... ... das wäre eigentlich so das Ding, ... aber ansonsten was den Job angeht, ... ... ... nach vorne irgendwie, ... jetzt bin ich noch im Vertrieb vielleicht irgendwie. ... ins Management gehen, irgendwie Customer Success ... ... irgendwie in die Richtung, ... wäre auch nicht schlecht. Was, also nur zwei verschiedene Sachen, so privat und über den Karriereweg, den man geht. Ja, genau. Also das sind so die beiden Punkte, aber weil fünf Jahre ist jetzt auch nicht so die Zeit. Früher war das, hat sich das immer so ... lang angefühlt, aber ... ... wenn du jetzt erst mal so überlegst, du bist jetzt fünf Jahre in Spanien, fühlst du dich angekommen so richtig? Ne, also fünf Jahre ist jetzt wirklich nicht so lange, ... wenn man das so legt. Also das ist ruckzuck vorbei, muss man so sehen. deswegen, da braucht man auch gar nicht so viel Plan. Das schafft man sowieso nicht. Dmitry: Ne. Also nicht. Ja. Ey, es gibt ja die Fraktion Leute, die dann sagt, wenn man sich keine Ziele setzt, dann wird man auch nichts erreichen. Das heißt, man muss immer planen, immer irgendein Ziel setzen, um darauf zuzugehen, um zumindest etwas vor sich zu haben. Ich bin tatsächlich so die ... soll man in die Zukunft planen? Man weiß es ja eh nicht. das heißt ... Natürlich ist der Plan Krypto-Millionär, Mit, keine Ahnung, ich bin ja ... Wilhelm Hoffmann: Ja. Dmitry: Es ist mein letztes Jahr, wo ich noch eine Drei davor habe. Ich werde ja nächstes Jahr 40. Das heißt, bis 40 sollte ich Krypto-Millionär sein. Das der Plan. Das Problem ist, wie viel Krypto habe ich im Moment? glaube fast gar nichts. Ich beschäftige mich nicht stark damit. Das ist halt genau die Geschichte. Man plant viel, aber es scheitert an der Action selbst. Ja, fünf Jahre ist schon ... Je älter man wird, desto kürzer werden diese 5-Jahres-Zeiträume. Man muss mal auch dazu sagen, als man so 20 war, dachte man so, 5 Jahre? Das ist mein ganzes Leben schon vorgeplant. Wilhelm Hoffmann: Genau. Genau. Gott. Genau, und dann hatte man auch nur so Pläne wie Napoleon. Aber mittlerweile werden die Pläne kleiner und die Jahre kürzer. Und dann merkt man irgendwann so, hey, du planst irgendwas, aber es wird dann sowieso alles ganz anders. Aus dem Grund, ich bin da auch voll bei dir. Großartig planen, in irgendeine Richtung, ja. Man kann jetzt sagen, gut. Dmitry: Ja, genau. Ja. Ja. Wilhelm Hoffmann: In den nächsten fünf Jahren, wenn der Krieg jetzt aufhört, ... ziehen wir ⁓ Ja, das ist jetzt ein Plan, aber wenn der jetzt nicht aufhören sollte, ... ... dann ziehen wir halt nicht ⁓ und die fünf Jahre sind ⁓ Und deswegen ... ... kann man nicht großartig planen. Es kommt einfach, es kommt. Dmitry: Ja. So ist es. Ich war noch nie in Odessa. Ich weiß nicht mal, wie das ausschaut. Ich habe gehört, dass es schön sein soll. Und vor allem ist es ja auch am Wasser gelegen. So gesehen... Wilhelm Hoffmann: Wenn ich dann da leben sollte, dann werde ich dich auf jeden Fall mal einladen. Dann können wir uns da mal auch für eine Folge treffen. Einmal hier auf EWI haben wir einen Podcast, einmal in Barcelona einen Podcast und dann, wenn mal der Krieg ... vorbei ist, dann auch mal in Odessa