speaker-0: Unternehmen führen gerade Copilot ein, mit großen Erwartungen. Und gleichzeitig hört man aber auch immer häufiger, ja Copilot nutzen wir, aber so richtig verändert hat das noch nichts bei uns im Unternehmensalltag. Die spannende Frage ist also, warum entsteht eigentlich diese Lücke zwischen Nutzung von Copilot und Wirkung von Copilot? Liegt es an der Technologie oder liegt das vielleicht an uns? ⁓ Heute spreche ich mit Daniela Todorova von Microsoft. Sie begleitet Unternehmen genau in dieser Phase zwischen erster Einführung und der echten Wirkung, die Co-Pilot dann hoffentlich erzielt. Und ich will heute verstehen, was trennt Unternehmen, die KI wirklich nutzen, von denen, die einfach nur Aktivität erzeugen. Hallo Daniel. Schön, dass du heute hier bist. Vielen Dank für dein Kommen. Wenn wir ehrlich sind. speaker-1: Hallo, guten Tag. speaker-0: Verkauft sich Kopiloud gerade besser als es tatsächlich wirkt bei euch? speaker-1: ich würde sagen ja. Ist die Antwort meiner Meinung nach. Natürlich ist der Antrieb KI zu nutzen und KI zu entdecken sehr groß. ⁓ ganze Welt jeden Tag hört man über KI. Ich habe neulich ein Gespräch mit einem Kunden gehabt und er hat gesagt, ich kann nicht mehr über KI hören, ist überall. Kann ich auch verstehen, weil das erzeugt einen Druck auf die Unternehmen, etwas damit zu machen. ⁓ Ich finde, Unternehmen überlegen sich sehr genau, wie viel die AnkoPilot-Licenses beschaffen und wie viel nicht. Und wie gehen die das an in Bezug auf, wer bekommt die Lizenzen, wie setzt man das ein und wie fängt man an es zu nutzen. Also ich würde sagen, es sehr überlegt. begründet, wenn Unternehmen auf uns zu kommen, sich über Coppiloter, Kuhnungen und Lizenzen für die Unternehmen und für die Mitarbeitende anschaffen. speaker-0: Wie läuft denn so etwas ganz konkret? Also die kommen auf euch zu und es wird Co-Pilot gekauft und dann wird das einfach ausgerollt oder wie läuft das und welche Rolle spielst du da eigentlich? speaker-1: Es läuft unterschiedlich von Unternehmen zu Unternehmen. haben Unternehmen, die eine gewisse Anzahl an Copulat-Licenses kaufen, sagen wir mal 2000 Licenses, und entscheiden es auf verschiedene Art und Weise in dem Unternehmen zu verteilen. Manche gehen nach, wer hat die Hand hoch und wer möchte mit Copulat experimentieren und dabei sein. Andere Unternehmen gehen es gezielter. Das heißt, Fachabteilungen bekommen eine gewisses Kontingent an Copilot-Lizenzen, damit gleichzeitig in verschiedenen Abteilungen Copilot ausprobiert wird und zum Nutzen kommt. Es ist wirklich unterschiedlich, je nachdem, schnell die Unternehmen vorankommen möchten, welche Strukturen und Ecosysteme in dem Unternehmen auch geschaffen sind, ⁓ dieses Ausrollen und Nutzen zu begleiten. Also es ist wirklich sehr unterschiedlich. speaker-0: Was ist der beste Weg? Aus deiner Sicht? Was ist am erfolgreichsten? Du siehst ja dann diese Einführungsprozesse tatsächlich und begleitest sie auch. speaker-1: Ja, was wir machen mit meiner Mannschaft ist tatsächlich nach dem Kauf, Unternehmen bei dem Nutzen und ein strukturiertes, geplantes Heranskehensweise zu begleiten, indem wir Schulungen anbieten für die Mitarbeitende in verschiedenen Bereichen. Man fängt mit einfachen Promten und das ist tatsächlich wichtig, damit man versteht, was bedeutet wirklich gutes Promten, wie kreiert man. prompt anfragen an Copilot in einer Art und Weise, dass man auch die Antworten, die man erwartet, bekommt. Dann geht es hin zu Copilot in den Apps, sagen wir, also Copilot in Word, Excel, PowerPoint oder Outlook oder Teams, bis hin zu Copilot in verschiedenen Funktionen, wie nutzt man Copilot in Finance, wie nutzt man Copilot in Sales, in Vertrieb oder in Marketing. Das ist, womit wir unterstützen, damit es eine planbare Art und Weise gibt. wie man Copalert in der Praxis nutzt und auch Wert daraus schafft. Die beste Weg ist, wenn KI als solches in der Unternehmensstrategie und Kultur reingewickelt ist. Was oft unterschätzt wird, ist, dass KU nur ein Tool ist, ein Werkzeug ist und nicht eine Technologie, die die Art Weise wie Business gemacht wird, wie Organisationen existieren und funktionieren und welche neue Möglichkeiten entstehen, ⁓ Innovation und menschliche Kreativität zu fördern. In diesem Sinne, am besten funktioniert es, wenn man nicht nur sagt, wir kaufen hier mal paar Lizenzon und schauen, was passiert. sondern wirklich zurück zu dem Drawing Board, sagt man, geht und mit der Vision und Mission des Unternehmens anfängt und wirklich entscheidet, möchte man ein technologisches, KI-getriebenes Unternehmen sein oder nicht. Welche Kulturwerte sollen vertreten werden, damit das auch erreicht wird, wie Innovation, Kreativität, Experimentieren. Vorschläge kommen, wie Betriebsprozesse neu organisiert werden, welche neue Geschäftsmodelle entstehen können, bis hin zu was bedeutet das für unsere Produkte und Dienstleistungen und nicht zuletzt welche Fähigkeiten und Fertigkeiten gebraucht werden in dem Unternehmen, damit das Ganze auch nachhaltig existiert. Und wenn ich über Fertigkeiten und Fähigkeiten spreche, spreche ich nicht nur über KI, sondern über wie die Organisationsstruktur neu aussieht, wie die Prozesse neu aussehen in dem Unternehmen, welche Rollen braucht man in der Organisation, KI auch verantwortlich eingesetzt wird und natürlich Skills und Up-Skills von den Mannschaften, damit die auch mit Selbstbewusstsein und mit Vertrauen mit dieser Technologie umgehen. Und das versuchen wir auch den Unternehmen rüber zu bringen, dass es eine Transformation ist, was KI zu uns bringt, sondern nicht nur eine Technologie, die man nebenbei nutzt. speaker-0: Das hören wir momentan ja von vielen Beratern. Jetzt sind die Unternehmen trotzdem mit dieser sehr grundlegenden Frage erstmal vielfach überfordert tatsächlich. Und was du ja gerade auch gesagt hast, ist, wie typische Copilot-Einführungen ablaufen ist. Es wird eine Lizenz gekauft oder 1000 oder 2000 Lizenzen. Die werden irgendwie verteilt nach irgendeinem Schlüssel. Und dann gibt es eine Schulung von Microsoft dazu. Wie man promptet. Reicht das aus? speaker-1: du die Frage so stellst, würde ich sagen nein. So fängt man oft an, was ich kann darüber sprechen, wie wir bei Microsoft das angegangen haben, weil speaker-0: Aber so fängt man oft an. ...euch selber