speaker-0: Das merkt man immer noch, in welchem Jahr diese Lücken liegen. Diese Corona-Lücken, je nachdem, welchem Jahr, waren wirklich diese Grundlagefilter. Ich kann damit mehr aus meiner Zeit rausholen, als einfach nur in den Tag hineinzuleben. Sondern ich kann wirklich was daraus machen, was einen Mehrwert hat, sowohl für mich als auch für andere. speaker-1: Willkommen bei Stark für Kinder. Heute zu Gast ist jemand, die sich aus Langerweile in den Sommerferien im Jahr 2024 dachte. Anstatt Doomscrolling baue ich mal ein Instagram-Kanal mit Lerntipps auf. Heute im Jahr 2026 hat dieser Kanal 207.000 Follower. Sie geht in die 11. Klasse, macht also in zwei Jahren, richtig? Ihr Abitur. ist Jugendforscht-Preisträgerin und führt gleichzeitig ihr Business als Info-Creatorin mit eigenem Lernprogramm. Um das mit der Schule zu kombinieren oder kombinieren zu können, steht sie um 6 Uhr 5 auf, da, wie sie selbst sagt, 6 Uhr zu früh ist und 6 Uhr 10 zu spät. Wir freuen uns sehr, dass sie uns heute in ihren eng getakteten Zeitplan aufnehmen konnte. Herzlich willkommen Linda Weise! speaker-2: Linda, herzlich willkommen auch von meiner Seite aus. Seit 2022 beschäftigst du dich aufgrund deiner eigenen Schulreise intensiv mit Lernmethoden und Zeitmanagement. Du hast dir selbst Lernroutinen angeeignet und gibst dein Wissen so weiter, dass es andere verstehen. Wie du das anstellst, neben deinem Einser-Nuller-Notendurchschnitt und deinen Kooperationsvereinbarungen auf Instagram und was genau dein Antrieb dahinter ist, das werden wir heute gemeinsam besprechen. Schön, dass du da bist. bin jetzt alleine mit dem Intro schon... Ich habe Fragen. Ich stelle mal die allererste Frage. Wie schaffst du das? Also Schule abdecken, dein Instagram aufbauen, ein Stück weit mal eben noch kurz auch einen, ich sag mal, einen Schulpreis einsammeln. Liegt das an der Uhrzeit 6.05 Müssen wir uns alle den Wecker auf 6.05 Uhr stellen. speaker-0: Das weiß ich nicht. Ich habe das tatsächlich zwischendrin auch ab und zu schon mal geändert und dann mal wieder so und mal wieder so. Aber ich glaube, ein grundsätzlicher Punkt, der mich jeden Fall dazu befegt, das alles gleichzeitig hinzubekommen, ist auf jeden Fall schon eine sehr klare Struktur. Und ich habe immer einen klaren Zeitplan mit meinem Kalender, meinen To-Do-Listen. Ich glaube, so meine To-Do-Listen-App ist auch die wichtigste App auf meinem Handy. Also ohne könnte ich glaube ich wirklich nicht. jeden Tag ganz genau planen wir meine Prioritäten ein, ob jetzt gerade zum Beispiel Klausurenphase ist und ich dafür eher lernen sollte oder wenn halt zum Beispiel gerade weniger für die Schule ansteht, dass ich dann auch 100 Prozent Fokus auf das Business, auf Social Media gebe. speaker-1: Wahnsinn. Du musstest in der Grundschule nie lernen und wurdest immer das kluge Kind genannt. Im Jahr 2019 am Gymnasium gab es plötzlich die erste Vier. Und Mathe wurde zum Hassfach. Oder wurde dein Hassfach. das korrekt? Damals war das ein sehr einschneidendes Erlebnis für dich, aber du sagst trotzdem, du warst ein Stück weit froh, in Anführungsstrichen, endlich normal zu sein. Kannst du rückblickend noch mal beschreiben, was für ein Weg das damals für dich war und wie sich das angefühlt hat? speaker-0: Ja. Ich habe das in der fünften Klasse gar nicht so dramatisch gesehen. Bei mir war es wirklich in der Grundschule immer so, ich habe überhaupt nicht gelernt, sondern ich bin halt zur Schule gegangen und habe irgendwie mein Zeug gemacht. Ich hatte dann halt auch immer Lehrer, die jetzt nicht wirklich irgendwie was gefördert haben, sondern hauptsächlich immer gesagt haben, ja Linda kriegt das sowieso irgendwie hin. Und das Ergebnis daraus ... war, dass ich überhaupt nie eine Ahnung hatte, wie ich wirklich lernen soll, was sich dann später natürlich gerecht hat, weil ich auch so der Meinung bin, gerade ob man jetzt intelligent ist oder was weiß ich, ich bin auch nicht hochbegabt, aber dass man halt grundsätzlich immer an irgendeinem Punkt im Leben ankommt, wo einfach dieses irgendwas so können aufhört und man dann auch wirklich die richtigen Strategien dazu braucht und Methoden. ⁓ dann auch so Leistungen aufrechterhalten zu können. Und bei mir kam das dann schon ziemlich schnell in der fünften Klasse, wo ich dann halt gemerkt habe, okay, das läuft jetzt alles nicht mehr so. Aber wie gesagt, war es tatsächlich in der Grundschule immer eher so mein Wunsch, okay, ich möchte dazugehören, ich möchte irgendwie normal sein, in Anführungszeichen. Und gute Noten sind halt auch gerade in der heutigen Schulgesellschaft häufig so ein Punkt, ja, das ist halt einfach nicht cool. Und deswegen fand ich das überhaupt nicht schlimm. Ich hatte da gar kein Problem mit. Dann kam sowieso erst mal Corona und erst später hat sich dann so das Ganze aufgebaut, dass ich mir gedacht habe, okay, wie soll es jetzt eigentlich weitergehen? Was möchte ich eigentlich mit meinem Leben anfangen? Und wie kriege ich das denn hin, jetzt auch wieder bessere Noten zu schreiben? ja, dann kamen so die nächsten Schritte. Aber erstmal war es wirklich einfach. Ja, jetzt vielleicht keine Erleichterung unbedingt, aber es war mir einfach egal. speaker-1: Du hast von dem Lockdown, also du hast von Corona geredet und im Lockdown so nach unserer Recherche ist es so gewesen, dass viele Arbeiten kamen. Kannst du die Zeit mal beschreiben, du hast, du hast, du bist super strukturiert, das habe ich schon mal rausgehört, du stehst ⁓ 6.05 auf und dann hast du eine To-Do-Liste, deine To-Do-App ist die wichtigste App, die du hast und dann war aber plötzlich, wie alt warst du in der Pandemie, Farbe? speaker-0: Ja. war in der fünften Klasse. Also 2019, 20 als es angefangen hat, war ich eben gerade in der fünften Klasse. Das heißt, ich bin aufs Gymnasium gekommen, hatte ein halbes Jahr normal Schule. Da kamen dann eben auch so die ersten nicht mehr so super tollen Noten. Und dann war halt auch schon im Halbjahr so ungefähr kam dann, okay, der erste Lockdown. war ja jetzt vor ziemlich genau sechs Jahren. speaker-1: 2020. speaker-0: Ja, war auch so früher irgendwie, Anfang des Jahres. ja, dann ist man halt zu Hause geblieben und es erst mal gar nichts. Das heißt, es gab Distanzunterricht und ja, überhaupt keine ... Leistungsüberprüfung. mussten am Anfang nicht mal irgendwas abgeben, sondern man hat halt ein paar Aufgaben bekommen und die konnte man dann machen oder auch nicht machen. dann kam irgendwann also im zweiten Lockdown auch noch die Videokonferenzen und so dazu, wo ich nebenbei auch immer schön, hat jeder irgendwie YouTube geschaut, dann wurde man dran genommen, dann hat man so das Mikrofon angemacht, nichts gesagt und in den Chat geschrieben, hört man mich? speaker-1: Und... speaker-0: So war das. so war das. Es hat niemand mitgemacht. Und das zeigt sich auch wirklich, ich merke das auch immer noch heute, bei vielen Mitschülern bei mir inzwischen nicht mehr so, weil ich ja tatsächlich auch viel dann eben durch die richtigen Methoden und so nicht nur aufgeholt habe, sondern einfach so mein System gefunden habe. Es merkt man immer noch, in welchem Jahr diese Lücken liegen. Weil diese Corona-Lücken einfach immer noch, je nachdem, welchem Jahr, waren wirklich so diese Grundlage, fehlte einfach. Zum Beispiel meine Französisch-Klasse, die können alle, jetzt mein ganzer O-, nicht gesagt, kein Französisch. Was daran liegt, dass eben die fünfte oder ja sechste Klasse, wo die angefangen haben, Corona war. Und dann haben sie eine Sprache gelernt über Distanzunterricht mit einem Lehrer, der nicht besonders viel gemacht hat. Das heißt, zu den ersten ein und halb Jahre französisch waren einfach nichts und danach sind sie nicht mehr reingekommen und das merkt man halt bis heute und bis heute funktioniert da nichts. Gerade auch in Mathe, was aufeinander aufbaut, jetzt bei mir fünfte Klasse, waren dann zum Beispiel Dezimalzahlen. Hatt ich ganz lange einfach dann so Lücken, die erst mal geblieben sind und wenn man es halt nicht aufholt, bleiben die Lücken wirklich bis jetzt in der Oberstufe, merke ich das bei vielen, dass da einfach noch ganz tief diese Corona-Lücken liegen. Und das hat ... Also, es war tatsächlich für viele Schüler ... Also, für manche war es eine richtige Scheißzeit. Für manche haben sie gedacht, cool, jetzt muss ich nichts mehr machen. schon. Also, ich hatte da wirklich so Bestes Leben war da die ganze Zeit irgendwie mit einer Freundin unterwegs. Und wir haben halt eigentlich nichts gemacht. Ab und zu saßen wir in Videokonferenzen rum, hat mal hier telefoniert, hat sich gedacht, okay, darf man sich jetzt zu Sohn Sophie treffen. Aber im Prinzip war es eigentlich ... voll entspannt. Und dann kommt man halt wieder zurück in die Schule. Und dann kam so der Punkt, wo man sich auch gefragt hat, okay, jetzt bin ich auf einmal irgendwie Ende 6. Klasse und das ist dann schon langsam zumindest Mittelstufe. Und man war halt quasi noch so Grundschule. speaker-2: Du hast was ganz Spannendes gesagt. sagst einmal Strategie und Methoden und Wissensvermittlung. Und du hattest in dieser Lockdown-Phase oder die Menschen, ich würde jetzt gar nicht sagen, dass das nur im Schulkontext so ausgesehen hat, weil die Erwachsenenwelt sah es da genauso. Immer so diese schwarzen Bildschirme und man muss ja jetzt mal eine Videokonferenz einwählen, wie jetzt. Welchen Link kriege ich denn jetzt wo geschickt? Das war ja eine ganz wilde Zeit. Das war ja für euch genauso herausfordernd und in dem Ich sag mal, Thema dahinter, was da passiert ist, da wollen wir nicht drüber sprechen, aber die herausfordernde Sache war die Zeit. Man hat plötzlich Zeit gehabt und durfte sich überlegen, was mache ich mit dieser Zeit? Und du hast ein Management draufgepackt, also Zeitmanagement. Und hast gesagt, ich habe für mich jetzt was erkannt und das finde ich total spannend bei dir. Du hast erkannt, dass Schule Wissen vermittelt, aber davon nicht alles hängen bleibt. Aber wenn ich für mich die richtigen Strategien und Methoden habe, es in meine Ziele und in meinen Tagesplan zu überführen, dann wird es auch leichter, weil ich muss es ja nur verstehen. Dir wird ein Wissensblock angeboten, den arbeitest du so durch. Du die Strategien, die Methoden. Und dann gehst du schon wieder den nächsten Schritt. Ob das Wissen unbedingt hängen bleibt, weiß man nicht. Vielleicht ja, nein, kann man so bisschen, da ist Platz zu diskutieren. Aber eine Frage habe ich an der Stelle. Wenn es eigentlich alles da ist, dieses Wissen, fehlt denn nur die Erklärfähigkeit? Also in der Zwischenstelle zwischen Mensch, Wissensvermittlung und Angebot, weil es ist ja egal, ob es ein Link ist, ob es ein Unterrichtsfach ist, ob es ein Arbeitsthema ist, fehlt uns die Erklärfähigkeit? speaker-0: Den Lehrern jetzt oder ... speaker-2: Also den Lehrern und du bist für mich nämlich genau diese Schnittstelle dazwischen. Du Leute, es ist alles da, ich zeige euch nur, ich erkläre euch eigentlich nur, wie ihr es macht. Und dann kannst du es selber ausführen. Und ich glaube, das bräuchte der Arbeitsraum genauso. speaker-0: Ja, ich glaube, ist so ein ganz großer Punkt