Kennet Kostmann: Herzlich willkommen zur nächsten MAPOLS Founders Session. Ich begrüße alle Mitglieder, die jetzt an dem Mikrofon dabei sind. Heute zu Gast haben wir den Mirko. Mirko Tvary ist sowohl Gründer als auch Geschäftsführer von Fördercafé und Subsid.ai und hat selbst über 50 Millionen Euro an Fördergeldern akquiriert. Mirko legt seinen Schwerpunkt auf strategisches Know-how mit KI-Technologieansätzen. Und alle herzlich willkommen Willkommen, Willkommen Alex. Mirko: Ja, heine. Kennet Kostmann: Sehr gut. Der Mikrofon funktioniert sehr gut. Ich würde vorschlagen, wir starten eigentlich direkt rein. Mirko, wie schon gesagt, hast über 50 Millionen Euro an Fördergern akquiriert. Jetzt wird auch mal, wie bist du überhaupt in das Thema Förderprogramme hinein gerutscht? Mirko: Ja, wie bin ich da reingerutscht? Vielleicht sind es auch schon bisschen mehr als 50 Millionen. Ich habe gerade erst ⁓ Kunden 13 Millionen geholt. Von daher jetzt kein Start-up, das muss man dazu sagen. Das sind dann große Bauprojekte und da haben wir mit angefangen. Ich bin damals in der Beratung angestiegen bei uns in der AG und da bin ich zum ersten Projekt gekommen. Ja, kann man eigentlich sagen, beim DAX-Konzern. da ging es auch um 22,5 Millionen Euro in Förderung. 22,5 Millionen Euro, das durch Investitionszulage, gibt nicht mehr. Wir kommen später auf das Thema Forschungszulage noch. Wahrscheinlich mal Investitionszahler gab es früher und die GRW-Förderung. Die GRW-Förderung ist das älteste Fördermittel in Deutschland. Und die haben wir diesen DAX-Konzern geholt. Also 22,5 Millionen. Da bin ich dann reingerutscht, hatte keine Ahnung natürlich davon, wie man das macht. Das war ein sehr politisch aufgeladenes Thema. Das heißt, der Konzern ist genau dahin gegangen, um dort die Fördergelder abzulegen. in Sachsen-Anhalt. Und so bin ich reingekommen. Das Thema habe ich dann politisch gemanagt. Das war, wie gesagt, politisch aufgeladen. Leuchtturmprojekt in Sachsen-Anhalt. diese 22,5 Millionen noch eingesackt. Jetzt haben wir noch mal zehn oben draufgelegt. Also da haben wir allein dem Konzern so etwa 35 Millionen geholt jetzt über die Strecke von so zehn Jahren. Bin dann aber irgendwann raus aus dem Konzern, weil natürlich Konzernleben, das wisst ihr vielleicht selber, ist halt Ja, viel Powerpoints malen, viel De-Management, diese Steaming-Cycle, etc. Ist jetzt nicht so meine Welt. Und dann haben wir 2019, 2019, 20 das Fördercafé. Hab ich mir gesagt, okay, wir kennen uns ja ein bisschen mit Fördermeldungen jetzt aus. Wir haben jetzt irgendwie hier bald 35 Millionen eingesammelt. Wissen könnten wir jetzt ja eigentlich auch auf andere Bereiche rüber ziehen. da habe ich so ein paar Start-up-Veranstaltungen besucht und habe gedacht, ach, da könnten wir doch eigentlich ja Fördermittel für Startups anbieten. Da wusste man natürlich auch noch gar nicht irgendwie, ... so was gibt es denn eigentlich im Startup-Bereich für Fördermittel ... und wir waren ja Hukis selber an der Stelle ... ... und ja, haben uns das nach und nach alles natürlich erarbeitet, ... haben am Anfang viele Finanzierungen gemacht für Startups, ... ... ja, also so so Sparkasten, Kredit, 125.000 Euro, ... ... etc., etc., ... mit BAFA-Unternehmensberatung gearbeitet ... ... ja und nach und nach ... kam dann, hat sich so rauskristallisiert, so ein bisschen, was so der Schwerpunkt von uns ist ... ... und mit dem Fördercafé Mittlerweile haben wir jetzt etwa 100 Projekte im Jahr in etwa, wir betreuen. Das ist meistens sehr R &D, ... bisschen Investitionsförderung, Energieeffizienz. Davon sind es jetzt mal 50, 60 % sichensiedelnd im Start-up-Bereich. Vielleicht 70 % müsste ich mal die Statistik auswerten, ... ... aber es ist eine Menge Start-ups, die wir betreuen. Deswegen das, was ich damals gesagt habe, ... wir könnten noch was im Start-up-Bereich machen ... und ich habe euch Bock drauf. das haben wir im Endeffekt durchgezogen ... ... und ja die Konzerne machen halt auch ... haben wir immer ein paar in Erbetreuung ... klar Mittelstand ein bisschen ... ... noch und ja ich sage mal so ... ... über 50 % sicher ist Startups ... ... 50, 60, 70 % Startups. Pulse Founders: Wie steht es ⁓ euer Team? Wie groß ist das Team aktuell? Mirko: Team ist, wir sind acht Personen und arbeiten noch bisschen mit Freelancern. Im Marketing arbeite ich mit Freelancer. Für Projekte holen wir uns manchmal im Ingenieursbereich. Da manchmal so Gespräche, so Erstgespräche mit so Erfinder und dann schnallt es halt ab, wenn die mit ihrem Engineering anfangen. Da musst du dir einfach Hilfe holen, also gezielte Hilfe, wirklich in dem Archmedizintechnik ist im Bereich Spritzgusssachen und so Also wenn es wirklich in diese Richtung geht, da holen wir uns meistens noch bisschen Expertise von außen dazu mit Freelancer, mit denen wir arbeiten. So dann vielleicht so zwölf, so in einem Cycle, so zwölf Leute. Wir wollen aber auch gar nicht größer werden. Also ich würde lieber an der Qualität der Kunden arbeiten als an noch mehr und noch mehr noch mehr Mitarbeiter einstellen. ist eigentlich eher so bisschen jetzt in den nächsten Jahren, sei mal Automation, also immer mehr mit KI arbeiten. eventuell wir müssen uns die Prozesse dann angucken, ... ... wo können wir an welcher Stelle mit KI arbeiten, ... an welcher Stelle können wir nicht mit KI arbeiten, ... ... in vielen Stellen kannst du einfach auch nicht ... aktuell mit KI arbeiten, weil einfach die Qualität ... schlecht ist dann. Und auf der anderen Seite natürlich bessere Kunden. Also das ist immer hart gesagt, aber am Anfang ... wir mit ... anführungsgemäß Scheißkunden gearbeitet. Mittlerweile können wir halt auch schon gucken, ... mit wem wir arbeiten und wem machen wir ein Angebot ... und mit wem haben wir Bock drauf. Und das gucken wir uns gut an und dann sagen wir, ... ja ... Wenn ihr wollt, wir wollen so ungefähr. Das ist aber eine Frage der, wir sind ja hier im Startup Talk auch, das ist halt eine Frage der Zeit auch. Das ging halt am Anfang nicht. Da mussten halt neben was kam und da waren natürlich auch echt beschissene Kunden, die den letzten Nerv geraut haben. Das war schon wild. Der Ritt, unser eigener Ritt auch, bis hierhin. Pulse Founders: Das ist, ich, der Pain, ... dass du jeden Gründer hast oder den Leib hast. Aber das ist eine gute Überleitung. Wenn wir uns das mal im Detail anschauen, ... ... klar, wir werden gleich über die Förderlandschaften ... und ein Code zu sprechen kommen. Aber was würdest du sagen aus deiner Erfahrung ... mit den ganzen Gründern und Start-ups, ... mit denen du gesprochen hast, ... warum lassen denn so viele Gründer ... Fördergelder und Forschungsgelder liegen? Warum ist das so? Mirko: Ja. weiß gar nicht, ob ich die Frage so stellen würde, oder ich sie so beantworten kann. Ich weiß gar nicht, ob so viele Gründer und Gründerinnen Fördermittel liegen lassen. Es einfach Es fängt irgendwo anders an. Ich glaube schon, viele wissen, was wo geht. Ich spreche schon mit vielen Startups, die wissen schon ungefähr. Wo jetzt, man muss mal gucken, welches Bundesland du bist, wo welche Töpfe gehen. merke ich schon. Ich das jetzt mal gesehen bzw. nicht gesehen, gehört, der Topökonom sagt auch im Bereich Fördermittel sind wir eigentlich so gut wie das Silicon Valley. Du bist glaube ich gerade im USA und bis dahin ist es eigentlich so. von den Fördervoraussetzungen, vom Startpunkt bis zum gewissen Punkt. Ich sag mal jetzt irgendwie, wenn es ⁓ große Forschungsprojekte geht. Da sind wir eigentlich, meine Sachen, sehr gut aufgestellt. Also da gibt es sehr, sehr viel. Es gab mal irgendwie, wie man sagt, okay, diese Digitalfördermittel sind ein bisschen eingeschrumpft worden. KI-Förderung ist auch sehr zurückgefahren worden. Jetzt kommt wieder ein bisschen was gerade. Aber insgesamt sind wir da sehr gut aufgestellt. Und ich glaube, mit Leuten, ich spreche, Die wissen schon immer auch, was was geht, also auch viele Start-ups. Aber jetzt kommt es, sagen wir mal so die Auswahl der Förderprogramme, dieses irgendwie, wenn man sich das überanlegt, so dieses Kosten-Nutzen-Thema. Ja, okay. Auf was, also ich kenne zwar diese, ich kenne jetzt irgendwie, ich habe so eine Shortlist von irgendwie 10, 20 Programmen. Aber was dann wirklich relevant ist in diesem, also was ist jetzt wirklich relevant, was lohnt sich wirklich für