speaker-0: Wenn man über KI spricht, dann reden viele über die ganz großen Gewinner, die Tech-Konzerne, Start-ups, Unternehmen, bei denen KI schon Teil des Geschäftsmodells ist. Aber viel spannender finde ich gerade eine ganz andere Frage, nämlich was macht eigentlich ein klassischer, ein richtig klassischer Mittelständler mit diesem Thema? Einer, der vielleicht nicht morgen untergeht, wenn er KI erstmal ignoriert. der aber trotzdem spürt, wenn wir das Thema nicht ernst nehmen, dann wird es vielleicht irgendwann für uns gefährlich. Und genau darüber spreche ich heute mit Thomas Lostegard. Thomas ist Geschäftsführer bei Tomra in Deutschland. Ein Unternehmen, habe ich mir hier aufgeschrieben, dass viele vor allem von Pfandautomaten kennen. Und dann dachte ich, das stimmt ja sogar nicht, weil wahrscheinlich kennt der Laie euch eben nicht. Aber ihr macht unter anderem, aber natürlich auch noch andere Dinge, Pfandautomaten, die bei Rewe stehen, wenn wir also unser Pfand doch zurückbringen. Für euch ist aber technologisch seid ihr zum Teil eben viel tiefer unterwegs, als man das vermutet. Mich interessiert aber nicht welche Tools ihr momentan schon konkret ... im KI-Bereich einsetzt, sondern ... wie entscheidet eigentlich ein Geschäftsführer, ... ob er bei KI früh mitgeht, ... obwohl man eigentlich noch jahrelang abwarten könnte? Hallo Thomas. speaker-1: Hallo. speaker-0: Thomas, ich fange direkt mit der Frage an. Wäre es schlimm, wenn ihr noch drei Jahre warten würdet? speaker-1: Vielleicht nicht, es ist eine sehr gute Frage. denke aber, dass der Risiko ist natürlich, dass die Abstand einfach größer wird und dass man auch dann die Lernprozess nicht kriegen, dass man sowieso kriegen muss. Deswegen bin ich überzeugt, dass wir müssen da früh starten, mitgehen und nicht warten. speaker-0: Was macht ihr jetzt schon konkret mit KI? speaker-1: Wir machen eigentlich nicht KI. Wir lösen Probleme. Wir arbeiten an Prozesssteigerungen, an effizienten Steigerungen, an jeden Tag besser zu werden. Und ich glaube, KI gehört dazu. Aber ich würde nicht sagen, dass wir KI machen. Wir lösen Probleme. speaker-0: Und okay, macht ihr das in der Verwaltung oder macht ihr das wirklich auch bei eurer Produktentwicklung oder wo nutzt ihr das wirklich aktuell schon? Vielleicht kannst du mal ein Beispiel speaker-1: KITools ist heute eingebettet überall. ist in Microsoft Universum dabei, ist in CRM-Systemen, es ist in die ERP-Systeme dabei. Also ich glaube, wir reden ... Mittlerweile davon, dass das KI-System ein Teil von Arbeitsalltag eigentlich auch zum großen Teil ist. Aber wir reden dann sicherlich von vielleicht die gezielten KI-Projekte. Und da haben wir ein paar Themenbereiche vor, zum Beispiel in unserer Supply-Chain, wie wir mit großen Datenmengen umgehen können. Prozesse vereinfachen kann, manuelle Arbeit in Sortieren von Daten, Listen zu prüfen und so weiter und so fort effizient damit umgehen kann. Da setzen wir ein vor allem und immer verankert in die Realität und verankert in einen sogenannten ROI. Insofern, das ist uns halt wichtig. speaker-0: Das heißt, ihr rechnet schon, ob sich das finanziell auch rechnet, was ihr da tut. Und da kommt ihr zu einem positiven Ergebnis. speaker-1: Nicht immer. Und das ist natürlich auch, wie du andeutest, die große Herausforderung. Wie rechnet man das? Viele von denen, die Lösungen anbieten, versprechen auch viel. Deswegen muss man schon kritisch hinterfragen und immer realistisch bleiben. Das ist die große Herausforderung für uns, mir und die mittelständlichen Unternehmen wirklich kritisch zu sein und kritisch zu bleiben. Nicht alles glauben und vielleicht auch da klein anfangen, aber auf jeden Fall nicht warten. speaker-0: Das heißt, die Projekte, die ihr jetzt gerade macht, die rechnen sich aber für euch, glaubt ihr zumindest. Also das ergibt eure Kalkulation. Wenn sich ein Projekt nicht rechnet, dann verwerft ihr es, dann macht ihr es jetzt. speaker-1: Genau. Genau. Es muss immer ein ROI dahinter stecken. Das ist uns wichtig. Und auch, dass es verankert ist in die Verantwortungsbereiche. Unsere Mitarbeitenden müssen glauben, dass es auf etwas bringt. Die, jeden Tag zur Arbeit kommen und mit den Herausforderungen zu tun