quasi zwischen den Hardscales und den Softscales in der Schule, weil was ich da immer so am stärksten kritisiere, ist, dass du halt als Schüler einfach, also es sind ja noch keine Studenten, sondern es sind einfach Schüler, die im Prinzip zur Schule gehen, keine Eigenverantwortung haben, sondern da einfach hingehen, weil sie müssen, dann kommen Lehrer, sagen ihnen irgendwas, sie sollen sich's irgendwie merken, aber niemand sagt einem so dieses Wie oder... Und warum auch. Ja, genau. Dieses Wie und warum. Warum soll ich das überhaupt können? Man merkt das zum Beispiel häufig vielleicht noch Anfang der Grundschule oder gerade jüngere Kinder sind immer super neugierig, wollen bei allem wissen, wie funktioniert das jetzt? Und in der Schule erlischt das eigentlich meistens früher oder später irgendwann, weil es einfach nur noch so ist, du musst bis dahin das und das können. Es wird dir nicht gesagt, warum, aber vor allem auch nicht, wie du das Ganze anstellst. Weil jetzt muss man sich halt vorstellen, du sitzt da, hast irgendeine Liste an Stoff und dann sollst es auf einmal lernen. Und so ging es mir dann irgendwann in der 6. Klasse ungefähr, wo ich dann wirklich viele Arbeiten auf einmal hatte und es nicht mehr so 5. Klasse so ein bisschen Einführung war, sondern halt dann auf einmal drei Arbeiten in der Woche waren. Corona war vorbei oder zumindest die Lockdowns waren vorbei. Ich habe mir dann irgendwann, ich weiß noch, wie ich da im Wohnzimmer stand, heulen mit meinen Lernzetteln, die ich da irgendwie geschrieben habe. Ich hatte halt keine Ahnung, ich wusste nur so, okay, ich weiß von ein Leuten, dass die irgendwie dann mal so Lernzettel geschrieben haben. Also schreibe ich jetzt Lernzettel, habe ich mit meinem Textmarker hingeschrieben, erst mal Überschrift, irgendwie Bioarbeit. und dann so ein paar Sachen da drauf geschrieben, ob mir das dann hilft oder nicht, keine Ahnung. Aber ich wusste halt, ich hab das jetzt eigentlich nicht im Kopf. Ich hab jetzt nur irgendwas aufgeschrieben, aber ich hatte halt keinen Plan, wie ich jetzt diesen Transfer von was muss ich wissen zu ich weiß es wirklich und dann jetzt auch im Nachhinein ich kann es anwenden. hinbekomme und das bekommen halt wirklich die allermeisten Schüler nicht hin. Es ist wirklich zum Teil erschreckend, weil es da halt einfach diese riesen Lücke gibt, dass niemand weiß, wie man eigentlich richtig lernt. Es gibt dann so Programme wie Lernen lernen, wo man dann vom auditiven und visuellen und haptischen Lerntyp ja irgendwas lernt. Ja, sehe ich sehr kritisch, im Prinzip, es sind halt alles am Schluss wieder Mischtypen und wenn du dann irgendwie raus findest, okay, du bist jetzt der haptische Lerntyp. Dann lernen wir zehn Seiten Geschichte. Habtisch. Habtisch. Viel Spaß. Ja. Das wäre mal eine Idee. Das wäre mal eine Idee. speaker-2: und bau dir ein Kolosseum. speaker-1: Wenn wir einmal so bisschen zusammenfassen, bist gut in der Schule. Ja. Punkt. Dann kam die Pandemie. Da warst du dann so Stück weit auch, ja, hast dein Leben gelebt. hast das auch genossen. Dann ging es irgendwie wieder los und dann hast du, der Jan hat schon gesagt Zeit. Zeit war ein Thema. Du hast aber ein Management darauf gesetzt. Wie ist denn dann für dich der Sprung, also ich erahne die Antwort trotzdem, würde ich sie stellen, wie ist es dann gekommen, dass du irgendwann gedacht hast, ich muss erstens eigene Lernmethoden entwickeln oder mich weiterbilden in dem Bereich und wann kam dann der Sprung, dass du gedacht hast, das muss ich anderen weitergeben? speaker-0: Ja, das sind sehr große Zeitsprünge. Erst mal in der Zeit bin ich dann auch noch umgezogen. Das heißt, es war auch noch mal eine große Umstellung, was mir von dem her ziemlich geholfen hat, weil ich einfach in einem ganz anderen Umfeld war und dadurch mich auch viel mehr mit mir selbst einfach beschäftigt habe und was ich eigentlich jetzt machen möchte. Ich habe mich davor auch schon so bisschen mit Lernmethoden und so weiter auseinandergesetzt, einfach so ein paar YouTube Videos dann mal dazu geschaut und ja. ⁓ einfach mal für mich dieses Rätsel zu lösen, wie kann ich jetzt grundsätzlich einfach irgendwie lernen. Da stößt man ziemlich schnell so auf Active Recall, Karteikarten, habe ich dann auch gemacht und es hat dann auch schon mal besser funktioniert. Aber ich habe dann mit der Zeit rausgefunden, okay, ich probiere jetzt hier alles Mögliche aus, habe mich da auch immer mehr für interessiert und habe dann mit der Zeit auch dadurch immer mehr gelernt, also habe irgendwann einfach super viel gelernt, weil Es gab so viele Methoden und ich hab dann einfach immer irgendwas gemacht und dachte, okay, wenn ich jetzt einfach viel mache, was dann ja auch funktioniert hat, ich war dann relativ schnell auch wieder ziemlich gut in der Schule, dann läuft's. Aber ich hab halt wirklich unglaublich viel gelernt, was proportional eigentlich überhaupt nicht gepasst hat. dann war ich an so einem Punkt, okay, ich hab erst mal mich noch mal mehr mit Effizientenlernen auseinandergesetzt, hab wirklich so ein System daraus zusammengebaut. aus dem Wissen, was ich jetzt auch schon einfach hatte, also ganz viele unterschiedliche Lernmethoden, aber noch in überhaupt keinem Zusammenhang, also so, dass man die wirklich gut anwenden kann und so habe ich da immer mehr. mit gelernt. ging dann so über Jahre von sagen wir 2022, ja 2021 bis 2024 so ungefähr. Und das Lernen ging da auch noch mit der Zeit weiter. Ich würde sagen, so seit einem Jahr bin ich jetzt an einem Punkt, wo ich auch sagen kann, okay, ich habe jetzt wirklich so ein System raus, das auch funktioniert, was ich jetzt auch anderen weitergebe, das da auch funktioniert. Aber ja, genau, dass ich das dann weitergegeben habe, das kam dann eben so 2024. Ja. ja. speaker-2: Red weiter. speaker-0: Alles klar. dann habe ich mir einfach mal, ich liebe sowieso immer Projekte. Davor habt ihr auch schon kurz angesprochen, habe ich auch schon bei Jugendforsch mitgemacht und war für mich, glaube ich, ein unglaublich wichtiges Learning, auch dieses Selbstvertrauen zu bekommen, ⁓ so was überhaupt anzufangen. Und dann habe ich weitergemacht mit Social Media, einfach mal so, ja, warum nicht? Ich habe gute Noten, ja, hatte so ein bisschen... Erfahrung damit auch schon, weil ich 2021 tatsächlich, ist auch so ein kleiner Fun-Fact, hatte ich so einen Back-Account und hab da immer irgendwelche Kuchen gebacken. Ach, Back! speaker-1: Ich dachte, so ein Fehler in Programmierung. speaker-0: Ja, ne. W-A-C-K. Mag ich auch. speaker-1: Wir sammeln alle Bugs aus allen gängigen Software und schreiben sie auf ein... speaker-0: So informiert sag ich damals noch nicht. Aber ich hab einfach jeden Tag so gebacken. Gebacken vor allem, gebackt. Jetzt kann ich auch schon kein Deutsch mehr. Ja genau, aber dann hab ich mich da eben mal hingesetzt und meine Sachen gebacken, gebackt. Wie ist es denn jetzt richtig? speaker-1: Ich glaube es heißt gebacken. speaker-0: Okay, und dann habe ich die Fotos gemacht, Instagram hochgeladen, ging auch schon über Instagram, war damals allerdings auch noch ein ganz anderer Algorithmus und so. Also war für mich schon wirklich auch noch meine starke Umstellung, dann jetzt von 2021 zu 2024. Und habe dann einfach mir gedacht, okay, so was in der Richtung, ein großes Projekt, irgendwas auf die Beine stellen, wo ich auch eventuell was mit erreichen könnte, könnte ich einfach mal anfangen. random Sonntag einfach mal und an dem gleichen Tag habe ich mich dann auch hingesetzt und habe gleich mal das erste Video produziert. war damals so einfach mein Zeugnis von damals. Es gibt ja so Unter-Schülern immer, dieser Trend kommt eigentlich immer jedes Jahr so. Zeugnis ist ja in den Bundesländern total unterschiedlich, aber wenn so jeder seine Zeugnisse bekommt und dann macht jeder mal so ein Zeugnischeck und dann gibt es irgendeine Hintergrundmusik und dann zeigt man so sein Zeugnis. Da habe ich dann auch einfach mal Dann wirklich jeden Tag immer irgendwelche Sachen hochgeladen. Am Anfang noch zum Teil irgendwelche Zusammenfassungen zu irgendwelchen Themen. Dann habe ich so Mathe-Tricks gemacht. Also auch alles noch erstmal ohne Gesicht. Und dann ist es mit der Zeit... einfach immer erfolgreicher geworden und ich habe auch mit der Zeit so realisiert, okay, da kann eigentlich mehr draus werden und ich kann da wirklich auch mehr weitergeben und wirklich auch was verändern und so kam das dann nach und nach. speaker-2: Ich kann das einmal sortieren für mich, weil wenn man dir zuhört, ist man in seinem Geiste und in seinem Kopf ganz oft im Arbeitsleben wirklich so dieses, wo man merkt, da steckt so viel Weite und so viel Weisheit drin, ja deswegen wahrscheinlich auch Linda Weise. speaker-0: Genau. speaker-1: Die Kinderweise backt gern. ⁓ speaker-2: Bye! speaker-0: Bei meiner Geburt. speaker-2: würde mir da super viel von annehmen können wahrscheinlich auch, weil ich den Übertrag auch in den Arbeitskontext sehe, sich zu organisieren, sich zu strukturieren. Jetzt ist der ganze Schulbereich natürlich, da steckt sehr viel Schwere drin, Schule wird sehr kritisch gesehen, jetzt hört man dich sprechen und denkt sich so, hä, musst du nur verstehen, wie du damit umgehst und das auf eine Weise, von Linda Weise, die das vermitteln kann, dann hast du deine Strategien, hast deine Methoden und du kannst dich dann immer auch weiter ausrichten und du entwickelst dich dabei. Jetzt ist das einmal dieser Schulraum, also Arbeitskontext findet Anschluss. Schulraum ist da, da kann man lernen, mit umzugehen. Lernen darf Spaß bringen und Lernen macht auch Freude und Schule darf auch Spaß bringen. Ich finde das toll, wenn du sagst, ihr zeigt eure Zeugnisse und man hat diesen Stolz und man hat was geschafft, weil man ja weiß, wenn ich das jetzt richtig übersetze und ich habe ja auch eine Schulzeit hinter mir und das Studium, da lernt man auf gewisse Zeit und dann ist dann ein Haken dran und dann geht man in den nächsten Blog. Und was man da in seiner Persönlichkeitsentwicklung mitnimmt und was sich da weiter daraus entwickelt, das liegt ja beim Menschen selbst. Wenn ich aber jetzt in der vierten Klasse wäre und ich hätte gerade diesen Wechsel vor mir und wir haben ja auch viele Kinder, die wir begleiten. Unter anderem habe ich auch meine, also die Tochter von meiner Schwester, auch von vier auf fünf. Das ist ja so eine richtige Umstellung von Grundschule in die weiterführende Schule. Auf einmal braucht man Arbeitsweisen. Da fragen wir doch mal die Weise, wie das geht, damit wir diesen Übergang gut schaffen, weil da brauchen Kinder unglaublich viel Unterstützung und wenn du das im Familienkontext gut auffangen kannst, aber das was du gerade gesagt hast, habe ich zum Beispiel mit den Kindern auch immer gemacht. Der eine braucht Lernkarten, der nächste muss man eine Überschrift erstmal markieren, der nächste braucht irgendwie erstmal einen Zugang. Was für ein Typ bin ich, will ich mich bewegen, möchte ich in Ruhe sitzen, wie kann ich dieses Wissen für mich organisieren und strukturieren und mit welchen Methoden kann ich diese Aufgabe schaffen, dass