Pulse Founders: So, herzlich willkommen zu einer unserer nächsten PULS Sessions, in der wir heute mit Christoph Jent sprechen. Christoph, herzlich willkommen und schön, dass du da bist. Christoph Jentzsch: Schön, danke für Einladung. Pulse Founders: Viele von euch kennen Christoph vermutlich bereits als einer der Pioniere der Blockchain-Technologie. Lassen sich natürlich online viele Höhen, auch einige Tiefpunkte finden. Christoph, magst du dich mal kurz vorstellen? Du bist ja ursprünglich in einer unternehmerischen Reise mal eher als Physiker gestartet, richtig? Christoph Jentzsch: Genau, ich kann gerne eine kurze Vorstellung machen. Also ich sitze hier gerade eben mit Weida, das ist kleine Stadt, ich herkomme. Ich bin halt mal nicht aus meinem Homeoffice herauszugeschalten, sondern wirklich aus der Natur. Geht aber gut. Ja, ich bin in erster Linie eigentlich ein Familienvater, der ja gerade Osternspaziergang machen und ich mache jetzt hier eine kleine Pause. Ich habe acht Kinder, da ist richtig was los zu Hause. Und ich bin aber eigentlich Physiker, richtig. Ich habe theoretisch Musik studiert in Dresden und habe dann während meiner Promotion die ich dann nicht abgeschlossen habe, bin ich auf Bitcoin gestoßen, 2013. bin in die Sperrbetrothel reingefallen und 2014 habe ich mich entschieden, meinen Doktor zu pausieren und bin zur Ethereum-Familie, gegangen habe, damals Ethereum mit aufgebaut. Das ich für fast zwei Jahre gemacht und ich habe Ethereum gelaut. Heute, kann man die Wertung heute stehen, 350 Milliarden, irgendwas in der Größenordnung. Damals war es noch ein ganz kleines Team von Antifa Leuten. Damals sind es 25 Leute, die damals ja 18 Millionen gerastet und dann damit das Ganze aufgebaut haben. Ich habe dann meine erste eigene Firma aufgebaut, das Lockit. Wir sind aber mehr bekannt geworden dafür, wie wir Fundraising beschrieben haben, denn wir haben uns, manche sagen selbst, ein eigenes VC-Form gebaut, namens Findao. Das war die dezentrale autonome Organisation, die dafür bekannt geworden ist, dass sie damals das größte Courtfunding aller Zeiten war, mit 150 Millionen Dollar. Dann ist der Etappreis hochgegangen, da waren es mal 225 Millionen und dann gab es einen großen Frasch, weil es einen Bug in Fort Conflict gab, der dazu geführt hat, ich verstehe, es zu lange für diesen Podcast, hat nicht so vorgurts, aber der hat dazu geführt, dass der Hacker Geld ausnehmen konnte und lange Rede, kurze Sünde am Ende, haben alle ihr Geld zurück, das Horusprojekt wurde beendet. Stellt da auf. So, mal ganz einfach ausgedrückt. Es gibt inzwischen ein paar Filme darüber, auch ein Bücher. Es gibt auch eine CDF-Dokumination, wer da sich tiefer reinforschen möchte. Aber eigentlich kam danach etwas wichtiger, weil wir uns entschlossen haben, nicht unsere Firma dicht zu machen, obwohl es uns jeder geraten hat. Der Name ist verbrannt, nachdem was da passiert ist. Es gab immer technische Fehler, es war nicht, dass wir irgendwo falsche Absichten hatten, es gab keinen Scan, wir haben keine einzigen Euro davon bekommen. Es war nicht, dass uns jemand nachgetragen hat, es war einfach nur einer der größten technischen Bugs, die zum größten Verlust geführt haben an der Zeit. Danach gab es uns noch größere. Wir haben die Firma dann weitergemacht, wir haben auch den Namen nicht unbenannt. Wir sind dann wieder ins Konsolidngesetz gegangen, das Fundraising dann auch wieder in zwei Millionen aus Silicon Valley gerät. Ich kenne also auch die ganze US-Seite, wie das ist, da drüben mit den WCs zu arbeiten. Und die Firma dann bei 50 Mitarbeitern, ungefähr als ich 2019 auch in die USA verkauft habe. danach, auf zwei Jahren Geschäftsführer geblieben bin, kleine Pause, dann eigentlich Tokenizement gestartet habe. Das kommen wir wahrscheinlich später noch dazu. So, digitales Fundraising für Deutschland. Genau, das war jetzt schon ganz kurz abgelesen mein Werdegang. Pulse Founders: Vielen Dank. ist natürlich wahnsinnig spannend und bietet auch gleich den Einstieg in die Frage, wie das Fundraising, das du damals in den USA erlebt hast, nachgelagert quasi, und das, was ich jetzt gerade auch erleben darf, deine Erfahrung auf deinen Blick für das Fundraising international geschärft hat. meine, da geht ja im Moment relativ viel vor. Wir haben Vorstöße in Richtung der EU-Incooperation. Wir haben so was wie Tokenize. Es gibt andere Ansätze. Aber was hat damals tatsächlich dazu geführt, dass dein Blick auf das Fundraising sich so verändert hat? Christoph Jentzsch: bin da erstmal sehr naiv angegangen. Ohne jegliche Erfahrung, so wie wahrscheinlich die meisten First Time Founder. Ich bin eben enthousiastisch und motivierter, groß was zu schaffen. ⁓ ich die Idee mit erlebt habe, das war ja quasi vom Tag 1 international. Da gab es keine Wachstum in irgendwelche Märkte rein. Das war ein technisch-politisches Projekt am Anfang der weltweiten Community. Und als wir The Dow gebaut haben, war es auch von Tag 1 Wir hatten so 20.000 Investoren, wirklich aus der ganzen Welt kamen. Das heißt, ich hab von Anfang an gar nicht national gespielt, sondern international. Wenn man dann in Fundraising geht, hängt man nochmal an mit den Delaware Inc. in USA und den amerikanischen VCs. Wir haben zwar auch in Deutschland schon rumgefragt, aber es war alles nur so klein-klein. Wir extrem Risiko auf den Tafin, wollten das nicht. Tausend gestellt, vielleicht auch zu Recht. Erstmal wollten wir es wieder ausregen, ich weiß noch die ersten VCs. die wirklich ausgeben wollen, da irgendwas zu bauen. war wie, das ist lieber ein füßeres Kannt. Blockchain war damals noch vor der großen Welle, große Welle meine ich, das war noch nicht der extreme Blockchain-Hype, das war noch so davor, also war noch schon sehr early. Und dann war einfach, ich weiß nicht, ich kann mal, ich kann mal nicht