mich? Wo sollte ich Energie reinstecken? Was mache ich alleine? Wo hole ich meinen Berater dazu? Diese Auswahl, da muss ich sagen, da hapert es. Das heißt, da es ein bisschen an der Stelle, dass viele da, glaube ich, die falsche Entscheidung treffen. Und da kann es gut sein, dass dann viele Fördergelder liegen gelassen werden. Das weiß ich aber ehrlicherweise nicht, ob wirklich so viele Fördermittel liegen gelassen werden. Sondern ich glaube schon, wenn man sich Gründungsbonus in Berlin anguckt, ... ist sehr krass überlaufendes Programm. Das ist, weiß ich nicht, also wenn du da nicht ... highly innovative bist und irgendwie noch den ... Senator kennst, vom Mittagessen, ⁓ wird es schon schwer da rein zu kommen, ehrlicherweise. Und ich glaube viele versuchen da rein zu kommen. Also ist das ein bisschen vielschichtiger, das ganze Thema. Ich glaube schon, dass viele Startups dann irgendwie, ... also es gibt zwei Probleme, A, Identifikation des richtigen Fördermittels. Und dann B, wie mein ich das eigentlich? Also wog ich jetzt selber drauf, hol ich mir Unterstützung dazu. ja, also diese Auswahl an der Stelle, glaube ich, funktioniert jetzt gerade nicht so gut. Da könnte es besser funktionieren. Das hat sicherlich damit zu tun, dass die Aufwendbarkeit der Programme, also wenn du jetzt in die Förderdatenbank des Bundes gehst, dann hast du irgendwie so 2000 Programme drin oder 3000. Ich weiß gar nicht, das ändert sich jeden Tag. Da kommen dann 10 dazu und 100. Und das ist eine, also diese Förderdatenbank des Bundes ist eine, ich weiß nicht, wie man es nennen soll, aber das ist schon krass schlecht. Also wenn man da mal dieses Suchfeld was eingibt, da gibt es jetzt Lohnkosten ein, also Personalkosten oder Lohnkosten, kann man mal machen so, es ist Spaß, Personalkosten und dann siehst du, was da kommt, dann gibst du Lohnkosten ein, kommt fast ganz anderes raus. Also das heißt, diese ganze Suchfunktion längs dieser Filter, also grauenvoll. kannst du nicht ausschließen, also klickst du jetzt Bund ⁓ NRW an, du Fördermittel haben, dann schließt das beides aus, also kriegst beides dann nicht. Also das ist wirklich grauenvoll gebaut. Ich weiß nicht, da sind irgendwie ziemlich viele Millionen reingeflossen in das Ding und das funktioniert gar nicht. Also das heißt, du findest einfach da nichts. Und das schon das erste Problem, was du da hast. Also Fördermittelidentifizierung, wobei viele halt wirklich schon mit denen spreche, die kriegen das dann irgendwie über andere Wege. Über ihre Investoren, über Startup-Veranstaltungen, hier, wie wir jetzt zusammensitzen, also über andere Wege mit. Aber der Bund selber, der die Förderdatenbank des Bundes so sehr hat, der bekommt es nicht hin, da irgendwie eine Plattform auf die, wo man das wirklich, wo man alles auch in einer gesonderen Form sieht. Und wenn du dann irgendwie so 123 Programme kriegst, wo du denkst, oh ja, 123 Programme für mich relevant. Dann das Richtige daraus filtern, ist natürlich irgendwie als Laie fast unmöglich so. Deswegen sind da andere Wege dann. Pulse Founders: Das ist auch immer so. Also klar, das ist genau der Pain. Jetzt hast du Berlin angesprochen. Klar, in Berlin gibt es sicher jetzt ein oder andere interessante Programme. Was machst du denn, wenn du plötzlich aus Potsdam kommst oder aus Baden-Württemberg kommst oder aus Hamburg kommst? Dann fängst du halt an zu suchen. hast die schon angesprochen. Also fängst du an, den offiziellen Seiten so bisschen zu recherchieren. Da wirst du dann auch nichts. Also wechselst du zu JetGBT. Mirko: Ja. Pulse Founders: und Chagy BD hat wieder Datenbankzugriff auf alle möglichen Förderprogramme, sondern nur auf sehr ausgewählte. Da kommen wir nachher sicherlich auch noch mal zu. Von daher, das ist schon ein Problem. Ich kann mich relativ gut daran erinnern, dass einer meiner Mitgründer vor einiger Zeit mal gesagt hat, es gibt zwar tolle Förderprogramme, aber er hat noch nie irgendwie einen Cent aus diesem Förderprogramm gesehen. Deswegen wird er einfach nicht dran geglaubt. Das war so bisschen das Problem dahinter. dass wir auch eigentlich tagtäglich sehen, es zwar tolle Förderprogramme gibt, aber bis man denn tatsächlich mal zu so einem Antragsprozess kommt und die ganze Vorarbeit geleistet hat, da wird es dann halt schon sportlich. Aber du hast die Förderlandschaft ja angesprochen. Wir haben über 2000 Förderprogramme in Deutschland und das sind mit Sicherheit, wenn man Europa mit einberechnet, mit Sicherheit noch einige mehr. Wie würdest du denn da den Überblick befahren? Wie macht ihr das denn? Mirko: Hm? Mh. machen wir das denn? Wir haben ja unsere eigene Datenbank, fördercafe.de. kann man mal drauf gehen. Wird jetzt in zwei, drei Wochen fördermittel-suche.de. Wir das bisschen ⁓ Wir machen unsere eigene Page, fördercafe.de ist die Homepage und fördermittel-suche.de wird dann unsere Page. Das heißt, wie wir das jetzt intern machen in diesem Prozess, ist das so, dass wir schon versuchen, den Überblick zu halten über Crawler zum Teil. Pulse Founders: Schachmann! Mirko: Wir selber jetzt, dass wir zum Teil Sachen callen und dann so eine Übersicht bekommen und zum Teil uns auch, also wie gesagt, man kann sich ja auch diese, Feeds von manchen Bundesländern runterladen und kann sich so die Informationen zusammensuchen und dann landet das in so einer Liste und dann gibt es an ja bei uns unsere Leitung, die Beratung, die das dann auswertet und guckt, was davon relevant ist. Aber ich kann da nochmal ganz kurz was zu sagen. Ich habe die Förderladen bei der Bundesdigitalisierung, haben wir rausgezogen. Also die kann man, man darf diese Datenbank offiziell auch eher nutzen über eine RSS-Feed und deswegen kann man die auch gut callen. Das heißt, 200 Digitalisierungsprogramme geht es in der Plattform und dann haben wir geguckt, was sind von diesen 200 Digitalisierungsprogrammen, bei uns mit drin, das waren so 40. Dann habe ich gedacht, okay, waren mal 240, haben wir jetzt irgendwie 160 nicht mit drin bei uns in der Datenbank? Nee. Dann geht es halt in das Detail rein, dann musst du dir halt angucken, naja, was sind die anderen? Okay, das ist ein Das ist ein Kredit und das ist kommunal. Und dann geht es ins Detail und dann merkst du auf einmal, 10 kommen noch mit aufnehmen, sind 50 und 150 Bullshit. Das ist einfach nur kommunal. Das hat nichts für Unternehmen zu tun. Und deswegen ist es, wie machen wir das? Wir versuchen uns, das über alle möglichen Wege zusammenzuklamüsern, was relevant ist und dann bewerten, was relevant ist. Und das Problem ist ja auch, dass die Förderlandbank des Bundes ja gar nicht alles abbildet. Das heißt, da hast du ja nicht alles drin. Das heißt, glaube, Schleswig-Holstein ist nicht drin, NRW bin ich mir gar nicht sicher. Das heißt, musst ja dann Föderalismus, du musst ja immer in die Bundesländer gucken. Und dann gibt es auf lokaler Ebene gibt es noch das Kölner Business Whatever Programm, was in keiner Datenbank dieser Welt drin Da muss man dann über die Wirtschaftsförderung kommen. das hat verschiedene Wege und auch wir kriegen nicht alles mit. Aber wir ⁓ den Überblick zu behalten. Was geht denn? ein neuer Call für einen Kunden für uns ein Call relevant? ⁓ müssen wir aufwissen, sagen, hey, soll man da nicht draufgehen irgendwie? Habt ihr Interesse mit Partnern etc.? Manchmal muss man eine Partenauswahl vorher haben. Also das heißt, wir versuchen den Überblick zu behalten und natürlich das Beste von diesem Überblick ins Expertensystem, ins Fördercafé zu bringen. Das ist ein Expertensystem. Das heißt, wir bewerten das Programme und bringen sie dort rein. Und das klappt ganz gut. Und Fördercafé.de, wie gesagt, kann jeder freien Nutzen, ist ja auch verlinkt bei Pulez bei euch und wird vielleicht immer noch bei euch eingebaut als iPhone. Müssen wir mal gucken. ja, also da haben wir ein Expertensystem, das heißt wir werden dieses Programm, wir sind quasi vorselektiert. Und sind wir davon überzeugt, dass McDonald's Prinzip 80-20, das Wichtigste, nicht alles, sondern das Wichtigste soll da drin sein. wenn dann ein Nischenprogramm gibt, irgendwie keine Ahnung, weiß ich nicht, irgendwie. ⁓ irgendwelchen Open Source Code, wer stellt denn Open Source Software her? Das ist sowieso ein Nischprogramm, das ist für so eine Relevanz. ist ja cool, das Programm und so, aber das haben wir da nicht