ich Wissen aufnehmen muss, ist dann abgefragt, würde ich dafür eine Bewertung und Benotung bekommen. Wie würdest du einem Kind in der vierten Klasse erklären, was da auf das Kind in der wundervollen Zukunft zukommt? speaker-0: Ja, also es kommt glaube ich erstmal schon mal drauf an, so die erste Entscheidung ist ja schon mal okay, welche Schulform, da bekomme ich auch schon immer ganz viele Fragen von Eltern. Grundsätzlich würde ich allgemein auch immer dazu raten, damit, wo sich das Kind halt, was sich das Kind zutraut, womit es sich wohlfühlt und dann, klar, kommt so ein bisschen die Frage, okay, die ersten Erarbeiten und so und ich würde schon fast so weit gehen, dass da für jeden auch so ein bestimmtes standardisiertes System auch immer funktioniert, weil es gibt einfach Methoden und Strategien, die wissenschaftlich bewiesen sind, dass das Gehirn so funktioniert und dass man es so gut aufnehmen kann. speaker-2: Hat die Schule das auch schon aufgenommen? speaker-0: Ne, eben überhaupt nicht. Ich hab mich da erst vor ein paar Tagen mit beschäftigt. Die Vergessenskurve ist ja tatsächlich, alles, so mit Space Repetition und so zusammenhängt, 140 Jahren in der Forschung bekannt und bewiesen. Aber es hat noch überhaupt nicht den Weg ins Schulsystem gefunden. Und da denkt man sich gerade so als Lernexperte im Schulsystem ... speaker-1: Die kurze Zwischenfrage stellen, kannst du das, was du gerade gesagt hast, die Zuhörerinnen und Zuhörer, die vielleicht gar nicht wissen, was ist dieses Bass-Repetition, einmal für dich runterbrechen in einfachen speaker-0: Genau, also Space Repetition ist quasi so der Punkt, wie teile ich mir, was ich auswendig lerne, zeitlich auf. das ist meistens im Zusammenhang auch mit Active Recall, also das aktive Abrufen von Informationen, also dass man sich was quasi nicht passiv durchliest, sondern zum Beispiel mit Karteikarten sich wirklich abfragt und dass das Gehirn nachdenken muss und man so dann eben sich die Sachen auch besser merken kann. und es eben nicht zum Beispiel nur durchliest. Und das wird dann meistens mit spaced repetition kombiniert, weil diese Vergessenkurve eben diese Zeiten, Teil vielleicht kann man auch irgendwo so eine diese Vergessenkurve einblenden, das ganz toll. speaker-1: an dieser Stelle. speaker-2: Gesterns Kurve. speaker-0: Ja, genau. Und die besagt eben, man zum Beispiel, ich weiß die Abstände nicht ganz genau, aber irgendwie ungefähr nach ein paar Stunden, erst mal, wenn man eine Information aufnimmt, wieder vergessen hat, dann sollte man sie quasi da wiederholen. Und dann irgendwie so nach einem Tag, dann nach zwei Tagen, irgendwie nach fünf Tagen, dann nach zehn Tagen und dann werden diese Abstände halt immer größer. Das bedeutet, dass wenn man es immer in den Abständen wiederholt, dass man mit der Zeit die Sachen einfach auch langfristig sich merken kann und überhaupt nicht mehr diese Wiederholung die ganze Zeit braucht, sondern es halt wirklich im Langzeitgedächtnis verankert ist. Und so funktioniert zum Beispiel auch die App Anki, ich also das ist quasi eine Lernsoftware, vor allem auch ganz viele Medizinstudenten nutzen, die ich aber auch schon für jüngere Schüler durchaus absolut sinnvoll finde. Man muss da bisschen reinfinden, aber die verbindet das halt wirklich komplett perfekt. Das heißt, ich mach das zum Beispiel wirklich so, ich lerne jeden Tag meine Anki-Karteikarten, ich so Vokabeln zum Beispiel drin hab, bestimmte Informationen jetzt auch, was Bio oder Chemie oder sonst was angeht. Das heißt, ich wiederhole zum Beispiel heute irgendeinen... Ja, irgendeine Vokabel. Dann wiederhole ich die morgen wieder und dann werden die Abstände immer größer. Und ich kann auch noch einteilen, ok, konnte ich das jetzt gut, konnte ich das schlecht, konnte ich das sehr gut. Und so werden immer die Intervalle eingeteilt. Und irgendwann hat man halt nach relativ kurzer Zeit so Abstände von zum Beispiel ein paar Monaten bis zu einem Jahr irgendwann. Und man merkt sich die Sachen dann einfach so super langfristig. Und das würde ich auch für die Schule super sinnvoll finden, weil jetzt Stelle, Stelle, Man sich zum Beispiel vor es gäbe keine normalen Hausaufgaben, wo man zum Teil wirklich nichts Klausurrelevantes oder so macht, sondern einfach nur so bisschen Beschäftigungstherapie hat. ist zum Teil wirklich so, ich teile mir die Hausaufgaben auch immer so ein. Bringt mich das beim Lernen weiter, ist es quasi Klausurvorbereitung, dann mache ich das auch 100 Prozent ernsthaft. wenn es aber wirklich nur so ein bisschen kann man machen, kann man nicht machen, es wird mich jetzt nicht weiterbringen. Zum Beispiel aus einem Text irgendwelche Informationen. raussuchen oder jetzt noch mal, ja es gibt so Aufgaben dann eher so kreative Aufgaben, die bringen einem schon auch was, aber jetzt meint sie das ist ja gut bei der Klausur abzuschneiden und dann ist es für mich jetzt eine geringere Priorität als zum Beispiel für irgendwie die nächste Mathearbeit zu lernen. speaker-2: Ich habe da eine Zwischenfrage. Wenn es Klausurrelevant wird, es das Wort des Lehrers, der sagt, das ist wichtig oder orientierst dich da vorher schon am Curriculum, hast du das quasi schon für dich sowieso parat und weißt, irgendwann kommt jetzt diese Information vom Lehrer, was denn davon eingekreist wird, aber du hast dich sowieso schon vorbereitet und das nehme ich auf jeden Fall mit, wenn unsere Kinder Hausaufgaben machen, sehe es ist eine so schöne Beschäftigungstherapie, mit euch hier zu sitzen, liebe Kinder, ich mag die Zeit. speaker-0: Ja. Ich würde auf jeden Fall sagen, ich schaue mir den Lehrplan tatsächlich immer an. Das machen auch die wenigsten. Aber ich glaube, das ist gerade am Anfang vom Schuljahr eine sehr sinnvolle Sache, ⁓ erst mal einen Überblick zu bekommen, was kommt dieses Jahr auf mich zu. Manchmal schaue ich mir auch schon in den Sommerferien ein paar kurze Erklärvideos an, dass ich einfach schon mal von dieser Baseline höher als der Rest der Klasse bin und schon eine Ahnung von Themen habe, von denen ich eigentlich noch keine Ahnung haben könnte. Das ist gerade für die mündliche Note an der Stelle auch ein super Tipp, so bisschen eine kurze Unterrichtsvorbereitung. Deswegen kenne ich den Lehrplan tatsächlich meistens schon. Was ich jetzt als Klausur relevant einstufe, ist dann tatsächlich so die Frage, wie wird die nächste Klausur aussehen? Also ich weiß zum Beispiel in Englisch oder so, wird es höchstwahrscheinlich hauptsächlich eine bestimmte Textart sein, zum Beispiel jetzt irgendein argumentative Essay. Okay, und dazu brauche ich jetzt nicht irgendwelche Einzelinformationen über Person X, Y, über die ich in der Klausur definitiv kein Wissen brauche, weil ich da einen Essay über irgendeinen Text, den ich dann vorgegeben bekomme, ja halt brauche. Man kann es natürlich nicht immer 100 Prozent vorhersehen, man kann eigentlich schon immer so voraussehen, wie sehen Arbeiten über dieses Thema aus. Wenn man sich das nicht so vorstellen kann, kann man auch einfach mal im Internet googeln nach Klausuren zu dem Thema und da sieht man häufig schon auch in Mathe, welche Aufgabentypen zum Beispiel drankommen. Da lässt sich schon manchmal sehr gut von ableiten, was jetzt wichtig ist und was weniger wichtig. Muss man gerade bei Kindern manchmal bisschen vorsichtig sein, weil die dann schnell mal sagen, ja ist alles nicht wichtig. Aber wenn man das gut differenzieren kann, ist es halt wirklich sinnvoll. Da dann zu sagen, das hat eine höhere Priorität und eine niedrigere Priorität. Gerade auch, wenn wir bei dem Thema sind, wie schaffe ich alles auf einmal? Ich hab halt häufig einfach nicht die Zeit, jetzt eineinhalb Stunden für für eine Hausaufgabe hinzusetzen, die mich wirklich nicht weiterbringen wird, die meine Note nicht verbessern wird und die mir im Prinzip dann nichts bringt. Sondern dann beschäftige ich mich natürlich lieber damit, irgendwelche Videos aufzunehmen. Das zählt jetzt auch nicht für alle Schüler, weil manche die Zeit haben und Beschäftigungstherapie manchmal ganz gut ist. Aber wenn man halt zum Beispiel viel zu tun hat, dann ist es auf jeden Fall die richtige Möglichkeit, auch wenn man gerade beispielsweise auch viele Klausuren schreibt. speaker-1: Wenn ich das höre, dann höre ich eine Person, die sehr strukturiert ist, die super gut priorisieren kann und die exakt weiß, was sie will und warum sie es will. Warst du schon immer so? speaker-0: Ähm, immer glaube ich noch nicht. Ich weiß selbst nicht genau, wann so dieser Switch genau kam. Also so ein bisschen organisiert und so. Würde ich sagen, habe ich schon bisschen eine Veranlagung. Aber ich glaube, es ist auch als Kind zum Beispiel schwer, direkt herauszufinden, weil kein Grundschüler sitzt da und hat irgendwie einen Kalender und plant sich da ein, okay. So ein Stich! Hab ich nicht gemacht. Nee. speaker-1: Ich bin dich aber froh. speaker-2: Das ist aber ja tatsächlich schon die Orientierung, das finde ich gerade so spannend, weil ich natürlich auch aus meinem Hintergrund heraus, ich habe ja Lehramt studiert und die ganze Grundlage wird da ja angeboten, weil du lernst natürlich einen Busfahrplan zu lesen und das ist nur eine Orientierung im Koordinatensystem und das bringt man den Kindern schon auf sehr gute Art und Weise, auch bei, auch im Grundschulkontext und wie du es sagst, baut ja alles aufeinander auf und wenn Segmente fehlen, wird die Anschlussfähigkeit schwieriger. ganz viel Systemrelevanz da drin. speaker-1: Das hier geht nur noch bis zum 31.05.2026. Aber fangen wir vorne an. Kinder werden nicht einfach so stark. Sie werden es, weil Erwachsene hinschauen, weil jemand Verantwortung übernimmt, weil jemand sagt, ich will nicht länger zusehen, ich will etwas verändern. Und genau dafür gibt es von Jana und mir eine Ausbildung. Die Ausbildung zur Persönlichkeits- und Lebenskompetenz- Trainerin bzw. Trainer für Kinder. Darin lernst du, wie du Kinder in Kitas, in Schulen oder auch in deinen eigenen Angeboten stärkst und dir daraus ein zweites Standbein aufbauen. ob nebenberuflich oder in einer vollen Selbstständigkeit. Wichtig ist nur, diese Ausbildung gibt es in dieser Form nur noch bis zum 31. Mai 2026, also nicht mehr so lange. Deinen Start kannst du dir noch flexibel bis zum 1.12. legen. Das muss ja sich auch letztendlich in dein Leben integrieren können. Vielleicht fragst du dich, was du konkret bekommst. Du lernst Methoden, die wirklich funktionieren und Kinder nachhaltig stärken. Du bekommst ein komplettes System, mit dem du sofort eigene Kurse geben kannst. Du lernst, wie du sichtbar wirst. Super entscheidend, damit du Menschen erreichst, aber ohne dich zu verstellen. Du kannst dir ein sinnstiftendes Einkommen aufbauen, das dich trägt. Schon sehr relevant in der heutigen Zeit. Und du wirst Teil einer Community, die gemeinsam Verantwortung für Kinder übernimmt. Wenn du also merkst, dass das dein Weg sein könnte, dann geh einfach mal auf starkauchohnemuckis.de. Jupp, richtig gehört. starkauchohnemuckis.de. Doch, und jetzt geht's weiter mit der Folge. speaker-2: Relevanz da drin von der Klassenstufe 1 bis zum