haben, müssen auch einen Wert erkennen. Aber dann ist es interessant. Dann müssen wir uns das angucken und gucken, wie das uns helfen kann, die Probleme effizienter zu lösen. speaker-0: Darfst du sagen, woran ihr jetzt konkret? Also du hast gesagt, ihr habt euch verschiedene, wahrscheinlich, Cases angeguckt, ihr habt irgendwelche gefunden, wo ihr gesagt habt, die machen wir, dann rechnet sich das. Was ist das konkret? speaker-1: Wir nennen das zum Beispiel Fulfillment. Es gibt viele Aufgaben mit ganz viel manueller Arbeit, ganz komplexe Datenkonstrukte, wo wir sicherstellen müssen, dass alle Teile dabei sind, dass alles, was mitgeliefert werden muss, mitgeliefert wird. Das ist so Aufgabe, KI-Technologie sich absolut eignet. Das bietet sich an, da reinzugucken, wie das halt unsere Mitarbeitenden unterstützen kann, bessere Entscheidungen zu treffen, effizienter zu arbeiten und dann auch am Ende die Qualität zu erhöhen. Also da setzen wir ein und gucken, wie wir KI-Projekte starten können, halt diese Prozesse zu beschleunigen und auch die Qualität zu erhöhen. speaker-0: Wie habt ihr das angefangen? Du bist jetzt Geschäftsführer hier in Deutschland, sitzt du. speaker-1: Genau. speaker-0: Bei wem musstest du das durch die Tür kriegen und wie hast du das gemacht? speaker-1: Ja, bei TomRa wir haben drei Kernwerte. Verantwortung, Leidenschaft und Innovation. Bei Innovation gibt es eine Verhaltensweise. Wir nennen das den Status Quo hinter Fragen. Insofern, ich glaube, es liegt ein bisschen auch in der TomRa DNA. Ich bin bei TomRa seit 23 Jahren. und kommen auch aus der Technik. Insofern ist das ein Thema, das vielleicht bei mir ganz näher liegt. Klar, binde meinen Chefs, meinen Stakeholdern immer mit ein. Ich mache nichts unterm Tisch. Und insofern haben wir da auch angefangen. die auch auszubilden, die auch mitzunehmen und erklären, wie wichtig das ist für unsere Wettbewerbsfähigkeit, auch in solche Themen reinzugucken und die ernst zu nehmen. Und da habe ich den Gefühl, ich, wie sagt man, offenen Türen einrenne. Klar, muss immer auch da die ROI ans Tisch legen, aber dann gibt es einen großen Verständnis dafür, wir nicht KI machen, aber dass wir halt KI-Technologien ernst nehmen muss und gucken, wie das uns helfen kann, die Probleme effizienter zu lösen. speaker-0: Auch wenn ihr ein ROI rechnet, aber erstmal ist es ja eine Investition auch trotzdem, die nicht aufgehen muss. Das ist ja auch ein bisschen eine Wette natürlich. Diese Wette gehen deine Chefs aber mit. speaker-1: Ob es eine Wette ist? Ich glaube nicht, dass wir uns zu dieser Entscheidung heiraten. Das wäre ganz klar meine Empfehlung, auch klein zu starten. Ich hatte vielleicht am Anfang gedacht, dass wir größer, schneller unterwegs wären, als wir heute vielleicht sind. dass die die Möglichkeiten deutlich mehr schneller anbieten würde. Jetzt haben wir das eigentlich runtergekocht auf das Wesentliche und ich glaube es ist jetzt bezahlbar das was wir betreiben und auch in die Risiko in dem Risiko Bild gut vertretbar. Kann es scheitern? Wird jeder KI Projekt oder Initiative ein mega Erfolg? Wahrscheinlich nicht. Gehört das dazu? Ist das ein Teil des Lernprozesses? Absolut. Und speaker-0: Das sehen deine Chefs genauso. speaker-1: das sehen meine Chefs genauso. speaker-0: Gut, du sagst aber trotzdem gerade, und da will ich noch mal ein bisschen verstehen, was du damit meinst. Du bist ein bisschen enttäuscht, weil du gedacht hast, es geht eigentlich schneller. Woran liegt das? Ist zu wenig Geld da oder ist die Technologie nicht reif genug? speaker-1: Ich glaube, es ist ein Kombination. Es hat auch ein bisschen damit zu tun, was ich genannt habe, dass viele auch ganz viel versprechen. Man redet mit KI-Unternehmen oder Technologie-Unternehmen, das gerne was liefern möchte, das sehr große Bilder malen über alles, möglich ist. Dann teucht man da ein bisschen ein, binden die Fachleute bei uns auch damit ein und stellen fest, dass vielleicht nicht alles, was versprochen wird, halt auch möglich ist im kurzen Bild. Aber das entwickelt sich auch unheimlich schnell und man muss... dranbleiben und deswegen, das denke ich ist auch so ein wichtiges Thema, sich zurückzuziehen oder einfach auf die Seite