sagen, das ist repräsentativ in irgendeiner Weise. Wir hatten einfach durch die Dauer so eine Bekanntheit, dass danach die skurrilste Geschichte losging über Paris Hilton, mit der wir uns getroffen haben. Wir haben uns da mit MC Hammer connected, wer den noch kennt, don't touch it. und der ist da mit der Wippe von Steve Jobs connectet und dann haben wir da oben unsere Runden gedreht und dann war ein Meeting eine Viertelstunde und der Deal war dann und wir wieder rausgegangen mit zwei Millionen. Und das war höchst was es nicht in Deutschland hat. Das war aber auch wichtig geschuldet, dass wir gerade so eine internationale Bekanntheit hatten von dem Projekt, wir davor gemacht haben. Also das ist wie Black & Founders wissen das, das Fundraising zehnmal einfacher als als First Time Founder und wie da auch manche wird es als Misserfolg, manche als Erfolgssäge, das betrachtet mussweise. haben uns aber trotzdem extrem geholfen, mit ⁓ Bissen die Angebot und die Bekanntheit. Aber trotzdem die Erfahrung, war alles nur zehnmal größer. Die Ticket-Sizes, die Geschwindigkeit war nur wahnsinnig schnell. Das macht schon die USA irgendwie aus. Merkt man jetzt auch in ganzen AI-Fundraising, da ist einfach ein anderer Druck dahinter, als wir das in Europa leider noch da fand. Mal schauen, ob wir das noch gerne kriegen. Ja, eine sehr interessante Erfahrung. Aber vielleicht noch einen Punkt dazu. Wir hatten nämlich trotzdem eine Deutsche GmbH. Wir hatten damals noch nicht die Idee, Delaware Ink zu machen. Jetzt kommen wir so ein bisschen zu den operational Details. Als der Visitor ein Jahr gesagt hat, war das erste, ich investiere nicht in eine Deutsche GmbH. Also ihr macht jetzt erstmal eine Delaware Ink. Und war dann das erste Chaos, die Delaware Ink zu klippen. Jetzt war schnell, aber dann die Deutsche GmbH da als Tochter drunter zu schieben, dann ist das wieder ein steuerliches Event, weil du verkaufst deine Firma ins Ausland, da musst du mit kleinen Rechnern, das nicht so viel wert ist. Und dann wurde selbst die Delaware Ink erstmals Finanzamt. als deutsche Kapitalgesellschaft angesehen, mit doppelter Steuerung. Also ich hatte diesen ganzen Mist hinten dran gehabt, den viele Faunen dann erstmal nicht sehen, weil die erstmal nur das schnelle Geld wollen. Ich damals auch, das gebe ich ganz offen zu. Das war alles ein second thought. Aber sollte man nicht ganz vergessen, ich bin sehr optimistisch und hoffnungsvoll, was die EU-Ink angeht. hoffe sehr, dass die nicht nur kommt, das bin ich vielleicht recht sicher, sondern dass die auch so ausgestaltet ist, dass sie eine breite Akzentanz findet und dass dann andere kanische und asiatische, ich sieh's, Europa direkt investieren, nicht über eine Delaware Inc oder irgendeine andere Rechtsstruktur. Das ist meine Hoffnung. Werden sehen, wie nächstes Jahr läuft. Pulse Founders: Also ich kann das alles nur unterschreiben. Wir machen gerade genau den Prozess mit, dass wir uns eben über Themen wie einen Flip unterhalten müssen. Wir müssen uns über Themen unterhalten, wie man eigentlich deutsche und amerikanische Investoren zusammenbringt bei Tochter- und Muttergesellschaften. Also es ist, ihr habt da schon einen Nerv getroffen und den ja auch relativ früh schon getroffen. Jetzt lass uns mal den Haken schlagen zu dem Thema insgesamt, nämlich wie junge Gründer überhaupt Business Angel finden. Also befinden wir uns jetzt irgendwo in einer Pre-Seed, vielleicht in einer Idea Stage. es eben darum geht, wie finde ich denn den ersten finanziellen Anstoß? Was würdest du sagen, was unterschätzen Gründe ⁓ häufigsten, wenn sie Kapital aufnehmen oder zumindest darüber nachdenken? Christoph Jentzsch: Also was sie unterschätzen ist, dass es viel schwerer ist als gedacht, vor allem als First-Time-Counter. weil es wirklich, gerade jetzt, was mit AI, das hat so zwei Schlagszeiten, die das Fundraising heute sehr stark beeinträchtigen. Einmal, keiner gibt dir mehr Geld, ⁓ einen MVP zu bauen. Das machst du aber bitteschön mit Valkoding am Wochenende. So, so mal. Also damals konnte man wirklich schon auf den ersten Geldraising ohne U-Lad, ohne MVP, da ist noch nichts da. Die Anforderungen sind höher. mir dein Produkt und nicht redet nur nur nur Powerpoint. Das ist eine. Das andere ist natürlich, wenn du jetzt direkt ein Startup machst im EI Bereich, ist das hier so eine schöne große Welle, die gerade umschlägt, wo man insgesamt auf viel Interesse stößt. Aber was sind so typische Fehler am Anfang? Erstmal bist du überhaupt Fundraiser. Bist du an dem Punkt, du überhaupt so weit bist, dass die Investoren Geld geben können. Die meisten sind viel zu früh dabei, Fundraiser. Ich brauche jetzt finanzielle Sicherheit. Verstehe ich völlig. Sie haben eine Familie vielleicht noch oder vielleicht auch nicht, aber die haben jetzt nicht das Geld dahinter, ein Monate ohne auszukommen. Aber wer jetzt einfach nur sagt, ich gehe aus dem Jobhaus, will künden, ich fange an mit Fundraising, das funktioniert fast nicht. Die Anforderungen für Geld sind eigentlich eher gestiegen. Es waren Wachstumsraten, an was schon da sein muss. Das eigentlich das Wichtigste, was denke. Das Zweite ist, verkaufst du den Investoren nicht dein Produkt, sondern deine Firma. Ich bin ja selber auch Business Angel, ich jetzt ungefähr 25 Firmen investiert und jedes Mal die Pitches, meistens deutsche Ingenieure, die zeigen uns dann auf so einer SQL-Datenbank oder was sie da verwendet haben und ganz ehrlich, das wirklich nicht gewohnt. Du musst mir nicht das Produkt in demselben Sinne pitchen, wie du das einem Kunden tust. Einen Kunden pitchst du natürlich den Mehrwert, den das für den Kunden bringt. Das ist auch gut und jetzt will ich natürlich auch als Verwester irgendwo wissen, aber du willst mir eigentlich pitchen, was ist dein Markt, du hast, wie hast du einen