tatsächlich. speaker-1: Bei uns selber, sprechen über Microsoft als Customer Zero. Man kann sich das so vorstellen, bei Microsoft arbeiten auch Menschen. Und mit der Einführung von KI ging es uns genau so, was machen wir jetzt mit dieser Technologie? Wie nutzen wir das in unserem tagtäglichen Tun? Und was sollen wir eigentlich damit erledigen, nachdem wir unsere Arbeit einfach so gemacht haben wie ohne KI? Und zunächst ging es darum, ⁓ einfach die Nutzung zu erhöhen. Zu erhöhen, einfach täglich, wöchentlich, monatlich, KI tatsächlich nur zu nutzen. Egal wie? Egal wie. Ja, also wirklich so ein Freiraum, es wird ein Freiraum geschaffen, ⁓ zu experimentieren. Ich kann über mein Team sprechen. Am Anfang haben wir Gedichte geschrieben über unser Team und was wir für die Microsoft-Mission beitragen. Damals, zu der Einführung von Copilot, ich im Mittelstandssegment gearbeitet. Es ist eine Vertriebrolle. haben mit mittleren und kleineren und größeren Kunden gearbeitet. Ich habe zu meinem Team gesagt, lasst uns mal darüber Gedichte schreiben, was unser Beitrag ist zu der Mission von Microsoft auf dem Weg zu digitaler Transformation. und generell unsere Technologie zu vermarkten. Es fing wirklich sehr spielerisch an, Ganze. Und somit schafften wir ein Vertrauen mit der Technologie, probiert einen Schritt weiter und noch einen Schritt weiter. Und jetzt, wo auch Copilot sehr weiterentwickelt wurde, am Anfang war es ja... Ich sage ich mal, rudimentär. Zwei Jahre später kann diese Technologie viel, viel mehr. Wir arbeiten auch sehr viel mit Agenten wie Researcher zum Beispiel. Wenn ich zu Kundengesprächen gehe und ein Kunde sitzt mir gegenüber oder ich weiß, dass ein Kunde mir gegenüber sitzen wird, den ich nicht kenne, wie neulich mit Kunden von Saudi-Arabien. Also ich mit Saudi-Arabien sehr wenig zu tun, Ich habe mit Researcher gearbeitet, ⁓ mich einfach vorzubereiten, was ist das Sentiment über AI in Saudi-Arabien gibt es eine Strategie, so zentrale Strategie von der Regierung her und überhaupt wie ist das Klima da. Und das hat mir sehr, geholfen, damit ich eine Relevanz in dem Gespräch reinbringen kann bei dem Kunden und nicht nur. die Plain Vanilla Story zu liefern. Normalerweise möchten Kunden auch in einem Dialog verwickelt werden. Dann konnte ich auch mit sehr relevanten Beispielen mich auf deren Entwicklung, auf deren Themen beziehen. Von daher die Technologie sehr weiter zurzeit. Aber am Anfang fährt man einfach mit diesem Experimentieren und Freiraum schaffen und auch zelebrieren. Viel feiern haben wir auch gemacht. Zum Beispiel Kollegen, die sehr viel Copilot benutzt haben oder Teams, die sehr viel wir haben auch Trophys verteilt, also kleine Rewards, Zeremonien auch gestaltet, damit diese neuen Habits, die eingebracht werden mussten in einem tagtäglichen Business, ein Beispiel dienen konnten für die anderen und man wirklich so verstanden hat, es verändert sich was und ich möchte mit dabei sein oder von diesen, die vorangeschritten sind, auch lernen. speaker-0: Ich möchte mal bei der Einführung bei euch selber als Customer Zero bleiben, weil ich das natürlich super spannend finde. Ihr entwickelt die Technologie und ihr müsst sie oder wollt sie selber nutzen natürlich auch. Jetzt hast du gesagt, ihr habt die Nutzung erhöht, indem ihr zum Beispiel Gedichte geschrieben habt. Es geht also im Kern darum, Nutzung erhöhen von AI ⁓ ... speaker-1: Die Berührungsängste einfach wegzuschaffen, aber auch herauszufinden, wozu kann ich das wirklich nehmen und mir helfen. speaker-0: Aber finde ich das so raus, indem ich Gedichte schreibe mit der... speaker-1: Also zunächst mal ein Es geht ⁓ eine Interaktion mit der KI. Das ist ein conversational assistant sozusagen. Zunächst mal als Menschen fragt man sich, wie kann ich eine Interaktion mit einer Maschine führen und wie weit kann das gehen? geht auch darum oder damals ging es auch darum festzustellen, was für Antworten kommen raus? Kann ich mich darauf verlassen? Sind die glaubwürdig? Sind die relevant? Und dann das Übertragen in dem tatsächlichen wie gesagt, mit dem Researcher sich auf Kundentermin vorzubereiten. ein anderes Beispiel, wofür ich GE benutzt habe, letztes Jahr fand One Young World statt. Ich weiß nicht, ob du von dieser Veranstaltung gehört hast. Wir wurden eingeladen, Workshop zu leiten zu dem Thema. wie Ausbildung und Bildung in der Welt von KI aussieht. Und zunächst mal steht man da und sagt, was kann ich da erzählen, wie kann ich einen Workshop gestalten zu diesem Thema, wenn es noch viele Fragen gibt, weniger Antworten, viele Fragen. Wir haben das ganze Spiel ein bisschen umgedreht und in Working Sessions gestaltet, so, dass man zusammen mit den Menschen, die bei diesem Workshop dabei waren, die Antworten zu finden oder zu diskutieren. Ich habe KAY damals genannt, ⁓ generell über Bildung, Ausbildung bisschen zurückzublicken und herauszufinden, welche Rolle Education in dem Menschenleben was für uns heutzutage eigentlich ein No-Brainer ist. Wir schicken unsere Kinder in die Schule, ohne uns zu fragen, warum das wichtig ist. Wir wissen, dass Bildung, Ausbildung für ein Mensch sehr wichtig ist, damit sein Potenzial auch vollkommen erschöpft wird. Es war spannend herauszufinden, dass Ausbildung ein Luxury-Ding war, nicht lange her. Und es zu einem öffentlichen Zugang erst dann kam, wenn die Technologie vorangeschehen hat, die ... Die Transformation in der Art Weise, wie man gab, die industrielle Revolution hat stattgefunden. Das heißt, die Menschen hatten Zeit gehabt, sich mit Anderen zu beschäftigen und neue Jobs sind auch entstanden. Also in diesem Sinne, es ist einfach ... Wir Menschen sind so, glaube ich, aufgebaut. Man braucht eine Distruktion, jetzt im positiven Sinne mit KI, damit man neue Wege findet, neue Innovationen findet und neue Ideen bringt, wie das Leben weiterhin verwirklicht und positiv bleibt und trotzdem jeder Mensch Wert kreiert für sich und für die Gesellschaft. speaker-0: hast gerade schon gesagt, Ausbildung war früher ein Luxus. So ist es heute auch in vielen Unternehmen. Da wollen wir gleich noch mal bisschen drauf eingehen. Weil die Frage ist ja, wo nehme ich denn jetzt die Zeit her, damit ich meinen Mitarbeitern die Zeit gebe, jetzt Gedichte mit der KI zu schreiben? Weil die haben ja eigentlich was anderes