zu sitzen und warten. Man kriegt dann erstmal auch mit, was alles passiert, wenn man sich damit beschäftigt. speaker-0: Gibt es denn diese Stimmen bei euch im Unternehmen? Gibt es Gegner, die sagen, lasst mal noch bisschen warten, die Technologie ist noch nicht reif, was die da alle, du sagst ja selber gerade, zum Teil werden Dinge versprochen, die so nicht eingehalten werden können nachher im Prozess. Gibt es diese Stimmen bei euch im Unternehmen? speaker-1: So high level, das sollen wir uns überhaupt nicht mit beschäftigen. Die Stimmen gibt es nicht. Oder die höre ich zumindest nicht. Oder ich blende die aus. Ich weiß nicht. Ich glaube, die sind nicht da. die das anmuten, skeptisch zu bleiben, kritisch zu bleiben und realistisch zu bleiben, die haben wir und die Stimme vertrete ich auch zum Teil. Wir müssen das immer in die Realität verankern. Wir sind ein Business und das muss sich lohnen. Und deswegen glaube ich, dass, meine Empfehlung wäre, immer wirklich in die Verantwortungsbereiche zu verankern und das nicht aus einem Projekt zu sehen, einem Enddatum. Jetzt haben wir KI gemacht. deutlich in kleineren Teilen zu sehen als einfach nur High-Level-Karriere. Das ist nicht schwarz-weiß. speaker-0: Das heißt, wenn du sagst, im Verantwortungsbereich verankern, es gibt ja Firmen, bauen einen Center of Excellence, die haben eine Stabsstelle irgendwo, das habt ihr alles nicht. speaker-1: Wir machen auch definitiv Shared Service Centers und teilen Kompetenzen und Kapazitäten. Das hat auch mit Effizienz zu tun und macht auf jeden Fall Sinn. Was ich damit meine, dass bestehen auch bei uns Leute auf jeden Morgen, kommen zur Arbeit, die kennen seine Aufgaben am besten. Und wenn die nicht glauben, dass die Tools, die Möglichkeiten, die Technologien, die in die Alltag helfen, dann bringt es nichts. Und das meine ich. ich glaube, dass die nachhaltige Verbesserung und Lösung kommt auch dann zustande, wenn die einen Teil dazu zu sagen haben. auch in die Entscheidungsprozesse bei solchen neuen Technologien. Ob die in den Share Service Centers sitzen oder ob die in die lokale Orga seinen Arbeitsplatz haben, man muss immer die Leute mitnehmen. speaker-0: Und wie machst du das konkret? Also wie habt ihr es angefangen? Wie nimmt man diese Leute mit? speaker-1: Ja, super wichtige Frage. Ausbildung, Kommunikation. Insofern dieser Podcast ist auch super dazu. Die genau dem gleichen Ziel eigentlich. Konkret bei TomRa. Wir haben gestartet mit die Führungskräfte. Wir haben Führungskräfte-Meetings. Dazu haben wir auch so ein Outside-in-Perspektive zum KI reingebracht. Wir haben mit die Führungskräfte über das Thema gesprochen. Wir haben uns mit dem Thema auseinandergesetzt. Dann haben wir eigentlich einen Schritt zurück gemacht, weil das war sehr vorreich. Wir haben da super viele interessante Inputs von den Führungskräften zu dem Thema speaker-0: Was waren das für Inputs, also wirklich was man jetzt mit KI machen kann oder? speaker-1: Außer ein bisschen, wo die Leute zum Thema gerade stehen. Ich habe festgestellt, dass Kolleginnen und Kollegen, die ich gedacht habe, die sind weit da vorne mit dem Thema, hat sich eigentlich nicht so viel damit auseinandergesetzt. Andere, wo ich vielleicht dachte, das sieht nicht so weit nützen, KI persönlich jeden Tag. Also man hat schon ein paar Einblicke gewonnen und ein paar so Aha-Momente gehabt. Erstmal dann diese Engagement gestartet. Das war für mich auch deutlich, dass das extrem wichtig war. speaker-0: Wie habt ihr die Führungskräfte dann da rausgelassen? Habt ihr erstmal gesagt, danke für euren Input oder seht mit Aufgaben raus? speaker-1: Wir haben als Start unsere Co-Pilot-Lisenzen für die alle dann gekauft und zugewiesen, sodass die damit auch sich Erfahrungen machen kann. und mit dem Thema anfangen ein bisschen zu arbeiten. Und dann haben wir das Thema auch für dieses Jahr, das erste Führungskräfte-Meeting war letztes Jahr, dann haben wir dieses Jahr das Thema weiter verbreitet an alle Mitarbeiter. Wir haben das Thema angesprochen in unserem Kickoff-Meeting im Januar. Es ist mit unserer Core Value Innovation und den Status Quo zu herausfordern mit verbunden. Und alle damit herausgefordert, halt seine Gedanken, seinen