Zugang zu dem Markt, das ist Besondere. Das ist viel wichtiger. sagt, dass man über Mal Founder spricht, das zweite Mal über den Markt zu sprechen und wie sie daran kommen, selbst zu machen. Das das, was hinten heranstellen. Die glauben, dass sie eine tolle Idee haben oder ein tolles Produkt haben, dass das schon reicht. Ich investiere lieber in jemanden, der einen echten Marktzugang hat, validiert hat, dass der Markt Glück entsteht mit echter Nachfrage und vielleicht schon ein Newsletter hat oder Sign-ups hat oder New Weightless, was auch immer, was beweist. dass man mit niedrigen Customer-Geschichten-Kost und Leute konvertieren kann und das Produkt nur noch bauen muss. Denn ich habe keine Zweifel daran, dass das Produkt leicht gebaut werden kann. Ich habe meistens große Zweifel daran, das verkauft wird. Deshalb versuchen wir, das zu validieren, so weit es eben geht. danach, Produkt bauen ist heute leichter geworden. Das sind so die typischen Sachen, ich immer wieder sehe, wenn ich mit den Foundern spreche, wo die nicht vorbereit sind, Fragen zu beantworten wie, wer ist denn dein idealer Customer? deine Nische, welchen Markt du ⁓ übernehmen willst. Da kann man immer ganz schauische, allgemeine Antworten nicht mal liefern. Das ist eigentlich typischer Fehler, den die meisten Trust Time-Founder machen. Es gibt eine ganze Reihe von Fehler. könnte noch weiter machen, aber ich bin nicht gut vor der Zeit. Aber Dinge, die auch geändert haben, wo ich vielleicht eine andere Meinung habe als viele, es ist. Früher war noch immer so das Reden auf zwei, drei Founders. Ein Techniker, ich glaube, der ein das bauen kann, ein das verkaufen kann. Das ist wahrscheinlich in der Achtelander-Feld immer noch der richtige Anlass. Heute, die meisten meiner Austeller als Business-Angel kommen nur wegen der Fauna, ich gestattet habe, auf meine Geiseln. Also es können viele Business-Angel nicht davon sehen, dass wirklich ein Topgrund, was nicht funktioniert. Das ist sogar für mich persönlich, ich mag auch Stonopreneurs. Macht nicht jeder, es gibt auch viele Fiechte, die ich muss nur zwei sein, die können sich nicht streiten. Wer da ein guter Generalist ist, das gut drauf hat, er richtig verwenden kann, kann da sehr, weit damit kommen. Da würde ich nicht mehr so sagen wie früher, ist unheimlich wichtig, dass mit zwei, drei Mannsteam da loslegst. Wenn du richtig gut bist als Founder, kannst du auch alleine sehr weit kommen. Das war ich so paar allgemeine Hinweise zur Fundraising. Pulse Founders: Das kann ich nur unterstreichen. hatte vor einigen Jahren ein super erfolgreiches Unternehmen. Woran ist es gescheitert? Natürlich an dem Gründerteam. weil den Gründern vieles kaputt gegangen ist. Spannende Sache. Lass uns mal in die Vorbereitung für das Fundraising gehen. Welche... Jetzt geht es ein bisschen darum... sollte sich ein Gründer vorbereiten? Was brauche er an Materialien? Was braucht er möglicherweise klassischerweise? Was braucht er möglicherweise für euch auf tokenizeit? Gibt es da Unterschiede? Und was würdest du sagen, wie muss sich der Gründer vorbereiten? Christoph Jentzsch: Also der Tokenize macht keinen so großen Unterschied. Wir bauen eher das Blue Blue Fund Race statt Rotar und Kapitalerhöhung machen wir virtueller Ankeiler. Dazu komme ich gleich später. Das ist ja ähnlich. Was brauchst du? Du brauchst erstmal natürlich einen super Pitch Deck. Und das Pitch Deck, was gehört da rein? Welches Problem löst du? Was ist dein Produkt? Ganz wichtig, was ist dein Markt? Und bitte nicht einfach nur, ja, wenn ich 5 % von einem Riesenmarkt habe, reicht. Sondern was mich viel mehr interessiert ist, was ist deine Niche? die in nächsten 6-12 Monaten erhoben möchtest. Das ist eigentlich die Frage, nach der ich als Investor mal schaue. Die wichtigste Slide für mich ist dann Traction. Ich weiß, das kriegt manchmal den Tick dafür. Man muss auch so eine Pre-Seat-Company als Traction zeigen und so weiter. Aber Traction zeigt solche Dinge wie, wie viele Social-Media-Follower habe ich in den letzten Wochen und aufgebaut. Wie viele Websites habe ich jetzt gleich geschafft? Wie viele haben sich von meinen Newsletter abonniert? Wie viele sind auf der Waitlist irgendwo? Also man muss nicht immer gleich ein Produkt im Revenue auf Traction sehen. Also ich will sehen, dass da was passiert und dass da die richtige Richtung geht, so weit es sich angeht. Da einfach nur zu sagen, er sitzt im stillen Zimmer rein, Bauchnaht, MNWP, ist halt nur Traction. Das Traction-Slide ist heutzutage immer wichtiger und natürlich das Team. Das sind nur die fünf, also Produkt, Markt, Lösung, Team und Traction. Das sind die fünf wichtigsten Slides, alles andere Slides to have. Also man kann natürlich noch sagen, was ist die Competitive Defense Gauge, aus, Financial Forecast und ganz viele nette Sachen, aber diese fünf Slides sind die wichtigsten, die müssen guter Start sein, ich will genau sehen. wie du dich pro Simulator, welchen Markt du angehst und das du auch kannst. Also was muss auf der Teamslide zu sehen sein? Das sind alle Fähigkeiten vorhanden, die man braucht ⁓ das Ding zum Fliegen zu bringen. Wer jetzt einen Solo-Fauna kann, ist super. Oft sind es dann noch zwei, drei Leute oder eben schon die ersten angestellt, die auf dem, wo der Stage mal gerade ist. Aber das sollte man auf jeden Fall mitbringen und das sollte man auf Zeit haben, das richtig gut zu machen. Ich bin der Auffassung, dass man ein, ich mag diese Unterteilung zwischen einem Short Deck und einem Mid Deck. Man lebt nur mal in Zeit, wo die Aufmerksamkeit, die Spannung gegennull geht und Wenn man sich da die langen Weedacks anschaut, langen Decks anschaut, 20 Slides, hoffen wir an, so ganz viel zu lesen, überfliegen die Leute einfach nicht. Das landet leider im Ökob, im Verkürkob. Deshalb, besser finde ich