drin, weil das macht keinen Sinn. Wir haben auch Europa nicht drin. Europa macht keinen Sinn. Digitales Europa, Horizon, da gibt es, das ist ein Überprogramm und darunter gibt es tausende Calls und da sind wir beim nächsten Schritt, wenn man Europa gehen will. Also die meisten, kommen ganz lustige Geschichten auch immer, da kommen die Startups zu mir und sagen, ja, wir wollen jetzt ⁓ EEC Exorator machen. ⁓ wir wollen jetzt in Europa. Also ihr wollt jetzt erst mal irgendwo in der Champions League anfangen. Also ihr wollt jetzt irgendwie erst mal Champions League-Förderprogramme machen, bevor ihr mal so regional guckt. Also erst mal die Champions League spielen, bevor ich Regionallmeisterschaft gewonnen habe. Versucht doch mal erstmal bei euch vor Ort zu gucken, was geht denn da so. Und dann guckt ihr mal weiter. deswegen, gibt auch so Agenturen, die sprechen dann auch immer so viele Start-ups an und sagen, ja, machen wir EEC-Executator. Und ja, die Annahmecode ist da 2 % bei THL 5-6. Das hängt ganz viele nicht. ⁓ bist in Europa im Wettbewerb. Das heißt, es werden so zwei Start-ups aus Deutschland gefördert im Jahr. Und ja, davon, also diese europäische Plattform, dieses Funding- und Tendersportal, das ist noch, noch noch noch mal schlimmer als die Förderdatenbank des Bundes, muss man sagen. Bis du dich da angemeldet hast, also bist du erst mal, du hast jetzt einen Call identifiziert und willst jetzt in diesen Call rein und willst einfach nur wissen, okay, was brauche ich jetzt für Materialien? Also ich will einfach mal die Liste sehen, was muss ich eigentlich bringen? Da brauchst du, glaube ich, zwei Tage, um dich da anzumelden. das ist wirklich, da musst du wirklich, also ich habe gesagt, dafür müsste man Studenten anstellen, denen den ganzen Tag sich nur irgendwelche Codes anmelden. Fulltime. Das ist schon krass. Also das ist nochmal eine Nummer härter, das ist nochmal Europa und das ist nochmal bürokratischer und deswegen Europa immer, das ist immer ein klarer Tipp. Also Europa erstmal weg. 80, 20 % wie bei uns. Europa einfach erstmal nicht angucken. Irgendwann mal, wenn man gewachsen ist und europäische Partner hat und geile... Alles gut, dann mal Europa an, aber vorher bitte nicht so. Europa einfach aus dem Kopf streichen, so bitte. Das ist meine Meinung. Es kann sein, dass es irgendwie sinnvoll ist für einen, aber sonst Europa bitte sein lassen. Pulse Founders: Das ist schon, Es ist schon Wahnsinn, so für europäisch denkende Gründer, dass es da nicht möglich ist, eine einheitliche Datenbank zu finden. Es ist schon wirklich spannend. Aber was würdest du als die Top 5 der Top-Förderprogramme identifizieren? Das haben wir jetzt schon gehört. Das ist auf jeden Fall auf nationaler Ebene. Was sind so deine Top 5, die ihr meistens adressiert? Mirko: Top 5 sind, also wir müssen ein bisschen unterscheiden. Wir unterscheiden immer zwischen ganz vorne, also wenn du wirklich bist jetzt ganz frisch gegründet oder bist noch nicht gegründet. Exist ist zum Beispiel so ein Förderprogramm oder auch die lokalen Stipendien. Berliner Startup Stipendium, ⁓ NRW, Flöge Bayern, Exist. Das sind Stipendien, das heißt du kriegst einfach dafür, du eine coole Idee hast. Exist ist wie gesagt immer aus der Hochschule raus. Das heißt, da gibt es Hochschulen, die eine mega Erfolgsquote haben. Also muss man, man an der Hochschule ist und ausgründen will und Exist nutzen will, immer gucken, was eine, wie nennt man das, Successrate hat der Professor hier an der Stelle. Und es gibt Professoren, die einfach 100 Prozent haben. Das heißt, die mit da in die Betreuung gehen. dann kannst du dir sicher sein, dass du Exist bekommst. Und es gibt Hochschulen, einfach so eine Trackwalker von Null haben. Da bringt es einfach gar nichts. So ist das. Kenne ich mich auch nicht genug aus, weil Exist z.B. betreuen wir nicht. Exist und die Stipendien müssen Gründer und Gründerinnen selber machen. Das ist eigene Arbeit. Auch in die nächste Stufe, sagen wir mal Gründungsbonus Berlin, eigene Arbeit. hast du jetzt keine Beratung, da brauchst du jetzt keine Beratung, die dir da irgendwie, die da hilft. Kann man mal machen, aber das ist eigentlich so was, da musst du einen Pitchstack hinschicken. Das ist alles das, was du eh für Banken brauchst, für Investoren brauchst eventuell. Das heißt, das kannst du selber machen. Deswegen würde ich schon sagen, das ist schon cool. Und wenn wir jetzt an das, wo wir jetzt sagen, was sind so die Highlights, dann bist du schon eigentlich in so einer nächsten Stufe drin, hast das erste Investment bekommen. Also hast die erste Seed-Finanzierung oder Preseed Seed. Kriegst die ersten 100, 200.000 Euro, vielleicht schon eine halbe Million, eine Million. An der Stelle sind wir dann quasi mit am Start. Und da gibt es schon ehrlicherweise das Forschungszulangesetz, was man klar sagen muss, also immerhin die Top 3. Das Forschungszulangesetz ist sicherlich sogar ab 01.01.2026 so ein Low Buoyner oder Low Buoyner, Low Hanging Food, Low Buoyner. Ja, du kommst jetzt auf Personalkosten, wenn man das jetzt mal vereinfacht sagt, 42 Prozent ab 01.01.2026 für deine interne Ja, und die, ich jetzt mal, also ist aber nicht, also Forschungszulage ist auch exponentelle Entwicklung. Das heißt, wenn ich eine Software entwickle, also ein Produkt entwickle, kann ich das, wenn ich das exponentiell entwickle, also darstelle in der exponentellen Entwicklung, dann kann ich das über die Forschungszulage fördern lassen. Aber Achtung, im Bereich IT sind die Ablehnquoten gerade schon hoch. Die gehen schon extrem hoch. Also da ist schon, mitberatend, das sind nur Berater, also sehr, sehr viele Berater. Ich habe kaum jemand, der es selber macht, ehrlicherweise, also mal vereinzelt. Das ist schon so ein Drittel, wird pauschal mal auf jeden, also über ein Drittel wird abgelehnt im Bereich IT. Das muss man dazu sagen. Zweites Programm ist ZIM, das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand. Da steht aber Mittelstand drin. Da muss man schon ein bisschen weiter sein. Da muss man schon irgendwie mit, schon irgendwie in der nächsten Finanzierungsrunde, finde ich, drin sein. Dann kann man auch ZIM machen, wenn man vor allem technisch, technisch, sehr, sehr, also sehr, sehr technisch das Thema hat. Der Gegenspieler dazu ist IGP, das Innovationsprogramm für Pionier-Leasing. weiß gar nicht, was das G jetzt heißt in der Mitte, egal. Das ist für nicht-technische Innovation. Also CIM ist das technische Programm. IGP ist das nicht-technische Programm. Achtung, aber gibt nur 10 Millionen zweimal im Jahr. Also da sind nur 20 Millionen im Topf. Das ist auch schon ziemlich überlaufen, Ding. Und was ich noch sehr cool finde, ist aber regional aufgepasst. Muss mal gucken, wo man ist. München stattgeht nicht. Berlin zum Beispiel hat noch die GRW-Förderung. Also eine Lohnkostenförderung. Du wächst jetzt 15 Mitarbeiter. Habe ich 2, 3 Startups bei mir. Die sind gewachsen in dem Moment. Die habe ich jung kennengelernt, 5 bis 10 Leute. sag oh, wir müssen jetzt einstellen. 15, 20 Leute in Berlin einstellen, GRW-Förderung machen. Lohnkostenförderung bei der GRW, cooles Thema. In Berlin, Potsdam, also quasi eigentlich der ganze Osten noch kann man sagen, kann man diese Lohnkostenförderung spielen. NRW, viele Flächen auch schon noch. Dortmund, Essen, Duisburg geht. Köln, München, Hamburg und so geht jetzt nicht. Das ist halt, aber deswegen da GRW-Förderung, ist bisschen regional, ist immer ein bisschen anders, das ist schon sehr cool. Also da die Lohnkosten, also ne, kannst du dir fördern lassen, wenn du dort ja ein bisschen einstellst. Aber das ist so bisschen weiter. Also ganz vorne sind die Stipendien und dieser Gründungsbonus Berlin, also würde das mal, aber auch für den Gründungsbonus Berlin, also wenn du so dieser, ne, also zuerst die Stipendien, dann kommen so diese Gründungsboni wie Gründungsbonus Berlin, ich weiß gar nicht, wie der äquivalent in Brandenburg heißt, muss man im Fördercafé nachgucken. Und da gibt es dann so 100.000 Euro, kannst du da rein tun und 50.000 gefördert. Aber auch da, Achtung, muss ich ja schon nachweisen, dass ich 100.000 Euro habe. Also das heißt, ich muss ja 100.000 nachweisen für eine Finanzierung, wovon ich dann 50.000 später wiederkriege. Das heißt, ich muss ja erstmal dafür 100.000 vorfinanzieren. Ja, jetzt mal im