zu tun tatsächlich. Da wollen wir aber gleich noch mal drauf eingehen. Ich will aber noch mal ein bisschen mehr verstehen, wie ihr das wirklich eingeführt habt bei Microsoft. Also du hast gesagt, es war erst mal erlaubt, völlig frei das Ding zu nutzen einfach und Hauptsache Interaktion, Hemmschwelle senken. ⁓ Microsoft gemessen oder hattest du Ziele als Teamlead, die du erreichen musstest in der Interaktion mit dem System? speaker-1: Generell bei der Einführung von so einer großen disruptiven Technologie sind einige Komponente wichtig. Don't from the top, also die Führungskräfte, müssen das vorleben und mit dabei sein. Also wir haben viele von der deutschen Leadership Team, aber auch global, die darüber gesprochen haben, was die mit KI machen. Zusammenfassungen von Meetings zum Beispiel oder Vorbereitungen auf Keynotes oder Strategie zusammen begleitend entwickeln oder sonstiges. die Rolle von den Führungskräften war sehr, sehr wichtig. speaker-0: Ja, aber die muss ich ja auch erstmal da reinholen. Also die Führungskräfte benutzen das ja auch nicht von selbst. Also die müssen ja vielleicht auch erstmal Gedichte schreiben. speaker-1: Ich erinnere mich an der Zukunftsmittelstandkonferenz vor zwei Jahren. Damals einer von den Ministern war auf der Bühne und hat schon damals gesagt, dass er KI seine Rede geschrieben hat parallel zu dem, seine Presse Menschen entwickelt haben und er hat gesagt, ja, es war nicht sehr weit weg voneinander. Also von daher ja, wenn man das als experimentieren und KI einfach ... diese Beruhungseinkte wegnehmen, absolut. Aber das ist wichtig, weil wenn man sagt, der Mannschaft, mach mal, und als Führungskraft macht man selber nicht, dann entsteht ein Gap und es ist schwierig, Weg weiter nach vorne zu gehen und Progress zu erreichen. Auf jeden Fall super, super wichtig, Ambasadorship und Endorsement von dem Leadership zu haben und sehr visible das zu projizieren in die Organisation, sehr, wichtig. Der Freiraum zu schaffen, ⁓ zu experimentieren ist der zweite Punkt. Und dann Champions. Der dritte Schritt war Champions, also Menschen, sehr pfiffig sind, sag ich mal, technologisch und Lust hatten, daraus zu machen und wirklich Wert zu kreieren. Es gab diese Community von Champions, die angefangen haben, spezifische, rollspezifische oder funktionsspezifisches Prompt zu entwickeln, damit es von dem spielerischen rein in die mehr Value-Edit-Activities gegangen ist. Also das war auch sehr, sehr wichtig. Wir haben auch Ziele tatsächlich gehabt als Teams, als Führungskräfte für unsere Teams. Zunächst mal war die Nutzung und dann hat man darüber gesprochen, hat man Zeit erspart oder was hat sich verändert in der Art und Weise, wie man arbeitet durch die Nutzung von KI. speaker-0: Wie wurde das abgefragt? Also wie wird die Nutzung gemessen? Ist das die Anzahl an Promz? speaker-1: Durch unsere Systeme kann man Usage messen, wie oft man pro Tag, pro Woche, pro Monat KI benutzt. speaker-0: Und da gab es ein Ziel, also das ist tatsächlich, du musst x-mal am Tag... speaker-1: Das ist bei euch so? Genau. Und dann der Team mit der höchsten Nutzung hat gewonnen und dann hat man die gefeiert. Und dann hat man natürlich Wissen und Erfahrung ausgetauscht, damit die anderen Teams auch Fortschritt gemacht haben. speaker-0: Wie hat man gemessen, ob es tatsächlich, du hast ja gerade gesagt, musste dann auch gucken, hat es mehr Zeit gespart oder nicht, wie misst man das? speaker-1: Es war tatsächlich mehr in Diskussionen. Mit meinem Team, mit meinem jetzigen Team, habe ich so ein Experiment durchgeführt. einem Jahr, glaube ich, war das knapp. Und ich habe gefragt, ist 30 Minuten zu viel oder zu wenig an Zeit in einem Tag? speaker-0: Einsparung. speaker-1: Generell 30 Minuten. Und dann habe ich gefragt, natürlich ist 30 Minuten in so einem achtstündigen Arbeitstag, erstmal kann man das als wenig betrachten, aber das kumuliert sich über die Tage, über die Monate. Und dann habe ich gefragt, wenn ihr 30 Minuten zur Verfügung hättet, was würdet ihr mit diesen 30 Minuten machen? sehr viele unterschiedliche Antworten kommen, wie zum Beispiel, gehe eine Runde laufen oder ich telefoniere mit einem Freund oder ich bearbeite meine E-Mails, im Backlog sind. Also man kommt schon auf Ideen, wie man die 30 Minuten füllt und es hat sich angefühlt, dass sehr viel Zeit. Und dadurch kreiert man so einen Stimulus. dieses Ersparnis wahrzunehmen und auch bewusst zu nutzen. speaker-0: Okay, also sozusagen wenn du mit KI-Nutzung 30 Minuten Spaß stell dir vor, du könntest sie für was anderes verwenden quasi tatsächlich und dann Lust zu machen darauf... speaker-1: auch wirklich zu erreichen. speaker-0: Das Problem ist nur, ⁓ die 30 Minuten zu erreichen, und das ist jetzt genau das, du eben gesagt hast, Ausbildung ist eben auch in Unternehmenskontext manchmal ein Luxus, ⁓ diese 30 Minuten Ersparnis zu erreichen, muss ich halt erstmal sehr viel investieren, ⁓ das Ganze überhaupt kennenzulernen und schreibe Gedichte. Das hat ja erstmal gar keinen Nutzen direkt für das Unternehmen. Ja, okay. Jetzt ist aber natürlich für die Führungskräfte schwierig zu entscheiden, speaker-1: Aber Spaß gemacht. speaker-0: Aus unserem Arbeitstag, der sowieso schon super voll ist, ziehen wir jetzt noch Zeit ab, damit die Mitarbeiter sich mit KI auseinandersetzen und das einfach mal frei lernen. Würdest du trotzdem dafür plädieren? speaker-1: Definitiv. Also erstmal ist meine Rolle, Learning und Skilling für Unternehmen zur Verfügung zu stellen, damit deren Mitarbeiter besser, schneller, komfortabler mit KI umgehen. ich glaube, Progress entsteht nur, wenn man Neues kann und zu etwas Neues fähig ist. Dafür muss man die Freiraume schaffen. Das ist auch ein Teil von unserer Transformation bei Microsoft gewesen. Seitdem Satya als CEO gekommen ist, haben wir ins Leben gerufen und Learn It All Couch. Das heißt, man muss nicht alles wissen, man kann aber alles lernen. Und mit dem Tempo, mit dem sich unsere Technologie entwickelt, braucht man das bei uns auch für unsere Mannschaft, damit man Kredibilität hat, wenn man mit Kunden spricht und die Produkte platziert und erklärt. Erstmal mussten die Sales-Mannschaften das kennen und lernen. Wir haben so ein, wie nennen das, Learning Flywheel definiert. Das besteht aus vier Komponenten. Erst ist