Abi und dazwischen können Dinge mal wegbrechen. Das war bei mir auch so. Ich hatte dann ja lange auch das mit meiner Hautkrankheit, dann war ich in der Grundschule fast ein Jahr raus, aber ich wurde immer gut begleitet durch mein familiäres Umfeld, wie ich mich organisieren kann. Und sobald du diese Organisationsumgebung geschaffen hast für dich und die Strategien und Methoden anwendest, kannst du ja auch alles wieder ganz gut aufholen. Sprich, in der Grundschule bricht Mathe weg und plötzlich stehst du es in der Mittelstufe zu dem Zeitpunkt und weißt, ich sage jetzt 5 plus hm hm ist gleich 8, da setze ich eine 3 rein. Das steht aber eigentlich auch 5 plus a ist gleich algebra und du löst es auf. Aber die Kinder machen die ganze Zeit in der Grundschule schon algebra und du kannst alles immer wieder miteinander vernetzen. Aber hast du denn schon verstanden, wo das System darauf hinausgeht? Also was ist die Spitze, was man uns vermitteln möchte damit, dass man eine Grundlage in Mathe hat, dass man eine Grundlage durch Mathe in, ich sag, den Naturwissenschaften für sich findet, weil was ganz Spannendes bei dir ist ja auch, Mathe war dein Hassfach, dann gehst du zu Jugendforsch, dann rockst du das da und jetzt hast du in deiner Ausrichtung in der Oberstufe Naturwissenschaften als Leistungskurs gewählt. Das heißt, das hat dich ja auch in irgendeine Freude geführt, diese Zwischenschritte zu verstehen, weil für mich das immer mein Kopf rattert jetzt und ich denke, ⁓ Mathe macht alles immer nur klein, ich muss immer nur die Zwischenschritte verstehen. Deutsch, wenn man einen Text auseinandernimmt, mache ich ihn wieder klein. muss immer nur die Zwischenschritte verstehen. Und mit all dem, was du gesagt hast, finde ich gerade am spannendsten in meinem Kotz, in meinem Kopf entsteht Kotz, also so kurzer Kotzknäuel im Sinne von alles kurz. ist auch ein Backtritt. Weil die Sportwissenschaft macht nichts anderes. speaker-0: Ja. ⁓ speaker-2: Man bricht alles runter, dass man die Bewegung genau verstehen kann, die man ausführt, ⁓ dann in dem Spiel, was man spielt, und wenn wir jetzt mal das Schultema als Spiel betrachten, dass man in dem Moment, wo man die Bewegung runtergebrochen hat und versteht, das ist der Pass, den spiele ich durch die Lücke oder das spiele ich dahin, kann ich in diesem Spiel mitspielen. Aber ich muss einmal die Grundlage haben. brauche einmal die Grundlagenausdauer, brauche einmal das. ich das alles angelegt habe, dann kann ich auch antizipieren und ein Spiel vorausschauend spielen. Zum Beispiel als Mitspieler im Fußballfeld kann ich für mich verstehen, was muss ich da tun. Wie funktioniert das denn für dich im Bereich Schule, dass man einfach diese Basics versteht? Weil es ja egal, wo man es hinpackt, ob man es auf den Sport oder in die Schule packt. ist ja Grundlagentraining. Und kann man da für dich sagen, das ist so ein Paket, das würde ich dahin packen. Und wenn du das verstanden hast, dann kannst du auch Schule verstehen. speaker-0: Schule allgemein ist ja immer ein sehr großer Begriff, aber ich würde grundsätzlich sagen, dass man viel mehr Fokus auf die Soft-Skills dahinter setzen sollte, weil ich auch aus eigener Erfahrung, gerade das Beispiel von Mathe, gelernt habe, dass es nicht daran liegt, ob ich besonders begabt in Mathe oder habe ich irgendwie einen IQ von 168 und weiß einfach alles und habe eine superschnelle Auffassung, was es angeht. sondern ich muss im Prinzip einfach nur wissen, wie kann ich ein Thema verstehen, wie kann ich es anwenden lernen und was sind meine richtigen Methoden dafür, ⁓ auch gerade in der Schule zu meinem Ziel zu kommen, also quasi dann eine gute Note zu schreiben. Und das war für mich so eine Realisation, dass die ganze Schule vor allem sehr wenig mit Talent zu tun hat, sondern dass es vor allem darum geht, dass man so ein bisschen das System versteht und weiß, worauf wollen die hinaus und die Soft Skills hat, wie komme ich da hin. wirklich so eben wie gesagt diese Lücke von ich habe irgendein abstraktes Thema und wie bekomme ich das jetzt einmal in meinen Kopf hin und wie bekomme ich das dann in dieser Klausur aufs Blatt. Und das war glaube ich für mich so der größte Gamechanger, wo ich verstanden habe, okay ich... Ich brauche jetzt nicht irgendwie besonders gut unbedingt zu sein in dem Sinne, sondern ich kann auch ein Fach, wo ich erst mal das Gefühl habe, ich kann das überhaupt nicht, auch darin kann ich richtig gut werden. Und ich hätte damals nie gedacht, dass ich jetzt Mathe-Leistungskurs wähle. Das wäre einfach nie im Leben in meinen Kopf gekommen. Aber jetzt habe ich halt inzwischen einfach so diese Strategien dafür rausgefunden, dass ich in Mathe einfach sehr gut dafür lernen kann. Ich glaube, ist im Prinzip das Wichtigste, was man Kindern viel mehr vermitteln sollte, dass es nicht darauf ankommt, gut bist du einfach so subjektiv gesehen oder was kannst du. Ich glaube, das ist überhaupt nicht die Grundlage, worauf man unbedingt aufbaut. Klar, manche Leute haben eine höhere oder eine schnellere Auffassungsgabe und sind dann vielleicht irgendwie talentierter, aber das macht einen so kleinen Teil aus. Ich konnte bei so vielen Leuten irgendwie erleben, dass sie entweder sowohl super schlau sind, dem sind hochbegabt sind, aber mit dem System trotzdem nicht zurechtkommen, weil sie einfach dann nicht lernen können, sich die Zeit nicht einteilen können, ja einfach nicht dieses System haben, wie komme ich jetzt zu dem Ziel und dann gibt es Leute, die im Prinzip eher vielleicht auf den ersten Blick dümmer wären und jetzt gar nicht so super smart sind, also vielleicht smart dann schon in dem Fall, aber jetzt nicht intelligent und die dann trotzdem super gute Leistungen erbringen können, einfach auf der Grundlage. von den richtigen Methoden. speaker-2: Trainingsplan. speaker-1: Trainingsplan ja und ich bin die ganze Zeit während wir darüber reden auch und da würde ich gerne einmal ich habe so eine zweigetaktete Frage weil ich mich auch die ganze Zeit frage ich habe ja schon gerade so den Witz gemacht ich sehe dich schon als Grundschulkind da mit diesem Kalender und in der Grundschule wurdest du ja das kluge Kind genannt und so speaker-0: Also häufig auch eher so streber tatsächlich. speaker-1: Und die Lehrkräfte haben dich dann aber so ein Stück weit dir selbst überlassen. Weil du, du konntest das ja letztendlich, so meine ich das jetzt. Also es war wahrscheinlich überhaupt nicht böse gemeint von ihnen, aber das hat ja bei dir irgendwie Unsicherheiten ausgelöst und deine Motivation sank zu dieser Zeit. Was hättest du denn gebraucht damals in der Schule, dass das nicht passiert? speaker-0: Ja, glaube, sowas ist im Prinzip ein ganz großer Fehler, weil sowohl für Kinder, dann erst mal auf den ersten Blick vielleicht in der Grundschule nicht so gut zurechtkommen und dann die ganze Zeit so geframed werden, so ich bin nicht gut genug, und auf der anderen Seite Kinder, die einfach immer durchpassen und die jetzt einfach vielleicht nicht besonders schwierig sind. Ich war nie irgendwie ein anstrengendes Kind, sondern ich habe halt einfach immer mitgemacht. wir haben dann irgendwelche so manchmal hat man dann so Sternchen Aufgaben bekommen. Okay toll und dann bin ich fertig und was bekomme ich als Belohnung noch mehr Aufgaben? Das habe ich nie verstanden. Da hätte man mir vielleicht lieber meine Schokolade geben sollen. speaker-1: Es ist doch so einfach! speaker-0: Ich verstehe die Denkweise. Als Grundschullehrer hat man da ganz starke Unterschiede, wo die Kinder vom Wissen her oder von den Skills her angesiedelt sind. Dass man dann eher die, die es schon können, abhakt, ist naheliegend. Es wäre einfach ziemlich wichtig, dass man sich wirklich immer auf diese einzelnen Ebenen und auf die einzelnen Talente so ein bisschen einlässt. jeden, also gerade so diesen, dieser Punkt Stärken stärken ist da, glaube ich, unglaublich wichtig, weil ich habe das zwar selbst nicht so viel mitbekommen, aber ich merke das bei ganz vielen anderen, die halt wirklich schon seit der Grundschule so mitbekommen haben, okay, ich bin irgendwie nicht gut. Und das löst sich dann bis zur Oberstufe hin nicht auf, weil ihnen einfach immer gesagt wurde, oder vielleicht nicht ins Gesicht gesagt wurde, aber sie immer gemerkt haben, okay, ich bin irgendwie schlechter als andere. Es muss überhaupt nicht stimmen und stimmt auch nicht. es ist einfach so, was seit der Kindheit dann so in der Schule mit transportiert wurde auf dem Weg und überhaupt nicht darauf geschaut wurde, okay, wo liegt eigentlich das Potenzial von dem Kind? ... speaker-2: Was brauchst du für Lernmethoden? Für eine Methodenlehre? Das ist ja auch etwas, worauf du dich jetzt... speaker-1: Ich möchte gerne noch den zweiten Teil der Frage machen, damit der nicht offen rumschwirrt da draußen. Denn das war die Grundschule und jetzt müssen wir eine weiterführende Schule. Und ich stelle mir die weiterführende Schule so vor, wir haben die Lehrer, wir haben dich und dann haben wir ja aber auch noch die Mitschüler. So und ich frage mich in Zeiten, ja nicht für jeden Menschen es cool ist, was du machst. Weißt du, das gibt es ja auch wahrscheinlich, so stelle ich es mir jetzt vor und ich habe es ja auch oft erlebt in meiner Arbeit. Aber wie ist heute, also wie kommt man heute an mit einem 1-0er Schnitt in der Schule unter den Schülern, nicht unter den Lehrern? speaker-0: Ja, also ich glaub, das kommt sehr stark auf... einmal die Persönlichkeit an und auch wie man damit selbst umgeht und in welcher Klasse man ist. Ich habe da auch unterschiedliche Erfahrungen gemacht, auch nach dem Umzug sogar noch mal die Schule gewechselt. Ich war insgesamt auf drei weiterführenden Schulen, da war ich in unterschiedlichen Klassen. Das ist ganz unterschiedlich, auch wie da eine Klasse zum Beispiel mit umgeht. Momentan bin ich da eigentlich sehr zufrieden mit. Ich muss auch sagen, Ich bin halt momentan in so einer Realität quasi als Jungunternehmerin und irgendwie Influencerin, dass man da sowieso immer einen gewissen Sonderstatus hat. so grundsätzlich wird es da halt einfach angenommen und manche merkt man bewundern das auch eher und hätten das halt auch gerne. Und da ist jetzt weniger so dieser Punkt, okay, ich finde das jetzt super blöd oder irgendwie uncool. speaker-1: Wenn gestichelt wird oder wurde, was hattest du dann so für Strategien, damit umzugehen? speaker-0: Ja, gerade in der Grundschule weiß ich auch, dass mich das noch mehr so bisschen auch verletzt hat. Weniger, weil ich das dann wirklich irgendwie so richtig persönlich schlimm fand, sondern weil ich halt nicht dazugehört hab. Und einfach nicht so Teil von dieser Gruppe war, weil ich halt dann einfach immer so in gewisser Weise anders war. Und das wollte ich nicht sein, sondern ich wollte halt auch dazugehören und sein wie alle anderen. Und ich mein, das war ich ja im Prinzip auch, halt irgendwie bessere Noten. So what, richtig schlimm. das ist halt gerade bei so Kindern. Ich weiß noch zum Beispiel irgendwie wir saßen da auch im Stuhlkreis und dann kommen dann schon halt auch immer so Kommentare, Streber