best case. Und da ist das natürlich schon ein bisschen weiter. ja, deswegen, das sind so die Top-Programme. Achtung bitte. Persönliche Meinung wieder ein bisschen. diesen Landesprogrammen Profit Berlin zum Beispiel, das ist ja so ein ganz beliebtes Programm, gibt es ein Darlehen für Startups später. Boah, also das ist krass. Also diese Landesprogramme, auch in Hamburg dieses Ding, wie heißt das denn? Profi Hamburg. Boah, das ist so viel Aufwand. Also da ist Kosten nutzen. Boah, also das ist schon übel. Also warst da auch noch in der Nachweisführung später? Also nö, Nachzugangsbescheid ist ja nicht vorbei. Dann geht es ja noch weiter, muss ja alles, muss ja Nachweisführung noch machen. Was du da in der Nachweisführung bringen musst, da musst du irgendwie so eine 70-seitige Powerpoint-Präsentation machen und so. Und für den Abruf nur, dass du irgendwie noch dein Geld kriegst und so. Obwohl du ja schon durch den ganzen Prozess… Also übel. Also Profit Berlin… Also wir als Berater haben jetzt gesagt, das empfehlen wir auf keinen Fall weiter. Also das ist… kannst du für dich keinem mehr fehlen, das zu tun. Ich meine, schön, du kriegst vieler Geld, aber du musst ja auch unfassbar viel tun. Und mit ungewissem Ausgang, dass du es vielleicht doch alles nicht kriegst, weil du auch irgendwie… die Investoren noch irgendwie noch für ... 4 Millionen sich committen müssen, ... natürlich in der Phase ... Profit Berlin. Pulse Founders: Das ist ja am Ende immer genau das Thema. Dieses Thema Geschwindigkeit ist am Ende das A und O. Ich wir leben in Zeiten von Webcoding Optionen und wir unterhalten uns darüber, dass wir da drei Wochen investieren, ⁓ einen Förderantrag zu schreiben. Das steht nicht im Verhältnis. Aber ganz spannend ist, ich mich... Mirko: Wenn es drei Wochen wären, also wenn es drei Wochen wären, also ich meine, das ist drei Wochen, vielleicht bist du den Antrag gestellt hast, aber dann geht es ja los mit der, mit der ganzen, also was du da an Aufwand hast bei so einem Profit Berlin Programm, das muss sich schon richtig lohnen. Also da brauchst du, da musst du das Darlehen wirklich brauchen, irgendwie für deinen wahren Stock aufbauen oder so, also dass du sagst, okay, das Darlehen ist extrem viel wert für mich, zum Beispiel, was du dabei bekommst, ja. Dann vielleicht so, aber den Zuschuss, wie 400.000 Euro Zuschuss, die du da kriegen kannst, für den Aufwand? Pulse Founders: Na ja, das ist... Das ist noch nicht so lange her, dass die Forschungszulage auch nicht so unkompliziert war. Das ist interessant, weil ich vor zwei Wochen mit jemandem gesprochen der die Forschungszulage quasi mitbetreut, also mit der Arbeit, der er drauf sitzt. Sagt er Death by Claude was? Das ist eine Online-Plattform, die ist jetzt auch etwas jünger. Da kannst du quasi die URL eingeben von deiner Software, deiner Firma. Das System durchsucht quasi deine Website und sagt dir dann ... wie qualitativ hochwertig deine Idee oder deine Software ist, die du da gerade entwickelt hast. Das ist schon eine heftige Nummer und es mag so sein, dass da ein oder andere Forschungszulagenbetrachter da durchaus auch drauf sitzt. Also eine kleine Zeitnotiz, aber Mirko: Ach krass, ja. Ja, man, es ist auch wie gesagt, Also Forschungszulage ist auch, also ich sage Forschungszulage ist natürlich irgendwie so, ist aber vom Kosten-Nutzen-Faktor, weil es ein Prozess ist, den du genauso wie bei ZIMM, du hast eine Antragsstellung, das heißt, du stellst den Antrag und dann kriegst du Nachfragen oder im besten Fall auch keine und wirst direkt angenommen und du hast nach drei Monaten eine Entscheidung. Ja und nicht irgendwie, ich muss noch das und das und es dauert noch ein Jahr und ich kann mit, also nach drei Monaten hast du eine Entscheidung. Und das ist das Schöne, dass es planbar ist. Und da muss natürlich nicht noch mehr Finanzamt. Ich meine, das ist ja schön, dass die Bescheidungsstelle aber statistisch oder die Umfragen sagen, dass die Unternehmen in der zweiten Stufe viel, viel mehr strugglen, weil die Finanzämter sich nicht bewegen. Wir haben da jetzt einen. Wir warten seit über eineinhalb Jahren beim großen Kunden aus Hamburg, schräg schräg Berlin, autonomes Fahren. Auf über eine Million Euro wartet der da beim Finanzamt, weil der Finanzamt da. war man Monate krank, dann ist es... Die Stäuberate, jede Woche ruft die da an. und haut den über den Tisch und sagt, Leute, die kriegen eine Million Euro, die Steuer von 2024. Also es ist nicht damit getan, diese Bescheinung in der Hand zu haben bei der Forschungsverwaltung. Es geht dann weiter. Und deswegen, um da halt ein bisschen Traction reinzubekommen, kann ich da nur empfehlen, wirklich das auch mit einem Berater zu machen. Weil wenn du da einmal links falsch abbiegst, kann es sein, dass du das zwar wieder aufholen kannst, aber was sich das für eine Zeit kostet, wenn du da einmal falsch abgebogen bist oder vielleicht im Widerruf bist, das dauert dann wieder Monate, kann ich das nicht empfehlen, selber zu machen. Auch wenn es immer noch das Fördermittel ist, das ist ja kein Fördermittel so richtig, das ist ja eine Steuererleichterung, das wird über die Körperschaftsteuer dann ausgezahlt, ist das schon vom Prozess her planbar und man kann es gut eindampfen und wenn man das oft gemacht hat, ist das ganz gut. Pulse Founders: Ja, und dann denkst du, du möchtest mit Lichtgeschwindigkeit entwickeln, könntest du theoretisch auch, aber das Finanzamt spielt nicht mit. Mirko: Ja, also wir sind hier in einer Grundveranstaltung hier. Also ich kann keinem empfehlen, sein Geschäft auf Fördermitteln aufzubauen. Natürlich gibt es manche Startups, die müssen ja auch ein paar Jahre entwickeln, bis die irgendwie am Markt sind. Wenn es wirklich R &D ist, dann ist natürlich sinnvoll da Investorengelder und natürlich Forschungsgelder mit, also Forschungszulage, ZIM, whatever. Vielleicht KMONovativ noch mit reinzunehmen, wenn du wirklich diepe R &D machst. dann brauchst das ja. Aber ansonsten sein Unternehmen aufgrund von Fördermitteln zu planen macht überhaupt keinen Sinn. Fördermitteln sollte man immer mitnehmen. Geld haben und dann noch mehr Geld durch Fördermittel dann dazu nehmen. Aber niemals auf einem Fördermittel irgendwas planen. Auf Umsatz kann man was planen, aber nicht auf Fördermittel. Das ist ein schönes Beiwerk, oder ein nettes. Kennet Kostmann: ich ganz interessant finde, jetzt ich das richtige Programm für mich herausgefunden, habe recherchiert oder durch euch das richtige Programm gefunden und möchte jetzt diesen Antrag stellen. Jetzt sitze ich davor als vielleicht Laie oder jemand, der das vielleicht zum ersten Mal macht. Jetzt habt ihr das natürlich schon x-Male gemacht. Was würdest du sagen aus deiner Erfahrung, was sind da so die die häufigsten Fehler, die man bei der Antragstellung machen kann? Mirko: also das erste Mal, das sagt ihr schon, es unterschätzen, so einfach, ich nur fünf Fragen beantworten. zum Beispiel bei der Forschungszulage. ja, genau was man da schreibt, also ein falsches Wort, so wie zum Beispiel eine Produktentwicklung schreibe ich da rein oder Weiterentwicklung. Vergiss es bis sofort raus, allein und mit dem Wort. Also brauchst da nicht reinschreiben. Also das so die häufigsten Fehler, deshalb das Wording, einfach die falsche Sprache verwenden, sag ich jetzt mal. Das ist sicherlich eine der häufigsten Fehler. Nachweisintensität, also die Nachweise, die Nachweisführung studieren lassen. Also sich nicht darum kümmern, dass ich irgendwie, wenn ich zum Beispiel ein Investitionsprojekt habe, dass ich da meine Rechnung dann noch haben muss. Oder zum Beispiel die Lieferorte, müsste dann, die GRW-Förderung Berlin, aber der Lieferort ist Heidelberg oder Hamburg, drauf habe, dann bist du nur am diskutieren über diese Rechnung und dass du die dann noch reinkriegst und so weiter und so fort. Da musst du schon gucken, da geht es ⁓ Nachweisen und die Dokumentation. Dass die Dokumentation sauber ist und passt. ist etwas, wo wir extrem darauf achten in der Beratung, dass das sauber dokumentiert ist. Das heißt, wenn irgendwann mal irgendwer das wieder aufmacht, Fass, das ist alles da. Das ist extrem wichtig, diese Dokumentation. Deine Steuer ist das gleiche. Muss ja auch gut dokumentieren. Oder sollte gut dokumentieren. Das sind so die zwei... ⁓ Also und das wirklich unterschätzen, so