Leadership, dann die Contents, also wirklich Inhalte, wo die Mitarbeiter, die sich bedienen können und lernen können. Wir haben die Gems, habe ich schon darüber gesprochen. Und die vierte Komponent ist Signature Moments. Das ist ein Freitag pro Monat, das ein Learning Day für alle Mitarbeitenden und Führungskräfte übrigens auch, wo die Hälfte des Tages gefüllt mit Inhalten ist und die andere Hälfte frei zu führungen, dann Mitarbeitende steht Sachen zu lernen, wozu die Lust haben, was für deren Job auch wichtig ist. Also man braucht dieses Flywheel als solches, weil ansonsten erreicht man diesen Fortschritt im Wissen und Können bei den Mannschaften nicht. speaker-0: Und nochmal zurück zu diesen Signature Moments. Wie oft findet das statt bei euch? speaker-1: Einmal im Monat, Freitag. Einmal im Monat, einen Tag. Ja. Ist aber notwendig. Ist notwendig, weil sonst lernt man nicht nur, wie du auch gesagt hast, der Tag ist voll mit Meetings, mit eigenem Job erledigen, Projekte nach vorne treiben. Man muss pausieren und in sich auch investieren, damit man auch mehr beitragen kann für sich, für seine eigene Entwicklung, aber auch für das Unternehmen. speaker-0: Wow, das ist ein hoher Invest. Jetzt haben wir uns das bei Microsoft so bisschen angeguckt, wie ihr das macht. Und ihr habt einen unglaublich hohen Invest in Learning, glaube ich. Wenn man da draußen anschaut, was es sonst an Unternehmen gibt, die sich nicht so schnell bewegen, wie ihr das tut, die das vielleicht nicht gewohnt sind, sich so schnell zu bewegen, da wird der Invest deutlich geringer sein. Du siehst aber ja solche Unternehmen, du begleitest die ja. Wie fassen die das auf, wenn du dahingehst und sagst, mach doch mal jeden Monat einen Tag Learning Day? speaker-1: Sehr positiv tatsächlich, muss ich sagen, weil das schafft so ein Anchor-Point für die Unternehmen, wie der Weg ausschauen kann. Also es ist wirklich eine sehr einfache, simple Sache, die man machen kann, einführen kann in dem Unternehmen, womit zunächst mal die ersten Schritte geschaffen werden und geholfen wird. Wie geht diese KI und wie kann man den Raum schaffen für die Mitarbeitenden, ⁓ zu lernen? Also bis jetzt habe ich keinen mit keinem Unternehmen gesprochen, wo ... Die Aussage war, das kann man nicht, das macht keinen Sinn. Weil alle suchen nach einfachen Wegen und simplen Strukturen, ⁓ die Mitarbeitenden abzuholen. Und das schafft den Mitarbeitenden auch, Freiraum zu lernen. Der Druck wird rausgenommen. Jetzt musst du doch aber auch deine Arbeit machen in diesem Tag. Es ist frei geschaltet für Lernen und für das Unternehmen. etwas passiert und Experten werden engagiert, die Themen werden diskutiert, die Mitarbeiter beschäftigen. Also es ist wirklich sehr gerne gehört und auch sehr gerne umgesetzt. speaker-0: Wenn du in die Unternehmen reinschaust, welchen Erwartungshaltungen man in diese Copilot-Einführung startet, sind die Erwartungshaltungen realistisch? Sind sie zu hoch oder zu gering? speaker-1: Ich finde es spannend, wenn man Erwartung an einem Copilot sagt. Copilot oder KI ist eine Technologie. Was mit dieser Technologie passiert, hängt von den Menschen in jedem Unternehmen, das sich mit dieser Technologie befasst und beschäftigt. speaker-0: Na gut, aber ich zahle ja einen Lizenzpreis für CoPilot und dann möchte ich natürlich als Unternehmen, das wirtschaftlich denkt, Return auch wieder. speaker-1: Ja, es ist nur so, dass der Coppola alleine das nicht erledigen Man braucht die Führung, darüber wir auch gesprochen, dass man dieser Technologie was erreichen möchte, transformieren möchte. Transformation ist nicht... nicht immer einfach generell eher immer schwierig, weil es verändert die Art und Weise, wie wir arbeiten, es verändert die Gewohnheiten, die Menschen leben und Menschen sind Gewohnheitstiere generell. Also von Acht diese Veränderung muss man wahrnehmen und auch navigieren. ist ein Change Management Prozess, stattfindet. Und was mit dem Copiloten passiert, entscheiden wie gesagt die Fachkräfte und die Experten von einem Unternehmen. Von daher ein Adoption Plan und eine Idee, wo möchte man mit mit KI gehen, muss schon existieren, damit die Technologie auch liefert. Ich habe mich für dich ein Beispiel überlegt, das ist wahrscheinlich ein sehr einfaches Beispiel, aber ich hoffe, es vermittelt, was ich sagen möchte. Wenn man ein Fahrrad nimmt, der fährt sich ja nicht von alleine. Der Fahrrad ist da, ist wahrscheinlich ein moderneres Fahrrad oder ein E-Bike sogar. steht er vor der Tür, wenn nicht ein Mensch ihn nimmt in der Hand und mit ihm fährt. Und wie schnell man fährt und wie bequem man fährt und ob man das genießt, ob man sich traut mit diesem Fahrrad in die Arbeit zu fahren oder einen längeren Ausflug zu machen, hängt wirklich von den Fähigkeiten des Menschen, die Bereitschaft, wahrscheinlich ein bisschen Risiko einzunehmen und es auch zu wollen. Also ist ein bisschen so mit der KI. Ich es braucht diese Mut und dieses Glauben, dass KI da ist, ⁓ uns Menschen zu unterstützen, was Neues zu schaffen. Neue Innovationen oder neue Art und Weise, wie wir arbeiten oder sogar neue Businesses oder Möglichkeiten schaffen für Menschen, die nicht so mobil sind oder nicht so viel arbeiten, doch zu Hause etwas mit dieser Technologie zu machen. Also es ist wirklich so, meiner Meinung nach. Imagine it. Und das, was man sich vorstellt, das erreicht man auch, wenn man übt und daran investiert. speaker-0: Na ja gut, dein Beispiel des Fahrrads speaker-1: Davor habe ich Hans gehabt, dass er das jetzt einkreibt. speaker-0: Es ist ja nicht nur Imagine it. Jetzt habe ich ja schon eine Technologie, die irgendwo Grenzen hat. Copilot hat auch, wir alle erleben, na klar verschieben die sich wahrscheinlich momentan sehr schnell, aber wir alle erleben eben auch Grenzen von der KI-Nutzung. Und da schon die Frage, was kann ich erwarten von der Technologie? Fahrrad bringt mich am Ende irgendwo hin, aber wenn es regnet, ist das unpraktisch und über den Ozean komme ich damit auch nicht. Deshalb schon nochmal die Frage, welche Ergebnisse kann ich denn angenommen, ich berücksichtige alle deine Hinweise und die Leadership ist dabei und ich schaffe Raum dafür in irgendwelchen monatlichen Meetings. Mit welchen Ergebnissen kann ich bei der Co-Pilot Einführung rechnen? speaker-1: Also