sind hier nicht erwünscht und so was. Das sind so Kinder. Es ist eigentlich total traurig und passiert aber halt und so was. Ich glaube, es hat bei mir auch schon erstmal noch bisschen Zeit gebraucht, ich auch wirklich wieder dieses Selbstbewusstsein, auch was ich heute habe, wirklich haben kann. Weil so ein... So was macht einen natürlich auch erstmal unsicher. Und... Ja, also inzwischen gerade auch, ich würde sagen, so Erfolge wie dann auch durch Social Media und dass ich einfach es auch immer mehr geübt habe, ist auch so eine Art Training, würde ich sagen. Wenn man... quasi auch sich als eine gewisse Person sieht und sich auch als diese Person benimmt, dann würde ich sagen, wird man auch zu dieser Person. Manifestation würde ich es jetzt vielleicht nicht unbedingt nennen, aber dass ich mir zum Beispiel ein Ziel setze und weiß, ich möchte irgendwie dahin oder ich bin diese Person und dann verhalte ich mich auch so wie sie. Und ich glaube, das ist so ein wichtiger Punkt, der mich dann halt auch immer zu diesen Identitäten gebracht hat, wo ich jetzt bin. speaker-1: Ich glaube, Wort Training ist da sehr, sehr, sehr, sehr stimmig an der Stelle. Du machst Dinge, die dich dahin bringen, wo du hin willst. Und die einen ins Manifestation, die anderen ins Training, die anderen ins Üben. Aber ich glaube, genau das ist es. Und was wir ja machen, ist, wir stärken ja Kinder genau dafür. Ob es die Kinder sind, die vielleicht, wie du sagtest, im Unterricht eher weniger mitkommen und dadurch Probleme haben. Teils mit Eltern, teils mit Lehrern, teils mit Mitschülern. Du auf der anderen Seite, du hast halt etwas, was für die Leute besonders ist, ... außergewöhnlich, ... ... nicht gewöhnlich ... und dann kriegst du dafür so ein Stück weit ... Schikan ab und wie man damit umgeht, ... da stärken wir Menschen für ... und da ist Training ... in meiner Welt genau das richtige Wort. Falls du als Elternteil fragst, ... wo gibt es denn solche Trainer ... oder Trainerin ... stark für Kinder.de, ... da findest du natürlich auch Coaches ... und Berater, ... die dann in der Erwachsenenbildung arbeiten ... oder dein Kind auch eins zu eins begleiten, aber ich finde, das ist was schön, ... deswegen habe ich gefragt mal zu hören, wie bist du damit umgegangen ... Es war halt nicht dieses Daniel, habe diesen einen Tipp bekommen und dann war alles anders, sondern es war, ich musste das trainieren. speaker-2: war ein leg und jetzt passt das nämlich auch super was ich eben fragen wollte weil du hast gesagt wolltest immer so sein wie gefühlt alle anderen hast aber wahrgenommen ein bisschen anders und du findest die zugänge du hast einfach den zugang durch die zeit die du dir genommen hast und das ziel was du dir gesetzt hast für dich ja selber diese lernmetodik auch aufgebaut also das ist dir geholt an wissen hast du es ausprobiert dann hast du gemerkt das funktioniert gut und jetzt gibst du es ja sogar weiter das heißt du schaffst ja damit auch ganz viel Frieden im Schulkontext, weil es geht nicht ⁓ den Menschen, der etwas kann oder nicht kann oder gut oder schlecht, sondern es geht ⁓ den Raum dazwischen, wie man den Weg findet mit der richtigen Lernmethode und der Strategie. das zu verstehen, was man für diesen Abschnitt abrufen darf und muss. wenn du jetzt für dich, du hast ja das Traumnotentrainerprogramm auch, ne? Und wenn du da für dich mit den Menschen zusammen bist, mit denen du da auch in diese Thematik einsteigst und denen diese Fähigkeiten mitgibst, ne? Also was treibt dich da an, das alles neben der Schule zu machen? Ist das einfach diese Ruhe, die du da auch reinbringen möchtest von, weil das ist ja eigentlich alles erfahren, erlebt, dann eine supertolle herangehensweise für dich gefunden. bist also ja auch durch dieses Problem durchgegangen. Du hast ja gesagt, ich will da jetzt nicht kleben bleiben, ich will was machen. Dann hast du dir ganz viel eigen Wissen geholt und jetzt erfüllst ja eine riesengroße Lücke im System, weil wenn das die Schule noch nicht vermittelt, wenn die Lehrkräfte da auch noch nicht diesen Zugang für sich definieren können, aufgrund der, ich sag mal, Klassengründe, welche Gründe auch immer. Und dann ist aber eine Linderweise dazwischen, die mit dem Trauminotentrainer, eigentlich, jetzt sind wir wieder ganz am Anfang, Menschen erklärt, wie sie alles für den Zeitabschnitt bewältigen können, was sie bewältigen müssen. speaker-0: Genau, ich glaube für mich so der Punkt daran, was mich da auch antreibt und was ich daran auch so wertvoll finde, ist wirklich Kindern da dieses Selbstbewusstsein tatsächlich auch mitzugeben und zu zeigen, so du kannst quasi alles werden, was du willst. Und es fängt in der Schule an, da sind meistens so die ersten, ja die ersten Misserfolge und die ersten Erfolge, die so ein Kind miterlebt. Und das macht, glaube ich, auch sehr viel darüber aus, ob es dann schlussendlich sich denkt, ich kann was und ich habe was hinbekommen. Oder ich habe ihm die ganze Zeit nur versagt. Was soll denn, was soll ich jemals aus mir werden? So nach dem Motto. Ich glaube, ist es ein unglaublich wichtiges Erlebnis, was man auch schon in seiner Schulzeit haben sollte. Jedes Kind, dass man selbst was lernt, selbst was ausprobiert. und dann rausfindet, okay, es hat funktioniert, und ich hab das selber hinbekommen. Vielleicht ohne Hilfe, ... Ja, also dann schon mit Hilfe vom Traumnotentrainer von mir. Natürlich. Aber ich mach ja nichts für die. Sondern ... die lernen das ja selber. Ja, genau. Und haben so selber bekommen dieses Selbstbewusstsein, dieses Vertrauen in sich selbst. Ich hab das geschafft. Ich hatte jetzt zum Beispiel nicht mal eine Nachhilfe, die mir alles zehnmal vorgesagt hat. Was ich aber jetzt nicht selbst hinbekommen hätte. Ich habe mich wirklich hingesetzt, habe mir das richtig eingeplant und habe dann diesen Erfolg hinbekommen. Das macht auch dann, glaube ich, den großen Unterschied aus, inwiefern Schule Spaß macht, beziehungsweise auch was wird, wo ich Erfolgserlebnisse habe und wo ich sage, okay Das ist gar nicht so schlimm, sondern ich habe daraus wirklich auch was mitnehmen können für meine Zukunft. Ich bin mir ganz sicher, dass da viel drauf aufbaut. Wenn man einmal so dieses Erlebnis hatte, okay, schau mal, ich habe das geschafft. habe schon damals gedacht, ich kann zum Beispiel überhaupt keine Mathe. Und jetzt habe ich es aber trotzdem geschafft. Dann kommt man später wieder an so einen Moment an und kann daran denken, ich habe schon mal was geschafft, ich kann Dinge an meinem Leben ändern. Ich glaube, das ist langfristig gesehen der wichtigste Punkt, der da rausgeht. Nicht unbedingt, ich habe eine gute Note geschrieben. Das macht tatsächlich wenig im Leben aus, aber diese Erfolgserlebnisse, das das, was das Wichtigste daran ist. speaker-2: Schön, dass du das auch Trainer nennst. Das finde ich toll. Jetzt muss ich noch meinen Loop schließen, der in meinem Kopf ist, weil du hast, als wir uns vorhin kennengelernt haben, gesagt, Sport könnte die Note, den Durchschnitt des 1-0-Thema vielleicht crashen. Wenn aber Sport genauso ist wie Mathe, segmentiert runtergebrochen und man immer die Übungsreihe so klein macht, dass man übt und trainiert. Dann ist ja am Ende, und da ist jetzt mein Kopf natürlich die Leute, die sich im beruflichen Kontext gut aufstellen, die Fähigkeiten haben, die genau diese Methodik, diese Strategien anwenden. Da haben wir auch so einen Grüße gehen raus an Sascha Roth an der Stelle, auch einen absoluten Fokusplan in seinem Sport hat, der wirklich genauso strukturiert sein Zeitmanagement da drauf setzt. Wie könntest du denn Sport da für dich auch mal in diese Methode übertragen? Was brauchst du, dass du da noch eine Eins auf jeden Fall hast? speaker-1: Trainer. speaker-0: HAH! Ja, also ich bin mir auch sicher, dass Sport auch so eine Sache ist, wo ich, wenn ich mich da richtig ransetzen würde, es auch auf jeden Fall schaffen könnte. Es ist halt in der Schule auch immer so, du hast so einzelne Sportthemen und im einen Quartal mache ich dann Parkour und im nächsten muss ich irgendwie Handball können und ich muss auch sagen, ich habe die letzten Jahre es relativ gut hinbekommen, dass ich da sogar auch immer auf jeden Fall zwei zum Teil auch sogar einzelnen hinbekommen habe. Und das liegt dann auch einfach so ein bisschen daran, wie gehe ich da strategisch ran und wie mache ich das. Ich bin jetzt so vom Typ her, mache ich jetzt einfach nicht so super viel Sport, dass ich da die perfekte Grundlage hätte. Was ich auch... Grundsätzlich nicht gut finde und ich weil also ich würde auch in Zukunft auch wenn ich dann jetzt zum Beispiel nicht Schule bis in Social Media alles gleichzeitig habe wird dann auch noch mal mehr Fokus bei mir auf Sport liegen weil es auch einfach gesundheitlich ein super wichtiges Thema ist aber Momentan muss ich zugeben fällt das halt dann als Aspekt häufig so ein bisschen runter Abends mache ich dann schon mal häufiger irgendwie so 20 vielleicht mal 30 Minuten irgendein Workout, aber das quetsche ich halt dann auch noch so dazu und speaker-2: Hast du währenddessen schon mal eine Lernmethode ausprobiert? Dass du während der sportlichen Aktivierung auch lernst, also wirklich Vokabeln oder irgendwie den Zugang da noch findest? speaker-0: So dieses Auswendiglernen, gerade das mache ich immer, während ich im Bus sitze und zur Schule fahre. Das ist da immer so die perfekte Kombination von Wartezeiten nutzen und dann habe ich eben Anki und mache da jeden Tag meine Karteikarten. Das heißt, dieser ganze Blog Auswendiglernen ist quasi mit meinem Schul hin, manchmal auch noch Rückweg, fertig. speaker-1: Aber wie, dann hast du ja gar keine Zeit auf Instagram zu scrollen. speaker-0: Das ist nicht schlimm, oder? Ja, das ist schuld auf meine mobilen Zarten. speaker-1: Du brauchst nicht so Teufel-Handy-Vertrag. im Bus genau und dann machst du da die Lernkarten. Das finde ich aber auch nochmal spannend, was Jana gesagt hat, natürlich auch der, und das ist ja auch etwas wofür wir so ein Stück weit stehen, wie kann ich Bewegung mit Lernen so kombinieren, dass ich gerade wenn ich jetzt zum Beispiel mit jüngeren Kindern oder du ja mehr mit jüngeren Kindern arbeite, das auch bei uns in der Familie, zum Beispiel wie kann ich einen Ball und Bewegung nutzen, ⁓ Vokabeln zu lernen oder Sprache zu lernen. speaker-2: Oder wie könnte ich so vorbereiten, dass genau das, du, ich sag jetzt mal, der Ebene, der Herangehensweise vom Kopf her übersetzen kannst, so strukturiere ich mich, so kann ich mich organisieren, kann man ja auch mit Kindern schon spielerisch, alleine wenn sie jetzt fünf Bälle haben, fünf Farben und sie sortieren das, blau zu blau, gelb zu gelb, rot zu rot, ist das ja auch schon wieder ein strukturiertes Konzept. Und wenn man dann sagt, man macht das noch mit Sprache verbunden, das sind meinetwegen irgendwelche, ich sag jetzt mal Verben, das ist eine Null. dann bist du die ganze Zeit in Bewegung und erlebst das und übersetzt es natürlich nochmal auch ganz anders, weil du den körperlichen Übertrag hast und am Ende ist da glaube ich auch ganz viel Tiefe drin, dass sowieso