einen Podcast. Dmitry: Ey, jetzt ist es so. Ich komme auch ohne Einladung. Easy. So ist es. Vor, als wir gerade frisch hergezogen sind, hab ich meiner Frau gesagt, ja, wenn das Ganze vorbei ist, ziehen wir halt, ich war ja in Moskau, zurück nach Russland. ich find's ganz angenehm tatsächlich. Also rein so von den Möglichkeiten in Moskau hast du halt eine mega große Stadt mit megavielen Möglichkeiten. Ich komm ja gebürtig aus St. Petersburg. so dass ich eigentlich immer auch nach Sankt Petersburg wollte. Ich habe immer gesagt, wenn es vorbei ist, Sankt Petersburg. Mittlerweile denke ich so, selbst wenn es vorbei ist, habe ich Bock, noch mal umzuziehen. Nicht wirklich. Und dann ist ja so viel Rattenschwanz dahinter mit Kind und Bildungssystem und so alles. Ich glaube nicht, dass wir noch mal so einen großen Schritt zurück machen. Aber ... Wilhelm Hoffmann: Mhh. Gute Nacht. Dmitry: Wahrscheinlich werden wir aus der Stadt raus. Das kann man. Das ist sehr wahrscheinlich. Das ist auch wieder dieses Klischee von älteren Menschen, die dann erst, wenn sie jung sind, ich brauche Staat, brauche voll den Drive und das Leben drumrum. Und mittlerweile denkt man so, boah, die ganzen Leute, das kann man die irgendwie wegmachen. So, dann ist es viel angenehmer. Das ist halt so das Ding. Wilhelm Hoffmann: So viel. Ja, Das kam aber bei mir schon recht früh, muss ich ganz ehrlich sagen. So mit Anfang 20 auch Stadt. Ich wollte unbedingt in die Stadt und hin und her. Aber dann auch schon so mit 28, 29. Lieber irgendwie so ein ... ... was heißt Stadt? Schon Stadt, aber kleinere Stadt. Keine Ahnung, 15.000 Einwohner oder so. Also eigentlich ein Dorf, so gesehen. Dmitry: Ja. Wilhelm Hoffmann: Viel angenehmer. Viel angenehmer. Also es gibt überall Parkmöglichkeiten. Die ganzen Geschäfte, haben auch Parkmöglichkeiten. Wenn man einmal in Thien gewesen ist und mit einem Auto da rumgefahren ist, ... dann weiß man ganz genau, was für eine Katastrophe ist, ... sich mal einen Parkplatz zu besorgen. Dann will man irgendwie nur kurz zur Post ... ... und einmal einen Brief abholen und dann musst du irgendwie 5 Euro bezahlen, um einmal kurz dein Auto abzustellen, weil du hast sonst gar keine andere Parkmöglichkeit. Und dann bezahlst du für 5 Minuten 5 Euro. Schon happig. Dmitry: Es ist schon hab ich wir waren gerade auf menorke vollgeflasht zwei stunden parken kostet 1,20 oder 1,40 oder so und verglichen mit hier barcelona wo du irgendwie für die sekunde so viel geld zahlst ist das richtig erfrischend wo man denkt so locker so dann parken hier den ganzen tag für den pfiffi so easy Wilhelm Hoffmann: Na... Da fühlt man sich auf einmal besser. Dmitry: Ja voll, also es ist auch so irgendwie so menschlicher, also es ist positiver, weil du parkst dort halt, du zahlst nur von morgens bis mittags und dann ist total geil, normalerweise machen ja die die Läden zu, also so siestermäßig und der Parkplatz wird so siesta, das heißt du zahlst mittags gar nichts, das heißt das ist for free und dann zahlst du wieder ab irgendwie fünf Uhr abends oder so bis ⁓ Wilhelm Hoffmann: Ja. Ja. Hey, interessant. Dmitry: 8 Uhr. Das heißt die Zeiträume, wo du