dann kann ich schnell selber und dann spreche mit ganz vielen und sage, wir haben das selber gemacht. Boah, das mache ich nie wieder. Also gibt es ja so viele, wenn ich so mache ich nie wieder. Oder wenn ich das gewusst hätte, Himmelswillen. Also dass man das unterschätzt, wie viel Aufwand dann dahinter ist und vor allem, wie viel Aufwand da ist. Wenn ich einmal, das sagte ich ja, links falsch abgebogen bin, dann bist du halt irgendwie, bist du auf dem linken Stab, auf dem rechten und dann hast du schon schwer daraus zu kommen wieder. Und diese Hürden. Diese zehn Hürden, die es gibt, davon kennen wir acht bis neun. Kennen wir, weil wir die alle schon selber mal gehabt haben. Und die ein, zwei haben wir immer noch. Und das ist schon immer noch dramatisch, diese zu überspringen. Aber wenn du dann diese acht bis zehn überspringen musst auf dem Weg, dann dauert das dann einfach viel länger auch alles. Und das ist das Problem. Es ist ja nicht so, dass wir irgendwie alle wissen sind als Berater oder so, sondern es geht einfach darum, dass wir halt diese Fehler selber in der Beratung schon alle gemacht haben und dadurch wissen, wie könnte es denn gehen. Das ist einfach eine Erfahrungssache. Und diese Erfahrung, wenn du keine Erfahrungen mit Fördermitteln hast, die Erfahrung fehlt dir. Und dann solltest du es vielleicht, ja, also die Hilfe holen oder vielleicht jemand ins Team, der es schon mal gemacht hat. Zum Beispiel geht ja auch, dass du jemanden einstellst, der das irgendwie schon gemacht hat oder bei einer Fördermittelsberatung gearbeitet hat oder was auch immer, geht ja auch. du sagst, okay, ich will das selber aufbauen, ist ja auch möglich. Aber du musstest, solltest die Erfahrung mit reinnehmen. Nicht für so einen kleinen, also nicht für so ein Runderstipendium, das machst du selber. Aber wenn es ein bisschen ⁓ die fettere Fleischstöpfe gibt. man sich die Erfahrung dazuholen, Meinung nach. Damit man diese Fehler nicht macht. ⁓ Pulse Founders: Ja, Kennedy ist stumpf, von daher übernehme ich mal. Was ist denn das Pendant dazu? wenn, klar, jetzt haben wir darüber gesprochen, was ist schlecht, das kann man schlecht machen. Was würdest du sagen, was kann man dann wirklich gut machen? Mirko: Ja, was kann man gut machen? Ich glaube, das Pendant dazu, das wirklich beim Gutmachen ist, immer mein Credo, es 130 Prozent machen. alles richtig krass genau, dass sie dir nirgendwo am Stuhl sägen können. Dass du es noch irgendwie von mir aus mit Blümchen geschmückt hast. Dann ist gut. So kannst du es richtig gut machen. Oder wenn du zum Beispiel einen längeren, größeren Antrag stellst. Du kannst das auch für Exist machen. Dass du dann natürlich im Layout wählst, was nicht so hingerotzt ist. Weiß nicht, ob Rechtschreibfehler drin sondern wirklich im Aufriss schön. Da gibt es einen Gutachter, das ist auch ein Mensch und der ist subjektiv. Wir haben uns das über der Forschungslage letztens gedacht und gesagt. Wir haben jetzt eine Ablehnung bekommen bei so einem Software-Thema. Das hat uns ziemlich überrascht. Aber dieser gesellschaftliche Mehrwert, haben so Sachen mit Hunden und Katzen und Tierärzten und was auch immer, die gehen irgendwie alle durch. Weil das irgendwie sowas ist, da sitzt ein Guteachter und sagt, das ist praktisch, das braucht ja die Menschheit. Das fördern wir. Da sind ja auch Menschen auf der anderen Seite, auch wenn sie vielleicht mit... KI arbeiten. alles machen, damit man gut nach außen wirkt. Das ist aber nicht nur bei Fördermitteln so, das sollte man vielleicht allgemein so machen im Marketing und wo auch immer. Also dass du halt eine gute Außenwirkung hast. Wobei Marketing ist schon was anderes, vielleicht es auch eher ⁓ die, auf jeden Fall mal was machen. Aber schon diese Außenwirkung, weil da ein Gutachter sitzt, der ja quasi den Henker spielt, diese Wirkung, du hast mit deinem Antrag, die sollte man nicht unterschätzen, es ist am Ende eine subjektive Entscheidung des Gutachters, der da sitzt, der sagt, hey, wir fördern das oder wir fördern das nicht. Und von daher darauf achten, dass alles 130 Prozent ist. Kennet Kostmann: Okay. Pulse Founders: Yes! Mirko: Sei da sprachlos, ja? Kennet Kostmann: hast mich vor morgen gehauen. Ich dachte, Alex spricht ja, ich kann gern weitermachen. Jetzt ist es ja bei dir so, dass du das Ganze mit KI verknüppst, verbindest und dann malst. Kannst du darauf vielleicht bisschen noch eingehen? Mirko: wir, wurde ja im Intro erwähnt, Fördercafé, also Fördercafé ist sowohl das Unternehmen als auch die Plattform, wo wir mit KI arbeiten. Fördercafé.de ist ein Experten-System und ich sage mal so, ich war auf einer KI-Veranstaltung und da wurde auch über Algorithmen, also heuristisch sage ich jetzt mal das Ganze. Das Fördercafé, da haben wir Algorithmen, das ist Förderprojekt früher gewesen, da wir wirklich 2020 gesessen und Algorithmen entwickelt, die wirklich mich als Person ersetzen. Also das ist wirklich das Besondere an dieser Plattform. Weil ich keine, also ich hatte einfach keine Lust mehr irgendwann. Startups sind ja total nett und wir arbeiten extrem gerne mit Startups zusammen, weil es so cool und easy ist und nicht so Mittelstand und egal. wo es bisschen, einfach ein bisschen anders ist so. Ich hatte einfach keine Lust in jedem Erstgespräch, die Klaviatur und das ist das und das. Und ich weiß es nicht, deswegen wollte ich Algorithmen haben, die einfach das genauso gut wie ich wissen. Und deswegen haben wir Algorithmen entwickelt, also so ein Scoring-Modell, das kann jeder sich mal angucken. Das heißt, es wird abgestuft. Es werden nicht einfach 10 Programme oder 30 voran runter, sondern es gibt irgendwie 98 Prozent, 97 Prozent. Und das ist, also wir haben quasi versucht, mich im Erstgespräch eins zu eins durch Algorithmen zu ersetzen. Das ist jetzt keine KI, also es ist keine KI der ersten Stunde, es ist ein regelbasierter System. Aber das heißt, wir arbeiten da schon sehr stark, algorübt. quasi, also wir haben das quasi, mich versucht, mathematisch abzubilden im Erstgespräch. Und das ist uns eigentlich, glaube ich, ganz gut gelungen. Also wir haben da so Tests, machen wir über LinkedIn live immer und so und gucken uns so 20 Plattformen an und wir merken, das Fördercafé, also du kriegst am besten das, wenn du was suchst und alles richtig eingibst, dann bekommst du die beste Abstufe, so wie ich es auch beraten würde. Und das war unser Ansatz. Und das heißt, da arbeiten wir KI, Freeware, kann jeder rein, kann jeder suchen. Und ich habe ja schon gesagt, wie wir so die Programme herausfinden und wie geben sie dann auch ins System rein, sodass die auch jeder finden kann. Das heißt, es für uns eine, ist immer so eine soziale Sache an der Stelle. das Zweite ist Substep.de, ihr habt ja auch gesagt, Gründer. Ja, es ist quasi auch so eine Art Start-up. Gehört der AG bei uns, ist ein bisschen kompliziert vom Konstrukt her. Geben aber auch mit Start-up-Veranstaltungen. Das ist eine KI, die Förderanträge schreibt. Zum Beispiel Forschungsdelage und CIM. Jetzt ist es so, dass das dass wir die gebaut haben, das haben wir auch zwei, drei Jahre für gebraucht, weil wir es ohnehin beimachen, ist das eine KI, die dir halt den Antrag schreibt. Das Problem ist nur, dass diese KI, dass es manchmal ein bisschen vielschichtig ist. Also wir merken das jetzt ja so, naja, Alex, du hast es gerade gesagt, Innovation. Was ist eigentlich eine Innovation? Also was ist Forschungs- Also was ist Forschungs- ... Begrüßen wir nicht, wie kriege ich das hin? Ist das jetzt wirklich ... Ist das jetzt Forschungs- ... relevant oder nicht? Und das ganze Thema, du hast gerade Website Ja, aber manchmal steht das Projekt, das wir da reinbringen, natürlich nicht auf der Website. Das heißt, du musst da gucken, was hast du konkret für ein Projekt oder was für ein Thema haben wir. Und das muss der Mensch machen. Das heißt, dieses Tool ist aktuell für die geeignet, die, der Leiter R &D bei Mittelstandsunternehmen, was diese Forschungsanlage selber macht, der kann sich da hinsetzen und innerhalb von 20 Minuten Forschungsanlagen-Text generieren. klappt mit dem Tool sehr gut. Aber es versteht aktuell keine Innovation. Das müssen wir noch beibringen. Das heißt, so wie das, wie ChageBT auch, sage ich jetzt mal, wobei dahinter eine andere, also wir können LLMs dahinter an- ausknipsen, wir können