unabhängig von den Fächern eigentlich der Zugang immer ein ähnlicher ist. Ich brauche die richtige Methode und ich brauche vor allem Begleitung. Ich brauche Menschen, die mir diese Sicherheit geben, dass ich richtig bin, so wie ich bin, dass ich meinen Zugang finde, dass ich lernen kann. sonst ist es eben, muss ich überspitzt einmal sagen, würden wir uns ja allen immer so eine Lernbehinderung zuschreiben von, ne, du kannst das nicht, Schule sagt auch, du kannst das nicht. Bist jetzt nicht lernfähig, aber jeder ist ja lernfähig. Und das finde ich so schön, dass du das machst, dass wir diese Lernfähigkeit und mit dem, was du sogar noch herausgezogen hast aus dieser Sache, mit Erklärfähigkeit und Kompetenzen, sich die Dinge einander zu erklären auf den Weg bringst. Weil das, finde ich, fehlt ganz viel und so können die Starken den Schwachen was erklären. Und diese Erklärfähigkeit finde ich einfach wirklich eine ganz wichtige Grundfähigkeit für den Raum Schule. speaker-1: Wir haben uns kennengelernt. speaker-0: Ich glaube, da liegt auch noch mal von der Methodik her, was du der Bewegung, mit dem Lernen kombinieren angesprochen hast. Es ist auch eine große Frage von der Klassenstufe her. Gerade für die Grundschule ist das super wertvoll. dann mit der Zeit kommt halt, also ist es definitiv noch mal mehr Stoff. dann auch noch einfach effizienteres Lernen wird dann immer wichtiger, gerade auch was die Oberstufe Stufe angeht und da wird es natürlich auch immer schwieriger, zum Beispiel so spielerisch sagen wir mal zu lernen. Und da also was Bewegung angeht, was ich zum Beispiel auch ganz gerne mache, sind dann sowas wie Lernspaziergänge, dass man einfach so ein bisschen ja seine Sachen, zum Beispiel auch Feynman Methode, dass man etwas wirklich, also ein Stoff, den man gerade lernt, so einfach wie möglich nochmal erklärt, kann man auch super einfach machen, während man jetzt gerade durch die Gegend läuft. Sowas ist immer sehr, gut möglich. Aber mit der Zeit wird es halt immer, also wird es lernen schon immer mehr zu einer Sache, die man versucht in möglichst wenig Zeit zu packen, man dieses Effiziente lernen hat und möglichst effektiv damit lernt. Das funktioniert häufig schon ganz gut am Schreibtisch. Gerade Probeklausuren ist eine super wichtige Sache. Währenddessen habe ich mir ein Schreibtischlaufband angeschafft. schon hin. Ja, dadurch werde ich jetzt halt nicht so super sportlich. Aber ja, es ist definitiv besser als nichts und auch besser als wenn ich den ganzen Tag nur am Schreibtisch sitze. Aber da... kommt dann glaube ich irgendwann so bisschen der Switch rein. Gerade auch von der Unterstufe, dann über Mittelstufe und dann in der Oberstufe wird halt wirklich die Anwendung auch super wichtig. Ich habe auch gerade eben angesprochen, dass ich diesen Teil vom auswendig Lernen eben in meinem Bus mache. Das nimmt für mich dann gar nicht mehr so viel Zeit ein, sondern das geht halt ziemlich schnell. Das habe ich in 20 Minuten pro Tag fertig. Und was dann halt noch kommt, ist vor allem immer die Anwendung, also dass ich wirklich das Ganze noch an Probeklauseln und zum Beispiel übe, gerade auch so was wie Transferaufgaben, dass man das Ganze auf neue Kontexte überträgt, weil gerade bei Schulnoten in der Oberstufe ist es halt tatsächlich so, dass so die 50 Prozent ungefähr das einfach nur hinschreiben, also abrufen und hinschreiben, überprüfen und das bedeutet übersetzt, wenn du einfach nur auswendig gelernt hast und jetzt nicht weiterdenkst, hast du halt eine 4 am Ende. Und den Rest geht es dann darum, wie kann ich vielleicht noch die Zusammenhänge darin erkennen und vor allem kann ich das dann wirklich auf diese Prüfungssituation anwenden und auf diese Aufgabe anwenden. Und da liegt dann auch noch mal ein großer Fokus, zum Beispiel im Traumnotentrainer, weil da einfach so wirklich diese Essenz liegt vom effektiven und auch schnellen Lernen. speaker-1: die Zusammenhänge erkennen. Wenn ich die Zusammenhänge bei dir, das ist ja nur jetzt meine Sicht auf die Dinge, zusammenfasse, dann hatte ich das vorhin schon gesagt, ich eine sehr strukturierte Person Du hast einen Plan, du weißt, was du willst, du hast Ziele, du machst dein Business, du bist in der Schule, du kannst das erklären. Ich könnte mir vorstellen, dass es für die ein oder andere Zuhörerinnen und Zuhörer Der Gedanke entsteht, das muss ja unfassbar stressig sein. Und gleichzeitig ... speaker-2: in Bayern. speaker-1: Gleichzeitig habe ich dich kennen, ja genau stressig meine ich auch so mit so, die Leichtigkeit geht verloren. jetzt gleichzeitig habe ich dich kennengelernt, vielleicht einmal kurz ausgeholt, woher kennen wir uns überhaupt. Wir waren zusammen auf einer Veranstaltung, der Sascha Rothen, den du gerade schon angesprochen hast, Jana, mein Geschäftspartner, hatte dort einen Vortrag. Du warst im Publikum, wir Jana und ich auch und wir saßen am Abend vorher schon bei dem VIP-Dinner, glaube ich hieß das. Und wir haben, ich hab hier mit jemandem geredet und irgendwann, du saßt auch bei uns am Tisch. Und dann kamst du später dazu, du kamst dann an den Ja, genau. Du kamst an den Tisch. Und auf einmal kamen wir so kurz dann ins Gespräch, Jana, du, ich, und da saßen noch ein paar Leute dabei, da dachten sie, ich bin 17, ich mach dieses und jenes und jenes. Und ich hab aber eine Person gesehen, die voll mit Leichtigkeit unterwegs ist. Und deswegen ist für mich so, gerade im Kopf dieses, dass man könnte glauben, dass das eine hoch ... speaker-0: Ja. speaker-1: im Sinne von verbissene ist das richtige Wort, verbissene Rangehensweise am Leben ist, während ich dich aber überhaupt nicht verbissen, sondern komplett so leicht erlebe. Ist das so oder täuscht mein Blick? speaker-0: Ja, ich glaub, gerade wenn man mich jetzt im Vergleich zu anderen Jugendlichen sieht, muss ich da ganz ehrlich sagen, dass mein Alltag natürlich schon häufig sehr stressig in dem Sinne ist und ich jetzt nicht so diese locker-leichte Teenagerzeit hab. Das würde ich jetzt auch gar nicht behaupten. So easy ist es dann alles auch wieder nicht. Aber für mich liegt halt so dieser Sinn im Leben auch ein bisschen daran. Ich hab halt bestimmte Ziele und die möchte ich erreichen und hab dann halt auch ja zum Beispiel Erfolge, ich dadurch habe und irgendwie ja jetzt so Meilensteine, ich damit auch erreichen kann und das ist für mich irgendwie so ja es dafür ist dann manchmal halt der Stress irgendwie da und es gibt auch durchaus Tage, wo ich einfach mal überhaupt keinen Bock habe und es einfach alles super viel ist. Ich glaube, ist auch normal. Das geht jedem irgendwann, gerade auch vielleicht als Unternehmer und so, dass nicht immer alles einfach super perfekt ist. Das würde ich jetzt einfach mal so voraussetzen. Deswegen, ja. habe ich natürlich jetzt nicht so dieses, okay, ich lebe einfach mal in den Tag rein, sonst wird das alles nicht funktionieren, sondern wie du schon gesagt hast, es folgt alles nach ganz klaren Struktur, dass ich das halt auch alles hinbekomme, weil es halt schon ja natürlich sehr viel Leistung gleichzeitig ist, wo ich in alle Richtungen Leistung erbringen darf, weil müssen tu ich es ja auf jeden Fall nicht. Das stimmt. Genau, aber deswegen... Leichtigkeit ist jetzt nicht das Wort, womit ich mein Leben beschreiben würde. Das wäre, glaub ich, bisschen übertrieben. Aber ich mach es halt gerne. Gerne, ja. Ja, und es ist gerade so dieser Punkt Work-Life-Balance. Ich bin ja tatsächlich auch immer auf LinkedIn, und da ist so der Großteil der Kommentare eben auch so ... besorgte Mütter, ja, wo hast du denn deine Freizeit? arbeitest ja nur noch. auch. Und... Genau. So habe ich auch tatsächlich über so einen LinkedIn-Post meinen Mentor kennengelernt. Aber das ist halt für mich so ein Punkt. Ich sehe da nicht diese Work-Life-Balance. Wenn man sich meinen Tag so anschaut... speaker-1: freu dich jetzt. speaker-0: habe ich überhaupt kein Leben mehr, weil ich die ganze Zeit nur arbeite. Aber für mich ist halt die Arbeit auch in gewisser Weise mein Leben und ich kann damit einfach mehr aus meiner Zeit rausholen, einfach nur so in den Tag hinein zu leben, sondern ich kann wirklich irgendwie was daraus machen, was auch einen Mehrwert hat, sowohl für mich als auch für andere und habe dann in einer relativ kurzen Zeit, wir haben auch vorhin darüber geredet, dass ich jetzt, Februar, das war jetzt vor einem Monat, wo dieses Event eben dass sich das schon wieder ewig her anfühlt. Weil in der Zeit so viel passiert. Und jetzt ein normaler Jugendlicher hätte in der Zeit wenig erlebt. Für mich ist es so, ich mache zwar viel, zwischendrin gab es definitiv auch Tage, ich mir dann mal wieder gedacht habe, warum mache ich das eigentlich alles, warum tue ich mir das an? Weil ich könnte halt auch einfach ganz entspannt sagen, gut, Schule, ich habe jetzt so meine Strategien, ich brauche doch keinen 1-0-Schnitt, reicht ein Zweierschnitt. Okay, Social Media brauch ich auch nicht machen und ja, dann mach ich einfach die Schule fertig, geh dann in irgendeinen Job und schön ist es. Aber das ist für mich irgendwie jetzt nicht so das, was ich mit meinem Leben machen möchte, sondern ich hab da halt auch irgendwie schon... Das Ziel mehr daraus zu machen und gerade auch diesen Impact zu schaffen und zu sehen, was alles möglich ist. Also ich finde es zum Beispiel super interessant, rauszufinden, was man eigentlich alles aus so einem Leben machen kann. Also Dinge, die ich mir selbst davor nie erträumt habe, einfach schon allein mir zu zeigen, okay, was ist alles möglich? Weil das Ding ist, man lebt nur einmal. Die meisten Leute machen so Erfahrungen erst irgendwie vielleicht Mitte 40 oder so und haben davor... Ja, ist so. Weil... Ja, und ich finde es einfach super... speaker-1: Weißen in der Weile. speaker-0: Spannend auch für mich so herauszufinden, okay, wo kann das alles hinführen? Was kann ich alles aus meinem Leben machen? Und ich könnte im Prinzip jederzeit aufhören so, aber ich weiß auch, dass sobald ich aufhören würde, ich sofort wieder mit was ziemlich Ähnlichem anfangen würde, weil ich habe auch nicht einfach mal so angefangen, weil ich jetzt irgendwie bei mir jetzt, gut mir war ein bisschen langweilig, aber nicht einfach nur ⁓ mich so zu beschäftigen, sondern ich habe halt schon auch nach mir gesucht, womit ich mehr machen kann und worin ich wirklich einen Sinn sehe, wo ich meine Zeit richtig investiere. Es ist für mich wirklich so ein Punkt. denke mir jedes Mal, auch wenn ich an diesen Punkt komme, okay Warum mache ich das noch? Ich sitze dann zum Beispiel da, fange am Morgen an zu arbeiten und sitze dann irgendwann am Abend, bin ich dann fertig und habe meine To-do-Liste abgearbeitet. Das ist natürlich, viele würden sich da denken, hab doch mal ein bisschen Spaß. Aber es ist auch gleichzeitig irgendwie, es ist eine andere Art von Spaß wirklich zu erleben. Was kann ich eigentlich alles aus mir rausholen und was kann da alles passieren? speaker-1: Und es gibt sehr viele Menschen, ja auch, wie ich empfinde das so, übergriffig sind. Und das ist eigentlich genau das, was du beschrieben hast bei LinkedIn. Das ist für