Kopf zu öffnen und mit Ideen zu kommen, wie wir es nutzen können. speaker-0: Okay, das heißt, ihr habt strukturiert wirklich Cases gesammelt? Ja. speaker-1: Und dadurch ist dieses große Engagement auch in unserer Fulfillment-Abteilung eigentlich herausgekommen. Also das war, ich, sehr wichtig. Und wir haben ähnliche Sessions gehabt mit meinen Vorgesetzten. Also wir haben quasi in beide Richtungen Ausbildung geübt. speaker-0: Okay, aber jetzt ist es, du hast gerade gesagt, Copilot war vielleicht euer erster Schritt einfach tatsächlich, dann habt ihr Cases gesammelt. Waren das alles sinnvolle Cases, die da kamen oder sind das alles KI-Cases gewesen? speaker-1: Nein. Das war uns auch sehr wichtig. Das haben wir auch ganz klar zum Ausdruck gebracht in unserem Kickoff dieses Jahr. Das ist nicht nur KI. Es ist AI and Beyond. Es handelt sich nicht nur KI, es handelt sich Probleme effizienter zu lösen, Qualität zu steigern. Aber es ist natürlich jetzt heutzutage so ein Thema, dass man nicht drum herum kommt, alle sowieso mit konfrontiert sind. Deswegen ist da auch mit reinzubringen, macht auf jeden Fall Sinn. Aber nein, es ist nicht nur KI. Aber es inspiriert natürlich diese Effizienz, Qualitätssteigerung, das wir sowieso haben. noch ein Stück. Insofern haben wir das nicht nur an KI dran gehangen, aber KI und weitere Themen. speaker-0: viele Cases, wie viele Vorschläge kamen da? Weißt du es noch ungefähr? speaker-1: Ich habe keine Zahlen im Kopf, aber ich schätze, insgesamt hatten wir bestimmt so fünf bis zehn so Ideen, dass wir irgendwie auf dem Tisch erstmal hatten. In Management nutzen wir Co-Pilot, Claude für Entscheidungsvorbereitung, für Kommunikationsverbesserung. es hat sich auch wirklich für mich darum gehandelt, KI muss mehr als bessere E-Mails und bessere Präse sein und irgendwie in die Business-Prozesse dann eingreifen. Und da habe ich mich sehr gefreut über die Initiativen, dann in Fulfillment. speaker-0: Das heißt, ihr habt dann geguckt, ihr hattet diese fünf bis zehn Cases, habt geguckt, was hat den besten ROI oder wie habt ihr es ausgewählt? speaker-1: Wir hatten ... grundsätzlich da an diesen Verantwortungsbereich gedacht. Es gibt natürlich auch ein Service-Thema. Also wie können wir Wissen besser zwischen uns viele Servicetechniker verbreiten, die vielleicht auch Hilfsmittel an der Hand geben, wenn die draußen im Feld sind und Automaten reparieren, in unseren Hotline können anrufen und ja, Probleme haben, Themen haben, wie die, wie die besser helfen kannst. Es gibt viele Verantwortungsbereiche, wo wir unterwegs sind mit KI-Themen, Wissen und Informationen besser zu verteilen, auf die richtige Stelle schneller hinzubringen. Aber die Projekte in Fulfillment vor allem haben wir einen ganz glasklaren ROI. Das Projekt war vielleicht am Anfang zu groß und es hat sich jetzt mit der Zeit so ein bisschen in kleineren Stücken dann verteilt und wir setzen da jetzt das auch sehr gezielt ein, nicht aus einem großen so Big Bang. aber quasi in zwei kleineren Projekte. Und die zwei kleineren Projekte sind wir davon überzeugt, dass es uns was bringt. speaker-0: Glaubst du, ist die Zukunft bei Tomra auch, sagen, du wiederholst es immer und sagst, wir führen das Stück für Stück ein, wir haben es kleiner gemacht. Ist das die Zukunft oder muss man irgendwann einen Big Bang machen? speaker-1: Ich stelle mich schwer vor, wie irgendwie so ein Big Bang aussieht. Und vielleicht ist das ein bisschen unser Blick auf das Ganze. Dass es nicht irgendwie so Schwarz-Weiß-KI-Ja-oder-Nein ist oder sein muss. Irgendwann, glaube ich, gibt es ein KI-Element in fast jeder Aufgabe oder Problem, das es zu lösen gibt. Aber wie das aussieht, wo das am meisten dann Wert bringt, da haben wir auch nicht alle die Antworten. Und lernen jeden Tag. das, glaube ich, Da glaube ich ist es sehr wichtig, Schritt für Schritt eher als Evolution zu sehen, als Disruption, insbesondere für mittelständige Unternehmen wie wir. speaker-0: Also was ich mit Big Bang meine, also ich stimme dir zu, ... dieser Use-Case-Modus ist ja der, ... in dem momentan viele Unternehmen da draußen sind. Ihr ja auch. Trotzdem ist die Frage, die dann irgendwann aufkommt, wenn man dann irgendwann von