knackige 5 Slides Showdecks, die 5 Slides ich gerade genannt habe, richtig gut gemacht, dass man mit nur einem Ziel nicht alle Fragen zu beantworten, sondern Interesse zu wechseln. Du willst den Call mit den Investoren, nicht mehr. Du musst genug gezeigt haben, ⁓ zu zeigen, dass das echt interessant ist, wegen Team Traction oder echt toller Marktprodukte oder ja. Das musst du bezahlt haben. Und dann geht es in den Core mit der Investor und dann gibt eben noch ein Weed Deck, das die ganzen Fragen beantwortet. Die Ziele, was machst du mit dem Geld. Die ganzen anderen Sachen klassischerweise, wo ich das durchgehe, wie pitchdeck aussieht. Aber sonst, dann so ein Preis auf Weed Deck, das fließt natürlich auch durch als Investor, dann wird man dann wirklich in Verkauf. Das ist schon fundamental, was man braucht zum Fundraising. Das zweite Durchschnitt braucht eine Vorstellung von den Terms. Bewertung zum Beispiel, oder die meisten fangen erst mal mit dem Wandel darin und Convertible. Wir bieten bei uns auch beides an. Also der da sich dann nicht ganz so gut auskennt, ganz kleines Thumbraising 1x1. heißt eigentlich, kriegst ein Darlehen ⁓ Investoren mit einem Cap und Discount und wenn die nächste richtige Finanzierungskunde zu einer festen Bewertung machst, wandelt er sein Darlehen in Anteile, zahlt aber nie mehr als Cap Unternehmensbewertung. Also wenn du dann 10 Millionen Cap hast und du raise bei einer 20 Millionen Bewertung, zahlt er halt nur als hätte er bei 10 Millionen investiert. Und dann gibt es noch einen Discount wie zum Beispiel 20%. Der wird, falls du Beispiel bei 9 Millionen oder sogar bei 10 Millionen dann rastest, kriegst diesen 20 % Discount. Damit hast du auch performell noch keine Bewertung festgelegt. Das geht mit Wandel darlegen. Wir machen dasselbe mit dem Genussrecht. Das ist aber dieselbe Logik dahinter. Da es auch einen Cap und Discount. Und da bekommt der Investor schon virtuelle Anteile, als hätte er beim Cap investiert. Und je nachdem, wie er nächste Runde dann ausfällt, falls der Discount greifen sollte, kriegt er dann nochmal virtuelle Anteile nachgeschossen. So, das ist, es uns funktioniert. Ansonsten gibt es dann die zwei Varianten. Dann irgendwann gibt es eine richtige Preis Round Bewertung. total, ganz klassisch, Geschäftsanteile ausgeben, damit Gesellschaften mit allen Rechten, dazugehören. Wir machen ein Tokenheil über digitale und wirtschaftliche Anteile. sind exakt das selbe, wirtschaftlich wie echte Anteile mit dem einen Unterschied, die haben keine Mitbestimmungsrechte für den Investor. So, das ist kurz zusammengefasst. Aber du solltest dir also, wenn du ins Fundraising gehst, schon ganz klar sein, was deine Terms sind. Dass du da nicht nochmal rum eiern musst, du sehen und ich ruf dich schon nochmal zurück ein paar Wochen. Wenn der Investor dann fragt, was sind die Terms? Es Pre-Seed, das musst du den Cap und Discount nennen. Oder du schon richtige Finanzierungswerte mit festen Bewertung. Das sollte möglichst nicht extrem aus der Luft gegriffen sein, sondern wichtiger als die Bewertung sind oft die Terms, die Liquidation Preferences, Boardseed. Die vernachlässigen viele Fahnen, die schauen immer nur auf die Bewertung. hoch wie möglich, damit ich so wenig Prozent wie möglich abgebe. Natürlich willst dich nicht unter Wert verkaufen, aber Wichtige... Wie nimmst du das in den Westen? Hat er mit Bestimmung ja oder nein in welcher Form? Hat er irgendwelche Extremdividuatsverfahrens oder andere Regelungen, die sich danach ganz schwer machen für die nächste Runde? Das Kleingepruckte ist da manchmal noch wichtiger als nur die Bewertung. Sonst gibt in klassischen Weise Pre-Seat in Deutschland zwischen 5 bis 10 Millionen Bewertungen. Das zieht dann irgendwo zwischen 10 bis 20, wenn du Fraction hast. In den USA das Ganze mal zwei. Das muss so Klimadaum direkt nur für Bewertung angehen. Sonst, du natürlich einen richtigen Umsatz hast, Hier vielleicht auch meine Erfahrung. Die mag zwar total counterintuitive sein, aber ich habe bei Tokenized wesentlich besser Fundraising können, als ich noch keinen Umsatz hatte. Als Second Time Founder und da war die Version da und wir hatten schon einen Traction, aber wir haben damals von unseren Kunden nicht gechargt. Wir konnten noch kein ARA zuweisen, aber das Fundraising easy. Ich habe eine erste Runde bei 15 Millionen Primoney gemacht, war noch eine Pre-Suite, Pre-Revenue. Als Second Time Founder. Und als ich Revenue hatte, dann war es am Anfang eben erstmal nur... Wir jetzt bei knapp 500.000 EAA, so letztes Jahr. Das war dann viel zu wenig für die Bewertung. Obwohl wir heute eigentlich noch viel mehr Fortschritt hatten. wenn du danach mal EAA hast, dann fangen die wie ich sieh alle mal an mit Multiverse. Und dann ist es immer zu wenig und nicht schnell genug. Also mach gleich doch die erste Runde. Manchmal noch vor dem echten Umsatz, aber schon Traction. In der Zahl von Kunden und Produkten, aber vielleicht auch nicht gechargt. Und wenn du einmal Umsatz anmachst, dann muss es schnell gehen. Dann muss der Umsatz schnell genug maxen. damit die DCs darauf auch eine vernünftige Wertung geben und mitgehen. Ja, das war einfach vielleicht, das ist natürlich für die nächste Runde wichtig. war die erste Runde, die gerade zusammengepasst Das Fischstigma stimmt, die Fünftzweizung stimmt, deine Terms müssen klar sein und vorher festlegen. Du willst einfach vielleicht als letztes noch zu der Frage, wird Foto, in die Gespräche gehen, musst du alles ready haben, das wird technisch gesehen, einen Tag später Closenfälle. Es gibt nicht Schlimmeres, als was der Investor überzeugt. Dann kommt es dann mit, ja, jetzt warte mal noch bitte zwei, drei Wochen oder Monate, bis ich meinen Data Room vollständig habe. Ich schicke dir dann in vier Wochen das Redact zu und gebe dir dann