generell spricht man über Produktivität. Und ich unterscheide zwischen zwei Arten von Produktivität. Individuelle Produktivität und organisatorische Produktivität. Die individuelle Produktivität wird wirklich jedem Einzelnen überlassen, meiner Meinung nach. Weil jeder übt ... hat seinen Job auf seine eigene Art Weise. Es gibt zwar Funktionen, Finan-Sales, Marketing etc., wo man sagt, hey Berichte oder Analysen kannst du mit dem Analystenagent machen oder beim Marketing, hey hilft dir halt Kampagnen besser zu gestalten mit Copilot oder andere KI-Lösungen oder beim Vertrieb, analysiere deinen Kundenverhalten mit dem Researcher oder Analystern, bist du besser vorbereitet. es gibt paar Templates, wo man individuelle Produktivität durch KI kann. Immer noch gibt es sehr viel Raum, wo jeder für sich entscheiden kann, wie viel nutze ich Copilot und wie viel schaffe ich selber. Was KI schafft, ist Effizienz und Effektivität. Das Denken wird nicht abgeschaffen. Das Denken wird auch sehr viel darüber gesprochen. Was ist mit dem Denken, mit dem kognitiven Prozess in Menschen und Köpfen. Meiner Meinung nach wird es sogar mehr gefragt, weil man trotzdem die Ergebnisse, die von KI kommen, verstehen damit auch in Line sein. Man muss sagen, ich stehe hinter dieser Generation und benutze sie. Diese individuelle Produktivität ist praktisch das eine. Und wenn man ein Unternehmen nimmt, jeder Mitarbeiter oder Mitarbeiterin diese individuelle Produktivität steigt. entsteht so ein gemeinsames added value von dem Unternehmen, wo die Mitarbeiter entweder kreativ, innovativ und top sein werden oder sein können oder mehr Zeit ⁓ Zwischenmenschliche haben, sich miteinander auszutauschen, miteinander zu gestalten. oder mehr Zeit mit den Kindern zu verbringen. Und organisatorische Produktivität, darüber zu sprechen, das ist eine langfristige Angelegenheit, meine Meinung nach, es verlangt, dass die Prozesse in dem Unternehmen neu gestaltet werden, gedacht wird, wie funktionieren die verschiedenen operativen Sachen und Prozesse in einem Unternehmen und dafür braucht man Zeit. Man kann das mit so einer SAP-Einführung oder einer IRP-Einführung vergleichen, was selber in so einer vor vielen, vielen, Jahren involviert. Damals haben wir zwölf Monate. zur Seite gestellt, ein großes Team war zwölf Monate nur damit beschäftigt, ein Global Reference Model zu entwickeln, was getestet wurde und mit Business Experts abgesprochen wurde und dann zum Schluss unterschrieben wurde, ja so würden wir unser Unternehmen weiterhin managen und Business machen. Ich glaube, dass Unternehmen diesen Schritt nochmal sich vor Augen führen sollen und wirklich realisieren sollen, dass die Prozessveränderung, wirklich mit Agenten etwas optimiert werden kann und höhere Gewinne erwirtschaftet können, nicht überspringen. Weil man kann nicht einfach on top als ... so ein Pflaster tun und hoffen daraus entsteht was Neues und wir werden schneller, besser und größer. Sondern es benötigt so einen Schritt zurück. Wie funktioniert unser Unternehmen jetzt? Was sind die Pain Points? Und das ist auch etwas, ich Unternehmen sehr gerne sage. Es fängt nicht an, News Cases zu denken aus der Luft. Also es gibt vieles in vielen Unternehmen, was nicht funktioniert oder zu lange dauert. zu Reibungen führt. man sollte erstmal so eine Repository, so eine Liste von wo sind die Pain Points schaffen und mit denen anfangen und die Use Cases drauf aufbauen, weil nur so entsteht die Verbesserung. speaker-0: Bleiben wir nochmal bei der individuellen Verbesserung oder Effizienzsteigerung, die ich durch Co-Pilot vielleicht erreichen kann oder durch KI-Nutzung. Glaubst du, du hast es gerade so formuliert, ja, das bleibt am Ende jedem selber überlassen? Glaubst das ist der richtige Weg auch in Zukunft für Unternehmen, das jedem selber zu überlassen? Oder ist das was, wo ich auch irgendwann als Unternehmen, als Unternehmer sagen muss, ich fordere das ein, dass du produktiver wirst, weil das Tool das eben hergibt? speaker-1: Ich habe es bisschen anders formuliert. Es gibt manche Templates, die für ihre Funktion gelten. Zum Beispiel Analysen bei Finance oder einen Snapshot für einen Kunden zu generieren. Dafür gibt es schon Agenten, die Mitarbeitende unterstützen. In diesem Sinne ja. Verbesserung in der Art Weise, wie man arbeitet, wird benötigt, damit die Technologie auch die Unterstützung leistet und die Benefits liefert. die man sich erhofft, was darüber hinaus passiert, ist ein bisschen jedem überlassen, weil das ist nur der Anfang, das ist nur der Kern der Art und Weise, wie die Jobs ausgüpferen können. Der Rest ist, was der Mensch entscheiden kann, wie weit das gehen kann. speaker-0: Okay, das heißt aber, wenn ich jetzt sage, es gibt in Copilot einen Agenten, der mir zum Beispiel irgendeine Kundenzusammenfassung irgendwie schreibt, dann sollte ich meine Mitarbeiter auch zwingen, das zu nutzen. speaker-1: Ich bin mir nicht sicher, ob ich das Wort zwingen nutzen würde. Ermutigen. Ermutigen und motivieren. Und wie schafft man das? Erstmal die Habits, also die Gewohnheit, die neuen Gewohnheiten, die draußen stehen, feiern. Das heißt, die Mitarbeiter, die vorangehen und sagen, ich nutze das und so und so funktioniert es. Und das ist, wie es mir geholfen hat. Nach vorne bringen. deren Erfahrung mit den anderen Teilen und somit entsteht so ein positives. Optimismus und glauben, dass die Technologie wirklich funktioniert. In jedem Unternehmen gibt es Vorreiter und solche, die ein bisschen später kommen, weil die sehr misstrau sind oder langsam mit Veränderung umgehen. Also es geht wirklich ⁓ Motivieren und ermutigen und nicht ⁓ zwingen. Aber das durch positive Beispiele und wirklich die neue Verhaltensweise, die wir in Unternehmen sehen möchten, feiern und nach vorne bringen. Menschen, Veränderung dauert. Wenn das zu positiven Ergebnissen führt und das gefeiert wird, kommen die anderen mit. speaker-0: Du siehst sehr viele Unternehmen bei der Einführung. Woran siehst du schon früh, dass eine Einführung wahrscheinlich nicht erfolgreich sein wird? Ist das die Art des Unternehmens oder ist das die Art der Einführung? speaker-1: Ich lese zunächst deren Mission und Vision Statement auf die Website. Und wenn man sagt, wir möchten KI und das wichtig, und wenn in dem Slogan von einem Unternehmen