Use-Cases gesehen hat, ... ... ah ja, okay, das Ding braucht offensichtlich Kontext, ... bauen wir einen zentralen Kontext-Layout. Gehen wir hin und machen so was wie, ... manche propagieren das unter KI als Betriebssystem ... oder wie schaffen wir es, dass weiterhin Sicherheit und Rechte auf bestimmten Daten da sind, obwohl wir Daten an ein KI-System anbinden. Das sind so Fragen, mit denen sich Firmen beschäftigen, sagen, wir wollen aus diesem Use-Case-Modus raus, wir wollen eine Plattform schaffen, auf der wir immer weiter neue Use-Cases undocken können. Habt darüber schon mal nachgedacht? speaker-1: Datenqualität, Datensysteme. Daten ist natürlich A und O bei dem ganzen Thema. Und komplex. Wenn wir uns unsere ERP-Systeme anschauen und CEM-Systeme und unser... Datensystem Landschaft ist das sicherlich eine sehr wichtige und gute Frage. Wann hat man irgendwie so ein KI-Layer, das auf alle Daten zugreift und irgendwie alles machen kann? Ja, wir machen uns sicherlich auch darüber Gedanken und wir nehmen das Thema Cyber Resilience, Cyber Security natürlich sehr ernst und insofern sind auch unsere Group IT, unsere Group Security da sehr eng eingebunden in jeder KI Projekt bei uns. Da gibt es TDAs und es gibt Prozesse. dass wir auch natürlich sehr ernsthaft folgen. Wahrscheinlich sind wir irgendwann, oder hat der Big Bang tatsächlich passiert und KI-Systeme greifen überall so. Gleichzeitig muss, denke ich, die Datensstrukturen, die Datenqualität für die einzelnen Anwendungen gut genug sein. Und wenn man darauf warten, bis man irgendwie alle oder der Datenqualität gut genug ist, wartet man vielleicht auch ewig. speaker-0: Das ist ein speaker-1: Ich glaube eher, dass wir uns dahin entwickeln werden, statt dass wir sagen, jetzt führen wir so einen Big Bang durch. Ich glaube, wir entwickeln uns dahin. Und es gibt so viele Möglichkeiten, dass man dann verpasst, wenn man darauf warten, bis zu jemandem jetzt ist der Datenqualität 100 Prozent. Ich glaube, sowieso nie passieren, dass jemand das sagen wird. Aber dass wir für die Einzelanwendung schon sicherstellen können, dass die Datenqualität auf dem Niveau kommt, es aufkommen muss, da wirklich Wert daraus schöpfen zu können. speaker-0: bin mir nicht sicher, ob es eine Abkürzung gibt zu dem, was ihr da macht. Ihr geht jetzt auch in diesem Use-Case-Modus vor. Ihr seid gerade, glaube ich, da, wo noch nicht alle sind, aber manche eben auch schon sind. Ihr seid losgelaufen. Ihr habt eure ersten Use-Cases umgesetzt. Vielleicht muss man durch diesen Weg durch und vielleicht ist es deshalb auch richtig, dass ihr jetzt schon anfängt, bis man merkt, Was davon lässt sich verallgemeinern? Was können wir auf eine zentrale Plattform stellen? Ich weiß nicht, es eine Abkürzung gibt, wo man direkt mit der Plattform anfängt. Das global über das ganze Unternehmen ausrollt. Ich glaube, es braucht diesen Lernprozess, einfach den ihr gerade durchläuft. Ich glaube, der ist einfach notwendig. speaker-1: Ich glaube das auch. Und ich glaube auch, dass es natürlich auch dann hilft, die Leute, die Menschen mit auf diese Reise zu nehmen. Weil das ist auch am Ende entscheidend, dass die damit arbeiten. die Systeme vertrauen, dass die auch gelernt haben mit den Systemen zu arbeiten, verstehen, wie die Wert bringen. Ich stimme dazu. Ich glaube, dass das der richtige Weg ist und vor allem für uns der richtige Weg ist. speaker-0: Wie geht ihr mit Leuten diesen Lernprozess nicht mit, also eher viele Mitarbeiter. Es wird auch Leute geben, die den Lernprozess nicht mehr mitgehen. Wir erleben das. Leute, die sagen, ich habe jetzt sowieso nur noch sechs Jahre, keine Ahnung, warum soll ich mir das noch antun, so eine neue Technologie. speaker-1: Ja, wird es sicherlich auch geben. Ich möchte gerne sagen, dann setzen wir uns hin, trinken Kaffee reden darüber. speaker-0: Das speaker-1: Weil ich glaube, und davon bin ich zumindest sehr stolz. Jeder Mitarbeitenden, dass ich mitrede, glauben in Verbesserung. Die glauben, dass es morgen besser werden kann als heute. Sind die da vielleicht bereit, ohne erzählt zu bekommen, erklärt zu bekommen? darüber zu sprechen, einfach jeder neue Technologie direkt sich auseinanderzusetzen. Nein, aber diese