zahlen musst, sind auch nicht den ganzen Tag. Voll charmant. Die Negativseite ist Menorca ist Dorf, so du hast halt kleine Dörfchen. Auch die Städte sind eher Dörfer. Super hübsch und so, aber ein bisschen dann doch zu ruhig für meinen Geschmack. Aber let's see. Wilhelm Hoffmann: Das kommt noch, warte ab. Dmitry: Was wir ja, nee, in zehn Jahren kommt das vielleicht oder so. Noch ist es noch. kommt. Ey, mal gucken. Wenn wir den Podcast in zehn Jahren noch machen, dann gucken wir mal Episode 1 und dann können wir nochmal drüber sprechen, ob das, was du gesagt hast, eingetroffen ist. Was wir noch gar nicht angesprochen haben, was eigentlich so die. Wilhelm Hoffmann: Aber es kommt. Es kommt. ⁓ Ja. Dmitry: Die Grundfrage ist, wir haben uns entschieden den Podcast Feta und Ramon zu nennen. jetzt kommt die Masterfrage der Masterfragen. Also wahrscheinlich kann sich jeder, der das jetzt anhört, sich herleiten. Warum? So Griechenland, Spanien, irgendwie macht das schon Sinn. Die Frage der Fragen ist, hast du Feta auf den Tisch? Wilhelm Hoffmann: Ne also du haben wir auch noch ein Tisch? Dmitry: Original nein, aber ich habe dran gedacht. habe original drauf gedacht, wäre das nicht lustig, wenn ich innerhalb der Episode so eine Schale mit Tremon oder so eine Schale, wenn es so Blöcke geschnitten sind und so. Aber dann dachte ich, ey, das ist mir zu plakativ. Das wird irgendwie, das kommt ein bisschen schon fast zu billig. Wilhelm Hoffmann: Echt? ... Ich habe mir das so gedacht, ehrlich gesagt, wenn wir uns mal so richtig treffen sollten, wenn wir mich mal hier besuchen sollten, sollen wir dann mal einen Podcast aufnehmen, dann würde ich das schon so auf den Tisch stellen. Bei Nord, bei Nord. Ja, genau, mit Peter und Ramon und so. Dmitry: Ah ja, okay. Yeah, okay. So ein richtiges Studio-Setting, so. Jaja. Ja, aber dann müssen wir die ganze Liga auch durchspielen. Väter, Jamon, dann gibt's noch eine Flasche Uso, dann gibt's noch so einen Kelch mit Sangria und mal gucken, wo wir landen. Und bis zur Episode Ende muss alles weg sein. So, das ist dann das Spiel. Das wird lustig. Das Challenge Accepted-mäßig, ja. ⁓ gut. Wilhelm Hoffmann: Oh, das kann sehr böse enden. Das kann sehr böse enden. Das kann sehr böse enden. Okay, kein Thema. Meins ist ja vielleicht ... September, Ende September, ... so ⁓ den Zeitraum, ... wenn es klappt, gerne. Du bist herzlich willkommen, ... auch in Deutschland als Spanier. Dmitry: Hey! Ich habe es gehört, dass wir sogar visafrei reisen dürfen, mit einem deutschen Pass. Wilhelm Hoffmann: Hahaha. Ja. Dmitry: Ja. Wilhelm Hoffmann: Aber jetzt eine letzte Frage an die Zuschauer. Was denkt ihr? Griechischer, griechisches Olivenöl oder spanisches Olivenöl? Schreibt es in die Kommentare, weil ich und Dimitri hatten schon ... eine Diskussion darüber. Ich bin der festen Überzeugung, dass der griechische Olivenöl ... der beste der Welt ist. Da wird mich auch keiner erschüttern können. Schreibt es die Kommentare, ich bin wirklich gespannt. Was verstehen wir so? Spanisch oder Griechisch? Was sagt ihr? Dmitry: sage nur ein Wort, Spanien. Du hast einfach spanisches Olivenöl nicht probiert, seien