verschiedene nutzen. Das kommt darauf an. Dafür nutzen wir KI. Und sonst in der Beratung, muss ich sagen, nutzen wir für die Research sehr viel KI bei uns im Beratungsprozess. Das heißt, diese ganze Research Dafür nutzen wir halt schon KI, ⁓ uns relativ schnell, wenn ein Kunde kommt, zu diesem Thema aufzuschlauen. Das ist natürlich perplexity, etc. Aber ich glaube, das ist ein normaler Beratungsprozess, dass wir zu diesem Thema mit dem Kunden auf Augenhöhe diskutieren können. Dadurch nutzen wir natürlich, dann nutzen wir Beratungsprozess KI. Wenn wir jetzt Informationen haben können, wir eigene KI natürlich auch benutzen, ⁓ dann natürlich schnellstmöglich Forschungszulagen-Texte zum Beispiel oder Zimmtexte zu generieren. Wir sind gerade noch an der Anwendung bei unserem Zimmassistenten, wo wir mit den Hochschulen so bisschen gucken, was wir da anbandeln. Da gucken wir, wie gut das genutzt wird, wie gut ist das System schon, der Professor jetzt mal in einer Stunde oder zwei so einen Zimmantrag generieren kann. Aber wichtig dabei ist, ich muss komplett wissen, was ich tue. Wenn ich wirklich weiß, was ich tue, dann kann ich da einen Antrag generieren über unsere Tools, über Substep.de. ⁓ kann auch jeder wie gesagt draufgehen, das mal testen. Und Problem ist nur, das haben wir ja glaube ich schon jetzt hier besprochen auch, das Problem der Fördermittel ist nicht unbedingt nur den Text schreiben, sondern es fängt vorne an von der Suche, was ist denn das richtige, Auswahl der richtigen Infektion, welches Projekt ist denn immer förderfähig, nicht meine ganze Homepage und mein Startup an sich, sondern was denn konkret jetzt für ein Projekt, was für ein Förderegenstand habe ich, dann kommen die Texte und dann kommt der ganze bürokratische Teil noch ⁓ die Antragsstellung zurück, dann kommt ein Rückfragen und dann kommt die Nachweis später noch. Zum Beispiel bei ZIM oder bei Forschungszulage, wo das wirklich sehr, sehr lang geht dann auch hinten raus, wo die KI jetzt ja erstmal nicht so viel hilft an der Stelle. Klar, du kannst Lohnjournal auslesen lassen, aber da geht es schon mit Datenschutz wieder los. Also, da ist noch ein weiter Weg, bis du wirklich so einen ganzen Fördermittelprozess mit KI krass abbilden kannst. Du brauchst den Menschen noch an sehr, sehr vielen Stellen, vor allem in der Kommunikation mit dem Fördermittelgeber, mitdenken an gewissen Stellen. wenn man Bereich Investitionsförderung bei uns guckt, im Bereich Energieeffizienz, Was wir da so machen, was ich da so mache, ist extrem schwer mit KI zu arbeiten. musst du wirklich, allen Dingen, also mit Menschmaschinen, also mein Gehirn plus meiner KI-Assistenten, ja, das geht in der Beratung. Natürlich klappt es sehr gut, aber so jetzt als KI-gestützt komplett Teile, klar, versuchen wir abzubilden, aber alles, den ganzen Prozess von A bis Z noch nicht und auch die nächsten Jahre nicht. Irgendwann mal vielleicht wird es, wird man einen Schritt weiter kommen. Pulse Founders: Da sind wir wieder bei der Differenzierung zwischen Geschwindigkeit und Qualität. Am Ende willst du möglichst viele Dinge schnell machen. Da kann dir KI bei helfen. Aber wenn ich das richtig erinnere, hast du nur einen Schuss. Wenn der Schuss in den Rufen geht, weil alle denselben Antrag schreiben und im Ende steht dasselbe drin, hat die KI dir Ende auch nicht geholfen. Mirko: Korrekt, korrekt. Das ist auch so bisschen das, was Vollmittelgeber, du hast ja auch anscheinend mit einem gesprochen, berichten, dass sie mit KI generierten Anträgen überschwemmt werden, die alle natürlich grotten schlecht sind. Weil am Ende kann das System halt den nicht, das weiß er, das ist halt nicht auf einer Innovation trainiert. Es kann dir ja nicht, es kennt die Grenzen nicht. sind ja manchmal Neuancen, die entscheiden Neuancen. Und das reicht da nicht. Für den ersten Entwurf geil oder für den Research geil. Dann ist es super, aber am Ende musst du als Mensch dann noch die letzten 10 Prozent rauskitzeln und diesen halt entscheiden am Ende, du reinkommst oder nicht. das muss der Mensch machen. ⁓ Pulse Founders: Ja, vor allem wenn du halt Gegenpart anschaust. Ich meine, was passiert, wenn die Fördermittelgeber quasi überschwemmt werden mit KI-Anträgen? Sie nutzen KI, ⁓ zu identifizieren, welcher KI-Antrag oder welche Anträge wurden mit KI geschrieben. Also fängst du an, dich da gegenseitig auszuspielen und verlierst dann möglicherweise auch den ein oder anderen Guten. Aber wenn wir uns mal ... Mirko: Ja, also grundsätzlich sollte es ja, ich, darum gehen, dass die beste Idee gewinnt. Die beste Idee oder das Beste gewinnt. Das nur so, weil leider ist es leider nicht. Also es ist am Ende natürlich, wer hat den geilsten Berater? Also es ist immer so, wer hat den besten Berater? Das ist irgendwie so. Also wenn du richtig guten Berater hast, der ist ja wirklich auch, der kann dir jetzt schon mal da reinschreiben. Das ist schon mal so. Ja, es ist schon leider und wenn es ⁓ große Fördermittel geht, so wer kriegt die größten Förder-, die meisten Fördermittel? Natürlich die Konzerne, die sich eigene Einheiten aufgebaut haben, die sich die besten Berater leisten können. 22,5 Millionen, die wir da geholt haben, da hat der DAX-Konzern sich gute Berater eingekauft, die das dann auch mit der Politik zusammen gemanagt haben. Also ja, am Ende gewinnt dann das Geld wieder. Das Geld bezahlt dann gute Leute, ⁓ besten Anwälte, die sich auch aus irgendeiner Sache rausholen. Das ist dann einfach so, dass dann schon das Geld entscheidet. Wobei, das muss man ja sagen, im Fördermittelberatungsmarkt, sag ich jetzt mal, das ist sehr provisionsbasiert. Das heißt, wir arbeiten auch provisionsbasiert. In den meisten Fällen, großen Investitionsförderprojekten natürlich nicht, aber sonst mit Startups arbeiten sehr stark provisionsbasiert. Das heißt, das Risiko für die Unternehmen ist eigentlich nicht da. suchen wir auch so, gucken wir halt immer vorne, macht das Sinn oder macht das keinen Sinn? Weil das Schlimmste ist ja, ich habe ja W10 Anträge und W10 Scheiters, das macht ja gar keinen Sinn. wenn ich dann nur auf Provisionen arbeite, dann verdiene ich ja nichts. Also das heißt, ich muss halt schon vorne filtern und es kommen viele Unternehmen zu mir und ich gucke mir das an und sage, ⁓ nicht so. Und wir gucken uns da schon gut an, ob wir das machen wollen oder nicht. Zum Beispiel vor der Lage Zimm. Kammer oder Tief ist ja noch was anderes. Investitionsfördermittel ist so bisschen eine andere Spielwiese, ist das. ⁓ deswegen, provisionspräzise, deswegen kann ich immer nur empfehlen, sich dann Unterstützung zu holen, weil das Risiko ist ja da überschaubar. Pulse Founders: Ja, und wenn wir uns jetzt mal die Praxis anschauen, was würdest du sagen, wie viel Zeit sollte sich ein Gründer für die Fördermittelbeantragung einplanen? Sprechen wir heute über Wochen, über... Ja klar, ist klar die Frage, für was, aber nehmen wir jetzt mal Zimm und die Forschungszulage. Wie viel Aufwand steckt da von Seiten des Gründers tatsächlich mit bei, selbst wenn er mit euch arbeitet und oder wenn er es alleine macht? Mirko: Für was? Also wenn man es alleine macht und keine Ahnung hat, also wirklich noch nie davon gehört hat, weiß ich nicht, sollte man sicherlich einen Monat einplanen, also einen Monat Fulltime bei der Forschungszulage, also so 20 Tage, das irgendwie anzueignen, die Texte zu schreiben, die Sachen zusammenzutragen, mit Nachfragen, also die Nachfragen, die nachher kommen. Da musst du auch schon mal ein paar Tage sitzen und das sauber drehen. Kommt immer auf ein bisschen dein Thema an. Und da sollte man schon irgendwie so 10 bis 20 Tage einplanen selber mit ungewissem Ausgang. Wenn es mit uns ist, sagen wir immer, Tag maximal ist der Aufwand bei der Forschungszulage. Bei ZIM ist es bisschen anders gelagert. kommt auf andere Weise ist es ein Kooperationsprojekt. Also mache ich das mit einer Hochschule zusammen. Kann ich Ihnen mal empfehlen, bei ZIM, also Forschungszulage ist es so nah an ZIM gekommen mit dem 1.1.26, mit diesen 20 % Overhead, du noch bekommst, das sich fast ein Einzelprojekt kaum noch lohnt bei ZIM. Da solltest du mit einer Uni, die meistens auch die Anträge schon vorschreiben. Also es kommen welche Unternehmen bei uns, die wollen den zweiten Schritt von uns haben. wirklich ist der Zugangstbescheid schon