mich eine Übergriffigkeit, die sagen wollen, aus bestem Gewissen natürlich, sagen, ich habe viel mehr Lebenserfahrung, ich muss der, jetzt richtig verstehen, ich muss der kleinen Linda doch helfen. Die kann doch noch gar nicht alleine. Und das ist ja übergriffig, weil du hast ja nicht danach gefragt. Was würdest du denn genau solche Menschen, wenn du mal die Chance hast, sagen. Was glaubst du, müssten diese Menschen hören? speaker-0: Ja, im Prinzip glaube ich schon einfach so diese Realisationen. sind auch häufig eben, also von Unternehmern bekomme ich zum Beispiel sehr seltenes Feedback, so von wegen, ey, was stellst du eigentlich mit deinem Leben an, so leb doch mal mehr, weil da einfach schon mehr dieses Mindset vorhanden ist, okay, ich mach irgendwie, also mein, ich hab eine gewisse... Zeitspanne und die nutze ich so, dass ich quasi einen Output bekomme und irgendeinen gewissen Return on Invest, den ich da eben mit meiner Zeit investiert habe. Für viele ist es aber gerade im Angestelltenverhältnis, was ich beobachte, dass sie halt Für die ist Arbeit einfach der Begriff, okay, ich geh dahin. Das ist der Teil an meinem Tag, der keinen Spaß macht. Und dann komm ich nach Hause und dann fängt der Spaß an. Und es ist, glaub ich, einfach eine falsche Herangehensweise. Weil wenn du anfängst, was du irgendwie oder was du verbreiten möchtest oder was dir auch Spaß macht oder worin du einfach auch irgendwie so ein... so einen Sinn siehst und woran du gerne arbeitest, wenn man das eben auch zum Job macht. Ja, für mich ist es jetzt, ich bräuchte noch keinen Job, aber es ist im Prinzip ein Fulltime-Job. Aber wenn das halt eben so dieser Punkt ist, was ich halt auch gerne mache, dann sehe ich da überhaupt nicht das Problem drin, dass man kein Leben hat, weil das halt nun mal eben auch das ist, was mir Spaß macht. Und man kann sich dann auch wieder Zeit nehmen für irgendwie, ja, jetzt... ein Urlaub oder irgendeine Freizeit oder sonst was. Aber es ist bei mir auch so ein Punkt. Ich habe also ich weiß nicht, wann das so angefangen hat. Ich denke schon sehr in wirklich Return on Invest. ich weiß gar nicht, wann das wirklich so angefangen hat. Ich lese zum Beispiel auch selten einfach irgendwelche Bücher. Bei mir das dann tatsächlich keinen Spaß macht, aber ich lese unglaublich gern zum Beispiel. Sachbücher über irgendwelche Marketingstrategien oder so, weil ich da weiß, was habe ich davon und dann macht mir das Spaß, da mehr herauszufinden, was sich dann auch für mich irgendwie rentiert. speaker-1: Wo der Liese-Erwerb hier kommt, ist ja auch egal. speaker-0: Ja. speaker-1: Ja, ich finde das super spannend auch, deswegen habe ich das nochmal gefragt, ich finde immer jedem Tierchen sein Plästierchen, sagt man ja so schön. Wir Menschen sind unterschiedlich und dein Lebensmodell ist nicht das Modell, was für jeden funktionieren wird. Mein Lebensmodell und Janas Lebensmodell Gott bewahre auch nicht. Und trotzdem würde ich mir nicht das Recht herausnehmen, jemanden zu bewerten oder einfach so Ratschläge für sein Leben zu geben, ⁓ gefragt, weil der vielleicht in meiner Wahrnehmung ja sein Leben verschwendet durch Netflix and Chill. Weil es ist ja immer so der eine bewertet Netflix und Chillen und ich gehe in den Park und weiß ich nicht, chill da in der Sonne als du verschwendest dein Leben. Andere bewerten dein Modell als du verschwendest dein Leben und ich denke mir immer lass doch einfach jeden speaker-0: Jeder trifft seine Entscheidungen im Leben. Ich denke, irgendwann, wenn man am Ende seines Lebens angekommen ist, kann man am Schluss für sich das Resümee ziehen, ob es richtig war oder nicht. Aber es hat jeder irgendwie so sein Leben, woraus man am Schluss entscheiden kann, wie möchte ich das einsetzen und was möchte ich damit machen. Ich sehe für mich nicht den Sinn darin, wenn ich jetzt einsetze. einen wertvollen Tag dafür Anführungszeichen verschwende, einfach nur Spaß zu haben, der dann am Schluss wieder vorbei ist. was für mich dann auch wieder so ein Punkt ist, wenn es wirklich Erinnerungen sind, die mich dann sozusagen auch noch glücklich machen und die für mich wirklich wertvoll waren. Aber einfach so dieses, ich hab mal Spaß oder mach einfach nichts, gerade irgendwie, wenn man jetzt auf TikTok rumscrollt oder so oder dann die nächste Netflix-Serie anfängt, das ist dann mal so... entspannend und kann auch Spaß machen. da glaube ich, ich, wenn ich dann am Ende meines Lebens stehe, nicht sagen, okay, das war jetzt die Zeit, die ich gut investiert habe oder wo für mich jetzt so der, was so der Kern meines Lebens waren, was mir wichtig war. speaker-1: mega spannend. ⁓ speaker-2: Erfahrung auch. Ich würde jetzt für mich, ich gehe jetzt an das Thema wie folgt dran, ich setze mir ein Ziel. Zum Beispiel ich ich mache es jetzt mal noch mal auf meiner Ebene, ich will einen Handstand können und dann weiß ich dazwischen ist ein Weg zu gehen und währenddessen kann ich mir Lernmethoden raussuchen und ich kann mir Dinge angucken, aber ich muss es machen, ich muss es tun, ich muss es wiederholen und so ist das für mich in allen Lebensbereichen. Ob du Mama bist, ob du Mitarbeiter bist, ob man in einer Geschäftsbeziehung steht, ob man, egal, wo man seinen Einsatz reinsteckt. kostet Energie, Kraft und es kostet vor allem eben auch eine... Es kostet das nicht, sondern es darf eine Sache dabei sein. Ich glaube an mich. Ich glaube an mich und ich darf mir erlauben, zu wachsen und mich zu entwickeln. Unabhängig in welchem Kontext, ob ich mich in meine Erfahrung entwickle, dass ich mal... Dinge nicht mache und dann dabei merke, jetzt muss ich mal wieder was tun. Und für mich hältst du da unglaublich stark den Rahmen und die Mitte und das schon in dem Alter ist super bewundernswert, weil das natürlich eine sehr strukturierte positive Entwicklung für deine Zukunft auch ausstrahlt. Ganz stark, ganz toll, also wirklich super beeindruckend. speaker-1: Und die Unterstützung aus dem familiären Umfeld ist so, wie ich das gehört habe. Ich hoffe, ich werfe jetzt nichts durcheinander. Aber das finde ich halt auch, weil ich bin ja auch Vater von einer Tochter, die auch jetzt älter wird. Die ist noch nicht so alt wie du. speaker-0: Mit Eltern. speaker-1: Sie wird älter. Mathe verstanden. Eins plus eins. Sie entdeckt sich immer weiter. ich meine, du hattest dann erzählt an bei diesem VIP-Dinner, wo wir da saßen, weil ich dich dann auch gefragt habe, okay, 17, wie machst du das Festival jetzt alleine irgendwie durchs Land? dann hattest du gesagt, ja, genau. Und dann sagtest du, wie gesagt, korrigier mich, wenn es falsch ist. Dann verwechsel ich jetzt was, aber dass du sagst, dein Vater begleitet dich dann auf den Reisen. speaker-0: und Führerschein. speaker-1: und unterstützt dich da letztendlich. speaker-0: Ja, also dann nach Hamburg bin ich tatsächlich auch mit meinem Vater dann hingefahren und heute Morgen, mein erster Zug ist ja ausgefallen, da hat meine Mutter mich auch noch mal paar Kilometer weiter nach Rheine gefahren. Es war am Anfang für die auch so ein bisschen ja eine Umstellung, weil ich natürlich plötzlich einfach irgendwie mehr zu tun hatte und dann irgendwo hin musste oder mir Sachen einfach, also Sachen dann auch wichtig waren, die ich dann irgendwie erklärt habe. warum sie jetzt wichtig sind. meine Eltern sind da zum Glück. Wir reden immer sehr viel über alles und die verstehen auch, was ich mache. sind die für mich der sehr wichtige Begleiter jetzt nicht mal unbedingt allein von dem Business-Kontext einfach, weil die jetzt auch zum Beispiel gar nicht aus dem unternehmerischen Kontext kommen und ich da dann halt eher einfach zum Beispiel meinen Mentor habe oder meinen Manager, die mich da unterstützen und die sind aber für mich natürlich einfach immer noch so gerade mental ein super wichtiger Anker und natürlich auch einfach so eine Unterstützung und es war auch also ich bin auch noch ein Einzelkind das bedeutet ich habe da nochmal mehr mehr Unterstützung alles, ja genau, everything, all eyes on me speaker-1: Oh, richtig. Too fucked. speaker-0: Genau, aber meine Eltern unterstützen mich da zum Glück komplett. Klar, ist es halt so, dass wir dann irgendwo hinfahren, dann noch ein Hotel und so weiter. Und dann ist es natürlich manchmal auch nicht der Wochenendstraum von meinen Eltern. Aber, ja, ich glaub, so mit der Zeit, also je weiter ich da auch gehe und meine Eltern merken da auch absolut, was sich da halt auch daraus ergibt. ja, finden das auch komplett richtig, was ich mache und unterstützen. mich da immer und dann, das ist halt irgendwie so mein Weg und ja ungewöhnliche Wege benötigen, ungewöhnliche, ja, Aktionen Eltern und Begleitung. genau, das war das Wort. und ja, ich glaub, also, die unterstützen mich da einfach komplett und ich glaub, das ist schon auch eine Grundlage, die dann auch nochmal einfach wichtig ist für so eine Entwicklung. speaker-1: Das wollte ich nämlich gerade fragen. Hier hören ja Eltern zu. Und was würdest du so aus deiner Sicht und aus deiner Lebenserfahrung, all dem, was wir jetzt so Stück weit gehört haben, bevor wir dann auch dem Ende des Podcasts entgegenreiten in den Sonnenuntergang? Ach, wie schön. Super strukturierte Person, ich wiederhole das nochmal. Du hast dann in der Grundschule etwas erlebt, hättest dir was gewünscht, aber irgendwie hast du es geschafft, dein Selbstbewusstsein wiederzufinden. wie auch immer man das jetzt nennen möchte, bist super, du hast Vertrauen in dich selbst, Vertrauen in deine Fähigkeit, dein Selbstwert, du bringst anderen Menschen etwas bei, du stehst, du sitzt mit gestandenen Geschäftsleuten dann auf irgendwelchen Veranstaltungen am nächsten Tag wieder in der Schule. Irgendwie managest du das alles, du kannst super reflektiert sagen, es ist nicht immer leicht, aber ich habe Freude, wie Janas Vater immer sagt, Freude an Dingen finden, die keine Freude machen. Das heißt, all das ist ja total beeindruckend, aber speaker-2: und selbst werden. speaker-1: Was glaubst du ist das Wichtigste, damit man sich so, ich sag's mal, entwickeln kann auf Elternseite? Was würdest du Eltern, und ich glaube, das Recht darfst du dir nehmen, empfehlen, was sie auf jeden Fall machen sollten, wenn sie Kinder kriegen oder begleiten? speaker-0: Ja. Ja, bin ja tatsächlich, also auf meinem Account spreche ich auch immer nur die Schüler an, aber ich gehe inzwischen tatsächlich auch immer mehr auf die Ebene, dass ich auch mit Eltern da spreche. Sowohl in meinen Nachrichten tummeln sich immer sehr viele Eltern, die mich wirklich da auch so nach sehr vielen Ratschlägen fragen, wo ich mir zum Teil so denke, okay, woher habe ich jetzt das Recht? Aber ich komme immer mehr auch in die Rolle, auch in meinem Newsletter zum Beispiel für Eltern, Schulzeitkompass, kann man vielleicht auch nochmal reinstehen. speaker-1: Der Werbeblock kommt jetzt nach Hylen, keine Sorge. speaker-0: Genau, ich würde auf jeden Fall sagen, diese Unterstützung liegt vor allem darin, also die Rolle von Eltern sollte nicht sein, den Lehrer zum Beispiel zu ersetzen. Gerade in dem Schulkontext sehe ich das sehr oft. Gerade dieses Bild