Access für deine Due Diligence. Und dann ist der Interesse weg. Du hast einfach wieder verloren. Du wirst eigentlich bereit sein, den zu... Also über unsere Plattform natürlich schickst dir den Link, er investieren kann. Über den Link schließt du das Semester nach von 10 Minuten ab und fertig. Dass es den Standmuster erreicht haben und dann gehst du ins Fundraising. Für uns ist das wirklich Pitch Deck, Redact, jetzt ist der Data Room fertig, wir den Due Diligence Primer gemacht, wo wir sogar einen externen... Der Audit von der Firma, die heißt Audit One, die macht denselben Digital Chance, wie VCs, klassischerweise machen und gibt dir den Report schon, du kannst den Report schon an die VCs geben von der unabhängigen Trippen, der genau die Digital Chance gemacht hat, verkürzt einfach nur die Zeit und Zeit ist einfach super kritisch. bist halt, also von jetzt bis das Geld auf dem Konto ist, leitest du das auf drei bis sechs Monate und in der Zeit bist du gelähmt als Founder. Du hast schon so einen Handschlag hier, kannst es nicht immer im Pivot machen oder auch nicht in deine Richtung ändern, weil jetzt musst du den durchziehen. Und dann dauert es trotzdem, was rein perfekt monatlos gelten ist. Und ⁓ diese Zeit zu verkürzen, mach schon, also du diligence primer fertig, dass du für die ganz, ganz leicht in ihrer Hausaufgabe zu machen hast. Alles bereit, damit dann wirklich Wochen und nicht Monate sind. Das ist so die, ich auch wichtig ist, bevor du in wirklich Gespräche gehst. Die Gespräche fangen nicht mit den Top VCs an, fangen erst mal mit den kleineren an, die dir Feedback geben und dir sagen, was du alles schlecht gemacht hast. Das er muss ein bisschen hart im Nehmen sein. Lieber jemand, der dir sagt, was nicht gut ist, als jemand, der nur noch die Schulter klopft und die Flog. Und dann das Kritikrecht wirklich annehmen und erst wenn du richtig Gefühl hast, das krieg ich viele Jahre, das wird leichter Investoren zu überzeugen. Jetzt geh ich auch mal an die größeren Rassen. Ja, schon mal, wahre ist. Kennet: Ja super, super interessantes Thema. Der Ton ist ab und zu ein bisschen abgehakt, aber es geht noch. Was unsere Community noch interessieren würde zu dem Thema der Business Angels, wie spreche ich die denn nun im Endeffekt an? Gibt es da No-Gos, die im ersten Gespräch auf gar keinen Fall angesprochen werden sollten? Gibt es Tipps und Tricks, wie die überhaupt ticken generell? Wie spreche ich diese Business Angels an in der Stormlicht? Christoph Jentzsch: Erstmal idealerweise hast du eine warme Intro über einen Kontakt. Fangen wir mal den Idealkase an oder kennst jemand aus deinem Netzwerk. Und wenn du den dann oder wenn du nicht hast, dann ist es halt ein false outreach. Unsere Founder, die ich kenne, hat ja der meisten LinkedIn. Gibt gute Datenbanken und dann ist es bisschen wie Sales. Also schreibst 500 Leute an, 100 reagieren, 20 machen einen Call und so viel. Das ist einfach fuck. Aber was, was in eigentlich auch unterscheidet von Klassischen WCs, die sind sehr individuell und sind auch etwas flexibler als der klassischen WC, welche die jetzt hier mitmachen. können auch etwas weniger Wachstum, dafür auch weniger Risiko, die eher rein, wo ein WC sagt, mach nur etwas, was auch zum Unicorn werden kann. Schau dir an, mit wem du sprichst, es gibt eigentlich nicht Schlimmeres, wenn, also viele Business-Ages halten sehr viel von sich selbst, manchmal bist du sehr stolz, und wenn damit sprichst, und du hast keine Ahnung, was du eigentlich geleistet hast in der Vergangenheit, und was deine Expertise ist, dann schlecht, ja. Du sollst schon wissen, mit wem du sprichst, dich schon vorbereitet haben. Idealerweise hast du jemand, der auch in deiner Industrie arbeitet, aber es muss nicht zwangsweise sein. Ich investiere jetzt sehr breit. Nicht nur der Blockchain-Industrie oder Fundraising oder Fintech, sondern ich habe in Food-Startups investiert, in Fun-Tech-Geschichten, also ganz, ganz wilde Sachen. das ist, das man als Business-Actioner schon mal sehr breit. Also was sind die No-Goes? Lass mich kurz nachdenken. Logos ist nicht vorbereitet sein. haben vorhin schon die Vorwahl besprochen, dass die Gemeinde da ist, dass sie Fragen haben, die sie verantworten kann. Und dass du wirklich weißt, in wen du gerade eben sprichst. Das sind eigentlich schon die wichtigen Sachen. ja, extreme Variations, extrem early, keine Attraction und nichts. Das nervt die Business Angels dann auch mal schon so ein bisschen, wenn sie so ein Baby-Sitter sein müssen, die erst mit einem Einzel-Fun-Wesens erklären müssen. Die wollen schon wissen, ich spreche mit jemanden, weiß, was er tut. Na, irgendwie vorbereitet, in den Vorwahl reingeht. Aber ansonsten sind Business Angels trotzdem viel, mehr Hints on and Hints-Bereiter als die meisten UCs da sind. Also die sind dann, wenn sie einmal drin sind, mehr aktiv beteiligt, auch operativ teilweise, als die das klassische Meister UC ist. Aber wie man sie anspricht, meine vielleicht eben auch erst mal die Business Angel Clubs. Ich will auch keine zu harteren Erwartungen schüren. Ich weiß, die kriegen was nach Scritchdecks. Da muss man wirklich irgendwo hervorstechen. Also in Deutschland sind die größten der BACB. Business Angel Club Berlin Brandenburg ist sehr stark der Band. die deutschen Bundesverband für Business Angels sind so die Adressen, kannst deinen Pitchdagger einreichen. Das schaltet schon mal erstmal nicht, man holt auch schon das erste Feedback. Es gibt oft auch Veranstaltungen, wo Pitch-Events ähnlich sind, wo man hingehen kann, sich anwenden kann, bewerben kann. Aber die Business Angel Clubs sind schon mal eine gute Adresse und man spricht halt Business Angel direkt an. Viele investieren dann doch solo, nicht obwohl sie jetzt in irgendeinem Club sind oder auch manchmal in Syndikaten