da. Die sagen, hey, könnt ihr bitte die ganze Abarbeitung machen später. Ja, so. Und da ist es meistens so, dass die Unis schon eigentlich mit einem fast fertigen Antragstext zu dir kommen und du nur noch irgendwie auf den Zug aufspringst. Das ist für Startups super spannend. Da sich auf irgendeine Hochschule, also eine Hochschulkooperation einzulassen, wo er sagt, ich bringe einfach meine Expertise rein und die Hochschulen sind ja auf Drittmittel angewiesen. weiß nicht, ob das alle wissen. Also die Hochschulen suchen ja Drittmittelprojekte. heißt, ein Drittmittelprojekt kriegst du halt nur, wenn du Unternehmen arbeitest, also wenn es mit der Wirtschaft geht. Das heißt, eine Hochschule sucht immer Drittmittelprojekte und sucht immer Unternehmen, die damit reingehen und die Hochschule macht natürlich den ganzen Aufwand. Also die können den Antrag ja schreiben und du musst als Start-up da nur noch so bisschen was zudichten und schon bist du eigentlich mit drin, ohne viel Aufwand. total spannend eigentlich für Startups, die natürlich im gewissen Bereich liegen, zwischen Medizintechnik oder AI oder MedTech oder so. Das ist natürlich schon sehr spannend, was wirklich auch bisschen R &D-lastig ist. Was war nochmal die Frage vor? Ich habe mich schon wieder verglückiert. Ach so, alleine, zim und ohne. Also wenn du es alleine machst, jetzt mal so ein Allein-Zim-Einzelantrag, da kam noch ein bisschen, boah, da musst du aber schon drei Monate rechnen. Also aber nur bis zum Antrag, nicht den Nachweis später. Da würde ich aber schon mit drei Monaten, da muss schon jemand hinsetzen, der sich darum kümmert. Bist du diese Anlage 4 da, da musst du ja 15 Seiten schreiben. Du musst ja vorhin besser noch eine Skizze mal einreichen, dann musst du diese Skizze erstmal vier Seiten schreiben. Boah, dann diese ganze... Das dauert schon ein bisschen. Also mindestens mal ein... Also ja, ist schwer zu sagen. Zwischen ein bis drei Monaten solltest du Fulta einplanen. Dann kommen die Nachfragen noch und dann musst du nachher noch alles abwarten. Also bis zum Förderprojekt dann schon so sechs bis zwölf Monate in Gesamtsumme über drei Jahre beschäftigt mit einer Person. im Endeffekt, dafür müsstest du jemand so eine Halbtagskraft einstellen. Pulse Founders: Naja, und dann musst du davor noch die Recherche setzen, da bist du auch schon mal eine Woche mit beschäftigt. Das ist schon Wahnsinn, wie viel Arbeit da entsteht. wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, dann ist eure Leistung quasi, dass ihr euch oben drauf setzt. Ihr könntet quasi den Gründer sowohl von der Erstberatung, welches Programm wollt ihr adressieren, bis hin zum Antragsprozess und der Durchführung hinten beraten. Richtig? Mirko: von A bis Z. Also wir gucken uns an, was wir als könnt gehen. Macht das für uns Sinn? Gehen wir mit rein? Also wenn wir auf Provisionsprobe haben, müssen wir natürlich sagen, wir gehen mit rein. Ganz spröde, zum Beispiel der heilte Grunde davon, mit dem habe ich gesprochen. Die nutzen wirklich Fördermittelberatungen auch als Sparing zu sagen, ich investiere irgendwo rein. Weil wenn der Fördermittelberater sagt, ich gehe da mit 10, ich mit 10 bis 20 Prozent Provision, ich jetzt mal im Schnitt so, gehe ich mit rein. Das ist ja schon Benchmark. Wenn der Fördermann glaubt, sagt der Hightech-Runderfonds, die Schwelle für uns zum Investment ist dann, also ist eine von einigen KPIs oder Benchmarks, die die nutzen, Fördermann-Berater, die sagen, ich gehe damit rein. Und wenn die sagen, lass dich über die Finger von, also es ist eine von, hat mich sehr überrascht, diese Aussage von einem der Investmentmanager vom Hightech-Runderfonds. Pulse Founders: Aber ist es denn dann quasi im Rahmen der Investmententscheidungen die Frage, habt ihr schon Fördermittelbescheid oder ist es dann die Bewertung bei einem Neuinvestment quasi? Mirko: Genau, bei Bewertung bei einem neuen Investment zu sagen, haben die schon einen Fördermittelberater oder wie sieht der Fördermittelberater das? Und da arbeiten sie auch mit Fördermittelberatern zusammen. Also wir arbeiten jetzt nicht mit Heidrek und der Fonds, aber sie arbeiten mit Fördermittelberatern zusammen dann in der Stellungnahme sagen, ⁓ okay, wie sehen die das? Und wenn die das abgelehnt haben, sagen, das wollen wir eher nicht so, dann ist das Teil einer Entscheidungsgrundlage. ⁓ mich total überrascht. Okay, krass. ⁓ Pulse Founders: Pass auf, dass du nächste Woche ganz viele Anfragen zu den ersten Pitches für die Pre-Seat-Finanzierung eingeladen wirst. Mirko: Ja, habe schon öfter mal, das mache ich schon immer so nebenbei, ... fragen mich schon Investoren, ... was ich von dem oder dem Produkt halte, ... nur leider kann ich das nicht leisten, ... weil ich habe ja immer wieder nur die Pitch-Taxen, also ... ... aus, das ist für uns halt relevant, ... dann ist es wieder spannend, so, ... aber ich habe das schon öfter gehabt, ... mich Leute oder dass mich Investoren, ... ... Business Angels nach meiner Meinung dazu gefragt haben, wie ich das aus meiner Brille sehe, ... weil ich mich natürlich extrem viel ... ehrlicherweise mit Innovation beschäftige. Also ... ... ist ja halt irgendwie, Das passiert halt. habe den letzten Jahren, weil ich natürlich bei uns im Sales-Prozess da vorne stehe, ... weiß nicht, bestimmt 2.000, 3.000 Startups unterhalten in den letzten 5-6 Jahren. Das waren schon enorm viele. Es sind deutlich weniger geworden mittlerweile, ... weil wir die Pipeline besser gebaut haben, sage ich jetzt mal. Aber es sind schon extrem viele Startups, mit denen ich gesprochen habe. Von Kinderzimmergründern bis ... Bis Unicorns ich jetzt mal, alles dabei. Kennet Kostmann: Ja, wir müssen langsam zum Ende kommen. Wir haben noch ein paar Fragen, ein Abschlussfragen vorbereitet. Ich habe auch noch welche aus dem Chat. Mirko, wenn du heute nochmal neue Gründen würdest, könntest, dürftest, wie man das auch immer nennen oder drehen mag, welche Förderprogramme würdest du dir da als erstes anschauen? Mirko: Ja, ich glaube, haben wir ja schon ein bisschen angerissen. Die Stipendien natürlich am Anfang. Ich kriege erstmal Geld, so 2000 Euro, 3000 Euro im Monat. Hab erstmal Ruhe, 12 Morde. Und dann aber wirklich Gas geben, ich diese 12 Morde nicht so heute erstmal finanziert, erstmal zurücklehne. Also deswegen die Stipendien anschauen, diese Gründungsboni gucken, wie ist die Annahmequote? Gründungsbonus Berlin. Wie ist die Annahmequote? Wie innovativ bin ich? Macht das Sinn? Macht keinen Sinn? Schnell Entscheidung? Ja oder nein. Und dann wirklich, wenn das erste Investment da ist oder von mir aus, ich kann ja auch von mir aus mich selbst finanzieren, kann irgendwie eine halbe Million aus dem Exit oder von der Großmutter geerbt oder ich weiß nicht, wenn nicht haben, dann die Forschungszulage schonen, sich anzuschauen, bin ich forschungsrelevant, damit mit ein, zwei Beratern zu sprechen, wie die das sehen, ob die daran glauben und dann Forschungszulage zu nutzen. Gerade jetzt, die ist ja viel interaktiver geworden vor zwei Jahren, mittlerweile, das ist ab dem 1.1.26. noch mal lokaliver, dann die Forschungszulage anschauen. Das wäre so mein Weg, wenn ich innovativ bin, wenn ich natürlich irgendwie nicht so innovativ bin. Aber da kann man immer mal überall mal gucken oder in Innovation kann man immer mal auch woher zaubern. Sei es nur ein Teilprojekt. Also das sind so die drei Schritte, die ich gehen würde. Kennet Kostmann: haben wir noch eine Frage aus dem Chat zum Thema Deep Tech Startup. Jetzt lässt sich ja die Software relativ schnell entwickeln. Hast du da vielleicht ein paar Tipps oder Hinweise, welche Förderprogramme da sinnvoll sein könnten? Mirko: Tech Startup sagst du? Das ist immer die Frage. Letztens hatte ich auch einen Deep Tech Start-up, die sagten, sind Deep Tech, wo ich sage, ... sind gar nicht so deep. Vielleicht auch ein bisschen tech, aber ... ... ist immer die Frage, wie deep es ist. Kann ich ja nicht sagen. Das letzte Deep Tech Start-up, was sich so genannt hat, war nicht so deep. Da hat meine F &E Leiterin gesagt, ... das machen wir auf keinen Fall. Den muss ich noch absagen. Das machen wir auf keinen Fall. die Frage ist immer, ... in welchem Bereich ist das Deep Tech? Wenn wir zum Beispiel HR-Tech, das ist so ein wunderbares Beispiel, das ist, da war meine F &E-Leiterin, sagte, boah, gehen