sich nichts geändert hat oder das Wort Technologie und Fortschritt und modern und so weiter nicht auftaucht, dann habe ich mein Bedenken, wie ernst die das meinen und wie nachhaltig und umfangreich diese Einführung sein wird im Vergleich zu einem Experiment oder so einem Projekt in einem Unternehmen. nehmen. Also da fange ich an. ist das Erste. Und das Zweite ist, haben tolle, tolle Kunden in einer AI-Skilling-Alliance als Member dabei und das Zweite Zeichen ist, haben die Ressourcen zur Verfügung gestellt oder zu... ja praktisch so ein gesondertes Squad-Team, dass sich ⁓ die Einführung, Adoption, Skilling und Ausrollen von KI kümmert. Weil dann sagt mir das das Unternehmen meins wirklich ernst. Es gibt Ressourcen, die sich damit beschäftigen, damit die Mitarbeiterinnen Mitarbeiter unterstützt werden auf einer Seite und auf der anderen Seite darauf gearbeitet wird, an diese Projekte gearbeitet wird, die wichtig für das Unternehmen sind. Das heißt, es gibt ein Verantwortung, Ordnung, Ownership und Ressourcen, die das nach vorne treiben. Also das sind die zwei Elemente, wo ich sage, wenn die zwei nicht vorhanden sind, dann bleibt es wahrscheinlich beim Experimentieren und im Endeffekt auch Enttäuschung, weil wenn kein Wert kommt, fragt sich das Unternehmen natürlich, wohin damit. speaker-0: Das heißt du sagst, wenn ich KI einführe, dann muss ich das mit einem nachhaltigen Investment machen an Zeit und an Geld und ansonsten lasse ich es besser sein? speaker-1: Das ist ja eine provokative Frage tatsächlich. Ich würde es so beantworten, die Zukunft soll man nicht bekämpfen, sondern gestalten. In diesem Sinne würde ich solchen Unternehmen eher raten, sich zu überlegen, was wäre ein Szenario, klein aber fein, womit sie anfangen können, damit die deren eigene Selbstbewusstsein stärken, die eigene Beispiele schaffen, die eigene Erfolge feiern, bevor sie sich entscheiden, wie weit, wie schnell kann ich eine Rolle in deren Unternehmen, in deren Businessmodelle spielen kann. Aber ich befürchte, der jetzigen Zeit lassen ist keine Option. speaker-0: Jetzt hast du schon geraten dazu, Raum zu schaffen, Berührungsängste zu senken im Umgang mit der KI. Ich will noch mal kurz auf diesen Transfer eingehen von ich nutze das irgendwie, schreibe ein Gedicht, zu das erzeugt dann wirklich einen maximalen Businessnutzen. Findet das immer von selbst statt oder siehst du auch Fälle, wo Einfach eine hohe Aktivität zwar da ist, aber kein Nutzen gestiftet wird im Unternehmen. speaker-1: Es hängt meiner Meinung nach, wie man Nutzen definiert. Allein die Tatsache, dass Mitarbeiter diese Technologie berühren und nutzen und die Lust dazu haben, zu entdecken, ist ein Nutzen, Meinung nach. Weil das bedeutet, eine Offenheit und Neugier, Enthusiasmus mit dabei zu sein und mit zu gestalten. Manchmal kommen Erfolge zufällig. Weil man promptet irgendwie oder versucht irgendwas und sagt, es hat funktioniert. Entdeckungen passieren öfter so. Man probiert und bemüht sich und gibt nicht auf und dann kommt ein Ergebnis, worauf man stolz ist und teilt mit den anderen Kollegen. Ich glaube, die größeren Benefits für Unternehmen entsteht gezielt. Ich habe vorhin darüber gesprochen, es bei vielen Unternehmen Stellen oder Situationen gibt, wo Sachen nicht so geradeaus laufen und eher ein Schmerzpunkt ist und wo man sich wünscht, zu Entscheidungen zu kommen oder schneller Probleme zu lösen. Wenn man die definiert und gezielt dann durch treue und erreiche Versuche KI anzusetzen und Engineering Teams und Ressourcen wirklich daran setzt, ⁓ diese Problemstellen zu beheben, dann entsteht dann Bewusstheit. Verbesserung, die man dann auch skalieren lassen kann und das ist dann die organisatorische Produktivität, über die ich gesprochen habe, wo es ⁓ Scale und nachhaltiges und organisationsübergreifendes an Einsätzen kommt, wo viel mehr Wert erschöpft wird. speaker-0: Wenn ich dir so zuhöre, dann klingt es für mich wie ein Appell, einer sich immer schneller drehenden Welt und modernen Welt eben auch in Forschung, sag ich mal, zu investieren. hast gerade gesagt, manchmal ... speaker-1: Entwicklung. speaker-0: was auch zufällig und es ist auch wichtig, dass wir probieren, probieren, probieren, damit dann eben am Ende was passiert. Man könnte aber ja auch eine Gegenposition dazu haben als Unternehmen und es gibt in Deutschland Unternehmen, das haben und sagen, lass die anderen mal forschen, wir gucken mal, wie sich das so weiter entwickelt und dann springen wir auf den Zug am Ende auf, wenn die dann die Forschungsinvestitionen getätigt haben. Ist das nicht vielleicht auch eine Taktik? speaker-1: Ich finde, ist sehr gefällig. Position ist, weil später aufzuholen kann auch irgendwann nicht mehr möglich sein. Dann ist der Wettbewerb schon an uns vorbeigezogen und die Nischen, die wir für uns gewonnen haben in der Vergangenheit, können nicht mehr investieren. Also warten ist keine Strategie generell in der Welt, in keine Transformation, die bis jetzt geschehen ist. jetzt mit KI. KI ist jetzt demokratisiert. Also es ist eigentlich ein carte blanche für alle Unternehmen, zu nutzen und zu entdecken und für deren Stärke auch zu machen. ich finde das nicht in der jetzigen Zeit, nicht mit KI, nicht in der Welt, wo so viel schneller alles geht. Warten ist absolut nicht ... empfehlenswert. Ich finde, für Deutschland bietet KI auch eine große, große, riesige Chance. Mit unserer AI-Skilling-Alliance versuchen wir, so ein Mindset von geteilter Intelligenz zu promen... Also darüber zu sprechen, dass man nicht alleine gehen soll, dass man voneinander lernen soll, damit man schneller vorankommt und so als Wirtschaft, als deutsche Wirtschaft, von KI profitieren und auch diese Wettbewerbsfähigkeit, die wir haben, stärker hatten in der Vergangenheit, wieder gewinnen und ein Beispiel sein können, was KI alle schaffen kann. speaker-0: Siehst du da in Deutschland jetzt einen Wandel im Mindset? den Rückstand, den wir momentan haben in Deutschland, der hängt zum Teil damit zusammen, dass wir eben nicht so innovationsfreudig und experimentier- und forschungsfreudig sind. Ändert sich das jetzt durch KI? speaker-1: Woche hatten wir einen Workshop mit vielen 40 Unternehmen zu dem Thema Agenten und wie man Agenten schneller in Unternehmen ⁓ einsetzt. ⁓ Nach diesem Tag, es war ein