organisiert sind. Man kann die eigentlich auch ganz gut direkt erreichen. Ja, ich die Frage. Pulse Founders: Ja, klingt gut. Vielen Dank. lass uns mal. Ja, klar, lass uns mal in Tokenized einsteigen. Ihr arbeitet da ja an sehr, nennen wir es mal, alternativen Wegen der Finanzierung. Kannst du beschreiben, wie das Ganze tatsächlich funktioniert? Vor allem das Thema, das Ganze ohne Notar funktioniert. Und das ist ja gerade ein Schuh, der doch sehr stark drückt. Christoph Jentzsch: Ja, richtig. wie du schon gesagt hast, Notar, in Deutschland, eine GmbH und die UG, jede Änderung und CapTable geht über den Notar. Das ist eine Gründung sowieso, aber auch jede echte Änderung. Was machen das jetzt Frauen, es umgehen wollen? Die fangen erst mit dem Wandeldalin an, ist auch völlig fein, ist aber noch keine wirkliche Umgehungsrunde heraus schiebt. Das Wandeldalin heißt, ich muss halt später zum Notar arbeiten, richtigen Grunde. Was wir stattdessen tun ist, Wir haben uns zusammengesetzt mit CMS und WIPOC, zwei große Anwaltskanzlei, und die haben für uns etwas entwickelt. Wir nennen es einfach virtuelle Anteile. Was ist es rechtlich? Sein Eigenkapitalgenussrecht. Schönes langes deutsches Wort. bedeutet das? Genussrecht heißt, ich habe einen einfachen schuldrechtlichen Vertrag zwischen der GmbH und dem Inhalt der GmbH. Und Eigenkapital bedeutet, er ist so ausgestaltet, dass er dieselben wirtschaftlichen Rechte beinhaltet, wie ein Gesellschafter der eigenen Kapital reingegeben hat. Das heißt, wenn es irgendwelche Austallungen gibt, wie zum Beispiel die Pumpe von Dividenden, Exeterlösen und Liquidationserlösen, also immer, wenn ein Gesellschafter Geld bekommt, dann bekommt der Genussrechtsinhaber pro Genussrecht genauso viel wie der Gesellschafter pro 1 Euro Stammkapital. Deshalb nennen wir das Ganze auch virtuelle Anteile. Das verhält sich ja so wirtschaftlich exakt gleich. Der einigste nennzwerte Unterschied ist, dass die virtuellen Anteile eben keine Mitbestimmung haben, sind keine Gesellschaften, nämlich an Gesellschaftsversammlungen teil, das ist der Hauptunterschied. Was wir Ihnen dafür den Investoren gegeben haben, haben ein Recht, der Details, der Founder entscheidet, ab wie viel Investoren Sie dieses Recht haben, dass Sie Ihre Anteile in echte Anteile umwandeln können. Und damit haben Sie die Sicherheit, dass ich könnte auch die virtuell, das geht natürlich nur bei Notar, aber wenn ich diese Mitbestimmung haben möchte, wandel ich die in echte Und durch dieses Konzept der virtuellen Anteile über Genussrechte und in unserem Fall sogar noch technisch in Form eines Tokens, also ein Token repräsentiert oder ist dieses Genussrecht, wer immer diesen Token hat, hat dieses Genussrecht. Das ist so die Grundlage für unsere Lösung. Und auf dieser rechtlichen Lösung haben wir eine Plattform aufgebaut, wo man vor allem Fundraising mit Business Angels und auch ÖDWC oder Family Trends machen kann. Wie läuft das Ganze in Deutschland? halt so, darfst bis zu 150 Investoren ein Angebot machen, ohne dass du Prospekt und Anlagevermittlung usw. brauchst. ohne dass in diese typischen Crowd Investing oder anderen Sachen reinkommst. Das ist das, was die meisten Founder und Duwust wahrscheinlich machen, wenn sie ihre Wissensächel ansprechen. Aber das haben wir als Produkt gestaltet. Du meldest bei uns auf der Plattform an, nimmst deinen Pitch Deck hoch, legst deine Terms fest, ob jetzt ein Convertible oder feste Preise pro Anteil und dann kannst du bis zu 150 personalisierte Links generieren, du in das Ton schickst. Das machst du im Moment nicht gleich am Anfang, sondern nachdem du kaum mit denen gehabt hast, Du hast Handschlag, viel hast, der will investieren. Dann kriegt er einen Link, und den Link kann er investieren. Dann meldet er sich an, zieht deine Terms, sagt Ja oder Nein. Wenn Ja sagt, zieht er, wo das Geld überweist soll. Überweist das Geld auch direkt auf dein Konto. Du bestätigst, dass du es hast, und er bekommt seine virtuelle Anteile im Fonds von tokenisiertem Genussrecht. Das das Schöne, dass der Deal abgeschlossen ist in 5-10 Minuten. Das kostet einen Bruchzeit, von dem du es um Notar bezahlst. Oder mit Anwälten z.B. Sparst du an die ganzen Anwälte und Notar. was unheimlich zeitaufwendig und kostenintensiv ist, über diese Lösung. Und die Investoren, sagen, ich will vielleicht doch richtig Gesellschafter werden, die können das jederzeit später halt noch nachziehen. Aber du hast erst mal das Geld auf dem Konto, du kannst erst mal loslegen. Das ist so der Kern unserer Lösung. Für die, sagen, mir reicht das nicht, 150, ich habe eine riesengroße Community von Tausenden von Leuten und ich möchte von der Community raisen, also richtig ein Crowd Investing, Kleinerleger, den bieten wir noch so ein kleines Add-on an, haben wir auch über den Haftungsdach eine Anlage von Mittlungslizenz. und können rechtskonform oder compliant in Deutschland auch Handwasing für Kleinerleger machen, wer das möchte. Wir bieten auch Mitarbeiterbeteiligung an. Also über genau derselben Vortrag, dieselbe technische und rechtswesen, dass du Mitarbeiter beteiligen kannst, klassischerweise mit Vesting und Cliff, dass sich ihre Anteile quasi erarbeiten über einen gewissen Zeitraum. Das ist so bisschen die Grundlage, wo unsere Erfahrung in letzten 2-3 Jahren ist, wir dachten am Anfang mal, das sind so eine Art Crowd-Investing-Glösung. Aber wir haben dann doch gemerkt, auch wenn wir das können und anbieten, sogar der günstigste in Deutschland mit großem Abstand, dass eigentlich unsere Plattform fast ausgedient ist, die vom Business Angel benutzt wurde. haben jetzt fast über 1000 Investoren aus der Plattform angemeldet. Davon haben wir jetzt 450 schon Investments abgeschlossen. Insgesamt müssen es ungefähr 550 Investments sein. Und als wir sie angeschaut haben, haben gemerkt, das