wir ehrlich. Das ist so, als hätte man immer im Dorf gelebt und hat die Welt nicht gesehen und findet sein Dorf dann ganz cool. Und dann sieht man, die Welt ist ja mehr als das. Das ist genau das Thema mit dem Olivenöl. Aber ich bin gespannt. Wilhelm Hoffmann: Das beste Olivenölk und das Kreta. Das beste Olivenölk und das Kreta. Und das ist Griechisches. Glaub mir, das ist so. Dmitry: Episode Nummer 2 neben dem Gaming-Episode. Olivenöl-Battle. Mal gucken, wer gewinnt. Aber das Teuerste ... Wilhelm Hoffmann: Haha. Ich bin gespannt auf die Kommentare. Falls wir genug Kommentare haben werden ... nach diesem Podcast ... ... und da die meisten ... Griechenland reinschreiben, ... dann wirst du es nie wieder bestreiten. Dann möchte ich, dass du ... selber immer sagst, egal wann dich jemand fragen sollte, ... dann ist Griechenland das beste Revolidenöl. Aber genauso, genauso ich. Dmitry: ⁓ Okay. Okay, ich setze. Wilhelm Hoffmann: Falls die dann mehr in Spanier schreiben sollten, dann sage ich, dass das Spanisch wohl lieben will besser. Abgemacht. Dmitry: Okay, Game on. Ich mache eine Bestechungsgeste. Sollten wir über 20 Leute haben, die sagen Spanien, dann verlose ich über die 20 Leute hinweg eine Flasche Olivenöl aus Spanien. Und nicht irgendein Billo-Scheiß, sondern tatsächlich irgendein gescheites Olivenöl. Ich bin kein... Wilhelm Hoffmann: Dito, Dito. Das gleiche gilt auch von mir so. Dmitry: Nein, du, du, du, nee, nee, meine Bestechung funktioniert nur, wenn nur ich das mache. Das funktioniert ja sonst nicht. Tito, kannst du jetzt nicht bringen. Das ist jetzt meine geniale Idee. Und damit ich gewinne. Ja, aber schreibt in die Kommentare. Ich bin gespannt, wie viele Leute überhaupt Griechenland reinschreiben. Alleine vom Wort her, Griechenland ist ja viel länger zum Schreiben. Spanien, kurz, knapp, prägnant und trifft die Realität. Wilhelm Hoffmann: Haha. Okay. Okay. Ihr könnt auch einfach die griechische Flagge machen als Smiley. Das gewusst ihr auch. Nur so als Tipp. Dmitry: Team Dimitri Spanien, Punkt. Genau wie hier WM kommt demnächst. Wer wird die WM gewinnen? Ich will kein Land sagen jetzt, aber wir haben schon gute Chancen. Das will ich damit sagen. Ist Griechenland überhaupt dabei? Weiß ich gar nicht. Wilhelm Hoffmann: Riechenland ist glaube ich, gar nicht so gut. Ich kenne mich mit Fußball auch gar nicht so aus, muss ich ganz ehrlich sagen. Ich habe mir auch die E-Im gar nicht angeschaut. Also ich bin da gar nicht drin. Dmitry: HUUUU Okay, Griechenland ist gar nicht mehr dabei. Das heißt, wir können uns nicht mal betteln. Du musst dir irgendein anderes Land suchen. So Deutschland zum Beispiel. Wilhelm Hoffmann: zu Schauen wir mal. Ich mach mich schlau und dann sag ich dir Bescheid. Dmitry: Jaja, kriegen wir hin. Cool. Wilhelm Hoffmann: Gut, glaube dann sind wir auch schon zum Ende gekommen unserer ersten Folge. Gebt uns einen Daumen hoch, abonnieren, nicht vergessen. Und dann wünsche ich euch allen noch einen wunderbaren Tag, Abend, Morgen, wie auch immer. Und dann hören wir uns nächste Woche wieder. Dmitry: Tito. So ist es. Bis zur nächsten Woche. Macht's gut. Wilhelm Hoffmann: Tschüss!