Tag Workshop, auch angefangen mit Themen, braucht es, was sind die Hindernisse. Ich war begeistert. Die Vertreter von diesen 40 Unternehmen haben sich davor nicht gekannt. Und trotzdem, war so ein offenes Dialog. so ein reiches Dialog, an Ideen, sich gegenseitig challengen, an Erfahrung, teilen mit anderen. Wir haben auch Handlungsmaßnahmen entwickelt zu den Themen, die wichtig waren für diese 40 Unternehmen. Es bleibt natürlich beim Tun, aber ich war begeistert, wie bereit diese Gruppe war, zu dem Thema zu diskutieren und das Thema nach vorne zu bringen und weiterzuentwickeln. Also ich bleib zuversichtlich. Ich bin generell ein sehr positiver Mensch und ich nach solchen Ereignissen, wenn ich das so live beobachte, glaube ich, dass es nicht nur Hoffnung, sondern sehr viel Optimismus eigentlich wir alle haben sollen. speaker-0: Denkst ist der Präsentativ, diese Gruppe an 40 Unternehmen? speaker-1: Ich glaube schon, weil die sehr unterschiedlich waren in Bezug auf welche Industrien, welche Grosse von Unternehmen dabei waren, aber hauptsächlich repräsentativ für die Energie und das Willen von den Menschen. KI ist Technologie. Es wird zum Leben erweckt durch Menschen. Und wenn Menschen bereit sind, miteinander zu diskutieren, sich aufzutauschen, zusammen zu gestalten, kann schon ein Wunder entstehen. Also ich bin sehr, sehr zuversichtlich. Also von daher definitiv optimistisch und hoffnungsvoll. Was ich gerne mehr davon hätte, ist, Austausch und diese Fortschritte, die man in einem Unternehmen erreicht hat oder dabei ist, mehr zu teilen. Ich glaube, die Gefahr ist jetzt nicht in der deutschen Industrie per se, sondern außerhalb. Wenn man sich schneller hilft und gegenseitig motiviert und dieses Enthusiasmus teilt, dann Es steht so ein gemeinsames Movement und Enthusiasmus. Dann werden auch andere sagen, wenn es bei dem funktioniert, dann wird es auch bei uns. speaker-0: Was meinst mit die Gefahr kommt von außerhalb? speaker-1: In Bezug auf Wettbewerb und Industrie und Fortschritt, Innovation, so meine ich das. speaker-0: Okay, jetzt wollen sich bestimmt viele gerne austauschen. Jetzt höre ich hier, Microsoft veranstaltet da so ein Event, kommen 40 Unternehmen hin und können sich austauschen. Wie komme ich da rein? Du hast eingeladen, speaker-1: Schau auf meinen LinkedIn-Post. Wir haben das zusammen mit einem Partner von uns gemacht und ganz öffentlich eingeladen dazu. speaker-0: Okay, in so einem Austauschformat. Super. speaker-1: Austausch und Gestaltung, das ist wichtig, dass man nicht nur darüber gesprochen hat, sondern gestaltet hat. Weil unser Wunsch war, dass Unternehmen mitgestalten, aber auch von diesem Tag mitnehmen, was sie in deren Unternehmen wiederum reinbringen und weiterarbeiten. speaker-0: Jetzt habe ich gerade gelesen, zum Zeitpunkt der Aufzeichnung, hier dieses Podcast. Jetzt gibt es demnächst Co-Pilot Co-Work. Ändert das was am Spiel? speaker-1: Ich muss sagen, ich habe selber noch nicht ausprobiert, von daher kann ich nicht so viel dazu sagen. Aber das ist eigentlich im Sinne von der Weiterentwicklung von dem, Coppilot ist und was Coppilot sein könnte. Also von daher, die Zuhörer und Zuhörerinnen, bitte probiert und sagt Bescheid, wie ihr das findet. speaker-0: Aber auch da bleibt ausprobieren am besten einfach mal. speaker-1: Ich finde das eigentlich spannend, weil als ich mich auf das Podcast vorbereitet habe, habe ich überlegt, warum jetzt mit KI so viel Diskussion und so viel Erklärungsbedarf und so viel Austausch. benötigt wird. Das hat ein bisschen mit dem Demokratisieren von der Technologie meiner Meinung nach zu tun. Wenn man an das iPhone denkt, vielen, vielen Jahren, das war sehr begrenzt, exklusiv zugänglich wegen des Preises allein. Und jetzt ist KI da, Jera kann es nutzen. Und erstmal werden viele Fragen gestellt, warum, wieso, anstatt so wie wir Menschen das sehr, sehr gut können, zu sagen, me see what I can do with it, give it a try. Es ist tatsächlich so, bestehen auch viele Gefahren. Wir sprechen viel über Responsibility. Security spielt eine große Rolle auch, damit Daten da bleiben, wo die zugehören und nicht missbraucht werden etc. Aber ich glaube an das menschliche Neugier, Innovationsvermögen und Kreativität, dass eher bessere und gute Sachen draußen stehen und so wie wir Business machen, wie wir miteinander sind, wie wir leben, eher verbessert wird anstatt andersrum. Und das andere, was ich noch dazu sagen möchte, ist, das ist kein IT-Projekt. Ja, also öfters werden CIOs oder CTOs. Beschäftigen Sie sich mit dem Thema. Es ist eine gesamtunternehmerische Angelegenheit, weil es betrifft die Art Weise, wie Business gemacht wird und wie nach vorne gerichtet wird. wettbewerbsfähig bleiben, warum Menschen in unserem Unternehmen arbeiten kommen möchten, etc. Von daher spielt tatsächlich eine grosse Rolle, wenn es darum geht, Infrastruktur zur Verfügung zu stellen, Security sicherzustellen, die Daten in Ordnung zu bringen. Aber im Endeffekt ... Added Value entsteht nur, wenn alle zusammengestaltet und sich vorstellen, was kann man damit verbessern und Neues schaffen. speaker-0: Wenn ich dir so zuhöre, du bist ein großer KI-Optimist, natürlich auch berufsbedingt, aber es klingt alles so einfach. Es klingt immer so, ihr müsst Zeit dafür schaffen, müsst den Leuten Freiraum geben. Was denkst du, was sind die größten Hemmnisse momentan, dass die Leute diesen Mut und diese einfachen Schritte momentan ja in Teilen in deutschen Unternehmen auch nicht gehen? speaker-1: Das das größte Hemmnis, dass es sehr einfach klingt. Und tatsächlich ist es nicht einfach. Deswegen habe ich diesen Parallel gemacht zwischen iPhone und KI. iPhone war sehr luxury begrenzt, nicht zu gängig, war sehr ein Wow. Und KI, wo es so einfach klingt, weiß ich nicht. Da überlegen die ... die Wirtschaft und Politik und Zivilgesellschaft zweimal, dreimal. Warum ist das hier so einfach und warum soll ich jetzt etwas verändern? speaker-0: Also das heißt, sagst, die Leute suchen einen Haken, den es aber eigentlich nicht gibt und die sollten einfach mal machen. speaker-1: Also der Haken ist das, dass man sich ausbilden soll, damit man es versteht und gescheit nutzt. ist der Haken. Und Lernen ist bei uns Menschen so bisschen, gerade bei erwachsenen Menschen so eine Sache. Ich habe gelernt, ich habe