sind eigentlich alles Business Angels, die hier sagen, das ist zehnmal einfacher als diese ganze Quatsch mit dem Notar. machen das darüber. Wir haben auch eine Handvoll WCs, also HTGF, C-Jump Speed, W3-Fund, Gnosis WC, Partner von HB Capital, die auch unsere Partnerin und Tokus haben. Aber wir haben gemerkt, ist nicht unsere Nische. Unsere Nische sind die Business Angels. Das ist das, wir perfekt können und wo wir richtig Traction drauf haben. Also wer die erste Runde mit Business Angels macht, der ist bei uns super gut ausgehoben. In der Regel auch noch die ersten WCs. Wenn es aber irgendwann Richtung 5-10 Millionen Runden geht. Dann wollen die meisten mich nicht dann doch richtig Gesellschaft und Wärme mitbestimmungsrechtlich und dann geht es halt zum Notar. Was aber auch kein Problem ist. Du kannst technisch in beides parallel machen, du möchtest. Aber dann ist das ja Kern unserer Lösung. Und ich kann, wenn du möchtest, einen Teil aufs in die Zukunft geben, weil das war so der Ist-Zustand, was wir bei Tokenize gerade eben machen. Wo geht es hin den nächsten sechs Monaten? Wir bauen gerade etwas für Business Angels, das nennt sich Syndicata. Und ich bin ja gerade sehr on fire, stop mich, wenn ich da... Ich stelle Zwischenfragen. Die sind die Karte am Möglichen, dass man quasi wirtschaftlich dasselbe Arterien wie in die Siebfonds oder in die Siebfonds zu kaufen. Wer schon mal versucht hat, eine Siebfondsauf zu machen, sind extreme Nebenkosten. Also es geht ungefähr über den Zeitraum von 10 Jahren. 20 % einfach nur an Nebenkosten kaufen. Also wenn du 50 Millionen Fonds machst, dann 10 Millionen nachher weg an sonstigen Kosten, Lizenzen und Wirtschaftsprüfungen. ist eigentlich Wahnsinn. gehen 80 % mehr nur deployed an Kapital. es eine Kapital-Sammelstelle ist, die das Kapital einsammelt und dann auf das Lizenz, das Geld von anderen hält und das dann emittiert. Das wir bauen mit Syndikaten basiert auf einer Tippgebervereinbarung. Das heißt, gibt einen Syndikat, ein starker Business Angel, der irgendwo reingeht und es gibt andere Syndikat mit, die sagen, ich folge dem und investiere zusammen mit ihm und habe eine Tippgebervereinbarung unter Zeichen, die sagt, ich basiere auf einem Tipp von ihm, investiere gibt davon wieder 20 % Carry-Feel von meinem Gewinn. Das ist so wesentlich, das entsteht. du als Founder bekommst dann halt nicht nur ein Business Angel, sondern du bekommst eine Gruppe von Business Angels und agierst eigentlich mit so Art Mini-VC-Funk und kannst halt mehr Geld raising, obwohl es alles noch von Angels ist und die alle direkt reingehen über Genussrechte. Durch diese Genussrechte geht das halt. Wenn man jetzt anfangen würde, 20 Angels in die Tat zu gehen, macht es keinen Spaß mehr. Aber mit den Genussrechten ist es halt eine sehr schöne Lösung, dass wir in der Zukunft viel mehr auf Business Angels in die Karte, was diese Geschichten gehen. dann, also nächstes kommt es dann die EU-Ink, aber das ist nochmal ein Thema für sich. Wir hoffen, wenn die EU-Ink dann richtig tokenisiert wird und es ist ganz toll, dass in dem Proposal schon drin steht, dass man die EU-Ink-Anteile tokenisieren kann, dann werden wir uns toll drauf stürzen und dann reden wir nicht davon, dass nicht rechnen, dann reden wir davon, der Token ist der Anteil. Und darauf freue ich mich schon sehr nächstes Jahr. Pulse Founders: Ja, also das ist Wahnsinn, was da geplant ist. Die Frage ist, was nachher tatsächlich umgesetzt wird und wie das vor allem auf multinationaler Ebene umgesetzt wird. Von daher wahnsinnig spannend. Christoph, bist du bei all deinen inzwischen über 20 Investments über Tokenized investiert oder auch noch auf dem klassischen Weg? Christoph Jentzsch: Die alten habe ich noch im klassischen Weg gemacht. waren die ersten 10, 15. Ich muss ganz genau umkommen ehrlich gesagt. Ich investiere immer sehr schnell. Aber damals waren die Investments ja noch über meistens andere Unternehmen. Und die lief auch außerhalb von Deutschland. Also auch Tokens, weil es ja der Projekt war. Da war es natürlich beim FGBHs. Wenn ich jetzt in Handelsregister gucke, bin ich glaube ich nur in vier Unternehmen investiert, Handelsregister. Und der Rest war da eigentlich nur Tokens. Und es hat den Founder auch eigentlich immer sehr gut gefallen, weil ich war immer der Schnellste. Ich war zuerst da und hatte meine Anteile und ich brauche nicht jedes Mal nicht zu total werden. Ich muss auch nicht jedes Jahr die Jahresabflüchte unterschreiben und Budgetfreigaben. Die ganzen Fehlaufhand, man macht, obwohl man weniger als 1-2 % hat und sowieso keine echte Mitgestimmung hat, haue ich das auch nicht machen. Das spart mir auch viel Arbeit als Bissenselcher. Pulse Founders: Ja, wahnsinnig spannend. Wenn wir jetzt Gründe an unserem Netzwerk haben, die sagen, hey, der Christoph klingt wahnsinnig spannend, den möchte ich auch als Business Angel erreichen, was wäre der richtige Weg? Ich vermute, sich erstmal bei Tokenizer zu registrieren, richtig? Christoph Jentzsch: Ja, wobei ich ein bisschen trennen möchte. Ich investiere nur, wenn du meine Plattform hast. Also ich bin einmal Business Angel, es ist alleinstehend und ich habe eine Plattform Tokenize, worüber du Fundraising machen kannst. Ich zwei verschiedene Erhüter, die ich quasi auch habe. Natürlich, wenn ich dann investiere, dann mache ich das natürlich über Tokenize, ist klar. Aber es einfach zwei getrennte Sachen. Wenn ich mich erreichen will, ist wahrscheinlich erstmal noch LinkedIn eine Anfrage zu machen. Kommen wir gleich zum Punkt, sag direkt, was du möchtest. Wenn ich nur einen Kalender schicken, wo ich mich ein Pro-Eating buchen kann, das mach ich selten. Am besten kann ich kurz das Bildschirm schicken, wonach du suchst. Wenn es passt, dann melde ich mich. Das war das Business Edge. Was Storganizing