auch quasi kritische Einstellung, diese Hinterfragen, ob es Sinn macht, möchte ich auch gerne beibehalten. Insofern, vielleicht wird es die, dass sich komplett quer stellen, aber die habe ich bis jetzt nicht getroffen. oder zumindest nicht geschafft, einem sehr sinnvollen Gespräch darüber zu haben. Ich glaube, hat wirklich mit Kommunikation, mit Transparenz und mit Ausbildung zu tun, dass man es sehr ernst nehmen muss, dass man die Leute mit einbindet. speaker-0: Wie viele Leute seid ihr hier in Deutschland? speaker-1: Wir so 485 insgesamt mit einem großen Anteil von Feldtechniker, das bündesweit unterwegs ist und die Phantautomaten wieder in Gang kriegen. speaker-0: jetzt wird für diese Mitarbeiter ja nicht immer alles gut. Der Elefant im Raum ist ja immer, du hast ja gerade gesagt, für uns muss sich alles rechnen, es muss ein ROI sein. Die Frage ist ja, was steht denn auf der Einsparungsseite bei euch dann da in dem ROI? Steht da auch Personal? speaker-1: Ich glaube nicht wirklich, dass es damit viel zu tun haben wird. In den 23 Jahren, in ich bei Tomra gearbeitet habe, keine Führungskraft getroffen. Ich habe zu viel Kapazität oder zu wenig zu tun. Ich glaube, es geht hauptsächlich um manuelle Arbeit zu reduzieren. Leute anderweitig einzusetzen, mehr Wertschöpfung rauszukriegen, statt Jobs zu ersetzen. Ist das eine Herausforderung für uns, abhängig von wie die nächsten Jahre sich entwickeln? Ja, sicherlich. Aber ich sehe da hauptsächlich Potenzial. Und wir setzen das nicht ein, Leute zu ersetzen. speaker-0: Okay, biegen wir mal ganz andere Richtung ab. Regulatorik, hattest das eben schon mal kurz gesagt, ... ihr habt so vor allem Security-Themen, auch mit euren Automaten, die daraus im Feld stehen und so. Aber unabhängig davon gibt es Dinge, ... die euch momentan behindern bei euren KI-Initiativen, ... ... also was mit EU AI eckt, ... weiß nicht, welche Regulatorik ihr in eurer Branche sonst noch so unterliegt ... und inwiefern verhindert das was bei euch? speaker-1: ... verhindert, würde ich vielleicht nichts sagen. Macht es vielleicht Prozesse ein bisschen langsamer oder sorgfälliger? interne IT-Prozesse zum Beispiel zur Freigabe und so weiter und so fort, wo man als Geschäftsführer vielleicht ein bisschen ungeduldig sein kann, wird es immer geben. Aber die, glaube ich, ist da auch uns zu schützen, uns compliant zu halten. Deswegen machen wir da keinen Shortcuts. Wir machen da und folgen da die interne und natürlich auch compliance-mäßige Regeln. Dann ... Ja, it takes the time that it takes. Ich sehe da nicht, dass wir heute durch solche Regularien verhindert werden. Eher abgesichert. speaker-0: Wenn du jetzt in die Zukunft schaust, von dem, ihr da gerade macht und wie ihr keinem investiert, du hast gerade schon gesagt, ihr macht das vorsichtig, ihr macht das in Schritten, aber bist du immer zu 100 Prozent optimistisch oder gibt es auch irgendeine Sorge, die du damit verbindest? speaker-1: Ich glaube, bin grundsätzlich optimistisch zu neuen Technologien. Ein alter Kollege von mir hat immer gesagt, das Einzige, das sich nicht verändert, ist, dass sich verändern. Insofern bin ich da grundsätzlich optimistisch und denke, dass es noch so ein Wandel ist, dass hauptsächlich Vorteile mit sich bieten werden. Herausforderung kommt immer mit solchen neuen Technologien und die muss man ernst nehmen. Ich denke auch viel an meine Töchter, wenn ich sie sehe, wie sie mit IT-Technologie umgehen. Ich bin so ein 80s-Kid. Es ist ein ganz anderer Welt heute so Tage. Und mit welchen Tools, mit welchen Arbeitswerkzeugen, mit welchen Technologien werden die halt arbeiten, wenn die so weit sind, dass die in Arbeitsleben eintreten. Ich glaube, wir müssen uns vorbereiten für diese neue Generation und sicherstellen, dass wir dann auch Tools, Lösungen und Systeme womit die auch bereit ist zu arbeiten. Und da hat sich die letzten Jahre viel verändert. Vielleicht war in der Vergangenheit in gewissen Branchen Kompetenzen definiert dadurch, wie gut meistert man so einen Tool. Photoshop zum Beispiel, wie gut kenne ich mit Photoshop aus. Jetzt ist das vielleicht weniger wichtig. Aber was Qualität heißt, weiterhin genauso wichtig. Der Weg dahin hat sich einfach