wir bitte mit HR-Tech zum Beispiel weg. Also, jedes Lebenslauf, Analyse, Auslösen und so, das ist extrem über, also da, ich glaube, die Forschungslagen bescheiden, also wenn die nur, wenn da stundenlang, dann bist du sofort auf der Ablehnungsseite. Also, das kannst du voll vergessen. Deswegen müsste man jetzt wissen, in welchem Bereich ist das Deep Tech-Start-Up? Vielleicht gibt es ja noch was aus dem Chat. Und sonst Deep Tech, klar. Also da, wenn es wirklich Deep Tech ist, gibt es natürlich, wie gesagt, Forschungszulage ist da später relevant, klar. Und ja, es gibt halt jetzt so neuere KI-Calls. Ich weiß halt nicht genau, in welchem Bereich das jetzt ist. Die sollte man sich mal angucken. sehr viele, also es gab jetzt in letzten Wochen ... immer mal wieder Ankündigungen zu KI-Calls, ... die vielleicht ganz spannend sein können. Weiß man nicht, wie weit die ... Start-up relevant sind oder nicht. Also das ist so bisschen ... ... das ist das Dilemma hier an der Stelle. Deswegen, wie wir auch jetzt hier merken, ... merkt ihr jetzt ja schon, ... nur mit so einem ... ist ein Deep-Tag, ja, ... kann ich jetzt, es kann halt alles sein. Es kann total relevant sein, es kann ... Da man sagen, na ja, das ist jetzt nicht so deep. Welcher Bereich ist es und was sind denn für Projekte eigentlich? Also, worum geht es denn eigentlich? Es geht immer um den Fördergegenstand. Was will ich denn gefördert haben? Will ich meine Software-Entwicklung, zum Beispiel, da kann ja auch Hardware bei sein oder was auch immer, will ich diese Entwicklung gefördert haben? Also, ich habe irgendwie zehn Developer-of-a-Payroll, Forschungszulage. Oder will ich Leute anstellen? Ich will mein Team aufbauen, 20 Leute in Berlin, Lohnkostenförderung. Oder will eine Unternehmensberatung haben, also eine Beratung oder ein Coaching. Der ist abgelaufen, Coaching-Bundesberlin, aber dann gibt es irgendwie eine Beratung, kann ich mir da fordern lassen. ich mein Leben finanzieren, am Anfang, Stipendium, das ist Existenzkundungsvorhaben. ⁓ Es immer darum, was ist der Fördergegenstand? mit so einem einfachen Basswürm, Deep Tech ist halt sehr schwer daraus zu sagen, so ehrlicherweise. Muss man mehr Informationen haben. Aber wie gesagt, gerne. Kennet Kostmann: bei allem ist es ja individuell gehabt beim Thema Förderung. haben jetzt ja auch schon vieles darüber gehört. Hast du zum Abschluss, gibt es so diesen einen Tipp, den du mitgeben kannst an junge Kunder, an Startups, wo du sagst, okay, das sollten sie auf jeden Fall als Tipp wahrnehmen oder einen Tipp kennen zum Thema Fördergelder bekommen? Gibt es also das eine Know-how, das du mitgeben kannst? ⁓ Du musst sagen, ist das große Ganze. Mirko: ja, kann ich. Und zwar, also vielleicht zwei Tipps. Ein vorne, also legt wirklich Zeit und von mir aus auch Geld vorne in die Research. Also guckt vorne rein, was macht wirklich Sinn, was hat welche Annahmequoten und was macht, also ne, und wo hole ich mir Hilfe und was mache ich vielleicht alleine und wie gestalte ich es? ⁓ So, also diese Auswahl, also quasi diese Analyse am Anfang, ja, was ist relevant, was mache ich, wo ich mir Unterstützung, ja, das ist extrem, extrem wichtig. Ja, so, ja, das ist der erste Tipp und zweitens hinten, it's not over till it's over, ja, also, ähm, ey, wenn das Kind schon im Brunnen ist, sowieso schon wieder ruft bei der Forschungszulage, das ist kein Weinbruch, ja, dann schreibt man halt, oder eine Ablehnung bei der Forschungszulage. dann schreibt man halt einen Widerruf. Da kann man sich auf 30 Seiten verlustieren und seine Gefühlslage darlegen. eine Ablehnung ist noch nicht im Brunnen zum Beispiel. Das ist noch mal wichtig. Und denkt an die Nachweisintensität oder diese Nachweisführung. Wenn ich den Förderbeschein in der Hand habe, kann ich mich freuen, aber ⁓ habe ich das Geld noch nicht im Konto. Ich habe jetzt gerade für einen Kunden Wenn es um 5 Millionen Fördungen ist das ein Rechenzentrumsbau. Was wir da für diese zweite Auszahlung, diese zweite Million zu bekommen, was wir da in Arbeit aufgewandt haben, das kann man sich gar nicht vorstellen. Das sind sieben Belege, die wir da eingereicht haben. Da war noch das Prüfung, da war noch eine Stichprobe drin und das kann man sich gar nicht vorstellen. Deswegen ist es over, it's over. Hat zwei Meinungen. Einmal kämpfen bis zum Schluss. Bis es nicht mehr geht. Also wenn ich schon Geld und Zeit reingesteckt habe, dann wirklich bis zum Ende kämpfen. Und B. Es gibt auch noch eine Nachweisführung später, die ist, ich sage immer, noch aufwendiger als der erste Schritt. Das Thema wirklich die Kohle einzusacken und die Verwendungsnachweisführung nachher abzuschließen. sind die zwei, zweieinhalb Tipps, die ich hier geben kann. Pulse Founders: Wir haben hier tatsächlich eine Frage von jemandem, der scheint einen Defanstack-Startup gegründet zu haben und gibt Anlass, er zwischen und siebenstellige Umsätze fährt, die wahnsinnig schnell gewachsen sind. Und da die Frage, wie siehst du Defanstack im Bereich der Fördermittel? Gibt es da Optionen? Mirko: Super, haben wir gerade zwei ongeboardet. Wir haben wirklich am Freitag die Information bekommen, sodass ich mich das erste Mal befasst habe. Ja, geht enorm viel. Es jetzt einen Drohentechnologie-Call, der aufging. Das heißt, man kann sich ja nur aus dem, was so in der Presse geistert, dass im Bereich Defense halt auch Geld eingesetzt wird. ⁓ Das ist ja nicht nur so, dass irgendwie alles an, wie heißen sie denn jetzt, die große deutsche, habe ich vergessen jetzt, den Konzern der in Deutschland, egal. Und es geht ja nicht nur alles die Mittelstande, die es schon gibt, sondern es geht natürlich auch in neue Technologien. Es gibt auch Fonds gerade, eine ehemalige Investor, mit der ich zusammengearbeitet habe, der ein Start-up hatte. ⁓ Der hat auch einen Fonds im Bereich Defense gegründet. Fördermittel und Investment, also Fördermittel, quasi das Regierungsgeld, was dafür ja in dem Millionen- oder in dem 500-Millionen-Paket ist, ist ja da was drin. Und da sieht man schon die SICKER-Effekte. Gab es einen Drohentechnologie-Call jetzt? Es gab noch einen anderen Call. geht da auf jeden Fall ganz gut, auf jeden Fall sicherlich. Da muss man natürlich mal gucken, was die anderen machen. Ich habe jetzt gehört, im Bereich Drohnen gibt es 50 Start-ups, die versuchen jetzt alle das hinzubekommen und fünf werden überleben. Wir haben zwei davon in der Betreuung aktuell und da geht viel. ⁓ falls da irgendwie Interesse besteht, gerne mal melden. Wir haben gerade da zwei ongebordet und sind da jetzt auch dabei. Und ich habe auch mit einem im Bereich Investment gesprochen, das war so ein Alteres, die sind so eingeschlafen im Bereich Defense, die sind einfach so eingeschlafen über Jahre und auf einmal sind die so dem Dürren so aufgeweckt worden, so jetzt passiert was in Deutschland, die sind so voll verstaubt und die müssen sich ja so erstmal entstauben, dass es jetzt irgendwie da weitergeht. So ein Mittelständler ist ganz lustig gewesen, also habe ich auch so noch nicht erlebt. ja, es kommt auch immer mehr zu uns jetzt, schraubt es so rüber. ja, da geht einiges. Also Vorschussfrage, klar. Immer wieder Calls. Muss man immer die Augen offen halten, ob da ein cooler Call ist, der wirklich auf einen passt. Aber bei Calls immer darauf gucken, dass man wirklich drauf passt. Also nicht so, ⁓ ja, da in der letzten Zeile steht irgendwie, da könnte ich vielleicht drauf passen. Nee, nee, da muss ich schon, wenn da fünf Punkte stehen, muss ich schon mal drei erfüllen. Also da echt aufpassen, dass ich da nicht ⁓ wasted time daraus mache wieder. Also da geht viel. Pulse Founders: Perfekt, das gab einen Daumen nach oben und eine Rakete. Sehr gut. Ja, Müco, ich denke, das ist ein guter Abschluss gewesen. Wer gerne in Kontakt treten möchte, ihr kennt das schon, unser Partner Memberspot stellt uns da eine Plattform zur Verfügung, wo wir das Ganze noch mal publizieren werden. Dann wir auch Mücos Kontaktdaten und seinen Kalender-Link für diejenigen, die sich da direkt einen Kalender buchen möchten, einen Link im Kalender buchen möchten, platzieren. So, dass wir jetzt zum Ende kommen. Müco, vielen Dank für deine Zeit. Wir hören, uns sicherlich die nächsten Tage und publizieren dann wie gehabt. Mirko: Vielen Dank, Onen. Kennet Kostmann: Sehr gut, danke.