angeht. Wir bieten dir etwas. meine, Founders, werdet vielleicht auch kennen, den Anas Preutegang von Edith Bell. Das ist vielleicht auch ein Begriff. Der Startup-Detektor macht jeden CSI diesen Report. Da schreibe ich auch einen Namen. Wir haben eine Beihaltung mit ihm. Das sind alle unsere Kunden. von ihm das Paket bekommen, das kostet bei ihm sonst ungefähr 1000€, wo er einen Zugriff gibt von einem Basisbank von 1000 Business Angels, er macht Pitchcheck Reviews, zu den ganzen klinischen, örtlichen Stage Support und das hilft ungemein um die 38 Business Angel Intros zu bekommen und die 38 Termine. Das ist uns Paket mit InbeKlöpfen, das heißt wir helfen dir schon die ersten Angels irgendwie ranzukommen, aber wir als Plattform sollen uns eigentlich bewusst nicht positionieren als wir finden dir dein Angel. wir geben dir eine Plattform, wo du ganz einfach Closen kannst und wir geben dir die Tools, du brauchst, ⁓ dein Agent zu finden. Aber demnächst vielleicht noch ein bisschen, ich nehme das schon ein bisschen vorweg, wir arbeiten gerade auch an so einem Fundraising-AI-Agent, der dir als Assistent zur Seite steht, der dir Daten zuverpasst auf die ganzen Datenbanken von Business Angels, der dir hilft bei deinem Picture-Video, der dir hilft über dein Gmail-Connector, dann die E-Mail rauszuschmeißen. Macht auch immer ein bisschen Spaß daran zu bauen und zu was da alles möglich ist. Mal gucken, ob das so ist, wenn das alle machen, für so viel Spam. Aber das ist ein allgemein Problem in der EI-Welt gerade eben. Aber ich bin zurück. Wir versuchen dir alle Tools zu geben, du brauchst, um auf voll gleichmahl zu messen. Aber wir können natürlich nicht garantieren, dass wir dir eine Resto bringen. Das wäre unseriös. Also, eine Resto besuchen musst du noch selber. Aber alles andere nehmen wir dir ab. Pulse Founders: Absolut. Der Anas und sein Team sind auch Partner von uns, also auch auf der Partnerseite gelistet. Das verlinken wir dann dem Video auch nochmal, dass da jeder den Outreach zumachen kann. Ja, lass uns zu der letzten Frage kommen. Was ist dein wichtigster Rat für die Gründer, die jetzt gerade beginnen, Investoren zu sprechen, die jetzt gerade ⁓ Fundraising starten? Was wäre dein wichtigster Rat, den du den Gründern noch mitgeben wollen würdest? Christoph Jentzsch: kommt immer ganz auf den Grund, was wir gerade im Machten. Ich habe euch ein paar Ratschläge gegeben über das Fundraising. Ich meine, kein Founder kommt gerade so richtig drum herum, was gerade passiert in der AI Welt. Ich weiß jetzt heute nicht das Thema, aber ich will es noch mal anschneiden. Weil es hat einfach echt eine Ausführung darauf, dass das gerade im Fundraising passiert. Du kannst heute als solo Pwnö schon unheimlich weit kommen. Einfach nur mit ein paar guten Agents, sei es Claude oder auch. und die Flora, was es alles gibt heute. Und ein Investor will auch sehen, dass du da wirklich auf dem letzten Stand bist. Versuch nicht Geld für ein MVP zu raise. Das ist etwas, es ein paar Jahren noch gibt. Das geht einfach heute nicht mehr. Das reicht so als Ratschlag, diese Tools wirklich ausnutzen und dann richtig zu wissen, wann das richtige Timing ist, für die Weston reinzukommen. Wenn ein großer Fehler, den du machen kannst, ist, dass du wirklich gleich am Anfang der Weston bist und nicht bereit bist. schwendest nicht nur deine Zeit und natürlich auch die Zeit der Investoren, weil alle dir am Ende einen Nein sagen, weil du noch nicht den besten Ready bist. Die ganze Zeit, die du da reingesteckt hast, hättest du reinstecken können, deine Community Building, Produkt bauen, Marktforschung zu betreiben, Erdbeutung usw. holen. Das Ideale ist, bist bereit, das Handwissen muss einfach sein. Dann weißt du, dass du bereit bist. Wenn in der Ton leicht Ja sagen, dort Ich versuche nicht nach den ersten 10 Lines dann noch die nächsten 100 Lines reinzuholen. Wenn alle eigentlich aus dem selben Grundlein sagen, der nächste Mal wieder aus dem selben Grundlein sagen, dann musst du eben erstmal dieses Problem lösen. Und das ist sehr schwer, wenn du jetzt mit Null Funding startest, dass du es deshalb sagen musst, dass du einfach in dein 20er was zu künden weil du keine finanziellen Verpflichtungen hast und dein Gehalt quasi sehr leicht auf Mindestloben unterschrauben kannst oder einfach erstmal ohne viel Geld sehr viel erreichen kannst. Das ist schwerer, man dann irgendwann in dein 30er oder 40er Verpflichtung Familienseite hat, dass es dann ist und zwar eigentlich besser und reifer, ⁓ sowas zu bauen, aber hat manchmal nicht so die Fernsehfreihalt mehr. Aber es hilft ungemein, wenn du drei bis sechs Monate erstmal ohne Geld auskommst und durchlegen kannst, als gleich im ersten Monat mit Fundraising zu starten. Wenn du es kannst, dann versuch das. Aber das wäre vielleicht ein wichtiger Tipp, weil ich zu viele zu frühe Paunder sehe, die einfach nicht bereit sind und ja, da wird ein bisschen Zeit beim Fundraising verschwenden. Hilft nicht jedem der Tipp, weiß, das auch nicht was ihr da hören wollt, ist so, du musst erst die Arbeit machen, Mindestabarbeit bevor du wirklich durchgehen kannst. Pulse Founders: Perfekt! Christoph, perfekt. Insgesamt vielen Dank für deine Zeit. Vielen Dank für dein Investment ⁓ in die Gründerszene, in die Community. Wer Rückfragen hat, wir verlinken sowohl tokenized als auch dein LinkedIn-Profil bei uns über unseren Partner-Member-Spot, dass da jeder entsprechende Zugriff drauf hat. Ansonsten vielen Dank für deine Zeit und weiterhin schönes Osterauwochenend. Christoph Jentzsch: Vielen Dank. Danke fürs Zuhören. mich sehr gefreut. Wer Kontakt aufnehmen will, wie gesagt überlinkt ihn. Ich freue mich über die Anfrage und versuche auch immer zu Pulse Founders: Super, danke dir. Christoph Jentzsch: Danke, ciao! Kennet: Perfekt, tschüss, ciao!