verändert. Und da bin ich optimistisch. Da glaube ich, dass diese Technologien in Zukunft mit sich bringen, vielleicht spannende Arbeit ... anderes arbeiten, aber spannende Aufgaben und neue Arbeitsweise haltmäßig bringt. speaker-0: Mal zurück zu deinen Töchtern. Wie alt sind die? speaker-1: 13 und 15. speaker-0: Okay. Und jetzt hast das gerade so geframed und hast gesagt, wir als Unternehmen müssen uns verändern, damit die überhaupt noch bei uns arbeiten wollen später. Hast du nicht auch Sorge, dass die überhaupt noch einen Job bekommen? speaker-1: Das kann natürlich sein, aber so ein dystopisches Zukunft könnte man sich natürlich vorstellen. Ich sehe es dann eher so ein Stück weit aus meiner Verantwortung aus, es sich so stellen, dass es nicht so sein wird. Und ich glaube, Menschen brauchen, Humans in the loop haben und Wege finden, auch in die Zukunft spannende, interessante Arbeitsaufgaben. wertvolle Arbeitsaufgaben für Menschen zu finden. Aber ich sehe absolut Future of Work als ein sehr, sehr wichtiges Thema und beschäftige mich auch gedanklich damit, weil es gehört auch zu meiner Aufgabe. Nicht nur, mache ich morgen, uns und unseren Kunden erfolgreicher zu machen, aber was mache ich auch für die nächste Genre schon. speaker-0: Ich selbst als Unternehmer bin auch hin und her gerissen zwischen ich mache mir Sorgen, zum Teil eben auch meine Kinder, aber vor allem auch, und vielleicht können wir da mal bisschen drauf eingehen, auch die Frage, was verändert KI an meinem Geschäftsmodell? Und wenn man es positiver framed, versuche ich natürlich auch optimistisch zu sehen, welche Chancen eröffnen sich mir durch KI, mein Geschäftsmodell, zu verändern, höheren Marktanteil zu gewinnen. Beschäftigt euch damit auch oder ist euer Geschäftsmodell so weit weg von KI, dass ihr sagt, bis das den Pfandautomaten betrifft? speaker-1: Das ist ein sehr spannendes Thema, sehr vielfältiges und breites Thema. Ich glaube nicht, wir davon ... wegsehen kann. Ich glaube schon, dass wir uns in den nächsten Jahren Gedanken machen müssen, wie KI auch unser Geschäftsmodell darauf einwirken. Ich glaube auch da nicht, dass es ein schwarz-weiß-Thema ist. das KI irgendwie so entweder oder unser Geschäftsmodell erfolgreich machen oder nicht. Aber dass wir uns schon Gedanken machen müssen und auch ein Stück weit auch ein Grund dafür ist, damit anzufangen, sich hier zu stellen, dass man wettbewerbsfähig bleiben und Warten kann dann eigentlich nur den Abstand erhöhen. Und Businessmodell, wir müssen immer effizienter werden. Wir müssen immer die Probleme unseren Kunden besser lösen. Und da glaube ich, dass KI schon heute einen wichtigen Einwirkung hat auf unser Geschäftsmodell. speaker-0: weil ihr effizienter werden müsst, euch gegen die Konkurrenz zu... speaker-1: behaupten. Einfach ständig mehr wertbringen für unseren Kunden, innovativer sein, attraktive Lösungen anbieten. Für uns geht es auch ein Stück weit darum, dass die Leergüt-Automaten ein attraktives Angebot ist für unseren Kunden sein könnten. Ich glaube wir können erfolgreich sein, unseren Kunden können erfolgreich sein, wenn wir gemeinsam an den Endkonsumenten denken und dass das Angebot, das da ist, attraktiver wird für alle Parteien. Und da wächst sich Effizienz aus, da wächst sich neue spannende Lösungen aus, Entwicklungsfrequenzen aus und es wird nicht weniger zu tun. Das glaube ich nicht. Aber es wird immer mehr erwartet und da kann solche Technologien auf jeden Fall zur Effizienzsteigerung für speaker-0: Aber das macht ja auch, also Effizienzsteigerung klar, aber die Entwicklung des Kernprodukts, das macht ja auch konkret mit KI momentan. Also da versucht ja auch, KI einzubauen, Ahnung, kann ich demnächst einfach mal eine ganze Tüte da in den Pfandautomaten stellen und muss das nicht mehr einzeln einnehmen oder so. Ich weiß nicht was, keine Ahnung. speaker-1: den Automaten haben wir. speaker-0: Warum gibt es das nicht bei meinem Reh? speaker-1: Die gibt's schon. ja, ohne oder mit KI, hängt zwar ein bisschen von der KI, der finde ich schon ab, in dem Sinne. Aber ja, wir haben natürlich auch KI. Technologien im Einsatz bei Entwicklung bis hin zu, wir dem Business liefern und wie wir Wissen streuen zwischen