studiert, warum muss ich nochmal? Aber ohne das Lernen und ohne dieses Ausbilden und ohne das Verstehen, was die Technologie kann. wird schwierig, diese Technologie wirklich wertartierend zu unserem Alltag hinzuzufügen. Einfach ist es nicht, weil die Jobs verändern sich und Veränderung ist so eine Sache, man sehr ernsthaft und programmatisch angehen soll. Es geht darum, die Hearts and Minds von der Belegschaft und den Menschen zu gewinnen, die zu begleiten. Es gibt natürlich große Angst. Der Elf hat in der Ruhm. Was passiert mit vielen Jobs? Ich frage mich, what if not? Was wäre, wenn wir kein KI nutzen? Was ist dann die Antwort? Wie sieht dann die Welt und die Entwicklung von den Industrien aus. Und ich bin immer ein Fan von dabei sein, im Spiel sein, mitgestalten, weil dann kann man das beeinflussen. Es ist auch nicht einfach, weil es viele, viele Fragen gibt. Wir haben zurzeit eine Initiative, die heißt Kill Her, am Laufen. In unserem Kickoff hat eine von den Teilnehmerinnen gefragt, wird das nicht schneller, besser und verlangt? Diese Veränderung hat viele, viele Facetten und wirft viele, viele, Fragen auf. Aber wir werden die Antworten nur zusammenfinden und definieren, wie diese Zukunft ausschaut. Deswegen von den Sidelines zu schauen, lieber nicht. wenn man nicht mit dabei ist, kann man später nicht sagen, gefällt mir nicht. speaker-0: Was ist das für eine Kampagne, von der du gerade gesprochen hast? speaker-1: SkillHR, das ist für Female Talents gezielt. Mit Skilling-Angeboten, aber auch mit Top Voices, Experten, in diesem Bereich forschen. speaker-0: Wie sehr siehst du das Thema Regulierung? Also du hast gerade schon gesagt, es gibt Ängste bei den Mitarbeitern, den Job zu verlieren, durch KI ersetzt zu werden. Wie sehr nimmst du wahr, dass auch die Regulatorik in der EU ein Thema ist? Und darf ich das auf einen Microsoft-Server legen? Und was sagt der EU AI Act? Ist das ein Thema bei den Unternehmen? speaker-1: Absolut. Gesetze und Anordnungen sind wichtig. Ist so wie bei der Demokratie. Wir leben in einer demokratischen Gesellschaft, die funktioniert, weil es Gesetze und Regularien gibt, wie man sie verhält und wie man sich nicht verhält und was dann schädlich für die Gesellschaft ist. Also ist es bisschen ähnlich wie bei der AI. Microsoft tut sehr, viel dafür, dass Sicherheit weiterhin ausgebaut und aufgebaut wird, auch im Sinne von AI. Ich habe vorher responsible AI angesprochen. Wir haben sieben Prinzipien, darunter fallen wie Inklusivität, Fairness, Transparenz etc. Die AOA-Akt ist sehr wichtig auch, damit KI nicht für Zwecke benutzt wird, die dann eher für die Gesellschaft nichts Gutes tun. In der EU AI Act steht auch, dass Unternehmen dafür sorgen sollen, dass Mitarbeiter geschult sind, damit sie wissen, wie KI benutzt wird. diesem Sinne treffen wir aufeinander. Das, ich mit meinem Team mache, das was auch andere Kollegen bei Microsoft in Deutschland, aber auch auf der ganzen Welt als Mission haben, mehr Menschen zu befähigen, KI zu nutzen, damit sie mehr daraus bekommen und erreichen. speaker-0: Jetzt haben wir die ganze Zeit über Copilot geredet. Jetzt bin ich da draußen ja einer Vielzahl von AI-Tools ausgesetzt. Ist Copilot der Einstieg oder muss ich parallel was anderes machen? speaker-1: Also Copulot ist unser KI Endpoint, sage ich mal, User Interface für Endusers. Im Rahmen von Azure, was unsere Cloud-Plattform ist, es natürlich KI-Technologien und Möglichkeiten, eher für Entwickler gedacht sind. Da kommen zum Beispiel die Prozessverbesserungen und Agenten. Die werden anhand von Copilot auch Ascent User-Applikationen entwickelt, aber auch auf Azure AI. Der Vorteil von unserer Lösung ist, dass es in einem Ecosystem von Microsoft funktioniert und agiert. diesem Sinne Security, Data Protection, alle diese Komponente sind gewährleistet. Was man privat nutzt, man kann privat sehr vieles natürlich ausprobieren. Was wir Unternehmen wirklich empfehlen ist aufzupassen, nicht so ein Schatten-KI willkürlich oder unwillkürlich in einem Unternehmen zuzulassen, weil dann bestehen die Gefahren über Data. dass die Daten nicht da sind, wo sie sein sollen und wo anderes landet etc. Ist immer eine Frage der Entscheidung, wo möchte das Unternehmen investieren. Nur dieses Thema von Schatten-KI muss man berücksichtigen. speaker-0: Ich weiß, dass das schwierig ist, aber wenn wir mal drei Jahre nach vorne schauen, natürlich weiß niemand, was in drei Jahren sein wird, aber ich bin gespannt, was deine Einschätzung ist. Was glaubst du, welche Rolle wird Co-Pilot in Organisationen haben? Nutzt das jeder täglich? Wie wird sich das verhalten? ⁓ speaker-1: Also ich glaube, wir werden Teams haben, wo Menschen und Agenten zusammenarbeiten werden. Das ist nicht mal jetzt in drei Jahren gedacht, sondern es gibt Start-ups, die jetzt schon so arbeiten. 20 plus Mitarbeiter, sieben davon Human-Mitarbeiter und der Rest Agenten. Also ich glaube, die Welt, die berufliche Welt wird sich auch in diese Richtung entwickeln. Und das bleibt spannend für die Führung aus Kräften, wie man management Human-Mitarbeiter, wie man Agenten. Aber ich finde das natürlich ein bisschen unvorstellbar. Aber es wird passieren und ich finde es auch super, super spannend und adrenalinsreich, dass wir in diesen Zeiten leben und mitgestalten können. Also ich glaube die Rolle von Agenten wird sehr intensiver sein. speaker-0: Ja, Daniela, vielen lieben Dank für das Gespräch, für deine positive Einschätzung auch dieser Zukunft und deine konkreten Tipps, wie man Co-Pilot oder andere AI-Tools ja auch im eigenen Unternehmen am allerbesten einführt. Danke, ich finde es sehr spannend und ich bin gespannt, in vielleicht naher Zukunft wieder mit dir zu reden und zu gucken, wo wir dann stehen. speaker-1: Vielen Dank auch für die provokative Frage. Mein letzter Satz wäre, ein Aufruf an alle Unternehmen fängt mit dem, was jetzt ansteht, an und nicht mit dem, was man Moment nicht vorstellen kann und als unmöglich haltet Schritt für Schritt. Seid auf Entdeckungsreise, seid neugierig und kreativ und lasst uns zusammen diese Chance für Deutschland und für die deutsche Wirtschaft nutzen, damit wir diese Innovationskraft, die ein bisschen eingeschlafen ist, wieder nach vorne bringen. speaker-0: Das kann man so stehen lassen, Daniela. Vielen Dank.