von Papa erklärt Mathe. Ich habe das früher auch mitbekommen. Ich glaube, das kennen auch sehr viele. Man sitzt irgendwie am Tisch und ja, versteht man die Matheaufgabe nicht. Und dann erklärt das Papa, ja, das ist doch eigentlich ganz einfach und du musst das machen und das machen. und dann gibt es erstmal ein Geheule und die haben das ganz anders erklärt und jetzt verstehe ich gar nichts mehr. Und dann ist erstmal sowieso die ganze Familienstimmung im Eimer und mehr verstanden hat man auch nicht. Es ist auch einfach nicht so der... also vielleicht mal abgesehen von Eltern, die dann tatsächlich irgendwie Lehrer sind, auch für die Klassenstufe und das irgendwie sehr gerne dann auch machen. Aber in den meisten Fällen erlebe ich das so auch bei vielen Schülern, dass es einfach nicht hilfreich ist, wenn Eltern dann immer noch versuchen, so in der Schule mitzuhelfen. Sondern was da den meisten Schülern am meisten hilft, ist wirklich so diesen Rahmen, also diese Umgebung zu schaffen, sowohl von wegen, ja wie du gesagt hast, auch lernen, bisschen zu was Schönerem zu machen. Vielleicht auch gerade bei jüngeren Kindern rauszufinden, was für Methoden kann ich meinem Kind an die Hand geben und wie kann ich vielleicht mit meinem Kind zusammen lernen, dass man quasi mehr so das Team gegen die Herausforderung ist als immer noch diese Instanz von, ja, jetzt schreib aber gute Noten, sondern dass man da zusammen einfach diesen Schulweg geht, die Methoden findet, eine Umgebung schafft, zum Beispiel dann irgendwie, wenn man Merkt das Kind hat vielleicht irgendwelche Probleme dann zusammen, auch schon allein vom Mindset her, dieses Growth Mindset, schon mal bei dem Kind schafft und zeigt, okay, guck mal, hast jetzt da vielleicht gerade, verstehst es noch nicht und wie gehen wir da jetzt ran, dass du es eben verstehst? Dann ... geht man da also würde ich eher in die Richtung gehen okay wir schauen da zum Beispiel mal ein Erklärvideo dazu an. Hast du es vielleicht jetzt verstanden oder auch heutzutage viel mit KI, dass man da mal den Ansatz geht und da einfach vieles ausprobiert aber gerade diese Erklärrolle nicht übernimmt und gerade diese belehrende Rolle nicht übernimmt sondern auch das Kind dadurch so zu dieser Selbstständigkeit anregt. speaker-2: Jetzt wirst du deine Abitur machen, Linda. Du hast schon so viel erzählt. möchte da abschließend auf der, jetzt wo die Sonne wirklich untergeht, die Tendenz, ob du in einem Angestelltenverhältnis oder in der Selbstständigkeit landest, wie würdest du die in einer Zahl ausdrücken? Prozentual. speaker-0: 99,99 Prozent. eigentlich, also es ist, würde ich schon sagen, zu 100 Prozent Selbstständigkeit. müsste schon irgendwie sehr viel schiefgehen, dass ich das dann nicht weitermache. Es ist für mich einfach vor allem dieser Punkt, von dem ich investiere nicht oder ich sitze keine Zeit ab, für die ich bezahlt werde, sondern ich kann wirklich aus einer gewissen Zeitspanne so viel rausholen wie möglich. Und gerade diese Mustererkennung und irgendwelche Systeme zu erkennen, ist, ich, auch, habe ich so mit der Zeit für mich rausgefunden, eine meiner größten Stärken. Ich habe jetzt kein besonderes Talent irgendwie jetzt in einem bestimmten Schulfach oder so, aber ich kann halt sehr ... gut und relativ schnell so Systeme und Muster erkennen, wie ich zum Beispiel zu irgendeinem bestimmten Ziel komme. Und es hilft mir zum einen dabei anderen diese Systeme dann weiterzugeben, dass die sich das dann nicht so direkt erschließen können, eben auch diesen Weg trotzdem gehen können. Und zum Beispiel gerade diese Möglichkeiten von einer KI, dass ich da zum Beispiel sagen kann, okay, ich kann innerhalb von jetzt irgendwie zehn Minuten mir da was generieren, was für mich einen sehr großen Weg hat und wodurch ich jetzt in einer kurzen Zeit sehr viel geschafft habe quasi und das dann werde ich in dem Fall nicht für die Zeit die ich absitze bezahlt sondern für die Leistung die ich erbringe und für das was ich da für die Strategie die ich erkannt habe wie ich zu einem bestimmten Ziel komme und das ist für mich daran auch so besonders ja dass ich daran besonders gerne mag Genau, auch so dieser Punkt von ich hab wirklich einen Impact und ich kann damit was erreichen und ja, auch wirklich viele Leute erreichen, gerade auch was die Conten Creation angeht. Ist da, ich, ein ganz, ganz wichtiger Punkt, weil gerade im Angestelltenverhältnis, man hilft auch einzelnen Leuten, je nachdem in welchem Job hat bestimmte Dinge, die man immer macht. Aber du kannst jetzt halt nicht irgendwie so für dich... eine Mission da quasi draus machen und wirklich ein Projekt haben, an dem du arbeitest und das du immer größer machst und bei dem es halt auch wirklich kein Limit nach oben geht und gibt. Und das finde ich daran so schön. speaker-2: Heute die Schüler, morgen die Eltern und übermorgen die Unternehmen. Linda Weiser. speaker-1: Ich habe es schon gesagt, der Werbeblock natürlich, Linda, du hast, wir haben über ein paar Sachen gesprochen, aber wenn jetzt die Zuhörerinnen und Zuhörer sagen, super spannend, was packen wir in die Show Notes? Wo sollen dir die Leute folgen? Was kannst du ihnen bieten? speaker-0: Ja. Ja, genau. Also einmal bin ich natürlich vor allem auf Instagram zu finden, unterstrich Linda Weise und auch auf YouTube und TikTok auch unter dem Namen Linda Weise. Ansonsten findet man da auch in meiner Bio überall den Link zum Traumnotentrainer, der auch wirklich, wo ich schon jetzt über 1000 Schülern geholfen habe, wie sie eben durch diese Strategien berechenbar zu Bestnoten kommen können und dabei auch wieder den Spaß und die Freude am Lernen und eben diese Erfolgserlebnisse erleben zu dürfen. ja, dann mein Newsletter, der ist tatsächlich gar nicht so leicht zu finden, aber ich mache häufig Videos, wo ich darauf verweise, wo man dann einmal schön Kompass kommentieren kann und dann bekommt man auch den Zugang zu dem Newsletter, wo ich auch wirklich konkret für Eltern immer meine Tipps und meine Erkenntnisse, auch die ich jetzt von anderen Schülern zum Beispiel in der Begegnung gewonnen habe oder auch aus der Schule so mitnehme. Die kommen dann immer in meinen wöchentlichen Podcasts, bekommt man Samstag immer eine schöne Mail, kleinen Impuls. Auch zum Nachdenken habe ich auch schon sehr viele positive Rückmeldungen bekommen und ja, würde mich freuen, wenn sie da irgendwas anspricht. speaker-1: Mega, die, da sofort Blick in die Kamera, hier wird gepitcht. Das finde ich gut, das gefällt mir. ist, absolut, genauso ist es auch, weil wenn man für seine, ist ja auch etwas, kann ich dir erzählen, vielleicht einmal auch aus jahrelanger unternehmerischer Erfahrung, das ist etwas, womit super viele Menschen ein extremes Problem haben. Und das ist eigentlich nicht stimmig, weil wenn du hinter deinen Produkten stehst, wie wir zum Beispiel ja auch, wo ich vorhin gesagt habe, hey auf starkfueckinder.de, geh da halt vorbei. Schau, welcher Trainer, Coach, Berater ist in deiner Gegend, ⁓ dein Kind zu stärken. Wenn man hinter seinem Produkt steht, ist das super. das finde ich, das habe ich dir, glaube ich, auch schon in Hamburg gesagt, beeindruckend, wie du mit 17 Jahren da in was für einem Tempo, mit welchen Schritten und welcher Professionalität du da rausgehst. Vielen Dank für dieses Gespräch. Es gibt noch eine Abschlussfrage an dich. Jana, wie immer, vielen Dank für das wunderbare Gespräch. Linda, vielen Dank, dass du heute hier nach Hamm gekommen bist. Heiligen stark für... Und die letzte Frage ist, wenn du in jede Eingangstür von Schulen etwas groß eingravieren könntest, was wäre das? speaker-0: Das ist eine schwierige Frage. speaker-1: wahrscheinlich so drei bis vier Worte würde ich sagen gehen dann. speaker-0: Ein Satz hat häufig sogar mehr Worte. bin immer sehr gut. Du kannst auch mehr machen. speaker-1: Ja, du, du, nee, das ist mir... speaker-2: Das ist ja auch die Linda-Weise-Schule. speaker-1: Da kamen auch zwei Leute wirklich zusammen an einem Tisch hier. speaker-0: Ja, nee, ist in der Schule wirklich auch immer so. Das ist so der einzige Mangel von meinen Lehrern immer. Ja, du könntest dich manchmal ein bisschen kürzer fassen, weil gerade so im Unterricht hole ich manchmal sehr, weit aus. Dann lass uns zusammenentwickeln. speaker-1: Genau, würdest du eher den Schülern direkt etwas sagen oder würdest du ein Meta-Thema aufmachen zum Thema Lernen? Also eher Direktansprache an Schüler oder eher Meta-Thema? Was würden wir nehmen? Wir entwickeln jetzt einen Satz. speaker-0: Also wenn man in so eine Schule reinkommt, wahrscheinlich ist es ganz schlau, wenn es die Schüler direkt anbieten. speaker-1: Okay, dann haben wir schon mal direkte Ansprache an Schülern. Was würdest du den Schülern mitgeben wollen? speaker-0: Grundsätzlich, dass sie nicht unbedingt das Talent für etwas brauchen, sondern dass sie eigentlich jedes Ziel mit den richtigen Strategien erreichen können und dass dazwischen eigentlich nur die richtigen Maßnahmen liegen. speaker-1: Ist es dann glaub an dich oder ist es du bist gut wie du bist? speaker-0: Du bist gut, wie du bist, finde ich immer so bisschen schwierig, weil das schlägt die Leistung tot. Also ich finde, speaker-1: Was für ein hast du eigentlich in der Unterhalbe? Weistung ist King. Aber ich verstehe, was du meinst. Ich finde auch da wieder, jetzt kommen wir zwar in der Abschlussfrage nochmal an den Punkt, aber auch da wieder, auch das erlebe ich. Es gibt Menschen, die haben ein Problem mit Leistung und das sei ihnen gegönnt. Du musst Leistung nicht feiern. Und dann gibt es Menschen, die mögen Leistung. Ich bin übrigens auch so jemand. Ich bin ein Freund von Leistung. finde nämlich, und sie definiert nicht meinen Selbstwert, aber sie macht mir Freude. Das ist wie, wenn ich mir denke, also wenn ich einen Ball auf den Tor schießen will, habe ich den Anspruch. speaker-0: Der Fußballverein, wo keine Tore mehr gezählt werden. Das finde ich unglaublich traurig, weil sowohl verlieren als auch gewinnen muss gelernt werden. speaker-2: Ja, das stimmt. speaker-1: Das heißt, ⁓ aber jetzt dieses Thema nicht auch noch komplett aufzumachen und vielleicht sehen wir uns dann einfach noch mal in einem Jahr wieder hier im Podcast. Du bist gut, so wie du bist. ist also für dich nicht. Es ist irgendwie so ein bisschen so die Leistung soll mit gesehen werden. kannst, du kannst. speaker-2: Ansonsten. speaker-0: Ja. speaker-2: Hier darfst du leisten! Du bist! speaker-0: ⁓ Nach dem Motto, zwischen dir und deinem Ziel liegen nur die richtigen Maßnahmen oder Strategien oder Entscheidungen. speaker-1: Entscheidung. Zwischen dir und deinem Ziel liegen die richtigen Entscheidungen. Passt der für dich? Ich finde ihn auch stabil. Hier und deinem Ziel liegen die richtigen Entscheidungen. Linda Weise, 2026 bei Stark für Kinder. Ich danke allen Zuhörerinnen und Zuhörern für deine Aufmerksamkeit. Ein sehr hohes Gut, was du uns damit schenkst. Was du uns auch schenken kannst, ist eine gute Bewertung bei allen gängigen Plattformen. Freuen wir uns natürlich drüber. Und ich sag mal so, bis zur nächsten Folge. Ciao. speaker-0: Ciao! speaker-2: ⁓