Techniker und Hotliner. Also in die Kette wird es natürlich dran geguckt. Die Entwicklung selbst wird bei Tom Ray Norwegen ausgeführt, nicht in Deutschland. zum Hauptteil. Aber da wird natürlich jeden Tag darüber nachgedacht und dran gearbeitet, wie solche Technologien uns nicht nur effizienter machen können, natürlich zur Erleichterung beim Testen, bei Ideenfändungen, bei Test und Verification und Kundenzufriedenheit. zu Vorschritte führen kann. speaker-0: Jetzt hast du gerade gesagt, Mutter oder die Zentrale sitzt in Norwegen. Gibt es da eine Verzahnung der KI-Initiativen in irgendeiner Form oder ist das eine völlig eigene Welt, die du hier in Deutschland betreibst? speaker-1: Nein, gibt auch absolute Verzahnung. Wie funktioniert speaker-0: Wie das? speaker-1: das? Zum Beispiel über ERP-Systeme und über Themen, wo wir natürlich auch übergreifend arbeiten. Und wir sind in vielen Ländern vertreten. Jedes Land hat unterschiedliche Unterschiede in wie die Produkte arbeiten, wie man die Dienstleistungen liefert und so weiter und so fort. Aber es gibt auch natürlich viele gemeinsame Nenner. Und insofern arbeiten wir da sehr eng mit den anderen Tomra-Unternehmen überall in Europa und in die Welt. speaker-0: Vorgaben von der Mutter, wo gesagt wird, so muss aber bei euch in Deutschland KI umgesetzt werden. speaker-1: Wie gesagt, in die IT-Thematiken und in die Freigabeprozessen schon. Die sind für Tomra weltweit gültig. Da arbeiten wir natürlich zusammen. Da werden dann ein Stück weit die unterschiedlichen Projekten gesammelt. Und dann wird auch die Erfahrung gesammelt. Also es gibt auf jeden Fall diese internationale Verzahnung. Auch bei KI-Projekten, aber nicht nur bei KI-Projekten, bei eigentlich allen die Projekten. speaker-0: So, jetzt wollen natürlich Leute, die zuhören und auch Mittelständler vielleicht führen, der ja ähnlich weit weg erstmal gefühlt quasi von KIs, was offensichtlich gar nicht der Fall ist, wie wir heute erfahren haben, weil es für euch eben genauso relevant ist, wollen natürlich von dir lernen. Jetzt machst du es schon seit einem Jahr. Wenn du es heute neu aufsetzen würdest, würdest du was ändern? Würdest du was anders machen? Hast du Fehler gemacht, die andere vermeiden können? speaker-1: Ja, ich würde empfehlen, sehr früh anzufangen mit der Kommunikation. Mitarbeitenden einbinden, mit die Ausbildung zu starten. speaker-0: Habt ihr zu spät angefangen? speaker-1: Vielleicht, aber nicht schlimm. Better late than never. Und ich würde, wie wir darüber gesprochen haben heute, empfehlen, in die Kleine zu starten. Es ist immer schön, die Co-Pilot-Möglichkeiten, die KI für Office und so weiter und so fort zu nutzen. Und die Nutzung dafür zu verbreiten. bringt gute Ideen, aber auch wirklich reingucken und sich die Frage stellen bei mir, wo kann ich davon profitieren, außerhalb von besseren E-Mails oder besseren Präzises und wirklich da in die Verantwortungsbereiche die Leute einbinden und gucken. wo geht es wo gibt es Möglichkeiten. Und das nicht als Disruption zu sehen oder einen Big Bang zu sehen, aber als Evolution und ein Projekt eigentlich ohne Ende. speaker-0: Ich glaube, ist das, was heute hängen bleibt bei mir von dem Gespräch auch. Du sagst, wir machen das einfach Stück für Stück. Bei uns ist gar nicht so eine große Nummer, sondern wir versuchen das jetzt überall so ein bisschen und dann sehen wir mal, wo das am Ende hinführt. Und gar nicht, wir haben ein Ziel, in sechs Monaten wollen wir X oder die Plattform Y, sondern einfach überall kleine Funken. zu zünden sozusagen, die sich dann hoffentlich ... auf die gesamte Organisation ausbreiten. Ich bin gespannt, ... ... was du sagst, wenn wir in einem Jahr noch mal sprechen, ... ... ob ihr dann doch irgendwas oben drüber gesetzt habt, was das koordiniert. Da bin ich gespannt. Momentan, glaube ich, ist es ... für euch ein super Weg und bringt euch nach vorne ... und ihr lernt, glaube ich, unglaublich viel dabei. speaker-1: Ich komme gerne wieder. speaker-0: Da nehme ich dich beim Wort. Thomas, danke für das Gespräch heute. Danke für den offenen Einblick in die Gedanken eines Mittelständlers, wie er gerade mit Kai Juhn geht. Danke dir. speaker-1: Danke, dass ich da sein dürfte.